1.Einfuḧrung in das Technologie- und Innovationsmanagement (Pedro)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1.Einfuḧrung in das Technologie- und Innovationsmanagement (Pedro)"

Transkript

1 1.Einfuḧrung in das Technologie- und Innovationsmanagement (Pedro) a) Innovationsorientierung als betrieblicher Erfolgsfaktor Innovationen sind für meisten Unternehmen eine Überlebensbedingung (Produkt- und Leistungsverbesserungen sind wichtig für die Marktposition) Innovationswettbewerb ist heute die dominante Wettbewerbsart. Technologische Entwicklungen (in der Elektronik, Telekommunikation, Materialtechnik, usw) führen zu neuen Anwendungen in der Datenverarbeitung und - übertragung (z.b Glasfaser- und Mobilfunknetze) erleichtern den weltweiten Datenaustausch und senken die Kosten (bei Informationsübertragung und Transport) Weltweite Mobilität von Gütern und Personen nimmt zu (stimulation der Globalisierung) Verstärkter Wettbewerb führt zu Dynamisierung von Innovationsprozessen Unternehmen investieren ein wachsenden Teil in F&E / Innovation. Kulturelle Faktoren, welche die Globalisierung begünstigen Culture Free-These: Konvergenztheorie - Unterschiede schleifen sich zunehmend ab, es ensteht eine Weltkultur. Global agierende Unternehmen begünstigen die Angleichung kultureller Werte (Produktstandardisierung und globale Markenpolitik) Soziale Faktoren Konvergente, ökonomische Entwicklung in Schwellen- und Entwicklungsländer eröffnen neue Marktpotentiale. Verändertes Nachfrageverhalten: Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt: Nachfrager ist der dominante Partner, nicht mehr der Anbieter. Die vom Absatzmarkt geforderten Qualitätsstandards sind höher als früher. Medien und insb. das Internet erhöhen die Transparenz der Märkte. Unternehmen sind gezwungen Innovationen zu erstellen. Politische Harmonisierungsbestrebungen und Integrationsschritte Standortwettbewerb (Unternehmen können sich die Standorte mit den besten Bedingungen aussuchen Multinationalität fördert Arbitrageprozesse) Deregulierung von Märkten (Energie, Telekommunikation, etc.) und Privatisierung staatlicher Unterhnemen (DB, VEBA, Deusche Bundespost) Bildung einheitlicher Wirtschaftsblöcke als eine Form der Harmonisierung (EU-EWR / 1

2 Nafta / Mercosur / usw) Liberalisierung der Güter-, Dienstleistung- und Faktormärkte Außenwirtschaftliche Öffnung vieler zuvor verschlossener Staaten - Asien (Japan, China), Staaten Mittel- und Osteuropas. Schewellen- und Entwicklungsländer als neue Märkte. Liberalisierung des Welthandels im Rhamen von GATT/WTO Heutzutage sind die Kosten für F&E viel höher als früher (50er Jahren 7,5 Mio US- Dollar, heute 400 Mio US-Dollar) Heutzutage hat sich die Produktlebensdauer verkürzt. Anforderungen an das Technologie- und Innovationsmanagement von Unternehmen bloße Imitation reicht nicht aus, um erfolgreich im Wettbewerb zu stehen. Für den Kunden müssen Leistungs- und/oder Preisvorteile deutlich erkennbar sein. Die Generierung von Innovationen durch ein Unternehmen muss bewusst zielgerichtet geplant und gesteuert werden. Ergebnisse der PIMS-Studie Die hohe Bedeutung der Innovationstätigkeit für den Erfolg lässt sich aus dem positiven Einfluss von Produktinnovationen und und F&E-Ausgaben auf den ROI (Return on Investment) ablesen. Ergebnisse der ZEW-Studie - Wie wirken Innovationen? Verbesserung der Produktqualität, Ausdehnung des Marktanteils sowie Diversifikation in neue Märkte Erhöhung der Produktionskapazität und Rationalisierungseffekte (senkung des Personal- und Materialkosten) Verbesserung der Umwelt- und Gesundheitsbedingungen sowie Erfüllung von Regulierungsstandards. b) Statistische Daten zum Innovationsverhalten der Wirtschaft Struktur der Innovationsausgaben in der Industrie im Jahr % der Innovationsaufwendungen werden in die Umsetzung von Forschungsergebnissen in markfähige Produkte investiert. 55 % der Innovationsaufwendungen entfallen auf interne und externe F%E. c) Begriffliche Grundlagen: Innovation, Technologie, F&E Entdeckungen und Erfindungen ( We discover what before existed, though to us unknown; we invent what did not before exist ) Innovation vs Invention 2

3 Eine Innovation stellt etwas Neues dar, was bisher in dieser Form noch nicht bestanden hat. Innovation i.e.s = Markteinführung eines neuen Produkt oder Verfahren Innovation i.w.s schließt auch deren Bewährung / Diffusion am Markt ein Eine Invention bezeichnet die Erfindung, die sowohl eine erstmalige technische Realisierung umfassen kann als auch die neue Kombination vorhandener wissenschaftlicher Erkenntnisse durch F&E. Invention ist also eine notwendige Vorstufe zur Innovation. Arten von Innovationen Prozessinnovationen = neuartige Faktorkombinationen, durch die die Produktion eines bestimmten Gutes kostengünstiger, qualitativ hochwertiger, sicherer oder schneller erfolgen kann (Ziel: Steigerung der Effizienz) (Bsp: Fließband für die Massenproduktion) Produktinnovationen = eine Leistung anzubieten, die dem Benutzer erlaubt, neue Zwecke zu erfüllen oder vorhandene Zwecke in einer völlig neuartigen Weise zu erfüllen (Ziel: Effektivitätssteigerung) Radikale Innovation z.b Glühbirne Wie neu ist die Veränderung / Innovation Inkrementelle Innovation kleine Änderung / Verbesserung Modulare Innovation: Ein Teil / Modul zb Verbesserung der Speichermedium eines Laptops Architekturelle Innovation: zb en el Modelo de los celulares (teclado). Market-pull-Innovationen = werden durch Nachfrager hervorgerufen. zb Dienstleistungen, Skateboardsarten, Sportsartikel Technology-push-Innovationen = sind durch die Entwicklung neuer Produkte als Folge neu enwickelter Technologien gekennzeichnet (Meist in der F&E Abteilung) zb Blue-Rays, Handys Open Innovation = Reden mit den Kunden 3

4 Umverteilung des Innovationsprozesses in vier Schritte Forschung und Entwicklung (z.b Grundlageforschung, angewandte F&E) Markteinführung eines neues Produkts bzw Verfahren Marktdurchsetzung / Diffusion (Ausdehnung der Innovation am Markt) Imitation der Innovation durch die Konkurrenz 4

5 2.Theoretische Grundlagen des Technologie- und Innovationsmanagements (Marco) a) Der ressourcenbasierte Ansatz im Technologie- und Innovationsmanagement Branchen Ausgangspunkt: ressourcenorientierte Strategien die zur Verfügung stehen. Wichtig, dass jedes Unternehmen spezifischen Ressourcenpoll aufweisst Dadurch Unterscheidung von anderen Wettbewerbern. Heterogenen Ressourcenausstattung Effizienzunterscheide und das unterschiedliche potenzial von Firmen zur Erzielung von Wettbewerbsvorteile. 3 Kategorien Von Ressourcen 1. Ressourcen i.e.s: sind alleine von geringerem strategischen Wert Physisches-, Human-, Organisationales Kapital, Technologische, Reputation, Finanzielle, Managementteam und -fähigkeiten. (Patente, Gebrauchsmuster, Prozesstechnologien). 2. Kernkompetenzen: Ressourcen i.w.s gewinnen stratigischen Wert dadurch, dass sie effektiv und effizient koordiniert und eingesetzt werden Kollektive Eigenschaften, die dem Unternehmen als Ganzes ider zumindest in wesentlichen Teilbereichen (Divisionen). Begründen wesentliche verteidigunsfähige Wettbewerbsvorteile. Kompetenz eines Unt. ist seine Fähigkeit, besseren Gebrauch von Ressourcen zu machen als die Wettbewerb. (Entwicklungskompetenz in einen bestimmten Technologiefeld). 3. Dynamic Capabilities Sensibilität, Flexibilität und Lernfähigkeit sich neue technologische Kompetenzen anzueignen. Wenn das Unternehmen die Erträge aus dieser Ressource aneignen (se apropia), so kann sie eine unternehmerische Rente erzielen. Dynamische Wettbewerbsvorteil: wenn das Unternehmen sich schneller als die Wettbewerb anpassen kann. b) Das Lebenszykluskonzept als Schlu sselparadigma zum Versta ndnis des Innovationswettbewerbs 5

