Erstellung und Validierung eines russischen Fragenbogens zur Evaluation schmerztherapeutischer Versorgung im Krankenhaus

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Erstellung und Validierung eines russischen Fragenbogens zur Evaluation schmerztherapeutischer Versorgung im Krankenhaus"

Transkript

1 Aus der Abteilung für Schmerztherapie (Ltd. Arzt Prof. Dr. C. Maier) in der Klinik für Anästhesiologie, Intensiv und Schmerztherapie des Berufsgenossenschaftlichen Universitätsklinikums Bergmannsheil der Ruhr-Universität Bochum Direktor: Prof. Dr. M. Zenz Erstellung und Validierung eines russischen Fragenbogens zur Evaluation schmerztherapeutischer Versorgung im Krankenhaus Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Medizin einer Hohen Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt von Anna Bäuerlein aus Tschirkain 2010

2 Dekan: Referent: Korreferent: Prof. Dr. med. G. Muhr Prof. Dr. med. C. Maier Prof. Dr. med. M. Tryba Tag der Mündlichen Prüfung:

3 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung Methodik Inhalt des Fragebogens Erhebungsablauf Russische Patienten Prozedere Kontrollkollektiv Auswertung Statistik Formale Vergleichsparameter Konvergente und divergente Validität Faktorenanalyse Konstruktvalidität Ergebnisse Vergleichsparameter Konvergente und divergente Validität Faktorenanalyse Konstruktvalidität Diskussion Einschränkungen der Studie Zusammenfassung Literaturverzeichnis Anhang

4 7.1 Tabellen A1- A Abbildungen A1- A Auszug aus dem deutschen, konservativen SFK- Fragebogen Auszug aus dem russischen, konservativen SFK- Fragebogen

5 Erstellung und Validierung eines russischen Fragenbogens zur Evaluation schmerztherapeutischer Versorgung im Krankenhaus 1. Einleitung Im Zeitraum von 1950 bis Ende 2006 sind annähernd 2,8 Millionen primär russisch sprechende Menschen nach Deutschland eingewandert oder leben hier in der 2. oder 3. Generation. Dies waren 3,4 % der Bevölkerung, ausgehend von 82,3 Millionen Einwohnern in der Bundesrepublik. Insgesamt betrug der Ausländeranteil in Deutschland Ende ,8 % der gesamten Bevölkerung. (Statistische Ämter des Bundes und der Länder, 2006). Im Vergleich zur größten, sprachlich homogenen Gruppe der Ausländer mit ca. 1,7 Millionen, die türkischer Herkunft waren, stellte sich die muttersprachlich russische Bevölkerungsgruppe in Deutschland mit 3,4 Millionen somit doppelt so groß dar. (Statistisches Bundesamt, 2010). Der größte Anteil davon mit 2,3 Mio. waren Aussiedler-/ SpätaussiedlerInnen aus Ländern der ehemaligen UdSSR (Bundesverwaltungsamt, 2007). Hinzu kamen noch ca Ausländer aus der GUS (Gemeinschaft unabhängiger Staaten), hauptsächlich aus der Russischen Föderation und der Ukraine (Statistisches Bundesamt, 2010). Sie stellen inzwischen die größte eingewanderte Bevölkerungsgruppe, naturgemäß mit einem höheren Anteil älterer Menschen, dar. Daher ist mit einem wachsenden Anteil - 1 -

6 russisch sprechender Patienten in deutschen Krankenhäusern zu rechnen. Ein Teil hat die deutsche Sprache kaum oder nicht erlernt bzw. beherrscht sie nicht ausreichend genug, um beispielsweise valide Antworten auf Selbsteinschätzungsfragen geben zu können (Bundesministerium des Inneren, 2003, Bundesministerium des Inneren, Kemper H. P. (Hrsg.), 2005, Deutscher Bundestag 14. Wahlperiode, 2000). Angesichts der Größe dieser Population und der Tatsache, dass fremdsprachige Patienten ein höheres Risiko einer Unterversorgung haben (Trummer, 2005, Schenk, 2002, Tselmin et al., 2007), ist das Fehlen von fremdsprachigen Erhebungsinstrumenten ein relevantes Problem. Hinzu kommt, dass auch bei gut deutsch sprechenden, aber in einem anderen Kulturkreis aufgewachsenen Menschen nicht unbedingt vorausgesetzt werden kann, dass verständliche Fragen- und Antwortvorgaben von in der ehemaligen UdSSR sozialisierten Menschen gleich verstanden und beantwortet werden wie von Menschen aus dem deutschen Kulturkreis (Deutscher Bundestag 14. Wahlperiode, 2000, Glier and Erim, 2004, Ditte et al., 2006). Beispiele hierfür, die selbstverständlich auch für alle anderen fremdsprachigen Patienten gelten, könnten in Schmerzfragebögen häufig verwendete Termini wie Ruhe-, Belastungs- oder Maximalschmerz sein, ebenso Begriffe wie Beschwerden, Beeinträchtigung und vor allem Konstrukte, in denen direkt Bewertungen vom Patienten gefor

7 dert werden wie eine Frage nach Mängeln in der Betreuung oder nach einer auf Schulnoten basierenden Benotung des behandelnden Krankenhauspersonals. Möglicherweise unterscheiden sich hierbei Patienten, die sehr jung nach Deutschland gekommen sind, von denen, die später migriert sind und entsprechend eine längere Sozialisation in der russischen Kultur durchlebten (Ditte et al., 2006). Eine besondere Herausforderung bei einer interlingualen Fragebogenübertragung ist die adäquate Translation und kulturelle Adaptierung unter Berücksichtigung der hierfür geltenden Regeln (Rahman et al., 2003, Beaton et al., 2000, Guillemin et al., 1993, Herdmann et al., 1998), die in vielen anderen Validierungsstudien flächendeckend Verwendung finden (Caminiti et al., 2010, Lohrer und Nauck, 2009, Ferreira et al., 2008). Erstens sollte die Fragestellung so formuliert werden, dass sie dem Bildungsniveau, z.b. dem Sprachstil bei Kindern als Zielgruppe (Nikishina et al., 2001, Ruperto et al., 2001), und der sozialen Schichtzugehörigkeit der Befragten angepasst ist (Ferrer et al., 1996). Zweitens ist auch auf den kulturellen Hintergrund zu achten (Osthus et al., 2006). Beispielsweise wurden bei einer transkulturellen Adaptierung einer brasilianischen Fragebogenversion aus dem Englischen Sportarten wie Baseball und Frisbee, die im Angloamerikanischen populärer sind als im brasilianisch portugiesischen Sprachraum, durch - 3 -

8 das in Brasilien mehr bekannte Fischen und Federballspielen ersetzt (Orfale et al., 2005). Auch sonstige Abläufe des täglichen Lebens, wie das Vorhandensein von Supermärkten, Kinos und Unterführungen (Kotov et al., 2005) können die Gewohnheiten einer Sprache in verschiedenen Ländern, z.b. Französisch in Kanada und Frankreich (Truchon et al., 2006), stark prägen. Für die Erfassung der schmerztherapeutischen Versorgung russischsprachiger Patienten in deutschen Krankenhäusern gibt es, soweit uns ersichtlich ist, keine Instrumente. Daher wurde der im Projekt Schmerzfreies Krankenhaus (SFK) benutzte deutsche Erhebungsbogen für Patienten auf operativen und konservativen Stationen (Maier et al., 2010 in press) übersetzt und in einer prospektiven Erhebung an russischen Patienten zusammen mit einer Kontrollgruppe deutschsprachiger Patienten validiert. Bei der Sicherung der psychometrischen Qualität erfolgte auch die Prüfung der Konstruktvalidität. Hierzu wurde bei jenen Items, die nach einer ersten Auswertung von deutsch- und russischsprachigen Patienten unterschiedlich beantwortet wurden, geprüft, inwieweit für dieses unterschiedliche Antwortverhalten eine unterschiedliche Betreuungsqualität oder Translations- und Adaptationsdefizite oder kulturell geprägte Unterschiede verantwortlich sein könnten. Zur Konstruktprüfung wurden zwei Hypothesen herangezogen

