Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2014"

Transkript

1

2 Mandanten-Info Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung

3 1. Überblick 2. Anmeldung der Lohnsteuer für Maßgeblicher Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum für Fristen für die Abgabe der Lohnsteuer-Anmeldung in Zahlung der Lohnsteuerabzugsbeträge für Die elektronischen Lohnsteuermerkmale (ELStAM) 3.1 Durchführung des Lohnsteuerabzugs mit ELStAM 3.2 Neubeantragung eines Lohnsteuerfreibetrags für 2014 erforderlich 3.3 Umgang mit Lohnsteuerkarte und Ersatzbescheinigungen 4. Neue Tabellen für die Steuerklassenwahl Übersicht: Die wichtigsten lohnsteuerlichen Werte Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge Die neuen Rechengrößen zur Sozialversicherung Anpassung an die allgemeine Einkommensentwicklung 7.2 Neue Beitragsbemessungsgrenzen Jahresarbeitsentgeltgrenzen in der Krankenversicherung Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung Bezugsgröße 7.6 Übersicht: Sozialversicherungswerte 2013/ Beitragssätze zur Sozialversicherung Amtliche Sachbezugswerte Sachbezugswert für Verpflegung Sachbezugswert Unterkunft Übersicht: Sachbezugswerte Insolvenzgeldumlage

4 11. Künstlersozialabgabe Entgeltgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigte (Minijobs) 13. Gleitzone und Gleitzonenfaktor 2014 (Faktor F ) 4

5 1. Überblick Wie zu jedem Jahreswechsel, werden die für die Erstellung der Lohn- und Gehaltsabrechnungen maßgebenden Rechengrößen und Grenzwerte der allgemeinen Einkommensentwicklung angepasst. Der Bundesrat hat am die Verordnung über maßgebende Rechengrößen zur Sozialversicherung für 2014 beschlossen. Durch die Rechengrößen- Verordnung werden die für das Versicherungs-, Beitrags- und Leistungsrecht relevanten Rechenwerte und Grenzbeträge der allgemeinen Preissteigerungsrate angepasst. Neben der Anpassung der sozialversicherungsrechtlichen Rechenwerte wird nachfolgend auch auf die aktuellen lohnsteuerlich relevanten Termine und Grenzbeträge für das Jahr 2014 näher eingegangen. Hinweis Die vorliegende Mandanten-Info liefert einen schnellen Überblick über die wichtigsten ab für die Lohnabrechnung zu beachtenden Werte und Rechengrößen. Sofern Sie über diese Broschüre hinaus weitere Informationen benötigen, steht Ihnen Ihr Steuerberater als kompetenter Ansprechpartner für eine individuelle Beratung jederzeit zur Verfügung. 2. Anmeldung der Lohnsteuer für Maßgeblicher Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum für 2014 Während die Sozialversicherungsbeiträge monatlich angemeldet und abgeführt werden müssen, ist der Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum von der Höhe der im Vorjahr angemeldeten Lohnsteuer abhängig. Somit richtet sich der Zeitraum, für den die Lohnsteuerbeträge in 2014 angemeldet und abgeführt werden müssen, nach der Höhe der im Kalenderjahr 2013 angemeldeten Lohnsteuer. Als Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum kommt grundsätzlich der Kalendermonat, das Kalendervierteljahr oder das Kalenderjahr in Betracht. Der maßgebliche Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum für das Jahr 2014 ist der Kalendermonat, wenn die abzuführende Lohnsteuer im Kalenderjahr 2013 mehr als Euro betragen hat; das Kalendervierteljahr, wenn die abzuführende Lohnsteuer für das vorangegangene Kalenderjahr 2013 mehr als Euro, aber nicht mehr als Euro betragen hat; das Kalenderjahr, wenn die abzuführende Lohnsteuer für das Kalenderjahr 2013 nicht mehr als Euro betragen hat. 5

6 2.2 Fristen für die Abgabe der Lohnsteuer-Anmeldung in 2014 Die Lohnsteuer-Anmeldung ist spätestens am zehnten Tag nach Ablauf des Lohnsteuer- Anmeldungszeitraums beim Betriebsstättenfinanzamt einzureichen ( 41a Abs. 1 Satz 1 EStG). Fällt der zehnte Tag nicht auf einen Arbeitstag, sondern auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, gilt die Lohnsteuer-Anmeldung als fristgerecht beim zuständigen Betriebsstättenfinanzamt eingereicht, wenn die Lohnsteuer-Anmeldung am nächsten Arbeitstag zugeht. Wird die Lohnsteuer-Anmeldung für den maßgebenden Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum (Monat, Quartal, Kalenderjahr) verspätet übermittelt, kann das Betriebsstättenfinanzamt einen Verspätungszuschlag von bis zu 10 % der Lohnsteuer festsetzen. Für das Kalenderjahr 2014 sind folgende Anmeldungstermine zu beachten: Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum 2014 Abgabe der Lohnsteuer-Anmeldung bis spätestens Kalendermonat Januar (Mo.) Februar (Mo.) März (Do.) April (Mo.) Mai (Di.) Juni (Do.) Juli (Mo.) August (Mi.) September (Fr.) Oktober (Mo.) November (Mi.) Dezember (Mo.) Kalendervierteljahr I. Quartal (Do.) II. Quartal (Do.) III. Quartal (Fr.) 6

7 IV. Quartal (Mo.) Kalenderjahr Kalenderjahr (Mo.) 2.3 Zahlung der Lohnsteuerabzugsbeträge für 2014 Die mit der Lohnsteuer-Anmeldung anzumeldenden Lohnsteuerbeträge werden zeitgleich mit der Anmeldung fällig, also spätestens am zehnten Tag nach Ablauf des Lohnsteuer- Anmeldungszeitraums. Erfolgt die Zahlung der abzuführenden Lohnsteuerbeträge per Scheck, ist darauf zu achten, dass der Scheck mindestens drei Tage vor dem Fälligkeitstermin in den Hausbriefkasten des Finanzamts eingeworfen wird. Erfolgt die Zahlung der Lohnsteuerabzugsbeträge per Überweisung oder Zahlungsanweisung, gewährt die Finanzverwaltung eine Zahlungsschonfrist von drei Tagen. Fällt der dritte Tag nicht auf einen Arbeitstag, sondern auf einen Samstag, Sonntag oder Feiertag, so ist der nächstfolgende Werktag maßgebend. Hinweis Um sich die arbeitsaufwändige und zudem fehleranfällige Überwachung der Zahlungsfristen zu ersparen, empfiehlt sich, die Zustimmung zum Lastschrifteinzug zu erteilen. Die Lohnsteuerabzugsbeträge gelten in diesem Fall stets als rechtzeitig abgeführt, selbst wenn die Abbuchung erst einige Tage nach dem Fälligkeitstag erfolgt. 3. Die elektronischen Lohnsteuermerkmale (ELStAM) 3.1 Durchführung des Lohnsteuerabzugs mit ELStAM Zum Jahreswechsel 2013/2014 endete die Übergangsfrist für die Einführung der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM). Nach dem Abruf der elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (spätestens mit der Lohnabrechnung für Dezember 2013), sind die aus der Datenbank abgerufenen ELStAM in das Lohnkonto des Arbeitnehmers zu übernehmen und gemäß der zeitlichen Gültigkeitsangabe anzuwenden. Um die ständige Aktualität der elektronischen Lohnsteuermerkmale und damit den korrekten Lohnsteuerabzug sicherzustellen, besteht für den Arbeitgeber die Verpflichtung, die ELStAM bei der Finanzverwaltung monatlich abzufragen und ggf. abzurufen ( 39e Abs. 5 Satz 3 EStG). 7

