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1 Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht bei dem Referenten liegt. Der Vortrag ist nur für den Privatgebrauch und nicht für die Weitergabe an Dritte.

2 Unified Communications & Collaboration Integrierte Unternehmenskommunikation und Vereinfachung der Zusammenarbeit Christian Blümlein CEO Systemarchitekt SCS Software Computer Solutions GmbH

3 Menschen sind der Motor des Geschäftserfolgs Menschen

4 Die neue Arbeitswelt Trends am Arbeitsplatz Eine Geschäftswelt Immer dienstbereit, immer verbunden Transparente Organisation Rolle der Software Vereinfachen Sie die Zusammenarbeit Finden Sie Informationen, und verbessern Sie den Einblick in Geschäftsabl ftsabläufe Sichern und verwalten Sie Inhalte

5 Unfied Communication Von jeder Einheit oder von jedem Standort zu Kommunikationspartnern, Werkzeugen und Ressourcen Über Einheiten Partner Ecosystem Gemanagter PC Access Control Über Netzwerke Hosted Services für SMBs Nicht gemanagter PC (Home PC, Kiosk, etc) Mobiles Endgerät Firewall Identität & Präsenz Niedriger , TCO Instant Messaging & VoIP Kontextabhängige ngige Web & Video Verfügbarkeit Konferenzen

6 Konvergenz in der Kommunikation Die Konzentration der Kommunikation setzt ein Einsatzmöglichkeiten der Kommunikation / mail/kalender Mobiltelefone Voic Fax Integrierte Kommunikationslösungen Web and Video Konferenzen VoIP PBX Integration Integration von Anwendungen IP Telephony Unified Messaging Mobile- und Remotelösungen Erweiterte VoIP Szenarien Gemeinsames Adressbuch Standardisiert

7 Herausforderungen bei der Zusammenarbeit Mitarbeiter bekommen 50 bis 75 % der für f r sie wichtigen Informationen direkt von anderen Menschen Mehr als 80 % der digitalisierten Informationen eines Unternehmens befinden sich auf einzelnen Festplatten und in persönlichen Dateien Der Schlüssel zur Knowledge Economy liegt in den Händen der einzelnen Mitarbeiter und der größ ößte Teil dieses Wissens geht verloren, wenn sie das Unternehmen verlassen The Knowledge Worker Investment Paradox Gartner Research

8 Unified Communications & Collaboration Vereinfachte Zusammenarbeit Vereinheitlichung der Unternehmens- kommunikation Unterstützung tzung der Teams über Arbeitsbereiche Umfassende Funktionen für r den Arbeitsplatz Verbindung von Menschen, Prozessen und Informationen Ortsunabhängiges ngiges Arbeiten

9 Vereinheitlichung der Unternehmenskommunikation Auf die Benutzer ausgerichtete Kommunikation und Wirtschaftlichkeit Persönlich und benutzerfreundlich Persönliche Verfügbarkeit für f r eine effiziente Zusammenarbeit Umfassend, benutzerfreundlich, unkompliziert Von jedem Ort und jedem Gerät t aus zugänglich Bequem und optimal abgestimmt Bequem und im Kontext Integriert in Tools für f r die Zusammenarbeit Vielseitige Plattform mit umfangreichem Partnernetzwerk Flexibel und vertrauenswürdig rdig Erstklassige Software und wirtschaftliche Dienste Flexible, benutzerfreundliche und effiziente Infrastruktur Vertrauenswürdige, rdige, sichere und zuverlässige Plattform

10 Unterstützung tzung der Teams über Arbeitsbereiche Werden Sie vielfältigen ltigen Geschäftsanforderungen mit Hilfe einer gemeinsamen Infrastruktur gerecht Freigabe von und Zugriff auf Informationen Integration der Clientanwendungen zur gemeinsamen Nutzung von Dokumenten Mobile, firewallübergreifende Offlinearbeitsbereiche Peer-to to-peer-arbeitsplätzetze zur Ad-hoc hoc-zusammenarbeit im Team Verschiedene Funktionen in einer gemeinsamen Infrastruktur Bessere Einblicke durch Blogs und Wikis Teams sind durch Benachrichtigungen, Warnungen und RSS immer auf dem aktuellen Stand Schneller wirtschaftlicher Nutzen durch Anwendungsvorlagen Sicherung, Verwaltung und Kontrolle von Inhalten Ein- und Auschecken von Dokumenten zur Versionskontrolle Tools für f r Administratoren zur Delegierung und Standortverwaltung Rechteverwaltung und Papierkorb zur Inhaltssicherung

