Bild. 1. und 2. Staatsexamen. SAP Consultant, Tester Englisch. Ze rt ifiz ie ru ng e n. Zertifizierung. Betriebssystem.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Bild. 1. und 2. Staatsexamen. SAP Consultant, Tester 30.10.1953. Englisch. Ze rt ifiz ie ru ng e n. Zertifizierung. Betriebssystem."

Transkript

1 Na m e : Au s b ild u n g : Po s it io n : Ge b u rt s ja h r: Fre m d s p ra c h e n : Fre u n d, Ch ris to p h 1. und 2. Staatsexamen SAP Consultant, Tester Englisch Bild Ze rt ifiz ie ru ng e n Jahr Be t rie b s s y s t e m e Hersteller Zertifizierung Betriebssystem Pro je kt e rfa h ru n g / Seit Test-Consultant im Bereich Multikanal-Banking 01/ /2006 Diverse kleinere Programmierarbeiten in ABAP Objects Erfa h re n in SAP Workflow, MM, SD, CS Pro g ra m m ie rs p ra c h e n ABAP(O), RPG, VB, CL, SQL, ADO, XHTML, JAVA / /2005 Überführen SAP-Belege ins PDF-Format 08/2005 Approval Workflow 05/ /2005 Kopplung von IDOCs an d Workflowfunktionalität 04/2005 Diverse Programmierarbeiten im Bereich ECCS 12/ /2005 Anbindung der SD- Kreditüberwachung an einen Workflow 09/ /2004 Batch-Input von Meldungsdaten 07/ /2004 Kundenindividuelle Erweiterungen im CRM Bereich 01/ /2004 Auswertungen im Modul CS / /2003 Workflow gestützte Rückmeldung im Modul CS 01/ /2003 CRM Servicevorgänge und Einsatzplantafel 06/ /2002 Konzeption und Realisierung diverser Workflows 01/ /2001 Auswertungen Bereich PP diverser Workflows

2 Pro je kt e rfa h ru n g / /2000 Anbindung SAP CS an MS Word 04/ /2000 Anbindung des SAP Moduls CS an Microsoft Outlook / / / /2000 Abbildung der TÜV- Gebührenordnung in SAP 03/ /1997 Durchführung von internen Schulungen für Mitarbeiter auf dem Gebiet SAPScript 06/ /1997 Programmierung Einsatzplantafel 04/ /1996 Dialogprogrammierung Modul PP 02/ /1996 Anpassen Bestell- und Rechnungs-formulare (SAPScript) 01/1996 Schnittstellenprogrammierung HR S ie he Zus a m m e nfa s s ung a m Ende de r Pro je kt lis t e Vo lls t ä nd ig e Pro je kt lis t e

3 Vollständige Projektliste S e it Mä rz Multikanal-Banking (IOB, ICF, PVI) Hint e rg ru nd : Test-Consultant Me in e Au fg ab e ( n) : > Einarbeiten in neue Themen, Bewerten von Fach(fein)konzepten, Teilnahme an Reviews, Erstellen von Logiktabellen und Testfallmastern in Excel, Durchführen von Testreihen, Fehlermanagement mit Hilfe von Telelogic Change, Anleitung und Unterstützung von Fachtestern < Ge n u tz t e Prod u kt e :Ex cel, Te le log ic, S AP, Ban k en -Fron t en d Bra n c h e : Ba n k e n b ra n c h e Dau e r: 2 0 Mo n a t e Div e rs e kle in e re Pro g ra m m ie ra rb e ite n Hint e rg ru nd : Inhouse-Arbeiten zwecks Optimierung firmeninterner Prozeßabläufe Me in e Au fg ab e ( n) :Ein s t ellen d e s Dokum e nt e n v e rw altu ng ss y st e m s z w eck s Op tim ie rung d e r firm e nin t e rn e n Proz e ß abläu fe Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP DVS Bra n c h e : I n h o u s e Dau e r: 2 Mo n a te Au t o m a t is ch e s Erz e u g e n v o n P DF- Do ku m e n te n Hint e rg ru nd : Faktura TÜV Me in e Au fg ab e ( n) : Cus t om izing und Prog ram m ie run g, d aß be i b e st im m t e n Fakt u rie ru ng e n die Rech nu ng au t om at is ch im Hint e rg ru nd als PDF au f ein em S e rv e r e in d eu tig abg e leg t w ird Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP S D, Fakt u rie ru ng Dau e r: 3 Mo n a te Ap p ro v a l Wo rk flo w Hint e rg ru nd : Workflow bei Stammdatenänderung Me in e Au fg ab e ( n) : Cus t om izing und Prog ram m ie run g, d aß be i Änd e run g en d e r Ban k d at e n e ine s Lie fe ran t en au t om at is ch e in W ork flow g e t rigg e rt w ird Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP MM, W ork flow Dau e r: 1 Mo n a t Wo rk flo w a n b in d u n g v o n IDOCs Hint e rg ru nd : Workflow bei ein- und ausgehenden Bestell-IDOCs

