Basiskompetenzen Medienbildung

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Basiskompetenzen Medienbildung"

Transkript

1 Basiskompetenzen Medienbildung Kompetenzen Allgemeine Prüfungshinweise August 2015

2 Allgemeine Informationen Einordnung der Basiskompetenzen Medienbildung Die Vorgaben des Zürcher Lehrplans im Bereich Medienbildung (Medienerziehung und Informatik) verlangen von einer Lehrperson die folgenden Kompetenzen: - Eigene Medienkompetenz (Mediennutzung, Medienwissen, Medienreflexion) - Mediendidaktische Kompetenz (Medien im Unterricht integrieren) - Sozialisationsbezogene Kompetenz (medienspezifische Voraussetzungen der Kinder berücksichtigen) - Medienerzieherische Kompetenz (Umsetzen von medienbildnerischen Themen im Unterricht) - Schulentwicklungskompetenz (schulische Rahmenbedingungen gestalten) Die Basiskompetenzen Medienbildung fokussieren die eigene Medienkompetenz. Lehrpersonen müssen Medien: - sachgerecht nutzen und anwenden können, - über medienspezifisches Wissen verfügen, - über die Bedeutung der Medien reflektieren können. Die Basiskompetenzen Medienbildung beziehen sich auf die Kompetenzbereiche «Medien sachgerecht nutzen und anwenden können» sowie «über medienspezifisches Wissen verfügen». Kompetenzen in den folgenden Teilbereichen werden verlangt und in diesem Dossier vorgestellt: Inhalte 1 Text 1 2 Text 2 3 Präsentation 4 Bild 5 Audio 6 Computernutzung und Internet Auf den Einbezug der Teilbereiche «Tabellenkalkulation», «Datenbank» und «Video» musste aufgrund der zeitlichen Rahmenbedingungen verzichtet werden. Kompetenzen Die geforderten Kompetenzen der einzelnen Teilbereiche sind jeweils in einem Raster aufgelistet (s. folgende Seiten). Nutzen Sie das Kompetenzraster als Einschätzungsinstrument zur Bestimmung Ihres Kompetenzniveaus sowie Ihres persönlichen Ausbildungsbedarfs. Erläuterung zu den Kompetenzniveaus: : : : Ich habe keine Vorstellung vom Handlungsablauf und kenne die Begriffe nicht. Diese Kompetenz muss ich mir erwerben. Ich habe keine klare Vorstellung vom Handlungsablauf und könnte den Begriff nicht erklären. Diese Kompetenz muss ich vertiefen. Ich beherrsche den Handlungsablauf und kann die Begriffe erklären. Ich konzentriere mich auf den Erwerb anderer Kompetenzen. Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August 2015 Allgemeines Seite 2/15

3 1 Kompetenzen Text 1 Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Kompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 1. Dokument und Layout einrichten, Text formatieren (ohne Formatvorlage) 1.1 Seitenränder und den Abstand der Kopf- und Fusszeile vom Seitenrand definieren 1.2 Kopf- und Fusszeile einrichten und formatieren: Texteingabe, automatische Datumsanzeige, automatische Seitenanzahl und Seitenanzahl 1.3 Fuss- und Kopfzeile auf der 1. Dokumentenseite (Titelseite) unterdrücken 1.4 Eine Titelseite gestalten: Schriftgrösse, Ausrichtung, Absatzabstand usw. 1.5 Mit Hilfe von Seitenumbrüchen leere Seiten in ein Dokument einfügen 1.6 Textabsatz einziehen und ausrichten, z.b. zum Formatieren von wörtlichen Zitaten, Bildlegenden oder Quellenverzeichnissen 1.7 Absatzabstand festlegen 1.8 Listen mit Aufzählungszeichen oder Nummerierung erstellen können 2. Eine schriftliche Arbeit mit Hilfe von Formatvorlagen gestalten 2.1 Bestehende Formatvorlagen für Titelhierarchie, Kopf- und Fusszeile anwenden 2.2* Bestehende Formatvorlagen ändern, z.b. Schriftart, Ausrichtung, Absatzabstand oder Schattierungsfarbe 3. Bilder oder Grafiken in einen Text integrieren 3.1 Bilder oder Grafiken gezielt in ein Dokument einfügen 3.2 Bilder oder Grafiken gemäss den Vorgaben für Studienarbeiten beschriften 4. Inhaltsverzeichnis automatisch anlegen und aktualisieren 4.1 Automatisches Inhaltsverzeichnis generieren 4.2 Inhaltsverzeichnis nachträglich anpassen, z.b. Abstände, Schriftgrösse oder Auszeichnungen 4.3 Inhaltsverzeichnis nachträglich aktualisieren 6. Dokument überprüfen 6.1 Integrierte Rechtschreibprüfung anwenden 6.2 Im Text nach einem Wort/einem Zeichen suchen und dieses ersetzen 6.3 Automatische Silbentrennung anwenden 6.4 Dokument im Vollbild-Lesemodus (Mac: Fokusansicht) überprüfen 7. Dokument speichern und ausdrucken 7.1 Ein Dokument nach vorgegebenem Dateityp abspeichern 7.2* Ein Textdokument als PDF abspeichern 7.3* Mehrere Seiten pro Blatt ausdrucken PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Text 1 Seite 3/15

4 Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Kompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 8. Begrifflichkeiten zu Text 1 verstehen und erklären 8.1 Formatvorlage 8.2 Vollbild-Lesemodus (Mac: Fokusansicht) 8.3 Einzug (Texteinzug) 8.4 Absatzabstand 8.5 Kopfzeile 8.6 Fusszeile 8.7 Seitenumbruch PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Text 1 Seite 4/15

5 2 Kompetenzen Text 2 Nr. Geforderte Kompetenzen Einschätzung der 1. Dokumentvorgaben und Layout nach vorgegebenen Angaben einrichten 1.1 Die Seitenränder nach Vorgaben definieren 1.2 Fusszeile einrichten und formatieren mit automatischer Seitennummerierung 1.3 Dokument im Vollbild-Lesemodus (Windows) resp. in der Fokusansicht (Mac-OS- X) zur Kontrolle (vor dem Ausdruck) überprüfen 2. Dokumentgrundstruktur festlegen 2.1 Tabelle in Text-Dokument einfügen 2.2 Spaltenbreite bzw. Zeilenhöhen einer Tabelle gezielt festlegen 2.3 Spalten und Zeilen gezielt einfügen und löschen 3. Tabellenelemente formatieren: Zellen, Spalten und Zeilen 3.1 Absatzrichtung (Schreibrichtung) in Zelle festlegen 3.2 Zellen verbinden, Zellen teilen 3.3 Zellumrandung/Zellrahmen aktivieren 3.4 Zellhintergrund festlegen (Schattierung, Farbe) 4. Text in Zellen einfügen und formatieren 4.1. Optionen für Schriftart, Schriftgrad, Schriftgrösse, Schriftfarbe und -stile, Zeilenabstand auf Textelemente anwenden 4.2 Hyperlinks in Zellen einfügen und entfernen 4.3 Listen mit Aufzählungszeichen und Nummerierungen erstellen können 5. Objekte in Tabelle einfügen, Tabelle und Objektgrösse anpassen 5.1 Medienobjekte wie Grafiken, Diagramme oder Fotos in eine Zelle einfügen und ausrichten 5.2 Die Grösse eines Medienobjektes den Bedürfnissen anpassen 6. Formen einfügen 6.1 (Auto-)Formen wie Pfeile, Kreise, usw. einsetzen 6.2 Formenarten definieren (Fülleffekt, Formkontur) 7. Dokument überarbeiten und im gewünschten Format speichern 7.1 Rechtschreibeprüfung und automatische Silbentrennung einsetzen 7.2 Ein Dokument im gewünschten Word-Format an einem bestimmten Ort abspeichern 7.3 Änderungen bzw. Nachbearbeitungen an der Word-Vorlage (*.dotx) vornehmen PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Text 2 Seite 5/15

6 Nr. Geforderte Kompetenzen Einschätzung der 8. Begrifflichkeiten zu Text 2 verstehen und erklären 8.1 Seitenränder 8.2 Kopf- und Fusszeile 8.3 Automatische Anzeige (Seitennummerierung, Datum) 8.4 Dokumenten-Ansichten (Lesemodus, Fokusansicht, Seitenlayout, Drucklayout, etc.) 8.5 Tabelle, Spalten, Zeilen, Zellen 8.6 Zellenumrandung und -Schattierung bzw. -Füllung (Mac-OS-X) 8.7 Absatzrichtung des Textes 8.8 Unterschied Dokument (*.docx) und Dokument-Vorlage (*.dotx) 8.9 RTF-Dokument PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Text 2 Seite 6/15

