Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer?

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer?"

Transkript

1 Wissensmanagement Tool für Verwaltungsreformer? 5. Kongress Modernisierung der Ministerialverwaltung Willi Kaczorowski Berlin, 7./8. September KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 1

2 Agenda Notwendigkeit von Informations- und Wissensmanagement Elemente des Wissensmanagements Anwendungsbeispiel Verwaltungsreform Vorgehensweise 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 2

3 Kennen Sie diese Situation? Bereiten Sie mal einen Sprechzettel für den Minister vor! Haben wir da nicht einmal ein Projekt durchgeführt? Besorgen Sie einmal Vergleichsdaten aus Hessen! Vertreten Sie mal den Kollegen in der Arbeitsgruppe! 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 3

4 Vier Tendenzen begründen die Notwendigkeit von Informations- und Wissensmanagement Strategischer Auftrag öffentliche Verwaltung Auswirkung informationstechnologische Revolution Schnelle Entscheidungen mit Bindungswirkung für Bürger und Unternehmen Informationen müssen den jeweiligen Stand der wissenschaftlichen, technischen und politischen Erkenntnis reflektieren Wissen kann überall jederzeit aktuell abgerufen werden Wissen wird auch außerhalb des Büros verfügbar sein Anforderungen Personalmanagement Wissensverluste bei Ausscheiden von Beschäftigten Freisetzung von Kreativpotenzial Steigerung der Effizienz und Effektivität Kenntnisse und Erfahrungen übertragbar machen Benchmarking/Best Practice 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 4

5 Portale, Telearbeit und allgegenwärtige öffentliche Dienstleistungen prägen die Verwaltung der Zukunft Verwaltung heute Aufgaben- und Zuständigkeitsabgrenzungen auf allen Ebenen Beschäftigte sind physisch in ihren Büros erreichbar Daten, Informationen und Wissen sind im Büro abrufbar Verwaltung der Zukunft Portale für öffentliche Dienstleistungen Zunahme von Telearbeitsplätzen Daten, Informationen und Wissen sind überall und jederzeit abrufbar 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 5

6 Es ergibt sich somit die Notwendigkeit für ein Management des Wissens Wissensmanagement umfasst alle Verfahren und Instrumente zur Wissensbeschaffung, -verteilung und -nutzung in der Organisation individuelle und kollektive Wissenstatbestände Wissen der Organisation und Externer Kultur, Aufbauorganisation, Controlling, IT, Prozesse Wissensmanagement hat das Ziel vorhandenes Wissen optimal zu nutzen und anderen zugänglich zu machen Wissen weiterzuentwickeln und in neue Produkte, Prozesse und Aufgabenfelder umzusetzen 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 6

7 Durch die Wissens-Wertschöpfungskette wird das Zusammenspiel einzelner Komponenten deutlich Was gibt es? Wer weiß was? Wo finde ich Wissensquellen? Übertragbarkeit vorbereiten: Lessons Learned, Best & Bad Practices, Meta-Daten Kultur, Strategie Controlling Organisation, Führung IT/Systeme (Be-) Schaffung von Wissen Aufbereitung von Wissen Übertragung von Wissen Nutzung von Wissen Verfügbarkeit von Lösungen ermöglichen; innovative Übertragungswege schaffen Anwendung und Weiterentwicklung des übertragenen Wissens fördern 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 7

8 Die Einführung eines Wissensmanagements stellt verschiedene Anforderungen Inhalt in Kontext stellen Technologie bereitstellen Organisation und Prozesse gestalten Mitarbeiter motivieren 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 8

9 Die Einführung von Wissensmanagement ist ein längerer Prozess Je näher zum Kern, umso zeitaufwendiger 4. Kultur der Wissensteilung, Verhalten 3. Mitarbeiterführung 2. Instrumente der Führung, Organisationsstruktur 1. Technologie 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 9

10 Anwendungsbeispiel Verwaltungsreform Merkmale von Verwaltungsreformen Vielzahl von Beschäftigten und Behörden ist beteiligt Hoher Koordinationsaufwand Hochkomplexe Materie Viele Erfahrungen liegen bereits vor Verwaltungsreformen sind ein gutes Feld für ein ganzheitliches Wissensmanagement 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 10

11 Wissensmanagement-Baukasten Internes Wissen Wissensmemo Dokumente aus Projekten (Protokolle, Bericht, Handbücher) Interne und externe Veröffentlichungen Best Practices/Lessons learned Benchmarking-Ergebnisse Projektorganisation 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 11

12 Wissensmanagement-Baukasten Internes Wissen Wissensmemo Dokumente aus Projekten (Protokolle, Bericht, Handbücher) Interne und externe Veröffentlichungen Best Practices/Lessons learned Benchmarking-Ergebnisse Projektorganisation Externes Wissen Newsfeed für Mitarbeiter Externe Internet-Links Forschungsberichte Graue Literatur Homepage 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 12

