Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul Informationsmanagement , 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31771 - Informationsmanagement. 09.09.2015, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U."

Transkript

1 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul Informationsmanagement , 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe Summe Maximal erreichbare Punktzahl

2 2 Für die Bearbeitung der insgesamt 4 aufgaben auf den folgenden fünf Seiten (Seite 3-7) dieser stehen Ihnen 120 Minuten zur Verfügung. 1. Außer Schreibgeräten sind keine Hilfsmittel zugelassen! 2. Die Lösungen müssen in den vorgesehenen Raum auf dem Lösungsbogen eingetragen werden. Lösungen außerhalb des vorgesehenen Raumes werden nicht in die Bewertung einbezogen. 3. Notizen können auf den Rückseiten der Aufgabenblätter gemacht werden. Diese Anmerkungen werden nicht in die Bewertung einbezogen. 4. Sie dürfen das Aufgabenheft vom Lösungsbogen trennen. Bei Beendigung der müssen jedoch alle Blätter des Lösungsbogens zusammengeheftet abgegeben werden. Trennen Sie bitte keine einzelnen Blätter ab. Tragen Sie bitte auf dem Deckblatt des Lösungsbogens Ihre Matrikelnummer sowie Ihren Namen und Vornamen ein! Versehen Sie zusätzlich jedes Lösungsblatt mit Ihrer Matrikelnummer! Unterschreiben Sie auf jedem Lösungsblatt! Hinweise zur Bewertung der Aufgaben Jede vollständig richtig gelöste Aufgabe oder Teilaufgabe wird mit der an Ort und Stelle angegebenen Punktzahl bewertet. Für die Aufgabe 1 gilt: Es darf nur ein Kreuz pro Teilaufgabe gesetzt werden. Richtig gelöste Teilaufgaben werden mit der angegebenen Punktzahl bewertet. Nicht oder falsch beantwortete Teilaufgaben werden mit Null Punkten bewertet. Für die Aufgabe 4 gilt: Richtig gelöste Teilaufgaben werden mit der anteiligen Punktzahl bewertet. Nicht oder falsch beantwortete Teilaufgaben werden mit Null Punkten bewertet. Für die Aufgaben 2 und 3 gilt: Teilweise richtig gelöste Aufgaben oder Teilaufgaben können mit einer entsprechend verminderten Punktzahl bewertet werden. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Lösung der Aufgaben!

3 Aufgabenheft Informationsmanagement SS Aufgabe 1 (20 P) Überprüfen Sie die folgenden Aussagen auf ihre Richtigkeit. Markieren Sie im Lösungsbogen die zutreffende Aussage. Es ist nur EINE Aussage korrekt, d. h. Sie müssen sich für EINE Aussage entscheiden und dürfen nur EIN Kreuz setzen. a) Die Erhebung von Anforderungen in einem Unternehmen stellt einen wichtigen Schritt im Lebenszyklus von Anforderungen dar. Ebenso wichtig ist es, Abnahmekriterien zu definieren, um die Qualität der Anforderungen beurteilen und später den Grad der Umsetzung in der Applikation messen zu können. Welche der folgenden Antwortmöglichkeiten stellt kein Abnahmekriterium dar? (5 P) A B C D Testbarkeit: Dieses Kriterium umfasst die Durchführbarkeit, Messbarkeit sowie Reproduzierbarkeit des Ergebnisses. Vollständigkeit: Die Kriterien müssen die gesamte Bandbreite der Anforderungen und der enthaltenen Aspekte abdecken. Effizienz: Der Umfang der Kriterien sollte wirtschaftlich gestaltet sein. Einfachheit: Kriterien sollten so definiert werden, dass sie möglichst einfach zu überprüfen sind. b) Die konstruktivistische Systemtheorie stellt eine Weiterentwicklung der klassischen Systemtheorie dar. Welche der folgenden Aussagen zur konstruktivistischen Systemtheorie ist nicht zutreffend? (5 P) A B C D Die Steuerung erfolgt durch ein externes Führungssystem, das in das System eingreift (Intervention) und damit Veränderung induziert. Ereignisse, z. B. Entscheidungen oder Handlungen, sind miteinander vernetzt und bilden ein Ereignissystem zu einem bestimmten Zeitpunkt. Die logische und zielgerichtete Abfolge von Ereignissen wird in Form von Prozessen zusammengefasst. Die Umwelt ist definiert als das Äußere des Systems, also der Teil, der explizit nicht zum System gehört. c) Der Begriff IT-Controlling beschreibt (5 P) A B C D ein Instrument zur Kostenüberwachung im IT-Bereich. die Kontrolle der IT-Investitionen durch den Chief Information Officer (CIO). einen Bereich des Controlling, der sich mit der effizienten Planung, Steuerung und Überwachung der Informatik im Unternehmen beschäftigt. die Unterstützung des Controlling im Unternehmen mit IT-Lösungen FernUniversität in Hagen - Lehrstuhl BWL insb. Informationsmanagement