8 3.2 Neubeantragung eines Lohnsteuerfreibetrags für 2014 erforderlich Arbeitnehmer sollten beachten, dass ein Lohnsteuerfreibetrag, der im Rahmen des Lohnsteuerermäßigungsverfahrens für 2014 bis Dezember 2013 nicht neu beantragt wurde, für den Lohnsteuerabzug ab nicht berücksichtigt wird. Das zuständige Finanzamt wird einen Freibetrag, der vor Beginn des jeweiligen Kalenderjahres oder noch im Januar beantragt wird, mit Wirkung vom des laufenden Kalenderjahres eintragen. Neben dem Eintrag des Freibetrags in der ELStAM-Datenbank, erhält der Arbeitnehmer von seinem Wohnsitzfinanzamt eine Bescheinigung mit den für 2014 gültigen Freibeträgen sowie den gespeicherten Lohnsteuerabzugsmerkmalen. 3.3 Umgang mit Lohnsteuerkarte und Ersatzbescheinigungen Einem Arbeitnehmer muss bei Austritt aus dem Dienstverhältnis nach dem nicht mehr die Lohnsteuerkarte 2010 oder weitere Papierdokumente ausgehändigt werden. Nur wenn der Arbeitnehmer die Unterlagen anfordert, sind diese zu übergeben. Zu beachten ist, dass die Lohnsteuerkarte 2010, Ersatzbescheinigung für 2011, 2012, 2013 und die weiteren Papierbescheinigungen erst nach Ablauf des Kalenderjahres 2014 vom Arbeitgeber vernichtet werden dürfen. Darüber hinaus gilt, dass der Arbeitgeber bei Eintritten nach dem nicht mehr nach der Lohnsteuerkarte oder Papierbescheinigungen für den Lohnsteuerabzug beim Arbeitnehmer nachfragen muss. Für neue Arbeitsverhältnisse ab ist es ausreichend, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber das Geburtsdatum und die Steuer-ID mitteilt, sowie angibt, wer Hauptarbeitgeber ist. Der Arbeitgeber sollte sich aber hierzu die schriftliche Bestätigung des Arbeitnehmers einholen. 4. Neue Tabellen für die Steuerklassenwahl 2014 Um Arbeitnehmer-Ehegatten die Steuerklassenwahl für das Jahr 2014 zu erleichtern, hat das Bundesfinanzministerium spezielle Tabellen ausgearbeitet. Mit deren Hilfe können die Ehegatten nach der Höhe ihrer monatlichen Arbeitslöhne die Steuerklassenkombination feststellen, bei der sie im laufenden Lohnsteuerabzugsverfahren für 2014 die geringste Lohnsteuer entrichten müssen. Grundsätzlich können Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn beziehen, für den Lohnsteuerabzug wählen, ob sie beide in die Steuerklasse IV eingeordnet werden wollen oder ob einer von ihnen (der Höherverdienende) nach Steuerklasse III und der andere nach Steuerklasse V besteuert werden will. Die Steuerklassenkombination III/V ist so gestaltet, dass die Summe der Steuerabzugsbeträge beider Ehegatten oder Lebenspartner in etwa der zu erwartenden Jahressteuer entspricht, wenn der in Steuerklasse III eingestufte Ehegatte oder Lebenspartner ca. 60 % und der in Steuerklasse V eingestufte ca. 40 % des gemeinsamen Arbeitseinkommens erzielt. 8

9 Bei abweichenden Verhältnissen des gemeinsamen Arbeitseinkommens kann es aufgrund des verhältnismäßig niedrigen Lohnsteuerabzugs zu Steuernachzahlungen kommen. Aus diesem Grund besteht bei der Steuerklassenkombination III/V generell die Pflicht zur Abgabe einer Einkommensteuererklärung. Zur Vermeidung von Steuernachzahlungen bleibt es den Ehegatten oder Lebenspartnern daher unbenommen, sich trotzdem für die Steuerklassenkombination IV/IV zu entscheiden, wenn sie den höheren Steuerabzug bei dem Ehegatten oder Lebenspartner mit der Steuerklasse V vermeiden wollen. In diesem Fall entfällt jedoch für den anderen Ehegatten oder Lebenspartner die günstigere Steuerklasse III. Zudem besteht die Möglichkeit, die Steuerklassenkombination IV/IV mit Faktor zu wählen. Hinweis Die vom BMF veröffentlichten Tabellen erleichtern aber lediglich die Wahl der für den Lohnsteuerabzug günstigsten Steuerklassenkombination. Ihre Aussagen sind nur in den Fällen genau, in denen die Monatslöhne über das ganze Jahr 2014 hinweg weitestgehend konstant bleiben. Soweit beim Lohnsteuerabzug Freibeträge zu berücksichtigen sind, sind diese vor Anwendung der jeweils in Betracht kommenden Tabelle vom monatlichen Brutto- Arbeitslohn abzuziehen. 5. Übersicht: Die wichtigsten lohnsteuerlichen Werte 2014 Höchst-, Pausch- und Freibeträge 2014 Euro Unterstützungen (sog. Notstandsbeihilfen), Freibetrag jährlich 600,00 Reisekosten anlässlich einer beruflich veranlassten Auswärtstätigkeit. Pauschale Kilometersätze für Fahrtkosten: Pkw Motorrad/Motorroller Moped/Mofa 0,30 0,20 0,20 Verpflegungspauschalen für berufliche Auswärtstätigkeiten im Inland Eintägige Dienstreisen Abwesenheit mehr als 8 Std. 12,00 Mehrtägige Dienstreisen An- und Abreisetag (ohne Mindestabwesenheitszeit) Zwischentage (Abwesenheit 24 Std.) 12,00 24,00 Kürzungsbeträge der Verpflegungspauschale (Inland) bei arbeitgeberveranlasster Mahlzeitengewährung, sofern Anspruch auf Verpflegungspauschale 9

10 besteht: Frühstück Mittagessen Abendessen 4,80 9,60 9,60 Unterkunftskosten im Rahmen der doppelten Haushaltsführung im Inland: Die dem Arbeitnehmer tatsächlich entstandenen Aufwendungen für die Nutzung einer Wohnung oder Unterkunft, höchstens bis zu einem nachgewiesenen monatlichen Betrag von 1.000,00 Aufwandsentschädigungen für nebenberufliche Tätigkeiten Jahr Monat 2.400,00 200,00 Ehrenamtsfreibetrag Jahr 720,00 Steuerfreier Höchstbetrag jährlich für Beiträge zur betrieblichen Altersversorgung (4 % der Beitragsbemessungsgrenze zur Rentenversicherung West von Euro) 2.856,00 Erhöhungsbetrag bei Versorgungszusagen ab jährlich 1.800,00 Freigrenze für Sachbezüge (z. B. Warengutscheine) monatlich 44,00 Rabattfreibetrag für eigene Waren und Dienstleistungen jährlich 1.080,00 Entfernungspauschale für Wege zwischen Wohnung und Arbeitsstätte (pauschaler Kilometersatz für einfache Entfernung) 0,30 Pauschalierungsmöglichkeit nach 37b EStG für Sachzuwendungen des Arbeitgebers Wert höchstens je Empfänger/Jahr bzw. je Einzelzuwendung jährlich Pauschalsteuersatz in Prozent Geringfügigkeitsgrenze für sog. Minijobs monatlich Pauschalierungsvoraussetzungen kurzfristige Beschäftigungen Maximale Arbeitstage Stundenlohngrenze ,00 30,00 450,00 18,00 12,00 10

11 Höchstlohn je Arbeitstag 62,00 Arbeitgeberdarlehen Freigrenze für Zinsersparnisse bei Darlehensbetrag von höchstens 2.600,00 Beiträge zur betrieblichen Gesundheitsförderung Steuerfreier Höchstbetrag je Mitarbeiter jährlich 500,00 6. Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge 2014 Die Gesamt-Sozialversicherungsbeiträge sind in voraussichtlicher Höhe der Beitragsschuld spätestens am drittletzten Bankarbeitstag des Monats fällig, an dem die betreffende Beschäftigung ausgeübt wird. Ein verbleibender Restbetrag wird zum drittletzten Bankarbeitstag des Folgemonats fällig ( 23 Abs. 1 SGB IV). Für das Kalenderjahr 2014 müssen folgende Fälligkeitstermine für die monatlichen Sozialversicherungsbeiträge beachtet werden: Fälligkeit Sozialversicherungsbeiträge 2014 Monat Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept Okt. Nov. Dez. Fälligkeit 29. (Mi.) 26. (Mi.) 27. (Do.) 28. (Mo.) 27. (Di.) 26. (Do.) 29. (Di.) 27. (Mi.) 26. (Fr.) (Mi.) 26. (Mi.) 23. (Di.) 1 bzw. der in Bundesländern, in denen der ein Feiertag ist. 11

