Prof. Dr. Frank Boochs Geschäftsführender Leiter

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1 Liebe Leserinnen und Leser, wieder liegt ein abwechslungsreiches Jahr mit vielfältigen Aktivitäten in anwendungsbezogener Forschung und Entwicklung hinter uns. Und in guter Tradition möchten wir Ihnen auf diesem Weg einen kurzen, aber repräsentativen Einblick in die vielseitigen Aktivitäten des Instituts geben. Wir hoffen, Sie teilen nach der Lektüre unsere Einschätzung, dass wir uns in einem interessanten, vielseitigen, innovativen und zukunftsfähigen Umfeld bewegen, das in vielen Bereichen ein großes Nutzungspotenzial besitzt. Die Marke Geodäsie wenn wir die aktuelle Diskussion zur Begriffsbestimmung einmal aufgreifen ist aktueller denn je und wir sind gespannt, wohin uns zukünftige Innovationen aus Sensorik, Algorithmik und Informationstechnik führen werden. Blickt man aus strategischer Warte auf die Aktivitäten, so war 2014 sicherlich durch die signifikanten Anstrengungen zur Einwerbung neuer Projekte, insbesondere in anspruchsvollen Förderschienen der Europäischen Union, gekennzeichnet. Dies stand im Einklang mit nationalen Ausschreibungen, die darauf abzielten, Fachhochschulen im Wettbewerb um europäische Fördergelder zu stärken. Für sich betrachtet erscheinen diese Bestrebungen logisch und nachvollziehbar, schließlich winken attraktive Fördervolumina. Natürlich liegt die Messlatte für einen Erfolg entsprechend höher und erfordert sehr qualifizierte Konsortien seitens der Antragsteller. In der Nachschau bleibt jedoch die Vermutung, dass nicht nur fachliche und strukturelle Stärke von Anträgen zum Erfolg führen, sondern auch die aktive Beteiligung in früheren EU Projekten. Die gute Vernetzung innerhalb Europas bleibt daher wichtig, setzt allerdings einen langen Atem und Nachhaltigkeit bei internationalen Kooperationen voraus. Es ist nicht auszuschließen, dass dieser Weg für Fachhochschulen etwas länger ist, als für Universitäten. Summiert man die in nationalen und internationalen Förderschienen eingereichten Projektvorschläge, so ergibt sich für 2014 mit ca. 4,8 MEUR ein vergleichsweise imposanter Betrag. In der Historie des Instituts wurde diese Zahl bislang nicht erreicht. Dahinter verbergen sich viele interessante Fragestellungen, die sich mit der Gewinnung und anwendungsspezifischen Nutzung raumbezogener Daten beispielsweise in der Umweltforschung, dem Verständnis und Erhalt unseres dinglichen kulturellen Erbes, dem Umgang mit großen unstrukturierten Datenmengen oder dynamischen Prozessen in öffentlichen Räumen auseinandersetzen. Die verbuchten Antragserfolge belegen allerdings die Schwierigkeiten, erfolgreich öffentlich Förderungen einwerben zu können. Zu mehr als der Hälfte der eingereichten Vorschläge liegen Ablehnungsbescheide vor, ein Drittel wartet noch auf die finale Entscheidung und rund ein Sechstel kann auf der Habenseite verbucht werden. Setzt man dieses Resultat in Beziehung zu dem erheblichen Aufwand für die Vorbereitung der Anträge, so würde man sich über ein besseres Kosten-Nutzenverhältnis freuen. Aus inhaltlicher Sicht war 2014 daher hauptsächlich durch den erfolgreichen Abschluss oder die Fortsetzung bereits laufender Vorhaben gekennzeichnet. Aktuell einen hohen Anteil an den Projekten haben Themen mit Bezug zu geisteswissenschaftlichen Fragen. Dies ist insofern eine erfreuliche Entwicklung, als es die zunehmende Akzeptanz moderner Informations- und Messtechnik z.b. in der Archäologie dokumentiert. Dass aktuelle politische Ereignisse, wie die Zerstörung antiker Stätten in Syrien und dem Irak, den Nutzen der Digitalisierung unseres kulturellen Erbes nachvollziehbar belegen, ist ein sehr unschöner Begleiteffekt. Umso erfreulicher ist in diesem Kontext das erreichte Potenzial bildgestützter Messverfahren, welche 3D Rekonstruktionen selbst aus von Touristen aufgenommen Photos erlauben und so von Besuchern gern photographierte Objekte wenigstens teilweise im Rechner wieder entstehen lassen können. Neben der aktuell etwas größeren Präsenz geisteswissenschaftlicher Themen finden sich natürlich auch Arbeiten aus dem industriellen Umfeld, der amtlichen Geodäsie, dem semantic web oder zu Visualisierungsfragen im aktuellen Bericht. Es bleibt daher die Hoffnung, mit dem komprimierten Blick auf die Arbeiten eine anregende Lektüre zu bieten, die neben vielen bunten und vielleicht unterhaltsamen Photodokumenten auch erkenntnisfördernd ist und den interessierten Leser vom Potenzial geodätischen Wirkens überzeugt. Prof. Dr. Frank Boochs Geschäftsführender Leiter

2 Zusammenfassung 08 Das Institut 08 Finanzielle Basis 08 Kompetenz- und Leistungsspektrum 09 Informationsaustausch 09 Internationale Aktivitäten 10 Kooperationen mit anderen Hochschulen 10 Kooperationen mit Unternehmen 11 Öffentlichkeitsarbeit Projekte 44 Informationstechnik und Archäologie 46 Dokumentationsarbeiten in der thrakischen Hafenstadt Ainos 48 Datenbanken und IT-Tools für die archäologische Forschung 50 3D-Aufnahme einzigartiger altsteinzeitlicher Petroglyphen im Hunsrück 52 Geometrische und visuelle Dokumentation einer unberührten Gruft und deren Bedeutung im architektonischen Kontext 54 Einsatz von 3D Messtechniken als Grundlage für die Analyse und Sicherung historischer Inschriften im Kontext der Mongolei Schwerpunkt Kompetenzzentrum Raumbezogene Informationstechnik in den Geisteswissenschaften Das Institut 14 Personal 20 Budget 20 Ausstattung 22 Auszeichnungen 24 Internationalisierung 26 Fachveranstaltungen 36 Verbindung zur Lehre 58 Entwicklung von Verfahren zum Aufbau eines Zentrums zur Präzisionsmess- und Prüftechnik für optische Messverfahren (POV) 60 MoDiTa Modulare Digitalkameratachymeter 62 Einsatz moderner Messtechnik als Grundlage für die Rekonstruktion eines bronzezeitlichen Brunnens 64 Verfahrensentwicklung für die robotergestützte Objektentnahme mittels multisensoraler 3D-Messtechnik (TakeIT) 66 Konservierungsmethoden von Feuchtholz im Vergleich 68 Optimierte geometrischphysikalische Modellierung digitaler Industriemesskameras im Einsatz der industriellen Qualitätskontrolle (MIndKam) 70 i3mainz-digitalkameratheodolite 72 Kalibrierbasenbestimmung mit dem Lasertracker Leica AT On-Demand Photogrammmetrie mit dem Gyrokopter 76 WIDOP II Wissensbasierte Detektion von Objekten in Punktwolken Schwerpunkt Optische 3D-Messtechnik

3 Schwerpunkt Geoinformationssysteme 80 Smart Grid für Elektrische Weichenheizungsanlagen (InfraGrid) 82 Erstellung eines Kulturlandschaftskatasters für Rheinland-Pfalz 84 Bioaerosol Analysis Network and Geoinformatics [BANG] 86 Distributed Archaeological Sites Information System 88 Geo-Partizipation Rheinland-Pfalz 90 SPP Häfen - Von der Römischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter 92 OpenBalloonMap - Luftpost im Netz Öffentlichkeitsarbeit 124 Publikumsveranstaltungen 128 Angebote für Schülerinnen und Schüler 130 Messen Schwerpunkt Informationstechnik Publikationen, Vorträge und Präsentationen 96 Image Classification of Selected Pollen Species 98 COST Action TD 1201: Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH) 100 COSCH KR : COSCH Knowledge Representation 102 COSCH KR - TEF : Technical Editing Form 104 COSCH case study: 3D-Aufnahme der Bremer Kogge 106 COSCH STSM: Assessment of 3D technologies for COSCH KR App 108 COSCH Training School: Hyperspectral Imaging - Angewandte Techniken zur Untersuchung von polychromen 2D Oberflächen 110 IBR - Inschriften im Bezugssystem des Raumes 112 TEXTELSEM Texts, Tells and Semantics 114 Das Labeling System Ein Software Tool zur Erstellung kontrollierter Vokabulare 116 Ecology Monitoring Tool 118 FlexGeo - Konzeption und Umsetzung eines Systems zur flexiblen Integration unterschiedlicher Geo- Dienste 120 Strategic ALignment of Electrical and Information Engineering in European Higher Education Institutions (SALEIE) 134 Publikationen 136 Vorträge und Präsentationen 140 Impressum

4 Zusammenfassung 08 Das Institut 08 Finanzielle Basis 08 Kompetenz- und Leistungsspektrum 09 Informationsaustausch 09 Internationale Aktivitäten 10 Kooperationen mit anderen Hochschulen 10 Kooperationen mit Unternehmen 11 Öffentlichkeitsarbeit