4 Me in e Au fg ab e ( n) : Cus t om izing und W ork flow e rst e llu ng fü r e in - u nd aus g eh e nd e feh le rh aft e u nd feh le rfreie Be s t ell- IDOCs. Zie l: De r An w end e r w ird üb e r ein- un d au sg e h en d e fe hle rh aft e un d fe hle rfre ie Be st e ll- IDOCs in form ie rt Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP MM, IDOCs, W ork flow Dau e r: 3 Mo n a te Au s w e rtu n g e n im Be re ic h CO/ ECCS Hint e rg ru nd : Auswertung im Bereich ECCS Me in e Au fg ab e ( n) : Au flis t en b e s tim m t e r Kon s olidie run gs w e rt e n ach Dop p elk lick au f b e st im m t e Lis t en z e ile n im Be re ich Kon s olidie run g Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP CO, sp e zie ll ECCS Dau e r: 1 Mo n a t Ap p ro v a l- Wo rk flo w fü r die Kre ditü b e rw a ch u n g Hint e rg ru nd : Approval-Workflow bei Überschreiten des Kreditlimits Me in e Au fg ab e ( n) : Erst e lle n ein e s Ap p rov al-w ork flows im Be re ich d e r S D-Kre ditü b e rw achu ng fü r b e st im m t e AUft rags art en Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP S D, W ork flow, Cu st om iz in g Ba t c h - In p u t v o n Me ld u n g s d a te n Hint e rg ru nd : Einbinden externer Daten in das SAP-System Me in e Au fg ab e ( n) : Üb e rn ahm e v on Aus rü st un gs - u nd Me ld un gs d at e n au sländ isch e r Töch t e r als Te ch n is ch e Plät z e u nd Me ld un g en in d as Modu l CS p e r Batch - In pu t Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP Cu s t om iz ing, W ork b en ch Dau e r: 3 Mo n a te S AP CRM Hint e rg ru nd : Kundenindividuelle Erweiterungen im CRM Bereich Me in e Au fg ab e ( n) : Kun de n in div idu e lle Erw eit e ru ng d e s CRM Be re ich s S e rv ice v org an g um e in e Hist orie nb ildu ng, Anb in du ng v on S e rvice v org äng e n an de n Mail-/ Fax- Ve rs and, Form ulare rw e it e run g m it S m art form s Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP Cu s t om iz ing, W ork b en ch, CRM Dau e r: 2 Mo n a te S AP CS Hint e rg ru nd : Auswertungen im Bereich CS Me in e Au fg ab e ( n) : Ge n e rie re n v on Au s w e rt un g en aus d e m Me ld u ng sw e s en un d Dars t ellu ng d e r Dat en üb e r d as ALV- Grid Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP CS, W orkb e nch Dau e r: 6 Mo n a te

5 S AP CS Hint e rg ru nd : SAP Customer Service, Rückmeldung Me in e Au fg ab e ( n) : Dialogp rog ram m ie run g m it an s ch lie ße nd e r W ork flow un t e rs t üt zu ng z um Z w eck d e r au t om at is ie rte n Rü ck m eldu ng im S AP- Modu l Cus t om e r S e rvice Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP CS, W orkb e nch, W ork flow Bra n c h e : Ve rs ich e re r CRM Se rv ic e v o rg ä n g e u n d Ein s a t z p la n t a fe l Hint e rg ru nd : SAP Servicevorgänge und Einsatzplantafel Me in e Au fg ab e ( n) : Kun de n in div idu e lle Modifik at ione n an S e rvice v org äng e n u nd Eins at zp lan t afe l im Be re ich CRM Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP CRM, W orkb e n ch, Cu st om iz in g / Ku n d e n in div idu e lle An pa s s u n g e n im Be re ic h MM u n d S D Hint e rg ru nd : Diverse Freigabeverfahren und Benachrichtigungen mit Hilfe des SAP-Workflows Me in e Au fg ab e ( n) : Konz e pt ion u nd Re alis ie ru ng v on W ork flow s fü r Bes t ellu ng e n, S D- Au ft räg e, Lie fe rsch ein e u nd Glob al Trad e Kon t rakt e un t e r Ve rw en du ng v on Us e r-ex it s Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP MM, S D, W orkb e nch, Cu st om iz in g, W ork flow Dau e r: 1 8 Mo n a t e Au s w e rtu n g e n im Be re ic h SAP PP Hint e rg ru nd : Auswertungen zum Zweck der Produktionssteuerung Me in e Au fg ab e ( n) : Prog ram m at is ch es Au sw e rt en v on Arbe its plän en un d Prü fsp e zifik at ion e n fü r die Produ k tions - s t e u e ru ng Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP PP, W orkb e nch Bra n c h e : Pro d u zie re n de s Ge w e rbe Dau e r: 6 Mo n a te An bin du n g S AP CS a n MS Wo rd Hint e rg ru nd : Automatisierung der Ausstellung von Zertifizierungspapieren

6 Me in e Au fg ab e ( n) : Prog ram m ie run g ein es Date n t ran s fe rs v on CS - Dat en n ach Micros oft W ord z um Z w eck de r Au t om at isie run g d e r Au st e llun g v on Prüfz e rtifik at e n ( IS O ) Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP CS, DVS, Cu st om izing, MS W ord, Vis u al Bas ic S AP Qu e rie s Hint e rg ru nd : Diverse Auswertungen mit Hilfe von SAP Query Me in e Au fg ab e ( n) : Erst e lle n v on Au sw e rt un ge n m it Hilfe v on S AP Qu e ry Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP Qu e ry, MM, S D Dau e r: 1 Mo n a t Anbindung S AP Modul CS an Micros o ft Outlo ok Hint e rg ru nd : Erzeugen von Outlook- s aus SAP heraus Me in e Au fg ab e ( n) : Erzeugen von bezüglich Inhalt und Personenkreis variablen Outlook- s bei Anlage bzw. Ändern von Maßnahmen in SAP QM-Umfeld Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP QM, MS - Ou tlook Bra n c h e : Pro d u zie re n de s Ge w e rbe / Abbildung der TÜV Ge bühre nordnung Hint e rg ru nd : Abbildung der TÜV Gebührenordnung zum Zwecke der Fakturierung Me in e Au fg ab e ( n) : Abb ild en d e r TÜV- Geb üh re n ordn uu ng m it Hilfe d e r u n te n g e n an nt e n Prod u kt e (u.a. fü r Dru ck k es s el, Dam p fk e s s el, Z ap fs äu len, Au fzü g e, Ve rs am m lu ng s räu m e e t c.) Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP Klas s en s ys t em, Variant e n k on fig u rat ion, MM, S D, Cu st om izing, W orkb e nch Dau e r: 3 2 Mo n a t e S chulung en S APScript Hint e rg ru nd : Interner Schulungsbedarf für SAPScript Me in e Au fg ab e ( n) : Du rch füh run g v on in t e rn e n S ch ulun g en fü r Mit arb e it e r au f d em Geb iet S APS crip t Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP S APS crip t / Eins atzplantafe l Hint e rg ru nd : Bedarf an einer elektronischen Personaleinsatzplanung