9 Unsere 1. Hypothese lautete, dass bei korrekter Übersetzung und transkultureller Adaptation in beiden Sprachgruppen die Schmerzintensität bei effektiver Behandlung signifikant niedriger ist als bei einer ineffektiven Therapie. Zweitens nahmen wir an, dass bei schlechteren Noten für die Schmerztherapie auch höhere Schmerzintensitäten angegeben werden. Wenn sich diese Zusammenhänge in beiden Sprachgruppen bestätigen, wäre dies ein Hinweis dafür, dass die russische Fragebogenvariante die gleiche Validität für die Qualitätsbewertung in der Akutschmerztherapie im Krankenhaus besitzt wie die deutsche Ursprungsfassung. 2. Methodik 2.1 Inhalt des Fragebogens Der mehrdimensional aufgebaute SFK Fragebogen beinhaltet zentrale Fragen nach Ruhe-, Belastungs- und Maximalschmerz sowie dem seelischen und körperlichen Befinden, die auf einer elfteiligen numerischen Ratingskala von 0 10 beurteilt werden sollen. Weiterhin sind auch Items zur schulnotenbasierten Bewertung der allgemeinen Schmerztherapie sowie der einzelnen beteiligten Berufsgruppen (Ärzte, Pflege, das Krankenhaus insgesamt) integriert. Zusätzlich wurden die Behandlungsdauer und -diagnosen, die häusliche und aktuelle Schmerzmedikation sowie die Intensität, Lokalisation und die Dauer der behandlungsre

10 levanten Schmerzen neben begleitenden Beschwerden (z.b. Übelkeit, Luftnot etc.) sowie besonderen Schmerzanlässen (z.b. Krankengymnastik, Lagerung etc.) erfasst. Die Zufriedenheit der Patienten wurde bezüglich medikamentöser und nichtmedikamentöser Methoden (z.b. Atemübung, Lagerung) ebenfalls miterhoben. Ferner wurden die Informationsqualität über mögliche Interventionen, die Verhaltensweise bei und die Reaktionszeit des Personals auf mögliche bestehende Schmerzen erfragt (Auszug aus dem deutschen und russischen SFK Fragebogen für konservative Patienten, siehe Anhang). In einem Kennbogen wurden Alter, Familienstand, Berufstätigkeit und Schulbildung, sowie die Schmerzmedikation mit Applikationsart (z.b. oral, i.v.) und Zeitschema (z.b. regelmäßig, bei Bedarf) und die aktuelle Behandlungsdiagnose aus den Krankenakten eruiert. Zunächst wurde der Erhebungsbogen in einer konservativen und operativen Variante nach Berücksichtigung der international üblichen Regeln in Anlehnung an andere große Validierungsstudien (Osorio et al., 2009, Novato et al., 2008, Nilsson et al., 2008) in folgenden Schritten ins Russische übertragen: 1. Initialer Übersetzungsprozess 2. Erstellung einer vorläufigen russischen Fragebogenvariante 3. Rückübersetzung durch russischkundige muttersprachlich deutsche Übersetzer - 6 -

11 4. Erstellung der endgültigen Fragebogenvariante Die Erstübersetzung der deutschen Ursprungsfassung führten zwei muttersprachlich russische Übersetzerinnen unabhängig voneinander durch. Beide wiesen sehr gute Kenntnisse der russischen und deutschen Sprache auf und waren im medizinischen Bereich tätig (Autorin, als Studentin der Medizin und eine ehemalige Russischlehrerin, aktuell in Deutschland zur Altenpflegerin umgeschult). Nach Abgleich der beiden Varianten erfolgte die Rückübersetzung der vorläufigen russischen Fassung durch zwei muttersprachlich deutsche Personen mit sehr guten russischen Sprachkenntnissen (Lehrer für Russisch, Englisch und Französisch und Assistenzärztin in Weiterbildung, aktuell Fachärztin für Radiologie). Abweichungen vom Wortlaut der Rückübersetzung der Ursprungsfassung wurden von einer Expertengruppe aus zwei erfahrenen, der SFK Arbeitsgruppe angehörenden Mitarbeiterinnen zusammen mit den Erstübersetzerinnen analysiert, und die endgültige Fassung erstellt. Die Differenzen zwischen der Erst- und Rückübersetzung beruhten teilweise auf technischen Unterschieden wie Verwendung der Grammatik, des gewählten Tempus und unterschiedlichen Fragelängen. Problematischer waren Differenzen, die der semantischen und der konzeptionellen Ebene zuzuordnen sind. Ein typisches Beispiel war der Begriff Beschwerden oder auch andere Ausdrücke/ Bezeichnungen, die in einem anderen Kontext zum jeweils erlebten und dem antizipierten medizi

12 nischen Versorgungssystem standen. Andere Probleme resultierten daher, dass ein solcher Fragebogen meist Worte für körperliche Vorgänge benutzt, die von Deutschen unschwer medizinisch-physiologisch Vorgängen zugeordnet werden (z.b. Stuhlgang ), wo dann die Wahl eines adäquaten russischen Begriffes bisweilen schwierig war (Beispiele Tab. A1). Das deutsche sechsstufige Schulnotensystem wurde trotz der Differenz zur russischen fünfstufigen Notenskala mit umgekehrter Polung (5 = sehr gut, 1 = ungenügend) beibehalten, um eine bessere Vergleichbarkeit zum Kontrollkollektiv zu ermöglichen. Weiterhin waren viele der russisch sprechenden befragten Patienten bereits seit einigen Jahren in Deutschland sesshaft und mit dem deutschen Schulnotensystem möglicherweise in der alltäglichen Anwendung vertrauter. Nachdem eine Pilotuntersuchung bei russischen Patienten bei der direkten Befragung außer wenigen Rechtschreibfehlern, die revidiert wurden, keine Verständnisschwierigkeiten erzeugte, wurde die russische Fragebogenvariante mit 22 Items im Bogen für konservativ behandelte Patienten und 21 Items für operativ Behandelte in einem prospektiven Studienansatz mit der deutschen verglichen. Der Studienplan wurde der zuständigen Ethikkommission der Ruhr-Universität Bochum vorgelegt und bewilligt (Amendment zu ; 2204)

13 2.2 Erhebungsablauf Es wurden fünf verschiedene Kliniken (Kreiskrankenhaus Gummersbach GmbH, Hümmling Krankenhaus Sögel (St. Bonifatius Verein in Lingen e.v.), Krankenhaus Ludmillenstift, Klinikum Stadt Soest ggmbh, Alfried Krupp Krankenhaus Steele (das frühere Evangelische Krankenhaus Lutherhaus ggmbh), zwei von ihnen gehörten zum SFK Projekt, ausgewählt, in denen häufiger russische Patienten behandelt werden. Die Befragung erfolgte unter Wahrung der Anonymität, von März bis Mai 2007 bei insgesamt 45 russischen Patienten (N= 6-12 / Klinik) jeweils in einem Zeitraum von sieben bis vierzehn Tagen. 12 deutsche Patienten wurden im gleichen Zeitraum befragt, die übrigen 33 Patienten der Kontrollgruppe wurden anhand bestimmter Auswahlkriterien (siehe unten) aus der Gesamtpopulation der im SFK Projekt erfassten ca Patienten bestimmt. Demographische Daten und Diagnosen sind Tab. A2 zu entnehmen. 2.3 Russische Patienten In den fünf Kliniken wurden im oben genannten Befragungszeitraum alle russisch sprechende operative Patienten am ersten oder zweiten postoperativen Tag und konservativ Behandelte auf internistischen und neurologischen Stationen mit einbezogen

14 Einschlusskriterien: Alter 18 Jahre Beherrschen der russischen Sprache (Hilfestellung beim Lesen und Schreiben, falls erforderlich) ausreichende verbale Kommunikationsfähigkeit und Verständnis der Aufklärung schriftliche Einwilligungserklärung Weiterhin wurden eine Selbsteinschätzung der Sprachkenntnisse in Deutsch und Russisch, die Aufenthaltsdauer in Deutschland sowie das Herkunftsland erfasst (Tab. A3). 2.4 Procedere Nach umfassender mündlicher Aufklärung und schriftlicher Einwilligung erhielten die Patienten den russischen Fragebogen. Patienten, die Lese- oder Schreibschwierigkeiten aufwiesen, wurde Hilfe angeboten. Danach ist jeder Patient nochmals auf Verbesserungsvorschläge oder Verständnisschwierigkeiten angesprochen worden. 2.5 Kontrollkollektiv Für jeden russischen Patienten wurde eine Kontrollperson primär nach einer vergleichbaren Diagnose, dann nach der Altersgruppe (<30; 30 65; >65) und zuletzt nach dem Geschlecht aus dem SFK- Projekt ausgewählt. Bei mehreren geeigneten Patienten wurde per Zufallsgenerator entschieden, wer in die Vergleichsgruppe eingeschlossen wurde

