WIE AUTOMATISIERUNG DAS RE EFFIZIENTER MACHEN KANN BEISPIELE AUS AKTUELLEN FORSCHUNGSARBEITEN

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WIE AUTOMATISIERUNG DAS RE EFFIZIENTER MACHEN KANN BEISPIELE AUS AKTUELLEN FORSCHUNGSARBEITEN"

Transkript

1 Satisfaction engineered. WIE AUTOMATISIERUNG DAS RE EFFIZIENTER MACHEN KANN BEISPIELE AUS AKTUELLEN FORSCHUNGSARBEITEN Matthias Koch Eduard C. Groen REConf Wissenschaftstrack München,

2 Finanzvolumen Vertragsforschung Die Fraunhofer-Gesellschaft auf einen Blick Anwendungsorientierte Forschung zum unmittelbaren Nutzen für die Wirtschaft und zum Vorteil für die Gesellschaft Knapp Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter 2 Mrd 1,7 Mrd Ausbauinvestitionen und Verteidigungsforschung knapp 30% Grundfinanzierung durch Bund und Länder über 70% Industrieaufträge und öffentlich finanzierte Forschungsprojekte 66 Institute und Forschungseinrichtungen

3 Fraunhofer IESE Das Institut für Software- und Systementwicklungsmethoden Gegründet 1996 mit Sitz in Kaiserslautern ca. 240 Mitarbeiter Unsere Lösungen sind flexibel skalierbar und für Firmen jeder Größe geeignet Unsere wichtigsten Branchen: Automobil- und Transportsysteme Automatisierung und Anlagenbau Gesundheitswesen Informationssysteme Energiemanagement E-Government 3

4 Wie Automatisierung das RE effizienter machen kann Beispiele aus aktuellen Forschungsarbeiten RE besteht zu einem erheblichen Anteil aus manuellen Aufgaben, die von Fachexperten durchgeführt werden Wenn die Aufgaben aber eine gewisse Größe überschreiten, stößt RE an seine Grenzen An welchen Stellen kann Automatisierung (bzw. können Werkzeuge) sinnvoll im RE eingesetzt werden? ReqCheck Automatisierte Qualitätssicherung von Anforderungen mit Hilfe linguistischer Regeln Crow d-bas iertes Requirem ents Engineering Semi-automatisierte Erhebung und Validierung von Anforderungen in großen, heterogenen oder geographisch verteilten Nutzergruppen 4

5 ReqCheck: Automatisierte Qualitätssicherung von Anforderungen mit Hilfe linguistischer Regeln Matthias Koch, Fraunhofer IESE IAI

6 AGENDA Anforderungsdokumentation Qualitätsproblematik bei Anforderungen Technische Dokumentation: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Lösungen in der Technischen Dokumentation Anpassung auf den Anforderungskontext Implementierung der angepassten Lösung Unterschiede zu traditionellen Lösungen Erfahrungen und zukünftige Arbeiten 6

7 Anforderungsdokumentation Natürlichsprachliche Anforderungen Vorteile Hohe Flexibilität Verwendbar für alle Arten von Anforderungen Können von allen Stakeholdern verstanden werden, ohne neue Notationen / Sprachen zu lernen Eigenschaften Unstrukturiert (z.b. Fließtext) Strukturiert (z.b. Use Cases Vorlagen) Am häufigsten verwendete Form für Dokumentation 7

8 Qualitätsproblematik bei Anforderungen Probleme in der Praxis Untersucht wurden 967 natürlichsprachliche Anforderungen 223 Anforderungen haben Weak Words. (~23%) 83 Anforderungen waren nicht Singular. 53 Anforderungen waren nicht kurz und einfach. 37 Anforderungen waren unvollständig. 23 Anforderungen verwenden Negierungen. Kandt, R. K. 2003: Software Requirements Engineering: Practices and Techniques. JPL Document D SQI Report R-3. Jet Propulsion Laboratory. California Institute of Technology 8

9 Qualitätsproblematik bei Anforderungen Viele dieser Schwachstellten lassen sich automatisiert prüfen. Einfache Prüfung der Wörter greift aber oft zu kurz Komplexere Problematiken: Layout und Darstellung Satzbau und Komplexität Schreibstil Wortstellungen Wortwahl Substantive ohne Bezugsindex Unvollständig spezifizierte Bedingungen 9

10 Wie machen andere das? Institut für Angewandte Informationsforschung Lösung aus dem Bereich der technischen Dokumentation: CLAT - Controlled Language Authoring Technology Unterstützung von Redakteuren Prüfung der sprachlichen Korrektheit Einhaltung unternehmensspezifischer Richtlinien Nutzung linguistischer Verarbeitungsmethoden 10

11 Technische Dokumentation: Gemeinsamkeiten und Unterschiede Anforderungen an Technische Dokumentation verständlich Anforderungen an Anforderungsdokumentation (IEEE 29148) verständlich realisierbar eindeutig konsistent sprachlich korrekt zielgruppengerecht gut übersetzbar eindeutig konsistent vollständig verfolgbar prüfbar notwendig abgestimmt gemäß CI-Vorgaben 11

12 Lösungen in der Technischen Dokumentation Software zur Sprachqualitätssicherung Autorenunterstützung Überprüfung von Rechtschreibung Grammatik Terminologie integriert in Redaktionsumgebung Stil und Verständlichkeit Maschinelles Lektorat integriert in Dokumentfreigabeprozess 12

13 Anpassung auf den Anforderungskontext Ermittelte Regelsätze für Anforderungen Manche Regeln sind im RE Kontext kontraproduktiv oder unpassend 76 Regeln wurden unters ucht Identifizierte Probleme Schließen Beschreibungsmöglichkeiten aus, bspw. keine Klammern verwenden Stellen Vereinfachungen über Sprachregeln, bspw. zu langes Kompositum aufgliedern (>3) Schließen Anredeformen aus, die in bestimmten Fällen erlaubt sind (z.b. bei Use Cases), bspw. 1. Person Singular und Plural vermeiden Prozesswörter werden durch die Stilregeln vermieden, das Problem sind aber unvollständig spezifizierte Prozesswörter 13

14 Anpassung auf den Anforderungskontext Fallstudie mit 29 identifizierten Regeln 9 Anforderungsdokumente aus verschiedenen Domänen 542 Treffer Manuelles Review 16 false positives Wörter Probleme mit false positives Futur als Passiv erkannt Infinitiv als Anrede erkannt 2,95% false positives- Rate 14