7 Me in e Au fg ab e ( n) : Prog ram m ie run g d e r Eins at zp lan t afel in Visu al Basic Ge n u tz t e Prod u kt e : Vis u al Bas ic Dau e r: 8 Mo n a te Dialog programmierung Modul PP Hint e rg ru nd : Fehlende Funktionalität im Bereich SAP PP Me in e Au fg ab e ( n) : Re alisie ru ng d e r feh le nd en Fu n kt ion alit ät ü b e r d as Erg än z en v orh an d en e r Dyn p ros m it an s ch ließ en d e r Lis t au s w e rt un g Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP PP Bra n c h e : Pro d u zie re n de s Ge w e rbe Dau e r: 2 Mo n a te Bes te ll- und Re chnung s -formulare (S APSc ript) Hint e rg ru nd : Fehlende Funktionalität und abweichende Formatierungen im Formularbeeich Me in e Au fg ab e ( n) : An p ass e n v on Be s te ll- un d Re ch nu ng s form ulare n m it Hilfe v on S APS cript un d ABAP Ge n u tz t e Prod u kt e : S APS cript, ABAP Dau e r: 2 Mo n a te S chnitts te llenpro grammie rung HR Hint e rg ru nd : Datenübernahme nach HR Me in e Au fg ab e ( n) : Batch- Inp ut v on Pe rs on al- un d Z eitd at en au s e in e r e x t e rn e n Dat e i n ach S AP HR Ge n u tz t e Prod u kt e : S AP HR, ABAP Dau e r: 1 Mo n a te / Org anis atio ns pro grammiere r 10/ /1995 Organis ations programmierer in der Nahrungs - und Genußmittelindus trie. Unters tützung der Pers onalabteilung auf den Gebieten der Zeitwirts chaft und der Gehalts abrechnung, Einführung der S teeb-bes tellabwicklung, Konze ption, Realis ierung und Nachbetreuung des Datenabgleichs per DFÜ zwis chen zwei Lagerverwaltungs s ystemen, Einführung des S AP R/3 MM-Moduls als s tellvertretender Projektleiter, Anwenderbetreuung bei Problemen mit dem S AP R/3-System Bra n c h e : Nah ru n g s - u n d Ge n u ß m itt e lin du s t rie Dau e r: 5 1 Mo n a t e Org anis atio ns pro grammiere r 01/ /1991 in einem großen Handelshaus. Hier im wesentlichen Installation von AS/400-Systemen bei einem führenden Produzenten der Mineralölindustrie sowie das Einrichten von Leitungsverbindungen zwischen AS/400 und AS/400 bzw. AS/400 und IBM /36 Dau e r: 2 1 Mo n a t e

8 Cons ultant 04/ /1989 Consultant bei einer englischen Unternehmensberatung. Übersetzung der Hilfetexte eines MRPII-Systems aus dem Englischen ins Deutsche, Betreuung eines DRP (Distribution Resource Planning System) -Systems bei einem Weltmarktführer. Programmierung in CL, RPG III und COBOL auf IBM /38 und AS/400 Bra n c h e : Un t e rn e h m e n s b e ra t u n g Dau e r: 3 2 Mo n a t e Anwendung s prog rammierer 03/ /1987 Organisationsprogrammierer bei einem Schweizer Softwarehaus. Programmierung bei mittelständischen Unternehmen auf Nixdorf 8870 und 8890 in der Programmiersprache BASIC in den Bereichen Materialwirtschaft, Bestellwesen, Auftragsbearbeitung, Fertigungswirtschaft und Lagerplatzverwaltung Bra n c h e : S o ftw a re h a u s Dau e r: 2 4 Mo n a t e

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software 1 ArchivInForm Dienstleister für Archive G rü n d u n g 1 9 9 9 E in tra g u n g in s H a n d e ls re g is te r a ls

Mehr

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS 1. K o n z e p t d e r S c h w e rp u n k tp ra x is 2. O rg a n is a tio n s s tru k tu re n in d e r

Mehr

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell)

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Name des Ausarbeitenden: Oliver Litz Matrikelnummer: xxxxxxx Name des Ausarbeitenden: Andreas Engel Matrikelnummer: xxxxxxx Fachbereich: GIS Studiengang: Praktische

Mehr

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04 Im pr es su m ISBN 3-86006-209-3

Mehr

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse A n d re a s M e rte n s (G.I.B.) vgl. Abb. 1 im Anhang Arbeits marktmonitoring

Mehr

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren 1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren A o. U n iv. P ro f. D r. C h ris to p h P ro fa n te r U n iv e rs it 0 1 ts k lin ik fø¹ r V is c e ra l-, T ra n s p la n ta tio n s - u n d T

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I. Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der» k. b. Akademie der Wissenschaften zu IVEünchen. 1881. Heft I. M ü n c h e n. Akademische Buchdruckerei von F. Straub 1881.

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Sozialversicherung und Europarecht im H inb lick auf und ausländische d ie A l terssicherung W anderarb eitnehm er/ innen m o b il er W issenscha f tl er Aktuelle Entwicklungen

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

Pflegebericht im Krankenhaus

Pflegebericht im Krankenhaus Pflegebericht im Krankenhaus, K ra n k e n h a u s S tift B e th le h e m L u d w ig s lu s t 1 Rechtliche Anforderungen D o k u m e n te n fä ls c h u n g : Tipp-Ex Überkleben Schreiben mit Bleistift

Mehr

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com.

