Pinakothek der Moderne, München (Rosemarie Rossi)

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1 Personaladministration und Sozialversicherungen Skript für den Bildungsgang der Fachleute im Finanz- und Rechnungswesen sowie Treuhänder mit Fachausweis Pinakothek der Moderne, München (Rosemarie Rossi) consultabrain für besseres Lernen Baarerstrasse 77, 6300 Zug Telefon , Fax ,

2 Inhaltsverzeichnis Portrait Autoren-Team 13 Wegleitungen zu den Fachausweisprüfungen 14 Wissensstufen (Taxonomien) 14 Aufbau und Anwendung des Lehrmittels 15 1 Teil 1 Personaladministration Grundlagen Personaladministration Einleitung Informationsaufgaben Beispiele für persönliche Daten (Daten über die Mitarbeiterin/den Mitarbeiter) Beispiele von firmeninternen Daten Abwicklungsaufgaben Eintritt Personaldossier Probezeit Personalmutationen Austritt Das Austrittsgespräch Das Arbeitszeugnis Vertretungen und Vollmachten im Unternehmen Meldeaufgaben Informationen beim Eintritt und Austritt Informationen während des Anstellungsverhältnisses Überwachungsaufgaben Überwachungsaufgaben Arbeitszeit Überwachungsaufgaben Ferien 28 2

3 1.6 Gehalts- und Vergütungssysteme Einleitung Lohnsysteme, Qualifikationssystem, Arbeitsplatzbewertung, Entlöhnungssysteme Begriff Bewertungssystem Die Arbeitsplatzbewertung Das summarische Verfahren Das analytische Verfahren Der Lohnbegriff Rechtsgrundlagen Saläradministration Einleitung Lohnformen Der Zeitlohn Der Akkordlohn Der Prämienlohn Andere Erfolgsvergütungen Die Lohnabrechnung Die Organisation der Lohnabrechnung Die Lohnabrechnung und der Lohnausweis Der neue Lohnausweis ab Die Lohnabzüge Lohnpfändungen Vorschuss Darlehen Berechnung Ein- und Austritt während des Jahres Beispiel eines Eintritts Mitte Monat Berechnung eines Stundenlohnes Berechnung von Ferienguthaben Berechnung von Überstunden 46 3

4 Lohnabrechnung Monatslohn Lohnabrechnung im Stundenlohn Die Lohngleichheit Einleitung Die gleichwertige Arbeit Höherer Lohn für eine bessere Ausbildung? Was gehört zum vergleichbaren Lohn? Die Lohngerechtigkeit 51 Anforderungsgerechtigkeit 51 Leistungsgerechtigkeit 51 Verhaltensgerechtigkeit 52 Sozialgerechtigkeit Die Entscheidungsträger im Gehaltswesen Die Aufgaben einer Geschäftsleitung Die Aufgaben der Vorgesetzten Die Aufgaben der Personalabteilung Rechtliche Aspekte Im Gehaltswesen Der vereinbarte Lohn Die Lohnabrechnung Der Mindestlohn Der 13. Monatslohn und die Gratifikation Der Teuerungsausgleich Gleichstellung Fälligkeit der Lohnzahlung Verjährung Revisionen und Kontrollen Zweck und Inhalt einer Revision Unterlagen für die Revision 57 4

5 2 Teil 2 Sozialversicherungen Entwicklung der sozialen Sicherheit in der Schweiz Einleitung Zweige der Sozialversicherung Die obligatorischen Lohnabzüge Zusammenspiel und Unterschied der Sozial- und Privatversicherung Einleitung Übersicht Das Drei-Säulen-Prinzip Säule Säule Säule Der Allgemeine Teil des Sozialversicherungsrechts ATSG Definition allgemeiner Begriffe Einheitliches Sozialversicherungsverfahren Regelung des Rechtspflegeverfahrens Die Alters- und Hinterlassenenversicherung AHV Allgemeines/Gesetzliche Grundlagen Obligatorisch Versicherte Freiwillige Versicherung Beitragspflicht und Beiträge der Versicherten Beitragsdauer der AHV und IV Pflicht Beiträge der AHV/IV EO Nicht zum massgebenden Lohn gehören Wie wird eine Rente berechnet? Das individuelle Konto (AHVV ) Der AHV-Ausweis Einkommenssplitting Altersrente 80 5

6 Kinderrente Witwenrente Witwerrente Waisenrenten Wann kann die Altersrente bezogen werden? Weitere Elemente der AHV und IV Die Invalidenversicherung Die Entstehung der IV Gesetzliche Grundlagen Die versicherten Personen Die Finanzierung Der Invaliditätsbegriff (s. ATSG Art. 8) Leistungen der Invalidenversicherung Medizinische Massnahmen (Eingliederungsmassnahmen) Berufliche Massnahmen Hilfsmittel Taggelder Renten Detaillierte Rentenleistungen bei Invalidität Berechnung der Invalidenrente Die Ergänzungsleistungen zur AHV und IV Allgemeines Die Arbeitslosenversicherung Gesetzliche Grundlagen Obligatorisch Versicherte/Anspruchsberechtigte Vermittlungsfähigkeit Leistungen der Arbeitslosenversicherung Entschädigung Rahmenfristen 93 6

