Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel?

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel?"

Transkript

1 Warum braucht Baden- Württemberg aus Sicht des Handwerks einen bildungspolitischen Paradigmenwechsel? Dr. Ekaterina Kouli Leiterin der Abteilung Bildungspolitik des Baden-Württembergischen Handwerkstags

2 Das Handwerk in Baden-Württemberg Stand 2006 Betriebe: ca Beschäftigte: ca Umsatz: ca. 67,5 Mrd. Euro Auszubildende: Neue Lehrverträge: Gesellenprüfungen: Meisterprüfungen: 3.351

3 Das Handwerk in Baden-Württemberg Stand 2006

4 Das Handwerk in Baden-Württemberg Stand 2006 Ausbildungssituation im Handwerk Sc h w ie rig ke ite n b e i d e r Aus b ild un g Ho h e Ab b ruc h q uo te Ho h e Durc h fa llq uo te Un b e s e tzte Aus b ild un g s plä tze Ve rlus t a n Aus b ild un g s plä tze n Fe h le n vo n Na c h w uc h s krä fte n Fe h le n vo n Le is tun g s e lite n

5 Wesentliche Ursachen für die Probleme Steigende Ausbildungsanforderungen Verändertes Bildungsverhalten Verändertes Berufswahlverhalten

6 Berufswege der Hauptschüler Weiterführende Schule 37,8% 39,0% 14,7% 8,5% Ausbildung soz. Bereich 14,0% 28,7% 34,1% 23,3% Kaufmännische Ausbildung 23,8% 30,4% 28,5% 17,3% Ausbildung Industrie 10,9% 25,8% 39,1% 24,2% Verwaltungsausbildung im öff. Dienst 12,1% 27,9% 36,8% 23,1% Handwerk 21,1% 26,8% 24,9% 27,2% 0% 10% 20% 30% 40% 50% 60% 70% 80% 90% 100% voll und ganz in Frage kommend eher nicht in Frage kommend eher in Frage kommend überhaupt nicht in Frage kommend

7 Zukunftsprojektion 1. Technologischer Wandel 2. Globalisierung 3. Wissensgesellschaft 4. Demografische Entwicklung Das Handwerk braucht Schulabgänger bzw. Auszubildende, die in der Lage sind, ihre Ausbildung erfolgreich zu absolvieren und sich am Weiterbildungsprozess zu beteiligen.

8 Die Hauptschule heute: Stand und Entwicklungsperspektiven Hauptschulanteile in Baden-Württemberg, ausgewählte Kreise, 7. Jg Pforzheim Karlsruhe Mannheim Freiburg/Br. Heidelberg Neckar-Odenwald Hohenlohe Biberach Sigmaringen Main-Tauber

9 Die Hauptschule heute: Stand und Entwicklungsperspektiven Ergebnisse der amtlichen Prognose für Baden-Württemberg: Hauptschüler 2004/05: Hauptschüler 2012/13: (-20 %) Extreme: Freiburg/Br. und Esslingen: -15 % Zollernalbkreis: -27 %

10 Die Hauptschule heute: Stand und Entwicklungsperspektiven Quantitative Folgen: Immer mehr Hauptschulen sind in ihrem Fortbestand bedroht. Sie müssen entweder geschlossen oder als kleine Einheit befristet weitergeführt werden. Qualitative Folgen: Die Kompositionsmerkmale der Schülerschaft lassen einen ordnungsgemäßen Unterricht in einer wachsenden Zahl von Hauptschulen nicht mehr zu. (Baumert 2006)

11 Paradigmenwechsel erforderlich, weil 1. w ir je d e n b ra uc h e n un d je d e n m ö g lic h s t w e it b rin g e n m üs s e n ; 2. s ic h d ie Qua litä t d e r Sc h ulle is tun g e n tro tz v ie lfä ltig e r Re fo rm b e m üh un g e n n ic h t s pürb a r v e rb e s s e rt h a t; 3. s ic h d a s Bild un g s - un d Be rufs w a h lv e rh a lte n d e r Jug e n d lic h e n un d ih re r Elte rn v e rä n d e rt h a t; 4. d ie Sc h ulle is tun g e n n ic h t m e h r m it d e n An fo rd e run g e n d e r Arb e its w e lt üb e re in s tim m e n ; 5. d ie w irts c h a ftlic h e Pro s pe ritä t g e fä h rd e t is t; 6. s o zia le In te g ra tio n un d Ch a n c e n g le ic h h e it b e h in d e rt w e rd e n ; 7. d ie Prä m is s e, d a s s d a s g e g lie d e rte Sc h uls ys te m in te g rie rte n Sc h uls ys te m e üb e rle g e n is t, n ic h t lä n g e r a ufre c h t e rh a lte n ka n n ; 8. n e ue w is s e n s c h a ftlic h e Erke n n tn is s e e in e We ite re n tw ic klun g d e r Sc h ule e rfo rd e rlic h m a c h e n.

12 Handlungsoptionen Stärkung der Hauptschule!!! Zweigliedriges Schulsystem!?!? Eine Schule für Alle!?!?

13 Neue Bildungsphilosophie Wir brauchen jeden, hoffnungslose Fälle können wir uns nicht erlauben. Wir brauchen eine neue Lernkultur, - die Fehler erlaubt; - Freude am Lernen weckt; - individuell fördert. Auf den Anfang kommt es an.