15 Anpassung auf den Anforderungskontext Fallstudie mit 29 identifizierten Regeln Ausschnitt aus der Fallstudie % False % Standardabweichuntreffer Gesamt- Stilregeln Positives Beispiel und ggf. Begründung Kategorie Regelname ID Wortwahl Schreibstil "durchführen" vermeiden Bsp.: "Zum Termin des Phasenwechsels müssen nach den in aufgeführten Buchungen zum Verschmelzen alle weiteren Buchungen durchgeführt werden, welche im Rahmen der regulären Bestandsfortschreibung in der Verfügungsphase erfolgen." 313de Weichmacher vermeiden 352de Bsp.: "Der Benutzer ändert ggf. die Konsignationsrate." Bsp.: "Urheberrechtes", "Projektes" Endungen im Genitiv Singular kontrollieren: s- Form verwenden 722de 4,8 7,5 21 Prozent." Infinitiv als Anredeform vermeiden sein+"zu"+infinitiv vermeiden 735de 6,7 14, de 7,7 5,0 13 Bsp.: "Das System berechnet auf Basis der Anzahl der zu einer Konsignations-Aktion zugeordneten Fahrzeuge und der Summe der Jahres Einkaufs Ziele (JEZ) aller Händler mit Profi-Bonusvertrag eine Rate in Überschriften und Tabellen ausnehmen. Bsp.: "Konsignationspool bearbeiten" Bsp.: "Der Schadensachbearbeiter muss die Schadenakte teilweise sichten und das neu hinzugekommene Schadendokument einordnen bzw. die Akte neu kategorisieren." Bsp.: "Bauseitig ist die in dieser Auftragsbestätigung aufgeführte Bodenbeschaffenheitsspezifikation zu beachten und dementsprechend auszulegen." 15

16 Anpassung auf den Anforderungskontext Erfahrungen aus der Technischen Dokumentation keine präskriptive Kontrollierte Sprache im klassischen Sinne Regelpool als Basis für eine flexible, individuelle Regelkonfiguration Eins parpotenzial 30 % im Lektorat 15 % im Übersetzungsprozess 5 % im Aftersales (Reparatur und Service) Steigerung der Textqualität Verbesserung der redaktionellen Skills 16

17 Implementierung der angepassten Lösung e.de Entwicklung des Web-Clients mit ASP.net-Technologie Möglichkeit zum Hochladen eines Docx-Dokuments Transformation des Docx- Dokuments in HTML über Apache Tika Interne Verarbeitung im Prüfsystem Formatierung der Befunde in HTML Pop-Over zu Markierungen zeigen betroffene Stellen im geprüften Text Möglichkeit zum Export der Ergebnisse (pdf und html) Sorgsamer Umgang mit vertraulichen Daten 17

18 Implementierung der angepassten Lösung e.de 18

19 Implementierung der angepassten Lösung e.de 19

20 Implementierung der angepassten Lösung e.de 20

21 Implementierung der angepassten Lösung e.de 21

22 Implementierung der angepassten Lösung e.de 22

23 Unterschiede zu traditionellen Lösungen Linguistische Verarbeitungsmethoden mit morphosyntaktischer Analyse Traditionelle Ansätze arbeiten oft mit Wortlisten und prüfen auf Weak Words Multiplizität Negation Unvollständigkeit (z.b.: TBD ) Passive Formulierungen Subjektive Formulierungen Optionalität Implizität Uneindeutigkeit Vergleichende Phrasen 23

24 Unterschiede zu traditionellen Lösungen Linguistische Verarbeitungsmethoden mit morphosyntaktischer Analyse Zerlegung von Wörtern in kleinste bedeutungstragende Einheiten (Morpheme) Entwässerungsgräben Flex ion Entwässerungsgraben Kom pos ition Entwässerung # s # graben Deriv ation ent # wässern # ung # graben 24

25 Unterschiede zu traditionellen Lösungen Direkte Nutzung durch Webservices Gesicherte Verbindung zum Webservice Keine Installation notwendig Einfacher, schneller und flexibler Zugriff Einfache Accountverwaltung Kein Zugriff auf andere Dokumente Kein Zugriff auf frühere Prüfungsergebnisse 25

26 Erfahrungen und zukünftige Arbeiten Erfahrungen Schnelle und einfache Prüfung nebenbei Unmittelbare Qualitätsverbesserung möglich Weniger Kommunikationsaufwand durch bessere Qualität der Dokumentation Nicht alle Regeln sind für alle Teile eines Dokuments sinnvoll (z.b. für Überschriften oder Tabelleninhalte) Zukünftige Arbeiten Berücksichtigung spezifischer Formatierungen Erweiterung des Regelsets Durchführung einer Evaluation Sammeln von Feedback 26

27 Ihre Meinung zählt! e.de 27

28 Crowd-basiertes Requirements Engineering: Semi-automatisierte Erhebung und Validierung von Anforderungen in großen, heterogenen oder geographisch verteilten Nutzergruppen Eduard C. Groen, Fraunhofer IESE IAI

29 29 [Abbildungen: Horváth Dávid / Wikimedia Commons, CC 2.0, Simon A. Eugster / Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0]

30 Skalierbarkeit 30 [Abbildung: Jos Kerssen, mit Genehmigung verwendet]

31 1785: Erfindung der Ketten-Handsäge 1830: Bekanntheit durch Benutzung durch Orthopädist Bernhard Heine (Würzburg) 31 [Abbildung: Sabine Salfer, Public Domain]

32 1926: Patent für elektrisch angetriebene Kettensäge von Andreas Stihl (Cannstatt; nun Stadtbezirk Bad Cannstatt in Stuttgart) 32 [Abbildung: Bundesarchiv, Bild 101I A / Schmidt, O. / CC-BY-SA 3.0]

33 1918: Patent für Einpersonen-Motorsäge von James Shand (Kanada) 1930: Weiterentwicklung durch Festo (Esslingen am Neckar) 33 [Abbildung: B.C. Provincial Museum, Material Culture Review]

34 Weiterentwicklung mit verschiedenen Kettenarten, bessere Leistung, Sicherheitsmaßnahmen 34 [Abbildung: Ellywa / Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0 Int l]

35 und neuartige Verwendungen, wie den Huskycup seit 2004 in Dorfchemnitz (Erzgebirge) 35 [Abbildung: Kora27 / Wikimedia Commons, CC-BY-SA 4.0 Int l]

36 36 [Abbildungen: Horváth Dávid / Wikimedia Commons, CC 2.0, Simon A. Eugster / Wikimedia Commons, CC-BY-SA 3.0]

37 Im Bestreben, Requirements Engineering mit Hilfe von Big Data -Ansätzen besser skalierbar zu machen, ist man etwa hier 37

38 Unser Crowd-basierter RE -Ansatz Event Logging Usage Mining Nutzerverhalten aufzeichnen und observieren Dazugehörige Verhaltensmuster identifizieren Quantitatives Nutzerfeedback Qualitatives Nutzerfeedback Aggregierte Ergebnisse Abgeleitete Anforderungen Nutzer motivieren um Feedback zu liefern Probleme, Bedürfnisse und Ideen entdecken Motivationsinstrumente Text Mining [Groen, E. C., Adam, S., & Doerr, J. (2015). Towards crowd-based requirements engineering: A research preview. In: Fricker, S.A., Schneider, K. (eds.), Requirements Engineering: Foundation for Software Quality, LNCS, 9013, Cham, Switzerland: Springer.]

