Ingo Wichelhaus BVZL Vorstand National BVZL Symposium München 23. September 2013

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1 Gute Zeiten für deutsche Zweitmarkt-Policen Ingo Wichelhaus BVZL Vorstand National BVZL Symposium München 23. September 2013

2 Stornovolumen und Policenankauf Quelle: BVZL/GDV Chart 2 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

3 Ist der Erstmarkt so schlecht, wie ihn die Presse oft beschreibt? Pressestimmen 2013 Lohnen sich LV Verträge noch? Stern Online August 2013 Die Mogelei der Versicherer Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Ausgabe 8. September 2013 Bundesanleihe schlägt Lebensversicherung Ökotest Ausgabe August 2013 Lebensversicherer rufen Finanzaufsicht um Hilfe an Süddeutsche Zeitung Ausgabe 27. August 2013 GDV: Diese Verunsicherung von Millionen Altersvorsorgesparern verurteilen wir auf das Schärfste Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft am 29. August 2013 in einer Stellungnahme zu dem Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom 27. August 2013 Chart 3 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

4 Auslaufmodell Lebensversicherung? Neuabschluss lohnt sich nicht Es kommt auf die Risikoeinstellung an Lebensversicherung ist Vorsorgeprodukt Nr. 1 Quelle: ARD Börse Frage des Tages, Chart 4 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

5 Welche Produkte eignen sich für die Vermögensplanung/den Vermögensaufbau am besten? Selbst genutzte Immobilie Lebensversicherung Private Rentenversicherung Bausparvertrag Sparbuch Fremd genutzte Immobilie Betriebliche Altersvorsorge Festgeld Riester-Rente Aktien Investmentfonds Festverzinsliche Wertpapiere Termingeld Immobilienfonds Rürup-Rente Quelle: Finanzgruppe Deutscher Sparkassen- und Giroverband: Vermögensbarometer 2012, S. 10 (Angaben in Prozent) Chart 5 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

6 Alle Lebensversicherer bestanden den BaFin-Stresstest in 2013 Anzahl der teilnehmenden Versicherer Davon mit negativem Ergebnis Lebensversicherer 90 0 (0%) Krankenversicherer 42 0 (0%) Schaden- und Unfallversicherer (2,8%) Pensionskassen (5,3%) Solvenzquote Deutsche Lebensversicherer 2012 = 185% 2) 1) Tabelle - Quelle: BaFinJournal 08/13, S. 26 2) Procontra 4 /2013 Chart 6 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

7 Zweitmarktpolicen als Assetklasse: Die Kapitalanlageperformance der deutschen Versicherer Prozent Nettoverzinsung der Lebensversicherer Umlaufrendite öffentlicher Anleihen 1995 Rendite-Differenz Nettoverzinsung der Lebensversicherer Anmerkungen Deutsche Lebensversicherer verfolgen eine diversifizierte Anlagepolitik, die maßgeblich auf festverzinslichen Wertpapieren sowie zu einem geringen Anteil auf Aktien und Immobilien basiert. Daneben glätten Lebensversicherer im Rahmen ihrer Anlagepolitik die Überschüsse ( Smoothing Effect ), d.h. in guten Jahren werden Reserven aufgebaut, die in schlechten Jahren zur Stabilisierung der Überschüsse genutzt werden. In der Vergangenheit haben deutsche Lebensversicherer auf Ihre Kapitalanlagen im Durchschnitt eine Nettorendite erzielt, die deutlich über den langfristigen Kapitalmarktzinsen lag. Die Renditeschere geht weiter auseinander! Quellen: 1) GDV Geschäftsbericht Die deutsche Lebensversicherung in Zahlen 2013 und Vorjahre 2) Deutsche Bundesbank: Umlaufrenditen inl. Inhaberschuldverschreibungen, Chart 7 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

8 Unterschied Zweitmarktpolice anderes Asset Zweitmarktpolicen sind anders Kosten sind beglichen Flexibel in der Auswahl der Parameter Längere Laufzeit Geschätzter innerer Wert Rückkaufswert Ankaufswert Investor Kumulierte Prämienzahlung Chart 8 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

