Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase"

Transkript

1 Kontextdiagramm Erstellen von Kontextdiagrammen mit TopEase Version Control: Version Status Datum / Kurzzeichen 1.0 Begründung Copyright: This document is the property of Business-DNA Solutions GmbH, Switzerland. It is not allowed to copy, distribute or in any other way reproduce this document or parts thereof without written permission of Business-DNA Solutions GmbH. Page 1 / 23

2 Contents KONTEXTDIAGRAMM... 1 ERSTELLEN VON KONTEXTDIAGRAMMEN MIT TOPEASE EINLEITUNG VORSTELLUNG DER FUNKTIONALITÄT KONTEXTDIAGRAMM ALS MAP KONTEXTDIAGRAMM MIT DEM MODUS GRAPH KONFIGURIEREN KONTEXTDIAGRAMM MIT DEM MODUS VERBINDUNG BEDIENUNGSANLEITUNG KONTEXTDIAGRAMM DEFINIEREN (DARSTELLUNG ALS MAP) MANUELLE EINTRÄGE KONTEXTDIAGRAMM MIT EINER KOMBINATION AUS MAP, GRAPH VERBINDUNG KONFIGURIEREN KONTEXTDIAGRAMME ALS STARTSEITE IM WEBPORTAL DEFINIEREN Page 2 / 23

3 1. Einleitung Mit zunehmender Komplexität, ist es für den Erfolg eines Unternehmens unerlässlich, einen klaren und besseren Einblick in die eigenen Bereiche zu erhalten. Dabei ist es wichtig, fachliche Abgrenzungen, Beziehungen, Verantwortlichkeiten sowie alle beteiligten Akteure (Ressourcen, Anwendungen und Systeme) in den verschiedenen Arbeits- und Wissensgebiete klar zu stellen und klares Verständnis über die Prozesse zu erhalten. TopEase ermöglicht Ihnen mit der Version beliebige Bereiche des gesamten Unternehmensmodells mit dem Kontextdiagramm zu definieren. Dadurch erhalten Sie einen besseren Einblick in den Aufbau, Struktur und Eigenschaften der verschiedensten Unternehmensbereiche. Dabei werden die fachlichen Beziehungen der modellierten Daten als verschachteltes Diagramm dargestellt. Egal ob Organisationseinheiten, Prozesslandschaft, Produktlandschaft oder die IT-Architektur, mit der Diagrammsicht können Sie sich schnell und einfach durch alle modellierten Unternehmensbereiche durchklicken und dabei ein klares Verständnis über Prozesse, Abgrenzungen, Verantwortlichkeiten, beteiligte Akteure, Zusammenhänge und Strukturierungen gewinnen. TopEase bietet auch die Funktionalität, konfigurierte Kontextdiagramme als Startseite im Webportal zu definieren. Dieses dient dann im Portal als eine grafische Navigationshilfe. 2. Vorstellung der Funktionalität Für das Kontextdiagramm können Sie aus folgenden Darstellungsformen auswählen: Map, Graph und Verbindung. Die Darstellungsformen können auch im gleichen Diagramm beliebig kombiniert werden. Mit dem Modus Map werden die Beziehungen zwischen den konfigurierten Objekten verschachtelt dargestellt. Mit dem Modus Graph werden die konfigurierten Objekten und Beziehungen als Graph anstatt durch Verschachtelung abgebildet. Mit dem Modus Verbindung werden die konfigurierten Beziehungen als Verbindungen angezeigt, jedoch nur bei Objekten, die im Diagramm schon vorhanden sind. 2.1 Kontextdiagramm als Map Durch ein vereinfachtes Beispiel wird hier die Funktionalitäten des Kontextdiagramms vorgestellt. Es soll in diesem Beispiel ein Einblick in die Serverlandschaft einer Organisation gegeben werden. Dabei soll klargestellt werden, welchen Servern der Organisation die verschiedenen Geschäftsapplikationen zugeordnet sind und schließlich welche Aktivitäten der Organisation durch diese Applikationen unterstützt werden. Abbildung 1 zeigt eine Übersicht der IT-Architektur eines Unternehmensmodells. Page 3 / 23

4 Abbildung 1: IT-Architektur eines Unternehmensmodells Für eine bessere Übersicht soll die Darstellung nur die Server enthalten, denen tatsächlich auch Geschäftsapplikationen zugeordnet sind. Die Beziehungen der modellierten Objekten sind wie folgt: Jede Applikation ist bestimmten Servern der Organisation zugeordnet. Die verschiedenen Applikationen unterstützten bestimmte Aktivitäten im Prozess, die wiederum in bestimmten Wertschöpfungsketten des Unternehmens verwendet werden. Abbildung 2: Fachliche Beziehungen in der Serverlandschaft Die fachlichen Zusammenhänge wie in Abbildung 2 können nun mit TopEase und dem Kontextdiagramm grafisch als verschachteltes Diagramm dargestellt werden. Page 4 / 23

5 Abbildung 3: Kontextdiagramm in TopEase Will man nur die Übersicht der unterstützenden Wertschöpfungsketten erhalten, dann können im Diagramm die Aktivitäten ausgeblendet werden. Abbildung 4: Geschäftsprozesse im Kontextdiagramm ausgeblendet Das Diagramm aus Abbildung 4 gibt eine Übersicht, in welchen Wertschöpfungsketten die Geschäftsapplikationen verwendet werden. Erkenntnisse aus dem Diagramm: Dem Server CHP02 ist die Anwendung SAP FI/CO zugeordnet, diese Anwendung unterstützt die Wertschöpfungskette Page 5 / 23

6 Zahlung verarbeiten. Dem Server CHP01 ist die Applikation PMS zugeordnet, wird aber zurzeit in keiner Wertschöpfungskette verwendet. Nun soll das konfigurierte Kontextdiagramm Serverunterstützung Geschäftsprozesse zusammen mit anderen modellierten Elementen (seien es Diagramme, bestimmte Objekte, Dokumente, URLs etc.) aus anderen Bereiche des Unternehmens im WebPortal als Startseite definiert werden. Das Diagramm dient dann als grafische Navigationshilfe. Wie in Abbildung 5 zu sehen, führt z.b. das Klicken auf Server Support für Business im Webportal direkt zum modellierten Kontextdiagramm der Serverlandschaft. Abbildung 5: Kontextdiagramm als Startseite im WebPortal 2.2 Kontextdiagramm mit dem Modus Graph konfigurieren Wie schon erwähnt, ist es möglich neben den mit dem Modus Map abgebildeten verschachtelten Beziehungen, die Beziehungen mit dem Modus Graph abzubilden. Mit der Option Graph werden die konfigurierten Objekte und Beziehungen als Graph anstatt Verschachtelung dargestellt. Betrachtet man Abbildung 4, dann kann theoretisch jede verschachtelte Beziehung als Graph konfiguriert werden. In Abbildung 6 wurde die Darstellung der enthält Beziehung der Serverlandschaft (Welche Server in der Serverlandschaft der Organisation enthalten sind) und die Beziehung Hat zugeordnet der Applikationen (Welche Applikationen sind jedem Server zugeordnet) aus Abbildung 3 geändert. Statt der verschachtelten Beziehung, wird die Beziehung als Graphen abgebildet. Die restlichen Beziehungen sind nach wie vor als verschachtelte Beziehungen abgebildet. Page 6 / 23

