6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 233

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 233"

Transkript

1 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 233 rende Kosten handelt, da jeder spätere»releasewechsel«(s. 363) wegen der Modifikationen zusätzlichen Aufwand verursacht. Hierdurch kann der ursprüngliche Kostenvorteil einer Standardlösung gegenüber einer Individuallösung kompensiert oder sogar ins Gegenteil umgekehrt wird, sodass der Return-on-Investment eines ERP-Projektes sogar gänzlich verhindert werden kann (vgl. /Frisch 03 a/). Modifikationen gefährden ROI Personalisierung * Die Personalisierung dient der optimalen Anpassung der Bedienung des ERP-Systems an die Anforderungen der Benutzer. Dazu gibt es viele verschiedene Möglichkeiten, die jedoch alle ohne Programmierung ausgeführt werden können. Der Vorteil, der sich durch eine effizientere Bedienung ergibt, stellt sich jedoch nur ein, wenn auch eine gründliche Analyse bei der Einführung des Systems vorgenommen wurde. Deren Aufwand ist i.d.r. jedoch erheblich geringer als der daraus resultierende Nutzen. Bei der Personalisierung (vom Englischen: personalizing) handelt es sich ähnlich wie beim Customizing um Anpassungen, die ohne Programmierung im ERP-System durchgeführt werden können. Der Unterschied besteht jedoch darin, dass diese Art von Anpassungen nicht zwingend notwendig sind, um das System produktiv nutzen zu können. Sie dienen vielmehr dazu, die Bedienung des System an die speziellen Bedürfnisse einzelner Benutzer oder -gruppen anzupassen mit dem Ziel, ihre Arbeit so effizient wie möglich zu gestalten. In diesem Zusammenhang wird oft auch von so genannten Rollen gesprochen. Sie dienen zur Beschreibung der individuellen Anforderungen, Arbeitsweisen, notwendigen Funktionen und Berechtigungen eines Arbeitsplatzes. So unterscheidet z.b. Microsoft in seinem Customer Model über 60 verschiedene Rollen, die für konkrete Stellen im Organigramm der Contoso GmbH 2, dem virtuellen Musterunterneh- Ziel: effiziente Bedienung Rollen 2 Die Contoso GmbH ist die virtuelle Musterfirma von Microsoft anhand derer das Unternehmen die Anpassungsmöglichkeiten ihrer Standardsoftware

2 234 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * men von Microsoft stehen und für die dedizierte Rollenbeschreibungen existieren. Sie bilden die Grundlage für die Entwicklung und optimale Anpassung der Arbeit mit ihrer ERP-Lösungen an die jeweiligen Arbeitsplätze. Arten der Personalisierung In der Praxis wird es wohl nie einen Benutzer geben, der die gesamte Funktionalität eines ERP-Systems für seine tägliche Arbeit nutzen wird. Aus diesem Grund ist es ratsam, die Bedienung des Systems an die konkreten Bedürfnisse spezieller Benutzergruppen in Abhängigkeit ihrer Tätigkeiten anzupassen, um so die Komplexität des Systems zu reduzieren und die Benutzer nicht durch, für sie unnötige Funktionen, zu verwirren. Hierzu gibt es prinzipiell zwei Arten der Personalisierung: 1 Personalisierung des Arbeitsplatzes 2 Personalisierung der Funktionalität Abschließend sei noch erwähnt, dass viele ERP-Systeme den Anwendern auch Möglichkeiten bieten, die Benutzeroberfläche nach ihren persönlichen Vorlieben hinsichtlich Farbgebung, Schriftarten und -größen, Hintergrundbilder und Mauszeiger sowie akustischer Signale zu gestalten. Auf diese Anpassungsmöglichkeiten soll hier jedoch nicht weiter eingegangen werden. Personalisierung des Arbeitsplatzes Das Ziel dieser Personalisierungsmaßnahmen ist es, die Bedienung des ERP-System so effektiv wie möglich auf die Bedürfnisse eines konkreten Arbeitsplatzes zuzuschneiden. Dies kann durch mehrere Möglichkeiten erreicht werden: arbeitsplatzspezifische Menüs Zunächst sollten die Menüs der Benutzeroberfläche konkret auf einen Arbeitsplatz zugeschnitten werden, indem alle nicht benötigten Funktionen oder Untermenüs ausgeblendet werden. für die wichtigsten Geschäftsbereiche von mittelständischen Unternehmen demonstriert. Sie ist jedoch nicht zu verwechseln mit der Cronus AG, die als virtuelles Unternehmen ausschließlich im Mustermandanten von Microsoft Dynamics NAV verwendet wird.

3 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 235 Abb : Einrichtung eines rollenbasierten Menüs für die Debitorenbuchhaltung durch das Ausblenden nicht benötigter Untermenüs und deren Funktionen. Im Zuge der Personalisierung kann beispielsweise der Beispiel Arbeitsplatz eines Debitorenbuchhalters in Microsoft Dynamics NAV so auf seine Bedürfnisse angepasst werden, dass dem Anwender aus dem Standard Finanzmanagement-Menü (linke Seite in Abb ) nur diejenigen Untermenüs und deren Funktionen angezeigt werden, die er benötigt. Alle übrigen Untermenüpunkte (z.b. Kreditoren, Anlagen, Lager, etc.) und deren Funktionen werden hierbei einfach ausgeblendet. So erhält man auf einfache Art ein rollenbasiertes Menü für die Debitorenbuchhaltung (rechte Seite in Abb ). Shortcuts Eine weitere Möglichkeiten zur personalisierten Anpassung des Menüs bieten so genannte Favoriten- oder Shortcut-Menüs, in denen all diejenigen Funktionen unabhängig von ihrer strukturellen Zuordnung an einer Stelle zusammengefasst werden können, die der Anwender bei seiner täglichen Arbeit besonders häufig benötigt (siehe Abb ). Auf ähnliche Weise lassen sich auch ganz einfach Shortcuts zu einzelnen Belegen in Microsoft Dynamics NAV, aber auch zu externen Dokumenten oder Internet- Seiten anlegen.

