Projekt Retrospektiven

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Projekt Retrospektiven"

Transkript

1 Projekt Retrospektiven Andreas Jedlitschka Fraunhofer IESE Rückblick mit Potenzial STI Arbeitskreis

2 Retrospektiven Rückblicke mit Potenzial Warum? Wann? Wer? Wie? Was? 2

3 Reflect and find a better way Here is Edward Bear, coming downstairs now, bump, bump, bump, bump, on the back of his head, behind Christopher Robin. It is, as far as he knows, the only way of coming downstairs, but sometimes he feels that there is another way, if only he could stop bumping for a moment and think of it. A. A. Milne Winnie the Pooh Ernest Shepard illustration from Winnie the Pooh 3

4 Learning and development do not necessarily occur as a result of the experience itself but as a result of reflection explicitly designed to foster learning and development. B. Jacoby 4

5 Motivation Viele Projekte, obwohl inhaltlich erfolgreich, scheitern bezüglich ihrer Rahmenbedingungen wie z. B. Budget, Zeit und geforderte Qualität. Typische Gründe dafür sind: mangelhafte Kommunikation, schlechte Vorbereitung, unzureichende Betrachtung von Projektrisiken, mangelnde Ressourcen, unklare Ziele und falsch verstandene Rollen. 5

6 Prime Directive Norman L. Kerth s Prime Directive: Regardless of what we discover, we must understand and truly believe that everyone did the best job he or she could, given what was known at the time, his or her skills and abilities, the resources available, and the situation at hand. A retrospective is an opportunity for the participants to learn how to improve. The focus is on learning not fault-finding. N.L. Kerth 6

7 Zweck Der Sinn einer Retrospektive ist zu lernen um Wiederholungsfehler zu vermeiden um erfolgreiche Praktiken zu identifizieren (und zu verteilen) um für nächste Iterationen/zukünftige Projekte vorbereitet zu sein Kerth: Everyone says they want to learn, but so few take the time to do so. 7

8 Mögliche Ziele correct (sometimes recurring) mistakes gather data for overall assessment create more accurate & complete reports prepare for future iterations/projects identify and document lessons learned team building build a better sense of community acknowledge and celebrate success 8

9 Rahmenbedinungen Was ist der Fokus von Retrospektiven? Identifizieren von Dingen die gut waren oder schlecht liefen. Identifizieren von Dingen von denen man annimmt, dass sie für andere (Projekte) interessant sein könnten Unterstützen von individuellem und organisationalem Lernen Was ist zu beachten Nicht nach Sündenböcken suchen! Feedback positiv, konstruktiv und ernsthaft formulieren Schwachpunkte objektiv ansprechen Facilitation ist das A und O 9

10 Wann sind Retrospektiven durchzuführen? Periodisch (am Ende von Meilensteinen / Gates). Bei signifikanten Änderungen oder Störungen Auf jedem Fall: Am Ende eines jeden Projektes t Start G1 G2 t0 End 10

11 Verantwortlichkeiten im Rahmen von Retrospektiven (Projekt) Team: aktive Teilnahme (alle Stakeholder, ggf. Vertreter für Gruppen) (Projekt) Manager: stellt Material, präsentiert die Projektübersicht Protokollführer: dokumentiert Lessons Learned, Entscheidungen, etc.. 11

12 Verantwortlichkeiten im Rahmen von Retrospektiven Facilitator (kein Projektmitglied, idealer Weise extern): Die Rolle definiert sich als Prozessbegleiter und nicht durch (pro-)aktives Einbringen von Lösungsmöglichkeiten durch den Facilitator. Aufgaben: Arbeitsmethode, Diskussionsleitung, Zeiteinteilung Inhaltlich Hinweise auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede geben Strukturhilfen geben Gruppe und einzelne Teilnehmer beobachten Prozessverständnis Fördern der Gruppenproduktivität Adopted from Wikipedia 12

13 Grober Ablauf einer Retrospektive - Vorbereitung Fragebogen Projekt team Projekthistory Projekt team Erfolge/ Probleme Facilitator Facilitator Facilitator Aktionsplan Vorbereitung Sitzung Repository Verantwortliche Projekt team Verantwortliche & Facilitator Prozesse Abgestimmte Aktionen Zusammenfassung Umsetzung Feedback 13

14 Vorbereitung einer Retrospektive Vorbereitung ist eine Voraussetzung für den Erfolg. Definiere die Ziele. Kommuniziere die Ziele der Retrospektive. Frische das Gedächtnis der Teilnehmer auf. Identifiziere (statistische) Information, die für die Retrospektive wichtig ist Zeit, Kosten, Qualität Quantitative und qualitative Daten berücksichtigen. Instrument: Fragebogen und/oder Interviews Zeitdauer und Ort klären Moderation klären 14

15 Grober Ablauf einer Retrospektive - Sitzung Fragebogen Projekt team Projekthistory Projekt team Erfolge/ Probleme Facilitator Facilitator Facilitator Aktionsplan Vorbereitung Sitzung Repository Verantwortliche Projekt team Verantwortliche & Facilitator Prozesse Abgestimmte Aktionen Zusammenfassung Umsetzung Feedback 15

16 Ablauf einer Retrospektive (Sitzung) Create Safety Beschreibe Ziele und Verantwortlichkeiten. Erkläre die Ziele. Erkläre die Verantwortlichkeiten. Informationssammlung Präsentiere die Projektzusammenfassung. Zusammenfassung des Projektes. Identifiziere Erreichtes und Beiträge. Identifiziere was (ausgesprochen) gut gelaufen ist. Identifiziere Probleme. Identifiziere was nicht gut gelaufen ist. Bestimme Aktionen. 16

