Sparkassen Pensionskasse AG Geschäftsbericht

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1 Sparkassen Pensionskasse AG Geschäftsbericht GESCHÄFTSBERICHT

2 Entwicklung der Unternehmenskennzahlen Neuzugang (Stück) Bestand inkl. Rentner (Stück) Bruttobeitragseinnahmen (Mio. Euro) 299,4 305,9 309,1 320,3 314,3 Kapitalanlagen (Mio. Euro) 1.385, , , , ,2 Jahresüberschuss (Mio. Euro) 1,5 2,1 2,8 3,6 3,1 laufende Durchschnittsverzinsung 4,2 % 4,2 % 4,1 % 3,9 % 4,0 % Nettoverzinsung (inkl. Zu-/Abschreibungen) 4,0 % 4,1 % 4,3 % 4,5 % 4,3 % Abschlusskostenquote 3,1 % 3,3 % 3,3 % 3,2 % 3,4 % Verwaltungskostenquote 2,6 % 2,2 % 2,4 % 2,4 % 2,7 % Eigenkapital (Mio. Euro) 62,7 64,8 71,5 75,2 78,3

3 Inhalt Organe, Treuhänder, Verantwortliche Aktuarin 4 Lagebericht des Vorstands 5 Bewegung des Bestandes an Pensionsversicherungen (ohne sonstige Versicherungen) im Geschäftsjahr Bewegung des Bestandes an Sterbegeld- und Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen 22 Bericht des Aufsichtsrats 23 Bilanz zum 31. Dezember Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember Anhang 1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Entwicklung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Kapitalanlagen im Geschäftsjahr Entwicklung der Kapitalanlagen für Rechnung und Risiko von Inhabern von Lebensversicherungspolicen im Geschäftsjahr Erläuterungen zur Bilanz Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Sonstige Angaben Überschussverteilung Vorschlag für die Verwendung des Bilanzgewinns 53 Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers 54 3

4 Organe, Treuhänder, Verantwortliche Aktuarin Organe, Treuhänder, Verantwortliche Aktuarin Aufsichtsrat Gerhard Müller Vorsitzender Dresden Vorsitzender des Vorstands Sparkassen-Versicherung Sachsen Oliver Behrens Stv. Vorsitzender Frankfurt a. M., Stv. Vorsitzender des Vorstands DekaBank Deutsche Girozentrale Hans-Jürgen Gutenberger (bis ) Koblenz Mitglied des Vorstands DekaBank Deutsche Girozentrale Manfred Karg Eppstein Leiter Konzernstab DekaBank Deutsche Girozentrale Vorstand Olaf Keese Dipl.-Kaufmann Robert Müller Bankkaufmann Treuhänder Ernst Herrnböck Treuhänder Walter Lechner Stellvertreter des Treuhänders Verantwortliche Aktuarin Martina Mrotzek Sven Lixenfeld Düsseldorf Mitglied des Vorstands SV SparkassenVersicherung Barbara Schick München Mitglied des Vorstands Versicherungskammer Bayern Dr. Georg Stocker (ab ) Alzenau Mitglied des Vorstands DekaBank Deutsche Girozentrale 4

5 Lagebericht Robert Müller, Olaf Keese Lagebericht des Vorstands Auf das Jubiläumsjahr 2012 kann die Sparkassen Pensionskasse AG zufrieden zurückblicken. Zum Jahresende erzielte sie einen Jahresüberschuss in Höhe von 3,1 Mio. Euro (2011: 3,6 Mio. Euro). Nach der Einstellung von 1,5 Mio. Euro in die Gewinnrücklagen und mit einem Gewinnvortrag in Höhe von 7,3 Mio. Euro aus dem Vorjahr errechnet sich ein Bilanzgewinn von 8,9 Mio. Euro das sind 1,6 Mio. Euro mehr als im Geschäftsjahr Der positive Trend der vergangenen Jahre wurde im Geschäftsjahr 2012 durch die Zahl der Neuverträge bestätigt. Insgesamt kam es zu neuen Abschlüssen (2011: Stück). Für die Anzahl der Verträge im Bestand bedeutet dies erneut ein deutliches Wachstum: Zum Jahresende zählte die Sparkassen Pensionskasse AG Verträge (2011: Stück) und erreichte damit Bruttobeitragseinnahmen in Höhe von 314,3 Mio. Euro (2011: 320,3 Mio. Euro). Im Geschäftsjahr 2012 konnte die Sparkassen Pensionskasse AG ihre Kapitalanlagen um 355 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr auf 2.747,2 Mio. Euro steigern. Diesen stehen Deckungsrückstellungen von brutto 2.612,8 Mio. Euro gegenüber. Insgesamt erzielte das Unternehmen eine Nettoverzinsung von 4,26 % (2011: 4,48 %), die deutlich über dem durchschnittlichen Rechnungszins von 3,1 % liegt. Von der langfristig ausgelegten und auf Sicherheit bedachten Kapitalanlagestrategie profitieren die Kunden. Altersvorsorgemarkt bleibt stabil Die problematische finanzielle und wirtschaftliche Situation in anderen Euroländern bekam auch die Exportnation Deutschland zu spüren. Nach einem starken Jahresauftakt schwächte sich das Wirtschaftswachstum von Quartal zu Quartal ab. Deutschland steht dennoch besser da als der Euroraum: Im fünften Jahr der Finanzmarktkrise stieg das Bruttoinlandsprodukt immerhin noch um 0,7 %. Die deutschen Versicherer konnten in diesem schwierigen Umfeld spartenübergreifend einen Anstieg der Beitragseinnahmen um 1,5 % auf 180,7 Mrd. Euro verzeichnen. Die gebuchten Bruttobei- 5

