WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität"

Transkript

1 WdF Manager Monitoring Manager und Mobilität Pressekonferenz am 11. Juni 201 Projektnummer: 10/1

2 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Grundgesamtheit: WdF - Mitglieder Stichprobe: n= 281 Inhalte: Manager und Mobilität Feldarbeit: Mai 201 Projektleitung: Felix Josef; Triconsult GmbH

3 Struktur der Befragten GESCHLECHT STANDORT Männer 90% Wien 9% Frauen 10% Niederösterreich 10% ALTER Burgenland % Bis 29 Jahre 1% Steiermark 17% 0 bis 9 Jahre 11% Kärnten % 0 bis 9 Jahre 0% Oberösterreich 12% 0 Jahre und älter 7% Salzburg % MANAGEMENTEBENE Tirol 7% 1. ME 2% Vorarlberg 2% 2. ME 1%. ME % GESAMT n=281

4 Pro Jahr gebuchte Geschäftsreisen im Unternehmen Basis: Total; n=281 Wie viele Geschäftsreisen werden in Ihrem Unternehmen pro Jahr gebucht? TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) bis 9 Jahre (n=11) Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) /. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7) Max. 10 Geschäftsreisen 11-0 Geschäftsreisen Geschäftsreisen Geschäftsreisen Mehr als 00 Geschäftsreisen

5 Struktur der Befragten GESCHLECHT STANDORT Männer 90% 91% 88% Wien 9% 2% % Frauen 10% 9% 12% Niederösterreich 10% 10% 1% ALTER Burgenland % 2% % Bis 29 Jahre 1% 2% % Steiermark 17% 17% 2% 0 bis 9 Jahre 11% 11% 18% Kärnten % % % 0 bis 9 Jahre 0% 1% % Oberösterreich 12% 1% 7% 0 Jahre und älter 7% % % Salzburg % % 2% MANAGEMENTEBENE Tirol 7% % 1% 1. ME 2% % % Vorarlberg 2% 2% % 2. ME 1% 28% 29%. ME % 8% 8%

6 Geschäftsreisen in den letzten 12 Monaten Vergleich mit 2012/ 2011 Anzahl der Tage Basis: Total; n=281 Schätzen Sie bitte, wie viele Tage Sie in den vergangenen 12 Monaten im Rahmen einer Geschäftsreise im Ausland sowie in Österreich verbracht haben. MW Anzahl an Tagen/Jahr Ausland 0 Österreich 8 9 Gesamt

7 Geschäftsreisen in den letzten 12 Monaten Anzahl der Tage im Ausland Basis: Total; n=281 Schätzen Sie bitte, wie viele Tage Sie in den vergangenen 12 Monaten im Rahmen einer Geschäftsreise im Ausland verbracht haben. MW Anzahl an Tagen/Jahr TOTAL (n=281) 2,90 ALTER Bis 9 Jahre (n=) 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12) 0,9,09,72 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17),8 2./. Managementebene (n=10) 28, UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7) 2,2 7,1,0 0,7

8 Geschäftsreisen in den letzten 12 Monaten Anzahl der Tage in Österreich Basis: Total; n=281 Schätzen Sie bitte, wie viele Tage Sie in den vergangenen 12 Monaten im Rahmen einer Geschäftsreise in Österreich verbracht haben. MW Anzahl an Tagen/Jahr TOTAL (n=281),8 ALTER Bis 9 Jahre (n=), 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12),10, MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 1,77 2./. Managementebene (n=10) 2, UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7),18,20,0 9,91

9 Geschäftsreisen in den letzten 12 Monaten Anzahl der Tage insgesamt Basis: Total; n=281 Schätzen Sie bitte, wie viele Tage Sie in den vergangenen 12 Monaten im Rahmen einer Geschäftsreise im Ausland sowie in Österreich verbracht haben. MW Anzahl an Tagen/Jahr TOTAL (n=281) 8,7 ALTER Bis 9 Jahre (n=) 79, 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12),0 8,18 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 2./. Managementebene (n=10) 7,2 71,21 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109),1 Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7) 72,1 70, 70,8

10 Hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel bei geschäftlichen Auslandsreisen Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre geschäftlichen Auslandsreisen in den vergangenen 12 Monaten denken, welche Verkehrsmittel haben Sie da hauptsächlich verwendet? Hauptsächlich Flugzeug 9 9 Hauptsächlich Bahn 2 Hauptsächlich PKW/ Dienstwagen Keine Auslandsreisen

11 Hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel bei geschäftlichen Inlandsreisen Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre geschäftlichen Inlandsreisen in den vergangenen 12 Monaten denken, welche Verkehrsmittel haben Sie da hauptsächlich verwendet? 2 Hauptsächlich Flugzeug 0 9 Hauptsächlich Bahn 7 Hauptsächlich PKW/ Dienstwagen Keine Inlandsreisen

12 Hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel bei geschäftlichen Auslandsreisen Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre geschäftlichen Auslandsreisen in den vergangenen 12 Monaten denken, welche Verkehrsmittel haben Sie da hauptsächlich verwendet? 201: Total : Total : Total : Bis 9 Jahre : Bis 9 Jahre : Bis 9 Jahre : 0 bis 9 Jahre : 0 bis 9 Jahre : 0 bis 9 Jahre : 0 Jahre und älter : 0 Jahre und älter : 0 Jahre und älter 7 2 Hauptsächlich Flugzeug Hauptsächlich Bahn Hauptsächlich PKW/ Dienstwagen Keine Auslandsreisen

13 Hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel bei geschäftlichen Auslandsreisen Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre geschäftlichen Auslandsreisen in den vergangenen 12 Monaten denken, welche Verkehrsmittel haben Sie da hauptsächlich verwendet? TOTAL (n=281) 2 ALTER Bis 9 Jahre (n=) 27 0 bis 9 Jahre (n=11) Jahre u.ä. (n=12) 2 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) /. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) 9 20 Ost (n=) 8 29 Süd (n=1) 2 9 West (n=7) 1 10 Hauptsächlich Flugzeug Hauptsächlich Bahn Hauptsächlich PKW/ Dienstwagen Keine Auslandsreisen

14 Hauptsächlich genutzte Verkehrsmittel bei geschäftlichen Inlandsreisen Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre geschäftlichen Inlandsreisen in den vergangenen 12 Monaten denken, welche Verkehrsmittel haben Sie da hauptsächlich verwendet? TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) bis 9 Jahre (n=11) Jahre u.ä. (n=12) 2 8 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) /. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) 1 82 Süd (n=1) West (n=7) Hauptsächlich Flugzeug Hauptsächlich Bahn Hauptsächlich PKW/ Dienstwagen Keine Auslandsreisen

15 Bevorzugung bestimmter Fluglinien durch das Unternehmen Basis: Total; n=281 Bevorzugt Ihr Unternehmen bestimmte Fluglinien bzw. Flugallianzen? Anteil "Ja" TOTAL (n=281) 1 ALTER Bis 9 Jahre (n=) 1 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 7 2./. Managementebene (n=10) 1 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) 8 Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7)