14 Vorschlag zur Neugestaltung des Bildungssystems Berufs welt Berufliche Aufs tiegs fortbildung (z.b. Meis ters chule) Hochs chule Handwerks unternehmen, s ons tige Unternehmen Berufliches Gymnas ium Duale Aus bildung Allgemeinbild. Gymnas ium Obers tufe b e s o n d e re Sc h ulpflic h t Grunds tufe (9 J ahre) Vors chule (mind. 1 J ahr) Grunds tufe Allg e m e in e Sc h ulpflic h t

15 Die Probleme, die es in der Welt gibt, können nicht mit den gleichen Denkweisen gelöst werden, die sie verursacht haben. Albert Einstein

16 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1

G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. M a rin a D ie in g 1 8.0 6.0 9 S e ite 1 G u t fü r m ic h e in L e b e n la n g. S e ite 1 - G iro k o n to - S p a re n - K re d it - K fw -S tu d ie n k re d it - S ta a tlic h e F ö rd e ru n g - V e rs ic h e ru n g e n S e ite 2 G iro k

Mehr

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software

MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software MEX-Editor Möglichkeiten für das Outsourcing von Leistungen beim Einsatz der Software 1 ArchivInForm Dienstleister für Archive G rü n d u n g 1 9 9 9 E in tra g u n g in s H a n d e ls re g is te r a ls

Mehr

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is

Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS. P ra x is Thema: Stellung von Arzt und Koordinator STELLUNG DES ARTZES IN DER ERNÄHRUNGSMEDIZINISCHEN PRAXIS 1. K o n z e p t d e r S c h w e rp u n k tp ra x is 2. O rg a n is a tio n s s tru k tu re n in d e r

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper.

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 30. April 1924 Heft 8 ERGEBNIS DES PREISAUSSCHREIBENS DES DEUTSCHEN EISENBAU-VERBANDES1). Von D r.-ing. e.h. Schaper. D e r D e u t s c h e E is e n b a u - V e r b a n d h

Mehr

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t

N a tu rs c h u tz im U n te rric h t Alfred Toepfer Akademie für Naturschutz N a tu rs c h u tz im U n te rric h t 1. Jahrgang 1996 / Heft 1 Naturbegegnung auf Wiese, Weide, Rasen n Niedersachsen Natursch. i. Unterr. i- Jg- H. 1 102 S. Schneverdingen

Mehr

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse

Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse G.I.B. - Gesellschaft für innovative Beschäftigungsförderung mbh Arbeits marktmonitoring Gels enkirchen Zentrale Ergebnisse A n d re a s M e rte n s (G.I.B.) vgl. Abb. 1 im Anhang Arbeits marktmonitoring

Mehr

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008

VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 VNU, FA Nachhaltigkeitsberichterstattung, GUT Certifizierungsgesellschaft, Berlin, 28.01.2008 Das IÖW/future-Ranking der Nachhaltigkeitsberichte 2007 Jana Gebauer (IÖW), Berlin Das IÖW/future-Ranking 1

Mehr

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren

1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren 1 3N a rbenhernien Patientena bh 0 1 ng ig e Fa ktoren A o. U n iv. P ro f. D r. C h ris to p h P ro fa n te r U n iv e rs it 0 1 ts k lin ik fø¹ r V is c e ra l-, T ra n s p la n ta tio n s - u n d T

Mehr

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus.

VORSCHAU. 1. Wer ist Jesus? Die Kinder kennen die wichtigsten Informationen zu Jesus und füllen einen Jesus-Steckbrief aus. Das Gleichnis vom verlorenen Schaf Allgemeines Es handelt sich um eine Werkstatt, in der die Kinder sich mit dem Gleichnis vom verlorenen Schaf auseinandersetzen. Die Kinder beschäftigen sich intensiv

Mehr

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt!

Silkolon. Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide. Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Die Faszination von Wursthüllen aus reiner Seide Der edelste Maßanzug für Ihr Produkt! Einfache wässerungsfreie Verarbeitung Schnelles Reifen, ohne Trockenrand Natürliche handwerkliche Optik, natürlicher

Mehr

Pflegebericht im Krankenhaus

Pflegebericht im Krankenhaus Pflegebericht im Krankenhaus, K ra n k e n h a u s S tift B e th le h e m L u d w ig s lu s t 1 Rechtliche Anforderungen D o k u m e n te n fä ls c h u n g : Tipp-Ex Überkleben Schreiben mit Bleistift

Mehr

Bundesforschungszentrum für Wald, Wien, download unter J. W EN CL

Bundesforschungszentrum für Wald, Wien, download unter  J. W EN CL Z u r F r a g e d e r L ä rm sc h ä d ig u n g an F o r s ta r b e ite r n in Ö s te r r e ic h J. W EN CL D ie zunehm ende M e c h a n isie ru n g d e r F o r s tw ir ts c h a f t in den le tz te n J

Mehr

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell)

Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Sicherer Mailabruf mit SSH (Secure Shell) Name des Ausarbeitenden: Oliver Litz Matrikelnummer: xxxxxxx Name des Ausarbeitenden: Andreas Engel Matrikelnummer: xxxxxxx Fachbereich: GIS Studiengang: Praktische

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der» k. b. Akademie der Wissenschaften. zu IVEünchen Heft I. Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der» k. b. Akademie der Wissenschaften zu IVEünchen. 1881. Heft I. M ü n c h e n. Akademische Buchdruckerei von F. Straub 1881.