6 Lagebericht tragseinnahmen in der Lebensversicherung inklusive betrieblicher Altersversorgung (bav) sanken leicht um 0,7 % auf 85,2 Mrd. Euro. Die Lebensversicherer konnten eine Nettoverzinsung von etwa 4 % auf ihre Kapitalanlagen erwirtschaften. Die Kapitalerträge lagen damit deutlich über dem aktuellen durchschnittlichen Rechnungszins der Branche im Bestand von 3,2 %. Die GDV-Pensionskassen verzeichneten einen Anstieg ihrer gebuchten Bruttobeitragseinnahmen um 1,8 % auf 2,86 Mrd. Euro, der Vertragsbestand stieg um 3,0 % auf insgesamt 3,61 Mio. Verträge. Das Wachstum im Neugeschäft erreichte zwar nicht das hohe Niveau des Vorjahres, mit neu abgeschlossenen Verträgen war es jedoch immer noch deutlich. Auch die Beitragssumme des Neugeschäfts ist mit 4,92 Mrd. Euro (Vorjahr: 5,37 Mrd. Euro) erfreulich. Gemessen an der Anzahl der Verträge konnte die Sparkassen Pensionskasse AG mit einem Marktanteil von 10,8 % (2011: 14 %) ihren Platz als eine der führenden branchenoffenen Pensionskassen im deutschen Markt abermals behaupten. In der Familie der Sparkassen-Finanzgruppe gehört sie zu den wichtigsten Produktgebern in der betrieblichen Altersversorgung. Vertriebsunterstützung im Fokus Im Geschäftsjahr 2012 intensivierte die Sparkassen Pensionskasse AG die Zusammenarbeit mit ihren Vertriebspartnern allen voran mit den Landesdirektionen der öffentlichen Versicherer sowie einzelnen Vermittlern. Im Rahmen des 10-jährigen Jubiläums wurde ein Vertriebswettbewerb mit einem Jubiläumsbonus für alle Landesdirektionen ausgelobt. Im Jahresendgeschäft nutzten die Vertriebspartner die Unisex-Kampagne und konnten so das Neugeschäft im November und Dezember 2012 noch einmal kräftig beleben. Für eine bessere Kommunikation mit den Kunden wurde der Renten-Detektiv Paul Genau ins Leben gerufen, der in seinem ersten Video die betriebliche Altersversorgung und die Entgeltumwandlung auf leicht verständliche Art und Weise erklärt. Im Februar 2012 gab die Sparkassen Pensionskasse AG zusammen mit der 6

7 Lagebericht Unternehmensberatung Simon, Kucher & Partners den Startschuss für das Projekt Preisbildung und Elastizitäten. Ziel des Projekts war, Prozesse zu optimieren und die Attraktivität des Angebots der Sparkassen Pensionskasse AG zu steigern. Zielgruppen waren Landesdirektionen, Vermittler, Arbeitgeber und Arbeitnehmer 1. Nach einer Befragung dieser Zielgruppen und der detaillierten Analyse der Ergebnisse beschloss der Vorstand der Sparkassen Pensionskasse AG eine Reihe von operativen Maßnahmen und eine konsequente Ausrichtung im Marketing: Die Kommunikation der Sparkassen Pensionskasse soll sich noch intensiver am Kunden orientieren und verständlicher werden. Außerdem wurde das Reporting für das Neugeschäft überarbeitet und den Landesdirektionen ein ausführlicheres Bestandsreporting zur Verfügung gestellt sollen weitere Prozesse optimiert werden. 1 Im Sinne der besseren Lesbarkeit wird im Folgenden nur die männliche oder nur die weibliche Form verwendet. Es soll aber ausdrücklich auch das jeweils andere Geschlecht angesprochen werden. 7