17 Create Safety Alles was in diesem Raum gesagt wird bleibt hier drin Außer explizit definierte Dinge (Aktionsplan / lessons learned) Das Management verpflichtet sich, dass niemand Konsequenzen aufgrund von Beiträgen zu fürchten hat. Jeder soll gehört werden => Ausreden lassen. Respektiere die Erfahrung und Eindrücke Anderer. Vermeide Kritik an Beiträgen und Ideen Anderer. Vermeide Andere für Vergangenes zu beschuldigen. Identifiziere die Wurzel, nicht nur das Symptom. Fokus auf Verstehen, Lernen und Voraus schauen. Respekt & Ich / Wir Blickpunkt 17

18 Vorstellungsrunde Jeder Teilnehmer nennt Namen, Funktion / Rolle im Kontext (Projekt) auf was sie/er besonders stolz ist was sie/er von der Sitzung erwartet Ziele aufwärmen kennen lernen Verbinde Namen mit Gesichtern (Namensschilder) Erste Idee zu: Was denken die Teilnehmer vom Projekt Identifiziere Persönlichkeiten 18

19 Informationssammlung Bringe Teilnehmer auf einen gemeinsamen Wissensstand (Time-line) Sammle objektive und subjektive Information. Objektive Information (zumeist quantitativ) sind typischer Weise Messwerte bzgl. des Produkts oder des Prozesses. Subjektive Information (zumeist qualitativ, ggf. auf Skalen abbilden) sind Ideen und Meinungen von Teilnehmern. Auflisten What worked well? und What did not work well?. Fokus auf den Fakten Prozess und Ergebnisse und nicht die Persönlichkeit oder Fehler der Teilnehmer adressieren 19

20 Projektstand Entwickle einen Zeitstrahl mit dem Projekt Team Projektmanager stellt seine Sicht vor Teilnehmer bringen sich ein wenn/wann gewünscht Schwerpunkt : interne/externe Ereignisse/Einflüsse Aber, notiere alles, was die Teilnehmer für wichtig erachten Ziele Aufwärmen Gemeinsames Verständnis zu dem was passiert ist Erinnerungen wecken 20

21 Beispiel für Time-line 21

22 Erreichtes / Probleme identifizieren 1. Ziel: Teil1: Was ist gut gelaufen? Teil2: Was ist schlecht gelaufen? 2. Teilnehmer schreibt fünf aus seiner Sicht wichtige Dinge, je eins pro Kärtchen erster Teil: eher negatives (Als Steigerung: Was lässt Sie nachts nicht schlafen) zweiter Teil: nur positives (Als Steigerung: Auf was sind Sie besonders stolz) 3. Kärtchen aufhängen und kurz beschreiben warum der Punkt wichtig ist 4. Die Kärtchen werden gruppiert (soweit möglich) und die Gruppe benannt 5. Priorisieren der Gruppen durch die Teilnehmer 6. Die wichtigsten Gruppen werden zuerst diskutiert Ggf. vertiefende Diskussion und Erstellung Ursache-Wirkungsdiagramm (ISHIKAWA Fish bone) 7. Abschluss einer jeden Gruppe möglichst mit gemeinsamen Verständnis und Einvernehmen Ergebnis: Kann zur Identifkation von Lessons Learned genutzt werden 22

23 Beispiele für Erreichtes Individual performance Communication with customer Local co-operation Good Product Problems solved Teamwork 23

24 Beispiele für Probleme Customers Requirements (Specs) Incomplete Late / changes Product know-how Resources Few people Responsibilites often changed not clear Risk Management SC Management 24

25 Entwicklung eines Aktionsplans Fokus: Empfehlung für nachfolgende Projekt. Schritte zur Vermeidung von Problemen. Was ist ausdrücklich gut gelaufen (das Reibungslose interessiert nicht unbedingt). Warum ist etwas besonders gut/schlecht gelaufen? Nicht (mehr) im Fokus: Vorschläge zur Messung von Verbesserung. Die Wurzel des Übels zu suchen. 25

26 Aktionsplan Identifiziere eine Person, die für den gesamten Plan verantwortlich zeichnet Beschreibe die Ziele für die Verbesserung Identifiziere Schritte sie zu erreichen Lege Verantwortlichkeiten für jede Aktion fest Beschreibe lieferbare Ergebnisse Starte mit den TOP 3 aus der priorisierten Liste Diskussion und Erstellung Ursache-Wirkungsdiagramm Ein Aktionsplan der nicht zu konkreten Aktionen führt ist nutzlos!!! 26

27 Entwicklung eines Aktionsplans Ansatz: Beantwortung der Fragen Was kann verbessert werden? Macht es sich bezahlt? Was ist das Verbesserungspotential? Was ist die größte Einzelgefährdung für das nächste Projekt? Potentielle Kandidaten Schwache Teile. Oft genutzte Teile. => Priorisierte Liste 27

28 Grober Ablauf einer Retrospektive Zusammenfassung Fragebogen Projekt team Projekthistory Projekt team Erfolge/ Probleme Facilitator Facilitator Facilitator Aktionsplan Vorbereitung Sitzung Umsetzung Repository Prozesse Verantwortliche Abgestimmte Aktionen Projekt team Feedback Verantwortliche & Facilitator Zusammenfassung 28

29 Zusammenfassung der Retrospektive Der Bericht sollte eine kurze Beschreibung des Projektes beinhalten um den Kontext entsprechend verstehen zu können. Der Bericht stellt einen wichtigen Teil der gemeinsamen Erfahrung dar. Die vereinbarten Inhalte dokumentieren. Liste mit Lessons Learned. Liste mit Aktionen und Verantwortlichkeiten. Der Bericht ist das Ergebnis der Retrospektive und ein Komplement zum Wissen der Teilnehmer. 29

30 Grober Ablauf einer Retrospektive - Umsetzung Fragebogen Projekt team Projekthistory Projekt team Erfolge/ Probleme Facilitator Facilitator Facilitator Aktionsplan Vorbereitung Sitzung Umsetzung Repository Prozesse Verantwortliche Abgestimmte Aktionen Projekt team Feedback Verantwortliche & Facilitator Zusammenfassung 30

