FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "FAQ. Häufig gestellte Fragen. Version 1.0. Version 1.0"

Transkript

1 FAQ Häufig gestellte Fragen

2 Standard / Label Was ist der Unterschied zwischen einem Standard und einem Label? Ein Standard ist eine einheitliche oder weithin anerkannte Art und Weise, etwas herzustellen oder durchzuführen, die sich gegenüber Anderen durchgesetzt hat. Ein Label ist ein Gütesiegel, anhand dessen potenzielle Nutzniesser die zu erwartende Qualität eines Produktes (eines Gebäudes) oder einer Dienstleistung verlässlich abschätzen können. Als registrierte Marke dient ein Label auch dem Schutz eines Standards. Wird aufbauend auf dem SNBS ein Label eingeführt? Die Frage einer Labelentwicklung und -Trägerschaft wird zurzeit innerhalb des Netzwerks NNBS diskutiert. Ein entsprechender Grundsatzentscheid liegt noch nicht vor. Nutzung / Nutzungsart Können mit dem Standard auch andere Nutzungen beurteilt werden? Mit dem Standard werden vorerst die Nutzungsarten Wohnen und Verwaltung abgedeckt. Eine Erweiterung auf weitere Nutzungen (wie z.b. Schulen oder Verkauf) sind zu einem späteren Zeitpunkt möglich. Jedoch treffen viele Kriterien für weitere Nutzungsarten auch zu, so dass der SNBS auch für weitere Gebäudekategorien schon heute einen Nutzen bringen kann. Sanierung / Modernisierung / Bestand Kann der Standard auch bei der Sanierung / Modernisierung eines bestehenden Gebäudes angewendet werden? Der Standard lässt sich grundsätzlich für Neubauten und bestehende Gebäude anwenden. Er kann aber auch im Bestand oder als Entscheidungsgrundlage im Hinblick auf eine Modernisierung / Sanierung eingesetzt werden. Mit den meisten der Indikatoren lässt sich somit auch eine Gebäudesanierung beurteilen. Welcher Zustand wird bei einer Sanierung betrachtet? Geht es um den Zielzustand nach erfolgter Sanierung, geht es um das Objekt im Zustand vor der Sanierung oder um die Massnahmen der Sanierung selbst? Der Standard beurteilt einen Zustand, also das Gebäude vor und/oder nach der Sanierung. Die eigentlichen Sanierungsmassnahmen werden nicht beurteilt. Wie wird ein bestehendes Gebäude im Standard abgebildet? Der Standard kann auch für bestehende Bauten eingesetzt werden. Für den Bestand sind jedoch nicht alle Indikatoren relevant oder anwendbar. Die Anwendung ist im Kriterienbeschrieb entsprechend erwähnt. Das Tool ermöglicht eine Gesamtbeurteilung eines bestehenden Gebäudes, unter Berücksichtigung der relevanten Indikatoren. 2

3 Betrieb Kann mit dem Standard auch der Betrieb einer Immobilie beurteilt werden? Der Standard beschreibt primär einen Baustandard, welcher die Voraussetzungen für einen nachhaltigen Betrieb schaffen soll. Die Zielsetzungen eines nachhaltigen Betriebs sind in mehreren Kriterien des Standards implizit enthalten (z. B. Partizipation, Betriebskonzept, Mess- und Zählkonzept, Systematische Inbetriebnahme etc.). Einzelne Indikatoren beurteilen den späteren Betrieb während der Projektphase (z.b. Abschätzung Bedarf an Betriebsenergie), andere die effektiv erreichten Werte nach Realisierung oder im Betrieb (z.b. Schadstoff-Konzentrationen in der Raumluft). Die vom späteren Nutzer geführten Betriebsprozesse selbst werden jedoch nicht betrachtet. Auszeichnung / Zertifizierung Wie wird vermieden, dass keine Altbauten mit hohem Energieverbrauch mit dem Standard ausgezeichnet werden? Der Standard zeichnet grundsätzlich keine Bauten aus. Dies wäre die Aufgabe eines späteren Labels. Er macht hingegen klare Aussagen zur Qualität eines Gebäudes hinsichtlich seinem Beitrag an eine Nachhaltige Entwicklung. Ein Altbau weist oft einen grossen gesellschaftlichen Wert auf, welcher einem allfällig hohen Energieverbrauch in einer Gesamtbetrachtung gegenübergestellt werden muss. Beurteilung / Methodik Weshalb wird für ein neues und ein bestehendes Gebäude dieselbe Beurteilungsskala eingesetzt? Es wird eine einheitliche Beurteilungsskala für Neubau und Bestand eingesetzt. Das Ergebnis ermöglicht so eine Vergleichbarkeit hinsichtlich des Beitrag zur Nachhaltigkeit. Der Vorteil dieses Vorgehens liegt insbesondere darin, dass der Bestand in Bezug zu einem zukunftsweisenden Gebäude betrachtet werden kann. Bei einer allfälligen Modernisierung kann auch erkannt werden, in welchen Bereichen man sich um wie viel verbessert (oder verschlechtert) hat. Kann die Bestnote 6 erreicht werden? In einer Gesamtbetrachtung kann die Bestnote 6 aufgrund bestehender Zielkonflikte nicht erreicht werden. Der Referenzrahmen für ein Nachhaltiges Gebäude wird u.a. auch aus der Pilotphase resultieren. Wie werden die Themen, Kriterien und Indikatoren gewichtet? Der Standard geht davon aus, dass kein normatives Nachhaltigkeitsverständnis existiert und immer Abwägungen und Gewichtungen unter den einzelnen Themen erforderlich sind. Für den Standard werden die drei Bereiche Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt als gleich wichtig betrachtet. Auch die 12 definierten Themen haben aus Sicht der Nachhaltigen Entwicklung dieselbe Bedeutung. Die Kriterien sind nicht gewichtet. Auf Stufe Indikator wurden von den Sachauftragnehmern einzelne Gewichtungen vorgenommen (Gewicht 1 bis max. 3). In welchen SIA-Phasen lässt sich der Standard anwenden? In der Regel, je früher desto besser. Der Bezug zu den einzelnen SIA-Phasen geht aus den einzelnen Kriterienbeschrieben hervor. 3