Mehr

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald

Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Der Bereich Wirtschaftswissenschaften der Ernst-Moritz-Arndt- Universität Greifswald Sachstandsbericht 2004 PR O F. D R. M A N FR ED JÜ RG EN M A TS CH K E G R EI FS W A LD 20 04 Im pr es su m ISBN 3-86006-209-3

Mehr

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S.

S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. S o ziale und p sy c h o lo g isc h e U rsa c h e n von U n fällen und ih re w irts c h a ftlic h e n A u sw irk u n g en S. HANDSCHUH Ich m ö ch te m ic h v o r a lle m d a ra u f b e s c h rä n k e n,

Mehr

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com.

AUSBILDUNG. L e rn k o n z e p t. z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin. www.klippundklar-lernkonzept.com. AUSBILDUNG z u m / z u r V o rs c h u ltra in e r / V o rs c h u ltra in e rin n a c h d e m L e rn k o n z e p t www.klippundklar-lernkonzept.com Se h r g e e h rte In te re s s e n tin! Se h r g e e

Mehr

Demografische Entwicklung und Schule in der Region

Demografische Entwicklung und Schule in der Region Regional differenzierte Schulentwicklung in Deutschland Probleme, Tendenzen, Perspektiven Vortrag am 13. Dezember 2006 beim BLLV in MünchenM Entwicklungen Alte Bundesländer nder 1975 2004 Schüleranteile

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 8 B ezeichnung Pers onalentwicklung Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN

S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EIS EN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e in d e u ts c h e r E is e n h ü tte n le u t e G e le it e t v o n D r.-i n g. D r. m

Mehr

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G

Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D A U S Z U G Ö S T E R R E IC H IS C H E R V E R B A N D G E M E IN N Ü T Z IG E R B A U V E R E IN IG U N G E N - R E V IS IO N S V E R B A N D M itg lie d s n u m m e r: W -1 6 A U S Z U G g e m ä ß 2 8 A b s 8 W

Mehr

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni

S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni Be e inf lusse n H urr ic a ne s d a s W e t t e r in Eur opa? S a ra h C. J one s Ph y sik a m S a m st a g 4. J uni 2 0 0 5 Institutfür fürmeteorologie Meteorologie Institut undklimaforschung Klimaforschung

Mehr

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g

Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s. Vo r d ä c h e r-ca r p o r t s a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d. Gl a s. En g i n e e r i n g a u s Sta h l Ed e l s ta h l u n d Gl a s 2 Ve r z i n k t e Sta h l k o n s t r u k t i o n m i t g e k l e bt e n Ec h t g l a s- s c h e i b e n Da c h ü b e r s p a n n t d i e Fr ü h s t ü c k s

Mehr

Inhalt. Thüringer Gesellschaft und Weinbau im Frühmittelalter 13

Inhalt. Thüringer Gesellschaft und Weinbau im Frühmittelalter 13 Inhalt E in le itu n g n Thüringer Gesellschaft und Weinbau im Frühmittelalter 13 Vom T h ü rin g e r Reich 450 bis zur E ntsteh ung d e rt h ü rin g e r L a n d g ra fsch a ft 1131 13 Die E in b ezie

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 1 / 2 0 1 5 Aufbau einer selbsttätigen Waage zum Totalisieren in Rumänien B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C

Mehr

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin

Inklusion. Annahme und Bewältigung. ist ein Prozess der Annäherung an die. menschlicher Vielfalt. Fred Ziebarth, Berlin Inklusion ist ein Prozess der Annäherung an die Annahme und Bewältigung menschlicher Vielfalt. Eine Schule für Alle Aus dem Wunsch nach Homogenität resultiert die Frage: Wie muss ein Kind sein, damit es

Mehr

Anleitung zur Inbetriebnahme. Elektronisches Sanftanlaufgerät ECOSTART V1 und V2 2,2 bis 90 kw

Anleitung zur Inbetriebnahme. Elektronisches Sanftanlaufgerät ECOSTART V1 und V2 2,2 bis 90 kw Anleitung zur Inbetriebnahme Elektronisches Sanftanlaufgerät ECOSTART V1 und V2 2,2 bis 9 kw L1 L2 L3 ECO START Inhalt: Wichtige, garantierelevante Hinweise 1 1. Allgemeine Hinweise.. 2 2. Installation

Mehr

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h

G e s a m t p r o s p e k t. Ü b e r w e n d l i c h G e s a m t p r o s p e k t Ü b e r w e n d l i c h D i e D o h l e n headquarter D o h l e Ü b e r w e n d l i ch n ä h m a s ch i n e n s i n d ge n e re l l i n z w e i A u s f ü h ru n ge n e r h ä

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 9 B ezeichnung Change Management Ort, Wies baden T e iln e h m e r F irm a G W W W ie s b a d e n e r W o h n b a u g e s e lls c h a ft m b H N a m e, V o rn a m e D r. M ü lle r, M a th ia s S tra

Mehr

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper

www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper www.ssoar.info Schriftlich-postalische Befragung Menold, Natalja Erstveröffentlichung / Primary Publication Arbeitspapier / working paper Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Menold, Natalja ; GESIS

Mehr

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril

S tu ttg a rt, 1 8. A p ril S tu ttg a rt, 1 8. A p ril 2 0 0 9 N o rb e rt D ie rin g e r : UN-Zivilpakt: (bürgerliche und politische Rechte) UN-Sozialpakt: (wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte) Rechte aus dem Zivilpakt

Mehr

In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme.