31 Umsetzung der Ergebnisse Der Verantwortliche sorgt für die Umsetzung und kommuniziert die Ergebnisse Wenn es nicht geht -> Warum? (TRANSPARENZ) Die LL werden systematisch aufbereitet und strukturiert zugänglich gemacht. Der Kontext ist entscheidend für die spätere Auswahl Wiederverwendung. Einbindung der Best Practices in die Prozesse 31

32 Erfolgsfaktoren für Retrospektiven Der kritischste und wichtigste Schritt ist Transparenz Manche Änderungen werden nicht machbar/anwendbar sein (hoffentlich zuvor festgestellt); Das muss entsprechend kommuniziert werden. Wenn die Empfehlungen sichtbar umgesetzt werden ist das gleichzeitige das Fundament für weitere Retrospektiven. Verantwortlichkeit führt zu Motivation und Identifikation. Die Hauptverantwortlichkeit für die Umsetzung liegt beim Management, aber die Einbeziehung des Projektteams wirkt sich positiv aus. Externe, da unvoreingenommene, Moderation. 32

33 Herausforderungen für den Facilitator Big Silence Zu lange und ausführliche Diskussion um einen Punkt Manche Themen (z.b. QA) sind sehr pikant Typische Kommunikationsprobleme Immer wieder am selben Punkt angelangen Kulturelle/Firmenpolitische Probleme Wichtiges bleibt ungesagt 33

34 Zusammenfassung Eine Retrospektive hilft, Probleme und Potenziale systematisch zu identifizieren und aus den Erkenntnissen Verbesserungsmaßnahmen abzuleiten. Extern geleitete Retrospektiven (neutraler Moderator) erleichtern offenes Feedback. Insgesamt sind Unternehmen dann in der Lage, bei aktuellen und zukünftigen Projekten Zeit und Geld einzusparen und die geforderte Qualität gezielter zu erreichen. 34

35 Abschließende Worte Alle Projekte beinhalten Erfahrung, erfolgreiche, nicht so erfolgreiche und gescheiterte. Es ist wichtig ein Ritual zu etablieren. Es ist wichtig nicht nach Sündenböcken zu suchen. Never leave a Project with out it 35

36 Unser Angebot zum Thema Durchführung von Retrospektiven Idealer Weise außerhalb des gewohnten Arbeitsumfeldes Coaching Facilitators Umfang abhängig vom Projekt/Untersuchungsgegenstand mehrere Stunden Tage Integration von Retrospektiven in einen Prozess zur Verbesserung LL - Repository Prozessverbesserung Referenzen aus: Automobil, Anlagenbau, Telekommunikation, Forschung, Chemie/Pharma, Banken/Versicherungen 36

37 Vielen Dank we bump our heads in project after project, day after day. If we would only take a moment to stop and think of alternative ways to proceed, I m sure we could find better ways to do our work. (Norman Kerth and Edward Bear) Andreas Jedlitschka, Fraunhofer IESE, Fraunhofer Platz 1, Kaiserslautern, Germany 37

Norman L. Kerth: Post Mortem, 2003

Norman L. Kerth: Post Mortem, 2003 Norman L. Kerth: Post Mortem, 2003 Horst Peterjohann, 13.05.2014 Titel Post Mortem. (IT-)Projekte erfolgreich auswerten Autor Norman L. Kerth Sprache Deutsch Verlag Mitp Auflage - Jahr 2003 ISBN-13 978-3-8266-1348-7

Mehr

Geschäftsprozessmanagement in KMUs: Warum man nicht nicht Prozesse managen kann und wie agile Methoden direkten Nutzen ermöglichen

Geschäftsprozessmanagement in KMUs: Warum man nicht nicht Prozesse managen kann und wie agile Methoden direkten Nutzen ermöglichen Geschäftsprozessmanagement in KMUs: Warum man nicht nicht Prozesse managen kann und wie agile Methoden direkten Nutzen ermöglichen Geschäftsprozesse in mittelständischen Unternehmen 22.3.2012, Pfaffenhofen

Mehr

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health)

Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) Inequality Utilitarian and Capabilities Perspectives (and what they may imply for public health) 1 Utilitarian Perspectives on Inequality 2 Inequalities matter most in terms of their impact onthelivesthatpeopleseektoliveandthethings,

Mehr

Project Community Retrospectives. Agile Organisationen lernen Lernen

Project Community Retrospectives. Agile Organisationen lernen Lernen Project Community Retrospectives Agile Organisationen lernen Lernen Andreas Schliep Scrum Coach & Trainer DasScrumTeam! as@dasscrumteam.com! @andreasschliep Ein paar Retrospektiven Referenzen Q&A auf Scrum

Mehr

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING.

SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. SAFETY FIRST HAS NEVER BEEN SO EXCITING. Fahraktive EVENTS ZUM ANSCHNALLEN. FASTEN YOUR SEATBELTS FOR SOME AWESOME DRIVING EVENTS. SICHER IST SICHER IST EINZIGARTIG. Jeder, der BMW UND MINI DRIVING ACADEMY hört, denkt automatisch an Sicherheit.

Mehr

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation

Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Einsatz einer Dokumentenverwaltungslösung zur Optimierung der unternehmensübergreifenden Kommunikation Eine Betrachtung im Kontext der Ausgliederung von Chrysler Daniel Rheinbay Abstract Betriebliche Informationssysteme

Mehr

Agile Methoden vs. Testen

Agile Methoden vs. Testen Agile Methoden vs. Testen cc gmbh Bernhard Moritz CC GmbH TAV 27, AK Testmanagement, 6.6.2008 Bernhard Moritz Flachstraße 13 65197 Wiesbaden Telefon 0611 94204-0 Telefax 0611 94204-44 Bernhard.Moritz@cc-gmbh.de

Mehr

ISO 15504 Reference Model

ISO 15504 Reference Model Prozess Dimension von SPICE/ISO 15504 Process flow Remarks Role Documents, data, tools input, output Start Define purpose and scope Define process overview Define process details Define roles no Define

Mehr

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion

Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion Einflussfaktoren und Standards für den Weg zum Champion 1 Herbert G. Gonder, PMP Bosshard & Partner Unternehmensberatung AG, Keynote Anlass, 10. April 2013 Agenda Ausgangslage Einflussfaktoren für den

Mehr

The poetry of school.