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com. AUSBILDUNG z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin n a c h d e m L e rn k o n z e p t www.klippundklar-lernkonzept.com Se h r g e e h rte In te re s s e n tin! Se h r g e e

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires Bekleidung Der fröhliche und unverwechselbare Charakter des Fiat 500 und Fiat 500 spiegelt sich in einer breiten Palette von Produkten und Zubehör wider, um Ihnen eine wertvolle und unterhaltende Sammlung

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 8 B ezeichnung Pers onalentwicklung Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH TAC GmbH Marcel Gramann Life Science Projekte

Mehr

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

Roland Ketteler. Diplom-Ökonom 1988 Universität Bremen. SD, WF (zertifiziert) MM, PM, PP. Französisch, Spanisch, Englisch

Roland Ketteler. Diplom-Ökonom 1988 Universität Bremen. SD, WF (zertifiziert) MM, PM, PP. Französisch, Spanisch, Englisch Profil (Sommer 2015) Roland Ketteler Geburtsjahr 1964 Ausbildung Diplom-Ökonom 1988 Universität Bremen SAP - Erfahrung seit 1989 SAP-Module SD, WF (zertifiziert) MM, PM, PP Programmierung ABAP 4 SAP Workflow

Mehr

1 F r e q u e n t l y A s k e d Q u e s t i o n s Was ist der Global Partner Event Calendar (GPEC)? D e r g l o b a l e V e r a n s t a l t u n g s k a l e n d e r f ü r P a r t n e r i s t e i n w i c

Mehr

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e R a iffeis enba nk R heinba c h V oreifel eg M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e A u s s ic h te n fü r d e n U n te rn e h m e r B u rk h a rd K ra u s V o rs ta n d R a iffe is e n b a n k R h

Mehr

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei D ie au sg ew äh lte n Se ite n au s de n ve rs ch ie de ne n O rd ne rn de r C D so lle n ei n w en ig di e Ba nd br ei te de r ve rs

Mehr

GESCHÄF T E I M I N T ER N ET U N D E-B I L L I N G Cisco Expo 2007 on J u ne 26 th in th e M e sse W ie n RECHTSANWALT HERM ANN SCHWARZ h e r m a n n. s c h w a r z @ s c h w a r z -w a l t e r. c o m

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

Potentialanalyse EU-F ö r d er u ng - ein Werkstattbericht - Grundlinien des Instruments - P l a n u n g s s t a n d D e z e m b e r 2 0 0 7 - D r. J e n s -P e t e r G a u l, K o W i KoWi Koordinierungsstelle

Mehr

SAP-Certified: SAP-R/3-Certified Consultant Release 4.6c SAP-Zertifikat: R/3 Bereich Rechnungswesen und Controlling SAP-Zertifikat: Euro-Customizing

SAP-Certified: SAP-R/3-Certified Consultant Release 4.6c SAP-Zertifikat: R/3 Bereich Rechnungswesen und Controlling SAP-Zertifikat: Euro-Customizing Persönliche Daten: Name: M. K. Fremdsprachen: Englisch, Französisch Geburtsjahr: 1977 IT-Erfahrung seit: 1993 Nationalität: Deutsch Funktion: SAP-Berater / Entwickler Kurzprofil: FI-CO Berater/ Entwickler

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin Inklusion ist ein Prozess der Annäherung an die Annahme und Bewältigung menschlicher Vielfalt. Eine Schule für Alle Aus dem Wunsch nach Homogenität resultiert die Frage: Wie muss ein Kind sein, damit es

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER

HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER HINWEISE ZUR ANTRAGSTELLUNG GASTSPIELFÖRDERUNG THEATER I. VERGABEKRITERIEN 1. D i e g a s t i e r e n d e Gr u p p e k o m m t a u s e i n e m a n d e r e n B u n d e s l a n d. 2. D i e g e p l a n t

Mehr

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Menold, Natalja ; GESIS

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S.

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. HANDSCHUH Ich m ö ch te m ic h v o r a lle m d a ra u f b e s c h rä n k e n,

Mehr

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EISEN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e G e l e i t e t v o n D r. - I n g.

Mehr

SMART Ma n a g e d v o n Te l e k o m Au s t r i a Se r v i c e s Ing. Martin K re j c a J u ni 2 0 0 7 W W A Unterschiedliche Applikationen fördern K om m u nikations- & I nform ationsprodu ktiv ität

Mehr

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG

DER BAUINGENIEUR INHALT. * b e d e u t e t A b b i ld u n g e n im T e x t. Seite MASCHINENFABRIK AUGSBURG-NÜRNBERG AG DER BAUINGENIEUR 1925 H EFT 34. A N ZE IG E N 5 DER BAUINGENIEUR berichtet Uber das Gesamtgebiet des Bauwesens, Uber Baustoff und Konstruktionen, Uber wirtschaftliche Fragen und verfolgt auch die für den

Mehr

Lars Hunger Consultant

Lars Hunger Consultant Persönliche Daten Name: Anschrift: Phone: Fax: Mobil: E-mail: URL: Jahrgang: Berufsausbildung: Tätigkeitsumfeld: Lars Hunger Dr.-Leber-Str.3, 23923 Selmsdorf +49(38823) 548922 +49(38823) 548923 +49(172)

Mehr

5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5.