4 Weshalb sind die für eine Zielerreichung erforderlichen Planungsleistungen nicht Teil des Standards? Der Standard definiert, wenn immer möglich und sinnvoll, ein Ziel, jedoch nicht den Weg zum Ziel. Als Grundlage für die Leistungsbeschriebe im Planungsprozess soll weiterhin die SIA 112/1 verwendet werden. Muss eine Beurteilung durch Fachspezialisten erfolgen? Der Standard ist so aufgebaut, dass die Beurteilung in der Regel vom beauftragten Planer oder Planungsteam vorgenommen werden kann. Dabei kann auf die gängigen, von Spezialisten erbrachten Grundlagen/ Nachweise abgestützt werden (Energie-, Schallschutznachweis, etc.). Bei grösseren oder komplexeren Bauvorhaben wird der Beizug von Spezialisten empfohlen. Aufwand / Kosten Wie gross ist der zeitliche Aufwand für die Beurteilung eines Gebäudes? Je nach Zielsetzung, vorhandener Datenbasis und Gebäudegrösse ist eine einmalige Beurteilung in 5 bis 10 Arbeitstagen möglich. Resultieren aus einer Umsetzung des Standards für ein Gebäude höhere Investitionskosten? Über den Lebenszyklus betrachtet sollten keine höheren Kosten anfallen. Mit dem Standard wird eine Optimierung der Lebenszykluskosten eines Gebäudes angestrebt. Innovationen Lässt der Standard Innovationen in Planung und Bau zu? Der Standard soll Innovationen ermöglichen und zukunftsweisende Impulse auslösen. Auch Spielräume für Abwägungen sind im Standard vorhanden und sollen motivieren, architektonisch ansprechende und wirtschaftlich optimierte Lösungen zu finden. Auch dafür werden möglichst nur Ziele vorgegeben und nicht der Weg dazu. Gesetze / Normen Wie erkennt man, ob ein Kriterium oder ein Indikator ein Gesetz erfüllt oder nicht? Der Bezug zu allfälligen Gesetzen und Vorgaben sind im jeweiligen Kriterienbeschrieb aufgeführt. Die Beurteilung erfolgt grundsätzlich nach den aus Sicht der Nachhaltigkeit definierten Zielsetzungen. Es kann also sein, dass ein Gebäude die heutige Gesetzgebung zwar erfüllt, jedoch trotzdem «nur» mit einer Note 3 oder 4 beurteilt wird. Warum werden die bereits gesetzlich geregelten Themen auch im Standard abgebildet? Der Standard umfasst die aus Sicht der Nachhaltigkeit für ein Gebäude relevanten Themen, auch wenn diese bereits auf Stufe Gesetz oder Norm definiert sind. SIA 112/1 Wie ist die SIA 112/1 zukünftig einzusetzen? Der Standard baut auf der SIA 112/1 auf und beinhaltet die meisten der in der SIA 112/1 enthaltenen Themen. Die SIA 112/1 soll weiterhin als Grundlage für die Leistungsbeschriebe im Planungsprozess und als Hilfsmittel für die Planung von nachhaltigen Gebäuden eingesetzt werden. Eine Überarbeitung/Weiterentwicklung der SIA 112/1 ist zurzeit in Prüfung und wird mit dem SNBS koordiniert. 4

5 MINERGIE / Labels Werden die Standards vom MINERGIE im SNBS abgebildet? Der Standard basiert sowohl auf Elementen von MINERGIE (z.b. Energieeffizienz) wie auch MINERGIE- ECO (z. B. Bauökologie, Gesundheit). Weitere Ausführungen können der Broschüre oder den Kriterienbeschrieben entnommen werden. Suffizienz Suffizienz ist ein wichtiges Element, um die gesetzten Ziele einer 2000-Watt-Gesellschaft zu erreichen. Wie wird die Thematik im Standard berücksichtigt? Die Suffizienz wird in einzelnen Indikatoren indirekt abgebildet. So wird z.b. für Verwaltungsbauten ein Flächeneffizienzfaktor eingesetzt (Kriterium 104). Auch die Umsetzung der Zielsetzungen aus dem SIA- Effizienzpfad Energie leisten dazu einen Beitrag (Kriterien 301, 302). Umwelt Werden die Umweltbelastungspunkte (UBP) im Standard berücksichtigt? Da zurzeit in einzelnen Bereichen noch aktuelle Ökobilanzdaten und Erfahrungswerte fehlen, sind die UBP in der ersten Version des Standards nicht enthalten. Bei grösseren Bauvorhaben wird hingegen empfohlen, die Umweltbelastungspunkte auf der Basis der bestehenden Hilfsmittel (KBOB, eco-invent) zu berechnen. Energie Weshalb wird nur die Primärenergie nicht erneuerbar beurteilt und nicht differenziert nach Strom, Heizwärmebedarf etc.? Der Standard setzt auf eine Gesamteffizienz des Gebäudes und hat sich deshalb für Kriterien entschieden, welche das Gebäude insgesamt betrachten. Die spezifischen gesetzlichen Anforderungen für den Heizwärmebedarf von Gebäuden, für strombetriebene Geräte und für Leuchtmittel sind bereits heute hoch und werden zukünftig noch verschärft. Weshalb wird die Energieeffizienz eines Gebäudes nicht explizit beurteilt? Es wird die Gesamteffizienz des Gebäudes betrachtet. Die Kriterien 301 und 302 mit den Indikatoren «gewichtete Energie», «Primärenergie n.e.» und «Treibhausgasemissionen» beinhalten jedoch Vorgaben zu «Wärme», «Kälte», «Beleuchtung» etc. und ermöglichen damit u. a. auch Aussagen zur Energieeffizienz. Werden die wissenschaftlichen oder energiepolitischen Gewichtungsfaktoren berücksichtigt? Die Kriterien 301 und 302 beurteilen die Primärenergie nicht erneuerbar, respektive die Treibhausgasemissionen auf wissenschaftlicher Basis (Datengrundlage KBOB Ökobilanzdaten). Mit dem Indikator «gewichtete Energie» (Kriterium 301 PE n.e.) wird die Methodik von MINERGIE mit den nationalen energiepolitischen Gewichtungsfaktoren in den Standard aufgenommen. Es sind somit beide Betrachtungen möglich. Europa Ist der Standards SNBS auf die aktuellen Entwicklungen im EU-Raum abgestimmt? Im Standard SNBS sind die relevanten Themen des Nachhaltigen Bauens enthalten. Auch wurde gezielt auf bewährten Elementen von ausländischen Zertifizierungssystemen (wie z.b. DGNB) aufgebaut. Durch den Einbezug eines Experten wurde sichergestellt, dass die im EU-Raum relevanten Entwicklungen und Themen auch in den SNBS einfliessen. 5

Frequently Asked Questions Standard SNBS

Frequently Asked Questions Standard SNBS Frequently Asked Questions Standard SNBS Neue Einträge sind mit einem * markiert! (Stand Dezember 2013) Allgemein Warum muss man sich registrieren, um die Beurteilungstools downloaden zu können? Dank der

Mehr

Einführung in den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS

Einführung in den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS Einführung in den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz SNBS - Der neue Standard für den Hochbau www.csd.ch Urs-Thomas Gerber, 10. Juli 2013 - Erste Erfahrungen anhand des Testobjekts Wohnsiedlung Kronenwiese

Mehr

Zusammenfassung. Kanton Zürich Baudirektion Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft. Veranstaltung Gebäude-Labels vom 22.

