The Power of the Crowd Crowd-Investing aus bilanzieller und steuerlicher Sicht. Innsbruck, 20. Jänner 2016 JUNGE WIRTSCHAFT TIROL

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "The Power of the Crowd Crowd-Investing aus bilanzieller und steuerlicher Sicht. Innsbruck, 20. Jänner 2016 JUNGE WIRTSCHAFT TIROL"

Transkript

1 The Power of the Crowd Crowd-Investing aus bilanzieller und steuerlicher Sicht Innsbruck, 20. Jänner 2016 JUNGE WIRTSCHAFT TIROL

2 The Power of the Crowd Bilanzierung / Steuern Agenda Bilanzierung und steuerliche Behandlung beim Schuldner Bilanzierung und steuerliche Behandlung beim Investor Zusammenfassende Beispiele Fragen 5

3 Überblick Eigen- vs Fremdkapital

4 Überblick Finanzierungsinstrumente Nach 2 des AltFG sind folgende alternative Finanzierungsinstrumente umfasst: Aktien, GmbH- und Genossenschaftsanteile Anleihen Genussrechte Stille Beteiligungen Nachrangdarlehen ohne unbedingten Rückzahlungsanspruch, dh welcher unabhängig von der wirtschaftlichen Lage des Emittenten ohne Nachschussverpflichtung

5 Bilanzierung: Qualifikation von Finanzierungsinstrumenten als Eigen- oder Fremdkapital Bilanzierung UGB Steuerrecht Eigenkapital Kapital bei Beendigung gegenüber anderen Gläubigern nachrangig + keine Befristung der Kapitalüberlasung (außer analog Kapitalherabsetzung etc) + Vergütung abhängig von der Erwirtschaftung eines Gewinns Beteiligung am Gewinn und Liquidationserlös Folgen bilanzieller Ausweis als Eigenkapital, allenfalls Sonderposten nach den unversteuerten Rücklagen für Hybridfinanzierung Vergütung ist nicht abzugsfähige Einkommensverwendung Die Qualifikation als Eigen- oder Fremdkapital hat wesentlichen Konsequenzen für die steuerliche Behandlung beim Emittenten und beim Anleger

6 Bilanzierung: Darstellung der Behandlung ausgewählter alternativer Finanzierungsinstrumente stille Gesellschaft Genussrechte UGB KStG Ausweis als EK nur bei ausdrücklichem echte stille G: Fremdkapital Rangrücktritt sonst: Verbindlichkeit "unechte" stille G: Mitunternehmerschaft - Eigenkapital --> Rangrücktritt entscheidend --> Teilnahme am Liquidationserlös entscheidend rückzahlbar wenn Beteiligung am Gesamtgewinn und gesamten Liquidationserlös wenn nachrangig, dauerhaft und --> Substanzgenussrecht gewinnabhängig = Eigenkapital = Eigenkapital sonst: Fremdkapital sonst: obligationsartiges Genussrecht nicht rückzahlbar = Fremdkapital = Eigenkapital

7 Steuerliche Effekte von crowd-investments

8 Investor: Übersicht der steuerlichen Behandlung einer Veranlagung durch eine natürliche Person Einkünfte aus ESt Anmerkung Aktien, GmbH Anteilen 27,50% KESt abzug Anleihen 27,50% KESt abzug sozietäre Genussrechte laufende Vergütung, Abschichtung 27,50% KESt abzug Veräußerungsgewinn 27,50% Veranlagung verbriefte Nachrangdarlehen + öffentl Angebot laufende Vergütung, Abschichtung 27,50% KESt abzug Veräußerungsgewinn 27,50% Veranlagung obligationenartige Genussrechte / Nachrangdarlehen laufende Vergütung bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Überschuss aus Abschichtung bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Veräußerungsgewinn bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei (Privat)- Darlehen bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei stille Gesellschaft bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Kein Abzug von Werbungskosten (oder Betriebsausgaben) Regelbesteuerungsoption nach 27 (5) Alles oder nichts Verlustausgleich nach 27 (8) EStG

9 Investor: Übersicht Verlustverrechnung nach 27 (8) EStG bei natürlichen Personen Verlust stammt aus: verrechenbar mit NICHT verrechenbar mit Realierung (Veräußerung, Abschichtung) stille Gesellschaft Verluste aus 27,5% besteuerten Kapitaleinkünften mit positiven Einkünften aus diesen Quellen zukünftigen Gewinnen der stillen Beteiligung ("Wartetaste") mit anderen 27,5% Einkünften Einlagenzinsen; Zuwendung Privatstiftung allen so. Einkünften Kapitaleinkünften, die progressiv besteuert sind Verlustverrechnungsbeschränkung gilt auch bei Regelbesteuerung Verluste der Einkünfte aus crowd-investments sind NICHT mit anderen Einkunftsarten ausgleichsfähig, ABER: Verluste aus anderen Einkunftsarten sind mit progressiv besteuerten Gewinnen aus Kapitalvermögen ausgleichsfähig, zb Verlust aus Vermietung mit Überschuss aus Nachrangdarlehen