5 8 Zusammenfassung 9 Das Institut Das Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik ist eine wissenschaftliche Einrichtung des Fachbereichs Technik an der Hochschule Mainz. Es besteht seit Hier werden die Forschungsaktivitäten der Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung gebündelt, in die die Mehrheit der unterrichtenden Professoren eingebunden ist. In den Projekten sind aktuell mehr als zwanzig wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit befristeten Verträgen beschäftigt, darunter auch einige Doktoranden. Neben ihnen sind Studierende mit ihren Abschlussarbeiten, Praktikanten, studentische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und Austauschstudierende in die Forschungsprojekte des Instituts eingebunden. Finanzielle Basis Das finanzielle Fundament des Instituts bilden im Wesentlichen eingeworbene Drittmittel, die durch daran gekoppelte Zuschüsse der Hochschule und Landesmittel zur Profilbildung der Fachhochschulen in Rheinland-Pfalz ergänzt werden. Für das Jahr 2014 ergab sich daraus ein Gesamtetat von 1,1 Mio. Euro Verglichen mit dem Vorjahr (1,4 Mio. Euro) bedeutet dies einen leichten Rückgang auf allerdings weiterhin hohem Niveau. Damit hat das Institut seit 2006 durchgehend mehr als 1 Million Euro an Einnahmen pro Jahr zu verzeichnen. Diese Mittel wurden vor allem zur Deckung der Personalkosten verwendet und stammen fast nur aus Drittmitteln. Kompetenz- und Leistungsspektrum Das Institut betreibt Forschungs- und Entwicklungsaufgaben einschließlich Technologietransfer im Rahmen des Bildungsauftrags der Hochschule und wirkt bei der Lehre und Weiterbildung mit. Im Rahmen dieser Aufgaben arbeitet es mit einer Vielzahl von Partnern im In- und Ausland zusammen. In nachfolgender Übersicht sind die aktuellen Arbeitsschwerpunkte, die Kompetenzen, das Leistungsangebot und das Netzwerk an Partnern und Geldgebern übersichtlich zusammengestellt. Der Schwerpunkt der Institutsaktivitäten liegt im stets breiter werdenden Anwendungsumfeld der Geoinformatik und Vermessung. Dabei kommen die verschiedensten aktuellen Verfahren der Messtechnik zur Gewinnung raumbezogener Daten zum Einsatz, deren Ergebnisse mit neuesten Methoden der Informationstechnik weiterverarbeitet, analysiert, interpretiert, visualisiert und in die vom Anwender benötigten Inhalte überführt werden. Das fachliche Spektrum deckt nahezu alle aktuellen Forschungsrichtungen im Bereich der Geoinformatik und Vermessung ab und ist in vier eng kooperierende Forschungsschwerpunkte gegliedert: Kompetenzzentrum Raumbezogene Informationstechnik in den Geisteswissenschaften Optische 3D-Messtechnik Raumbezogene Informationssysteme Informationstechnik Fast alle Projekte zeichnen sich durch eine intensive Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern und Anwendern anderer Disziplinen aus. Das Wissen um und die Erfahrungen aus interdisziplinären Kooperationen hat sich mittlerweile zu einer der Schlüsselkompetenzen des i3mainz entwickelt. Aus der Historie der Institutsentwicklung gilt dies insbesondere für die Zusammenarbeit mit Forschern und Anwendern aus dem Umfeld der Geisteswissenschaften. Entsprechend finden sich Projekte mit dem größten Partner aus diesem Sektor, dem Römisch-Germanischen Zentralmuseum, im Kompetenzzentrum Raumbezogene Informationstechnik in den Geisteswissenschaften wieder. Projekte in Kooperation mit weiteren geisteswissenschaftlichen Institutionen finden sich jedoch auch unter den anderen Schwerpunkten und verorten sich zunehmend in dem sich etablierenden Fach der Digital Humanities, auch ehumanities genannt. Die 3D-Messtechnik widmet sich Verfahrensentwicklungen und Untersuchungen zum Einsatz optischer Methoden für die präzise Objektvermessung. Dabei legt das Institut Wert darauf, immer die neueste Technik einzusetzen und ergänzt daher kontinuierlich die vorhandene Ausrüstung durch neue Messtechnik und Komponenten. Projekte des Forschungsschwerpunktes raumbezogene Informationssysteme beschäftigen sich mit Struktur, räumlicher Erfassung, Verwaltung, Bereitstellung, Analyse und Präsentation raumbezogener Daten. Ausgehend von den Forschungsarbeiten zu Geodateninfrastrukturen widmet sich das Institut vermehrt auch den Herausforderungen des nachhaltigen Umgangs mit Forschungsdaten aus den Natur- und Geisteswissenschaften. Die Informationstechnik stellt sich den vielschichtigen Fragen der Nutzung von Informationen in Internet, 3D-Visualisierungen, Multimediaanwendungen, elearning und der Analyse von Bild- und Punktwolkendaten sowie der Nutzung inhärenter semantischer Informationen. In den vier Forschungsgebieten bearbeitete das i3mainz 2014 insgesamt 35 Projekte (siehe Kapitel 3). Die vier Schwerpunkte sind seit Ende 2010 auch vier der sechs Handlungsfelder im Forschungsprofil der Hochschule Mainz und dokumentieren das Gewicht der Arbeiten am i3mainz für die Forschung an der Hochschule insgesamt. Informationsaustausch Erfolgreiche Forschung braucht natürlich eine entsprechende Verbreitung, weshalb Angehörige des i3mainz regelmäßig neben Fachveranstaltungen und Fachmessen auch an Publikumsveranstaltungen teilnehmen oder sie organisieren. Im Berichtsjahr wurden von Institutsangehörigen wieder eine Vielzahl von Fachvorträgen gehalten, Publikationen veröffentlicht oder durch die Beteiligung an der Organisation oder dem Fachprogramm Veranstaltungen aktiv mitgestaltet. Ein hohes Maß an interdisziplinärem Austausch im europäischen Rahmen konnte erneut das EU-Netzwerkprojekt COSCH (Colour and Space in Cultural Heritage) bieten. Eine größere Zahl kleinerer oder großer Projektmeetings konnte durch intensive Gespräche, interessante und breit gefächerte Vorträge den Wissensaustausch zwischen den Beteiligten aus den unterschiedlichsten Fachdisziplinen fördern. Das Ziel der Action, den Gedankenaustausch bezüglich des Potenzials moderner spektraler und räumlicher Messtechnik im Sinne des Erhalts und Verständnisses unseres kulturellen Erbes zwischen Anwendern und Spezialisten zu fördern, konnte auf diese Weise erfolgreich verfolgt werden. Der Vortrag von Falk Würriehausen, den er im Juni 2014 auf der 14th SGEM GeoConference on Informatics, Geoinformatics and Remote Sensing in Bulgarien hielt, wurde ebenso mit einem Preis ausgezeichnet wie das Full Paper, welches Professor Dr.-Ing. Frank Boochs gemeinsam mit einem Team international und interdisziplinär zusammengestellter Wissenschaftler aus dem COSCH-Umfeld im November auf der Euromed 2014 in Zypern vorgestellt hatte. Die Arbeiten im Forschungsschwerpunkt Geoinformationssysteme wurden 2014 auf der Fossgis in Berlin, auf dem FIG Congress in Kuala Lumpur, der Comprail in Rom, in Paris auf der CAA, der Inergeo Eurasia in Istanbul und dem GeoForum in Rostock vorgestellt. Mit einer grösseren Gruppe und drei Fachvorträgen präsentierte sich das i3mainz auf den Oldenburger 3D-Tagen. Und auch die Kompetenzen im Bereich Informationstechnik waren 2014 Thema auf dem ISPRS Technical Commission V Symposium in Riva del Garda und auf der SEEDI Conference in Berlgrad. Internationale Aktivitäten Wie bereits oben erwähnt, bietet die COST Action COSCH neben dem intensiven Informationsaustausch auch eine internationale Dimension, die über normale Projektaktivitäten hinausgeht. Derartige Projekte sind vor allem auch auf die Netzwerkbildung im internationalen Rahmen ausgelegt und sollen die Beteiligten in die Lage versetzen, über die inhaltliche Zusammenarbeit hinaus weiteren Nutzen zu generieren. Ein Ziel ist in diesem Kontext auch die Verbesserung der Ausgangslage für die Vorbereitung von Projektanträgen in Förderschienen der EU. Wertet man alleine die Vorbereitung und Einreichung eines Antrags als Erfolg, so kann aus dem Netzwerk auf ein erfolgreiches Jahr zurückgeschaut werden. Drei Konsortien konnten gebildet werden, die beim Reflective 7 (Reflective societies: cultural heritage and European identities) call Ende September ihre Vorschläge einreichten. Thema des calls war Advanced 3D modelling for accessing and understanding European cultural assets.