39 Die Herausforderung von RE Cloud und mobile Apps sowie eingebettete Systeme (z.b. Autos) haben tausende bis Millionen von Stakeholdern; diese Gruppe ist heterogen und nicht vordefiniert eine sogenannte Crowd Die Crowd ist eine Gruppe von aktuellen oder potentiellen Stakeholdern mit einer ausreichenden Größe um Gruppenverhalten zu zeigen und in der die Mitglieder ein gemeinsames Interesse an einem bestimmten Produkt haben. Fraunhofer IESE haben eine wachsenden Nachfrage nach s chnellen Innov ationen Das traditionelle RE erfährt: eine hohe Belastung der Ressourcen (Komplexität, Dauer, Kosten) Schwierigkeiten bei kontinuierlicher / iterativer Durchführung Einschränkungen bei der Erhebung von Anforderungen über eine große Distanz 39

40 Crowd-basiertes RE und andere Ansätze Traditionelles RE fragt nach Anforderungen bei physischer Anwesenheit der Analysten und Stakeholder Crowdsourcing in RE fragt nach Lösungen (z.b. Anforderungen) aus der Ferne Crowd-basiertes RE analysiert jede Art von Nutzerfeedback aus der Ferne Diese Ansätze können parallel und (iterativ) in beliebiger Reihenfolge eingesetzt werden 40

41 Stellen Vertreter aller Stakeholder wirklich alle Crowd-Mitglieder dar? ~~~ ~~~ ~~ Firma? 41

42 Warum sollte man die Crowd befragen bevor eine gute Idee umgesetzt wird? Alle online verfügbaren Produkte haben eine Crowd die (potenziell) viele Log-Daten produziert und Texte erfasst 2015 produzierten die 2,1 Milliarden Nutzer von Social Media pro Minute: 2.5M Facebook-Nachrichten, Tweets, Instagram-Fotos und 72 Stunden YouTube-Videos wurden veröffentlicht Nur zu 1 der App-Downloads im Apple AppStore werden Reviews geschrieben, was Rev iew s im Monat entspricht Verstehen, wie Sie Ihre hunderte bis Millionen Kunden durch Crowd- Management erreichen können heißt, dass Sie die Kraft einer Crowd freisetzen und möglicherweise einen Marktvorteil erlangen können Kann tote Winkel bei Management-Entscheidungen (von visionären bis auf Implementierungsebene befindlichen) reduzieren Die Crowd hat ein starkes Potential um Ihnen das Wissen und die Ressourcen zu bieten, die Sie brauchen 42

43 grausam von Kelly123 Lahme App, plumpe Bedienung und unterbricht die Musik ständig um dir zu sagen, dass man die bezahlte App kaufen sollte. So ne Abzockerei! Wahnsinn von Kelly123 Endlich mal eine App, die Umgebungsgeräusche aufhebt! 43 [Abbildung: FormatF Productions]

44 Schwarmdumm!? Die Intelligenz der Kreatur, die man als eine Crowd bezeichnet, ist die Quadratwurzel der Anzahl Mitglieder. Terry Pratchett Fantasieautor Crowd intelligence 44 Individual intelligence (IQ) [Image: Silverlutra / Wikimedia Commons, Creative Commons SA3.0]

45 Unter den richtigen Umständen sind Gruppen überraschend intelligent, und sind sie oft schlauer als die schlauste Mitglieder. ( ) Mitglieder einer Crowd müssen nicht nur unterschiedliche Perspektiven haben um eine intelligente Crowd zu bilden, sondern sie müssen auch, relativ gesehen, unabhängig voneinander sein. Das heißt, sie sollten selbständig nachdenken anstatt denen um sich herum nachzufolgen. James Surowiecki Autor, Die Weisheit der Vielen (2004) 45 [Abbildung: James Duncan / Wikimedia Commons, Flickr, CC-BY-SA2.0]

46 DB-Ebene Tool RES Tful Server UI-Ebene Crowd-basiertes RE: Werkzeug-Architektur Bootstrap AngularJS BreeezeJS (für Datenverwaltung) ASP.NET OData SQLExpress Lokale Datenbank Benchmarking: 90 schneller als menschliche Reviewer 77% Übereinstimmung mit Menschen 8% False Positive-Rate 46

47 Crowd-basiertes RE: Desktop-Anwendung Daten sammeln

48 Crowd-basiertes RE: Webtool Daten analysieren

49 Crowd-basiertes RE: Webtool Satzmuster anpassen

50 Crowd-basiertes RE: Webtool Visualisierte Ergebnisse Results of Analysis for Audi A3 on Frequency by Query Type Display Navigation GPS Negativ Negative Blind spot WiFi detection Positiv Positive Feature Request Gesichtserkennung Park assist Frequency

51 Anwendungsfall: PRO-OPT (1/2) Einbindung von Crowd-basiertem RE Werkstätten 3rd Party Lieferkette Produktion / Engineering Analyse und Verbesserung der Produktqualität Usage Mining Text Mining Predictive- und Preventive- Maintenance Analyse und Verbesserung des Diagnosesystems (Logisch) integrierte Daten (keine zentrale Datenspeicherung) Spezifische Analysen und Reports für verschiedene Anwendungsfälle 51

52 Anwendungsfall: PRO-OPT (2/2) Nutzerfeedback Wird gesammelt von Auto-spezifischen Foren und Social Media Wird mit Text Mining analysiert auf Aussagen zu bestimmten Modellen Beispiel: zehn unabhängige Meldungen von einem Problem mit dem Turbomotor werden nun zusammengebracht und frühzeitig als ein systematisches Problem erkannt Diagnostische Daten aus der Werkstatt Bestehen aus Log-Daten ( Diagnostische Fehlerkodes, Parameter) Analyse von identifizierten Problemen und ihre Korrelationen Beispiel: das Problem mit dem Turbomotor tritt früher auf in PKWs die viel in Berggebieten fahren, aber letztendlich wird das Problem auch in anderen PKWs auftreten Integration der Ergebnis s en Gemeinsamkeiten und Gegensätze identifizieren 52