5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5. 5. Periodensystem der Elemente 5.1. Aufbauprinzip 5.2. Geschichte des Periodensystems 5.3. Ionisierungsenergie 5.4. Elektronenaffinität 5.5. Atomradien 5.6. Atomvolumina 5.7. Dichte der Elemente 5.8. Schmelzpunkte

Mehr

3. Ulmer Robotertag 4. März 2010

3. Ulmer Robotertag 4. März 2010 servicerobotik autonome mobile Serviceroboter 3. Ulmer Robotertag Andreas Steck and Christian Schlegel ZAFH Servicerobotik Institut für Informatik Hochschule Ulm http://smart-robotics.sourceforge.net/

Mehr

Profil Stand: Oktober 2007

Profil Stand: Oktober 2007 Profil Stand: Oktober 2007 Name Nationalität Ausbildung Uwe Staiber Geburtsjahr: 1964 Deutsch SAP-Berater Berufserfahrung seit 1989 Hardware IBM AS/400, IBM 3090 Betriebssysteme Programmiersprachen SAP-Applikationen

Mehr

Entwicklungsprozesse in Open-SourceProjekten. SugarCRM Ingo Jaeckel / 13.2.2009

Entwicklungsprozesse in Open-SourceProjekten. SugarCRM Ingo Jaeckel / 13.2.2009 Entwicklungsprozesse in Open-SourceProjekten SugarCRM Ingo Jaeckel / 13.2.2009 1 SugarCRM Commercial Open Source SugarLDS / Open Quotes And Contracts Bug #1 Unit Testing von SugarCRM Modulen Bug #2 Anzeige

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 9 B ezeichnung Change Management Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

Der richtige Platz für Sie.

Der richtige Platz für Sie. Der richtige Platz für ie. Gewerbepark Depot am lugplatz Der Gewerbepark Depot am lugplatz liegt in der Gemeinde Wietmarschen, im westlichen Niedersachsen in Grenznähe zu Nordrhein-Westfalen und den Niederlanden,

Mehr

Arbeitsschutzmanagementsysteme, Anforderung an die betriebliche Umsetzung, Erfahrungen aus der Praxis

Arbeitsschutzmanagementsysteme, Anforderung an die betriebliche Umsetzung, Erfahrungen aus der Praxis 7. Oberfränkischer Arbeitsschutztag IHK Bamberg, 16.04.2008 Arbeitsschutzmanagementsysteme, Anforderung an die betriebliche Umsetzung, Erfahrungen aus der Praxis TÜV Industrie Service, TÜV Management Service

Mehr

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DIE NEUE DILLINGER DONAUBRÜCKE. Q 'J, Von 0. M uy, D irektor u n d techn. F ilialleiter der W ayß c Freytag A.-G., N iederlassung M ünchen. A m 2 i. M

Mehr

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der DEUTSCHE BAUZEITUNG MIT DEN BEILAGEN: STADT UND SIEDLUNG / WETTBEWERBE KONSTRUKTION UND AUSFÜHRUNG / BAUWIRTSCHAFT UND BAURECHT HERAUSGEBER: SCHRIFTLEITER: PR O FE SSO R ERICH BLUNCK REG.-BAUMSTR. FRITZ

Mehr

Ers te Erfahrungen mit SAP Bus ines s by Des ign. Ein Referenzkunde berichtet

Ers te Erfahrungen mit SAP Bus ines s by Des ign. Ein Referenzkunde berichtet Ers te Erfahrungen mit SAP Bus ines s by Des ign Ein Referenzkunde berichtet Erfahrungen mit S AP Business by Design: Vors tellung GENES IS GmbH Aus gangs s ituation Anforderunge n Warum SAP Bus ines s

Mehr

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic Leiter des wirtschaftlichen Teiles Generalsekretär Dr. W. Beum er, fiesdiäftsidhrer der Nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller. ZEITSCHRIFT U iter des technischen Teiles

Mehr

Mitarbeiterprofil Wolfgang Chelius

Mitarbeiterprofil Wolfgang Chelius Funktion: Persönliche Angaben: Alter: Wohnort: Nationalität: Fremdsprachen: SAP Entwickler / Berater 47 Jahre Mannheim Deutsch Englisch (gut), Französisch (Schulkenntnisse) Ausbildung: 1985 1992 Studium

Mehr

Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger

Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger 1 Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger Profil Name Adresse Hubert Gaissinger Software Engineering und Consulting Hubert Gaissinger Lohwaldstr. 10 b D-94113 Tiefenbach Office Mobil email

Mehr

K O L L E K T I O N S E MI N AR R Ä U ME ME H R Z W E CK - H AL L E N

K O L L E K T I O N S E MI N AR R Ä U ME ME H R Z W E CK - H AL L E N K O L L E K T I O N S E MI N AR R Ä U ME ME H R Z W E CK - H AL L E N 1 I nha ltsv erzeichnis Mehrzweck Stahlrohr verchromt Ø 20 mm Wandung 1.5 mm, mit Stapelsteg, Kunststoffgleiter Formsperrholz Buche,

Mehr

DAS NEUE INTERREG 2014-2020

DAS NEUE INTERREG 2014-2020 DAS NEUE INTERREG 2014-2020 INTERNATIONALE KONFERENZ ZUR ZUKÜNFTIGEN EUROPÄISCHEN TERRITORIALEN ZUSAMMENARBEIT (ETZ) P3/PRAXISWORKSHOP UMSETZUNG EUROPÄISCHER TERRITORIALER ZUSAMMENARBEIT IN KOMMUNEN J

Mehr

Silbenmosaike. KapB_Silbenmosaike

Silbenmosaike. KapB_Silbenmosaike Silbenmosaike Sie können die hier abgebildeten Silbenmosaike, so wie sie sind, im Unterricht einsetzen. Drucken Sie die Silbenmosaike aus. Um sie mehrmals zu verwenden, bietet es sich an, die Silbenmosaike

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule Bildelement: Jugendliche in der Schule Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE So schaffst du deine Ausbildung Bildelement: Logo SO SCHAFFST DU DEINE AUSBILDUNG Schließ deine Ausbildung

Mehr

Berater-Profil 436. SAP-R/3 Seniorberater FI,CO, PS. EDV-Erfahrung seit 1977. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1950

Berater-Profil 436. SAP-R/3 Seniorberater FI,CO, PS. EDV-Erfahrung seit 1977. Verfügbar ab auf Anfrage. Geburtsjahr 1950 Berater-Profil 436 SAP-R/3 Seniorberater FI,CO, PS Ausbildung Dipl.-Ing., Schwerpunkt Fertigungstechnik EDV-Erfahrung seit 1977 Verfügbar ab auf Anfrage Geburtsjahr 1950 Unternehmensberatung R+K AG, Theaterstrasse