15 In den beiden Projektkliniken konnten die Kontrollpatienten innerhalb der Klinik ausgewählt (N = 17; 37,8%), in einer Klinik direkt miterhoben (N = 12; 26,7%) und der Rest der Kontrollen (N = 16/36, 5%) aus dem Gesamtkollektiv des SFK Projektes selektiert werden. 2.6 Auswertung Die Digitalisierung der Daten erfolgte mittels Microsoft Access und Excel, die statistische Auswertung mit SPSS for Windows. Im Anhang ist die deutsche und russische Fassung des SFK Fragebogens für konservative Patienten einsehbar. 2.7 Statistik Formale Vergleichsparameter Vergleiche zentraler Items zwischen dem russischen und deutschen Fragebogen wurden bei kategorialen Variablen mittels des X²-Tests, bei metrischen Variablen mit zwei Stichproben mittels des t-tests, bei mehr als zwei Stichproben varianzanalytisch durchgeführt. Die Scorewerte für Ruhe-, Belastungs- und Maximalschmerzen wurden auf Gleichheit zwischen den beiden Sprachgruppen sowie zwischen den Parametern Geschlecht, Behandlungstyp, Alter, Schulbildung, Familienstand und Beruf geprüft. Die vier letztgenannten wurden ebenfalls auf ihre Häufigkeitsverteilung in den Sprach-, Geschlechts und Behandlungsgruppen getestet. Auch die

16 Items seelisches und körperliches Befinden sowie die Noten für die einzelnen Berufsgruppen (Ärzte, Pflegende, das Krankenhaus insgesamt) und die Note für die Schmerzbehandlung wurden auf Unterschiede zwischen deutsch und russisch sprechenden Patienten untersucht. Weiterhin wurden Häufigkeiten der Schmerzanlässe ausgezählt und verglichen. Zusätzlich verglich man die beiden Sprachgruppen hinsichtlich der Analgetikagabe (Kennbogenangaben) und des Schmerzempfindens im Sinne der Behandlungsqualität (effektive Behandlung: mit Ja auf die Frage nach der Wirksamkeit der erhaltenen Schmerzmedikation beantwortet vs. nicht effektive Behandlung: mit Nein, Ja, aber nicht ausreichend genug, Ja, aber nicht ausreichend lange wirksam auf die Frage nach der Wirksamkeit der erhaltenen Schmerzmedikation beantwortet), unterschieden Konvergente und divergente Validität Zur Prüfung konvergenter und divergenter Validität wurden Korrelationsanalysen für die drei Schmerzscores, die Noten, das seelische und körperliche Befinden als zentrale Items des Fragebogens mittels des Pearson Korrelationskoeffizienten im Vergleich für beide Sprachgruppen durchgeführt. Beim Validitätskoeffizienten bedeuten Korrelationswerte zwischen 0,4 und 0,6 eine mittlere Korrelation. Werte > 0,6 gelten als hoch (Bortz und Döring 2002, Lienert und Raatz, 1998)

17 2.7.3 Faktorenanalyse Die faktorielle Struktur des Fragebogens wurde mittels einer Hauptkomponentenanalyse mit anschließender Varimax Rotation für russische und deutsche Patienten ermittelt und miteinander verglichen. Aus Gründen der Praktikabilität wurden nur die inhaltlich wichtigen, mindestens ordinalskalierten Items, also die drei Schmerzscores, das körperliche und seelische Befinden, sowie Noten und häufig genannten Beschwerden, wie Luftnot, Übelkeit etc. eingeschlossen. Als Faustregel gelten Faktorladungen < 0,6 als gering (Bortz und Döring, 2002) Konstruktvalidität Zur Konstruktvalidität überprüfte man die eingangs genannten Hypothesen, dass ineffektiv behandelte Patienten höhere Schmerzintensität aufweisen als effektiv Behandelte. Dabei wurde zwischen einer effektiven Behandlung, die mit Ja auf die Frage nach der Wirksamkeit der erhaltenen Schmerzmedikation beantwortet wurde und einer nicht effektiven Behandlung, die die restlichen Antwortmöglichkeiten enthielt ( Nein, Ja, aber nicht ausreichend genug, Ja, aber nicht ausreichend lange wirksam ), unterschieden. Zusätzlich wurde varianzanalytisch die Abhängigkeit der drei Schmerzscores von der Note für die Schmerztherapie und den beiden Sprachgruppen überprüft. Die Note für die Schmerztherapie wurde zuvor von der 6-stufigen Ausprägung (1 = sehr gut bis 6 = mangelhaft) in eine zweistufige

18 Variable transformiert, um eine ausreichende Patientenanzahl für die einzelnen Stufen zu erreichen. Die Noten 1 und 2 wurden dabei zur Bewertung gut und die Noten 3 bis 5 zu schlecht zusammengefasst. Note 6 wurde von keinem Patienten angegeben. Die Annahme, dass mit steigenden Schmerzwerten schlechtere Noten in beiden Sprachgruppen vergeben werden, wurde mit dem Joncksheere Terpetra Test auf das Vorhandensein monotoner Trends überprüft. Da bei der Übersetzung das deutsche Schulnotensystem beibehalten wurde, untersuchte man die Vergabe der Schulnoten in Abhängigkeit von der Lebensdauer in Deutschland, dem Alter und den deutschen Sprachkenntnissen auf Unterschiede hin. Dabei wurden russische Patienten in zwei Gruppen eingeteilt, in lang (Cutoff bei mehr als 20 % der verbrachten Lebensdauer in Deutschland bezogen auf das Alter) und kurz in Deutschland lebend. Bei Deutschkenntnissen, gemessen auf einer numerischen Ratingskala von 0-10 (0 = gar nicht, 10 = sehr gut) erfolgte der Split bei > 4. Beide Kriterien mussten erfüllt sein. 3. Ergebnisse 3.1 Vergleichsparameter Die untersuchten Vergleichsparameter (Tab. A4) zeigten nur wenige Unterschiede. Lediglich beim Belastungsschmerz gaben russische Patienten um ca. zwei Scorewerte signifikant höhere Schmerzen an (Abb. A1). Dieser Unterschied setzte sich bei getrennter Analyse des Gesamt

19 kollektivs nach Geschlecht und Behandlungstyp nur bei konservativen Patienten (4,4±3,3 vs. 2,4±2,7) (operativ 4.1±2,2 vs. 2,8±2,7) sowie männlichen Patienten (4,0±2,2 vs. 2,3±2,6) (weiblich 4,6±3,3 vs. 3,0±2,8) durch. Zweitens zeigte sich bei allen Noten, mit Ausnahme der Note für die Schmerztherapie, dass russische Patienten im Schnitt besser bewerten als Deutsche, wobei nur die Benotung für Ärzte (1,4±0,7 vs. 1,8±0,8) signifikant unterschiedlich war. Weiterhin vergaben konservative Patienten für Ärzte signifikant schlechtere Noten als operative, sowohl im gesamten Patientenkollektiv (1,8±0,9 vs. 1,4±0,6) als auch getrennt nach den beiden Sprachgruppen (D: 2,0±1,0 vs. 1.7±0,7; R: 1,6±0,8 vs.1,2±0,4). Insgesamt bewerteten Männer und Frauen Ärzte gleich (W:1,5±0,6 vs. M:1,7±0,9). Zog man in die Auswertung zusätzlich die Sprachgruppe mit ein, zeigte sich ein signifikanter Unterschied zwischen den russischen und deutschen Männern. Dabei bewerteten russische Männer die Ärzte besser (1.3±0,7) als deutsche (2,0±0,9), während bei Frauen kein Unterscheid bestand (1,6±0,7 vs. 1,6±0,6). Bei der nachgeordneten statistischen Bewertung der Faktoren Geschlecht und Behandlungstyp (operativ/ konservativ), manifestierte sich bei der Gesamtnote für die Schmerztherapie und dem seelischen und körperlichen Befinden, ähnlich der Note für die Ärzte, eine signifikant bessere Bewertung durch operative Patienten

20 Beim Ruheschmerz gaben weiterhin männliche Patienten sprachunabhängig signifikant weniger Schmerzen an (1,5±1,8) als weibliche (2,5±2,6). Bei der Häufigkeitsverteilung (Tab. A5) für die Parameter Altersgruppe, Schulbildung, Familienstand fanden sich zwischen den beiden Sprachgruppen keine Unterschiede. Signifikante Unterschiede beim Geschlecht und bei der Behandlungsgruppe traten unsystematisch vereinzelt auf. Auch für die Schmerzitems ergaben sich varianzanalytisch keine signifikanten Unterschiede. Jedoch war bei den beiden Sprachgruppen ein gegenläufiger Trend der Schmerzskalenwerte in den Altersgruppen festzustellen, der nicht signifikant wurde. Während die Schmerzwerte bei deutschen Patienten mit höherer Altersgruppe niedriger ausfielen, stiegen sie bei russischen Patienten an (Abb. A2). Da russische Patienten beim Belastungsschmerz signifikant höhere Werte angaben, jedoch trotzdem bessere oder zumindest gleiche Noten im Vergleich verteilten, wurde die Häufigkeit der Belastungssituationen, bei denen Schmerzen aufgetreten sind (siehe Frage 19a., SFK Fragebogenauszug im Anhang), nachdem sie vorher zu neun inhaltlich passenden Gruppen zusammengefasst wurden (Tab. A6), auf Unterschiede hin geprüft. Es ergab sich für Lagewechsel (14 vs. 4), sowie für Krankengymnastik/ physikalische Anwendung (7 vs. 0) eine signifikant höhere Häufigkeit für russische Patienten und für Waschen/ Körperpflege bei deutschen Patienten (3 vs. 0) (Abb. A3, Tab