The poetry of school. International Week 2015 The poetry of school. The pedagogy of transfers and transitions at the Lower Austrian University College of Teacher Education(PH NÖ) Andreas Bieringer In M. Bernard s class, school

Mehr

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich?

KURZANLEITUNG. Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? KURZANLEITUNG Firmware-Upgrade: Wie geht das eigentlich? Die Firmware ist eine Software, die auf der IP-Kamera installiert ist und alle Funktionen des Gerätes steuert. Nach dem Firmware-Update stehen Ihnen

Mehr

Social Business Erfolgsmessung

Social Business Erfolgsmessung Social Business Erfolgsmessung Praxisbericht aus dem Social Business Projekt bei der Robert Bosch GmbH 8.10.2013, Cordula Proefrock (Robert Bosch GmbH), Dr. Christoph Tempich (inovex GmbH) 1 The Bosch

Mehr

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams.

Management-Team - Performance: Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. : Erhöhung der Zusammenarbeitsqualität in Executive Management-Teams. Zürich, Februar 2014 Fröhlich Executive Coaching Hornbachstrasse 50 CH 8034 Zürich www.froehlich-coaching.ch www.dd-days.ch If your

Mehr

Cloud Architektur Workshop

Cloud Architektur Workshop Cloud Architektur Workshop Ein Angebot von IBM Software Services for Cloud & Smarter Infrastructure Agenda 1. Überblick Cloud Architektur Workshop 2. In 12 Schritten bis zur Cloud 3. Workshop Vorgehensmodell

Mehr

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird.

Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. AGILO HOWTO Agilo [1] ist ein auf Trac [2] basierendes Scrum [3] Tool. Im Folgenden soll eine kurze Überischt gegeben werden, wie Agilo benutzt wird. ROLLEN IM TEAM In Scrum hat jedes Teammitglied eine

Mehr

«Zukunft Bildung Schweiz»

«Zukunft Bildung Schweiz» «Zukunft Bildung Schweiz» Von der Selektion zur Integration Welche Art von Schule wirkt sich positiv auf eine «gute» zukünftige Gesellschaft aus? Eine Schwedische Perspektive. Bern 16-17.06.2011 Referent:

Mehr

Scrum Team Diagnose. Gibt es sonst noch etwas, was du zur Rolle des Product Owners sagen möchtest?

Scrum Team Diagnose. Gibt es sonst noch etwas, was du zur Rolle des Product Owners sagen möchtest? Scrum Rollen Product Owner (PO) Der PO ist klar definiert Der PO übersetzt Anforderungen in klare Backlog Items Der PO ist ermächtigt, Backlog Items zu priorisieren Der PO verfügt über das Fachwissen,

Mehr

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person?

-Which word (lines 47-52) does tell us that Renia s host brother is a pleasant person? Reading tasks passend zu: Open World 1 Unit 4 (student s book) Through a telescope (p. 26/27): -Renia s exchange trip: richtig falsch unkar? richtig falsch unklar: Renia hat sprachliche Verständnisprobleme.

Mehr

Wie agil kann Business Analyse sein?

Wie agil kann Business Analyse sein? Wie agil kann Business Analyse sein? Chapter Meeting Michael Leber 2012-01-24 ANECON Software Design und Beratung G.m.b.H. Alser Str. 4/Hof 1 A-1090 Wien Tel.: +43 1 409 58 90 www.anecon.com office@anecon.com

Mehr

Ingenics Project Portal

Ingenics Project Portal Version: 00; Status: E Seite: 1/6 This document is drawn to show the functions of the project portal developed by Ingenics AG. To use the portal enter the following URL in your Browser: https://projectportal.ingenics.de

Mehr

Austria Regional Kick-off

Austria Regional Kick-off Austria Regional Kick-off Andreas Dippelhofer Anwendungszentrum GmbH Oberpfaffenhofen (AZO) AZO Main Initiatives Andreas Dippelhofer 2 The Competition SPOT THE SPACE RELATION IN YOUR BUSINESS 3 Global

Mehr

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1

If you have any issue logging in, please Contact us Haben Sie Probleme bei der Anmeldung, kontaktieren Sie uns bitte 1 Existing Members Log-in Anmeldung bestehender Mitglieder Enter Email address: E-Mail-Adresse eingeben: Submit Abschicken Enter password: Kennwort eingeben: Remember me on this computer Meine Daten auf

Mehr

Algorithms for graph visualization

Algorithms for graph visualization Algorithms for graph visualization Project - Orthogonal Grid Layout with Small Area W INTER SEMESTER 2013/2014 Martin No llenburg KIT Universita t des Landes Baden-Wu rttemberg und nationales Forschungszentrum

Mehr

Customer Experience Week

Customer Experience Week Customer Experience Week Die Macht der Sterne Einfluss von Bewertungen auf die Kaufentscheidung Sebastian von Dobeneck BIG Social Media Senior Account Manager www.big-social-media.de Wem vertrauen Kunden?

Mehr

a lot of, much und many

a lot of, much und many Aufgabe 1, und In bejahten Sätzen verwendest du für die deutschen Wörter viel und viele im Englischen Bsp.: I have got CDs. We have got milk. There are cars on the street. Bei verneinten Sätzen und Fragen

Mehr

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM)

Status. Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation. Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Collaboration & Knowledge Management Auf dem Weg zu einer lernenden Organisation Powered by: Project Collaboration and Knowledge Management (CKM) Status Aug 1, 2011 1 Die Vision A New Way of Working Eine

Mehr

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration

Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud. Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration Die Renaissance von Unified Communication in der Cloud Daniel Jonathan Valik UC, Cloud and Collaboration AGENDA Das Program der nächsten Minuten... 1 2 3 4 Was sind die derzeitigen Megatrends? Unified

Mehr

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO

Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Software Engineering und Projektmanagement 2.0 VO Inhalte der Einheit Was ist Usability? Wieso ist Usability wichtig? Vorlesung 2009W Usability Engineering (Christoph Wimmer) Sicherheit in der Softwareentwicklung

Mehr

Spezielle Fragen zu Facebook!

