Aussenwirtschaftsforum 2012

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1 Aussenwirtschaftsforum 2012 «Expansion aus eigener Kraft finanzieren - Wie Factoring Innovation und Wachstum unterstützen kann» Zürich, 29. März 2012

2 Factoring Agenda Exportwirtschaft der Schweiz Vorstellung MB Barter & Trading SA Generelles zum Thema Factoring Factoring bei der CREDIT SUISSE Praxisbeispiel Slide 2

3 Exportwirtschaft Exportquote 1) 1990 ca. 33 % 2011 > 50 % Oder >190 Mrd. CHF 1) Verhältnis der Waren- und Dienstleistungsexporte zum Bruttoinlandprodukt Slide 3

4 Schweizer Exportmärkte ) Durchschnittl. Preis der Güter pro KG Slide 4

5 Expansion in neue Märkte, aber wie? 1) Durchschnittl. Preis der Güter pro KG Slide 5

6 MB Barter & Trading SA MB Barter & Trading SA ist ein global führendes Distributions- und Handels unternehmen für Standardpolymere, PET und Kautschuk. Mit unseren nachhaltigen Kunden- und Lieferantenbeziehungen garantieren wir maximale Verfügbarkeit, höchste Lieferbereitschaft und absolute Zuverlässigkeit Slide 6

7 MB Barter & Trading SA Familienunternehmen mit Gründungsjahr 1982 Hauptsitz Zug 55 Mitarbeiter in der Schweiz, weltweit 300 Lieferung in 48 Länder in Tochtergesellschaften weltweit Ca. 1 Mio Polymere und PET Ca. 30 Produzenten Mehr als Kunden 1) Durchschnittl. Preis der Güter pro KG Slide 7

8 MB Barter & Trading Gruppe Slide 8

9 Produktpalette Polyethylene (PE) Polypropylene (PP) Polyethylene Terephthalate (PET) Polyvinyl Chloride (PVC) Styrenics Rubber Masterbatch Regranulate Purified Terephtalic Acid (PTA) Slide 9

10 MB Barter & Trading Warenfluss Produzent Kunde / Verarbeiter Slide 10

11 Produkte Slide 11

12 Märkte Slide 12

13 Mengenwachstum (mt) Slide 13

14 Bestehender Finanzierungsmix reichte für weitere Expansion nicht mehr aus Mittel der Eigner & Kurzfristige Bankfinanzierungen Klassische Absicherung? Slide 14

15 Weitere Herausforderungen kamen hinzu Vorauszahlungen Lagerfinanzierung Unverkaufte Ware Intercompany Verkäufe Umarbeitung Vor-/Nachfinanzierungsdauer Tage Finanzierungsverlässlichkeit (Kreditklemme Banken) Blankokredite und Transaktionelle Finanzierung ungeeignet für Europadistribution Expansion in neue Märkte Sicherstellung der Liquidität? Optimierung des Debitoren- Managements Verbesserung der Bonität Quantensprung und Komplexität Liquiditätsplanung Reportinganforderungen Versicherungswesen Erhöhtes Delkredererisiko in rezessivem Umfeld Länder- und Bankenverschuldung Mahn- und Inkassowesen Slide 15

16 Factoring Einführung «Die Fähigkeit, auf welche die Menschen den meisten Wert legen, ist die Zahlungsfähigkeit.» Oskar Blumenthal (dt. Schriftsteller ) Slide 16

17 Factoring Definition T0 T0 MEIERMÜLLER AG 85 90% Slide 18

18 Factoring Funktionsweise und Beteiligte 1 Ware / Dienstleistung / Rechnung Sie als Factoringnehmer 2 Fakturadaten 4 Finanzierung (True Sale) CREDIT SUISSE Debitor 3 Bonitätsprüfung Kreditversicherung Slide 19

19 Factoring Nachholbedarf im Schweizer Markt Marktdurchdringung Factoring im internationalen Vergleich: 16% Factoring-Volumen in % des BIP 14% 12% 10% 8% 6% 4% -3% 9% 13% 7% % 1.41% 4% 2% 16% 11% 0.53% 0.55% 0.75% 0.79% 0.76% 0.63% 0.64% 0.48% 18% 0% UK Italien Schweden Spanien Frankreich Deutschland Österreich Schweiz Marktdurchdringung Schweizer Markt auch nach jüngsten Wachstumsschüben noch tief Slide 21

20 Lösung für zentrale unternehmerische Herausforderungen Sicherstellung der Liquidität Optimierung des Debitoren- Managements Verbesserung der Bonität Durch umsatzkongruente Durch Bilanzverkürzung Durch Und Finanzierung das nahezu aus risikolos dem Outsourcing Erhöhung Debitoren- der durch laufenden... Einbindung eine Lösung: Verkauf einer von Management EK-Quote Forderungen Debitorenausfall- Factoring wird Verbesserung Verkürzung der der die versicherung Liquidität erhöht Unternehmensbonität Zahlungsziele Ausnutzung von Skonti Expansion in neue Märkte INTERNET Slide 23