4 236 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * Abb : Personalisierung des Arbeitsplatzes durch das Anlegen von Shortcuts zu häufig genutzten Funktionen in Microsoft Dynamics NAV. Beispiel Abb zeigt schematisch, wie in Microsoft Dynamics NAV mit einfachen Mausklicks ein so genanntes Shortcut- Menü erstellt werden kann, in dem der Anwender aus verschiedenen Menüs diejenigen Funktionen oder aber auch Untermenüs zusammen stellen kann, die er für seine tägliche Arbeit am häufigsten benötigt. Hierdurch kann er sich den ständigen Wechsel zwischen den drei dargestellten Menüs Finanzmanagement, Einkauf und Logistik sparen und so effizienter am System arbeiten. Ein- bzw. Ausblenden von Feldern Darüber hinaus lassen sich auch in den meisten Masken von Microsoft Dynamics NAV nicht benötigte Felder ausbzw. weitere Felder der zugehörigen Tabelle einblenden oder aber in Bezug auf ihre Spaltenposition in einem Übersichtsfenster von links nach rechts oder umgekehrt verschieben. Beispiel In der Abb ist im oberen Bereich die Artikelübersicht einer Einkaufsbestellung in der Standard-Tabellensicht von Microsoft Dynamics NAV dargestellt. Darunter ist die glei-

5 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 237 Abb : Personalisierung von Tabellenansichten durch das Ein- und Ausblenden von Spalten. che Tabelle zu sehen, bei der im Rahmen der Personalisierung die Spalten Reservierung, EK-Preis und Zeilenbetrag ausgeblendet und dafür die Spalte VK-Preis eingeblendet wurde. Zusätzlich wurde die Spalte erwarteter Liefertermin weiter nach links in den sichtbaren Ausschnitt verschoben. Personalisierung der Funktionalität Die zweite Art zur Personalisierung eines ERP-Systems besteht in der Anpassung seiner Funktionen. Dies kann auf unterschiedliche Weise erfolgen, wobei hierzu jedoch nur diejenigen Möglichkeiten zählen, die wiederum ohne Programmierung realisiert werden können. Als Beispiele können in diesem Zusammenhang genannt werden: Vorbelegung von Eingabefeldern Wenn in Abhängigkeit vom jeweiligen Anwender für bestimmte Eingabefelder nur ganz spezielle Werte als zulässige Eingaben infrage kommen, so können diese im Rahmen der Personalisierung bereits vorher festgelegt werden, sodass die Felder in den entsprechenden Masken schon beim Aufruf mit diesen Werten vorbelegt werden können. Hierdurch können dem Anwender lästige Routineeingaben erspart und seine Arbeit somit erleichtert werden.

6 238 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * Beispiel In der Debitorenbuchhaltung der Cronus AG gibt es eine personelle Trennung der Zuständigkeiten hinsichtlich In- und Ausland. In der einheitlichen Erfassungsmaske für entsprechende Rechnungen ist jedoch ein Kennzeichen zu pflegen, welches zur Unterscheidung der beiden Fälle dient. Dies kann je nach Mitarbeiter gemäß seiner Zuständigkeit vorbelegt werden, sodass es nicht bei jedem Auftrag erneut eingegeben, sondern nur in Ausnahmefällen (z.b. bei Urlaubsvertretungen) überschrieben werden muss. Ein konkretes Beispiel aus Microsoft Dynamics NAV wäre hierfür etwa das Feld Verkäufercode in der Abb Sperren der Eingabebereitschaft Wenn einzelne Mitarbeiter aufgrund ihrer Zuständigkeiten nicht zur Eingabe bestimmter Felder berechtigt sind, so ist esratsam,diesevonanfanganfürdieeingabedurchdie betreffenden Mitarbeiter zu sperren. Diese Vorgehensweise ist deutlich effektiver, als wenn die Eingabe für jeden zulässig ist und erst danach eine Überprüfungen im System stattfindet. Diese Personalisierungsmaßnahme lässt sich recht einfach realisieren, indem bei den betroffenen Feldern eine fallspezifische Eingabebereitschaft eingestellt wird. Beispiel In der Abb ist die Maske zur Verwaltung von Verträgen in Microsoft Dynamics NAV abgebildet. Wie an dem hellgrau hinterlegten Feld Name ersichtlich ist, ist die Eingabebereitschaft für dieses Feld aktuell unterdrückt. Ein Blick auf die Eigenschaften (Properties, rechts oben in Abb ) ergibt, dass die hierfür zuständige Eigenschaft Enabled auf Yes gesetzt ist, d.h. das Feld der Maske generell eingabefähig ist. Ein zweiter Blick zeigt jedoch, dass diese Eigenschaft durch einen so genannten Trigger (C/AL- Code, rechts unten in Abb ) in Abhängigkeit von verschiedenen Bedingungen übersteuert wird. Bei diesem Beispiel handelt es sich zugegebenermaßen um einen Grenzfall, da die hierzu erforderliche Logik des Triggers im C/AL-Quellcode programmiert wird und somit streng genommen keine Personalisierung darstellt. Andererseits hat Microsoft die Trigger in Microsoft Dynamics

7 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 239 Abb : Die Eingabebereitschaft von Feldern kann in Microsoft Dynamics NAV durch Properties oder Trigger geregelt werden. NAV extra zu dem Zweck vorgesehen, damit der Anwender die Eigenschaften sowie das Verhalten von Standardobjekten verändern kann, ohne den Standard zu modifizieren. Insofern könnte dieses Beispiel auch als so genannte Erweiterung betrachtet werden. Ausblenden nicht benötigter Felder Eingabefelder, die in einem Unternehmen überhaupt nicht benutzt werden, sollten hingegen ganz aus den Masken ausgeblendet werden, um die Mitarbeiter nicht unnötig zu verwirren. Über die Eigenschaft Visible (siehe Abb rechts oben, direkt über der Eigenschaft Enable) ließe sich im vorherigen Beispiel in Microsoft Dynamics NAV das Feld Name auch ganz aus der Maske ausblenden, in dem sein Wert auf No gesetzt wird. Beispiel Einsatz von Filtertechniken Mit Hilfe des Einsatzes von Filtertechniken lassen sich auch umfangreiche Datenbestände leicht auf die für einen Mitarbeiter relevanten Datensätze reduzieren. Hierdurch

8 240 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * erübrigt sich ein umständliches und zeitaufwändiges Suchen im Gesamtbestand. Abb : Schematische Darstellung der Definition eines Tabellenfilters für die Debitorenstammdaten in Microsoft Dynamics NAV. Beispiel Microsoft Dynamics NAV stellt eine ganze Reihe von unterschiedlichen Filtertechniken zur Verfügung (vgl. /Diffenderfer, El-Assal jr. 04, S. 27 ff. /), die auch vom Anwender ohne großen Aufwand eingerichtet werden können. In der Abb ist schematisch dargestellt, wie ein Tabellenfilter mit Hilfe der Liste aller Felder der Debitorentabelle definiert werden kann, der dem Anwender nur Debitoren aus dem spanischsprachigen Ausland anzeigt, deren Kreditlimit zwischen und Euro liegt. Fazit Die umfangreichen Möglichkeiten, die die meisten ERP-Systeme zur Personalisierung anbieten, sind bestens geeignet, die Bedienung der Software optimal an die Bedürfnisse bestimmter Benutzergruppen anzupassen. Hiervon sollte auch in jedem Fall Gebrauch gemacht werden, denn die hierdurch vorgenommene Reduktion der Komplexität führt nicht nur zu einem effizienteren Arbeiten mit dem System, sondern erhöht zudem die Akzeptanz bei den Anwendern. Dies setzt allerdings voraus, dass bei der Einführung eine entsprechend ausführliche Analyse der Anforderungen der unterschiedlichen Arbeitsplätze durchgeführt wurde. Dieser einmalige Aufwand macht sich bei der späteren produktiven Nutzung jedoch mehrfach bezahlt.