8 Lagebericht Geschäftsmodell und Zusammenarbeit in der Unternehmensgruppe Struktur Die Sparkassen Pensionskasse AG mit Sitz in Köln ist eine hundertprozentige Tochter der S-PensionsManagement GmbH, dem Gemeinschaftsunternehmen für betriebliche Altersversorgung der Sparkassen- Finanzgruppe. Eigentümer sind jeweils zur Hälfte die Beteiligungsgesellschaft für betriebliche Altersversorgung der öffentlichen Versicherer mbh sowie die DekaBank Deutsche Girozentrale. Im Vertrieb, in der Verwaltung und in der Kapitalanlage profitiert die Sparkassen Pensionskasse AG von den Strukturen, Erfahrungen und der Unterstützung der Partner aus der Sparkassen-Finanzgruppe. Die jeweiligen operativen Geschäftsfunktionen wurden auf Basis von Funktionsausgliederungsverträgen bzw. Dienstleistungsverträgen ausgelagert. Die Landesdirektionen der regional tätigen öffentlichen Lebensversicherer und die S-PensionsManagement GmbH sorgen über die Sparkassen bzw. die eigenen Vertriebe für den bundesweiten Verkauf der Produkte der Sparkassen Pensionskasse AG. Die Verträge verwaltet die Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG in München und die Kapitalanlagen die Bayerische Landesbrandversicherung. Mitarbeiter Die Sparkassen Pensionskasse AG hat keine eigenen Mitarbeiter. Um Geschäftsbereiche wie beispielsweise Produktentwicklung und Mathematik, Recht, Kapitalanlage, Asset-Liability-Management, Vertriebsunterstützung und Verwaltungstechnik kümmern sich die Mitarbeiter der S-PensionsManagement GmbH. Netzwerk Eine hohe Qualität in der Beratung zur betrieblichen Altersversorgung lässt sich nur durch eine ausgezeichnete Expertise der Mitarbeiter sicherstellen. Eine flächendeckende Struktur sorgt für exzellente Erreichbarkeit und individuelle Betreuung. Ob es um die Erstansprache von Arbeitgebern geht, die Information der Belegschaft und die Beratung eines einzelnen Arbeitnehmers oder um die Vereinbarung und Umsetzung eines langfristigen Betreuungskonzepts: Die Sparkassen Pensionskasse AG kann dies umfassend und qualifiziert leisten. Sie setzt dabei insbesondere auf die gewachsenen Kundenbeziehungen im flächendeckenden Vertriebsnetz der Sparkassen-Finanzgruppe. So kann das Unternehmen von dem Wissen der Mitarbeiter der fast Sparkassen-Geschäftsstellen und des Außendienstes der öffentlichen Versicherer profitieren. Denn diese kennen ihre Kunden und deren Bedarfssituation bestens. Für Arbeitgeber und Arbeitnehmer ein wesentliches Entscheidungskriterium, weil sie so auch in der betrieblichen Altersversorgung vor Ort von ihren vertrauten Beratern betreut werden. Leistungsspektrum Die Sparkassen Pensionskasse AG betreibt folgende Versicherungszweige und Versicherungsarten: 8

9 Lagebericht Rentenversicherungen Fondsgebundene Rentenversicherungen Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherungen Hinterbliebenenrenten-Zusatzversicherungen Im Rahmen der betrieblichen Altersversorgung bietet sie Rentenversicherungen auf Basis einer Beitragszusage mit Mindestleistung an. Das hat für den Arbeitgeber den Vorteil, dass er bei dieser Form der bav nicht für eine zugesagte Versorgungsleistung, sondern grundsätzlich nur für die eingezahlten Beiträge haften muss. Der Versorgungsanspruch der Arbeitnehmer richtet sich nach dem, was die Sparkassen Pensionskasse mit den Beiträgen erwirtschaftet. Diese Mindestleistung kann sich um die Kosten für den Ausgleich biometrischer Risiken reduzieren, wenn beispielsweise zusätzlich eine Berufsunfähigkeitsversorgung eingeschlossen wurde. Ein weiteres besonderes Merkmal der Tarife der Sparkassen Pensionskasse ist der vollständige Verzicht auf die sogenannte Zillmerung. So werden die Abschlusskosten den laufenden Beiträgen entnommen und es entsteht im Gegensatz zu gezillmerten Tarifen bereits nach Zahlung der ersten Beiträge ein Guthaben. Somit sind bei einem Arbeitgeberwechsel oder bei einer privaten Fortführung Verluste weitgehend ausgeschlossen. Da derzeit die durchschnittliche Beschäftigungsdauer in Deutschland bei unter fünf Jahren liegt, ist der Verzicht auf Zillmerung sowohl für Mitarbeiter als auch für Arbeitgeber von großer Bedeutung. Die Produkte werden außerdem den aktuellen Rahmenbedingungen des Arbeitsmarkts wie zum Beispiel dem Trend zu leistungsorientierten Vergütungssystemen oder auch der Nutzung von Erziehungszeiten gerecht. So können die Beitragszahlungen unter bestimmten Voraussetzungen verändert, ausgesetzt und auch wieder aufgenommen werden. Auch die private Fortführung der Verträge ist möglich. Auch die Mitnahme- und Übertragungsmöglichkeit des Pensionskassenvertrags bei einem Arbeitgeberwechsel ist gewährleistet. Insgesamt bietet die Sparkassen Pensionskasse drei verschiedene Tarifvarianten. Je nach persönlicher Risikobereitschaft kann der Kunde der Sparkassen Pensionskasse AG aus einem Spektrum wählen, das von der sicherheitsorientierten Variante Pensions- Rente Sicherheit bis zu Produkten mit höheren Ertragschancen PensionsRente Kombi und PensionsRente Invest reicht. Bei den fondsgebundenen Varianten stehen insgesamt sechs verschiedene Investmentfonds der Deka Investment GmbH mit unterschiedlich hohen Aktienquoten zur Auswahl. Die Leistungen der Sparkassen Pensionskasse AG sind flexibel: So kann der Kunde mit Rentenbeginn zwischen einer Rentenzahlung und einer Kapitalleistung wählen. 9

