ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Jahresgespräch Kreditversicherer 2013/ August 2014 METRO AG 2014

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Jahresgespräch Kreditversicherer 2013/14. 20. August 2014 METRO AG 2014"

Transkript

1 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Jahresgespräch Kreditversicherer 2013/ August 2014 METRO AG 2014

2 9M/ Q3 2013/14 Vorstellung der Ergebnisse. 1

3 Q3 2013/14 Highlights Starker Anstieg des flächenbereinigten Konzernumsatzes um 1,7% durch gute Entwicklung des Geschäfts mit Lebensmitteln Merkliches flächenbereinigtes Umsatzwachstum bei METRO Cash & Carry, Real und Galeria Kaufhof; Media Saturn in etwa auf Vorjahresniveau Weitere Fortschritte bei der strategischen Neuausrichtung: Umsatzanteil der Eigenmarken stabil bei 12,1% Belieferungsumsatz: 0,7 Mrd. (+4,5%) Onlineumsatz: 0,3 Mrd. (~ +20%) EBIT* auf Vorjahresniveau Nettoverschuldung weiter um 0,5 Mrd. auf 5,8 Mrd. reduziert Verkauf des Real-Geschäfts in der Türkei abgeschlossen Umsatzentwicklung in Mio. 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Entwicklung des flächenbereinigten Umsatzes in % 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 EBIT* in Mio. 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 *Alle Ergebniskennzahlen in dieser Präsentation sind vor Sonderfaktoren angegeben 2

4 METRO Cash & Carry: Q3 2013/14 Flächenbereinigtes Umsatzwachstum von 2,0%, vor allem im Bereich Lebensmittel mit 3,2% Erstmals seit 9 Quartalen positives flächenbereinigtes Umsatzwachstum in Deutschland Positive Entwicklung in Südeuropa Wachstum in Osteuropa (vor allem Russland) und Asien Belieferungsumsatz erhöhte sich um 10,2% in lokaler Währung Umsatzanteil der Eigenmarken auf Vorjahresniveau (17,4%) Entwicklung des flächenbereinigten Umsatzes in % 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Belieferungsumsatz in Millionen 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 3

5 Media-Saturn: Q3 2013/14 Entwicklung des flächenbereinigten Umsatzes in % Positive Umsatzimpulse durch Fußball-WM, Marktumfeld insgesamt weiter schwierig Umsatzanteil des Onlineumsatzes erhöhte sich auf 7,2% Langfristige Ausweitung des Internet- Produktangebots auf > Artikel geplant 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Onlineumsatz in Millionen 2012/ /14 Marktanteilsgewinne in 11 von 15 Märkten Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 Gestiegene Anerkennung unserer Vertriebsstärke und Mehrkanalstrategie, wir sind distribution partner of choice unserer Lieferanten Marktentwicklung gegenüber Vorjahr Luxemburg Ungarn Türkei Griechenland Spanien Italien Polen Belgien Österreich Niederlande Russland Schweiz Portugal Deutschland Schweden 4

6 Real: Q3 2013/14 Starkes flächenbereinigtes Umsatzwachstum von 5,1% Eigenmarkenanteil am Umsatz in Deutschland bei 15,7% Nach Erfolg von 30 neu gestalteten Märkten wird das Konzept bis Oktober auf 20 weitere Märkte übertragen Hohe Investitionen in gezielte Marketingkampagnen Weitere Kostenoptimierung: Straffung der Lieferkette Entwicklung des flächenbereinigten Umsatzes in Deutschland in % 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 5

7 Galeria Kaufhof: Q3 2013/14 Bemerkenswertes Wachstum des flächenbereinigten Umsatzes von 2,2% Vorbereitungen für 135-jähriges Jubiläum haben begonnen Webshop mit anhaltend starkem Wachstum von über 65% und langfristigem Umsatzanteilsziel von 10% Einsatz von Tablets zur Unterstützung des Mehrkanalgeschäfts in allen Märkten in Deutschland Entwicklung des flächenbereinigten Umsatzes in % 2012/ /14 Q1 Q2 Q3 Q4 Q1 Q2 Q3 9M Implementierung der erfolgreichen Verknüpfung von operativem Geschäft und Management des Immobilienportfolios 6

8 Q3 2013/14: Umsatz und EBIT nach Segmenten Umsatz Q3 2013/14 EBIT berichtet EBIT vergleichbar EBIT Q3 2013/14 Veränderung Q3 2013/14 Mio. Veränderung flächenber. Q3 2012/13 Q3 2012/13 vs. Q3 2012/13 METRO Cash & Carry ,2% 2,0% 296 ~ Media-Saturn ,9% -0,2% -94 ~ Real ,0% 5,1% 6 ~ Galeria Kaufhof 694 2,2% 2,2% Sonstige 3-5,3% - 44 ~ Konsolidierung METRO GROUP ,7% 1,7% 276 ~ METRO Cash & Carry: Viertes aufeinanderfolgendes Quartal mit flächenbereinigtem Umsatzwachstum; EBIT belastet durch Wechselkurseffekte und höhere Marketingkosten Media-Saturn: Flächenbereinigter Umsatz profitiert von Fußball-WM, aber weiter durch allgemeine Marktschwäche belastet; EBIT-Verbesserung durch bessere Kostenkontrolle Real: Flächenbereinigtes Umsatzwachstum durch Verschiebung des Ostergeschäfts gestärkt; EBIT belastet durch gezielte Preisinvestitionen und Kosten für den Umbau der 30 Märkte nach Vorbild des Essener Marktes Galeria Kaufhof: Starkes flächenbereinigtes Umsatzwachstum; leichter EBIT-Rückgang gegenüber Vorjahr vor allem auf weitere Investitionen in das Onlinegeschäft zurückzuführen Sonstige: Beinhaltet Erträge aus Sale & Lease back -Transaktion Campus Düsseldorf 7

9 in Mio. Herleitung des vergleichbaren EBIT Q3/9M 2013/14 Q3 2012/13 vs. 2013/14 9M 2012/13 vs. 2013/14 Mio. Mio ~-140 ~-70 ~-65 ~ ~0 ~-5 ~-15 ~ Q3 2012/13 Sale- & lease-back- Transaktionen negative Wechselkurseffekte Portfolioeffekte Q3 2012/13 vergleichbar Q3 2013/14 9M 2012/13 Sale- & lease-back- Trans-aktionen negative Wechselkurseffekte Portfolioeffekte 9M 2012/13 vergleichbar 9M 2013/14

10 9M/Q3 2013/14: Gewinn- und Verlustrechnung (EBIT zu EPS) Mio. Q3 2012/13 Q3 2013/14 9M 2012/13 9M 2013/14 EBIT Finanzergebnis EBT Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Periodenergebnis Anteile nicht-beherrschende Gesellschafter EPS in 0,06 0,32 1,49 1,39 Deutliche Verbesserung des Finanzergebnisses durch höheres Zinsergebnis und spürbare Verbesserung des übrigen Finanzergebnisses Konzernsteuerquote von 44,8% in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013/14 entspricht der Gesamtjahresprognose 9