21 A6). Der Unterschied für die ersten beiden Anlässe beruhte hauptsächlich auf der operativen Behandlungsgruppe (1. Anlass p = 0,011 und 2. Anlass p = 0,075). Für die Behandlungsqualität (Tab. A7), die sich durch die Kombination aus Analgetikagabe und Schmerzfreiheit charakterisiert (effektive Behandlung: mit Ja auf die Frage nach der Wirksamkeit der erhaltenen Schmerzmedikation beantwortet vs. nicht effektive Behandlung: mit Nein, Ja, aber nicht ausreichend genug, Ja, aber nicht ausreichend lange wirksam auf die Frage nach der Wirksamkeit der erhaltenen Schmerzmedikation beantwortet), ergab sich in beiden Sprachgruppen kein Unterschied (p = 0,819; Tab. A7). Jedoch ergab sich eine signifikant schlechtere Behandlungsqualität konservativer im Vergleich zu operativen Patienten in der Gesamtgruppe (p = 0,001), wobei in der konservativen im Vergleich zur operativen Behandlungsgruppe mehr Patienten nicht behandelt (18 vs. 5), dafür jedoch weniger schlecht behandelt (20 vs. 36) waren. Dieser Unterschied setzte sich aber entsprechend nur in der russischen Behandlungsgruppe durch. Beide Geschlechter waren gleich betroffen. 3.2 Konvergente und divergente Validität In der Zusammenschau aller Korrelationsfaktoren (Tab. A8) zeigten sich in beiden Sprachgruppen gleichgerichtete Beziehungen zwischen den drei verschiedenen Schmerzarten (Ruhe-, Belastungs- und Maximalschmerz), dem körperlichen und seelischen Befinden und den Noten

22 für die Schmerztherapie, die Ärzte, die Pflegenden und das Krankenhaus insgesamt mit überwiegend vergleichbar hohen oder niedrigen Korrelationswerten. Bei deutschen wie russischen Patienten korrelierten beispielsweise die drei Schmerzwerte mittelmäßig hoch untereinander. In einem ebenso engen Zusammenhang standen in beiden Sprachgruppen die Schulnote für die Schmerztherapie mit den drei Schmerzwerten sowie untereinander die Noten für die einzelnen Berufsgruppen. Analog dazu ergab sich für beide Sprachgruppen eine niedrige Korrelation zwischen der Benotung für die einzelnen Berufsgruppen (Ärzte, Pflegende, Krankenhaus insgesamt) und den Schmerzen, dem seelischen und körperlichen Befinden sowie der Note für die Schmerztherapie. Lediglich bei deutschen Patienten bestand ein schwacher Zusammenhang zwischen der Note für die Pflegenden und dem seelischen Befinden sowie der Note für das Krankenhaus und die Schmerztherapie. Die größte Abweichung war die enge Korrelation der Schmerztherapienote mit der Einschätzung des körperlichen und seelischen Befindens bei russischen Patienten, die in der deutschen Sprachgruppe fehlte. Entsprechend korrelierten die Schmerzscores und das Befinden bei russischen Patienten enger als bei deutschen

23 3.3 Faktorenanalyse Die Faktorenanalyse (Tab. A9, Abb. A4) ergab bei einer Varianzaufklärung um 80% in beiden Sprachgruppen (Deutsch: 82%; Russisch 78%) eine siebenfaktorielle Struktur mit fast identischer Faktorbeladung. In beiden Stichproben bildeten die Schmerzitems sowie die Note für die Schmerztherapie den ersten Faktor, den man als Element zur Erfassung der allgemeinen Schmerzsituation bezeichnen kann. Faktor zwei wurde als Bewertungselement bei russischen Patienten zu gleichen Anteilen aus allen Noten gebildet. Bei den Deutschen hatte die Note für Ärzte mit einer Ladung von 0,54 eine geringere Bedeutung. In beiden Untersuchungsgruppen spielte die Note für die Schmerztherapie mit einer Ladung von < 0,5 eine relativ untergeordnete Rolle. Die häufigsten gastrointestinalen Beschwerden, Übelkeit und Erbrechen, bildeten den dritten Faktor. Bei russischen Patienten stellten sich die vier restlichen Faktoren relativ eindeutig als Dimensionen zur Erfassung der psychischen, pulmonalen und allgemeinen Befindenssituation sowie des Schluckens dar. In der deutschen Untersuchungsgruppe hing der psychische Faktor noch zusätzlich eng mit Schlafproblemen und Verstopfung/ Blähungen/ Durchfall zusammen. Mit einer ähnlich hohen Beladung (0,7) gingen in den pulmonologischen Faktor bei deutschen im Gegensatz zu russischen Patienten die Angst und mit seiner höchsten Ladung (0,5)

24 zu diesem Faktor das seelische Befinden ein. Beim Befindensfaktor spielte dafür das seelische Befinden bei Deutschen nur eine geringe Rolle. Weiterhin lud in der deutschen Erfassungsgruppe die Niedergeschlagenheit/ Traurigkeit/ Depression bedeutsam auf den Faktor Schlucken im Gegensatz zu den russischen Patienten. 3.4 Konstruktvalidität In beiden Sprachgruppen hatten effektiv behandelte Patienten, die die Wirksamkeit von verabreichten Analgetika als gut empfanden, auch insgesamt weniger Schmerzen. Diese Patienten gaben beispielsweise beim Maximalschmerz niedrigere Werte an (deutsch: 3,5±2,4; russisch: 3,6±2,2), als ineffektiv Behandelte (deutsch 7,3±2,0; russisch 6,7±2,7). Die Varianzanalyse (Tab. A10) zeigte, dass auf Schmerzen nur der Faktor Behandlungseffektivität einen signifikanten Einfluss hat, während die Sprachgruppe keine Rolle spielt. Entsprechend ergibt Eta² für die Behandlungseffektivität die größte Varianzaufklärung bei allen drei Schmerzitems. Dieser Effekt ist bei deutschen Patienten stärker ausgeprägt (Abb. A5) und setzte sich in allen drei Schmerzscores durch. Für das russische Patientenkollektiv wird beim Ruhe- (2,6±2,3 vs. 3,8±3,1) und Belastungsschmerz (4,6±2,3 vs. 5,5±3,4) das übliche Signifikanzniveau unterschritten. Es ergibt sich jedoch eine gleichgerichtete Tendenz. Weiterhin wurde die Abhängigkeit der Schmerzscores von den Faktoren Gesamtnote für die Schmerzbehandlung und

25 Sprachgruppe varianzanalytisch untersucht, wobei russische Patienten, wie schon oben beschrieben, signifikant höhere Werte für den Belastungsschmerz angaben als die deutschen (4,2±2,8 vs. 2,6±2,7 p= 0,011; Tab. A4). Für den Haupteffekt Note fand sich bei allen drei Schmerzarten ein signifikanter Unterschied (p < 0,05), wobei bei schlechten Noten systematisch höhere Schmerzwerte vergeben wurden (Ruheschmerz 1,7±1,9 vs. 4,8±2,9; Belastungsschmerz 3,2±2,6 vs. 6,0±3,0; Maximalschmerz 3,4±2,4 vs. 6,8±2,2). Die in der Graphik (Abb. A6) sichtbaren monotonen Trends für die Schmerztherapienote setzten sich für alle drei Schmerzarten signifikant (Tab. A11), bis auf den Maximalschmerz bei russischen Patienten, durch. Hier wurde die Monotonie durch einen Werteabfall bei der Note zwei gestört. Weiterhin wird aus der Abbildung deutlich, dass russische Patienten bei größeren Schmerzen trotzdem bessere Noten vergaben. Ein Vergleich der oben definierten Kulturkreise (Cutoff: > als 20% der Lebensdauer in Deutschland und Deutschkenntnisse auf der NRS > 4) innerhalb der russischen Patientengruppe zeigte keinen Unterschied (p = 0,131, Tab.13) bezüglich der Notenvergabe. Auch hier wird die Tendenz zur besseren Notenvergabe bei dem eher russisch orientierten Kulturkreis wiederum deutlich