In welche Richtungen die Bahnfahrgäste reisen und aus welchen Richtungen sie kommen, zeigen die folgenden Kreisdiagramme. 3 Verkehrsanalyse Teil I: Seite 71 / 122 Zeitliche Verteilung der Zugfahrgäste zwischen 15: bis 19: Uhr 3 2 Einsteiger Aussteiger 2 1 15:3 16: 16:3 17: 17:3 18: 18:3 19: Bild 3.34: Fahrgäste der Züge nachmittägliche

Mehr

Ionisationsmessungen in Helium und Neon

Ionisationsmessungen in Helium und Neon Akademie d. Wissenschaften Wien; download unter www.biologiezentrum.at Mitteilungen des Institutes für Radiumforschung Nr. 443 Ionisationsmessungen in Helium und Neon Von Anna Eschner (Mit 3 Textfiguren)

Mehr

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e

H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE EISEN HÜTTENWESEN H e r a u s g e g e b e n v o m V e r e i n d e u t s c h e r E i s e n h ü t t e n l e u t e G e l e i t e t v o n D r. - I n g.

Mehr

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule

Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014. Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule Forum Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz 2014 Fremdfirmenmanagement: Als Dienstleister an der Hochschule 1 Ablauf und Themen 1. Vorstellung GMOH mbh und Treibs Bau GmbH 2. Arbeitssicherheit AMS-Bau

Mehr

MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis

MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis MFH Briggassa 3½, 4½, 5½ Zimmerwohnungen in Brig - Glis www.briggassa.ch An bester Lage L a g e D ie M e h rfa m ilie n h ä u s e r B rig g a s s a A + B lie g e n a n e in m a lig e r L a g e a m o b

Mehr

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r

P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n e F re i h e it o h n e Ve ra n tw o r GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - P e rs o n a l ra t o h n e g ew e r k s c h a ft l i c h e A n b i n d u n g i st d a s s i n n vo l l? Ke i n

Mehr

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0

Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Web Application Engineering & Content Management Übungsteil zu 184.209 VU 2.0 Übungsergänzungen zur Vorlesung an der Technischen Universität Wien Wintersemester 2014/2015 Univ.-Lektor Dipl.-Ing. Dr. Markus

Mehr

M A G A Z I N I N F O R M AT I O N E N Z U M E I C H W E S E N A u s g a b e 2/ 2 0 1 5 B T E G E W E R K S C H A FT M E S S- U N D E I C H W E S E N ve r B u n d e n i n T e c h n i k & E i c h u n g

Mehr

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann

Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH. TAC GmbH Marcel Gramann Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista Sicheres und effizientes Messdatenmonitoring mit TAC Vista am Projekt B.Braun Medical AG Escholzmatt CH TAC GmbH Marcel Gramann Life Science Projekte

Mehr

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg

Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Forschung und Entwicklungsintensität in Unternehmen in Baden-Württemberg Intensität von FuE- und in Unternehmen nach Kreisen und Regionen 2003 bis 2013 FuE-Intensität 1) 2013 2011 2009 2007 2005 2003 %

Mehr

Erfolgsfaktoren für Unternehmen

Erfolgsfaktoren für Unternehmen Glaser und Metallbau Erfolgsfaktoren für Unternehmen Dr. Walter Bornett 7. März 2012 Für den Inhalt verantwortlich: Dr. Walter Bornett KMU Forschung Austria 1040 Wien, Gußhausstraße 8 Telefon: +43-1 505

Mehr

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der

D ie Landesschule Dresden ist eine Gründung der DEUTSCHE BAUZEITUNG MIT DEN BEILAGEN: STADT UND SIEDLUNG / WETTBEWERBE KONSTRUKTION UND AUSFÜHRUNG / BAUWIRTSCHAFT UND BAURECHT HERAUSGEBER: SCHRIFTLEITER: PR O FE SSO R ERICH BLUNCK REG.-BAUMSTR. FRITZ

Mehr

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe

davon Übergänge auf Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk Land Schülerinnen und Schüler in Klassenstufe 4 zum Zeitpunkt der GSE-Vergabe Übergänge von Schülerinnen und Schülern aus Klassenstufe 4 an Grundschulen auf weiterführende Schulen zum Schuljahr 2016/17 - öffentliche und private Schulen - Stadtkreis Landkreis Region Regierungsbezirk

Mehr

Baiersbronn-Schwarzenberg

Baiersbronn-Schwarzenberg G E N U S S W E L T E N H O T E L H O T E L Herzlich Willkommen in Schwarzenberg D as Hotel Sackmann ist ein richtiger Familienbetrieb. Seit 1927 ist d as Hotel in unserem Besitz und w ir sind sehr stolz

Mehr

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3)

S i t z u n g s b e r i c h t e. d e r. zu München. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3) S i t z u n g s b e r i c h t e d e r königl, b ay er A kadem ie der W issenschaften zu München. J a h rg a n g 1865. B and I. M ü n c h e n. D ru c k von F. S tra u b (W itte ls b a c h e rp la tz 3).