Spezielle Fragen zu Facebook! ggg Welches sind Ihre, bzw. mögliche Ziele für eine Unternehmenspräsentation im Social Web / Facebook? Spezielle Fragen zu Facebook! Social Media Wie präsentiere ich mein Unternehmen erfolgreich bei facebook?

Mehr

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1

Exercise (Part II) Anastasia Mochalova, Lehrstuhl für ABWL und Wirtschaftsinformatik, Kath. Universität Eichstätt-Ingolstadt 1 Exercise (Part II) Notes: The exercise is based on Microsoft Dynamics CRM Online. For all screenshots: Copyright Microsoft Corporation. The sign ## is you personal number to be used in all exercises. All

Mehr

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense)

Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Lektion 9: Konjugation von Verben im Präsens (conjugation of verbs in present tense) Verben werden durch das Anhängen bestimmter Endungen konjugiert. Entscheidend sind hierbei die Person und der Numerus

Mehr

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014

Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digital Customer Experience Notwendiges Übel oder überlebenswichtige Notwendigkeit? Datalympics, 2. Juli 2014 Digitale Realität Die Welt verändert sich in rasantem Tempo Rom, Petersplatz, März 2013 Franziskus

Mehr

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication

Software-Dokumentation im agilen Umfeld. Marion Bröer, parson communication Software-Dokumentation im agilen Umfeld Marion Bröer, parson communication parson communication Software- und Prozessdokumentation Wissensmanagement Wikis und XML-basierte Dokumentation Schulungen und

Mehr

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1

Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 Daten haben wir reichlich! 25.04.14 The unbelievable Machine Company 1 2.800.000.000.000.000.000.000 Bytes Daten im Jahr 2012* * Wenn jedes Byte einem Buchstaben entspricht und wir 1000 Buchstaben auf

Mehr

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014

RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 RailMaster New Version 7.00.p26.01 / 01.08.2014 English Version Bahnbuchungen so einfach und effizient wie noch nie! Copyright Copyright 2014 Travelport und/oder Tochtergesellschaften. Alle Rechte vorbehalten.

Mehr

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock

Vormittag. Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock. Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Vormittag Warum gerade Moodle? Ralf Hilgenstock Whats new? Moodle 1.8 und 1.9 André Krüger, Ralf Hilgenstock Moodle als Projektplattform Holger Nauendorff MoOdalis Bildungsprozesse rund um Moodle gestalten

Mehr

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsbewertung Mobile Communication and Ad Hoc Networks

Auswertungsbericht Lehrveranstaltungsbewertung Mobile Communication and Ad Hoc Networks RWTH Aachen Dez. 6.0 - Abt. 6. Templergraben 06 Aachen Tel.: 0 80 967 E-Mail: verena.thaler@zhv.rwth-aachen.de RWTH Aachen - Dez. 6.0/Abt. 6. Herr Prof. Dr. Peter Martini (PERSÖNLICH) Auswertungsbericht

Mehr

Crossover: Vom klassischen zum agilen Tester. Manfred Schützhofer, BSc SEQIS Consultant

Crossover: Vom klassischen zum agilen Tester. Manfred Schützhofer, BSc SEQIS Consultant Crossover: Vom klassischen zum agilen Tester Manfred Schützhofer, BSc SEQIS Consultant Taskboard User Story To Do In Progress Done 1.1 Als Besucher möchte ich die Grundlagen von Agile übermittelt bekommen,

Mehr

present progressive simple present 1. Nach Signalwörtern suchen 2. Keine Signalwörter? now today at this moment just now never often

present progressive simple present 1. Nach Signalwörtern suchen 2. Keine Signalwörter? now today at this moment just now never often Teil 1 simple present oder present progressive 1. Nach Signalwörtern suchen Sowohl für das simple present als auch für das present progressive gibt es Signalwörter. Findest du eines dieser Signalwörter,

Mehr

Critical Chain and Scrum

Critical Chain and Scrum Critical Chain and Scrum classic meets avant-garde (but who is who?) TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Photo: Dan Nernay @ YachtPals.com TOC4U 24.03.2012 Darmstadt Wolfram Müller 20 Jahre Erfahrung aus 530 Projekten

Mehr

In der SocialErasmus Woche unterstützen wir mit euch zusammen zahlreiche lokale Projekte in unserer Stadt! Sei ein Teil davon und hilf denen, die Hilfe brauchen! Vom 4.-10. Mai werden sich internationale

Mehr

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios

Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios Praktikum Entwicklung von Mediensystemen mit ios WS 2011 Prof. Dr. Michael Rohs michael.rohs@ifi.lmu.de MHCI Lab, LMU München Today Heuristische Evaluation vorstellen Aktuellen Stand Software Prototyp

Mehr

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014

Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Betrugserkennung mittels Big Data Analyse Beispiel aus der Praxis TDWI München, Juni 2014 Beratung Business Analytics Software Entwicklung Datenmanagement AGENDA Der Kreislauf für die Betrugserkennung

Mehr

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) -

Application Form ABOUT YOU INFORMATION ABOUT YOUR SCHOOL. - Please affix a photo of yourself here (with your name written on the back) - Application Form ABOUT YOU First name(s): Surname: Date of birth : Gender : M F Address : Street: Postcode / Town: Telephone number: Email: - Please affix a photo of yourself here (with your name written

Mehr

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server

PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server PCIe, DDR4, VNAND Effizienz beginnt im Server Future Thinking 2015 /, Director Marcom + SBD EMEA Legal Disclaimer This presentation is intended to provide information concerning computer and memory industries.