11 Weitere Finanzkennzahlen: 9M 2013/14 Mio. 9M 2012/13 9M 2013/14 Nettoverschuldung (per ) Nettobetriebsvermögen (per ) Veränderung des Nettobetriebsvermögens Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit Investitionen Anzahl neu eröffnete Märkte Nettoverschuldung gegenüber Vorjahr um 0,5 Mrd. auf 5,8 Mrd. verringert Nettovertriebsvermögen auf Vorjahresniveau Veränderung Nettobetriebsvermögen und operativer Cashflow vor allem beeinflusst durch höheren Anstieg der Forderungen von nachträglichen Vergütungen, die sich durch die Abrechnungsumstellung des geänderten Geschäftsjahres ergeben Rückgang der Investitionen hauptsächlich aufgrund höherer Effizienz sowie geringerer Zahl an Neueröffnungen 10

12 Absoluter Kundenfokus im Kern der Strategie Weiterentwicklung unserer Geschäftsmodelle zur Steigerung des Kundenmehrwerts Notwendige Investitionen in Konsolidierungsmaßnahmen, neue Kompetenzen, Services sowie wettbewerbsfähige Preise Sicherung der operativen Ertragskraft und Verbesserung des Cashflows Fokussierung unserer Kapazitäten, um rasche und effektive Umsetzung sicherzustellen Fokussierte Expansion in Märkte mit Wachstumsund Ertragspotenzial Verbesserung unserer Innovationskompetenz Nachhaltiges Denken und Wirtschaften Unser Ziel: Kontinuierliche Wertschöpfung und damit höhere Relevanz für unsere Kunden 11

13 Fokussierung im Länderportfolio auf Kernund Wachstumsmärkte Galeria Inno Luxemburg Markteintritt in 2017 MCC BeNeLux Bildung von Region: Belgien und Niederlande MCC KAZ, UA Bindung von Restrukturierungsthemen unter CRO-Funktionen MCC RU Geplanter IPO MCC Russland MCC VN Verkauf des operativen Geschäfts und zugehörigen Immobilienportfolios MCC ES Akquisition von 75% der Anteile an FSD Startup MIDBAN EXIT MCC EG Schließung aufgrund mangelnder Wachstumsperspektiven Real TR Verkauf real TR MCC EXPANSION IN Neu Wachstumsfokus; Erschließung weiterer Standorte Stärkung der Bilanz der METRO GROUP (inkl. finalen Abschluss von Projekt Rembrandt in 2014) Klare Allokation von Finanz- und Management-Ressourcen Risikominimierung 12

14 Weiterentwicklung der Geschäftsmodelle / neue Kompetenzen METRO CASH & CARRY MARKENPOSITIONIERUNG: YOU & METRO SORTIMENTE - EIGENMARKEN FOOD SERVICE DISTRIBUTION FOKUS: HORECA / TRADER / MULTISPEZIALIST FRANCHISE & FORMATE SUPPLY CHAIN MEDIA-SATURN MULTICHANNEL & PURE PLAY INTERNET FORMAT REFRESH / NEUE FORMATE MARKETING & WERBUNG MOBILE CONNECTIVITY CONTENT ANGEBOTE EIGENMARKEN REAL DEUTSCHLAND REGIONALE STRATEGIE UNTERNEHMERTUM VOR ORT LOKALE SORTIMENTE F&V BIG BANG: ESSEN KONZEPT EIGENMARKEN MULTICHANNEL DRIVE IN GALERIA KAUFHOF KUNDENORIENTIERTE SORTIMENTSBILDUNG GESCHÄFTSFELDOPTIMIERUNG EIGENMARKENKOMPETENZ MULTICHANNEL-RETAILING IMMOBILIENPOTENZIALE PREMIUM-MARKEN 13

15 Strategiekreis MCC. Kundenmehrwert: Ausgewählte Maßnahmen Marktführerschaft durch einzigartige Sortimente und starken Fokus auf B2B- Lösungen, die unsere Kunden wettbewerbsfähiger machen. Transformation & Wachstum: Erschließung neuer Absatzkanäle: - Fokus auf Belieferung (Services, OoS*, Trader Logistik und FSD**) - Weiterentwicklung des Trader Franchise Konzeptes Einführung einer länderübergreifenden, einheitlichen Preisbildungsmethodik Überarbeitung der Werbestrategie Fokussierte Kommunikation mit unseren Kunden (Targeted Marketing) Optimieren: Kontinuierliche Verbesserung der operativen Prozesse (z.b. Supply Chain) Kontinuierliche Straffung des Länder-/ Storeportfolios (z.b. Schließung EG) Expansion: Fokussierte Expansion in Wachstumsmärkten: Russland, China, Türkei und seit diesem Jahr auch Indien *Out-of-store (Belieferung aus existierenden MCC-Märkten heraus) ** Food Service Distribution (Professioneller Zustellgroßhandel für HoReCa) ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Strategiesitzung des Aufsichtsrats 29. Juli 2014 METRO AG

16 Strategie-Update: METRO Cash & Carry Organisation weiter gestärkt: neuer Chief Customer & Marketing Officer Fortlaufende Überarbeitung der Sortimente starke Fortschritte bei Lebensmitteln, Neudefinition Nonfood-Sortiment auf Kurs Relevanz für Kernzielgruppen weiter gestärkt Kooperation mit FMCG Unternehmen ausgeweitet Expansionsbeschleunigung in Indien Neuer FSD (Food Service Distribution) Hub in Frankfurt unser verbessertes Belieferungskonzept Franchise-Netzwerk neu definiert Master Stores für Rumänien, Bulgarien und Polen in Planung 15

17 Kampagne 50 Jahre METRO Cash & Carry 50-jähriges Jubiläum seit Anfang des Jahres von umfangreichen Aktionen (Werbeangebote, Veranstaltungen, Kommunikation) flankiert METRO Cash & Carry feiert seinen Geburtstag gemeinsam mit seinen Kunden Rund 700 internationale Angebote für die Kunden Weltweite Aktion 50 days 50 deals, bei der die Kunden für ihre Treue mit einzigartigen Angeboten belohnt werden Involviert sind 28 Länder 763 Märkte 20 Millionen Kunden Mitarbeiter 16

18 Strategiekreis Media-Saturn. Kundenmehrwert: Seamless customer experience kanalunabhängige Bereitstellung aller Angebote (Produkte und Services) an allen Kundenkontaktpunkten zum Kunden Communication: effektive Nutzung der Werbekanäle; stärkere Ausrichtung des Marketing- Mixes in Richtung digitale Medien Category relevance: Sicherstellen eines auf Vielfalt, Innovation und Exklusivität ausgerichteten Sortiments mit einem neuen Leistungsversprechen Content: differenzierter Content und Beratung rund um alle Angebote Price Leadership: Sicherung eines attraktiven Preisniveaus durch Kostenführerschaft Transformation & Wachstum: Beschleunigung und Erweiterung des Onlinegeschäfts Ausbau des Eigenmarkengeschäfts Ausbau einer landesspezifischen Format- und Konzeptvielfalt basierend auf Kundenbedürfnissen Optimieren: Aufbau von Kernkompetenzen in der IT und Supply Chain Schaffung wettbewerbsfähiger Kostenstrukturen Optimierung des Länderportfolios Talentförderung und Mitarbeiterentwicklung Expansion: Fokussierung auf profitable Expansion Selektive Expansion im Hometurf (Fokus Marke Media-Markt) Innovation: Erhöhung der Attraktivität des bestehenden Standortportfolios innovative Flächengestaltung und Belegen von Trends (Connected World) Aufbau einer Digitalstrategie im Kontext einer Gesamtstrategie ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Strategiesitzung des Aufsichtsrats 29. Juli 2014 METRO AG

