Kommunikation und Aktivierung von Menschen mit Demenz mit Hilfe der Ergotherapie

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1 Kommunikation und Aktivierung von Menschen mit Demenz mit Hilfe der Ergotherapie Susanne Lauschk

2 Definition Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind. Ziel ist, sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Betätigungen in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität und Freizeit in ihrer persönlichen Umwelt zu stärken. (DVE 08/2007)

3 Ziel ist eine volle und wirksame Teilhabe des Demenzerkrankten an der mitmenschlichen Gemeinschaft, sowie eine Stärkung der Betroffenen in ihrer individuellen Autonomie. (UN Behindertenrechtskonvention 2008) Ist es Aufgabe des Therapeuten den Demenzerkrankten zu assistieren und ggf. für seine Belange einzustehen. (Hobson 2002) Die Priorität liegt auf der Förderung und dem Erhalt der Selbständigkeit Im Alltag.

4 Kommunikation Verständigung untereinander, besonders mit Hilfe der Sprache sprachliche nonverbale Kommunikation beinhaltet soziales Handeln Man kann nicht nicht kommunizieren. (Watzlawick 1969)

5 Klientenzentrierung Die Bedürfnisse und Anliegen der Betroffenen Stehen im Fokus der Intervention. Wie trinken Sie morgens Ihren Kaffee? (mit Milch, mit Zucker, schwarz, trinken Sie überhaupt Kaffee?)

6 Klientenzentrierter Gesprächsführung nach Rogers Kongruenz Echtheit/ Unverfälschtheit Empathie einfühlendes Verstehen bedingungslose Wertschätzung Akzeptanz und Anteilnahme

7 Gesprächsführung Aufbau von Rapport Anpassung an den Klienten und seinen pflegenden Angehörigen (Sprechtempo, sprachlicher Ausdruck) Einbeziehung der vom Klienten und pflegenden Angehörigen häufig verwendeten Worte (Bandler 2010) Paraphrasieren sinngemäße Wiedergabe des gesprochenen Wortes (Schlee 2008)

8 Fallbeispiel Wieder eine sinnvolle Tätigkeit im Haushalt übernehmen Verordnung: Hausbesuch persönliches, gewohntes Umfeld des Klienten in welchem die Anliegen direkt aufgegriffen werden können Möglichkeit einen kohärenten Bezug zum benannten Anliegen herzustellen

9 lintervention

10 Bedienen der Kaffeemaschine Betätigungsanalyse (nach Ellen Romein) Zieldefinition über SMART Übungsphase Einsatz von Methoden und Techniken Abschluss der Intervention

11 lintervention

12 lintervention

13 lintervention

14 Ergotherapie im stationären Setting Ist Teil eines multiprofessionellen Teams Erhalt der größtmöglichen Selbständigkeit und Sozialen Kompetenzen ADL Waschtraining (neurophysiologische Grundlage) Essbegleitung Einzeltherapie (Befund, motorisch funktionell, kognitiv, u.a.) Offene Werkgruppe Geschlossene Gruppe (thematische Schwerpunkte)

15 Möglichkeiten der Aktivierung Kurzzeitaktivierung (10 min Aktivierung, Aktivierungskästen) ADL Visuelle Wahrnehmung (z.b. Bildbände Bildmaterial) Akustische Materialien (z.b. Kurzgeschichten) Olfaktorische Wahrnehmung (z.b. Lavendelkissen) Sensorische Materialen (Materialien zur Basalen Stimulation, Handschmeichler Orientierungshilfen (z.b. Uhr, Bildmaterialen) Einfache Handarbeiten Logikus, Freshminder

16 lintervention

17 lintervention

18 lintervention

19 lintervention

20 lintervention

21 lintervention

22 lintervention

23 Vielen Dank für ihre Aufmerksamkeit

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26

27 Pflegende Angehörige erweiterter Klient aktiver Einbezug, u.a. Modelllernen Anliegen aufgreifen und ggf. in den Fokus der Intervention bringen um sie in ihrer pflegenden Rolle zu Unterstützen Wahrnehmung der persönlichen Verlustsituation (vertrauter Lebensalltag, vertraute Beziehung) Entwicklung von individuellen Möglichkeiten zur Entlastung

28 l ISBN Nummer

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