Zusammenfassung. Kanton Zürich Baudirektion Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft. Veranstaltung Gebäude-Labels vom 22. Kanton Zürich Baudirektion Amt für Abfall, Wasser, Energie und Luft Zusammenfassung Veranstaltung Gebäude-Labels vom 22. Oktober 2015 Hansruedi Kunz, Abteilungsleiter Energie / Stv. Amtschef Gebäudelabels

Mehr

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ (SNBS) Ein nationaler Standard für den Hochbau Erster öffentlicher Anlass 13. Juni 2013 Stephan Wüthrich Ausgangslage Umfeld Nachhaltiges Bauen und Vorgeschichte Zahlreiche

Mehr

Gebäudestandards in der Praxis heute und morgen. Heinrich Huber

Gebäudestandards in der Praxis heute und morgen. Heinrich Huber Gebäudestandards in der Praxis heute und morgen Heinrich Huber 1 Inhalt 1. Überlegungen zu Energie- und Nachhaltigkeitsstrategien im Gebäudebereich 2. Das Zusammenspiel von Vorschriften, Normen und freiwilligen

Mehr

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS. Swissbau Focus Basel, 21.01.2014 Joe Luthiger NNBS

NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS. Swissbau Focus Basel, 21.01.2014 Joe Luthiger NNBS NETZWERK NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ NNBS Swissbau Focus Basel, 21.01.2014 Joe Luthiger NNBS Unser Grundgedanken Grundlagen definieren Bestehendes koordinieren Fehlendes & Neues entwickeln NNBS 2 Netzwerk

Mehr

Das dena-güte siegel Effizienzhaus. Energieeffiziente Wohnhäuser auf den ersten Blick erkennen.

Das dena-güte siegel Effizienzhaus. Energieeffiziente Wohnhäuser auf den ersten Blick erkennen. Das dena-güte siegel Effizienzhaus. Energieeffiziente Wohnhäuser auf den ersten Blick erkennen. Hausplakette und Zertifikat für das dena-gütesiegel Effizienzhaus, beispielhaft mit dem Standard 55. 2 Wohnen

Mehr

Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat. Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen

Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat. Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen Labels ein Vergleich mit Ausblick Energieapéro beider Basel - Nachhaltigkeitssalat Nicole Müller, dipl. Architektin FH, MAS FHNW Nachhaltiges Bauen Inhalt Kurzreferat Nachhaltigkeitslabels im Bausektor

Mehr

Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen

Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Information der Bundesingenieurkammer Deutsches Gütesiegel für Nachhaltiges Bauen Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) hat gemeinsam mit der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges

Mehr

Verordnung zum Energiereglement (Energieverordnung) Vom 27. Juni 2005. Stand 1. April 2014 1

Verordnung zum Energiereglement (Energieverordnung) Vom 27. Juni 2005. Stand 1. April 2014 1 Einwohnergemeinde Cham 0. Verordnung zum Energiereglement (Energieverordnung) Vom 7. Juni 00 Stand. April 0 Gestützt auf 8 des Gesetzes über die Organisation und die Verwaltung der Gemeinden (Gemeindegesetz

Mehr

UMWELTWIRKUNGEN VON ENERGIESTANDARDS PERSPEKTIVEN FÜR DEN GEBÄUDEPARK SCHWEIZ

UMWELTWIRKUNGEN VON ENERGIESTANDARDS PERSPEKTIVEN FÜR DEN GEBÄUDEPARK SCHWEIZ Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Energie BFE UMWELTWIRKUNGEN VON ENERGIESTANDARDS PERSPEKTIVEN FÜR DEN GEBÄUDEPARK SCHWEIZ Zusammenfassung Ausgearbeitet

Mehr

Positionspapier. Klimaschutz und Energiepolitik: Kriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden

Positionspapier. Klimaschutz und Energiepolitik: Kriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden Positionspapier Klimaschutz und Energiepolitik: Kriterien für die Bewertung der Nachhaltigkeit von Gebäuden Mai 2011 Januar 2011 Positionspapier Klimaschutz und Energiepolitik: Kriterien für die Bewertung

Mehr

Grundlagen für nachhaltiges Bauen. Christian Auer Prof. dipl. Architekt HTL

Grundlagen für nachhaltiges Bauen. Christian Auer Prof. dipl. Architekt HTL Grundlagen für Christian Auer Prof. dipl. Architekt HTL Inhalt Grundsätzliche Gedanken Labels für Nachhaltiges Bauen (Zertifizierungssysteme) Minergie DGNB Zwei Ansätze ENBau Fragen Quellen Anhang Unser

Mehr

Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK

Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK Der Gebäudeenergieausweis der Kantone Energetische Gebäudemodernisierung mit dem GEAK Energieverbrauch senken, Kosten reduzieren Inhaltsverzeichnis Seite Prüfen Sie die Energieeffizienz Ihrer Liegenschaft

Mehr

Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 7

Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 7 Parlamentssitzung 10. Dezember 2012 Traktandum 7 0826 Postulat (Grüne) "Minergie-P oder besser" Abschreibung; Direktion Sicherheit und Liegenschaften Bericht des Gemeinderates Der Vorstoss wurde als Motion

Mehr

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ HOCHBAU. Ein wegweisendes Projekt der öffentlichen Hand und der Wirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung

STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ HOCHBAU. Ein wegweisendes Projekt der öffentlichen Hand und der Wirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung STANDARD NACHHALTIGES BAUEN SCHWEIZ HOCHBAU Ein wegweisendes Projekt der öffentlichen Hand und der Wirtschaft für eine nachhaltige Entwicklung VORWORT Wer baut, braucht ein stabiles Fundament. Der neue

Mehr

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion

Strategieberatung Projektmanagement Monitoring Auditing. atmosgrad. Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad Zertifizierung Beratung Transaktion atmosgrad ist ein innovatives Projektmanagement- und Beratungsunternehmen mit Sitz in Hamburg. Wir haben uns zum Ziel gesetzt, den durch die Themen Green Building