19 Strategie-Update: Media-Saturn Effizientere Kostenstruktur: Verringerung der Verkaufsfläche bei neu eröffneten Märkten Verkleinerung der Verkaufsflächen bei Bestandsmärkten Beendigung der Doppelmarken-Strategie in Italien und den Niederlanden Restrukturierung der Zentrale macht Fortschritte Verbesserung EBIT-Trend in Schweden, Spanien und der Türkei Erweiterte Produktpalette 18

20 Strategiekreis real,- KUNDENMEHRWERT: Choice Champion: umfassende Befriedigung der wichtigsten Bedürfnisse, bestes Multi-Kanal-Angebot, attraktivste Eigenmarken, innovativster Händler, effizienteres Arbeiten, mit mehr Unternehmertum und gute Partnerschaft TRANSFORMIEREN: Regionale Strategie Neue Marketing- und Kommunikationsstrategie WACHSEN: Kanalübergreifend agieren Eigenmarken Drive-in OPTIMIEREN: Optimierung und Revitalisierung des Store Portfolio (Big Bang) Einkaufskooperation Eigenmarken Marketing-Mix EXPANDIEREN: Drive-in INNOVATIONEN TREIBEN: Vernetzung Kanalübergreifend agieren ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Strategiesitzung des Aufsichtsrats 29. Juli 2014 METRO AG

21 Meilensteine der real,- Strategie Obst & Gemüse Konzept Milano 03/2013 Preisoffensive 03/2013 Einführung Verkaufsthemen 05/2013 Neue Vertriebsstruktur 03/ real,- Lieferantenkonferenz 06/2013 Marke ohne Namen 10/2013 Regionale Strategie 06/2013 Rollout 20*+30**+30** bis Ende 2015 real,- Essen 10/2013 Neue Marketingkampagne 04/2014 Rollout 30 (Big Bang) 04/2014 *20 bis Anfang Okt **Muss noch genehmigt werden 20

22 Strategiekreis Galeria Kaufhof. Kundenmehrwert: Das führende Multichannel-Warenhaus in Europa. Konsequent kundenorientiertes, relevantes und vernetztes Angebot. Transformation & Wachstum: Wachstumsfokus MCR: Stetiges Online-Wachstum und Stärkung des stationären Geschäftes durch MCR-Services Kundenzentrisch ausgerichtete Sortimente und Flächen mit emotionalisierenden Warenwelten Selektive Modernisierung des Standortportfolios; u.a. durch Projektentwicklung Ausschöpfung des standortspezifischen Potenzials auch durch Aufwertung des Einkaufserlebnis Optimierung der kundenzentrischen Kommunikation Optimieren: Verbesserung der Online-Profitabilität Optimierte Verkaufsflächennutzung und Vermietungskonzepte Weiterhin konsequente Kostenoptimierung Expansion: Eröffnung Hasselt 2014 Eröffnung Luxembourg 2017 Flächenerweiterungen an bestehenden Premiumstandorten im Rahmen von Projektentwicklungen geplant Innovation: Regalverlängerung Neue Shopstruktur galeria.de 21

23 Strategische Projekte Galeria Kaufhof Multichannel Retailing Projektentwicklung Neue Struktur galeria.de Stetige Sortimentsausweitung Kostenoptimierungsprogramme Einführung Tablets 2014: Regalverlängerung Prüfung und Umsetzung von Flächenerweiterungspotenzialen Optimierung des Verkaufsflächenzuschnitts und der Etagenbelegung Prüfung alternativer Bewirtschaftungsformen ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Strategiesitzung des Aufsichtsrats 28. Juli 2014 METRO AG

24 Kernpunkte der METRO GROUP Strategie Konsequente Ausrichtung aller Geschäftsmodelle auf klar definierten Kundenmehrwert und die angestrebte Positionierung Steigerung Kundenzufriedenheit WACHSTUM Stärkung der ökonomischen Leistungskraft (Marge, Kosten, Cash) Steigerung der Ertragskraft PROFITABILITÄT Identifikation und Erschließung neuer Opportunitäten INNOVATION Wesentliche Erfolgsfaktoren: Weitere Investitionen in Konsolidierungsmaßnahmen sowie neue Kompetenzen Klare Führungsmodelle auf der Basis der neuen Führungskultur Aktivierung der Mitarbeiter Intensive Kommunikation & Marketing Stärkung Kostenbewusstsein und -disziplin Erhöhung Umsetzungsdisziplin 23

25 Ausblick GJ 2013/14 Mrd. FY 2012/13 FY 2013/14 Umsatzwachstum 1,2-1,4% >0% flächenbereinigtes Umsatzwachstum -1,3% ~0% EBIT vor Sonderfaktoren² 2,0 2,0 Angepasstes EBIT vor Sonderfaktoren², ³ 1,7 ~1,75 Investitionen 1,2 <1,4 Nettoverschuldung 5,4 <5,4 Anzahl neu eröffneter Märkte 91 ~70 1 bereinigt um Portfolioänderungen ² unter der Annahme stabiler Wechselkurse ³ bereinigt um erhebliche Immobilientransaktionen und Portfolioveränderungen 24

26 Back to Attack. 25

27 Einzelhandelsentwicklung 2013/14 Einzelhandel nach Regionen* nominal/real, Veränderung ggü. Vorjahr in %, moving annual total Deutschland Westeuropa** Osteuropa Asien nominal real / / / /14 Die wirtschaftliche Erholung in Westeuropa zeigt sich auch im Einzelhandel. Der 12- Monatsdurchschnitt zeigt einen klaren Aufwärtstrend, allerdings von negativen Werten aus. Osteuropa und Asien dagegen zwar mit insgesamt höheren Wachstumsraten, aber weiter unter langfristigem Durchschnitt und ohne Trendverbesserung. Quelle: FERI, eigene Analyse * Die Werte für die Regionen sind berechnet auf Grundlage der EH-Entwicklung in den Ländern jeweils gewichtet mit dem METRO-Umsatz. ** Westeuropa ohne Deutschland 26