9 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * Eigenentwicklungen * Durch Eigenentwicklungen kann der Standard eines ERP-Systems weiter an die Anforderungen eines Unternehmens angepasst werden. Mit Hilfe von integrierten Entwicklungsumgebungen und deren Werkzeugen lassen sich eigene Programme und Objekte schnell und einfach erstellen, die nicht mit dem Standard kollidieren und daher eine unkritische Anpassungsmöglichkeit darstellen. Allerdings sollte aufgrund des hiermit verbundenen Aufwandes der Umfang von Eigenentwicklungen immer auch unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewertet werden. Bietet ein ERP-System im Standard keine vergleichbare Funktionalität, die sich durch Maßnahmen des Customizings bzw. der Personalisierung an die Anforderungen des Kunden anpassen lässt, so bleibt nur die Möglichkeit, eine entsprechende Funktion selber zu entwickeln. Im Falle des»schlanken Standards«von Microsoft Dynamics NAV sind solche kundenindividuellen Eigenentwicklungen vom Hersteller fest vorgesehen, um die Anforderungen auch zu 100 Prozent abdecken zu können. Um jedoch in einem ERP-System selber entwickeln zu können, ist eine entsprechende Entwicklungsumgebung erforderlich, mit der sich die jeweiligen Applikationen und Objekte erstellen lassen. Die meisten ERP-Systeme verfügen daher über eine integrierte Entwicklungsumgebung. Mit ihrer Hilfe erfolgt sowohl die Entwicklung des Standards beim Hersteller, die Entwicklung von Branchenlösungen oder Add- Ons durch Softwarepartner als auch die Eigenentwicklung beim Kunden (siehe Abb ). vorgesehene Eigenentwicklungen integrierte Entwicklungsumgebung Beim Beispiel des SAP R/3-Systems ist dies etwa die ABAP TM Workbench, die eine Reihe von komfortablen Werkzeugen enthält, mit denen der Anwender auf einfache Art und Weise die unterschiedlichen Entwicklungsobjekte des R/3- Systems erstellen und bearbeiten kann. Zentraler Bestandteil neben dem Repository, in dem alle Programmobjekte verwaltet werden, ist die eigens von der SAP entwickelte Programmiersprache ABAP (Advanced Business App- Beispiele

10 242 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * ERP-System eigenentwickelte Objekte des Kunden Personalwesen Finanzwesen Logistik Produktion Objekte von Softwarepartnern Standardobjekte Bereichsübergreifende Funktionen (z.b. Integrierte Entwicklungsumgebung) Abb : Die integrierte Entwicklungsumgebung eines ERP-Systems stellt durch eigene Namensräume oder aber Nummernkreise die Abgrenzung von Standardobjekten zu Objekten des Kunden oder aber Partnern sicher. lication Language) /Matzke 99/. Auch Microsoft Dynamics NAV beinhaltet mit C/SIDE eine integrierte Entwicklungsumgebung, die zusammen mit den Applikationsobjekten von Microsoft Dynamics NAV in einem der folgenden Abschnitte noch näher vorgestellt wird (siehe»anpassung von Microsoft Dynamics NAV«(S. 250)). Style Guides Die integrierten Entwicklungsumgebungen sind jedoch nicht nur für individuelle Eigenentwicklungen des Kunden vorgesehen. Meist ist die komplette Anwendungslogik des ERP-Systems vom Hersteller in der gleichen Entwicklungsumgebung erstellt worden. Damit der Gesamteindruck einer integrierten Lösung auch bei Anpassungen durch Kunden oder Partnern erhalten bleibt, sollten sich deren Objekte nicht wesentlich von denen des Herstellers hinsichtlich des Programmierstils und der Oberflächengestaltung unterscheiden. Aus diesem Grund haben viele Hersteller so genannte Style Guides herausgegeben, in denen (verbindliche) Vorgaben für die Kunden (bzw. Partner) aufgeführt werden (sieheabb.6.2-9).inihnenwerdenetwadieimsystemanzuwendenden Namenskonventionen, Beschriftungen, Schriftarten und -größen oder die Ausrichtung von grafischen Objekten der Benutzeroberfläche beschrieben.

11 6.2 Weitere Anpassungsmöglichkeiten * 243 Abb : Microsoft stellt seinen Kunden und Partnern in zwei Style Guides (verbindliche) Vorgaben für die Eigenentwicklung in Microsoft Dynamics NAV zur Verfügung. Damit die Eigenentwicklungen jedoch nicht mit dem Standard kollidieren, sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zur Abgrenzung der unterschiedlichen Objekte zu treffen (siehe Abb ). Viele Hersteller haben dies durch die Definition von eigenen Namensräumen (Beispiel SAP R/3) oder Nummernkreisen (Beispiel Microsoft Dynamics NAV) realisiert, die sie für die Entwicklungsobjekte ihrer Kunden, aber auch ihrer Partner zur Verfügung stellen. Hierduch kann ausgeschlossen werden, dass es zu Konflikten mit den Standardobjekten kommt. Darüber hinaus bieten fast alle ERP-Systeme auch die Möglichkeit, externe Programme über Schnittstellen an den Standard anzubinden. Hierdurch können auch andere als die proprietären Programmiersprachen der Hersteller zum Einsatz kommen, was in Einzelfällen durchaus vorteilhaft sein kann. Allerdings wird hierdurch dem Ansatz einer integrierten Gesamtlösung entgegengewirkt. Die einfachen und komfortablen Möglichkeiten, ein ERP-System mit Hilfe der integrierten Entwicklungsumgebung auf Kundenwunsch zu erweitern, birgt jedoch auch gleichzeitig die Gefahr, dass es hierdurch zu einem»individuellen«standard kommt. Die Verlockung ist groß, bestehende Ab- Abgrenzung zu Standardobjekten Schnittstellen Gefahr:»individueller«Standard

12 244 6 Unternehmensspezifische Anpassungen * weichungen zwischen den Anforderungen eines Unternehmens und dem Standard eines ERP-Systems durch Anpassungen aufseiten des Programms vorzunehmen anstatt sich am Standard (Stichwort: Best Practice) zu orientieren und die Abläufe im eigenen Unternehmen zu verändern. Durch diese Individualisierung werden viele Vorteile der Standardisierung wieder aufgehoben. Drohen solche individuellen Entwicklungen gar Überhand zu nehmen, ist die generelle Frage der Einführung einer Standardsoftware als Alternative zu einer Individualsoftware (siehe»individual- oder Standardsoftware?«(S. 46)) gegebenenfalls neu zu überdenken! Fazit Da durch entsprechende Schutzmaßnahmen eine Abgrenzung der Eigenentwicklungen vom Standard gegeben ist, kann diese Anpassungsmöglichkeit eines ERP-Systems zunächst als unkritisch bewertet werden. Auch wenn die Werkzeuge der integrierten Entwicklungsumgebungen eine einfache und komfortable Programmierung ermöglichen, so sollte der Aufwand hierfür immer mit berücksichtigt und kritisch bewertet werden. All zu oft werden (kostspielige) Eigenentwicklungen betrieben, obwohl einige dieser Funktionen bereits durch neue Release-Stände im Standard abgedeckt werden (vgl. /Niemann 06/). Eine wohl überlegte Abwägung der jeweiligen Notwendigkeit unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen Aspekte sollte daher auch bei Eigenentwicklungen immer erfolgen Modifikationen * Bei Modifikationen handelt es sich um programmtechnische Anpassungen, die mit Hilfe der integrierten Entwicklungsumgebung an den Standardobjekten eines ERP-Systems vorgenommen werden. Sie sind jedoch auf Grund der vielen Risiken und wirtschaftlichen Gefahren, die mit ihnen verbunden sind, als äußerst kritisch zu bewerten und nur in unumgänglichen Ausnahmefällen vorzunehmen.

