BPMN 2.0, Simulation und IYOPRO

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "BPMN 2.0, Simulation und IYOPRO"

Transkript

1 BPMN 2.0, Simulation und IYOPRO 1

2 Warum Prozesskostenrechnung? Kostenrechnung mit BPMN-Modellen Leistungsmengeninduzierte Kosten Leistungsmengenneutrale Kosten Kosten von Ressourcen Kleines Beispiel Author: Philip Joschko 2

3 Prozesskostenrechnung mit Simulation- wozu? 3

4 Kostenkalkulation für Ist-Prozesse für Prozessalternativen für zukünftige Produktlinien für angenommene Auftragslast (z.b. Stresstest) Author: Philip Joschko 4

5 1. Leistungsmengeninduzierte Kosten (LMI) Direkt einem Prozess zuzuordnen 2. Leistungsmengenneutrale Kosten (LMN) Über einen Zuschlagssatz dem Prozess zuzuordnen Zuschlagssatz = LMN-Kostenstelle / Summe der LMI-Kosten Author: Philip Joschko 5

6 Fixer Zuschlagssatz entspricht nicht der Realität? Leistungsmengenneutrale Kosten aufwandsgerecht zuordnen! Gemäß der Nutzung in Prozessen und für Produkte! Author: Philip Joschko 6

7 Kostenrechnung ermöglichen 7

8 Prozesse erfassen Nützlich für viele weitere Aufgaben! Benötigte Ressourcen erfassen Mitarbeiter Werkzeuge Personal Datengrundlage schaffen LMI- und LMN-Kosten Häufigkeit von Prozessen Dauer von Aktivitäten Author: Philip Joschko 8

9 Fabrikation für Badeenten 9

10 Author: Philip Joschko 10

11 Author: Philip Joschko 11

12 Author: Philip Joschko 12

13 Author: Philip Joschko 13

14 14

15 Entstehen durch Aktivität 15

16 Zeitabhängig pro Stunde Bearbeitung 50 Durchsatzabhängig pro Durchführung 5 Kenngrößenabhängig pro Bestellposition 2 Author: Philip Joschko 16

17 Author: Philip Joschko 17

18 Author: Philip Joschko 18

19 Sind auch ohne Aktivität vorhanden 19

20 Author: Philip Joschko 20

21 Zuschlagssatz ist in Prozent angegeben Zuschlagssatz = LMN-Kostenstelle / Summe der LMI-Kosten 21

22 Problem:Fixer Zuschlagssatz teilt Kosten nicht aufwandsgerecht zu Lösung:An welchen Stellen werden die Ressourcen, die LMN-Kosten verursachen benötigt? Auch hier Zuordnung zu Aktivitäten, aber OHNE erneute Kostenangabe Zeitbasiert Durchsatzabhängig Kenngrößenabhängig Anteilige Zuordnung von LMN-Kosten auf Prozesse (oder Produkte) 22

23 Zuschlagssatz für verbleibende LMN-Kosten berechnet aus Summe aller aufwandsbezogenen Kosten Author: Philip Joschko 23

24 Mitarbeiter, Werkzeuge, Maschinen 24

25 Ressourcen werden Aktivitäten zugeordnet Einsatzabhängig (z.b. Stundenlohn) entspricht LMI-Kosten Fixkosten (z.b. Monatsgehalt) entsprechen klassischerweise LMN-Kosten Author: Philip Joschko 25

26 Ihr Badeentenexperte bekommt ein monatliches Festgehalt (4500 Euro im Monat) Der Bademeister wird nur bezahlt, wenn er gebraucht wird (30 Euro pro Stunde) Author: Philip Joschko 26

27 Ressourceneinsatz an Prozessen/Produkten wird aufgezeichnet LMN-Kosten werden prozentual umgelegt Kein Zuschlagssatz notwendig! Realere Zuordnung auf Kostentreiber! Leistungsstärker als die klassische Prozesskostenrechnung! Author: Philip Joschko 27

28 Stundenlohn Bademeister Monatsgehalt Badeentenexperte Author: Philip Joschko 28

29 Anstatt der rein prozessbasierten Sichtweise 29

30 Einige Prozesse betreffen verschiedene Produkte Produktvarianten Dienstleistungen Kunden Andere Prozesse bleiben produktneutral Sie wollen wissen, welche Kosten für ihre Produkte anfallen pro Prozess in produktbezogene Prozesse anteilig in produktneutralen Prozessen insgesamt 30

31 31

32 32

33 33

34 Author: Philip Joschko 34

35 Produktund aufwandsbezogene Kosten Produktneutrale Kosten / Prozesse Author: Philip Joschko 35

36 LMI-Kosten produktneutraler Prozesse Author: Philip Joschko 36

37 Personalkosten (LMN) produktbezogener Prozesse Personalkosten (LMN) produktneutraler Prozesse Author: Philip Joschko 37

38 Weitere Möglichkeiten! 38

39 Gleiches Prinzip, aber schon ohne Kostendefinitionen: Zeitkonsum für Produkte Kosten produktneutraler Prozesse Kosten produktneutraler Prozesse (Zuschlagsatz) Author: Philip Joschko 39

40 Buchung beschränkt sich nicht auf monetäre Angaben Beliebige Einheiten wählbar Pro Einheit eine Kostentabelle z.b. Stromverbrauch in kwh, Schadstofferzeug in CO 2 - Äquivalenten, oder einfach nur Badeenten. Z.B. Öko-Bilanzierung Author: Philip Joschko 40

41 Philip Joschko, ICC Hamburg All Photos are taken from: 41

Fallbeispiel. Fallbeispiel zur Vorlesung Richard Kuttenreich Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Fallbeispiel PROCOS AG - Aufgabe -