7 Abbildung 6: Darstellung der enthält und Hat zugeordnet Beziehung als Graph 2.3 Kontextdiagramm mit dem Modus Verbindung Mit dem Modus Verbindung werden die konfigurierten Beziehungen als Verbindungen angezeigt, jedoch nur bei Objekten, die schon im Diagramm vorhanden sind. Abbildung 7: Darstellung der sendet nach Beziehung mit dem Modus Verbindung Im Beispiel aus Abbildung 7 erhalten Sie eine Übersicht, welchen Servern die verschiedenen Geschäftsapplikationen zugeordnet sind. Diese Beziehung kann sowohl als Graph oder Verschachtelung konfiguriert werden. Nun soll auch die sendet nach Beziehung zwischen den verschiedenen Business Applikationen im selben Diagramm abgebildet werden. Da die Business Applikationen schon im Diagramm vorhanden sind, kann die Beziehung als Verbindung konfiguriert Page 7 / 23

8 werden. Der Vorteil des Modus Verbindung ist, dass die Beziehungsobjekte der Ebene darüber nicht unbedingt als Hauptobjekte der neuen Ebene definiert werden. In Abbildung 8 ist die zugeordnet zu Beziehung mit dem Modus Graph konfiguriert. Abbildung 8: Darstellung der Beziehung Ist zugeordnet zu mit dem Modus Graph 3. Bedienungsanleitung In diesem Abschnitt wird vorgestellt, wie ein Kontextdiagramm im TopEase Designer konfiguriert wird. Im ersten Beispiel wird als Vereinfachung nur die Darstellungsart Map ausgewählt. Im zweiten Beispiel werden neben der Map-Darstellung der Beziehungen auch die Darstellungsarten Graph und Verbindung vorgestellt. Anschließend wird Ihnen gezeigt, wie ein Kontextdiagramm aus mehreren verschiedenen Diagrammen und Referenzen konfiguriert werden kann. 3.1 Kontextdiagramm definieren (Darstellung als Map) Bei der Konfiguration des Kontextdiagramms gibt es zwei Möglichkeiten: i) Konfigurierte Einträge: Kontextdiagramme sind hier nach fester Struktur der modellierten Bereichen konfigurierbar ii) Manuelle Einträge: Diagramme sind beliebig, nach freier Struktur konfigurierbar Manuelle und Konfigurierte Einträge können auch kombiniert in einem Diagramm dargestellt werden. Page 8 / 23

9 Konfigurierte Einträge Alle Objekte und Ordner im Modell können Kontextdiagramme besitzen. Um mit der Konfiguration des Kontextdiagramms für ein bestimmtes Objekt bzw. Ordner in TopEase zu starten, wird dafür in der Navigation in TopEase das Objekt bzw. Ordner markiert und folgende Schritte durchgeführt: Auf Lasche Grapheditor gehen Neues Kontext Diagramm hinzufügen oder vorhandenes Diagramm auswählen Diagrammoptionen ändern auswählen Abbildung 9: Neues Kontextdiagramm hinzufügen Unter der Lasche Konfigurierte Einträge gibt es die Möglichkeit, die Konfigurationen der gewünschten Beziehungen zwischen den Objekten zu spezifizieren: Die verschachtelten Beziehungen werden von außen nach innen definiert. Dafür können neue Beziehungsstufen hinzugefügt werden Es können beliebige Stufennamen, sowie Form- und Schriftfarben ausgewählt werden Wählen Sie die Darstellungsart Map aus Es kann entschieden werden, ob Beschreibungen im Diagramm angezeigt werden oder nicht und wie das Layout der Stufe aussehen soll (vertikal oder horizontal) Page 9 / 23

10 Abbildung 10: Konfigurierte Einträge Im nächsten Schritt: Kontextdiagramm Konfiguration markieren Auf Objektauswahl klicken um in 5 Schritten Hauptobjekte und Beziehungsobjekte, die gewünschten abzubildenden Objekttypen und die gewünschten Beziehungen zu definieren. Page 10 / 23

11 Schritt 1: Hauptobjekte auswählen Schritt 2: Typen der Hauptobjekte auswählen Schritt 3: Beziehungsobjekte auswählen Schritt 4: Typen der Beziehungsobjekte auswählen Schritt 5: Beziehungen auswählen Abbildung 11: Fünf Schritte für die Definition der Beziehungen Bei der Auswahl der Haupt- bzw. Beziehungsobjekte (Schritt 1 und Schritt 3) gibt es die Möglichkeit, die Unterobjekte der markierten Objekte mit einzubeziehen. Falls Haupt- und Beziehungsobjekte gleich bleiben, dann können mehrere Beziehungen in derselben Kontextdiagramm Konfiguration definiert werden. Sonst muss der Stufe eine neue Kontextdiagramm Konfiguration für die Beziehung hinzugefügt werden. Page 11 / 23

12 Abbildung 12: Kontextdiagramm Konfiguration Die Funktion Filter bietet die Möglichkeit, die Objektauswahl nach bestimmten Eigenschaften zu filtern (z.b. nur diejenigen Objekte abbilden, welche die Beziehung allocated haben) Die Aggregationstiefe definiert, welche Ebenen in der Abbildung angezeigt werden sollen (alle; 0; 1; 2 etc.) Durch die Auswahl der Funktion Nur verwendete anzeigen, werden im Kontextdiagramm nur diejenigen Elemente angezeigt, die tatsächlich auch verwendet werden (d.h. die eine Beziehung zum anderen Objekt besitzen) Wird die Funktion Sichtbar ausgewählt, dann wird diese Stufe in im Diagramm angezeigt, sonst wird diese Beziehungsstufe nicht angezeigt, aber für die Berechnung der nächsten Stufe verwendet Ab der 2. konfigurierten Beziehungsstufe gilt: In der Kontextdiagramm Konfiguration sind die Beziehungsobjekte der Ebene darüber automatisch als Hauptobjekte dieser Ebene definiert und können darum in der Konfiguration dieser Ebene nicht mehr geändert werden. Nachdem alle gewünschten Beziehungen konfiguriert sind, wird das verschachtelte Diagramm mit dem Klicken auf OK erzeugt. 3.2 Manuelle Einträge Mit der Funktion Manuelle Einträge ist es möglich auch frei wählbare Navigationsstrukturen für das Kontextdiagramm zu definieren. Wie schon erwähnt können Manuelle Einträge mit den Konfigurierten Einträgen kombiniert werden. Um mit der Konfiguration des Kontextdiagramms für ein bestimmtes Objekt bzw. Ordner in TopEase zu starten, wird dafür in der Navigation in TopEase das Objekt bzw. Ordner markiert und folgende Schritte durchgeführt: Auf Lasche Grapheditor gehen Neues Kontext Diagramm hinzufügen oder vorhandenes Diagramm auswählen Diagrammoptionen ändern auswählen Page 12 / 23

13 Unter der Lasche Manuelle Einträge gibt es die Möglichkeit, beliebige Einträge für das gewünschte Kontextdiagramm zu spezifizieren. Abbildung 13: Manuelle Einträge Für jeden hinzugefügten Eintrag können Subeinträge konfiguriert werden, die dann im Diagramm als verschachtelte Beziehung dargestellt werden. Wie bei den Konfigurierten Einträgen können für das Layout für jeden Eintrag die Breite, Höhe, Form- und Schriftfarbe ausgewählt werden. Abbildung 14: Auswahl der Konfigurationen bei den manuellen Einträgen Page 13 / 23