28 Bilanz - Kurzversion Rückläufige Bilanzsumme durch Desinvestitionen und Tilgung langfristiger Bankdarlehen Mrd. Langfristige Vermögenswerte Eigenkapital 5,7 5,3 5,0-0,3 18,6 16,8 15,9-0,9 Langfristige Schulden 9,7 8,8 7,1-1,7 Vorräte 6,6 6,3 6,3 0,0 Verb. aus Lieferungen und Leistungen 10,4 9,8 9,8 0,0 Übrige kurzfristige Vermögenswerte 6,4 6,6 6,5-0,1 Übrige kurzfristige Schulden 5,8 5,8 6,8 1,0 Bilanzsumme 31,6 29,7 28,7-1,0 Bilanzsumme 31,6 29,7 28,7-1,0 Rückgang der langfristigen Vermögenswerte durch Währungseffekte und deutliche Reduktion langfristiger Schulden durch Umbuchung von verminderte Investitionen Finanzschulden in den kurzfristigen Bereich Reduktion der übrigen kurzfristigen Vermögenswerte durch Veräußerung Anstieg kurzfristiger Schulden durch Umbuchung von Finanzschulden Real Osteuropa (IFRS 5) und gegenläufigem Aufbau Forderungen aus aus dem langfristigen Bereich; gegenläufig Tilgung und Veräußerung Immobilienveräußerung (Campus) Real Osteuropa (IFRS 5) 27

29 Veränderung der Nettoverschuldung Mio yoy Im Vergleich zum Vorjahr (30.06.) Entschuldung um rd. 500 Mio., i.w. durch Cash-in aus OPCI-Deal sowie geringerer Cashinvestitionen auf Grund von CAPEX-Fokussierung. 28

H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 5. Mai 2015

H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 5. Mai 2015 H1/Q2 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION 5. Mai 2015 Q2 2014/15 HIGHLIGHTS Starkes flächenbereinigtes Wachstum von 2,5% Höchstes seit sieben Jahren ( 2008) Positive Entwicklung in allen Regionen Leichte Unterstützung

Mehr

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0

ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Q1 2013/14 Ergebnispräsentation. 11. Februar 2014. ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. 2013/14 Ergebnispräsentation 11. Februar 2014 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. GJ 2012 Ergebnispräsentation 0 20. März 2013 METRO AG 2013 2013/14 Highlights Trotz des weiterhin herausfordernden

Mehr

Q3/9M 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 6. August 2015

Q3/9M 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 6. August 2015 Q3/9M 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION 6. August 2015 STRATEGISCHE PRIORITÄTEN IM JAHR 2012 KLAR DEFINIERT Field Trip 6. Mai 2015 Absolute Kundenorientierung ist zentraler Baustein unserer Strategie Weiterentwicklung

Mehr

METRO GROUP erreicht Umsatzziel und bestätigt EBIT-Ausblick

METRO GROUP erreicht Umsatzziel und bestätigt EBIT-Ausblick 19. Oktober 2015 1/6 METRO GROUP erreicht Umsatzziel und bestätigt EBIT-Ausblick Flächenbereinigter Umsatz wächst im Geschäftsjahr 2014/15 um 1,5% Wachstumstreiber Onlinehandel und Belieferung weiter erfolgreich

Mehr

GJ 2013/14 ERGEBNISPRÄSENTATION 16. DEZEMBER 2014

GJ 2013/14 ERGEBNISPRÄSENTATION 16. DEZEMBER 2014 GJ 2013/14 ERGEBNISPRÄSENTATION 16. DEZEMBER 2014 AGENDA 01 Große Fortschritte im GJ 2013/14 02 Finanzkennzahlen GJ 2013/14 03 Strategie-Update 04 Ausblick 2014/15 16. Dezember 2014 METRO AG 2014 1 INTERNATIONALE

Mehr

Q1 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 10. Februar 2015

Q1 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 10. Februar 2015 Q1 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION 10. Februar 2015 Q1 2014/15 HIGHLIGHTS. Media-Saturn und METRO Cash & Carry als Haupttreiber des deutlichen flächenbereinigten Umsatzwachstums von 2,1% Bestes flächenbereinigtes

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG 2015. 20. Februar 2015

HAUPTVERSAMMLUNG 2015. 20. Februar 2015 HAUPTVERSAMMLUNG 2015 20. Februar 2015 AGENDA. 01 Die METRO GROUP im Wandel 02 Finanzkennzahlen GJ 2013/14 03 Strategie-Update 04 Ausblick 2014/15 05 Die METRO GROUP im Wandel II METRO AG Hauptversammlung

Mehr

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014

Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 PRESSEMITTEILUNG Ströer Media SE steigert Geschäftsergebnis deutlich und erhöht auf Basis eines starken Q3 die Guidance für 2014 Konzernumsatz wächst um 18 Prozent auf 174,6 Millionen Euro im dritten Quartal

Mehr

GJ 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 15. Dezember 2015

GJ 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION. 15. Dezember 2015 GJ 2014/15 ERGEBNISPRÄSENTATION 15. Dezember 2015 AGENDA 01 Fortschritte im GJ 2014/15 02 Finanzkennzahlen GJ 2014/15 03 Strategie-Update 04 Ausblick 2015/16 METRO GROUP, Ergebnispräsentation GJ 2014/15

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010

HAUPTVERSAMMLUNG. Nürtingen 21. Juni 2010 HAUPTVERSAMMLUNG Nürtingen 21. Juni 2010 AGENDA KEY FACTS 2009 DAS GESCHÄFTSJAHR 2009 AUSBLICK 2010 WACHSTUMSSTRATEGIE 2015 Hauptversammlung 2010 HUGO BOSS 21. Juni 2010 2 / 44 HUGO BOSS HAT STÄRKE BEWIESEN

Mehr

Hauptversammlung der METRO AG 2014

Hauptversammlung der METRO AG 2014 ZUM HANDELN GESCHAFFEN. Hauptversammlung der METRO AG 2014 Düsseldorf, 12. Februar 2014 Unsere strategischen Prioritäten 1. Kundenmehrwert 2. Operative Bestleistung 3. FOKUS Unser Ziel: Langfristige Wertschöpfung

Mehr

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN

Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Hauptversammlung, 17. Juni 2013 DIE NR. 1 IM HANDEL MIT HOCHWERTIGEN WEINEN Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 2012 130 125 120 115 110 105 100 95 6,0% 4,0% 2,0% 0,0% -2,0% -4,0% -6,0% -8,0% -10,0% BIP

Mehr

Hauptversammlung 2014

Hauptversammlung 2014 Hauptversammlung 2014 23. Mai 2014 www.xing.com DR. THOMAS VOLLMOELLER - CEO 2 INITIATIVEN ZUR REVITALISIERUNG DES WACHSTUMS Situation 2012: Rückläufige Wachstumsraten Initiativen 2013 2009 45,1 Mio. 29%

Mehr

Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion. Vertriebs-Divisionen. Geographische Segmente. Strategische Ziele. Kernkompetenzen.

Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion. Vertriebs-Divisionen. Geographische Segmente. Strategische Ziele. Kernkompetenzen. 1 Hügli Gruppe Inhaltsübersicht: Unternehmensexpansion Vertriebs-Divisionen Geographische Segmente Strategische Ziele Kernkompetenzen Finanzkennzahlen Divisionale Expansion 1935 Schweiz: FS, FI, BS, CB

Mehr

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011

AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011. Berlin, 18. Mai 2011 AIR BERLIN PLC QUARTALSPRÄSENTATION, JANUAR MÄRZ 2011 Berlin, 18. Mai 2011 airberlin Q1 2011 Ergebnis [Mio. EUR] Umsatz Leichter Umsatzanstieg bedingt durch gestiegene Auslastung, jedoch entgegen der Erwartungen

Mehr

Welcome. Herzlich willkommen

Welcome. Herzlich willkommen Welcome Herzlich willkommen ERWERB VON GALERIA KAUFHOF Presse-Konferenz 15. Juni 2015 Metro Group 3 HIGHLIGHTS DER TRANSAKTION Verkauf des Warenhausgeschäfts in Deutschland und Belgien zusammen mit den

Mehr

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim

VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim VR-AktienForum 2013 - SdK Laupheim Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Laupheim, 10. Oktober 2013 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Finanzergebnisse H1 2013 3 Die Aktie der Deutsche Post DHL

Mehr

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung

Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Jahresabschluss 2014 Medienmitteilung 13. Februar 2015 Starkes Wachstum und Gewinnsteigerung Schindler hat die eingeschlagene Wachstumsstrategie erfolgreich weitergeführt und 2014 mit einem starken vierten

Mehr

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012

DSW Hamburger Anlegerforum. Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 DSW Hamburger Anlegerforum Dr. Tjark Schütte, Investor Relations Hamburg, 10. Dezember 2012 Agenda 1 Deutsche Post DHL im Überblick 2 Mit unserer Strategie auf Kurs 3 Finanzergebnisse Q3 2012 4 Die Aktie

Mehr

Hügli Gruppe 20.05.2015

Hügli Gruppe 20.05.2015 Hügli Gruppe 20.05.2015 Inhaltsübersicht Unternehmensexpansion Vertriebs- Divisionen Geographische Segmente. Strategische Ziele Kernkompetenzen Finanzkennzahlen Seite 2 Hügli Gruppe: Präsentation 2015

Mehr

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015

Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 Hauptversammlung Geschäftsjahr 2014/2015 DIRK KALIEBE 24. Juli 2015 Im Geschäftsjahr 2013/2014 haben wir erstmals nach fünf Jahren die schwarze Null erreicht. Heidelberger Druckmaschinen AG 2 Im Geschäftsjahr

Mehr

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015

Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen. BMK, 17. Februar 2015 Bilanzmedienkonferenz 2015 Herzlich willkommen 1 Disclaimer Diese Präsentation enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen oder Meinungen, die auf derzeitigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung

Mehr

OVB Hauptversammlung 2013

OVB Hauptversammlung 2013 Hauptversammlung 2013 mehr als 40 Jahre Erfahrung europaweit in 14 Ländern aktiv Deutschland Polen 3,0 Mio. Kunden 5.000 Finanzberater 587.000 Neuverträge in 2012 Frankreich Schweiz Italien Tschechien

Mehr

Konzernlagebericht. 2. wirtschaftliche rahmenbedingungen. METRO group : geschäftsbericht 2011 : Das geschäft KOnzernlagebericht : Inhalt S.

Konzernlagebericht. 2. wirtschaftliche rahmenbedingungen. METRO group : geschäftsbericht 2011 : Das geschäft KOnzernlagebericht : Inhalt S. METRO group : geschäftsbericht 2011 : Das geschäft KOnzernlagebericht : Inhalt S. 088 Konzernlagebericht S. 089 überblick über das geschäftsjahr 2011 und prognose S. 090 1. konzernstruktur S. 093 2. wirtschaftliche

Mehr

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015

Air Berlin PLC 12. Mai 2015. Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Air Berlin PLC 12. Mai 2015 Presse-Telefonkonferenz 1. Quartal 2015 Zusammenfassung der Ergebnisse des 1. Quartals Key Highlights Q1 2015 vs Q1 2014 Positive Umsatzentwicklung (+4,2%) bei niedrigerer Flugkapazität

Mehr

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender

Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013. Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Vorläufiger Bericht zum Geschäftsjahr 2013 Telefonkonferenz Presse, 11. Februar 2014 Roland Koch Vorstandsvorsitzender Geschäftsjahr 2013 Erfolgreiche Entwicklung in einem herausfordernden Jahr Nach verhaltenem

Mehr

Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum

Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum Herzlich Willkommen. Deutsches Eigenkapitalforum Frankfurt am Main, 25. November 2015 Inhalt Das Unternehmen Die Strategie Q1 - Q3 2014/15 im Überblick Forecast 2015 2 Das Unternehmen // MODEHERSTELLER

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics. Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2013 60 Years of Passion for Logistics Dr. Volker Hues, CFO 8. August 2013 Highlights 2. Quartal 2013 starkes 2. Quartal für Jungheinrich Auftragseingangswert

Mehr

QUARTALSBERICHT DER METRO GROUP 9M/Q3 2014/15

QUARTALSBERICHT DER METRO GROUP 9M/Q3 2014/15 QUARTALSBERICHT DER METRO GROUP 9M/Q3 2014/15 KONZERNKENNZAHLEN S. 2 3 Konzernkennzahlen 5 METRO-Aktie 6 Konzernzwischenlagebericht 6 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen 7 Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Mehr

Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015

Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015 Air Berlin PLC 27. März 2015 Vorläufiges Finanzergebnis 2014 & Ausblick 2015 Performance 2014 und Trend 2015 Negatives vorläufiges EBIT in der Bandbreite von -278,8 Mio. EUR bis -303,8 Mio. EUR Enthält

Mehr

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011

Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 31. Mai 2011 Hauptversammlung 2011 1 Geschäftsverlauf 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick Geschäftsverlauf 2010 GFT auf

Mehr

Willkommen bei der Deufol AG

Willkommen bei der Deufol AG Willkommen bei der Deufol AG 2011 Agenda 1 Das zurückliegende Jahr 2010 Ein Meilenstein der Unternehmensgeschichte 2 Jahresabschluss 2010 3 Erstes Quartal 2011 4 Planung 2011 / Strategie Seite 2 Das zurückliegende

Mehr

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015

Fresenius Medical Care legt Zahlen für drittes Quartal 2015 vor und bestätigt Ausblick für das Gesamtjahr 2015 Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.freseniusmedicalcare.com/de

Mehr

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004

Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung. Hauptversammlung 29. Juni 2004 Wir begrüßen Sie zu unserer Hauptversammlung Hauptversammlung 29. Juni 24 2 Rückblick Geschäftsjahr 23 Erstes Quartal 24, Ausblick Strategie Geschäftsjahr 23 3 Operatives Ergebnis (EBITA) in 23 wieder

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013. Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2013 Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 8. Mai 2013 Highlights 1. Quartal 2013 Weltmarkt für Flurförderzeuge stabil, Marktvolumen Europa gut 3 % unter

Mehr

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv

Klöckner & Co SE 2011: Absatz und Umsatz deutlich gesteigert, Konzernergebnis leicht positiv Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: thilo.theilen@kloeckner.de Internet: www.kloeckner.de Datum

Mehr

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007

Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum. Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 Swiss Life und AWD: strategische Partnerschaft für beschleunigtes internationales Wachstum Zürich/Hannover, 3. Dezember 2007 AWD und Swiss Life mit strategischer Partnerschaft AWD Führender unabhängiger

Mehr

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012

Hauptversammlung 2012. Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 22. Mai 2012 Hauptversammlung 2012 1 Geschäftsverlauf 2011 2 Positionierung 3 Ausblick

Mehr

Ergebnis Q3 2008. 20. November 2008. www.bwin.ag investorrelations@bwin.org

Ergebnis Q3 2008. 20. November 2008. www.bwin.ag investorrelations@bwin.org Ergebnis Q3 2008 20. November 2008 www.bwin.ag investorrelations@bwin.org Agenda Q3 2008 Highlights Q3 2008 Finanzzahlen Regulatorische Entwicklungen Marktentwicklung Ausblick Highlights Q3 2008 Q3 saisonal

Mehr

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen!