Fallbeispiel. Fallbeispiel zur Vorlesung Richard Kuttenreich Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik. Fallbeispiel PROCOS AG - Aufgabe - Fallbeispiel Fallbeispiel zur Vorlesung Richard Kuttenreich Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik Fallbeispiel PROCOS AG - Aufgabe - Prof. Richard Kuttenreich Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik

Mehr

Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank

Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank Prozesskostenrechnung in der Westfälischen Wilhelms-Bank I. Der Fall Die Westfälische Wilhelms-Bank (WWB), die im Kreditgeschäft tätig ist, steht aufgrund der jüngsten Finanzkrise und des daraus resultierenden

Mehr

Prozeßkostenrechnung

Prozeßkostenrechnung Kapitel 5 Steuerungsprozesse Informationsmanagement und Controlling Prozeßkostenrechnung 1 Prozeßkostenrechnung 2 Aufbau einer Prozeßkostenrechnung 3 Zuschlagskalkulation versus prozeßorientierte Kalkulation

Mehr

Prozess- Kostenrechnung

Prozess- Kostenrechnung Prozess- Kostenrechnung Essen, März 2000 Quelle: Robert F. Göx: Kostentheorie und Kostenrechnung WS 99 /00, Internet-Unterlagen, Universität Magdeburg Christoph Olshagen, Prozeßkostenrechnung, Gabler-Verlag

Mehr

Anhang 1: ADONIS:Community Edition

Anhang 1: ADONIS:Community Edition Anhang 1: ADONIS:Community Edition Die im Buch dargestellten Prozessmodelle wurden mit dem Geschäftsprozessmanagement- Werkzeug ADONIS erstellt. Die kostenfreie ADONIS:Community Edition kann unter folgender

Mehr

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen

Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Institut für Wirtschaftsprüfung und Steuerwesen Lehrstuhl für Revisionsund Treuhandwesen Dominik Dienes Wintersemester 2012/2013 Begleitkurs zur Vorlesung Accounting and Controlling Veranstaltung 2 Plankostenrechnung

Mehr

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten

Projektmanagement. Auswertungsmöglichkeiten Projektmanagement Auswertungsmöglichkeiten 1. Vorbereitung - Hinterlegen Sie die Dimension für Projekte... 3 2. Anlage des neuen Projekts und der Projektkostennummer... 4 2.1 Ausgangsrechnungen der Projektkostennummer

Mehr

myfactory.projektbuchhaltung

myfactory.projektbuchhaltung EDV-Service Olaf Börner myfactory.projektbuchhaltung Inhaltsverzeichnis Zweck des Zusatzmoduls... 1 Grundeinstellungen... 2 Erfassung von Mitarbeiterzeiten... 3 Kostenbuchung von Einkaufsbelegen... 6 Auswertung

Mehr

Kapazitätsdimensionierung durch aktivitätsorientiertes Kostenmanagement am Beispiel eines Fernsehanbieters

Kapazitätsdimensionierung durch aktivitätsorientiertes Kostenmanagement am Beispiel eines Fernsehanbieters Kapazitätsdimensionierung durch aktivitätsorientiertes Kostenmanagement am Beispiel eines Fernsehanbieters von Peter A. Greulich Ulrich Kalbfell Stephan Lengsfeld Ulf Schiller * Zusammenfassung Öffentliche

Mehr

N E W S. Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem

N E W S. Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem N E W S Serie: Finanz- und Budgetplanung Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem SIART + TEAM TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Enenkelstraße 26

Mehr

EMU Bill & Report 1/33

EMU Bill & Report 1/33 EMU Bill & Report 1/33 Inhaltsverzeichnis Schnellstart... 3 1. Datenlogger hinzufügen... 3 2. Kostenstelle erstellen... 5 3. Zähler zu Kostenstelle hinzufügen... 6 4. Rechnungsposition erstellen... 7 5.

Mehr

Funktionen im Überblick Projektmanagement proalpha Projektmanagement Das proalpha Projektmanagement-Modul ist ein Werkzeug, mit dem alle im Projektbereich anfallenden Aufgaben gelöst werden können. Die

Mehr

Kostenstellenrechnung

Kostenstellenrechnung ENZYKLOPÄDIE BWL TEIL: Kosten- und Erfolgsrechnung rechnung Die 4 Stufen der Kostenrechnung Kostenrechnung Kostenartenrechnung Welche Kosten sind angefallen? rechnung Wo sind die Kosten angefallen? Kostenträgerrechnung

Mehr

Klausur ERP-Software am 25. August 2006 (AI12.0 h930, B_BWL1.0 v311, B_Wing1.0 v320, B_Inf1.0 v360, B_Winf1.0 v361 Dauer: 120 Minuten)

Klausur ERP-Software am 25. August 2006 (AI12.0 h930, B_BWL1.0 v311, B_Wing1.0 v320, B_Inf1.0 v360, B_Winf1.0 v361 Dauer: 120 Minuten) Klausur ERP-Software am 25. August 2006 (AI12.0 h930, B_BWL1.0 v311, B_Wing1.0 v320, B_Inf1.0 v360, B_Winf1.0 v361 Dauer: 120 Minuten) Aufgabe 1: (40 Punkte) 1.)Welche Organisationseinheit dient zur Abbildung

Mehr

7.10 Betriebliches Rechnungswesen

7.10 Betriebliches Rechnungswesen Auftragsbearbeitung / Organisation Betriebliches Rechnungswesen/Grundlagen 7.10 Betriebliches Rechnungswesen Grundlagen der Kostenrechnung Grundlagen des betrieblichen Rechnungswesens Einführung Um das

Mehr

Cloud.Service.Toolmanagement. Toolmanagement Services konfigurieren was gebraucht wird. Seminarbeitrag Stuttgart, 19.