10 Lagebericht Die Leistungen zur Altersversorgung werden durch eine zusätzliche Hinterbliebenenversorgung und die Absicherung des Berufsunfähigkeitsrisikos ergänzt. Nachhaltigkeit Der Geschäftszweck der Sparkassen Pensionskasse AG liegt in einer lebenslangen und garantierten Altersversorgung. Ihre Kunden vertrauen ihr Gelder für einen Zeitraum von bis zu 80 Jahren an, die später die Versorgung im Alter sichern müssen. Diese Versorgung muss aus Sicht der Kunden unbegrenzt sichergestellt sein. Aus diesem Grund ist die Kapitalanlagestrategie auf die Erzielung langfristig sicherer Erträge ausgerichtet. Die Sparkassen Pensionskasse AG arbeitet aktiv an dem Ziel, Entwicklungen in ihrem Einflussbereich nachhaltig zu gestalten. Um dabei Nachhaltigkeit und Renditechancen miteinander zu verknüpfen, können Kunden den Fonds DekaSelect: Nachhaltigkeit bei den Tarifen PensionsRente Kombi und Invest wählen. Der DekaSelect: Nachhaltigkeit ist ein aktiv gemanagter Dachfonds mit internationaler Ausrichtung und breiter Diversifizierung. Der Fonds investiert zum einen in Unternehmen, die in Umweltbranchen tätig sind, und zum anderen in solche, die in ihrer Branche jeweils am nachhaltigsten wirtschaften. Ihrer Verantwortung für Umwelt und Gesellschaft stellt sich die Sparkassen Pensionskasse AG selbst auch im Arbeitsalltag. So wird für die jährliche Mitteilung an alle Kunden FSC-zertifiziertes Papier verwendet. Im Rahmen des GoGreen-Programms der Post AG wird sämtliche Post CO 2 -neutral versendet. Durch die digitale Antrags- und Bestandsbearbeitung sowie elektronische Archivierung wird der Papierverbrauch stark reduziert. Zudem werden überwiegend umweltfreundliche Büromaterialien verwendet und energiesparende elektronische Geräte genutzt. Die Möglichkeit der Mitarbeiter, auch im Home-Office zu arbeiten, spart nicht nur Treibstoff und schont so die Umwelt, sondern erleichtert auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Auch bei der Anschaffung von Fahrzeugen sowie beim Bezug neuer Büroräume wurde darauf geachtet, dass Emissionen im Vergleich zu den Vorjahren reduziert werden. Mitgliedschaften Die Sparkassen Pensionskasse AG ist Mitglied des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e. V., Berlin. Darüber hinaus ist sie Mitglied im Sicherungsfonds für die Lebensversicherer der Protektor Lebensversicherungs-AG, Berlin, und bietet ihren Kunden damit eine zusätzliche Sicherheit. Überblick über den Geschäftsverlauf 2012 Auch im abgelaufenen Jahr entwickelte sich das Neugeschäft positiv: Bis zum verzeichnete das Unternehmen einen Neuzugang von Verträgen (2011: Stück). Insgesamt verwaltete es zum Jahresende Verträge (2011: Verträge). Die Bruttobeitragseinnahmen lagen bei 314,3 Mio. Euro (2011: 320,3 Mio. Euro). Der Deckungsrückstellung von brutto 2.612,8 Mio. Euro zum Ende des Geschäftsjahres 2012 stan- 10

11 Lagebericht Überblick über den Geschäftsverlauf Neuzugang von Verträgen in Stück Gesamtzahl Verträge in Stück Bruttobeitragseinnahmen in Mio. Euro ,3 314,3 den auf der Aktivseite Kapitalanlagen von 2.747,2 Mio. Euro gegenüber. Die Sparkassen Pensionskasse AG erzielte im Jahr 2012 einen Jahresüberschuss von 3,1 Mio. Euro (2011: 3,6 Mio. Euro). Nach der Einstellung von 1,5 Mio. Euro in die Gewinnrücklagen und mit dem Gewinnvortrag in Höhe von 7,3 Mio. Euro aus dem Vorjahr betrug der Bilanzgewinn 8,9 Mio. Euro (2011: 7,3 Mio. Euro). Kosten Im abgelaufenen Geschäftsjahr betrugen die gesamten Abschluss- und Verwaltungskosten 19,3 Mio. Euro (2011: 18,2 Mio. Euro). Die Abschlusskosten betrugen 10,7 Mio. Euro (2011: 10,4 Mio. Euro). Die Verwaltungskosten von 8,6 Mio Euro (2011: 7,8 Mio. Euro) wurden auch in diesem Jahr von der Anpassung der Bestandsverwaltung an neue Vorschriften und gesetzliche Regelungen geprägt. Die Abschlusskostenquote liegt bei 3,40 % (2011: 3,24 %) der gebuchten Bruttobeiträge, die Verwaltungskostenquote beträgt 2,73 % (2011: 2,43 %). Leistungen und Rückkäufe Die Leistungszahlungen beziehungsweise Rückkäufe erreichten im Geschäftsjahr 2012 eine Höhe von 36,1 Mio. Euro (2011: 31,7 Mio. Euro). Der Deckungsrückstellung wurden 355,6 Mio. Euro (2011: 341,4 Mio. Euro) zugeführt. Die gesamte Brutto-Deckungsrückstellung betrug zum Jahresende 2.732,3 Mio. Euro (2011: 2.376,7 Mio. Euro). Davon wurden 71,9 Mio. Euro (2011: 125,5 Mio. Euro) in Rückdeckung gegeben. Aufgrund der Entwicklung der Sterblichkeit wurde für Verträge, die vor dem abgeschlossen wurden, gemäß der Empfehlung der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV) die Deckungsrückstellung weiter aufgefüllt. Sie enthält für diese Verträge nunmehr eine Zusatzrückstellung von insgesamt 22,5 Mio. Euro (2011: 20,7 Mio. Euro). Eigenkapital Zum Jahresende setzt sich das Eigenkapital der Sparkassen Pensionskasse AG aus dem gezeichneten Kapital von 20 Mio. Euro, der Kapitalrücklage von 38,5 Mio. Euro, Gewinnrücklagen von 10,9 Mio. Euro sowie dem Bilanzgewinn von 8,9 Mio. Euro zusammen. Es beträgt damit 78,3 Mio. Euro (2011: 75,2 Mio. Euro). Kapitalanlage Die europäische Finanzkrise prägte zwar auch das Börsenjahr 2012, insgesamt entwickelte es sich trotzdem zu einem guten Jahr für Aktien. Die etablierten Aktienmärkte wurden vom deutschen Leitindex DAX mit einem Plus von 29 % angeführt, während der EuroStoxx50 mit knapp 9 % und der MSCI-Welt-Index mit 14 % vergleichsweise moderat zulegten. Der deutsche Aktienmarkt stieg im ersten Quartal, unterstützt durch Maßnahmen der EZB, um ein Fünftel auf ca Punkte an. Nach negativen Unternehmensmeldungen und pessimistischen volkswirtschaftlichen Prognosen fiel der DAX im Frühsommer auf das Jahresanfangsniveau zurück. Erst im dritten Quartal lösten Äußerungen von EZB-Chef Mario Draghi zur Aufkaufgarantie der Zentralbank für europäische Staatsan- 11