10 Sonstige Investoren: Übersicht der steuerlichen Behandlung bei betrieblicher Veranlagung Einkünfte aus Betrieb Anmerkung Aktien, GmbH Anteilen 27,50% KESt abzug, endbesteuert Anleihen 27,50% KESt abzug, endbesteuert sozietäre Genussrechte laufende Vergütung, Abschichtung 27,50% KESt abzug, endbesteuert Abschichtung (strittig) bis 50% Veranlagung zu Progression Veräußerungsgewinn 27,50% Sondersteuersatz verbriefte Nachrangdarlehen + öffentl Angebot laufende Vergütung, Abschichtung 27,50% KESt abzug Veräußerungsgewinn 27,50% Veranlagung obligationenartige Genussrechte / Nachrangdarlehen laufende Vergütung bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Überschuss aus Abschichtung bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Veräußerungsgewinn bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei (Privat)- Darlehen bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei stille Gesellschaft bis 50% bis EUR 730,- steuerfrei Bei betrieblichen Einkünfte: Verrechnung Verlustüberhang zu 55% mit sonstigen Einkünften; Ansatz der Anschaffungsnebenkosten

11 Sonstige Investor: Übersicht der steuerlichen Behandlung bei Privatstiftungen und Kapitalgesellschaften Einkünfte aus Privatstiftung Anmerkung Kapitalgesellschaft Anmerkung Aktien, GmbH Anteilen 0,00% 0,00% Rückerstattung Anleihen 25,00% Zwischensteuer 25,00% Anrechnung sozietäre Genussrechte laufende Vergütung, Abschichtung 0,00% 0,00% Abschichtung (strittig) 25,00% Zwischensteuer 25,00% Veräußerungsgewinn 25,00% Zwischensteuer 25,00% verbriefte Nachrangdarlehen + öffentl Angebot laufende Vergütung, Abschichtung 25,00% Zwischensteuer 25,00% Veräußerungsgewinn 25,00% Zwischensteuer 25,00% obligationenartige Genussrechte / Nachrangdarlehen laufende Vergütung 25,00% definitiv 25,00% Überschuss aus Abschichtung 25,00% definitiv 25,00% Veräußerungsgewinn 25,00% definitiv 25,00% (Privat)- Darlehen 25,00% definitiv stille Gesellschaft 25,00% definitiv Privatstiftung Kein Abzug von Werbungskosten (oder Betriebsausgaben) Verlustausgleich nach 27 (8) EStG Kapitalgesellschaft: kein Betriebsausgabenabzug; Siebtelregelung für Substanzverluste

12 Zusammenfassendes Beispiel Optimierung in Abhängigkeit des Investors

13 Zusammenfassendes Beispiel 1: Steuereffekte Genussrecht Anzahl Investoren Investition je Investor gesamt Zinssatz / Rendite 8,00% Unternehmen einzelner Investor (privat) crowd gesamt Effekt gesamt verbrieftes obligationenartiges Genussrecht Zinsaufwand / ertrag Steuersatz 25% 27,5% 27,5% steuerlicher Effekt verbrieftes sozietäres Genussrecht Zinsaufwand / ertrag Steuersatz 0% 27,5% 27,5% steuerlicher Effekt

14 Zusammenfassendes Beispiel 2: Steuereffekte Nachrangdarlehen Anzahl Investoren Investition je Investor gesamt Zinssatz / Rendite 8,00% Unternehmen einzelner Investor crowd gesamt Effekt gesamt Nachrangdarlehen - mit Freibetrag Zinsaufwand / ertrag Steuersatz 25% 0% 0% bei Freibetrag steuerlicher Effekt Nachrangdarlehen - ohne Freibetrag Zinsaufwand / ertrag Steuersatz 25% 50% 50% ohne Freibetrag steuerlicher Effekt

15 Fragen

16 Günther Stenico Tel Dw 20 TPA Horwath Innsbruck Steuerberatungsgesellschaft Marktgraben 16, 6020 Innsbruck Haftungsausschluss: Die Inhalte dieser Präsentation wurden mit großer Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der Inhalte können wir jedoch keine wie immer geartete Gewähr übernehmen.

Steuerliche Aspekte des Crowdinvesting

Steuerliche Aspekte des Crowdinvesting Crowdinvesting Smart Money für coole Ideen MARTIN MERTEL 25. November 2015 Phasen eines Start Up Early-Stage-Financing 1. Pre-Seed / Seed Phase Gründung Grundlagenentwicklung Investitionen Keine Cash Flows

Mehr

STEUERLICHE BEHANDLUNG

STEUERLICHE BEHANDLUNG STEUERLICHE BEHANDLUNG Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich).

Mehr

Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting

Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting Steuerliche Auswirkungen beim Crowdinvesting Florian Zeitlinger, LL.M. 26. November 2015 Wien Equity Crowdinvesting vs Debt Crowdinvesting Fremdkapital Debt Crowd- Investing Festverzinsliches Darlehen,

Mehr

STB Mag. Ursula Stingl-Lösch 08. März 2016

STB Mag. Ursula Stingl-Lösch 08. März 2016 STB Mag. Ursula Stingl-Lösch 08. März 2016 Neue Herrengasse 10/4 3100 St. Pölten Telefon: 02742 321 86 Fax: 02742 321 86 44 www.noegbg.at office@noegbg.at Grundlagen Beschränkte Steuerpflicht Umfasste

Mehr

Hinweis: Dieser Artikel wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, da sich stets Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen ergeben können.

Hinweis: Dieser Artikel wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, da sich stets Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen ergeben können. Fachverband Finanzdienstleister Bundessparte Information und Consulting Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien T 05 90 900-4818 F 05 90 900-4817 E finanzdienstleister@wko.at W http://wko.at/finanzdienstleister

Mehr

Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern. DDr.

Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern. DDr. Finanzierung von Immobilienprojekten durch Privatinvestoren im Spannungsfeld zwischen Kapitalmarktrecht und Ertragsteuern DDr. Gerold Pinter Gesetzliche Grundlagen Bankwesengesetz Kapitalmarktgesetz InvFG2011

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Grundlagen der Besteuerung des Investmentfonds A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt

Mehr

Einkünfte aus Kapitalvermögen I

Einkünfte aus Kapitalvermögen I Geschäftsführer GmbH Fremdgeschäftsführer: Einkünfte aus nichtselbständiger Tätigkeit bei Weisungsgebundenheit Dienstgeberbeitrag b i und Kommunalsteuer Einkünfte aus selbständiger Tätigkeit, wenn freier

Mehr

Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen

Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen Steuerliche Behandlung je Thesaurierungsanteil des Apollo Ausgewogen Alle Zahlenangaben beziehen sich auf die am Abschlussstichtag in Umlauf befindlichen Anteile und auf inländische Anleger, die unbeschränkt

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz,

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-EUROPA-RENTENFONDS. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-EUROPA-RENTENFONDS. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-EUROPA-RENTENFONDS. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich

Mehr

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012)

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz

Mehr

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012)

Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Grundlagen der Besteuerung (Steuerlicher Zufluß ab 1.4.2012) Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz

Mehr

Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung

Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung Steuerliche Behandlung der (fiktiven) Ausschüttung A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Rechnungsjahr 2014 Die folgenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

Beteiligungen g isd 31 EStG im System der Kursgewinnbesteuerung gem BBG 2011

Beteiligungen g isd 31 EStG im System der Kursgewinnbesteuerung gem BBG 2011 Beteiligungen g isd 31 EStG im System der Kursgewinnbesteuerung gem BBG 2011 WP Prof Dr Karl Bruckner BDO Austria GmbH Wien, im Oktober 2011 Veräußerung von Beteiligungen isd 31 EStG ALTE RECHTSLAGE vor

Mehr

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Garantiebasket 3/2019 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 31.03.2011-29.03.

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Garantiebasket 3/2019 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 31.03.2011-29.03. Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Garantiebasket 3/2019 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 31.03.2011-29.03.2012 Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich

Mehr

Besteuerung von Kapitalerträgen

Besteuerung von Kapitalerträgen Besteuerung von Kapitalerträgen WP/StB Mag. Cornelius Necas Klassische Früchte Entgelt für Kapitalüberlassung Keine grundsätzlichen Änderungen Neu: Stückzinsen werden den Anschaffungskosten hinzugerechnet

Mehr

Update Unternehmenssteuern 2011. 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger

Update Unternehmenssteuern 2011. 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger Update Unternehmenssteuern 2011 28. April 2011 Andreas Hable Christian Wimpissinger Inhalt 1. Einkünfte aus betrieblichem Kapitalvermögen 2. Gebührenrecht 3. Inbound Dividenden 4. Outbound Dividenden 5.

Mehr

= steuerpflichtiges EINKOMMEN x Steuertarif ( 33) = Einkommensteuerschuld Absetzbeträge ( 33 Abs 2 ff)

= steuerpflichtiges EINKOMMEN x Steuertarif ( 33) = Einkommensteuerschuld Absetzbeträge ( 33 Abs 2 ff) 2 Abs2 EStG: 1. EK aus Land- und Forstwirtschaft ( 21) 2. EK aus selbständiger Arbeit ( 22) 3. EK aus Gewerbebetrieb ( 23) 4. EK aus nichtselbständiger Arbeit ( 25) 5. EK aus Kapitalvermögen ( 27) 6. EK

Mehr

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Flex React 3/2018 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 28.09.2011-27.03.

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Flex React 3/2018 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 28.09.2011-27.03. Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Flex React 3/2018 Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 28.09.2011-27.03.2012 Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf

Mehr

Alternative Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen Crowdinvesting / Bürgerbeteiligung. ALCEDO Unternehmensberatung GmbH November 2015

Alternative Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen Crowdinvesting / Bürgerbeteiligung. ALCEDO Unternehmensberatung GmbH November 2015 Alternative Finanzierung für kleine und mittlere Unternehmen ALCEDO Unternehmensberatung GmbH November 2015 1 Bisherige Entwicklung Ausgehend von den USA und Großbritannien haben sich in Europa in den

Mehr

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Energy Stock Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 16.04.2011-15.04.

Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Energy Stock Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 16.04.2011-15.04. Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria - Energy Stock Miteigentumsfonds gemäß 20 InvFG Rechnungsjahr: 16.04.2011-15.04.2012 Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR

www.pwc.at Public Breakfast 22. März 2011 Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Public Breakfast 22. Die Besteuerung von Kapitalvermögen bei KöR www.pwc.at Die Besteuerung des Kapitalvermögens NEU Allgemeine Übersicht Neuordnung der Einkünfte aus Kapitalvermögen Einkünfte

Mehr

12,5% (Zwischenbesteuerte Einkünfte bzw Erträge siehe Pkt III.3.)