Mehr

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D

CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN 01 / 09 ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH ABSOLVIERTE ICH 2012 EIN BACHELORSTUDIUM UNFOLD 3D 01 / 09 CORNELIUS DÄMMRICH AUSBILDUNG / KÖNNEN ICH BIN 24 JAHRE ALT UND LEBE IN KÖLN.NACH S O F T WA R E MEINER P H O T O S H O P, I N D E S I G N, A F T E R E F F E C T S, P R E M I E R E AUSBILDUNG ZUM

Mehr

Preis: 28,50 /VE. Preis: 35,00 /VE. Preis: 45,00 /VE

Preis: 28,50 /VE. Preis: 35,00 /VE. Preis: 45,00 /VE Werbemittel der BAG Wecken Sie beim Verbraucher das Bewusstsein für Innungsfachbetriebe und unterstützen Sie Ihre Öffentlichkeitsarbeit effizient und nachhaltig Artikelnummer A 20 Redekarten Format: 210

Mehr

Curriculum Vitae. Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Anwendungen auf SAP Basis o cfolders-, BSP-, ABAP-, Workflow-, SmartForms-, Reporting- und

Curriculum Vitae. Erfahrung: Konzeption und Entwicklung von Anwendungen auf SAP Basis o cfolders-, BSP-, ABAP-, Workflow-, SmartForms-, Reporting- und Michael Möller, Dipl.-Wirtschaftsinformatiker (BA) Adresse: Peter-Eckermann-Str. 7 98693 Ilmenau Telefon: + 49 (0) 177 / 89 58 512 Fax: + 49 (0) 1212 / 51 07 36 092 E-Mail: mmo@michaelmoeller.net Internet:

Mehr

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02

Chemische Bindung. Wie halten Atome zusammen? Welche Atome können sich verbinden? Febr 02 Chemische Bindung locker bleiben Wie halten Atome zusammen? positiv Welche Atome können sich verbinden? power keep smiling Chemische Bindung Die chemischen Reaktionen spielen sich zwischen den Hüllen der

Mehr

Profil von Jörg Fuß Informatik-Betriebswirt (VWA)

Profil von Jörg Fuß Informatik-Betriebswirt (VWA) P E R S Ö N L I C H E D A T E N Ausbildung Dipl.- Betriebswirt Informatik (VWA) EDV-Organisator (HWK) Industriekaufmann (IHK) Programmierer (HWK) Jahrgang 1962 Nationalität Sprachen Deutsch Deutsch (Muttersprache),

Mehr

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe

Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Joachim F.W. Müller Organisationsentwicklung und Personalentwicklung im Qualitätsmanagement der Einrichtungen des Sozial- und Gesundheitswesens am Beispiel Altenhilfe Rainer Hampp Verlag München und Mering

Mehr

Erfahrungs- und Qualifikationsprofil

Erfahrungs- und Qualifikationsprofil Erfahrungs- und Qualifikationsprofil Christoph Freund QUALITÄT VERBINDET Nachname Vorname Freund Christoph Kontaktdaten Mons-Tabor-Straße 24 56410 Montabaur Verfügbar ab Honorar auf Basis all in Ausbildung

Mehr

A r b e i t s b e r i c h t

A r b e i t s b e r i c h t A r b e i t s b e r i c h t Nr. 4 / 2001 Herausgeber: Prof. Dr. Manfred König Prof. Dr. Rainer Völker Rainer Völker / Thomas Appun Die Kundenperspektive bei der Balanced Scorecard Umsetzung bei einer DaimlerChrysler-Niederlassung

Mehr

Mitarbeiterprofil. Schwerpunkt. Zertifikate. Link zum Profil: SAP Beratung SRM. Jahrgang: 1971. SAP Beratung SRM

Mitarbeiterprofil. Schwerpunkt. Zertifikate. Link zum Profil: SAP Beratung SRM. Jahrgang: 1971. SAP Beratung SRM SAP Beratung SRM Online ID: 547872284 Mitarbeiterprofil Verfügbarkeit: Stundens atz in : Sprachen: nach Abs prache nach Abs prache Deuts ch, Englis ch Jahrgang: 1971 Kontakt zu diesem Bewerberprofil aufnehmen

Mehr

Welche Informationen N e w s K o mpa s s G mb H s a m melt und wie wir die D aten verwenden

Welche Informationen N e w s K o mpa s s G mb H s a m melt und wie wir die D aten verwenden Daten s chutzinformation V i el e n D a n k f ür I hr I nt e r e s s e a n u n s e r e r W e b s it e u n d u n s e r e A n g e b o t e s o w i e I hr V e rtr a u e n i n u n - s e r U n t e r n e h m

Mehr

Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. CiS Institut für Mikrosensorik GmbH

Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen. CiS Institut für Mikrosensorik GmbH Modellvergleich und Rahmenbedingungen für die Finanzierung von wirtschaftsnahen Forschungseinrichtungen 1 1. Vorbemerkung Forschung für KMU vor dem Hintergrund fehlender Großindustrie KMU können insbesondere

Mehr

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV 1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV Die neue Br ssel Ia-Verordnung und weitere Reformen h e rau sg e g e b en v o n Dr. Bernhard K 0 2nig Dr. Peter G. Mayr o. Univ.-Prof. in Innsbruck

Mehr

Profit Workshop am 29.06.2007. Wie funktioniert ein sorgenfreier EDV-Betrieb bei der Protec GmbH?

Profit Workshop am 29.06.2007. Wie funktioniert ein sorgenfreier EDV-Betrieb bei der Protec GmbH? Profit Workshop am 29.06.2007 Wie funktioniert ein sorgenfreier EDV-Betrieb bei der Protec GmbH? PROTEC GmbH & Co. KG wurde 1984 gegründet und ist heute Europas größter Hersteller von Röntenfilm-Entwicklungsmaschinen.