Mehr

Änderung des Energiegesetzes

Änderung des Energiegesetzes Service de l'énergie SdE Informationssitzung Änderung des Energiegesetzes Suissetec Sektion Freiburg Donnerstag, 30 Januar 2014 Serge Boschung Dienstchef des Amts für Energie Direction de l'économie et

Mehr

Das DGNB System in der Anwendung: I. die Grundlagen

Das DGNB System in der Anwendung: I. die Grundlagen DGNB 2013 1 Das DGNB System in der Anwendung: I. die Grundlagen DGNB 2013 2 Etymologische Bedeutung Ursprünglich stammt der Begriff Nachhaltigkeit aus der Forstwirtschaft und wurde 1713 von dem sächsischen

Mehr

Ökobilanz Brillengläser

Ökobilanz Brillengläser CARBOTECH AG / EULERSTRASSE 68 / CH-4051 BASEL T +41 61 206 95 25 / F +41 61 206 95 26 Kurzbericht Ökobilanz Brillengläser Ökologischer Vergleich von mineralischen und organischen Brillengläsern AdvancedLCAcompare

Mehr

3.2 Teil II (Hauptteil)

3.2 Teil II (Hauptteil) 19 3.2 Teil II (Hauptteil) In Teil II des Praxis Handbuchs wird die Analyse und Kostenbewertung der Einzelkriterien/ Steckbriefe des Nutzungsprofils NBV09 vorgenommen. Die Analyse lehnt sich in ihrer Systematik

Mehr

Unterrichtseinheiten zur Thematik Ökobilanz. Übersicht. Motivation und Lernziele. Einführung. Ablauf einer Ökobilanz. Beispiel.

Unterrichtseinheiten zur Thematik Ökobilanz. Übersicht. Motivation und Lernziele. Einführung. Ablauf einer Ökobilanz. Beispiel. en Übersicht Motivation und Motivation Sorge zur Umwelt tragen Herausfinden, welches Produkt weniger umweltschädlich ist als andere Wissen wie man en erstellt nach der anerkannten Norm ISO14040 Verstehen,

Mehr

Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS

Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS Weisungen über den effizienten Energieeinsatz bei Immobilien des VBS vom. Februar 007 Der Generalsekretär des Eidgenössischen Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS), mit Genehmigung

Mehr

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz

Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Innovatives Gebäudemanagement für nachhaltige Energieeffizienz Erfahrung die sich auszahlt Seit über 50 Jahren ist Elesta im Bereich der Regelungstechnik tätig, 30 Jahre im Bereich der Gebäudeautomation

Mehr

Energieverbrauch: 4 oder 20 Liter?

Energieverbrauch: 4 oder 20 Liter? Der Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK Ein neues Instrument für die Energiepolitik im Gebäudebereich Marc-Hermann Schaffner Dr. sc. nat., Physiker, Energiefachstelle Kanton Neuenburg Leiter der Arbeitsgruppe

Mehr

Nachhaltige Beschaffung

Nachhaltige Beschaffung Frank Rumpp Tel. 02843 171 408 Frank.Rumpp@Rheinberg.de Umweltfreundliche und energieeffiziente Beschaffung Abs. 1 neuer Leitsatz ÖAG sind verpflichtet, bei der Vergabe von Aufträgen - Kriterien des Umweltschutzes

Mehr

Der Energieausweis. Transparenz

Der Energieausweis. Transparenz Der Energieausweis mehr Transparenz Der Energieausweis www.ista.de Energie effizient nutzen Kühlschränke und Waschmaschinen werden schon lange nach Energieeffizienzklassen beurteilt, auch bei Autos hängt

Mehr

Anforderungen an Bauprodukte für das nachhaltige Bauen

Anforderungen an Bauprodukte für das nachhaltige Bauen Seite 1 von 6 ift Rosenheim Anforderungen an Bauprodukte für das nachhaltige Bauen Umweltproduktdeklarationen (EPD) 1 Entwicklung Eine der wesentlichen Aufgaben der Gebäudehülle und ihrer zugehörigen Bauteile

Mehr

IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel

IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel 1 IT-Risikoanalyse für KMU Einsatz bei Revisionen - Fallbeispiel Peter Steuri Partner / Verantwortlicher CC Informatik BDO AG, Solothurn Einsatz des VM IT-RA in WP-Mandaten Inhaltsübersicht Modell von

Mehr

Das Service-Paket für Businesskunden

Das Service-Paket für Businesskunden erdgas Das Service-Paket für Businesskunden Business-Paket Nützen Sie attraktive Förderungen! *) Klaus Dorninger MBA Ing. Dr. Gerhard Zettler erdgas Business-Paket Unser spezielles Service-Paket für Businesskunden

Mehr

MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung

MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung Energienetz Zug Roundtable, 13. Januar 2016 MuKEn 2014 Herausforderung an Neubauten und die Gebäudeerneuerung Jules Pikali, Dip. Ing. ETH/SIA Konferenz Kantonaler Energiefachstellen Regionalkonferenz der

Mehr

1. Einleitung Ende 2008 waren in der Schweiz 10 683 Gebäude 11.04 Millionen Quadratmeter 2. Allgemeines Die Vorteile des Baustandards

1. Einleitung Ende 2008 waren in der Schweiz 10 683 Gebäude 11.04 Millionen Quadratmeter 2. Allgemeines Die Vorteile des Baustandards 1. Einleitung MINERGIE ist ein Qualitätslabel für Neubauten und modernisierte Altbauten. Es umfasst alle Gebäudekategorien. Im Vordergrund steht der Komfort für die Nutzerschaft. Als Schlüsselgrösse für

Mehr

Die EPBD 2010/31/EU und die Auswirkungen auf die Schweiz. EnergiePraxis - Seminar 1/2012

Die EPBD 2010/31/EU und die Auswirkungen auf die Schweiz. EnergiePraxis - Seminar 1/2012 Die EPBD 2010/31/EU und die Auswirkungen auf die Schweiz EnergiePraxis - Seminar 1/2012 Recast EPBD 2010 / Referat Schneider / EnergiePraxis - Seminar 27. Juni 2012 1 EPBD 2010/31/EU Einleitung Die Abkürzung

Mehr

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers

Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Beschaffungsrichtlinien der Gemeinde Balzers Sinn und Zweck Der Gemeinderat beschliesst Beschaffungsrichtlinien, nach welchen er zukünftig seine Anschaffungen tätigen will. Es sollen besonders ökologisch

Mehr

(oder: "Registriernummer wurde beantragt am ") Mehrfamilienhaus Energieeffizienzstr. 10, 10010 Hauptstadt Dachgeschoss 1984 1985 14 128