4 Aufgabenheft Informationsmanagement SS d) Die strategische IT-Planung und die Unternehmensarchitektur beeinflussen sich gegenseitig (siehe Abb. 1). Welche der nachfolgenden Aussagen ist in diesem Zusammenhang korrekt? (5 P) Abbildung 1: Wechselwirkung zwischen strategischer IT-Planung und Unternehmensarchitektur A B C D Die strategische IT-Planung führt zu Veränderungen in der Unternehmensarchitektur, da sich eine neue IT-Infrastruktur unmittelbar auf die Unternehmensstrategie auswirkt. Die strategische IT-Planung kann die Unternehmensarchitektur nur verändern, wenn eine komplett neue IT-Lösung geplant und eingeführt wird. Die vorhandene Unternehmensarchitektur legt durch ihre Strukturen einen Handlungsrahmen für die strategische IT-Planung fest. Die vorhandene Unternehmensarchitektur hat stets einen negativen Einfluss auf die strategische IT-Planung, da sie auf diese begrenzend einwirkt. Übertragen Sie Ihre endgültige Lösung auf den Lösungsbogen! 2015 FernUniversität in Hagen - Lehrstuhl BWL insb. Informationsmanagement

5 Aufgabenheft Informationsmanagement SS Aufgabe 2 (35 P) Die Nutzung von Wissen kann für Unternehmen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil darstellen. Die Generierung von Wissen allein reicht jedoch nicht aus, sondern nur durch ein effizientes Wissensmanagement können Vorteile für ein Unternehmen entstehen. Die Bedeutung von organisationalem Wissensmanagement erkennen auch immer mehr Unternehmen. Zur Unterstützung dieser Aufgabe wird Social Software, wie Wikis oder Weblogs, bereits vielfach eingesetzt. a) Erläutern Sie, wie Wissen entsteht, und grenzen Sie die beiden Wissensformen voneinander ab. Nennen Sie jeweils ein Beispiel für die Umwandlung von Wissen in die gleiche sowie andere Wissensform. (10 P) b) Erläutern Sie den Einsatz eines Wikis für das organisationale Wissensmanagement unter Berücksichtigung der folgenden Fragestellungen: Weshalb ist Wissensmanagement für ein Unternehmen wichtig? Wie erfolgt die Wissensweitergabe in einem Wiki? Wie entsteht kollektive Intelligenz im Unternehmen durch die Nutzung von Wikipedia (als Hilfestellung s. nachfolgende Tabelle)? Tabelle 1 Entstehung kollektiver Intelligenz Art der Gruppenzugehörigkeit Bewusste Beteiligung Ergebnisentstehung Unmittelbares Ergebnis Entstehungsform Taktische Verbundenheit Taktische Unverbundenheit Unbewusste Beteiligung Mittelbares Ergebnis Strikte Unverbundenheit (15 P) c) Diskutieren Sie die Vor- und Nachteile für den Einsatz eines Wikis für das organisationale Wissensmanagement. (10 P) Übertragen Sie Ihre endgültige Lösung auf den Lösungsbogen! 2015 FernUniversität in Hagen - Lehrstuhl BWL insb. Informationsmanagement

6 Aufgabenheft Informationsmanagement SS Aufgabe 3 (35 P) Architekturen sind wichtige Instrumente der Wirtschaftsinformatik, die komplexe Strukturen veranschaulichen. Im Rahmen des Informationsmanagements beschäftigen wir uns mit Informationssystemarchitekturen, welche das Unternehmen als ein Informationssystem abbilden. Sie bestehen aus unterschiedlichen Komponenten und können in mehrere Teilarchitekturen untergliedern werden. Bearbeiten Sie bitte in diesem Zusammenhang folgende Aufgaben: a) Zentraler Bestandteil der Informationssystemarchitektur ist die Applikationsarchitektur. Erläutern Sie, was unter dem Begriff Applikationsarchitektur zu verstehen ist, und ordnen Sie die Applikationsarchitektur in die Informationssystemarchitektur ein. (Dafür können Sie ein Ihnen aus dem Lehrbrief bekanntes Modell Ihrer Wahl verwenden.) Beschreiben Sie weiterhin kurz (je mit ein-zwei Sätzen) drei Aufgaben der Applikationsarchitektur. (10 P) b) Um die Komplexität im Rahmen der Planung und Entwicklung von Architekturen beherrschbar zu gestalten, werden Architekturmodelle eingesetzt. Beschreiben Sie mit jeweils zwei bis drei Sätzen vier Ziele, welche mit Architekturmodellen verfolgt werden. Erklären Sie, inwiefern das ganzheitliche Modell der Informationssystemarchitektur von Krcmar die von Ihnen beschriebenen Ziele erfüllt? (16 P) c) Sowohl bei der Planung und Entwicklung von Architekturen, als auch in allen anderen Bereichen des Informatik-Managements spielt die IT-Governance eine übergeordnete Rolle. Erläutern Sie den Einfluss der IT-Governance auf die Informatik-Managementbereiche Architekturen und Integration, Innovative Technologien und IT-Sicherheitsmanagement. (9 P) Übertragen Sie Ihre endgültige Lösung auf den Lösungsbogen! 2015 FernUniversität in Hagen - Lehrstuhl BWL insb. Informationsmanagement

