Arbeitswelten der Zukunft in den Lernfeldern von heute Eine betriebswirtschaftliche Analyse

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Arbeitswelten der Zukunft in den Lernfeldern von heute Eine betriebswirtschaftliche Analyse"

Transkript

1 Arbeitswelten der Zukunft in den Lernfeldern von heute Eine betriebswirtschaftliche Analyse

2 Problem: Prognosen zukünftiger Arbeitswelten Lineare, monokausale Prognosen schreiben die Gegenwart in die Zukunft ohne Strukturbruch fort. Sie erklären die Zukunft aus nur einer Ursache. Das ist üblich aber falsch: Die Irrtumswahrscheinlichkeit ist 1,0! Besser sind verschiedene konsistente Szenarien, gegebenenfalls mit gesetzten Strukturbrüchen.

3 1. Szenario: Eine Welt ohne Arbeit? Einfache Arbeiten entfallen durch Rationalisierung. Hoch qualifizierte Arbeit wandert in der Industrie in Niedriglohnländer aus, kommt aber aufgrund der Qualifikationsprobleme im Ausland wieder zurück. Neue Arbeitsplätze entstehen im Dienstleistungsbereich, aber mit breiteren und höheren Anforderungen. Einfachqualifikationen werden weniger gefragt sein. Die Halbwertzeit des Wissens auf den zukünftigen Arbeitsplätzen wird auf 3 bis 5 Jahre fallen. Einmaliger Wissenserwerb für das gesamte Berufsleben wird ein Leitbild der Vergangenheit sein. Viele Arbeitsplätze von Animateuren für wenige Arbeitende in Industrie, Handel, Banken und Versicherungen gehören zu den Utopien der "Zukunftsforscher".

4 2. Szenario: Vernetzung Kooperationen von Unternehmungen in nationalen und internationalen Netzwerken aller Branchen werden weiter ausgebaut werden. Vernetzung erhöht die Komplexität aller Prozesse, bietet jedoch starke ökonomische Vorteile. Prozeßkomplexität steigert Anforderungen in Breite und Höhe und fordert Sozialkompetenz.

5 3. Szenario: Virtualität Rechner- und Medienunterstützung von Prozessen innerhalb von und zwischen Unternehmungen wird weiter ausgebaut zu virtuellen Organisationsstrukturen. Virtuelle Märkte gewinnen an Bedeutung vor allem für standardisierbare Produkte. Virtualität führt zur Anforderungserhöhung bei Designern und Betreibern virtueller Strukturen, nicht aber zwingend auch bei deren Nutzern. Virtualität setzt zwingend Vertrauen zwischen den Nutzern und den Betreibern voraus. Die Folge sind höhere Anforderungen an die Moral und sie stützende Wertesysteme.

6 4. Szenario: EWWU und Drift in den tertiären Sektor Die EWWU verschärft durch bessere Markttransparenz und Abbau von Marktschranken ab 1999 den Wettbewerb erheblich: Eine Chance für die wettbewerbsfähigen, ein Risiko für die schwachen Unternehmungen. Anforderungen an Sprachund Kulturkompetenz wachsen. Die europäische Mobilität vor allem der mittleren und höheren Führungskräfte aber auch der Spezialisten und Facharbeiter wird zunehmen. Anforderungen an Sprach- und Kulturkompetenz wachsen. Die Konzentration in Industrie, Handel, Banken und Versicherungen setzt sich fort. Die Folgen sind Arbeitsplatzverluste bei den Randbelegschaften und Anforderungssteigerung bei den Kernbelegschaften. Die Drift aus der Industrie, aus Handel und Banken sowie Versicherungen in den Dienstleistungssektor hält an mit Arbeitsplatzverlusten bei einfachen und Anforderungssteigerungen bei mittleren und gehobenen Arbeitsplätzen. Das Konzept der Globalisierung dürfte zunehmend auf Finanzierungsschranken stoßen.

7 5. Szenario: Unternehmungsneugründungen Neugründer werden dank Unterstützung durch Beratung, Förderung und Risikokapital zahlreicher. Die Fähigkeit zum Umgang mit Risiken ist stärker gefordert als je zuvor. Neugründer schaffen -trotz Insolvenzrisiko- mehr Arbeitsplätze mit breitem Qualifikationsspektrum, wenn sie in Marktnischen gehen oder innovative Produkte erzeugen.

8 6. Szenario: Die Welt der Werte in der Arbeitswelt Alte Werte wie Disziplin und Unterordnung sind längst durch neue Werte wie Hedonismus, Individualität und Kommunikation ersetzt und treten neben den wiederentdeckten Wert Leistung. Risikoscheu und Risikoabwehr durch umfassende Regelung sind noch immer typisch deutsch. Sie müßten nach italienischem Vorbild durch den Wert der l'arte dell' arrangiarsi ersetzt werden. Eine entsprechende Werteverschiebung durch Erziehung ist erforderlich. Sie erleichtert den Umgang mit steigender Komplexität der Wirtschafts- und insbesondere der Arbeitswelt.

9 Folgerung 1: Lebenslanges Lernen Fallende Halbwertzeit des alten Wissens und zunehmende Novität des zusätzlichen Wissens erfordern lebenslanges Lernen. Lernfelder sind nach Elternhaus, Schule, Hochschule und beruflicher Ausbildung die Arbeitswelt selbst sowie Institutionen beruflicher Weiterbildung. Lebenslanges Lernen muß selbstverantwortlich erfolgen. Lebenslanges Lernen gelingt um so besser, je breiter, differenzierter und strukturierter die Wissensbasis ist, von der aus weitergelernt wird (F. E. Weinert). Lebenslanges Lernen setzt die Entwicklung von individuellen Lernstrategien sowie von Lernmotivation voraus. Lernverzicht führt zum Verlust der Lernfähigkeit. Auch daraus ergibt sich ein Zwang zu lebenslangem Lernen. Lebenslanges Lernen wird durch den Ausbau von primären und sekundären Schlüsselqualifikationen unterstützt.

