Schulkonzept für die GITW Lohne

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1 Stiftung Bethel Bethel im Norden Janusz-Korczak-Schule Vechta Am Brook Vechta Schulverbund Freistatt Janusz-Korczak-Schule Vechta Förderschule Schwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung Schulkonzept für die GITW Lohne Am Brook Vechta Telefon Telefax Beschulung im Rahmen einer Außenstelle der Janusz-Korczak-Schule Vechta Stiftung Bethel Bethel im Norden Kreissparkasse Diepholz Konto-Nr BLZ

2 Allgemeines Die Janusz-Korczak-Schule in Vechta ist eine Förderschule mit dem Förderschwerpunkt emotionale und soziale Entwicklung, die im Rahmen des Schulverbundes Freistatt seit Februar 2004 (seit 2007 als staatlich anerkannte Ersatzschule) nach den Vorgaben für Förderschulen im Land Niedersachsen arbeitet und räumlich sowie personell entsprechend ausgestattet ist. Seit dem hat der Schulverbund Freistatt die Beschulung der Schüler im Rahmen der GITW (Geschlossene Intensiv-Therapeutische Wohngruppe) Lohne, in Trägerschaft der Caritas, im Rahmen einer Außenstelle der Jansuz- Korczak-Schule Vechta übernommen. Die Beschulung findet nach den entsprechenden Rahmenrichtlinien des Landes statt und soll zum zweiten Halbjahr des Schuljahres 2011/12 durch eine offene Lerngruppe in den Räumen der ehemaligen Stauffenberg-Schule in Lohne ergänzt werden. Dies ist dringende Voraussetzung für eine gelingende Rückführung dieser Schüler in eine offene Förderschule, - ein sinnvoller Zwischenschritt zur Rückführung an eine Regelschule, - Basis einer gelingenden, gesellschaftlichen Reintegration. Zielgruppe und Personal Aufgenommen werden derzeit im Kontext der GITW Schüler/innen im Alter zwischen 12 und 14 Jahren mit unterschiedlichen Entwicklungsstörungen, die zum Aufnahmezeitpunkt nicht an einer Regelschule beschulbar sind. Nicht selten haben diese Schüler längere Zeit keine Schule mehr (regelmäßig) besucht. Eingeschränkt sind häufig ferner Selbstbewusstsein, Gruppenfähigkeit, Fähigkeit zum regelmäßigen Arbeiten, usw. Im täglichen Austausch mit Mitarbeitern der GITW werden schulische und sonstige Prozesse reflektiert und weitere Schritte besprochen. Der Schulmorgen ist eine Kombination von sozialpädagogischer Betreuung und Förderung, schulischem Lernen und berufsorientiertem Lernen sozialer Schlüsselqualifikationen. Die Bereitschaft zur Teilnahme am schulischen Angebot und die Mitarbeit am individuellen Förderplan sind im täglichen Austausch des gesamten Teams verankert. Ebenso arbeiten die Lehrer und Pädagogen am GITW-

3 internen Qualitätsmanagement mit. Jeden Mittwoch nimmt ein Lehrer am Teamtreffen der GITW teil, zweimal täglich finden Übergaben statt, an denen die Lehrer/Pädagogen der Schule und Teammitglieder der GITW teilnehmen. Ebenfalls jeden Mittwoch nehmen die Teammitglieder der Außenstelle Lohne am Team der Janusz-Korczak-Schule Vechta teil. Erforderlich ist eine mit hoher Kontinuität durchgeführte Beziehungsarbeit von speziell geschulten Pädagogen. Überwiegend arbeitet die Schule deshalb mit der Unterstützung von Schulpädagogen und Einzelfallhelfern, die einen sehr individuellen Unterricht mitgestalten und in enger Absprache mit dem Lehrer Förderpläne mit erstellen. Lehrer sind in der Regel Sonderpädagogen, nicht selten mit Zusatzqualifikation: - AAT/Coolnesstrainer - Systemischer Familientherapeut (anerkannt durch DGSF) - Stattlich anerkannter Heilpraktiker auf dem Gebiet der Psychotherapie - Logopäden - Reittherapeuten - Fachpraxislehrer - Ergotherapeut Durch die geplante Erweiterung kann das Aufnahmealter der Schüler/innen deutlich erweitert werden. Primäres Ziel und gesetzlicher Auftrag ist stets die Rückschulung an eine Regelschule. Im Rahmen der Beschulung innerhalb der GITW ist eine mögliche Beschulung in einer offenen Förderschule(Erweiterung der Außenstelle Lohne durch eine offene Lerngruppe) ein sinnvoller Zwischenschritt. Ziele Um das Ziel einer Rückführung zur Regelschule erreichen zu können, bedarf es vieler kleiner Schritte, wie z.b. - Aufbau einer Motivation zum Erreichen eigener Wirksamkeit - Heranführung an schulisches Lernen und regelmäßige Teilnahme am Unterricht o Aufbau einer Bereitschaft, sich helfen zu lassen o Erwachsene als Autoritätspersonen akzeptieren o Verbesserung der Fähigkeit im Umgang mit Konflikten