12,5% (Zwischenbesteuerte Einkünfte bzw Erträge siehe Pkt III.3.) III. Laufende Besteuerung der Privatstiftung 1. Allgemeines Privatstiftungen unterliegen als juristische Personen des privaten Rechts grundsätzlich der unbeschränkten Körperschaftsteuerpflicht. Im Gegensatz

Mehr

Verlustausgleichs- und Regelbesteuerungsoption

Verlustausgleichs- und Regelbesteuerungsoption s- und Regelbesteuerungsoption Edeltraud Lachmayer (BMF) Symposium KESt-neu Wien, Juridicum 18.05.2011 Bisherige Rechtslage Unterschiedliche relative sverbote - bei 30 EStG auf Spekulationsgeschäfte eingeschränkt

Mehr

Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalvermögen

Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalvermögen ÖGWT-Club Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalvermögen Dr. Gernot Aigner 15. und 17.3.2011 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen. Wesentliche Änderungen bei Kapitalerträgen - Überblick

Mehr

Abgeltungsteuer Ein Überblick

Abgeltungsteuer Ein Überblick Abgeltungsteuer Ein Überblick Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Mit der zum 01.01.2009 in Kraft getretenen Abgeltungsteuer wollte die Bundesregierung den Finanzplatz Deutschland stärken und dem

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-TOTAL-RETURN-CASH+. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich

Mehr

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen

Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Mezzanine Finanzierung mittelständischer Unternehmen Michael Helm Wirtschaftsprüfer Steuerberater 8. und 9. Mai 2008 www.salans.de Übersicht 1. Unternehmensfinanzierung aber wie? 2. Vor- und Nachteile

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz,

Mehr

Abgeltungssteuer 2009

Abgeltungssteuer 2009 Abgeltungssteuer 2009 Referent Heiko Geiger Dipl.-Bw. (BA) Steuerberater 1 Es bliebe auch im Rahmen des gesetzgeberischen Einschätzungsspielraums, wenn der Gesetzgeber alle Kapitaleinkünfte an der Quelle

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern Rechnungsjahr 2012/13 oder gewöhnlichem Aufenthalt in Österreich). Andere Anleger haben die jeweiligen nationalen Gesetze zu beachten.

Mehr

KESt neu bald geht s los! 1. Februar Andreas Hable Christoph Urtz Christian Wimpissinger

KESt neu bald geht s los! 1. Februar Andreas Hable Christoph Urtz Christian Wimpissinger KESt neu bald geht s los! 1. Februar 2012 Andreas Hable Christoph Urtz Christian Wimpissinger Inhalt 1. Ziele der Neuerungen 2. Einkünfte aus privatem Kapitalvermögen 3. Inkrafttreten (Privatvermögen)

Mehr

Die Besteuerung von Kapitalvermögen

Die Besteuerung von Kapitalvermögen Die Besteuerung von Kapitalvermögen Mit dem Budgetbegleitgesetz 2011 erfuhr die Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich ab 1.4.2012 eine grundlegende Änderung. Waren zuvor lediglich Früchte aus Kapitalvermögen,

Mehr

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater

Mandanteninformation. Abgeltungssteuer. DR. NEUMANN SCHMEER UND PARTNER Rechtsanwälte Wirtschaftsprüfer Steuerberater Mandanteninformation Abgeltungssteuer Sehr geehrte Damen und Herren! Im Zuge der Unternehmensteuerreform 2008 wurde die Einführung der Abgeltungssteuer ab dem 01. Januar 2009 beschlossen. Die Abgeltungssteuer

Mehr

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax

Besteuerung von Investmentfonds. Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Besteuerung von Investmentfonds Thomas Wilhelm, Partner Head of Asset Management Tax Grundlagen Investmentfonds werden weiterhin nach dem Transparenzprinzip besteuert ausschüttungsgleiche Erträge Man blickt

Mehr

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer

Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Hintergründe und Chancen der Abgeltungsteuer Peter Fabry RA/ StB Partner Frankfurt, 05. August 2008 1 AGENDA 1. Überblick und bisherige Besteuerung von Erträgen aus Kapitalanlagen 2. Grundprinzipien und

Mehr

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit

Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Basiswissen Vor den Klausuren noch einmal durcharbeiten! Kein Anspruch auf Vollständigkeit Besteuerung von Dividenden gem. 20 Abs. 1 EStG 1 Bei natürlichen Personen 1.1 Im Privatvermögen Einkünfte aus

Mehr

Steuerliche Behandlung

Steuerliche Behandlung Steuerliche Behandlung Grundlagen der Besteuerung des Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger (Anleger mit Sitz, Wohnsitz oder

Mehr

Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg

Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg Steueroptimierung in der Wertpapierveranlagung adé? Mag. Thomas Treffner Raiffeisenverband Salzburg Wertpapiergewinn-KESt 3 Kategorien - Einkünfte aus Kapitalvermögen: Einkünfte aus der Überlassung von

Mehr

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13

Inhaltsverzeichnis. A. Einleitung... 13 Inhaltsverzeichnis A. Einleitung... 13 B. Einsatzmöglichkeiten für Mezzanine-Kapital in der Krise von Unternehmen... 17 I. Begriffsbestimmung Mezzanine-Kapital und seine gängigen Funktionen... 18 II. Typische

Mehr

Besteuerung von Immobilieninvestments

Besteuerung von Immobilieninvestments Besteuerung von Immobilieninvestments Dr. Bernhard Arming DBA-Treuhand GmbH Mag. Michaela Egger Raiffeisenverband Salzburg Die Unkenntnis von Steuergesetzen befreit nicht von der Pflicht, Steuern zu zahlen.