13 Wissensmanagement-Baukasten Internes Wissen Wissensmemo Dokumente aus Projekten (Protokolle, Bericht, Handbücher) Interne und externe Veröffentlichungen Best Practices/Lessons learned Benchmarking-Ergebnisse Projektorganisation Externes Wissen Newsfeed für Mitarbeiter Externe Internet-Links Forschungsberichte Graue Literatur Homepage Wissensgemeinschaften Communities of practice Diskussionsforen Chat-Räume 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement 13

14 Nutzen für Verwaltungsreformen Wissen ist jederzeit strukturiert abrufbar Wissen ist stets auf dem neuesten Stand Innovationskraft und Problemlösungsfähigkeit werden nachhaltig gefördert Lernkurven werden flacher Inhalte können gut für PR verwendet werden 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 14

15 Wissensmanagement muss schrittweise aufgebaut werden Relevantes Wissen identifizieren Wissensstruktur aufbauen IT-Struktur aufbauen Wissensprozesse integrieren Vor- phase Nach- Berei- tungs- phase Kontaktaufnahme Mandanten - ziele und Projektpotenzial ermitteln Workshop Identifikation der strateg. Wissensziele Anforderunge n der Benutzer Ist-Analyse Strategieplanung Standardisierun g Taxonomie Wissensbeschaffung Wissensredaktion Wissenslandkarten IT-Systeme für Wissensgenerierung und -aufbereitung IT-Infrastruktur IT-Wissensplattform Integration in die Arbeitsabläufe Kultur der Wissensteilung Anreizsysteme Netzwerke, Communities of Practice Weitere Projektpotenziale ermitteln Erfahrunge n dokumentieren KM- Organisation 2000 KPMG W. Kaczorowski Wissensmanagement - 15

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement

Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Zum Verhältnis von Technik, Organisation und Kultur beim Wissensmanagement Dr. Birte Schmitz Fachtagung Wissen ist was wert Bremen, den 11.2.2003 Business and Systems Aligned. Business Empowered. TM BearingPoint

Mehr

Erfahrungen bei der Einführung von Knowledge- Management-Systemen. 22.11.2002, Bern Dr. Jean-Paul Kauthen Robert Sellaro

Erfahrungen bei der Einführung von Knowledge- Management-Systemen. 22.11.2002, Bern Dr. Jean-Paul Kauthen Robert Sellaro Erfahrungen bei der Einführung von Knowledge- Management-Systemen 22.11.2002, Bern Dr. Jean-Paul Kauthen Robert Sellaro Agenda Wer ist CSC? Einleitung Erfahrungsberichte Knowledge Management bei CSC 2002

Mehr

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen

Wissensmanagement. Wenn wir wüssten, was wir alles wissen 1 Wissensmanagement Wenn wir wüssten, was wir alles wissen Die Notwendigkeit 2 Situationen: a) Mitarbeiter der Serviceabteilung ist im Urlaub, Kunde meldet sich aufgrund eines Gerätefehlers, die Kollegen

Mehr

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH

Wissensmanagement. in KMU. Beratung und Produkte GmbH Wissensmanagement in KMU Warum Wissen in KMU managen? Motive von Unternehmern (KPMG 2001) Produktqualität erhöhen Kosten senken Produktivität erhöhen Kreativität fördern Wachstum steigern Innovationsfähigkeit

Mehr

Wissensmanagement mehr als Software

Wissensmanagement mehr als Software Wissensmanagement mehr als Software empolis Kundentag Kornwestheim 2. Juni 2005 Unser Profil Wir unterstützen Sie dabei, Ihr Wissen zu organisieren, weiter zu entwickeln, zu sichern und Gewinn bringend

Mehr

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting.

Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. www.risima.de Aus dem Mittelstand, für den Mittelstand: RISIMA Consulting. Als Unternehmensberatung sollte man seinen Kunden kennen, seine Stärken und Schwächen unter Einsatz von bewährten Methoden und

Mehr

Erlebbares Prozessmanagement. Aufbau einer Community of Practice

Erlebbares Prozessmanagement. Aufbau einer Community of Practice Erlebbares Prozessmanagement Aufbau einer Community of Practice Übersicht Einführung Partizipatives Lernen und Communities of Practice Das Projekt Herausforderungen Umsetzung Lessons Learned elearning-tag

Mehr

Lessons Learned. DGMK/ÖGEW-Frühjahrstagung 2014 24. und 25. April 2014. Andreas Gagneur Ingenion GmbH -1-

Lessons Learned. DGMK/ÖGEW-Frühjahrstagung 2014 24. und 25. April 2014. Andreas Gagneur Ingenion GmbH -1- Lessons Learned als effektive Methode zur Sicherung zukünftiger Projekterfolge und Vermeidung von Wissensverlust durch wechselnde Projektzusammensetzungen oder ausscheidender Mitarbeiter Andreas Gagneur

Mehr

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH

Berlin, 27.05.2010. Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Berlin, 27.05.2010 Klemens Keindl, Chris.na Nowotny Core Business Development GmbH Business Development GmbH Forschung, Beratung, Training: 1. Wissensmanagement 2. Gesundheitsmanagement 3. Begleitung von