7 3 Kompetenzen Präsentation Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 1. Über Hintergrundwissen zur Gestaltung von Präsentationen verfügen 1.1 Kriterien für die Gestaltung einer Präsentation kennen, benennen und verstehen 2. Das Foliendesign einer Präsentation definieren 2.1 Ein (programmintern) verfügbares Foliendesign auswählen und anpassen 2.2 Text in die Fusszeile bestimmter Folien bzw. aller Folien der Präsentation einfügen 2.3 Automatische Foliennummerierung und automatisch aktualisiertes oder festes Datum in die Kopf- oder Fusszeile bestimmter Folien bzw. aller Folien der Präsentation einfügen 3. Ein Thema strukturieren (Titelfolie, Inhaltsverzeichnis, weitere Folien) 3.1 Eine neue Folie einfügen bzw. eine Folie duplizieren 3.2 Jeder Folie ein geeignetes Folienlayout zuweisen 3.3 Folientexte mit und ohne Aufzählungszeichen eingeben und gestalten (Schriftstil, - art, -grad, -farbe, -grösse) 3.4 Rechtschreibprüfung auf eine Präsentation anwenden und Änderungen wie das Verbessern von Fehlern oder Löschen von Wortwiederholungen durchführen 4. Visualisieren: Bilder, Grafiken sowie Zeichnungsobjekte an geeigneter Stelle einsetzen und bearbeiten 4.1 Eine Grafik (aus Datei, Clipart-Sammlung) in eine Folie einfügen 4.2 Eine Bilddatei in eine Präsentation einfügen und mit der Formatierungspalette bearbeiten 4.3 (Auto-)Formen einfügen wie: Linie, Freihand-Linie, Pfeil, Rechteck, Sprechblase, Quadrat, Kreis, Textfeld oder andere verfügbare Formen 4.4 Hintergrundfarbe, Linienfarbe, Linienstärke bzw. Linienart einer Form ändern 4.5 (Auto-)Formen sowie Bilder und Grafiken auf einer Folie ausrichten: links, zentriert, rechts, oben, unten und anordnen 5. Vertonen: Eine Folien mit Ton (Geräusche, Musik) hinterlegen 5.1 Ein Audiodokument auf Folienhintergrund einfügen 5.2 Ein Audioobjekt beim Einblenden einer Folie automatisch abspielen lassen PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Präsentation Seite 7/15

8 Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 6. Vernetzen: Folien untereinander und mit Internetseiten vernetzen 6.1 Interne Hyperlinks setzen (zwischen Folien) 6.2 Externe Hyperlinks setzen (zu andern Dokumenten und ins Internet) 7. Präsentation einrichten 7.1 Folienübergänge zwischen Folien hinzufügen bzw. ändern 7.2 Eine Bildschirmpräsentation einrichten, starten und wieder beenden 7.3 Zwischen verschiedenen Ansichten wechseln: Normal-, Notiz- bzw. Foliensortierungsansicht 7.4 Notizen zu einer Folie hinzufügen 7.5 Druckoptionen wählen wie: Druck der gesamten Präsentation, Drucken bestimmter Folien, Drucken von Notizenseiten, Handzetteln und Gliederungsansicht 8. Abspeichern 8.1 Präsentation in geeignetem Format als «Präsentation» abspeichern (z.b. *.pptx) 8.2* Präsentation als «Bildschirmpräsentation» abspeichern (z.b. *.ppsx) 9. Begrifflichkeiten zu Präsentation verstehen und erklären 9.1 Menüband bzw. Multifunktionsleiste 9.2 Foliendesign 9.3 Folienlayout 9.4 Textfeld für Titeltext 9.5 Textfeld für Haupttext und Aufzählungen 9.6 Fusszeile (mit Foliennummer, Datum, Name etc.) 9.7 (Auto-)Formen (Rechtecke, Klammern, Pfeile, Legenden etc.) 9.8 Interner und externer Hyperlink PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Präsentation Seite 8/15

9 4 Kompetenzen Bild Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 1. Digitale Bilder erzeugen, beschaffen und transferieren 1.1* Mit der eigenen Fotokamera oder dem Handy digitale Bilder in verschiedenen Bildgrössen erzeugen und zur Bearbeitung oder Weiterverwendung auf ein Laufwerk eines Computers transferieren können 1.2* Mit einem Scanner Bilder in verschiedenen Bildauflösungen in ein Laufwerk einlesen können 1.3 Bilder in verschiedenen Bildgrössen, -modi (Bitmap, RGB, Graustufen, indizierter Farbmodus) und -formaten zu einem bestimmten Thema im Internet finden und auf einem Laufwerk sichern können 1.4. In einem Bildprogramm ein neues Bild erstellen, ein Bild importieren und bearbeiten können (Grösse, Modus, Format und Auflösung) 1.5 Urheberrechte kennen und beachten 2. Digitale Bilder bearbeiten 2.1* Eine Bildsoftware downloaden und installieren oder online starten können 2.2 Ein Bild in einem Bildbearbeitungsprogramm wie z.b. «GIMP» «Photoshop Elements» oder «PIXLR» (Online-Tool) öffnen können 2.3 Bildgrösse und -auflösung eines einzelnen Bildes anpassen können 2.4* Die Leinwandgrösse/Arbeitsfläche anpassen können 2.5* Mehrere Bilder automatisiert skalieren können 2.6 Einfache Bildkorrekturen vornehmen können (Helligkeit, Kontrast, Tonwerte, rote Augen) 2.7 Bild transformieren können (drehen, spiegeln) 2.8 Bildausschnitte erzeugen und auf Auswahl zuschneiden können (Begriff in «Photoshop Elements»: Auswahl freistellen) 2.9 Mit Ebenen arbeiten können: Ebenen erstellen Mehrere Bilder resp. Bildausschnitte mittels Ebenen zusammenfügen Textebene in ein Bild einfügen 2.10 Werkzeuge der Standardpalette kennen und einsetzen können (Pinsel, Stift, Zauberstab, Text, Auswahlwerkzeug, Lasso, Freistellung, Verschieben, Rechteck- Werkzeug, Füllwerkzeug) 2.11 Die gängigen Bildformate kennen (*.jpg, *.gif, *.png, *.tif, *.bmp) 2.12 Bild in ein gewünschtes Format exportieren resp. in einem gewünschten Format abspeichern können 2.13 Hilfemöglichkeiten (Tutorials) des Bildprogramms nutzen können 2.14 Teil eines Bildes in einem Bild ausschneiden und in ein anderes Bild einsetzen können PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Bild Seite 9/15

10 Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 2.15 Text in ein Bild einfügen und verschieben können 2.16 Mit Pinsel und Stift in einem Bild zeichnen und malen können 2.17 Hintergrund-/und Vordergrundfarbe einstellen können 2.18 Erstellen von geometrieschen Formen (mit/ohne Füllung) 3. Digitale Bilder weiterverwenden 3.1 Bilder in ein Textdokument oder eine Präsentation einsetzen können 3.2* Bilder per versenden können, auch mehrere in einem komprimierten Ordner (z.b. im ZIP-Format) 4. Begrifflichkeiten zu digitalen Bildern und die Funktion von ausgewählten Werkzeugen verstehen und erklären 4.1. Bildgrösse (Pixel) skalieren 4.2* Leinwandgrösse/Arbeitsfläche 4.3 Bildauflösung (Pixel/inch) / Druckauflösung (dots/inch) 4.4 Pixelbild/Vektorbild 4.5 Bildraster 4.6 Bildformat (jpg, gif, png, tif, bmp) 4.7 Bildmodus (RGB, Graustufen, Bitmap) 4.8 Helligkeit, Kontrast 4.9 Hintergrundfarbe/Vordergrundfarbe 4.10 Auswahl / Bild zuschneiden 4.11 Bild-, Text- und Hintergrundebene 4.12 Auswahlwerkzeuge: Rechteck, Ellipse, Freie Auswahl (Lasso), Zauberstab 4.13 Farbpipette 4.14 Verschiebewerkzeug 4.15 Transformationswerkzeuge (Drehen, Spiegeln) PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Bild Seite 10/15