Mehr

P R O F I L. Name: Karg Vorname: Karl-Heinz Anrede: Herr. Handy: 0170-58 47 36 8 Tel.: 08638-7073 Geb.-Datum: 29.03.59

P R O F I L. Name: Karg Vorname: Karl-Heinz Anrede: Herr. Handy: 0170-58 47 36 8 Tel.: 08638-7073 Geb.-Datum: 29.03.59 P R O F I L Name: Karg Vorname: Karl-Heinz Anrede: Herr Straß e: Hochfellnstr. 2 Ort: 84559 Kraiburg Handy: 0170-58 47 36 8 Tel.: 08638-7073 Geb.-Datum: 29.03.59 E-Mail: Heinz.Karg@t-online.de Fax: 08638-719924

Mehr

Atombau, Periodensystem der Elemente

Atombau, Periodensystem der Elemente Seminar zum Brückenkurs Chemie 2015 Atombau, Periodensystem der Elemente Dr. Jürgen Getzschmann Dresden, 21.09.2015 1. Aufbau des Atomkerns und radioaktiver Zerfall - Erläutern Sie den Aufbau der Atomkerne

Mehr

Berater-Profil 719. SAP-R/3 Berater Logistik (MM, SD) Anwenderberatung, Customizing, Migration, Org.-Programmierung, Systemanalyse

Berater-Profil 719. SAP-R/3 Berater Logistik (MM, SD) Anwenderberatung, Customizing, Migration, Org.-Programmierung, Systemanalyse Berater-Profil 719 SAP-R/3 Berater Logistik (MM, SD) Anwenderberatung, Customizing, Migration, Org.-Programmierung, Systemanalyse Ausbildung Maschinenbau-Studium TH Dipl.-Ing. EDV-Erfahrung seit 1967 Verfügbar

Mehr

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y.

strategischer d e r Frau nhof e r A c a de m y. FRAUNHOFER-institut für materialfluss und logistik iml WEITERBILDUNG IN DER LOGISTIK MIT DER FRAUNHOFER ACADEMY Wissen ist strategischer Rohstoff im globalen Wettbewerb Le ben sl ange s L e r ne n wi rd

Mehr

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009

ASKUMA-Newsletter. 7. Jahrgang. Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA-Newsletter Juni 2008 bis April 2009 ASKUMA Newsletter - 1 - INHALTSVERZEICHNIS INHALTSVERZEICHNIS...2 AUSGABE JUNI 2008...3 Inhaltsverzeichnis... 3 Artikel... 4 AUSGABE AUGUST 2008...11 Inhaltsverzeichnis...

Mehr

Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im III. Quartal 2010

Analysen und Ergebnisse der Qualifizierungsberater im III. Quartal 2010 Analysn d Egbniss d Qualifizigsbat im III. Quatal 2 III. Quatal 2 Batgn d Analysn d Qualifizigsbat Im 3. Quatal ds Jahs 2 wudn 83 Btib bzw. Untnhmn batn. In 38 Untnhmn wud in Qualifizigsbdaf fü.3 Mitabit

Mehr

Berater-Profil 1090. Seniorberater iseries AS/400 S/36. Projektleitung, System- und Anwendungsentwicklung

Berater-Profil 1090. Seniorberater iseries AS/400 S/36. Projektleitung, System- und Anwendungsentwicklung Berater-Profil 1090 Seniorberater iseries AS/400 S/36 Projektleitung, System- und Anwendungsentwicklung Ausbildung Radio- und Fernsehtechniker Industriekaufmann (Textil-Branche) Diplom-Betriebswirt EDV-Erfahrung

Mehr

1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4

1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4 vii Inhaltsverzeichnis 1 E in leitu n g 1 1.1 M otivation... 1 1.2 Ziel der Arbeit... 3 1.3 Aufbau der Arbeit... 4 2 G ru n d lagen des R even u e M an agem en ts 7 2.1 Einführung und Begriffsdefinitionen...

Mehr

Betrachtungen zur Sicherheit im NFC Umfeld

Betrachtungen zur Sicherheit im NFC Umfeld Betrachtungen zur Sicherheit im NFC Umfeld Communication World, München Dr. Andreas Schauer Produkt Marketing Payment und Transit Giesecke&Devrient 09. Oktober 2012 1 Schlagzeile vom 25.09.2012 Transport

Mehr

Herzlich Willkommen zur redmark Online-S chulung : So bewahren Sie Ihre GmbH vor der ـbers c hu l du ng mit Markus Arendt, Rechtsanwalt und Mitherausgeber des S tandardwerks D ie G mbh Agenda Die besondere

Mehr

Qualifikationsprofil

Qualifikationsprofil Qualifikationsprofil PERSÖNLICHE DATEN Kandidat: 14415 (männlich) Jahrgang: 1951 Staatsangehörigkeit: Deutsch Sprachkenntnisse: Deutsch Muttersprache Polnisch fließend Russisch Grundkenntnisse SAP-Erfahrung

Mehr

DER BAUINGENIEUR ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») I I X cos cp X sin cp V I + X2 \ / 1 -j- X2 y/ 1 -j- X2. III 0 sin Cp : co s cp.