10 Folgerung 2: Primäre Schlüsselqualifikationen Primäre Schlüsselqualifikationen zur Selbstentwicklung, insbes. Intelligenz, Lernfähigkeit, Kommunikationsfähigkeit, Selbststeuerung und Selbstkontrolle werden wichtiger als kurzfristig nutzbares Fachwissen. Lernfelder für den Erwerb dieser Schlüsselqualifikationen sind Familie, Kindergarten, Schule und Hochschule. Primäre Schlüsselqualifikationen können fallende Halbwertzeiten des Wissens kompensieren.

11 Folgerung 3: Sekundäre Schlüsselqualifikationen Primäre müssen durch sekundäre Schlüsselqualifikationen wie Sozial-, Sprach- und Kulturkompetenz ergänzt werden. Lernfelder für den Erwerb sekundärer Schlüsselqualifikationen sind wiederum Familie, Kindergarten, Schule, Hochschule sowie Berufsausbildung. Sekundäre Schlüsselqualifikationen unterstützen die Bewältigung vor allem der Szenarien 2 bis 5.

12 Folgerung 4: Familiäre Lernfeldbarrieren Berufstätigkeit beider Eltern und steigende Scheidungs-raten vor allem bei jungen Ehen verkürzen die familiäre Erziehungsphase und damit auch die Erziehungsinvestition in Schlüsselqualifikationen. Wachsende, beruflich bedingte Mobilität der Eltern führt immer häufiger zur Zerschlagung von Familienverbänden und damit zur Vereitelung von Ersatz- oder Ergänzungsinvestitionen der Großeltern in die Erziehung ihrer Enkel. Sinkende Kinderzahl je Familie reduziert die Einübung in Sozialkompetenz. Das Leitbild vom Kind wandelt sich vom Gesamtkunstwerk" zur Unvollendeten, verwöhnten Erziehungsruine".

13 Folgerung 5: Schulische Lernfeldbarrieren Familiäre Erziehungsdefizite müßten durch bessere Kindergärten und Schulen mit neuer Pädagogik (z. B. Montessori- Konzepte) ausgeglichen werden. Statt begeisterten Pädagogen bietet das staatliche Schulsystem immer häufiger Lehrer mit innerer Kündigung und Wunsch nach vorzeitiger Pensionierung. Das muß sich ändern durch andere Auswahl und Ausbildung der Pädagogen. Ganztagsschulen, flexible Lehrprogramme, Kleingruppenunterricht wären eine richtige Reaktion auf die neuen Herausforderungen. Die privaten Schulen haben hier -wie in Frankreich- eine Chance. Ob sie sie nutzen können und werden, ist noch nicht absehbar.

14 Folgerung 6: Reform der dualen Ausbildung In Elternhaus und Schule unvollkommen entwickelte primäre und sekundäre Schlüsselqualifikationen müssen in der dualen Berufsausbildung weiter gefördert werden. Berufsschulen können diese Leistung wegen fehlender Ausbildung der Berufsschullehrer und begrenzter Einwirkungszeit nur in geringem Umfang erbringen. Unternehmungen können Defizite bei Schlüsselqualifikationen in der dualen Berufsausbildung besser abbauen durch pädagogisch und fachlich bessere Ausbilder und Ausbildungsmethoden, Arbeit in kleinen Gruppen, Rotation der Auszubildenden über unterschiedliche Ausbildungsplätze, Kooperationen mit anderen Unternehmungen, Erziehung der Auszubildenden zu selbständigem Handeln, Anreizsysteme zur Belohnung von Ausbildungserfolgen. Ein Angebot von gestaffelten Zusatzqualifikationen mit formellem Abschluß nach französischem Muster führt zur Verstetigung der individuellen Lernprozesse.

15 Folgerung 7: Dauerthema Hochschulreform Politiker fordern mehr Ausbildungsleistungen und streichen gleichzeitig Personal- ebenso wie Sachmittel. Schlüsselqualifikationen sind an Universitäten ausbaubar, a- ber nur bei kleinen Gruppengrößen von 10 bis 20 Studenten je Professor. Dies scheitert an zu hohen Betreuungsrelationen (in Regensburg bei BWL im Hauptstudium 108/Prof.) Nicht Entrümpelung des Stoffs, sondern Lehr- und Lerngespräche in kleinen Gruppen wirken erziehend und fördern den Ausbau von Schlüsselqualifikationen. Für interaktive, gruppenzentrierte Lehrmethoden sind die Gruppengrößen überdimensioniert: keine Reform ist in Sicht. Die Rückkehr ins Mittelalter wäre hilfreich: Wenige Studenten und Professoren lebten damals im gleichen College zusammen. Exklusive Beispiele sind heute Cambridge und Oxford.

16 Folgerung 8: Ansätze zur Institutionalisierung des lebenslangen Lernens Ausbau des dualen Bildungssystems zum mehrstufigen Berufsbildungssystem wie in Frankreich. Permanenz der Personalentwicklung in Unternehmungen. Umwandlung der Volkshochschulen in Orte für allgemeines Lerntraining. Weiterbildungsangebote der Universitäten auf hohem Niveau - bei besserer Ausstattung mit Ressourcen. Entwicklung und Förderung der Lernkultur als Wert in den und durch die Medien.