11 Verbindung von Mitarbeitern, Prozessen und Informationen Unternehmensweite Einblicke und Informationen Suche nach Mitarbeitern und Informationen Unstrukturierte Informationen suchen Mit Experten kommunizieren und soziale Netze einsehen Daten in Branchen-Anwendungen suchen und nutzen Freigabe von persönlichen Daten und Unternehmensinformationen Rollenbasiertes und benutzerdefiniertes Meine Websites für r personalisierte Arbeitsbereiche Unternehmensportale zur Informationsveröffentlichung ffentlichung im gesamten Unternehmen Tools für f r die Endbenutzer zur Erstellung von datengesteuerten Anwendungen Ermöglichung eines flexiblen und sicheren Workflows Rechteverwaltung zur sicheren Nutzung einer gemeinsamen Infrastruktur Austauschbare Authentifizierungen für f r sichere, unternehmensübergreifende Portale Gemeinsame, anwendungsübergreifende Workflows

12 Ortsunabhängiges ngiges Arbeiten Steigern Sie die Reichweite und den Einfluss des Unternehmens durch Mobilisierung Erweiterung der Desktopfunktionen Mobilität t durch Outlook und Office Communicator einheitlich und vertraut Suche nach Mitarbeitern und Informationen im gesamten Unternehmen Einsatz von Branchenanwendungen (SAP, Siebel) überall dort, wo sie gebraucht werden Unterstützung tzung einer Vielfalt an benutzerdefinierten LösungenL Erweiterung der Anwendungen, um branchenspezifischen Anforderungen gerecht zu werden Zugriff auf SharePoint-Websites, um Unternehmensinhalte wirksam einzusetzen Sicherung, Verwaltung und Kontrolle der Geräte Sicherung und Sperrung von Daten sowie Remotegerätzur tzurücksetzung Durchsetzung der Kennwortanpassung an die Kompatibilitätsrichtlinien tsrichtlinien Einmaliges Anmelden für f r eine direkte Verbindung zum Firmennetzwerk

13 Beispiele für Unified Communications & Collaboration in Aktion Wikis und Blogs zum Bündeln B und Austauschen von Ideen Forschung und Entwicklung Expertensuche Firewallüber ber- greifende Arbeitsbereiche zum Informations- austausch mit Kunden Mobiler Zugriff auf Arbeitsbereiche und Unternehmens- daten Logistik Kundenservice und -support Ausgabe von Produkten/ Dienstleistungen Vertrieb Versionskontrolle von Whitepapers und Veröffentlichungen Business- Scorecards zur Leistungsanalyse Workflows und Formulare zur Standardisierung von Aufwands- und Erwerbs- abrechnungen Kunden- akquise

14 2007 Microsoft Office System 4 Themenbereiche - eine Produktivitätsinfrastruktur tsinfrastruktur Produktivitätsinfrastruktur tsinfrastruktur 2007 Office System Unified Communications & Collaboration (UCC) Enterpise Content Enterprise Management (ECM) Enterprise Content Management (ECM) Business- Intelligence (BI) Business Intelligence Enterprise Project Management (EPM) Enterprise Project Management (EPM) Workflow Business Data Catalog Offene XML-Datei -formate Such- funktion Erweiterbare Benutzer- oberfläche Website- und Sicherheits- Framework Applikationsinfrastruktur IT-Basisinfrastruktur

15 Exchange Server , Kalender, Kontakte und Aufgaben Direkte Integration in Microsoft Office Umgebung Erhöht ht die Verfügbarkeit einer auf basierenden Zusammenarbeit, wo auch immer der Anwender diese benötigt. Hilft der IT bei dem effizienten und kosteneffektiven Management der -Umgebung. Liefert die Sicherheitstechnologie und die Ausfallsicherheit, welche das Unternehmen fordert.