7 2.9 Die Berufliche Vorsorge Die Entstehung der Beruflichen Vorsorge Gesetzliche Grundlagen Zweck und Geltungsbereich Die Pensionskassenarten Formen von Pensionskassen, Ausgestaltung der Leistungspläne Das Beitragsprimat Das Leistungsprimat Versicherte Personen Versicherte Risiken Beginn und Ende der obligatorischen Versicherung Der koordinierte Lohn Grenzbeträge BVG Finanzierung und Beiträge Altersguthabenund Zinssatz Altersgutschriften Altersleistungen Kapitalbezug Invalidenleistungen Hinterlassenenleistungen Sicherheitsfonds Auffangeinrichtung (Art. 60 ff BVG) Aufsichtsbehörde (Art. 61 BVG) Anlagevorschriften/Anlagegrundsätze Sanierungsmassnahmen in der beruflichen Vorsorge Transparenzvorschriften Wohneigentum Themen rund ums BVG, die zur Zeit diskutiert werden 109 7

8 2.10 Die Unfallversicherung Gesetzliche Grundlagen Die Versicherungsträger Die Schweizerische Unfallversicherungsanstalt (SUVA) Versicherte Personen Ziele der Unfallversicherung Leistungen der Unfallversicherung Ansätze der Hinterlassenenrenten Der versicherte Verdienst (UVG Ar. 15, UVV Art. 22) Der Unfallbegriff ATSG Art Die Prämien in der Unfallversicherung Die Dauer der Versicherung Abredeversicherung Die Informationspflicht des Arbeitgebers Meldeverfahren Die dritte Säule/die persönliche Vorsorge Säule 3 a /die gebundene Vorsorge Maximalbeiträge Auszahlung der Säule 3a vor der Pensionierung Unverheiratete Paare Säule 3b /die freie Vorsorge Die Krankenversicherung Gesetzliche Grundlagen Wer muss sich versichern? Wer muss sich nicht versichern? Wer bleibt auch im Ausland versichert? Prämien Wie erhalten Sie eine Prämienverbilligung Zusätzliche Kosten 123 8

9 2.13 Gesamtübersicht der restlichen Sozialversicherungszweige Die Erwerbsersatzordnung (EO) Die Mutterschaftsentschädigung Allgemeines Anspruchsberechtigte Personen Beginn und Ende des Anspruches Höhe und Bemessung der Entschädigung Anmeldung der Leistung sowie Auszahlung der Entschädigung Mutterschaftsentschädigung /Schwangerschaft/ Kündigungsschutz Die Familienzulagen Die Militärversicherung Die Sozialhilfe Das Opferhilfegesetz Das Partnerschaftsgesetz Die Krankentaggeldversicherung Beginn und Ende des Vertrages bzw. des Versicherungsschutzes Versicherte Krankheiten Verfahrenspflichten des Arbeitgebers Übertrittsrecht in die Einzelversicherung Höhe des Taggeldes Wartefrist Die Quellensteuer Allgemeines Quellensteuertarifarten Quellensteuerpflichter Bruttolohn Berechnung der Quellensteuer Haftung des Arbeitgebers Abrechnung der Quellensteuer Meldepflicht des Arbeitgebers Unterschied Grenzgängersteuer /Quellensteuer 136 9

10 2.16 Internationale Sozialversicherungsabkommen Allgemeines Bilaterale Verträge zwischen der Schweiz und der EU Ausdehnung der bilateralen Abkommen auf die zehn neuen EU-Mitgliedstaaten Versicherungszweige des Abkommens Versicherungsunterstellung in der AHV/IV Entsendungen von Arbeitnehmenden Versicherungsunterstellung in der Krankenversicherung Versicherungsunterstellung bei der Beruflichen Vorsorge und Unfallversicherung Versicherungsunterstellung bei der Arbeitslosenversicherung Versicherungsunterstellung bei der Krankentaggeld- Versicherung Übrige Beziehungen Firma /Staat /Verbände Wofür ein Sozialplan? Was ist ein Sozialplan? Was muss bei der Erstellung eines Sozialplanes beachtet werden? Was beinhaltet ein guter Sozialplan? Teil 3 Praxisbezug Der Praxisbezug AHV Einleitung Rechtliche Grundlage (Art. 111 und 112 BV) Abgrenzung Selbständigkeit/Arbeitnehmer Beitragsbefreite Personen (Art. 3 AHVG) Beiträge vom Einkommen aus unselbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 5 AHVG) Massgebender Lohn Geringfügige Entgelte aus Nebenerwerb