Cloud.Service.Toolmanagement. Toolmanagement Services konfigurieren was gebraucht wird. Seminarbeitrag Stuttgart, 19. Cloud.Service.Toolmanagement Toolmanagement Services konfigurieren was gebraucht wird Seminarbeitrag Stuttgart, 19. September 2012 CIM Aachen 2012 Cloud_Forum_Einführu 1 Toolmanagement in der Cloud Wie

Mehr

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions

S.M. Hartmann GmbH IT Solutions S.M. Hartmann GmbH 82008 Unterhaching Prager Straße 7 www.smhsoftware.de S.M. Hartmann GmbH IT Solutions Software für den modernen Handel Controlling SMH-Kosten/iS SMH-Report/iS Version V5.0 Kurzinformation

Mehr

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer

Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Gründerwissen: Prozessmanagement für Gründer Keine Disziplin nur für die Großen Bernd Ruffing, 28.03.2013 Agenda Kurzvorstellung Prozessmanagement Sichtweisen & Klischee s Aus der Theorie: Prozessmanagement

Mehr

Warum Kostenrechnung (extern): transparent machen von Kosten, Kontrolle, Regulierung

Warum Kostenrechnung (extern): transparent machen von Kosten, Kontrolle, Regulierung Kostenrechnung Einführung: Warum Kostenrechnung? Warum Kostenrechnung (intern): Planung, Budgetierung, Grundlage für Preisentscheidungen, Erhöhung der Kostentransparenz, Kostensenkung Warum Kostenrechnung

Mehr

Papier oder elektronisch? Eine Prozesskostenanalyse von Klausuren im universitären Umfeld

Papier oder elektronisch? Eine Prozesskostenanalyse von Klausuren im universitären Umfeld Papier oder elektronisch? Eine Prozesskostenanalyse von Klausuren im universitären Umfeld Simone Pörzgen 1, Hannes Olivier 2, Jürgen Lars Sackbrook 1, Niels Pinkwart 2 Technische Universität Clausthal

Mehr

Anwendungsbeispiele Buchhaltung

Anwendungsbeispiele Buchhaltung Kostenstellen in Webling Webling ist ein Produkt der Firma: Inhaltsverzeichnis 1 Kostenstellen 1.1 Was sind Kostenstellen? 1.2 Kostenstellen in der 2 Kostenstellen in Webling 2.1 Kostenstellen erstellen

Mehr

Firmenverwaltung. Filialverwaltung. Mandantenverwaltung

Firmenverwaltung. Filialverwaltung. Mandantenverwaltung Mandantenverwaltung Firmenverwaltung Filialverwaltung Verwaltung von Mandanten zum Zwecke der Abrechnung einer Dienstleistung im Bereich der Arbeitszeiterfassung. Zielgruppen: Steuerberater, Gebäudeverwaltung,

Mehr

Kostenrechnung. für Microsoft Dynamics NAV

Kostenrechnung. für Microsoft Dynamics NAV Kostenrechnung für Microsoft Dynamics NAV CKL Software GmbH Über uns Experten-Know-How auf dem Gebiet der integrierten Kostenstellen- und Kostenträgerrechnung Die CKL Software GmbH wurde 1997 durch die

Mehr

Modul für Zeitaufzeichnungen

Modul für Zeitaufzeichnungen Modul für Zeitaufzeichnungen Das Modul zur Zeiterfassung erlaubt Ihnen projektbezogene Zeitaufwände, z.b. reguläre Arbeitszeiten, fakturierbare Zeiten und Überstunden aufzuzeichnen, Ihren Aufträgen und

Mehr

ACTICON access & time control Software: Projektzeiterfassung

ACTICON access & time control Software: Projektzeiterfassung ACTICON access & time control Software: Projektzeiterfassung Erweiterung zur Personalzeiterfassung für die Erfassung von en an Projekten / Aufträgen: Auftrag Beginn,, Unterbrechung, Kostenstellenwechsel

Mehr

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten

Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Kostenrechnung Basis (Kostenstellen) Stammdaten Baumzuordnungs- Programm Frei gestaltbare Erfassungsmaske beim Anlegen und Ändern der Kostenstellen, Kostenträger und der drei zusätzlichen Kostentypen,

Mehr

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von QM

Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von QM Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von QM Q-Kollegium 2012 Berlin Prof. Dr.-Ing. Roland Jochem 1 AGENDA Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit von QM Wie belasten Qualitätskosten die Unternehmen?/Wie

Mehr

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering

Service Engineering. Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen. Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1. SoSe 2012. Service Engineering Ableitung der Servicekomposition aus BPMN-Modellen Prof. Dr. Andreas Schmietendorf 1 Ziele der Übung Möglichkeiten der BPMN-Notation Umgang mit Workflow-Pattern Verwendung konkreter Werkzeuge zur Modellierung

Mehr

Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste

Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste BÜRO MAYER Erweiterung der Standard Sachkonten Summen Saldenliste des Microsoft Dynamics NAV 2009 Classic R2 Seite 1 von 16 Zusatzmodul: Erweiterte Summen Saldenliste Damit gewährleisten wir und stellen

Mehr

Finance Management for IT Services

Finance Management for IT Services Finance for IT Services Finance for IT Services IT-Services werden in der Regel als wichtige Unterstützung der täglichen Arbeit erfahren, die tatsächlichen Kosten dafür werden in vielen Fällen jedoch nicht

Mehr

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen

Service Innovation Lab. Prozessoptimierung für Dienstleistungen Service Innovation Lab Prozessoptimierung für Dienstleistungen 2 Dienstleistungsprozesse im Unternehmen Ein reibungsloser Ablauf der unternehmensinternen Prozesse ist die Basis des wirtschaftlichen Erfolgs