16 Exchange 2007 IT Pro ist mission critical system sind zu kompliziert und werden immer teurer Management gestaltet sich mühsam, wenig automatisiert Info Worker Der Benutzer erwartet einfachen Zugriff auf seine Kommunikationsmittel Das mobile Endgerät ist Standard Terminplanung ist frustirerend Sicherheit Security the top concern Spam & Viren schmäler die Freude am Umgang Compliance Anforderungen nehmen Gestalt an Kontrolle Posteingang Wert und Zugriff Aktiver Schutz

17 Posteingang Information Worker Produktivität Unified Messaging Fax Voic Kalender Concierge Kalender Ressourcen Buchungen Terminplanung Ein Posteingang SharePoint and Dateifreigabe Zugriff Suche

18 Posteingang Erfahrungen mit Outlook Outlook auf dem Desktop Outlook 2007 Umfangreichste Unterstützung tzung Outlook 2003, Outlook XP wird ebenfalls unterstützt tzt Outlook Mobile and Exchange ActiveSync Windows Mobile Endgeräte Endgeräte von den Herstellern Palm, Motorola, Nokia Outlook Voice Access Telefonieren mit Exchange Jedes Telefon Spracherkennung oder Tonwahlverfahren Spracherkennung ohne vorheriges Systemtraining Microsoft Confidential.

19 Aufbau des Messaging-Rollen Microsoft Confidential.

20 Aufbau des Messaging Enterprise network Other SMTP Servers I Edge Transport Hub Transport PBX or VoIP N Routing Hygiene Routing Policy T E R N Applications: OWA Protocols: ActiveSync, POP, IMAP, RPC / HTTP Mailbox Unified Messaging Voice Messaging Fax E T Programmability: Web services, Web parts Client Access Mailbox Public Folders Microsoft Confidential.

21 Exchange Unified Messaging Eine komplett neue Funktion hält h mit Exchange 2007 Einzug in die Rechenzentren. Mit der Rolle "Unified" Messaging" " sind folgende Funktionen möglich: m Faxempfang Eingehende Faxe werden direkt ihr Postfach geleitet. (Hierzu muss aktuell aber das VoIP-Gateway auch FAX unterstützen.) tzen.) Anrufbeantworter Sie können k ihr Exchange Postfach als Anrufbeantworter verwenden. Eine hinterlassene Nachricht landet dann als Sprachdatei im Postfach. So kann ich auf diese Information natürlich auch über andere Wege zugreifen (z.b. OWA oder den PDA) Voicezugriff Sehr interessant ist aber der Ansatz, die Nachrichten im Postfach über Sprache zu steuern und vorgelesen zu bekommen. (Hier stellt sich dann die Frage nach dem Training, der Fremdsprachenunterst achenunterstützungtzung und wie effektiv die durchgeführt hrt werden kann, oder ob diese Funktion nicht durch die immer mehr vorhandenen mobilen Endgeräte (Mobile Clients) abgedeckt wird.)

22 Exchange Unified Messaging Allerdings sind folgende Funktionen nicht Bestandteil der UM-Rolle Rolle: Keine IP-Telefonanlage Exchange 2007 UM ist keine Telefonanlage fürf VoIP.. Wobei es ja bei VoIP keine "Telefonanlage" gibt, sondern eher eine Verzeichnisserver, der died VoIP-Teilnehmer miteinander verbindet und Gateways als Übergang in das normale Telefonnetz. Anlagenkopplung Damit Exchange UM funktionieren kann, muss es natürlich eine Verbindung zum klassischen "Sprachnet (Analog, ISDN oder VoIP) ) haben. Exchange UM spricht direkt "VoIP over TCP" und kann also als Endstelle einer bestehenden VoIP-Anlage fungieren oder über ein entsprechendes Gateway auch andere Anschlüsse sse (Analog, ISDN) angebunden werden. (Mittlerweile gibt es entsprechende Gateways verschiedener Hersteller.) Kein Faxversand Die UM-Rolle implementiert keinen Faxserver zum Versand von Faxen. kein SMS Exchange UM ist kein SMS-Gateway Gateway.. Wenn Sie also Kurznachrichten senden und empfangen wollen, dann ist weiterhin eine Zusatzsoftware erforderlich. In Zeiten von PDAs und mobilen Clients wird dies aber immer weniger wichtig.