6 Produktlebenzyklus: Marktdurchdringung eines Produkts, d.h dessen Umsatz, Absatz, Marktanteil o.ä im Zeitverlauf aus. Technologielebenszyklus: Leistungsfähigkeit oder Ausbreitung einer Technologie im Zeitverlauf aus. - Technologische Neuerungen in neuen Produkten - Produktgenerationen als Träger von Innovationen. Man unterscheident je nach Lebenszyklusphase: 1- Embryonische Tech: neue entstehende Technologien mit höchst unsicherem Entwicklungs-, Anwendungspotential. 2- Schrittmachertech: neue entwickelte Technologien mit großem Weiterentwicklungspotential aber vage definierte Anwendungsfeldern. 3- BasisTech: von allen am Markt beherschte, ausgreifte Technologie. c) Spieltheoretische Erkla rungsansaẗze Anwendung von Spieltheoretische Erklärungsansätze in: F&E-Kooperationen: mehrere Unt. entwicklen gemiensam eine Innovation und verolgen damit unterschiedliche Ziele. Patentwettläufe: Konkurrieren um die Erstanmeldung eines Patentes. Patentlizenzierung: Potenzielle Lizenznehmer verfolgen verschiedene Strategien um eine Lizenz zu erhalten Dominante Strategie: wenn deren Verfolgung immer zur der maximalen Auszahlung führt. 6

7 GG in dominante Strategie: wenn eine dominante Strategie für alle darstellt. Nash-GG: wenn es für keinen Spieler vorteilhaft ist, von diesem GG abzuweichen. Ein Nash-GG ist allerdings ncht unbedingt ein GG in dominante Strategien. Ein GG in dominante Strategie ist einzigartig, da jeder Spieler eine dominante Strategie verfolgt. 3.Institutionelle Rahmenbedingungen von Innovationen (Corder) a) Institutionelle Rahmenbedingungen als ein wesentliches Element im nationalen Innovationssystem Innovationssystem: All important economic, social, political, organizational, and other factors that influence the development, diffusion, and use of innovations. Indikatoren zur Feststellung des Grades technologischer Leistungsfähigkeit einer VW: Anzahl Patente Zahl neue eingeführte Produkte (5 Jahren) Umsatzanteil neuer Produkte Anzahl Unternehmen mit neuen Produkten Anteil VW an Weltmarkt (Forschungsintensiver Güter) Produktion, Beschäftigung und Investitionen in Forschungsintensiver Sektoren b) Staatliche Innovationspolitik zur Weiterentwicklung des Innovationssystems einer Volkswirtschaft Innovationspolitik hat Querschnittcharakter, sie tangiert viele verschiedene Teilgebiete staatlciher Politik, z.b Bildungspolitik +Wettbewerb in Hochschulwesen, Gründung privater Hochschulen Förderung von neuen Ausbildungsgängen Forschungs- und Technologiepolitik Finanzierung privatwirtschaftlicher Forschung staatlicher Forschungseinrichtungen Förderung von Transfers von Forschungsergebnissen Wettbewerbspolitik Deregulierung! 7

8 Steuerpolitik Setzung und Weiterentwicklung sonstiger gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen Ursachen für Defizite staatlicher Steuerung: Unvollständige Informationen über Zukunft + begrenzte Rationalität politischer Entscheidungsträger Wissensproblem Trotz Ineffizienz von Staat ist er Aktiv bei Innovationspolitik Projektförderungen (kurz- bis mittelfristigen Forschung) Institutionelle Förderungen (mittel- bis langfristigen Forschung) Bsp: Deutsche Forschungsgemeinschaft, Fraunhofer-Gesellschaft c) Systeme zum Schutz geistigen Eigentums: Patente und andere gewerbliche Schutzrechte Der Erfinder eines neuen Produkts oder einer Dienstleistung steht grundsätzlich vor folgendem Problem: Die von ihm erzeugte Information/Idee, die dem Produkt/der Dienstleistung zugrunde liegt, hat die Eigenschaft eines öffentlichen Gutes. geistigen Eigentums (IPR): Anreizfunktion für Innovatoren (Schutz vor Imitation) Informationsfunktion (Technologiediffusion) Kosten Mögliche Wettbewerbverzerrung Verhinderung effiziente Ressourcenallokation Instrumente zum Schutz von Innovationen bzw. geistigen Eigentums Formelle/Rechtliche Schutzinstrumente Gewerbliche Schutzrechte (Patente, Trademarks, Gebrauchsmuster) Urheberrechte (Copyrights) Informelle Instrumente Faktische Schutzinstrumente (Geheimhaltung) Wettbewerbsinstrumente (Vorsprung durch Lernkurve, First-mover..) Arten von Schutzrechten Patente Definition: Verbietungs dar, mit deren Hilfe der Innovator seine Konkurrenten an der Imitation patentgeschützer Technologien und dem Angebot darauf basierender Produkte hindern kann. Schutzgegenstand: Erzeugnisse/Verfahren Schutzdauer: Max 20 Jahre Exklusivrecht Offenlegungspflicht Urheberrecht (Copyright) Definition: Ein Copyright bietet seinem Urheber das exklusive Recht der 8

9 Verwertung (Veröffentlichung, Verkauf, Lizenzierung etc.) von künstlerischen, dramaturgischen, literarischen oder musikalischen Werken. Schutzdauer: Für Personen: lebenslang + 70 Jahre nach dem Tod. Für Auftragsarbeiten: 95 Jahre ab Veröffentlichung oder 120 Jahre ab der Erstellung des Werkes. Entstehung/anmeldung: Selbsttätig mit der Schaffung des Werkes Geltungsbereich: Literatur, Wissenschaft und Kunst Marken (Trademarks/Warenzeichen) Definition: Als Marke versteht man alle Kennzeichnungsmittel, die geeignet sind, Waren oder Dienstleistungen eines Unternehmens von denjenigen anderer Unternehmen zu unterscheiden. Schutzdauer: EU 10 Jahre Geltungs- bzw Gegenstandsbereich Zweck: Vertriebseffizienz und höherer Absatz durch Reputationseffekt Anmeldung: Deutschen Patent- und Markenamt Gebrauchsmuster ( Petty Patent - Kleines Patent) Definition: Als Gebrauchsmuster ( kleines Patent ) können technischen Erfindungen geschützt werden, wenn sie neu sind, einen erfinderischen Schritt aufweisen und gewerblich anwendbar sind (indentische Kriterien wie bei Patenten). Schutzdauer: 3 Jahre (Mit verlängerungsmöglichkeiten) Bedingungen: Ohne Prüfung in einem Registrierungsverfahren eintragen (Im gegensatz zum Patent). Geschmacksmuster (Designschutz) Definition: Geschmaksmuster dienen dem Schutz der ästhetischen Gestaltung eines Gegenstand oder einer Flächer unter der Voraussetzung, dass diese für die Eigenständigkeit und für eine unverwechselbare Erscheinung des Erzeugnisses wichtig sind. Schutzdauer: in der Regel 5 Jahre (Bis 15 Jahre verlängbar) Gegenstand: Dekorative Aspekt eines Gegenstands Bedingungen: Orginell 4. Aufgaben und Gegestand des Innovationsmanagements (Tatiana) Eigenschaften innovativer Aufgaben Unsicherheit über Aktivitäten Innovationen sind etwas Neues (erstmalig & einmalig) einzelnen Aktivitäten (hinsichtlich Art, Umfang, Dauer, Folge & Verknüpfung) sind ex-ante unbekannt. Zeitdruck 9