Mehr

Netzgekoppelte Solarstromanlage

Netzgekoppelte Solarstromanlage "Banal gesagt führt nur ein Weg zum Erfolg, nämlich mit dem zu arbeiten, was die Natur hat und was sie bietet. Dabei geht es darum, in einem positiven Kreislauf mit der Umwelt zu wirtschaften. Man nennt

Mehr

Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise. Finance and Performance Management

Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise. Finance and Performance Management Angewandte Kostenrechnung mit SAP Enterprise Finance and Performance Management genda Einleitung SAP im Überblick Controlling mit SAP Übungsbeispiel Prozesskostenrechnung AP im Überblick SAP ist die weltweit

Mehr

2 Menschen: Personal & Kunden

2 Menschen: Personal & Kunden 37 2 Menschen: Personal & Kunden Darum geht es in diesem Kapitel: Personal-Gesamtkosten Spezifische Personalkosten und Stundensätze Leistungsspezifische Personalkosten Deckungsbeiträge und Mitarbeiterleistung

Mehr

Kostenmanagement in der Praxis

Kostenmanagement in der Praxis 2008 AGI-Information Management Consultants May be used for personal purporses only or by libraries associated to dandelon.com network. GEORG VON SCHORLEMER/ PETER POSLUSCHNY/ CHRISTIANE PRANGE Kostenmanagement

Mehr

Zeit- und Kostenvergleich eines alten und neuen Versorgungsprozesses

Zeit- und Kostenvergleich eines alten und neuen Versorgungsprozesses Fachhochschule Oberösterreich Studiengang: Sozial- und Verwaltungsmanagement, Linz Studienzweig: Management öffentlicher Dienstleistungen Zeit- und Kostenvergleich eines alten und neuen Versorgungsprozesses

Mehr

PROCESS MANAGEMENT. Über Uns, Methoden und Mitarbeiter. Methodeneinsatz in der Logistik Wir haben Beratung auf Lager

PROCESS MANAGEMENT. Über Uns, Methoden und Mitarbeiter. Methodeneinsatz in der Logistik Wir haben Beratung auf Lager PROCESS MANAGEMENT Über Uns, Methoden und Mitarbeiter Methodeneinsatz in der Logistik Wir haben Beratung auf Lager Inhalt Nr. Thema 01 About us 02 Ausgewählte Methoden 03 Auszug Beraterprofile 04 Kontakt

Mehr

Beispiel 19. December 4, 2009

Beispiel 19. December 4, 2009 Beispiel 9 December 4, 2009 Computermathematik (für Informatik) 4. Übungsblatt (Musterlösung) 2. 2. 2009 Die heutigen Übungen sollen mit dem Computeralgebrasystem Sage gelöst werden. Die Lösung der Beispiele

Mehr

Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils im Kontext eines SAP R/3 Systems :-)

Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils im Kontext eines SAP R/3 Systems :-) Klausur ERP-Software(/-Systeme) am 19. Februar 2007 (AI12.0 h930, IAW2.0 551, B_BWL1.0 v311, DI12.0 h916, B_Wing1.0 v320, B_Inf1.0 v360, B_Winf1.0 v361 Dauer: 120 Minuten) Aufgabe 1 - Antworten bitte jeweils

Mehr

How to do? Projekte - Zeiterfassung

How to do? Projekte - Zeiterfassung How to do? Projekte - Zeiterfassung Stand: Version 4.0.1, 18.03.2009 1. EINLEITUNG...3 2. PROJEKTE UND STAMMDATEN...4 2.1 Projekte... 4 2.2 Projektmitarbeiter... 5 2.3 Tätigkeiten... 6 2.4 Unterprojekte...

Mehr

IT-Controlling: Prozesskosten-orientierte Servicekalkulation

IT-Controlling: Prozesskosten-orientierte Servicekalkulation IT-Controlling IT-Controlling: Prozesskosten-orientierte Servicekalkulation von Horst Tisson 50 Ausgehend von [TIS14] (vgl. Quellenverzeichnis) beschäftigt sich der vorliegende Artikel mit der Kalkulation

Mehr

BigData Wie wichtig ist die Datenqualität bei der Analyse und Auswertung von großen Daten Praxisbeispiel. Christin Otto

BigData Wie wichtig ist die Datenqualität bei der Analyse und Auswertung von großen Daten Praxisbeispiel. Christin Otto BigData Wie wichtig ist die qualität bei der Analyse und Auswertung von großen Praxisbeispiel Christin Otto Was ist Big Data? Der Big Data Prozess Sammlung und Speicherung von Analyse der zum Gewinn von

Mehr

BauSU für Windows Bau-Lohn Aufmaß Abrechnung Bau-Software Unternehmen GmbH www.bausu.de BauSU für Windows Bau-Lohn Bau-Betriebssteuerung Geräteverwaltung Bau-Betriebssteuerung Bau-Finanzbuchhaltung Materialwirtschaft

Mehr

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen?

4.2.5 Wie berücksichtigt man den Einsatz und die Abnutzung der Anlagen? Seite 1 4.2.5 4.2.5 den Einsatz und die Bei der Erzeugung von Produkten bzw. der Erbringung von Leistungen sind in der Regel Anlagen (wie zum Beispiel Gebäude, Maschinen, Betriebs- und Geschäftsausstattung)

Mehr

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds

die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds die bvi-methode wertentwicklungsberechnung von investmentfonds Der BVI berechnet die Wertentwicklung von Investmentfonds für eine Vielzahl von Anlagezeiträumen. Das Ergebnis wird nach Abzug aller Fondskosten

Mehr

Online-Bestellung Tageskarten für Mitglieder des FC St. Pauli, die nicht im Besitz einer Dauer- oder Saisonkarte sind.