21 Umsatzkongruente Finanzierung ermöglicht Wachstum Finanzierung Factoring Umsatzkongruente vs. klassische Betriebsfinanzierung... führt bei Ihnen Finanzierung basierend durch Abbau von Sicherstellung auf laufendem Ankauf zusätzl. Fremdkapital Finanzierung zu Verbesserung 100% der Liquidität Ihrer Forderungen Bilanzverkürzung mit Factoring 70 und der 90% Bonität durch die CREDIT Erhöhung EK-Quote. SUISSE % Finanzierungslimite Factoring... Verkürzung Ihrer Bilanz... wächst mit Ihrem Umsatz... ist primär Forderungen abhängig von Ihrem klass. Betriebs- Verbesserung Ihrer Finanzierung Mittelfristig über Debitorenportfolio aus Lieferungen / finanzierung und Qualität Ihrer Kennzahlen Factoring besseres Rating DL Produkte und Dienstleistungen Verbesserung Ihrer Ertragskraft Zusätzliches Finanzierungspotential von 30 60% durch Factoring Factoring ist das ideale Instrument zur Finanzierung von Wachstum Slide 24

22 Factoring Unsere Produktlösungen für Sie Debitorenbewirtschaftung Finanzierung offen offen still Debitorenausfallabsicherung Factoring bei Kombination von mindestens zwei der drei Kernelemente Finanzierung, Debitorenausfallabsicherung und bewirtschaftung Echter Ankauf von Forderungen (= True Sale) als gemeinsames Element unserer Factoringlösungen Inhouse Factoring auch im stillen Verfahren (ohne Notifikation) möglich Unser Angebot für Sie: Full Service Factoring Inhouse Factoring offen Inhouse Factoring still Slide 25

23 Factoring Individuelles, transparentes Pricing auf Basis des gewählten Produkts Zins Kommission (Prämie in % vom Umsatz) LIBOR + Marge Kommissionsanteil Übernahme Delkredererisiko Kommissionsanteil Übernahme Debitorenmanagement Full Service Factoring Debitorenprüfgebühr pro Debitor und Jahr Inhouse F. offen Inhouse F. still Slide 26

24 Factoring Voraussetzungen und versicherbare Länder Einschlusskriterien Versicherbare Länder Business-to-Business Geschäft Diversifiziertes Debitorenportfolio mit guten Bonitäten Abgeschlossene Lieferung / Dienstleistung bei Fakturierung Zahlungsfrist < 130 Tage Unternehmen mit Markterfahrung Factoringfähige Branchen, z.b.**: Grosshändler / Reseller Produktionsunternehmen Personaldienstleister Slide 27

25 Factoring Einfaches Handling durch FactoringNet Slide 28

26 Factoring Praxisbeispiel 1/4 Jährliches Umsatzwachstum in Höhe von 5 %. Die bestehende Betriebsmittelfinanzierung reicht nicht mehr aus, um obiges Umsatzwachstum zu finanzieren. Darüber hinaus soll durch einen Asset-Verkauf ("True-Sale") die Bilanz verkürzt und somit optimiert werden. Inhouse Factoring still Slide 30

27 Factoring Praxisbeispiel 2/4 Optimierung Bilanzstruktur: Factoring führt zu einer Bilanzverkürzung... Bilanz ohne Factoring; CHF Mio. Bilanz mit Factoring; CHF Mio. Cash 20 Kfr. Fin. Verb. 2 Cash 20 Kfr. Fin. Verb. 2 UV Ford. a. L&L. 85 Verb.a. L&L. 114 FK 122 UV 132 Ford.a.L&L. 60 Verb.a.L&L 94 FK AV 2 Weit. Ford. 10 Waren 37 Anlagen 2 Weiteres FK 6 Eigenkap. 31 EK 31 AV 2 Weit. Ford. 15 Weiteres FK 6 Waren 37 Eigenkap. 31 Anlagen 2 Bilanzsaldo mit Factoring: 133 EK 31 Bilanzsaldo vor Factoring: Slide 31

28 Factoring Praxisbeispiel 3/4...und c.p. zu einer Verbesserung der wichtigsten Kennzahlen Erfolgsrechnung (mchf) ohne Factoring mit Factoring Umsatz 1'108 1'108 Aufwand Materialeinkauf 1'081 1'078 Bruttogewinn Personalaufwand übriger Betriebsaufwand 3 1 EBITDA Abschreibungen 1 1 EBIT Finanzaufwand 1 1 nichtbetrieblicher Aufwand 5 7 Unternehmenserfolg 7 11 Eigenfinanzierungsgrad Cash Ratio ROI ROE 20% 16% 15% 24% 21% 17% 9% 38% + mittelfristig Ratingverbesserung um 1 bis 2 Klassen Slide 32

29 Factoring Praxisbeispiel 4/4 Erweitertes Fazit aus Praxisbeispiel: Liquiditätsverbesserung Finanzierungssicherheit mehr Flexibilität gegenüber Lieferanten und Abnehmern Steigerung der Wettbewerbsposition Verbesserung der Risikosituation Risikobegleitung durch Kreditversicherungs- und Factoringgesellschaft Risikokosten tiefer dank besicherter Finanzierung Outsourcing Inkassowesen Bonitätserhöhung durch: Bilanzverkürzung und Erhöhung von KPIs Erhöhung EBIT Steigerung des Unternehmenswertes Hinweis: Die Kontokorrentlimite kann grundsätzlich bestehen bleiben. Eine Reduzierung auf den betriebsnotwendigen Bedarf ist jedoch anzustreben Slide 33

30 Fazit auf den Punkt gebracht "FACTORING, DIE INNOVATIVE BETRIEBSMITTELFINANZIERUNG FÜR FORTGESCHRITTENE!" Slide 34

31 Haben Sie noch Fragen?

32 Besten Dank für Ihre geschätzte Aufmerksamkeit!

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