Mehr

Ohne CAPA geht es nicht

Ohne CAPA geht es nicht ZKS Köln Ohne CAPA geht es nicht Corrective and Preventive Actions in der klinischen Forschung Jochen Dress Christine Georgias Heike Mönkemann Ursula Paulus BMBF 01KN0706 2 Axiom Qualität in der klinischen

Mehr

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 -

Smartphone Benutzung. Sprache: Deutsch. Letzte Überarbeitung: 25. April 2012. www.av-comparatives.org - 1 - Smartphone Benutzung Sprache: Deutsch Letzte Überarbeitung: 25. April 2012-1 - Überblick Smartphones haben unser Leben zweifelsohne verändert. Viele verwenden inzwischen Ihr Smartphone als täglichen Begleiter

Mehr

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form

Bewertungsbogen. Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Bewertungsbogen Please find the English version of the evaluation form at the back of this form Vielen Dank für Ihre Teilnahme an der BAI AIC 2015! Wir sind ständig bemüht, unsere Konferenzreihe zu verbessern

Mehr

Community Management. Seminar: Open-Source-Softwareentwicklung Marc-Andrea Tarnutzer

Community Management. Seminar: Open-Source-Softwareentwicklung Marc-Andrea Tarnutzer Community Management Seminar: Open-Source-Softwareentwicklung Marc-Andrea Tarnutzer Leitfragen Wie schaffe/binde ich eine Community um mein Projekt? Wie lasse ich Benutzer zu Mitarbeitern und Entwicklern

Mehr

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen

Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Einführung in das Scrum Framework & welche 10 Praktiken helfen, Scrum wirklich gut zu machen Wer bin ich Kurse und Vorträge mit Jeff Sutherland und Ken Schwaber Verschiedene Kurse der Scrum.org Professional

Mehr

job and career at IAA Pkw 2015

job and career at IAA Pkw 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at IAA Pkw 2015 Marketing Toolkit job and career Aussteller Marketing Toolkit DE / EN Februar 2015 1 Inhalte Smart Careers in the automotive

Mehr

PLA (Proactive Log Analysis) User Experience z/os Guide Lahnstein 25.09. - 27.09.2013. Tobias.Rotthove@gad.de GAD eg

PLA (Proactive Log Analysis) User Experience z/os Guide Lahnstein 25.09. - 27.09.2013. Tobias.Rotthove@gad.de GAD eg PLA (Proactive Log Analysis) User Experience z/os Guide Lahnstein 25.09. - 27.09.2013 Tobias.Rotthove@gad.de GAD eg Agenda PLA Beginn von PLA in der GAD eg Einsatz in der GAD eg (Heute) Zahlen und Fakten

Mehr

job and career at HANNOVER MESSE 2015

job and career at HANNOVER MESSE 2015 1. Überschrift 1.1 Überschrift 1.1.1 Überschrift job and career at HANNOVER MESSE 2015 Marketing Toolkit DE / EN 1 Inhalte Smart Careers engineering and technology 1 Logo Seite 3 2 Signatur Seite 4 3 Ankündigungstext

Mehr

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå=

p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= p^db=`oj===pìééçêíáåñçêã~íáçå= Error: "Could not connect to the SQL Server Instance" or "Failed to open a connection to the database." When you attempt to launch ACT! by Sage or ACT by Sage Premium for

Mehr

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18.

Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. Fachkrä(e*mit*Leidenscha(*für*Details*! Specialisterne!Deutschland! Ma2hias!Prössl!! 64.!Roundtable!;!Münchner!UnternehmerKreis! IT! 18. April 2013 Menschen mit einer Autismus Spektrum Störung (ASS) sind

Mehr

The journey to "Friendly Work Space" label certification

The journey to Friendly Work Space label certification Philias CSR Day The journey to "Friendly Work Space" label certification Patric Eisele, HR Operations 1 Contents Manor: facts & figures Manor and its commitment to workplace health management (WHM) - History

Mehr

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012

Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel 14.09.2012 Agiles Projektmanagement - auch geeignet für Nicht-IT-Projekte? PMI Prof. Dr.-Ing. Holger Günzel Verglühte die Raumfähre Columbia durch einen unflexiblen Projektmanagementprozess? Rückblick: 2003 verglühte

Mehr

Software development with continuous integration

Software development with continuous integration Software development with continuous integration (FESG/MPIfR) ettl@fs.wettzell.de (FESG) neidhardt@fs.wettzell.de 1 A critical view on scientific software Tendency to become complex and unstructured Highly

Mehr

Risikomanagement in Projekten, Trends und Status

Risikomanagement in Projekten, Trends und Status YOUR EXECUTIVE PARTNER IN PROJECT MANAGEMENT EXCELLENCE Risikomanagement in Projekten, Trends und Status BLINDTEXT THEMA TRAINING Darf ich mich vorstellen? Threon Deutschland Threon GmbH Starnberg bei

Mehr

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes.

Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions. Prognosemärkte Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre insbes. Prediction Market, 28th July 2012 Information and Instructions S. 1 Welcome, and thanks for your participation Sensational prices are waiting for you 1000 Euro in amazon vouchers: The winner has the chance

Mehr

Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema. www.nuventure.de

Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema. www.nuventure.de Chances. Change. Growth. Webinar Growth Hacking - Einführung ins Thema www.nuventure.de Über was sprechen wir heute? 1. Growth Hacking - Definition 2. Marketing? PR? Business Development? - Verortung im

Mehr

Do s und Don ts von Veränderungen

Do s und Don ts von Veränderungen Malte Foegen Do s und Don ts von Veränderungen - 1 - Veränderungen sind von strategischer Bedeutung. - 2 - - 3 - 95% sehen die Menschen im Mittelpunkt. - 4 - Capgemini, Change Management 2003/2008, Bedeutung,

Mehr

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand

Transparenz 2.0. Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand Matthias Seul IBM Research & Development GmbH BSI-Sicherheitskongress 2013 Transparenz 2.0 Passive Nachverfolgung und Filterung von WebApps auf dem Prüfstand R1 Rechtliche Hinweise IBM Corporation 2013.