Mehr

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011

KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 ÖGWT-Club KESt NEU unter besonderer Berücksichtigung der geänderten Übergangsbestimmungen laut Abgabenänderungsgesetz 2011 Mag. Stefan Raab 12. und 13.7.2011 www.oegwt.at Wir verbinden - Menschen und Wissen.

Mehr

Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz

Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz Vermögensanlagen-Informationsblatt gemäß 13 Vermögensanlagengesetz 1. Bezeichnung der Vermögensanlage Crowdinvesting (Schwarmfinanzierung) für die RAD Medical GmbH, Dorfstrasse 30, 14822 Niederwerbig 2.

Mehr

Windparks in Bürgerhand

Windparks in Bürgerhand Windparks in Bürgerhand evb-informationsveranstaltung Bürgerbeteiligung WINDKRAFT Beckum, 30. Oktober 2012 WP/StB Metin Pencereci Agenda I. Grundsätzliches zur Bürgerbeteiligung 1. Die Region als Handlungsebene

Mehr

Beschränkte Steuerpflicht von Kapitaleinkünften bei Körperschaften öffentlichen Rechts

Beschränkte Steuerpflicht von Kapitaleinkünften bei Körperschaften öffentlichen Rechts Mag. Gustav Wurm Beschränkte Steuerpflicht von Kapitaleinkünften bei Körperschaften öffentlichen Rechts Vortragsabend: Aktuelles zur Besteuerung der KöR Universität Linz, am 10.4.2013 1 Überblick: bisherige

Mehr

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer

Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Neue Besteuerungsform der Zinsen durch die Unternehmensteuerreform - Abgeltungsteuer Der Steuerpflicht unterliegende Einnahmen Neben den bisher bereits nach altem Recht steuerpflichtigen Einnahmen wie

Mehr

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben.

INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN. Mitten im Leben. INVESTMENTSERVICE WICHTIGE INFORMATION FÜR PRIVATANLEGER! AKTUELLER STATUS! KURSGEWINN- BESTEUERUNG BEI WERTPAPIEREN Mitten im Leben. KURSGEWINNBESTEUERUNG BEI WERTPAPIERVERANLAGUNGEN FÜR PRIVATANLEGER

Mehr

Know-how Finanzierung

Know-how Finanzierung Know-how Finanzierung Die Frage der Finanzierung ist für jeden Unternehmensgründer und bei jeder Unternehmensgründung von besonderer Bedeutung. Erst wenn die Finanzierung bis zu einem gewissen Grad gesichert

Mehr

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e

Betreuung von Unternehmervermögen. März 2013. F r a n k f u r t S c h o o l. d e Betreuung von Unternehmervermögen März 2013 F r a n k f u r t S c h o o l. d e Agenda 1.) Betreuung von Unternehmervermögen und Vermögensnachfolge 2.) Ertragsbesteuerung von Unternehmervermögen 3.) Finanzprodukte

Mehr

Short-Cuts für Investoren

Short-Cuts für Investoren Fischmeister/Kwauka/Mörtl Short-Cuts für Investoren Am 30. Dezember 2010 wurde das Budgetbegleitgesetz 2011 ( BBG 2011 ), das umfangreiche Änderungen bei der Besteuerung von Kapitalvermögen mit sich bringt,

Mehr

Grundzüge der Besteuerung von Kapitalerträgen ab Prof. Dr. Helmuth Wilke

Grundzüge der Besteuerung von Kapitalerträgen ab Prof. Dr. Helmuth Wilke Grundzüge der Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2009 Prof. Dr. Helmuth Gliederung 1. Überblick 2. Neuer Zuschnitt der Einkünfte aus Kapitalvermögen 3. Sondersteuersatz und Abgeltungsteuer 4. Verlustbehandlung

Mehr

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. 1. Anteile im Privatvermögen

A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. 1. Anteile im Privatvermögen Grundlagen der Besteuerung Pioneer Funds Austria Amerika Garantie 10/2016 Miteigentumsfonds gemäß Investmentfondsgesetz (InvFG) 2011 idgf Rechnungsjahr: 29.10.2013-28.10.2014 Die nachstehenden Ausführungen

Mehr

Kurzinformation zur Abgeltungssteuer

Kurzinformation zur Abgeltungssteuer Kurzinformation zur Abgeltungssteuer Im Rahmen des Unternehmensteuerreformgesetzes 2008 vom 14. August 2007 wurde die Besteuerung der Kapitaleinkünfte umfassend und neu geregelt. Im Folgenden wollen wir

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des VOLKSBANK-CONVERTIBLE-BOND-FUND. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in

Mehr

Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2011. ÖGWT-Dienstagsrunde 1. März 2011 Mag. Wieland Wolfsgruber

Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2011. ÖGWT-Dienstagsrunde 1. März 2011 Mag. Wieland Wolfsgruber Besteuerung von Kapitalerträgen ab 2011 ÖGWT-Dienstagsrunde 1. März 2011 Mag. Wieland Wolfsgruber 1 Die Neuerungen im Überblick 1) 1. Substanzgewinne und Derivate werden als Einkünfte aus KV besteuert

Mehr

Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung: Neue gesetzliche Regelungen

Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung: Neue gesetzliche Regelungen Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung: Neue gesetzliche Regelungen Florian Bischof Dipl.-Kaufmann (FH) BA Accounting& HRM Windenergietage 2015 Haus Düsse, 23. April 2015 STEUERBERATER - RECHTSANWÄLTE -

Mehr

Private Kapitalerträge Was sich durch die Abgeltungsteuer ändert

Private Kapitalerträge Was sich durch die Abgeltungsteuer ändert Private Kapitalerträge Was sich durch die Abgeltungsteuer ändert 2007 PricewaterhouseCoopers. All rights reserved. PricewaterhouseCoopers refers to the German firm PricewaterhouseCoopers AG WPG and the

Mehr

Business Breakfast Portfolio Management unter KESt Neu Wie sage ich es meinen Kunden!"