Online-Bestellung Tageskarten für Mitglieder des FC St. Pauli, die nicht im Besitz einer Dauer- oder Saisonkarte sind. Online-Bestellung Tageskarten für Mitglieder des FC St. Pauli, die nicht im Besitz einer Dauer- oder Saisonkarte sind. 1. Anmeldung Soweit noch nicht geschehen, muss im Vorfeld (vor Verkaufsstart am 21.07.)

Mehr

Software Strategien zur weiteren Optimierung der Kommissionierung

Software Strategien zur weiteren Optimierung der Kommissionierung Software Strategien zur weiteren Optimierung der Kommissionierung als Ergänzung zu der angeboten Hardware dem elektronischen Kommissionierboard und der Multiple-Order-Picking Abwicklung Genial einfach..

Mehr

Wir, FiBu, BeBu. Zusammenfassung. Copyright by Janik von Rotz Version: 01.00 Freigabe: 20.05.11. Janik von Rotz Hoheneich 4, 6064 Kerns

Wir, FiBu, BeBu. Zusammenfassung. Copyright by Janik von Rotz Version: 01.00 Freigabe: 20.05.11. Janik von Rotz Hoheneich 4, 6064 Kerns JanikvonRotz Zusammenfassung Copyright by Janik von Rotz Version: 01.00 Freigabe: 20.05.11 Janik von Rotz Hoheneich 4, 6064 Kerns Internet www.janikvonrotz.ch Email contact@janikvonrotz.ch Inhaltsverzeichnis

Mehr

Lehrplan. Rechnungswesen. Höhere Berufsfachschule für Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft

Lehrplan. Rechnungswesen. Höhere Berufsfachschule für Wirtschaftsinformatik. Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Lehrplan Rechnungswesen Höhere Berufsfachschule für Wirtschaftsinformatik Ministerium für Bildung, Kultur und Wissenschaft Hohenzollernstraße 60, 66117 Saarbrücken Postfach 10 24 52, 66024 Saarbrücken

Mehr

Interne Leistungsverrechnung bill-x GmbH. Folie 1

Interne Leistungsverrechnung bill-x GmbH. Folie 1 Interne Leistungsverrechnung bill-x GmbH Folie 1 OpenInformer Interne Leistungsverrechnung Systematische Zusammenführung Verbindung Ihrer ITK-Produktionsumgebung mit Ihrem ERP-System über eine Plattform

Mehr

AIDA Branchenlösung. Personaldienstleister

AIDA Branchenlösung. Personaldienstleister AIDA Branchenlösung Personaldienstleister BRANCHENLÖSUNG ZEITARBEIT Die Zeitarbeit als Instrument flexibler Personalwirtschaft trägt dazu bei, zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten zu schaffen. In diesem

Mehr

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau

Sicherheit für die eigene Marktstrategie Controlling im GaLaBau Marktsituation im Garten- und Landschaftsbau Der Garten- und Landschaftsbau ist eine aktive und innovative Branche und immer auf der Suche nach neuen Produkten und Dienstleistungen. In den letzten fünf

Mehr

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode

Ermittlung kalkulatorischer Zinsen nach der finanzmathematischen Durchschnittswertmethode Ermittlung r finanzmathematischen (von D. Ulbig, Verfahrensprüfer der SAKD) 1. Einleitung Die n Zinsen können gemäß 12 SächsKAG nach der oder der ermittelt werden. Bei Anwendung der sind die n Zinsen nach

Mehr

Lebenszykluskostenrechnung mit LifeCycle-xpert als Schlüssel zur. Produktivitätssteigerung und Produktkostensenkung. bei Sondermaschinen und Anlagen

Lebenszykluskostenrechnung mit LifeCycle-xpert als Schlüssel zur. Produktivitätssteigerung und Produktkostensenkung. bei Sondermaschinen und Anlagen Lebenszykluskostenrechnung mit LifeCycle-xpert als Schlüssel zur Produktivitätssteigerung und Produktkostensenkung bei Sondermaschinen und Anlagen Dr. Gerhard Drunk, xpertgate GmbH & Co. KG Konzeptentscheidungen

Mehr

Projektplanungen realisieren mit MS Project 2003 und Project Server 2003

Projektplanungen realisieren mit MS Project 2003 und Project Server 2003 Projektplanungen realisieren mit MS Project 2003 und Project Server 2003 Josef Schwab ISBN 3-446-22204-9 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/3-446-22204-9

Mehr

Conversion Attribution

Conversion Attribution Conversion Attribution Eines der Trendthemen über das zurzeit jeder spricht ist Attribution. Das heißt allerdings nicht, dass auch jeder weiß was genau Attribution ist, was man damit machen kann und für

Mehr

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung.