11 5 Kompetenzen Audio Nr. Geforderte Kompetenzen Die mit * gekennzeichneten Basiskompetenzen sind nicht prüfungsrelevant. Einschätzung der 1. Audiodokumente erzeugen, beschaffen und transferieren 1.1* Die Audiosoftware «Audacity» downloaden und installieren (inkl. «LameLib» für den MP3-Export) 1.2 In «Audacity» die nötigen Voreinstellungen vornehmen können (Ein- und Ausgänge anwählen, z.b. für Mikrofon, Kopfhörer, Lautsprecher) 1.3* Mit einem geeigneten Aufnahmegerät digitale Audiodokumente erzeugen und zur Bearbeitung oder Weiterverwendung auf ein Laufwerk eines Computers transferieren 1.4 Audiodokument direkt in einem Audioprogramm aufnehmen 1.5 Audiodokumente zu einem bestimmten Thema im Internet finden, lokal abspeichern und in einem Audioprogramm öffnen 1.6 Urheberrechte kennen und beachten 2. Audiodokumente bearbeiten 2.1 Audiodokumente in «Audacity» oder einem andern geeigneten Audioprogramm öffnen 2.2 Audiodokumente bearbeiten (schneiden, verschieben, Lautstärke ändern, Spuren hinzufügen, löschen, stumm schalten, solo schalten) 2.3 Mit mindestens zwei Audiospuren arbeiten 2.4 Werkzeuge der Standardpalette kennen und einsetzen 2.5* Audio-Effekte anwenden (mindestens Ein-/ und Ausblenden) 2.6 Audioprojekt speichern und ins gewünschten Format exportieren 2.7 Hilfemöglichkeiten (Tutorials) zu «Audacity» nutzen 3. Audiodokumente weiterverwenden 3.1* Audiodokumente per versenden 3.2 Audiodokumente in eine Präsentation einsetzen (s. auch Kompetenzen «Präsentation») 4. Begrifflichkeiten aus dem Audiobereich verstehen und erklären 4.1 Analoge und digitale Audioaufnahme 4.2 Audioformate (*.aif, *.wav, *.mp3, *.m4a, *.wma) PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Audio Seite 11/15

12 6 Kompetenzen Grundlagen Computernutzung und Internet Nr. Geforderte Kompetenzen Einschätzung der 1. Begrifflichkeiten zur grundlegenden Computernutzung verstehen und erklären 1.1 Gerätetypen (Desktop, Laptop, Tablet, Smartphone) 1.2 Festplatte (Harddisk) 1.3 Ausgänge (USB, Mini-Display-Port, Ethernet, Firewire, Audio) 1.4 Peripheriegeräte (Monitor, Maus, Drucker, Scanner, Speicherkartenlesegerät, Tastatur, Wechselspeichermedien, USB-Stick, Webcam) 1.5 Prozessor 1.6 Arbeitsspeicher (RAM) 1.7 Digitale Masseinheiten (Bit, Byte, Kilobyte, Megabyte, Gigabyte, Terabyte) 1.8 Betriebssysteme (Windows, Mac-OS-X, Linux, Ubuntu, ios, Android) 1.9 Systemeinstellungen (Mac-OS-X) / Systemsteuerung (Windows) 1.10 Spezialtasten (alt, backspace, cmd, ctrl, delete, esc, shift, strg, tab) 1.11 Kontextmenü 1.11 Touchpad 1.12 Desktop/Schreibtisch 1.13 Icon 1.14 Anwenderprogramm (App) 1.15 Typische Dateiendungen kennen (Textdatei, Bilddatei, Tabellenkalkulation, Präsentationen, Audiodateien, Videodateien, komprimierte Dateien, Internet-Seiten) 1.16 Drag and Drop 1.17 Zwischenablage 1.18 Copy/Paste 1.19 Schreibtisch-/Desktop-/Ordner-Fenster (Titel-, Menü-, Symbol- und Statusleiste, Scrollbalken) 1.20 Bildschirmauflösung 1.21 Verknüpfung/Alias 1.22 Bildschirmfoto 1.23 Backup (Sicherheitskopie) 1.24 Computervirus 2. Basiswissen Internet 2.1 Internetdienste kennen (wie z. B. www, ftp, streaming, ) 2.2 Aufbau und Struktur von Web-Adressen verstehen (URL) 2.3 Die meistgenutzen Browser kennen (Chrome, Firefox, Internet Explorer, Safari) und die Startseite eines dieser Browser ändern können PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Grundlagen und Internet Seite 12/15

13 Nr. Geforderte Kompetenzen Einschätzung der 2.4 Eine Webseite aktualisieren können 2.5 Mit Lesezeichen/Favoriten arbeiten (anlegen, ordnen) 2.6 Im Internet mittels Suchmaschine recherchieren 2.7 Daten (Text, Bild, Ton) von einer Webseite auf einem Laufwerk speichern und weiterverwenden und sich dabei der urheberrechtlichen Gegebenheiten bewusst sein 2.8 Per kommunizieren: Aufbau und Struktur einer -Adresse verstehen, Nachrichten senden, empfangen, weiterleiten, Datei anhängen, Datei aus empfangener auf Laufwerk speichern, Adressbuch bewirtschaften, Adresslisten erstellen 3. Begrifflichkeiten zum Internet verstehen und erklären 3.1 Hypertext Tansfer Protokoll (http) 3.2 File Tansfer Protokoll (ftp) 3.3 Uniform Ressource Locator (URL) 3.4 Hyperlink 3.5 Suchmaschine 3.6 Cookie 3.7 Cache 3.8 Server, Client 3.9 Netzwerk 3.10 LAN/WAN 3.11 Cloud Computing 3.12 Firewall 3.13 Web-App 3.14 Sicherheit im Internet (Viren, Würmer, Trojaner, Spyware, Phishing) 3.15 Creative Common 3.16 Web 2.0-Begriffe wie Blog, Wiki, Podcast, Chat Spam 4.2 Junk- 4.3 Betreff 4.4 Datei-Anhang (Attachment), Kenntnis der maximal versendbaren Datenmenge 4.5 Carbon Copy (Cc) 4.6 Blind Carbon Copy (Bcc) PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Grundlagen und Internet Seite 13/15

14 Nr. Geforderte Kompetenzen Einschätzung der 5. Grundlegende Funktionen der Computernutzung beherrschen 5.1 Grundlegende Systeminformationen des Computers in Erfahrung bringen wie: Name und Versionsnummer des Betriebssystems, installierter Arbeitsspeicher (RAM), Grösse der Festplatte, Prozessorgeschwindigkeit, Bildschirmauflösung 5.2 Schreibtisch/Desktop Einstellungen ändern: Datum und Zeit, Lautstärke, Anzeigeoptionen (Farbeinstellungen, Bildschirmeinstellungen, Bildschirmschoner, Regions- und Sprachoptionen) 5.3 Eine nicht mehr reagierende Anwendung beenden 5.4 Wechselspeichermedien (z.b. Stick, externe Festplatte) formatieren, verwenden und auswerfen 5.5 Die Wichtigkeit von Backups (Sicherheitskopien) auf wechselbaren Speichermedien verstehen 5.6 Die hierarchische Struktur von Speichermedien verstehen (Ordner/Verzeichnisse, Dateien) 5.7 Dateien an einem bestimmten Ort auf einem Laufwerk sichern 5.8 Eine Verknüpfung/ein Alias erstellen 5.9 Ordner und Dateien auf einem Laufwerk mittels Suchfunktion finden 5.10 Von einen Ordner ein ZIP-Archiv erstellen und ein ZIP-Archiv extrahieren /entpacken (auch: Einen Ordner komprimieren und dekomprimieren) 5.11 Bildschirmfotos des gesamten Desktops oder eines Ausschnitts davon erstellen und in ein Dokument einfügen 5.12 Die verschiedenen Teile eines Schreibtisch/Desktop-Fensters benennen: Titelleiste, Menüleiste, Symbolleiste, Statusleiste, Scrollbalken 5.13 Übliche Dateitypen kennen wie: Textdatei, Tabellenkalkulationsdatei, Präsentationsdatei, Bilddatei, Audiodatei, Videodatei, komprimierte Datei, PDF 5.14 Druckfunktionen beherrschen (Standarddrucker definieren, Drucker auswählen, Papierformat bestimmen, doppelseitiges Drucken) 5.15 Von einem Text- oder Präsentationsdokument ein PDF erstellen 5.16 Verstehen, was Computerviren bewirken, wie sie den Computer befallen können und welche Schutzmassnahmen möglich sind 5.17* Interne Kamera und internes Mikrofon aktivieren/deaktivieren können PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August Kompetenzen Grundlagen und Internet Seite 14/15