Mehr

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang:

Englisch. Schreiben. 18. September 2015 HTL. Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung. Name: Klasse/Jahrgang: Name: Klasse/Jahrgang: Standardisierte kompetenzorientierte schriftliche Reife- und Diplomprüfung HTL 18. September 2015 Englisch (B2) Schreiben Hinweise zum Beantworten der Fragen Sehr geehrte Kandidatin,

Mehr

Content Strategy for Mobile

Content Strategy for Mobile Content Strategy for Mobile Maik Derek Schneitler Responsive Webdesigner Büro für kreative Zusammenarbeit B User = Wir Es gibt keine Content Strategy für Mobile. Wir brauchen: Eine Strategie für alles.

Mehr

Field Librarianship in den USA

Field Librarianship in den USA Field Librarianship in den USA Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven Vorschau subject librarians field librarians in den USA embedded librarians das amerikanische Hochschulwesen Zukunftsperspektiven

Mehr

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management

The Master of Science Entrepreneurship and SME Management The Master of Science Entrepreneurship and SME Management 1 WELCOME! 2 Our Business Faculty focus on SME and Innovation. We are accredited from AQAS. Thus, our Master in SME offers a new and innovative

Mehr

Mitarbeiterbindung durch Kommunikationskultur

Mitarbeiterbindung durch Kommunikationskultur Mitarbeiterbindung durch skultur Villingen-Schwenningen, 29.09.2014 Take our 20 best people away and I can tell you that Microsoft would become an unimportant company Bill Gates 2 Inhalt Warum Mitarbeiterbindung?

Mehr

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015

E-Estland. Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat. Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 E-Estland Estlands Weg von der Sowjetunion zur Vorreiterrolle als digitaler Staat Robert Terbach Universität Leipzig WS 2014/2015 Gliederung Demographie Geschichte Aktuelle Regierung Digitialisierungsbestrebungen

Mehr

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden

Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden Medientage München 2006 Panel 6.8. University of St. Gallen, Switzerland Page 2 Anforderung an Mobile Broadcast aus Sicht des Kunden. Executive Summary

Mehr

1 von 119 Eine Einführung in das Project Management/1 Einführung/Seiten/Startseite

1 von 119 Eine Einführung in das Project Management/1 Einführung/Seiten/Startseite 1 von 119 Eine Einführung in das Project Management/1 Einführung/Seiten/Startseite 2 von 119 Eine Einführung in das Project Management/1 Einführung/Seiten/Einführung 3 von 119 Eine Einführung in das Project

Mehr

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können.

Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Ihre Au Pair Vermittlung für Namibia und Afrika Mit den nachfolgenden Informationen möchte ich Sie gerne näher kennenlernen. Bitte beantworten Sie die Fragen so gut Sie können. Natürlich kann ein Fragebogen

Mehr

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln

August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln August Macke 1887-1914 Abschied, 1914 Museum Ludwig, Köln Ideas for the classroom 1. Introductory activity wer?, was?, wo?, wann?, warum? 2. Look at how people say farewell in German. 3. Look at how people

Mehr

Ein Maulwurf kommt immer allein PDF

Ein Maulwurf kommt immer allein PDF Ein Maulwurf kommt immer allein PDF ==>Download: Ein Maulwurf kommt immer allein PDF ebook Ein Maulwurf kommt immer allein PDF - Are you searching for Ein Maulwurf kommt immer allein Books? Now, you will

Mehr

Kapitel 1 Applikations-Architektur V

Kapitel 1 Applikations-Architektur V Kapitel 1 Applikations-Architektur V Software Engineering FS 2015 Prof. Dr. Jana Köhler jana.koehler@hslu.ch Gesamtüberblick I. Software Architektur Grundbegriffe II. Prinzipien & Taktiken III. Stile und

Mehr

CHAMPIONS Communication and Dissemination

CHAMPIONS Communication and Dissemination CHAMPIONS Communication and Dissemination Europa Programm Center Im Freistaat Thüringen In Trägerschaft des TIAW e. V. 1 CENTRAL EUROPE PROGRAMME CENTRAL EUROPE PROGRAMME -ist als größtes Aufbauprogramm

Mehr

Handel der Zukunft Future Commerce

Handel der Zukunft Future Commerce Handel der Zukunft Future Commerce mobile media & communication lab Das m²c-lab der FH Aachen leistet Forschungs- und Entwicklungsarbeiten für individuelle und innovative Lösungen im Bereich der mobilen

Mehr

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 -

Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Dieses Dokument ist vertraulich - 1 - Das Gemeinsame aller Veränderungen: Change Management Praktiken In diesem Workshop erarbeiten die Teilnehmer gemeinsam Methoden und Techniken zur effizienten Realisierung

Mehr

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler

Mash-Up Personal Learning Environments. Dr. Hendrik Drachsler Decision Support for Learners in Mash-Up Personal Learning Environments Dr. Hendrik Drachsler Personal Nowadays Environments Blog Reader More Information Providers Social Bookmarking Various Communities

Mehr

EEX Kundeninformation 2007-09-05

EEX Kundeninformation 2007-09-05 EEX Eurex Release 10.0: Dokumentation Windows Server 2003 auf Workstations; Windows Server 2003 Service Pack 2: Information bezüglich Support Sehr geehrte Handelsteilnehmer, Im Rahmen von Eurex Release

Mehr

Das Agile Team. Skills, Arbeitsweise, Umgebung

Das Agile Team. Skills, Arbeitsweise, Umgebung Das Agile Team Skills, Arbeitsweise, Umgebung Das Team handelt Das Team Verwandelt Anforderungen in potentially shippable product increment Der handelnde Agent Selbstorganisiert - was heisst das Gemeinsam

Mehr

It s all about shipping software!