10 Zeitbedarf ist schlecht prognostizierbar. Verfügbaren Budgets determinieren die maximale Prozessdauer. Budgeterhöhung ausgeschlossen -> Zeitdruck Wettbewerber sind bemüht, eigene Innovationen schneller auf den Markt zu bringen. Arbeitsteiligkeit des Innovationsprozesses Innovationsprozesse sind arbeitsteilig und interaktiv Vielzahl von Personen -> Beiträge aus unterschiedlichen Disziplinen Individualität & Spezialisierung -> niedriger Gefahr von Lücken im Prozessvollzug gezielte Koordination funktionierender Schnittstellenmanagements Was ist Innovationsmanagements? Voraussetzung: logisch durchdachte und konsequente Plannung, Durchführung und Kontrolle aller Aktivitäten, die im Zusammenhang mit der Innovation von Produkten und/ oder Prozesse stehen. Innovationsmanagement: dispositive Gestaltung von einzelnen Innovationsprozesse Aufgaben: Ausarbeiten einer Innovationsstrategie Initiativen zu Innovationen wecken Gewinnen, bewerten und auswählen von Ideen für Innovationen Ideenumsetzung Maßnahmen zur Marketeinführung der Innovation (Überschneidung mit Marketing) Ausarbeiten einer Innovationsstrategie Strategische Orientierung als essenzielle Voraussetzung für erfolgreiches Innovationsmanagement. langfristige Orientierung aller verbundenen Prozesse Strategische Optionen: Auswahl der erfolgsversprechendsten strategischen Innovationen Durchführung von Innovationen/Verzicht auf sie Make or Buy Entwicklung des Innovationspotenzials im Unternehmen Funktionsbereichsstrategie: greift zu kurz. Abgegrenzt, entspricht einer F&E-Strategie Metastrategie: umfasst alle Funktionen des Unternehmen Strategieentwicklung: 1) Analyse der strategischen Ausgangssituation 2) Festlegung der strategischen Grundhaltung & Planung 3) Festlegung der Mittel und Wege zur Zielerreichung Analyse der strategischen Ausgangssituation Potenzialanalyse: Beurteilung im Hinblick auf die Entwicklung von Innovationstrategien Umweltanalyse: Anstöße zu Innovationen & Hinweise auf Quellen für Innovationideen 10

11 Stärken-Schwächen-Analyse: Kompetenzen auch als Gegestände des Analyses. Ergebnisse der Analyse: Ausgangspunkt für die strategische Innovationsplannung. Hauptaufgabe: Festlegung langfristiger Unternehmens- & Innovationsziele Innovationsmanagement: Entscheidung der Innovationenumsetzung in bestimmten Märkten und/oder Technologiegebieten, sowie Verhalten gegenüber Wettbewerbern Hilfsmittel: Technologieportfolios (nicht auf gegenwärtigen Produkten bezogen) Typen von Innovationsstrategien Marktorientierte Innovationsstrategien - Market-Pull Aufgaben zur Vorbereitung der Vermarktung von Innovationen (Innovationsmarketing) Strategieansätze: Produkt-Markt-Matrix von Ansoff Timing-Strategien Pionierstrategie (First-to-market) Frühe-Folger-Strategie (second-to-market) -Apple Späte-Folger-Strategie (me-too-market) Technologieorientierte Innovationsstrategien - Tech-push dienen die Entwicklung & Nutzung technologischer Potenziale, Fähigkeiten und Kompetenzen -> langfristige Wettbewerbvorteile Entwicklung & Andwendung der Technologien, die der Stärkung der Wettbewerbsposition dienen. Technologieportfolios Ziele und Aufbau der Technologieportfolios Analyse des Potentials von Technologien -externe Sicht Analyse der spezifischen Position des Unternehmens (bz. der Tech) -interne Sicht Ableitung von Handlungsempfehlungen Ordinate (vertical): vom Unternehmen kaum zu beeinflussen! Abszisse (horizontal): vom Unternehmen beeinflussbar! [11 kap 4] Bewertung der Technologieattraktivität (Pfeiffer) Akzeptanz: Technologie von Umwelt/Markt akzeptiert? Weiterentwicklungspotential: kostensenkenden bzw. leistungssteigernden Weiterentwicklungen? Andwendungsgebiete: Erweiterung der Einsatzbereiche? Kompatibilität: Auswirkungen der Weiterentwicklungen auf andere Technologien Vor- & Nachteile der Technologieportfolios +Ganzheitliche Strukturierung & Visualisierung strategischer Probleme +Gutes Kommunikationsinstrument +Breiter Anwendungsbereich 11

12 +Kombinierbar -Segmentierung & Bewertung ist schwierig -Statischer Charakter -Vernachlässigung marktstrategischen Aspekten -Vereinfachung der Realität Initiativen zu Innovationen wecken - sowie gewinnen, bewerten & auswählen von Ideen für Innovationen Auslöser von Innovationen: Market-Pull Innovationen: Zweckinduzierte Innovationen. Durch Nachfrager hervorgerufen. Kommen vom Markt her. Technology-Push Innovationen: Mittel induzierte Innovationen Durch die Entwicklung neuer Produkte als Folge neu entwickelter Tech Auslöser: F&E-Abteilung externe Auslöser: erhöhte Änderungshäufigkeit & -geschwindigkeit relevanter Umweltfaktoren steigende Wettbewerbintensität bestimmte Nachfragetrends epochale Erfindungen interne Auslöser: Innovationspotenzial einer neuen Idee ein Problem, das gelöst werden muss Erfolgschancen Unternehmenskultur & -philosophie Ideengewinnung Vorstufe zur Innovation: Invention, reine Erfindung Innovationsfähigkeit eines Unternehmens: Effektivität und Effizienz von der Ideengenerierung ist entscheidend Ideen: Einfälle, Gedanken, Vorstellungen -> Neuland Kreativitätstechniken: wichtiges Instrument Ideensammlung oder Ideengenerierung Bewerten von Ideen bezüglich ihrer technischen Umsetzbarkeit, vermutlichen Markterfolgs, Beitrags zur Zielerreichung & Kompatibilität zur Innovationsstrategien geeignete Bewertungskriterien sind festzulegen und ihre Bedeutung für den 12

13 Innovationserfolg zu gewichten wirtschaftliche Merkmale absatzwirtschaftliche Merkmale Daten des Bewertungsobjekts sind zu ermitteln Zielgröße sind festzulegen Bewertung mittels spezieller Bewertungsverfahren als Soll-Ist-Vergleich Zusammenfassung der Bewertungsergebnisse der einzelnen Kriterien -> Konkrete Empfehlung: welche Ideen werden weiterverfolgt & umgesetzt. Ideenumsetzung am Beispiel des Projektsmanagements Überblick über verschiedene Organisationskonzepte Zur Umsetzung arbeitsteiligen, komplexen Innovationsaufgaben Hausschildt: Schaffung von spezialisierten Stellen für das Innovieren & Entlastung aller anderen Stellen von Innovationsaktivitäten Stellenspeziallisierung soll die allgemeinen Vorteile der Speziallizierung im Innovationsmanagement zum Tragen bringen Befristete Innovationsaufgaben: Einzel-Projektmanagement Multi-Projektmanagement & dauerhaft gebildete F&E-Abteilung für Daueraufgaben Gegestand von Innovationsprojekten Erzeugen & Nutzbarmachen von Neuerungen technischer, organisatorischer und sozialer Art. Produktinnovationen: Innovationsprojekte Grundlagenforschung, angewandte Forschung, Entwicklung, Fertigungsaufbau und Markteinführung Prozessinnovationen: Entwicklung neuer Verfahren und deren technische Realisierung Phasen von Innovationsprojekten Projektvorbereitung Innovationsidee möglichst präzise zu beschreiben Hilfsmittel: Lastenheft: Anforderungen der Kunden an das Produkt, die wesentlichen Leustungsdaten, die voraussichtlichen Produkt- u. Projektkosten, Produktpositionierung am Markt, zeitliche Zielsetzungen. Projektplannung die inhaltliche, zeitliche, finanzielle, personelle und organisatorische Festlegung von Zielen, Aufgaben und Abläufen Hilfsmittel: Pflichtenheft - hier entstehen Struktur-, Termin-, Ablauf & Ressourcenplan. relevante Ziele & Aufgaben (Technische, marktziele, wirtschaftliche, zeit & soziale Ziele) Projektrealisierung: Produkt-&Prozessentwicklung konkretes Produkt bzw. Herstellungsprozess wird mit neuen oder veränderten Technologien entwickelt. Erkentnisse der Grundlagenforschung führen zur Markteinführung innovativer Produkte bzw. zur Andwendung neuer Herstellungsprozesse Einführung der Projektergebnisse letzte Phase vor der Markteinführung 13

14 langfristiger und komplexer Prozess zu beachten: Produktqualität im Herstellungsprozess, Effizienz der Produktion, Produktionskapazitäten Projektkontrolle als übergreifende Phase: Grundlage und Orientierungspunkt: Pflichtenheft Projektleiter Analyse der fesgestellten Abweichungen 5. Make-or-Buy von Innovationen (Melissa) a. Alternative Einbindungsformen für Innovationen: Vorüberlegung: Insbesondere bei komplexen Produkten kann kein Unternehmen alles beherrschen deswegen ist ein Fremdbedzug erforderlich. -(Folie 3) (Verrichtung: Ejecucion) - Deswegen drei Dimensionale Betrachtung. Make or Buy von Innovationen: Unternehmen muessen die Innovationsfunktion nicht zwangslaeufig innerhalb des Unternehmens wahrnehmen. Die einzelne Produktbestandteilen konnen innerhalb, also nach eigener Erstellung gemacht werden (Make) oder ausserhalb, durch ein anderes Unternehmen bzw Fremdbezug gemacht werden, in diesem Fall mussten wir die Produkteilen kaufen (Buy). Das ist der Fall, wenn der Unternehmen komplexe Pordukte erstellt. 14