26 4. Diskussion In der vorliegenden Studie konnten wir eine russische Version des deutschen SFK Fragebogens erstellen und diese trotz des kleinen Kollektivs und Einschränkungen in der Methodik (siehe unten) validieren. Der russische SFK Fragebogen kann nach Analyse der psychometrischen Eigenschaften als hinreichend valides Instrument betrachtet werden und erlaubt die Evaluation schmerztherapeutischer Versorgung russischsprachiger Patienten in deutschen Krankenhäusern. In Anlehnung an andere, große Validierungsstudien (Bouhassira et al., 2004, Hüppe et al., 2005, Schmidt et al., 2006, Nussbaum et al., 2001 Tian et al., 2009) untersuchten wir wichtige Aspekte der wesentlichen statistischen Gütekriterien (Bortz und Döhring, 2002, Lienert und Raatz, 1998, Bühl und Zöfel, 2005, Zöfel, 2002), insbesondere der Validität. Inhaltlich erwies sich der russische Fragebogen als praktikabel und bediente sich großer Akzeptanz, da nur wenige Anpassungen in der Pilotphase (Rechtschreibung und Grammatik) vorgenommen werden mussten und keiner der Patienten auf Nachfrage oder im Fragebogen Unklarheiten angegeben hatte. Da der deutsche Fragebogen nicht validiert ist, können methodisch folglich nur Vergleiche zwischen der kleinen deutschen und russischen Patientengruppe angestellt werden. Aus dem bis auf einige Ausnahmen gleichartigen Antwortmuster in beiden Sprachgruppen lässt sich eine qualitative

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen

Tabelle 6a: Deskriptive Statistiken der metrischen Variablen Ergebnisse 77 5 Ergebnisse Das folgende Kapitel widmet sich der statistischen Auswertung der Daten zur Ü- berprüfung der Hypothesen. Die hier verwendeten Daten wurden mit den in 4.3 beschriebenen Instrumenten

Mehr

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION

Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION Prof. Dr. Gabriele Helga Franke TESTTHEORIE UND TESTKONSTRUKTION 2. FS Master Rehabilitationspsychologie, SoSe 2012 Faktorenanalyse/ faktorielle Validität 2 Einleitung Allgemeines zu Faktorenanalysen (FA)

Mehr

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung

Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Das Überleitungsmanagement der postoperativen Akutschmerztherapie von Fraktur-Patienten in die ambulante Weiterbehandlung Christian J. P. Simanski 1, Carolin Bruns 2, Rolf Lefering 2, Edmund A.M. Neugebauer

Mehr

Einfluss von einem Computerspiel auf Depression, Angststörungen und Schmerzen bei stationären Patienten: rct. Institut für Physiotherapie

Einfluss von einem Computerspiel auf Depression, Angststörungen und Schmerzen bei stationären Patienten: rct. Institut für Physiotherapie Einfluss von einem Computerspiel auf Depression, Angststörungen und Schmerzen bei stationären Patienten: rct Institut für Physiotherapie Der rote Faden Wie ist die epidemiologische Datenlage? Nehmen psychische

Mehr

Dr. Heidemarie Keller

Dr. Heidemarie Keller Reliabilität und Validität der deutschen Version der OPTION Scale Dr. Heidemarie Keller Abteilung für Allgemeinmedizin, Präventive und Rehabilitative Medizin Philipps-Universität Marburg EbM & Individualisierte

Mehr

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel

Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel Grundlagen quantitativer Sozialforschung Interferenzstatistische Datenanalyse in MS Excel 16.11.01 MP1 - Grundlagen quantitativer Sozialforschung - (4) Datenanalyse 1 Gliederung Datenanalyse (inferenzstatistisch)

Mehr

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05

Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Auswertung mit dem Statistikprogramm SPSS: 30.11.05 Seite 1 Einführung SPSS Was ist eine Fragestellung? Beispiel Welche statistische Prozedur gehört zu welcher Hypothese? Statistische Berechnungen mit

Mehr

D. Ergebnisse. Dackel Shi Tzu Cavalier Cairnterrier Pudel-Mix J. R. Terrier Lhaso Apso

D. Ergebnisse. Dackel Shi Tzu Cavalier Cairnterrier Pudel-Mix J. R. Terrier Lhaso Apso Ergebnisse D. Ergebnisse. Allgemeine Daten Insgesamt gingen die Daten von Hunden in die Studie ein. Davon waren Rüden und Hündinnen. Dackel waren mit 77 % (3/) die am häufigsten vertretene Rasse, die zweithäufigste

Mehr

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Morbus Bosporus. Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Morbus Bosporus Dr. Senol Elmas Ev. Krankenhaus Weende-Göttingen Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Inhalt Aktuelle Studien Arzt-Patienten-Verhältniss Beeinflusst ein türkischer Migrationshintergrund

Mehr

Auswerten mit Excel. Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro

Auswerten mit Excel. Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro Auswerten mit Excel Viele Video-Tutorials auf Youtube z.b. http://www.youtube.com/watch?v=vuuky6xxjro 1. Pivot-Tabellen erstellen: In der Datenmaske in eine beliebige Zelle klicken Registerkarte Einfügen

Mehr

Wie ist die Qualität des Schmerzmanagements im Akutkrankenhaus? 10. Kongress für Versorgungsforschung Köln 21.10.2011

Wie ist die Qualität des Schmerzmanagements im Akutkrankenhaus? 10. Kongress für Versorgungsforschung Köln 21.10.2011 Wie ist die Qualität des Schmerzmanagements im Akutkrankenhaus? 10. Kongress für Versorgungsforschung Köln 21.10.2011 Andrea Dobrin Schippers Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin MSc Ausgangslage -Schmerz

Mehr

Business Value Launch 2006

Business Value Launch 2006 Quantitative Methoden Inferenzstatistik alea iacta est 11.04.2008 Prof. Dr. Walter Hussy und David Tobinski UDE.EDUcation College im Rahmen des dokforums Universität Duisburg-Essen Inferenzstatistik Erläuterung

Mehr

Hip Osteoarthritis Outcome Score (HOOS) validierte deutsche Version (Blasimann 2014)

Hip Osteoarthritis Outcome Score (HOOS) validierte deutsche Version (Blasimann 2014) Hip Osteoarthritis Outcome Score (HOOS) validierte deutsche Version (Blasimann 2014) Der folgende Fragebogen dient der Erfassung von Beschwerden und Problemen, die durch Ihr Hüftgelenk verursacht werden.

Mehr

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden

Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Katrin Lohmann und Burkhard Gusy Zur Wirksamkeit von Beratungsangeboten bei Studierenden Hintergrund Studierende sind im Verlauf ihres Studiums einer Vielzahl von Anforderungen ausgesetzt. Diese ergeben

Mehr

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges

Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges Pflegebezogene Kompetenzen und Gesundheitsbezogene Lebensqualität von Dualstudierenden eines grundständigen Pflegestudienganges 3-Länderkonferenz Pflege und Pflegewissenschaft 21.9.2015 Dipl.-Psych. Christoph

Mehr

Florian Frötscher und Demet Özçetin

Florian Frötscher und Demet Özçetin Statistische Tests in der Mehrsprachigkeitsforschung Aufgaben, Anforderungen, Probleme. Florian Frötscher und Demet Özçetin florian.froetscher@uni-hamburg.de SFB 538 Mehrsprachigkeit Max-Brauer-Allee 60

Mehr

Patientenzufriedenheit

Patientenzufriedenheit Patientenzufriedenheit Ergebnisse einer repräsentativen Studie in der ambulanten ärztlichen Versorgung Berlin, den 16. 06. 2010 Dr. Frank Verheyen Ausgangslage g g Einblicke in die Bedürfnisse und Einstellungen

Mehr

Schmerz erkennen aber wie?

Schmerz erkennen aber wie? Schmerz erkennen aber wie? Doris Grünewald Algesiologische Fachassistenz Interdisziplinäre Schmerztherapie Charité Campus Mitte 0 U N I V E R S I T Ä T S M E D I Z I N B E R L I N Ebenen und Indikatoren

Mehr

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie

Projekt Fatigue. Annina Thöny. Medizinische Kinderklinik Onkologie Projekt Fatigue Annina Thöny Medizinische Kinderklinik Onkologie Ablauf Präsentation Projekt Fatigue bei Kindern und Jugendlichen Strukturen/Hintergrund Zeitplan 2005-2009 Einzelne Projektinhalte Diskussion

Mehr

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit?

Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Mixed-Pain Gibt es das wirklich und was machen wir damit? Prof. Dr. med. Ralf Baron, Kiel Berlin (21. Oktober 2009) - Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Schmerzsyndromen. Sehr oft ist

Mehr

Dossierbewertung A14-32 Version 1.0 Aflibercept (neues Anwendungsgebiet) Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 11.12.2014

Dossierbewertung A14-32 Version 1.0 Aflibercept (neues Anwendungsgebiet) Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 11.12.2014 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Aflibercept gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis

Mehr

Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung. Gutachten

Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung. Gutachten Überprüfung der Faktorenstruktur und Reliabilität des Fragebogens Heimkundenbefragung Gutachten Datum 23. April 2013 Ansprechpartnerin Dr. Julia Hapkemeyer StatEval GmbH Charitéstr. 5 D-10117 Berlin Tel.:

Mehr

3. Methodik der Datenerhebung

3. Methodik der Datenerhebung 3. Methodik der Datenerhebung 3.1. Fragebogen Das verwendete Untersuchungsinstrument gliedert sich in vier Abschnitte. Im ersten Abschnitt geht es um die Meinung und allgemeine Spendebereitschaft des Fachpersonals.

