Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Aktionäre und verehrte Gäste,

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1 Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Aktionäre und verehrte Gäste, im Namen der Mitarbeiter unserer Gesellschaft darf ich Sie herzlich zu unserer diesjährigen ordentlichen Hauptversammlung im Übrigen die insgesamt achte Hauptversammlung seit Verschmelzung der beiden Vorgängergesellschaften auf die Ventegis Capital AG hier im Ludwig Erhard Haus begrüßen. In den nächsten 20 Minuten möchte ich Ihnen nicht nur Bericht über das abgelaufene Geschäftsjahr 2007, sondern auch einen Einblick in die aktuelle Entwicklung der Gesellschaft in den ersten fünf Monaten des laufenden Geschäftsjahres geben. Insgesamt kann man sagen, ohne den Details vorzugreifen, dass es kein schlechtes Jahr 2006 war und der Ausblick für 2007 sogar noch wesentlich besser aussieht. Starten wir mit den Zahlen des Geschäftsjahres 2007 Die Ventegis konnte im abgelaufenen Geschäftsjahr insbesondere aufgrund des erfreulichen Beratungsgeschäftes und des sehr guten Ergebnisses aus dem Aktienhandel, welches wiederum im engen Zusammenhang mit dem Beratungsgeschäft steht, einen Jahresüberschuss in Höhe von 100 T erwirtschaften. Dies ist insofern besonders erfreulich, da aus dem Beteiligungsgeschäft der Gesellschaft 2007 planmäßig keine Erträge zu verzeichnen waren und die Ventegis aufgrund der guten Ertragskraft sogar eine Teilwertberichtigung in Höhe von 500 T auf ein Investment verkraften konnte, ohne das Ergebnis in die Verlustzone rutschen zu lassen. Zu der erforderlichen 1

2 Teilwertberichtigung komme ich später nochmals zurück. Das Beratungsgeschäft hat wie bereits in den Vorjahren einen kontinuierlich steigenden Anteil an der Einnahmenseite der Gesellschaft und soll auch weiter ausgebaut werden. Im Geschäftsjahr 2007 konnten die Umsatzerlöse in diesem Geschäftsfeld auf 651 T gesteigert werden, was einem Wachstum von 65 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Insgesamt wurden elf Beratungsprojekte durchgeführt. Auch der Eigenhandel mit Aktien konnte einen erheblichen Zuwachs verzeichnen. Wurden in diesem Segment 2006 noch Erträge von 181 T verbucht, waren es 2007 bereits 829 T, hier ausgewiesen unter den sonstigen betrieblichen Erträgen. Zum Verständnis sei noch eine kurze Anmerkung zum Beratungsgeschäft der Gesellschaft erlaubt. In einer der letzten Hauptversammlungen hatte ich Ihnen erläutert, weshalb wir dieses Geschäft neben unserem Kerngeschäft nämlich dem Venture Capital Geschäft überhaupt betreiben. Kurz gesagt, geht es um die Deckung der laufenden Kosten der Ventegis, da wir anders als andere VC- Gesellschaften bislang keine Managementfee ziehen können. Da auf der anderen Seite die Erlöse ansonsten nur aus dem Verkauf von Beteiligungen resultieren können und diese nicht planbar sind und schon gar nicht jährlich anfallen, ist es wichtig, eine sonstige Erlösquelle vorzuhalten, und dies ist in unserem Falle halt das Kapitalmarkt-Beratungsgeschäft. Der Ausbau dieses Geschäftes bedeutet nun aber nicht, dass wir zukünftig immer größere Ressourcen auf diesen Bereich verwenden wollen, sondern, dass wir das Geschäft mit gleichem Mitteleinsatz erlösseitig immer weiter optimieren. Wenn Sie sich nämlich die Geschäftsberichte der letzten Jahre ansehen, werden Sie feststellen, dass wir nie mehr als zehn bis zwölf Projekte pro Jahr abgearbeitet haben. So auch im letzten Geschäftsjahr, in dem wir exakt elf Projekte dieser Art zum Abschluss brachten. Da wir jedoch stärker selektieren und 2