4 o Aufgaben innerhalb der Gruppe übernehmen o Hausaufgaben und Kontinuität - Stärkung von Ausdauer und Durchhaltevermögen - Konfliktmanagement, Verhaltensalternativen - Erweiterung von Sozialkompetenzen - Persönlichkeitsentwicklung und Stärkung des Selbstbildes - Aufholen von Lernrückstanden - Rückschulung an Regelschule (oder an Förderschule bei Schülern der GITW) - Integration in gesellschaftliche Strukturen, Berufsfindung Grundsätzlich findet Reintegration in eine künftige Schulklasse nach den Prinzipien der zunehmenden Zeitspannen, abnehmender Hilfen und möglicher Rücknahme der Überforderung statt. Aufbau von Persönlichkeit und Selbstvertrauen durch Erfolge im Alltag ist eine effektive Grundlage zum Gelingen von Gruppenfähigkeit und Berufsfindung. Struktur und Methoden Die Schüler/innen werden in kleinen Gruppen in Einzel- und Förderunterricht sowie mit individuellen Wochenplänen gefördert. Der Unterricht findet nach den entsprechenden curricularen Vorgaben der individuell vorhandenen Schulstufen Sekundar I, unterteilt in Haupt- und Realschule, Hauptschule Klasse 10 Förderschwerpunkt Lernen, usw. statt. Das Klassenlehrerprinzip (ein Lehrer bleibt den gesamten Vormittag in seiner Lerngruppe, wird durch Einzelfallhelfer, Sozialpädagogen und Kollegen unterstützt) bietet verlässliche Bezugspersonen, die nicht alle 45 Minuten wechseln. Handlungsorientiere Unterrichtsgestaltung durch Projekte - Streichen des Klassenraums, - Außengeländegestaltung, - verschiedene Arbeitsgemeinschaften (Fahrrad, Kunst)

5 Werkunterricht, Kochen, etc., bietet Möglichkeit für Erfolgserlebnisse außerhalb der normalen schulischen Fächer. Darüber hinaus können sich soziale Kontakte und Beziehungen in diesen Kontexten anders und oft intensiver bilden und festigen als im Mathematik- oder Deutschunterricht. Der Sportunterricht findet bereits heute schulübergreifend statt. Zu den jeweiligen Unterrichtsstunden kommt ein Sportlehrer mit 7 bis 8 Schülern aus Vechta in die Halle nach Lohne und unterrichtet dort diese Schüler plus die Schüler der GITW, die bereits in einer entsprechenden Stufe sind, die dies zulässt. So eine sinnvolle Form schulübergreifenden Unterrichts soll durch die neue Lerngruppe ab Februar 2012 auch in Mathematik, Deutsch, Englisch und anderen Fächern ermöglicht werden. Durch Coolnesstraining und konfrontativ-konstruktive Auseinandersetzung, tägliche Reflexion des eigenen Verhaltens, werden bisher erlernte Verhaltensweisen- und muster hinterfragt und können durch neu erlernte Verhaltensweisen ergänzt, bzw. ausgetauscht werden. Nur wer eine Alternative zum bisher gezeigten und erlernten Verhalten kennenlernt, kann sich bewusst für oder gegen eine Verhaltensmodifikation entscheiden. Oft erfahren die Schüler unserer Schule zum ersten Mal in ihrem Leben positive Rückmeldungen und Erfolge im schulischen Alltag. Dies kann ein erstes Schritt sein, sich für eine doch mögliche berufliche Zukunft anzustrengen, die sich die Jugendlichen bisher selbst nicht zugetraut hatten. Auch hier spielt die neu zu eröffnende offen Lerngruppe in den ehemaligen Räumen der Stauffenberg-Schule ab Februar 2012 eine wichtige Rolle, denn erst sie ermöglicht buchstäblich kurze Wege zwischen Geschlossener und Offener Beschulung. Wir betrachten dieses Konzept nicht als abgeschlossen, sondern entwickeln es parallel zur unseren Erfahrungen in der täglichen Praxis weiter. Vechta, den

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