Mehr

Nationaler Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Nationaler Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege Nationaler Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege Irmela Gnass, BScN, MScN wissenschaftliche Mitarbeiterin Institut für Pflegewissenschaft Paracelsus Medizinische Privatuniversität Salzburg Paracelsus

Mehr

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh

CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh ICBQ CNT Gesellschaft für Personal- und Organisationsentwicklung mbh Hamburg München Wien Moskau Der ICBQ, InterCultural Balance Questionnaire, ist ein arbeitspsychologisch fundierter Test zur Erfassung

Mehr

Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement

Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement Planung und Auswertung klinischer und experimenteller Studien: Datenmanagement Institut für Medizininformatik, Biometrie und Epidemiologie Universität Erlangen - Nürnberg 1 Einordnung in den Ablauf 1.

Mehr

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz Münchner Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialpsychologie Marc Sta pp Fragebogen zum Arbeits- und Gesundheitsschutz (F AGS) Ein Instrument zur Bewertung des betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutzmanagements

Mehr

Dossierbewertung A13-10 Version 1.0 Pertuzumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 27.06.2013

Dossierbewertung A13-10 Version 1.0 Pertuzumab Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 27.06.2013 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung des Wirkstoffs Pertuzumab gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung erfolgte auf Basis eines

Mehr

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter

Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter Verändern sich zwischenmenschliche Beziehungen im Handyzeitalter LV: 18.92 Empirische Forschungsmethoden in praktischer Anwendung Leiterin: Mag. Dr. Gunhild Sagmeister Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung/Erkenntnisinteresse

Mehr

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund

1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund 1.1 Studientitel: XY 1.2 Studienleiter: XY 1.3 Medizinischer Hintergrund Patienten, welche unter chronischer Herzinsuffizienz leiden erleben häufig Rückfälle nach einem klinischen Aufenthalt. Die Ursache

Mehr

Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation

Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation 12. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Rehabilitation im Gesundheitssystem Bad Kreuznach, 10. bis 12. März 2003 Gütekriterien für evaluative Messinstrumente in der Rehabilitation Dipl.-Psych.

Mehr

www.certkom.com Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie Certkom e.v. Gründungsgesellschaften: Deutsche Schmerzgesellschaft e.

www.certkom.com Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie Certkom e.v. Gründungsgesellschaften: Deutsche Schmerzgesellschaft e. Gesellschaft für Qualifizierte Schmerztherapie Certkom e.v. Gründungsgesellschaften: Deutsche Schmerzgesellschaft e.v MEDICA Deutsche Gesellschaft für Interdisziplinäre Medizin e.v. Deutsche Gesellschaft

Mehr

Grundlagen der evidenzbasierten neurologischen Rehabilitation

Grundlagen der evidenzbasierten neurologischen Rehabilitation Grundlagen der evidenzbasierten neurologischen Rehabilitation Prof. Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie email: helmut.hildebrandt@uni-oldenburg.de

Mehr

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs

Qualitätsbericht. der IKK classic in der Region Sachsen. für das Behandlungsprogramm. IKK Promed Brustkrebs Qualitätsbericht der IKK classic in der Region Sachsen für das Behandlungsprogramm IKK Promed Brustkrebs Vom 01.01.2013 bis 31.12.2013 Präambel Patienten können in Deutschland auf eine leistungsfähige

Mehr

TÜV Service tested Prüfgrundlagen

TÜV Service tested Prüfgrundlagen TÜV Service tested Prüfgrundlagen 60 Grundsätzliche Prüfgrundlagen Für die Auszeichnung TÜV Service tested müssen drei Voraussetzungen erfüllt sein: 1. Die Gesamtzufriedenheit muss von den Kunden des Unternehmens

Mehr

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit

Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen Migration und Gesundheit Universität Bielefeld Fakultät für Gesundheitswissenschaften Abt. Epidemiologie & International Public Health Migration: gesundheitsfördernd oder krank machend? Erklärungsmodelle zum Zusammenhang zwischen

Mehr

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse

Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Andreas Lindenau Dr. med. Medikamentöse Langzeittherapie der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit in der hausärztlichen Praxis-Versuch einer Kosten-Nutzen-Analyse Geboren am 30.01.1965 in Diepholz

Mehr

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten

Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Betriebliches Gesundheitsmanagement: Titelmasterformat durch Klicken bearbeiten Gliederung 1. Grundlegende 2. 3. 4. 5. Seite 2 personenbezogene Risikofaktoren und Ressourcen arbeitsbezogene Belastungen

Mehr

Tab. 5-9 Auswahl bevorzugter Ansprechpartner bei Depressionen

Tab. 5-9 Auswahl bevorzugter Ansprechpartner bei Depressionen 71 nungen (3 ) hinaus. Womöglich spielt die hier im Gegensatz zu den anderen genannten Störungsbildern reale Todesnähe eine größere Rolle, eventuell verbunden mit dem Wunsch, in der Religiosität Zuflucht

Mehr

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha

Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Institut und Poliklinik für Medizinische Psychologie AG Psychosoziale Migrationsforschung Interkulturelles Training in der psychosomatischen Reha Dr. Mike Mösko 27.03.2014, Berlin, 28. DGVT-Kongress für

Mehr

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig

Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig IQWiG-Herbst-Symposium Köln, 29.-30. November 2013 Messung von Lebensqualität: So einfach wie möglich, so differenziert wie nötig Thomas Kohlmann Institut für Community Medicine Universität Greifswald

Mehr

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Instrumente von DISYPS-II:

Tabelle 1 gibt eine Übersicht über die Instrumente von DISYPS-II: Döpfner, Görtz-Dorten & Lehmkuhl (2000): Diagnostik-System für psychische Störungen im Kindes- und Jugendalter nach ICD-10 und DSM- IV (DISYPS-II). Bern: Huber Weitere Informationen und Bezug: http://www.testzentrale.de/programm/diagnostik-system-fur-psychische-storungen-nach-icd-10-

Mehr

Standardisierte Analgetika Abgabe durch Pflegefachpersonen auf Notfallstationen

Standardisierte Analgetika Abgabe durch Pflegefachpersonen auf Notfallstationen Standardisierte Analgetika Abgabe durch Pflegefachpersonen auf Notfallstationen Wussten sie, dass... 50 bis 78 Prozent aller erwachsenen Patientinnen und Patienten, welche auf eine Notfallstation eintreten,

Mehr

Insgesamt erfüllten 30 Studien die definierten Einschlusskriterien. Davon konnten 8 Studien in die Nutzenbewertung eingeschlossen werden.

Insgesamt erfüllten 30 Studien die definierten Einschlusskriterien. Davon konnten 8 Studien in die Nutzenbewertung eingeschlossen werden. Kurzfassung Das wurde vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) beauftragt, eine Nutzenbewertung der allogenen Stammzelltransplantation mit nicht verwandtem Spender bei der Indikation Hodgkin- Lymphom (HL)

Mehr

PEAKS: Ein Client-Server-Internetportal zur Bewertung der Aussprache. Für Sprechstörungen existierten bisher keine objektiven, untersucherunabhängigen

PEAKS: Ein Client-Server-Internetportal zur Bewertung der Aussprache. Für Sprechstörungen existierten bisher keine objektiven, untersucherunabhängigen PEAKS: Ein Client-Server-Internetportal zur Bewertung der Aussprache A. Maier, T. Haderlein, E. Nöth, M. Schuster Zielsetzung Für Sprechstörungen existierten bisher keine objektiven, untersucherunabhängigen

Mehr

Lebensqualität im Pflegeheim

Lebensqualität im Pflegeheim Lebensqualität im Pflegeheim Pflegen wir an der Biographie vorbei? Ergebnisse einer Repräsentativbefragung und einer Konsumanalyse im Auftrag des Instituts für Qualitätskennzeichnung von sozialen Dienstleistungen

Mehr

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens

Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Fakultät für Psychologie Ruhr-Universität Bochum Systematische Erfassung und Analyse der Serviceorientierung eines IKT-Dienstleistungsunternehmens Stefan Groffmann Diplomarbeit vorgelegt dem Ausschuss

Mehr

IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13. Masterarbeit. Sehr geehrte Teilnehmer(innen),

IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13. Masterarbeit. Sehr geehrte Teilnehmer(innen), IMC Master Programm Masterstudiengang Implantologie 2012/13 Masterarbeit Sehr geehrte Teilnehmer(innen), jetzt beginnen für Sie die Vorbereitungen für das Schreiben der Masterarbeit. Sie müssen sich entscheiden,