Business Breakfast Portfolio Management unter KESt Neu Wie sage ich es meinen Kunden! www.pwc.at Business Breakfast Portfolio Management unter KESt Neu Wie sage ich es meinen Kunden!" April 2012 Agenda Die neue Besteuerung der Einkünfte aus Kapitalvermögen im Überblick ( Vermögenszuwachssteuer

Mehr

Herzlich willkommen zu

Herzlich willkommen zu Herzlich willkommen zu ERFOLG DURCH VORSPRUNG Nie mehr Mittelmaß! FACH-THEMENREIHE 2008 der Bezirksgruppe München-Südbayern Proaktives Vermögensmanagement Die wichtigsten Regelungen und Handlungsstrategien

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Österreich-Index-Fonds. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des Österreich-Index-Fonds. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des Österreich-Index-Fonds. A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich

Mehr

A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus

A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus Der A b g e l t u n g s t e u e r einen Schritt voraus in Zusammenarbeit mit 1 Wichtiger Hinweis Diese fachlichen Informationen können die zugrunde liegenden steuerlichen Regelungen nur stark verkürzt

Mehr

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten.

Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Steuerliche Aspekte bei der Finanzierung von Auslandsaktivitäten. Dr. Thomas Scheipers Partner Deloitte München 06.11.2008 1. Einleitung 1.1 Ausgangssituation Inländisches Unternehmen Kapital Deutschland

Mehr

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012

ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 ONLINE-NEWS FRÜHLING 2012 Ausgabe 01/2012 Inhaltsverzeichnis: 1. Vertretungsarzt... 2 2. Vermögenszuwachssteuer... 2 3. Änderungen bei der Einkommensteuer im Jahr 2012... 4 4. Kaufen oder mieten?... 5

Mehr

Passivseite der Bilanz

Passivseite der Bilanz Vorbereitungskurs Bilanzbuchhalterprüfung Schärding 2007-2008 Kap. 7 Eigenkapital by Helmut Mann, Selbständiger Buchhalter, 4943 Geinberg Vorbereitungskurs zur Bilanzbuchhalterprüfung 2007/2008 WIFI Schärding

Mehr

STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN

STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN STEUERLICHE UND RECHTLICHE GESTALTUNGEN BEI UNTERNEHMENSVERKÄUFEN Referent: Dipl.-Kfm. Harald Braschoß WP, StB Fachberater für Unternehmensnachfolge (DStV e. V.) Partner der BWLC Partnerschaft, Steuerberatungsgesellschaft

Mehr

Hinweis: Dieser Artikel wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, da sich stets Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen ergeben können.

Hinweis: Dieser Artikel wird in regelmäßigen Abständen überarbeitet, da sich stets Änderungen in den gesetzlichen Bestimmungen ergeben können. Fachverband Finanzdienstleister Bundessparte Information und Consulting Wirtschaftskammer Österreich Wiedner Hauptstraße 63 1045 Wien T 05 90 900-4818 F 05 90 900-4817 E finanzdienstleister@wko.at W http://wko.at/finanzdienstleister

Mehr

Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise

Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise 1 Die Abgeltungssteuer - Kritische Anmerkungen zur Vereinfachung der Einkommensteuererklärung und praktische Hinweise 1. Grundlagen der Abgeltungssteuer und Ziel dieses Schreibens Zum 1. Januar 2009 wurde

Mehr

Rundschreiben Juni 2008

Rundschreiben Juni 2008 Rundschreiben Juni 2008 Sehr geehrte Damen und Herren, im Monat Juni 2008 möchten wir Sie in unserem aktuellen Rundschreiben auf folgendes hinweisen: I. Steuerrecht 1. Abgeltungsteuer Zum 01.01.2009 kommt

Mehr

Bilanzierung des Eigenkapitals

Bilanzierung des Eigenkapitals Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Eigenkapitals Inhalte dieser Einheit Bilanzierung von Eigenkapital Bilanzierung Rücklagen Übertragung stiller Reserven Das Eigenkapital in der Bilanz Vermögen

Mehr

Besteuerung hybrider Finanzierungsinstrumente im internationalen Kontext

Besteuerung hybrider Finanzierungsinstrumente im internationalen Kontext Susanne Sigge Besteuerung hybrider Finanzierungsinstrumente im internationalen Kontext it einem Geleitwort von Prof. Dr. Rolf König GABLER RESEARCH Geleitwort Vorwort Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis

Mehr

Stiftungssymposium 2013

Stiftungssymposium 2013 Stiftungssymposium 2013 Aktuelle steuerrechtliche Stiftungsfragen 24. und 25. Jänner 2013 Rafaela SVAROVSKY Österreichischer Sparkassenverband Überblick - Stiftungsbesteuerung KESt NEU Immobilienertragsteuer