16 Bevorzugte Fluglinien bzw. Flugallianzen Basis: Total; n=281 Welche Fluglinien bzw. Flugallianzen sind das? TOTAL (n=281) 1 Star Alliance (AUS, Lufthansa, Swiss,...) 7 One World (Niki, Air Berlin, British Airways, American Airlines,...) 11 Sky Team (Air France, KLM, Iberia, Delta,...) 2

17 Nutzung von Low-Cost-Carriern Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Nutzen Sie für Geschäftsreisen auch so genannte Low-Cost-Carrier -Angebote ( Billigfluglinien )? 29 Häufig Gelegentlich Top-Box: 2011: 7% 2011: 7% 2011: 7% 21 Selten Nie

18 Genutzte Klasse bei Intercontinentalflügen Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Welche Klasse fliegen Sie üblicherweise auf Geschäftsreisen, wenn es sich um Interkontinentalflüge handelt? First Class Business Class Premium Economy Economy 2 Keine interkont. Geschäftsreisen

19 Genutzte Klasse bei Intercontinentalflügen Basis: Total; n=281 Welche Klasse fliegen Sie üblicherweise auf Geschäftsreisen, wenn es sich um Interkontinentalflüge handelt? TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) bis 9 Jahre (n=11) Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) /. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7) 2 1 First Class Business Class Premium Economy Economy Keine interkont. Geschäftsreisen

20 Beurteilung des Angebots von Flugverbindungen von österreichischen Flughäfen ins Ausland Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Wie beurteilen Sie persönlich das Angebot an Flugverbindungen für Geschäftsreisen von österreichischen Flughäfen ins Ausland? 10 Sehr gut 9 Recht gut Teils, teils Top-Box: 2011: % 2011: 2% 2011: 8% Eher schlecht 12 1 Sehr schlecht

21 Beurteilung des Angebots von Flugverbindungen von österreichischen Flughäfen ins Ausland Basis: Total; n=281 Wie beurteilen Sie persönlich das Angebot an Flugverbindungen für Geschäftsreisen von österreichischen Flughäfen ins Ausland? TOTAL (n=281) ALTER MW 2, Bis 9 Jahre (n=) , 0 bis 9 Jahre (n=11) , 0 Jahre u.ä. (n=12) , MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) ,7 2./. Managementebene (n=10) , UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) , Ost (n=) 7 2, Süd (n=1) ,1 West (n=7) ,8 1=Sehr gut 2=Recht gut =Teils, teils =Eher schlecht =Sehr schlecht

22 Lieblingsflughafen Basis: Total; n=281 Welcher Ablughafen ist Ihnen in Ihrem Umfeld am liebsten? Wien Graz 1 Linz Innsbruck München Salzburg Klagenfurt Zürich 2 Anderer ausländ. Abflughafen

23 Reiserichtlinien 201 Basis: Total; n=281 Hat Ihr Unternehmen Richtlinien für Geschäftsreisen definiert? Anteil "Ja" TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 9 2./. Managementebene (n=10) 71 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) Süd (n=1) 7 West (n=7)

24 Organisation von Geschäftsreisen im Unternehmen Basis: Total; n=281 Wie werden bei Ihnen im Unternehmen Geschäftsreisen organisiert? TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) bis 9 Jahre (n=11) Jahre u.ä. (n=12) 28 1 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) /. Managementebene (n=10) 9 19 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) 2 2 Ost (n=) Süd (n=1) West (n=7) 0 1 Spezialisiertes Geschäftsreisebüro Touristisches Reisebüro ist beauftragt Online-Portale Spezialisierts Geschäftsreisebüro/Nutzung Online-Portale Unterschiedliche Reisebüros

25 Genutzte Leistungen im Geschäftsreisebüro Basis: Total; n=281 Welche Leistungen Ihres Geschäftsreisebüros nutzen Sie? Flug: Beratung, Buchung etc. Hotel: Beratung, Buchung etc. Mietwagen: Beratung, Buchung etc Stunden-Service-Hotline Visa-Besorgung Firmenkreditkarte Bahn: Beratung, Buchung etc. Firmen-Bonus-Programme Freimeilen-Verwaltung Vergünstigte Airport-Parkplatzkarten Reise-Versicherung Mobile App 'Travel Management to go' Risikobeurteilung, Risikomanagement Reisekostenabrechnung Andere Kein Geschäftsreisebüro beauftragt

26 Erwartungen an ein Geschäftsreisebüro Basis: Total; n=281 Was sind Ihrer Ansicht nach Leistungen und Services, die ein Geschäftsreisebüro von einem normalen Reisebüro unterscheidet? Welche dieser Leistungen erwarten Sie von Ihrem Geschäftsreisebüro? 2h Erreichbarkeit 0 Online-Buchungsmaschinen, auf Vorgaben des Unternehmens abgestimmt Consulting zu Kosten- & Prozessoptimierung Qualitätssmerkmale über SLA definiert 7 Reporting Technologiegestützte Lösungen zur Geschäftsreisenoptimierung 0 Reiserisiken-Management 20 Andere 7

27 Wichtigkeit von Aspekten der Reiseplanung Basis: Total; n=281 Wie beurteilen Sie die Bedeutung einzelner Aspekte der Reiseplanung bzw. Reisebuchung? Reisezeit, Geschwindigkeit 8 9 MW 1, Preis ,7 Produktivität, Vermeidung von Stehzeiten 0 8 1,8 Komfort 9 2 2,8 Wünsche der MitarbeiterInnen 27 2,9 1=Sehr wichtig 2=Eher wichtig =Überhaupt nicht wichtig

28 Nutzung von Low-Cost-Carriern Basis: Total; n=281 Nutzen Sie für Geschäftsreisen auch so genannte Low-Cost-Carrier -Angebote ( Billigfluglinien )? TOTAL (n=281) ALTER MW 2,1 Bis 9 Jahre (n=) ,1 0 bis 9 Jahre (n=11) ,2 0 Jahre u.ä. (n=12) ,1 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) ,2 2./. Managementebene (n=10) ,1 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) ,0 Ost (n=) 18 1,8 Süd (n=1) , West (n=7) , 1=Häufig 2=Gelegentlich =Selten =Nie

29 Einschätzung der Belastung von Geschäftsreisenden für das Familienleben aktuell Vergleich mit 2012/ 2011 Basis: Total; n=281 Wie belastend empfinden Sie Geschäftsreisen für Ihr Familienleben? Überhaupt nicht belastend Eher nicht belastend Teils, teils 8 1 Eher belastend Sehr belastend Habe keine Familie