9 Zweitmarktpolicen als Investment im Vergleich zum Neuabschluss: Neuabschluss einer Lebensversicherung Zweitmarkt-Lebensversicherung Rendite Garantieverzinsung der Sparanteile Abschlusskosten Stornokosten Laufzeiten 2,55% p.a. 1) 1,75% 2) Durchschnittlich 5,24% der Beitragssumme 3) Bei Frühstorno regelmäßig Stornoabzüge In der Regel min. 12 Jahre 4,94 p.a. 4) bis zu 4,0% Abschlusskosten der LV sind bereits bezahlt In späteren Laufzeitjahren häufig kein Stornoabzug Zwischen 2 und 20 Jahren In punkto Garantiezins, Rendite und Flexibilität sind Zweitmarktpolicen die besseren Lebensversicherungen! Quelle: 1) Map Report Ablaufanalyse Nr , 12 Jahre Laufzeit 2) GDV 3) Wert für 2012 Procontra 04/2013 4) Leistungsbilanz Policen Direkt 2013 Chart 9 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

10 Neuregelung der Bewertungsreserven dringend erforderlich Quelle: GDV: Entwicklung der Bewertungsreserven , (mit freundlicher Genehmigung durch den GDV) Chart 10 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

11 Der Zweitmarkt ist aktiver Verbraucherschutz 1. Je länger die Laufzeit, desto höher die Rendite 12 Jahre Laufzeit: 2,25% 1) 20 Jahre Laufzeit: 3,08% 1) 30 Jahre Laufzeit: 3,31% 1) 2. Je länger die Laufzeit, desto höher die Stornorate 12 Jahre Laufzeit: 32% 2) 40 Jahre Laufzeit: 77% 2) 3. Nur durch Verkauf auf dem Zweitmarkt kann der Versicherte vor Vertragsende vom Wert seiner Police profitieren! 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% 12 Jahre Laufzeit: Kündigungsrate 32 % 40 Jahre Laufzeit: Kündigungsrate 77 % 20 Jahre Laufzeit: Kündigungsrate 56 % (1) Quelle: Map-Report, Nr (2) Quelle: Deutsche Aktuarsvereinigung DAV, GDV, 2009 Chart 11 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

12 2013: Verbraucherzentralen entdecken den Zweitmarkt (wieder) Eine Möglichkeit ist, die Police zu verkaufen. Grundsätzlich ist das nicht schlecht. Allerdings sollten Verbraucher den Käufer gut auswählen. (VZ Nordrhein-Westfalen, n-tv Online, ) Man kann die Lebensversicherung mit Rückkaufswerten auch auf dem Zweitmarkt verkaufen. Der Vorteil: Hier können Sparer einen höheren Rückkaufswert als bei der Kündigung gegenüber der Versicherung erzielen. Dann wird der Versicherungsvertrag auf einen Zweitmarktanbieter übertragen, welche diesen weiterführen und den bereits erreichten Rückkaufswert plus X an den Versicherungsnehmer auszahlt. (VZ Bayern, TZ München, ) Doch für Versicherte ist die Kündigung regelmäßig ein schlechtes Geschäft. Vor allem in den ersten Vertragsjahren müssen sie mit hohen finanziellen Einbußen rechnen. Bessere Bedingungen versprechen Policen-Händler, die gebrauchte Verträge aufkaufen. (VZ Baden-Württemberg, Badische Zeitung, ) Chart 12 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

13 Davor warnen Verbraucherschützer: Auszahlung unter Rückkaufswert Offene oder versteckte Ankaufsgebühren Ratenzahlung Kündigung der Police und Wiederanlage in alternative Assets Käufer verspricht, mittels Gerichtsverfahren, mehr Geld vom Versicherer zu erhalten Steuertrick: Nicht Weitergabe der vom Finanzamt erstatteten Kapitalertragssteuer Kaufpreis wird nach Abzug von Steuern, Abgaben und Gebühren angegeben Stiftung Warentest: BVZL-Mitgliedschaft als Auswahlkriterium Quelle: Finanztest 4/2012, S. 38ff. BVZL Symposium, München, 23. September 2013 Chart 13 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

