1. Klasse - Doppellektion 2. Schwerpunkte. Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs. Ziel

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1 Unterrichtsideen 1. Klasse - Doppellektion 2 Schwerpunkte Zuckergehalt in Süssgetränken Wassergehalt in Nahrungsmitteln Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass Süssgetränke viel Zucker enthalten und den Durst nicht stillen. Sie lernen, wie viel Wasser in einzelnen Nahrungsmitteln enthalten ist. Ziel Lehrplan Mensch und Umwelt: AF Ernährung, Grobziele 2. Regeln für gesunde Ernährung kennen und anwenden. Zeit: Verlauf: Organisation: 10 Einstieg: Wassermusik Die Kinder hören der Moldau von Antonin Dvorak zu und zeichnen auf das Arbeitsblatt (AB), wie die Musik das Wasser beschreibt. 5 Die Kinder bewegen sich zur Wassermusik und versuchen, sich vom Wasser treiben zu lassen. Sie stellen sich vor, wie sie als Quelle entspringen und dann als grosser Fluss ins Meer strömen. Alle Kinder bekommen das Arbeitsblatt Wassermusik Bewegung Bewegung geführt 10 Degustation mit verschiedenen Wasser: Was tut mir gut, was habe ich gern, was braucht mein Körper? Die K erhalten einen Becher und degustieren die Wasser. 1. Blaues Wasser: gesüsstes, zimmerwarmes Wasser (Zuckergehalt entspricht einem Süssgetränk) 2. Grünes Wasser: eisgekühlt 3. Gelbes Wasser: warm 4. Rotes Wasser: kohlensäurehaltiges Wasser Die Wasser sind mit Lebensmittelfarbe gefärbt. Seite 1/11

2 Zeit: Verlauf: Organisation: 10 Auswertung: Ein blaues, ein grünes ein gelbes und ein rotes Blatt liegen verteilt auf dem Boden. Bewegung Frage 1: Welches Wasser hast du am liebsten getrunken? Stelle dich zu dem Papier, das der Farbe des Wassers entspricht und schreibe den Anfangsbuchstabe von deinem Namen darauf. Frage 2: Welches Wasser hat dir am wenigsten geschmeckt? Stelle dich zu diesem Blatt. Evtl. stehen nun viele Kinder zu Blau. Diese Kinder und auch die andern bekommen das gleich gesüsste Wasser eisgekühlt. Gibt es einen Unterschied zum warmen Wasser? Welches schmeckt dir besser? 10 Info Süssgetränke: Die Lehrperson erklärt, was Süssgetränke im Körper bewirken können. 15 Holz-Lebensmittelpyramide: In welchen Stufen der Lebensmittelpyramide kommt Flüssigkeit vor und in welcher Form? Die Kinder ordnen, in 4 Gruppen eingeteilt, die bereitgestellten Lebensmittel in die Lebensmittelpyramide ein. Jedes Lebensmittel, in dem sie Flüssigkeit vermuten, markieren sie mit einem blauen Markierungspunkt. 10 Auswertung: Die Lehrperson bespricht mit den Gruppen, in welchen Lebensmittel Wasser enthalten ist. Die Markierungspunkte werden dem entsprechend richtig gesetzt. (Gemüse, Früchte, Käse etc.) 10 Pyramiden-Spiel: Bewegung 15 Arbeitsblatt: Wasser in Lebensmitteln. Die Kinder lösen das Arbeitsblatt. 5 Die Lehrperson kann den Kindern eine Elterninformation, passend zum Thema, abgeben. Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 2/11

3 Anhang Beispiel einer Lebensmittelpyramide. Die Pyramide kann auch mit Klebband auf den Boden appliziert oder mit Schachteln dargestellt werden. Pyramiden Spiel: 1.Variante: Die Mitspielenden werden, alle ausser 1Kind, in 6 Gruppen eingeteilt: Stufen der Lebensmittelpyramide (LMP). (Auf der LMP Folie zeigen, welche LM zu welcher Stufe gehören). Das Kind in der Mitte des Kreises ruft eine Zahl von 1 6 ( Stufen). Alle Kinder der aufgerufenen Stufe wechseln den Platz. Ein Kind bleibt übrig, es ruft die nächst Zahl. Bei Lebensmittelpyramide wechseln alle den Platz. 2. Variante: Kind in der Mitte ruft ein LM einer Stufe - alle Kinder dieser Stufe wechseln den Platz. Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 3/11

