Vorlesung Mittwoch Literatur: MSS, Prof. Gluchowski

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1 Business Intelligence Anwendungssysteme (BIAS) Zusammenfassung Übung WS 2012/13 Lernziele Business Intelligence Aufgabe 1 Metadatenmanagement Aufgabe 1 Planungssysteme Aufgabe 2 Begriffe und Definitionsvielfalt BI-Anwendungssysteme Operative vs. Analyseorientierte Systeme BI-Architektur Begriffe Metadaten, Metadatenmanagement Anwendungsgebiete Beispiele / Bezug zum DWH Abgrenzung technische/fachliche MD Abgrenzung passive/aktive/semi-aktive MD Begriffe Planung, Planungsmanagement, Planungssystem Planungsmanagementprozess Lang-/Mittelfristplanung und Kurz-/Mittelfristplanung Budget, Budgetarten, Budgetierungskreislauf Softwareunterstützung

2 Lernziele BSC-Systeme Aufgabe 3 Risikomanagement/ -Systeme Aufgabe 4 Konsolidierungssysteme Aufgabe 4 BSC und Abgrenzung zu klass. KZS Beschreibung der Perspektiven, Kennzahlenbeispiele Einfaches Vorgehensmodell zur Erstellung Klassifikation von Unternehmensrisiken Risikomanagementprozess und Systemunterstützung Qualitative und quantitative Methoden der Risikobewertung Rechtliche Grundlagen Konsolidierung allgemein(begriff, Ziele, Adressaten) Managementkonsolidierung Systemunterstützung und Anforderungen Business Intelligence Aufgabe 1 Metadatenmanagement Aufgabe 1 Planungssysteme Aufgabe 2 Begriffe und Definitionsvielfalt BI-Anwendungssysteme Operative vs. Analyseorientierte Systeme BI-Architektur Begriffe Metadaten, Metadatenmanagement Anwendungsgebiete Beispiele / Bezug zum DWH Abgrenzung technische/fachliche MD Abgrenzung passive/aktive/semi-aktive MD Begriffe Planung, Planungsmanagement, Planungssystem Planungsmanagementprozess Lang-/Mittelfristplanung und Kurz-/Mittelfristplanung Budget, Budgetarten, Budgetierungskreislauf Softwareunterstützung Übung 1 Lösung A1 Vorlesung

3 BSC-Systeme Aufgabe 3 Risikomanagement/ -Systeme Aufgabe 4 Konsolidierungssysteme Aufgabe 4 BSC und Abgrenzung zu klass. KZS Beschreibung der Perspektiven, Kennzahlenbeispiele Einfaches Vorgehensmodell zur Erstellung Klassifikation von Unternehmensrisiken Risikomanagementprozess und Systemunterstützung Qualitative und quantitative Methoden der Risikobewertung Rechtliche Grundlagen Konsolidierung allgemein(begriff, Ziele, Adressaten) Managementkonsolidierung Systemunterstützung und Anforderungen Vorlesung Mittwoch Literatur: MSS, Prof. Gluchowski BI & Anwendungssysteme Wdh. Übung 1 Gesamtheit aller Werkzeuge und Anwendungen mit entscheidungsunterstützendem Charakter, die zur besseren Einsicht in das eigene Geschäft und damit zum besseren Verständnis in die Mechanismen relevanter Wirkungsketten. Begriffliche Klammer, die eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze zur Analyse geschäftsrelevanter Daten zu bündeln versucht

4 BI & Anwendungssysteme Wdh. Übung 1 Metadaten Wdh. Übung 1 Metadaten sind Daten über Objekte der Informationsverarbeitung (z.b. über Daten, Funktionen, Prozesse, Anwendungssysteme, Komponenten der IT-Infrastruktur). Metadaten bzgl. Datenobjekte beschreiben z.b.: welche Attribute die Datenobjekte umfassen (z.b. für Kundendatenobjekte: Kundennummer, Name, Vorname etc.), welche Wertebereiche die Attribute besitzen, welche identifizierenden Schlüssel existieren (z.b. Kundennummer), welche Integritätsregeln zu beachten sind etc. Das Metadatenmanagement umfasst alle Aufgaben, die für die adäquate Bereitstellung der Metadaten auf strategischer, taktischer und operativer Ebene wahrzunehmen sind. Quelle: Eicker, Stefan: Metadatenmanagement. In: Kurbel, Karl et al. (Hrsg.): Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik. Vierte Auflage. München : Oldenbourg.