6 10 11 Das Institut reichte als Prinzipal Investigator einen Antrag zum Thema 3DSemFrame Semantic framework for 3D modelling and understanding of cultural heritage assets ein und war Mitantragsteller im Antrag PROGNOSYS - Prognosis System for the prediction of deterioration of immovable 3D cultural heritage objects. Leider erreichten alle Anträge nicht die notwendige Punktzahl, um für eine Förderung vorgeschalgen zu werden. Allerdings ist die Förderquote insbesondere im Bereich der Geisteswissenschaften sehr niedrig, da vergleichsweise eine geringe Anzahl an geeigneten Ausschreibungen vorgesehen ist und sich eine entsprechend hohe Anzahl an Bewerbern in den Fördertöpfen wiederfindet. Auch ein weiterer, von der COST Action unabhängiger Antrag zum Thema E-Gouverment fand leider nicht die nötige Akzeptanz: Unter dem Titel OnLine Collaboration Hub on E-Government, Sustainable Urban Governance and Climate Change hatte Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller einen Antrag in der Förderschiene EU Horizon 2020 gestellt. Koordinator der Projektpartner war die United Nations Framework Convention on Climate Change (UNFCCC). In einem ersten Schritt mit Erfolg gekrönt war die Beteiligung an der zweistufigen Ausschreibung zum Thema Personalising Health and Care (PHC). Der Antrag New in vivo 3D imaging developments for helping physicians in the screening, diagnosis and monitoring of scoliosis (ScolioSee++), der federführend vom Instituto scientifico italiana colonna vertebrale (ISICO) eingereicht wurde erreichte die zweite Antragsphase, die die Vorbereitung eines Vollantrags erlaubt. Case Studies und Messkampagnen führten Mitarbeiter des i3mainz im vergangenen Jahr zu 3D Messungen an mittelalterlichen Stelen in die Mongolei, zu Genauigkeitsanalysen am königlichen Institut für Naturwissenschaften in Brüssel, Belgien und zu Dokumentationsarbeiten mit Structure from Motion Techniken in Ainos/Enez, Türkei. Die internationale Ausrichtung des Institutes spiegelt sich auch bei der Zusammenstellung der Mitarbeiter wider: 2014 arbeiteten mit den Kollegen aus Deutschland Forscher aus Nepal, den USA, Mexiko, Estland, der Schweiz und Frankreich zusammen. Kooperationen mit anderen Hochschulen und Einrichtungen Das i3mainz pflegt langjährige Partnerschaften mit anderen Hochschulen im In- und Ausland liefen Kooperationsprojekte u.a. mit der Université de Bourgogne (Dijon/Frankreich), dem Altorientalischen Seminar der Universität Tübingen oder den Wissenschaftlern der Uni Mainz. An dem Projekt HIGEOMES arbeiten neben dem Institut auch Wissenschaftler der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Freien Universität Berlin, der École du Louvre und der Université Bourgogne mit. Außerdem kooperierte das Institut mit dem Römisch-Germanischen-Zentralmuseum in Mainz (RGZM) bei Messkampagnen an archäologischen Ausgrabungsstätten und mit vielen anderen Hochschulen zwischen Kiel und München. Partner bei der Ausgrabung in Ainos (Türkei) waren das Institut für Geowissenschaften der Universität zu Köln und die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Zu weiteren Partnern zählen die Akademie der Wissenschaften und der Literatur in Mainz, das Fraunhofer Institute, der Städte und Gemeindebund, das Institut für Steinkonservierung sowie viele weitere Forschungsinstitute, Museen und Sammlungen. Von der Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit einer Universität im In- oder Ausland an einer Promotion zu arbeiten, machten 2014 insgesamt drei Doktoranden Gebrauch. Kooperationen mit Unternehmen Gerade durch seine Kompetenzen im Bereich der 3D-Informations- und Messtechnik wird das i3mainz auch von Unternehmen als Partner für kleinere und große innovative Projekte gesucht. Partnerschaften gibt es mit der Deutschen Bahn AG, Metronom Automation GmbH, Hirata Robotics GmbH, Leica Geosystems HDS, Faro AG, Kotter m+o Engineering e. K., Dr. Bertges VT, Hexagon Metrology GmbH, Sinning Vermessungsbedarf GmbH, sigma3d GmbH, Scholpp Montage GmbH, ESA Elektroschaltanlagen Grimma GmbH, FIRU - Forschungs- und Informationsgesellschaft für Fach- und Rechtsfragen der Raum- und Umweltplanung, Kaiserslautern und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt. Öffentlichkeitsarbeit Um für Unternehmen auf dem Markt sichtbarer zu werden, war das Institut auf den Fachleitmessen Control und INTERGEO sowie der OPTATEC präsent. Aus dem Projekt OPTOPOSE hervorgegangene Resultate zu 6 DOF über Multicamera basiertes Tracking (MCT) wurden auf der Control der Öffentlichkeit vorgestellt. Die vielen Diskussionen mit Besuchern und Firmenvertretern belegten das vorhandene Potenzial moderner Mess- und Informationstechnik für industrielle Anwendungen. Die optische Robotersteuerung im Projekt TakeIT und die Möglichkeiten der Stereovisualisierung für die Wissenschaft wurden auf der INTERGEO präsentiert. Daneben präsentierte sich das Institut auf dem Mainzer Wissenschaftsmarkt der interessierten Mainzer Öffentlichkeit. Vorgestellt wurde das breite Spektrum der Forschung am i3mainz mit drei Projekten, der Deformationsmessung an Brücken, der Visualisierung von Geodaten im Projekt BANG und dem Messprinzip eines kostengünstigen 3D Scanners. Zusammen mit der Lehreinheit und im Rahmen des Ada-Lovelace-Projekts nahm es die Möglichkeit wahr, Schülerinnen und Schüler sowie angehende Studierende, etwa während des Girls-Days oder am Studieninfo-Tag, für das Studium der Geoinformatik und Vermessung zu begeistern.

7 Das Institut 14 Personal 20 Budget 20 Ausstattung 22 Auszeichnungen 24 Internationalisierung 26 Fachveranstaltungen 36 Verbindung zur Lehre

8 14 Das Institut Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik Mainz Hochschule Mainz Lucy-Hillebrand-Str Mainz 15 Personal Weitere Professoren Prof. Dr.- Ing. Klaus Böhm Geoinformationssysteme Informationstechnik Kooperative Leitung Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs Geschäftsführender Leiter Kompetenzzentrum Optische 3D-Messtechnik Geoinformationssysteme Informationstechnik Tel.: Tel.: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Informationstechnik Tel.: joerg Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller Kompetenzzentrum Geoinformationssysteme Tel.: Prof. Dr. phil. Kai-Christian Bruhn Kompetenzzentrum Geoinformationssysteme Informationstechnik Tel.: Prof. Dr.-Ing. Thomas Klauer Geoinformationssysteme Tel.: Prof. Dr.- Ing. Renate Czommer 3D-Messtechnik Ortung und Navigation Tel.: Prof. Dr. Karl-Albrecht Klinge Geoinformationssysteme Tel.: Prof. Dr.-Ing. Fredie Kern Optische 3D-Messtechnik Informationstechnik Tel.: Prof. Dr.-Ing. Martin Schlüter Optische 3D-Messtechnik Tel.:

9 16 Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik Mainz Hochschule Mainz Lucy-Hillebrand-Str Mainz 17 Mitarbeiter Celeste Chudyk, M.Sc. Informationstechnik Tel.: Guido Heinz, M.Eng. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am RGZM für das Kompetenzzentrum Tel.: Alexandra Müller, M.Sc. Geoinformationssysteme Informationstechnik Tel: Seit November 2014 Philipp Atorf M.Sc. 3D-Messtechnik Ortung und Navigation Tel.: Dipl.-Ing.(FH) Anja Cramer Wissenschaftliche Mitarbeiterin am RGZM für das Kompetenzzentrum Tel.: Carina Justus, M.Sc. Kompetenzzentrum Optische 3D-Messtechnik Tel.: Gildardo Lozano Vega, M.Sc. Informationstechnik Tel.: Seit September 2014 Nikolai Bock, M.Eng. Informationstechnik Tel.: Thomas Engel, MA Geoinformationssysteme Informationstechnik Tel.: Dr. Ashish Karmacharya Geoinformationssysteme Tel.: Stefan Mehlig, M.Eng. Optische 3D-Messtechnik Tel.: Nicole Bruhn, MA Kommunikation Interdisziplinäre Projekte Tel.: Julia Ganitševa, M.Sc Informationstechnik Bis August 2014 Thilo Käsemann, M.Sc. Geoinformationssysteme Bis März 2014 Waldemar Mordwinzew, M.Sc. Optische 3D-Messtechnik Informationstechnik Tel.: Mathias Burger, M.Sc. Optische 3D-Messtechnik Bis Dezember 2014 Stefan Hauth M.Sc. Optische 3D-Messtechnik Bis Februar 2014 Dipl-Ing. Tobias Kohr Geoinformationssysteme Bis Mai 2014 Songül Polat, M.Sc. Optische 3D-Messtechnik Tel.:

10 18 Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik Mainz Hochschule Mainz Lucy-Hillebrand-Str Mainz 19 Tobias Reich, M. Sc. Kompetenzzentrum Optische 3D-Messtechnik Tel.: Dipl.-Ing. Jeanette Wachter Informationstechnik Koordination Forschungsprofil Tel.: Yann Ryan Informationstechnik Tel.: Dr. Stefanie Wefers Informationstechnik Koordination COSCH-Action Archäologie Tel.: Burkhard Tietz, M.Sc. Optische 3D-Messtechnik Informationstechnik Tel.: Christoph Weiß, M.Sc. Geoinformationssysteme Tel.: Florian Thiery, M.Sc. Geoinformationssysteme Informationstechnik Tel.: Dipl.-Ing. Falk Würriehausen Geoinformationssysteme Tel.: Seit Januar 2014 Martin Unold, M. Sc. Informationstechnik Tel.:

11 20 21 Budget Im Jahr 2014 standen dem Institut Mittel im Gesamtumfang von 1,1 Mio. Euro zur Verfügung, das heißt verglichen mit dem Vorjahr (1,4 Mio. Euro) mit einem leichten Rückgang auf weiterhin hohem Niveau. Damit hat das Institut seit 2006 durchgehend mehr als 1 Million Euro an Einnahmen pro Jahr zu verzeichnen. Diese Mittel wurden vor allem zur Deckung der Personalkosten verwendet und stammen fast nur aus Drittmitteln. Ausstattung Das i3mainz verfügt über eine breiten Palette von Geräten, Anwendungen und Software für die Präzisionsmesstechnik wurden einige zusätzliche Komponenten erworben. Neue Kamera Nikon D800 mit Vollformat (FX) Chip, der eine Auflösung von 36 Megapixel erreicht. Geplante Anschaffungen 3D-Sensor Recherche Die Möglichkeit der schnellen Erfassung von 3D-Geometrien durch optische 3D-Sensoren bietet ein hohes Potenzial zur Lösung diverser Messaufgaben. Dies eröffnet nicht nur im Bereich der Vermessung völlig neue Perspektiven, sondern ist durch die leistungsstärkeren neuen Technologien neben Anwendungen in Industrie und Robotik auch für medizinische und automobile Anwendungen sehr attraktiv. Unter diesem Aspekt nahm das i3mainz eine umfangreiche Recherche auf dem Gebiet der 3D gebenden Technologien vor. Dabei wurden aktuell auf dem Markt befindliche 3D-Sensoren in Bezug auf die verwendete Technologie und ihrer Leistungsfähigkeit miteinander verglichen. Neben der Qualität der dreidimensionalen Daten, definiert durch die Auflösung und die Präzision, stand insbesondere die Wirtschaftlichkeit der Sensoren im Fokus der Recherche. : Punktwolke einer Hand, gemessen mit dem DLP LightCrafter 4500 von Texas Instruments Objektive: Nikkor 20 mm (FX Format) Nikkor 17-35mm (FX Format) Nikkor 10,5 mm (Fisheye im DX Format) Sigma mm (DX Format) Leica ScanStation P20 Der Laserscanner liefert bei hoher Scangeschwindigkeit sehr hochauflösende Punktwolken der Umgebung bei einer Reichweite von bis zu 120 Metern und erfasst aufgrund der hohen Winkelund Streckengenauigkeit sowie des integrierten Zweiachskompensators Geometriedaten mit geodätischer Genauigkeit. Sichtfeld: 360 x 270 Reichweite: 120 m Scangeschwindigkeit: bis zu 1 Mio. Punkte/ Sekunde Genauigkeit Einzelmessung: 3mm auf 50m Winkelgenauigkeit: 8 (horizontal/vertikal) Im System integriert: Zweiachskompensator; hochauflösende Digitalkamera Laserklasse 2 Interner Speicher: 256 GB SSD Arbeitstemperatur: -20 C bis +50 C

12 22 : Award für Falk Würriehausen auf der SGEM 2014 : Werner Weber Award für das COSCH-Team, EuroMed Auszeichnungen Auszeichnung auf der International Scientific GeoConference SGEM 2014 Das i3mainz wurde auf der diesjährigen International Multidisciplinary Scientific GeoConfernence in Bulgarien mit einen AWARD für den besten Beitrag im Bereich Kartographie und GIS ausgezeichnet. Der preisgekrönte Beitrag von Falk Würriehausen und Prof. Hartmut Müller trägt den Titel Ensuring Interoperability of Geographic Information in Local Government and INSPIRE. Der Beitrag zeigte auf, wie mit Geoinformationssystemen (GIS) eine Interoperabilität von Geodaten und Geodiensten in Verwaltungen und der Europäischen Geodateninfrastruktur (INSPIRE) erreicht werden kann. Der Preisträger des i3mainz, Falk Würriehausen, nahm den Award im Rahmen der Abschlussveranstaltung im Bulgarischen Albena entgegen. Die SGEM 2014 Geokonferenz zählt mit mehr als 880 Referenten in 25 Kategorien zu einer der größten internationalen Wissenschaftskonferenzen im Bereich der Geowissenschaften. Werner Weber Award für COSCH-Team Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs gewann gemeinsam mit einem Team international und interdisziplinär zusammengestellter Wissenschaftler aus dem COSCH-Umfeld den Werner Weber Award in der Kategorie Full Paper, der am 8. November auf der Euromed2014 (www.euromed2014.eu) in Limassol auf Zypern verliehen wurde. Das Paper stand unter dem Titel Colour and Space in Cultural Heritage. Key Questions in 3D Optical Documentation of Material Culture for Conservation, Study and Preservation und widmete sich interdisziplinären Fragen zur Entwicklung optischer Messtechniken und Methoden elektronischer Bildverarbeitung zur Dokumentation und Präsentation von Kulturgütern. Die Autoren stellten die Vorgehensweise von COSCH vor und zeigten auf, welche Arbeiten zukünftig notwendig sein werden, um technische, wissenschaftliche und semantische Fragen in diesem Zusammenhang zu beantworten und der Herausforderung der interdisziplinären Kommunikation gerecht zu werden. Ziel der Arbeiten soll sein, den Einsatz spezialisierter Technologien und verbesserter Standards der 3D-Dokumentation materieller Hinterlassenschaften zu ermöglichen. Neben Prof. Dr. Frank Boochs und Dr. Ashish Karmacharya vom i3mainz waren die folgenden Personen als Autoren an dem Paper beteiligt: Dr Anna Bentkowska-Kafel, Lecturer in Digital Art History am King s College London, Christian Degrigny von der Haute Ecole Arc de Conservation in Neuchâtel, Professor Robert Sitnik und Maciej Karaszewski von der Warsaw University of Technology, Zoltan Kato vom Institute of Informatics an der University of Szeged in Ungarn, Marcello Picollo vom Institute for Applied Physics Nello Carrara (IFAC) des italienischen National Research Council (CNR), Professor Alain Trémeau von der Université Jean Monet in Saint-Etienne, Despoina Tsiafaki, klassische Archäologin am Research and Innovation Center in Information, Communication and Knowledge Technologies in Marousi, Griechenland und Levente Tamas von der Technischen Universität in Cluj-Napoca, Rumänien. Vorgetragen wurde das Paper durch Maciej Karaszewski und Eryk Brunsch, Restaurator am Palastmuseum Wilanów in Polen.

13 24 25 Internationalisierung Über seine intensive Vernetzung trägt das i3mainz wesentlich zur Internationalisierung der Lehre in den von der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung betriebenen Studiengängen bei. Studierende arbeiten als wissenschaftliche Hilfskräfte, im Rahmen von Studienpraktika sowie bei der Anfertigung ihrer Projekt- und Abschlussarbeiten mit den wissenschaftlichen Mitarbeitern aus dem Ausland zusammen und lernen so die im internationalen Kontext üblichen Arbeitsweisen kennen. Eine Reihe von Veranstaltungen des i3mainz bieten den Studierenden weitere Möglichkeiten der Internationalization at home, indem sie an solchen Veranstaltungen teilnehmen und hierbei Möglichkeiten wahrnehmen können, sich bereits während ihres Studiums zu vernetzen. Beispielhaft genannt sein soll in diesem Zusammenhang das im Rahmen des EU-Förderprogramms COST (European Cooperation in Science and Technology) federführend vom i3mainz durchgeführte Projekt mit dem Titel COSCH Colour and Space in Cultural Heritage, an dem über 200 Wissenschaftler aus etwa 27 europäischen Ländern beteiligt sind. Möglichkeiten zu Auslandsaufenthalten bieten außerdem die bestehenden Hochschulpartnerschaften: University of Nebraska, Omaha, College of Information Science & Technology (USA); University of Calgary, Kanada; Université de Bourgogne, Dijon (Frankreich); Universität Sfax (Tunesien); University of Gävle (Schweden); Universidad di Politecnica, Valencia (Spanien) sowie Auslandsprojekte des i3mainz, bei denen Studierende in die Arbeiten vor Ort eingebunden sind. Im Frühsommer 2014 verbrachten sechs Studenten aus dem Studiengang Informatik (diplôme universitaire de technologie) der Universität Burgund, der IUT, Technology University Institute, einen dreimonatigen Gastaufenthalt am i3mainz. Die Studenten sollen zum Ende ihrer zweijährigen Ausbildung ein Praktikum absolvieren, um ihr Diplom zu erlangen. Am i3mainz arbeiteten sie an zwei verschiedenen Projekten: Drei der Studenten erstellten einen ersten Prototyp für das Projekt EcoMonitoring unter der Leitung von Dr. Ashish Karmacharya. Dieses verfolgt die Idee, den Bewohnern und einer interessierten Öffentlichkeit der Hindukusch-Himalaya-Region eine Plattform zur Identifikation und semantischen Erschließung lokaler Pflanzenarten zur Verfügung zu stellen. WiDOP unter der Leitung von Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs verfolgt die automatisierte Erkennung von Objekten in 3D-Punktwolken. Die drei anderen Studenten arbeiteten an der Objekterkennung im Umfeld von Bahnstrecken. Die Vorbereitungen für einen Studierendenund Lehrendenaustauschs mit der University of Southern Queensland, School Civil Engineering and Surveying, Faculty of Health, Engineering and Sciences, Toowoomba, Queensland, Australia durch Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller dauern an.