3 unsere Ressourcen auf ertragsstarke Projekte fokussieren, ist die Einnahmenseite über die Jahre hinweg stetig angestiegen. Im Verbund mit den steigenden Umsätzen auf der Beratungsebene ist auch der Ertrag aus dem Eigenhandel mit Aktien in der Vergangenheit kontinuierlich gestiegen. Hierbei handelt es sich aber nicht um reines, sagen wir mal, Aktienhandelsgeschäft, sondern ist im Verbund mit dem Beratungsgeschäft zu sehen. Vielfach ist unsere Kompensation aus dem Beratungsgeschäft eben nicht nur ein Geldbetrag, sondern oft auch, nach unserer Wahl, die Überlassung eines Paketes an Aktien der Gesellschaft, die dann über die Veräußerung an der Börse zu den Erträgen aus Aktieneigenhandel führen. Neben den Umsatzerlösen in Höhe von 651 T hat die Ventegis also weitere 872 T sonstige betriebliche Erträge erzielt, die im Wesentlichen aus Kursgewinnen des Aktieneigenhandels resultieren. Daneben wurden aus stillen Gesellschaften und Gesellschafterdarlehen und aus der Termingeldanlage weitere 180 T erwirtschaftet. Damit standen auf der Habenseite 1,7 Mio. zu Buche, die die Kosten der Organisation sprich Personal- und Sachkosten in Höhe von kumuliert 890 T mehr als gedeckt haben. Nach geringen Zinsaufwendungen und Abschreibung auf das Sachanlagevermögen ergibt sich, nach 663 T Abschreibungen auf das Finanzanlagevermögen, ein Jahresüberschuss von 100 T verglichen mit einem Vorjahresverlust von 600 T. Die Abschreibungen auf das Finanzanlagevermögen in Höhe von 500 T sind auf das Investment Die Skonto AG zurückzuführen. Wir hatten uns im Rahmen einer Finanzierungsrunde im letzten Jahr mit einem Betrag von 1 Mio. an der 3

4 Gesellschaft beteiligt. Die ungenügende wirtschaftliche Entwicklung der Die Skonto AG seit unserem Einstieg im April 2007 hat in Absprache mit dem WP der Ventegis zu einer Reduzierung des Wertansatzes um 50 % geführt. Gründe hierfür und den aktuellen Stand der Entwicklung bei der Die Skonto AG werde ich Ihnen später noch aufzeigen. Das Eigenkapital der Ventegis betrug per Ende ,9 Mio. und fiel damit im Vergleich zum Vorjahr bedingt durch den Jahresüberschuss geringfügig höher aus. Insgesamt ergibt sich eine sehr gesunde Eigenkapitalquote von 95 %. Bei einer Bilanzsumme von 9,2 Mio. heißt dies, dass lediglich 500 T als Fremdkapital einzustufen sind. Hiervon entfällt ein Großteil auf die Rückstellungen und weitere rund 250 T auf die Teil-Refinanzierung unserer Beteiligung Sulfurcell. Der Bestand an liquiden Mitteln beläuft sich auf 3,1 Mio.. Hinzu kommen sonstige börsennotierte Wertpapiere, die nicht als Beteiligungen ausgewiesen werden, in Höhe von etwas mehr als 200 T. Zusammen mit den sonstigen Vermögensgegenständen hier im Wesentlichen Forderungen gegen das Finanzamt ergibt sich ein Umlaufvermögen von 4,1 Mio. im Vergleich zu 5,7 Mio. im Vorjahr. Diese Reduzierung hängt im Wesentlichen mit der starken Investitionstätigkeit der Ventegis 2007 zusammen. Insgesamt wurden nämlich 2,3 Mio. in Form von Erst- bzw. Folgeinvestments getätigt. Dies spiegelt sich im Anlagevermögen wider. Hier sind die Buchwerte unserer Beteiligungen ausgewiesen. Insgesamt fällt es mit 5,2 Mio. im Vergleich mit 3,5 Mio. im Vorjahr somit um 1,7 Mio. höher aus, bedingt durch die soeben beschriebene Investitionstätigkeit der Gesellschaft. Die Vermögens- und Finanzlage der Ventegis hat sich damit im abgeschlossenen 4

5 Geschäftsjahr nicht wesentlich verändert und stellt weiterhin eine solide Grundlage für die zukünftige Entwicklung der Gesellschaft dar. Lassen Sie uns jetzt einen Blick auf die Entwicklung des Beteiligungsportfolios werfen. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2007 war die Ventegis an insgesamt sieben Unternehmen beteiligt. Daneben hielt die Ventegis Anteile an vier weiteren Unternehmen, die sich bereits im Stadium der Insolvenz befanden und deshalb in der Zählung der Beteiligungsunternehmen der Ventegis seit Jahren keine Berücksichtigung mehr finden. Drei dieser Beteiligungen wurden sämtlich 2007 zum Erinnerungswert von 1,00 veräußert. Daneben ist durch den Abschluss eines Insolvenzverfahrens eine weitere Beteiligung, dieser bislang nicht mehr mitgezählten Beteiligungen der Ventegis, offiziell abgegangen. Die Ventegis Capital AG hat sich im April 2007 im Rahmen einer Venture Capital- Zweitrundenfinanzierung mit 1,0 Mio. an der in Iserlohn ansässigen Die Skonto AG beteiligt und hält damit einen Anteil von 4,2 % am Grundkapital der Gesellschaft. Die Ventegis fungierte im Rahmen dieser Finanzierungsrunde neben verschiedenen Altund Privatinvestoren als Co-Investor. Die Skonto AG ist gegründet worden, um mittelständischen Unternehmen in der Umsatzklasse von etwa 2,5 bis 50 Mio. den Ankauf und die Finanzierung von einzelnen Handelsforderungen man spricht hier vom sogenannten Factoring anzubieten. Die Skonto AG bietet mittelständischen Unternehmen, deren Kunden längere Zahlungsziele in Anspruch nehmen und somit den Abzug von Skonto nicht nutzen, den Ankauf und die Finanzierung von einzelnen Handelsforderungen an, so dass ein sofortiger Liquiditätszufluss gegeben ist. Die Gesellschaft hat im Mai 2007 ihre 5