Mehr

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus

CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY. Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus CITIES AGAINST RACISM RESPONSIBILITIES OF CITIES IN COUNTERACTING RACISM SUSTAINABILITY Evaluation der Plakatkampagne der Stadt Graz gegen Rassismus Durchgeführt durch das ETC Graz März 2013 - 2 - Inhalt

Mehr

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien

Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Eine Studie was ist das? Grundlagen klinischer Studien Grundlagen klinischer Studien Eine Studie ist eine systematische Sammlung von Daten, die dazu dient, eine oder mehrere Fragen zu beantworten. Eine

Mehr

Akupunktur in der Schwangerschaft

Akupunktur in der Schwangerschaft EVIDENZ KOMPAKT Akupunktur in der Schwangerschaft EVIDENZ KOMPAKT - Akupunktur in der Schwangerschaft Autoren Dr. Barbara Buchberger, MPH Laura Krabbe, MA EsFoMed GmbH das Essener Forschungsinstitut für

Mehr

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011

Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung zu den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011 Ergebnisse der standardisierten Kundenbefragung den Qualitätsprüfungen nach 114 SGB XI 09.12.2011. 1. Einleitung Bei allen im Juli und August 2011 durch den MDK Nord vorgenommen Qualitätsprüfungen von

Mehr

Auswertung des Blitzlichts zum OEG. Aussagen Betroffener zum OEG. Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen

Auswertung des Blitzlichts zum OEG. Aussagen Betroffener zum OEG. Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen Auswertung des Blitzlichts zum OEG Aussagen Betroffener zum OEG Ableitungen von Verbesserungsvorschlägen Auswertung des Blitzlichts OEG Teilnehmer der Umfrage An der von den Vereinen Verein Gegen Missbrauch

Mehr

Von Wilcoxon bis McNemar es kann nur einen Signifikanztest geben

Von Wilcoxon bis McNemar es kann nur einen Signifikanztest geben Institut für Medizinische Biometrie und Epidemiologie Von Wilcoxon bis McNemar es kann nur einen Signifikanztest geben Zum Nacharbeiten Auswahl von Signifikanztests 2 prinzipielle Unterscheidungskriterien:

Mehr

Dossierbewertung A14-22 Version 1.0 Umeclidinium/Vilanterol Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2014

Dossierbewertung A14-22 Version 1.0 Umeclidinium/Vilanterol Nutzenbewertung gemäß 35a SGB V 13.10.2014 2 Nutzenbewertung 2.1 Kurzfassung der Nutzenbewertung Hintergrund Der G-BA hat das IQWiG mit der Nutzenbewertung der Wirkstoffkombination Umeclidinium/Vilanterol gemäß 35a SGB V beauftragt. Die Bewertung

Mehr

Teil II: Einführung in die Statistik

Teil II: Einführung in die Statistik Teil II: Einführung in die Statistik (50 Punkte) Bitte beantworten Sie ALLE Fragen. Es handelt sich um multiple choice Fragen. Sie müssen die exakte Antwortmöglichkeit angeben, um die volle Punktzahl zu

Mehr

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren

Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Institut für Soziologie Partnerschaft Eine Befragung von Ehepaaren Bericht für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer Das Projekt wurde durchgeführt mit Fördermitteln der Sehr geehrte Teilnehmerinnen und Teilnehmer!

Mehr

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen

Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen Fragebogen zur Klientenbefragung in sozialpsychiatrischen Diensten und Einrichtungen QUEP- Qualitätsentwicklung Psychiatrie in der Erzdiözese Freiburg Name und Adresse des Diensts/der Einrichtung: CARITASVERBAND

Mehr

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca.

Jüngere Menschen mit Demenz Medizinische Aspekte. in absoluten Zahlen. Altersgruppe zwischen 45 und 64 Jahren in Deutschland: ca. Prävalenz und Inzidenz präseniler en Jüngere Menschen mit Medizinische Aspekte Priv.Doz. Dr. med. Katharina Bürger Alzheimer Gedächtniszentrum Klinik und Poliklinik für Psychiatrie und Psychotherapie LudwigMaximiliansUniversität

Mehr

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter

Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung. Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Seminar: Angewandte Methoden der empirischen Bildungsforschung Sommersemester 2012, Dozenten: Patrick Schaar, Tom Schröter Fahrplan für Heute: - Termine - Ablauf - Themen und Inhalte - Aufgaben im Seminar

Mehr

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS

Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Einfache statistische Auswertungen mit dem Programm SPSS Datensatz: fiktive_daten.sav Dipl. Päd. Anne Haßelkus Dr. Dorothea Dette-Hagenmeyer 11/2011 Überblick 1 Deskriptive Statistiken; Mittelwert berechnen...

Mehr

Methoden Quantitative Datenanalyse

Methoden Quantitative Datenanalyse Leitfaden Universität Zürich ISEK - Andreasstrasse 15 CH-8050 Zürich Telefon +41 44 635 22 11 Telefax +41 44 635 22 19 www.isek.uzh.ch 11. September 2014 Methoden Quantitative Datenanalyse Vorbereitung

Mehr

Arbeitsplatz Krankenhaus

Arbeitsplatz Krankenhaus Arbeitsplatz Krankenhaus Studie zu den Geschäftserwartungen von Institutionen der Gesundheitswirtschaft Wissenschaftliche Leitung der Studie: Univ. Prof. Dr. Dr. Wilfried von Eiff, Akademischer Direktor

Mehr

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020 - Februar 2011 Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 0361 37-84110 e-mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Entwicklung der Pflegebedürftigen in Thüringen bis 2020

Mehr

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros"

Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros Kundenzufriedenheitsbefragung bei 34 medax-kunden November 2010 "Zufriedenheit mit medizinischen Übersetzungsbüros" Studiendesign Fragestellungen Woher kennen die Befragten medax als Fachübersetzungsbüro?

Mehr

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS...

ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... VI INHALTSVERZEICHNIS ZUSAMMENFASSUNG...I VORWORT...II INHALTSÜBERSICHT... IV INHALTSVERZEICHNIS... VI ABBILDUNGSVERZEICHNIS... IX TABELLENVERZEICHNIS... XII ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS...XIV 1 EINLEITUNG...1

Mehr

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27

1.3 Zusammenfassung und Ausblick 26. 2 Medizinische Grundlagen des Diabetes mellitus 27 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis I Abbildungsverzeichnis VIII Tabellenverzeichnis IX Abkürzungsverzeichnis XI Zusammenfassung 1 Abstract 3 Einleitung 5 I. Stand der Forschung 9 1 Depressive Störungen

Mehr

Der Kölner Patientenfragebogen (KPF) Kennzahlenhandbuch

Der Kölner Patientenfragebogen (KPF) Kennzahlenhandbuch Veröffentlichungsreihe der Abteilung Medizinische Soziologie des Instituts für Arbeitsmedizin, Sozialmedizin und Sozialhygiene der Universität zu Köln ISSN 1618-7067 (Forschungsbericht 5/2004) Der Kölner

Mehr

Patientenbefragungen

Patientenbefragungen Patientenbefragungen vergleichende Ergebnisdarstellung Claus Fahlenbrach, AOK Bundesverband G-BA Qualitätskonferenz, 28.11.2011, Berlin Agenda 1. Warum Patientenbefragungen? 2. PEQ-Fragebogen 3. Qualitätsdimensionen

Mehr

Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance)

Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Varianzanalyse (AOVA: analysis of variance) Einfaktorielle VA Auf der Basis von zwei Stichproben wird bezüglich der Gleichheit der Mittelwerte getestet. Variablen müssen Variablen nur nominalskaliert sein.