15 Erwerb von Innovation am Markt (BUY) : - Lizensannahme: Unternehmen erwerb das Recht eine Technologie, Verfahren, Marke oder Vertriebssystem gg Lizensgebuhren -Erwerb neue Produkte und Verfahren: Unt. erwribt schon entwickelte und am Markt exitierende Produkte, Verfahren, Innovation...etc-- Einkaufsfunktion -Auftragsforschung und Auftragsentwicklung: Spezielle Enwicklungsdienstleister. (zb. einen anderen Unter. oder Forschungsinstitut) - Akquisition innovativer Unter: Comprar un producto que ya fue descubierto y desarrollado Form des Innovationseinkaufs (Lo hacen las grandes Unter) Hybride- Koordinationsformen: Kombination marktliche und Hierarchische Elemente Gemeinsame, arbeitstelige Innovationstaetigkeit Innovationskooperation: Vertragliche Vereinbarung Hauptmotive: Ressourcenkonzentration, Realisierung von spezialiesirungseffekte, Schliessen von Luecken in Innovationsprogrammen Nachteile: Abhängigkeit von Kooperationspartner, hohe TAK, Schwierigkeiten von Zuteilungen von Beiträgen, Ergebnissen etc. Gemeinschaftsforschung: Projekte, an denen die Partner ein gemeinsames Interesse haben, die jedoch eine gewisse marktferne haben und eine Bruecke zwischen der theoretischen Forschung und der angewendten Entwicklung schlagen. 15

16 (Folie 8) Hier: En el cuadrito en blanco va: IP- Troll y como ejemplo Internet-plataform Traditionelle in House FE: Ejemplo Cristal de la pantalla de apple. Ellos crean su propio cristal y lo utilizan en sus productos. b) Erklärungsansätze zu Make or Buy Entscheidungen: 16

17 Technologische Make or Buy Entscheidungen und Relatives Kompetenzniveau des Unternehmens: (Folie 11) Responde a la Pregunta: Cuando hace una Kooperation Sinn? En la parte de Kooperation (en ese bereich): Se ve la necesidad de buscar a un Partner. Solo cuando beider Partner von der Kooperation sich profitieren. zb Unternehmen von Ceramica y Huftgelenke: Se unen creando un producto nuevo, un pedazo de cadera de ceramica, algo que era en ese entoncs algo muy raro. Lo importante aca es tener en cuenta que son dos tipos de Unt. que teoricamente no tendrian nada que ver la una con la otra, son diferentes productos los que cada una produce, tambn son Branchen diferentes, PERO al hacer una Kooperation se crea un producto nuevo. Los dos tienen tecnologias diferentes y al mismo tiempo se favorecen. Marktlösung: Kein wissen, kein Know How c) Grundlagen de Lizenzierung: Die Perspektive des Potentiellen Lizenzgebers: Verwertung (aprovechamiento) der Technologie: Unt.extern oder Unter.intern ( Eigenverwertung) Bei Eigenverwertung : komerzielle Verwendung (mit einem Patent geschützte ) von Technologie in Form von Produkt oder Prozessinnovation Definition: Das einer Unternehmung vertraglich gegen Entgelt oder andere Kompensationsleistungen beschränkt übetragene (Nutzungsrecht) an einer rechtlich geschützten oder rechtlich ungeschützten Erfindung (En general bei Lizenzen: Solo Usus und Ususfructus NO abusus.) 17

18 Gegenstand von Lizenzvereinbarungen: Ein kompletter Technologieverkauf findet bei einer Lizenzierung nicht statt, vielmehr bleibt der Lizenzgeber der Eigentümer der Erfindung LN erwirbt NUR ein Nutzungsrecht nicht die Technologie. Formen von Lizenzvereinbarung: Gegenleistung kann in monetärer oder nichtmonetärer Form folgen: Laufende Gebühren ( Stückzahl-, Umsatz-,oder Gewinnabhängig) Pauschale (Einmalzahlung) Lizenstausch zw. LG und LN Rücgewährvereinbarungen (meint das Recht des LG von LN vorgenommene Weiterentwicklung der L-technologie Zu nutzen) Vorteile und Nachteile: Fuer den Lizenzgeber Vorteile Nachteile Finanzierungsfunktion: Chancen auf Lizenseinnahmen durch Vermarktung (comercializacion) bereits vorhandene Technologien. Technologiediffusion und Schaffung von T-standards durch Lizenzvergabe an viele Unt zu geringen Lizenszgebühren. Chancen, an interessante Technologien des LN als Gegenleistung zu gelangen (Kreuzlizenzierung) Vermeidung von Gerichtsprozessen beu Patentstreitigkeiten oder beit kartellrechtlicen Probleme Vermeidung der Eigenverwertung der Technologie in eigenen Produkten und Dienstleistungen, wenn im Unter. nicht mehr nötig sind. Gefahr der Entstehung von technologischer Abhängigkeit vom Lizenznehmer. Reputationsschädigungen (Imageschädingungen) Gefahr der Hintergehung von Lizenzvereinbarungen (pasarlas a terceros ilegalmente) Gefahr hohe Kosten insb. bei TAK des LG für das Management der Lizenzbeziehung. Vor und Nachteile von L-Verhältinissen für den Lizenznehmer. Vorteile Nachteile Verkleinerung der vorhandenen technologischen Rückstand (retraso en el mercado) Zeitgewinn und frühere Eintritt in Märkte Verringerung von F&E-Kosten und Abhängigkeit vom LG Langfristig bei Vertragliche Vereinbarungen Entstehung von Verpflichtungen, die Belastend sein könnten. 18

19 Risiken 8. Internationales Management (PEO) Hauptakteure der Weltwirtschaft: Multinationale Unternehmen - Definition Zum Einstieg A multinational enterprise... is an enterprise that engages in Foreign Direct Investment (FDI) and owns or controls value-adding activities in more than one country (John Dunning 1992, 3) Kriterien zur Beurteilung der Multinationalität Anzahl / Größe ausländischer Niederlassungen Anzahl fremder Länder, in denen Unternehmen Aktivitäten durchführt. Kennzahlen des Gesamtunternehmens (Umsatz, Vermögen, Beschäftigte) Internationalisierung Höherwertiger Wertschöpfungsaktivitäten ( F&E, hochwertige Produktion) Führung/Organisation eines Netzwerks (Allianzpartners, ausländische Lizenzen) Zwei Konzepte zur Definition von FDI- Unterscheidung zwischen Portofolio- und Direktinvestitionen: Ausländische Direktinvestitionen werden definiert als investment involving a longterm relationship and reflecting a lasting interest and control of an entity abroad Zwei zentrale Merkmale: Kapitalbeteiligung impliziert ein dauerhaftes Interesse an den Investitionsobjekt und auch einen entsprechenden Einfluss auf das Unternehmen. Das Investitionsobjekt muss sich natürlich im Ausland bedinfen. 19

20 Internationale Strategien 20

21 Forces for global Integration z.b hohe Investitionskosten Pressures for Local Responsiveness Druck durch Anpassungsunternehmen 1. Global: Anpassungsdruck gering, aber hohe Auslandsumsatz (z.b Pharma-Industrie, Flugzeug Industrie) 2. Transnational: Weltweit Verteilungsnetze z.b mit Tochterunternehmen zb. Airbus ist ein Tochterunternehmen von EADS jede Tochterunternehmen spezifiziert in verschiedene abteilung der Produktion. (aus politischen Gründen ist es Transnational no me acuerdo la explicacion de este argumento politico) 3. International: kein großen Druck, etwas anders anzupassen hier liegt ein Auslandsgeschäft vor, aber nicht besonders bedeutsam (es gibt Kunden im Ausland, aber es gibt kein hohes Umsatz) z.b lokales Bier 4. Multinational: Kultur zwingt Unternehmen, die Produkte anzupassen (wegen Geschmack, ökonomische Situation, Klima, Präferenzen, Kultur, usw). Hier gibt es hohe Bedeutung in Auslandsgeschäft. Beispiel Nestle ist eine schweizer Firma gezwungen in Ausland zu gehen, da Innovationen nur in der Schweiz wenig Sinn hat. (z.b Nestle hat verschiedene Produkte, die nur in einem Land verkauft werden wegen die Anpassungsvoraussetzungen) por ejemplo Productos de Nestle que venden solo en Vzla como Galak, Cri Cri, Leche La Campesina, etc Beispiel von einem Unternehmen, die die vier Internationale Strategische Grundhaltungen hat ---> DAIMLER Transnational Flugzeug EADS Global Mercedez-Benz Pkws International Daimler Bank Multinational Nutzfahrzeuge Lkws ( in DE sind Mercedez, in USA sind Fratline, in Asien Mitsubishi Fuso) 21

