Präventionsaktivitäten in Bund und Ländern

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1 zentrale Gelingensfaktoren internationale Ebene Bundesebene Präventionsaktivitäten in Bund und Ländern Erich Marks Loccum, 28. Juni 2005 "Präventionsaktivitäten" Länderebene

2 "Präventionsaktivitäten" Prävention ist... zunehmende Bedeutung Varianten der Kriminalprävention Prävention ist eine Orientierung und Haltung, und somit ein stetiger Annäherungsprozess eines jeden Einzelnen sowie der Gesellschaft insgesamt pro-aktiv; "Aktion vor Reaktion" frühstmöglich ansetzend interdisziplinär spezialisiertes Aufgabenfeld ressortübergtreifend Chefsache vielzählige Fachlichkeit Krankheitsprophylaxe "vorbeugen ist besser als heilen" Impfungen Vorsorgeuntersuchungen WHO: "Gesundheit ist mehr als nur die Abwesenheit von Krankheit sondern ein Zustand des vollkommenen körperlichen, seelischen und sozialen Wohlbefindens" demographische Entwicklung gesellschaftspolitische Frühwarnsysteme Migration / Integration Nachhaltigkeitsstrategien Rohstoff-Management Klimaforschung ökologische Präventionskonzepte Artenschutz Erdbeben- und Tsunamie-Frühwarnsysteme Globalisierung ökonomische Präventionskonzepte Entwicklungspolitik Ressourcen-Management Kriminalprävention primäre, sekundäre und tertiäre Prävention Ostendorfs Präventionsbereiche situative Präventionsansätze Mehrebenen-Konzepte (Olweus) Bemühungen um definitorische Fortentwicklungen (BMJ-Netzwerk) Präventions Informations System (PrävIS) unterscheidet in... Institutionen Gremien Arbeitsgruppen Projekte Kampagnen Veranstaltungen Literatur/Medien

3 Länderebene Bayern Bremen kein Gremium Hamburg Sachsen AG in Innenministerien Baden-Württemberg Saarland Strukturen in den Bundesländern ressortübergreifende Strukturen Berlin Brandenburg Schleswig-Holstein Thüringen Expertengremien Nordrhein-Westfalen Hessen Niedersachsen gesamtgesellschaftlich orientierte Strukturen Mecklenburg-Vorpommern Rheinland-Pfalz Sachsen-Anhalt Bildung, Jugend, Sport Berlin Soziales Thüringen Justiz Hessen Niedersachsen Ressortierung Inneres Baden-Württemberg Brandenburg Mecklenburg-Vorpommern Nordrhein-Westfalen Rheinland-Pfalz Saarland Sachsen-Anhalt Schleswig-Holstein jährliche Geschäftsführerbesprechungen Ländergremien bildet den Beirat der DFK-Stiftung länderübergreifende Kommunikation PrävIS-Ausschüsse Veranstaltungsreihe "Verantwortung übernehmen im Norden" europäische Zusammenarbeit der Regionen Resolution 57 (1997) - Congress of Local and Regional Authorities of Europe European Forum for urban Security - EFUS

4 Dt. Kriminologentagungen Dt. Familiengerichtstag Kongresse Dt. Jugendgerichtstag - DJGT Dt. Präventionstag - DPT Arbeitsschwerpunkte und An- bzw. Bei-Institute versch. Universitäten Max-Planck-Institut für ausländisches und internationales Strafrecht in Freiburg Kriminologische Zentralstelle - KrimZ Forschungsinstitute Kriminologisches Forschungsinstitut Niedersachsen - KFN Deutsches Jugendinstitut - DJI Fachverband für Soziale Arbeit, Strafrecht und Kriminalpolitik - DBH Dt. Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfen - DVJJ Vereinigungen und Verbände Europäisches Zentrum für Kriminalprävention - EZK Weisser Ring Bündnis für Kinder Schau hin Dt. Jugendstiftung Stiftungen Stiftung Kriminalprävention Dt- Stiftung für Verbrechensverhütung und Straffälligenhilfe - DVS Deutsches Forum für Kriminalprävention - DFK Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien Programm Polizeiliche Kriminalprävention der Länder und des Bundes - ProPK zentrale Arbeitsstellen Bundesebene

5 Societe International de Criminology - SIC International Center for the Prevention of Crime (Montreal) - ICPC intern. NGO 11. UN-Congress on Crime Prevention and Criminal Justice (April 2005 Bangkok) Habitat-Programm (safer Cities) Vereinte Nationen Metaanalysen (Larry Shermann) Blue Prints Wissenschaft Campbell Corporation HEUNI European Society of Criminology - ESC Conference Permanente Europeene de la Probation - CEP europ. NGO European Forum for urban Security - EFUS PHARE TACIS OISIN COMENIUS DAPHNE AGIS European Crime Prevention Network - EUCPN seit 2001 Förderprogramme Europäische Union european national local European observatory (in Planung) Projekt: "Reaktionen auf Gewalt im Alltagsleben in einer demokratischen Gesellschaft" ( ) Empfehlung: R (2003) 21 "Partnership in crime prevention" Europarat Europaparlament internationale Ebene

6 global denken und lokal handeln international europaweit national überregional kommunal zentrale Ebenen Die Tätigkeit der Gesellschaft soll die ihrer Glieder nicht ersetzen und aufheben, sondern nur ergänzen und fördern. Die jeweils kleinere Gruppe soll möglichst alle Aufgaben übernehmen, die von ihr bewältigt werden können. (7) Subsidiaritätsmanagement Transfer-Management zwischen Theorie und/oder Praxis Informationsmanagement (6) Wissensmanagement Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Förderung des Ehrenamtes (5) Public Relation Management Beteiligung des "Normalbürgers" Standards Leitfäden (4) Qualitätsmanagement Evaluation (7) Dokumentation (6) Wirkungen (5) Projektplan (4) Lösungsmöglichkeiten (3) Ziele (2) Ursachen (1) Arbeitsthema 7-Schiritte des Beccaria-Projektes (3) Projektmanagement Abbau von Jägerzäunen zwischen den verschiedenen Präventionsbereichen zunehmend bedeutsam Public Private Partnership (PPP) Ehren-, Neben- und Hauptamt Benchmarking wechselnde Anerkennung unterschiedlicher Fachlichkeiten (2) Kooperationsmanagement Zielmanagement Zeitmanagement (1) Selbstmanagement zentrale Gelingensfaktoren

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