(oder: Registriernummer wurde beantragt am ) Mehrfamilienhaus Energieeffizienzstr. 10, 10010 Hauptstadt Dachgeschoss 1984 1985 14 128 gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 1 16.10.201 Gültig bis: 0.0.202 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger, Anzahl Wohnungen Gebäudenutzfläche (A

Mehr

Übersicht Tools Gebäudemanagement

Übersicht Tools Gebäudemanagement Übersicht Tools Gebäudemanagement Energiebuchhaltung Gebäudemanagement Tools GEAK Display 3. ERFA Display in Biel Alexandra Gilli OekoWatt, Rotkreuz gilli@oekowatt.ch Energiebuchhaltung eigene Produktion

Mehr

Baustandards und Gebäudelabel: Umsetzung und Umgang im Vollzug

Baustandards und Gebäudelabel: Umsetzung und Umgang im Vollzug Baustandards und Gebäudelabel: Umsetzung und Umgang im Vollzug Themenworkshop «Nachhaltiges Bauen» 9. Winterthurer Baurechtsseminar 8. November 2011 Dr. Heinrich Gugerli Leiter Fachstelle nachhaltiges

Mehr

Energiepolitisches Leitbild der Stadt Opfikon

Energiepolitisches Leitbild der Stadt Opfikon Energiepolitisches Leitbild der Stadt Opfikon Dieses Leitbild wurde vom Stadtrat Opfikon am 24. Juni 2008 behördenverbindlich festgesetzt. Der "Gebäudestandard 2008" ist integraler Bestandteil dieses Leitbildes.

Mehr

MINERGIE-ECO - das Qualitätslabel. ökologische Gebäude

MINERGIE-ECO - das Qualitätslabel. ökologische Gebäude Severin Lenel Dipl. Arch. FH / Umwelting. NDS HTL / EMBA HSG, Leiter Zertifizierungsstelle MINERGIE-ECO CH-8008 Zürich MINERGIE-ECO - das Qualitätslabel für gesunde und ökologische Gebäude 1 MINERGIE-ECO

Mehr

Energetische Sanierung KfW-Zuschüsse

Energetische Sanierung KfW-Zuschüsse Energetische Sanierung KfW-Zuschüsse Artenreiches Land Lebenswerte Stadt 5./ 6. März 2016 Förderprogramme für privates Eigentum KfW- Effizienzklassen KfW Kredit- Förderprogramme 124/151/152/153/159 KfW

Mehr

Definition, Anforderungen von MINERGIE, MINERGIE-P, MINERGIE-A, Passivhaus, Plusenergiegebäude

Definition, Anforderungen von MINERGIE, MINERGIE-P, MINERGIE-A, Passivhaus, Plusenergiegebäude Planungsseminar MINERGIE-P (2014) Definition, Anforderungen von MINERGIE, MINERGIE-P, MINERGIE-A, Passivhaus, Plusenergiegebäude Referent Gregor Notter Dipl. Architekt HTL / Bauphysiker / Energieberater

Mehr

WEITSICHTIGE LÖSUNGEN. Nachhaltiges Bauen. Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland

WEITSICHTIGE LÖSUNGEN. Nachhaltiges Bauen. Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland WEITSICHTIGE LÖSUNGEN Nachhaltiges Bauen Bild: Umnutzung eines Öltanks in Helsinki Pöyry Finnland Wir betrachten das Gebäude als Gesamtsystem und stellen die Weichen für ein gesundes Leben. Bei der Konzipierung

Mehr

Prüfung der Eignung zum/zur Elektriker/in / Mechatroniker/in auf Basis einer Online-Messung

Prüfung der Eignung zum/zur Elektriker/in / Mechatroniker/in auf Basis einer Online-Messung Prüfung der Eignung zum/zur Elektriker/in / Mechatroniker/in auf Basis einer Online-Messung für Herr Franz Mustermann Musterstr. 2 08388 Musterhausen Vergleichswerte: All: Vergleich mit allen Personen,

Mehr

Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben

Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben S t a d t r a t Grosser Gemeinderat, Vorlage Nr. 1994 Motion der Fraktion Alternative-CSP betreffend Minergie-P-Standard bei städtischen Bauvorhaben Bericht und Antrag des Stadtrats vom 23. September 2008

Mehr

Förderprogramm Energie

Förderprogramm Energie Kanton Zürich Baudirektion Förderprogramm Energie für energetische Gebäude-Modernisierungen und Nutzung erneuerbarer Energien und Abwärme Ausgabe Januar 2016 energiefoerderung.zh.ch Hotline 0800 93 93

Mehr

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten

Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Hinweise zur Anwendung der Bewertungsmatrix für Ausschreibungen von LED-Straßenleuchtpunkten Die LED-Technologie stellt eine vergleichsweise junge Technologie dar und verfügt aktuell über ein sehr dynamisches

Mehr

MINERGIE Online Plattform (MOP) im Kanton Aargau - Erfassung von Projekten

MINERGIE Online Plattform (MOP) im Kanton Aargau - Erfassung von Projekten Version 2.0 MINERGIE Online Plattform (MOP) im Kanton Aargau - Erfassung von Projekten Ergänzungen zum Dokument "Minergie-Online-Plattform - Einführung für Planer und Antragsteller" von Minergie Auszug

Mehr

Eigenheimmesse Solothurn. Förderung von Energieeffizienz Region Solothurn. 15. März 2014 Daniela Scharrenbach Leiterin Abteilung Negawatt

Eigenheimmesse Solothurn. Förderung von Energieeffizienz Region Solothurn. 15. März 2014 Daniela Scharrenbach Leiterin Abteilung Negawatt Eigenheimmesse Solothurn Förderung von Energieeffizienz Region Solothurn 15. März 2014 Daniela Scharrenbach Leiterin Abteilung Negawatt 2 Was ist Negawatt? Negawatt Energiesparen in der Gemeinde, im Unternehmen

Mehr

BNB Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen

BNB Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen BNB Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen Vortrag beim Energienetzwerk Nordwest Oldenburg, am 08. März 2016 08. März 2016 Folie 1 Begriff Nachhaltigkeit Ein Gebäude ist nachhaltig, wenn bei der Planung,

Mehr

Fokus Wohngebäude. Primo Bianchi Portfolio Manager Real Estate, Swiss Re. NACHHALTIGES IMMOBILIENMANAGEMENT - IBP - KBOB - rütter+partner - pom+