27.03.2015 KPS AG Hauptversammlung 2015. Willkommen! Willkommen! KPS AG Hauptversammlung 2015 Dietmar Müller München, 27.03.2015 01 Zielsetzungen 02 Finanzkennzahlen 03 Bilanz / GuV 04 Corporate Governance 05 Prognose 2014/15 Zielsetzungen für das GJ 2013/14

Mehr

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt

Fresenius Medical Care mit starker Geschäftsentwicklung im dritten Quartal Ausblick für Gesamtjahr bestätigt Presseinformation Matthias Link Konzern-Kommunikation Fresenius Medical Care Else-Kröner-Straße 1 61352 Bad Homburg Deutschland T +49 6172 609-2872 F +49 6172 609-2294 matthias.link@fresenius.com www.fmc-ag.de

Mehr

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015

Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 EnBW Energie Baden-Württemberg AG Hauptversammlung» Karlsruhe, 29. April 2015 Frank Mastiaux Vorsitzender des Vorstands EnBW Energie Baden-Württemberg AG Seit Mitte 2013: Strategie EnBW 2020 mit klarem

Mehr

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015

PRESSEMITTEILUNG. P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität. Wiesbaden, 28. Mai 2015 PRESSEMITTEILUNG Wiesbaden, 28. Mai 2015 P&I: überzeugt erneut durch hohe Profitabilität Gesamtumsatzsteigerung: 9,2 Prozent EBIT-Marge: 38,5 Prozent P&I Personal & Informatik AG (P&I) erzielte im Geschäftsjahr

Mehr

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO

OVB Holding AG. Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008. 6. November 2008, Conference Call. Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO OVB Holding AG Neunmonatsbericht 2008 1. Januar 30. September 2008 6. November 2008, Conference Call Michael Frahnert, CEO Oskar Heitz, CFO 1 Agenda 1 Kernaussagen 9 M/2008 2 Operative Kennzahlen 3 Finanzinformationen

Mehr

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics

Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Jungheinrich-Konzern Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 6. November 2013 60 Years of Passion for Logistics Hans-Georg Frey, CEO Dr. Volker Hues, CFO 6. November 2013 Highlights 3. Quartal 2013 3. Quartal

Mehr

Neuausrichtung und Strategie 2025

Neuausrichtung und Strategie 2025 Neuausrichtung und Strategie 2025 So hat sich unsere Situation verändert Marktveränderungen haben tiefe Spuren hinterlassen Strompreis (CHF/MWh) Wechselkurs (CHF/EUR) Umsatz (MCHF) 3000 2500 2000 1500

Mehr

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite.

Für das Geschäftsjahr 2016 erwartet Beiersdorf für den Konzern ein Umsatzwachstum von 3-4% sowie eine leichte Verbesserung der EBIT-Umsatzrendite. PRESSEMITTEILUNG Beiersdorf weiter auf Wachstumskurs Umsatz und Ergebnis 2015 deutlich gesteigert Konzernumsatz wächst organisch um 3,0% (nominal 6,4%) EBIT-Umsatzrendite auf neuen Höchstwert von 14,4%

Mehr

Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit

Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit Strategieprogramm onetui zur Wertsteigerung und Wiederherstellung der Dividendenfähigkeit Frankfurt, 15. Mai 2013 Seite 1 Vorbehalt bei zukunftsgerichteten Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält

Mehr

JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick. 13. Mai 2009

JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick. 13. Mai 2009 JENOPTIK AG Telefonkonferenz Ergebnisse des 1. Quartals 2009 und Ausblick 13. Mai 2009 Jenoptik - a global optoelectronics player Konzernergebnis 1. Quartal 2009 Segmentberichterstattung Ausblick 1. Quartal

Mehr

Herzlich Willkommen zur. 7. Hauptversammlung der SNP AG

Herzlich Willkommen zur. 7. Hauptversammlung der SNP AG [Bild] Herzlich Willkommen zur 7. Hauptversammlung der SNP AG Dr. Andreas Schneider-Neureither, Vorstand 23. Mai 2007 No. Höhepunkte 2006 SAP Premium Partner System Landscape Optimization Erste Projekte

Mehr

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd.

KLÖCKNER & CO SE MIT RÜCKLÄUFIGEM ERGEBNIS IM 1. QUARTAL 2015. Umsatz akquisitions- und währungsbedingt um 8,0 % auf 1,7 Mrd. Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT

ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT ZUSAMMENGEFASSTER LAGEBERICHT S. 84 Überblick über das Rumpfgeschäftsjahr 2013 und Prognose S. 86 1. Geschäftsmodell des Konzerns S. 89 2. Steuerungssystem S. 91 3. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene

Mehr

KUKA AG Finanzergebnisse Q2/13

KUKA AG Finanzergebnisse Q2/13 KUKA AG Finanzergebnisse Q2/13 07. August 2013 KUKA Aktiengesellschaft Seite 1 I 07. August 2013 Highlights H1/13 1 und Q2/13 1 Solide Entwicklung mit starker Profitabilität Auftragseingänge in H1/13 mit

Mehr

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin

Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung, Thomas Rabe Bilanzpressekonferenz, Bertelsmann AG, 29. März 2011 in Berlin Konzernergebnisse 2010 und Finanzierung Thomas Rabe, Finanzvorstand der Bertelsmann AG

Mehr

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand

» Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Internationales Wachstum «Hauptversammlung EquityStory AG 2013, München, den 31. Mai 2013 Achim Weick, CEO und Robert Wirth, Vorstand » Agenda «Unser Unternehmen Jahresabschluss 2012 Highlights im 1.

Mehr

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l)

Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Pressemitteilung Devoteam wächst im ersten Quartal 2015 um 8,2 Prozent (L-f-l) Umsatz- und Ergebniserwartung wurden erhöht in Millionen Euro Q1 2015 Q1 2014 Frankreich 51,1 45,4 Entwicklung 12,6% L-f-l

Mehr

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012

adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 adesso AG Unternehmensvorstellung 13. MKK Münchner Kapitalmarkt Konferenz I Mai 2012 Unser Geschäft adesso optimiert die Kerngeschäftsprozesse von Unternehmen durch Beratung und kundenindividuelle Softwareentwicklung.