7 Aufgabenheft Informationsmanagement SS Aufgabe 4 (10 P) Überprüfen Sie die folgenden Aussagen auf ihre Richtigkeit. Kennzeichnen Sie im Lösungsbogen uneingeschränkt zutreffende Aussagen mit einem Kreuz bei Richtig und alle anderen Aussagen mit einem Kreuz bei Falsch. Bitte beachten Sie auch die Hinweise zur Bewertung. a) Informationen zeichnen sich, im Gegensatz zu einem materiellen Wirtschaftsgut, durch ihre niedrigen Vervielfältigungs- sowie Grenzkosten aus. b) Der rationale Entscheidungsprozess besteht aus den folgenden Phasen: 1. Ausprobieren verschiedener Ansätze, 2. Auswahl der gültigen Lösung, 3. Anwendung und Festigen der Lösung. c) Eine Methode ist ein zielgerichtetes, systematisches Abbild eines natürlichen oder künstlichen Systems. d) Das Entscheidungsverhalten von Führungskräften kann die Formen decisive, hierarchic, flexible oder integrative annehmen. e) Beim Social bzw. Collaborative Filtering basiert der Filterprozess auf der Ähnlichkeit von Inhalten bestimmter Objekte. f) Architekturmodelle sind ein wichtiges Werkzeug für die Kommunikation zwischen Fachabteilungen und der Informatik, das den Fachabteilungen bei der Präzisierung ihrer Anforderungen an die Informatik hilft. g) Die Entwicklung eines IT-Sicherheitskonzepts endet mit dem Schritt der Realisierungsplanung, bei welchem die im Rahmen der IT-Grundschutzanalyse identifizierten kritischen Systeme und Anwendungen neu modelliert und geplant werden. h) Das Strategic Alignment muss die Frage klären, welche Elemente der Informatik eng mit der Erreichung strategischer Unternehmensziele verbunden sind. i) Die IT-Sicherheitseigenschaft Integrität kann z. B. durch ein erhöhtes Datenaufkommen oder eine Vielzahl an Systemzugriffen gestört werden. j) Eine Supply-Chain-Management-Lösung kann für die zwischenbetriebliche Daten- und Prozessintegration von Unternehmen und ihren Zulieferern eingesetzt werden. Übertragen Sie Ihre endgültige Lösung auf den Lösungsbogen! 2015 FernUniversität in Hagen - Lehrstuhl BWL insb. Informationsmanagement

8 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname Lösungsbogen : Termin: Prüfer: Modul Informationsmanagement , 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe Summe Maximal erreichbare Punktzahl Erreichte Punktzahl Datum: Note: Unterschrift des Prüfers

9 Informationsmanagement SS Aufgabe 1 (ankreuzen) (20 P) A B C D a) b) c) d) Aufgabe 2 (35 P) a)

10 Informationsmanagement SS

11 Informationsmanagement SS b)

12 Informationsmanagement SS

13 Informationsmanagement SS

14 Informationsmanagement SS c)

15 Informationsmanagement SS

16 Informationsmanagement SS Aufgabe 3 (35 P) a)

17 Informationsmanagement SS

18 Informationsmanagement SS b)

19 Informationsmanagement SS

20 Informationsmanagement SS

21 Informationsmanagement SS c)

22 Informationsmanagement SS

23 Informationsmanagement SS Aufgabe 4 (Ein Kreuz bei Richtig oder Falsch eintragen) (10 P) Richtig Falsch a) b) c) d) e) f) g) h) i) j)

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 26.09.2014, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 32701 - Business/IT-Alignment. 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 32701 - Business/IT-Alignment 27.03.2015, 09:00 11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 - IT-Governance. 23.09.2014, 09:00-11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 - IT-Governance. 23.09.2014, 09:00-11:00 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 31311 - IT-Governance 23.09.2014, 09:00-11:00 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal

Mehr

19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr

19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Termin: Prüfer: Modul 31311 IT Governance 19.03.2012, 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4

Mehr

Matrikelnr. Name. Vorname. Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare Punktzahl Erreichte Punktzahl

Matrikelnr. Name. Vorname. Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare Punktzahl Erreichte Punktzahl Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Termin: Prüfer: Modul 31311 IT Governance 24.09.2013, 11.30-13.30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul 32711 Business Intelligence. Termin: 23.09.2014, 11:30 13:30 Uhr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul 32711 Business Intelligence. Termin: 23.09.2014, 11:30 13:30 Uhr Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft zu : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 23.09.2014, 11:30 13:30 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31771 - Informationsmanagement. 11.03.2015, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U.

Aufgabenheft. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31771 - Informationsmanagement. 11.03.2015, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft : Termin: Prüfer: Modul 31771 - Informationsmanagement 11.03.2015, 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Mehr

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note:

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr: Name: Vorname: : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 28.03.2014, 9:00 11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer: Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 03.09.2012 PRÜFER: Block A Aufgabe 1 (Wahl) 2 (Wahl) maximale Punktzahl

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 IT Governance. 27.09.2011, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 IT Governance. 27.09.2011, 11:30-13:30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Termin: Prüfer: Modul 31311 IT Governance 27.09.2011, 11:30-13:30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 IT Governance. 25.03.2014, 11.30-13.30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Modul 31311 IT Governance. 25.03.2014, 11.30-13.30 Uhr. Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname : Termin: Prüfer: Modul 31311 IT Governance 25.03.2014, 11.30-13.30 Uhr Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe 1 2 3 4

Mehr

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen September 2014 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Bitte beachten Sie, dass auf den Notenbescheiden des Prüfungsamtes nicht die in der Klausur erreichte Punktzahl, sondern die

Mehr

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang MW)

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang MW) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2015) (Studiengang

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul 32711 Business Intelligence. Termin: 22.09.2015, 11:30 13:30 Uhr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul 32711 Business Intelligence. Termin: 22.09.2015, 11:30 13:30 Uhr Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft zu : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 22.09.2015, 11:30 13:30 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig,