14 Für die Einträge können die Zielobjekte definiert werden. Dazu wird, wie in Abbildung 15 ersichtlich, der gewünschte Eintrag markiert und unter Ziel das Element, das später im Kontextdiagramm abgebildet werden soll. Dabei steht Ihnen frei, welche Objekte aus dem Unternehmensmodell ausgewählt werden. Abbildung 15: Elemente für das Ziel auswählen Sind dem Diagramm alle gewünschten Einträge hinzugefügt und konfiguriert, dann erhalten Sie das erzeugte Kontextdiagramm. Abbildung 16: Kontextdiagramm via Manuelle Einträge Nun bietet Ihnen TopEase mit der Funktion Manuelle Einträge die Möglichkeit, ein Kontextdiagramm aus verschiedenen konfigurierten Diagrammen zu erstellen. Dafür wird im TopEase Designer das Unternehmensmodell markiert Grapheditor markieren Neues Diagramm hinzufügen Kontextdiagramm auswählen Diagrammoptionen ändern Unter der Lasche Manuelle Einträge können Sie dann definieren, wohin Sie beim Klicken eines bestimmten Elements des Diagramms navigiert werden sollen. Dafür sind folgende Schritte nötig: Page 14 / 23

15 Eintrag hinzufügen Unter Ziel das Element hinzufügen, zu dem navigiert werden sollen. Hier können Sie auch das Layout des Elements im Diagramm auswählen (z.b. Farbe, Größe). Abbildung 17: Kontextdiagramm aus verschiedenen Diagrammen Im Beispiel aus Abbildung 17 erreichen Sie beim Anklicken des Elements Server Support for Business im WebPortal das modellierte Kontextdiagramm Server support for business. Im Kontextdiagramm können dem Ziel unterschiedliche modellierte Elemente hinzugefügt werden, seien es Objekte, Diagramme, Referenzen (Dokumente, Bilder, URLs). Dafür ist das Element zu definieren und dann unter Diagrammoptionen unter Manuelle Einträge zum gewünschten Eintrag unter Ziel hinzuzufügen. Ist der Eintrag konfiguriert, dann kann durch das Klicken auf das gewünschte Element im Kontextdiagramm zum gewünschten Ziel navigiert werden. Wollen Sie zum Beispiel ein Word Dokument als Ziel eines Elementes im Kontextdiagramm definieren: Das Dokument im TopEase Designer unter Referenzen anhängen Page 15 / 23

16 Abbildung 18: Ein Word Dokument im Unternehmensmodell anhängen Im Unternehmensmodell das definierte Kontextdiagramm öffnen Diagrammoptionen ändern In den Diagrammoptionen auf Lasche manuelle Einträge Eintrag hinzufügen Unter Ziel auf Elemente hinzufügen klicken Im Auswahlfenster Hinzufügen zu Ziel das gewünschte Dokument auswählen OK Abbildung 19: Das angehängte Dokument zum Kontextdiagramm hinzufügen Page 16 / 23

17 3.3 Kontextdiagramm mit einer Kombination aus Map, Graph Verbindung konfigurieren In diesem Abschnitt wird Ihnen in ein weiteres Beispiel neben der Darstellungsoption Map die weiteren Darstellungsoptionen Graph und Verbindung für die Konfiguration des Kontextdiagramms näher vorgestellt. In dem Beispiel aus Abbildung 20 soll in einem Kontextdiagramm abgebildet werden, welche Business Applikationen im Unternehmen enthalten sind und welche Aktivitäten von diesen Applikationen jeweils unterstützt werden. Des Weiteren sollen im Kontextdiagramm folgende Beziehungen dargestellt werden: i) welche Applikationen nach anderen Applikationen etwas senden ii) welche Aktivitäten nach anderen Aktivitäten/ externen Partnern etwas senden iii) welche externe Partner nach Aktivitäten etwas senden Abbildung 20: Fachliche Beziehungen in der Applikationslandschaft Laut Abbildung 20 soll die Darstellung der Beziehung - welche Aktivitäten von welchen Applikationen unterstützt werden - als verschachtelte Beziehung konfiguriert werden (Darstellungsart Map ). Diese Beziehung kann auch auf Wunsch mit dem Modus Graph abgebildet werden. Die Beziehung sendet nach zwischen den verschiedenen modellierten Elementen wird durch die Darstellungsart Graph abgebildet. Falls die Objekte schon im Diagramm vorhanden sind, wird für die Beziehung sendet nach die Darstellungsart Verbindung verwendet. Wie in Kapitel 3.1 beschrieben werden folgenden Schritte durchgeführt: in der Navigation in TopEase wird der Ordner markiert ein neues Kontextdiagramm wird hinzugefügt Diagrammoptionen öffnen Page 17 / 23

18 Abbildung 21: Neues Kontextdiagramm für die Applikationslandschaft erstellen Unter der Lasche Konfigurierte Einträge gibt es die Möglichkeit, die Konfigurationen der gewünschten Beziehungen zwischen den Objekten zu spezifizieren. Angelehnt an Abbildung 20 wird hier die Beziehung enthält und die Beziehung unterstützt zwischen den Applikationen und Aktivitäten analog zu Abschnitt 1 als eine verschachtelte Beziehung dargestellt. Dafür wird in der Diagrammoption die Darstellungsart: Map ausgewählt. Abbildung 22: Darstellungsoption Map Page 18 / 23

19 Nun soll die Beziehung sendet nach als Verbindung zwischen den modellierten Elementen dargestellt werden. Erneut angelehnt an Abbildung 20 sollen zuerst die sendet nach Beziehungen von den abgebildeten Aktivitäten zu anderen Aktivitäten oder zu externen Partnern im konfigurierten Kontextdiagramm definiert werden. Da die Beziehung sendet nach auch zu neuen Objekten (externen Partner und Aktivitäten) führt, welche im Diagramm dargestellt werden sollen, muss für die Verbindung die Darstellungsoption Graph ausgewählt werden. Unter Beschreibung anzeigen können Sie definieren, ob im konfigurierten Diagramm die Beschreibung der ausgewählten Beziehung im Diagramm angezeigt wird oder nicht. Abbildung 23: Darstellungsoption Graph Unter Kontextdiagramm Konfiguration werden genau wie bei der verschachtelte Beziehung unter Objektauswahl die Haupt- und Zielobjekte, sowie die abzubildende Beziehung der ausgewählten Objekte definiert. Es kann definiert werden, ob Beziehungen die in sich selbst gehen (eigene Beziehungen) im konfigurierten Diagramm angezeigt werden sollen oder nicht. Page 19 / 23

20 Abbildung 24: Kontextdiagramm Konfiguration für Graph und Verbindung Unter Lasche Grafiken kann die Default-Einstellung der Verbindungslinien ausgewählt werden, die für alle definierten Graph - und Verbindung - Beziehungen gilt. Abbildung 25: Typ der Konnektoren konfigurieren Es kann jedoch für jeden konfigurierten Eintrag (Graph oder Verbindung) in der zugehörigen Kontextdiagramm Konfiguration die Einstellungen für die Verbindungslinien überschrieben werden. Dieses geschieht im Dialog Optionen Verbindungen. Page 20 / 23