Mehr

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt

Wissen managen. Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen. Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt Wissen managen Wie Unternehmen ihre wertvollste Ressource optimal nutzen Bearbeitet von Gilbert Probst, Steffen Raub, Kai Romhardt 7. Aufl. 2012. Korr. Nachdruck 2013 2013. Buch. xiii, 318 S. Hardcover

Mehr

Lernen ist wichtiger als Wissen

Lernen ist wichtiger als Wissen Lernen ist wichtiger als Wissen SEACON 2012 Jörg Dirbach und Manuel Hachem Folie 1 4. Juni 2012 Jörg Dirbach, Manuel Hachem Softwarelösungen, Produktinnovation und Managementberatung Wir beraten, entwickeln

Mehr

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little

Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Without knowledge management our services would be unthinkable. Arthur D. Little Weshalb Wissensmanagement? Wissen ist die Gesamtheit der Informationen, Kenntnisse und Fähigkeiten einer Person, die zur

Mehr

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum

Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Wissensmanagement in Projekten Reif, Kevin Wenzel, Florian Team 5: Uni-Versum Kernfragen des Vortrags Was ist Wissensmanagement? Wieso brauchen Projekte Wissensmanagement? Effizienzsteigerung Transfer

Mehr

Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements

Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements Wissensmanagement in wissenszentrierten Unternehmen Wissen ist (M)mehr_Wert - Zur Ökonomie des Wissensmanagements Dr. Heinz Klinkhammer Vorstand Personal 12. Februar 2003 Telekom Wissen schafft (M)mehr_Wert

Mehr

Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit?

Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit? Wissensmanagement: Schlüssel für die Wettbewerbsfähigkeit? AGENDA Wissensmanagement einführen Was ist Wissensmanagement? Brauchen wir Wissensmanagement? Phase 1: Schaffung der Rahmenbedingungen Phase 2:

Mehr

Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof. Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc

Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof. Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc Das umfassende Wissensmanagement im Rechnungshof Lic. Dr. Volkmar KÄPPL, MSc Gliederung der Präsentation S. 2 1. Der RH als Wissensorganisation 2. Organisation des Wissensmanagements 3. Instrumente des

Mehr

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz

Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Der ProWis-Shop und die Wissensbilanz Dipl.-Wirtsch.-Inf. Stefan Voigt Produktionslogistik und Fabriksysteme Fraunhofer IFF Sandtorstrasse 22 39106 Magdeburg Dipl.-Kfm. Ronald Orth Dipl.-Psych. Ina Finke

Mehr

Wirtschaftsinformatik Eine Einführung

Wirtschaftsinformatik Eine Einführung Franz Lehner, Stephan Wildner, Michael Scholz Wirtschaftsinformatik Eine Einführung ISBN-10: 3-446-41572-6 ISBN-13: 978-3-446-41572-0 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41572-0

Mehr

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse

Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse Prozessmanagement bei der HPA Instrument für die nachhaltige Prozesse 03.11.2011 Warum Prozessmanagement bei der HPA? Prozessmanagement wird als ganzheitliches und nachhaltiges Managementsystem angesehen.

Mehr

Prozessorientiertes Projektmanagement

Prozessorientiertes Projektmanagement Oliver GrasI/Jürgen Rohr/Tobias GrasI Prozessorientiertes Projektmanagement Modelle, Methoden und Werkzeuge zur Steuerung von IT-Projekten HANSER r Inhalt Prozessorientiertes Projektmanagement 1 1 Prozessorientiertes

Mehr

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln.

Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement für KMU mehr als nur Daten sammeln. Wissensmanagement ist weit mehr, als nur Daten in einen Computer einzugeben. Wollen Sie es sich leisten das Rad immer wieder neu zu erfinden? Wissen

Mehr

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller

Wissensmanagement. 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach. Dr. Michael Müller 28. Sitzung der Kompetenzinitiative Medizin-Pharma-Gesundheit Fachhochschule Ansbach Überblick Medizinische, Yellow Pages Medizinische Bewahrung Technology Scouting, Innovationsmanagement Spin-off-Unternehmen

Mehr

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen!

Herzlich willkommen zur Einstimmung. auf unsere Arbeitsgruppenthemen! Wissen ist Zukunft Wissensmanagement als strategisches Instrument in organisationen Herzlich willkommen zur Einstimmung auf unsere Arbeitsgruppenthemen! 29.02.2008, Seite 1 Wissen ist Zukunft Wissensmanagement

Mehr

Community-Portale: Integrierte Informationsdienste für firmeninterne und firmenübergreifende Netzwerke

Community-Portale: Integrierte Informationsdienste für firmeninterne und firmenübergreifende Netzwerke Community-Portale: Integrierte Informationsdienste für firmeninterne und firmenübergreifende Netzwerke Dipl.-Wirtsch.-Inf. Dirk Röhrborn Communardo Software GmbH, Riesaer Straße 3-5, D-01129 Dresden Fon:

Mehr

Der Inhalt auf einen Blick

Der Inhalt auf einen Blick Der Inhalt auf einen Blick Kapitel 1 Anlaufmanagement Die Herausforderung Kapitel 2 Anlaufmanagement Die Ziele Kapitel 3 Der Anlaufmanager Handlungsfelder und Aufgaben Kapitel 4 Anläufe sicher managen

Mehr

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie

Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Change is a constant process, stability is an illusion. Wissensmanagement aus gesamtheitlicher Sicht zwischen Mensch, Organisation und Technologie Mag. (FH) Silvia Pehamberger, 2007-11-27 Agenda 1. Vorstellung

Mehr

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft

Outsourcing. Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Outsourcing Strategische Weichenstellungen für Verbesserungen in der Zukunft Österreich 2003 Unser Ansatz als Outsourcing-Coach Pragmatische Methode Risiko Management Outsourcing Framework Personal und

Mehr

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«

WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT« WORKSHOPREIHE»ARBEITSWELTEN DER ZUKUNFT«Ziele, Ergebnisse und Teilnehmer der Workshopreihe im Rahmen der Strategischen Partnerschaft»Fit für InnovationInventing Future Services«2014 Bild: BoschRexroth

Mehr

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung

2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand. 7. Organisationsdiagnose im Kontext der Personalentwicklung Gliederung 1. Analyse des Entwicklungsbedarfs 2. Ermittlung des Personalbedarfs über Differenz zwischen Ist - und - Soll Zustand 3. Analyse des Soll-Zustands 4. Analyse des Ist Zustands 5. Arbeits- und

Mehr

Erfolgsfaktor Wissen

Erfolgsfaktor Wissen Treffpunkt Zukunft Erfolgsfaktor Wissen Handwerkskammer Dresden 18. September 2012 Innoventum, Berlin Seite 1 Innoventum Innovations- u. Wissensmanagement Wer wir sind: Beratung & Training zu allen Handlungsfeldern

Mehr

www.ontoprise.de Bedeutung personaler Aspekte im prozessorientierten Wissensmanagement www.ontoprise.de

www.ontoprise.de Bedeutung personaler Aspekte im prozessorientierten Wissensmanagement www.ontoprise.de Nicht wissen wollen ist die erste intellektuelle Todsünde, nicht wissen lassen die zweite. Otto Galo, deutscher Schriftsteller Bedeutung personaler Aspekte im prozessorientierten Wissensmanagement Master

Mehr

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse

Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Operative Exzellenz in der Konsumgüterindustrie Ganzheitliche und GuV wirksame Optimierung der Unternehmensprozesse Jochen Jahraus, Partner KPS Consulting Competence Center Konsumgüter Seite Operative

Mehr

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«

Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement« Projektvorstellung Werkstatt-Reihe»Kundenwertmanagement«Wedekind, Kai In Zusammenarbeit mit Projektmanager Versicherungsforen Leipzig GmbH 1 Die Idee Kundenwertmodelle werden in der Versicherungspraxis

Mehr

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht

Volkswagen Wissensmanagement. Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Volkswagen Wissensmanagement Die Wissensstafette von Volkswagen Wenn das Wissen geht Die Wissensstafette von Volkswagen Inhalt: Wissensmanagement bei Volkswagen Die Wissensstafette von Volkswagen Formen

Mehr

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement

Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Unternehmenserfolg durch Wissensmanagement Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 19.02.2013 klemens-keindl.de 1 von 21 MEINE THEMEN: Neue Arbeitswelt

Mehr

Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen

Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen Wissensmanagement in öffentlichen Institutionen Prof. Dr. Gilbert Probst In:Bund & Wirtschaft, No 1, 2.Jg., Bern 2002, pp 40-42 Wissensmanagement ist Mode. Aber Managementmoden enstehen nicht ohne Grund.

Mehr

Wissensmanagement im Finanzressort

Wissensmanagement im Finanzressort Wissensmanagement im Finanzressort Best Practice und Erfahrungsaustausch Wien, Oktober 2014 Mag. Lisa Mandl Bundesministerium für Finanzen Abt. I/6 Personalentwicklung Stvtr. Abteilungsleiterin lisa.mandl@bmf.gv.at

Mehr

IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse. Kaufbeuren, 9. März 2015. Die öffentlichen Verwaltungen befinden sich

IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse. Kaufbeuren, 9. März 2015. Die öffentlichen Verwaltungen befinden sich PRESSE-INFORMATION IT- 09-03- 15 DIGITALISIERUNG UND VERWALTUNGSMODERNISIERUNG VERBESSERN EFFIZIENZ UND KOSTENSTRUKTUR IM PUBLIC SECTOR IT als wichtiger Gestaltungspartner neuer Verwaltungsprozesse E-Government

Mehr

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement

KMMM. Knowledge Management Maturity Model. Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement Maturity Model KMMM Karsten Ehms Siemens AG / ZT IK 1 Fachzentrum Wissensmanagement 2000 Überblick KMMM Ideen, Grundlagen, Konzepte Prozess eines KMMM Assessments Ergebnisse eines KMMM Assessments KMMM

Mehr

Prozessmanagement Quo Vadis?