23 Exchange Unified Messaging Technische Anbindung = VoIP Damit stellt sich natürlich die Frage nach der technischen Umsetzung. Wer nun erwartet, dass in den Exchange Server eine spezielle Steckkarte mit ISDN- Anschluss o.ä.. eingebaut werden muss, täuscht t sich. Exchange 2007 verhält sich wie ein "Voice" over IP"-Endger Endgerät. Betrachten Sie Exchange wie ein normales IP-Telefon bzw. eine Gruppe von IP-Telefonen Telefonen,, welche sich in ihrem VoIP-Verbund Verbund anmelden.

24 Exchange Unified Messaging Um nun Exchange 2007 UM zu nutzen, müssen m Sie in ihrem Netzwerk zumindest eine rudimentäre re VoIP-Infrastruktur Infrastruktur bereitstellen. Wenn Sie seitens der Telefonverbindung noch klassisch per S0 oder S2m angeschlossen sind, dann haben Sie zwei i Optionen: Anbindung an klassisches Telefonnetz über ein Gateway Es gibt entsprechende Gateways,, die auf der einen Seite mit einem analogen Anschluss oder ISDN-Anschluss versehen sind, und sich als Endgerät t an das klassische Telefonnetz anbinden lassen und auf der anderen Seite einen Ethernet Anschluss haben. VoIP-Telefonanlage Wer heute schon seine Telefongespräche über TCP/IP abwickelt, hat heute schon VoIP Endgeräte aber viel wichtiger auch noch ein VoIP-Gateway für r die Verbindung zum klassischen Telefonnetz. Diese Gateway steht bei einigen Firmen sogar gar nicht mehr im eigenen Haus, sondern VoIP geht bis zum Provider, der dann die Verbindung zum alten Telefonnetz übernimmt. Hier müssen m Sie dann nur noch das Glück haben, das sich beide Partner an den gleichen Standard halten und eine Verbindung zwischen Exchange und ihrem VoIP-Gateway auch möglich m ist.

25 Modell zur Optimierung der Produktivitätsinfrastruktur tsinfrastruktur (BPIO) Schrittweise Steigerung des wirtschaftlichen Nutzens von IT für f r das Unternehmen Cost Center Effizientes Cost Center Business Enabler Strategischer Aktivposten Content Chaos, Manuelle Prozesse, Unkoordinierte Infrastruktur Standardisierte Infrastruktur für Content & Kommunikation, mit limitierten Verwaltungs- und Bereitstellungs- funktionen Vollständig integrierte und verwaltete Business- Infrastructure People-ready Infrastructure mit vorhersagbaren IT Services Leveln

26 Das BPIO-Modell UCC Einfache s, Dateifreigaben, hauptsächlich telefongestützte Kommunikation Sichere s, Sofortnachrichten, Ad-hoc-Zusammenarbeit in Teams auf IT-Standards Vollständig verwaltete Plattform für die Zusammenarbeit, vermehrte Zusammenfassung von Kommunikationskanälen Nahtlose Zusammenarbeit über Firewalls, Verbindung von Kommunikationsinformationen und - vorschriften ECM Inhalte auf Papier, Dateifreigaben und privaten Laufwerken; Unterschiedliche Suchtools Getrennte Repositories und Websites mit Basissuchfunktionen Integrierte Repositories zur Verwaltung und Veröffentlichung von Dokumenten und Berichten; erweiterte Suche Verwalten von Dokumenten und Daten mit integrierter Suche über Desktops, Unternehmensinhalten und LOB hinweg BI Datenspeicher und eingeschränkte Automatisierung der Datenverwaltung Getrennte Berichte, Analyse-Scorecards zu themenbezogenen Daten, mit automatisiertem Laden von Daten Vollständig verwaltete Infrastruktur für Scorecards, individuell angepasse Berichte, mit zentralisierter Datenverwaltung Strategiegesteuerte Analysen im geschlossenen Regelkreis in Echtzeit EPM Rudimentäres Projekt und Aufgabenmgmt; Manuelles Ressourcen-mgmt und ad-hoc Reporting Strukturiertes Projektund Ressourcenmgmt; zentrale Übersicht über Zeitpläne und Resourcen Integriertes Projekt- und Portfoliomgmt; Verknüpfung Ressourcenplanung und HR-Systemen Umfassendes Workmanagement; Integration von Projektmgmt in alle operativen Systeme