12 Neben den Fälligkeitsterminen für die Sozialversicherungsbeiträge hat der Arbeitgeber der Einzugsstelle den Beitragsnachweis spätestens zwei Arbeitstage vor Fälligkeit der Beiträge zu übermitteln. Die Einreichungsfrist für den Beitragsnachweis richtet sich deshalb nach dem jeweiligen (monatlichen) Fälligkeitstag. Der monatliche Beitragsnachweis muss damit spätestens am fünftletzten Bankarbeitstag des Monats bei der jeweiligen Einzugsstelle vorliegen. Für das Kalenderjahr 2014 ergeben sich folgende späteste Einreichungstage für den monatlichen Beitragsnachweis: Meldung Sozialversicherungsbeiträge 2014 Monat Jan. Feb. März April Mai Juni Juli Aug. Sept Okt. Nov. Dez. Beitr. nach. 27. (Mo.) 24. (Mo.) 25. (Di.) 24. (Do.) 23. (Fr.) 24. (Di.) 25. (Fr.) 25. (Mo.) 24. (Mi.) (Mo.) 24. (Mo.) 19. (Fr.) 7. Die neuen Rechengrößen zur Sozialversicherung Anpassung an die allgemeine Einkommensentwicklung Der Bundesrat hat am die Verordnung über die maßgebenden Rechengrößen der Sozialversicherung für 2014 (Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2014) beschlossen. Durch die Sozialversicherungs-Rechengrößenverordnung 2014 werden die für den Bereich der Sozialversicherung relevanten Rechengrößen aktualisiert. Durch die jährliche Anpassung trägt der Gesetzgeber der allgemeinen Einkommensentwicklung in Deutschland Rechnung. 7.2 Neue Beitragsbemessungsgrenzen 2014 Die Beitragsbemessungsgrenze stellt den Höchstwert dar, bis zu dem das versicherungspflichtige Arbeitsentgelt des Arbeitnehmers zur Bemessung der Sozialversicherungsbeiträge herangezogen wird. Der Arbeitsentgeltanteil, der über der jeweiligen Beitragsbemessungsgrenze liegt, bleibt beitragsfrei. 2 bzw. der in Bundesländern, in denen der ein Feiertag ist. 12

13 Renten- und Arbeitslosenversicherung Für den Bereich der Renten- und Arbeitslosenversicherung sind für die Rechtskreise West und Ost unterschiedliche Beitragsbemessungsgrenzen zu beachten. Für das Jahr 2014 erhöht sich die Beitragsbemessungsgrenze zur Renten- und Arbeitslosenversicherung in den alten Bundesländern von bisher Euro auf Euro im Jahr. Die neue monatliche Beitragsbemessungsgrenze 2014 beträgt Euro (Jahr 2013: Euro/Monat). In den neuen Bundesländern gilt für den Bereich der Renten- und Arbeitslosenversicherung eine niedrigere Beitragsbemessungsgrenze. Ab wird die Beitragsbemessungsgrenze in den neuen Ländern auf Euro/Jahr bzw. auf monatlich Euro erhöht (Jahr 2013: Euro/Jahr bzw Euro/Monat). Knappschaftliche Rentenversicherung Für den Bereich der knappschaftlichen Rentenversicherung gilt eine abweichende Beitragsbemessungsgrenze. Die Beitragsbemessungsgrenze zur knappschaftlichen Rentenversicherung erhöht sich für das Jahr 2014 in den alten Bundesländern von bisher Euro im Jahr auf Euro bzw. von bisher monatlich Euro auf Euro. Auch für den Bereich der knappschaftlichen Rentenversicherung gilt für die neuen Bundesländer eine geringere Beitragsbemessungsgrenze. Für das Jahr 2014 beträgt die Beitragsbemessungsgrenze in den neuen Bundesländern Euro im Jahr bzw Euro im Monat (Jahr 2013: Euro/Jahr bzw Euro/Monat). Beitragsbemessungsgrenze zur Kranken- und Pflegeversicherung Während die Beitragsbemessungsgrenzen zur Renten- und Arbeitslosenversicherung in den alten und neuen Bundesländern unterschiedlich hoch sind, gilt für die Kranken- und Pflegeversicherung eine einheitliche Grenze für das gesamte Bundesgebiet. Die jährliche Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung wird für das Jahr 2014 von bisher Euro auf Euro erhöht. Die monatliche Beitragsbemessungsgrenze zur Kranken- und Pflegeversicherung erhöht sich von bisher 3.937,50 Euro (Jahr 2013) auf Euro. 7.3 Jahresarbeitsentgeltgrenzen in der Krankenversicherung 2014 Bei der Jahresarbeitsentgeltgrenze handelt es sich um die Entgeltgrenze, bei deren Überschreiten Arbeitnehmer aus der Versicherungspflicht in der Krankenversicherung ausscheiden. Endet die Versicherungspflicht, kann sich der Arbeitnehmer für eine freiwillige Versicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse entscheiden oder zu einem privaten Krankenversicherungsunternehmen wechseln. Bereits seit dem Jahr 2003 gibt es eine allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze und daneben eine besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze für bestimmte privat krankenversicherte Arbeitnehmer. Beide Jahresarbeitsentgeltgrenzen gelten seit diesem Zeitpunkt bundeseinheitlich sowohl für die alten als auch für die neuen Bundesländer. 13

14 Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 Die allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze gilt für alle Arbeitnehmer, die am nicht wegen Überschreitens der an diesem Tag geltenden Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei und bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen versichert waren. Die allgemeine Versicherungspflichtgrenze in der gesetzlichen Krankenversicherung steigt ab 2014 für Ost und West auf Euro im Jahr bzw ,50 Euro im Monat an (Jahr 2013: Euro/Jahr bzw Euro/Monat). Besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze 2014 Für Arbeitnehmer, die am wegen Überschreitens der damaligen Jahresarbeitsentgeltgrenze krankenversicherungsfrei und bei einem privaten Krankenversicherungsunternehmen in einer substitutiven Krankenversicherung versichert waren, gilt aus Gründen des Bestands- und Vertrauensschutzes eine besondere (niedrigere) Jahresarbeitsentgeltgrenze. Für Arbeitnehmer, die bereits am aufgrund der zu diesem Zeitpunkt geltenden Regelungen wegen des Überschreitens der Jahresarbeitsentgeltgrenze versicherungsfrei waren, steigt die jährliche Jahresarbeitsentgeltgrenze auf Euro (Jahr 2013: Euro) bzw. von bisher monatlich 3.937,50 Euro auf Euro an. Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze Besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze Euro Euro Euro Euro 7.4 Arbeitgeberzuschuss zur freiwilligen oder privaten Kranken- und Pflegeversicherung 2014 Für freiwillig oder privat krankenversicherte Arbeitnehmer hat der Arbeitgeber als Beitragszuschuss die Hälfte des Betrags zu zahlen, der sich aus dem um 0,9 % verminderten allgemeinen Beitragssatz der Krankenkassen ab dem und der beitragspflichtigen Einnahmen, die bei Krankenversicherungspflicht maßgebend wären, errechnet. Bei der neuen monatlichen Beitragsbemessungsgrenze von 4.050,00 Euro ergibt sich ab dem ein maximaler Arbeitgeberzuschuss zum Krankenversicherungsbeitrag von 295,65 Euro (Jahr 2013: 287,44 Euro) für privat krankenversicherte Arbeitnehmer mit Krankengeldanspruch. Der maximale Arbeitgeberzuschuss ist auf die Hälfte des Beitrags begrenzt, den der Arbeitnehmer für seine private Krankenversicherung tatsächlich zu entrichten hat. Bei zuschussberechtigten Arbeitnehmern ohne Anspruch auf Krankengeld, ergibt sich ab dem ein maximaler Beitragszuschuss von 283,50 Euro. 14