6 Geschäftstätigkeit aufgenommen und die ersten Forderungsankäufe wurden ab September 2007 durchgeführt. Diesem Beteiligungszugang stand kein Beteiligungsabgang gegenüber. Die Ventegis hielt damit zum Ende des Geschäftsjahres 2008 acht Beteiligungen, von denen sich fünf im Rahmen der Erwartungen entwickeln. Die beiden Beteiligungen an der Die Skonto AG und der 1. Iuventa Capital GmbH sind aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung teilwertberichtigt. Insgesamt hat die Ventegis 2007 im Rahmen von Erst- bzw. Folgeinvestments insgesamt 2,24 Mio. investiert. Dies betrifft neben dem Neuinvestment Die Skonto AG über 1,0 Mio. auch Folgefinanzierungen über Gesellschafterdarlehen bei CAS in Höhe von 225 T und bei Sulfurcell über 68 T. In Erfüllung von Finanzierungszusagen aus dem Jahr 2006 wurden daneben meilensteinabhängige Valutierungen bei Nanda in Höhe von 439 T und bei Sulfurcell über 509 T vorgenommen. Bei dem Folgeinvestment handelte es sich neben den meilensteinabhängigen Abrufen um Mittel, die die Ventegis jeweils in Form von Bridge-Finanzierungen in die CAS und die Sulfurcell investiert hat. Bei der CAS hatten wir ab September 2007 einen Liquiditätsengpass, der mithilfe eines Darlehens der Gesellschafter in Höhe von insgesamt 500 T gedeckt wurde. Nachdem wir im September 2007 begonnen hatten mit Siemens sehr intensive Gespräche über den Verkauf der Gesellschaft zu führen und sich dieser auch zum Jahresende 2007 abzeichnete, wurden die benötigten Mittel nicht mehr über eine Kapitalerhöhung wie in der Vergangenheit, sondern über ein Darlehen der CAS zur 6

7 Verfügung gestellt. Ähnlich hat es sich bei der Sulfurcell verhalten. Verzögerungen bei der Umsetzung der großen Finanzierungsrunde im Verbund mit einer starken Ausweitung der Produktion am Standort Adlershof und der Einführung des 4-Schicht-Betriebes haben eine weitere Finanzierung durch die Gesellschafter notwendig gemacht. Um die Vorbereitung der 4. Finanzierungsrunde nicht zu verkomplizieren, wurde auch hier der Weg über Gesellschafterdarlehen gewählt. Insgesamt wurden der Gesellschaft so Ende 2007 Mittel in Höhe von 4 Mio. zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle möchte ich den Rückblick auf das Geschäftsjahr 2007 beenden und mich dem laufenden Geschäftsjahr widmen hat sich die Ventegis bislang sehr gut entwickelt. Diese Aussage bezieht sich sowohl auf das Beteiligungsgeschäft als auch auf das Beratungsgeschäft. Werfen wir zunächst einen Blick auf die Entwicklung in unserem aktiven Portfolio; und hier das wichtigste zuerst. Mitte Februar hat sich die Ventegis zusammen mit sämtlichen Altinvestoren von ihrem Anteil an der CAS innovations AG getrennt. Mit Eingang der Zustimmung der Kartellrechtsbehörde hat die Siemens AG diese Gesellschaft im Rahmen eines Share-Deals zum 29. Februar komplett übernommen. Die CAS stellt chirurgische Navigationssysteme her, mit deren Hilfe sich Operationen besser planen sowie schneller und sicherer durchführen lassen. Schwerpunkte sind Systeme für die Unfallchirurgie und die Orthopädie, wie z. B. Hüft-, Knie- und 7