Mehr

econstor Make Your Publication Visible

econstor Make Your Publication Visible econstor Make Your Publication Visible A Service of Wirtschaft Centre zbwleibniz-informationszentrum Economics Rosenbrock, Rolf Book Part Prinzipien und Ideologie der Gesundheitspolitik in der Bundesrepublik

Mehr

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten

Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Schuljahr Übergänge von Grundschulen in Baden-Württemberg auf weiterführende Schulen seit dem Schuljahr 1995/96 nach Schularten Insgesamt Hauptschulen 1) Realschulen Gymnasien Gemeinschaftsschulen Sonstige

Mehr

Virtualbox und Windows 7

Virtualbox und Windows 7 AUGE e.v. - Der Verein der Computeranwender Virtualbox und Windows 7 Basierend auf dem Release Candidate 1 Peter G.Poloczek M5543 Virtualbox - 1 Virtuelle Maschinen einrichten Incl. virtueller Festplatte,

Mehr

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts*

Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Analyse und Quantifizierung in chemischen Forschungsprogrammen des 18. Jahrhunderts* Christoph Meinel, Lehrstuhl für Wissenschaftsgeschichte, Universität Regensburg, Postfach 101042, 8400 Regensburg Die

Mehr

D e r G r ü n e R in g. Annegret Pfeiffer Fachbereich Umwelt und Stadtgrün Bereich Forsten,

D e r G r ü n e R in g. Annegret Pfeiffer Fachbereich Umwelt und Stadtgrün Bereich Forsten, D e r G r ü n e R in g Annegret Pfeiffer Fachbereich Umwelt und Stadtgrün Bereich Forsten, D e r G r ü n e R in g e in r e g io n a le s G e m e in s c h a fts p r o je k t v o n R e g io n u n d S ta

Mehr

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei

Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei Hinweise und Informationen zum Inhalt der Musterseiten dieser Datei D ie au sg ew äh lte n Se ite n au s de n ve rs ch ie de ne n O rd ne rn de r C D so lle n ei n w en ig di e Ba nd br ei te de r ve rs

Mehr

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes

Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes JOHN MAYNARD KEYNES Fellow of King s College, Cambridge Allgemeine Theorie der Beschäftigung, des Zinses und des Geldes Ins Deutsche übersetzt

Mehr

Vom Nutzen des Fremden für das Eigene - Interaktive Praktiken der Konstitution von Gruppenidentität durch soziale Abgrenzung unter Jugendlichen

Vom Nutzen des Fremden für das Eigene - Interaktive Praktiken der Konstitution von Gruppenidentität durch soziale Abgrenzung unter Jugendlichen Arnulf Deppermann/Axel Schmidt Vom Nutzen des Fremden für das Eigene - Interaktive Praktiken der Konstitution von Gruppenidentität durch soziale Abgrenzung unter Jugendlichen Using the Other for Oneself

Mehr

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e

M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e R a iffeis enba nk R heinba c h V oreifel eg M ittels ta nd in der Fina nzm a rktkris e A u s s ic h te n fü r d e n U n te rn e h m e r B u rk h a rd K ra u s V o rs ta n d R a iffe is e n b a n k R h

Mehr

Deutsche Rentenversicherung Deutsche Sozialversicherung und Europarecht im H inb lick auf und ausländische d ie A l terssicherung W anderarb eitnehm er/ innen m o b il er W issenscha f tl er Aktuelle Entwicklungen

Mehr

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic

W ie ü b e r so viele V e rh ältn isse des g ro ß e n ö stlic Leiter des wirtschaftlichen Teiles Generalsekretär Dr. W. Beum er, fiesdiäftsidhrer der Nordwestlichen Gruppe des Vereins deutscher Eisen- und Stahlindustrieller. ZEITSCHRIFT U iter des technischen Teiles

Mehr

Preisliste w a r e A u f t r a g 8. V e r t r b 8. P C K a s s e 8. _ D a t a n o r m 8. _ F I B U 8. O P O S 8. _ K a s s a b u c h 8. L o h n 8. L e t u n g 8. _ w a r e D n s t l e t u n g e n S c h

Mehr

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n

D W Z u k u n fts p re is d e r Im m o b ilie n w irts c h a ft P ro fe s s io n fü rs W o h n e n : 4 T e iln e h m e r F irm a Wohnungsgenossenschaft UNITAS eg N a m e, V o rn a m e S tra ß e P L Z, S ta d t T e le fo n, T e le fa x E -M a il B e a rb e ite r / B e a rb e ite rin F.-Ebert-Straße 63

Mehr

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B.