15 Für Arbeitnehmer, die in der sozialen Pflegeversicherung oder privat pflegeversichert sind, hat der Arbeitgeber als Beitragszuschuss die Hälfte des Betrags zu zahlen, der sich für einen versicherungspflichtigen Arbeitnehmer ergibt. Für den Bereich der Pflegeversicherung ergibt sich für das Jahr 2014 ein maximaler Beitragszuschuss von 41,51 Euro (Jahr 2013: 40,36 Euro). Für das Bundesland Sachsen beträgt der Arbeitgeberzuschuss zur Pflegeversicherung für das Jahr 2013 aufgrund der abweichenden Beitragsverteilung (PV: 2,05 %, hiervon Arbeitgeber 0,525 % und Arbeitnehmer 1,525 %) 21,26 Euro (Jahr 2013: 20,67 Euro). 7.5 Bezugsgröße Die monatliche Bezugsgröße in den alten Bundesländern erhöht sich ab von bisher Euro auf Euro bzw. von bisher jährlich Euro (Jahr 2013) auf Euro. In den neuen Bundesländern beträgt die neue monatliche Bezugsgröße für Euro (Jahr 2013: Euro). Die jährliche Bezugsgröße Ost beträgt ab Euro (Jahr 2013: Euro). 7.6 Übersicht: Sozialversicherungswerte 2013/2014 Beitragsbemessungsgrenze Renten- und Arbeitslosenversicherung Jahr 2013 Jahr 2014 Ost West West Ost Euro Euro Euro Euro Jahr , , , ,00 Monat 5.800, , , ,00 Beitragsbemessungsgrenze knappschaftliche Rentenversicherung Jahr , , , ,00 Monat 7.100, , , ,00 Beitragsbemessungsgrenze Kranken- und Pflegeversicherung Jahr , , , ,00 Monat 3.937, , , ,00 Jahresarbeitsentgeltgrenze 15

16 Allgemeine Jahresarbeitsentgeltgrenze Jahr , , , ,00 Monat 4.350, , , ,50 Besondere Jahresarbeitsentgeltgrenze Jahr , , , ,00 Monat 3.937, , , ,00 Bezugsgröße Jahr , , , ,00 Monat 2.695, , , ,00 Arbeitgeberzuschuss freiwillige/private KV mit Krankengeldanspruch Monat 287,44 287,44 295,65 295,65 8. Beitragssätze zur Sozialversicherung 2014 Im Rahmen der Koalitionsverhandlungen zwischen CDU, CSU und SPD wurde beschlossen, den allgemeinen Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung in Höhe von 15,5 % ab 2014 nicht zu ändern (ermäßigter Beitragssatz zur Krankenversicherung ab 2014 ebenfalls unverändert 14,9 %). Für den Bereich der Arbeitslosenversicherung beträgt der Beitragssatz für das Jahr 2014 ebenfalls weiterhin 3,0 %. Der bisherige Beitragssatz zur sozialen Pflegeversicherung von 2,05 % (Kinderlose 2,30 %) bleibt ab 2014 unverändert, soll jedoch voraussichtlich zum um 0,3 Prozentpunkte angehoben werden. Nach aktueller Rechtslage hätte der Beitragssatz zur Rentenversicherung von 18,9 % (Jahr 2013) um 0,50 Prozentpunkte auf 18,4 % gesenkt werden müssen. Durch den von den Fraktionen von CDU/CSU und SPD am in den Bundestag eingebrachten Gesetzentwurf zum Beitragssatzgesetz 2014 beträgt der Rentenbeitragssatz 2014 weiterhin unverändert 18,9 %. Sofern der Bundesrat in seiner Sitzung Mitte Februar 2014 keinen Einspruch erhebt, wovon auszugehen ist, wird das Gesetz rückwirkend zum in Kraft treten. Bis zur endgültigen Verabschiedung des Beitragssatzgesetzes 2014 gilt der bisherige Beitrag zur Rentenversicherung in Höhe von 18,9 % unverändert weiter. Daher müssen Arbeitgeber ab keine Änderung des Rentenbeitragssatzes vornehmen. Beitragssätze Sozialversicherung 2014 Gesetzliche Krankenversicherung allgemeiner Beitragssatz: 15,50 % 16

17 ermäßigter Beitragssatz: 14,90 % Pflegeversicherung 2,05 % Beitragssatz für Kinderlose: 2,30 % Rentenversicherung 18,9 % Arbeitslosenversicherung 3,0 % 9. Amtliche Sachbezugswerte Sachbezugswert für Verpflegung 2014 Durch die Sechste Verordnung zur Änderung der Sozialversicherungsentgeltverordnung wurden die amtlichen Sachbezugswerte für das Jahr 2014 verbindlich festgelegt. Die amtlichen Sachbezugswerte gelten grundsätzlich für den Bereich der Sozialversicherung und sind darüber hinaus auch für das Steuerrecht verbindlich. Für das Jahr 2014 beträgt der monatliche Gesamtsachbezugswert für freie oder verbilligte Verpflegung 229 Euro (Jahr 2013: 224 Euro) und setzt sich wie folgt zusammen: Frühstück: 49 Euro, Mittagessen: 90 Euro, Abendessen: 90 Euro. Die Sachbezugswerte für freie Verpflegung gelten in den alten und in den neuen Bundesländern gleichermaßen. Aus den monatlichen Sachbezugswerten für freie Verpflegung werden auch die Werte für freie oder verbilligte Kantinenmahlzeiten abgeleitet. Die Tageswerte betragen grundsätzlich ein Dreißigstel der maßgebenden Monatswerte für freie Verpflegung. Für die einzelnen Mahlzeiten sind im Jahr 2014 folgende Sachbezugswerte maßgeblich: Frühstück: 1,63 Euro, Mittagessen: 3,00 Euro, Abendessen: 3,00 Euro. 17

18 9.2 Sachbezugswert Unterkunft 2014 Der amtliche Sachbezugswert bei Überlassung einer Unterkunft an den Arbeitnehmer beträgt für das Jahr 2014 bundesweit einheitlich 221 Euro (Jahr 2013: 216 Euro). Für Jugendliche bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres und für Auszubildende beträgt der Sachbezugswert 2014 für Unterkunft 187,85 Euro (85 % des für Erwachsene geltenden Sachbezugswerts). Der verminderte Sachbezugswert gilt auch bei Aufnahme des Beschäftigten in den Haushalt des Arbeitgebers oder bei Unterbringung in einer Gemeinschaftsunterkunft. Während für die unentgeltliche oder verbilligte Überlassung einer Unterkunft an den Arbeitnehmer der amtliche Sachbezugswert anzusetzen ist, hat die Bewertung des geldwerten Vorteils für die Überlassung einer Wohnung stets mit dem ortsüblichen Mietpreis zu erfolgen. Für Fälle, in denen sich der ortsübliche Mietpreis nur mit außergewöhnlichen Schwierigkeiten feststellen lässt, können vom Arbeitgeber ab folgende pauschale Werte (pro Quadratmeter und Monat) zu Grunde gelegt werden: 3,88 Euro (Jahr 2013: 3,80 Euro) in den alten und neuen Bundesländern bzw. 3,17 Euro (Jahr 2013: 3,10 Euro) bei einfacher Ausstattung der Wohnung (ohne Sammelheizung, Bad oder Dusche). 9.3 Übersicht: Sachbezugswerte 2014 Sachbezugswerte 2014 Verpflegung gesamt Alte und neue Bundesländer 229,00 Euro Frühstück Monat Kalendertag 49,00 Euro 1,63 Euro Mittagessen Monat Kalendertag 90,00 Euro 3,00 Euro Abendessen Monat Kalendertag Unterkunft 90,00 Euro 3,00 Euro 221,00 Euro Wohnung ortsübliche Miete 18

19 10. Insolvenzgeldumlage 2014 Der Beitragssatz zur Insolvenzgeldumlage für 2014 beträgt gegenüber 2013 unverändert 0,15 % des rentenversicherungspflichtigen Arbeitsentgelts. Die Insolvenzgeldumlage ist zusammen mit den Gesamt-Sozialversicherungsbeiträgen an die Krankenkassen zu entrichten. Der Insolvenzgeldumlagesatz wird künftig nur noch dann angepasst, wenn eine Rücklage die durchschnittlichen jährlichen Aufwendungen der vorhergehenden fünf Kalenderjahre übersteigt bzw. wenn der Fehlbestand mehr als die durchschnittlichen jährlichen Aufwendungen der vorhergehenden fünf Kalenderjahre beträgt. 11. Künstlersozialabgabe 2014 Die Künstlersozialabgabe wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales im Einvernehmen mit dem Bundesministerium der Finanzen für das folgende Kalenderjahr bestimmt. Durch die Künstlersozialabgabe-Verordnung 2014 wird der Abgabesatz für das Kalenderjahr 2014 auf 5,2 % (Jahr 2013: 4,1 %) angehoben. 12. Entgeltgrenze für geringfügig entlohnte Beschäftigte (Minijobs) Durch das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung wurde die Grenze für geringfügig entlohnte Beschäftigung von 400 Euro bereits mit Wirkung ab auf 450 Euro angehoben. Die neue Arbeitsentgeltgrenze gilt weiterhin einheitlich für die alten und neuen Bundesländer. Für das Meldeverfahren zur Sozialversicherung bleiben im Grunde die Personen- und Beitragsgruppenschlüssel sowie die Meldegründe unverändert bestehen. Dies gilt auch für die Pauschalbeiträge zur Sozialversicherung. Für gesetzlich krankenversicherte geringfügig entlohnte Beschäftigte sind durch den Arbeitgeber Pauschalbeiträge zur Krankenversicherung in Höhe von 13 % und 15 % zur Rentenversicherung zu entrichten. Für Minijobs in Privathaushalten betragen die Pauschalbeiträge abweichend 5 % zur Krankenversicherung und 5 % zur Rentenversicherung. Daneben ist die einheitliche Pauschalsteuer von 2 % zu erheben und an die Minijob-Zentrale abzuführen. 19