Mehr

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note:

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr: Name: Vorname: Klausur: Modul 32711 Business Intelligence Termin: 22.03.2013, 9:00 11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N

F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N Matrikelnummer FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Name: Vorname: MODULKLAUSUR: TERMIN: 05.09.2011 PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Ewald Scherm Block A Block B Aufgabe

Mehr

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note:

Matrikelnr: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe Maximal erreichbare 20 30 30 20 100 Punktzahl Erreichte Punktzahl. Note: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr: Name: Vorname: : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 27.09.2013, 9:00 11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Aufbau und Bewertung der Aufgabe

Mehr

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle

Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Modulklausur Konstruktion und Analyse ökonomischer Modelle Aufgabenheft Termin: 04.03.2015, 09:00-11:00 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. J. Grosser Aufbau der Klausur Pflichtaufgabe Maximale Punktzahl: 34 Wahlpflichtaufgabe

Mehr

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Aufbaustudium 2. Musterklausur Informations-

Mehr

HINWEISE auf Seite III!

HINWEISE auf Seite III! Klausur zum Modul 31691 AUFGABENTEIL I F E R N U N I V E R S I T Ä T I N H A G E N FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT KLAUSUR zum MODUL 31691 Steuerliche Gewinn- und Vermögensermittlung, konstitutive

Mehr

Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1)

Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Sommersemester 2012, 27. August 2012 Name, Vorname:...

Mehr

Probeklausur Wirtschaftsinformatik 1 Fachbereich BW, für WINFOBA

Probeklausur Wirtschaftsinformatik 1 Fachbereich BW, für WINFOBA Probeklausur Wirtschaftsinformatik 1 Fachbereich BW, für WINFOBA Dipl.-Ing. Klaus Knopper 10.02.2013 Hinweis: Bitte schreiben Sie auf das Deckblatt und auf jede Seite Ihren Namen und/oder Ihre Matrikelnummer,

Mehr

Informationsmanagement

Informationsmanagement Informationsmanagement Kurseinheit 5: IT-Sicherheitsmanagement Teil 1 der Kurzzusammenfassung: Einführung Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Informationsmanagement Ziel der Kurzzusammenfassung

Mehr

Informationen zum Modul Personalführung Modul 31701 (Kurse 41700-41703)

Informationen zum Modul Personalführung Modul 31701 (Kurse 41700-41703) Informationen zum Modul Personalführung (Kurse 41700-41703) Allgemeiner Hinweis Die nachfolgenden Informationen vermitteln keine Stoffinhalte! Es handelt sich um allgemeine Modulinformationen sowie methodische

Mehr

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen

Information Security Management System. Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Information Security Management System Klausur Wintersemester 2009/10 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Angaben der/des Studierenden Nachname Vorname Matrikel-Nummer Fachbereich Datum FEB-05-2010 Bitte lesen

Mehr

FernUniversität in Hagen September 2011 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen September 2011 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen September 2011 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matrikelnummer Name: Vorname: Unterschrift: Klausur im Hauptstudium: Grundlagen des Marketing Modulnummer: 31621 Termin: 12.09.2011,

Mehr

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15)

Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing (WS 2014/15) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing IV - Investitionsgüter- und Technologiemarketing

Mehr

Fakultät Wirtschaftswissenschaft

Fakultät Wirtschaftswissenschaft Fakultät Wirtschaftswissenschaft Matrikelnr. Name Vorname KLAUSUR: Entwurf und Implementierung von Informationssystemen (32561) TERMIN: 11.09.2013, 14.00 16.00 Uhr PRÜFER: Univ.-Prof. Dr. Stefan Strecker

Mehr

4 Modelle des Informationsmanagements

4 Modelle des Informationsmanagements 4 Modelle des Informationsmanagements 4.1 Modelle des IM im weiteren Sinne 4.1.1 Problemorientierte Ansätze im amerikanischen Raum 4.1.2 Aufgabenorientierte Ansätze im deutschen Raum 4.1.3 Prozessorientierte

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN

TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN TECHNISCHE UNIVERSITÄT DRESDEN Fakultät Wirtschaftswissenschaften Prof. Dr. W. Esswein Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik, insbesondere Systementwicklung Bachelor-Prüfungsleistung Wintersemester 2007/2008

Mehr

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Datum: 30. Januar 2015 Information Security Management System Klausur Wintersemester 2014/15 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: Vertraulich Datum: 30. Januar 2015 Bitte lesen Sie

Mehr

FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN

FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN 1. Korrektur 2. Korrektur FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT für WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: KLAUSUR IM HAUPTSTUDIUM: MODUL 31701: Personalführung und Organisation Personalführung

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR-PRÜFUNG. Externes und internes Rechnungswesen

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR-PRÜFUNG. Externes und internes Rechnungswesen UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT BACHELOR-PRÜFUNG DATUM: 14.02.2012 Modul: TEILGEBIET: KLAUSURDAUER: Externes und internes Rechnungswesen Internes Rechnungswesen 60 Minuten PRÜFER:

Mehr

Einführung in die Volkswirtschaftslehre (Kurs 40501)

Einführung in die Volkswirtschaftslehre (Kurs 40501) Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre, insb. Makroökonomik Univ.-Prof. Dr. Helmut Wagner Modulklausur: inführung in die Wirtschaftswissenschaft (Modul 31001) Termin:

Mehr

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2016) (Studiengang MW)

Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2016) (Studiengang MW) TECHNISCHE UNIVERSITÄT ILMENAU Fakultät für Wirtschaftswissenschaften und Medien Fachgebiet Marketing Univ.-Prof. Dr. rer. pol. habil. Anja Geigenmüller Marketing I Grundlagen des Marketing (SS 2016) (Studiengang

Mehr

Informationsmanagement Übungsstunde 6

Informationsmanagement Übungsstunde 6 Informationsmanagement Übungsstunde 6 Univ.-Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Maass Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Wirtschaftsinformatik im Dienstleistungsbereich (Information and Service Systems

Mehr

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER Name: Vorname: Unterschrift: Modul-Abschlussklausur zum C-Modul Nr. 32551 Supply Chain Management Termin:, 11 30 13 30 Uhr Prüfer: Prof. Dr. Dr. h.c.

Mehr

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Aufbaustudium 1. Musterklausur Informations-

Mehr

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG

Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen MUSTERLÖSUNG Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Aufbaustudium 3. Musterklausur IT-gestützte

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 20. März 2013

Mehr

Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Studienleistung

Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Studienleistung Name, Vorname Matrikel-Nr. Studienzentrum Studiengang Fach Art der Leistung Klausur-Knz. Pflegemanagement Allgemeine Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Studienleistung Datum 03.05.2003 Lösen Sie die

Mehr

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen!

Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 2009. Prüfungsbogen. Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Klausur: 1122 1 von 12 Prüfung: Produktion, Logistik und Operations Research SS 29 Prüfer: Prof. Dr. Karl Inderfurth Prüfungsbogen Vom Klausurteilnehmer auszufüllen! Name, Vorname : Fakultät : Matrikelnummer

Mehr

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg

Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg Strategische Unternehmenssteuerung immer in richtung Erfolg cp-strategy ist ein Modul der corporate Planning Suite. StrAtEgiSchE UntErnEhMEnSStEUErUng Immer in Richtung Erfolg. Erfolgreiche Unternehmen

Mehr

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Maximale Punktzahl: 58 Erreichte Punktzahl: Note: Datum: Unterschrift:

Vertraulich. Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Maximale Punktzahl: 58 Erreichte Punktzahl: Note: Datum: Unterschrift: Vertraulich Information Security Management System Klausur Sommersemester 2013 Hochschule Albstadt-Sigmaringen Nachname: Vorname: Matrikel-Nummer: Studiengang: WIN TI Datum: Bitte lesen Sie sich vor Klausurbeginn

Mehr

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers

Modul-Abschlussklausur zum. C-Modul Nr. 32551. Supply Chain Management. Datum: Unterschrift des Prüfers FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT MATRIKELNUMMER Name: Vorname: Unterschrift: Modul-Abschlussklausur zum C-Modul Nr. 32551 Supply Chain Management Termin:, 11 30 13 30 Uhr Prüfer: Prof. Dr. Dr. h.c.

Mehr

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011

Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 Name: Matr.Nr.: Teil - Fachprüfung Betriebswirtschaftslehre I B (BWL I B) Studiengang: Bachelor Business Administration Wintersemester 2010 / 2011 29. Januar 2011, Beginn: 10.00 Uhr, Dauer: 72 Minuten

Mehr

Steuerung der Informationsversorgung im Rahmen der Qualitätssicherung in Dienstleistungsnetzwerken

Steuerung der Informationsversorgung im Rahmen der Qualitätssicherung in Dienstleistungsnetzwerken Ein Controlling-Ansatz zur leistungsorientierten Steuerung der Informationsversorgung im Rahmen der Qualitätssicherung in Dienstleistungsnetzwerken 56. Sitzung der Fachgruppe IT-Controlling Hamburg, den

Mehr

Klausur zu den Teilgebieten Software-Management und Software-Qualitätsmanagement

Klausur zu den Teilgebieten Software-Management und Software-Qualitätsmanagement Klausur zu den Teilgebieten Software-Management und Software-Qualitätsmanagement Prof. K.-P. Fähnrich, Prof. H.-G. Gräbe, T. Riechert Institut für Informatik Sommersemester 2012 Allgemeine Bemerkungen

Mehr

Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement

Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement Abschlussklausur Geschäftsprozessmodellierung und Workflowmanagement (Wintersemester 2007/2008, Freitag, 08.02.2008, Leo18) Es können maximal 120 Punkte erreicht werden. 1 Punkt entspricht etwa einer Minute

Mehr

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht. Prof. Dr. A. Endres

Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht. Prof. Dr. A. Endres FERNUNIVERSITÄT IN HAGEN FAKULTÄT FÜR WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: Unterschrift: Klausur: Preisbildung auf unvollkommenen Märkten und allgemeines Gleichgewicht Prüfer: Prof. Dr.