21 Abbildung 26: Einstellungen für Konnektoren überschreiben Im Auswahlfenster Optionen Verbindungen kann zwischen mehreren Einstellungen ausgewählt werden. Hier kann die gewünschte Linienrichtung und zwischen mehreren Linientypen (Farben, Muster und Form der Verbindungslinien) ausgewählt werden. Abbildung 27: Optionen Verbindungen Im zweiten Schritt wird die sendet nach Beziehung von den modellierten externen Partnern an den Aktivitäten definiert. Hierzu wird die Darstellungsoption Verbindung ausgewählt da: die gewünschten externen Partner schon im Diagramm vorhanden sind keine neuen Objekte für die Beziehung erstellt werden müssen Page 21 / 23

22 Abbildung 28: Darstellungsoption Verbindung Im letzten Schritt wird die sendet nach Beziehung zwischen den Applikationen konfiguriert. Auch hier wird die Darstellungsoption Verbindung ausgewählt, da keine neuen Objekte erstellt werden müssen. Als Ergebnis wird das Kontextdiagramm aus Abbildung 29 aus den verschiedenen Darstellungsoptionen konfiguriert. Abbildung 29: Resultat Applikationslandschaft 4. Kontextdiagramme als Startseite im Webportal definieren Page 22 / 23

23 Nun haben Sie mit TopEase auch die Möglichkeit, ein Kontextdiagramm zu erstellen, das im Webportal als eine grafische Navigationshilfe dient. Das konfigurierte Kontextdiagramm kann dann im Administrator unter Portal start page als Startseite für das Webportal ausgewählt werden. Abbildung 30: Das Kontextdiagramm als Startseite auswählen Page 23 / 23

RetSoft Archiv Expert - Admin

RetSoft Archiv Expert - Admin RetSoft Archiv Expert - Admin Zusammenfassung Das Admin-Tool kann zur Erstellung, Konvertierung und Auswahl von Datenbanken, zur Verwaltung von Benutzerkonten und Erneuerungen der Lizenzen benutzt werden.

Mehr

Erste Schritte mit Microsoft Office 365 von Swisscom

Erste Schritte mit Microsoft Office 365 von Swisscom Inhaltsverzeichnis 1 Wichtigstes in Kürze... 2 2 Erstanmeldung bei Microsoft Office 365... 2 2.1 Basiskonfiguration... 4 2.2 Navigation in Office 365... 5 3 Nutzung von Microsoft Office 365... 6 3.1 Schreiben

Mehr

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten

Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Stammdatenanlage über den Einrichtungsassistenten Schritt für Schritt zur fertig eingerichteten Hotelverwaltung mit dem Einrichtungsassistenten Bitte bereiten Sie sich, bevor Sie starten, mit der Checkliste

Mehr

Anleitung directcms 5.0 Newsletter

Anleitung directcms 5.0 Newsletter Anleitung directcms 5.0 Newsletter Jürgen Eckert Domplatz 3 96049 Bamberg Tel (09 51) 5 02-2 75 Fax (09 51) 5 02-2 71 - Mobil (01 79) 3 22 09 33 E-Mail eckert@erzbistum-bamberg.de Im Internet http://www.erzbistum-bamberg.de

Mehr

2 SolidWorks Vorlagendateien

2 SolidWorks Vorlagendateien 9 2 SolidWorks Vorlagendateien 2.1 Erstellung einer Teil-Vorlage In einer Dokumentenvorlage sind Dokumenteneinstellungen, angepasst an firmen- oder schulspezifische Besonderheiten, eingestellt. Sie können

Mehr

Mindjet MindManager 6

Mindjet MindManager 6 Mindjet MindManager 6 Dagmar Herzog Das Handbuch für Basic 6 und Pro 6 ISBN 3-446-40562-3 Leseprobe Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-40562-3 sowie im Buchhandel

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung Outlook Web App 2010 Kurzanleitung Zürich, 30. Mai 2016 Erstellerin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstrasse 10 Postfach, 8022 Zürich Tel. +41 44 412 91 11 Fax

Mehr

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3

Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer. Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2. Schritt 2: Passwort setzen 3 Diese Anleitung wurde erstellt von Niclas Lüchau und Daniel Scherer Inhalt Erste Anmeldung. Schritt 1: Anmeldung..2 Schritt 2: Passwort setzen 3 Schritt 3: Nachträgliches Ändern des Passworts..4 Schreiben

Mehr

Die Überlegung war, dass an allen Schulen Drucker zur Verfügung stehen, die DIN A4 Blätter drucken können.

Die Überlegung war, dass an allen Schulen Drucker zur Verfügung stehen, die DIN A4 Blätter drucken können. Microsoft Publisher Der Microsoft Publisher wird zwar im professionellen Bereich kaum verwendet, wenn man einen professionellen Druckerservice verwenden will, gibt es aber die Möglichkeit des Speicherns

Mehr

Infodienste. Integration und Schnittstellen. Stand: 26.08.2015 Version: 2.1 Status: Freigegeben. Sitz des Unternehmens Breiteweg 147 39179 Barleben

Infodienste. Integration und Schnittstellen. Stand: 26.08.2015 Version: 2.1 Status: Freigegeben. Sitz des Unternehmens Breiteweg 147 39179 Barleben Infodienste Integration und Schnittstellen Sitz des Unternehmens Breiteweg 147 39179 Barleben Standort Halle (Saale) Herrenstraße 20 06108 Halle Tel +49 345 20560-0 Standort Potsdam Behlertstr. 3a / Haus

Mehr

Voraussetzung. Anleitung. Gehen Sie auf Start Einstellungen und suchen Sie hier den Eintrag Datenverbindungen oder Verbindungen. Öffnen Sie diesen.

Voraussetzung. Anleitung. Gehen Sie auf Start Einstellungen und suchen Sie hier den Eintrag Datenverbindungen oder Verbindungen. Öffnen Sie diesen. NETZWERK KONFIGURATION WINDOWS MOBILE 5 FOR SMARTPHONE Titel KONFIGURATION VON: GPRS/EDGE/UMTS UND MMS Autor Marco Wyrsch (marco.wyrsch@mobiledevices.ch nur für Feedback/Fehler! Kein Support!) Aktualisiert

Mehr

Handbuch Groupware - Mailserver

Handbuch Groupware - Mailserver Handbuch Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Ordnerliste...3 2.1 E-Mail...3 2.2 Kalender...3 2.3 Kontakte...3 2.4 Dokumente...3 2.5 Aufgaben...3 2.6 Notizen...3 2.7 Gelöschte Objekte...3 3. Menüleiste...4

Mehr

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung

SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung SimpliMed Formulardesigner Anleitung für die SEPA-Umstellung www.simplimed.de Dieses Dokument erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Korrektheit. Seite: 2 1. Der Formulardesigner Der in SimpliMed23

Mehr

Handbuch AKSync. Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Dienstag, 11. Juni 2013

Handbuch AKSync. Inhaltsverzeichnis. Inhalt. Dienstag, 11. Juni 2013 Handbuch AKSync Inhaltsverzeichnis Inhalt Inhaltsverzeichnis... 1 Grundsätzliches... 2 Begriffsdefinitionen... 2 Produktinformationen... 3 Einsatzgebiete... 3 AKSync-Portal... 3 Benutzeroberfläche... 4

Mehr

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 INHALT Willkommen... 2 keimeno... 3 Der Aufbau... 3 Einrichten... 3 Themen anlegen und bearbeiten... 3 Kategorien... 7 Kategorien anlegen... 7 Kategorien Bearbeiten...