Microsoft Dynamics NAV Technische Details

Microsoft Dynamics NAV Technische Details Microsoft Dynamics NAV Technische Details INHALT Microsoft Dynamics NAV Technische Details........................................ [3] Infrastruktur.............................................. [3] Systemanforderungen.....................................

Mehr

Whitepaper. Office Line Evolution 2011 Das Control-Center

Whitepaper. Office Line Evolution 2011 Das Control-Center Whitepaper Office Line Evolution 2011 Das Control-Center 2 Warum benötige ich neue Bedienkonzepte? Arbeitsweise bestehender ERP-Systeme (über die Funktion zu den Daten) Die Arbeitsweise vieler bestehender

Mehr

--> Berufsbilder sind NICHT relevant, nur die Risikopotenziale kommen dran! Ok.

--> Berufsbilder sind NICHT relevant, nur die Risikopotenziale kommen dran! Ok. --> Berufsbilder sind NICHT relevant, nur die Risikopotenziale kommen dran! --> Erwartete Frage: Welche Art von Software bezeichnet man als Funktionssoftware? Betriebswirtschaftliche Standardsoftware wird

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet ZAHLUNGSVERKEHR gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Zahlungsverkehr

Mehr

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher

Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM. Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher Schlussbewertung FB VI SOFTWAREPROJEKT II WS 09/10 TEAM Alexander Kalden Dominik Eckelmann Marcel Pierry Julian Heise Besha Taher 729631 745097 736477 745011 741297 Inhalt Schlussbewertung... 3 Bewertung

Mehr

Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2

Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2 root-service ag Weinfelderstrasse 32 Postfach 227 CH-8575 Bürglen Telefon +41 (0)71 634 80 40 Telefax +41 (0)71 633 25 37 E-Mail: info@root.ch Perigon Agro/PPS Neuerungen 2013.2 Inhaltsverzeichnis Perigon

Mehr

Anwenderfreundliche Oberfläche in SAP SRM Ein Beispiel für Transparenz und Effizienz

Anwenderfreundliche Oberfläche in SAP SRM Ein Beispiel für Transparenz und Effizienz Anwenderfreundliche Oberfläche in SAP SRM Ein Beispiel für Transparenz und Effizienz Fachtagung Beschaffung 29. April 2014 René Wettler, Zürcher Kantonalbank Hubert Strohmeier, Q_PERIOR AG Agenda Fachliche

Mehr

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien

IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien IT IS AG präsentiert IT IS activigence, die neue Integrationslösung für Microsoft Dynamics- ERP und SharePoint-Technologien Landshut 09. März 2006: Die IT IS AG startet heute das neue, webbasierte IT IS

Mehr

White Paper "Objektberechtigung"

White Paper Objektberechtigung White Paper "Objektberechtigung" Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 1.1. Sinn und Zweck der Objektberechtigungen...3 1.2. Wo können Objektberechtigungen vergeben werden?...3 1.3. Welche Berechtigungstypen

Mehr

pro4controlling - Whitepaper [DEU] Whitepaper zur CfMD-Lösung pro4controlling Seite 1 von 9

pro4controlling - Whitepaper [DEU] Whitepaper zur CfMD-Lösung pro4controlling Seite 1 von 9 Whitepaper zur CfMD-Lösung pro4controlling Seite 1 von 9 1 Allgemeine Beschreibung "Was war geplant, wo stehen Sie jetzt und wie könnte es noch werden?" Das sind die typischen Fragen, mit denen viele Unternehmer

Mehr

OPplus Branchenlösung

OPplus Branchenlösung OPplus Branchenlösung Certified For Microsoft Dynamics NAV für Microsoft Dynamics NAV alle Versionen Factsheet ZAHLUNGSVERKEHR gbedv GmbH & Co. KG www.opplus.de www.gbedv.de OPplus Das Modul Zahlungsverkehr

Mehr

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012

keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 keimeno CMS Handbuch Stand 06/2012 INHALT Willkommen... 2 keimeno... 3 Der Aufbau... 3 Einrichten... 3 Themen anlegen und bearbeiten... 3 Kategorien... 7 Kategorien anlegen... 7 Kategorien Bearbeiten...

Mehr

Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word

Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word Seite 1 von 6 Word > Erste Schritte Vergleich: Positionen der Word 2003-Befehle in Word 2007 Dieser Artikel enthält eine Einführung in die grundlegenden Elemente der neuen Microsoft Office Word 2007- Benutzeroberfläche

Mehr

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil

Das Redaktionssystem UCMS. Beschreibung Technisches Profil 1/6 CONTENTMANAGEMENTSYSTEM UCMS 03.12.08 Das Redaktionssystem UCMS Beschreibung Technisches Profil Das vorliegende Dokument gibt einen Überblick über das System und geht auf die Ankopplung oder Integration

Mehr

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet!

SAP Business One. ERP für klein- und mittelständische Unternehmen. Ihr komplettes Business in einem System... in Echtzeit abgebildet! ERP für klein- und mittelständische Unternehmen Ihr komplettes Business in einem System...... in Echtzeit abgebildet! Das ERP-System für den Klein- und Mittelstand Mit SAP Business One steht Ihnen eine

Mehr

BRANCHENLÖSUNG SERVICE

BRANCHENLÖSUNG SERVICE Seite 1 Branchenlösung Service Auf einen Blick: BRANCHENLÖSUNG SERVICE für Microsoft Dynamics NAV Die PROTAKT Lösung für standortbezogenen Service und Dienstleistungen Vollständige Integration in Microsoft

Mehr

Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe. 9.13.4 Teilebörse

Programmdoku FORMEL 1 Teilebörse RENAULT/NISSAN. Allgemein. Datei-Ausgabe. 9.13.4 Teilebörse Allgemein Zur Ausgabe der "ungängigen Teile" für eine Teilebörse wurde ein separater Menüpunkt geschaffen. Als Kriterium zur Ausfilterung der ungängigen Teile wird der Posizähler verwendet. Dieser enthält

Mehr

Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl

Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl Thema: Entwicklungen und Anwendungen im Bereich von ERP- Systemen Christopher Keppler, Kathrin Günther Michael Schenk und Sebastian Viehl 07.06. 13 1 Gliederung 1. Einleitung 2. Beispiele 1. SAP 2. Dynamics

