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1 Naturwissenschaft Yvonne Buchenau Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus. Unterrichtsentwurf

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3 Studienseminar für Lehrämter an Schulen, Arnsberg Seminar für das Lehramt für die Primarstufe Schriftliche Planung zur ersten Unterrichtsprobe gem. 59 OVP am: vorgelegt von: Yvonne Buchenau im Fach: Mathematik Name/ Ort der Schule: xxx xxx xxx Schulleiter: Prüfungsausschuss: Vorsitzender: Schulvertreterin: fremder Fachleiter: bekannte Fachleiterin: Klasse: Zeit: Ausbildungslehrerin: 1 a Uhr Thema der Stunde: Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus. Um die Beziehung zwischen Quadrat und rechtwinkliggleichschenkligem Dreieck zu untersuchen, legen die Kinder die vorgegebene Umrissfigur Fisch mit diesen Formen auf vielfältige Weise aus und halten ihre Ergebnisse zeichnerisch in Skizzen zum direkten Vergleich fest. Arnsberg, den Unterschrift der Kandidatin Original für die Prüfungsakte / Kopie (Zutreffendes bitte unterstreichen) 1

4 THEMA DER UNTERRICHTSREIHE: Quadrate und Dreiecke 1 und was man mit ihnen machen kann! - Durch den problem- und handlungsorientierten Umgang mit den geometrischen Formen Quadrat und Dreieck erschließen die Schülerinnen und Schüler verschiedene Legemöglichkeiten bei freien und vorgegebenen Figuren und entdecken eine Beziehung zwischen den Formen, indem sie sich mit Flächeninhaltsvergleichen beschäftigen. AUFBAU DER UNTERRICHTSREIHE: 1. Wir wiederholen die Eigenschaften der Formen Dreieck, Viereck (Quadrat, Rechteck) und Kreis. Durch Fühlen, Kneten, Schneiden, Betrachten und Benennen der geometrischen Formen in Einzel- und Partnerarbeit wird das Vorwissen der Kinder wiederholt gefestigt, so dass sie die Formen im gemeinsamen Gespräch unterscheiden und ihre Merkmale beschreiben können. 2. Wir legen mit den Formen Dreieck und Quadrat Phantasiefiguren. Indem die Schülerinnen und Schüler in Einzelarbeit mit Dreiecken und Quadraten Phantasiefiguren legen, durch Umranden aufzeichnen und anschließend vorstellen, sammeln sie erste Erfahrungen mit den Formen als Legeflächen und objekte und formulieren erste Legeregeln, die für die Weiterarbeit notwendig sind. 3. Wir legen die geometrische Figur Fisch mit den Formen Dreieck und Quadrat auf verschiedene Weise aus. Um die Beziehung zwischen Quadrat und Dreieck zu untersuchen, legen die Kinder die vorgegebene Umrissfigur Fisch mit diesen Formen auf vielfältige Weise aus und halten ihre Ergebnisse zeichnerisch in Skizzen zum direkten Vergleich fest. 4. Wir legen die geometrische Figur Fisch mit gelben und roten Dreiecke und Quadraten auf verschiedene Weise aus. Durch das Auslegen der Umrissfigur Fisch mit unterschiedlichfarbigen Dreiecken und Quadraten (gelb und rot) erweitern und vertiefen die Schülerinnen und Schüler ihre Erkenntnisse über die Beziehungen der Formen zueinander sowie der gefundenen Lösungsstrategien. 5. Wir legen die geometrische Figur Fisch mit unterschiedlich großen Dreiecken und Quadraten auf verschiedene Weise aus. Indem die Kinder handlungsorientiert mit verschieden-großen Dreiecken und Quadraten die Figur Fisch auslegen, vertiefen sie ihre gewonnenen Kenntnisse des Flächeninhaltsvergleichs und übertragen sie auf die erweiterte Größe. 1 Im Folgenden bezeichnet das Wort Dreieck immer ein rechtwinklig-gleichschenkliges Dreieck. 2

5 SCHWERPUNKTZIEL DER UNTERRICHTSSTUNDE: Die Kinder sollen eigenständig durch das Auslegen der Umrissfigur Fisch mit Dreiecken und Quadraten verschiedene Auslegevariationen erproben und entdecken, um so eine Vorstellung von der Beziehung zwischen den geometrischen Formen entwickeln zu können. TEILZIELE DER STUNDE: Im Rahmen der Sachkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler: - erkennen, dass sich eine Umrissfigur verschiedenartig auslegen lässt. - Legestrategien entwickeln, indem sie zunächst durch unsystematisches Probieren Lösungsmöglichkeiten entdecken und im weiterführenden Schritt durch strukturiertes Legen den Arbeitsauftrag lösen. - entdecken, dass sie durch Austauschen der Formen eine neue Auslegevariation finden, indem ein Quadrat mit zwei Dreiecken ersetzt werden kann. - ihr räumliches Vorstellungsvermögen schulen, indem sie die Formenplättchen drehen, verschieben und versuchen so zu legen, dass sie die Umrissfigur lückenlos und ohne überzustehen auslegen. - die Wege ihrer Erarbeitungen und Überlegungen verbalisieren können, indem sie bekannte Begriffe der mathematischen Fachsprache verwenden. - die Vielfalt der Auslegemöglichkeiten erkennen, indem sie die Ergebnisse der anderen Schüler betrachten und diese mit ihren Möglichkeiten vergleichen. Im Rahmen der Selbst- und Methodenkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler: - die Problemstellung des Auslegens erfassen, indem sie den Arbeitsauftrag versuchen umzusetzen. - die Regeln beim Auslegen beachten. - lernen, die einzelne Form in die Umrissfigur einzuzeichnen, indem sie die Formenplättchen als Schablone benutzen. - ihren Lernweg reflektieren, indem sie ihre Lösung in der Reflexion vorstellen. Im Rahmen der Sozialkompetenz sollen die Schülerinnen und Schüler: - sich im Gesprächskreis gegenseitig zuhören und sich an die Gesprächsregeln halten. - Denkwege anderer zulassen und annehmen. - sorgfältig und selbständig ihre Ergebnisse vergleichen. 3

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