4 Elterninformation Schwerpunkte im Unterricht Zuckergehalt in Süssgetränken Wassergehalt in Nahrungsmitteln Decken des täglichen Flüssigkeitsbedarfs Ziel Die Schülerinnen und Schüler wissen, dass Süssgetränke viel Zucker enthalten und den Durst nicht stillen. Sie lernen, wie viel Wasser in einzelnen Nahrungsmitteln enthalten ist. Informationen zum Thema Süssgetränke Süssgetränke wie Eistee, Fanta, Cola und andere, sind keine Durstlöscher. Sie enthalten sehr viel Zucker und sollten nur bei besonderen Gelegenheiten getrunken werden. Der hohe Zuckergehalt kann den Durst sogar noch ankurbeln - es wird noch mehr des süssen Getränks konsumiert. Fruchtsäfte können gleichviel Zucker enthalten wie Süssgetränke. Es ist deshalb empfehlenswert, Fruchtsäfte mit Wasser zu verdünnen. Zuckergehalt verschiedener Getränke: 1 Liter Cola enthält 106 g Zucker, das entspricht ca. 35 Würfelzucker 1 Liter Eistee enthält 64 g Zucker, das entspricht ca. 21 Würfelzucker 1 Liter Süssmost enthält 110 g Zucker, das entspricht ca 36 Würfelzucker 1 Liter Orangensaft enthält 120 g Zucker, das entspricht ca 40 Würfelzucker (Fruchtzucker) Getränke wie Eistee und Cola enthalten nebst viel Zucker auch eine grosse Menge an Zitronensäure, eine fatale Kombination für die Zähne. Die Säure weicht den Zahnschmelz auf und die Kariesbakterien können den Zahn noch besser angreifen. Koffeinhaltige Getränke (Cola, Eistee, Kaffee, viele Energydrinks) haben auf Kinder eine stärker anregende Wirkung als bei den Erwachsenen und sollten nur ausnahmsweise getrunken werden. Trinken ist wichtig Wasser ist das wichtigste Lebensmittel. Ein Wassermangel bei Kindern wirkt sich schneller auf ihre körperliche und geistige Leistungsfähigkeit aus als bei den Erwachsenen. Ein Kind, das zum Frühstück und zum Znüni nichts trinkt, hat vor dem Mittag bereits einen Flüssigkeitsmangel von 2%. Ein solcher führt zu Einschränkungen der Körperfunktionen und der geistigen Leistungsfähigkeit. Aus: Botta Diener, Marianne. Kinderernährung gesund und praktisch. Beobachter Ratgeber, 2004 Trinktipps Zum Znüni Trinkflasche mit Wasser oder verdünntem Fruchtsaft mitgeben. Beim Lernen und Spielen dem Kind Wasser anbieten oder auf das Pult stellen. Einen speziellen Trinkbecher verwenden, der dem Kind besonders gut gefällt. Die Kinder auch vor den Mahlzeiten Wasser trinken lassen. (Kein Kohlensäurehaltiges, da dies ein Völlegefühl gibt). Ab und zu ein Familientrinkprotokoll führen: Wer kann am meisten Wasser trinken? (Spielerische Form) Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 4/11

5 Kurzerklärungen im Unterricht Anhang Süssgetränke Süssgetränke enthalten sehr viel Zucker und sind deshalb keine Durstlöscher. Süssgetränke können den Durst sogar noch ankurbeln, es wird noch mehr getrunken, aber wieder Süssgetränke. Der hohe Zuckergehalt lässt den Blutzuckerspiegel im Blut rasch ansteigen (schnelle Energie). Die Bauchspeicheldrüse schüttet für den Abbau des Zuckers im Blut Insulin aus. Die Folge ist, dass der Blutzuckerspiegel rasch wieder absinkt, man wird wieder müde, unkonzentriert und hat einen Heisshunger auf Süsses (Teufelskreislauf). Süssgetränke werden sehr kalt serviert, weil dann die Süsse nicht auffällt. Damit der Körper die gekühlte Flüssigkeit überhaupt aufnehmen kann, muss er sie zuerst aufwärmen. Zimmerwarmes Wasser ist für uns das beste Getränk. Getränke wie Cola und Eistee enthalten nebst dem vielen Zucker auch noch Koffein bzw. Teein, welche auf das Nervensystem der Kinder eine sehr stark anregende Wirkung haben kann. Diese Getränke eignen sich nicht für Kinder. Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 5/11