Mehr

Microsoft Dynamics NAV 2013. Informationen zum Starter- und Extended Pack

Microsoft Dynamics NAV 2013. Informationen zum Starter- und Extended Pack Microsoft Dynamics NAV 2013 Informationen zum Starter- und Extended Pack Stand: Februar 2013 Inhalt 1. Optionen für den Erwerb von Microsoft Dynamics NAV 2013... 3 1.1 DAS STARTER PACK... 4 1.2 DAS EXTENDED

Mehr

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de

NAVdiscovery. Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV. www.nav-discovery.de NAVdiscovery Der Qlik Connector für Microsoft Dynamics NAV www.nav-discovery.de PRISMA INFORMATIK HAT SPEZIELL FÜR AN- WENDER VON MICROSOFT DYNAMICS NAV, QLIKVIEW UND QLIK SENSE DIE NAVDISCO- VERY TOOLBOX

Mehr

Workshop 6. März 2013

Workshop 6. März 2013 Workshop 6. März 2013 81.92 kurad Weiterbildung Excel / Calc Tipps und Tricks Excel Aktuelles Datum bzw. Uhrzeit per Tastatur eingeben Wenn schnell in einer Tabellenzeile die aktuelle Uhrzeit bzw das aktuelle

Mehr

BRANCHENLÖSUNG FÜR DIE ETIKETTEN-, FOLIEN- UND VERPACKUNGSINDUSTRIE. Eine Branchenlösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 2009

BRANCHENLÖSUNG FÜR DIE ETIKETTEN-, FOLIEN- UND VERPACKUNGSINDUSTRIE. Eine Branchenlösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 2009 BRANCHENLÖSUNG FÜR DIE ETIKETTEN-, FOLIEN- UND VERPACKUNGSINDUSTRIE Eine Branchenlösung auf Basis von Microsoft Dynamics NAV 2009 BRANCHENLÖSUNG FÜR DIE ETIKETTEN-, FOLIEN- UND VERPACKUNGSINDUSTRIE Eine

Mehr

Prozessdokumentation und Wissensmanagement

Prozessdokumentation und Wissensmanagement Prozessdokumentation und Wissensmanagement Die Software hg.visutec ist ein System zur Archivierung von Multimediadaten in einer Datenbank. Die Vorteile zeigen sich in einer detailgenauen Dokumentation

Mehr

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem

Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem Fachbericht zum Thema: Anforderungen an ein Datenbanksystem von André Franken 1 Inhaltsverzeichnis 1 Inhaltsverzeichnis 1 2 Einführung 2 2.1 Gründe für den Einsatz von DB-Systemen 2 2.2 Definition: Datenbank

Mehr

Entwicklung eines Infotyps (Planung)

Entwicklung eines Infotyps (Planung) Entwicklung eines Infotyps (Planung) HELP.PAXX Release 4.6C SAP AG Copyright Copyright 2001 SAP AG. Alle Rechte vorbehalten. Weitergabe und Vervielfältigung dieser Publikation oder von Teilen daraus sind,

Mehr

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)

Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2) Inhalt Convision IP-Videoserver und die Sicherheitseinstellungen von Windows XP (SP2)... 1 1. Die integrierte Firewall von Windows XP... 2 2. Convision ActiveX und Internet Explorer 6... 3 3. Probleme

Mehr

ERP-Software Microsoft Dynamics NAV

ERP-Software Microsoft Dynamics NAV Programmstart Nach dem Programmstart über das Navision-Icon auf dem Desktop oder im Windows-Startmenü unter Programme MBS Navision und der Eingabe der Benutzer-ID IND (ohne Passwort) im Abfragefenster

Mehr

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec

Der neue Anstrich. istockphoto.com/kontrec Der neue Anstrich für Ihr ERP! istockphoto.com/kontrec Reif für einen Unternehmen entwickeln und verändern sich, und damit auch ihre Geschäftsprozesse und die Anforderungen an die eingesetzte ERP-Software.

Mehr

G.I.B ABAP Programmier-Templates, Strukturen bilden Kosten senken

G.I.B ABAP Programmier-Templates, Strukturen bilden Kosten senken Beschreibung Das Effizienzwerkzeug, die G.I.B ABAP-Programmier-Templates sind ursprünglich für den eigenen Gebrauch entwickelt worden. Der Grundgedanke der G.I.B ABAP-Programmier-Templates liegt im Bilden

Mehr

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername

http://www.jimdo.com Mit Jimdo eine Homepage erstellen Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo http://benutzername.jimdo.com Der Benutzername Kapitel 16 Seite 1 Die eigene Homepage mit Jimdo Mit Jimdo ist das Erstellen einer eigenen Homepage ganz besonders einfach. Auch ohne Vorkenntnisse gelingt es in kurzer Zeit, mit einer grafisch sehr ansprechenden

Mehr

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G

Windows 8.1. Grundkurs kompakt. Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 K-W81-G Windows 8.1 Markus Krimm, Peter Wies 1. Ausgabe, Januar 2014 Grundkurs kompakt K-W81-G 1.3 Der Startbildschirm Der erste Blick auf den Startbildschirm (Startseite) Nach dem Bootvorgang bzw. nach der erfolgreichen

Mehr

Kapitel 2 SAP Easy Access

Kapitel 2 SAP Easy Access Kapitel 2 SAP Easy Access The way to get started is to quit talking and begin doing. Walt Disney Zusammenfassung Dieses Kapitel präsentiert das SAP Easy Access, wobei einige Aspekte aus der täglichen Arbeit

Mehr

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren.

Dieses System kann wachsen und sich anpassen, wenn die Anwender entsprechende Anforderungen definieren. cadsfm Raumbuch Übersicht CADSFM bedeutet Facility Management der Firma CADS Support GmbH und ist eine Applikation zur Pflege und Verwaltung von Metadaten für AutoCAD-Gebäude- und Flächenpläne. Die bietet

Mehr

Generelle Einstellungen

Generelle Einstellungen Wie in fast jedem Programm sind auch in work4all ganz grundlegende Einstellungen und Programm- Anpassungen möglich. In diesem Kapitel gehen wir auf die verschiedenen Konfigurationsmöglichkeiten innerhalb

Mehr

2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1. Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice

2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1. Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice 2008 oxando GmbH, Maintain 2008, 1 Vereinfachte, web-basierte Benutzeroberflächen für die Instandhaltung und den Kundenservice Vorstellung oxando GmbH Über uns Gegründet Anfang 2007 durch ehemalige Berater

Mehr

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand

proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Whitepaper proalpha Geschäftssoftware für den Mittelstand Januar 2013 proalpha Integrierte Geschäftssoftware für den Mittelstand 2 Herausgegeben von proalpha Software AG Auf dem Immel 8 67685 Weilerbach

Mehr

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4

Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Anlage E.1 Fragenkatalog Nr. 4 Hinweise: Sofern sich aufgrund von Bieterfragen Änderungen/Ergänzungen an/zu den Vertragsunterlagen ergeben, werden Sie mit diesem Fragenkatalog hierüber informiert. Fragen

Mehr

.. für Ihre Business-Lösung

.. für Ihre Business-Lösung .. für Ihre Business-Lösung Ist Ihre Informatik fit für die Zukunft? Flexibilität Das wirtschaftliche Umfeld ist stärker den je im Umbruch (z.b. Stichwort: Globalisierung). Daraus resultierenden Anforderungen,

Mehr

Kurzbeschreibung. Kartendienste im neuen GeoServer. MapSolution

Kurzbeschreibung. Kartendienste im neuen GeoServer. MapSolution Kurzbeschreibung Kartendienste im neuen GeoServer MapSolution Der Landrat Geoinformationen und Liegenschaftskataster - - Steinstraße 27 59872 Meschede Tel.: 02961/94 3312 Fax: 0291/9426320 mail: gis@hochsauerlandkreis.de

Mehr

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0

EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP. Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 EASY Archive for Salesforce HANDBUCH INSTALLATION UND BEDIENUNG DER APP Stand: 12.04.2016 Version: Version 1.0 Inhaltsverzeichnis 1 Installation... 3 1.1 Link zum Listing der App im Salesforce AppExchange...