12 Lagebericht leihen eine nachhaltige Wende an den Aktienmärkten aus. Der DAX beendete das Jahr schließlich auf dem Niveau von Punkten. Eine vergleichbare Entwicklung zeigte auch der Euro, der im Juli 2012 mit einem Wechselkurs von 1,21 US-Dollar seinen Tiefpunkt erreichte. Bis zum Jahresende legte er aber im Vergleich zum Vorjahresende um 2 % auf 1,32 US-Dollar zu. Die Zinspolitik der Notenbanken stützte auch die Anleihemärkte. So ging die Rendite für 10-jährige Bundesanleihen von 1,72 % auf 1,14 % stark zurück. Trotz des schwierigen Marktumfeldes ist es der Sparkassen Pensionskasse AG auch 2012 gelungen, das richtige Maß zwischen kontinuierlicher, rentierlicher Neuanlage der eingehenden Beitragsgelder und der Optimierung der sehr langfristigen Anlage zu finden. So konnten rund 284 Mio. Euro in lang laufende Anleihen sehr guter Bonität (mindestens AA-Rating) neu angelegt werden. Trotz Niedrigzinsphase wurde bei diesen Neuanlagen ein durchschnittlicher Zins von rund 3,2 % erreicht. Im Hinblick auf die langfristigen Verträge mit den Kunden hat das Unternehmen zur Reduktion der Zinsänderungsrisiken die Vermögensneuanlage mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit der Anleihepapiere von über 28 Jahren weiterhin sehr lang gewählt. Entsprechend den Verpflichtungen, die aus den ausschließlich in Euro abgeschlossenen Rentenversicherungen entstanden sind, ging die Sparkassen Pensionskasse AG im kongruenten Portfolio keine Währungsrisiken ein. Die Kapitalanlagestrategie der Sparkassen Pensionskasse AG ist besonders auf Die Asset Allocation stellte sich zum Jahresende wie folgt dar: Aktien, Investmentanteile und andere nicht festverzinsliche Wertpapiere 146,4 Mio. Euro (5,33 %) Einlagen bei Kreditinstituten 30,0 Mio. Euro (1,09 %) Namensschuldverschreibungen 1.788,8 Mio. Euro (65,11 %) Schuldscheinforderungen und Darlehen 774,0 Mio. Euro (28,23 %) Übrige Ausleihungen 8,0 Mio. Euro (0,29 %) Summe Buchwert 2012: 2.747,2 Mio. Euro 12

13 Lagebericht Sicherheit und Werterhaltung ausgerichtet. Dies zeigt sich auch im Anleihenportfolio des Direktbestands mit 65 % Triple A- und 32 % Double A-gerateten Titeln. Zur Ertragsverbesserung wurden bis zu 0,7 % der Kapitalanlage in breit diversifizierte Aktienfonds im Ertragsportfolio in Form eines Masterfonds angelegt. Dieser Masterfonds setzt sich aus einem Global Bond - Segment (80 %), welches aktiv gemanagt wird, und einem passiven Publikumsfondssegment (20 %) mit Aktien- und Immobilienanlagen zusammen. Die Asset Allocation wurde mit Blick auf das Risiko und die Kompatibilität zur Gesamtstrategie optimiert. Das Ertragsportfolio rentierte 2012 mit 8,98 % und hatte mit einem Volumen von rund 146 Mio. Euro einen Anteil von 5,3 % am Kapitalanlagebestand. Kapitalanlageergebnis Die gesamten Erträge aus Kapitalanlagen abzüglich aller Aufwendungen betrugen zum Jahresende 109,9 Mio. Euro (2011: 99,5 Mio. Euro). Erträge aus Kapitalanlagen in Millionen Euro ,9 Die Nettorendite nach der Formel des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (alle Erträge abzüglich aller Aufwendungen für Kapitalanlagen bezogen auf den Mittelwert der Kapitalanlagen) beträgt 4,26 % (2011: 4,48 %), die laufende Durchschnittsverzinsung liegt bei 3,94 % (2011: 3,90 %) nach Verbandsformel. Aufgrund des fallenden Zinsniveaus sind die Bewertungsreserven im Verlauf des Geschäftsjahres 2012 von 343,7 Mio. Euro auf 599,8 Mio. Euro gestiegen. Überschussbeteiligung Im Jahr 2012 wurden 31,4 Mio. Euro (2011: 33,1 Mio. Euro) der für zukünftige Überschussbeteiligungen der Versicherungsnehmer bestimmten Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zugeführt. 15,8 Mio. Euro (2011: 13,1 Mio. Euro) wurden für die Zuteilung an die Versicherungsnehmer entnommen, davon 4,1 Mio. Euro für die Beteiligung der Versicherten an den Bewertungsreserven gemäß 153 VVG. Details zur Überschussbeteiligung befinden sich im Anhang ab Seite 49. Dort sind die für die einzelnen Tarifgruppen maßgeben den Überschussanteilsätze für das Jahr 2013 genannt , Vorgänge nach dem Nach dem Bilanzstichtag sind keine Ereignisse eingetreten, die zu einer anderen Beurteilung der Lage des Unternehmens führen würden. 13