20 Neben den pauschalen Sozialversicherungsbeiträgen hat der Arbeitgeber die Umlagebeiträge zum Ausgleichsverfahren nach dem Aufwendungsausgleichsgesetz (AAG) und die Beiträge zur gesetzlichen Unfallversicherung zu zahlen. Die Umlagebeiträge U1 für den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen bei Krankheit betragen ab unverändert 0,70 % und die Umlage U2 für die Aufwendungen bei Mutterschaft U2 0,14 % des Arbeitslohns. Daneben ist die Insolvenzgeldumlage in Höhe von 0,15 % zu berücksichtigen und zusammen mit den anderen Sozialversicherungsbeiträgen an die Minijob-Zentrale abzuführen. Ausgenommen von der Insolvenzgeldumlage sind Privathaushalte. Ohne Berücksichtigung von Berufsgenossenschaftsbeiträgen ergibt sich für das Jahr 2014 folgende pauschale Beitragsbelastung: Geringfügig entlohnte Beschäftigte 2014 (gewerblich) Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung 13 % Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung 15 % Einheitliche Pauschsteuer (ohne Vorlage einer Lohnsteuerkarte) 2 % Umlagebeiträge zum Ausgleichsverfahren Umlage U1 (Krankheit) 0,70 % Umlage U2 (Mutterschaft) 0,14 % Insolvenzgeldumlage 0,15 % Summe 30,99 % Geringfügig entlohnte Beschäftigte 2014 (Privathaushalt) Pauschalbeitrag zur Krankenversicherung 5 % Pauschalbeitrag zur Rentenversicherung 5 % Einheitliche Pauschsteuer (ohne Vorlage einer Lohnsteuerkarte) 2 % Umlagebeiträge zum Ausgleichsverfahren Umlage U1 (Krankheit) 0,70 % Umlage U2 (Mutterschaft) 0,14 % Summe 12,84 % 20

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015 Mandanten-Info Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2015 2 1. Überblick 2. Anmeldung der Lohnsteuer für 2015 2.1 Maßgeblicher Lohnsteuer-Anmeldungszeitraum für 2015 2.2 Fristen für die Abgabe der

Mehr

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2011

Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2011 Mandanten-Info Eine Dienstleistung Ihres steuerlichen Beraters Zahlen, Daten, Fakten für die Lohnabrechnung 2011 Die wichtigsten Rechengrößen im Überblick In enger Zusammenarbeit mit Inhalt 1. Überblick...

Mehr

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden

pulsprofi SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN BLICK MEHR INFORMATIONEN? NOCH FRAGEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden MEHR INFORMATIONEN? www.bahn-bkk.de/geschaeftskunden pulsprofi NOCH FRAGEN? KompetenzCenter Geschäftskunden Information. Beratung. Engagement. Täglich von 8 bis 20 Uhr SOZIALVERSICHERUNG 2014 AUF EINEN

Mehr

Beitragsinformationen 2011

Beitragsinformationen 2011 Anlage 1 Beitragsinformationen 2011 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse Servicetelefon: Servicefax: E-Mail: BKK Braun-Gillette, Westerbachstraße 23 a, 61476 Kronberg 06173 / 30 1963 oder 01803

Mehr

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015

Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Beitragsinformation für Arbeitgeber 2015 Name und Anschrift der Betriebskrankenkasse BKK family - Der gute Freund der Familie BKK family, Äppelallee 27, 65203 Wiesbaden Servicetelefon: 0611 / 18686-0 Servicefax:

Mehr

GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015

GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015 GRENZWERTE UND PAUSCHALEN 2015 I. Sozialversicherung Wert Zeitraum 2014 2015 1. esarbeitsentgeldgrenze (Versicherungspflichtgrenzen) 1.1. Allgemeine esarbeitsentgeldgrenze 53.550 54.900 1.2. Besondere

Mehr

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011

Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 ZDH-Abteilung Soziale Sicherung Dezember 2010 Änderungen in der Sozialversicherung zum Jahreswechsel 2010/2011 Die wichtigsten Maßnahmen im Überblick: 1. Krankenversicherung Der allgemeine Beitragssatz

Mehr

Sozialversicherung 2014

Sozialversicherung 2014 Sozialversicherung 2014 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Meldefrist ab

Mehr

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel

Mandanteninformation Lohn 2014/2015. Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Mandanteninformation Lohn 2014/2015 Zusammenfassung der gesetzlichen Änderungen bzw. zu beachtende Sachverhalte im Lohnbereich zum Jahreswechsel Lohnsteuer 1. ELSTAM = Elektronische Lohnsteuerabzugsmerkmale

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 27.11.2014 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2015 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Sozialversicherung 2012

Sozialversicherung 2012 Sozialversicherung 2012 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. GKV-Monatsmeldung

Mehr

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Der aktuelle Tipp. Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Der aktuelle Tipp STAND: DEZEMBER 2015 Ehegatten oder Lebenspartner, die beide unbeschränkt

Mehr

Sozialversicherung 2011

Sozialversicherung 2011 Sozialversicherung 2011 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze und Gleitzone... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind

Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Ehegatten oder Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Stand: 11.11.2015 (endgültig) Merkblatt zur Steuerklassenwahl für das Jahr 2016 bei Lebenspartnern, die beide Arbeitnehmer sind Lebenspartner, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2007 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

Termine Januar 2016 11.1.2016 14.1.2016 8.1.2016. Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag

Termine Januar 2016 11.1.2016 14.1.2016 8.1.2016. Kapitalertragsteuer, Solidaritätszuschlag Termine Januar 2016 Bitte beachten Sie die folgenden Termine, zu denen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge fällig werden: Steuerart Fälligkeit Ende der Schonfrist bei Zahlung durch Überweisung 1 Scheck

Mehr

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden

SEMINAR. Alles Wichtige für das Jahr 2014. Referentenleitfaden SEMINAR Alles Wichtige für das Jahr 2014 Referentenleitfaden 3 Inhalt Vorwort... 4 1. Sozialversicherung... 7 1.1 Werte der Sozialversicherung... 7 1.1.1 Rechengrößen... 7 1.1.2 Beitragsbemessungsgrenzen...

Mehr

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Wie für die Vorjahre erhalten Sie mit den Lohnunterlagen für den Dezember

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage Zu den Seiten 12 und 13, 21, 25,

Mehr

Sozialversicherung 2013

Sozialversicherung 2013 Sozialversicherung 2013 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V. Neue Minijobgrenze

Mehr

Senatsverwaltung für Inneres und Sport

Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Klosterstraße 47, 10179 Berlin An die Senatsverwaltungen (einschließlich Senatskanzlei) die Verwaltung des Abgeordnetenhauses

Mehr

Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen Sozialversicherung (SV):

Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen Sozialversicherung (SV): Wie hoch sind die Grenz- und Rechenwerte in der SV? Werte für das Jahr 2013 Für das Jahr 2013 gelten folgende Grenzwerte und Rechengrößen innerhalb der gesetzlichen 52.200,00/4.350,00 EUR jährlich/monatlich

Mehr

Entgelt in der Sozialversicherung

Entgelt in der Sozialversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Drittes Ergänzungsblatt zu Band 243 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2016 Marburger Entgelt in der Sozialversicherung 1. Auflage, im Richard Boorberg Verlag Das

Mehr

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor

Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung für das Jahr 2015 liegen vor VB07 FB Sozialpolitik Ressort Arbeits- und Sozialrecht/ Betriebliche Altersversorgung 9/2014 09.12.2014 Informationen aus dem Arbeits- und Sozialrecht Die neuen Beitragssätze und Rechengrößen der Sozialversicherung

Mehr

Aktuelle Änderungen im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht 2011

Aktuelle Änderungen im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht 2011 Axel-Friedrich Foerster Aktuelle Änderungen im Lohnsteuer- und Sozialversicherungsrecht 2011 Neue Rechtsgrundlagen und Rechenwerte ab 01.01.2011 Kompaktwissen Lohn und Personal 9. Auflage Axel-Friedrich

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2010 Auch im Jahr 2010 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung

Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung Info Stand: 01/2013 Merkblatt zur geringfügigen und kurzfristigen Beschäftigung ab 01.01.2013 Der Gesetzgeber hat durch das Gesetz zu Änderungen im Bereich der geringfügigen Beschäftigung vom 05.12.2012

Mehr

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer...