30 Einschätzung der Belastung von Geschäftsreisenden für das Familienleben aktuell Basis: Total; n=281 Wie belastend empfinden Sie Geschäftsreisen für Ihr Familienleben? TOTAL (n=281) ALTER 2 20 MW,0 Bis 9 Jahre (n=) , 0 bis 9 Jahre (n=11) ,0 0 Jahre u.ä. (n=12) ,8 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) ,9 2./. Managementebene (n=10) ,1 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) ,8 Ost (n=) ,2 Süd (n=1) 20 2,2 West (n=7) 2 0 2,0 1=Überhaupt nicht belastend 2=Eher nicht belastend =Teils, teils =Eher belastend =Sehr belastend Habe keine Familie

31 Genutzte elektronische Tools auf Geschäftsreisen Basis: Total; n=281 Welche elektronischen Tools nutzen Sie auf Ihren Geschäftsreisen? Smartphone 8 Laptop 7 Tablet PC 2 Mobiltelefon 27 Netbook

32 Genutzte Anwendungen mit elektronischen Tools Basis: Total; n=281 Und wofür nutzen Sie diese Geräte? (bis 2012 lediglich Smartphonenutzung) 9 Für s Für meine Unterlagen 1 80 Für das Web Für andere Zwecke

33 Einsatz von Video-/Telefonkonferenzen anstelle von Geschäftsreisen Basis: Total; n=281 Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen Videokonferenzen oder Telefonkonferenzen um Reisen einzusparen? Telefonkonferenzen Videokonferenzen Kein Einsatz 2

34 Einsatz von Telefonkonferenzen anstelle von Geschäftsreisen Basis: Total; n=281 Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen Videokonferenzen oder Telefonkonferenzen um Reisen einzusparen? Anteil "Ja" TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) 9 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12) 1 MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 7 2./. Managementebene (n=10) 7 UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) 8 Ost (n=) Süd (n=1) 72 West (n=7) 1

35 Einsatz von Videokonferenzen anstelle von Geschäftsreisen Basis: Total; n=281 Nutzen Sie in Ihrem Unternehmen Videokonferenzen oder Telefonkonferenzen um Reisen einzusparen? Anteil "Ja" TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) 0 bis 9 Jahre (n=11) 2 0 Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 9 2./. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) 28 Süd (n=1) 0 West (n=7) 9

36 Veränderung des Einsatzes von Video-/ Telefonkonferenzen retrospektiv Basis: Einsatz von Video-/Telefonkonferenzen; n=21 Sind das im Vergleich zu den letzten Jahren Sehr viel mehr Video-/ Telefonkonferenzen 22 Etwas mehr Video-/ Telefonkonferenzen 9 Gleich viele Video-/ Telefonkonferenzen 2 Etwas weniger Video-/ Telefonkonferenzen Sehr viel weniger Video-/ Telefonkonferenzen 0

37 Verwendungszusammenhang Reportings Basis: Total; n=281 Nutzen Sie Reportings, um Zusätzliche Einsparungen zu erzielen 22 Einhaltung der Reiserichtlinie zu überprüfen 21 Einkauf mit den Leistungsträgern zu optimieren 20 Detailinformationen zu Kosten (Flug, Hotel, etc.) zu erhalten 17 Keine Nutzung von Reportings

38 Firmenkreditkarte Basis: Total; n=281 Rechnen Sie Geschäftsreisen über eine Firmenkreditkarte (Corporate Card) ab? Anteil "Ja" TOTAL (n=281) ALTER Bis 9 Jahre (n=) 9 0 bis 9 Jahre (n=11) 0 Jahre u.ä. (n=12) MANAGEMENTEBENE 1. Managementebene (n=17) 2./. Managementebene (n=10) UNTERNEHMENSSTANDORT Wien (n=109) Ost (n=) 72 Süd (n=1) West (n=7) 1

39 Probleme mit dem Zeitmanagement bei Geschäftsreisen Retrospektiv: die letzte Geschäftsreise Basis: Total; n=281 Wenn Sie an Ihre letzte Geschäftsreise denken: In welchen Bereichen haben Sie da Probleme mit dem Zeitmanagement erlebt, wobei haben Sie unnötig Zeit verloren? Warten auf Abfahrt, Abflug Verspätungen 0 Warten auf Anschlüsse beim Umsteigen 0 Stau Weit abgelegene Unterkunft 7 Nichts davon 10

40 SUMMARY Die Anzahl der Geschäftsreisen steigt wieder leicht. Im Ausland ist vor allem die erste Führungsebene, im Inland eher die zweite Führungsebene unterwegs. Flugreisen verlieren zugunsten von Bahn und Auto, sowohl bei In- als auch Auslandsreisen, wobei vor allem junge Führungskräfte auf das Flugzeug verzichten müssen. Star Alliance ist die beliebteste Allianz wenn Unternehmen bei der Buchung Präferenzen haben. Fast zwei Drittel der Führungskräfte muss auch bei Interkontinentalflügen die billigste Klasse nutzen. Die Nutzung von Low-Cost-Carriern ist wieder etwas zurück gegangen. Die Kritik am Angebot an Flugverbindungen nimmt seit drei Jahren kontinuierlich zu, vor allem die Befragten in den südlichen und westlichen Bundesländern sind eher unzufrieden. Zwei Drittel der Unternehmen haben Reiserichtlinien definiert. Die Buchungen werden entweder im Unternehmen online erledigt oder erfolgen durch spezialisierte Geschäftsreisebüros bzw. über deren Online-Portale. Beratung und Buchung von Flügen, Hotels und Leihwagen sind die häufigst nachgefragten Leistungen, aber auch das 2-Stunden-Serivce, die Visa-Besorgung oder die Abrechnung über die Firmenkreditkarte werden zunehmend genutzt. Reisezeit ist der wichtigste Planungsparameter vor Preis und der Vermeidung unnötiger Stehzeiten, also der Produktivität der MitarbeiterInnen. Komfort und Wünsche der MitarbeiterInnen spielen nur eine untergeordnete Rolle. Die subjektive Belastung der Familienlebens durch Geschäftsreisen ist gegeben, wird aber von Jahr zu Jahr weniger stark empfunden. Smartphone und Laptop sind bei weitem am häufigsten genutzten Gadgets, die für Mails, Surfen im Web und die Bearbeitung von Unterlagen genutzt werden. Zwei Drittel der Befragten nutzen Telefonkonferenzen und knapp die Hälfte Videokonferenzen um Geschäftsreisen zu sparen, wobei diese technischen Möglichkeiten deutlich steigend genutzt werden.