14 Lagebericht Risiken der künftigen Entwicklung Die Sparkassen Pensionskasse AG legt als Einrichtung der betrieblichen Altersversorgung besonderen Wert auf Sicherheit und die Festigung ihrer Finanzkraft. Den mit unternehmerischem Handeln einhergehenden Risiken wirkt die Sparkassen Pensionskasse AG mit einem professionellen Risikomanagement aktiv entgegen. Das Gesamtrisiko wird in Anlehnung an den Deutschen Rechnungslegungsstandard zur Risikoberichterstattung und unter Berücksichtigung der MaRisk VA in einzelne Risikokategorien unterteilt: Versicherungstechnische Risiken Zinsgarantierisiken Die garantierte Mindestverzinsung der Versicherungsverträge muss durch die Kapitalanlagen dauerhaft erwirtschaftet werden, obwohl Marktrenditen auch über einen längeren Zeitraum unter dem Rechnungszins liegen können. Hierin liegt das Zinsgarantierisiko. Die Garantieverzinsung für Versicherungsverträge mit Beginn vor dem wurde nach den durch die Aufsichtsbehörde zuletzt genehmigten Geschäftsplänen auf 3,25 % festgelegt. Damit für jüngere Verträge eine ausreichend hohe Sicherheitsmarge für die Garantieverzinsung gewährleistet werden kann, hat die Aufsichtsbehörde den garantierten Höchstrechnungszins für Versicherungsverträge mit Beginn ab dem von 3,25 % auf 2,75 % pro Jahr und für Verträge mit Beginn ab dem auf 2,25 % pro Jahr gesenkt. Aufgrund der Niedrigzinsphase in den letzten Jahren ist der Höchstrechnungszins durch Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen zum 01. Januar 2012 auf 1,75 % gesenkt worden. Die durchschnittliche Garantieverzinsung über den gesamten Bestand liegt Ende 2012 bei 3,10 %. Die Zinsgarantierisiken werden durch ein kontinuierliches Asset-Liability-Management beobachtet. Ausgehend von den erwarteten Erträgen der Kapitalanlagen wird die Sparkassen Pensionskasse AG die Zinsgarantien in den nächsten Jahren erfüllen können, selbst wenn das Zinsniveau für Neuanlagen unter den Garantiezins sinkt. Zinszusatzreserven müssen gebildet werden für Verträge mit einem Garantiezins über einem durchschnittlichen Marktzins, der sich als Mittelwert aus der Umlaufrendite europäischer Staatsanleihen höchster Bonität ergibt. Dies ist momentan für alle Verträge der Fall, bei denen der Garantiezins über 4 % liegt. Die Sparkassen Pensionskasse AG ist von der Zinszusatzreserve noch nicht betroffen, da sie nur Zusagen mit einem Garantiezins von maximal 3,25 % im Bestand hat. Biometrische Risiken Der Berechnung der versicherungstechnischen Rückstellungen liegen die auf Seite 30 dieses Berichts unter den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgeführten Sterbe- und Invalidisierungs- 14