Fokus Wohngebäude. Primo Bianchi Portfolio Manager Real Estate, Swiss Re. NACHHALTIGES IMMOBILIENMANAGEMENT - IBP - KBOB - rütter+partner - pom+ Fokus Wohngebäude Primo Bianchi Portfolio Manager Real Estate, Swiss Re NACHHALTIGES IMMOBILIENMANAGEMENT - IBP - KBOB - rütter+partner - pom+ FOKUS WOHNGEBÄUDE: NACHHALTIGKEITSASPEKTE 2 Synergien und

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 05..2025 Registriernummer 2 NI-205-00070968 Gebäude Gebäudetyp Adresse Einfamilienhaus freistehend Große Str. 78, 3246 Lahstedt Gebäudeteil Baujahr Gebäude 3 984 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13

Inhaltsverzeichnis. Vorwort 13 Vorwort 13 1 Grundlagen und Einführung 15 1.1 Energieeffizienz 15 1.1.1 Allgemeine Definition 15 1.1.2 Begriffsverständnis auf der EU-Ebene 16 1.1.3 Begriffsverständnis auf nationaler Ebene 18 1.1.4 Probleme

Mehr

Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen

Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen Elektrische Wärmepumpen Einflüsse auf die Effizienz, Ökobilanz, erreichbare Jahresarbeitszahlen Inhalt Unterschied Jahresarbeitszahl (JAZ) zu COP... 1 Wie ökologisch ist eine Wärmepumpenanlage?... 4 "Nennenswert

Mehr

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop

Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop. Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Finanzierungsmöglichkeiten heute Bank Coop Hanspeter Tüscher Leiter Hypothekenkunden Regionensitz Basel Bank Coop Wer ist die Bank Coop? Geschichte 1927 Bank der "Genossenschaften und Gewerkschaften" 1928

Mehr

FÜR EINE NACHHALTIGE LEBENSQUALITÄT

FÜR EINE NACHHALTIGE LEBENSQUALITÄT FÜR EINE NACHHALTIGE LEBENSQUALITÄT MIT INNOVATIVER GEBÄUDETECHNIK IN DIE ZUKUNFT Wirthensohn blickt auf eine Erfolgsgeschichte, die von Innovationsgeist, Qualitätsdenken und technischem Know-how geprägt

Mehr

Indikatorengestütztes Nachhaltigkeitsmonitoring wie misst man eine nachhaltige Entwicklung?

Indikatorengestütztes Nachhaltigkeitsmonitoring wie misst man eine nachhaltige Entwicklung? Indikatorengestütztes Nachhaltigkeitsmonitoring wie misst man eine nachhaltige Entwicklung? Ein Praxisbeispiel aus der Schweiz Georg Hafner Stadt Zürich, Abteilung Energie und Nachhaltigkeit Auftaktveranstaltung

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 8. November 0 Gültig bis: 0.07.0 Registriernummer Registriernummer wurde beantragt am.07.0 - vorläufiger Energieausweis gemäß EnEV 7 Absatz Satz - Gebäude

Mehr

MINERGIE - der Schweizer Ansatz für kostenoptimierte Niedrigstenergie-Gebäude

MINERGIE - der Schweizer Ansatz für kostenoptimierte Niedrigstenergie-Gebäude MINERGIE - der Schweizer Ansatz für kostenoptimierte Niedrigstenergie-Gebäude 1. März 2012, WSED Wels DI Ulrich Nyffenegger Amt für Umweltkoordination und Energie, Kanton Bern Welcher Energiebedarf soll

Mehr

Umsetzungshilfen konkrete Angebote

Umsetzungshilfen konkrete Angebote Umsetzungshilfen konkrete Angebote Trägerverein Energiestadt / EnergieSchweiz für Gemeinden 29. Oktober 2015 Kurt Egger, Geschäftsführer EnergieSchweiz für Gemeinden Kontakt: 052 368 08 08 / kurt.egger

Mehr

Das Gebäudelabel MINERGIE-ECO

Das Gebäudelabel MINERGIE-ECO Das Gebäudelabel MINERGIE-ECO Der Schweizer Standard für die Auszeichnung gesunder und ökologischer Hochbauten Severin Lenel, Leiter Zertifizierungsstelle MINERGIE-ECO, Zürich Energie-Apéro Chur vom 2.

Mehr

Thomas Ammann dipl. Architekt FH HEV Schweiz. GEAK Gebäudeenergieausweis der Kantone

Thomas Ammann dipl. Architekt FH HEV Schweiz. GEAK Gebäudeenergieausweis der Kantone GEAK der Gebäudeenergieausweis der Kantone Thomas Ammann dipl. Architekt FH HEV Schweiz Energieverbrauch: 4 oder 20 Liter? Wieviele Liter Benzin bewieviele Liter Heizöl nötigt Ihr Auto pro 100 km? benötigt

Mehr

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen

DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen DIV / Abteilung Energie Förderung von Solarstromanlagen Lukas Jarc Abteilung Energie Peak Oil eine volkswirtschaftliche Herausforderung Erdölfunde rückgängig Erdölreserven abnehmend Nachfrage steigend

Mehr

MINERGIE und Gebäude- Automa;on. www.minergie.ch

MINERGIE und Gebäude- Automa;on. www.minergie.ch MINERGIE und Gebäude- Automa;on Energiepoli;k - USA - China und Indien - Europa - Schweiz - Kantone - Gemeinden Die Energiewende(n) 1900 1920 1940 1960 1980 2000 2020 2050 Die Lösungsansätze: verzichten

Mehr

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen!

Qualitätsmanagement European Quality Management Licence. Guten Morgen! Qualitätsmanagement European Quality Management Licence Guten Morgen! 1 Die 18 Module des EQML: 1 bis 9 Modul 1: Grundbegriffe und Grundsätze Modul 2: QMS aufbauen und betreiben Modul 3: Philosophie und

Mehr

Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion

Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion Green ProcA Grüne Beschaffung in Aktion Umweltfreundliche Beschaffung von Gebäuden und Baudienstleistungen Berliner Energieagentur Relevanz umweltfreundlicher Aspekte im Gebäudebereich 1. Hohe Investitionskosten

Mehr

Leistungsbilder Projektmanagement und Integrale Planung Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe

Leistungsbilder Projektmanagement und Integrale Planung Lebenszykluskostenrechnung in der Vergabe Bauen mit Zukunft IG Lebenszyklus Hochbau präsentiert Initiative Bauen mit Zukunft / Zahlreiche Neupublikationen bieten Bauherren Hilfestellung bei lebenszyklusorientierten Hochbauten Vor rund drei Jahren

Mehr

Der Sanierungsfahrplan als strategisches Instrument für eigene Liegenschaftsbestände