14 Zusammenfassung Zweitmarkt: Der Ankauf von Policen ist im Vergleich zum Vorjahr mit EUR 200 Mio. gleich geblieben Erstmarkt: Die Versicherer erwirtschaften weiterhin gute Renditen Deutsche Kapitalversicherungspolicen sind als Anlage sehr gefragt! BVZL ist das Qualitätskriterium für den Policenankauf Ungelöstes Thema Bewertungsreserven verhindert (noch) deutliches Wachstum Quelle: 1) Assekurata Überschussstudie 2013 Chart 14 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

15 Ausblick 2014: Weiterhin zufriedenstellendes Umfeld Verbesserungsbedarf durch Regelung der BWR Vorteile für Policenverkäufer (Liquidität/Zusatznutzen) sind weiter vorhanden! Dennoch: Niedrigzinsumfeld dämpft weiterhin Storno- und Verkaufsneigung von Versicherungsnehmern Daher wird das Ankaufsvolumen von Policen nur langsam steigen - besonders, so lange die Neuregelung der Bewertungsreserven nicht umgesetzt ist! Ankäufer verfügen weiterhin über Liquidität, da deutsche Policen für Banken gute Sicherheiten darstellen und hohes Investoreninteresse existiert Für Investoren bieten Policen ein attraktives Risiko-/Renditeverhältnis und Inflationsschutz Nettoverzinsung der Kapitalanlagen der Versicherer und laufende Überschussdeklaration weiterhin deutlich besser als vergleichbar sichere Marktanlagen Durch mehr Aufklärung sollte der Pseudo-Zweitmarkt austrocknen Policenfonds, deren Langfristfinanzierung ausgelaufen sind, profitieren jetzt ebenfalls vom Niedrigzinsumfeld Chart 15 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

16 Aufgaben des BVZL Setzen von Branchenstandards im Hinblick auf Transparenz und Vergleichbarkeit Zentrale Anlaufstelle für Versicherungsnehmer, die eine Alternative zur Kündigung suchen Pflege der Beziehungen mit den Versicherern Forderung nach einer Informationspflicht für Versicherer Aufklärung über den Pseudo-Zweitmarkt Chart 16 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

17 Vorteile durch den Verkauf einer Lebensversicherung auf dem Zweitmarkt Vorteile für Kunden Mehr Geld als bei Kündigung der Lebensversicherung Erhalt eines beitragsfreien Todesfallschutzes 1) Steuerliche Vorteile 2) Rechenbeispiel: Verkauf statt Kündigung 100% 105% Bei Kündigung: EUR ,00 Bei Verkauf: EUR ,00 Ihr Vorteil: EUR 5.000,00 Kündigung Verkauf Rechenbeispiel: Todesfallleistung Todesfallleistung zum EUR ,00 - Kaufpreis zum EUR ,00 - Prämien - beitragsfrei - - Zinsen EUR ,50 Nachträgliche Kaufpreiserhöhung: EUR ,50 3 Vorteile für Vermittler Sicherstellen einer Best Advice -Beratung: Aufzeigen von Alternativen zu einer Kündigung wie Verkauf oder Beleihung Profitieren von zusätzlichen Provisionseinnahmen Erzielung höherer Verwertungsquoten bzw. niedrigeren Wertberichtigungsbedarfs im Bereich der Sicherheitenverwertung Anknüpfungspunkt für Neugeschäft durch freiwerdende Liquidität Vorteile für Versicherungsunternehmen Geringere Stornorate (Kennzahl im Wettbewerb) Stabile Prämieneinnahme, da der neue Policenbesitzer die Police bis zur Fälligkeit fortführt Erhalt des langfristig angelegten Deckungsstocks Erhalt der Risikoprämien Kostenersparnis in der Verwaltung 1) Todesfallschutz gemäß AGB der Anbieter 2) Unterschiedliche Besteuerungsbasis von Kündigung und Verkauf 3) Todesfallleistung abzgl. verzinstem Kaufpreis (9%, 2 Jahre) Chart 17 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

18 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Ingo Wichelhaus Vorstand National Ridlerstr München Tel.: (089) Chart 18 BVZL Symposium, München, 23. September 2013

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