15 Allgemeine Prüfungshinweise Zu den geforderten Basiskompetenzen findet eine 90-minütige Präsenzprüfung in einem Medienraum der PH Zürich statt. Es werden keine Prüfungserlasse gewährt. Durch die Prüfung wird sichergestellt, dass alle Studierenden aktuell über die für das Studium und das Berufsfeld «Schule» notwendigen Anwenderkompetenzen verfügen. Zudem findet die Prüfung innerhalb eines Moduls statt. So entsteht für Studierende, welche bereits über gute Vorkenntnisse verfügen kein zusätzlicher Zeitaufwand. Hingegen können diese Studierenden Zeit für die Prüfungsvorbereitung «einsparen». Sie absolvieren die praktische Prüfung auf einem Computer der PHZH und wählen zwischen dem Betriebssystem Mac-OS X oder Windows. Detaillierte Angaben zu den installierten Programmen sind auf unter dem jeweiligen Lernobjekt und dem Link «Technische Rahmenbedingungen» zu finden. Es ist nicht möglich, das Betriebssystem während der Prüfung zu wechseln. Die Benutzung des eigenen Computers ist nicht gestattet. Für die Prüfung im Teilgebiet «Audio» wird ein Kopfhörer benötigt. Dieser wird zur Verfügung gestellt. Bringen Sie Ihren eigenen Kopfhörer mit, falls Sie lieber damit arbeiten möchten. An der Prüfung lösen Sie zu den Teilgebieten 1 5 je eine praktische Aufgabe am Computer und beantworten zudem einen Multiple-Choice-Fragebogen zu den Begrifflichkeiten aus allen Teilgebieten. Die Aufgaben können in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Für das Lösen der Aufgaben ist es erlaubt, die integrierte Hilfefunktion des Betriebssystems resp. der verwendeten Programme zu benutzen. Das Verwenden schriftlicher Unterlagen und externer Datenträger, Recherche im Internet oder Hilfestellungen durch andere Personen haben den Prüfungsabbruch zur Folge. Bei technischen Problemen wenden Sie sich an die anwesende Aufsichtsperson. Jede der sechs Aufgaben wird mit 0-8 Punkten bewertet. Sind alle abgegeben Lösungsdateien richtig benannt, erhalten Sie zudem einen Bonuspunkt. Lösen Sie alle Aufgaben vollständig richtig, können Sie so maximal 49 Punkte erzielen. Für das Bestehen der Prüfung sind 36 Punkte notwendig. Es wird Ihnen per mitgeteilt, ob Sie die Anforderungen erfüllt oder nicht erfüllt und wie viele Punkte Sie in den einzelnen Aufgaben erzielt haben. PH Zürich, Basiskompetenzen Medienbildung, August 2015 Prüfungshinweise Seite 15/15

ECDL / ICDL Textverarbeitung

ECDL / ICDL Textverarbeitung ECDL / ICDL Textverarbeitung DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0

Syllabus. Computerwissen für alle Kinder! Der Lerninhalt beinhaltet ejunior Basis und ejunior Profi. Version 1.0 Syllabus Version 1.0 Der Lerninhalt beinhaltet und Computerwissen für alle Kinder! Programm der Österreichischen Computer Gesellschaft ejunior Syllabus Version 1.0 OCG Österreichische Computer Gesellschaft

Mehr

Maria Hoeren Saskia Gießen. Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010

Maria Hoeren Saskia Gießen. Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010 Maria Hoeren Saskia Gießen Das Einsteigerseminar Microsoft Office PowerPoint 2010 Einleitung 13 Lernen - Üben - Anwenden 13 Über das Buch 14 mdie Oberfläche von PowerPoint 19 PowerPoint kennenlernen 20

Mehr

Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY

Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY Schulung ist Vertrauenssache! TEAM MIZEROVSKY In 10 Schritten die Grundlagen begreifen Harald Mizerovsky Inhalt ECDL Modul 2 Betriebssystem Windows 7... 2 Nach dem Start von Windows sehen Sie folgendes

Mehr

Einführung in das Präsentationsprogramm PowerPoint von Windows

Einführung in das Präsentationsprogramm PowerPoint von Windows Einführung in das Präsentationsprogramm PowerPoint von Windows Der Aufbau einer PowerPoint Präsentation Folienlayout Der Folien Master Foliendesign Erstellen von neuen Slides Zeichen, Tabellen, Diagramme,

Mehr

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.)

Hardware Software Tastatur Maus und Funktion (zerlegen) Zusatzgeräte (Scanner, USB, Spiele, Laufwerke usw.) KG VISION EDV Schulung Grundkurs Ihr Nutzen Die Teilnehmerzahl ist auf max. 6 Personen beschränkt Sie arbeiten in einer persönlichen und angenehmen Atmosphäre, ohne Stress! Die Referenten gehen auf Ihre

Mehr

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5

ECDL - Core. Modul 2 Dateimanagement. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 ECDL - Core Modul 2 Dateimanagement Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 - 2 - Inhaltsverzeichnis - Modul 2 (Dateimanagement) INHALTSVERZEICHNIS 1. Syllabus

Mehr

PowerPoint 2003. Kurzanleitung

PowerPoint 2003. Kurzanleitung PowerPoint 2003 Kurzanleitung 1 Der Startbildschirm... 3 1.1 Platzhalter für Text... 3 2 Neue Folie... 4 3 Text formatieren... 4 3.1 Zeichen formatieren... 5 3.2 Text ausrichten... 5 3.3 Nummerierung und

Mehr

Kursthemen Microsoft Qualifizierung für Büro und Sekretariat Word 2013

Kursthemen Microsoft Qualifizierung für Büro und Sekretariat Word 2013 Basiswissen 1 Die Word-Programmoberfläche 1.1 Word starten 1.2 Das Word-Fenster 1.3 Das Menüband 1.4 Weitere Möglichkeiten der Befehlseingabe 1.4.1 Kontextmenü und Minisymbolleiste 1.4.2 Tastenkombinationen

Mehr

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4.

MS-Word. Inhalt der Lerneinheiten. Arbeitsoberfläche. 1. Grundlagen der Textverarbeitung. 2. Drucken. 3. Textgestaltung. 4. Arbeitsoberfläche Ein Textverarbeitungsprogramm entdecken Allgemeines über das Arbeitsumfeld Ansichtszoom 1. Grundlagen der Textverarbeitung Dateien speichern Öffnen eines Dokuments Anzeigen der nicht

Mehr

Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010. Grundlagen der Textverarbeitung. WORD 2010 für Windows. W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß

Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010. Grundlagen der Textverarbeitung. WORD 2010 für Windows. W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß Weiterbildung EDV und Beruf IT-Training WORD 2010 Grundlagen der Textverarbeitung WORD 2010 für Windows W2010 / GL / W10-1 Harald Bartholmeß WORD 2010 Grundlagen W2010 / GL / W10-1 W10-1 Autor: Dr. Harald

Mehr

Word öffnen und speichern

Word öffnen und speichern Word öffnen und speichern 1. Öffne das Programm "Word" mit Klick auf das Symbol in der Taskleiste. 2. Schreibe den Titel deiner Wortliste auf und drücke auf die Enter-Taste. 3. Klicke auf "Speichern".

Mehr

Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10)

Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10) Stoffverteilungsplan EDV Unterricht (Klasse 7 bis 10) Inhalte des Unterrichts sollten sein: - Grundlagen der EDV - Word - Excel - Powerpoint - Internet Ein Schreibtrainer für das 10-Finger-Schreiben kann

Mehr

Index. B Bcc 146, 149 Bearbeiten Bilder 66 Befehl ausführen 20

Index. B Bcc 146, 149 Bearbeiten Bilder 66 Befehl ausführen 20 204 A Administratorkonto 108, 168 Adresse Webseite 128 Aktivierung Windows 7 12 Aktuelle Wiedergabe Windows Media Player 76 Albumcover 76 Anlage 150 öffnen und speichern 158 Anpassungsfenster 180 Ansicht

Mehr

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1)

Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Lernzielkatalog Einführung IT und Internet 1 (Win@Internet 1) Das Modul Einführung IT und Internet 1 ist in der Regel in 2 Teilkurse aufgegliedert Teil I (20 UE) mit folgenden Inhalten UStd LZ 1 Aufbau

Mehr

ECDL / ICDL Tabellenkalkulation

ECDL / ICDL Tabellenkalkulation ECDL / ICDL Tabellenkalkulation DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn Tel.: 0228-688-448-0 Fax: 0228-688-448-99 E-Mail: info@dlgi.de, URL: www.dlgi.de In Zweifelsfällen

Mehr

Nachhilfe konkret! 05251-2986530 Mike's Lernstudio

Nachhilfe konkret! 05251-2986530 Mike's Lernstudio Erste Schritte mit Word 1. Word kennenlernen 1.1 Textverarbeitung mit Word 1.2 Word starten und beenden 1.3 Das Word-Anwendungsfenster 1.4 Befehle aufrufen 1.5 Anzeige eines Dokuments verkleinern bzw.