53 Crowd-basiertes RE ist eine methodologischer Ansatz mit der benötigten tool-basierten Unterstützung um Daten zu sammeln, zu analysieren (auch vergleichend und voraussagend) und visuell darzustellen benutzt bereits verfügbare Daten (passive Crowd) und stimuliert Datengenerierung (aktive / aktivierte Crowd) kann zusammen mit traditionellen RE-Methoden und Crowdsourcing iterativ und kontinuierlich eingesetzt werden fokussiert sich auf RE um ein tiefgehendes Verständnis darüber zu gewinnen, was Nutzer in der Crowd kurz- und langfristig brauchen/wollen Beratung und Unterstützung bezüglich Scoping, Quellenauswahl, die Crowd motivieren/einbinden, Daten und ihre Strukturen definieren wird durch Scoping auf den Verwendungszweck (z.b. Domäne) maßgeschneidert Beispiel: manchmal sind auch Vergleiche zu Konkurrenzprodukten Produkten sinnvoll um innovative Ideen zu bekommen 53

54 Satisfaction engineered. WIE AUTOMATISIERUNG DAS RE EFFIZIENTER MACHEN KANN REQCHECK & CROWD-BASIERTES RE Matthias Koch Eduard C. Groen REConf Wissenschaftstrack München,

ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN

ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN ReqCheck: AUTOMATISIERTE QUALITÄTSSICHERUNG VON ANFORDERUNGEN MIT HILFE LINGUISTISCHER REGELN Ursula Reuther, (Institut für Angewandte Informationsforschung) Matthias Koch, Fraunhofer IESE Ursula.Reuther@iai-sb.de

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Requirements Engineering Florin Pinte Marc Spisländer Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg Pinte, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Requirements Engineering

Mehr

Software Engineering in der Praxis

Software Engineering in der Praxis Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Josef Adersberger Dirk Wischermann Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg 23. Oktober 2006 Inhalt Überblick

Mehr

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION

DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION DIGITALE TRANSFORMATION MITTELSTAND POTENTIALE FÜR PROZESS-, PRODUKT- UND DIENSTLEISTUNGSINNOVATION Dr. Daniel Jeffrey Koch Fraunhofer IAIS 19. Oktober 2015 1 Die Fraunhofer-Gesellschaft Forschen für die

Mehr

ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen. Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern

ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen. Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern ReqMan Returns Mikroinvasiv zu maßgeschneiderten RE-Prozessen Sebastian Adam Fraunhofer IESE, Kaiserslautern Projektbegleitung & -beratung Analyse & Assessment Auftragsforschung Technologietransfer & Coaching

Mehr

Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012

Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012 Der Congree Authoring Server im Überblick 7. März 2012 Ursula Reuther & Stefan Lais Congree Language Technologies GmbH Congree Language Technologies GmbH Gegründet im September 2010 als Joint Venture Across

Mehr

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement

Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Verwendung von Anforderungsbasierten Verfolgbarkeitsmetriken im Projektmanagement Michael Eisenbarth Abteilung Requirements- und Usability-Engineering Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering

Mehr

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements REFERENT Webinar Nr. 3 6. Oktober 2015 15 Uhr bis 16 Uhr Bernd Röser Key Account Manager Kurzer Hinweis zu Beginn Fragen stellen während

Mehr

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG

TELEMETRIE EINER ANWENDUNG TELEMETRIE EINER ANWENDUNG VISUAL STUDIO APPLICATION INSIGHTS BORIS WEHRLE TELEMETRIE 2 TELEMETRIE WELCHE ZIELE WERDEN VERFOLGT? Erkennen von Zusammenhängen Vorausschauendes Erkennen von Problemen um rechtzeitig

Mehr

Web Market Research.360

Web Market Research.360 .360 Kunden verstehen durch Zuhören - nicht durch Befragen! Research, Analysis & Consulting www.schwerdtundfeger.de trifft das Social Als Marktforschung kann man den Als Social wird die Gesamtheit von

Mehr

2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1

2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1 2 Fliegen mit einer Klappe schlagen Print & Webkatalog aus einer Datenquelle erzeugen 06.02.2014 1 Die Anforderungen der Kunden an die Dokumentation steigen Die Benutzer benötigen die Infos schnell Die

Mehr

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit

GIN WEAVER. Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Kontextsensitive Bereitstellung von Informationen: Relevante Inhalte zur richtigen Zeit GIN WEAVER Paradigmenwechsel von Suche, zur Bereitstellung von Informationen für Ihren Arbeitskontext

Mehr

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie

Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Die Zukunft der Zukunftsforschung im Deutschen Management: eine Delphi Studie Executive Summary Zukunftsforschung und ihre Methoden erfahren in der jüngsten Vergangenheit ein zunehmendes Interesse. So

Mehr

Car tracing / Fahrzeugüberwachung

Car tracing / Fahrzeugüberwachung Car tracing / Fahrzeugüberwachung Lösungen FLEET MANAGEMENT Geosecura GPS hat die neueste Fleet-Software entwickelt, um die Flotte effizient und einfach zu verwalten. Dieses System ermöglicht einen detaillierten

Mehr

Die Solocal-Gruppe. Die Solocal-Gruppe verwaltet ihren Traffic dank der AT Internet API mit einer Kombination von automatisierten Dashboards.

Die Solocal-Gruppe. Die Solocal-Gruppe verwaltet ihren Traffic dank der AT Internet API mit einer Kombination von automatisierten Dashboards. Online Intelligence Solutions Die Solocal-Gruppe Die Solocal-Gruppe verwaltet ihren Traffic dank der AT Internet API mit einer Kombination von automatisierten Dashboards. Case study Case study EINFÜHRUNG

Mehr

CMM Level 5 Markus Mattes. Markus Mattes CMM Level 5 1

CMM Level 5 Markus Mattes. Markus Mattes CMM Level 5 1 CMM Level 5 Markus Mattes Markus Mattes CMM Level 5 1 Inhalt Einleitung KPAs Level 5 Defect Prevention Technology Change Management Process Change Management Beispiel Schluss Markus Mattes CMM Level 5

Mehr

Requirements Engineering

Requirements Engineering Lill, Meitner, Föhrweiser, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Requirements Engineering 1 / 13 Requirements Engineering Raimar Lill Matthias Meitner David Föhrweiser Marc Spisländer Lehrstuhl für Software

Mehr

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16

HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Fallstudie: IBM Deutschland GmbH IDC Multi-Client-Projekt HYBRID CLOUD IN DEUTSCHLAND 2015/16 Mit hybriden IT-Landschaften zur Digitalen Transformation? IBM DEUTSCHLAND GMBH Fallstudie: Panasonic Europe

Mehr

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt

BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt BPMN vs. EPK & Co. oder auf was es wirklich ankommt Sebastian Adam, Norman Riegel 15. Mai 2012, St. Augustin Die Fraunhofer-Gesellschaft e.v. Benannt nach: Rolle der FraunhoferGesellschaft: Größe: Forschungsvolumen:

Mehr

Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance?

Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance? Produktkosten-Management Zwang und/oder Chance? HARMAN führend in den Bereichen Infotainment und Audio-Technologien Umsatz ~$4,4 Mrd. GEWINN 9,8 % ~13.400 Mitarbeiter Infotainment Lifestyle Professional

Mehr

Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg

Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg Benchmark Digitalisierungsgrad der IT Arbeitsgruppe IT der akg Helmut Schlegel, Abteilungsleiter IT, Verbund Klinikum Nürnberg Gunther Nolte, Ressortleiter IT / ITK, Vivantes Netzwerk für Gesundheit GmbH

Mehr

Dokumentation. Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser. Stand: 2008-10-21

Dokumentation. Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser. Stand: 2008-10-21 Dokumentation Schnittstelle IKISS Bayerischer Behördenwegweiser Stand: 2008-10-21 Copyright 2008 Advantic Systemhaus GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentationsmaterial, das von der Advantic Systemhaus

Mehr

Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Mathias Schraps, 25.11.2011

Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Mathias Schraps, 25.11.2011 Ontologiebasierte Entwicklung von Anforderungsspezifikationen im Automotive-Umfeld Agenda Inhalt Audi Electronics Venture GmbH Motivation und Kontext Aktuelle Fragestellung Lösungsansatz Zusammenfassung

Mehr

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels.

Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Wir befinden uns inmitten einer Zeit des Wandels. Geräte Apps Ein Wandel, der von mehreren Trends getrieben wird Big Data Cloud Geräte Mitarbeiter in die Lage versetzen, von überall zu arbeiten Apps Modernisieren

Mehr

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria

Analyse von unstrukturierten Daten. Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Analyse von unstrukturierten Daten Peter Jeitschko, Nikolaus Schemel Oracle Austria Evolution von Business Intelligence Manuelle Analyse Berichte Datenbanken (strukturiert) Manuelle Analyse Dashboards

Mehr

Enterprise Program Management Service

Enterprise Program Management Service Enterprise Program Management Service Kundenpräsentation 19/04/2013 Enterprise Program Management Anforderungen Eine passende Enterprise Program Management Lösung zur Planung und Implementierung von Projekten

Mehr

Das Wasserfallmodell - Überblick

Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Beschreibung Merkmale des Wasserfallmodells: Erweiterung des Phasenmodells Rückkopplungen zwischen den (benachbarten) Phasen sind möglich Ziel: Verminderung

Mehr

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung

Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Aktuelles zu ECLISO ICN/RC, Mobile und Cloud Live Vorstellung Viessmann Group, Allendorf 26. November 2015 Carlsen, Andreas, Abteilungsleiter ECM R&D ECLISO Anwendertag 2015 26.November 2015 09:50 10:00

Mehr

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012

Experience. nr.52. ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen. märz 2012 ERNI Erfahrungsberichte rund um Management-, Prozess- und Technologiethemen Experience nr.52 märz 2012 RequIREMENTs EngINEERINg Ins Schwarze treffen Ins SchwARze treffen Requirements Engineering: die Grundlagen

Mehr

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder

Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder Best Practices für RM/RE in einem Prozess Framework Thomas Schröder 1 Die Herausforderung bewährte Praktiken effektiv zu nutzen Unterschiedliche Quellen in unterschiedlichen Formaten Schwierig anzupassen

Mehr

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung

Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) Eine Einführung Schöne neue Welt Foto BillionPhotos.com Fotolia Das Internet der Dinge und Dienstleistungen Smart Meter Smart Home Smart Building Smart

Mehr

IBM Software Demos Rational Software Delivery Platform - Anforderungsanalyse

IBM Software Demos Rational Software Delivery Platform - Anforderungsanalyse In dieser Demo führt unser Analyst Alex eine Anforderungsanalyse für die Integration einer Sofort kaufen-option durch. Dadurch werden alle von der Änderung betroffenen Elemente der Auktionsanwendung, auch

Mehr

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen

Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Titel Präsentation Studierenden-Kennzahlen im Griff dank flexiblem Reporting und Ad-hoc-Analysen Referenten-Info Gerhard Tschantré, Leiter Controllerdienste

Mehr

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement?

Horus ISO QM Plug-In. Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards. Warum ISO Qualitätsmanagement? Nachhaltige Unternehmensentwicklung auf Basis internationaler Standards Warum ISO Qualitätsmanagement? ISO Revision neue High Level-Struktur Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems ist eine strategische

Mehr

OrViA. Orchestrierung und Validierung integrierter Anwendungssysteme. Julia Wagner Senior Manager ARIS Research IDS Scheer AG PROJEKTTRÄGER

OrViA. Orchestrierung und Validierung integrierter Anwendungssysteme. Julia Wagner Senior Manager ARIS Research IDS Scheer AG PROJEKTTRÄGER OrViA Orchestrierung und Validierung integrierter Anwendungssysteme Julia Wagner Senior Manager ARIS Research IDS Scheer AG PROJEKTTRÄGER Agenda Einleitung Problemstellung Ansatz Erste Ergebnisse Zusammenfassung

Mehr

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission.

LIGHTHOUSE ist ein Erasmus+ KA2 Strategie Partnerschaftsprojekt, gefördert von der Europäischen Kommission. 2015 1. Intellektuelle Leistung State-of-the -art-bericht zur Karriereberatung und individuellen Beratung für MigrantInnen: Kontextanalysen, Anforderungen und Empfehlungen KURZFASSUNG / DEUTSCH UNTERSTÜTZUNG

Mehr

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen

CAS genesisworld.exchange connect Abgleich von Adressen und Terminen Abgleich von Adressen und Terminen Stand Juni 2004 Was ist CAS genesisworld.exchange connect? Inhalt 1 Was ist CAS genesisworld.exchange connect?... 3 2 Systemvoraussetzungen... 5 2.1 Software...5 2.2

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke

Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke Intelligente Produktions- und Logistiknetzwerke Die ganzheitliche Optimierung von Produktions- und Liefernetzwerken 1 Was bedeutet intelligent in diesem Zusammenhang? Google liefert zum Stichwort Intelligenz

Mehr

Self Service BI der Anwender im Fokus

Self Service BI der Anwender im Fokus Self Service BI der Anwender im Fokus Frankfurt, 25.03.2014 Dr. Carsten Bange, Gründer und Geschäftsführer BARC 1 Kernanforderung Agilität = Geschwindigkeit sich anpassen zu können Quelle: Statistisches

Mehr

Leichtgewichtige RE Assessments

Leichtgewichtige RE Assessments Leichtgewichtige RE Assessments In Softwareentwicklungsprojekten Folie 1 von 19 28. November 2013 Daniel Rapp, Norbert Seyff, Anne Hess Inhalt Erste Anwendungserfahrung: Effiziente Anwendung im universitären