41 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! 1

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität

Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte. Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Inhalte: Manager und Mobilität UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Grundgesamtheit: WdF - Mitglieder Stichprobe: n= 287 Inhalte: Manager und Mobilität Feldarbeit:

Mehr

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014

GESCHÄFTSREISEUMFRAGE 2014 Österreichs Manager reisen gegenüber dem Vorjahr um durchschnittlich 5 Tage wenig! Telefon- und Videokonferenzen werden stärker genutzt. Die Anforderungen für Führungskräfte steigen in allen Bereichen

Mehr

WdF Manager Monitoring Büroarbeitsplätze 2014

WdF Manager Monitoring Büroarbeitsplätze 2014 WdF Manager Monitoring Büroarbeitsplätze November Projektnummer: 62/ UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte Befragung (WAPI) Grundgesamtheit: WdF

Mehr

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance

WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance WdF Manager Monitoring Gesundheit Work-Life-Balance Präsentation am 22. Oktober 201 Projektnummer: 6104/1 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: WdF Wirtschaftsforum der Führungskräfte Methode: Web-gestützte

Mehr

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance

MANAGER MONITORING. Work-Life-Balance MANAGER MONITORING Work-Life-Balance Ergebnisse einer Mitgliederbefragung des WdF Wien, März 00 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Wdf Wirtschaftsforum der Führungskräfte in Zusammenarbeit mit Uniqa Vital

Mehr

Erfolgreiches Online Travel Management

Erfolgreiches Online Travel Management Erfolgreiches Online Travel Management Günstige Serviceentgelte Neutraler Vergleich aller Anbieter Mehr Komfort in der Reiseorganisation Kostenreduzierung durch Prozessoptimierung 3 Buchungs und Travel

Mehr

TREUEPROGRAMME. Online-Umfrage der GfK im Auftrag von ebookers.de Juli 2014

TREUEPROGRAMME. Online-Umfrage der GfK im Auftrag von ebookers.de Juli 2014 TREUEPROGRAMME Online-Umfrage der GfK im Auftrag von ebookers.de Juli 2014 STUDIENDESIGN Auftraggeber: ebookers.de Studientitel: Treueprogramme Methode: GfK ebus, CAWI Feldarbeit: 17. bis 21. Juli 2014

Mehr

Wie Österreichs KMU reisen Studie zum Geschäftsreiseverhalten von Klein- und Mittelbetrieben 2013/14. Präsentation der Online-Plattform BEasy.

Wie Österreichs KMU reisen Studie zum Geschäftsreiseverhalten von Klein- und Mittelbetrieben 2013/14. Präsentation der Online-Plattform BEasy. Wie Österreichs KMU reisen Studie zum Geschäftsreiseverhalten von Klein- und Mittelbetrieben 2013/14 Präsentation der Online-Plattform BEasy.at Wien, am 28. Oktober 2013 Drei starke Säulen Unterwegs mit

Mehr

Mobile Web & Location-based Services Perspektiven der Nutzer Potentiale für die Touristik

Mobile Web & Location-based Services Perspektiven der Nutzer Potentiale für die Touristik Fittkau & Maaß Consulting Internet Consulting & Research Services Mobile Web & Location-based Services Perspektiven der Nutzer Potentiale für die Touristik Susanne Fittkau Fittkau & Maaß Consulting ITB

Mehr

WdF-GESCHÄFTSREISESTUDIE 2016 Mobilität der Führungskräfte

WdF-GESCHÄFTSREISESTUDIE 2016 Mobilität der Führungskräfte Wirtschaftsforum der Führungskräfte Lothringerstraße 12 A-1030 Wien WdF-GESCHÄFTSREISESTUDIE 2016 Notfallmanagement bei Geschäftsreisen weist erhebliches Verbesserungspotential auf Einleitung Das Wirtschaftsforum

Mehr

Herzlich Willkommen in der Zukunft des Online Travel Managements!

Herzlich Willkommen in der Zukunft des Online Travel Managements! Herzlich Willkommen in der Zukunft des Online Travel Managements! Warum haben wir die business travel cloud entwickelt? Das heutige Travel Management gestaltet sich für Unternehmen mit unter sehr schwierig.

Mehr

Amadeus e-travel Management. Für clevere. Travel Assistants

Amadeus e-travel Management. Für clevere. Travel Assistants Amadeus e-travel Management Sales & e-commerce Für clevere Travel Assistants Für clevere Travel Assistants Schnell im Internet buchen e-travel Management ist ein Internet- Buchungsportal für Geschäftsreisende.

Mehr

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0

OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Drei Länder, ein Ziel: Mobilität, die verbindet D-A-CH Mobilitätskonferenz 19. bis 20. November 2013 OPEN BOOKING UND MANAGED TRAVEL 2.0 Eine Begriffsbestimmung Wie der Begriff heute auch verwendet wird

Mehr

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen

Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Vergleichsportal-Kompass 1.0 Repräsentative GfK-Umfrage im Auftrag von CHECK24.de zur Nutzung von Vergleichsportalen Über 70 Prozent der Deutschen nutzen Vergleichsportale. Vergleichsportale sind ständige

Mehr

Merkblatt Reisekosten für Personaldienstleister / Zeitarbeitskräfte bei der BMW AG

Merkblatt Reisekosten für Personaldienstleister / Zeitarbeitskräfte bei der BMW AG Merkblatt Reisekosten für Personaldienstleister / Zeitarbeitskräfte bei der BMW AG 1. Änderungsnachweis 2 2. Gültigkeitsbereich 2 3. Reisebuchung 2 4. Reisekostenabrechnung 4 5. Verpflegungspauschalen

Mehr

DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL

DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL DAS GESCHÄFTSREISEPORTAL Willkommen in der Zukunft! Mit der einzigartigen Funktionalität der wird weltweit ein neues Kapitel für das Travel Management aufgeschlagen. 2 Warum haben wir die business travel

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

REISEBUCHUNG IM INTERNET. GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013

REISEBUCHUNG IM INTERNET. GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013 REISEBUCHUNG IM INTERNET GfK Online-Studie im Auftrag von ebookers.de Februar 2013 Studiendesgin Studiendesign Auftraggeber: Studientitel: Methode: Stichprobe: Auswahl: Technik: ebookers.de Reisebuchung

Mehr

Helco Reise Gmbh. Travel Management by Business Plus Lufthansa City Center. Helco Reise GmbH. Helco Reise GmbH. Frankfurt, den 5.

Helco Reise Gmbh. Travel Management by Business Plus Lufthansa City Center. Helco Reise GmbH. Helco Reise GmbH. Frankfurt, den 5. Helco Reise Gmbh Travel Management by Business Plus Lufthansa City Center Frankfurt, den 5. November 2009 Business Plus Lufthansa City Center das Konzept Lufthansa City Center ist eine internationale Kette

Mehr

Digitalbarometer. Mai 2010

Digitalbarometer. Mai 2010 Mai 2010 Was ist das? Untersuchungssteckbrief Methodik telefonische Mehrthemenbefragung, repräsentativ, ca. 1.000 Fälle je Welle Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Themen Erwachsene

Mehr

So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015. Vorarlberger Sparkassen

So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015. Vorarlberger Sparkassen So spart Vorarlberg Studienpräsentation Oktober 2015 Vorarlberger Sparkassen Die Bedeutung des Sparens 93% Sparen ist sehr wichtig oder wichtig 72% 76% 76% 79% 68% 2006 2010 2015 Vorarlberg Österreich

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009

FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009 FORSCHUNGSTELEGRAMM 07/2009 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Tourismusanalyse 2005-2008: Haupturlaubsreisen Die Bundesländer im Vergleich Eine Analyse

Mehr

Reiseorganisation und Buchungsverhalten

Reiseorganisation und Buchungsverhalten Reiseorganisation und Buchungsverhalten in Deutschland, Österreich und der Schweiz Ergebnisse einer Online - Befragung von 3.076 Haushalten in Deutschland, Österreich und Schweiz Feldzeit: August/September

Mehr

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager!