6 Wassermusik Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 6/11

7 Wasser in den Lebensmitteln Welche Lebensmittel enthalten Wasser? Unterscheide zwischen viel, mittel und wenig Wasser. Verbinde die Lebensmittel mit den richtigen Flaschen. Verwende 3 verschiedene Farben! Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 7/11

8 Wasser in den Lebensmitteln (Lösungen) Welche Lebensmittel enthalten Wasser? Unterscheide zwischen viel, mittel und wenig Wasser. Verbinde die Lebensmittel mit den richtigen Flaschen. Verwende 3 verschiedene Farben! Viel Wasser: Melone Gurke Birne Kokosnuss Orange Ananas Mittel: Quark Kopfsalat Pilz Karotte Kartoffel Wurst Bohne Blumenkohl Wenig: Hamburger Torte Butter Banane Fisch Ei Haselnuss Bonbon Spanische Nuss Käse Brot Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 8/11

9 Empfehlungen zum gesunden und genussvollen Essen und Trinken für Erwachsene Lebensmittelpyramide Viele Faktoren beeinflussen unser Ess- und Trinkverhalten: individuelle Bedürfnisse und Gelüste, das tägliche Befinden, das soziale Umfeld, das aktuelle Nahrungsmittelangebot, die Werbung usw. Die nachfolgenden Empfehlungen richten sich an gesunde Erwachsene. Andere Alters- und Bevölkerungsgruppen (z.b. Kinder, Schwangere, Leistungssportler, Vegetarier usw.) weisen spezifische Bedürfnisse auf, die sich nur zum Teil durch dieselbe Pyramide darstellen lassen. Die Lebensmittelpyramide stellt eine ausgewogene Mischkost dar, welche eine ausreichende Empfehlungen zum gesunden und genussvollen Essen und Trinken für Erwachsene Lebensmittelpyramide (Mehr Infos unter Viele Faktoren beeinflussen unser Ess- und Trinkverhalten: individuelle Bedürfnisse und Gelüste, das tägliche Befinden, das soziale Umfeld, das aktuelle Nahrungsmittelangebot, die Werbung usw. Die nachfolgenden Empfehlungen richten sich an gesunde Erwachsene. Andere Alters- und Bevölkerungsgruppen (z.b. Kinder, Schwangere, Leistungssportler, Vegetarier usw.) weisen spezifische Bedürfnisse auf, die sich nur zum Teil durch dieselbe Pyramide darstellen lassen. Die Lebensmittelpyramide stellt eine ausgewogene Mischkost dar, welche eine ausreichende Zufuhr von Energie sowie von lebensnotwendigen Nähr- und Schutzstoffen gewährleistet und massgeblich zu unserem Wohlbefinden beiträgt. Lebensmittel der unteren Pyramidenebenen sollen in grösseren, solche der oberen Ebenen hingegen in kleineren Mengen gegessen werden. Alle Nahrungsmittel sind erlaubt. Wichtig ist, dass sie möglichst abwechslungsreich und vorzugsweise saisongerecht aus den einzelnen Pyramidenebenen gewählt sowie schonend verarbeitet und zubereitet werden. Gesundes Essen soll natürlich auch Genuss und Freude bereiten; dies gelingt am besten in Gesellschaft. Die Empfehlungen müssen nicht jeden Tag, sondern sollen langfristig eingehalten werden, z.b. über eine Woche. Eine Ausnahme bilden die Empfehlungen zur Flüssigkeitszufuhr, die täglich berücksichtigt werden sollen. Unsere Gesundheit ist aber nicht nur von unseren Ess- und Trinkgewohnheiten abhängig. Zur Erhaltung eines gesunden Körpergewichtes ist es insbesondere wichtig, sich täglich mindestens eine halbe Stunde zu bewegen (wenn möglich im Freien). Verzicht aufs Rauchen und der richtige Umgang mit Stresssituationen bzw. bewusstes und gezieltes Entspannen sind ebenfalls Teil eines gesunden Lebensstils. Erhaltung eines gesunden Körpergewichtes ist es insbesondere wichtig, sich täglich mindestens eine halbe Stunde zu bewegen (wenn möglich im Freien). Verzicht aufs Rauchen und der richtige Umgang mit Stresssituationen bzw. bewusstes und gezieltes Entspannen sind ebenfalls Teil eines gesunden Lebensstils. Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 9/11