Dietmar Vahs/Alexander Brem. Innovationsmanagement. Von der Idee zur erfolgreichen Vermarktung. 5., überarbeitete Auflage

Dietmar Vahs/Alexander Brem. Innovationsmanagement. Von der Idee zur erfolgreichen Vermarktung. 5., überarbeitete Auflage Dietmar Vahs/Alexander Brem Innovationsmanagement Von der Idee zur erfolgreichen Vermarktung 5., überarbeitete Auflage 2015 Schäffer-Poeschel Verlag Stuttgart Vorwort zur 5. Auflage Hinweise zur Benutzung

Mehr

Strategien zum Schutz geistigen Eigentums

Strategien zum Schutz geistigen Eigentums Strategien zum Schutz geistigen Eigentums Dr. Utz Dornberger small enterprise promotion & training 1 Sind Schutzrechte für Unternehmen erforderlich? Patentanmelder in Deutschland nach Unternehmensgröße

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement Von der Idee zur erfolgreichen Vermarktung von Dietmar Vahs, Alexander Brem 5., überarbeitete Auflage Schäffer-Poeschel Stuttgart 2015 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35

Inhaltsverzeichnis. Literatur... 35 1 Warum ist die Steigerung der Innovationsfähigkeit wichtig?......... 1 1.1 Volkswirtschaftliche Bedeutung von Innovation.............. 6 1.2 Innovationserfolg................................. 7 1.3 Innovationsfähigkeit

Mehr

Innovationsmanagement im

Innovationsmanagement im Martin Kaschny Matthias Molden Siegfried Schreuder Innovationsmanagement im Mittelstand Strategien, Implementierung, Praxisbeispiele ^ Springer Gabler Inhaltsverzeichnis 1 Warum ist die Steigerung der

Mehr

Märkte und Preise. Grundzüge des Innovationswettbewerbs. Harald Wiese WS 2013. Universität Leipzig/Dresden International University

Märkte und Preise. Grundzüge des Innovationswettbewerbs. Harald Wiese WS 2013. Universität Leipzig/Dresden International University Märkte und Preise Grundzüge des Innovationswettbewerbs Harald Wiese UL/DIU Universität Leipzig/Dresden International University WS 2013 Harald Wiese (UL/DIU Universität Grundzüge Leipzig/Dresden des Innovationswettbewerbs

Mehr

Reform des russischen gewerblichen Rechtsschutzes

Reform des russischen gewerblichen Rechtsschutzes Reform des russischen gewerblichen Rechtsschutzes Wirtschaftspolitische Gespräche des Ostinstitutes Wismar am 20. Juni 2014 Prof. Dr. jur. Andreas Steininger, Dipl.-Ing. bisheriger Stand des russischen

Mehr

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation

Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation 4. MST-Regionalkonferenz NRW Workshop 4 Nationale und internationale Cluster / Netzwerke Management von Clustern - zwischen Steuerung und Selbstorganisation Michael Astor Prognos AG Berlin, 19.10.2007

Mehr

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie

Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie Fallbeispiel Entwicklung einer Neuausrichtung der Unternehmensstrategie 1. Ausgangslage FIRMA NN ist ein führender Anbieter von in Deutschland. Man bewegt sich mit Ihrem Kernsortiment in einem Marktsegment

Mehr

Ideation-Day Fit für Innovation

Ideation-Day Fit für Innovation Your Partner in Change. Your Partner in Innovation. Ideation-Day Fit für Innovation Fotoprotokoll 12.07.2013 www.integratedconsulting.at 1 Einstieg www.integratedconsulting.at 2 Erwartungen und mögliche

Mehr

Strategien zum Schutz geistigen Eigentums deutscher kleiner und mittelständischer Unternehmen

Strategien zum Schutz geistigen Eigentums deutscher kleiner und mittelständischer Unternehmen Universität Passau Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Internationales Management Prof. Dr. Carola Jungwirth Bachelorarbeit Strategien zum Schutz geistigen Eigentums deutscher kleiner und mittelständischer

Mehr

Wiederholung. Isabella Borgward. Vortrag zu den Themen Nr. 1-10

Wiederholung. Isabella Borgward. Vortrag zu den Themen Nr. 1-10 Wiederholung Isabella Borgward Wer war Isabella Borgward? Wer war Carl F.W. Borgward? Beginn der Karriere Borgwards (bis 1931) Werksgeschichte bis 1945 Werksgeschichte bis 1960 1963 - Das Ende Gründe des

Mehr

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft

Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Technologietransfer und Innovationsmanagement Unternehmensbausteine der Zukunft Markus Mann, Geschäftsführer Bayerstrasse 16b D-80335 München Info@dtdienst.de www.dtdienst.de Warum Technologietransfer

Mehr

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland

Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Internationalisierung von Netzwerken Thematische Einführung Jahrestagung Kompetenznetze Deutschland Michael Astor Prognos AG Berlin, 7. Februar 2008 Globalisierung Internationalisierung stellen nicht umkehrbare

Mehr

Forschungsseminar Medienmanagement

Forschungsseminar Medienmanagement Forschungsseminar Medienmanagement Entwicklung von Vermarktungs- und Kommunikationskonzepten für Erfindungen 4 Innovationsmanagement Seminar im Sommersemester 2011 Mittwoch, 27. April 2011 Aktuell Studie

Mehr

Bewertung von Innovationsideen und -projekten

Bewertung von Innovationsideen und -projekten Bewertung von Innovationsideen und -projekten Vortrag auf Einladung der Industrie- und Handelskammer Südthüringen 30.09.2009 Bildungszentrum der IHK Südthüringen Prof. Dr. Rudolf Dögl Hochschule für Angewandte

Mehr

Professionelles Projektmanagement in der Praxis

Professionelles Projektmanagement in der Praxis Professionelles Projektmanagement in der Praxis Veranstaltung 1 Teil 3 (11.04.2005): Exkurs: Innovationsmanagement SS 2005 1 Agenda Es ist nicht genug zu wollen, man muss es auch tun. Innovationen Innovationsmanagement

Mehr

Erfolgsfaktor Innovation im Mittelstand Thüringer Mittelstandsforum 27. November 2012

Erfolgsfaktor Innovation im Mittelstand Thüringer Mittelstandsforum 27. November 2012 Erfolgsfaktor Innovation im Mittelstand Thüringer Mittelstandsforum 27. November 2012 Univ.-Prof. Dr. Nikolaus Franke Institut für Entrepreneurship und Innovation Wirtschaftsuniversität Wien www.e-and-i.org

Mehr

Neue Geschäftsmodelle durch die Kooperation mit Startups. Werner Wutscher Wiener Strategieforum 19.05.2015

Neue Geschäftsmodelle durch die Kooperation mit Startups. Werner Wutscher Wiener Strategieforum 19.05.2015 Neue Geschäftsmodelle durch die Kooperation mit Startups Werner Wutscher Wiener Strategieforum 19.05.2015 New Venture Scouting 2015 1 Werner Wutscher Gründer, CEO Startup Investments 2 Agenda Wie Startups

Mehr

Innovationsmanagement im Mittelstand

Innovationsmanagement im Mittelstand Innovationsmanagement im Mittelstand Perspektiven und Potenziale Das ganzheitliche Innovationsverständnis Innovation nach einem ganzheitlichen Verständnis ist die Realisierung einer für das Unternehmen

Mehr

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg

Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Fakultät Maschinenwesen Professur für Arbeitswissenschaft Innovation in KMU und INQA-Potenzialanalyse Innovation sichert Erfolg Prof. Dr.-Ing. Martin Schmauder Berlin, 24. Juni 2014 Gliederung 1. Was ist

Mehr

Übungen zur Organisation WS 2003/2004. Shared Services. von Silke Knebl 4. Februar 2004

Übungen zur Organisation WS 2003/2004. Shared Services. von Silke Knebl 4. Februar 2004 Übungen zur Organisation WS 2003/2004 von Silke Knebl 4. Februar 2004 . von.. Triebkräfte.2. Entstehung von 2. - das Konzept 2.. Begriffserklärung 2.2. Merkmale eines Service Centers 2.3. Service Level

Mehr

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft

Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Internationalisierung: Strategien und Möglichkeiten für Unternehmen der Weinwirtschaft Prof. Dr. Rainer Schnauffer 1. Heilbronner Weinmarketingtag 12. Mai 2006 INHALT 1. Status Quo und Gründe einer Internationalisierung

Mehr

aws Patentservice Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International

aws Patentservice Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International aws Patentservice Innovation konsequent fördern! Pre Start up Start up Wachstum International Schützen Sie geistiges Eigentum Sie wollen das Know-how Ihres Unternehmens schützen? Sie planen Innovationen

Mehr

Kooperationsvertrag DOs & DON Ts

Kooperationsvertrag DOs & DON Ts Kooperationsvertrag DOs & DON Ts DI Peter Halwachs ZIT Dienstleistungsabteilung und GF LISA VR Wien, 31.05.2011 Seite 2 Der Kooperationsvertrag Kooperation vs. Auftragsforschung vs. Werkvertrag (Produkthaftung!)