15 Lagebericht tafeln zugrunde. Das biometrische Risiko besteht darin, dass sich die verwendeten biometrischen Grunddaten als nicht ausreichend sicher herausstellen können. Seit dem verwendet die Sparkassen Pensionskasse für neue Rentenversicherungen die Sterbetafel DAV 2004 R der Deutschen Aktuarvereinigung (DAV). Für bestehende Rentenversicherungen mit einem Vertragsbeginn vor dem wurde von der DAV eine besondere Sterbetafel zur Anpassung der Deckungsrückstellung an die verlängerte Lebenserwartung entwickelt. Hält der Trend der steigenden Lebenserwartung an, so werden bei Rentenversicherungen weitere Erhöhungen der Deckungsrückstellung erforderlich werden. Die aktuellen Wahrscheinlichkeitstafeln reichen laut Aufsichtsbehörde und DAV für die Berechnung der Deckungsrückstellung aus. Nach Einschätzung der Verantwortlichen Aktuarin enthalten die Rechnungsgrundlagen für die Sterblichkeit und die Invalidität derzeit für die Gesellschaft angemessene Sicherheitsspannen. Stornorisiken Die Stornoquote der Sparkassen Pensionskasse AG ist aufgrund der Besonderheiten der betrieblichen Altersversorgung gering. Im Geschäftsjahr liegt sie wie im Vorjahr bei ca. 0,5 % inklusive der Abgänge durch Portabilität, d. h. der Fälle von Übertragung im Rahmen des GDV-Übertragungsabkommens auf einen anderen Versorgungsträger bei Wechsel des Arbeitgebers. Risiken aus Kapitalanlagen Das Management der Kapitalanlagen ist einer der wesentlichen Erfolgsfaktoren einer Pensionskasse. Oberstes Ziel ist dabei, gegenwärtige und künftige Zahlungsverpflichtungen sicherzustellen sowie eine angemessene Rendite zu erwirtschaften. Die Anlagegrundsätze für die Kapitalanlage berücksichtigen eine möglichst große Sicherheit und Rentabilität bei jederzeitiger Liquidität der Sparkassen Pensionskasse AG unter Wahrung angemessener Mischung und Streuung. Marktrisiken Die Werte von Kapitalanlagen unterliegen ständigen Schwankungen der Finanzmärkte. Die Sparkassen Pensionskasse AG simuliert regelmäßig den Preisverfall von Aktien, Zinsen und Währungen und stellt mögliche Risikoszenarien dar. Der Kapitalanlagenbestand der Gesellschaft setzt sich im Wesentlichen aus langfristigen, verzinslichen Geld- und Kapitalanlagen zusammen. Dementsprechend sind die Marktrisiken insgesamt gering. Den von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht vorgeschriebenen Stresstest besteht die Sparkassen Pensionskasse AG ohne Einschränkungen. Bonitätsrisiken Neben dem Marktrisiko sind die Kapitalanlagen auch dem Bonitätsrisiko der Emittenten unterworfen. Das Bonitätsrisiko für die Sparkassen Pensionskasse AG wird als 15

16 Lagebericht sehr gering eingeschätzt, da in der Direktanlage ausschließlich in Titel mit Investment-Grade-Rating investiert wird. Neben Schuldscheindarlehen bester Adressen investiert das Unternehmen in gedeckte Papiere wie Hypothekenpfandbriefe und öffentliche Namenspfandbriefe. Es befinden sich weder Corporate Bonds noch GIIPS- Anleihen im Direktanlageportfolio. Insgesamt zeichnet sich das Portfolio durch den sehr hohen Anteil an Schuldnern aus dem öffentlichen Sektor (Bund und Länder) aus. Liquiditätsrisiken Liquiditätsrisiken steuert die Sparkassen Pensionskasse AG direkt durch eine regelmäßige Projektion aller vorhandenen Zahlungsströme aus dem versicherungstechnischen Geschäft, den Kapitalanlagen und der allgemeinen Verwaltung. Der Geschäftsbetrieb wurde im Jahr 2002 aufgenommen, und in den nächsten Jahren werden die Mittelzuflüsse die Mittelabflüsse deutlich übersteigen. Insofern besteht auf längere Sicht kein Liquiditätsrisiko. Ein kontinuierliches Asset-Liability-Management stellt auch längerfristig die Kongruenz der Aktiv- und Passivseite sicher, um das Risiko eines Liquiditätsengpasses zu vermeiden. Operative und sonstige Risiken Die Sparkassen Pensionskasse AG hat alle operativen Aufgaben der Vertragsverwaltung an die Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG übertragen. Sie ist deshalb in hohem Maße auf die Funktionsfähigkeit, Sicherheit und Verarbeitungsgeschwindigkeit der Datenverarbeitungs- und Telekommunikationssysteme der Bayern-Versicherung Lebensversicherung AG angewiesen. Zudem müssen auch bei stark schwankendem Arbeitsaufkommen die Leistungen vollständig verfügbar sein. Die Sparkassen Pensionskasse AG wirkt diesen Risiken durch angemessene Verträge, ständige Kontrolle und Optimierung sowie die Sicherung des Weisungsund Zugriffsrechtes entgegen. Zusammenfassende Darstellung der Risikolage Zusammenfassend bleibt festzuhalten, dass die wesentlichen Risiken erkannt werden und angemessene Reaktionsmaßnahmen bestehen, um bestandsgefährdenden Risiken entgegenzuwirken. Zum heutigen Zeitpunkt sind keine Risiken bekannt, die den Fortbestand der Sparkassen Pensionskasse AG gefährden könnten. Die anrechnungsfähigen Eigenmittel in Höhe von rd. 144 Mio. Euro übersteigen die zur Erfüllung der Solvabilitätsanforderung notwendigen Eigenmittel deutlich. Ausblick Vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und der Überforderung der gesetzlichen Altersvorsorgesysteme rechnet die Sparkassen Pensionskasse AG in den kommenden Jahren mit einer anhaltend hohen Nachfrage nach Produkten der betrieblichen Altersversorgung. Einen weiteren Wachstumstreiber sieht sie im Fachkräftemangel. Hier kann die bav als Instrument für die Mitarbeiterfindung und -bindung zunehmend punkten. 16