17 Ergebnis: Ein Paradigmenwechsel Die erwarteten neuen Arbeitswelten machen einmaliges Lernen für das Leben" obsolet. Strukturbrüche sind zwar nicht vorhersagbar, aber nach Eintritt bei Besitz von Schlüsselqualifikationen besser zu bewältigen. Schlüsselqualifikationen und l'arte dell' arrangiarsi bedingen sich gegenseitig. Ein neuer Typ von Arbeit entspricht neuen Werten: Verantwortungsvolle Tätigkeiten mit ganzheitlicher Leistung und Überprüfbarkeit der eigenen Leistung. Gefordert ist die Entwicklung einer Lernkultur ebenso wie ein gezielter Wertewandel hin zur l'arte dell' arrangiarsi mit mehr Selbstverantwortung und Selbstorganisation. Schulen und Hochschulen müssen sich auf diesen Paradigmenwechsel einstellen: Lehren und Lernen in kleinen Gruppen mit rascher Anpassung der Lernobjekte sowie Förderung primärer und sekundärer Schlüsselqualifikationen wird erforderlicher denn je. Verzicht auf lebenslanges Lernen begünstigt Arbeitslosigkeit und sozialen Abstieg.

Führung und. Personalmanagement

Führung und. Personalmanagement Führung und Organisations- und Personalentwicklung Handelsfachwirt/in IHK Dozent: Klaus Imhof Dozent: Klaus Imhof Folie 1 Gliederung 1. Führungsgrundsätze und Führungsmethoden, 2. Personalpolitik, 3. Psychologische

Mehr

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen

Systematische Personalgewinnung in kleinen und mittleren Bauunternehmen Systematische Personalgewinnung in kleinen Offensive gutes Bauen Auftaktveranstaltung Messe BAU, 16. Januar 2013, München Dipl.-Ing. Thomas Murauer, Geschäftsführer Bildungszentren des Baugewerbes e. V.

Mehr

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte

Empfehlung des Hauptausschusses des Bundesinstituts für Berufsbildung zur Kooperation der Lernorte Nr: 99 Erlassdatum: 27. November 1997 Fundstelle: BAnz 9/1998; BWP 6/1997; Ergebnisniederschrift Sitzung HA 3/1997 Beschließender Ausschuss: Hauptausschuss des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB)

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs-und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung

Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung S1 Die Arbeitswelt und deren Konsequenzen für Ausbildung, Weiterbildung und Bildung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen Deutschland 0049 621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de

Mehr

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen

Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Maschinenbau-Ingenieure in der Studienreform... Umstellung von Diplom auf Bachelor / Master: Stärken wahren, Chancen nutzen Seite 1 Einbindung des Bologna-Prozesses in den Wettbewerb der Regionen Globalisierung

Mehr

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick

Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Symposium Personalmanagement im Bildungsbereich Pädagogische Hochschule Zürich 11.Mai 2007 Was bitte ist genau Personalentwicklung? Ein Überblick Prof. Dr. Peter Mudra Leiter der personalwirtschaftlichen

Mehr

DIE HANDELSMITTELSCHULE

DIE HANDELSMITTELSCHULE DIE HANDELSMITTELSCHULE Vollzeitmittelschule mit Berufsabschluss und Berufsmaturität INFORMATIONEN ZUM AUSBILDUNGSANGEBOT Informationsbroschüre Handelsmittelschule 2 Schule plus Praxis - eine Ausbildung

Mehr

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der

Gemeinsame Erklärung. des. Präsidenten der Kultusministerkonferenz. und der Gemeinsame Erklärung des Präsidenten der Kultusministerkonferenz und der Vorsitzenden der Bildungs- und Lehrergewerkschaften sowie ihrer Spitzenorganisationen Deutscher Gewerkschaftsbund DGB und DBB -

Mehr

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg

Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg Aus- und Weiterbildung kompakt Drei Abschlüsse, ein Weg I. Information für Unternehmen Die Zahl der Schulabsolventen * geht dramatisch zurück. Der Wettbewerb um Fachkräfte verschärft sich. Vor allem für

Mehr

Lebenslanges Lernen:

Lebenslanges Lernen: Lebenslanges Lernen: Weiterbildungsstudium Communication Center Management an der Hochschule Bremerhaven Förderverein der Hochschule Bremerhaven Prof. Dr. Heike Simmet 16.7.2007 1 Lebenslanges Lernen:

Mehr

Employability- Arbeitsmarktfähigkeit statt Arbeitsplatzsicherheit - eine Herausforderung für Mitarbeiter und Unternehmer

Employability- Arbeitsmarktfähigkeit statt Arbeitsplatzsicherheit - eine Herausforderung für Mitarbeiter und Unternehmer Employability- Arbeitsmarktfähigkeit statt Arbeitsplatzsicherheit - eine Herausforderung für Mitarbeiter und Unternehmer Vortrag vom 23. September 1999 des Gewerbevereines Gossau SG 1 Trend 1 Der Berufswechsel

Mehr

Elternabend zur Beruflichen Orientierung

Elternabend zur Beruflichen Orientierung Elternabend zur Beruflichen Orientierung 18. November 2013 Folie 1 Was ist und soll Berufs- und Studienorientierung? Jungen Menschen helfen, eigenverantwortlich und aktiv die Übergänge in Ausbildung und

Mehr

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen

Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Deutschland hat Zukunft Bildung mehr als Fachwissen Mittwoch, 06.05.2015 um 11:00 Uhr Le Méridien München, Raum Elysée I + II Bayerstraße 41, 80335 München Vorsprung durch Bildung Alfred Gaffal Präsident

Mehr

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg

Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 11 12 13 14 15 16 17 18 19 20 21 22 23 24 25 Praxisnah, fundiert und hochwertig: Reform der Lehrerbildung in Baden-Württemberg Schule im Wandel Lehrerausbildung zukunftsfähig machen

Mehr

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition

Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition 16. Studie der UnternehmerPerspektiven Unternehmen Zukunft: Transformation trifft Tradition Ergebnisse für Zulieferer der Energiewirtschaft UnternehmerPerspektiven 2016 Agenda 1. Key Results Seite 2 2.