Mehr

MS-Excel 2010 Änderungen und interessante Funktionen

MS-Excel 2010 Änderungen und interessante Funktionen MS-Excel 2010 Änderungen und interessante Funktionen Gunther Ehrhardt Bahnstraße 1 97256 Geroldshausen Benutzeroberfläche Excel 2010 1 2 3 4 6 8 5 7 9 10 13 12 11 1. Schnellzugriff: speichern, rückgängig,,

Mehr

Filmliste: Word 2007. Gemeinsame Funktionen. Modul 1: Überblick. Modul 2: Metadaten. Dauer

Filmliste: Word 2007. Gemeinsame Funktionen. Modul 1: Überblick. Modul 2: Metadaten. Dauer Gemeinsame Funktionen Modul 1: Überblick Das Bedienkonzept von Office 2007 01:56 Kontextabhängige Register 01:05 Die Schnellzugriffsleiste 03:02 Das OFFICE-Menü 00:39 Liste der zuletzt verwendeten Dokumente

Mehr

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten

Format Kompression Farbtiefe Speicherbedarf Eigenschaften bmp. Windows Bilder Bitmap. Bis 16,7 Mio Austauschformat zwischen Welten Bildbearbeitung Bilder und Grafiken müssen für den Druck oder den Bildschirm unterschiedlich aufbereitet werden. Entscheidend ist dabei der Speicherbedarf und davon abhängig die Bildqualität. Ein Bild

Mehr

Word 2013 (D/D) : Texte en allemand sur la version allemande du logiciel

Word 2013 (D/D) : Texte en allemand sur la version allemande du logiciel Arbeitsumgebung Word 2013 starten/beenden 9 Verwenden/Verwalten des Menübands 12 Aufheben/Wiederherstellen/Wiederholen von Aktionen 15 Ein-/Ausblenden von Formatierungszeichen 16 Ändern des Zoomfaktors

Mehr

über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer

über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer MTA 2009/2010 Frank Papendorf, Hannover Word starten über Startmenü / Programme Unterordner Microsoft Office durch Doppelklick auf Word-Dokument auf Windows-Desktop oder im Explorer Dateinamenserweiterungen

Mehr

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0)

Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die 7 Module des ECDL (Syllabus 5.0) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 7 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen Lehrplan (Syllabus 5.0). Kandidaten

Mehr

Inhalt Informationen zu Foxit PhantomPDF Advanced Editor... 3 Erste Schritte... 4

Inhalt Informationen zu Foxit PhantomPDF Advanced Editor... 3 Erste Schritte... 4 1 Inhalt Informationen zu Foxit PhantomPDF Advanced Editor... 3 Erste Schritte... 4 Advanced Editor installieren... 4 Advanced Editor aktivieren... 4 Advanced Editor deinstallieren... 4 Seiten verwenden...

Mehr

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003

Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Erstellen von Bildschirmpräsentationen mit Powerpoint 2003 Vorgang 1. PowerPoint öffnen 2. Titel eingeben 3. Neue Folie erstellen 4. Folie gestalten 4.1 Objekte einfügen Befehle Doppelklick auf Programmsymbol

Mehr

1 INTERNET 11. 1.1 Fachbegriffe... 11

1 INTERNET 11. 1.1 Fachbegriffe... 11 Der Aufbau dieser Lernunterlage ist der Gliederung des ECDL-Syllabus 5.0 angepasst. Kapitel und Unterkapitel sind daher in der gleichen Nummerierung, wie sie im ECDL-Core-Lernzielkatalog verwendet wird.

Mehr

Computer Grundlagen Windows 7

Computer Grundlagen Windows 7 Computer Grundlagen Windows 7 Wenn wir den Computer starten, dann kommt in der Regel eine Benutzeranmeldung. Durch Eingabe von Benutzername und Passwort (in Netzwerken oft vorher STRG + ALT + ENTF) kann

Mehr

Mit dem Befehl Format/Zellen, Register Rahmen. Mit rechter Maustaste anklicken, Befehl Zellen formatieren, Register Rahmen. Mit dem Symbol Rahmen.

Mit dem Befehl Format/Zellen, Register Rahmen. Mit rechter Maustaste anklicken, Befehl Zellen formatieren, Register Rahmen. Mit dem Symbol Rahmen. Fragen und Antworten zu Modul 4 Tabellenkalkulation 1. Wie kann man eine Zeile in einer Tabelle löschen? Zeile markieren, Befehl Bearbeiten/Zellen löschen. Zeile mit rechter Maustaste anklicken, Befehl

Mehr

Einführung in PowerPoint Sommersemester 2000

Einführung in PowerPoint Sommersemester 2000 3. Folienmaster und design Einstellungen für alle Folien Drucken, Online-Präsentation Schnittstellen zu Word, Excel... Für alle Folien Größe, Farben Kopf- und Fußzeilen Master und Design Folien-Größe und

Mehr

ECDL - Core. Modul 3 - MS Word. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5

ECDL - Core. Modul 3 - MS Word. Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 ECDL - Core Modul 3 - MS Word Arbeitsblätter für Schüler mit praktischen Übungen zu allen Lernzielen des Syllabus 5 - 2-1. Syllabus 5 - Lernziele für Modul 3. 1 Vorgegebene Lernziele für die Prüfung 2.

Mehr

Dokument, Absatz, Zeichen

Dokument, Absatz, Zeichen Textverarbeitung Vorleistungen Tastaturübungen und Tastenfunktionen Speichern, Kopieren und Laden von Dateien Aufbau und Nutzung von Benutzeroberflächen (Windows, Linux) Funktion der Menü- und Symbolleisten

Mehr

Nützliche Tasten in WORD 2010

Nützliche Tasten in WORD 2010 Nützliche Tasten in WORD 2010 A L L G E M E I N E B E F E H L E + Neues Dokument + Datei öffnen + Aktuelle Datei schließen (mit Speichern-Abfrage) + Word schließen (mit Speichern-Abfrage) + Speichern Speichern

Mehr

Inhaltsverzeichnis-5. Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie... 17. ECDL Der Europäische Computer Führerschein

Inhaltsverzeichnis-5. Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie... 17. ECDL Der Europäische Computer Führerschein ECDL Der Europäische Computer Führerschein Das komplette Kursbuch für Microsoft Office XP nach Syllabus 4.0 ISBN 3-8272-6445-6 Inhaltsverzeichnis Modul 1: Grundlagen der Informationstechnologie..........................

Mehr

ECDL Modul 2 Windows 7 Übungseinheit. Ihr Name:...

ECDL Modul 2 Windows 7 Übungseinheit. Ihr Name:... 1 Dateimanagement Ihr Name:... Laden Sie die Folgende ZIP-Datei auf Ihren Desktop herunter: http://www.thinkabit.ch/wpcontent/uploads/_ecdl/ecdl_m2_testdateien.zip Extrahieren Sie die ZIP-Datei unter dem

Mehr

Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung -

Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung - Abschlussprüfung Kaufmann/Kauffrau für Bürokommunikation - Fach Informationsverarbeitung - Bundeseinheitliche Prüfung ab der Abschlussprüfung Sommer 2007 Ab dem Prüfungstermin Sommer 2007 wird die Abschlussprüfung

Mehr

Schnellübersichten Word 2013 Grundlagen

Schnellübersichten Word 2013 Grundlagen Schnellübersichten Word 2013 Grundlagen 1 Word kennenlernen 2 2 Grundlegende Techniken 3 3 Text verschieben, kopieren, suchen 4 4 Zeichen formatieren 5 5 Absätze formatieren 6 6 Einzüge und Tabstopps anwenden

Mehr

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen.