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen

Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Strategische Stossrichtungen zur Modernisierung von Infrastrukturnetzen Dr. Hans Werder Generalsekretär Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) Alpbacher Technologie-Gespräche

Mehr

Wandel. überall?! Was alles weiter geht. Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen?

Wandel. überall?! Was alles weiter geht. Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen? Arbeit 4.0 das Ende der Beruflichkeit wie wir sie kennen? Volker Wierzba - fotolia.com Input bei der Tagung Perspektiven von Beruflichkeit am 22.01.2015 in Frankfurt/M. Prof. Dr. Sabine Pfeiffer 1 Wandel

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V

Inhaltsverzeichnis. Vorwort... V Inhaltsverzeichnis Vorwort... V Teil I: Best Practices 1. Organisation von Innovationsmanagement... 1 Kräftebündelung in Innovationsnetzwerken Kai Engel 1.1 Einleitung... 1 1.2 Die Innovationsstrategie

Mehr

IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin. Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien

IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin. Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien IBB TEF - Der Technologie-Entwicklungs- Fonds (TEF) der Investitionsbank Berlin Weiterentwicklung von aussichtsreichen Technologien Inhalt Kurzbeschreibung..S. 3 Eckdaten, Vorteile für Schutzrechtsinhaber

Mehr

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement

ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement ZfTM-Work in Progress Nr. 53: Technologie- und Innovationsmanagement Torsten J. Gerpott * * 2005 Univ.-Prof. Dr. Torsten J. Gerpott, Lehrstuhl Planung & Organisation, Schwerpunkt Telekommunikationswirtschaft,

Mehr

Gliederung. Internationale Markteintrittsstategien

Gliederung. Internationale Markteintrittsstategien Gliederung 1. Einleitung 2. Markteintrittsstrategien 2.1. Definition, Überblick 2.2. Wertschöpfungsschwerpunkt im Inland 2.3. Wertschöpfungsschwerpunkt im Ausland 2.4. Wahl der Markteintrittsstrategie

Mehr

Die Finanzierung von Innovationen in KMU

Die Finanzierung von Innovationen in KMU Die Finanzierung von Innovationen in KMU Fachtagung MittelstandsMonitor 24. Juni 2010 Dr. Volker Zimmermann KfW Bankengruppe, volkswirtschaftliche Abteilung Bedeutung von Innovationen durch KMU Innovationen

Mehr

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013

Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen. Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Innovationsstrategie des Freistaates Sachsen Dresdner VDI Forum 19. November 2013 Einführung Masterplan für Sachsen Ex-ante-Konditionalität (smart specialisation) Policy mix (161 Maßnahmen; kurz-, mittelund

Mehr

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1

PerformanceGroup. www.unternehmensberatung-mueller.at. Seite 1 PerformanceGroup unter dieser Brand bündeln wir die Kompetenzen von Experten mit langjähriger Managementerfahrung in unterschiedlichen fachlichen Spezialgebieten und mit unterschiedlichem Background. Das

Mehr

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement

Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Open Innovation eine zusätzliche Quelle im Ideenmanagement Mit Open Innovation mehr Innovation schaffen: Durch Nutzung der Außenwelt zusätzliche Ideen erschließen und den Input für Projekte und Konzepte

Mehr

Innovationen Unmögliches möglich machen

Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln_prognos Innovationen Unmögliches möglich machen koennen & handeln consulting gmbh bereich koennen & handeln_prognos offenburg koennen & handeln_prognos Befragung zu Innovationen im Mittelstand

Mehr

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse

Leseprobe. Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr. Innovationsmanagement. Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse Leseprobe Tobias Müller-Prothmann, Nora Dörr Innovationsmanagement Strategien, Methoden und Werkzeuge für systematische Innovationsprozesse ISBN: 978-3-446-41799-1 Weitere Informationen oder Bestellungen

Mehr

Five Forces. Dr. Kraus & Partner

Five Forces. Dr. Kraus & Partner Five Forces 1 Begriffserklärung (1/2) Im Jahre 1980 wurde das strategische Instrument Five Forces durch Michael E. Porter eingeführt. Dabei handelt es sich um eine Analyse des Umfeldes eines Unternehmens

Mehr

Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule Fulda Leitlinien für den Umgang mit geistigem Eigentum 1

Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule Fulda Leitlinien für den Umgang mit geistigem Eigentum 1 Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule Fulda Leitlinien für den Umgang mit geistigem Eigentum 1 Präambel Die HFD hat eine Forschungsstrategie mit drei Forschungsschwerpunkten etabliert. Diese

Mehr

Leitfaden zum Thema Schutzrechte

Leitfaden zum Thema Schutzrechte Leitfaden zum Thema Schutzrechte Der folgende Leitfaden zum Thema Schutzrechte dient der einfachen Anwendung der Patent- und Verwertungsstrategie der Hochschule Ostwestfalen-Lippe. Schutzrechte im Überblick

Mehr

Umfeld der Donau Chemie Werk Landeck. Ideenmanagement vs. Innovationen. Entwicklung der Ideenmanagementsysteme der Donau Chemie

Umfeld der Donau Chemie Werk Landeck. Ideenmanagement vs. Innovationen. Entwicklung der Ideenmanagementsysteme der Donau Chemie Ideenmanagement Dipl. Ing. Gabriel Quan Produktionsleiter Donau Chemie, Werk Landeck INHALT Umfeld der Donau Chemie Werk Landeck Ideenmanagement vs. Innovationen Entwicklung der Ideenmanagementsysteme

Mehr

Geistiges Eigentum schützen München, 08.05.2014 Dr. Christine Groß

Geistiges Eigentum schützen München, 08.05.2014 Dr. Christine Groß Geistiges Eigentum schützen München, 08.05.2014 Dr. Christine Groß Überblick Die Bayerische Patentallianz Gewerbliche Schutzrechte Das Patent Das Patentierungsverfahren Gesetz über Arbeitnehmererfindungen

Mehr

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting

Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Smart Innovation by Festo Industrie Consulting Sie fragen nach Umsatzwachstum. Sie fragen nach Marktorientierung. Wir antworten mit Innovationen. Individueller Innovationsprozess. Optimale Implementierung.

Mehr

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001

Manfred Bruhn Marketing Grundlagen für f r Studium und Beruf, Gabler 2001 Vortrag zum Innovationsmanagement: Jürgen Murawsky-Berger, TTH-Workshop am 12.10.07 in Gelsenkirchen, Arena auf Schalke Folienvortrag, basierend auf dem Lehrbuch von Manfred Bruhn Marketing Grundlagen

Mehr

Wissenstransfer aus deutschen. aus Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. ein problemorientierter Überblick

Wissenstransfer aus deutschen. aus Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen. ein problemorientierter Überblick Wissenstransfer aus deutschen Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen: ein problemorientierter Überblick Werkstattgespräch über Wissenstransfer aus Hochschulen und öffentlichen Forschungseinrichtungen

Mehr

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten

Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Das neue INTERREG IV B Programm Mitteleuropa 2007 2013 Förderprioritäten Jens Kurnol Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn Folie 1 Woher kommen wir Themen III B CADSES: 133 Projekte Folie 2 Woher

Mehr

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation

CIP. Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation CIP Competitiveness & Innovation Programme Rahmenprogramm für f r Wettbewerbsfähigkeit und Innovation Kurt Burtscher FFG Bereich Europäische und Internationale Programme Innovation Relay Centre Austria

Mehr

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1

23.03.2012. K-T Innovation, Dr. Angelika Kolb-Telieps www.k-t-innovation.de 1 1 Geschäftsführer: Max Fromuth 45 Mitarbeiter: Produktion Qualität Vertrieb Verwaltung Entwicklung (seit 2009) Kunststoff-Spritzguss für die Automobilindustrie Sinkende Umsätze 2005 50 Mio. 2009 38 Mio.