Mehr

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark

Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen. Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark Rahmenbedingungen grenzüberschreitender Bildungskooperationen Hans Lehmann, MA. & MBA Vizedirektor EUC Syd, Sonderburg, Dänemark EUC Syd: Berufsausbildungs Zentrum Süd Umsatz 300 Mio. Kronen (40 Mio. )

Mehr

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen

Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen Statement von Regina Schulz, DAK-Landeschefin in Bremen anlässlich der Pressekonferenz zum DAK- Gesundheitsreport 2011 am 19. Mai 2011 in Bremen (Es gilt das gesprochene Wort!) Sehr geehrte Damen und Herren,

Mehr

Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt)

Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt) Änderungsanträge zur LMV (07./08.Nov) (abgestimmt) 1 Zeile 77 streichen, stattdessen nach Zeile 81 hinzufügen: Zeile 77 streichen: Damit stärken wir auch das Ansehen dieser Berufe. Nach Zeile 81 hinzufügen:

Mehr

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung

Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer Bildung Prof. Dr. Eckart Severing Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) Bundeskonferenz Chance Beruf Berlin, 01.07.2014 Fachkräftebedarf der deutschen Wirtschaft an der Schnittstelle beruflicher und hochschulischer

Mehr

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle

Universität Augsburg. Prof. Dr. Fritz Böhle 1 1. Was ist neu? 2. Subjektivierung von Arbeit 3. Ambivalenz der Subjektivierung von Arbeit 4. Widersprüche der Subjektivierung von Arbeit 5. Neue Herausforderungen 2 1. Was ist neu Veränderungen in der

Mehr

Die Führungswerkstatt

Die Führungswerkstatt Die Führungswerkstatt Ein unternehmensübergreifender Ansatz zur Kompetenzerweiterung erfahrener Führungskräfte system worx GmbH Ausgangssituation/Herausforderung Die Führungswerkstatt Überblick Warum system

Mehr

was ist ihr erfolgscode?

was ist ihr erfolgscode? was ist ihr erfolgscode? der Starten Sie Ihre Karriere in e! nch ilbra internationalen Text intelligent threads. ihr erfolgscode. Persönlichkeit und Individualität der Mitarbeiter sind die Basis unseres

Mehr

Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013

Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013 Betriebliche Weiterbildung gemeinsam gestalten Transferworkshop 18.09.2013 Praxisreihe Beauftragte/r für betriebliche Personalentwicklung und Weiterbildung: Ein Erfahrungsbericht Hendrik Siemionek, Leiter

Mehr

Leitbild der Bildungsanstalten

Leitbild der Bildungsanstalten Leitbild der Bildungsanstalten Die Bildungsanstalten für Kindergartenpädagogik (BAKIP) und die Bildungsanstalten für Sozialpädagogik (BASOP) bekennen sich zu folgenden Grundsätzen und Zielen (in Ergänzung

Mehr

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN

DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN V I S I O N U N D L E I T B I L D VISION UND LEITBILD DER ZUKUNFT BEGEGNEN CHANCEN ERÖFFNEN Bildung ist unser Business Die Wirtschaft ist unser Partner Lernen ist unsere Kultur Der Wandel fordert uns heraus

Mehr

SPS-Programmierung und Prozessautomation unter finn. Bedingungen

SPS-Programmierung und Prozessautomation unter finn. Bedingungen SPS-Programmierung und Prozessautomation unter finn. Bedingungen DE/11/LLP-LdV/IVT/283727 1 Projektinformation Titel: Projektnummer: SPS-Programmierung und Prozessautomation unter finn. Bedingungen DE/11/LLP-LdV/IVT/283727

Mehr

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik

Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Fachkräftesicherung: Anforderungen an Wirtschaft und Politik Frankfurt, den 09. September 2011

Mehr

Gut ankommen in der Berufsausbildung. Interessen und Verantwortung von Betrieben. Mai 2015

Gut ankommen in der Berufsausbildung. Interessen und Verantwortung von Betrieben. Mai 2015 Gut ankommen in der Berufsausbildung Interessen und Verantwortung von Betrieben Mai 2015 ArcelorMittal 230.000 Mitarbeiter 60 Länder: ArcelorMittal ist in allen Stahlverbrauchssegmenten vertreten. 20 Ländern

Mehr

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten

Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung. Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Gesprächskreis Arbeit und Qualifizierung Betriebliche Weiterbildung von Beschäftigten Strukturwandel schreitet voran: Verschiebung von produktionsnahen hin zu wissensbasierten Tätigkeiten Veränderung der

Mehr

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft

Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft Studieren mit Zukunft: Das Studienangebot des Fachbereichs Wirtschaft www.hochschule trier.de/go/wirtschaft Die Hochschule Trier Gegründet 1971 sind wir heute mit rund 7.400 Studentinnen und Studenten

Mehr

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen?

