Unterrichtseinheit: Ebene Grundformen, Grundschule 1. Klasse

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1 Naturwissenschaft Anne Scheld Unterrichtseinheit: Ebene Grundformen, Grundschule 1. Klasse Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit ebenen Grundformen aus, um die geomerische Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von geometrischen Fromen zu entdecken Unterrichtsentwurf

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3 Klasse 1a Schüleranzahl: 21 Fach: Mathematik Datum: 6. Juni 2007 Thema der Unterrichtsstunde: Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit den ebenen Grundformen Dreieck, Rechteck und Quadrat aus, um die geometrische Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von geometrischen Formen zu entdecken.

4 1. Aufbau der Reihe 1.1. Thema der Unterrichtsreihe Die Kinder lernen die ebenen Grundformen Dreieck, Kreis, Rechteck und Quadrat kennen, diese zu benennen und kreativ anzuwenden, zur Förderung der Kenntnis über deren grundlegenden Eigenschaften Stundenthemen Die Kinder gestalten eine eigene Spielmöglichkeit für die Figuren des Buches Graf Tüpo und verschriftlichen diese, zur Förderung der Freude im Umgang mit ebenen Grundformen und zur Schreibmotivation. (fächerübergreifend Sprache-Mathematik) Die Kinder lernen die ebenen Grundformen und ihre Eigenschaften ü- ber die Figuren des Buches kennen und finden diese in der Umwelt wieder (Unterrichtsgang), um die Orientierung in der Umwelt durch geometrische Strukturen zu ermöglichen Die Kinder arbeiten an verschiedenen Lernangeboten zur Festigung des Erkennens der ebenen Grundformen und zur Förderung des kreativen Umgangs mit Ihnen Die Kinder legen vorgegebene Figuren mit den ebenen Grundformen Dreieck, Rechteck und Quadrat aus, um die geometrische Grundfertigkeit des Legens zu üben und Beziehungen von geometrischen Formen zu entdecken. 1

5 2. Begründung der zentralen didaktisch-methodischen Entscheidungen im Hinblick auf diese Unterrichtsstunde 2.1. Bedeutsamkeit des Inhalts Die Entwicklung der geometrischen Kompetenz kann als eines der wichtigsten Ziele der gesamten Grundschulmathematik angesehen werden (Radatz/Schipper 1996 S.114). Mathematisches Denken beruht fast immer auf geometrischen Vorstellungen, so dass es sehr wichtig ist in den Anfängen des Mathematikunterrichts diese aufzubauen und zu fördern. Auch das Arbeitsmaterial des Anfangsunterrichts in Arithmetik beruht auf geometrischen Formen (z.b. Steckwürfel, Legeplättchen), so dass eine vertiefte Auseinandersetzung mit den ebenen Grundformen die Handhabung für die Schüler verbessert. Die Orientierung in der Lebenswirklichkeit der Schüler wird durch den Geometrieunterricht dahingehend gefördert, dass die Zusammenhänge zwischen Umwelt und den ebenen Formen herausgestellt werden (LPO S. 79). Kennen die Kinder die Grundformen, werden sie feststellen, wie viele Dinge in ihrer Umgebung auf diesen beruhen. Die Erschließung ihrer Lebenswelt wird ihnen somit erleichtert. Im Rahmen dieser Unterrichtsreihe zur Geometrie sollen die Schüler die ebenen Grundformen Dreieck, Rechteck, Quadrat und Kreis kennenlernen, in der Umwelt entdecken, beschreiben, legen und zerlegen. Sie ermöglicht es auch den rechenschwachen Schülern der Klasse ein Erfolgserlebnis zu haben und fördert Freude an der Mathematik und eine positive Einstellung zum Mathematiklernen (LPO S. 72). In der heutigen Stunde legen die Schüler vorgegebene Figuren mit den Formen Dreieck, Rechteck und Quadrat aus. Dadurch können die Schüler erkennen, dass sich die Formen zu größeren Formen zusammensetzen lassen. Dabei sollen sie verschiedene Möglichkeiten für eine Figur finden und so Beziehungen zwischen den Formen entdecken (z.b. zwei Dreiecke ergeben ein Quadrat). Wenn diese Zusammenhänge von den Kindern entdeckt wurden, können sie zielgerichtet weitere Möglichkeiten des Auslegens finden. Da der Kreis in diesem Zusammenhang wenig Bedeutung hat, weil aus ihm keine weiteren ebenen Grundformen gelegt werden können, habe ich ihn herausgenommen. 2

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