DER BAUINGENIEUR ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») I I X cos cp X sin cp V I + X2 \ / 1 -j- X2 y/ 1 -j- X2. III 0 sin Cp : co s cp. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 10. November 1924 Heft 21 ZUR BERECHNUNG KONISCHER GEWÖLBE») V o n TJr.-Ing, F e r d in a n d S c h le ic h e r, K a r ls r u h e. x. E in k o n i s c h e s G e w ö l b e ist

Mehr

Logistik Versand Materialwirtschaft Lager Distribution Fuhrpark. Profil Peter S. Logistikberater

Logistik Versand Materialwirtschaft Lager Distribution Fuhrpark. Profil Peter S. Logistikberater Logistic Analytic Service Group GmbH Dienstleistungsbereich Logistikberater.net/ Logisticconsultant.net Daimlerstr. 13 61352 Bad Homburg Profil Peter S. Logistikberater Tel.: 06172-68 26 656 E- Mail: info@logistikberater.net

Mehr

Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik

Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik 05/ 04/ 06 mine- IT: Workflow- basiertes Data Mining in der Bioinformatik Theoretical Bioinformatics Hintergrund Medizinische Bioinformatik: Forschungsbereich an der Schnitt stelle zwischen Molekularbiologie

Mehr

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR BVRET3 Tätigkeitsbericht 2011 Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Mehr

IB M F la s h C o py Ma n a g e r

IB M F la s h C o py Ma n a g e r N o o n 2 N o o n T S M fü r V M-S ic he run g e n 1 5.3.2 0 1 3 N ü rn b e rg, 1 5.0 3.2 0 1 3 IB M F la s h C o py Ma na g e r - E m pa lis C o ns u lt in g G m b H A g e n da Einführung Mögliche Entstehung

Mehr

Firmenporträt SAPOR AG

Firmenporträt SAPOR AG Firmenporträt SAPOR AG S upport von SAP-Projekten A nwenderorientierte Lösungen P rogrammierung mit ABAP/4 O ptimierung und Vereinfachung R edesign technischer Lösungen SAPOR: Schlüssel zu SAP-Kompetenz

Mehr

Beraterprofil Stand: April 2015

Beraterprofil Stand: April 2015 Rainer Albert Rainer Albert Systemberatung Parkstraße 16 68766 Hockenheim 06205/18 99 50 Beraterprofil Stand: April 2015 P e r s ö n l i c h e A n g a b e n Geburtsdatum: 08.05.1962 Ausbildung: Tätigkeiten:

Mehr

Berater-Profil 1416. Software Development Engineer. Ausbildung Dipl.Ing. Nachrichtentechnik. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage

Berater-Profil 1416. Software Development Engineer. Ausbildung Dipl.Ing. Nachrichtentechnik. EDV-Erfahrung seit 1989. Verfügbar ab auf Anfrage Berater-Profil 1416 Software Development Engineer Anwendungsentwicklung: MS-Office, MS-Access Systemadministration: Windows 9x, NT, 2000, XP Netzwerkadministration: Novell, NT-Server, Citrix Ausbildung

Mehr

Kryptographie. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve.

Kryptographie. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve. Die Geschichte von Alice, Bob und Eve. D G A, B E K B E J Bö A D G A, B E D G A, B E W : Sü D Z E G S 00 C. K ö K. Vü E () = Eü D () = Vü K Sü C. E S P (. C.) K ü ä Z. B S. G Sü: B S. E Gß C-C J C Vü ü B T. J B P A. G Sü. Fü V R B T: HFDIIANNS

Mehr

Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht. Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht. Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht

Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht. Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht. Forderungen an den gymnasialen Deutschunterricht 1 I m d er Klassen 5, 6 und 7 müssen wie der me hr Grammatik blöcke eingeschobe n werde n. Nur wer da s Regelwerk unsere r Mutter- spr ache systematisch erlern t, kann auch i n d er Oberstu fe kompete

Mehr

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung

Berater-Profil 1113. Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Berater-Profil 1113 Systementwickler und -betreuer - C/S und Web - Programmierung, Netzwerke, Beratung Ausbildung Allgemeine Hochschulreife Grundstudium Bautechnik EDV-Erfahrung seit 1974 Verfügbar ab

Mehr

Qualifikationsprofil

Qualifikationsprofil Qualifikationsprofil PERSÖNLICHE DATEN Kandidatin: 14779 (weiblich) Jahrgang: 1954 Staatsangehörigkeit: Deutsch SAP-Erfahrung seit: 1997 EDV-Erfahrung seit: 1980 Ausbildung: Diplom-Ökonom, Ruhruniversität

Mehr

Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme. Agenda

Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme. Agenda Chancen und Risiken LDAP-basierter zentraler Authentifizierungssysteme 11. DFN-C E R T / P C A W o r k s h o p S i c h e r h e i t i n v e r n e t z t e n S y s t e m e n 4. Fe b r u a r, H a m b u r g

Mehr

Profil Rafael Eckert. Persönliche Angaben. Rafael Eckert. 24.09.1983 in Bremen

Profil Rafael Eckert. Persönliche Angaben. Rafael Eckert. 24.09.1983 in Bremen Persönliche Angaben Name Geboren Rafael Eckert 24.09.1983 in Bremen Kontakt Handy: 0179/54 90 796 E-Mail: eckert@pitcon.de Internet: http://www.pitcon.de/ Arbeitgeber Poguntke IT Consulting (PITCon) Schifferstraße

Mehr

Strahlenschutzverordnung

Strahlenschutzverordnung Strahlenschutzverordnung (StSV) Änderung vom 15. November 2000 Der Schweizerische Bundesrat verordnet: I Die Strahlenschutzverordnung vom 22. Juni 1994 1 wird wie folgt geändert: Art. 9 Kommission für

Mehr

F ä h r e n b l i c k H o r g e n W o h n e n i m A t t i k a E r s t v e r m i e t u n g L a g e H o rg e n z ä h l t h e u t e z u e i n e r b e g e h r t e n Wo h n a d r e s s e a m Z ü r i c h s e

Mehr

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts*

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte, Universität Regensburg, Postfach 101042, 8400 Regensburg Die

Mehr

VDMA- E inheitsb la tt 2 4199

VDMA- E inheitsb la tt 2 4199 infor mie rt: VDMA- E inheitsb la tt 2 4199 (S t a nd Mai 2005) R egelu ngstec hnis c he A nfor derungen a n die H y dr a u lik b ei P la nu ng u nd A usfü hrung v on H eizungs -, Kält e, T r inkw a r

Mehr