14 26 27 Fachveranstaltungen 15. GIS-Plenum des Landkreistages Am 30. und 31. Januar fand im Umweltcampus Birkenfeld das 15. GIS-Plenum des Landkreistages, also die Zusammenkunft der GIS-Beauftragten der Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz, statt. Dort wurden unter anderem die Kriterien erarbeitet, die bei einem sog. GIS-Check der Hochschule Mainz zur Anwendung kommen sollen. Im Rahmen des GIS-Checks prüft die Hochschule bei den Kreisverwaltungen den Status quo der jeweiligen GIS-Anwendung. Dipl.-Ing. Falk Würriehausen beschrieb das Vorgehen und die Methodik der fragebogengestützten Analyse. Der vorhandene Ist-Zustand der GIS-Anwendung bei den Kreisverwaltungen in Rheinland-Pfalz kann den Anforderungen der Umsetzung eines interoperablen Geodaten- und Metadatenmanagement gegenübergestellt werden. Ohne digitale Bereitstellung von Geoinformationen können Prozesse nicht elektronisch umgesetzt bzw. Beteiligungsprozess auf Basis der Geodaten initiiert werden. Die Weiterentwicklung der internen Nutzung von Geodaten in einem WebGIS im Intranet der Verwaltung zu einem Bürger-GIS wird das Nutzungspotential von Geoinformationssystemen aufzeigen und die Akzeptanz der Geodatenverarbeitung mit GIS bei den Kreiverwaltungen in Rheinland-Pfalz weiter erhöhen. In diesem Zusammenhang stellten Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller und Dipl.-Ing. Falk Würriehausen dem GIS-Plenum auch das neue Forschungsprojekt Geo-Partizipation vor, das zur Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung, der Bauleitplanung und Dienstleistungen der Kommunen in Rheinland-Pfalz beitragen soll. Oldenburger 3D-Tage Das Institut für Angewandte Photogrammetrie und Geoinformatik der Jade Hochschule ermöglichte auch 2014 auf den 13. Oldenburger 3D-Tagen vom den Austausch von Erfahrungen auf interdisziplinärer Ebene. Das i3mainz war mit drei Fachvorträgen am Gelingen des sehr beliebten Fachkongresses rund um die Messtechnik beteiligt. Mathias Burger stellte ein am i3mainz entwickeltes Verfahren zur Registrierung von 3D-Punktwolken vor. Es basiert auf 2D-Korrespondenz und wird für ein kombiniertes Messsystem eingesetzt. Das Messsystem, bestehend aus einem 3D-Sensor (z.b. TOF) und einem höher auflösenden 2D-Sensor (RGB- oder Monochromkamera), kombiniert die 3D-Geometrie-Erfassung in Echtzeit mit der hohen Informationsdichte von Oberflächentexturen. Ziel ist, in Echtzeit, bei sequenzieller 3D-Aufnahme, ein homogenes und rauschreduziertes dreidimensionales Gesamtmodell zu generieren. Julia Ganitševa referierte über mögliche Bauwerksmodellierungen mittels IFC und CityGML im Kontext der Dokumentation von historischen Bauwerken. Ausgehend von der vollständigen und hochauflösenden Erfassung von Kirchengebäuden mittels Laserscanning und Panoramaphotogrammetrie, werden im BMBF-Projekt Inschriften im Bezugssystem des Raumes (IBR) einfach zu generierende Bauwerksmodelle benötigt. Diese mit Fachdaten verbundenen geometrisch-semantischen Modelle werden zu einem semantischen Netz verbunden, um so neuartigen geisteswissenschaftlichen Forschungsfragen nachgehen zu können. Ganz im Sinne der SpatialHumanities. Die Studierenden Jens Wambach, Martin Lux und Benedikt Rauls stellten OpenIndy, eine Open Source Software für Messaufgaben im industriellen Umfeld, einem kritischen Fachpublikum vor. Alkis aus Sicht der Nutzer Am 6. März 2014 fand am Institut für Raumbezogene Informations- und Messtechnik der Hochschule Mainz das Fachseminar ALKIS die Sicht der Nutzer des Deutschen Vereines für Vermessungswesen statt. Referenten aus dem Kreis der Nutzer aber auch der Produzenten berichteten über den Arbeitsalltag mit dem Amtlichen Liegenschaftskatasterinformationssystem ALKIS. In den Vorträgen und der anschließenden Podiumsdiskussion wurde diskutiert, wie sich die Kommunikation zwischen Produzenten und Nutzern verändert hat: Wo wurden Prozesse weiterentwickelt und welchen Mehrwerte kann ein Nutzer von ALKIS zu erwarten? Mit der Resonanz der Veranstaltung mit über 50 Teilnehmern war auch Herr Prof. Hartmut Müller von der Hochschule Mainz sehr zufrieden. Ich denke, ALKIS ist bei den Nutzern gut angekommen. Social Media as Sensors-Die Fossgis 2014 Im Rahmen der FOSSGIS-Konferenz 2014, die vom von der Beuth Hochschule in Berlin ausgerichtet wurde, stellte Nikolai Bock vom i3mainz das Thema Social Media as Sensors vor. In seinem Vortrag erläuterte er die Konzeption und Entwicklung eines Systems, welches die Möglichkeit bietet, Social Media-Beiträge, am Beispiel Twitter vorgeführt, und deren Analyse (Sentimental), als Beobachtungen in einem Sensornetzwerk als Sensor Observation Service (SOS) zur Verfügung zu stellen. Der SOS ist ein Standard des Open Geospatial Consortiums (OGC), welcher es ermöglicht, heterogene Sensorinformationen interoperabel zur Verfügung zu stellen. Interpretiert man die Ergebnisse einer Analyse von Social Media (hier: Stimmungsinformationen aus Tweets) als Sensormesswerte, so lassen sie sich in einem : Teilnehmer des Fachseminars ALKIS - die Sicht der Nutzer an der Hochschule Mainz : Die Homepage der Fossgis 2014

15 28 29 Sensornetzwerk mit anderen Sensorinformationen, etwa Umweltinformationen, verknüpfen. Die im Beitrag vorgestellten Werkzeuge wurden im Zuge des Projektes FlexGeo am i3mainz entwickelt. Die meisten Konferenzbeiträge liegen als Video aufgezeichnet im FOSSGIS-Wiki oder im FOSSGIS-Youtube-Channel vor. Den Beitrag des i3mainz findet man unter folgendem Link. COSCH-Meeting in Joensuu, Finnland Im Rahmen des europaweiten Projekts Colour and Space in Cultural Heritage (COSCH) fand vom 31.März bis 02.April 2014 das dritte große Meeting aller fünf Arbeitsgruppen sowie des Management Committees an der University of Eastern Finland in Joensuu statt. Neben dem Vorsitzenden der Action Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs nahmen Celeste Chudyk, Carina Justus, Waldemar Mordwinzew, Stefanie Wefers und Ann-Kathrin Wiemann vom i3mainz an diesem Meeting teil. Nach der Begrüßung im Digitarium einem an der University of Eastern Finland etablierten Digitalisierungszentrum führten Mitarbeiter die laufende automatisierte 2D-Digitalisierung eines Herbariums und einer Käfersammlung vor und erläuterten die Datenstruktur, welche sich hinter dem Speicherprozess verbirgt. Anschließend stand ein Besuch bei den Laboratorien der Spectral Color Research Gruppe der University of Eastern Finland auf dem Programm. Die Mitarbeiter stellten fünf Projekte vor, bei denen es unter anderem um Spektralaufnahmen mit einer 7-Kanal-Kamera und um die Verarbeitung der Daten geht. Zentrale Fragen sind die Farbbearbeitung und das Reflexionsvermögen von Spektralaufnahmen, als Anschauungsobjekte dienten u.a. Geldscheine und Ikonen. Am zweiten Tag wurde der Joensuu Science Park, der Ort an dem das Meeting stattfand, vorgestellt. Daraufhin präsentierten drei Teilnehmer aus Polen, Portugal und der Schweiz in Kurzvorträgen ihre Forschungsergebnisse, die sie im Rahmen von sog. Short Term Scientific Missions (STSM) im letzten Jahr gewonnen hatten. Diese STSM erlauben es Teilnehmern der Action, an einer Gastuniversität oder -institution in einem anderen Land zu forschen und sich in Kooperation mit dem jeweiligen Institut weiterzubilden. Die vorgestellten Forschungsergebnisse gaben Einblicke in die hyperspektrale Analyse von Farbpigmenten, die realitätsgetreue Abbildung von Objektoberflächen und die spektrale Dokumentation von Wandmalereien. In einem weiteren Vortrag stellte Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs vom i3mainz vor, wie die Ergebnisse des Projekts mit Hilfe semantischer Wissensmodellierung gesammelt und strukturiert in Form einer App zugänglich gemacht werden können. Einstimmig wurde beschlossen, dieses Ziel zu verfolgen, da die sog. COSCH KR App auch über die Laufzeit des Projekts hinaus eine Brücke zwischen den verschiedensten Disziplinen, die sich mit der Dokumentation von Kulturgütern befassen, bilden kann. Ein anderer Tagespunkt auf der Agenda war die Besprechung in den einzelnen Arbeitsgruppen, in denen sich die Teilnehmer ihren speziellen Themenbereichen widmeten. Die Arbeitsgruppe 1 befasst sich mit der spektralen Objektdokumentation, die zweite Arbeitsgruppe mit der 3D-Dokumentation von Kulturgütern. In der dritten Arbeitsgruppe werden Algorithmen und Verfahrensweisen diskutiert. Mit der Analyse und Restaurierung von Kulturgütern befasst sich die Arbeitsgruppe 4 und die Visualisierung von Kulturgütern und ihre Verbreitung ist Themenschwerpunkt der fünften Arbeitsgruppe. Am 2.April bot die sog. Think Tank Plattform jungen Nachwuchswissenschaftlern des Projekts die Möglichkeit, eigene Ideen und Fragen zu diskutieren, die während der Konferenz aufgekommen waren. Neben den offiziellen Programmpunkten diente die Reise nach Finnland auch dem interdisziplinären und interkulturellen Austausch zwischen den Teilnehmern. Beim Mittagessen, in den Kaffeepausen, insbesondere aber beim gemeinsamen Abendprogramm lernten sie sich besser kennen und sprachen über Wissenswertes aus den verschiedenen Spezialgebieten, ihre Arbeitsbereiche, Universitäten und Institute. Einblicke in die finnische Kultur gewannen die Gäste bei einem Museumsbesuch und, auf besonders erfrischende Weise, bei der Teilnahme an einem typisch finnischen Saunaabend, Eisschwimmen inbegriffen. Stonex Tag Für den 08. April 2014 organisierte Prof. Dr. Jörg Klonowski in Kooperation mit dem Verein Deutscher Vermessungsingenieure e.v. (VDV), Bezirk Rheinland-Pfalz Süd, einen sogenannten Stonex-Tag an der Hochschule Mainz. Den inhaltlichen Schwerpunkt bildete die Spezialdemonstration der Hard- und Softwarelösungen der Firma Stonex im Bereich Satellitennavigation und Terrestrisches Laserscanning. Zu den ca. 40 Anwesenden zählten neben den Professoren und wissenschaftlichen MitarbeiterInnen des i3mainz auch viele Studierende der Fachrichtung Geoinformatik und Vermessung der Hochschule Mainz. Darüber hinaus waren zahlreiche FachkollegInnen aus dem Großraum Rhein-Main der Einladung des VDV gefolgt. : : Teilnehmer des COSCH-Meeting in Joensuu, Finnland Eröffnung der CAA im Hörsaal des Amphithéatre Richelieu der Sorbonne