11 3.1.8 Beiträge vom Einkommen aus selbständiger Erwerbstätigkeit (Art. 8 ff AHVG ) Der Beitragsbezug und -bemessung der AHV-/IV-/EO-Beiträge (Art. 14 AHVG) Lohnaufzeichnungspflicht der Arbeitgebenden (Art. 143 Abs. 2 AHVV) Arbeitgeberhaftung /Organhaftung juristischer Personen Der Praxisbezug IV Allgemeines Möglicher Einfluss einer Lohn Änderung auf den IV-Grad AHV-Pflicht von IV-Leistungen Der Praxisbezug EO Allgemeines Bemessung der EO-Entschädigung Der Praxisbezug ALV Allgemeines Unterscheidung Selbständigkeit/Arbeitnehmer Höchstbetrag /maximal versicherter Verdienst Leistungsarten Arbeitslosenentschädigung Kurzarbeitsentschädigung (Art. 31 ff AVIG) Schlechtwetterentschädigung (Art. 42 ff AVIG) Der Praxisbezug Berechung der AHV/IVEO- und ALV Beiträge Berechnung der Beiträge für die 1. Säule bei Arbeitgebern Berechnung der Beiträge für die 1. Säule bei selbständiger Erwerbstätigkeit Der Praxisbezug Berechnung der Beruflichen Vorsorge (BVG) Allgemeines Versicherte Personen im BVG (Art. 7 BVG) Versicherter bzw. koordinierter Lohn

12 3.6.4 Anschlusspflicht des Arbeitgebers an eine Vorsorgeeinrichtung (Art. 11 BVG) Erwerbstätigkeit im Dienste mehrerer Arbeitgeber (Art. 46 BVG) Ausscheiden aus der obligatorischen Versicherung (Art. 47) Paritätische Verwaltung (Art. 51) Wohneigentumsförderung (Art. 30 a ff BVG) Der Praxisbezug Berechnung der Unfallversicherung (UVG) Versicherungspflichtige Personen Beginn, Ende und Ruhen der Unfallversicherung Definition des UVG-Lohnes Abredeversicherung Versicherter Verdienst Prämienpflichtiger Verdienst Welche Betriebe sind der SUVA unterstellt? Abkürzungsverzeichnis Literaturverzeichnis Stichwortverzeichnis

13 Portrait Autoren-Team Rosemarie Rossi Geschäftsführerin, Dozentin Eidg. dipl. Sozialversicherungs-Expertin Ausbilderin mit Fachausweis Matthias Breu Geschäftsführer, Dozent Eidg. Dipl. Sozialversicherungs-Experte Inhaber Fachausweis für Finanz- und Rechnungswesen Dieses Skript ist einschliesslich all seiner Teile urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung und insbesondere die Vervielfältigung ist ohne die Zustimmung des Verlags consultabrain, Zug unzulässig. 13

14 Wegleitungen zu den Fachausweisprüfungen Wissensstufen (Taxonomien): Stufe A Grundwissen (Erkennen der Problematik) Gelerntes unverändert wieder erkennen Gelerntes unverändert reproduzieren Stufe B Vertiefte Kenntnisse (Verstehen und anwenden) Gelerntes sinngemäss abbilden und anwenden Gelernte Systeme erklären und übertragen können Stufe C Fachkenntnisse (Probleme umfassend bearbeiten) Sachverhalte anhand eigener Kriterien umfassend und systematisch unter suchen und bewerten Gelernte Informationen zu neuen Konzepten verbinden Die Wegleitungen und Prüfungsreglemente zu den Fachausweisprüfungen finden Sie unter 14

15 Aufbau und Anwendung des Lehrmittels Dieses Lehrmittel besteht aus folgenden Teilen: Teil 1: Grundlagen Personaladministration Teil 2: Grundlagen Sozialversicherungen Teil 3: AHV/IV/EL/ALV Teil 4: BVG/UVG/Dritte Säule Teil 5: Krankenversicherung Krankentaggeldversicherung Gesamtübersicht restliche SV-Zweige/Quellensteuer/Int. Versicherungsabkommen Teil 6: Praxisbezug Teil 7: Verzeichnisse und Internetadressen Teil 8: Merkblätter Teil 9: Unterricht Teil 10: Unterricht Der Bereich Arbeitsrecht ist in diesem Lehrmittel bewusst nicht enthalten. Die Autoren verweisen auf bereits bestehende Lehrmittel und Literatur. Die notwendigen Gesetzesartikel im Bereich Sozialversicherungen und Personaladministration werden in diesem Lehrmittel erwähnt, jedoch nicht aufgeführt. Zum Studium gehören zusätzlich folgende Gesetzesausgaben: Gesetz über die Alters- und Hinterlassenen AHVG (Ausgabe der AHV Informationsstelle Genf Gesetz über die Berufliche Vorsorge BVG Gesetz über die Unfallversicherung UVG. An der Fachausweisprüfung Finanz- und Rechnungswesen sowie Treuhänder sind die oben erwähnten Gesetze als Hilfsmittel zugelassen (Stand Januar 2007). Beachten Sie die Hilfsmittelliste zur Fachausweisprüfung unter: Gesetze sind erhältlich über oder im Buchhandel. 15

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