In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. In dieser Lektion erlernen Sie die Verwendung von Vorlagen, die Anwendung von Mastern sowie die Bearbeitung von Kopf- und Fußzeilen. Was erfahren Sie in diesem Kapitel? Wie Sie den Folienmaster anwenden

Mehr

Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10

Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10 Bildbearbeitung mit GIMP: Erste Schritte Eine kurze Anleitung optimiert für Version 2.6.10 Nando Stöcklin, PHBern, Institut für Medienbildung, www.phbern.ch 1 Einleitung Einfache Bildbearbeitungen wie

Mehr

Login. Login: Excel für Aufsteiger. Passwort: Voraussetzungen. Unterlagen, Literatur. xx = Platznummer 2-stellig

Login. Login: Excel für Aufsteiger. Passwort: Voraussetzungen. Unterlagen, Literatur. xx = Platznummer 2-stellig Login Excel für Aufsteiger Login: xx = Platznummer 2-stellig Voraussetzungen: Grundkenntnisse in Windows Grundkenntnisse in Excel oder Teilnahme am Excel Kurs für Einsteiger Passwort: - RHRK Schulung -

Mehr

Individuelles EDV Training

Individuelles EDV Training FiNTrain GmbH Höllturmpassage 1 78315 Radolfzell Tel.: 07732/979608 Maßnahme : Individuelles EDV Training 50 plus Inhalt und Lernziele Individuelles EDV Training: 50 plus Das Individuelles EDV Training

Mehr

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit)

Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die Module des ECDL (nach dem Syllabus 5.0 mit dem Zusatzmodul IT-Sicherheit) Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 8 Module des ECDL nach dem seit Februar 2008 gültigen

Mehr

Übersicht April - Juni 2006

Übersicht April - Juni 2006 E5460 E554W E530B E521G Photoshop Elements für Intra- und Internet-Auftritte Digitale Bilder: - Grundbegriffe (Pixel, Auflösung usw.) grundsätzliche Programmbedienung - Die Arbeitsoberfläche - Das Zoom-Werkzeug

Mehr

Mit Windows beginnen. Windows 7. Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1

Mit Windows beginnen. Windows 7. Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1 1 Mit Windows beginnen Windows 7 Die neue Benutzeroberfläche (seit 2009) Windows 7 - Grundlagen 1 1 Mit Windows beginnen Sicheres Kennwort Zufällige Zeichenfolge Mindestens 8 Zeichen, jedes zusätzliche

Mehr

1 Erste Schritte mit PowerPoint 11. 2 Passen Sie PowerPoint an Ihren Arbeitsstil an. 3 Präsentationstexte formatieren und gliedern. Inhaltsverzeichnis

1 Erste Schritte mit PowerPoint 11. 2 Passen Sie PowerPoint an Ihren Arbeitsstil an. 3 Präsentationstexte formatieren und gliedern. Inhaltsverzeichnis 1 Erste Schritte mit PowerPoint 11 PowerPoint starten................................ Text in Platzhalter eingeben.......................... Weitere Folien einfügen und das Layout ändern.......... Ein

Mehr

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN

Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Umgang mit Windows- Betriebssystemen BASISWISSEN Der (Betriebs-) Systemstart Einschalten Computer Einlesen der Systemdateien in den Arbeitsspeicher von - je nach Einstellung und Vorhandensein - Diskette,

Mehr

Grundlagen Informationstechnologie (IT) Informatik 1 und Informatik 2 K1: Kenntnis / K2: Verständnis / K3+: Anwendung

Grundlagen Informationstechnologie (IT) Informatik 1 und Informatik 2 K1: Kenntnis / K2: Verständnis / K3+: Anwendung Grundlagen Informationstechnologie (IT) Informatik 1 und Informatik 2 K1: Kenntnis / K2: Verständnis / K3+: Anwendung Aufbau, Funktionsweise eines PC 1 Verstehen, dass ein Betriebssystem als Softwarekomponente

Mehr

Word XP. Handbuch zur Lehrreihe active learning

Word XP. Handbuch zur Lehrreihe active learning Handbuch zur Lehrreihe active learning Word XP Die Handbücher zur Lehrreihe active learning beschreiben klar und detailliert die Lernschritte beim Erlernen von Software. Die Inhalte wurden von uns so zusammengestellt,

Mehr

Unterrichtsinhalte Informatik

Unterrichtsinhalte Informatik Unterrichtsinhalte Informatik Klasse 7 Einführung in die Arbeit mit dem Computer Was ist Informatik? Anwendungsbereiche der Informatik Was macht ein Computer? Hardware/Software Dateiverwaltung/Dateien

Mehr

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik

You Start IT Syllabus Version 1.0. Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik You Start IT Syllabus Version 1.0 Copyright 2008 Dienstleistungsgesellschaft für Informatik DLGI Dienstleistungsgesellschaft für Informatik mbh Am Bonner Bogen 6 53227 Bonn E-Mail: Web: info@dlgi.de www.dlgi.de

Mehr

1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1. 2 Software-Grundlagen 7. 2.1 Allgemein 7. 2.2 Daten 9. 2.3 Windows 7 11

1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1. 2 Software-Grundlagen 7. 2.1 Allgemein 7. 2.2 Daten 9. 2.3 Windows 7 11 1 Hardware-Grundlagen (1. Datei:DV-Grundlagen) 1 2 Software-Grundlagen 7 2.1 Allgemein 7 2.2 Daten 9 2.3 Windows 7 11 3 Excel 2013 (2. Datei: Excel 2013) 17 (1) Video 3.1 Excel laden 17 (1) 3.2 Datenerfassung

Mehr

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit

Arbeiten mit Acrobat. Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Arbeiten mit Acrobat Vorstellung von Adobe Acrobat Bearbeitung des Dokuments Präsentationen erstellen Teamarbeit Vollbildmodus Wählen Sie das Menü Fenster Vollbildmodus. Die aktuell angezeigte Seite verdeckt

Mehr

Die Module des NEWECDL

Die Module des NEWECDL Die nachstehenden Lernziele geben einen Überblick über die Lerninhalte der 9 Module des ECDL Computer-Grundlagen Online-Grundlagen Textverarbeitung Tabellenkalkulation Präsentationen Datenbanken IT-Sicherheit

Mehr

Microsoft Word Autokorrektur, Autotext

Microsoft Word Autokorrektur, Autotext Microsoft Word Autokorrektur, Autotext 1. Autokorrektur benutzen 2. Allgemeine Autokorrektur definieren 3. Autokorrektur individuell ergänzen für immer wiederkehrende Tippfehler, z.b. zürück (2 x ü) oder

Mehr

Vorwort 13 Microsoft Office:mac 2008 Grundlagen 15

Vorwort 13 Microsoft Office:mac 2008 Grundlagen 15 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Microsoft Office:mac 2008 Grundlagen 15 Installation und Installationspflege 16 Office-Programme starten und beenden 20 Office-Standardelemente und -funktionen 21 Die Menüleiste

Mehr

Standortbestimmung PC-Schreiben: 2 x ¼ Std., 1200 Anschläge (inkl. Leerzeichen) in 10 Min. mit höchstens 5 Fehlern (2., 3. und 7.

Standortbestimmung PC-Schreiben: 2 x ¼ Std., 1200 Anschläge (inkl. Leerzeichen) in 10 Min. mit höchstens 5 Fehlern (2., 3. und 7. IKA Stoffplan für KV-Lernende am BZF 1. Lehrjahr / Basiskurs Computer-Grundlagen (Wings IA 102) Standortbestimmung PC-Schreiben: 2 x ¼ Std., 1200 Anschläge (inkl. Leerzeichen) in 10 Min. mit höchstens

Mehr

Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe

Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe Schulmedienzentrum Handreichung zum Medienpass Duisburg für die Primarstufe Stand 30/11/12 1 von 9 Inhaltsverzeichnis Vorwort... 3 Grundlagen Intranet... 4 Printmedien (Buch, Zeitung...)... 5 Teilnahme

Mehr

Word XP Tastaturbefehle. Befehlsname Parameter Taste Menü oder Kontextmenü Anw Wiederherstellen Alt+ F5 Anzeigen Einfügungen

Word XP Tastaturbefehle. Befehlsname Parameter Taste Menü oder Kontextmenü Anw Wiederherstellen Alt+ F5 Anzeigen Einfügungen Befehlsname Parameter Menü oder Abbrechen ESC Ablegen Alle Änderungen Angezeigt Alle Änderungen Im Absatz Abstand Vor Strg+ 0 Hinzufügen oder Löschen Absatz Block Strg+ B Absatz Links Strg+ L Absatz Oben

Mehr

Word Mac 2011 WORD MAC 2011

Word Mac 2011 WORD MAC 2011 Word Mac 2011 WORD MAC 2011 1 Grundeinstellungen... 2 1.1 Word anpassen... 2 1.2 Symbolleisten und Menüs anpassen... 2 2 Suchen und Ersetzen... 3 2.1 Suchen und Ersetzen von Formatierungen... 3 3 Zeichenformatierung:

Mehr

Sie können Texte ansprechender gestalten, indem Sie diese mit Bildern auflockern.