16 30 31 Das i3mainz auf der 41. CAA in Paris Zum 41. Mal trafen sich Wissenschaftler und Experten, deren Forschungsschwerpunkt Computeranwendungen und Quantitative Methoden in der Archäologie sind. Dieses Jahr fand die Konferenz Computer Applications and Quantitive Methods in Archaeology (CAA) vom April 2014 in Paris statt. Über 400 Teilnehmer aus der ganzen Welt diskutierten in 27 Sessions, 15 Roundtables sowie 12 Workshops alle relevanten Themenbereiche, darunter Ontologien & Standards, Internet & Archäologie sowie GIS & räumliche Analysen. Zur Eröffnung referierten Vertreter verschiedener archäologischer Fachdisziplinen im eindrucksvollen Ambiente des Hörsaals Amphithéatre Richelieu der Sorbonne, unter anderem über die Entwicklung der Archäologie unter dem Einfluss von Computertechnologien. Im Rahmen der Session Ontologies and standards for improving interoperability of archaeological data präsentierte Florian Thiery mit seinem Poster unter dem Titel Linking potter, pots and places: a LOD approach to samian ware Resultate seiner an der Hochschule Mainz in Zusammenarbeit mit dem i3mainz und dem RGZM fertiggestellten Masterarbeit. Darin beschäftigte er sich mit der semantischen Modellierung historischer Personen und Orte, archäologischer Objekte, deren Verbindungen untereinander, sowie zu anderen im WWW verfügbaren Ressourcen über das Semantic Web und Linked Data. Thomas Engel und Tobias Kohr stellten in der Session Databases on cultural heritage and their geographic visualization das Paper Integrating complex archaeological datasets from the Neolithic in a web-based GIS vor, welches in Zusammenarbeit mit Kai-Christian Bruhn und Detlef Gronenborn (RGZM) entstanden ist. In einem gemeinsamen Forschungsprojekt entwickeln das i3mainz und das RGZM ein archäologisches Informationssystem, das die Analyse von Siedlungsstrukturen und ihren Bezug zur Landschaft zum Ziel hat. Die Herausforderung liegt hierbei auf der Integration komplexer, projektspezifischer Datenmodelle in eindimensionale Datentabellen eines Web GIS. Das Paper thematisiert Lösungsansätze, in denen Anpassungen des Open Source Frameworks Arches vorgeschlagen werden. Intensive Gespräche während der Konferenz verdeutlichten die Notwendigkeit der Nutzung modernster Web-Technologien und Frameworks, sodass die komplexe Modellierung geisteswissenschaftlicher Fragestellungen automatisiert erfolgen kann. Sie bestärkten die Anwesenden des i3mainz, auch in Zukunft Projekte mit Arches und den Ansätzen des Semantic Web zu verfolgen. Auftakt des Projektes Geo-Partizipation Am ging im Haus der Kommunalen Spitzenverbände in Mainz das neue Forschungsprojekt Geo-Partizipation des i3mainz an den Start. Das Ziel des Projektes ist es, mit Geodaten zur Weiterentwicklung der Bürgerbeteiligung, der Bauleitplanung und der Dienstleistungen der Kommunen in Rheinland-Pfalz beizutragen. Mehr als 25 Vertreter der Städte, Gemeinden und Landkreise wollen mitwirken, neue Wege der Bürgerbeteiligung über das Internet zu erproben sowie den Einsatz von Geodaten zur Umsetzung der EU-Richtlinie zur Schaffung einer Geodateninfrastruktur in der Europäischen Gemeinschaft (INSPIRE) zu untersuchen. Prof. Hartmut Müller, Leiter des Forschungsprojektes, freut sich auf eine kooperative Zusammenarbeit mit den rheinland-pfälzischen Kommunen und sicherte zu: Zum Projektabschluss werden die Geodaten für die Kommunen und die Bürger in Rheinland-Pfalz einfacher und besser nutzbar sein. Forum DHMainz: Kompetenz-Marktplatz für digitale Geisteswissenschaften Der 30. Juni war Digital Humanities Tag 2014 an der Universität Mainz. Flankierend zu den Workshops, die sich vormittags den Projekten und Methoden, nachmittags der Förderung und den Technologien in den Digital Humanities widmeten, präsentierten Mainzer Institutionen auf dem Forum DHMainz ihre Kompetenzen, Projekte und Ergebnisse erfolgreicher Kooperationen. Organisiert wurde das Forum von der Hochschule Mainz, unterstützt von der Mainzer Wissenschaftsallianz. Mit IBR, dem Labeling System und COSCH zeigte das i3mainz, wie breit es in den Digital Humanities aufgestellt ist. Daneben waren die Universitätsbibliothek, die Akademie der Wissenschaften und der Literatur Mainz (Digitale Akademie), das Institut für Europäische Geschichte (IEG), das Institut für geschichtliche Landeskunde (IGL), das Musikwissenschaftliche Institut Mainz und V&R unipress zugegen und luden zu Informationsaustausch und Gesprächen rund um das Thema Informationstechnik in den Geisteswissenschaften ein. Den Abendvortrag nutzte Prof. Dr. Fotis Jannidis vom Lehrstuhl für Computerphilologie und Neuere Deutsche Literaturgeschichte der Universität Würzburg für die Darstellung der seiner Meinung nach sehr konträren Wahrnehmung der Digital Humanities in den Geisteswissenschaften: Gehen die einen davon aus, dass das Attribut digital bald hinfällig wird, da die Humanities in Gänze digital sein werden, bemühen die anderen den Vergleich mit des Kaisers neuen Kleidern und werfen den Verfechtern der Digital Humanities vor, mit einem falschen Versprechen von den eigentlichen Zielen der Geisteswissenschaften abzulenken. : Auftaktveranstaltung des Projektes Geo-Partizipation : Podiumsdiskussion auf dem Forum DHMainz (V.l.n.r.): Prof. Dr. Stephan Füssel, Prof. Dr. Manfred Thaller, Prof. Dr. Ulrich Breuer, Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn, Dr. Frank Wittig (Moderation), Prof. Dr. Fotis Jannidis, Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra

17 32 33 Dass zwischen diesen beiden Polen bereits eine Reihe sehr vielversprechender Ansätze existieren, stellte der Tag hinreichend unter Beweis. In der an den Vortrag anschließenden Podiumsdiskussion, an der neben dem Referenten Prof. Dr. Ulrich Breuer, Prof. Dr. Stephan Füssel und Prof. Dr. Silvia Hansen-Schirra von der JGU, Prof. Dr. Kai-Christian Bruhn von der Hochschule Mainz und Prof. Dr. Manfred Thaller von der Universität Köln teilnahmen, fanden eine Reihe weiterer, meist dem Bereich der Literaturwissenschaften entstammender Beispiele Erwähnung. Ausführlich diskutierte die Runde auch sinnvolle Wege der geisteswissenschaftlichen Ausbildung, um die Potentiale der digitalen Welt zu nutzen. Sowohl die Workshops als auch die Abendveranstaltung und das Forum haben den Status quo der Digital Humanities in Mainz hervorragend repräsentiert so das Fazit von Prof. Bruhn. Der Digital Humanities Tag 2014 hat gezeigt, dass das Fach in seiner ganzen Breite in Mainz vertreten ist. Gleichzeitig wurden die bestehenden Defizite sichtbar: Die erst entstehende Vernetzung der Initiativen und die fehlende Verankerung in den Lehrangeboten der Hochschulen. Die Einbeziehung digitaler Technologien, Methoden und Praktiken in die geisteswissenschaftliche Forschung erzeugt zunehmend neue Formen des wissenschaftlichen Arbeitens. Momentan werden die Digitalen Geisteswissenschaften (Digital Humanities) noch zu wenig als neues Berufsbild mit aussichtsreichen Karrierechancen begriffen. Dabei besteht ein hoher Bedarf an qualifizierten NachwuchswissenschaftlerInnen, der in den kommenden Jahren noch weiter steigen wird. Das i3mainz beim Arches Community Workshop 2.0 Zum zweiten Mal trafen sich vom 30. Juni bis 3. Juli die Entwickler des Arches Heritage Inventory and Management System Projektes mit einer internationalen Gruppe von Experten nördlich von London, um den derzeitigen Stand des Projektes zu besprechen und dessen weitere Roadmap abzustimmen. Arches ist ein Open Source Framework, das auf internationalen Standards basiert und von Farallon Geographics, sowie einer engagierten Community von Anwendern entwickelt wird. Das i3mainz beteiligte sich bereits in den letzten Monaten aktiv an der Weiterentwicklung des Systems und ermöglichte den Entwicklern und weiteren Anwendern einen Einblick in weitergehende Implementierungen und Anwendungsfälle. Auf dem Community Workshop wurden angehende Implementierungen vorgestellt sowie technische Details, wie die semantische Modellierung von Cultural Heritage Daten diskutiert. Dieses Jahr fand der Workshop auf Einladung des Getty Conservation Institute sowie dem World Monument Fund, wie schon im Jahr zuvor in Apsley, nördlich von London im Shendish Manor statt. Die eingeladene Gruppe von Experten setzte sich unter anderem aus Modellierern und Entwicklern des English Heritage, des National Center for Preservation Technology and Training (USA), des ARIDANE Projekts (I), des Public Works and Government Services Canada, sowie des NEXUS 1492 Projekts (NL) zusammen. Das i3mainz war durch Thomas Engel und Florian Thiery vertreten. In einer Session stellten die Entwickler des Public Works and Government Services Canada ihre erste Arches Version zur Erfassung und Darstellung von Kulturdenkmälern in Kanada vor. Diese Projektgruppe stellt neben dem i3mainz die erste Implementierung mit projektspezifischen Problemen und Anforderungen dar. Thomas Engel folgte mit einer Präsentation der bereits durchgeführten Arbeiten am i3mainz im Rahmen des Projekts DASIS (Distributed Archaeological Sites Information Systems), welche auf einem Paper der CAA 2014 basieren. Mehrere bereits bestehende Fundort-Datenbanken des RGZM dienten als Basis für die Erstellung von semantischen Datenmodellen (hier: Graphen), welche dem CIDOC-CRM Standard entsprechen. Hierbei sind typische Herausforderungen, wie die Modellierung von Unsicherheiten, sowie die Erzeugung von Authority Documents (kontrollierte Vokabulare) zu bewältigen. Mit Hilfe der Community konnten diese Probleme aufgezeigt und durch neue bzw. bereits bestehende Softwarekomponenten gelöst werden. Der in Arches 3.0 geplante Data Reference Manager zur Erzeugung und dem Management kontrollierter Vokabulare setzt auf der Semantic Web Technologie SKOS auf und könnte somit direkt mit dem im i3mainz entwickelten Labeling System gekoppelt werden, welches dazu dient, eigene kontrollierte Vokabulare zu erstellen und deren Funktion bzw. Definition durch Links zu anderen Resourcen festzulegen. Die Entwickler am i3mainz werden sich auch in den nächsten Monaten mit der Integration von OGC Web-Diensten sowie der Erweiterung des Arches Frameworks mit RDF und Linked Data beschäftigen. Sie hoffen mit ihrem Input einen Beitrag für die Community zu liefern und somit die Entwicklung des System weiter vorantreiben. Intensive Gespräche während des Workshops verdeutlichten die Notwendigkeit des aktiven Austauschs zwischen verschiedenen Entwicklern der Community in konzeptioneller, wie auch konkreter Hinsicht der Implementierung. Der Kontakt zu allen Beteiligten wird auch über den Workshop hinaus bestehen bleiben. Ein besonderer Dank ergeht dem Getty Conservation Institute, dem World Monument Fund sowie den Organisatoren und Arches-Entwicklern Yiannis Avramides, Alison Dalgity, David Myers, Alexei Peters, Micaela Shea und Dennis Wuthrich, die maßgeblich zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. : Thomas Engel (5. v.l.) und Florian Thiery (vorne Mitte) beim Arches Community Workshop 2.0

18 34 35 SEA CHANGE Workshop an der Hochschule Mainz Am Donnerstag, den 4. Dezember 2014 war die Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung der Hochschule Mainz Schauplatz des zweiten SEA CHANGE (Socially Enhanced Annotation for Cartographic History And Narrative GEography) Workshops. Ermöglicht durch den DM2E Open Humanities Award Open Track, wurde Studierenden des hochschulübergreifenden Mastermoduls Interdisziplinäre Anwendungen raumbezogener Informationstechnik die Möglichkeit geboten, unter Anleitung von Dr. Leif Isaksen und Dr. Rainer Simon Einblicke in die Funktionsweise des Annotationswerkzeuges Recogito und des Pelagios-Projekts zu bekommen. Pelagios ist ein Community-Projekt mit dem Ziel, digitale Forschungsdaten aus dem Gebiet der Altertumswissenschaften online zu vernetzen. Mit mehr als 30 internationalen Partnern bietet Pelagios eine Schnittstelle für die räumliche Erschließung forschungsrelevanter Inhalte über die Welt der Antike - von Texten, Bildern und Inschriften, über archäologische Funde und wissenschaftliche Fachpublikationen bis hin zu digitalen Personenverzeichnissen. Das Verknüpfungskriterium, über das Pelagios die Verbindungen zwischen diesen vielfältigen und technisch heterogenen Daten herstellt, sind Ortsnamen. Die Pelagios-Partner folgen dem Konzept der Linked Open Data und verlinken geographische Informationen mit dem Ortsnamen-Gazetteer Pleiades. Dadurch entsteht aus sonst isolierten digitalen Datensätzen ein globales, offenes Informationsnetzwerk, das mittlerweile aus über Ortsreferenzen besteht. Um die aufwändige manuelle Annotationsarbeit zu reduzieren, wurde in der dritten Pelagios-Förderphase das web-basierte Geo-Annotations-Werkzeug Recogito entwickelt. Dieses dient sowohl der Identifikation von Ortsnamen in Texten und auf Karten, wie auch deren Transkription und Zuordnung zu einem geographischen Ort mittels Gazetteers. Leif und Rainer gaben zunächst einen Einblick in das Konzept von Pelagios/Recogito. Daraufhin folgte, unterstützt von den Mitarbeitern des i3mainz, die praktische Annotations-Session, in der die Mainzer Studierenden die im ersten Annotationsworkshop erzielten Ergebnisse überbieten konnten. Insgesamt wurden 7511 Beiträge zu Pel- agios geliefert. Dabei konnten dem Pelagios-Team wertvolle Tipps zur weiteren Verbesserung der usability von Recogito geliefert werden. Anschließend konnten die Studierenden in einer data re-use session gemäß ihrem persönlichen Hintergrund und Interesse aus zwei parallelen Veranstaltungen wählen. Leif präsentierte exemplarisch den praktischen Nutzen von in Pelagios digitalisierten Daten indem er in QGIS mittelalterliche Reiserouten rekonstruierte. Rainer gab im Rahmen seines hack tutorials tiefere Einblicke in die Pelagios API um etwa webbasierte Karten, Timelines oder Netzwerk-Graphen zu erstellen. : Studierende des hochschulübergreifenden Master-Moduls annotieren historische Ortsnamen