Mehr

Blumatix EoL-Testautomation

Blumatix EoL-Testautomation Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung und Produktivitätssteigerung durch Automation von Inbetriebnahme-Prozessen DI Hans-Peter Haberlandner Blumatix GmbH Blumatix EoL-Testautomation Qualitätsverbesserung

Mehr

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen

Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Requirements Management Wissensmanagement für und mit Anforderungen Barbara Paech Forum ITK-Industrie Industrie trifft Forschung in ViSEK, 28.10.02 IESE Fraunhofer Institut Experimentelles Software Engineering

Mehr

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache

alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache alphatec Technische Dokumentation mit uns eine runde Sache Technische Dokumention Technische Dokumentation auf den Punkt gebracht Seit über 15 Jahren unterstützen wir innovative Unternehmen aus den unterschiedlichsten

Mehr

IT-Projekt-Management

IT-Projekt-Management IT-Projekt-Management email: vuongtheanh@netscape.net http: www.dr-vuong.de 2005 by, Bielefeld Seite 1 Vorgehensmodell 2005 by, Bielefeld Seite 2 Was ist ein Vorgehensmodell? Strukturbeschreibung über

Mehr

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG

SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG SERVICE SUCHE ZUR UNTERSTÜTZUNG VON ANFORDERUNGSERMITTLUNG IM ERP BEREICH MARKUS NÖBAUER NORBERT SEYFF ERP SYSTEME Begriffsbestimmung: Enterprise Resource Planning / Business Management Solution Integrierte

Mehr

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller

Was ist Analyse? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Was ist? Hannover, CeBIT 2014 Patrick Keller Business Application Research Center Historie 1994: Beginn der Untersuchung von Business-Intelligence-Software am Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik der Universität

Mehr

Top-Performer in der Beschaffung

Top-Performer in der Beschaffung Top-Performer in der Beschaffung Was macht sie zu den Besten? Unternehmen sind ständig auf der Suche nach weiteren Möglichkeiten, die Leistung ihrer Lieferketten zu verbessern und damit ihre Effizienz

Mehr

Produktphilosophie erstellen

Produktphilosophie erstellen User Experience Produktphilosophie erstellen Bereich Anforderungen Aktivität Ziele Erleichterte Kommunikation zwischen Stakeholdern Designentscheidungen erleichtern/rechtfertigen schnell durchführbar einfach

Mehr

Der Digital Business Index (DBI)

Der Digital Business Index (DBI) Der Digital Business Index (DBI) Modell zur Erfassung der digitalen Reife und strategischer Kompass zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens ideers Consulting GmbH Warum bedarf es eines

Mehr

Betrugsprävention mit Hilfe von Risk Analytics

Betrugsprävention mit Hilfe von Risk Analytics Betrugsprävention mit Hilfe von Risk Analytics Steigende Zahl an Betrugsfällen Die Polizeiliche Kriminalstatistik von 2010 zeigt: Betrug nimmt von Jahr zu Jahr immer mehr zu. Mit 968.162 Betrugsfällen

Mehr

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur

Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Maßnahmen zur Etablierung einer nachhaltigen Gründungskultur Am Beispiel der Fraunhofer-Gesellschaft Gründungskulturen schaffen und gestalten Erfahrungswerte und Strategien von Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Mehr

eprocurement Softwarelösungen individuell angepasst auf Ihren Beschaffungssprozess

eprocurement Softwarelösungen individuell angepasst auf Ihren Beschaffungssprozess Onveda Lösungen mit Mehrwert eprocurement Softwarelösungen individuell angepasst auf Ihren Beschaffungssprozess Smartforms für frei definierbare Formularfelder Einkaufsprozesse mit uneingeschränkter Lieferantenkontrolle

Mehr

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP)

MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM (MEAP) Oliver Steinhauer.mobile PROFI Mobile Business Agenda MOBILE ENTERPRISE APPLICATION PLATFORM AGENDA 01 Mobile Enterprise Application Platform 02 PROFI News

Mehr

Case Study Bechtle AG. Javier Salas. Geschäftsführer

Case Study Bechtle AG. Javier Salas. Geschäftsführer Case Study Bechtle AG Javier Salas Geschäftsführer Agenda Bechtle AG Projektziele Realisierung Herausforderungen Dokumentation des Rechenzentrums Statischer Export Digital Asset Management PDF-Generator

Mehr

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse?

Ein Beispiel. Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Ein Beispiel Ein Unternehmen will Internettechnologien im Rahmen des E- Business nutzen Welche Geschäftsprozesse? Dipl.-Kfm. Claus Häberle WS 2015 /16 # 42 XML (vereinfacht) visa

Mehr

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!.

+++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Bitte nutzen Sie die integrierte Audio-Funktion von WebEx (Menü Audio -> Integrated Voice Conference -> Start auswählen), um uns zu hören!!!. +++ Vorgehensmodell & Beispielanwendung zur Erweiterung

Mehr

Test zur Bereitschaft für die Cloud

Test zur Bereitschaft für die Cloud Bericht zum EMC Test zur Bereitschaft für die Cloud Test zur Bereitschaft für die Cloud EMC VERTRAULICH NUR ZUR INTERNEN VERWENDUNG Testen Sie, ob Sie bereit sind für die Cloud Vielen Dank, dass Sie sich

Mehr

Effizienz steigern, Kosten senken und die Sicherheit erhöhen. Einfache Lösungen, leichte Wege.

Effizienz steigern, Kosten senken und die Sicherheit erhöhen. Einfache Lösungen, leichte Wege. Effizienz steigern, Kosten senken und die Sicherheit erhöhen. Einfache Lösungen, leichte Wege. Das Unternehmen im Fokus Kostenersparnis Geld sparen, Produktivität steigern, die Umwelt schonen: My MFP hilft

Mehr

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT« WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«Ziele, Ergebnisse und Teilnehmer der Workshopreihe im Rahmen der Strategischen Partnerschaft»Fit für InnovationInventing Future Services«2014 Bild: BoschRexroth

Mehr

mybühler Digitales Business im Maschinen- und Anlagenbau Mathias Bösch Bühler AG

mybühler Digitales Business im Maschinen- und Anlagenbau Mathias Bösch Bühler AG mybühler Digitales Business im Maschinen- und Anlagenbau Mathias Bösch Bühler AG Title Author 2005 Täglich kommen Milliarden Menschen mit Bühler in Kontakt, um Grundbedürfnisse wie Ernährung, Mobilität

Mehr

Redaktionelles Arbeiten auf Basis von Big-Data Methoden aus der Rundfunk/Fernseh-Perspektive