5 Metadaten Wdh. Übung 1 Zu den wesentlichen Anwendungsbereichen zählen: die Datenadministration (Welche Daten, in welcher Struktur, wo gespeichert, mit welchen Zusammenhängen und Redundanzen usw.) das Software Engineering (Historie/Versionen, Tools, usw.) das Anwendungssystemmanagement (Art, Umfang, Funktionen, Schnittstellen, Prozess- Hardware-Zuordnung usw.) das Geschäftsprozessmanagement (Prozesse und Teilprozesse, zugehörigen Abläufe, die Unterstützung durch IKT-Systeme, die organisatorische Einordnung der zugehörigen Aufgabenträger usw.) die Entscheidungsunterstützung, aktuell insbes. Data Warehouse-Systeme (Schemata der Cubes, Sichten auf die Cubes usw., (Meta-) Daten für den ETL-Prozess (Datenquellen, Datenstrukturen, ETL-Regeln usw.) Serviceorientierte Architekturen (realisierte Services mit ihren verschiedenen Versionen und allen relevanten Eigenschaften (insbes. dem Serviceanbieter) -> diese Metadaten werden nicht zuletzt bei der Suche nach geeigneten Services benötigt) Quelle: Eicker, Stefan: Metadatenmanagement. In: Kurbel, Karl et al. (Hrsg.): Enzyklopädie der Wirtschaftsinformatik. Vierte Auflage. München : Oldenbourg. Metadaten Wdh. Übung 1 Berechtigungen/Rollen Berechtigungen/Rollen Metadaten Dimensionen Kennzahlen Adressat Datenstruktur ETL-Regeln ETL-Werkzeuge Verantwortlichkeiten Zugang/Zugriffsrechte Quelltabellen Datenstrukturen Verantwortlichkeiten Änderungsfrequenz

6 Planungssysteme Planung bzw. Planungsmanagement: beinhaltet die systematische Erfassung und Bewertung von betriebswirtschaftlichen Kenngrößen sowie die aus ihnen abgeleiteten Steuerungsmaßnahmen (Reaktionen). Unterteilung in operative, taktische und strategische Planung bzw. in Kurz-/Mittelfrist- und Lang-/Mittelfristplanung. Lang- und Mittelfristplanung Siehe Vorlesung F.30 Kurz- und Mittelfristplanung Siehe Vorlesung F.32 Planungsprozess: Überführung grundlegender Unternehmensziele (strategische Ebene) in konkrete operative Ziele. Festlegung von Planmengen und -werten. Teilpläne sind z.b. Kapazitätsplanung, Kosten- und Budgetplanung. Nach Festlegung der Unternehmensstrategie und der entsprechenden Programme (strategische/taktische Ebene) erfolgt die Festlegung verbindlicher Wertgrößen für einen bestimmten Zeitraum und eine bestimmte Organisationseinheit. Budgetierung Planungsverfahren: Planungssysteme Planungssysteme:... beinhalten anspruchsvolle betriebliche Planungsmodelle und leistungsfähige Lösungsmethoden (Algorithmen), wie sie vom Operations Research (OR) angeboten werden. Häufig mit Kontrollsystemen verbunden (Planungs- und Kontrollsysteme) Beispiel: Produktionsplanungs- und Steuerungssystem (PPS-System) Softwareunterstützung:

7 Planungssysteme Budgetierung = ein Werkzeug zur Delegation von Entscheidungen, denn es werden bewertete Plangrößen vorgegeben, die den Rahmen zur weiteren Ausgestaltung bilden. Die konkrete Vorgabe von Maßnahmen liegt in der Verantwortung der dezentralen Bereiche. [MSS, S. 331] Budget = wertmäßige, verbindliche Fixierung für einen organisatorisch abgegrenzten Bereich. Budgetarten: Budgetarten differenziert nach der Abhängigkeit der Bezugsgröße, z.b. dem Zeitbezug, z.b. den Verantwortungsbereichen, z.b. dem Gegenstand der Budgetierung, z.b. Starre B. Monats-B. Abteilungs-B. Umsatz-B. Flexible B. Quartals-B. Kostenstellen-B. Absatz-B. Jahres-B. Projekt-B. Kosten-B. Investitions-B. Quelle: Schierenbeck,H.; Lister, M.: Value Controlling - Grundlagen Wertorientierter Unternehmensführung, 2. Auflage, München 2002, S. 61. Budgetierungskreislauf: (vgl. Vorlesung F.33) BSC-Systeme Balanced Scorecard: Beispiele für Kennzahlen: Finanzwirtschaft: Eigenkapitalquote, ROI, Liquiditätskennzahlen Kunden: Kundenzufriedenheit, Beschwerden/Reklamationen, Marktanteil Interne Prozesse: Fehlerquoten, Termintreue Lernen und Wachstum: Kennzahlen bzgl. Weiterqualifizierung, Mitarbeiterzufriedenheit BSC und Abgrenzung zu klass. KZS? Abgrenzung: Berücksichtigt auch nichtmonetäre Kennzahlen (wie z.b. Kundenzufriedenheit), stark strategieorientiert, Mehr-Perspektiven-Sicht, usw. Vorteile: Berücksichtigung monetärer und nichtmonetärer Kennzahlen, multikriterielle Erfassung d. Leistungen des Unternehmens, Ganzheitlichkeit, Überprüfbarkeit der Strategieumsetzung, hohe Flexibilität, Transparenz usw. Nachteile: Aufwand und Kosten, Risiken bei schlechter Umsetzung (z.b. bzgl. Zieldefinitionen, Kennzahlenwahl, Def. der Ursache-Wirkungs-Beziehungen usw.), hohe Komplexität/ schwere Handhabbarkeit bei vielen Kennzahlen usw.

8 BSC-Systeme Vorgehen: Integration in IS: BSC als Instrument der Strategieumsetzung ist nicht nur ein Kennzahlensystem, sondern auch ein Management Tool, so dass die Integration in entsprechende Informationssysteme sinnvoll ist: ggf. Verknüpfung von Warnsystemen, Analyse- und Visualisierungsfunktionalitäten Schnittstellen zu anderen Systemen (z.b. CRM für die Kundenperspektive) Verknüpfung mit Reporting (z.b. Auswertungen bzgl. Zielerfüllungsgrad innerhalb der BSC) Zudem ist die Integration einer BSC in die Unternehmensplanung, Budgetierung usw. hinsichtlich der Datenbeschaffung, Auswertung, Visualisierung und Verteilung ohne IT kaum noch realisierbar. Gefahr: Kennzahlenauswahl abhängig von Systemintegration und Datenbeständen. Risikomanagement Klassifikation von Unternehmensrisiken: Teil der Risikoidentifikation. Kann dabei helfen, relevante Risiken eindeutig und vollständig zu erfassen. Siehe Gluchowski, P.; Gabriel, R.; Chamoni, P.: Management Support Systeme und Business Intelligence. Computergestützte Informationssysteme für Führungskräfte und Entscheidungsträger, 2. Auflage, Berlin/Heidelberg 2008, S Risikomanagementprozess: Grob: Risikoidentifikation, Risikobewertung, Risikosteuerung, Risikoüberwachung

9 Risikomanagement Methoden zur Risikobewertung: Quantitative Methoden: beruhen überwiegend auf mathematisch-statistischen Verfahren (z.b. Eintrittswahrscheinlichkeiten, Schadenserwartungswert, Sensitivitätsanalyse, Simulationsmodelle) Qualitative Methoden: basieren überwiegend auf subjektiven Einschätzungen und Erfahrungswerten (z.b. ABC-Analyse, (Delphi-Methode), Nutzwertanalysen, Fragenkataloge/Checklisten) Quelle: M. A. Gunkel, Effiziente Gestaltung des Risikomanagements in deutschen Nicht-Finanzunternehmen, 2010, S.68 Weitere Literatur: Schmitz, T; Wehrheim, M.: Risikomanagement: Grundlagen - Theorie Praxis, 2006 Veranschaulichung der Ergebnisse der Risikoidentifikation und -bewertung z.b. durch riskmap (Risikoportfolio).

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