Tipp: Für den Abgleich der Offenen Posten nach dem Import steht die Funktion Buchen Offene Posten abgleichen zur Verfügung. Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter/plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. Vorgehensweise

Mehr

Kapitel 3: Internes Rechnungswesen

Kapitel 3: Internes Rechnungswesen Kapitel 3: Internes Rechnungswesen 3.1 Grundlagen 3.2 Kostenartenrechnung Kapitel 3 3.3 Kostenstellenrechnung 3.4 Kostenträgerstückrechnung 3.5 Kurzfristige Erfolgsrechnung 3.6 Deckungsbeitragsrechnung

Mehr

Kostengünstige Telefon-Auslastungsanalyse

Kostengünstige Telefon-Auslastungsanalyse Management Abstract: Aus den Gebührendaten der Telefonanlage wird ständig eine minutengenaue, anonymisierte Datengrundlage für die Analyse von Auslastung und Gesprächsdauer gewonnen. Die Anonymisierung

Mehr

Auszüge eines Vortrags von Axel Braunger im Rahmen der TOPIX Tour 2009

Auszüge eines Vortrags von Axel Braunger im Rahmen der TOPIX Tour 2009 Warenwirtschaft Auszüge eines Vortrags von Axel Braunger im Rahmen der TOPIX Tour 2009 28.09.09 bis 08.10.09 TOPIX Informationssysteme AG Inhalt Warenwirtschaft... 1 Inhalt... 2 Materialwirtschaft... 3

Mehr

KSP g Kostenmanagement gg Steuerungssysteme ggg Prozessoptimierung

KSP g Kostenmanagement gg Steuerungssysteme ggg Prozessoptimierung g Kostenmanagement gg Steuerungssysteme ggg Prozessoptimierung Firmenprofil Stand: Dezember 2005 KSP Consulting AG Kantonsstrasse 102 ~ CH-8807 Freienbach ~ www.ksp-consulting.ch Telefon +41 (0)55 420

Mehr

Capping und zpricing Grundlagen

Capping und zpricing Grundlagen Capping und zpricing Grundlagen 2014, zit Consulting GmbH www.zit-consulting.com 1 1 Begriffsdefinitionen R4HA - Rolling 4 Hour Average: Die Verrechnung im xwlc findet statt nach dem höchsten 4-Stunden-

Mehr

Informationsmodul zur Projektzeitverarbeitung mit Integrationsmöglichkeit in Warenwirtschaftssysteme

Informationsmodul zur Projektzeitverarbeitung mit Integrationsmöglichkeit in Warenwirtschaftssysteme Informationsmodul zur Projektzeitverarbeitung mit Integrationsmöglichkeit in Warenwirtschaftssysteme Online-Projektzeiterfassung Tätigkeitskontrolle Projektprotokoll Kostenstellenanalyse Analyse Mitarbeiter

Mehr

Mandanten- Informationsblatt

Mandanten- Informationsblatt Mandanten- Informationsblatt Ausgabe Nr. 02/2014 Inhalt 1. Kredit-Gebühren rückforderbar... 2 2. Widerrufsrecht bei Bankdarlehen möglich... 2 3. Reisekosten... 2 3.1 Erste Tätigkeitsstätte anstatt regelmäßige

Mehr

Kostenrechnung. Rechnungswesen/ Finanzierung. Existenzgründer. Kapitel 3

Kostenrechnung. Rechnungswesen/ Finanzierung. Existenzgründer. Kapitel 3 Kapitel 3 Rechnungswesen/ Finanzierung Existenzgrün Kostenrechnung 1 Aufgaben Kostenrechnung 2 Kostenartenrechnung 3 Kostenstellenrechnung 4 Kostenträgerrechnung 5 Kostenrechnungssysteme Rechnungswesen/

Mehr

Personalverwaltung. Payroll Swiss (Personal- und Lohnmanagement) für Microsoft Dynamics AX 2009 SCHLÜSSELNUTZEN: Integration MS Office

Personalverwaltung. Payroll Swiss (Personal- und Lohnmanagement) für Microsoft Dynamics AX 2009 SCHLÜSSELNUTZEN: Integration MS Office Personalverwaltung Payroll Swiss (Personal- und Lohnmanagement) für Microsoft Dynamics AX 2009 SCHLÜSSELNUTZEN: Klarer Fokus auf die relevanten Daten und Normen der Schweiz Flexible und benutzerfreundliche

Mehr

Beschlussvorlage Gemeinderat + OR Asch

Beschlussvorlage Gemeinderat + OR Asch Beschlussvorlage Gemeinderat + OR Asch am 30.09.2014 TOP öffentlich Aktenzeichen: 022.31 1. Beratungsgegenstand Kinderkrippe des evangelischen Diakonieverbandes in Asch Festlegung der Öffnungszeiten der

Mehr

MEHRWERK. Konsolidierungswerkzeug

MEHRWERK. Konsolidierungswerkzeug MEHRWERK Konsolidierungswerkzeug Überblick Management- und Legalkonsolidierung nach HGB und IAS/IFRS Übersichtlicher Konzernsteuerungsprozess von der Definition der Einzelgesellschaften bis zur Erstellung

Mehr

SEPA in Profi cash. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software.

SEPA in Profi cash. Kurzanleitung. Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software. SEPA in Profi cash Kurzanleitung Umstellung der Inlands-Aufträge auf SEPA-Aufträge in der Profi cash-software. Version 1.20 Dezember 2013 Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Grundeinstellungen...

Mehr

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung

Curriculum Leben & Geld. Bereich Alphabetisierung Curriculum Leben & Geld Bereich Alphabetisierung Im Folgenden finden Sie eine Übersicht über alle Lerneinheiten im Lernbereich Leben & Geld / Alphabetisierung. Jede Lerneinheit hat eine eindeutige ID.

Mehr

PROJEKTVERWALTUNG ALS INTEGRIERTER BESTANDTEIL EINER KAUFMÄNNISCHEN LÖSUNG. 17.09.2009 Toni Schmitz - poin.t GmbH Köln

PROJEKTVERWALTUNG ALS INTEGRIERTER BESTANDTEIL EINER KAUFMÄNNISCHEN LÖSUNG. 17.09.2009 Toni Schmitz - poin.t GmbH Köln PROJEKTVERWALTUNG ALS INTEGRIERTER BESTANDTEIL EINER KAUFMÄNNISCHEN LÖSUNG 17.09.2009 Toni Schmitz - poin.t GmbH Köln Kurzvorstellung poin.t Unternehmen aus Köln 13 Mitarbeiter 1 Produkt: work for all!