Prozessmanagement Quo Vadis? Prozessmanagement Quo Vadis? Status von Prozessmanagement in Österreich Prozessmanagement ist ein effektives und effizientes Instrument zur Umsetzung der strategischen Ziele, sowie um kontinuierliche Verbesserungen

Mehr

Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen

Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen Wissenssicherung beim Ausscheiden von MitarbeiterInnen Public Management Impulse 14. Oktober 2014 Mag. Bernhard Krabina Wissenssicherung in der Organisation Umfeld individuelles Wissen Organisation Beziehungen

Mehr

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation

Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation Aufbau und Nutzen einer ganzheitlichen IT- Dokumentation tekom RG Baden am 23.05.2012 dokuit Manuela Reiss Mai 2012 1 Manuela Reiss Studium der Geographie Seit fast 20 Jahren Erfahrungen als Beraterin

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Wi rtschaftsi nfor mati k

Wi rtschaftsi nfor mati k Franz Lehner Stephan Wildner Michael Scholz Wi rtschaftsi nfor mati k Eine Einführung HANSER Inhaltsverzeichnis 1 Einführung 1 1.1 Motivation 1 1.2 Zielsetzung und Aufbau des Buches 2 1.3 Entwicklung der

Mehr

Einführung: Einordnung von ITIL

Einführung: Einordnung von ITIL Einführung: Einordnung von ITIL Institut für Informationsmanagement Bremen GmbH Forschungs- und Beratungsinstitut an der Universität Bremen Am Fallturm 1 28359 Bremen www.ifib.de Arne Fischer Bochum, 23.11.2004

Mehr

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government

Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government Ganzheitliches Change Management als Wegbegleiter für die erfolgreiche Einführung und Umsetzung von E-Government MMag. Claudia Bachkönig & Dipl.-Ing. Thomas Janisch e-goverment Konferenz 2007 25. Mai 2007

Mehr

Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung. Nationale Prozessbibliothek

Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung. Nationale Prozessbibliothek Prozessmanagement als wesentliches Element der Verwaltungsmodernisierung Nationale Prozessbibliothek Führungskräftemeeting - Prozessmanagement Hannover, 4. Juli 011 Norbert Ahrend Agenda 1 3 4 Prozessmanagement

Mehr

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung

ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Christian P. Geiger Grundsatzfragen ulm 2.0 17. Gunzenhausener IuK-Tage 23.09.2014 ulm 2.0 für mehr Transparenz & Bürgerorientierung Vorstellung Christian Geiger Schwerpunktthemen seit 09/2013 Grundsatzfragen

Mehr

Effizienter werden und Freiräume schaffen

Effizienter werden und Freiräume schaffen Effizienter werden und Freiräume schaffen Sinkenden Margen und steigenden Kosten im Regionalbankensektor wirkungsvoll begegnen Ihr Partner auf dem Weg zur Spitzenleistung EFFIZIENTER WERDEN FREIRÄUME SCHAFFEN

Mehr

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012

Wissensmanagement. Prof. Dr. David Krieger. www.ikf.ch. D. Krieger 2012 Wissensmanagement Prof. Dr. David Krieger www.ikf.ch Herausforderung The most important contribution of management in the 20 th century was the fifty-fold increase in the productivity of the MANUAL WOKER

Mehr

Social Networking für Finanzvertriebe

Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking für Finanzvertriebe Social Networking IHK zu Essen, 8. November 2011 Agenda 1. Social Media Grundlagen 2. Individuelle Ziele 3. Zeitmanagement 4. Relevante Portale, in denen man gefunden

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII Inhaltsverzeichnis I Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis... I Abbildungsverzeichnis... V Tabellenverzeichnis... VII Abkürzungsverzeichnis... VIII 1. Problemstellung und Vorgehensweise... 1 2. Kompetenzüberlegungen...

Mehr

Die 120 besten Checklisten zum Prozessmanagement

Die 120 besten Checklisten zum Prozessmanagement Sandra Reinmuth Sophie Christel Voß Die 120 besten Checklisten zum Prozessmanagement Prozessanalyse und -steuerung Kommunikation und Projektmarketing Prozesscontrolling und Balanced Scorecard Einleitung.......................................................

Mehr

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement

Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Neue Wege für die öffentliche Verwaltung durch Prozessmanagement Initiative BPM4eGov 7. Netzwerktreffen 15. Juni 2012 in Bern Georg Gelhausen 15.06.2012 1 Agenda 1. Motivation 2. Auftrag 3. Reifegradanalyse

Mehr

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark

PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark PLM Business Consulting gedas Engineering Benchmark Ziel gedas Engineering Benchmark wurde von gedas auf Basis des umfangreichen Engineering-Knowhows aus dem Automotive-Umfeld entwickelt, zielt auf die

Mehr

Workshops. Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen

Workshops. Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen Wissens-Workshops Workshops Gewinnen Sie mehr Zeit und Qualität im Umgang mit Ihrem Wissen Sie haben viel weniger Zeit für die inhaltliche Arbeit, als Sie sich wünschen. Die Informationsflut verstellt