FORUM 6. Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! FORUM 6 Goodbye Travel Manager Hello Mobilty Manager! 1 Frühjahrstagung für Geschäftsreise- und Mobilitätsmanagement, 23. bis 24. April 2015, Wiesbaden Traditionelle Aufgaben Welche traditionellen Tätigkeiten

Mehr

Mobilitätsverhalten und Mobilitätstypen in Österreich

Mobilitätsverhalten und Mobilitätstypen in Österreich Mobilitätsverhalten und Mobilitätstypen in Österreich Executive Summary Evelyn Hacker / Christoph Hofinger Wien, Jänner 2013 Mobilitätsverhalten und Mobilitätstypen in Österreich Seite 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG

Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG Reiserichtlinien (Inhalt und Praxisbeispiele) Kerstin Klee, Webasto AG Kerstin Klee Praxistag Geschäftsreisen, 07.06.2011, Stuttgart Seite 1 Ablauf Vorstellung Webasto und sein Travel Management Reiserichtlinie

Mehr

BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg

BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg BCD Travel Geschäftsreise-Partner der Universität Hamburg Als Geschäftsreise-Experten mit qualifizierten Mitarbeitern in allen Teilen der Welt sind wir in Deutschland Marktführer und weltweit das drittgrößte

Mehr

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut

meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut meinungsraum.at Oktober 2013 Radio Wien Armut Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung Seite 3 1. Studienbeschreibung

Mehr

Sonderregelungen Bei Flügen in oder aus den USA oder Kanada gilt eine Gepäcksregelung von 2x 23 kg (Economy), bzw. 2x 32 kg (Business)

Sonderregelungen Bei Flügen in oder aus den USA oder Kanada gilt eine Gepäcksregelung von 2x 23 kg (Economy), bzw. 2x 32 kg (Business) Air Berlin ( www.airberlin.com) Economy: 20 kg Business: 30 kg Bei Flügen in oder aus den USA oder Kanada gilt eine Gepäcksregelung von 2x 23 kg (Economy), bzw. 2x 32 kg (Business) Für Inhaber der "topbonus

Mehr

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance?

Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? Vielfliegerprogramme: Ein Ärgernis oder eine Chance? für Finass Business Travel Workshop Zürich, den 03. September 2013 Ravindra Bhagwanani Geschäftsführer 4, impasse du Petit Castet Tel.: +33 (0)5.61.71.16.57

Mehr

Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten

Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten professional resources for clever feedback processes Ferien & Reisen: Ferienabsichten und Buchungsverhalten Auszug aus einer repräsentativen Online-Befragung durchgeführt bei der Deutschschweizer Bevölkerung

Mehr

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh

meinungsraum.at April 2012 Radio Wien Abschied vom Auto als heilige Kuh meinungsraum.at April 2012 Radi Wien Abschied vm Aut als heilige Kuh Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprbenbeschreibung 5. Rückfragen/Kntakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail?

Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Kommunikation zwischen Unternehmen und Kunden: Papier versus E-Mail? Hermann Wasserbacher IFES - Institut für empirische Sozialforschung GmbH Teinfaltstraße 8 1010 Wien 2 Präferenz Papier- vs. elektronische

Mehr

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine

Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Welche Zukunft sehen Österreichs Unternehmen in der Wirtschaftskrise? Eine repräsentative Befragung über Ängste, Pläne und Herausforderungen - Eine Studie von IMAS International im Auftrag von Erste Bank

Mehr

Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen

Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen Mobilität gemeinsam gestalten. Das Mobilitätsbudget als neuer Weg für Unternehmen Mobilität verändert sich. Sie wird intelligenter, intermodaler, vernetzter, flexibler auch in Unternehmen. Arbeitnehmer

Mehr

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt.

Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Ihre maßgeschneiderten Geschäftsreisen. Service, der zu Ihnen passt. Anleitung LCC Mobile - App für Smartphones Business Plus Lufthansa City Center Fides Reisen Frau Britta Wandelt Alt-Moabit 90 D-10559

Mehr

Pflegespiegel 2013 - Auszug

Pflegespiegel 2013 - Auszug Pflegespiegel 03 Quantitativer Untersuchungsbericht Pflegespiegel 03 - Auszug Studienleitung: Dennis Bargende, Senior Consultant, dennis.bargende@yougov.de, Tel. +49 40 6 437 Julia Sinicyna, Consultant,

Mehr

Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich?

Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? Seite 1 Mobile Applikationen für Geschäftsreisen Was brauchen die Unternehmen wirklich? 1. Kurze Einleitung ins Thema 2.

Mehr

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark

Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Vorsorgeverhalten und Pensionskonto Neu Steiermark Eine Studie von GfK-Austria im Auftrag der s Versicherung, Erste Bank & Sparkassen Graz, 2. September 2014 Daten zur Untersuchung Befragungszeitraum 2014

Mehr

Release: 3.45 onesto2go. Release Note. Inhalt. ONESTO2GO... 2 I. onesto2go Seite 1

Release: 3.45 onesto2go. Release Note. Inhalt. ONESTO2GO... 2 I. onesto2go Seite 1 Release Note Inhalt ONESTO2GO... 2 I. onesto2go... 2 Seite 1 ONESTO2GO I. onesto2go Funktionsbereich Neu Funktion onesto Applikation onesto2go Mobile Solution Wir freuen uns mit dem Release 3.45 onesto2go

Mehr

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung %

Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland Durchschnitt Durchschnitt BAUGRUNDSTüCKE. Veränderung % Durchschnittspreise Objektkategorie/Bundesland BAUGRUNDSTüCKE Burgenland 81,06 79,60-1,80 Kärnten 84,14 85,97 2,17 Niederösterreich 109,88 116,95 6,43 Oberösterreich 93,28 96,57 3,53 Salzburg 296,93 317,98

Mehr

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by

Wege aufzeigen. Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen. Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen. Sponsored by Wege aufzeigen Geschäftsreiseprozesse erfolgreich umsetzen Eine Studie zu Performance-Indikatoren bei Dienstreisen Sponsored by Projektrahmen 2014 techconsult GmbH Tel.: +49 (0) 561/8109-0 www.techconsult.de

Mehr

Service meets at FRA. Susanne D. Schick und Alexandra Ulm VDR-Herbsttagung, Seeheim 08. November 2012