Mehr

6.2 Petri-Netze. kommunizierenden Prozessen in der Realität oder in Rechnern Verhalten von Hardware-Komponenten Geschäftsabläufe Spielpläne

6.2 Petri-Netze. kommunizierenden Prozessen in der Realität oder in Rechnern Verhalten von Hardware-Komponenten Geschäftsabläufe Spielpläne 6.2 Petri-Netze WS 06/07 mod 621 Petri-Netz (auch Stellen-/Transitions-Netz): Formaler Kalkül zur Modellierung von Abläufen mit nebenläufigen Prozessen und kausalen Beziehungen Basiert auf bipartiten gerichteten

Mehr

Einführung in Verkehr und Logistik

Einführung in Verkehr und Logistik WS 13/14 Einführung in Verkehr und Logistik 1 / 23 Einführung in Verkehr und Logistik (Bachelor) Fahrzeugkostenkalkulation Univ.-Prof. Dr. Knut Haase Institut für Verkehrswirtschaft Wintersemester 2013/2014,

Mehr

PRAKTISCHE BEISPIELE FÜR SCHREIBTISCHARBEIT. Unterpunkt 2.5

PRAKTISCHE BEISPIELE FÜR SCHREIBTISCHARBEIT. Unterpunkt 2.5 PRAKTISCHE BEISPIELE FÜR SCHREIBTISCHARBEIT Unterpunkt 2.5 Um die beruflichen Fähigkeiten einer Person mit Schwerbehinderung bei Schreibtischtätigkeiten, zu beurteilen ist es wesentlich, in der simulierten

Mehr

Ihre IT ist unser Business.

Ihre IT ist unser Business. Ihre IT ist unser Business. ACP Kostenrechnung ACP Business Solutions Kostenrechnung Die ACP Kostenrechnung bildet alle klassischen Modelle der Kostenstellen-, Kostenträger-und Ergebnisrechnung ab. Die

Mehr

Schutz vor Forderungsausfall

Schutz vor Forderungsausfall Euler Hermes Deutschland Schutz vor Forderungsausfall Kurzinformation zur Kreditversicherung Für große Unternehmen Kreditversicherung Es geht um viel Geld. Und um die Zukunft Ihres Unternehmens Jedes Jahr

Mehr

Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung

Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung Prozesscontrolling vs. Prozesskostenrechnung Unterschiede im Aufbau und Realisierung Oktober 2013 www.q-perior.com Agenda 1. Prozesscontrolling 2. Prozesskostenrechnung 3. Berichtsdimensionen www.q-perior.com

Mehr

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH. Alle Rechte vorbehalten. 2010 Ing. Punzenberger COPA-DATA GmbH Alle Rechte vorbehalten. Die Weitergabe und Vervielfältigung dieses Dokuments ist - gleich in welcher Art und Weise nur mit schriftlicher Genehmigung der Firma COPA-DATA

Mehr

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren

IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren IYOPRO im Vertrieb Verkaufsprozesse mit IYOPRO modellieren, dokumentieren und simulieren Iserlohn, 22.11.12 Page 1 Agenda 1 Firmendarstellung persolog GmbH 2 Problemstellung/Marktanalyse BPM Tools 2012

Mehr

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK

IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK IHRE ERSTEN SCHRITTE MIT TAGWERK Willkommen bei tagwerk. In unserer PDF Anleitung finden Sie die ersten Schritte in tagwerk einfach und anschaulich erklärt. WAS SIE HIER FINDEN: 1. Dokumentieren: Wie Sie

Mehr

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSWISSENSCHAFT

HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSWISSENSCHAFT HUMBOLDT-UNIVERSITÄT ZU BERLIN INSTITUT FÜR BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSWISSENSCHAFT BERLINER HANDREICHUNGEN ZUR BIBLIOTHEKS- UND INFORMATIONSWISSENSCHAFT HEFT 385 DIE FERNLEIHE - EIN AUSLAUFMODELL? EINE

Mehr

DEGRESSIVE ENERGIETARIFE

DEGRESSIVE ENERGIETARIFE I WIRTSCHAFT I DEGRESSIVE ENERGIETARIFE - SCHLECHT FÜR UMWELT UND VERBRAUCHER Impressum Herausgeber: Umweltbundesamt Postfach 14 06 06844 Dessau-Roßlau Telefon: (0340) 21 03 2122 E-Mail: pressestelle@uba.de

Mehr

Einstellung Datenempfänger Besteuerungsart

Einstellung Datenempfänger Besteuerungsart Import von Buchungsdaten in Lexware buchhalter / plus Themen: 1. Voraussetzungen für den Import 2. Abgleich mit schon vorhandenen Buchungssätzen und Offenen Posten 3. Der Import-Assistent 4. nach dem Import

Mehr

Warenwirtschaft. Optimieren Sie Ihre Geschäftsabläufe und. lassen Sie die Software für sich arbeiten.