19 36 Verbindung zur Lehre Akademische Jahresfeier Am 24. Mai hatte die Geoinformatik und Vermessung der Hochschule Mainz 56 gute Gründe zu feiern: 29 Bachelor- und 11 Master-AbsolventInnen sowie 16 AbsolventInnen des Berufsbegleitenden Masters der Geoinformatik erhielten an diesem Tag ihre Urkunden. Sechs mit dem Mastertitel dekorierte Namen seien an dieser Stelle besonders erwähnt: Carina Justus, Songül Polat, Florian Thiery und Christoph Weiß arbeiten seit ihrem Abschluss am i3mainz. Stefan Mehlig und Georg Paternoster absolvierten den Berufsbegleitenden Master. Ersterer arbeitete schon davor für das i3mainz. Paternoster ist als Angestellter der Lehreinheit zuständiger Systemadministrator. Mit vielen warmen Worten und guten Wünschen entließen der Präsident der Hochschule, Prof. Dr. Gerhard Muth und die Professoren Böhm, Kern und Müller sie in die Zukunft. Diese sei, so der einhellige Tenor, in beruflicher Hinsicht denkbar rosig: Wer das Studium der Geoinformatik und Vermessung abschließt, kann sich auf ein reiches Stellenangebot in Wirtschaft, Verwaltung, Lehre oder Forschung freuen. Lebhafter Gastredner war Prof. Dr.-Ing. Andreas Eichhorn vom Institut für Geodäsie, Geodätische Messsysteme und Sensorik von der TU Darmstadt, der unter dem Titel Aus Vermessung wird man klug - Monitoring und Analyse von Deformationsprozessen im Bau- und Umweltbereich eine Reihe interessanter Anwendungen aus seinem Spezialgebiet vorstellte. Die AbsolventInnen, ProfessorInnen und MitarbeiterInnen des i3mainz feierten anschließend gemeinsam mit Familien und Freunden bei stetig aufklarendem Wetter bis in den Abend. Auch an diesem Nachmittag stiegen über hundert blauer und grüner Luftballons, versehen mit Grußkärtchen, in den Himmel über dem Hochschul-Campus. Sie begaben sich nach Auskunft der OpenBalloon- Map.org auf die Reise in Richtung Kassel. Direkte Beteiligung an der Lehre An der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung wurden im Berichtszeitraum drei Studiengänge angeboten: Bachelor-Studiengang Geoinformatik und Vermessung (B. Sc., 6 Semester) Master-Studiengang Geoinformatik und Vermessung (konsekutiv, M. Sc., 4 Semester) Berufsbegleitender Master-Studiengang Geoinformatik (M. Eng., 4 Semester, Angebot auch auf Zertifikatsbasis). Neu hinzugekommen ist eine duale Studiermöglichkeitin einer neuartigen Ausprägung. Der kombinierte Studiengang verbindet die Laufbahnausbildung für das dritte Einstiegsamt im vermessungs- und geoinformationstechnischen Dienst - also dem gehobenen technischen Verwaltungsdienst - in Rheinland-Pfalz mit dem grundständigen Bachelor Studiengang Geoinformatik und Vermessung. Bisher erfolgt die Laufbahnprüfung nach einem 15 monatiger Vorbereitungsdienst. Seit dem Wintersemester 2014/2015 studieren neun Frauen und Männer den kombinierten Studiengang im Rahmen eines Pilotprojektes. Kooperationspartner ist hier die rheinlandpfälzische Vermessungs- und Katasterverwaltung. Das Angebot fand großes Interesse bei den Studieninteressierten und ist ein wichtiger Baustein bei der Bewältigung des Fachkräftemangels im althergebrachten Berufszweig der Geodäsie. Die Idee der Verzahnung von Studium mit grundlegenden Inhalten und verwaltungsspezifischer Ausbildung wird in den nächsten Jahrgängen auf andere Zweige, wie die Flurbereinigungsverwaltung und den kommunalen Vermessungsstellen zu übertragen zu sein. Im Rahmen des Master-Studienganges Archäologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz bietet die Lehreinheit weiterhin Vorlesungen und Übungen im Bereich raumbezogener Informations- und Messtechnik sowie Archäologische Geophysikalische Prospektion an. Die Vernetzung des i3mainz mit der Lehre zeigt sich sowohl inhaltlich und personell sowie im Bereich der Ausstattung an Messsystemen und Spezialsoftware. Die am i3mainz forschend tätigen Professoren sind zugleich Dozenten in den oben aufgeführten Studiengängen und gewährleisten so ein wissenschaftliches Niveau. Insbesondere die Masterstudiengänge profitieren hiervon. Im Bachelor-Studiengang werden für die Messübungen Laserscanner und Streifenlichtprojektionsscanner eingesetzt. In der Handhabung und der Auswertung werden die Studierenden durch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des i3mainz angeleitet. Sie profitieren so durch die deutschlandweit herausragende Kernkompetenz des i3mainz in diesem Bereich sowie durch die einzigartige instrumentelle Ausstattung. Bei der Ausstattung mit modernen Messinstrumenten und aktueller, professioneller Software der Lehreinheit und des i3mainz gibt es beträchtliche Synergieeffekte, was beiden Institutionen auch finanziell zu Gute kommt. : Alle AbsolventInnen bei der Akademischen Jahresfeier : Bettina Tabel, Vizepräsidentin der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Fredie Kern, Innenstaatssekretärin Heike Raab und Prof. Dr. Regina Stephan, Dekanin des Fachbereichs Technik (v.l.n.r.) in Anwesenheit der Studierenden des kombinierten Studiengangs. 37

20 38 Bachelor-,Masterarbeiten und Projektarbeiten Viele Abschlussarbeiten wurden durch die Inhalte der Forschungsprojekte am i3mainz inspiriert und sind eng mit diesen verwoben. Die Studierenden konnten sich in ihrer Bachelorbzw. Masterarbeit und in den Projektarbeiten im Masterstudium Geoinformatik und Vermessung mit aktuellen Fragestellungen aus Forschung und Entwicklung beschäftigen und die Kompetenz des wissenschaftlichen Arbeitens unter authentischen Bedingungen erwerben: Vielfach ein Gewinn für die Studierenden und ein wichtiger Baustein in der Nachwuchsgewinnung für das i3mainz wurden 23 Bachelorarbeiten, 9 Masterarbeiten Geoinformatik und Vermessung und 17 Masterarbeiten Geoinformatik eingereicht. Die Themen des Moduls Projektarbeit im konsekutiven Masterstudium Geoinformatik und Vermessung im Wintersemester 2013/2014 waren: Lux, Martin; Rauls, Benedikt; Wambach, Jens: OpenIndy Erstellung einer Open Source Software für Industriemesssysteme (Prof. Kern) GroSS, Daniel; Wiemann, Ann- Kathrin: Untersuchung und Optimierung Photogrammetrie-basierten Trackings unter Nutzung von räumlichen Testkonfigurationen gemäß VDI/VDE 2634 (Prof. Boochs) Atorf, Philipp; Meyer, Matthias; Weyers, Markus: Aufbau eines Deformationsobjektes zur Demonstration automatisierter Bauwerksüberwachungen (Prof. Czommer) Müller, Alexandra; Prehl, Marita: Topologische Darstellung von Bahnanlagen (Prof. Klinge) Allein diese Aufzählung macht eindrucksvoll deutlich, mit welcher Vielfalt sich die angehenden Ingenieure auseinandersetzen müssen und dank der anwendungsorientierten Ausbildung auch können. Details zu den Projektergebnissen sind auf den Internetseiten des i3mainz zu finden. Darüber hinaus sind einige Projekte durch eine fachwissenschaftliche Veröffentlichung vorgestellt und dokumentiert worden, da sie eine entsprechende Reife während ihrer sechsmonatigen Bearbeitungszeit erzielt haben. Dank gilt an dieser Stelle auch den teilweise am Projekt mitwirkenden Partner aus Industrie und Verwaltung. Die folgenden Bachelor- und Masterarbeiten sind 2014 von Studierenden der Lehreinheit Geoinformatik und Vermessung in Kooperation mit dem i3mainz entstanden: Bachelor: Als, Sebastian: Durchführung und Untersuchungen einer Strukturierten Qualitätsverbesserung (SQV) im Liegenschaftskataster Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Baake, Jonas: Konzeption u. Umsetzung der generalisierten Darstellung eines Infrastrukturnetzes Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Karl-Albrecht Klinge Brendel, Stefan: Planung und Durchführung einer Straßenschlussvermessung (Gemarkung Landstuhl, Knoten L470 / L363) Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Denis, Julien: Entwurf und Erprobung einer Prozesskette für Photogrammetry-ondemand mit einem Tragschrauber Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Martin Schlüter Felde, Sonja: Konzeption u. Umsetzung eines Web-Service zur Umrechnung von Linienkoordinaten in geograf. Koordinaten und umgekehrt Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Karl-Albrecht Klinge Hargesheimer, Tobias: Erweiterung der KlimaMAP-App um neue Messkonzepte und Sensoren Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Klaus Böhm Heiser, Tobias: Mobile Sensoranwendung unter Nutzung von Smartphone-Sensoren und Anbindung von externen Sensoren Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Klaus Böhm Isroilov, Ismoil: Provision of spatiotemporal data for drought-analysis in Africa Betreuer: Prof. Dr. phil. Kai-Christian Bruhn Kern, Christina: Fachschale Caigos 11 für Auswertung Leitungsanlagenbestand Betreuer: Prof. Dr. phil. Kai-Christian Bruhn Moos, Nina: Entwurf und Erstellung eines Baulandkatasters der Stadt Lampertheim Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller Müller, Maurice: Konzeption einer mobilen Applikation für Wartungsaufträge inkl. Strukturierter Rückmeldung Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Karl-Albrecht Klinge Müller, Michael: 3D-Aufnahme und Visualisierung eines historischen Schulhauses in Mörfelden Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Osadnik, Paul: Archäologische Landschaftsmerkmale Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Fredie Kern Schmenger, Fabian: Untersuchung und Erweiterung des Open Source Software Programmpakets Java Graticule 3D (JAG3D) Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Schröder, Daniel: Überprüfung der Koordinatensystemlagerung von AXIO-NET im Vergleich zu SAPOS und vergleichende Untersuchungen von StarFire mit diesen GNSS-Diensten Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Sponagel, Heiko: Entwurf und Erstellung eines Baulandkatasters der Stadt Lampertheim Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller Thomas, Carsten: Vergleich verschiedener Software-Systeme zur Überführung mehrerer Punktwolken in ein industr. Koord.system Betreuerin: Prof. Dr. Ing. Renate Czommer Thomä, Johannes: Aufnahme eines Baudenkmals mit georeferenzierter 3D-Modellierung und Visualisierung Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski Vollmer, Alexander: Aufzeigen von Lösungswegen zur Verbesserung des Dokumentationsprozesses Linientechnik Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Karl-Albrecht Klinge Master: Atorf, Philipp: Untersuchung zum Einsatzpotential von SLAM- und verwandten Techniken der Computer Vision für kinematische und statische Anwendungen Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Jörg Klonowski GroSS, Daniel: Semantische Analyse von Crowd-Sourcing Information für ökologische Beobachtungen in der HKH-Region Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs Mayer, Matthias: Deformationen Cochem Betreuerin: Prof. Dr. Ing. Renate Czommer Mehlig, Stefan: Interoperable Bereitstellung von klassifizierten Sensordaten am Beispiel von Bioaerosol- Daten Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Hartmut Müller Weyers, Marcus: Deformationen Cochem Betreuerin: Prof. Dr. Ing. Renate Czommer Paternoster, Georg: Anforderungsanalyse und prototypische Entwicklung eines Evaluierungsportals Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Karl-Albrecht Klinge Prehl, Marita: Evaluierung und Prozessierung von globalen Geodatensätzen für ein raumbezogenes Bioinformationssystem Betreuer: Prof. Dr. Hartmut Müller Wiemann, Ann-Kathrin: Semantische Modellierung der 3D Datenerfassung für Anwendungen der Denkmalpflege Betreuer: Prof. Dr.-Ing. Frank Boochs

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