Der Sanierungsfahrplan als strategisches Instrument für eigene Liegenschaftsbestände Der Sanierungsfahrplan als strategisches Instrument für eigene Liegenschaftsbestände Ein Beitrag zur Umsetzung der Energiestrategie 2030 des Landes Brandenburg Brandenburgischer Landesbetrieb für Liegenschaften

Mehr

Energie- und Nachhaltigkeitszertifikate für kommunale Gebäude

Energie- und Nachhaltigkeitszertifikate für kommunale Gebäude 16. Fachkongress der Energiebeauftragten in Goslar Energie- und Nachhaltigkeitszertifikate für kommunale Gebäude Dipl.-Ing. Mathias Linder, Frankfurt Energie- und Nachhaltigkeitszertifikate für kommunale

Mehr

Art. 1 Das Energiereglement vom 5. März 2001 (SGF 770.11) wird wie folgt geändert:

Art. 1 Das Energiereglement vom 5. März 2001 (SGF 770.11) wird wie folgt geändert: Verordnung vom 3. Februar 2015 Inkrafttreten: 01.01.2015 zur Änderung des Energiereglements Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Energiegesetz vom 9. Juni 2000; gestützt auf den Bericht

Mehr

Sustainable Development in Health Care - Experiences. Lemon Consult GmbH

Sustainable Development in Health Care - Experiences. Lemon Consult GmbH Sustainable Development in Health Care - Experiences Lemon Consult GmbH 1 AUSGANGSLAGE Bildnachweis: Allmystery.de Lemon Consult GmbH Europäische Konferenz für Krankenhaustechnik Bern, vom 10. 12. April

Mehr

Immobilien Basel-Stadt

Immobilien Basel-Stadt Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt Immobilien Basel-Stadt Konzept für ein nachhaltiges Immobilienmanagement im Finanzvermögen des Kantons Basel-Stadt Leitlinien zur Energieeffizienz 1. Nachhaltiges

Mehr

Best Practice Beispiel aus der Schweiz

Best Practice Beispiel aus der Schweiz Best Practice Beispiel aus der Schweiz Gesamtsanierung Altersheim Dorflinde Yvonne Züger Dipl. Architektin FH MAS Design/Art + Innovation Fachstelle nachhaltiges Bauen Die 2000-Watt-Gesellschaft seid 2008:

Mehr

Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute

Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute Bauen für die Zukunft Finanzierungsmöglichkeiten heute Hedingen, 5. September 2007 Markus Arnet, Fachstelle Umweltmanagement Inhalt Energetisch optimiertes Bauen: Warum überhaupt? Möglichkeiten zur Finanzierung

Mehr

Stadtentwicklung und EE: Die integrierte Herangehensweise der Stadt

Stadtentwicklung und EE: Die integrierte Herangehensweise der Stadt Land-use planning and RE: an integrated approach Stadtentwicklung und EE: Die integrierte Herangehensweise der Stadt Babette Köhler, Leiterin der Abteilung Stadtentwicklung im Stadtplanungsamt Die Themen

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV)

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) 60 Anhang 6 Muster Energieausweis Wohngebäude (zu den 18 und 19) ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 1 typ Adresse teil Baujahr Baujahr Anlagentechnik foto (freiwillig) Anzahl Wohnungen nutzfläche

Mehr

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)?

Was beinhaltet ein Qualitätsmanagementsystem (QM- System)? Was ist DIN EN ISO 9000? Die DIN EN ISO 9000, 9001, 9004 (kurz ISO 9000) ist eine weltweit gültige Norm. Diese Norm gibt Mindeststandards vor, nach denen die Abläufe in einem Unternehmen zu gestalten sind,

Mehr

BauPlus Updatebeschrieb Version 10.15

BauPlus Updatebeschrieb Version 10.15 Updatebeschrieb BauPlus Version 10.15 Bauadministration Ausschreibung Leistungsverzeichnis - Importfilter erweitert o Kapitel Selektion o Menge (Faktor) o Detaillierte Mengen o Preise (Ja/Nein + Faktor)

Mehr

Mehrfamilienhaus. Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden VORSCHAU. Vermietung/Verkauf

Mehrfamilienhaus. Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden VORSCHAU. Vermietung/Verkauf Gültig bis: 17.09.2025 1 Gebäude Gebäudetyp Mehrfamilienhaus Adresse Julie-Salinger-Weg, 01099 Dresden Gebäudeteil Stadtvilla A5 Baujahr Gebäude 3 2014 Baujahr Wärmeerzeuger 3, 4 2014 Anzahl Wohnungen

Mehr

Buy Smart+ Beschaffung und Klimaschutz. Beschaffung von Gebäudekomponenten. Gefördert durch: Ein Projekt von:

Buy Smart+ Beschaffung und Klimaschutz. Beschaffung von Gebäudekomponenten. Gefördert durch: Ein Projekt von: Buy Smart+ Beschaffung und Klimaschutz Beschaffung von Gebäudekomponenten Bausektor und Beschaffung Die öffentliche Hand ist für 40 % der Bauaktivitäten in der EU verantwortlich Der Gebäudesektor verursacht

Mehr

Der nächste Schritt MINERGIE-P?

Der nächste Schritt MINERGIE-P? Prof. Armin Binz Leiter Institut für Energie der Fachhochschule beider Basel Der nächste Schritt MINERGIE-P? 1 2 Der nächste Schritt MINERGIE-P? Einleitung Im Rahmen eines Forschungsprojektes des Bundesamtes

Mehr

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz

Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz Summary zur Studie Ökologischer Nutzen des PET-Recyclings in der Schweiz erstellt durch Dr. Fredy Dinkel Carbotech AG, Basel im Auftrag von PET-Recycling Schweiz Kontakt PET-Recycling Schweiz Naglerwiesenstrasse

Mehr

Nachhaltiges Life Cycle Management von Immobilien

Nachhaltiges Life Cycle Management von Immobilien Nachhaltiges Life Cycle Management von Immobilien Status Quo und neue Impulse Innovationen für nachhaltiges Immobilien Management Heinz J. Bernegger Freitag, 22. November 2013 Inhalt Die SGNI als Innovationsmotor

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 1 18. November 2013

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude gemäß den 16 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 1 18. November 2013 gemäß den 6 ff. Energieeinsparverordnung (EnEV) vom 8. November 0 Gültig bis: 0.0.0 Registriernummer SH-0-000708 Gebäude Gebäudetyp Adresse Gebäudeteil freistehendes Einfamilienhaus Musterstr., 5 Musterstadt

Mehr

Energieberatung bei Neubau oder Renovierung

Energieberatung bei Neubau oder Renovierung Presseartikel Luxemburg, den 18. Juni 2015 Energieberatung bei Neubau oder Renovierung Wenn man den Neubau oder die Renovierung des Eigenheims plant, ist es empfehlenswert sich zuerst von einem Energieexperten

Mehr

Generalunternehmung Neubau und Umbau. Zukunft Raum geben.