Warenwirtschaft. Optimieren Sie Ihre Geschäftsabläufe und. lassen Sie die Software für sich arbeiten. Warenwirtschaft Optimieren Sie Ihre Geschäftsabläufe und lassen Sie die Software für sich arbeiten. Copyright 2014, SelectLine Software GmbH Alle Rechte vorbehalten! 1 Allgemeines... 2 1.1 Ablauf... 2

Mehr

Leitfaden zur Ausgestaltung einer kommunalen Kosten- und Leistungsrechnung. - Stand 01. Oktober 2007 -

Leitfaden zur Ausgestaltung einer kommunalen Kosten- und Leistungsrechnung. - Stand 01. Oktober 2007 - Leitfaden zur Ausgestaltung einer kommunalen Kosten- und Leistungsrechnung - Stand 01. Oktober 2007 - Gliederung: Präambel 1. Rechtliche Grundlagen 2. Zielsetzung 3. Kostenartenrechnung 4. Kostenstellenrechnung

Mehr

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf

11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11 Umsatzsteuer beim Ein- und Verkauf 11.1 Wesen der Umsatzsteuer (Mehrwertsteuer) Fast alle Einkäufe und Verkäufe eines Unternehmens sind mit Umsatzsteuer belegt. Bis die Waren dem Endverbraucher zum

Mehr

Einführung in die BWL Teil 4

Einführung in die BWL Teil 4 Fernstudium Guide Online Vorlesung Wirtschaftswissenschaft Einführung in die BWL Teil 4 Dieses Werk ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche unzulässige Form der Entnahme, des Nachdrucks, der Vervielfältigung,

Mehr

Preisliste. Alle Preise exkl. MWSt. Stand 01/01/2015 (Mac OS-X, Windows XP, Vista, Windows 7, Windows 8)

Preisliste. Alle Preise exkl. MWSt. Stand 01/01/2015 (Mac OS-X, Windows XP, Vista, Windows 7, Windows 8) Fibu/Kore/Profit Center/Anlagenverwaltung Produkt / Modul / Dienstleistung Kaufpreis Mietvariante (*) pro Zeile( ) pro Zeile( ) mit Wartung mit Wartung ohne Wartung Grundmodul mit Sach-, Debitoren und

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet BILANZ und UMSATZSTEUER gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Bilanz

Mehr

Kostenrechnung und strategisches Kostenmanagement

Kostenrechnung und strategisches Kostenmanagement Michael Bucksteeg Kostenrechnung und strategisches Kostenmanagement Eine empirische Analyse des Anwendungsstandes in deutschen Energieversorgungsunternehmen Diplomica Verlag Michael Bucksteeg Kostenrechnung

Mehr

Der Energieverbrauch in Österreich

Der Energieverbrauch in Österreich 2. Einheit 2. Unterrichtseinheit 1 Der Energieverbrauch in Österreich Im Mittelpunkt dieser Unterrichtseinheit stehen folgende Themen: die Frage, wofür wir konkret Energie benötigen das Kennenlernen neuer

Mehr

Administration des Institut Shares

Administration des Institut Shares Administration des Institut Shares Informationszentrum Universität Stuttgart (IZUS) Technische Informations- und Kommunikationsdienste (TIK) Version 0.5 Michael.Stegmueller@izus.uni-stuttgart.de Seite

Mehr

Gründungsinformation Nr. 8. Preisfindung für Existenzgründer

Gründungsinformation Nr. 8. Preisfindung für Existenzgründer Gründungsinformation Nr. 8 Preisfindung für Existenzgründer 02/2013 2 Preisfindung für Existenzgründer Was ist ein Preis? Unter einem Preis versteht man die unmittelbare in monetären Einheiten ausgedrückte

Mehr

Übungsserie 6: Rentenrechnung

Übungsserie 6: Rentenrechnung HTWD, Fakultät Informatik/Mathematik Prof. Dr. M. Voigt Wirtschaftsmathematik I Finanzmathematik Mathematik für Wirtschaftsingenieure - Übungsaufgaben Übungsserie 6: Rentenrechnung 1. Gegeben ist eine

Mehr

RBAC Rollenbasierte Zugriffskontrolle

RBAC Rollenbasierte Zugriffskontrolle RBAC Rollenbasierte Zugriffskontrolle von Alexander Gropp Betreuerin: Jutta Mülle Motivation 2 Übersicht 1)Benutzergruppen 2)RBAC Standard (ANSI) 3)Erweiterung 4)Anwendung 3 Benutzer und Gruppen Nachteil:

Mehr

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren

ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren ERP-Systemeinsatz bewerten und optimieren Handlungsfelder zur Optimierung des ERP-Systemeinsatzes ERP-Lösungen werden meist über viele Jahre lang eingesetzt, um die Geschäftsprozesse softwaretechnisch

Mehr

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner

Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner Buchführung 1. Semester 1999/2000 Dr. Brunner I. LOHNBUCHUNGEN... 2 1. NORMALE GEHALTSBUCHUNG... 2 1.1. Buchung eines Vorschusses... 2 1.2. Freibeträge auf der Lohnsteuerkarte...2 II. PERSONALAUFWENDUNGEN...

Mehr

Lizenzen und Module von LED-Easy

Lizenzen und Module von LED-Easy Lizenzen und Module von LED-Easy Die Module können je nach belieben gewählt werden! Natürlich auch ohne Berechnungsprogramm. Lizenz 1 Ausdruck mit Ihrem eigenem Logo, Daten und Name Auswahl der Seiten

Mehr

Methodenbeschreibung. Eine Studie zu Wert und Nutzen der Technischen Informationsbibliothek. durchgeführt von

Methodenbeschreibung. Eine Studie zu Wert und Nutzen der Technischen Informationsbibliothek. durchgeführt von Die TIB Zukunft mit MehrWert Methodenbeschreibung Eine Studie zu Wert und Nutzen der Technischen Informationsbibliothek durchgeführt von Contingent Valuation Wie lässt sich der Mehrwert öffentlich geförderter

Mehr

Wareneinkauf und Warenverkauf

Wareneinkauf und Warenverkauf Wareneinkauf und Warenverkauf Für den Wareneinkauf und Warenverkauf werden drei Konti benötigt: Warenvorrat (Aktivkonto, wird zu Einstandspreisen geführt) Warenaufwand (Der Verbrauch von Waren wird zu

Mehr