Mehr

Herzlich Willkommen. zur. Hauptversammlung. der FORIS AG. am 30. Juni 2009 in Bonn

Herzlich Willkommen. zur. Hauptversammlung. der FORIS AG. am 30. Juni 2009 in Bonn 1 Herzlich Willkommen zur Hauptversammlung der FORIS AG am 30. Juni 2009 in Bonn 2 Begrüßung und Eröffnung durch den Vorsitzenden des Aufsichtsrats Fragenstellung der Aktionäre Pause und Imbiss Beantwortung

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Erfolgsfaktoren im Wachstumsmarkt Online-Gaming

Erfolgsfaktoren im Wachstumsmarkt Online-Gaming Erfolgsfaktoren im Wachstumsmarkt Online-Gaming April 2009 www.bwin.org Agenda bwin Überblick Finanzzahlen Ausblick Weltweit führender Anbieter Online-Sportwetten Eines der größten Pokernetzwerke Europas

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Wachstumschancen im Online-Gaming durch regionale Liberalisierung. Jänner 2010

Wachstumschancen im Online-Gaming durch regionale Liberalisierung. Jänner 2010 Wachstumschancen im Online-Gaming durch regionale Liberalisierung Jänner 2010 Agenda bwin im Überblick Neue Horizonte Finanzkennzahlen Ausblick bwin im Überblick Weltweit führender Anbieter Online-Sportwetten

Mehr

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015

Bericht zum 1. Halbjahr 2015. Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 Bericht zum 1. Halbjahr 2015 Thomas Rabe, Vorstandsvorsitzender Bertelsmann SE & Co. KGaA, 31. August 2015 1. Halbjahr 2015 Strategische Maßnahmen zahlen sich aus Umsatz mit 8,0 Mrd. auf höchstem Wert

Mehr

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor

Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Die Implementierung einer neuen Unternehmungskultur als strategischer Erfolgsfaktor Unilever Bestfoods Schweiz AG Stephan Hafner Abschluss an der Uni Regensburg 1996 Personal &Organisation, Marketing,

Mehr

SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf

SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf SAF-HOLLAND: Gute Ergebnisentwicklung im Jahresverlauf Konzernumsatz verläuft planmäßig Deutliche Steigerung der Ertragskraft Umsatz- und Ergebnisziel für 2013 bestätigt Luxemburg, 07. November 2013 Bei

Mehr

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an

Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Pressemitteilung - 1 - Continental AG peilt einen Jahresumsatz von 25 Milliarden Euro an Automobilzulieferer wird Netto-Finanzschulden 2008 wie geplant zurückführen Umsatz steigt nach neun Monaten auf

Mehr

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007

EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz. Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV AG Presse - Telefonkonferenz Unterföhring, 22. Mai 2007 EM.TV Kernaussagen Erhebliche Verbesserung der Profitabilität im 1. Quartal 2007 Performance im 1. Quartal 2007 über den Erwartungen Konzentration

Mehr

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT)

ERGEBNISSE 3. QUARTAL 2015 (IFRS, NICHT TESTIERT) ERGEBNISSE 3. QUARTAL (IFRS, NICHT TESTIERT) 28. Oktober Software AG. All rights reserved. ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN Diese Präsentation enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf Annahmen des Vorstands

Mehr

KUKA AG Bilanzpressekonferenz München

KUKA AG Bilanzpressekonferenz München KUKA AG Bilanzpressekonferenz München 12. März 2009 Agenda Highlights und Strategie Finanzergebnisse 2008 Ausblick Bilanzpressekonferenz Seite 2 I 12. März 2009 Highlights und Strategie Bilanzpressekonferenz

Mehr

MOBILE. Seit 10 Jahren

MOBILE. Seit 10 Jahren MOBILE Seit 10 Jahren 1 Morgan Stanley: Mobile will be bigger than Desktop in 2014 Global Mobile vs. Desktop Internet User Projection,2001 2015E UNTERNEHMEN FRAGEN SICH Sind die neuen mobilen Endgeräte

Mehr

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010

Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für 2010 Deutsche Börse AG veröffentlicht vorläufiges Ergebnis für Anstieg der Umsatzerlöse um 2 Prozent auf 2,1 Mrd. Ursprüngliche Kostenprognose für deutlich unterschritten EBIT-Anstieg von 5 Prozent auf 1,1

Mehr

P R E S S E - I N F O R M A T I O N

P R E S S E - I N F O R M A T I O N P R E S S E - I N F O R M A T I O N 04. Mai 2005 Joachim Weith Tel.: 06172/6082101 Fax: 06172/6082294 e-mail: pr-fmc@fmc-ag.de www.fmc-ag.com Fresenius Medical Care AG veröffentlicht Geschäftszahlen des

Mehr

Pressemitteilung 16. November 2012. Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor. Outperform Globalize Simplify Inspire

Pressemitteilung 16. November 2012. Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor. Outperform Globalize Simplify Inspire Pressemitteilung 16. November 2012 Outperform Globalize Simplify Inspire Henkel stellt Wachstumsstrategie und Finanzziele bis 2016 vor Starkes Potenzial für beschleunigtes Wachstum und steigende Profitabilität

Mehr

People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015

People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015 People & Print Telefonkonferenz zu den Q3-Zahlen 2015 10. November 2015 Claus Bolza-Schünemann, CEO Mathias Dähn, CFO Agenda Highlights Q3 2015 Geschäftsverlauf/Kennzahlen 9M 2015 Ausblick und Strategie

Mehr

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen

XING AG 2010. Ingo Chu Vorstand Finanzen Hauptversammlung der XING AG 2010 Ingo Chu Vorstand Finanzen Hamburg, 27. Mai 2010 01 Executive Summary I) Geschäftsjahr 2009 Jahr des Wandels und der Weichenstellungen Neues Management Neuer Kernaktionär

Mehr

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive

Präsentation Journalisten-Call. Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Präsentation Journalisten-Call Strategieprogramm onetui geht in nächste Phase - Der Konsolidierung folgt die Wachstumsoffensive Zukunftsgerichtete Aussagen Die vorliegende Präsentation enthält verschiedene

Mehr

Geschäftsjahr 2014/15

Geschäftsjahr 2014/15 Geschäftsjahr 2014/15 Pressegespräch 3. Juni 2015 Herzlich willkommen! www.voestalpine.com Ergebnisse und Highlights GJ 2014/15 2 03.06.2015 Bilanzpressekonferenz 2015 Geschäftsjahr 2014/15 Wirtschaftliches

Mehr

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016

CA Immobilien Anlagen AG: CA Immo startet erfolgreich in das Geschäftsjahr 2016 Adhoc-Service der pressetext Nachrichtenagentur GmbH Josefstädter Straße 44, 1080 Wien, Österreich, Tel.: +43 1 81140-0 Veröffentlichung: 24.05.2016 20:10 Quelle: http://adhoc.pressetext.com/news/1464113400357

Mehr

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014

QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE. URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 2014 QUALITÄT FÜR IHR ZUHAUSE URBANARA Home AG Nachtrag Equity Story August 20 Die Entscheidung keine weitere Media mehr einzusetzen hat starke Auswirkungen auf die Umsatzziele von URBANARA Die URBANARA Gruppe

Mehr

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008

1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Pressemitteilung 1. Halbjahr 2010: Linde setzt Aufwärtstrend fort und erwartet Ergebnis über Rekordjahr 2008 Konzernumsatz um 11,5 Prozent auf 6,104 Mrd. EUR gewachsen Operatives Konzernergebnis* überproportional