Mehr

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software

Handbuch. Artologik EZ-Equip. Plug-in für EZbooking version 3.2. Artisan Global Software Artologik EZ-Equip Plug-in für EZbooking version 3.2 Artologik EZbooking und EZ-Equip EZbooking, Ihre webbasierte Software zum Reservieren von Räumen und Objekten, kann nun durch die Ergänzung um ein oder

Mehr

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02

VerBIS Arbeitshilfe. Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 VerBIS Arbeitshilfe Erstellen von Serienbriefen und Excel-Listen 19.08.2013 Version PRV 13.02 Verantwortliche Redaktion: Zentrale OS - 21 Bei Fragen und Anregungen zu dieser Arbeitshilfe wenden Sie sich

Mehr

Wie Sie mit Mastern arbeiten

Wie Sie mit Mastern arbeiten Wie Sie mit Mastern arbeiten Was ist ein Master? Einer der großen Vorteile von EDV besteht darin, dass Ihnen der Rechner Arbeit abnimmt. Diesen Vorteil sollten sie nutzen, wo immer es geht. In PowerPoint

Mehr

Handreichung zur Diskussions- und Dokumentenplattform

Handreichung zur Diskussions- und Dokumentenplattform Diskussions- und Dokumentenplattform Handreichung Seite 1 Handreichung zur Diskussions- und Dokumentenplattform Die Diskussions- und Dokumentenplattform erreichen Sie unter folgender Adresse: http://www.kompetenzz.de/digitale-integration/experts

Mehr

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH

LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH LDAP Konfiguration nach einem Update auf Version 6.3 Version 1.2 Stand: 23. Januar 2012 Copyright MATESO GmbH MATESO GmbH Daimlerstraße 7 86368 Gersthofen www.mateso.de Dieses Dokument beschreibt die Konfiguration

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Trennen der Druck- und der Online-Version.. 4 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikel-eigenschaften...

Mehr

Version 1.08c. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)!

Version 1.08c. Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)! Version 1.08c Bei Fragen wenden Sie sich bitte ausschließlich an Ihren Servicedienstanbieter (Gemeinde, Verband, etc.)! Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Dokumentation darf in irgendeiner Form

Mehr

Kapitel 11 Bilder wie gemalt

Kapitel 11 Bilder wie gemalt Wollen Sie ein Bild aussehen lassen, als wenn der Meister persönlich den Pinsel geschwungen hat? Photo Paint bietet eine Reihe von Effekt Filter, die direkt auf das Photo angewendet werden. Leider werden

Mehr

Eigene Seiten erstellen

Eigene Seiten erstellen PhPepperShop Anleitung Datum: 3. Oktober 2013 Version: 2.1 Eigene Seiten erstellen Eigene Inhalte / CMS Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis Anleitung zur Erstellung von eigenen Inhalten/Links...3 1. Anmeldung

Mehr

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene Modul 5 - Zusammenwirken von Berechtigungen Arbeitsblatt 5-5 Zusammenwirken von Berechtigungen Ihre Aufgaben: Legen Sie drei weitere lokale Gruppen an und füllen Sie diese mit Benutzern. Erstellen Sie

Mehr

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX)

Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Projekt IGH DataExpert Installation DataExpert Paynet-Adapter (SIX) Datum: 25.06.2012 Version: 2.0.0.0 Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung...... 2 1.1.NET Framework... 2 2 Installation von "DE_PaynetAdapter.msi"...

Mehr

RepCare für Android. Konfiguration und Installation 07.02.2014. André Weinert

RepCare für Android. Konfiguration und Installation 07.02.2014. André Weinert RepCare für Android Konfiguration und Installation 07.02.2014 André Weinert Keine Verwendung, Vervielfältigung, Veröffentlichung oder auszugsweise Zitierung von Text-Inhalten oder Bildmaterial ohne besondere,

Mehr

Dokumentation Admintool

Dokumentation Admintool Dokumentation Admintool 1. Das Menü Artikel: Im Bereich Artikel sehen Sie zunächst die Artikelzentrale eine Übersicht aller auf der Website veröffentlichen Artikel. Diese werden innerhalb der Struktur

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten

Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch. HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch. Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Präventionsforum+ Erfahrungsaustausch HANDOUT GRUPPEN-ADMINISTRATOREN Anlage zum Endnutzer-Handbuch Stand: 11.09.2014 Änderungen vorbehalten Anlage zum Endnutzer-Handbuch Handout Gruppen-Administratoren

Mehr

Anleitung. Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH

Anleitung. Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH Anleitung Datum: 24. Juli 2012 Version: 1.2 Affiliate-Modul Google AdWords Kampagnen auswerten Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Affiliatepartner in PhPepperShop erfassen...3 3. Neue Kampagne in

Mehr

Mediator 9 - Lernprogramm

Mediator 9 - Lernprogramm Mediator 9 - Lernprogramm Ein Lernprogramm mit Mediator erstellen Mediator 9 bietet viele Möglichkeiten, CBT-Module (Computer Based Training = Computerunterstütztes Lernen) zu erstellen, z. B. Drag & Drop

Mehr

GEDYS IntraWare Travel Features nutzen 2.5

GEDYS IntraWare Travel Features nutzen 2.5 GEDYS IntraWare Travel Features nutzen 2.5 Inhaltsübersicht: 1. Vorgabeeinstellung "letzter Eintrag" für Land u. Projekt und andere Felder möglich 2. Möglichkeit, die Reiseantragsdaten automatisch in den

Mehr

Anleitung. Datum: 29. August 2013 Version: 1.3. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH

Anleitung. Datum: 29. August 2013 Version: 1.3. Affiliate-Modul. Google AdWords Kampagnen auswerten. Glarotech GmbH Anleitung Datum: 29. August 2013 Version: 1.3 Affiliate-Modul Google AdWords Kampagnen auswerten Glarotech GmbH Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung...3 2. Affiliatepartner in PhPepperShop erfassen...3 3.

Mehr

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements

Outlook Web App 2010. Kurzanleitung. Zürich, 09. Februar 2011. Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Zürich, 09. Februar 2011 Eine Dienstabteilung des Finanzdepartements Seite 2 von 10 Impressum Herausgeberin Stadt Zürich Organisation und Informatik Service Betrieb KITS-Center Wilhelmstr. 10 Postfach,

Mehr

Einrichten der Outlook-Synchronisation

Einrichten der Outlook-Synchronisation Das will ich auch wissen! - Kapitel 3 Einrichten der Outlook-Synchronisation Inhaltsverzeichnis Überblick über dieses Dokument... 2 Diese Kenntnisse möchten wir Ihnen vermitteln... 2 Diese Kenntnisse empfehlen

Mehr

E-LEARNING REPOSITORY

E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Nicht eingeloggt Einloggen Startseite Anwendungshandbuch 1 Einführung 2 Lesen 3 Bearbeiten 4 Verwalten Projektdokumentation E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003

MSXFORUM - Exchange Server 2003 > SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Page 1 of 8 SMTP Konfiguration von Exchange 2003 Kategorie : Exchange Server 2003 Veröffentlicht von webmaster am 25.02.2005 SMTP steht für Simple Mail Transport Protocol, welches ein Protokoll ist, womit