Redaktionelles Arbeiten auf Basis von Big-Data Methoden aus der Rundfunk/Fernseh-Perspektive Redaktionelles Arbeiten auf Basis von Big-Data Methoden aus der Rundfunk/Fernseh-Perspektive Institut für Rundfunktechnik, 17. Februar 2014 Norbert Pillmayer, BU-Leiter Software Solutions, NorCom Information

Mehr

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media?

facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? facebook wie geht das eigentlich? Und was ist überhaupt Social media? Fachtag Facebook& Co. für Multiplikator_innen (Aufbereitung der Präsentation für die Homepage, der ursprüngliche Vortrag wurde mit

Mehr

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik

ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE. NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik ARFA ANALYTICS, RISK MANAGEMENT & FINANCE ARCHITECTURE NoSQL Datenbanksysteme Übersicht, Abgrenzung & Charakteristik Ralf Leipner Domain Architect Analytics, Risk Management & Finance 33. Berner Architekten

Mehr

Presseinformation Nr. 14/2015

Presseinformation Nr. 14/2015 Presseinformation Nr. 14/2015 Digitalisierung im Mobilitätssektor e-mobil BW stellt Studie Automatisiert. Vernetzt. Elektrisch. Potenziale innovativer Mobilitätslösungen für Baden-Württemberg vor 29. Oktober

Mehr

INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN CUSTOMSOFT CS GMBH

INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN CUSTOMSOFT CS GMBH 01 INDIVIDUELLE SOFTWARELÖSUNGEN 02 05 02 GUMMERSBACH MEHRWERT DURCH KOMPETENZ ERIC BARTELS Softwarearchitekt/ Anwendungsentwickler M_+49 (0) 173-30 54 146 F _+49 (0) 22 61-96 96 91 E _eric.bartels@customsoft.de

Mehr

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending

Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending, 11.11.2008 Infor Performance Management Best Practice Infor PM 10 auf Infor Blending Leistungsübersicht Infor PM 10 auf Infor Blending eine Data Warehouse

Mehr

Copyright by QualityMinds. Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p

Copyright by QualityMinds. Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p 1 Quelle: http://www.macmania.at/wp-content/uploads/2012/09/karten-app.p Quelle: http://www.theeuropean.de/lars-mensel/12318-kontroverse-um-google-und-apple-kartendienste 2 Mobile Testing und Usability

Mehr

Web Mining und Farming

Web Mining und Farming Web Mining und Farming Shenwei Song Gliederung Übersicht über Web Mining und Farming Web Mining Klassifikation des Web Mining Wissensbasierte Wrapper-Induktion Web Farming Übersicht über Web-Farming-Systeme

Mehr

Begrüßung und Einführung

Begrüßung und Einführung Informationstag "IT-Sicherheit in der Marktforschung" Gemeinsame Veranstaltung von TeleTrusT und ADM Berlin, 16.10.2013 Begrüßung und Einführung Hartmut Scheffler, Geschäftsführer TNS Infratest Vorstandsvorsitzender

Mehr

ADAPTIVE ARBEITSUNTERSTÜTZUNG IN MAßGESCHNEIDERTEN ANFORDERUNGSPROZESSEN

ADAPTIVE ARBEITSUNTERSTÜTZUNG IN MAßGESCHNEIDERTEN ANFORDERUNGSPROZESSEN ADAPTIVE ARBEITSUNTERSTÜTZUNG IN MAßGESCHNEIDERTEN ANFORDERUNGSPROZESSEN Özgür Ünalan, Norman Riegel, Dr. Sebastian Adam, Hartmut Schmitt (HBKS) Fachgruppentreffen Requirements Engineering, 26.-27.11.2015

Mehr

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph!

Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Technologies I! Lehrveranstaltung im WS10/11! Dr. Andreas Harth! Dr. Sebastian Rudolph! www.semantic-web-grundlagen.de Ontology Engineering! Dr. Sebastian Rudolph! Semantic Web Architecture

Mehr

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«

»UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN« »UNTERNEHMENSKULTUREN VERÄNDERN KARRIEREBRÜCHE VERMEIDEN«Wie Unternehmenskulturen gestaltet werden können, dass Frauen und Männer Karriere machen können und wollen Dresden, 25. März 2014 Fraunhofer-Gesellschaft

Mehr

Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird

Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird Praxis Technische Dokumentation: wenn Englisch zur Herausforderung wird Anforderungsspezifikation, Requirements-Engineering, Requirements-Management, Terminologieverwaltung www.sophist.de Über Englischkenntnisse

Mehr

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells

Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern. Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells Verpflichtung zu Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf Basis des Kriterienmodells EFQM Verpflichtung zur Excellence (C2E) 2 Stern Fragebogen zur Selbstbewertung auf der Basis des

Mehr

Application Requirements Engineering

Application Requirements Engineering Application Requirements Engineering - Fokus: Ableitung von Produktanforderungen - Günter Halmans / Prof. Dr. Klaus Pohl Software Systems Engineering ICB (Institute for Computer Science and Business Information

Mehr

App Marketing mit INTEGR8 Case Study

App Marketing mit INTEGR8 Case Study App Marketing mit INTEGR8 Case Study Uns kennt man auch aus: Uns kennt man auch aus: Übersicht 1. App Store Optimierung 2. Conversion Optimierung des App Store 3. Performance Marketing für Apps ab Seite

Mehr

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012

Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care. Stuttgart, Oktober 2012 Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care Stuttgart, Oktober 2012 Polarion Users Conference 2012, Drei Jahre mit Polarion bei Fresenius Medical Care, Jürgen Lehre (c) Copyright 31/08/2012 Fresenius

Mehr

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck

Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken. Markus Sprunck Formale und gesetzliche Anforderungen an die Software-Entwicklung für deutsche Banken Markus Sprunck REConf 2009, München, März 2009 Agenda Einführung Motivation Grundlagen Vorgehensweise Arbeitsschritte

Mehr

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften

Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften Interdisziplinäre Einführung in die Umweltwissenschaften (Rückseite) Interdisziplinäres Fernstudium Umweltwissenschaften - infernum Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (Rückseite) Interdisziplinäres

Mehr

Big Data im Call Center: Kundenbindung verbessern, Antwortzeiten verkürzen, Kosten reduzieren! 25.02.2016 Sascha Bäcker Dr.