Mehr

Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg

Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg Die Rolle der MFA in der Hausarztzentrierten Versorgung der AOK Baden-Württemberg 2. Expertinnentagung für MFAs Witten/Herdecke 2011 Tobias Freund Abteilung Allgemeinmedizin und Versorgungsforschung Heidelberg

Mehr

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008

Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im Mikrozensus 2008 Statistisches Bundesamt Methodeninformation Imputation von Werten bei fehlenden Angaben zur Mutterschaft und zur Zahl der geborenen Kinder im 2009 Erschienen am 24.07.2009 Ihr Kontakt zu uns: www.destatis.de/kontakt

Mehr

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes

Messung von Veränderungen. Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes von Veränderungen Dr. Julia Kneer Universität des Saarlandes Veränderungsmessung Veränderungsmessung kennzeichnet ein Teilgebiet der Methodenlehre, das direkt mit grundlegenden Fragestellungen der Psychologie

Mehr

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich

Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Faktenblatt Pflege in Deutschland und Hessen ein Vergleich Deutschland Hessen In 2011 waren bundesweit 2,5 Mio. Menschen pflegebedürftig im Sinne des Pflegeversicherungsgesetzes (SGB XI). 1 Pflegebedürftige

Mehr

Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten. Veröffentlicht durch Sagepublications

Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten. Veröffentlicht durch Sagepublications Beobachtungsergebnisse über die Wirksamkeit von Schaukelbewegungen bei Demenzpatienten Veröffentlicht durch Sagepublications Schaukelstuhltherapie für Demenzpatienten Studie über die Auswirkung auf das

Mehr

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge

Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Effektevaluation des Präventionsprojektes zur Früherkennung psychischer Störungen im Vorschulalter Erste Studienergebnisse Gregor Wittmann Dipl. Pädagoge Unterstützt von Gesundheitsämter der Landkreise

Mehr

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP

Hat der Patient eine Depression? Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hat der Patient eine Depression? { Dr. Med (UK) Hans-Eric Usher MBBS (Lond.) MRCGP Hintergrund und Auswirkung von Depression Screening Diagnostische Instrumente Bewertung der diagnostischen Instrumente

Mehr

Patient Reported Outcomes in der Qualitätssicherung

Patient Reported Outcomes in der Qualitätssicherung 7. Qualitätssicherungskonferenz des Gemeinsamen Bundesausschuss Patient Reported Outcomes in der Qualitätssicherung Dr. Konstanze Blatt Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen

Mehr

Webergänzung zu Kapitel 10

Webergänzung zu Kapitel 10 Webergänzung zu Kapitel 10 10.1.4 Varianzanalyse (ANOVA: analysis of variance) Im Kapitel 10 haben wir uns hauptsächlich mit Forschungsbeispielen beschäftigt, die nur zwei Ergebnissätze hatten (entweder

Mehr

Dr. Claudia Pischke, Anna Dietrich, Helga Strube, Svea Eichholz, Prof. Hajo Zeeb. BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung

Dr. Claudia Pischke, Anna Dietrich, Helga Strube, Svea Eichholz, Prof. Hajo Zeeb. BIPS Institut für Epidemiologie und Präventionsforschung 1 Wirksamkeit einer Intervention zum Kraftaufbau im Vergleich zu einer Kontrollgruppe in Bezug auf die Pflegestufe bei Hochbetagten Ergebnisse der Fit für 100 Studie Dr. Claudia Pischke, Anna Dietrich,

Mehr

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung

Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Begutachtungsleitfaden für psychosomatische Erkrankungen in der privaten BU Versicherung Dr. Michael Svitak Zentrum für verhaltenstherapeutische Medizin Klinikum Staffelstein Handbuch zum Leitfaden 2005

Mehr

Diabetes-Vereinbarung

Diabetes-Vereinbarung Die Kassenärztliche Bundesvereinigung, K.d.ö.R., Köln, einerseits und der Verband der Angestellten-Krankenkassen e.v., Siegburg, sowie der AEV-Arbeiter-Ersatzkassen-Verband e.v., Siegburg, andererseits

Mehr

Patienten und Methoden. AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis

Patienten und Methoden. AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis AQC Daten als nützliches Instrument zur Auswertung der akuten Appendizitis Urs von Holzen, André Gehrz, Markus Zuber, Lukas Meier Chirurgische Klinik, Departement Chirurgie, Kantonsspital Olten, Baslerstrasse

Mehr

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville

HTS-Berichte des ZTD - 01/2002 Vergleichsuntersuchung WILDE-Intelligenz-Test - Daten BFW Leipzig Bearbeiterin: A. Bettinville UNIVERSITÉ DE FRIBOURG SUISSE UNIVERSITÄT FREIBURG SCHWEIZ ZENTRUM FÜR TESTENTWICKLUNG UND DIAGNOSTIK AM DEPARTEMENT FÜR PSYCHOLOGIE CENTRE POUR LE DEVELOPPEMENT DE TESTS ET LE DIAGNOSTIC AU DEPARTEMENT

Mehr

Evaluation der Weiterbildung

Evaluation der Weiterbildung Evaluation der Weiterbildung In der Evaluation werden Weiterbildungsbefugte bzw. Weiterbildungsermächtigte (WBB) sowie Ärztinnen und Ärzte, die sich in Weiterbildung befinden und einen Facharzttitel anstreben

Mehr

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression

5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5 Zusammenhangsmaße, Korrelation und Regression 5.1 Zusammenhangsmaße und Korrelation Aufgabe 5.1 In einem Hauptstudiumsseminar des Lehrstuhls für Wirtschafts- und Sozialstatistik machten die Teilnehmer

Mehr

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit

Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen. Diplomarbeit Schülerinnen und Schüler als Informationsquelle im Rahmen des Qualitätsmanagements an Schulen Diplomarbeit vorgelegt an der Universität Mannheim Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik Prof. Dr. Hermann G.

Mehr

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa

Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa Die unterschätzte Bedrohung: Öffentliche Wahrnehmung zur Fettleibigkeit in Europa ZUSAMMENFASSUNG FÜR DEUTSCHLAND Durchgeführt von der unabhängigen Strategieberatung Opinium in Zusammenarbeit mit der Europäischen

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

"Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen" zum Risikofaktor Bewegungsmangel

Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen zum Risikofaktor Bewegungsmangel "Lüdenscheider Aktivitätsfragebogen" zum Risikofaktor Bewegungsmangel Höltke/Jakob Sportmedizin Hellersen 2002 Vorbemerkungen Vorrangiges Ziel der Gesundheitsvorsorge ist es heutzutage in den Industrienationen

Mehr

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN

SELBSTBEWERTUNGSBOGEN KASSENÄRZTLICHE VEREINIGUNG SACHSEN KÖRPERSCHAFT DES ÖFFENTLICHEN RECHTS SELBSTBEWERTUNGSBOGEN ZUR INTERNEN BEWERTUNG VON EINFÜHRUNG UND WEITERENTWICKLUNG VON QM IN DER PRAXIS/ DEM MVZ zum Stand Datum

Mehr

Behandlungsergebnisse von depressiven Patienten

Behandlungsergebnisse von depressiven Patienten Behandlungsergebnisse von depressiven Patienten Verfasser: Dr. biol. hum. Robert Mestel Seit Gründung der HELIOS Klinik Bad Grönenbach 1979 (ehemals: Klinik für Psychosomatische Medizin in Bad Grönenbach)

Mehr

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein

Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bewertung von Feedback-Berichten aus ärztlicher Sicht Ergebnisse aus den Disease Management Programmen (DMP) in der Region Nordrhein Bernd Hagen, Lutz Altenhofen, Sabine Groos, Jens Kretschmann / DMP-Projektbüro

Mehr

Verständnis als Voraussetzung von Handeln -

Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Verständnis als Voraussetzung von Handeln - Die aktuelle Versorgungssituation der Demenzkranken in Deutschland Prof. Dr. H. Gutzmann Deutsche Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie 1 Die

Mehr

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie

Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung. Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenz: Kognitives Screeningund Behandlung Prof. Dr. phil Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost, Neurologie Universität Oldenburg, Psychologie Demenzen nach DSM IV/ICD10 Definiert durch erheblichen und

Mehr

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel

Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Masterarbeit Organisation, Richtlinien und Aufbau Abteilung für Entwicklungs- und Persönlichkeitspsychologie Universität Basel Allgemeines Eine Masterarbeit ist eine wissenschaftliche Arbeit im ausgewählten

Mehr

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen

Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Entwicklung und Evaluation eines interaktiven Informationssystems für Patienten/innen mit chronischen Erkrankungen Nina Weymann, Martin Härter, Jörg Dirmaier Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, Institut

Mehr

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen

Vorbemerkung zum Kölner Patientenfragebogen 5.1.4 Messung und Analyse Ziel 2 (Kernziel) 5.1.4 (2) Dok2 Vorbemerkung m er Patientenfragebogen Patientenbefragungen sind ein wichtiges Instrument im Qualitätsmanagement. Sie sind auch in der G-BA-Richtlinie

Mehr

Abb. 30: Antwortprofil zum Statement Diese Kennzahl ist sinnvoll

Abb. 30: Antwortprofil zum Statement Diese Kennzahl ist sinnvoll Reklamationsquote Stornierungsquote Inkassoquote Customer-Lifetime-Value Hinsichtlich der obengenannten Kennzahlen bzw. Kontrollgrößen für die Neukundengewinnung wurden den befragten Unternehmen drei Statements

Mehr

Schleudertrauma. Prof. Dr. Michele Curatolo. Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie

Schleudertrauma. Prof. Dr. Michele Curatolo. Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie Fazettengelenks-Schmerzen nach Schleudertrauma Prof. Dr. Michele Curatolo Universitätsklinik für Anästhesiologie und Schmerztherapie Zervikale Fazettengelenke 50% der Patienten nach Schleudertrauma Lord

Mehr