Mehr

Anleitung zur Installation des EPSON TM-m30 WLAN Moduls

Anleitung zur Installation des EPSON TM-m30 WLAN Moduls Anleitung zur Installation des EPSON TM-m30 WLAN Moduls Dieses Dokument leitet Sie durch den Installationsprozess des WLAN Moduls für den EPSON TMm30 (nachstehend Bondrucker ). Es wird davon ausgegangen,

Mehr

1. Anmeldung in das Content Management System WEBMIN CMS

1. Anmeldung in das Content Management System WEBMIN CMS Anleitung 1. Anmeldung in das Content Management System WEBMIN CMS A. Öffnen Sie Ihre Internetseite und schreiben Sie hinter der Domain noch /webmin/. Die Adresse (URL) wird wie folgt aussehen: http://www.ihre-domain.de/webmin/

Mehr

Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014

Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014 Raumbuch in AutoCAD Architecture 2014 AutoCAD Architecture bietet vielfältige Möglichkeiten zur Auswertung von Räumen in frei konfigurierbaren Bauteiltabellen. In den mit Version 2014 erschienenen Visionswerkzeugen

Mehr

PowerSearch für MS CRM 4.0

PowerSearch für MS CRM 4.0 PowerSearch für MS CRM 4.0 Version 4.0 Implementation Guide (How to install/uninstall) The content of this document is subject to change without notice. Microsoft and Microsoft CRM are registered trademarks

Mehr

Anleitung Madison CMS

Anleitung Madison CMS ANLEITUNG Anleitung Madison CMS Datum 24.08.2013 Revision 1 Firma Silverpixel www.silverpixel.ch Urheber CMS Micha Schweizer, Silverpixel micha.schweizer@silverpixel.ch Autor Martin Birchmeier, Silverpixel

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2

Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat. 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Abbildung 8.1: Problem mit dem Zertifikat 2. Melden Sie sich am imanager als admin an. Die Anmeldung erfolgt ohne Eingabe des Kontextes: 8-2 Drucken im lokalen Netz Abbildung 8.2.: imanager-anmeldung 3.

Mehr

HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung

HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung HappyFoto Designer 5.4 Wichtige Funktionen und Gestaltung Seit 1. Oktober 2014 ist die neue Version 5.4 des HappyFoto Designers verfügbar. Diese Version besticht durch ein komplett überarbeitetes Design

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

---------------------------------------------------------------------------------------------------------

--------------------------------------------------------------------------------------------------------- Webauftritt meiner Schule via CMS System Joomla! Dieser Arbeitskatalog hilft dir notwendige Arbeiten zu strukturieren. Grundsätzliches Das CMS System Joomla trennt strikt Content (Inhalte, Fotos, ) und

Mehr

OrgChart 2.30 INTRANET-AUSGABE 2 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 SUCHFUNKTION 8 SYMBOLEDITOR 8 LOGA-VERSION 8 FEHLERBEREINIGUNGEN 9 SUCHFUNKTION 2

OrgChart 2.30 INTRANET-AUSGABE 2 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 SUCHFUNKTION 8 SYMBOLEDITOR 8 LOGA-VERSION 8 FEHLERBEREINIGUNGEN 9 SUCHFUNKTION 2 INTRANET-AUSGABE 2 SUCHFUNKTION 2 ANZEIGE ZUSÄTZLICHER EIGENSCHAFTEN 3 BEISPIEL DER ANZEIGE ZUSÄTZLICHER EIGENSCHAFTEN 4 DARSTELLUNGSOPTIONEN 5 MEHRFACHE SORTIERUNGEN 5 LEITENDER NACHFOLGER 5 TAPETE-EXPLORERDARSTELLUNG

Mehr

FIS: Projektdaten auf den Internetseiten ausgeben

FIS: Projektdaten auf den Internetseiten ausgeben Rechenzentrum FIS: Projektdaten auf den Internetseiten ausgeben Ist ein Forschungsprojekt im Forschungsinformationssystem (FIS) erfasst und für die Veröffentlichung freigegeben, können Sie einige Daten

Mehr

Präsentationen vorführen

Präsentationen vorführen 13 Präsentationen vorführen In diesem Kapitel: Bildschirmpräsentationen starten und beenden Durch die Folien navigieren Mit Stift und Anmerkungen arbeiten Die Folien sind erstellt, die Präsentation eingerichtet,

Mehr

Handbuch für Redakteure

Handbuch für Redakteure Handbuch für Redakteure Erste Schritte... 1 Artikel erstellen... 2 Artikelinhalt bearbeiten... 3 Artikel bearbeiten... 3 Grunddaten ändern... 5 Weitere Artikeleigenschaften... 5 Der WYSIWYG-Editor... 6

Mehr

WLAN THG Installationsanleitung 28.05.10. WLAN-Zugang THG

WLAN THG Installationsanleitung 28.05.10. WLAN-Zugang THG Einleitung WLAN-Zugang THG Das folgende Dokument beschreibt die grundlegenden Einstellungen, die nötig sind, um mit einem beliebigen WLAN-fähigen Gerät eine Verbindung zum THG herzustellen. Für Windows

Mehr

Guideline. Facebook Posting. mit advertzoom Version 2.3

Guideline. Facebook Posting. mit advertzoom Version 2.3 Guideline Facebook Posting mit advertzoom Version 2.3 advertzoom GmbH advertzoom GmbH Stand November 2012 Seite [1] Inhalt 1 Facebook Posting Schnittstelle... 3 1.1 Funktionsüberblick... 3 2 Externe Ressource

Mehr

Der transparente Look. Die Struktur, die oben angegeben wurde, ist im Anwendungsdesigner, wie in der nächsten Grafik ersichtlich, abgebildet.

Der transparente Look. Die Struktur, die oben angegeben wurde, ist im Anwendungsdesigner, wie in der nächsten Grafik ersichtlich, abgebildet. Intrapact Layout Allgemeines Das Layout einer Firma wird im Intrapact Manager, und dort im Layout Designer erstellt. Alle Eingaben im Layout Designer dienen dazu um die CSS/ASP Dateien zu generieren, die

Mehr

BANKETTprofi Web-Client

BANKETTprofi Web-Client BANKETTprofi Web-Client Konfiguration und Bedienung Handout für die Einrichtung und Bedienung des BANKETTprofi Web-Clients im Intranet / Extranet Der BANKETTprofi Web-Client Mit dem BANKETTprofi Web-Client

Mehr

TopEase V6.3.7 - einfach innovativ

TopEase V6.3.7 - einfach innovativ TopEase V6.3.7 - einfach innovativ Das führende Unternehmensengineering-Werkzeug TopEase ist ab sofort in der Version 6.3.7 verfügbar. Diese neue Version wurde nach dem Erfolgsrezept "Innovation - intuitiv

Mehr

Anna-Homepage mitgestalten Tutorial

Anna-Homepage mitgestalten Tutorial Anna-Homepage mitgestalten Tutorial 0) Allgemeines / Begriffe Damit Sie die unten beschriebenen Möglichkeiten zum Erstellen und Editieren von Beiträgen haben, müssen Sie zunächst durch den Administrator

Mehr

Eingebettete Objekte

Eingebettete Objekte Eingebettete Objekte Grundsätzliches Ein Word-Dokument kann neben Textobjekten andere Objekte der verschiedensten Art enthalten: 1. Bilder und Zeichnungen 2. Diagramme 3. Formeln 4. Excel-Tabellen 5. Multimedia-Objekte

Mehr

Outlook Express. 1. Schritt: Klicken Sie im Hauptfenster von Outlook Express bitte auf E-Mail-Konto erstellen...

