Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1)

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1 Lehrstuhl für Organisation und Führung Institut für Unternehmensführung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Sommersemester 2012, 27. August 2012 Name, Vorname:... Ich bestätige hiermit, dass ich der Veröffentlichung Matr. Nr.:... meiner Note zusammen mit meiner Matrikelnummer zustimme. Studiengang:... Bachelor Diplom Unterschrift:... Bearbeitungshinweise 1. Überprüfen Sie bitte die Vollständigkeit der Klausurunterlagen (8 Blätter inklusive Deckblatt). 2. Bitte füllen Sie dieses Deckblatt vollständig aus und schreiben Sie auf jede Seite Ihren Namen und Ihre Matrikelnummer. 3. Die Klausur umfasst fünf Aufgaben. Bitte lesen Sie die Aufgaben vor der Bearbeitung gründlich durch und beachten Sie die Fragestellung genau. 4. Bitte schreiben Sie vollständige Sätze! Bitte schreiben Sie lesbar! 5. Zur Lösung auch für Konzepte sind nur die ausgegebenen Blätter inklusive Rückseiten zu verwenden. Die Klausur darf nicht getrennt werden, d. h. die einzelnen Seiten müssen zusammengeheftet bleiben. 6. Es sind keine Hilfsmittel zugelassen (auch kein Taschenrechner). 7. Mit der Teilnahme an der Klausur bestätigen Sie, dass Sie sich ordnungsgemäß angemeldet haben. Wenn Sie diese Voraussetzung nicht erfüllen, kann Ihre Klausur nicht gewertet werden. Viel Erfolg! Aufgabe Σ Note max. Punktzahl erreichte Punktzahl

2 Name: Matrikelnummer: Seite 2 Aufgabe 1 a) Skizzieren und beschriften Sie eine idealtypische Wettbewerbsvorteils Matrix. (4) 10 P. b) Erläutern Sie, wie die herkömmliche Stärken/Schwächen Analyse hierdurch weiterentwickelt wird. (3) c) Welche Normstrategien lassen sich ableiten? (3)

3 Name: Matrikelnummer: Seite 3 Aufgabe 2 a) Als freiberuflicher Projektmanager müssen Sie sich entscheiden, für welches der drei 15 P. Unternehmen A, B oder C Sie tätig werden wollen. Zur Entlohnung wird Ihnen jeweils eine Beteiligung am Gewinn des Projekts, das Sie leiten sollen, in unterschiedlicher Höhe geboten: A 2%, B 10%, C 4%. Die (sicheren) Kosten der Projekte betragen bei Unternehmen A , bei B und bei C Es können drei Umweltzustände eintreten: U1 mit einer Wahrscheinlichkeit von 50%, U2 mit 30% und U3 mit 20%. Je nach Umweltzustand ergeben sich folgende Erlöse aus den jeweiligen Projekten: U1 U2 U3 A B C Für welches Projekt bzw. Unternehmen entscheiden Sie sich, wenn Sie Ihre persönliche Entlohnung (= Gewinnbeteiligung) optimieren wollen und i. die Minimax Regel ii. die Erwartungswert Regel iii. die Savage Niehans Regel anwenden? Ermitteln Sie jeweils (nachvollziehbar) die optimale Alternative. Bitte notieren Sie die vollständigen Lösungswege. (10)

4 Name: Matrikelnummer: Seite 4 Aufgabe 2 (Fortsetzung)

5 Name: Matrikelnummer: Seite 5 Aufgabe 2 (Fortsetzung) b) Erläutern Sie, was in der deskriptiven Entscheidungsforschung unter Framing verstanden wird. Illustrieren Sie den Effekt an einem konkreten Beispiel. (5)

6 Name: Matrikelnummer: Seite 6 Aufgabe 3 a) Erklären Sie das US amerikanische und das deutsche Grundmodell der Leitungs 15 P. organisation in Kapitalgesellschaften. Gehen Sie hierbei insbesondere auf die Aufgaben der jeweiligen Organe bzw. ihrer Mitglieder ein. (6) b) Analysieren Sie die Schwächen und mögliche Auswirkungen beider Modelle. (6) c) Vergleichen Sie diese abschließend mit dem typischen Führungssystem eines inhabergeführten Kleinbetriebs. (3)

7 Name: Matrikelnummer: Seite 7 Aufgabe 4 a) Beschreiben Sie die Grundzüge des Drittelbeteiligungsgesetzes von Woraus 10 P. leitet sich der Name ab und auf welche Unternehmen bezieht es sich (= Anwendungsbereich)? (6) b) Erläutern Sie die wesentlichen Unterschiede zwischen dem Drittelbeteiligungsgesetz und dem Sprecherausschussgesetz. (4)

8 Name: Matrikelnummer: Seite 8 Aufgabe 5 Bitte entscheiden Sie, welche der folgenden Aussagen wahr (W) bzw. falsch (F) sind. Tragen Sie 10 P. Ihre Antwort (W oder F) in die untenstehende Tabelle ein. (Für jede zutreffende Antwort gibt es einen Punkt, für jede falsche Zuordnung wird ein Punkt abgezogen). 1. Der synoptische Planungsansatz basiert auf den klassischen Prinzipien der vollständigen Information und der unbeschränkten Rationalität. 2. Unternehmensziele erfüllen u.a. den Zweck der Rechtfertigung des betrieblichen Handelns. 3. Mit Hilfe der Gap Analyse kann ermittelt werden, wie groß die strategische Lücke, d.h. die umsatzbezogene Differenz zum stärksten Wettbewerber innerhalb der Branche ist. 4. Bei den Deskriptoren handelt es sich um Experten, die im Rahmen der Erstellung von Szenarios mögliche Entwicklungspfade einer Branche in der Zukunft herleiten und beschreiben. 5. Mit steigendem Detaillierungsgrad nimmt die Eintrittswahrscheinlichkeit einer Prognose zu. 6. Die Break Even Analyse wird verwendet, um die gewinnmaximale Betriebsgröße bzw. Absatzmenge eines Unternehmens für eine Periode zu ermitteln. 7. Zentrale Aufgabe der taktischen Planung ist die umfassende Wettbewerbsanalyse, auf deren Grundlage Maßnahmen entwickelt werden können, um Vorteile gegenüber den Wettbewerbern zu gewinnen. 8. Das Personalmarketing umfasst alle Maßnahmen, die dazu dienen, die Attraktivität potenzieller wie auch gegenwärtiger Mitarbeiter für das Unternehmen gezielt zu steigern. 9. Während Arbeitgeber ein Kontrakteinkommen erhalten, steht Arbeitnehmern lediglich ein Residualeinkommen zu. Durch die Beteiligung des Personals an Erfolg oder Kapital wird dieses System durchbrochen. 10. Die Kontrolle im klassischen Sinne stellt nicht viel mehr als ein nachrangiges, die Entscheidungsphase abschließendes Anhängsel dar. Der Kontrolle im modernen Sinne hingegen kommt eine permanent steuernde Funktion im Managementprozess zu. Antwort (W oder F) Punkte

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl.

Technische Führung. Bachelor. mer. meiner Note zusammen ... Diplom. gründlich. Sie lesbar! 5. 6. 7. Wenn Sie. Viel Erfolg! max. Punktzahl. Technische Universität Braunschweig Institut für Organisation und Führung Bachelorprüfung/Diplomvorprüfung Einführung in die Unternehmensführung (BWL 1) Wintersemester 2009/2010, 11. Februar 2010 Name,

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