Mehr

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO

Neue Wachstumsmärkte. III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO Neue Wachstumsmärkte III. IFF - Investment Forum Frankfurt am Main, den 14. August 2008 Achim Weick, CEO III. IFF - Investment Forum, Frankfurt am Main, 14.08.2008 1 Agenda Das Unternehmen Segment Regulatory

Mehr

Unternehmensporträt. Aareon AG

Unternehmensporträt. Aareon AG Unternehmensporträt Aareon AG Isaac-Fulda-Allee 6 55124 Mainz Aareon AG Aareon ist Europas führendes Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft. Sie bietet ihren Kunden wegweisende und sichere

Mehr

Deutsche Leasing @ USU World

Deutsche Leasing @ USU World Deutsche Leasing @ Praxisvortrag: Der Einsatz von Valuemation außerhalb der IT Holger Feustel Teamleiter Verwertung - Asset Management Equip (AME) Holger Feustel Agenda Vorstellung der Deutsche Leasing

Mehr

Bilanzpressekonferenz 2. März 2011

Bilanzpressekonferenz 2. März 2011 Bilanzpressekonferenz 2. März 2011 Highlights eines Rekordjahres für Axel Springer 1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. EBITDA +53%, erstmals über 0,5 Mrd. und Rendite von 17,6% Konzernumsatz um 10,8% und organisch um

Mehr

Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS

Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS Umstellung der Rechnungslegung von US-GAAP auf IFRS Januar 2008 1 IFRS: Zusammenfassung für GJ 2007 Keine wesentlichen Unterschiede der Finanzkennzahlen EBIT Verbesserung von 3 Millionen EUR: Höhere Rückstellungsbildung

Mehr

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015

Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 Pressemitteilung Vorläufige Geschäftszahlen 2015 29. Januar 2016 Bernhard Wolf Investor Relations T +49 911 395-2012 bernhard.wolf@gfk.com Jan Saeger Corporate Communications T +49 911 395 4440 jan.saeger@gfk.com

Mehr

Quartalsbericht 3. Quartal 2015

Quartalsbericht 3. Quartal 2015 Kennzahlen EUR Tausend (außer Ergebnis je Aktie) Q3 2015 Q3 2014 Q2 2015 9 Monate 2015 9 Monate 2014 Umsatzerlöse 153.046 132.794 169.545 475.937 325.394 Bruttogewinnmarge in % (bereinigt um akquisitionsbedingten

Mehr

KLÖCKNER & CO SE TROTZ DEUTLICH BESSEREM 2. QUARTAL MIT ERGEBNISRÜCKGANG IM 1. HALBJAHR 2015

KLÖCKNER & CO SE TROTZ DEUTLICH BESSEREM 2. QUARTAL MIT ERGEBNISRÜCKGANG IM 1. HALBJAHR 2015 Pressemitteilung Klöckner & Co SE Am Silberpalais 1 47057 Duisburg Deutschland Telefon: +49 (0) 203-307-2050 Fax: +49 (0) 203-307-5025 E-Mail: christian.pokropp@kloeckner.com Internet: www.kloeckner.com

Mehr

Siemens Business Services

Siemens Business Services Siemens Business Services RFID in Verkehr & Logistik 4. Mai 2006 Copyright Siemens Business Services GmbH & Co. OHG 2006. Alle Rechte vorbehalten. Siemens Business Services: Ein Siemens Unternehmen innerhalb

Mehr

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012

Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free. 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 Dem Kunden ist der Kanal egal! CRM bei Heinmann Duty Free 11. CRM Kompetenztag 25. April 2012 2 Vorstellung Gebr. Heinemann Gebr. Heinemann auf einen Blick 3 Gebr. Heinemann auf einen Blick Gebr. Heinemann

Mehr

Hauptversammlung der Infineon Technologies AG

Hauptversammlung der Infineon Technologies AG Hauptversammlung der Infineon Technologies AG Dominik Asam Finanzvorstand München, 12. Februar 2015 Infineon-Konzern Kennzahlen GJ 2013 und GJ 2014 3.843 +12% Umsatz In % vom Umsatz 4.320 GJ 2013 377 9,8%

Mehr

HAUPTVERSAMMLUNG 2015

HAUPTVERSAMMLUNG 2015 WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT HAUPTVERSAMMLUNG 2015 Bietigheim-Bissingen, 15. Mai 2015 www.durr.com WILLKOMMEN DÜRR AKTIENGESELLSCHAFT HAUPTVERSAMMLUNG 2015 Ralf W. Dieter, Vorstandsvorsitzender Bietigheim-Bissingen,

Mehr

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart

BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart BASF verbessert Ergebnis nach schwachem Jahresstart Umsatz und Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT) vor Sondereinflüssen im 2. Quartal leicht über Vorquartal 1. Halbjahr 2009: Umsatz 23,3 % und EBIT vor

Mehr

1 Präsentation Andreas Ludwig (CEO) 16. September 2008. Zumtobel AG

1 Präsentation Andreas Ludwig (CEO) 16. September 2008. Zumtobel AG 1 Präsentation Andreas Ludwig (CEO) 16. September 2008 Roadshow Präsentation 16. September 2008 Wien 2 Präsentation Andreas Ludwig (CEO) Agenda Organisation und Strategie 1. Quartal 2008/09 Ausblick >

Mehr

Marktführer der European ECM Provider

Marktführer der European ECM Provider IXOS SOFTWARE AG Marktführer der European ECM Provider IXOS SOFTWARE AG Ergebnisse für das 3. Quartal / Neun- Monats-Zeitraum 2002/03 Pressetelefonkonferenz 6. Mai 2003 Robert Hoog (CEO) IXOS SOFTWARE

Mehr

Devoteam wächst um 14,8% im dritten Quartal 2015

Devoteam wächst um 14,8% im dritten Quartal 2015 Devoteam wächst um 14,8% im dritten Quartal 2015 Strategische Akquisitionen in Cloud und Big Data. IT Dienstleister hebt Umsatzerwartung für 2015 auf 480 Mio. Euro an. Operative Marge liegt über 6,5%.

Mehr

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel:

Der TAKKT-Konzern Unser Ziel: Der TAKKT-Konzern Im B2B-Spezialversandhandel für Geschäftsausstattung ist die TAKKT-Gruppe Marktführer in Europa und Nordamerika. Weltweit hat TAKKT rund drei Millionen Kunden in über 25 Ländern. Wo immer

Mehr

HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008

HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008 HAMBURGER HAFEN UND LOGISTIK AG HAUPTVERSAMMLUNG 2008 KLAUS-DIETER PETERS, VORSTANDSVORSITZENDER Hamburger Hafen und Logistik AG HHLA-AKTIE ÜBER MDAX-ENTWICKLUNG INDEXIERTE ENTWICKLUNG DER HHLA-AKTIE (KURS/STAND

Mehr

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011

GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010. Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 GFT Technologies AG Vorläufige Zahlen 2010 Ulrich Dietz, Vorsitzender des Vorstands Stuttgart, 28. Februar 2011 Agenda 1 Vorläufige Zahlen 2010 2 Strategische Entwicklung 3 Ausblick GFT Gruppe 28. Februar

Mehr