Mehr

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy

Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy Twenty-First-Century Organizations: Business Firms, Business Schools, and The Academy lennerz@mpi-sb.mpg.de 23. Juni 98 CRAZY-TIMES (Peters) Revolution in allen Lebensbereichen Paradigmenänderung SZENARIO

Mehr

Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie

Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie Thema: Interkulturelles Personalmanagement zur Förderung der Globalisierungskompetenzen in der Automobilindustrie Autor: Dr. Thomas Borghoff Thomas Borghoff: Interkulturelles Personalmanagement 1 Inhalt:

Mehr

Der Schutz von Apps durch Patente, Marken und Designs Medical Apps 2013, Stuttgart, 4.6.2013

Der Schutz von Apps durch Patente, Marken und Designs Medical Apps 2013, Stuttgart, 4.6.2013 Der Schutz von Apps durch Patente, Marken und Designs Medical Apps 2013, Stuttgart, 4.6.2013 Dr. Cornelius Mertzlufft-Paufler Patentanwalt Freiburg i. Br. Maucher Börjes Jenkins Patent- und Rechtsanwälte

Mehr

Schutz digitaler Innovationen

Schutz digitaler Innovationen Schutz digitaler Innovationen Patentanwalt Manfred Daas Patentanwalts AG Köln, 08. Dezember 2015 1 Über den Vortragenden: Patentanwalt Manfred Daas Brüsseler Ring 51, 52074 Aachen Tel.:0241 400710, E-Mail:

Mehr

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau

Businessplan-Seminar. Der Businessplan. 29. April 2002. Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Businessplan-Seminar Der Businessplan 29. April 2002 Lehrstuhl für Innovations- und Technologiemanagement Dipl.-Kfm. Frank Bau Der Strategische Managementprozess Umwelt: Zielsetzung formulierung Strategische

Mehr

PATENTANWALTSKANZLEI RECHTSANWALTSKANZLEI PATENTWISSENSMANAGEMENT

PATENTANWALTSKANZLEI RECHTSANWALTSKANZLEI PATENTWISSENSMANAGEMENT Patente und Marken in der heutigen Zeit Instrumente zur Erschließung von Potentialen und zur Vermeidung von Risiken PATENTANWALTSKANZLEI RECHTSANWALTSKANZLEI PATENTWISSENSMANAGEMENT ÜBERLINGEN MEERSBURG

Mehr

Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien -

Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien - Chancen und Herausforderungen bei der Umsetzung neuer Technologien - Das Beispiel Optischer Technologien - Georg Licht Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) Mannheim Kongress Optische Technologien

Mehr

Optimierung der Innovation-Roadmap. InnovationTrust Consulting GmbH

Optimierung der Innovation-Roadmap. InnovationTrust Consulting GmbH Optimierung der Innovation-Roadmap Leistungsüberblick InnovationTrust Consulting GmbH Inhalt I. Einleitung: Innovation-Roadmap II. Überblick Vorgehensmodell 1. Phase - Ableitung konkreter Innovationsziele

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement Innovationsmanagement DI Dr. techn. Hans Lercher Studiengangsleiter Innovationsmanagement September 2007 CAMPUS 02.at dont t stop thinking about tomorrow Agenda Begriffsklärung Innovation Innovationsmanagement

Mehr

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation

Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Unternehmerisches Umfeld und Unternehmenspolitik der Stadt Halle Nutzung von Wissenschaft und Technologieinnovation Zusammenfassung der Ergebnisse einer Fachstudie der OECD und Empfehlungen 1 Zum Kontext

Mehr

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co.

GEWI GmbH & Co. KG. Systematisches Innovationsmanagement in KMU. 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011. Inhalt. GEWI GmbH & Co. Systematisches in KMU 18. Innovationstag Mittelstand 30. Juni 2011 GmbH & Co. KG GmbH & Co. KG 1 Gründung Firmensitz Geschäftsführung Interdisziplinäres Team Geschäftsfelder 1984 als Innovations- und Fördermittelberatung

Mehr

Innovationsmanagement

Innovationsmanagement POCKET POWER Innovationsmanagement 2. Auflage 3 Inhalt Wegweiser 6 1 7 Was ist Innovationsmanagement? 1.1 Zum Begriff der Innovation 1.2 Entwicklung des Innovations managements 1.3 Ziele des Innovationsmanagements

Mehr

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software

(Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group. und der Einfluss von Enterprise Social Software (Internationale) Innovationsgenerierung bei der EQS Group und der Einfluss von Enterprise Social Software 1 » Agenda «Ausgangssituation Ziel der Studie & Forschungsfragen Idee- und Innovationsgenerierung

Mehr

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?*

CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Hans-Gerd Servatius CleanTech-Cluster als Katalysatoren für nachhaltige Systeme: Was zeichnet Spitzencluster aus?* Die dritte Runde des 2007 vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ins Leben

Mehr

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing

Fallstudie. Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing ABWL Organisation und Personal Teilgebiet Organisation 401316/3 Dr. Markus Wiesner Wintersemester 2004/05 Fallstudie Dell Computer: Netzwerke und Outsourcing Tanja Hechberger (0105268) Nicole Ipsmiller

Mehr

Strategieentwicklung und deren Umsetzung

Strategieentwicklung und deren Umsetzung entwicklung und deren Umsetzung MUK IT 29.04.2004 in München 1 Agenda! Was ist?! baum! entwicklungsprozess! Beispiel! Erfolgsfaktoren (Ergebnisse der Gruppenarbeiten vom 29.04.2004) " -Entwicklung " -Umsetzung

Mehr

Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation

Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation Technologie- & Innovationsmanagement Förderung von Durchbruchinnovationen Zwei Wege der Kooperation Lucie Ayissi Tom Kaiser http://fruehmark-vogt.de/media/images/handschlag.jpg Förderung von Durchbruchinnovationen

Mehr

Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben?

Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben? Westfälische Wilhelms-Universität Münster Patente Marken Design Was sind gewerbliche Schutzrechte und wie werden sie erworben? Arne Neubauer Forschungsstelle für Gewerblichen Rechtsschutz am Institut für

Mehr

Organisation von Supply Chain-Prozessen

Organisation von Supply Chain-Prozessen Übungen zur Organisation Organisation von Supply Chain-Prozessen Doloris Rukavina Hohenheim, 14.01.2004 Gliederung 1. Grundlagen 1.1 Situation 1.2 Wertschöpfungskette 1.2 Supply Chain 1.3 Supply Chain

Mehr

Wirtschaftliche Bedeutung von Marken und Trademarks

Wirtschaftliche Bedeutung von Marken und Trademarks Dossier 2012/1 4. Jänner 2012 Wirtschaftliche Bedeutung von Marken und Medieninhaber/Herausgeber: Wirtschaftskammer Österreich Stabsabteilung Leitung: Dr. Christoph Schneider Wiedner Hauptstraße 63 1045

Mehr

LUXINNOVATION. Luxemburg, 8. Dezember 2011

LUXINNOVATION. Luxemburg, 8. Dezember 2011 Innovation: eine Antwort auf die Marktrisiken Methoden des Innovationsmanagements ein praxisorientierter Ansatz Gaston Trauffler, Ph.D. Head of Innovation Management LUXINNOVATION Luxemburg, 8. Dezember

Mehr

KMU-Instrument & IMP³rove

KMU-Instrument & IMP³rove KMU-Instrument & IMP³rove Zwei Initiativen der EU zur Unterstützung von Innovationen speziell für KMU Bayern Innovativ GmbH Partner im Enterprise Europe Network 2015 Bayern Innovativ GmbH 1 Bayern Innovativ

Mehr

Gewerbliche Schutzrechte

Gewerbliche Schutzrechte VDI Bergischer Bezirksverein Wuppertal, 9. November 2004 Gewerbliche Schutzrechte - Chancen und Risiken - Christian W. Appelt German and European Patent and Trademark Attorney Warum IP? Intellectual Property

Mehr

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet.