I. Entgeltgrenzen 2010... 2. II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3. III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen 2010... 2 II. Beitragssätze + Gleitzone 2010... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 5 IV. Sachbezugswerte 2010... 6 V. Prüfung des

Mehr

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010

Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 KRANKENVERSICHERUNG KV 11 Voraussichtliche Sozialversicherungsdaten ab 01.01.2010 Beitragsbemessungsgrenzen wie auch Bezugsgrößen sind zentrale Werte in der Sozialversicherung. Hieraus werden andere Größen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2.

Inhaltsverzeichnis. 2. Arbeitslosenversicherung 5 2.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 5 2.2 Bezugsgröße 5 2.3 Beitragssatz 5 2. Inhaltsverzeichnis Seite 1. Rentenversicherung/RV 4 1.1 Beitragsbemessungsgrenze (BBG) 4 1.2 Bezugsgröße 4 1.3 Beitragssatz 4 1.4 Geringfügigkeitsgrenze 4 1.5 Höchstbeitrag in der RV der Arbeiter und Angestellten

Mehr

Neue Grenzwerte und Rechengrößen

Neue Grenzwerte und Rechengrößen Personalwesen 1 Sozialversicherung 2016 Neue Grenzwerte und Rechengrößen Zum 1. Januar 2016 sind zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Sozialversicherung in Kraft getreten. Soweit sie auch die öffentlichen

Mehr

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010

Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Merkblatt zur Steuerklassenwahl bei Arbeitnehmer-Ehegatten für das Jahr 2010 Ehegatten, die beide unbeschränkt steuerpflichtig sind, nicht dauernd getrennt leben und beide Arbeitslohn ** ) beziehen, können

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Auch im Jahr 2015 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen

2 Sozialrechtlich relevante Regelungen 2 Sozialrechtlich relevante Regelungen In diesem Abschnitt werden die wichtigsten sozialrechtlichen Regelungen für Selbständige und Arbeitnehmer im Vergleich zusammenfassend dargestellt, wie sie am 31.05.2012

Mehr

Sozialversicherung 2016

Sozialversicherung 2016 Sozialversicherung 2016 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 I.

Mehr

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 1.1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber 12 1.1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 12 1.1.2 Wer ist Arbeitgeber? 12 1.2 Gesetzliche Grundlagen 13 1.3

Mehr

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 1.1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber 12 1.1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 12 1.1.2 Wer ist Arbeitgeber? 12 1.2 Gesetzliche Grundlagen 13 1.3 Vertragliche Grundlagen

Mehr

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien

Seminar Alles Wichtige für das Jahr 2016. Zusatzfolien Seminar Zusatzfolien Elektronischer Datenaustausch Zusatzfolien Beispiel bisheriges Vorgehen Ende Beschäftigungsverhältnis: 31.12.2014 Nachträglich gezahltes einmaliges Arbeitsentgelt im April 2015 Gesamtsozialversicherung:

Mehr

1 Überblick Neuerungen 2010

1 Überblick Neuerungen 2010 Wie in jedem Jahr müssen auch zum 1.1.2010 die Basiswerte angepasst werden. Steuerlich sind dies u.a.: Altersentlastungsbetrag Versorgungsfreibetrag Entgeltumwandlung nach 3 Nr. 63 Sozialversicherungsrechtlich

Mehr

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012)

Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der DEÜV (Stand 14.03.2012) SPITZENVERBAND DER LANDWIRTSCHAFTLICHEN SOZIALVERSICHERUNG 34131 Kassel Weißensteinstraße 70-72 0561/9359-0 Besonderheiten der landwirtschaftlichen Krankenversicherung (LKV) beim Meldeverfahren nach der

Mehr

Die Gesetzliche Krankenversicherung

Die Gesetzliche Krankenversicherung Das Recht der Wirtschaft Ergänzungsdienst Erstes Ergänzungsblatt zu Band 223 der Schriftenreihe Stand 1. 1. 2012 Marburger Die Gesetzliche Krankenversicherung 3. Auflage Zu den Seiten 17, 21, 30, 36, 42

Mehr

Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung

Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung Aushilfslohn - Geringfügige Beschäftigung Bei den Aushilfslöhnen werden 2 Gruppen unterschieden: Dauerhaft geringfügige Beschäftigung (Minijob) bis 450 (Tz. 1 und Tz. 2) Kurzfristige geringfügige Beschäftigung

Mehr

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten

Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Beschäftigungsverhältnisse in Privathaushalten Wer eine Hilfe im Haushalt braucht, kann diese steuerlich gefördert im Rahmen eines Mini- Jobs anstellen. Höher ist die Förderung bei sozialversicherungspflichtiger

Mehr

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris

Frankfurt am Main I Hamburg I Paris Inhalt 1 Sachbezugswerte 2014 für Lohnsteuer und Sozialversicherung 2 Neue Reisekostenregelungen: Arbeitsverträge überprüfen 3 Übertragung eines Betriebs im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bei gleichzeitiger

Mehr

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer

Lohncafé 2014/2015. Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Lohncafé 2014/2015 Herzlich Willkommen! Unsere Satteltaschen sind prall gefüllt. Auf dem Zwischenstopp packen wir aus bei einer Wir laden Sie zum Unternehmerfrühstück ein Tasse Kaffee und mehr 27. November

Mehr

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! An unsere Mandanten Mandantenrundschreiben Januar 2013 Rostock, 16.01.2013 20000 Sehr geehrte Damen und Herren, das Jahr 2013 hat begonnen und schon wieder sind für Sie relevante steuerliche Änderungen

Mehr

Sozialversicherung 2015

Sozialversicherung 2015 Sozialversicherung 2015 Inhaltsverzeichnis I. Entgeltgrenzen... 2 II. Beitragssätze / Beitragshöhen... 3 III. Beitragszuschuss für privat krankenversicherte Arbeitnehmer... 4 IV. Sachbezugswerte... 5 V.

Mehr

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren,

newsletter BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 Sehr geehrte Damen und Herren, newsletter Die Betriebskrankenkasse des genossenschaftlichen FinanzVerbundes Newsletter Nr. 02 Datum: 13.12.2007 BKK R+V Arbeitgeber-Kompass Sozialversicherung 2008 wir informieren Sie Sehr geehrte Damen

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2004 Mit dem Steueränderungsgesetz 2003 und dem Haushaltsbegleitgesetz 2004 treten zahlreiche, politisch bis zuletzt umstrittene Regelungen in Kraft, die wie immer

Mehr

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015

Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Neues in der Praktischen Lohnabrechnung 2015 Auch im Jahr 2015 müssen in der täglichen Praxis der Lohnabrechnung wieder zahlreiche Änderungen aus Gesetzen und Verwaltungsvorschriften bewältigt werden.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung

Inhaltsverzeichnis Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung Wichtige Unterlagen für die Lohnsteuerberechnung Wichtige Unterlagen für die Entgeltabrechnung 13 Welche Unterlagen benötigen Sie für die Lohnabrechnung? 13 Bei wem ist der neue Mitarbeiter anzumelden? 14 Welche Mitarbeiterangaben sind für die Sozialversicherungsmeldungen

Mehr

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel

Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Hinweise für den Unternehmer zum Jahreswechsel Lohnsteuerkarte - Meldung zur Sozialversicherung Beiträge zur Sozialversicherung Die Ausdrucke der Lohnsteuerbescheinigung 2012 erhalten Sie mit den Lohnunterlagen

Mehr

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11

1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 Inhaltsverzeichnis 1 Arbeitsrechtliche Grundlagen 11 1.1 Arbeitnehmer und Arbeitgeber 12 1.1.1 Wer ist Arbeitnehmer? 12 1.1.2 Wer ist Arbeitgeber? 12 1.2 Gesetzliche Grundlagen 13 1.3 Vertragliche Grundlagen

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

Abgabe- und Zahlungstermine 2015

Abgabe- und Zahlungstermine 2015 Abgabe- und Zahlungstermine 2015 Wichtige Steuertermine 2015 1 (in Klammern der letzte Tag der Zahlungs-Schonfrist siehe unten 2. c) bb) Monat Termin 2,3 Steuer monatlich vierteljährlich Januar 12.1. (15.1.)