10 Getränke Reichlich über den Tag verteilt Pro Tag 1-2 Liter Flüssigkeit trinken, bevorzugt in Form von ungezuckerten Getränken, z.b. Trink-/Mineralwasser oder Früchte-/Kräutertee. Koffeinhaltige Getränke (Kaffee, schwarzer/grüner Tee) massvoll geniessen. Gemüse & Früchte 5 am Tag in verschiedenen Farben Pro Tag 3 Portionen Gemüse essen, davon mindestens einmal roh (1 Portion = mind. 120 g Gemüse als Beilage, Salat oder Suppe). Pro Tag 2 Portionen Früchte verzehren (1 Portion = mind. 120 g = 1 Handvoll ). Pro Tag kann eine Früchte- oder Gemüseportion durch 2 dl ungezuckerten Frucht- oder Gemüsesaft ersetzt werden. Vollkornprodukte & Hülsenfrüchte, andere Getreideprodukte & Kartoffeln Zu jeder Hauptmahlzeit Zu jeder Hauptmahlzeit 1 Stärkebeilage essen (d.h. 3 Portionen pro Tag, 1 Portion = g Brot oder g Hülsenfrüchte [Rohgewicht] wie z.b. Linsen/Kichererbsen oder g Kartoffeln oder g Flocken/Teigwaren/Mais/Reis/andere Getreidekörner [Rohgewicht]), davon möglichst zwei Portionen in Form von Vollkornprodukten. Milch, Milchprodukte, Fleisch, Fisch & Eier Täglich genügend Pro Tag abwechslungsweise 1 Portion Fleisch, Fisch, Eier, Käse oder andere Eiweissquellen wie z.b. Tofu oder Quorn essen (1 Portion = g Fleisch/Fisch [Frischgewicht] oder 2-3 Eier oder 200 g Quark/Hüttenkäse oder 60 g Hartkäse oder g Tofu/Quorn). Pro Tag zusätzlich 3 Portionen Milch oder Milchprodukte verzehren, fettreduzierte Varianten bevorzugen (1 Portion = 2 dl Milch oder g Jogurt oder 200 g Quark/Hüttenkäse oder g Käse). Öle, Fette & Nüsse Täglich mit Mass Pro Tag 2-3 Kaffeelöffel (10-15 g) hochwertiges Pflanzenöl wie Raps- oder Olivenöl für die kalte Küche verwenden (z.b. für Salatsaucen). Pro Tag 2-3 Kaffeelöffel (10-15 g) Pflanzenöle für das Erhitzen von Speisen verwenden (Dünsten, Braten): empfehlenswert ist z.b. Olivenöl. Bei Bedarf pro Tag 2 Kaffeelöffel (10 g) Streichfett (Butter oder Margarine aus hochwertigen Ölen) als Brotaufstrich verwenden. Der tägliche Verzehr von 1 Portion Nüssen ist zu empfehlen (1 Portion = g Mandeln oder Baumnüsse oder Haselnüsse usw.). Süssigkeiten, salzige Knabbereien & energiereiche Getränke Massvoll mit Genuss Süssigkeiten, salzige Knabbereien und gezuckerte Getränke (z.b. Soft Drinks, Eistee, Energy Drinks) mit Mass geniessen. Wenn alkoholhaltige Getränke konsumiert werden, massvoll und im Rahmen von Mahlzeiten geniessen. Jodiertes und fluoridiertes Speisesalz verwenden und Speisen zurückhaltend salzen. Quelle: Schweizerische Gesellschaft für Ernährung Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 10/11

11 Checkliste 1. Klasse Material verantwortlich erledigt Arbeitsblätter: AB Wassermusik Info für die Eltern 4 Postenblätter Folien: Lebensmittelpyramide Allgemein: Viele Bilder von Lebensmitteln CD von Antonin Dvorak Moldau 20 Trinkbecher 4 verschiedene Lebensmittelfarben Je 1 Petflasche gefüllt mit blauem, grünem rotem und gelbem Wasser Grünes Wasser eisgekühlt Gelbes Wasser warm 2. Flasche blau, eisgekühlt Je 1 blaues, grünes rotes und gelbes Blatt Leim, Scheren Blaue Markierungspunkte 4 5 Plakate: viel Wasser / wenig Wasser Verschiedene wasserhaltige Lebensmittel (-Verpackungen) Zum Einordnen in die Holz Lebensmittelpyramide Dienststelle Volksschulbildung Kanton Luzern. rundum fit - Unterrichtsideen: 1. Klasse Doppellektion 2: Süssgetränke Seite 11/11

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