Mehr

Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, 20 Februar 2013

Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, 20 Februar 2013 www.pwc.com Grundlagen des belgischen Steuerrechts Frankfurt, Hugo Verbist Director Steuerberatung Agenda 1. Körperschaftsteuer: allgemeine Prinzipien 2. Fiktiver Zinsabzug 3. Steuerabzug für Patenterträge

Mehr

WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft

WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft WTS Aktiengesellschaft Steuerberatungsgesellschaft Agenda 1. Einleitung 2. Prüfungsschema 3. Sonderthemen 4. Lösungs- und Gestaltungsansätze 07. Juni 2007 2 Einleitung Was geht nicht mehr? Unschädliche

Mehr

Checkliste Abgeltungssteuer

Checkliste Abgeltungssteuer Checkliste Abgeltungssteuer Die Beantwortung der nachfolgenden Fragen soll den Anwender durch die komplizierte Materie der Abgeltungsteuer führen und schließlich klären, ob die Kapitaleinkünfte wirklich

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Stiftungsrecht

Inhaltsverzeichnis Vorwort Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung 2. Stiftungsrecht Vorwort... 5 Inhaltsverzeichnis... 7 1. Einleitung... 13 1.1. Ausgangslage... 13 1.2. Aufbau und Inhalt dieser Arbeit... 15 1.3. Musterfall... 15 1.4. Thematische Eingrenzung auf die so genannte Familienstiftung...

Mehr

Grundlagen der Besteuerung

Grundlagen der Besteuerung Steuerliche Behandlung der Ausschüttung auf Hypo Alpha Selection-Anteile aus 2007 Diesteuerliche Behandlung bezieht sich auf in Österreich unbeschränkt steuerpflichtige Anleger. Anleger mit Sitz, Wohnsitz

Mehr

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick

Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Information zum Budgetbegleitgesetz 2011 Kursgewinnsteuer NEU Die wesentlichen Änderungen im Überblick Da sich durch das neue Budgetbegleitgesetz 2011 und das Abgabenänderungsgesetz 2011 ab heuer die steuerlichen

Mehr

ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS

ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS Fleischmarkt 1 1010 Wien E office@kwr.at T +43 1 24 500, F +43 1 24500 63999 ALTERNATIVE FINANCE EINMALEINS RA Dr. Andreas Mätzler Übersicht 1. Hintergrund 2. Typische Erscheinungsformen 3. Finanzmarktaufsichtsrecht

Mehr

www.pwc.at Expertengespräch Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich

www.pwc.at Expertengespräch Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich www.pwc.at Besteuerung von Kapitalvermögen in Österreich Thomas Steinbauer Johannes Edlbacher Die Steuerexperten von PwC, Thomas Steinbauer und Johannes Edlbacher, geben Antworten auf die wichtigsten Fragen

Mehr

Risikominimierung bei Windparkbeteiligungen. 12. Juni 2014 Branchentag Windenergie NRW

Risikominimierung bei Windparkbeteiligungen. 12. Juni 2014 Branchentag Windenergie NRW Risikominimierung bei Windparkbeteiligungen 12. Juni 2014 Branchentag Windenergie NRW Gliederung 1. Verbreitete Formen der Bürgerbeteiligung 2. ABO Invest Idee des Bürgerwindparks in einer neuen Dimension

Mehr

Übertragung stiller Reserven

Übertragung stiller Reserven 1 Buchhaltung und Bilanzierung Bilanzierung des Eigenkapitals Inhalte dieser Einheit Bilanzierung von Eigenkapital Bilanzierung Rücklagen Übertragung stiller Reserven 2 Das Eigenkapital in der Bilanz Vermögen

Mehr

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN

Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN NEUE STEUER NEUE CHANCEN Abgeltungssteuer NEUE STEUER NEUE CHANCEN Ab 2009 wird die Besteuerung der Erträge aus Kapitalanlagen neu geregelt. Kapitalerträge werden dann mit einem einheitlichen Steuersatz

Mehr

Abgeltungssteuer INHALT. 1. Inkrafttreten Die Neuregelung der Besteuerung der Kapitalerträge trat zum 1.1.2009 in Kraft.

Abgeltungssteuer INHALT. 1. Inkrafttreten Die Neuregelung der Besteuerung der Kapitalerträge trat zum 1.1.2009 in Kraft. INHALT 1. Inkrafttreten 2. Für welchen Bereich gilt die Abgeltungssteuer? 3. Höhe der Abgeltungssteuer 4. Bemessungsgrundlage der Abgeltungssteuer 5. Laufende Erträge 6. Veräußerungsgewinne 7. Welteinkommensprinzip

Mehr

Inhalt. IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung

Inhalt. IAS 32 Finanzinstrumente: Darstellung Inhalt 1. Ziele des Standards im Überblick... 2 2. Definitionen... 3 3. Anwendungsbereich... 5 4. Negativabgrenzung... 6 5. Wesentliche Inhalte... 7 6. Beispiel... 8 www.boeckler.de August 2014 1/8 1.

Mehr

Grundlagen der Besteuerung des Volksbank-Amerika-Invest A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern.