Service meets at FRA. Susanne D. Schick und Alexandra Ulm VDR-Herbsttagung, Seeheim 08. November 2012 Service meets at FRA FRA besser als Du denkst Susanne D. Schick und Alexandra Ulm VDR-Herbsttagung, Seeheim 08. November 2012 Page 2 FRA besser als Du denkst! Service/Wohlfühlen Page 3 FRA besser als Du

Mehr

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet

DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet DigitalBarometer 1/2012: Mobiles Internet Juni 2012 Studiendesign DigitalBarometer Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Auftraggeber Institut Thema telefonische Befragung (CATI) bevölkerungsrepräsentativ,

Mehr

Spectra Aktuell 03/16

Spectra Aktuell 03/16 Spectra Aktuell 03/16 Spectra Internet-Monitor: Mehr Internet, mehr Smartphone! Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0, Fax: 6901-4 E-Mail:

Mehr

e-business Starten Sie durch mit e-business-lösungen von Sonepar member of the sonepar group

e-business Starten Sie durch mit e-business-lösungen von Sonepar member of the sonepar group e-business Starten Sie durch mit e-business-lösungen von Sonepar member of the sonepar group Jeder Klick = Ihr Vorteil e-business Werkzeuge für Profis Vielfalt Das heißt, Sie wählen aus mehr als 240.000

Mehr

Reiselust 2012. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR

Reiselust 2012. Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR Reiselust 2012 Ergebnisse einer Repräsentativbefragung im Auftrag von HÖRZU & FUNK UHR Hamburg, Januar 2012 Reiselust 2012 HÖRZU und FUNK UHR präsentieren Studie zum Thema Tourismus Politische Unruhen

Mehr

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen

SCREEN LIFE 2014. // Deep Dive Multiscreen SCREEN LIFE 2014 // Deep Dive Multiscreen Relevanz der Multiscreen-Nutzung #1 Smartphones haben sich 2014 als smarte Begleiter etabliert und ihre Verbreitung und Bedeutung wird weiter steigen. 2 1,7 100%

Mehr

INHALT FIRST CLASS & MORE DAS BESTE VIELFLIEGERPROGRAMM

INHALT FIRST CLASS & MORE DAS BESTE VIELFLIEGERPROGRAMM 17 255 395 431 INHALT TEIL I FLÜGE DAS BESTE VIELFLIEGERPROGRAMM DAS BESTE VIELFLIEGERPROGRAMM 01 VIELFLIEGERPROGRAMME Warum Airlines Vielfliegerprogramme lieben und wie Sie das beste Programm erkennen...

Mehr

Die App onesto2go Ihr mobiler Zugriff auf OBT

Die App onesto2go Ihr mobiler Zugriff auf OBT Die App onesto2go Ihr mobiler Zugriff auf OBT Inhalt Ihre Vorteile Funktionsumfang der App Aktivierungsprozess Schritt-für-Schritt-Bedienungsanleitung Nutzen Sie als Reisender die Vorteile von OBT jetzt

Mehr

Studie Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites Februar 2010

Studie Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites Februar 2010 Studie Werbewirkung auf Nachrichtenwebsites Februar 2010 Studienanlage Studienanlage Zielsetzung: Nachweis der Wirkung von nationalen Online-Kampagnen auf unterschiedlichen Nachrichtenwebsites sowie im

Mehr

BILD. TOP 10 der Einsparungsmöglichkeiten bei Online-Buchungen von Geschäftsreisen. Dipl.-Ing. Esther Stehning, Geschäftsführerin der Atlatos GmbH

BILD. TOP 10 der Einsparungsmöglichkeiten bei Online-Buchungen von Geschäftsreisen. Dipl.-Ing. Esther Stehning, Geschäftsführerin der Atlatos GmbH Hotels Flüge BILD Bahn & Mietwagen TOP 10 der Einsparungsmöglichkeiten bei Online-Buchungen von Geschäftsreisen Dipl.-Ing. Esther Stehning, Geschäftsführerin der Atlatos GmbH Häufig genannte Probleme in

Mehr

RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012

RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012 RM1_Werbemedien_FSG_05-2012 FLUGHAFEN STUTTGART GMBH FLUGHAFENWERBUNG MEDIA STANDORT 2012 Flughafen Stuttgart In einer der wirtschaftsstärksten Regionen Europas mit 10,7 Millionen Einwohnern in einem Umkreis

Mehr

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen

Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen Stand: Juli 200 Online-Studie Nutzung mobiler Endgeräte unter Ärzten in deutschen Kliniken und Praxen 2 Mobile Endgeräte 200 Möglichkeiten nutzen Bereits 2009 zeigte sich, dass mobile Endgeräte mit Internetzugang

Mehr

GROHE New Tempesta. Ergebnisse eines Quantitativen In-Home Produkttests in Deutschland. durchgeführt für Grohe AG.

GROHE New Tempesta. Ergebnisse eines Quantitativen In-Home Produkttests in Deutschland. durchgeführt für Grohe AG. GROHE New Tempesta Ergebnisse eines Quantitativen In-Home Produkttests in Deutschland durchgeführt für Grohe AG von TheConsumerView GmbH August 2011 1 Methode Methode Quantitativer in-home Produkttest

Mehr

Golfgepäckbestimmungen diverser Airlines

Golfgepäckbestimmungen diverser Airlines Golfgepäckbestimmungen diverser Airlines Air Berlin www.airberlin.de Freigepäck 23 Kg Golfgepäck bis max. 23 Kg (110x50x50cm): 70 EUR pro Weg: (Kurz- und Mittelstrecke: Europa, Dubai, Ägypten, Nordafrika,

Mehr

PASS Business Unit Travel

PASS Business Unit Travel PASS Business Unit Travel Easy access to the world of travel Branchenkompetenz der PASS Business Units TRAVEL OPERATIONS BANKING LOGISTICS INSURANCE SALES TELCO TECHNOLOGIES Geballte Branchenkompetenz:

Mehr

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016

EPU und Kleinunternehmen in OÖ Studie 2016 Chart und Kleinunternehmen in OÖ Studie n=499 telefonische CATI-Interviews unter und KMU Erhebungszeitraum: 5. März bis. April Das Projekt "Initiative plus" wird gefördert aus Mitteln des Wirtschaftsressorts

Mehr

Power-Apps für Geschäftsreisen

Power-Apps für Geschäftsreisen 265ced1609a17cf1a5979880a2ad364653895ae8 Power-Apps für Geschäftsreisen Bernd Schulz General Manager Amadeus Germany GmbH und Mitglied des VDR-Präsidiums Technologisches Umfeld Integration als Herausforderung

Mehr

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Hintergrundpapier zur Verbraucher-Umfrage vom Mai 2012 SEITE 2 VON 13 I. Hintergrund Die Verbindung eines Mobiltelefons mit den Fähigkeiten eines Computers erfreut

Mehr

Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media

Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media Wie mobil ist Deutschland wirklich? Unterföhring, Mai 2016 SevenOne Media Fragestellung In der aktuellen Veröffentlichung der Mobilie Activity Trends gehen wir der Frage nach, wie Smartphones und Tablets