Wie viele Unternehmen sind in Schwaben von der Einführung der Rente mit 63 betroffen? Abschlagsfreie Rente mit 63 Was bedeutet das für die Unternehmen? Standort & Monitoring Die abschlagsfreie Rente mit 63 wird von vielen als Wahlgeschenk der großen Koalition bezeichnet. Wer 45 hre in die

Mehr

Für Firmen und Institutionen

Für Firmen und Institutionen Für Firmen und Institutionen Personalentwicklung, Laufbahnplanung, Lehrstellen Für berufliche Zukunft: www.stadt-zuerich.ch/laufbahnzentrum Ich möchte wissen, wo meine Stärken und Schwächen liegen. Standortbestimmung

Mehr

Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW

Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW Aus- und Weiterbildungsakademie Textil- und Bekleidungswirtschaft NRW Zukunft bilden ZiTex - Textil & Mode NRW, DBR Projektbeschreibung Bildungsakademie; Seite 2 / 16 Inhalt Zusammenfassung 05 Die Branche

Mehr

Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche

Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche Personalentwicklung und Gesundheitsmanagement in der IT- Branche CEBIT, 2011 Sibyl Backe-Proske und Lutz W. Ewald Personalentwicklung Handlungsfelder in der IT-Wirtschaft Handlungsfelder des demografischen

Mehr

Duales Studium Hessen

Duales Studium Hessen Duales Studium Hessen ESF-Jahresveranstaltung 2013 27. August 2013 - Mörfelden Das duale Studium im Kontext des gemeinsamen europäischen Arbeitsmarktes Chancen für die Fachkräftesicherung in Europa Peter

Mehr

Sie legen in Ihrem Job Wert aufs Geld? Auch wenn es nicht Ihr eigenes ist. Werden Sie Steuerfachangestellte/r bei uns J

Sie legen in Ihrem Job Wert aufs Geld? Auch wenn es nicht Ihr eigenes ist. Werden Sie Steuerfachangestellte/r bei uns J Sie legen in Ihrem Job Wert aufs Geld? Auch wenn es nicht Ihr eigenes ist. Werden Sie Steuerfachangestellte/r bei uns J Wir sind Mitglied im Weber Krapp & Kollegen Steuerberatungsgesellschaft mbh Heinz-J.

Mehr

Individuelle Lösungen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft

Individuelle Lösungen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft Individuelle Lösungen aus der Wirtschaft für die Wirtschaft Wir sind ein Institut der Unternehmensverbände Nord Wir bieten Seminare, Beratung, Arbeitskreise und Projektarbeit in unseren Kompetenzbereichen.

Mehr

Herzlich Willkommen!

Herzlich Willkommen! Herzlich Willkommen! IHK-Aufstiegsfortbildung als Berufsperspektive Daten-Fakten-Angebote Stillen Sie Ihren WissensDurst an unserem WissensStand - via mobile V 18 - Unsere Leistungen für Sie IHK-Bildungszentrum

Mehr

4.5 Bildung und Kultur

4.5 Bildung und Kultur 4.5 Bildung und Kultur Folgende Ziele und Maßnahmen wurden im Beteiligungsprozess herausgearbeitet: Oberziele: 1. Stärkung der Bereiche Bildung und Erziehung in Hinblick auf die Erfordernisse des demografischen

Mehr

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl

Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl Fachkräfte gewinnen und halten Elfriede Kerschl 01.04.2011 1 Fachkräfte gewinnen und halten Agenda 1. Ausgangssituation: steigender Fachkräftebedarf und demografische Entwicklung 2. Gemeinsam für Fachkräfte

Mehr

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz

Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz CC4E Das Competence Center für Erneuerbare Energien und Energieeffizienz an der HAW Hamburg Die Ressourcen fossiler Energieträger schwinden,

Mehr

FH-Hof Prof. Dr. Franz Boos

FH-Hof Prof. Dr. Franz Boos -Hof -Hof Bildungsmodell im Verbund 1. Jahr: Berufsausbildung 2. Jahr: Grundstudium im Bachelor BWL, dazwischen IHK Zwischenprüfung, Kooperatives 3. Semester (ggf. Praxis-Urlaubssemester) 3. Jahr: 2 Semester

Mehr

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel

Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Weniger Kinder weniger Rente? Prof. Dr. Federico Foders Institut für Weltwirtschaft an der Universität Kiel Federico Foders 2 GLIEDERUNG Einführung: Die demographischen Fakten Risiken der umlagefinanzierten

Mehr

PLC programming and process automation with Finn. Conditions

PLC programming and process automation with Finn. Conditions PLC programming and process automation with Finn. Conditions DE/11/LLP-LdV/IVT/283727 1 Project Information Title: PLC programming and process automation with Finn. Conditions Project Number: DE/11/LLP-LdV/IVT/283727

Mehr

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele

Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Leitziele der Evangelischen Fachhochschule Nürnberg Inhalt: Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg Geschichte und Profil der Hochschule Leitziele Stand: 15.09.2009 2 Die Evangelische Fachhochschule Nürnberg

Mehr

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist

- VDI-Ingenieurstudie 2007. - Blitzumfrage 2009. Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist Weiterbildung von Ingenieuren - Weiterbildung von Ingenieuren - warum sie wichtig ist - VDI-Ingenieurstudie 2007 - Blitzumfrage 2009 1 Inhaltsübersicht 1 Berufsbild Ingenieur im Wandel 2 Personalentwicklung

Mehr

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife

Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Bundesring der Kollegs Institute zur Erlangung der Hochschulreife Wolfsburger Erklärung November 2014 Die Mitglieder des Bundesrings der Kollegs haben auf ihrer Tagung vom 27.-29.11 2014 in Wolfsburg die

Mehr

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation

Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Ankommen in Deutschland Gemeinsam unterstützen wir Integration! Aktionsprogramm der IHK-Organisation Deutschland steht vor großen Herausforderungen Mehr Flüchtlinge als jemals zuvor kommen in diesem Jahr