Sie können Texte ansprechender gestalten, indem Sie diese mit Bildern auflockern. Gestaltung Word 2007 effektiv 4 GESTALTUNG Sie können Texte ansprechender gestalten, indem Sie diese mit Bildern auflockern. 4.1 Fotos Im Register Einfügen, Gruppe Illustrationen, öffnen Sie mit der Schaltfläche

Mehr

Das Digitale FOTOBUCH

Das Digitale FOTOBUCH Das Digitale FOTOBUCH D4F PROGRAMM STARTEN, Beim installieren verlangt das Programm den Aktivierungscode, den Sie von Ihrem Händler erhalten. Wichtig ist, dass Sie Online sind und somit die neusten Produkte

Mehr

Diplom-Handelsschule - Test IKA Vorkenntnisse

Diplom-Handelsschule - Test IKA Vorkenntnisse Diplom-Handelsschule - Test IKA Vorkenntnisse Testen Sie Ihre Vorkenntnisse Windows Grundlagen 1. Erstellen Sie auf Ihrer Festplatte (Laufwerk C:\ oder D:\) einen Ordner mit der Bezeichnung «IKA_Daten_1».

Mehr

Erfolgreich präsentieren mit Impress

Erfolgreich präsentieren mit Impress Erfolgreich präsentieren mit Impress Impress gehört zum Softwarepaket OpenOffice der Firma Sun und kann auf folgender Webseite kostenlos heruntergeladen werden: http://de.openoffice.org Grundeinstellungen

Mehr

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure

TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure TYPO3-Kurzreferenz für Redakteure Die Kurzreferenz orientiert sich weitgehend an den TYPO3 v4 Schulungsvideos. Es kann jedoch geringfügige Abweichungen geben, da in den Videos auf didaktisch sinnvolles

Mehr

Shortcuts. Seite 1. Befehlsname Parameter Taste Menü Abbrechen. Annehmen Alle Änderungen Angezeigt Annehmen Alle Änderungen Im Dokument

Shortcuts. Seite 1. Befehlsname Parameter Taste Menü Abbrechen. Annehmen Alle Änderungen Angezeigt Annehmen Alle Änderungen Im Dokument Seite 1 Befehlsname Parameter Menü Abbrechen ESC Ablegen Alle Änderungen Angezeigt Alle Änderungen Im Dokument Absatz Abstand Vor Hinzufügen oder Löschen Strg+ 0 Absatz Block Strg+ B Absatz Links Strg+

Mehr

NÜTZLICHE TIPPS ZUR ANFERTIGUNG

NÜTZLICHE TIPPS ZUR ANFERTIGUNG NÜTZLICHE TIPPS ZUR ANFERTIGUNG WISSENSCHAFTLICHER ARBEITEN MIT MICROSOFT OFFICE WORD (Seminar-, Bachelor- und Masterarbeiten) Fachbereich Sozial- und Wirtschaftswissenschaften Kapitelgasse 5-7 5010 Salzburg

Mehr

1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: ...

1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: ... Fragenkatalog Windows XP 201 Desktop 1. Beschreiben Sie stichwortartig die Elemente des Desktops: 2. Wie öffnen Sie eine am Desktop markierte Anwendung? Mit der Schaltfläche Öffnen unten rechts Über das

Mehr

Nindoiiis 98 Einmaleins

Nindoiiis 98 Einmaleins Klaus Fahnenstich Rainer G. Haselier : Dos Nindoiiis 98 Einmaleins ECON Taschenbuch Verlag Inhaltsverzeichnis Windows 98 - Die neuen Features 13 1.1 Desktop und Explorer von Windows 98 14 1.2 Windows 98

Mehr

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk

CPU (Prozessor), Festplatte, Grafikkarte, Soundkarte, diverse Schnittstelle (USB, COM, SERIELL), Arbeitsspeicher (RAM), ROM, CD/DVD-Laufwerk FRAGEKATALOG Informatik BAKIP HARDWARE Frage 01: Im inneren eines Computergehäuses befindet sich unter anderem das Mainboard. Welche Komponenten sind an diesem Mutterbrett angeschlossen bzw. verbaut? Nenne

Mehr

Vorwort. Nun wünschen wir Ihnen viel Spass und Erfolg beim Durcharbeiten dieses Lehrmittels. Murten, Mai 2011 Brigitte Marthaler und Manfred Kaderli

Vorwort. Nun wünschen wir Ihnen viel Spass und Erfolg beim Durcharbeiten dieses Lehrmittels. Murten, Mai 2011 Brigitte Marthaler und Manfred Kaderli Vorwort Microsoft Word ist ein weitverbreitetes Textverarbeitungsprogramm. In der Wirtschaft und der Verwaltung, im Berufs-, Vereins- und Privatleben gehört die Textverarbeitung und somit Word zu den wichtigsten

Mehr

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen

Syncios Hilfedatei. Information Management. Erste Schritte. Werkzeuge. Mehr Funktionen. ios Management. Einstellungen Syncios Hilfedatei Erste Schritte Installation Erste Schritte Technische Daten Information Management Kontakte Notizen Lesezeichen Nachrichten Werkzeuge Audio Konverter Video Konverter Klingelton Maker

Mehr

Handout für die Nutzung von Open Sankoré

Handout für die Nutzung von Open Sankoré Handout für die Nutzung von Open Sankoré Rechte Funktionsleiste bietet 4 Ansichten (von links nach rechts): (1) Board: Arbeitsfläche (2) Internet: Direkter Aufruf eines Webbrowsers innerhalb von Open Sankoré

Mehr

Fit für den Quali - Fragenkatalog

Fit für den Quali - Fragenkatalog Fit für den Quali - Fragenkatalog IT-Grundwissen Arbeite mit ASK-Informatik Lexikon 1. Was ist ein Reset? 2. Erkläre das EVA-Prinzip! 3. Was bedeutet die Abkürzung EDV? 4. Nenne Eingabegeräte, nenne Ausgabegeräte.

Mehr

neximage DHTML Image Editor

neximage DHTML Image Editor product information http://www.neximage.com Idee, Konzept, Design, Umsetzung by nexbyte gmbh product profile neximage ist eine Bildbearbeitungssoftware, die für den Einsatz im Webbrowser konzipiert wurde.

Mehr

Textverarbeitung mit Microsoft Word:mac 2011 43

Textverarbeitung mit Microsoft Word:mac 2011 43 Inhaltsverzeichnis Vorwort 13 Microsoft Office:mac 2011 Grundlagen 15 Installation und Installationspflege 16 Microsoft Office 2011 installieren 16 Office deinstallieren 18 Office-Updates beziehen 19 Office-Programme

Mehr

Programme verwenden Zellen Arbeitsblätter verwalten Formeln und Funktionen Diagramme erstellen Formatieren. Excel für Fortgeschrittene:

Programme verwenden Zellen Arbeitsblätter verwalten Formeln und Funktionen Diagramme erstellen Formatieren. Excel für Fortgeschrittene: Kursangebote Die wichtigsten Lerninhalte MS Office 2010 / 2013 : Windows 7: Excel Grundkurs: PowerPoint: Kapiteleinführung Startmenü Windows-Explorer Sprungleisten Arbeiten auf dem Desktop Verknüpfungen

Mehr

Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen

Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen Lernziele zum Modul Administrative Arbeiten durchführen Lernziele zum Thema Grundlagen zu Windows XP - können in eigenen Worten die Begriffe Hardware und Software erklären. - kennen die Funktion eines

Mehr

Unterrichtsinhalte und Programme. Betriebssystem/Hardware Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS

Unterrichtsinhalte und Programme. Betriebssystem/Hardware Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS 5 Textverarbeitung Bedienung des Computers Tastatur und Taskleiste, Explorer ERWERB DES PC-FÜHRERSCHEINS Textverarbeitung mit WORD Texte bearbeiten Texte: eingeben, korrigieren, löschen, kopieren, verschieben,

Mehr

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation

Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Basic Computer Skills Internet Internet Kapitel 4 Lektion 3 Organisation Text kopieren und Text löschen Link einfügen Adressbücher und Kontaktgruppen / Verteilerlisten Nachricht kennzeichnen und als ungelesen

Mehr

Informatik-Anwender II SIZ

Informatik-Anwender II SIZ Aufbau-Lehrgang Informatik-Anwender II SIZ Dieser Lehrgang richtet sich an Personen mit soliden Office-Grundkenntnissen, welche nun Ihre Fähigkeiten erweitern und professionalisieren wollen. Sie werden