Mehr

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung

your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung your IT in line with your Business Architekturgestützte Business- und IT- Planung Grundstein für die erfolgreiche IT-Governance Ausrichtung der IT an Unternehmenszielen und -prozessen Effektive, effiziente

Mehr

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe

Matr.-Nr.: Name: Vorname: Aufgabe 1 2 3 4 Summe FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Matr.-Nr.: Name: Vorname: Klausur: Finanz- und bankwirtschaftliche Modelle (32521) Prüfer: Univ.-Prof. Dr. Michael Bitz Termin: 23. September

Mehr

Bachelor-Prüfungsleistung

Bachelor-Prüfungsleistung Fakultät Wirtschaftswissenschaften Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Systementwicklung Bachelor-Prüfungsleistung Wintersemester 2008/2009 im Fach Einführung in die Wirtschaftsinformatik im Modul

Mehr

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9

Banner T 1 T 2. Bild T 7 T 8. Fließtext T 9 Name, Vorname: Matrikel-Nr.: Aufgabe 1 Wir schreiben das Jahr 2010. Ein Desktop-System mit drei identischen Prozessoren P = {P 1, P 2, P 3 } wird zur Darstellung einer Webseite verwendet. Insgesamt neun

Mehr

Hochschule München, Fakultät 07 Klausur im Fach Controlling Prof. Dr. Dirk Fischer Studiengang Master Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2010/11

Hochschule München, Fakultät 07 Klausur im Fach Controlling Prof. Dr. Dirk Fischer Studiengang Master Wirtschaftsinformatik Wintersemester 2010/11 Controlling Inhalte der Klausur Aufgabe Thema Punkte 1 Controlling 10 2 Balanced Scorecard 20 3 Portfoliotechnik 20 4 Interne Ergebnis- und Deckungsbeitragsrechnung 20 5 Szenario-Technik 20 Gesamt 90 Bearbeitungszeit

Mehr

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik

Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Sonstiges Wahlfach Wirtschaftsinformatik Anhang Nr. 48: Wirtschaftsinformatik Das Fach ist bestanden, wenn 24 Leistungspunkte erworben wurden. Veranstaltungsform SWS Turnus Leistungspunkte Prüfungsform

Mehr

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Den Aufgabenbogen der Klausur können Sie mit nach Hause nehmen. Es muss nur der abgegeben werden! Klausur: Klausur Instrumente des Controlling

Mehr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul Business Intelligence. Termin: , 11:30 13:30 Uhr

Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Aufgabenheft zu. Klausur: Modul Business Intelligence. Termin: , 11:30 13:30 Uhr Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Aufgabenheft zu : Modul 32711 Business Intelligence Termin: 24.03.2015, 11:30 13:30 Uhr Prüfer: Univ.-Prof. Dr. U. Baumöl Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise sorgfältig,

Mehr

Die fristgerecht eingegangene Einsendearbeit wird korrigiert und im Online-Campus wieder zur Verfügung gestellt.

Die fristgerecht eingegangene Einsendearbeit wird korrigiert und im Online-Campus wieder zur Verfügung gestellt. Muster Einsendearbeit Die Einsendearbeit ist bis zum 15. des Folgemonats im Online-Campus einzustellen, d. h., Sie haben etwa 6 Wochen Zeit für die Bearbeitung. Bitte erstellen Sie die Antworten mit einem

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Wintersemester 2010/2011, 29. März 2011 Name, Vorname:... Matr.-Nr.:... Studiengang:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung

Mehr

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DIPLOM VORPRÜFUNG / BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen

UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DIPLOM VORPRÜFUNG / BACHELOR PRÜFUNG. FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen UNIVERSITÄT LEIPZIG WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFTLICHE FAKULTÄT DIPLOM VORPRÜFUNG / BACHELOR PRÜFUNG DATUM: 15. Februar 2010 FACH / MODUL: Betriebswirtschaftliche Grundlagen TEILGEBIET: KLAUSURDAUER: PRÜFER:

Mehr

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010

Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010 Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelor-, Diplom- und Masterprüfung Organisation und Führung Sommersemester 2010, 29. Juli 2010 Name, Vorname:... Ich bestätige

Mehr

Einführung in die Energie- und Umweltökonomik

Einführung in die Energie- und Umweltökonomik Otto-Friedrich-Universität Bamberg Lehrstuhl für Volkswirtschaftslehre insb. Wirtschaftspolitik Dr. Felix Stübben Klausur Einführung in die Energie- und Umweltökonomik im WS 2013/14 HINWEIS: Es sind sämtliche

Mehr

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine

Bearbeitungszeit: 90 Minuten Hilfsmittel: Anzahl der Aufgaben: 5 Höchstpunktzahl: 100 keine Studiengang Pflegemanagement Fach Betriebswirtschaftslehre/Rechnungswesen Art der Leistung Studienleistung Klausur-Knz. PM-BWG-S12-070317 Datum 17.03. 2007 Die Klausur besteht aus 5 Aufgaben, von denen

Mehr

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min)

Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Technische Universität Chemnitz Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Professur für Marketing und Handelsbetriebslehre Prof. Dr. Cornelia Zanger Diplomprüfung SBWL-Marketing SS 2004 (240 min) Name: Vorname:

Mehr

FernUniversität in Hagen Februar 2016 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft

FernUniversität in Hagen Februar 2016 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft FernUniversität in Hagen Februar 2016 Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Bitte beachten Sie, dass auf den Notenbescheiden des Prüfungsamtes nicht die in der Klausur erreichte Punktzahl, sondern die erreichte

Mehr

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Übungsblatt 01 / 2011 Datum: 5. Mai 2011 Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Beschreiben Sie das Lehr- und Forschungsgebiet der Wirtschaftsinformatik und zeigen Sie

Mehr

Klausur IT Service Management 02.07.2012

Klausur IT Service Management 02.07.2012 Technische Universität Berlin Fakultät VII Wirtschaft und Management Fachgebiet Informations- und Kommunikationsmanagement Straße des 17. Juni 10623 Berlin Klausur IT Service Management SS 2012 02.07.2012

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung... 1 2. Herleitung zum Thema... 1 3. Das Entity Relationship Modell (ERM)... 2 4. Praktisches Beispiel zum ERM... 7 5. Anhang...Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.