Mehr

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG)

2. Bemessungsgrundlage für die Berechnung der Vorsorgepauschale ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 EStG) BMF v. 26.11.2013 IV C 5 - S 2367/13/10001 BStBl 2013 I S. 1532 Vorsorgepauschale im Lohnsteuerabzugsverfahren ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) 1 Im Einvernehmen mit den obersten Finanzbehörden

Mehr

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren

Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Minijobber im privaten Haushalt Haushaltsscheckverfahren Kompetenz beweisen. Vertrauen verdienen. Sind Sie ein privater Arbeitgeber und beschäftigen einen Minijobber in Ihrem Privathaushalt? Dann gilt

Mehr

Frühstück Mittagessen Abendessen Vollverpflegung 49 90 90 229

Frühstück Mittagessen Abendessen Vollverpflegung 49 90 90 229 Inhalt 1 Sachbezugswerte 2014 für Lohnsteuer und Sozialversicherung 2 Neue Reisekostenregelungen: Arbeitsverträge überprüfen 3 Übertragung eines Betriebs im Rahmen der vorweggenommenen Erbfolge bei gleichzeitiger

Mehr

Sozialversicherungswerte 2012

Sozialversicherungswerte 2012 Sozialversicherungswerte 2012 Andre Blechschmidt Alte Straße 2 82431 Kochel am See Kontakt: Telefon: 08851/615432 Fax: 08851/615624 Mobil: 0176/63362090 E-Mail: info@versicherungsmakler-blechschmidt.de

Mehr

Sozialversicherungswerte 2011

Sozialversicherungswerte 2011 Sozialversicherungswerte 2011 Andre Blechschmidt Alte Straße 2 82431 Kochel am See Kontakt: Telefon: 08851/615432 Fax: 08851/615624 Mobil: 0176/63362090 E-Mail: info@versicherungsmakler-blechschmidt.de

Mehr

Rechengrößen 2016. Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Angaben in Euro jährlich monatlich täglich jährlich monatlich täglich

Rechengrößen 2016. Werte im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Angaben in Euro jährlich monatlich täglich jährlich monatlich täglich Service im Versicherungs- und Beitragsrecht 1) Bezugsgröße 2) l KV/PV 34.860,00 2.905,00 96,83 34.860,00 2.905,00 96,83 l RV/ALV 34.860,00 2.905,00 96,83 30.240,00 2.520,00 84,00 Beitragsbemessungsgrenzen

Mehr

Sozialdaten West Sozialversicherungsdaten ab 1. 1. 2009 KV 4050,00 ( 48600 ) Pflichtgrenze 3675,00 ( 44100 ) Pflichtgrenze für privatvers. AN am 31.12.02 3675,00 ( 44100 ) Beitragsbemessungsgrenze AG-Zuschuss

Mehr

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010

Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 Firmengeschäft informiert Nr. 1 Januar 2010 Aktuelle Sozialversicherungswerte 2010 1 Beitragsbemessungsgrenze in der Sozialversicherung für 2010 Die Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung

Mehr

Vorsorgepauschale ab 2010 ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG)

Vorsorgepauschale ab 2010 ( 39b Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) Vorsorgepauschale ab 2010 ( Absatz 2 Satz 5 Nummer 3 und Absatz 4 EStG) Durch das Gesetz zur verbesserten steuerlichen Berücksichtigung von Vorsorgeaufwendungen (Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung)

Mehr

Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014

Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014 Arbeitgeberinformation ab 01.04.2014 Moin Moin, verehrte Damen und Herren, der BKK Schleswig-Holstein ist es wichtig, dass Sie alle wichtigen Unterlagen schnell griffbereit haben. Unsere Informationen

Mehr

BeauftragtefürChancengleicheit amarbeitsmarkt (BCA)

BeauftragtefürChancengleicheit amarbeitsmarkt (BCA) BeauftragtefürChancengleicheit amarbeitsmarkt (BCA) Fr., 20.12.2013 Das ändert sich im neuen Jahr Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 01. Januar 2014 im Zuständigkeitsbereich

Mehr

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40

54.600,00 4.550,00 2.2 Bezugsgröße p.a. mtl. 2.135,00 2.100,00 2.3 Beitragssatz 2,8 % 2,8 % 2.4 Höchstbeitrag mtl. 151,20 127,40 Sozialversicherungsdaten 2009 Nachfolgend finden Sie die ab dem 01.01.2009 geltenden Daten zu den Sozialversicherungszweigen Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung. Rentenversicherung

Mehr

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne!

Haben Sie Fragen zu einem der angesprochenen Themen? Rufen Sie uns an. Wir beraten Sie gerne! An unsere Mandanten Mandantenrundschreiben Januar 2015 Rostock, 14.01.2015 20000 Sehr geehrte Damen und Herren, wie gewohnt möchte ich Sie nachfolgend mit den für Sie relevanten steuerlichen Änderungen

Mehr

Sonderbeitrag ab 01.07.2005

Sonderbeitrag ab 01.07.2005 SECURVITA INFORMIERT Stand: 02.06.09 Infoblatt A001: Sonderbeitrag ab 01.07.2005 Am 1. Juli 2005 wurde der Sonderbeitrag von 0,9 Prozent für gesetzlich Krankenversicherte eingeführt. Gleichzeitig werden

Mehr

Vom 21. Dezember 2006

Vom 21. Dezember 2006 Sozialversicherungsentgeltverordnung SvEV 838 Verordnung über die sozialversicherungsrechtliche Beurteilung von Zuwendungen des Arbeitgebers als Arbeitsentgelt (Sozialversicherungsentgeltverordnung - SvEV)

Mehr

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt.

Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Eine geringfügig entlohnte Beschäftigung liegt vor, wenn das Arbeitsentgelt regelmäßig 400 EUR nicht übersteigt. Hiervon ausgenommen und zu unterscheiden sind Geringverdiener z.b. Auszubildende oder Personen

Mehr

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f

Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Abruf-Service Freibeträge 2015 12/15 1/5 Der D e u t s c h e W i r t s c h a f t s b r i e f Freibeträge, Freigrenzen, Pauschalund Höchstbeträge für 2015 Die steuerrechtlichen Vorschriften sind kompliziert

Mehr

Aktuell Januar 2016. Es ist nicht neu, dass ein Neues Jahr dem alten Jahr folgt, das Jahr selbst ist aber jedes Jahr neu.

Aktuell Januar 2016. Es ist nicht neu, dass ein Neues Jahr dem alten Jahr folgt, das Jahr selbst ist aber jedes Jahr neu. Aktuell Januar 2016 Es ist nicht neu, dass ein Neues Jahr dem alten Jahr folgt, das Jahr selbst ist aber jedes Jahr neu. Wir wünschen Ihnen, dass Sie das alte Jahr aus der Sicht des Neuen Jahres erfolgreich

Mehr

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015

Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 32 30 Beitragsabzüge bei Mini- und Midi-Jobs Stand: 01/2015 30,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber & Pauschalsteuer 30,0 28 26 28,0 Pauschalbeitrag der Arbeitgeber* 28,0 in % des Bruttoarbeitsentgelts 24

Mehr

Das Wichtigste aus dem Steuerrecht. Januar 2014

Das Wichtigste aus dem Steuerrecht. Januar 2014 Das Wichtigste aus dem Steuerrecht Januar 2014 Inhaltsverzeichnis 1. Abgabefrist der Jahresmeldungen wird vorverlegt 2. Neue Auslandsreisekosten ab 01.01.2014 3. Kein ermäßigter Umsatzsteuersatz für Frühstücksleistungen

Mehr

Informationen zur Beitragsabführung

Informationen zur Beitragsabführung Informationen zur Beitragsabführung Ihre persönlichen Berater im Referat Mitglieder und Beitrag Versicherungsrecht / Meldungen Familienname beginnend mit. zuständiger Sachbearbeiter Telefon: 07331/25-