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce

Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse Dataforce 24. Februar 2015 FleetBase - Analysegrundlage und Stichprobe Fuhrparkleiterbefragung seit 20 Jahren Grundgesamtheit der Stichprobe für die Telematik-/Fuhrparkmanagement-Analyse:

Mehr

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern

Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Erfahrungen mit Hartz IV- Empfängern Ausgewählte Ergebnisse einer Befragung von Unternehmen aus den Branchen Gastronomie, Pflege und Handwerk Pressegespräch der Bundesagentur für Arbeit am 12. November

Mehr

Über den Wolken und doch mittendrin. Surfen, mailen, simsen, Live TV mit Lufthansa FlyNet

Über den Wolken und doch mittendrin. Surfen, mailen, simsen, Live TV mit Lufthansa FlyNet Über den Wolken und doch mittendrin Surfen, mailen, simsen, Live TV mit Lufthansa FlyNet Grenzenlos auf Flugreisen kommunizieren einfach himmlisch Zwischen zwei Kontinenten einfach online gehen, via Live

Mehr

Das Sparverhalten der Österreicher 2011

Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Das Sparverhalten der Österreicher 2011 Eine IMAS Studie im Auftrag von Erste Bank & Sparkassen Peter Bosek, Privat- und Firmenkundenvorstand Erste Bank Wolfgang Pinner, Experte für ethisch-nachhaltige

Mehr

Modernes Travel Management.

Modernes Travel Management. WHAT TRAVEL PAYMENT IS ALL ABOUT. Modernes Travel Management. Zentrale Hotelbuchung und Abrechnung aus einer Hand. Michael Thomas, AirPlus International Stralsund, 07.06.2013 AirPlus International, Michael

Mehr

SERVICETEST. Österreichische Hotels 2016

SERVICETEST. Österreichische Hotels 2016 SERVICETEST Österreichische Hotels 2016 UNTERSUCHUNGSDESIGN Auftraggeber: Eigenstudie Telemark Marketing Studienleitung: Mag. Manu Nagy, MTD Zielsetzung: Test der Servicequalität am Telefon betreffend

Mehr

Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub.

Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub. Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub. JT Touristik. Etablierter und inhabergeführter Reiseveranstalter aus Berlin. Spezialist für die Vereinigten Arabischen

Mehr

Taxibestellung24. Verwendung zu redaktionellen Zwecken und Abdruck gegen Belegexemplar gestattet. Eine sinnerhaltende Kürzung ist möglich.

Taxibestellung24. Verwendung zu redaktionellen Zwecken und Abdruck gegen Belegexemplar gestattet. Eine sinnerhaltende Kürzung ist möglich. München, den 28. Juli 2003 Taxi bestellen im Internet? Sinn und Zweck eines Online-Dienstes Interview mit dem Gründer von, Franz-Rudolf Borsch Herr Borsch, was ist? ist ein Reiseportal und Buchungssystem

Mehr

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll

Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll Studie zur Bekanntheit und Wahrnehmung h der Filmprädikate wertvoll und besonders wertvoll durchgeführt von der GfK im Auftrag der FFA April 2012 1 Zielsetzung der Studie Bekanntheit der Filmprädikate

Mehr

Material zum Thema der Woche Klimafreundlich in den Urlaub Link: http://www.umwelt- im- unterricht.de/wochenthemen/klimafreundlich- den- urlaub

Material zum Thema der Woche Klimafreundlich in den Urlaub Link: http://www.umwelt- im- unterricht.de/wochenthemen/klimafreundlich- den- urlaub Seite 1 von 7 Arbeitsmaterial (Grundschule) Auto, Bahn oder Flugzeug? Verkehrsmittel und CO 2 -Bilanzen Start in die Ferien (1): Familie Özil Lest den Text aufmerksam durch. Überlegt euch gemeinsam Antworten

Mehr

ROTARY INTERNATIONAL BESTIMMUNGEN FÜR VOLUNTEER-REISEN UND SPESENABRECHNUNGEN JULI 2013

ROTARY INTERNATIONAL BESTIMMUNGEN FÜR VOLUNTEER-REISEN UND SPESENABRECHNUNGEN JULI 2013 ROTARY INTERNATIONAL BESTIMMUNGEN FÜR VOLUNTEER-REISEN UND SPESENABRECHNUNGEN JULI 2013 ZWECK Der Rotary International Travel Service (RITS) hat die Aufgabe, sichere und kostengünstige Leistungen für von

Mehr

Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub.

Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub. Mit JT Touristik genießen Sie vom ersten bis zum letzten Moment einen entspannten Urlaub. JT Touristik. Etablierter und inhabergeführter Reiseveranstalter. Spezialist für die Vereinigten Arabischen Emirate.

Mehr

Spectra Aktuell 09/13 Der Heilige Abend in Österreich - Christkind, Christbaum und Tradition beim Essen

Spectra Aktuell 09/13 Der Heilige Abend in Österreich - Christkind, Christbaum und Tradition beim Essen Spectra Aktuell 09/13 Der Heilige Abend in Österreich - Christkind, Christbaum und Tradition beim Essen Spectra Marktforschungsgesellschaft mbh. Brucknerstraße 3-5/4, A-4020 Linz Telefon: +43 (0)732 6901-0,

Mehr

GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II. Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich

GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II. Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich GMX.AT REPORTING ÖWA PLUS 2015-II Das beliebteste Kommunikations- und Service- Portal in Österreich Key Facts ÖWA Plus 2015-II GMX.at ist das beliebteste Kommunikations- und Service-Portal in Österreich

Mehr

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung

Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Buchungs- und Reiseverhalten der Schweizer Bevölkerung Medienkonferenz Allianz Global Assistance / Schweizer Reise-Verband Referent: Angelo Eggli, CEO Allianz Global Assistance 10. September 2015 1 / Buchungs-

Mehr

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife

meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife meinungsraum.at August 2012 - Wiener Städtische Versicherung AG Unisex-Tarife Seite 1 Inhalt 1. Studienbeschreibung 2. Ergebnisse 3. Summary 4. Stichprobenbeschreibung 5. Rückfragen/Kontakt Seite 2 Studienbeschreibung

Mehr

Online-Recruiting Studie 2014

Online-Recruiting Studie 2014 Online-Recruiting Studie 2014 softgarden in Kooperation mit Hochschule Heilbronn Prof. Dr. Daniela Eisele Leonie Weller-Hirsch Stichprobe: Überblick Teilnehmer Über 1.200 Antwortende Alter Frauen & Männer

Mehr

Das Businesscardportal

Das Businesscardportal s Sparkasse Essen Das Businesscardportal Mehrwerte für Ihre Firmenkreditkarte Reiseplanung, Reisebuchung, Reiseabrechnung eine Firmenkreditkarte, die alles kann Die Business Card ist eine Firmenkreditkarte,