Big Data im Call Center: Kundenbindung verbessern, Antwortzeiten verkürzen, Kosten reduzieren! 25.02.2016 Sascha Bäcker Dr. Big Data im Call Center: Kundenbindung verbessern, Antwortzeiten verkürzen, Kosten reduzieren! 25.02.2016 Sascha Bäcker Dr. Florian Johannsen AGENDA 1. Big Data Projekt der freenet Group Dr. Florian Johannsen

Mehr

Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System

Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System Evaluation of Database Design and Reverse Engineering Tools for a Large Software System Anne Thomas TU Dresden Dr. B. Demuth Pre Press GmbH (Dresden) T. Reuter Gliederung Einleitung Vorgehensweise Kontext

Mehr

2014/15. RE-Kompass ERGEBNISBERICHT

2014/15. RE-Kompass ERGEBNISBERICHT ERGEBNISBERICHT VORWORT 3 DAS TEILNEHMERFELD 4 KOMPETENZEN IM RE 8 ERMITTLUNG VON ANFORDERUNGEN 14 HERAUSFORDERUNGEN IM RE 16 WERKZEUGUNTERSTÜTZUNG 20 MANAGEMENT VON ANFORDERUNGEN 22 ÜBER UNS 26 DIE ORGANISATIONEN

Mehr

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA

Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA Änderungsbasiertes Requirements Management mit agosense.requirements und Atlassian JIRA REFERENT Webinar Nr. 1 26. März 2015 15 Uhr bis 16 Uhr Antonio Jesus de Loureiro antonio.loureiro@agosense.com +49.7154.99951.16

Mehr

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess

Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Kollaborative Anforderungsanalyse im verteilten Softwareentwicklungsprozess Prof. Dr. Armin Heinzl (Universität Mannheim), Janos Koppany (Intland GmbH), Niels Mache (struktur AG) Hintergrund CollaBaWü

Mehr

Hueber Wörterbuch Deutsch als Fremdsprache Basiswissen kompakt

Hueber Wörterbuch Deutsch als Fremdsprache Basiswissen kompakt Julia Ilovaiskaia, Hueber Verlag Hueber Wörterbuch Deutsch als Fremdsprache Basiswissen kompakt Es ist heute kaum umstritten, dass ein einsprachiges Wörterbuch eine große Hilfe beim Erlernen einer Fremdsprache

Mehr

How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis. Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software

How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis. Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software How to Survive an Audit with Real-Time Traceability and Gap Analysis Martin Kochloefl, Software Solutions Consultant Seapine Software Agenda Was ist Traceability? Wo wird Traceability verwendet? Warum

Mehr

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder

Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Modernes Anliegenmanagement mit dem Mängelmelder Zum Unternehmen Historie Die wer denkt was GmbH ist eine Ausgründung der Technischen Universität Darmstadt Forschungsprojekt zu internetgestützter Bürgerbeteiligung

Mehr

GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation

GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation GUI-Entwicklung 2: Windows Presentation Foundation Proseminar Objektorientiertes Programmieren mit.net und C# Sandra Müller Institut für Informatik Software & Systems Engineering Agenda 1. Die WPF 2. Einführung

Mehr

betriebliches gesundheitsmanagement

betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement betriebliches gesundheitsmanagement warum? Langfristige Zukunftsplanungen sind für Unternehmen nur durch eine gesundheitsorientierte Personal- und Organisationsentwicklung

Mehr

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit

Requirements Management mit RequisitePro. Rational in der IBM Software Group. Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit IBM Software Group IBM Rational mit RequisitePro Hubert Biskup hubert.biskup@de.ibm.com Agenda Rational in der IBM Software Group Der Rational Unified Process als Basis für die Projektarbeit mit Rational

Mehr

HootSuite für Unternehmen!

HootSuite für Unternehmen! HootSuite für Unternehmen! Quelle: www.rohinie.eu Social-Media ist gerade für Unternehmen kein Selbstzweck, sondern ein Mittel zur Erhaltung und Steigerung des wirtschaftlichen Erfolges. Neben der einfachen

Mehr

é.visor Energiemonitoring, Energiemanagement und Effizienzbewertung in einer Software Klimaschutz und Energiemanagement mit System

é.visor Energiemonitoring, Energiemanagement und Effizienzbewertung in einer Software Klimaschutz und Energiemanagement mit System é.visor Energiemonitoring, Energiemanagement und Effizienzbewertung in einer Software é.visor - Energiemonitoring und Energiemanagement in einer Software é.visor ist eine integrierte Softwarelösung zum

Mehr

Fünf Schritte zum erfolgreichen Requirements Management

Fünf Schritte zum erfolgreichen Requirements Management Fünf Schritte zum erfolgreichen Requirements Management REFERENT Webinar Nr. 4 05. November 2015 15 Uhr bis 16 Uhr Bernd Röser Key Account Manager Kurzer Hinweis zu Beginn Fragen stellen während des Webinars

Mehr

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren

COMARCH LOYALTY MANAGEMENT. Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren COMARCH LOYALTY MANAGEMENT Loyalität stärken, Engagement erhöhen und Gewinne maximieren GESCHÄFTLICHE HERAUSFORDE- RUNGEN Kundenorientierte Unternehmen müssen heute aus einer Vielzahl an Möglichkeiten

Mehr

TopEase V6.3.7 - einfach innovativ

TopEase V6.3.7 - einfach innovativ TopEase V6.3.7 - einfach innovativ Das führende Unternehmensengineering-Werkzeug TopEase ist ab sofort in der Version 6.3.7 verfügbar. Diese neue Version wurde nach dem Erfolgsrezept "Innovation - intuitiv

Mehr

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN Protection Service for Business WIR LEBEN IN EINER MOBILEN WELT WLAN Fußgänger Heute verwenden wir mehr Geräte und nutzen mehr Verbindungen

Mehr

Nicht erst 2020: Elektronische Akten in der Praxis ein Bündel an Möglichkeiten!

Nicht erst 2020: Elektronische Akten in der Praxis ein Bündel an Möglichkeiten! Nicht erst 2020: Elektronische Akten in der Praxis ein Bündel an Möglichkeiten! Patrick Spahn, MACH AG Finanzen Personal Prozesse Business Intelligence Reich mir bitte den 14er! Seite 2 Foto: twicepack/

Mehr

Vorgetragen von. Sanaz Mostowfi Anna Polovets Mandy Neumann

Vorgetragen von. Sanaz Mostowfi Anna Polovets Mandy Neumann Vorgetragen von Sanaz Mostowfi Anna Polovets Mandy Neumann Gliederung Was ist DSL? Welche Arten von DSL gibt es? Vor und Nachteile Werkzeuge zur Erstellung von DSLs XText Definition: DSL (Domain Specific

Mehr

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT

Datenaustausch. Fuhrparkmanagement. Logistik. Fahrzeugdisposition. Touren- verwaltung. tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Bde Logistik verwaltung Rückverfolgbarkeit Fuhrparkmanagement Datenaustausch Fahrzeugdisposition Touren- tacoss.etruck - SOFTWARE FÜR FUHRPARKMANAGEMENT Inhalt Inhalt 2 Funktionalität 4 Fahrzeugdisposition

Mehr