Mehr

Rekrutierungsstrategien im Wandel - aus den Ergebnisse eines Projektes

Rekrutierungsstrategien im Wandel - aus den Ergebnisse eines Projektes Rekrutierungsstrategien im Wandel - aus den Ergebnisse eines Projektes Untersuchung zum Rekrutierungsverhalten von Unternehmen in wissensintensiven Dienstleistungsbereichen und Unternehmen mit wissensintensiven

Mehr

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft

Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Schuldenkrise in Europa Auswirkungen auf die Finanz- und Realwirtschaft Prof. Dr. Clemens Fuest Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Braunkohletag, Köln, 16. Mai 2013 I. Ursachen

Mehr

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung

Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung 22.10.2015 Elf gewerkschaftliche Thesen zum öffentlichen Diskurs über Akademisierung und berufliche Ausbildung Dortmunder Dialog 68: Dual Studieren: Aufstiegsstrategie? Wohin? Hitzige Debatte Steigende

Mehr

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht

Netz der Möglichkeiten eg i.g. Deckblatt Übersicht. Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Virtuelle Unternehmen Eine Übersicht Deckblatt Übersicht Was ist virtuell? Was ist virtuell? Was it virtuell?!virtuell ist, was sich nur so verhält, als sei es real.!ein reales Unternehmen ist ein Unternehmen

Mehr

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden

Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden Die erste Wahl für Mitarbeiter und Kunden s Sparkasse Regensburg Arbeitgeber Sehr geehrte Leserin, sehr geehrter Leser, unseren großen Erfolg als Sparkasse Regensburg verdanken wir in erster Linie unseren

Mehr

Demografischer Wandel

Demografischer Wandel Bevölkerungsbefragung zum Thema Demografischer Wandel Grafikreport April 2016 TNS 2016 Studiensteckbrief Befragungsgebiet Bundesrepublik Deutschland Grundgesamtheit Deutschsprachige Bevölkerung in Privathaushalten

Mehr

Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik

Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik ZV-Fachtagung in Brunnen, 9. November 2007 Demographische Entwicklung - Personalentwicklung und weitere Elemente einer zukunftsgerichteten Personalpolitik Hans-Ulrich Zürcher Dr. iur., Rechtsanwalt Leiter

Mehr

Demografiefeste Personalpolitik

Demografiefeste Personalpolitik S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Demografiefeste Personalpolitik Lingen, den 09. September 2013 S2 Gliederung 1. Die demografische

Mehr

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN

FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN FLEXIBEL LERNEN CLEVER HANDELN Flexible Learning im Handel ein Überblick Dieses Vorhaben wird aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und aus dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen

Mehr

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein

Wirtschaftsverbund Regio Freiburg e.v. Career&Study. Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Career&Study Partner für die Region: Hoch und Oberrhein Stehen Sie auch vor der Herausforderung, gut ausgebildete und motivierte Fach und Führungskräfte zu rekrutieren und an Ihr Unternehmen zu binden?

Mehr

Selbstgesteuert Lernen

Selbstgesteuert Lernen Selbstgesteuert Lernen Eine Herausforderung für das Management berufsbegleitender Bildungsangebote Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Bildungsmanagement guenther.seeber@whl-lahr.de Übersicht 1. Grundlagen

Mehr

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel

Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart. BWL- Handel. Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel Duale Hochschule Baden-Württemberg Stuttgart BWL- Handel Besuchen Sie uns im Internet www.dhbw-stuttgart.de/handel PRAXISINTEGRIEREND DER STUDIENGANG Der Handel bildet einen der wichtigsten und vielfältigsten

Mehr

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell

Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Die Karriereleiter der beruflichen Bildung: Das Aufstiegsfortbildungsmodell Wollen Sie sich beruflich weiterbilden? Kennen Sie schon die Aufstiegsfortbildung? Damit kann man Karriere auch ohne Abitur und

Mehr

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg

Leistung. Wir bringen. Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. auf den Weg Wir bringen Leistung auf den Weg Profis mit Energie: Arbeiten bei der SAG. Neue Energien bedeuten neue Herausforderungen: Strom wird an Orten erzeugt, an die wir vor kurzem noch nicht dachten, Gas überwindet

Mehr

Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt

Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt Thematische Konferenz Der Beitrag von Erasmus zur Vernetzung von Hochschule und Arbeitswelt 1 Bologna kreativ nutzen Beschäftigung von (Bachelor-) Graduierten Workshop 2 BACHELOR welcome 3 Workshop Bologna

Mehr

Studium und Beruf unter einem Hut.

Studium und Beruf unter einem Hut. Studium und Beruf unter einem Hut. Lebenslanges Lernen ist der Schlüssel zu nachhaltigem Erfolg. In einer Zeit, in der das weltweit verfügbare Wissen sehr schnell wächst und die Innovationszyklen immer

Mehr

Personalmanagement bei Wohnungsgenossenschaften Grundlagen und Instrumente

Personalmanagement bei Wohnungsgenossenschaften Grundlagen und Instrumente Personalmanagement bei Wohnungsgenossenschaften Grundlagen und Instrumente Univ.- Institut für Genossenschaftswesen Universität Münster 1/14 www.ifg-muenster.de 2/14 Herausforderung Kurzfristig: Ad hoc

Mehr

Bundessteuerberaterkammer. Ihr Beruf: Steuerfachangestellte/r!

Bundessteuerberaterkammer. Ihr Beruf: Steuerfachangestellte/r! Bundessteuerberaterkammer Ihr Beruf:! Ausbildung Mitarbeiter des Steuerberaters Die Ausbildung Steuerfachangestellte sind die qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Einzelpraxen und Gesellschaften

Mehr

Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P)

Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Zertifizierter GmbH-Geschäftsführer (S&P) Das S&P Unternehmerforum führt die Ausbildung zum Zertifizierten GmbH-Geschäftsführer (S&P) durch. Durch hochkarätige Referenten aus der Praxis bietet dieses zertifizierte

Mehr

Strategien zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.