Grundlagen der Besteuerung des Volksbank-Amerika-Invest A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Grundlagen der Besteuerung des Volksbank-Amerika-Invest A. Daten für Steuererklärungen und sonstige Eingaben bei Finanzämtern. Die nachstehenden Ausführungen beziehen sich ausschließlich auf in Österreich

Mehr

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl

IMMOBILIENENTWICKLUNG. RA Mag. Dr. Peter Madl IMMOBILIENENTWICKLUNG RA Mag. Dr. Peter Madl Inhalt Wirtschaftliche Ansätze eines Immobilieninvestors LOI Letter of Intent Kauf der Liegenschaft: DD - worauf muss geachtet werden? Bau- und Architektenvertrag

Mehr

Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich

Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich THOMAS GSTÄDTNER Die Besteuerung von Investitionen in Hedgefonds in Deutschland und im Vereinigten Königreich bank-verlag köln Inhaltsverzeichnis A Gang der Untersuchung 13 B Geschichte, Bedeutung und

Mehr

Abgeltungsteuer 2009. Patrik Nehrbass Steuerberater. Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer NEHRBASS & BÜCHNER. p a r t n e r s c h a f t

Abgeltungsteuer 2009. Patrik Nehrbass Steuerberater. Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer NEHRBASS & BÜCHNER. p a r t n e r s c h a f t Abgeltungsteuer 2009 Patrik Nehrbass Steuerberater Frank Büchner Steuerberater Wirtschaftsprüfer Abgeltungsteuer 2009 - Überblick I. Aktuelle Rechtslage bis 2008 II. Neue Rechtslage ab 2009 III. Anwendungsbereich

Mehr

DWS-Symposium. Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung. - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung?

DWS-Symposium. Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung. - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung? DWS-Symposium Besteuerung von Kapitaleinkünften und Unternehmensbesteuerung - Praxisfragen - Einführungsreferat: Abgeltungssteuer als Lösung? Prof. Dr. Wolfram Scheffler Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Überblick über die KEST neu: Grundsatzfragen

Überblick über die KEST neu: Grundsatzfragen Überblick über die KEST neu: Grundsatzfragen Mag. Christoph Schlager Universität Wien, 18. Mai 2011 1 KESt neu - Überblick Grundtatbestände 27 - Erweiterung auf Substanz und Derivate - Fremdwährungen?

Mehr

Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07.

Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07. Einkommensteuerliche Beurteilung der Vergütungen, die Gesellschafter und Geschäftsführer von einer GmbH erhalten (07. Dezember 2009) Ingrid Goldmann WP/StB Gesellschafterin und Geschäftsführerin der Goldmann

Mehr

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände.

Die Entnahme aus dem Depot (außer Daten werden weitergegeben oder offengelegt) und der Wegzug sind ebenfalls Realisierungstatbestände. Vermögenszuwachsbesteuerung (für natürliche Personen im Privatvermögen): 1. Welches Besteuerungsziel wird damit verfolgt? Ziel ist die Herstellung der Steuerneutralität von Kapitalveranlagungen durch Einbeziehung

Mehr

Steuertipps für Arbeitnehmer und alle Steuerpflichtigen

Steuertipps für Arbeitnehmer und alle Steuerpflichtigen Steuertipps für Arbeitnehmer und alle Steuerpflichtigen Arbeitnehmerveranlagung für das Jahr 2010 bis 31.12.2015 beantragen (5-Jahresfrist) Werbungskosten und Sonderausgaben bis Jahresende bezahlen! Rückzahlungsantrag

Mehr

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage)

Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) Infoblatt, Stand 11. Dezember 2012 Vermögenszuwachssteuer Besteuerung von Kapitaleinkünften im Privatvermögen (Vergleich zur bisherigen Rechtslage) 1. Wie sieht die Vermögenszuwachssteuer aus? Das Budgetbegleitgesetz

Mehr

Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen

Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen Erbschaftsteuerreform und Veräußerungsgewinnbesteuerung Ausblick und Handlungsalternativen Dr. Robert Wenninger Rechtsanwalt / Steuerberater Theatinerstr. 8 80333 München Tel.: 089/21 11 47-0 www.weidinger-collegen.de

Mehr

DIE STEUERREFORM 2015/16 AUF DEN PUNKT. GEBRACHT VON

DIE STEUERREFORM 2015/16 AUF DEN PUNKT. GEBRACHT VON DIE STEUERREFORM 2015/16 AUF DEN PUNKT. GEBRACHT VON Änderung des Einkommensteuertarifes STEUERTARIF NEU Grafik: APA/ORF.at; Quelle: APA Überblick über die neuen Tarifstufen Dabei wird der Eingangssteuersatz

Mehr

Workshop Wertpapier-KESt

Workshop Wertpapier-KESt Wirtschaftskammer Steiermark Fachgruppe Finanzdienstleister Univ.-Prof. Dr. Tina Ehrke-Rabel BDO Graz GmbH 1. März 2011 Rechtsgeschäftsgebühren Darlehensverträge Rechtslage bis einschließlich 31. 12. 2010

Mehr

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften. (Dr. rer. pol.)

Dissertation. zur Erlangung des akademischen Grades eines. Doktors der Wirtschaftswissenschaften. (Dr. rer. pol.) Kapitalabgrenzung und Einordnung der hybriden Finanzinstrumente nach IFRS und ihre Auswirkungen auf den Jahresabschluss und die Kennzahlen von Kapitalgesellschaften Dissertation zur Erlangung des akademischen

Mehr