Sitzungsberichte. der. philosophisch-philologischen und historischen Classe. der. k. b. Akademie der Wissenschaften. zu ivximchen. Jahrgang 188B. J gl Bayer. Akademie iir Wissenschaften Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Classe der k. b. Akademie der Wissenschaften zu ivximchen. Jahrgang 188B. M ünchen. Akademische

Mehr

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV

1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV 1 3Europ 0 1isches Zivilverfahrensrecht in 0 0sterreich IV Die neue Br ssel Ia-Verordnung und weitere Reformen h e rau sg e g e b en v o n Dr. Bernhard K 0 2nig Dr. Peter G. Mayr o. Univ.-Prof. in Innsbruck

Mehr

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10

DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 5. März 1926 Heft 10 DIE NEUE DILLINGER DONAUBRÜCKE. Q 'J, Von 0. M uy, D irektor u n d techn. F ilialleiter der W ayß c Freytag A.-G., N iederlassung M ünchen. A m 2 i. M

Mehr

& c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk!

& c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk! & c k x ) k L d i e. f ö e k a jg J & z k k ß lk! F ü r M u s i k z i m m e r u n d K o n z e r t s ä l e, T h e a t e r u n d K i n o s, B a r s u n d a n d e r e R ä u m e, ü b e r a l l, w o W e r t

Mehr

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar

I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar. b) Veräußerte Flächen mit Gebäuden ohne Inventar 1. Entwicklung der e für landwirtschaftliche Grundstücke in Baden-Württemberg seit 2001 Jahr (FdlN) je 100 je Ar FdlN Anzahl ha EUR I. Kauffälle insgesamt a) Veräußerte Flächen ohne Gebäude und ohne Inventar

Mehr

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit

Bevölkerung und Erwerbstätigkeit Artikel- 3123 14001 Bevölkerung und Erwerbstätigkeit A I 3 - j/14 Fachauskünfte: (0711) 641-25 63 06.09.2016 Bevölkerung Baden-Württembergs am 31. Dezember 2014 nach und Geschlecht 1. Bevölkerung Baden-Württembergs

Mehr

B S 3 1 0 K o m p a k t b o lte s v e js e a n læ g til b o lte s v e js n in g m e d k o n d e n s a to r s v e js n in g e fte r D IN E N IS O 1 3 9 1 8 A N V E N D E L S E S O M R Å D E H a n d ig t

Mehr

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i

D er C l u b D e r C l u b Ze n tru m fü r F re ize it u n d K u ltu r d e r Sta d t H e i l i g e n h a u s ist e i n e E i n ric h tu n g, d ie se i ku rs p ro g ra m m 1. h a l b ja h r 2 0 0 8 tt e l l a b r e d Ki n un u a bl r e e e i h Hi mb c s n e g o B de e i m sch d l o G r e d t af r K r Di e e i l e t Mal a p i k e P D er C l u b D e r C

Mehr

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires

Bekleidung. Accessoires. Vintage Linie. Bekleidung. Accessoires Bekleidung Der fröhliche und unverwechselbare Charakter des Fiat 500 und Fiat 500 spiegelt sich in einer breiten Palette von Produkten und Zubehör wider, um Ihnen eine wertvolle und unterhaltende Sammlung

Mehr

Menke Kunststoffe GmbH & Co. KG Warstein - Mescheder Schling

Menke Kunststoffe GmbH & Co. KG Warstein - Mescheder Schling - Balkonsystem - Unser geschäumtes Profilsortiment für Balkongeländer Art. Nr.: S7030 70,0 mm Art. Nr.: S10020 40,0 mm 25,0 mm 30,0 mm Art. Nr.: HB9040 ( passend u. a. f. Art.: SZ 300 / Rahmenprofil )

Mehr

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR

BVRET3. Tätigkeitsbericht 2011. Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR BVRET3 Tätigkeitsbericht 2011 Kundenbeschw erdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und R aiffeisenbanken BVR Kundenbeschwerdestelle beim Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken

Mehr

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart

Wirtschaftsregion Stuttgart - Zahlen und Fakten. Arbeitnehmer und Erwerbstätige. Erwerbstätige und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart Arbeitnehmer und 6. 5. 4. 3. 2. 1. und Arbeitnehmeranteil in der Region Stuttgart 92,4% 511.489 9,2% 9,4% 272.171 258.748 92,1% 226.694 Anteil Arbeitnehmer 88,8% 89,6% 196.914 122.638 9. 8. 7. 6. 5. 4.

Mehr

Polizeipräsidium Stuttgart

Polizeipräsidium Stuttgart Polizeipräsidium Stuttgart Stadtkreis Stuttgart Stuttgart Stuttgart 8 sowie 3 Polizeirevierstationen 1 0 Gesamt.596 PVD.0 davon Schutzpolizei 1.785 davon Kriminalpolizei 417 NVZ 395 606.588 07 qm Polizeiliche

Mehr

2

2 " 6 0 0 J a h re B re m e r R o l a n d " a m 6. N ove m b e r 2 0 0 4 2 ( E i n e k u rz e E r l ä u te r u n g n a c h G e o rg S e l l o " D e r R o l a n d z u B re m e n " 1 9 0 1 ) D e r B re m e

Mehr

VORSCHAU. zur Vollversion. Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4

VORSCHAU. zur Vollversion. Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4 Ethik - Ic h ha be Wut im Ba uc h Wie ka nn ic h konfliktfre i da mit umg e he n? Kla sse n 3/ 4 Ve rha lte nsa uffä llig ke ite n und Ge wa lt im Sc hula llta g ha b e n in d e n le tze n Ja hre n e no