Mehrfach wurden unsere Arbeiten mit Designpreisen ausgezeichnet. PROFIL DCEINS erarbeitet effektive Marketing-, Design- und Kommunikationslösungen. Diese umfassen die Beratung, Planung, Konzept und Realisierung von Projekten in allen Bereichen des Designs, der visuellen

Mehr

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder

Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes in die GUS-Länder Viktor Martynyuk > Vortrag > Bilder 315 Internationales Marketing: Planung des Markteintritts eines Baumschulbetriebes

Mehr

Valuation Framework. Werte sichtbar machen. bengin. bengin. Valuation Framework. 2005 bengin.com. valuation_framework

Valuation Framework. Werte sichtbar machen. bengin. bengin. Valuation Framework. 2005 bengin.com. valuation_framework Werte sichtbar machen 2005.com 1 valuation_framework Entwicklung eines s als ganzheitlicheres Planungs- und Steuerungsinstrument zur Strukturierung und Quantifizierung mit deren tangibler und intangibler

Mehr

Globalisierung und Entwicklung

Globalisierung und Entwicklung Globalisierung und Entwicklung Referent: Jonas Bazan Seminar: Entwicklungspolitik und Entwicklungstheorie Dozent: Prof. Dr. Ulrich Menzel Institut für Sozialwissenschaften TU Braunschweig SS 2013 2 Index

Mehr

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn

Potenziale und Widerstände. Einführung der LWM in Ungarn Potenziale und Widerstände Einführung der LWM in Ungarn Unterschiede zwischen der ungarischen Lohnsubvention und der Lohnwertmethode Maß der Lohnförderung ist im Voraus bestimmt Alles wird vor Beginn der

Mehr

Regionale Wirtschaftsförderung - Ein Standortvorteil! Prof. Dr. Waldemar Pförtsch Hochschule Pforzheim

Regionale Wirtschaftsförderung - Ein Standortvorteil! Prof. Dr. Waldemar Pförtsch Hochschule Pforzheim Regionale Wirtschaftsförderung - Ein Standortvorteil! Prof. Dr. Waldemar Pförtsch Hochschule Pforzheim Gliederung des Vortrag Grundlagen und Entwicklungen der Wirtschaftsförderung Wirtschaftsförderung

Mehr

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends

Virtual Roundtable: Business Intelligence - Trends Virtueller Roundtable Aktuelle Trends im Business Intelligence in Kooperation mit BARC und dem Institut für Business Intelligence (IBI) Teilnehmer: Andreas Seufert Organisation: Institut für Business Intelligence

Mehr

Strategisches Innovationsmanagement

Strategisches Innovationsmanagement Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren Diplomica Verlag Damian Salamonik Strategisches Innovationsmanagement: Bedeutung und Einordnung der Erfolgsfaktoren

Mehr

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht

Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht Innovationen: Ohne die Mitarbeiter funktioniert es nicht 1. Zukunftsforum Agrobusiness Niederrhein Workshop am 20. Mai 2010 Markus Schroll (ms@innowise.eu) Dr. Michael Krause (mk@innowise.eu) Kontakt:

Mehr

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro

BCG-PORTFOLIO- ANALYSE. Presentation : Mustapha Achbaro BCG-PORTFOLIO- ANALYSE Presentation : Mustapha Achbaro Inhalt: 2 Definitionen BCG-Matrix Darstellung Anwendung Vorteile und Nachteile Grenzen und Weiterentwicklung Historischer Hintergrund 3 Die wiederholte

Mehr

Wir wollen führend sein in allem was wir tun.

Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Unser Leitbild Wir wollen führend sein in allem was wir tun. Vorwort Wir wollen eines der weltweit besten Unternehmen für Spezialchemie sein. Die Stärkung unserer Unternehmenskultur und unsere gemeinsamen

Mehr

Ideen schützen! Aber wie?

Ideen schützen! Aber wie? Ideen schützen! Aber wie? Schulungen / Weiterbildungen am Eidgenössischen Institut für Geistiges Eigentum (IGE) Schützen Sie das geistige Kapital Ihres Unternehmens? Die Entwicklung innovativer Produkte

Mehr

Checkliste für Marketingkonzept

Checkliste für Marketingkonzept Mit der nachfolgenden Checkliste können Sie überprüfen, ob Sie für die Erstellung eines strategischen Marketingkonzeptes die entsprechenden Informationen besitzen. Falls Sie Fragen oder Bemerkungen haben,

Mehr

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS

CODE OF INNOVATION CREATING TOMORROW S SOLUTIONS CREATING TOMORROW S SOLUTIONS INHALT Grundsätze 1 Innovation durch Forschung und Entwicklung 2 Kooperationen 3 Innovationspreise 4 Patente 5 Innovationsmanagement 6 Innovationsumfeld 7 Ansprechpartner

Mehr

Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer

Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer Gewerbliche Schutzrechte Patentanwalt Dipl.-Ing. Arnd Hemmer Gewerbliche Schutzrechte I. Patente und Gebrauchsmuster II. Geschmacksmuster III. Marken I. Patente und Gebrauchsmuster Schutz für technische

Mehr

Bedeutung von Patenten und Patentrecherchen für ein High-Tech-Unternehmen

Bedeutung von Patenten und Patentrecherchen für ein High-Tech-Unternehmen Bedeutung von Patenten und Patentrecherchen für ein High-Tech-Unternehmen Dr.- Ing. Michael Gude Inhalt Welche Schutzrechte gibt es? Patente, Gebrauchsmuster und was sie kosten Welche Rechte und Rechtsfolgen

Mehr

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs

Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs Die Verlagsindustrie im Innovationsdilemma: Die Suche nach Bewältigungsstrategien in Zeiten des Umbruchs 1 Ausgangssituation: Die Verlagsindustrie im Umbruch Zunehmende Digitalisierung seit Mitte/Ende

Mehr

TIM. typisches Innovationsprojekt

TIM. typisches Innovationsprojekt TIM Technologie- und Innovations-Management Eine Initiative von umgesetzt von Auftrag: umfangreiche, kostenlose Beratung und Begleitung bei Innovationsvorhaben und der Einführung neuer Technologien in

Mehr

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen

Internationales SEPT Programm. Dienstleistungsangebote für Unternehmen Internationales SEPT Programm Dienstleistungsangebote für Unternehmen Auf einen Blick: Internationales SEPT-Programm Das Internationale SEPT-Programm ist ein praxisorientiertes Forschungs-, Bildung- und

Mehr

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.

IT-Sourcing. Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen. Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14. IT-Sourcing Chancen und Risiken des Outsourcings von IT-Security Dienstleistungen Security Forum I - Dienstag 10.10.2006 14.15 Uhr Jochen Scharnweber, Abteilungsleiter IT-Consulting, ASTRUM IT GmbH 1 Outsourcing

Mehr

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen

Innovationsmanagement. TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Innovationsmanagement TQU BUSINESS GMBH Ein Steinbeis-Unternehmen Inhalt Stimmen zum Thema Innovation Faktoren für nachhaltigen Unternehmenserfolg Was ist Innovation? Was ist Innovationsmanagement? Das

Mehr

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH. Business Development & Innovation Brokering

UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH. Business Development & Innovation Brokering UNTERNEHMENSPRÄSENTATION UBIRY GmbH Business Development & Innovation Brokering Nichts auf der Welt ist so mächtig wie eine Idee, deren Zeit gekommen ist. Victor Hugo WAS WIR IHNEN BIETEN UBIRY unterstützt

Mehr

Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain /

Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain / Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus Sicht der Hersteller) Eclipse Mitgliedschaft und Eclipse Lizenz Agile Entwicklung Shared Gain / Shared Pain Kurzvorstellung N-ERGIE und MDN Lead Buyer (aus

Mehr

Rechtlicher Schutz von Innovationen Möglichkeiten und Grenzen

Rechtlicher Schutz von Innovationen Möglichkeiten und Grenzen Rechtlicher Schutz von Innovationen Möglichkeiten und Grenzen VPE Swiss Seminar für Führungskräfte: Mehrwert von Innovationen in der Produktentwicklung Dr. Gregor Bühler Ausgangslage Grundsatz: Nachahmungsfreiheit

Mehr

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum

2. Swiss Food & Beverage Automation Forum 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Baden, 9. Juni 2015 HERZLICH WILLKOMMEN 2. Swiss Food & Beverage Automation Forum Technologie- und Systempartner: Medienpartner: Kommunikationspartner: Philippe

Mehr

Herausforderung Global Sourcing

Herausforderung Global Sourcing Herausforderung Global Sourcing Prof. Dr. Robert Alard Ringvorlesung Logistikmanagement / «Make or Buy» ETH Zürich Universität Zürich Dienstag, den 14. April 2015 ETH Zürich HG D7.2 Email: robert.alard@fhnw.ch

Mehr