Mehr

Fi#kau & Maaß Consul8ng

Fi#kau & Maaß Consul8ng Fi#kau & Maaß Consul8ng Internet Consul8ng & Research Services W3B Exklusivauswertung Urlaub 2014 Reisen im Mul9screen- Zeitalter 38. WWW- Benutzer- Analyse W3B Erhebung April/Mai 2014 Exklusivauswertung

Mehr

Neu: Schweiz Österreich alle zwei Stunden. sbb.ch/oesterreich 48. *

Neu: Schweiz Österreich alle zwei Stunden. sbb.ch/oesterreich 48. * Neu: Schweiz Österreich alle zwei Stunden. sbb.ch/oesterreich Zürich HB Innsbruck HB 48. * Österreich Werbung, Weinhaeupl W. Innsbruck Tourismus Entspannt reisen, ausgeruht ankommen. Alle zwei Stunden

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010

Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 JAMES Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz 2010 Zwischenergebnisse 29.10.2010 JAMES: Jugend, Aktivitäten, Medien Erhebung Schweiz Im Rahmen der JAMES-Studie 2010 wurden über 1000 Schweizer Jugendliche

Mehr

Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus?

Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus? Internationale Entwicklungen im Online-Hotelvertrieb Wie sieht das Online-Buchungsverhalten im internationalen Vergleich aus? CHD-Expert / Deutscher Hotel-Online-Kongress 2010 Seite 1 Internationale Befragung

Mehr

Release Note. Release: 3.45 Agent. Inhalt

Release Note. Release: 3.45 Agent. Inhalt Release Note Inhalt ALLGEMEINES... 2 I. Degussa Firmenkreditkarte (Reisestellenkarte)... 2 II. Begrenzung der maximalen Länge für Freitexteingabe... 4 III. Kennwort vergessen... 5 IV. Erfassung sonstiger

Mehr

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte

Gesunde Ernährung. Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Gesunde Ernährung Datenbasis: 1.010 Befragte Erhebungszeitraum: 12. bis 14. August 2014 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: DAK-Gesundheit Beim Einkauf von Lebensmitteln achtet

Mehr

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann.

UNIQA SafeLine. Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. UNIQA SafeLine Die erste Autoversicherung, die Leben retten kann. Gültig ab 1. März 2012 Die Kfz-Versicherung, die einfach mehr kann. Bei einem Unfall entscheiden oft wenige Augenblicke über Leben und

Mehr

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012

Swisscom Lifebalance-Studie. Management Summary, Juni 2012 Swisscom Lifebalance-Studie, 2 Swisscom Lifebalance-2Studie Partner der Studie 2 Swisscom hat zusammen mit 20 Minuten eine repräsentative Studie zur Lifebalance durchgeführt. Untersucht wurde u. a. das

Mehr

etwas besonderes in ihren geschäftsausgaben steckt Entdecken Sie die american express business gold card

etwas besonderes in ihren geschäftsausgaben steckt Entdecken Sie die american express business gold card in ihren geschäftsausgaben steckt etwas besonderes Mehr liquidität, attraktive prämien und Serviceleistungen die american express business gold card ist für sie da. American Express Services Europe Limited

Mehr

Geschäftsreisen. die welt zur hand: PVG JFK. etc.

Geschäftsreisen. die welt zur hand: PVG JFK. etc. Geschäftsreisen die welt zur hand: PVG HKG FRA SIN JFK LAX ZRH JNB GRU etc. Aufwind für Ihre Geschäftsreisen 10 Gründe, weshalb Sie Ihre Geschäftsreisen durch Polyglott buchen sollten: Seit 1996 behalten

Mehr

Skifahrer in Oberösterreich

Skifahrer in Oberösterreich Erstelldatum: 10.12.13 / Version: 1.0 Skifahrer in Oberösterreich Mafo-News 32/2013 Oberösterreich Tourismus Mag. Rainer Jelinek Tourismusentwicklung und Marktforschung Freistädter Straße 119, 4041 Linz,

Mehr

Standortpräsentation Steiermark & Delegationsreise ISTANBUL Montag, 26. bis Mittwoch, 28. Oktober 2015

Standortpräsentation Steiermark & Delegationsreise ISTANBUL Montag, 26. bis Mittwoch, 28. Oktober 2015 Standortpräsentation Steiermark & Delegationsreise ISTANBUL Montag, 26. bis Mittwoch, 28. Oktober 2015 Im Auftrag von & in Zusammenarbeit mit: ICS, ein Unternehmen von: 1 Information Anmeldeschluss: 09.

Mehr

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014

Agenda. STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 1 Agenda STUDIEN NEWS September 2014 - SOM Media Activity Guide 2014 - Studie Mobile Effects 2014-2 - Studie: Freizeit Monitor 2014 2 SOM Media Activity Guide 2014 (II) Tagesreichweiten: TV führend bei

Mehr

Wien. ab 99,- Hotelbeispiel: AZIMUT Hotel Delta Vienna

Wien. ab 99,- Hotelbeispiel: AZIMUT Hotel Delta Vienna Wien Hotelbeispiel: AZIMUT Hotel Delta Vienna ab 99,- Bahnfahrt 1. Klasse im Tagzug nach Wien und zurück auf allen ÖBB-betriebenen Strecken 1 Nächtigung inkl. Frühstücksbuffet im 4*-Hotel 1x 24h Ticket

Mehr

Ergebnisse der Grundlagenstudie Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013

Ergebnisse der Grundlagenstudie Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013 Ergebnisse der Grundlagenstudie Kinder- und Jugendtourismus in Deutschland 2013 (Stand dieses Datenblattes: 22. Oktober 2014) Gegenstand der Untersuchung: Übernachtungsreisen und Tagesausflüge von Kindern,

Mehr

Business-Flieger in Deutschland

Business-Flieger in Deutschland www.medialine.de Business-Flieger in Deutschland Eine Zielgruppenanalyse auf Basis der Communication Networks 12.0 Die Zielgruppe der Business-Flieger ist hart umkämpft. Da ist es für eine Fluglinie von

Mehr

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.!

ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt.! ipunkt Studie Digital Publishing: Was Leser wollen und sie hinter die Paywall lockt. Online-Befragung zum Mediennutzungsverhalten der ipunkt Business Solutions OHG 2 Zielsetzung Die folgende Studie beschäftigt

Mehr

MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS?

MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS? MOBILE GESCHÄFTSREISE- ANWENDUNGEN QUO VADIS? Stefan Wagner, mvolution GmbH Mit freundlicher Unterstützung von Agenda Welche Apps für iphone, Android & Co. existieren bereits? Was passiert heute und wo

Mehr

Die neuen Europa-Tarife Factsheet

Die neuen Europa-Tarife Factsheet Die neuen Europa-e Factsheet So individuell wie die Reisewünsche Ihrer Kunden Mit Light, Classic und Flex können Ihre Kunden bei Austrian Airlines, Lufthansa und SWISS jetzt aus drei neuen Economy Class

Mehr