Strategien zur Fachkräftesicherung. Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen. Strategien zur Fachkräftesicherung Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Heidelberg, den 10. September 2014 S2 Gliederung > Megatrends:

Mehr

Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010

Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010 Projekt Gestaltung der Nachwuchsausbildung der Schweizer Banken ab 2010 Hintergrund Banken bilden z. Z. 3'700 Lernende in kaufmännischer Grundbildung aus. Auch in Zukunft haben sie Bedarf nach solchen

Mehr

Prof. Dr. Ernst Deuer Gratifikationskrisen und Ausbildungsabbrüche

Prof. Dr. Ernst Deuer Gratifikationskrisen und Ausbildungsabbrüche Fachkonferenz Beratung als innovative Prävention von Ausbildungsabbrüchen Gratifikationskrisen und Ausbildungsabbrüche Mannheim, 30. Oktober 2013 1 Übersicht Duale Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg

Mehr

Was macht gute Schulen aus?

Was macht gute Schulen aus? Was macht gute Schulen aus? Blick über den Zaun www.blickueberdenzaun.de www.hvstephan.de BÜZ 6 Arbeitskreise ( je bis 10 Schulen) ca. 1 Promille der dt. Schulen Freie Schule Rügen Volle Halbtagsschule

Mehr

Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014

Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014 Kluge Köpfe für morgen kompetent Fachkräfte sichern! 25. März 2014 DAS RKW: EIN BUNDESWEITES NETZWERK FÜR KMU RKW Kompetenzzentrum Überregionale Unterstützung praxisorientierte Forschung und Entwicklung

Mehr

Argumente für eine Zimmermeisterausbildung

Argumente für eine Zimmermeisterausbildung Gesellschaftliche Aspekte - Der Meister im allgemeinen Sprachgebrauch ein Synonym für hohe fachliche Qualifikation. Meisterschaft, meisterliche Leistung, Meisterstück, Meisterwerke Es ist noch kein Meister

Mehr

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit.

Im Mittelpunkt unseres Handelns steht der Mensch, unabhängig von religiöser, gesellschaftlicher und ethnischer Zugehörigkeit. I. Leitbild Selbstverständnis Selbstverständnis Aus der Notversorgung für Bergleute gewachsen, haben wir uns zu einem modernen und zukunftsorientierten Dienstleistungsunternehmen im Gesundheitswesen für

Mehr

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter

April 2014. ember 2010. Geschäftslage verbessert sich weiter GUTES GESCHÄFTSKLIMA IN DER LOGISTIKBRANCHE - POSITIVER TREND SETZT SICH FORT Im setzt sich der positive Trend der letzten Monate weiter fort. Der Indikatorwert steigt fast wieder auf das Niveau aus Januar.

Mehr

Fachkräftemangel in der Ortenau

Fachkräftemangel in der Ortenau Fachkräftemangel in der Ortenau Maßnahmen für kleine und mittelständische Unternehmen IHK 1 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis IHK 2 Ausgangslage Demografische Entwicklung im Ortenaukreis

Mehr

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule

Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Konzept zur Schulsozialarbeit im Rahmen von Bildung und Teilhabe an der Heinrich-Lübke-Schule Im Folgenden sind immer sowohl Schüler als auch Schülerinnen oder Lehrer und Lehrerinnen angesprochen, zur

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR E-Lehrbuch BWL einfach und schnell VERSICHERUNGSSEKTOR 1 Das Versicherungswesen bestand bereits im 14. Jahrhundert. Die Menschen hatten nach einem System gesucht, das dem einzelnen auch einen sehr hohen

Mehr

Mein/ Unser Unternehmen ist in folgender Branche angesiedelt: 14 12

Mein/ Unser Unternehmen ist in folgender Branche angesiedelt: 14 12 Aktivitäten zu Fachkräftesicherung und -marketing am Wirtschaftsstandort Weilheim-Schongau Rückmeldungen insgesamt: 34 Mehrfachnennungen vorhanden! 1.Angaben zum Unternehmen 1.1 Mein/ Unser Unternehmen

Mehr

Personalwirtschaft europäischer Industrieunternehmen-Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation

Personalwirtschaft europäischer Industrieunternehmen-Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation Mitarbeitermotivation D/2005/PL/4304000148 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Personalwirtschaft europäischer Industrieunternehmen-Personalentwicklung und Mitarbeitermotivation D/2005/PL/4304000148

Mehr

DHBW Bausparkassentag

DHBW Bausparkassentag DHBW Bausparkassentag an der DHBW Villingen-Schwenningen am 10. November 2015 Bausparkassen-Café 3 Arbeitswelt Bausparkassen 1 / Hans Peter Ziegler Inhalt 1. Aktuelle Herausforderungen für Bausparkassen

Mehr

Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen

Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen Gesundheitsmanagement für Mitarbeiter/innen 26. Kongress des Fachverbandes Sucht Forum 5: Die Mitarbeiter im Mittelpunkt Rahmenbedingungen der Suchtbehandlung Heidelberg, 11. Juni 2013 Dipl.-Psych. Bernd

Mehr

AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014

AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014 AUS- UND WEITERBILDUNGS- UMFRAGE 2014 Inhalt Zur Umfrage 3-6 Motive für Ausbildung Gründe gegen Ausbildung 7-10 Besetzungsprobleme 2013 11-15 Das Ausbildungsjahr 2014 16-20 Rückläufige Bewerberzahlen und

Mehr

Duale Bildung (k)ein Auslaufmodell?