Mehr

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren

CWA Flow. Prozessmanagement und Workflow-Management. Workflow- und webbasierte Lösung. Per Browser einfach modellieren und automatisieren CWA Flow Prozessmanagement und Workflow-Management Per Browser einfach modellieren und automatisieren Workflow- und webbasierte Lösung Workflow- und webbasierte Lösung Webbasierte Prozessmanagement und

Mehr

Fragebogen ISONORM 9241/110-S

Fragebogen ISONORM 9241/110-S Fragebogen ISONORM 9241/110-S Beurteilung von Software auf Grundlage der Internationalen Ergonomie-Norm DIN EN ISO 9241-110 von Prof. Dr. Jochen Prümper www.seikumu.de Fragebogen ISONORM 9241/110-S Seite

Mehr

Anwendungbeispiel Entity Data Connector

Anwendungbeispiel Entity Data Connector Realisierung eines Artikel-Portals bei einem großen deutschen Hersteller von TK Produkten Mit dem Innovabee EDC für SharePoint wurde bei einem großen deutschen Hersteller von TK Produkten ein Artikel-Portal

Mehr

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen.

IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. IT Lösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. Auf Basis moderner und ausgereifter Technologien liefern wir Ihnen Softwarelösungen, die Ihr Unternehmen voranbringen. INVONIC bietet als Microsoft Gold Certified

Mehr

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0

Kurzeinführung Excel2App. Version 1.0.0 Kurzeinführung Excel2App Version 1.0.0 Inhalt Einleitung Das Ausgangs-Excel Excel-Datei hochladen Excel-Datei konvertieren und importieren Ergebnis des Imports Spalten einfügen Fehleranalyse Import rückgängig

Mehr

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten

Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Nachrichten (News) anlegen und bearbeiten Dieses Dokument beschreibt, wie Sie Nachrichten anlegen und bearbeiten können. Login Melden Sie sich an der jeweiligen Website an, in dem Sie hinter die Internet-

Mehr

Willkommen bei Grobman & Schwarz Ihrem Experten für professionelle und praxisnahe Microsoft Dynamics NAV Seminare

Willkommen bei Grobman & Schwarz Ihrem Experten für professionelle und praxisnahe Microsoft Dynamics NAV Seminare Willkommen bei Grobman & Schwarz Ihrem Experten für professionelle und praxisnahe Microsoft Dynamics NAV Seminare "Lernen ist wie Rudern gegen den Strom. Hört man damit auf, treibt man zurück. Laozi Seminarkatalog

Mehr

Der Navigationsbereich

Der Navigationsbereich NC Cube Quick Guide NCC 10.00 für Microsoft Dynamics NAV 2017* *NC Cube 10.00 ist verfügbar für Microsoft Dynamics NAV 2013, Microsoft Dynamics NAV 2013 R2, Microsoft Dynamics NAV 2015, Microsoft Dynamics

Mehr

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick:

EDI CONNECT. für Microsoft Dynamics NAV. Auf einen Blick: Seite 1 PROTAKT Speziallösung EDI Connect Auf einen Blick: EDI CONNECT für Microsoft Dynamics NAV Elektronischer Datenaustausch ganz effizient und einfach über Ihr Microsoft Dynamics NAV System. Vollständige

Mehr

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE

Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten CTI RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten RECY CLE Die ideale Verbindung zu Ihren Kunden durch Integration von Telefonie und Kundendaten steht für Computer Telephony

Mehr

icustomizer Das Powertool für Standardsoftware

icustomizer Das Powertool für Standardsoftware icustomizer Das Powertool für Standardsoftware icustomizer für.net Der icustomizer der eevolution GmbH & Co. KG ist ein universell geeignetes Werkzeug, um Anpassungen an einer vorhandenen Standardsoftware

Mehr

3.1.1 Einrichten von Dimensionen

3.1.1 Einrichten von Dimensionen damit die eigentlich profitable Produktlinie (also der Kostenträger) eingestellt werden. Aus diesem Grund ist es wichtig, die Daten mehrfach zu verproben, an vielen Stellen in die Einzelwerte einzutauchen

Mehr

BLECHCENTER Plus. Admin. Einstellungen für Programm und Datenbank

BLECHCENTER Plus. Admin. Einstellungen für Programm und Datenbank Einstellungen für Programm und Datenbank IBE Software GmbH; Friedrich-Paffrath-Straße 41; 26389 Wilhelmshaven Fon: 04421-994357; Fax: 04421-994371; www.ibe-software.de; Info@ibe-software.de Vorwort Moderne

Mehr

ABIS Architektur integrierter Informationssysteme

ABIS Architektur integrierter Informationssysteme ABIS Architektur integrierter Informationssysteme Einführung in ein integriertes Informationssystem am Beispiel von Microsoft Dynamics AX 4.0 (früher Microsoft Business Solutions-Axapta 3.5) 1 Agenda Microsoft

Mehr

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23

... Vorwort zur 4. Auflage... 15. ... Einleitung... 17. 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 ... Vorwort zur 4. Auflage... 15... Einleitung... 17 1... Managementsysteme mit SAP realisieren... 23 1.1... Grundlagen... 24 1.2... Qualitätselemente... 27 1.3... Dokumentation des Managementsystems...

Mehr

SYSTEMTECHNISCHE UMSETZUNG VON KONZESSIONSÜBERNAHMEN

SYSTEMTECHNISCHE UMSETZUNG VON KONZESSIONSÜBERNAHMEN SYSTEMTECHNISCHE UMSETZUNG VON KONZESSIONSÜBERNAHMEN Einleitung Der Wettbewerb um Konzessionsgebiete ist aktuell und in Zukunft eines der treibenden Themen im Energiemarkt. Durch die verstärkte Neuvergabe

Mehr

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen

Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen Business Intelligence Raber+Märcker Business Intelligence Lösungen und Leistungen www.raber-maercker.de 2 LEISTUNGEN Business Intelligence Beratungsleistung Die Raber+Märcker Business Intelligence Beratungsleistung

Mehr

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011

SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 SharePoint Schnittstelle für Microsoft Dynamics CRM 2011 Benutzerhandbuch zur SharePoint Schnittstelle für MS CRM 2011 Schnittstellenversion: 5.2.2 Dokumentenversion: 3.1 Inhalt 1. Vorwort... 4 2. Funktionsbeschreibung...