27 Ihr Ansprechpartner: Christian Blümlein CEO & Systemarchitekt SCS Software Computer Solutions GmbH Wermbachstraße Aschaffenburg Tel: Fax: http: Microsoft Corporation. Alle Rechte vorbehalten. Microsoft, Windows, Windows Vista und andere Produktnamen sind eingetragene Marken und/oder Marken in den USA und/oder anderen Ländern. Die in diesem Dokument enthaltenen Informationen dienen nur zu Informationszwecken und stellen die Sicht der Microsoft Corporation zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dar. Da Microsoft auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren muss, stellt dies keine Verpflichtung seitens Microsoft dar, und Microsoft kann die Richtigkeit der hier dargelegten Informationen nach dem Zeitpunkt der Präsentation nicht garantieren. MICROSOFT SCHLIESST FÜR DIESE PRÄSENTATION JEDE GEWÄHRLEISTUNG AUS, SEI SIE AUSDRÜCKLICH ODER KONKLUDENT.

28 Anhang

29 Exchange Unified Messaging Dieses Bild zeigt die einfachste Anbindung über eine vorhandene Telefonanlage, die aber hierfür intern natürlich die entsprechende Anzahl an S0-Leitungen abstellen muss. Zudem muss die Anlage so konfiguriert werden können, dass dieser Querweg mehrere Rufnummern unterstützt. Das Gateway setzt die Rufe auf VoIP um. Exchange registriert sich beim Gateway als Endgerät für diese Rufnummern. Beispiel: DIAL PIMG 80LSV4 - PBX IP Media 8 Port Analog-Gateway DIAL TIMG 300DTI Q - 30 Kanal VOIP Gateway DIAL TIMG 600DTI W - 60 Kanal VOIP Gateway

30 Exchange Unified Messaging Dieses Bild zeigt die einfachste Anbindung über eine vorhandene Telefonanlage, die aber hierfür intern natürlich die entsprechende Anzahl an S0-Leitungen abstellen muss. Zudem muss die Anlage so konfiguriert werden können, dass dieser Querweg mehrere Rufnummern unterstützt. Das Gateway setzt die Rufe auf VoIP um. Exchange registriert sich beim Gateway als Endgerät für diese Rufnummern. Beispiel: DIAL PIMG 80LSV4 - PBX IP Media 8 Port Analog-Gateway DIAL TIMG 300DTI Q - 30 Kanal VOIP Gateway DIAL TIMG 600DTI W - 60 Kanal VOIP Gateway

31 Exchange Unified Messaging Firmen, die schon heute VoIP intern nutzen, haben manchmal gar keine interne Telefonverkabelung mehr. Die "Telefonanlage", sofern man davon dann noch sprechen kann, besteht aus der Funktion eines Gateways und dem Registrar-Service. Beide Dienste können natürlich auf einem System zusammengefasst sein. Klassische alte Telefone oder Faxgeräte werden intern dann über entsprechende Adapterboxen angeschlossen. Beispiel: Asterisk

32 Exchange Unified Messaging Zuletzt noch eine Anbindung, die gerne übersehen wird. Es gibt heute auch Boxen, die man zwischen die Amtsleitung und der eigenen TK-Anlage schaltet. Nach Extern und zur TK-Anlage kommt unverändert S0 oder S2M zum Einsatz. Die alte Telefonanlage ist dann nur noch eine "Unteranlage", während die Box die Verbindung zum Ethernet herstellt. So können neue VoIP-Dienste genutzt werden, ohne an der bestehenden TK-Anlage Änderungen oder Erweiterungen durchführen zu müssen. Irgendwann wird die TK-Anlage dann komplett überflüssig. Auch hier muss es im VoIP- Verbund aber eine Registrierungsstelle geben, die auf dem Gateway oder einem eigenständigen Server implementiert sein kann. Beispiel:

33 Planen Sie Ihre Infrastruktur Integrierte Unternehmenskommunikation und Zusammenarbeit - UCC Basis Standardisiert Rationalisiert Dynamisch Einfache s und Dateifreigaben; hauptsächlich telefongestützte Kommunikation Ad-hoc-Funktionen zur Zusammenarbeit in Teams und Projekten auf IT-Standards Standardplattform für sichere s und IM Vollständig verwaltete Plattform für die Zusammenarbeit und umfassender Zugriff Vermehrte Zusammenfassung von Kommunikationskanälen Nahtlose Zusammenarbeit über Firewalls hinweg und Verbindung von Kommunikations-informationen und -vorschriften Portale und Team-Arbeitsbereiche Dateifreigaben/öffentliche Ordner/ -basierte Zusammenarbeit, festes Mitarbeiterverzeichnis Messaging Einfache -Funktionen durch Gratis- s oder nicht unterstützte Unternehmens- s Öffentliches IM und Ad-hoc- Gebrauch für die täglichen Geschäfte Sporadische Nutzung der Webkonferenzen Bibliotheksservice In die Arbeitsbereiche integrierte Desktopproduktivitätstools IT/Endbenutzerkontrolle für die Bereitstellung, Richtlinien und Berechtigungen einer Website Portal für inhalts-, mitarbeiter- und rollenspezifische Informationen -Plattform mit AV/AS/Anti- Phishing-Schutz auf mehreren Ebenen Remotezugriff ohne VPN auf umfassende Client- -Funktionen Instant Messaging und Sprache (VoIP), Webkonferenzen Unternehmensweit sicher verwaltete IM-Infrastruktur durch die Verwendung eines einheitlichen Verzeichnisses Integrierte Desktopproduktivitäts-tools mit Anwesenheitsfunktion Webkonferenzen zwischen den Abteilungen durch die Anwendung von Desktopproduktivitätstools Support für Tools zur Zusammenarbeit offline und online Bearbeitung und Überwachung von Workflows durch die Endbenutzer Arbeitsbereiche, die Wikis, Blogs und RSS-Feeds unterstützen Persönliche Portale (Meine Websites) Im Portal verfügbare Informationen zu Mitarbeitern und Fachkenntnissen (individuell angepasste oder nicht individuell angepasste Berichte) Die -Plattform unterstützt eine umfassende Echtzeit-IRM und eine Verwaltungslösung zur Einhaltung von Bestimmungen Integration von /Fax/Telefon für 20 % der Benutzer oder mehr Mobiler Zugriff auf /Kalenderfunktionen für > 50 % der Benutzer Branchenanwendungen mit umfassenden, integrierten Anwesenheitsfunktionen Integration von IP/Telefon in eine IM- Unternehmensinfrastruktur Unternehmensweit standardisierte Webkonferenzen einschließlich On- Premise-Hosting Verwalten von Dokumenten und Datensätzen im Verbund innerhalb und außerhalb des Unternehmens. Einzelsuche auf Desktops, in Unternehmensinhalten und in LOB- Daten Im Portal verfügbare Informationen über das soziale Netz/Beziehungen der Mitarbeiter Verbindung von Kommunikationsinformationen (z. B. , Kalender, Anwesenheit) und - vorschriften (z. B. IRM, Einhaltung gesetzlicher Vorschriften) Unmittelbarer Zugriff auf multimodale Kommunikations-möglichkeiten (z. B. / Kalender, VoIP, IM, Fax, Video, Konferenzdienste) Integration der Spracherkennung in ein einheitliches Kommunikationssystem

34 2007 Microsoft Office System 4 Themenbereiche 15 Themen Produktivitätsinfrastruktur tsinfrastruktur 2007 Office System Portale und Team-Arbeits Arbeits- bereiche UCC Messaging Instant Messaging und Sprache (VoIP( VoIP) Web- konferenzen Verwaltung und Archivierung von Dokumenten Verwaltung von Web-Inhalten ECM Formular- Management Unternehmens- weite Suche Reporting & Analyse Daten- management BI Performance Management EPM Portfolio- Management Projekt- Management Ressourcen- Management Zusammenarbeit im Projektteam

35 Wir weisen darauf hin, dass das Urheberrecht bei dem Referenten liegt. Der Vortrag ist nur für den Privatgebrauch und nicht für die Weitergabe an Dritte.

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