17 Lagebericht Im Rahmen des bereits laufenden Projekts Kundenorientierte Kommunikation wird 2013 die Korrespondenz umfassend überarbeitet. Die Kommunikation soll zukünftig einfacher, kürzer und auch klarer für den Empfänger gestaltet werden. Alle Mitarbeiter wurden darin geschult, kundenfreundlicher und leicht verständlich zu schreiben. Um den Vertrieb zukünftig noch stärker zu unterstützen, wurden zwei weitere Projekte aufgesetzt. Das erste Projekt befasst sich mit der Überarbeitung der Tarifierungssoftware S-Pensionsrechner, um die Angebotserstellung bei den Vertriebspartnern zu verbessern. Im Rahmen eines weiteren Projekts geht es um die Integration der Bestandsdaten der Sparkassen Pensionskasse AG in OSPlus, die zentrale Software für das Privatkundengeschäft der Sparkassen- Finanzgruppe. Die erfolgreiche Unisex-Kampagne wird im Frühjahr 2013 nochmals aufgegriffen, diesmal sollen jedoch vor allem Frauen für die Produkte der Sparkassen Pensionskasse AG gewonnen werden. Wie in den vergangenen Jahren wird auch für das Jahresendgeschäft eine weitere Kampagne vorbereitet. Im Fokus der Vertriebsunterstützung steht 2013 der Tarif PensionsRente Invest. Das Produkt eignet sich vor allem für chancenorientierte Anleger: Für den Beitragserhalt bei Rentenbeginn (Mindestleistung) wird ein Teil der Beiträge mit dem Garantiezins von 1,75 % angelegt. Beitragsanteile, die nicht für die Mindestleistung benötigt werden, werden in Deka-Investmentfonds investiert. Zusätzliche im konventionellen Deckungsstock erwirtschaftete Überschüsse fließen ebenfalls in Investmentfonds. So können die Arbeitnehmer entsprechend ihrer Präferenzen und persönlichen Risikobereitschaft die Kapitalmärkte nutzen, ohne dabei die eingezahlten Beiträge zu gefährden. Der Erhalt der Beiträge wird dabei mit der Chance auf höhere Renditen kombiniert. Die Sparkassen Pensionskasse AG wird im Geschäftsjahr 2013 ihre Position als erfolgreiches Verbund- und Gemeinschaftsunternehmen in der Familie der Sparkassen- Finanzgruppe weiter festigen. Sie rechnet mit einem stabilen Bestandsgeschäft in allen Kundensegmenten. Damit wird das Unternehmen seinen Marktanteil sichern und sogar ausbauen können. Die Gesellschaft erwartet auch für das laufende sowie die künftigen Geschäftsjahre stabile Jahresergebnisse. Die Aussagen zur erwarteten Geschäftsentwicklung enthalten Einschätzungen für die künftige Entwicklung des Unternehmens, die auf Basis von Planungen, Prognosen und vorsichtiger Abwägung aller bekannten Chancen und Risiken gemacht werden können. Aufgrund unbekannter Risiken, Ungewissheiten und Unsicherheiten handelt es sich um Annahmen, die so nicht eintreten oder nicht vollständig eintreffen müssen. Die Gesellschaft kann für die getroffenen Zukunftsprognosen keine Haftung übernehmen und verpflichtet sich gleichzeitig nicht, diese an die tatsächlich eintretenden Einflüsse anzupassen oder zu aktualisieren. 17

18 Anlage zum Lagebericht Bewegung des Bestandes an Pensionsversicherungen (ohne sonstige Versicherungen) im Geschäftsjahr 2012 I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres II. Zugang während des Geschäftsjahres 1. Neuzugang an Anwärtern, Zugang an Rentnern 2. Sonstiger Zugang 1 3. Gesamter Zugang III. Abgang während des Geschäftsjahres 1. Tod 2. Beginn der Altersrente 3. Berufs- und Erwerbsunfähigkeit (Invalidität) 4. Reaktivierung, Wiederheirat, Ablauf 5. Ausscheiden unter Zahlung von Rückgewährbeträgen und Austrittsvergütungen 6. Ausscheiden ohne Zahlung von Rückkaufswerten, Rückgewährbeiträgen und Austrittsvergütungen 7. Sonstiger Abgang 8. Gesamter Abgang IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres davon: 1. Beitragsfreie Anwartschaften 2. In Rückdeckung gegeben 1) Zum Beispiel Reaktivierung, Wiederinkraftsetzung sowie Erhöhung der Rente 2) Einzusetzen ist hier der Betrag, der sich als zukünftige Dauerverpflichtung (entsprechend der Deckungsrückstellung) ergibt. 18

19 Anlage zum Lagebericht Anwärter Invaliden- und Altersrenten Hinterbliebenenrenten Männer Frauen Männer Frauen Summe der Jahresrenten 2 Witwen Witwer Waisen Summe der Jahresrenten 2 Tsd. Euro Anzahl Anzahl Tsd. Euro Anzahl Witwen Witwer Waisen

20 Anlage zum Lagebericht Bewegung des Bestandes an Sterbegeldund Zusatzversicherungen im Geschäftsjahr 2012 A. Bewegung des Bestandes an Sterbegeldversicherungen (ohne Zusatzversicherungen) Anzahl der Versicherungen Versicherungssumme in Euro I. Bestand am Anfang des Geschäftsjahres 0 0 II. Zugang während des Geschäftsjahres: abgeschlossene Versicherungen sonstiger Zugang gesamter Zugang 0 0 III. Abgang während des Geschäftsjahres: Tod Ablauf Storno sonstiger Abgang gesamter Abgang 0 0 IV. Bestand am Ende des Geschäftsjahres, davon: beitragsfreie Versicherungen in Rückdeckung gegeben

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