Mehr

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04

Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Universität Hannover Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät Lehrstuhl für Produktionswirtschaft Prof. Dr. Stefan Helber Klausur zur Veranstaltung Industrielle Produktionssysteme im SS 04 Hinweise: Die Klausur

Mehr

1 Was ist Wissensmanagement?

1 Was ist Wissensmanagement? 9 1 Was ist Wissensmanagement? 1.1 Der Begriff und die Idee des Wissensmanagements Von Wissensmanagement existieren viele Definitionen. Eine eindeutige allgemeingültige Erläuterung zu finden, ist schwierig.

Mehr

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006

DIPLOMPRÜFUNG Examen Bankbetriebslehre (PO99-120 Min.) Universitätsprofessor Dr. Klaus Schäfer Sommersemester 2006 TU Bergakademie Freiberg Fakultät für Wirtschaftswissenschaften Matrikel-Nr.: Name (optional): Studienrichtung: Fakultät: Semesterzahl: DIPLOMPRÜFUNG Prüfungsfach: Prüfer: Examen Bankbetriebslehre (PO99-120

Mehr

LEITFADEN INTERNATIONAL PROJECTS

LEITFADEN INTERNATIONAL PROJECTS LEITFADEN INTERNATIONAL PROJECTS Lehrstuhl für Unternehmensführung & Organisation Prof. Dr. E. E. Lehmann ZIELSETZUNG: (International) Projects Lernziel der Projektarbeiten im Rahmen des Moduls International

Mehr

FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff.

FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft. Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff. FernUniversität in Hagen Matr.-Nr.: Fakultät für Wirtschaftswissenschaft Name: Vorname: Klausur: Prüfer: Banken und Börsen (Prüfungs-Nr. 31521) PD Dr. Karin Niehoff Termin: 06. September 2012 11:30 13:30

Mehr

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement Klausur Hochschule Furtwangen Fakultät Wirtschaftsinformatik Studiengang: WIB Wirtschaftsinformatik Bachelor (3. Sem.) Modul: Geschäftsprozesse Prüfer: Prof. Dr. Guido Siestrup SS 2009 Prüfungsdaten Tag

Mehr

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite.

Balanced Scorecard Strategien umsetzen. CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. Balanced Scorecard Strategien umsetzen CP-BSC ist ein Modul der Corporate Planning Suite. UNTERNEHMENSSTEUERUNG MIT VISION UND STRATEGIE Strategien umsetzen. Jedes Unternehmen hat strategische Ziele und

Mehr

Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008

Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008 Klausur Softwaretechnik 3 22. Feb. 2008 Hinweise Bevor Sie mit der Bearbeitung der Aufgaben beginnen, müssen Sie auf allen Blättern Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer eintragen. Prüfen Sie Ihre Klausur

Mehr

Prüfung Einführung in das Finanzmanagement und das externe Rechnungswesen 29. Juni 2007 Serie A

Prüfung Einführung in das Finanzmanagement und das externe Rechnungswesen 29. Juni 2007 Serie A Prüfung Einführung in das Finanzmanagement und das externe Rechnungswesen 29. Juni 2007 Serie A Veranstaltungs Nr.: SN130 2 SWS 3 ECTS SS 2007 Bitte sofort in Blockschrift ausfüllen: Matrikel Nr.: Name:

Mehr

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante

Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante ISO 9001:2015 Die vorliegende Arbeitshilfe befasst sich mit den Anforderungen an qualitätsrelevante Prozesse. Die ISO 9001 wurde grundlegend überarbeitet und modernisiert. Die neue Fassung ist seit dem

Mehr

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten

Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Anleitung zur Bewertung von Projekt-, Studien- und Bachelorarbeiten Prinzip Die Begutachtung von Studien- und Diplom- bzw. Bachelorarbeiten erfolgt in zwei Schritten: 1. Schematische Bewertung (Seite 1

Mehr

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl.

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl. Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Wintersemester 2009/2010, 11. Februar 2010 Name,

Mehr

AKADEMISCHE und STAATLICHE TEILPRÜFUNG Klausur des Faches Psychologie (Modul 2)

AKADEMISCHE und STAATLICHE TEILPRÜFUNG Klausur des Faches Psychologie (Modul 2) AKADEMISCHE und STAATLICHE TEILPRÜFUNG Klausur des Faches Psychologie (Modul 2) Bearbeitungshinweise 1. Die Klausur besteht aus 45 Mehrfachwahlaufgaben, die sich in einen Pflichtteil (Teil 1) Diagnostik,

Mehr

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN

FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN FRAUNHOFER-INSTITUT FÜR PRODUKTIONSTECHNOLOGIE IPT QUALITÄT IN ZULIEFERKETTEN DIE HERAUSFORDERUNG Outsourcing und globale Beschaffung erlauben es Ihrem Unternehmen, sich auf seine Kernkompetenzen zu konzentrieren,

Mehr

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Information Management Sommersemester 2005. Deckblatt Hinweise

Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Information Management Sommersemester 2005. Deckblatt Hinweise Klausur mit Lösungshinweisen zur Vorlesung Information Management Sommersemester 2005 Deckblatt Hinweise Die Bearbeitungszeit der Klausur beträgt 90 Minuten. Es sind alle Aufgaben zu bearbeiten. Es sind

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:

Mehr

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik

Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der. Automatisierungstechnik Design eines Reportings für ein Produktmanagement in der Automatisierungstechnik Bachelorarbeit zur Erlangung des akademischen Grades Bachelor of Science (B.Sc.) im Studiengang Wirtschaftsingenieur der

Mehr

Grundlagen der Softwaretechnik

Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Musterlösung Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag:

Mehr

Modulklausur Multivariate Verfahren

Modulklausur Multivariate Verfahren Name, Vorname Matrikelnummer Modulklausur 31821 Multivariate Verfahren Datum Punkte Note Termin: 28. März 2014, 9.00-11.00 Uhr Erstprüfer: Univ.-Prof. Dr. H. Singer Hinweise zur Bearbeitung der Modulklausur

Mehr

F E R N U N I V E R S I T Ä T

F E R N U N I V E R S I T Ä T 1. Korrektur 2. Korrektur F E R N U N I V E R S I T Ä T FAKULTÄT für WIRTSCHAFTSWISSENSCHAFT Matrikelnummer Name: Vorname: KLAUSUR IM HAUPTSTUDIUM: MODUL 31701: Personalführung und Organisation Personalführung

Mehr

Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur

Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur Dr. Stefan Brass 5. Februar 2002 Institut für Informatik Universität Giessen Vorlesung Dokumentation und Datenbanken Klausur Name: Geburtsdatum: Geburtsort: (Diese Daten werden zur Ausstellung des Leistungsnachweises

Mehr

BEISPIELKLAUSUR Softwareentwicklung:

BEISPIELKLAUSUR Softwareentwicklung: Prof. Dr. Andreas Fink Institut für Informatik Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften Helmut-Schmidt-Universität / Universität der Bundeswehr Hamburg BEISPIELKLAUSUR Softwareentwicklung: Objektorientierte

Mehr

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg Fakultät für Informatik Lehrstuhl für Simulation 13. Juli 2009 Klausur Schlüsselkompetenzen I und II Gesamtzahl der erreichbaren Punkte: 100 Anzahl der Aufgaben:

Mehr

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg! Institut für Wirtschaftswissenschaftliche Forschung und Weiterbildung GmbH Institut an der FernUniversität in Hagen Name Straße PLZ, Ort IWW Studienprogramm Grundlagenstudium 2. Musterklausur: Führung

Mehr

Projektmanagement inkl. Lösungen

Projektmanagement inkl. Lösungen Prüfungsfach: Prüfungsdauer: inkl. Lösungen 1 Stunde Maximale Punktzahl 60 Anzahl Aufgabenblätter 8 Anzahl Lösungsblätter... Bitte bei den Lösungsblättern nicht auf die Rückseite schreiben! Bitte beachten

Mehr

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG. Alte und Neue Prüfungsordnung. ABWL Personalmanagement. 90-minütige Abschlussklausur 21.

TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG. Alte und Neue Prüfungsordnung. ABWL Personalmanagement. 90-minütige Abschlussklausur 21. TECHNISCHE UNIVERSITÄT BERGAKADEMIE FREIBERG Professur für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre speziell Unternehmensführung und Personalwesen Alte und Neue Prüfungsordnung ABWL Personalmanagement 90-minütige

Mehr

Prüfungsregeln und Beispiele. Certified Professional for Software Architecture. Foundation Level

Prüfungsregeln und Beispiele. Certified Professional for Software Architecture. Foundation Level Prüfungsregeln und Beispiele Certified Professional for Software Architecture Foundation Level International Software Architecture Qualification Board e. V. Version: 1.2 Datum: 2011-01-14 Verteilung: öffentlich

Mehr

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen

Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012. Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Leitfaden zur Vorlesung Projekt- und Prozessmanagement SS 2012 Fachbereich Wirtschaftsingenieurwesen Im Folgenden erhalten Sie einen Überblick über die wichtigsten Informationen zu der Teilnahme an der

Mehr

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod

Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod Strategische Informatikplanung mit der Vorgehensmethodik I2Cmethod, Fritz Pörtig, Geschäftsführender Partner CH-8810 Horgen, Seestrasse 2, Tel. +41 (0)44 726 04 61, info@itmc.ch, www.itmc.ch ITMC ist ein

Mehr

Informationen zur CPRE-Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level

Informationen zur CPRE-Prüfung zum Certified Professional for Requirements Engineering Foundation Level Prüfungsordnung: Die Prüfung besteht aus 45 Multiple-Choice-Fragen. Zu deren Beantwortung stehen maximal 75 Minuten zur Verfügung (frühere Abgabe ist möglich). Je nach Schwierigkeit sind die Fragen 1 3

Mehr

Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 2012/2013. Studienfach: Abschluss:

Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 2012/2013. Studienfach: Abschluss: Univ.-Prof. Dr. Jost Adler Univ.-Prof. Dr. Gertrud Schmitz Studiengang «StudG» Klausur Marketing & Management Science WS 202/203 Datum: «Datum» Beginn/Ort: «Beginn» / «Ort» Bearbeitungszeit: 60 Minuten

Mehr