Duale Bildung (k)ein Auslaufmodell? Walther Ch. Zimmerli Duale Bildung (k)ein Auslaufmodell? Schweizerischer Gewerbeverband sgv Gewerbliche Winterkonferenz Klosters, 14. Januar 2011 1 Medien und Wahrheit Die irreführende Überschrift und

Mehr

Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland

Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland Wirtschaftswissenschaftliches Forum der FOM Band 2 Volker Lombeck Lebenslanges Lernen - Herausforderung für das Berufsbildungssystem in Deutschland Shaker Verlag Aachen 2011 ABBILDUNGSVERZEICHNIS TABELLENVERZEICHNIS

Mehr

Personal- und Organisationsentwicklung

Personal- und Organisationsentwicklung Personal- und Organisationsentwicklung an der Universität t Duisburg- Essen Vorträge in der Bibliothek 20. und 21. 06.2006 1 AGENDA 1. Allgemeine Rahmenbedingungen 2. Anforderungen an Beschäftigte 3. Definition:

Mehr

Strategien zur Fachkräftesicherung

Strategien zur Fachkräftesicherung S1 Prof. Dr. Jutta Rump Ernst-Boehe-Str. 4 67059 Ludwigshafen 0621 / 5203-238 jutta.rump@ibe-ludwigshafen.de Strategien zur Fachkräftesicherung Dortmund, den 18. November 2013 S2 Gliederung 1. Die demografische

Mehr

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN

TELEKOM AUSBILDUNG ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN ZUKUNFT GESTALTEN FÖRDERUNG UND BINDUNG VON AUSZUBILDENDEN TAGUNG DER KAUFMÄNNISCHEN AUSBILDUNGSLEITER 14.-15.05.13 PETRA KRÜGER UND INES KIMMEL INHALTSVERZEICHNIS 1. Zahlen, Daten, Fakten 2. Ausbildung

Mehr

Hohes Ausbildungsengagement

Hohes Ausbildungsengagement Hohes Ausbildungsengagement Ergebnisse der IHK-Ausbildungsumfrage 2013 Impressum Herausgeber: Industrie- und Handelskammer Nord Westfalen Postfach 40 24 48022 Münster Sentmaringer Weg 61 48151 Münster

Mehr

CHALLENGE LEONARDO GB07

CHALLENGE LEONARDO GB07 CHALLENGE LEONARDO GB07 A/06/A/F/PL-158.812 1 Projektinformationen Titel: Projektnummer: Projekttyp: Jahr: 2006 Status: Bewerbung Einzelpersonen: Marketing Text: Zusammenfassung: CHALLENGE LEONARDO GB07

Mehr

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung

Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung Bachelor-Modelle mit der Verzahnung von Berufsausbildung und akademischer Bildung (am Beispiel des Hamburger Logistik-Bachelor) HFH - Hamburger Fern-Hochschule HIBB-Fachtagung Berufsbildung 2020, Hamburg

Mehr

Leitbild- und Strategieentwicklung an der HWR Berlin Herzlich willkommen zur Auftaktveranstaltung, 21. Juni 2013

Leitbild- und Strategieentwicklung an der HWR Berlin Herzlich willkommen zur Auftaktveranstaltung, 21. Juni 2013 Leitbild- und Strategieentwicklung an der HWR Berlin Herzlich willkommen zur Auftaktveranstaltung, 21. Juni 2013 Fußzeile 1 Ablauf des ersten Veranstaltungsteils (bis 15.45 Uhr) Begrüßung Impulse aus der

Mehr

Das BWL Studium an der Universität: Eine Kontroverse zu den Erwartungen der Praxis?

Das BWL Studium an der Universität: Eine Kontroverse zu den Erwartungen der Praxis? Ethisch entscheiden früh erlernen Das BWL Studium an der Universität: Eine Kontroverse zu den Erwartungen der Praxis? Die Inhalte des Betriebswirtschaft Studiums stehen in der Kritik von Medien und Arbeitgebern:

Mehr

Frühkindliche Förderung in Schweden. Konferenz Frühe Förderung, 26. Sept. 2009, Zürich Ursula Armbruster, Fachreferentin

Frühkindliche Förderung in Schweden. Konferenz Frühe Förderung, 26. Sept. 2009, Zürich Ursula Armbruster, Fachreferentin Frühkindliche Förderung in Schweden Konferenz Frühe Förderung, 26. Sept. 2009, Zürich Ursula Armbruster, Fachreferentin Lehrplan der Vorschule, Lpfö 98 2.2 Entwicklung und Lernen Betreuung, Fürsorge, Erziehung

Mehr

Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen

Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen Arbeitsplatz Berufliche Schulen - Vielfalt - Sicherheit - Kreativität - Studium mit Zukunftschancen: Lehramt berufliche Schulen JLU Gießen - 27.01.2010 - Hans-Dieter Speier 1 Einstieg Studium Beruf Fachhochschulreife

Mehr

Arbeits- und Berufspädagogik für Ausbilder in Handlungsfeldern. Von Professor Diplom-Handelslehrer Adalbert Ruschel

Arbeits- und Berufspädagogik für Ausbilder in Handlungsfeldern. Von Professor Diplom-Handelslehrer Adalbert Ruschel Arbeits- und Berufspädagogik für Ausbilder in Handlungsfeldern Von Professor Diplom-Handelslehrer Adalbert Ruschel Inhaltsverzeichnis Vorwort 5 Inhaltsverzeichnis 7 Abkürzungsverzeichnis 13 Aufgabenstellung

Mehr