Mehr

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen

Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Wissen im Unternehmen: sichern, verteilen und nutzen Klemens Keindl keindl consulting Beratung und Training für Innovation und Wissensmanagement 07.05.2013, Berlin 1 von 32 Meine Themen Wissensmanagement

Mehr

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework

Microsoft Solutions Framework. Daniel Dengler CN7. Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Einführung MSF MOF Microsoft Solutions Framework Microsoft Operations Framework Daniel Dengler CN7 Agenda Unterschied MSF - MOF Microsoft Solutions Framework Elementare Komponenten grundlegende Richtlinien

Mehr

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe

AIFB. Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen. Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe Arbeit und Geschäftsprozesse in virtuellen Unternehmen Prof. Dr. Wolffried Stucky, Universität Karlsruhe 23. Juli 2004 Öffentlicher Workshop, FZI, Karlsruhe Projekt Arbeit@VU Gestaltung der Arbeit in virtuellen

Mehr

Dem Wissen auf der Spur

Dem Wissen auf der Spur k+k information services wir machen aus daten verwertbares wissen Dem Wissen auf der Spur DGQ-Regionalkreis Stuttgart Referent: Olaf Schmidt, Geschäftsführer k+k information services GmbH 22. September

Mehr

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke

wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke wien mags wissen Die Wissensstrategie der Stadt Wien Mag. a Anabela Horta Patricia Schultz Mag. a Ulla Weinke Wissenskongress der Berliner Verwaltung 20. November 2014 1 Agenda Warum überhaupt Wissensmanagement?

Mehr

IT-Servicemanagement für die Oracle ebusiness-suite. Service und Applicationmanagement für die Oracle ebusiness-suite

IT-Servicemanagement für die Oracle ebusiness-suite. Service und Applicationmanagement für die Oracle ebusiness-suite IT-Servicemanagement für die Oracle ebusiness-suite Service und Applicationmanagement für die Oracle ebusiness-suite AGENDA 1. Von der Implementierung zum ITSM für die ebusiness-suite 2. Die Leitmotive

Mehr

the RTL Group intranet Ihr guide

the RTL Group intranet Ihr guide Ihr guide Liebe Kolleginnen und Kollegen, willkommen zum neuen Backstage! Ab heute ist das Intranet der RTL Group für alle Mitarbeiter von überall erreichbar, wo es einen Internet-Anschluss gibt. Auch

Mehr

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius)

ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement. Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) ProWim Prozessorientiertes Wissensmanagement Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen (Konfuzius) Die Zielsetzung vom Wissensmanagementsystemen Bedarfsgerechte Bereitstellung

Mehr

Xinnovations 2008 E-Education-Forum Maya Biersack, 22.September 2008. Social Software - neue Ansätze für das Wissensmanagement im Arbeitsprozess

Xinnovations 2008 E-Education-Forum Maya Biersack, 22.September 2008. Social Software - neue Ansätze für das Wissensmanagement im Arbeitsprozess Xinnovations 2008 E-Education-Forum Maya Biersack, 22.September 2008 Social Software - neue Ansätze für das Wissensmanagement im Arbeitsprozess Social Software - neue Ansätze für das Wissensmanagement

Mehr

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte.

MS SharePoint stellt Ihnen ein Intranet Portal zur Verfügung. Sie können Ihre Inhalte weltweit verfügbar machen auch für mobile Endgeräte. Microsoft SharePoint Microsoft SharePoint ist die Business Plattform für Zusammenarbeit im Unternehmen und im Web. Der MS SharePoint vereinfacht die Zusammenarbeit Ihrer Mitarbeiter. Durch die Verbindung

Mehr

Zauberformel oder Teufelswerk?

Zauberformel oder Teufelswerk? Zauberformel oder Teufelswerk? Zielvereinbarungen als Steuerungsinstrument Rahmenbedingungen, Chancen und Risiken Cornelia Vonhof, Deutscher Bibliothekartag 2006 Agenda Was sind Zielvereinbarungen und

Mehr

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement

Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Kundendaten als wichtige Quelle für das Wissensmanagement Dr. Andreas Brandner, Geschäftsführer KMA Knowledge Management Associates GmbH Wien, 22. November 2013 Was ist Wissen? Die Säule des Wissens, Helmut

Mehr

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz

Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz ArtSet Netzwerkkonferenz Lernendes Management in der Weiterbildung Workshop 4: Wissensmanagement das richtige Wissen am richtigen Platz Hannover, 22. November 2010 Fabian Brückner Agenda für unseren Workshop

Mehr

Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention

Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention Wissensmanagement Instrument zur Qualitätsverbesserung im Rahmen der Dekubitusprävention josef.herget@donau-uni.ac.at Josef Herget Leiter des Zentrums für Wissens- und Informationsmanagement Donau-Universität

Mehr

Handbuch IT-Consulting

Handbuch IT-Consulting Handbuch IT-Consulting Ein praxisorientierter Leitfaden Dr. Otto Schlichtherle Vorwort Die Automatisierungs-, Kommunikations- und Informationstechnik ist in vielen Unternehmen die treibende Kraft für