Mehr

Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen:

Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen: Bedienungsanleitung CAD-KAS PDF Editor 3.1 Die Benutzeroberfläche von PDF Editor besteht aus den folgenden Bereichen: Hauptmenu Werkzeuge zum Bearbeiten der Datei inblase2:=false; Einige Funktionen des

Mehr

1 Einleitung. Lernziele. das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren

1 Einleitung. Lernziele. das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren 1 Einleitung Lernziele das Drucklayout einer Tabelle mit der Seitenansicht kontrollieren mit dem Register Seitenlayout das Drucklayout einer Tabelle ändern Kopf- und Fußzeilen schnell einfügen Lerndauer

Mehr

CompuMaus Computerschule Brühl Grundlagen Windows 7

CompuMaus Computerschule Brühl Grundlagen Windows 7 Inhalt Desktop-Oberfläche... 1 Eigene Dokumente, Computer... 1 Papierkorb... 1 Netzwerkumgebung... 2 Taskleiste... 3 Programme starten: Das Startmenü... 4 Zwischen geöffneten Fenstern umschalten... 4 Zwischen

Mehr

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de

Kennen, können, beherrschen lernen was gebraucht wird www.doelle-web.de Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... 1 Die grundlegende Zellformatierung... 2 Grundlagen... 2 Formatierungsmöglichkeiten... 2 Designs verwenden... 2 Grundsätzliche Vorgehensweise beim Formatieren von

Mehr

Computer-Grundlagen. Computer-Grundlagen

Computer-Grundlagen. Computer-Grundlagen Computer-Grundlagen Dieses Modul behandelt die wesentlichen Kenntnisse und Fertigkeiten, die bei der Nutzung von Computern und Mobilgeräten, bei der Er stellung und Verwaltung von Dateien, beim Umgang

Mehr

WINDOWS 7 INHALTSVERZEICHNIS

WINDOWS 7 INHALTSVERZEICHNIS OBERFLÄCHE...8 Allgemeines...9 Starten...11 Beenden...11 Die Fenster...12 Allgemeines...13 Darstellung...13 Zwischen Fenstern umschalten...13 Schließen...15 Größe...15 Fenster nebeneinander anordnen...17

Mehr

EBA SERIE 2/2 INFORMATION KOMMUNIKATION IKA ADMINISTRATION SCHULISCHES QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHLUSSPRÜFUNG 2013 BÜROASSISTENTIN UND BÜROASSISTENT

EBA SERIE 2/2 INFORMATION KOMMUNIKATION IKA ADMINISTRATION SCHULISCHES QUALIFIKATIONSVERFAHREN SCHLUSSPRÜFUNG 2013 BÜROASSISTENTIN UND BÜROASSISTENT SCHLUSSPRÜFUNG 2013 BÜROASSISTENTIN UND BÜROASSISTENT SCHULISCHES QUALIFIKATIONSVERFAHREN 1 EBA INFORMATION KOMMUNIKATION IKA ADMINISTRATION SERIE 2/2 Kandidatennummer Name Vorname Datum der Prüfung PUNKTE

Mehr

Bildbearbeitung mit IrfanView

Bildbearbeitung mit IrfanView Bildbearbeitung mit IrfanView IrfanView ist ein kostenloses Programm zur Bildbearbeitung mit vielen sinnvollen und kreativen Funktionen zur Bildbearbeitung. Quelle: www.irfanview.de Inhalt Programm installieren...

Mehr

PowerPoint. Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation

PowerPoint. Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation PowerPoint Professionelle Vortragsgestaltung mit Bild, Video und Animation Agenda Grundlagen Tipps und Tricks im Umgang mit PPT Grafik, Video und Ton Perfekt präsentieren Handout und weitere Informationen

Mehr

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~

UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ UMGANG MIT MICROSOFT WORD ~DER EINSTIEG~ INHALT Inhalt... 1 1. Titelblatt... 1 1.1 Inhalt... 1 1.2 Gestaltung... 2 1.3 Kopf-und Fußzeile... 3 2. Seitenlayout... 4 2.1 Typografie... 4 2.2 Seitenränder...

Mehr

In dieser Lektion lernen Sie, wie Word 2010 gestartet und beendet wird. Sie erhalten auch einen ersten Einblick in die Word-Oberfläche.

In dieser Lektion lernen Sie, wie Word 2010 gestartet und beendet wird. Sie erhalten auch einen ersten Einblick in die Word-Oberfläche. bitmedia Word 2010 Grundlagen (v1.1) Dieser Kurs vermittelt Ihnen die Grundfunktionalitäten der Textverarbeitungssoftware Word 2010. Sie lernen, wie Sie einfach Texte erstellen und layouten können. Das

Mehr

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S =

STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG + S = Wie heißen die Leisten? Was bedeuten die Tastenkombinationen mit STRG? STRG + A STRG + C STRG + X STRG + V STRG + Alt + Entf STRG + S STRG + A = STRG + C = STRG + X = STRG + V = STRG + Alt + Entf = STRG

Mehr

Word. Erstellen einer Fußzeile und einer Kopfzeile:

Word. Erstellen einer Fußzeile und einer Kopfzeile: Word Erstellen einer Fußzeile und einer Kopfzeile: Ansicht anklicken Kopf- und Fußzeile anklicken Text in Kopfzeile und in Fußzeile einschreiben. WICHTIG!: Dieser Text erscheint automatisch auf jeder Seite

Mehr

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche)

Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Grundlagen PC Schein (Klasse 5 - Methodenwoche) Inhalt Kompetenz Fach Klasse Einbindung in den Unterricht Die Schüler/Innen können Computerraumordnung die Computerraumordnung benennen, erklären diese und

Mehr

1 DAS BETRIEBSSYSTEM WINDOWS 8 9 1.1 Die Bildschirmoberfläche... 9. 1.1.1 Der Start-Bildschirm... 10 1.1.2 Der Desktop... 12

1 DAS BETRIEBSSYSTEM WINDOWS 8 9 1.1 Die Bildschirmoberfläche... 9. 1.1.1 Der Start-Bildschirm... 10 1.1.2 Der Desktop... 12 INHALT 1 DAS BETRIEBSSYSTEM WINDOWS 8 9 1.1 Die Bildschirmoberfläche... 9 1.1.1 Der Start-Bildschirm... 10 1.1.2 Der Desktop... 12 1.2 Computer ausschalten... 13 1.3 Zugang zu weiteren Funktionen (Charms-Bar)...

Mehr

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc

Arbeiten mit XnView. E:\Schmitt\Fortbildung XnView\Arbeiten mit XnView.doc Arbeiten mit XnView 1. Grundlagen 1.1 Installation 1.2 Starten 2. Arbeiten mit XnView 2.1 Die verschiedenen Modi 2.1.1 Der Bilderauswahl-Modus 2.1.2 Der Bearbeitungs-Modus 2.2 Menüpunkte im Überblick 3.

Mehr

Kompetenzraster für Officemanagement und angewandte Informatik für die Handelsschule

Kompetenzraster für Officemanagement und angewandte Informatik für die Handelsschule Informatiksysteme 1.1 Ich kann Hardware-Komponenten unterscheiden und deren Funktionen erklären. Ich kenne die Peripheriegeräte eines Computers und aktuelle Speichermedien. Ich kann Peripheriegeräte anschließen.

Mehr

Informatik. Excel 2007. Inhalt der Lerneinheiten

Informatik. Excel 2007. Inhalt der Lerneinheiten Arbeitsoberfläche Entdecken der Tabellenkalkulation Allgemeines zum Umfeld Ansichtszoom Digitale Signaturen Grundlegende Tabellenbearbeitung Dateneingabe Ändern des Inhalts einer Zelle Markieren und Löschen

Mehr

Textverarbeitungsprogramm WORD

Textverarbeitungsprogramm WORD Textverarbeitungsprogramm WORD Es gibt verschiedene Textverarbeitungsprogramme, z. B. von Microsoft, von IBM, von Star und anderen Softwareherstellern, die alle mehr oder weniger dieselben Funktionen anbieten!

Mehr

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse

Vermittlung im Unterricht der Fachschaften. Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Computer-Literacy Vermittlung im Unterricht der Fachschaften Fachschaften Liceo + KFR Bildnerisches Gestalten: Bildbearbeitung ab 1. Klasse Digitale Kamera: Aufnahme, Transfer auf Computer Digitale Bilder:

Mehr