Mehr

Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria

Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria online research Kooperationsbereitschaft im öffentlichen Dienst Studie im Auftrag von Cisco Austria August 2008 Umfrage-Basics/ Studiensteckbrief _ Methode: Computer Assisted Web Interviews (CAWI) _ Instrument:

Mehr

Der demografische Wandel verändert Baden-Württemberg

Der demografische Wandel verändert Baden-Württemberg Der demografische Wandel verändert Ivar Cornelius Bevölkerungszu- und -abnahme in den Ländern Deutschlands 31.12.199 bis 31.12. 24 *) - 13, 2-9, 8-9, 8-1, 6 Bayern Niedersachsen Rheinland-Pfalz Schleswig-Holstein

Mehr

GEWERKSCHAFT MESS- UND EICHWESEN I N F O R M A T I O N E N Z U M E I C H W E S E N BTE - L i e b e Le s e r i n n e n u n d Le s e r, l i e b e Ko l l e g i n n e n u n d Ko l l e g e n, R efe ra t s

Mehr

Kreisler: Weihnachten ist eine schöne Zeit

Kreisler: Weihnachten ist eine schöne Zeit * * + - " - % )) ' eihachte it eie chöe Zeit Gerg Kreier (geb 17122 ie) 1 12,,,,,,,,, de e ird ge - fei - ert i - be - d - re, e e eit tüch - d tig!! eih-ach - te it ei - e chö - e et - te - ei - fe, eih-ach

Mehr

Hinzert - ein anderer Lernort

Hinzert - ein anderer Lernort G e d e n k a r b e i t i n R h e i n l a n d - P f a l z 1 Dokumentation Hinzert - ein anderer Lernort Eröffnung des neuen Dokumentationszentrums an der Gedenkstätte SS-Sonderlager/KZ Hinzert Herausgegeben

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14. Von Oberbaurat N ils B uer, H am burg.

DER BAUINGENIEUR. 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14. Von Oberbaurat N ils B uer, H am burg. DER BAUINGENIEUR 7. Jahrgang 2. April 1926 Heft 14 D E R W E T T B E W E R B F Ü R E N T W Ü R F E Z U E IN E R F E S T E N B R Ü C K E IN D R A M M E N, N O R W E G E N. Von Oberbaurat N ils B uer, H

Mehr

Fritz Haber ( ) Seine Gedanken zur Aufgabe und sein Einsatz zur Förderung der Wissenschaften

Fritz Haber ( ) Seine Gedanken zur Aufgabe und sein Einsatz zur Förderung der Wissenschaften Fritz Haber (1868-1934) Seine Gedanken zur Aufgabe und sein Einsatz zur Förderung der Wissenschaften Dr. Dietrich Stoltzenberg, Waldenseestr. 87, 22605 Hamburg In diesem Jahr 1993 gibt es drei besondere

Mehr

JUBILÄUMSTAFEL. 18. Ju l i. 18: 0 0 U hr. 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l

JUBILÄUMSTAFEL. 18. Ju l i. 18: 0 0 U hr. 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l 18. Ju l i 18: 0 0 U hr 125 Jah re IG Met all Gaggenau 50 Jahre Le be nshilfe Ra sta tt/m ur gta l #01 Pizzeria Ristorante Salmen G e f ü l l t e r M o zza r e l l a m i t S p i na t u n d G a r n e l

Mehr

GLÜCKSSPIELSUCHT ERSTE HILFE FÜR ANGEHÖRIGE

GLÜCKSSPIELSUCHT ERSTE HILFE FÜR ANGEHÖRIGE GLÜCKSSPIELSUCHT ERSTE HILFE FÜR ANGEHÖRIGE B U N D E S Z E N T R A L E BZgA-09-00106_Brosch_Angehoerige_A5.indd 1 F Ü R G E S U N D H E I T L I C H E A U F K L Ä R U N G 07.05.2009 12.39.18 Uhr BEI GLÜCKSSPIELSUCHT

Mehr

Ad ve n t - We i h n ac h te n

Ad ve n t - We i h n ac h te n Pfa r r b r i ef Ad ve n t - We i h n ac h te n 2 0 1 6 I n h a lt 1 Pfa r r b r i ef Ad ve n t - We i h n ac h te n 2 0 1 6 S e i te 1 I n h a l t S e i te 2 G r u ßwo rt vo n Pfa r re r Ka r l- H e

Mehr

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule

So schaffst du deine Ausbildung. Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE. Bildelement: Jugendliche in der Schule Bildelement: Jugendliche in der Schule Ausbildungsbegleitende Hilfen (abh) INFORMATION FÜR JUGENDLICHE So schaffst du deine Ausbildung Bildelement: Logo SO SCHAFFST DU DEINE AUSBILDUNG Schließ deine Ausbildung

Mehr

Zum Persönlichkeitsprofil junger Fachschulabsolventen Fischer, Evelyne Forschungsbericht / research report

Zum Persönlichkeitsprofil junger Fachschulabsolventen Fischer, Evelyne Forschungsbericht / research report www.ssoar.info Zum Persönlichkeitsprofil junger Fachschulabsolventen Fischer, Evelyne Forschungsbericht / research report Empfohlene Zitierung / Suggested Citation: Fischer, Evelyne ; Zentralinstitut für

Mehr

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8

Re ch n e n m it Term e n. I n h a l t. Ve re i n fac h e n vo n Te r m e n Ve r m i s c h t e Au fg a b e n... 8 Re ch n e n m it Term e n I n h a l t B e re c h n e n vo n Z a h l e n te r m e n........................................................ We rt e vo n Te r m e n b e re c h n e n........................................................