Mehr

wagner management consulting

wagner management consulting IT Servicemanagement nach ITIL ITIL (IT Infrastructure Library) ist der weltweit akzeptierte Standard auf dem Gebiet des IT Service Managements und hat seinen Ursprung in UK (entwickelt durch das heutige

Mehr

Wissensmanagement und Technische Dokumentation

Wissensmanagement und Technische Dokumentation Wissensmanagement und Technische Dokumentation requisimus AG Flandernstrasse 96 D-73732 Esslingen Christian Paul, requisimus AG, 05.06.2007 Inhalt Technische Dokumentation und Wissensmanagement... 3 Wissensmanagement...3

Mehr

PMI Munich Chapter 21.04.2008

PMI Munich Chapter 21.04.2008 Projektmanagement im Rahmen einer IT-Infrastruktur- Standardisierung mit internationalen Teams Christoph Felix PMP, Principal Project Manager, Microsoft Deutschland PMI Munich Chapter 21.04.2008 Agenda

Mehr

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski

Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003. Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen. Referentin: Gabriele Radajewski Vortrag Regionalkreis Darmstadt 08. April 2003 Thema: Prozessmanagement in umfassenden Managementsystemen Referentin: Gabriele Radajewski Was ist Ziel des Vortrages? kein Ziel Ziel: Detaillierte Erläuterung

Mehr

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher.

Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT. Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Mehr Effizienz und Wertschöpfung durch Ihre IT Mit unseren Dienstleistungen werden Ihre Geschäftsprozesse erfolgreicher. Nutzen Sie Ihren Wettbewerbsvorteil Die Geschäftsprozesse von heute sind zu wichtig,

Mehr

Der Onlinebrief der Deutschen Post für das egovernment

Der Onlinebrief der Deutschen Post für das egovernment Der Onlinebrief der Deutschen Post für das egovernment Dr. Johannes Helbig Mitglied des Bereichsvorstands, Chief Information Officer European Local Government Conference Berlin, 09. Juni 2010 Agenda Der

Mehr

Persönliches Wissensmanagement

Persönliches Wissensmanagement Persönliches Wissensmanagement Open Online-Course SOOC13 7. Juni 2013 1 von 13 Gewusst wer Gabriele Vollmar M.A. Beratung und Training zu den Themen: + Wissens- und Informationsmanagement + Wissensbilanzierung

Mehr

Das Web 2.0 ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Dokumentation, Kommunikation und Diskussion von Wissen

Das Web 2.0 ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Dokumentation, Kommunikation und Diskussion von Wissen Das Web 2.0 ermöglicht eine neue Qualität und Quantität der Dokumentation, Kommunikation und Diskussion von Wissen unternehmensintern, öffentlich und im Dialog zwischen Unternehmen und Kunden. Deshalb

Mehr

GfWM-Wissensmanagement-Modell Version 1.0 (GfWM-WM-Modell v1.0)

GfWM-Wissensmanagement-Modell Version 1.0 (GfWM-WM-Modell v1.0) GfWM-Wissensmanagement-Modell Version 1.0 (GfWM-WM-Modell v1.0) http://www.gfwm.de/wm-modell Leiter Fachteam Wissensmanagement Simon Dückert simon.dueckert (at) cogneon.de Fachteam-Profil: www.gfwm.de/node/207

Mehr

Multiproj ektmanagement

Multiproj ektmanagement Jörg Seidl Multiproj ektmanagement Übergreifende Steuerung von Mehrprojektsituation^n^durch Projektportfolio- und Programmmanagement vq. Springer Inhaltsverzeichnis 1 Einführung und Grundlagen 1 1.1 Projektmanagement

Mehr

Institut für. Bibliotheken und Hochschulen

Institut für. Bibliotheken und Hochschulen Institut für Titel Qualitätsmanagement der Veranstaltung und bzw. Organisationsentwicklung Anlass der Präsentati in Bibliotheken und Hochschulen Wir stellen Bibliotheken und Informationseinrichtungen in

Mehr

E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG

E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG E-Government Initiative BMI: Projekte De-Mail und npa des LRA WM-SOG Agenda 1. Projekt De-Mail 2. Projekt npa Bitte beachten: Auf die Nennung der männlichen und weiblichen Form wird in diesem Dokument

Mehr

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der

Wertbeitrag der IT in Unternehmen steigt und wird durch. Systemintegration und Hybrid Cloud sind Top-Themen der PRESSE-INFORMATION IT- 15-04- 15 LÜNENDONK - WHITEPAPER: 5 VOR 12 DIE DIGITALE TRANSFORMATION WARTET NICHT Digitaler Wandel gelingt nur Top-Down sowie durch Re-Organisation und neue Unternehmenskultur

Mehr

XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum

XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum XML Content Management in der technischen Redaktion 6. Publishers Forum Gregor Wolf Chief Technology Officer Klopotek AG V 1.1 Ist Klopotek ein Publisher? Zumindest stellen wir Informationen her und wir