Mehr

LineQuest-Leitfaden Programmierschnittstelle. LineQuest online-umfragen professionell weiter bearbeiten in Technik und Design

LineQuest-Leitfaden Programmierschnittstelle. LineQuest online-umfragen professionell weiter bearbeiten in Technik und Design LineQuest-Leitfaden Programmierschnittstelle LineQuest online-umfragen professionell weiter bearbeiten in Technik und Design Copyright 2010 by LineQuest LineQuest Inh. Dipl. Inf. Wolfgang Marzian Walter-Paetzmann-Str.

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

enventa ERP ist einzigartig

enventa ERP ist einzigartig enventa ERP ist einzigartig Grenzenlos anpassungsfähig Für viele Firmen stellen die Besonderheiten ihrer Organisationsstruktur einen Wettbewerbsvorteil am Markt dar. Die Unternehmenssoftware enventa ERP

Mehr

1 Die Active Directory

1 Die Active Directory 1 Die Active Directory Infrastruktur Prüfungsanforderungen von Microsoft: Configuring the Active Directory Infrastructure o Configure a forest or a domain o Configure trusts o Configure sites o Configure

Mehr

Lizenzierung von SQL Server 2014

Lizenzierung von SQL Server 2014 Lizenzierung von SQL Server 2014 SQL Server 2014 bietet zwei Lizenzoptionen: das Core-basierte Lizenzmodell, dessen Maßeinheit die Anzahl der Prozessorkerne und damit die Rechenleistung der Server-Hardware

Mehr

GISA. Kreditlimite. Kreditlimitenprüfung

GISA. Kreditlimite. Kreditlimitenprüfung GISA Kreditlimite Kreditlimitenprüfung Kreditlimitenprüfung 2 Inhaltsverzeichnis 1 Vorbereitung 3 1.1 Definition der Konfigurationseintragungen 4 1.2 Was passiert beim Drucken des Lieferscheines: 5 2 Erfassen

Mehr

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand

THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand THE POWER OF PEOPLE SAP-Forum für Personalmanagement HR Renewal Im Praxistest - Webbasierte Stammdatenverwaltung auf dem Prüfstand Einleitung: SAP ERP Einführung bei Knoll Einführung der SAP ERP Landschaft

Mehr

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen

2.3. Mahnwesen. 2.3.1 Mahnwesen einrichten. Kapitel 2.3. Mahnwesen 2.3. Mahnwesen Das Mahnwesen als letzte Konsequenz der Belegerfassung dient zur Bearbeitung der Zahlungseingänge, der Aufstellung der noch offenen Posten und zur Erstellung von Anschreiben an säumige Kunden.

Mehr

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK

KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK WARTUNGS- VERWALTUNGS- UND ABRECHNUNGSSYSTEME Modul: Kleiderkammer KUNERT BRANDSCHUTZDATENTECHNIK email: kunert@feuerwehrsoftware.de URL: http://www.feuerwehrsoftware.de Inhaltsverzeichnis 1.0 Programmstart

Mehr

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81 Windows 8.1 Markus Krimm 1. Ausgabe, Oktober 2013 Grundlagen W81 Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten des Computers und der erfolgreichen Anmeldung ist der

Mehr

06075: SVNEXA NKS Erweiterungen 2 Inhaltsverzeichnis

06075: SVNEXA NKS Erweiterungen 2 Inhaltsverzeichnis 06075: SVNEXA NKS Erweiterungen 2 Inhaltsverzeichnis 1 Allgemeines...2 2 Besichtigungszustand...2 3 Telefonnummern...2 4 Posteneingabe Multiplikator...2 5 Löschen mehrerer Posten...3 6 Gliederungsebene...3

Mehr

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003

Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 Gestalten eigener Menüleisten in MS-Office 97/2000/XP/2003 In MS-Office können eigene (benutzerdefinierte) Menüsysteme erstellt werden. Weiterhin existiert natürlich auch die Möglichkeit in das existierende

Mehr

LEITFADEN BERATUNGS-TOOL

LEITFADEN BERATUNGS-TOOL LEITFADEN BERATUNGS-TOOL Vorteile für Sie als Makler Schätzung der Versorgungslücken schnell und einfach Verkaufshilfe Finanzanalyse mit anschaulichen Diagrammen Dokumentation der Beratung geführter Ablauf

Mehr

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems

Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier. Chapter 3: Introduction to ERP Systems Software Engineering 2 (SWT2) Dr. Alexander Zeier Chapter 3: Introduction to ERP Systems Standard Software vs. Individual Software 2 Software wird meist in 2 Phasen erstellt 1. Auftrag eines Kunden zur

Mehr

PROFIL REFERENZEN 2015

PROFIL REFERENZEN 2015 PROFIL REFERENZEN 2015 Gartenstraße 24 D-53229 Bonn +49 228 / 976 17-0 +49 228 / 976 17-55 info@glamus.de www.glamus.de KURZPROFIL ÜBER UNS Gründung 1992 Geschäftsführer Gerhard Loosch Ulrich Santo Mitarbeiterzahl

Mehr

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0

Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Was ist neu in Sage CRM Version 7.0 Überblick über Sage CRM Version 7.0 Unternehmen konzentrieren sich mehr denn je auf Prozesseffizienz und suchen nach Wegen, die Leistungsfähigkeit

Mehr

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation?

Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? Wechselbäder bei der Einführung neuer Software in der Hochschulorganisation? IT & Change in der Alltagspraxis Forum IT & Organisation in Hochschulen 2012 Hannover 04.04.2012 Jan Bührig (HIS), Birga Stender

Mehr

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version)

FIBU-Anmeldung (ASCII-Version) Wenn Sie die Buchhaltung aufrufen, wird zunächst die nachfolgend abgebildete Mandanten-Auswahlmaske eingeblendet. Über die Pfeiltasten markieren Sie die gewünschte Firma und bestätigen die Auswahl mit

Mehr

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20

Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Erste Schritte mit der neuen Benutzeroberfläche in Brainloop Secure Dataroom 8.20 Copyright Brainloop AG, 2004-2012. Alle Rechte vorbehalten. Dokumentversion: 1.0 Alle in diesem Dokument angeführten Marken

Mehr

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013

Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013 S Sparkasse Mainz Seite 1 von 5 Umsetzung SEPA-Lastschriften im Internet-Banking Stand: 20.06.2013 Dieser Leitfaden soll Ihnen den Umstieg vom alten inländischen Zahlungsformat DTAUS auf das europäische

Mehr

Einem Block können beliebig viele Attribute zugeordnet werden, vorausgesetzt jedes Attribut besitzt eine andere Bezeichnung.