Outlook Express. 1. Schritt: Klicken Sie im Hauptfenster von Outlook Express bitte auf E-Mail-Konto erstellen... Outlook Express Hinweis: Die nachfolgende Beschreibung dient der Einrichtung eines Accounts zum Abruf und Versand von E-Mails über den E-Mail-Server unter Microsoft Outlook Express 5.0. / 6 und höher,

Mehr

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010

PowerMover. Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 PowerMover Ein halbautomatischer Sortierer für Outlook-PowerUser. Ein Add-In für die Versionen 2007 und 2010 Inhaltsverzeichnis: 1 Einleitung... 2 2 Bedienung... 3 2.1 Outlook-Menü-Leiste... 3 2.2 Den

Mehr

Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8. SQL ist sehr schnell. www.profirst-group.com Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 1/7

Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8. SQL ist sehr schnell. www.profirst-group.com Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 1/7 Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 SQL ist sehr schnell www.profirst-group.com Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 1/7 Neuheiten PROfirst KALKULATION Version 8 Neuheiten PROfirst KALKULATION

Mehr

Installations Guide für YAJSW und DTLDAP

Installations Guide für YAJSW und DTLDAP YAJSW - DTLDAP Installation Guide Installations Guide für YAJSW und DTLDAP Erstellt für: Helsana AG, Franz Schnyder Erstellt von: Skypro AG, Thomas Bucher 9. Mai 2013 thomas@skypro.ch http://www.skypro.ch

Mehr

Dateimanagement in Moodle Eine Schritt-für

Dateimanagement in Moodle Eine Schritt-für Übersicht: Lehrende können Dateien in einen Moodle-Kurs hochladen, in Verzeichnissen verwalten und für Studierende zugänglich machen. Jeder Moodle-Kurs hat einen Hauptordner Dateien im Administrationsblock.

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch AVIRA ANTIVIR EXCHANGE http://de.yourpdfguides.com/dref/3644312

Ihr Benutzerhandbuch AVIRA ANTIVIR EXCHANGE http://de.yourpdfguides.com/dref/3644312 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für AVIRA ANTIVIR EXCHANGE. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die AVIRA ANTIVIR

Mehr

Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact

Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact Einfache Animation erstellen mit PhotoImpact Legen Sie Bitte zuerst einen Neuen Ordner mit den Namen Anti-Teile unter Eigene Bilder an. Einen zweiten Ordner mit den Namen, Meine-Gifbilder öffnen Sie nun

Mehr

Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7

Angaben zu einem Kontakt...1 So können Sie einen Kontakt erfassen...4 Was Sie mit einem Kontakt tun können...7 Tutorial: Wie kann ich Kontakte erfassen In myfactory können Sie Kontakte erfassen. Unter einem Kontakt versteht man einen Datensatz, der sich auf eine Tätigkeit im Zusammenhang mit einer Adresse bezieht.

Mehr

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1

CRM SharePoint Schnittstelle. Benutzerhandbuch. Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 CRM SharePoint Schnittstelle Benutzerhandbuch Dokumentenversionen 5.4.13, 6.0.1, 7.0.1 Inhalt 1. Vorwort...3 2. Funktionsbeschreibung...4 2.1. Die Menüleiste in der CRM SharePoint Schnittstelle... 4 2.1.1.

Mehr

6.1 Master: Design zuweisen/anpassen

6.1 Master: Design zuweisen/anpassen 6 MASTER SIND VORLAGEN Sie erinnern sich, bisher durften Sie kaum Farb- oder Schrift-Änderungen an Folien vornehmen. Sie haben die Folien mit den verfügbaren Schriften und Farben (Farbpalette) erstellt.

Mehr

Anwendungsdokumentation: Update Sticker

Anwendungsdokumentation: Update Sticker Anwendungsdokumentation: Update Sticker Copyright und Warenzeichen Windows und Microsoft Office sind registrierte Warenzeichen der Microsoft Corporation in den Vereinigten Staaten und anderen Ländern.

Mehr

Ein neues Outlook Konto können Sie im Control Panel über den Eintrag Mail erstellen.

Ein neues Outlook Konto können Sie im Control Panel über den Eintrag Mail erstellen. Ein neues Outlook Konto können Sie im Control Panel über den Eintrag Mail erstellen. Wählen Sie nun Show Profiles und danach Add. Sie können einen beliebigen Namen für das neue Outlook Profil einsetzen.

Mehr

Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten

Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten SAP Business One Konfigurationsleitfaden PUBLIC Mobile-Szenario in der Integrationskomponente einrichten Zutreffendes Release: SAP Business One 8.81 Alle Länder Deutsch November 2010 Inhalt Einleitung...

Mehr

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen

Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen Anleitung zur Verwendung der VVW-Word-Vorlagen v1.0. Jun-15 1 1 Vorwort Sehr geehrte Autorinnen und Autoren, wir haben für Sie eine Dokumentenvorlage für Microsoft Word entwickelt, um Ihnen die strukturierte

Mehr

A B A S T A R T Kurz-Anleitung

A B A S T A R T Kurz-Anleitung A B A S T A R T Kurz-Anleitung April 2015 / OM Version 2.0 Diese Unterlagen sind urheberrechtlich geschützt. Insbesondere das Recht, die Unterlagen mittels irgendeines Mediums (grafisch, technisch, elektronisch

Mehr

mmone Internet Installation Windows Vista

mmone Internet Installation Windows Vista mmone Internet Installation Windows Vista Diese Anleitung erklärt Ihnen in einfachen Schritten, wie Sie das in Windows Vista enthaltene VPN - Protokoll zur Inanspruchnahme der Internetdienste einrichten

Mehr

ShopwareAutoinvoice Installations- und Benutzeranleitung

ShopwareAutoinvoice Installations- und Benutzeranleitung ShopwareAutoinvoice Installations- und Benutzeranleitung 1. Installation Wechseln Sie in das Shop Backend unter /backend. Loggen Sie sich ein und wählen Sie Einstellungen -> Plugin Manager. Klicken Sie

Mehr

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen

Anleitung zu htp Mail Business htp WebMail Teamfunktionen Sehr geehrter Kunde, sehr geehrte Kundin, mit dem E-Mail Produkt htp Mail Business stehen Ihnen eine Vielzahl von Funktionen für eine professionelle Kommunikation innerhalb und außerhalb Ihres Unternehmens

Mehr

Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Schachverband Schleswig-Holstein - Stand vom 01.06.2015

Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Schachverband Schleswig-Holstein - Stand vom 01.06.2015 Erstellen eines Beitrags auf der Homepage Einleitung... 3 01 Startseite aufrufen... 4 02 Anmeldedaten eingeben... 5 03 Anmelden... 6 04 Anmeldung erfolgreich... 7 05 Neuen Beitrag anlegen... 8 06 Titel

Mehr

Artisteer 2 Installation

Artisteer 2 Installation Möchte man keine fertigen Templates für sein Webprojekt verwenden, hat jedoch nicht die nötigen Kenntnisse sich sein Eigenes zu erstellen, dann ist man bei Artisteer 2 genau richtig! Mit diesem Web Design