Generalunternehmung Neubau und Umbau. Zukunft Raum geben. Generalunternehmung Neubau und Umbau Zukunft Raum geben. Wohnüberbauung mit Gewerbefläche «Bächtelenpark», Wabern Wohnüberbauung «Zentrum Rätia», Arosa Generalunternehmung Professionalität auf jeder Stufe.

Mehr

IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan

IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan IWB Energieberatung- Angebot für Gebäudeeigentümer 360 Betrachtung und Angebot für fokussierten Massnahmenplan Objekt Musterstrasse 4051 Basel Einfamilienhaus Baujahr 1911 Kunde Peter Mustermann Musterstrasse

Mehr

Gemeindebrief 3/2004. Projektmanagement

Gemeindebrief 3/2004. Projektmanagement Gemeindebrief 3/2004 Projektmanagement Ein professionelles Projektmanagement ist immer dann gefragt, wenn ein Projekt zeit-, kosten- und anforderungsgerecht realisiert werden soll. Nur ein richtiges Projektmanagement

Mehr

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems

27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern. Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems 27.+.28.10.2014: Energieeffizienz in hessischen Theatern Transparenz und Einsparpotentiale durch Einführung eines Energiemanagement-Systems siemens.com/answers Vorstellung Siemens AG Building Technologies

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude ENERGIEAUSWEIS für Nichtwohngebäude Gültig bis: 16.03.2018 Aushang Gebäude Hauptnutzung / Gebäudekategorie Nichtwohngebäude Sonderzone(n) Adresse Gebäudeteil Baujahr Gebäude Baujahr Wärmeerzeuger Kapellenstr.

Mehr

BERATUNG. Bauherrenvertretung Projekt- & Baubegleitendes FM. Nachhaltigkeit Handel & Vermietung

BERATUNG. Bauherrenvertretung Projekt- & Baubegleitendes FM. Nachhaltigkeit Handel & Vermietung BERATUNG Bauherrenvertretung Projekt- & Baubegleitendes FM Konzeption Betrieb Nachhaltigkeit Handel & Vermietung Ihr Partner in jeder Phase des Immobilienzyklus Experten aus den Bereichen Real Estate und

Mehr

MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich. Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude

MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich. Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude Zusammenfassung der wichtigsten Informationen Energiefachstellenkonferenz Zentralschweiz Jules

Mehr

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude

ENERGIEAUSWEIS für Wohngebäude Gültig bis: 29.07.2018 1 Gebäude Gebäudetyp Adresse Heim/Herberge C Dr.- Gessler- Str.: 1-7, 93051 Regensburg Gebäudeteil Baujahr Gebäude 1977 Gebäudefoto (freiwillig) Baujahr Anlagentechnik 1996 Anzahl

Mehr

Nachhaltig:Bauen. Info / Kontakt. in der Gemeinde. Informationen. Referenzen. Ansprechpartner.

Nachhaltig:Bauen. Info / Kontakt. in der Gemeinde. Informationen. Referenzen. Ansprechpartner. Nachhaltig:Bauen Info / Kontakt in der Gemeinde Für nähere Informationen besuchen Sie bitte unsere Homepage www.umweltverband.at oder kontaktieren Sie: Dietmar Lenz +43 (0) 5572 55450-14 d.lenz@gemeindehaus.at

Mehr

Produktinformation zum Thema EN 16001:2009

Produktinformation zum Thema EN 16001:2009 Produktinformation zum Thema EN 16001:2009 Die EN 16001:2009 beschreibt die Anforderungen an ein Energiemanagementsystem (EnMS), das für eine stetige und systematische Verbesserung der energetischen Leistung

Mehr

Anhang 1. unbeheizte Räume oder mehr als 2 m im Erdreich [W/ m²k] weniger als 2 m im Erdreich [W/ m² K] Neubau Umbau/ Umnutzung

Anhang 1. unbeheizte Räume oder mehr als 2 m im Erdreich [W/ m²k] weniger als 2 m im Erdreich [W/ m² K] Neubau Umbau/ Umnutzung Energieverordnung Anhang 1 772.110 Anhang 1 a) Einzelanforderungen an den winterlichen Wärmeschutz Für die Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Werte) von flächigen Bauteilen gelten die nachstehenden Grenzwerte.

Mehr

Oliver Reith 19.10.2011

Oliver Reith 19.10.2011 Oliver Reith 19.10.2011 Aktuelle Entwicklungen Nachhaltigkeit im Allgemeinen Nachhaltigkeit bei Immobilien Die Zertifizierung von nachhaltigen Immobilien Mögliche Finanzierungsvorteile bei nachhaltigen

Mehr

Ist BIM für die Planungs- und Bewirtschaftungsbranche der richtige Lösungsansatz? Wolfgang Perschel, conrealis ag

Ist BIM für die Planungs- und Bewirtschaftungsbranche der richtige Lösungsansatz? Wolfgang Perschel, conrealis ag CONSENS Herbstseminar 2015 Ist BIM für die Planungs- und Bewirtschaftungsbranche der richtige Lösungsansatz? Wolfgang Perschel, conrealis ag Ittigen, 22. Oktober 2015 Agenda 1. Vorstellung 2. Building

Mehr

Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung

Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung Nachhaltige Außenraumgestaltung durch Dachbegrünung Inhalt: 1. Green Building, Nachhaltiges Bauen - Modetrend oder Notwendigkeit? 2. Ziele und Nutzen von Zertifizierungssystemen 3. Die 3 Säulen der Nachhaltigkeit

Mehr

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG

MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG MIT VISPLANUM IN DIE ZUKUNFT EIZUNGSERSATZ HEIZUNGSOPTIMIERUNG PHOTOVOLTAIKANLAGE OLARTHERMIE THERMOGRAFIE FÖRDERBEITRÄGE GEBÄUDESANIERUNG Die Visplanum GmbH Die Visplanum GmbH bietet zukunftsweisende

Mehr

Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude

Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude MuKEn 2014 Mustervorschriften der Kantone im Energiebereich Neue energetische Herausforderungen an das Gebäude Z f d i hti t I f ti Zusammenfassung der wichtigsten Informationen Energiefachstellenkonferenz

Mehr