Einem Block können beliebig viele Attribute zugeordnet werden, vorausgesetzt jedes Attribut besitzt eine andere Bezeichnung. Kapitel 4 4 Attribute Attribute sind Beschriftungen oder Bezeichnungen, mit denen Sie einem Block einen Text zuordnen. Jedes Mal, wenn Sie einen Block mit einem variablen Attribut einfügen, werden Sie

Mehr

Mit dem Explorer arbeiten

Mit dem Explorer arbeiten Starten Sie den Explorer, und blenden Sie die Symbolleiste ein, wenn diese nicht sichtbar ist. Bewegen Sie den Mauszeiger zur Schaltfläche Maustaste, es öffnet sich das Kontextmenü. und drücken Sie die

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg

Erste Schritte mit LimeSurvey Pädagogische Hochschule Heidelberg 1 Dieses Script ist als Schnellstart gedacht, um das Prinzip von LimeSurvey zu verstehen. Zahlreiche Optionen stehen zur individuellen Erstellung von Umfragen zur Verfügung ein ausführliches Benutzerhandbuch

Mehr

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch

Unsere Wurst. online. Eigene Produktblätter für. erstellen und anpassen Handbuch Unsere Wurst online Eigene Produktblätter für Unsere Wurst erstellen und anpassen Handbuch 2 INHALT Begriffserklärung... 3 Übersicht der wichtigsten funktionen... 4 Produktübersicht... 4 eigenes Produktblatt

Mehr

Übungsaufgaben WI I. Inhaltsverzeichnis

Übungsaufgaben WI I. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Einführung... 2 1.1 Unternehmens- und Softwareportraits... 2 1.2 Softwarekosten... 3 2 ERP-Systeme... 4 2.1 Leistungsumfang von ERP-Systemen... 4 2.2 Leiten Sie eine wissenschaftliche

Mehr

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1

SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion. www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 SAP BW: Erfahrungen in Projekt und Produktion www.dv-ratio.com DV-RATIO Nord GmbH, Jan-Oliver Meister, 01/2002 Folie: 1 Das Unternehmen DV-RATIO im Profil Qualität und Innovation seit 20 Jahren Beratungsteam

Mehr

Legende zu UNIVIS-Design Dokumenten

Legende zu UNIVIS-Design Dokumenten Legende zu UNIVIS-Design Dokumenten A) Feldtypen und i3v-darstellung B) Bedeutung der Kapitel und Tabellen C) Darstellungstypen im Web A) Feldtypen und i3v-darstellung Feldtyp Freitext Beschreibung und

Mehr

Tipps & Tricks - Neuerungen Nr. 6/ 2015

Tipps & Tricks - Neuerungen Nr. 6/ 2015 Tipps & Tricks - Neuerungen Nr. 6/ 2015 V01 26-06-2015 Inhalte 1. Splittung des Einkaufswagens nach Einkäufern / Warengruppen... 2 2. Anpassungen am Wareneingang / Suche nach Bestellnummer... 2 3. Erweiterung

Mehr

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access

Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Gemeinsame Projektbearbeitung mit Project Professional und Project Web Access Projektteam Führungskraft Portfolio Management

Mehr

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren

Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Konzeption Abwicklung Lieferantenretouren Anbieter XEPTUM Consulting AG, Robert-Mayer-Strasse 10, 74172 Neckarsulm GERMANY Ansprechpartner Peter Eisele, Tel. +49 7132 1566-60 1 von 7 1. Betriebswirtschaftlicher

Mehr

CRM. Weitere Schritte

CRM. Weitere Schritte CRM Weitere Schritte 1. Allgemein... 3 2. Anpassen der Auswahllisten... 3 3. Aufgabenverwaltung... 4 4. Web2Lead... 6 4.1 Erstellen Sie ein individuelles Kontaktformular...6 4.2 Optionen...6 4.3 Benachrichtigungen...7

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG

Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Sammelrechnungen mit IOS2000/DIALOG Version Oktober 2012 ab Betaversion 1.11.16 / basisgetestet ab 1.12.0. Grundlegende Änderungen gegenüber der alten Sammelrechungsroutine jeder neue Lieferschein bekommt

Mehr

Hilfe für Vereine zum Einzug der Mitgliederbeiträge über unsere Internet-Filiale

Hilfe für Vereine zum Einzug der Mitgliederbeiträge über unsere Internet-Filiale 1. Allgemeines Vereine erheben in regelmäßigen Abständen Beiträge von Ihren Mitgliedern. Die Abwicklung des Beitragseinzuges kann mit einer speziellen Vereinsverwaltungssoftware (z.b. SPG-Verein) durchgeführt

Mehr

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver

Basis. Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver Basis 2 Schritt 1 Anmelden am Projess Testserver 2 Schritt 2 Arbeitsstunden auf die bereits erfassten Projekte buchen 3 Schritt 3 Kostenaufwand auf die bereits erfassten Projekte buchen 4 Schritt 4 Gebuchte

Mehr

INCENTIVES & AKTIONSCODES

INCENTIVES & AKTIONSCODES Seite 1 Branchenlösung Incentives & Aktionscodes Auf einen Blick: INCENTIVES & AKTIONSCODES für Microsoft Dynamics NAV Die PROTAKT Branchenlösung für einfache und effiziente Realisierung von Incentive-Aktionen

Mehr

Der Navigationsbereich

Der Navigationsbereich NC Cube Quick Guide NCC 8.03 für Microsoft Dynamics NAV 2016* *NC Cube 8.03 ist verfügbar für Microsoft Dynamics NAV 2013, Microsoft Dynamics NAV 2013 R2, Microsoft Dynamics NAV 2015 und Microsoft Dynamics

Mehr

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8

Dokument Information. Hilfe für. ArmorToken. Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Dokument Information Hilfe für ArmorToken Hilfe für ArmorToken Seite 1 von 8 Inhalt Inhalt 1 Hilfe für ArmorToken... 3 1.1.1 Willkommen bei ArmorToken... 3 1.1.2 ArmorToken installieren... 3 1.1.3 Verschlüsseln

Mehr

ELWIS 3.0. Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten

ELWIS 3.0. Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten ELWIS 3.0 Dokumentation E-Mail-Verteilerlisten Dienstleistungszentrum Informationstechnik im Geschäftsbereich des BMVBS (DLZ-IT BMVBS) Bundesanstalt für Wasserbau Am Ehrenberg 8, 98693 Ilmenau Stand, 10.02.2011

Mehr

Vertriebssteuerungs und Opportunity. Management System. Bedienungsanleitung. Wolfgang Kuhn

Vertriebssteuerungs und Opportunity. Management System. Bedienungsanleitung. Wolfgang Kuhn Vertriebssteuerungs und Opportunity Management System Bedienungsanleitung Wolfgang Kuhn 27.06.2011 Vertriebssteuerungsprogramm oder Opportunity Management System für den Mittelstand Das Softwarepaket basiert

Mehr

Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen

Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen Microsoft Access 2010 Formulare automatisiert entwerfen Formulare... bieten eine grafische Benutzeroberfläche zur Anzeige und / oder Bearbeitung von Daten. sind elektronische Masken zum Sammeln und Anzeigen

Mehr