Betriebsrat oder Karriere?

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1 Wahlen 2006 Suche nach Kandidaten schwierig Übernahme einer BR-Funktion = berufliche Sackgasse? schwere Hypothek für die weitere Entwicklung in einer Fach- oder Führungslaufbahn? Interessenvertretung stellt hohe Anforderung Bereitschaft, Interessen anderer zu vertreten Konfliktfähigkeit Kompetenz, konstruktive Lösungen zu gestalten

2 Wahlen 2006 Mitarbeiter scheuen den Schritt zur Kandidatur als Betriebsrat bzw. in die Freistellung Kernfragen der persönlichen Entwicklungs- und Lebensperspektiven werden im Vorfeld nicht offen diskutiert Deshalb: Beim Einstieg in eine Betriebsratstätigkeit gleich die Möglichkeiten einer geordneten Beendigung zu überdenken.

3 Was bedeutet Wahl zum BR heute Wahl zum Betriebsrat und insbesondere der Schritt in eine Freistellung ist häufig eine langfristige und kaum umkehrbare Entscheidung für eine professionelle Betriebsratslaufbahn. Hoch qualifizierte Mitarbeiter bzw. Führungskräfte lassen sich kaum für eine Betriebsratskandidatur gewinnen. Betriebsräte sind gefangen in ihrem Amt sie bleiben lebenslänglich Betriebsräte, weil es an attraktiven Entwicklungsperspektiven außerhalb des Mandats fehlt.

4 Alternativen Zielgerichtete Weiterentwicklung methodischer, fachlicher und persönlicher Kompetenzen innerhalb des Betriebsratsmandates wichtig Neue Aufgaben im eigenen Unternehmen Fortsetzung der beruflichen Laufbahn außerhalb des eigenen Unternehmens Berufliche Selbständigkeit als dritter Weg

5 Qualifikationsanforderungen Eigenverantwortung Erfolgsorientierung Teamfähigkeit Fachkompetenz Kundenorientierung Methodenkompetenz

6 Kompetenzen - Arbeitsverhalten Analytisches Beurteilungsvermögen Strategische Arbeitsweise Logisches Denken Zielorientierung Strukturiertes Arbeiten

7 Kompetenzen - Fähigkeiten Sachorientiert überzeugend durch vernünftige Argumente (nicht durch Lautstärke / Hierarchie) Kommunikationsfähigkeit Redegewandtheit, Überzeugungsgeschick hohe Präsentations- und Moderationsfähigkeit Verhandlungsgeschick Zukunftsorientiert, hohe Offenheit für Veränderungen

8 Soziale Kompetenzen Hohe soziale Orientierung und Kompetenz Fähigkeit aktiv zuzuhören Gespür für Menschen Teamfähigkeit Konfliktfähigkeit

9 Managementfähigkeiten Eigenverantwortung Erfolgsorientierung Projektmanagementerfahrung Führungserfahrung

10 Themen inhaltliche Beratung, Prozessmoderation, Umsetzungsbegleitung zu Anpassung der Arbeitszeitregelung Konzeption einer Vergütungsstruktur Einführung von erfolgsabhängiger Vergütung Entwicklung von Zielvereinbarungs- und Beurteilungsgesprächen Durchführung von Mitarbeiterbefragungen Verhandlung von Interessenausgleich und Sozialplan

11 Themen Prozessmoderation, Umsetzungsbegleitung zu Optimierung der Organisations- und Arbeitsstrukturen Strategie-Workshops Erarbeitung von Leitlinien Festlegen von Verhandlungsstrategien Erarbeitung von gemeinsamen Themenportfolios Betriebsrätekonferenzen Betriebsratssitzungen

12 Themen Workshops, Seminare zu Verhandlungsführung Rhetorik des Einflusses Betriebsverfassungsrecht Arbeitsrecht Feedback geben Konflikte unbeschadet bewältigen Teamentwicklung

13 Themen Beratung, Coaching zu beruflicher Orientierung Outplacement Coaching bei Veränderungsprozessen Organisationsentwicklung

14 Kunden Betriebsräte Projektgruppen Betriebsrat gemeinsamen Projektgruppe Betriebsrat / Management Personalbereich / Management Teams / Gruppen in Unternehmen offene Gruppen BR-Vorsitzende Führungskräfte Einzelpersonen

15 Betriebsrat und Karriere Die Themen Personalthemen Organisations- und Teamentwicklung Mediation Konfliktmanagement berufliche Orientierung Outplacement Das Angebot Beratung Coaching Workshops Seminare Umsetzungsbegleitung Prozessmoderation Die Erfahrung?? Jahre ITK-Branche, davon?? Jahre Führungserfahrung berufsspez. Qualifikation Ausbildung Betriebsverfass. Arbeitsrecht firmeninterne Ausbildung Zusatzqualifikation

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