Mehr

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm

Einführung. Einführung in NTI Shadow. Übersicht über den Begrüßungsbildschirm Einführung Einführung in NTI Shadow Willkommen bei NTI Shadow! Mit unserer Software können Sie kontinuierliche Sicherungsaufgaben planen, bei denen der Inhalt einer oder mehrerer Ordner (die "Sicherungsquelle")

Mehr

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung

So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung So gehts Schritt-für-Schritt-Anleitung Software WISO Mein Büro Thema Eigene Auswertungen, Tabellenauswertungen Version/Datum V 13.00.05.101 Über die Tabellen-Auswertungen ist es möglich eigene Auswertungen

Mehr

ecall sms & fax-portal

ecall sms & fax-portal ecall sms & fax-portal Beschreibung des Imports und Exports von Adressen Dateiname Beschreibung_-_eCall_Import_und_Export_von_Adressen_2015.10.20 Version 1.1 Datum 20.10.2015 Dolphin Systems AG Informieren

Mehr

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11

Benutzerhandbuch. Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Benutzerhandbuch Smartphone-Server App Stand 06.10.11 Über diese App Mit der Smartphone-Server App können Sie per Smartphone / Tablet PC auf alle Daten Ihres Unternehmens zugreifen, zu denen Ihr Administrator

Mehr

Electronic Systems GmbH & Co. KG

Electronic Systems GmbH & Co. KG Anleitung zum Anlegen eines POP3 E-Mail Kontos Bevor die detaillierte Anleitung für die Erstellung eines POP3 E-Mail Kontos folgt, soll zuerst eingestellt werden, wie oft E-Mail abgerufen werden sollen.

Mehr

Vollversion: http://vereine.kot-dreisbe.de

Vollversion: http://vereine.kot-dreisbe.de Vollversion: Im Startfenster bekommen Sie alle Termina angezeigt, die in der Datenbank aufgenommen sind. Diese können nach den orange gekennzeichneten Titeln sortiert werden. (siehe oben: Verein, Priorität)

Mehr

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version)

Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Anleitung für das MS Project Professional 2003 (Deutsche Version) Erstes Starten... 2 Tutorial... 3 Hilfe... 4 Critical Path / Kritischer Weg... 5 Der Critical Path / Kritischer Weg wird nicht korrekt

Mehr

ELO Print&Archive so nutzen Sie es richtig

ELO Print&Archive so nutzen Sie es richtig ELO Print&Archive so nutzen Sie es richtig Die Einrichtung Ihres ersten Dokumententyps Im folgenden Beispiel möchten wir Ihnen genauer erläutern, wie Sie das neue Modul ELO Print&Archive, das automatisch

Mehr

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler

Downloadfehler in DEHSt-VPSMail. Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler in DEHSt-VPSMail Workaround zum Umgang mit einem Downloadfehler Downloadfehler bremen online services GmbH & Co. KG Seite 2 Inhaltsverzeichnis Vorwort...3 1 Fehlermeldung...4 2 Fehlerbeseitigung...5

Mehr

WebDAV Sync mit GoodSync for Mac OS X

WebDAV Sync mit GoodSync for Mac OS X WebDAV Sync mit GoodSync for Mac OS X Anleitung gestestet unter MacOS X 10.7.4 Aufgabe der Software: Mittels WebDAV können Dateien direkt von einem Macintosh Rechner in die Giri Storage Cloud repliziert

Mehr

User Manual Data 24. Login und Layout

User Manual Data 24. Login und Layout User Manual Data 24 Login und Layout Auf der Loginseite www.kern.data24.ch geben Sie Ihren Benutzernamen sowie Ihr Kennwort in die beiden Felder ein. Mit Klick auf den Button «Anmeldung» werden Ihre Daten

Mehr

Kurzanleitung Rechnung Free/Small

Kurzanleitung Rechnung Free/Small Kurzanleitung Rechnung Free/Small 1 Hinweis: Falls Funktionen, Dialoge oder Buttons in Ihrer Version nicht enthalten sind, dann kann dies an Ihrer Version liegen. 1. Dokumentvorlage-Assistent Im Vorlage-Assistent

Mehr

Anbindung einer Gateprotect GPO 150

Anbindung einer Gateprotect GPO 150 Anbindung einer Gateprotect GPO 150 Anbindung einer Gateprotect GPO 150 1 1. Technische Eckdaten 2 2. Neues Internetobjekt erstellen 2 3. Verbindungstyp auswählen 3 4. Anschluss zum Internet wählen 3 5.

Mehr

PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS: VERWENDUNG DICHTEBASIERTER TEILROUTEN

PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS: VERWENDUNG DICHTEBASIERTER TEILROUTEN PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS PTV VISWALK TIPPS UND TRICKS: VERWENDUNG DICHTEBASIERTER TEILROUTEN Karlsruhe, April 2015 Verwendung dichte-basierter Teilrouten Stellen Sie sich vor, in einem belebten Gebäude,

Mehr

TIF2ELO Maskeneditor Handbuch

TIF2ELO Maskeneditor Handbuch TIF2ELO Maskeneditor Handbuch Bitte starten Sie erst Ihren ELOprofessional Client. Wie sie dort eine entsprechende Ablagemaske definieren, entnehmen Sie bitte dem dazugehörigen Handbuch. Legen Sie nun

Mehr

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen

1. Einführung. 2. Alternativen zu eigenen Auswertungen. 3. Erstellen eigener Tabellen-Auswertungen 1. Einführung Über die Tabellen-Auswertungen können Sie eigene Auswertungen nach Ihren Wünschen erstellen. Diese Auswertungen werden immer anhand der aktuellen Daten aus orgamax ermittelt, Sie können also

Mehr

ActivityTools fü r MS CRM 2011

ActivityTools fü r MS CRM 2011 ActivityTools fü r MS CRM 2011 Version 5.0, August 2013 Benutzerhandbuch (Wie benutze ich ActivityTools für MS CRM 2011) Der Inhalt dieses Dokuments kann ohne Vorankündigung geändert werden. "Microsoft"

Mehr

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt

PROTOS. Vorbereitende Arbeiten. Inhalt PROTOS Vorbereitende Arbeiten Inhalt Dieses Dokument beschreibt, welche Daten Sie vor Inbetriebnahme der Projekt-Ressourcenplanungslösung PROTOS definieren müssen. Autor: AL, MZ Datum: 20.01.2015 Dokument

Mehr

1. Aktionen-Palette durch "Fenster /Aktionen ALT+F9" öffnen. 2. Anlegen eines neuen Set über "Neues Set..." (über das kleine Dreieck zu erreichen)

1. Aktionen-Palette durch Fenster /Aktionen ALT+F9 öffnen. 2. Anlegen eines neuen Set über Neues Set... (über das kleine Dreieck zu erreichen) Tipp: Aktionen (c) 2005 Thomas Stölting, Stand: 25.4. 2005 In Photoshop werden häufig immer wieder die gleichen Befehlssequenzen benötigt. Um sie nicht jedesmal manuell neu eingeben zu müssen, können diese

Mehr

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden.

1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. Der Serienversand Was kann man mit der Maske Serienversand machen? 1. Adressen für den Serienversand (Briefe Katalogdruck Werbung/Anfrage ) auswählen. Die Auswahl kann gespeichert werden. 2. Adressen auswählen,

Mehr