Mehr

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer

Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Sozialversicherungsdaten 2007 Die Rechengrößen in der Sozialversicherung Alte Bundesländer / Neue Bundesländer Für das Jahr 2007 lagen zum Redaktionsschluss nur die voraussichtlichen Daten vor Es sind

Mehr

Beiträge aus Einmalzahlungen

Beiträge aus Einmalzahlungen TK-Firmenkundenservice 0800-285 85 87 60 Mo. bis Do. 7 bis 18 Uhr und Fr. 7 bis 16 Uhr (gebührenfrei innerhalb Deutschlands) Fax 040-85 50 60 56 66 www.firmenkunden.tk.de E-Mail: firmenkunden@tk.de Techniker

Mehr

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013

Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Lohnabrechnung ELStAM startet erst zum 1. Januar 2013 Der Einsatz des elektronischen Abrufverfahrens ist derzeit zum 1. November 2012 mit Wirkung zum 1. Januar 2013 geplant. Das haben die Finanzminister

Mehr

Sozialversicherungskennzahlen 2010

Sozialversicherungskennzahlen 2010 Sozialversicherungskennzahlen Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Renten- und Versicherungspflichtgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Beitragsbemessungsgrenze zur gesetzlichen Kranken- und Arbeitslosenversicherung

Mehr

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen

Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob / Midijob Arbeitstagung AhV 19.09.2013 Claudia Hoppe DRV Hessen Minijob Allgemeines Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Zusammenrechnung Übergangsregelungen Midijob Gleitzone

Mehr

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung

1. Mindestlohn - Pflicht zur Arbeitszeiterfassung Wichtige Informationen zum Jahreswechsel Wie bereits angekündigt, erhalten Sie nachfolgend noch einmal die wichtigsten Informationen aktuell für die Lohnabrechnung Januar 2015. Bitte lesen Sie sich die

Mehr

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs)

Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) SECURVITA INFORMIERT 25.09.2013 Infoblatt: A009 Regelungen im Niedriglohnbereich (Minijobs) Das Zweite Gesetz für moderne Dienstleistungen am Arbeitsmarkt führte besondere Regelungen für eine geringfügig

Mehr

MERKBLATT. Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) I. Anmeldung eines Minijobbers. Inhalt

MERKBLATT. Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) I. Anmeldung eines Minijobbers. Inhalt Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) Inhalt I. Anmeldung eines Minijobbers II. Minijobs im gewerblichen Bereich 1. Geringfügig entlohnte Beschäftigung 2. Kurzfristige Beschäftigung III. Lohnsteuerpflicht

Mehr

Beitragsgruppenschlüssel

Beitragsgruppenschlüssel Beitragsgruppenschlüssel Bereich: LOHN - Info für Anwender Nr. 1664 Inhaltsverzeichnis 1. Ziel 2. Übersicht Beitragsgruppenschlüssel 2.1. Krankenversicherung 2.2. Rentenversicherung 2.3. Arbeitslosenversicherung

Mehr

MERKBLATT. Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) I. Anmeldung eines Minijobbers. Inhalt

MERKBLATT. Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) I. Anmeldung eines Minijobbers. Inhalt Minijobs richtig besteuern (Gewerblicher Bereich) Inhalt I. Anmeldung eines Minijobbers II. Minijobs im gewerblichen Bereich 1. Geringfügig entlohnte Beschäftigung 2. Kurzfristige Beschäftigung III. Lohnsteuerpflicht

Mehr

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19.

PRESSEINFORMATION. Das ändert sich zum Jahreswechsel. Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) Kornwestheim/Frankfurt, 19. PRESSEINFORMATION Kornwestheim/Frankfurt, 19. Dezember 2014 Das ändert sich zum Jahreswechsel Wie jedes Jahr, treten auch zum 1. Januar 2015 zahlreiche Änderungen in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung

Mehr

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37

Das Wichtigste im Überblick 5. Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6. überschritten wird? 19. ausgeübt werden 21. Rentenversicherungspflicht 37 2 Inhalt Das Wichtigste im Überblick 5 J Die wichtigstenrahmenbedingungen 6 Geringfügig entlohnte Beschäftigungen 6 J Was ist eine geringfügig entlohnte Beschäftigung? 12 J Was geschieht, wenn die 450

Mehr

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs

Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Informationen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer Minijobs Inhalt Minijobs Geringfügig entlohnte Beschäftigung Kurzfristige Beschäftigung Steuer- und Arbeitsrecht 2 Minijobs Minijobs - geringfügige Beschäftigungen

Mehr

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht),

Sachverhalt Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), Abfindungen 1 1 Abfindungen 1.1 Abfindung, Fünftelregelung Ein Arbeitnehmer, 45 Jahre alt (Steuerklasse III, kinderlos, keine Kirchensteuerpflicht), mit einem laufenden Monatslohn von 2.620 EUR erhält

Mehr

Informationen zur Beitragsabführung

Informationen zur Beitragsabführung Informationen zur Beitragsabführung Ihre persönlichen Berater im Referat Mitglieder und Beitrag Versicherungsrecht / Meldungen Familienname beginnend mit. zuständiger Sachbearbeiter Telefon: 07331/25-

Mehr

Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2014/2015 (Stand: 13.08.2015)

Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2014/2015 (Stand: 13.08.2015) - 1 - Lohnsteuer 2014/2015 (Stand: 13.08.2015) 3 Nr. 11 EStG, R 3.11 LStR 2013 Beihilfen und Unterstützungen in Notfällen steuerfrei bis 600,00 3 Nr. 11 EStG, R 3.11 LStR 2015 Beihilfen und Unterstützungen

Mehr

WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011

WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011 WICHTIGE GRENZWERTE AB 01.JANUAR 2011 Quelle: Jung, DMS & Cie. AG 2011 BEMESSUNGS- UND EINKOMMENSGRENZEN. 1. Rentenversicherung Alte Bundesländer Neue Bundesländer Beitragsbemessungsgrenze (jährlich) 66.000,00

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

3.3 Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun?

3.3 Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun? Was ist bei Eintritt einer kurzfristig beschäftigten Aushilfe zu tun? ben, wenn es sich bei der Beschäftigung um eine zweite oder dritte geringfügige Nebenbeschäftigung handelt. Zuständig für die Anmeldung

Mehr

GUERDAN HATZEL & PARTNER

GUERDAN HATZEL & PARTNER DARMSTADT GRIESHEIM Europahaus Marie-Curie-Straße 1 Schöneweibergasse 8+10 64293 Darmstadt 64347 Griesheim Tel. 0 61 51 95 11 0 Tel. 0 61 55 84 79-0 Fax 0 61 51 95 11-123 Fax 0 61 55 84 79-79 kanzlei@ghpartner.de

Mehr

zur Ehrlichkeit gegeben. Zu bedenken ist auch, das hierdurch die beschäftigte Person auch unfallversichert ist.

zur Ehrlichkeit gegeben. Zu bedenken ist auch, das hierdurch die beschäftigte Person auch unfallversichert ist. Beschäftigung im Haushalt Das Haushaltsscheckverfahren Beschäftigung in privaten Haushalten Stand: 01/2009 Franz-Josef Tönnemann - Steuerberater Neustadtstraße 34-49740 Haselünne Tel.: 0 59 61 / 94 06-0,

Mehr

Geringfügig Beschäftigte

Geringfügig Beschäftigte MERKBLATT Geringfügig Beschäftigte Stand: Mai 2014 Ansprechpartner: Kathleen Spranger Tel.: +49 371 6900-1122 Fax: +49 371 6900-191122 E-Mail: kathleen.spranger@chemnitz.ihk.de Karla Bauer Tel.: +49 3741

Mehr

Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2014/2015

Übersicht über Zahlen zur Lohnsteuer 2014/2015 - 1 - Lohnsteuer 2014/2015 3 Nr. 11 EStG, R 3.11 LStR 2013 Beihilfen und Unterstützungen in Notfällen steuerfrei bis 600,00 3 Nr. 11 EStG, R 3.11 LStR 2015 Beihilfen und Unterstützungen in Notfällen steuerfrei

Mehr

Reisekosten ab 01.01.2014

Reisekosten ab 01.01.2014 Dr. Weirich & Istel1 W I R T S C H A F T S P R Ü F U N G. S T E U E R B E R A T U N G SONDERRUNDSCHREIBEN ++ wichtige Hinweise +++ wichtige Hinweise +++ wichtige Hinweise +++ Reisekosten ab 01.01.2014

Mehr