Mehr

E i n b a u-b a c k o f e n O I M 2 2 3 0 1 B i t t e z u e r s t d i e s e B e d i e n u n g s a n l e i t u n g l e s e n! S e h r g e e h r t e K u n d i n, s e h r g e e h r t e r K u n d e, v i e

Mehr

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis.

* 2012: Rückgang durch Revision der Statistik auf Basis der Volkszählung. Stuttgart. Esslingen. Ludwigsburg. Böblingen. Rems-Murr-Kreis. Wirtschaftsregion - Zahlen und Fakten Bevölkerung und Fläche Tausend 700 600 500 400 300 200 100 1978 Bevölkerungsentwicklung in den Kreisen der Region 1983 1987 1992 1997 2002 2007 2012 2016 * 2012: Rückgang

Mehr

D e r T i t e l ""'" "" ""' n = c: :> c: :> ( A b b.

D e r T i t e l '  ' n = c: :> c: :> ( A b b. Ä G Y P T O L O G I S C H E A B H A N D L U N G E N H E R A U S G E G E B E N V O N W O L F G A N G H E L C K B A N D 3 1 R O S E M A R I E D R E N K H A H N D I E H A N D W E R K E R U N D I H R E T Ä

Mehr

g a n g m it d e n P a tie n te n R e g in e K u c k a b s o lv ie rt b e ru fs b e g le ite n d

g a n g m it d e n P a tie n te n R e g in e K u c k a b s o lv ie rt b e ru fs b e g le ite n d B Ill PRAXIS K ra n k h e it, E h e k ris e o d e r d e n Ä r- w ü rd e. In tu itio n g e r d e n N a c h b a rn re d e n m ü s s e n. ru n g s in d w e ite re D u rc h, w e rts c h ä tz e n - d e H a

Mehr

S T A H L U N D E I S E N

S T A H L U N D E I S E N S T A H L U N D E I S E N ZEITSCHRIFT FÜR DAS DEUTSCHE E ISE N H Ü T T E N W E SE N Herausgegeben vom Verein deutscher Eisenhütten leute Geleitet von Dr.-Ing. Dr. mont. E. h. O. P e t e r s e n unter verantw

Mehr

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9

DER BAUINGENIEUR. 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9 DER BAUINGENIEUR 5. Jahrgang 15. Mai 1924 Heft 9 ÜBER DIE BIEGUNG EINER RECHTECKIGEN PLATTE VON UNGLEICHER BIEGUNGSSTEIFIGKEIT IN DER LÄNGS- UND QUERRICHTUNG BEI EINSPANNUNGSFREIER STÜTZUNG DES RANDES.

Mehr

VORSCHAU. Die Kinder kennen wichtige geographische Daten des Landes. Sie überprüfen ihre Informationen in einem Kreuzworträtsel.

VORSCHAU. Die Kinder kennen wichtige geographische Daten des Landes. Sie überprüfen ihre Informationen in einem Kreuzworträtsel. Werkstattunterricht Religion Mose Angeboten wird eine Werkstatt für die Klassen 3-4, über die sich die Kinder aktiv und eigenständig mit der Mose-Geschichte auseinandersetzen können. Die Werkstatt besteht

Mehr

Sechs Module aus der Praxis

Sechs Module aus der Praxis Modu l 1 : V o r b e r e i tung für d a s Re i te n L e r n s i tuatio n : De r e r ste Ko n ta k t K i n d u n d P fe r d d a r f : 1 2 0 m i n. D i e K i n d e r so l l e n d a s P f e r d, s e i n e

Mehr

Unterricht und Bildung

Unterricht und Bildung Artikel-Nr. 3229 15001 Unterricht und Bildung B V 8 - j 14/15 Fachauskünfte: (0711) 641-25 43 27.05.2015 Grundschulförderklassen und Schulkindergärten in Baden-Württemberg im Schuljahr 2014/15 Im Rahmen

Mehr

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k

M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k M a r c e l S c h a f f n e r M a r c e l d e r M a l e r, e i n R ü c k b l i c k We n n w i r h e u t e a u f d a s L e b e n s w e r k d e s M a l e r s M a r c e l S c h a f f n e r z u r ü c k b l

Mehr

e rle dige n da im m e r nur e in Proze s s zur ze it abge w ick e lt w e rde n k ann. D e r Inte rrupt D e r Inte rrupt is t e tw as

e rle dige n da im m e r nur e in Proze s s zur ze it abge w ick e lt w e rde n k ann. D e r Inte rrupt D e r Inte rrupt is t e tw as D as Po ling ve rfah re n Be im Po ling ve rfah re n w ird de r Proze s s or be uaftragt oh ne rück s ich t auf Ve rlus te auf e in be s tim m te s Signal zu w arte n. D ie s k ann zum be is pie l e in

Mehr