Mehr

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim

IT-Controlling in der Sparkasse Hildesheim 1 IT-Controlling in der der Steuerungsregelkreislauf für IT-Entwicklung und -Betrieb Auf Basis der IT-Strategie mit den dort definierten Zielen wurde das IT-Controlling eingeführt und ist verbindliche

Mehr

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport

Zukunftsfaktor Personal bei Dataport Hamburg, 28. April 2015 Zukunftsfaktor Personal bei Wie verändern wir uns selbst? Anne Schassan, Programmmanagerin Personal 2020 2 Anforderungen an Human Resources (HR) Agilität Strategieumsetzung Individualisierung

Mehr

Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule

Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule Selbstverwaltung/Personal, Steuerung und Organisation/ Transparentes Controlling und effiziente IT-Unterstützung aller Prozesse/Fachhochschule Detaillierung Seite 1 / 9 zu Effiziente IT-Unterstützung aller

Mehr

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung

Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Einführung der E-Akte in der Bundesverwaltung Gliederung 1. Digitale Verwaltung 2020: Grundlagen und Zusammenhänge 2. E-Akte: Ausgangssituation und Bedarf 3. E-Akte im Programm Digitale Verwaltung 2020

Mehr

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren

Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Informationsveranstaltung im Rahmen des BMWigeförderten Projektes Zukunft Wissen Wissen als Ressource nutzen Wissensbilanz und easy knowledge als Erfolgsfaktoren Augsburg/Weiherhammer/Deggendorf Oktober

Mehr

tungsgliederung 2. Die strategische Bedeutung der Ressource Wissen 2.1. Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor

tungsgliederung 2. Die strategische Bedeutung der Ressource Wissen 2.1. Wissen als Produktions- und Wettbewerbsfaktor Folie 1: Einführung in das Wissensmanagement - Veranstaltungsgliederung tungsgliederung 1. Begriff und Erscheinungsformen von Wissen 1.1. Zahlen, Daten, Information und Wissen 1.2. Dichotomische Wissensklassifikationen

Mehr

Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111)

Informationstechnologie im MD. Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111) Informationstechnologie im MD Ausschuss für IT Daniel Isenrich V/AIT Lions Clubs International (MD-111) 29. März 2014 Seite : 1 Agenda Neue IT-Strategie im MD-111 IT-Kosten / Planung Projekt Neues Portal

Mehr

Realisierung einer transdisziplinären Erhebung von Daten und Kennzahlen zur Analyse und Steuerung eines Banken-IT-Dienstleisters

Realisierung einer transdisziplinären Erhebung von Daten und Kennzahlen zur Analyse und Steuerung eines Banken-IT-Dienstleisters Realisierung einer transdisziplinären Erhebung von Daten und Kennzahlen zur Analyse und Steuerung eines Banken-IT-Dienstleisters MKWI 2006, IT-Beratung - Aufgaben und Herausforderungen 21.02.2006 Stefan

Mehr

BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT

BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT UPDATE 4 CONTROLLER BUSINESS PARTNER STATT ZAHLENKNECHT Die Anforderungen an Controller haben sich in den letzten Jahren merklich gewandelt. Statt einer Konzentration auf die Aufbereitung und Analyse von

Mehr

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur

Progress of Enterprise Architecture Management 2008. Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Progress of Enterprise Architecture Management 2008 Eine Studie über den Fortschritt im integrierten Management von Geschäfts- und IT-Architektur Der EAM Think Tank ist eine gemeinsame Initiative der Ardour

Mehr

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm

Process Consulting. Beratung und Training. Branchenfokus Energie und Versorgung. www.mettenmeier.de/bpm Process Consulting Process Consulting Beratung und Training Branchenfokus Energie und Versorgung www.mettenmeier.de/bpm Veränderungsfähig durch Business Process Management (BPM) Process Consulting Im Zeitalter

Mehr

UNTERNEHMENSARCHITEKTUR

UNTERNEHMENSARCHITEKTUR UNTERNEHMENSARCHITEKTUR 21c ng und die nächste Generation des Prozessmanagements. 1 AGENDA icraft Effektive Unternehmensarchitektur 21c ng - der Enabler! Drei Partner - eine Lösung! 2 Die icraft GmbH ist

Mehr

Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007

Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007 Erfolgreiches Wissensmanagement in KMU Wirtschaftsforum der XML Tage, 24.09.2007 WANDEL GESTALTEN KOMPETENZEN ERWEITERN RAUM SCHAFFEN GRUNDSTEINE LEGEN NEUANFANG WAGEN 10/10/07 24.09.07 Teufel Autor Folie

Mehr

Neuer Personalausweis und eid-service/server Effiziente Einbindung bei Behörden und Unternehmen

Neuer Personalausweis und eid-service/server Effiziente Einbindung bei Behörden und Unternehmen Neuer Personalausweis und eid-service/server Effiziente Einbindung bei Behörden und Unternehmen Siemens IT Solutions and Services, Hubert Geml npa Einführung Wann realisiere ich was mit wem? Testversion

Mehr