It s all about shipping software! 1 Shipping Software Raiffeisen Bausparkasse V-ARC, 21.12.2011 Gerhard H. Leonhartsberger It s all about shipping software! Seite 2 2 How fast do you ship quality software? Seite 3 Software Entwicklung

Mehr

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt

Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt EEX Kundeninformation 2004-05-04 Umstellung Versand der täglichen Rechnungen Auktionsmarkt Sehr geehrte Damen und Herren, die Rechnungen für den Handel am Auktionsmarkt werden täglich versandt. Dabei stehen

Mehr

Gokyo Ri Messung und Bewertung der Qualität von Entwicklungsprozessen

Gokyo Ri Messung und Bewertung der Qualität von Entwicklungsprozessen Gokyo Ri Messung und Bewertung der Qualität von Entwicklungsprozessen Dr. Ralf Kneuper Beratung für Softwarequalitätsmanagement und Prozessverbesserung 11.09.2012 1 Ralf Kneuper Dipl.-Mathematiker, Univ.

Mehr

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung

Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Fehler in der Medizin: Ansatz für Programme zur kontinuierlichen Verbesserung Adverse Events in Medicine: 4% aller Eintritte 70% leicht & kurz 7% bleibender Schaden 14% sterben Mills, Brennan, Vincent,

Mehr

Social Media Success - Erfolgsfaktoren Mitglieder-Anlass IP Sponsoring Küsnacht, 26. Mai 2014 / Tobias Lehr

Social Media Success - Erfolgsfaktoren Mitglieder-Anlass IP Sponsoring Küsnacht, 26. Mai 2014 / Tobias Lehr Social Media Success - Erfolgsfaktoren Mitglieder-Anlass IP Sponsoring Küsnacht, 26. Mai 2014 / Tobias Lehr Tobias Lehr Head Social Media / GL Social Media Berater der ersten Stunde bei GBI Langjährige

Mehr

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014

IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 IMRF-Crew-Exchange-Program 2014: Sei dabei... Sei dabei... 27. September bis 04. Oktober 2014 So werben wir in der Öffentlichkeit um Neugier, Interesse und Zusammengehörigkeit! Kolleginnen und Kollegen:

Mehr

Lab Class Model-Based Robotics Software Development

Lab Class Model-Based Robotics Software Development Lab Class Model-Based Robotics Software Development Dipl.-Inform. Jan Oliver Ringert Dipl.-Inform. Andreas Wortmann http://www.se-rwth.de/ Next: Input Presentations Thursday 1. MontiCore: AST Generation

Mehr

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche?

und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? und E - Commerce Chance oder Bedrohung für die FMCG-Branche? Oliver Koll Europanel, London 1 1 E-Commerce bei Lebensmitteln: (k)ein Markt? 2 E-Commerce-Modelle in der FMCG-Branche 3 Anregungen zur Gestaltung

Mehr

Nachhaltige Geschäftsmodelle durch Open Innovation?

Nachhaltige Geschäftsmodelle durch Open Innovation? Nachhaltige Geschäftsmodelle durch Open Innovation? Daniel Kahnert Institut für Gesellschafts- und Politikanalyse, Universität Frankfurt Berlin, 21.11.2013 IÖW Jahrestagung Open Innovation Begriffsbestimmung

Mehr

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management

3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management 3. BvD Transfer Pricing Day BEPS und die Auswirkungen auf das operationale Verrechnungspreis-Management Agenda Einführung Operationales Verrechnungspreis- Management Was bedeutet BEPS für Unternehmen?

Mehr

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06

ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 ippq Unternehmensbericht für Octopus Inc. 2012-12-06 Gliederung 1. Aufgabe 2. Definitionen und Model 3. Schlüsselerkenntnisse 4. Die 5Cs 5. Trust, Recognition and Pride 6. Überblick 7. Qualitative Daten

Mehr

Du hast schon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln:

Du hast schon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln: Fragen mit do/doe Du hat chon einige Möglichkeiten kennen gelernt, um einen Satz in eine Frage zu verwandeln: Bp.: We can play football in the garden. Can we play football in the garden? I mut learn the

Mehr

Psychologie des Change Management in der Unternehmensberatung

Psychologie des Change Management in der Unternehmensberatung Psychologie des Change Management in der Unternehmensberatung Vortrag 20. November 2006, 17.00 Uhr KMC 2006 1 Programm für heute Abend Psychologie des Change Management in der Unternehmensberatung 1. Notwendigkeit

Mehr

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development

Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development Diss. ETH No. 22473 Understanding and Improving Collaboration in Distributed Software Development A thesis submitted to attain the degree of DOCTOR OF SCIENCES of ETH ZURICH (Dr. sc. ETH Zurich) presented

Mehr

Wie denken Sie anders über Veränderungen?

Wie denken Sie anders über Veränderungen? Istprozess. Sollprozess. Rollout. Fertig. Wie denken Sie anders über Veränderungen? Turning Visions into Business Nur für Teilnehmer - 1 - Background of Malte Foegen COO of wibas GmbH Supports major international

Mehr

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation.

FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation. FuturistGerd.com Die nächsten 5 Jahre in Business, Medien und Wirtschaft: Liechtenstein und die digitale Transformation @gleonhard Wenn wir die Zukunft besser verstehen - Vorausblick entwickeln - können

Mehr

USBASIC SAFETY IN NUMBERS

USBASIC SAFETY IN NUMBERS USBASIC SAFETY IN NUMBERS #1.Current Normalisation Ropes Courses and Ropes Course Elements can conform to one or more of the following European Norms: -EN 362 Carabiner Norm -EN 795B Connector Norm -EN

Mehr

Students intentions to use wikis in higher education

Students intentions to use wikis in higher education Students intentions to use wikis in higher education Christian Kummer WI2013, 27.02.2013 Motivation Problem Web 2.0 changed the way that students search for, obtain, and share information Uncertainty about

Mehr