8 Wirbelsäulenoperationen, sowie die interventionelle Radiologie. Der Siemens-Sektor Healthcare will mit der Übernahme der CAS innovations AG seine Position im Bereich der computergestützten Chirurgie stärken. Aus der Transaktion wird der Ventegis 2008 ein Nettoerlös von 2 Mio. zufließen. Zusammen mit dem investierten Kapital von 1,5 Mio. beträgt der liquiditätsmäßige Zufluss 3,5 Mio.. Die Ventegis hat im Rahmen der Transaktion übliche Verkäufergarantien übernommen. Für den Fall, dass diese Garantien während der Laufzeit von 18 Monaten ganz oder teilweise von Erwerbern in Anspruch genommen werden, würde sich der Zufluss bei der Gesellschaft entsprechend reduzieren. Mit dem Verkauf der Ende 2003 eingegangenen Beteiligung wird die Ventegis eine überdurchschnittliche Rendite von größer als 30 % und einem Multiple auf das eingesetzte Kapital von ca. 2,3 erzielen. Auch bei unserem Neuzugang aus dem Jahr 2006, der Nanda Technologies GmbH, können wir für die ersten 1,5 Jahre unserer Beteiligung auf eine erfolgreiche Entwicklung zurückblicken. Die bislang zu erfüllenden Meilensteine wurden jeweils innerhalb der gesetzten Frist erfüllt. Zur Finanzierung der weiteren Unternehmensentwicklung wurde im Mai dieses Jahres eine weitere Kapitalrunde durchgeführt. Die Deutsche Effecten- und Wechsel-Beteiligungsgesellschaft AG (DEWB) und der BrainsToVentures Investorenkreis (b-to-v), St. Gallen/CH, haben sich neben den bisherigen Gesellschaftern, der Ventegis Capital AG und Bayern Kapital sowie dem Business Angel Alexander Brühl, im Rahmen einer zweiten Finanzierungsrunde an der Nanda Technologies GmbH (Nanda) beteiligt. Beide neuen Gesellschafter bringen ein umfassendes Know-how und Netzwerk aus der Halbleiterbranche in die Partnerschaft ein. 8

9 Die Finanzierungsrunde hat ein Gesamtvolumen von mehr als 5 Mio. und ist damit die bisher größte Folgefinanzierung eines Unternehmens im Portfolio des Hightech- Gründerfonds. Die 2006 gegründete Nanda entwickelt und produziert optische, nichtkontaktierende Inspektionsgeräte für die Prozesskontrolle in der Halbleiterfertigung. Wafer können damit auf sogenannte Makrodefekte wie Kratzer, Partikel, Verunreinigungen untersucht werden. Basierend auf einem neuen optischen Messverfahren und innovativer Bildverarbeitung bietet Nanda gegenüber bisherigen Lösungen eine höhere Inspektionsgeschwindigkeit bei geringeren Systemkosten. Hierdurch werden die Inspektionskosten pro Wafer um den Faktor 10 gesenkt und damit die Qualitätskontrolle in der Herstellung von Halbleitern revolutioniert. Die Integration des Gerätes in den Produktionsprozess ermöglicht erstmals die Echtzeitinspektion aller Wafer ohne die Reduzierung des Durchsatzes. Eine wesentlich schnellere Fehlerrückmeldung beschleunigt Prozessanpassungen und reduziert damit Verluste durch fehlerhafte Wafer und Ausschuss erheblich. Operativ konnte Nanda nunmehr seinen ersten Prototyp fertig stellen. Aktuell bereitet Nanda den Einbau des Prototyps bei mehreren Kunden vor. Bis zum Jahresende erwarten wir entsprechendes Feed-back von den Kunden. Mit signifikanten Umsätzen kann jedoch erst im Folgejahr gerechnet werden. Dem Management ist es gelungen, bei Partnern aus der Branche Halbleiterausrüstung ein hohes Interesse an der Technologie von Nanda zu entwickeln. 9

10 Insgesamt beurteilen wir die Aussichten für die Nanda als sehr gut. Die Ventegis Capital AG hat sich im Rahmen dieser Finanzierungsrunde mit weiteren 600 T an der Gesellschaft beteiligt, ihre sämtlichen Gesellschafterdarlehen in Eigenkapital gewandelt und hält nach Durchführung dieser Finanzierungsrunde einen Anteil von nahezu unverändert 11 % an der Nanda. Kommen wir zur VITA 34 AG. VITA 34 ist die führende Nabelschnurblutbank im deutschsprachigen Raum. Durch die Entnahme, Aufbereitung und Lagerung von Nabelschnurblut bietet sie werdenden Eltern eine Vorsorgedienstleistung für ihre Kinder im Bereich Stammzellen/regenerative Medizin. Durch die zu erwartende Vielzahl potentieller Anwendungen steht dieser Markt vor einer dynamischen Entwicklung. VITA 34 hat die Profitabilität ihres Geschäftsmodells in den vergangenen Jahren bereits unter Beweis gestellt. Für die kommenden Jahre steht eine stärkere Marktdurchdringung im deutschsprachigen Raum auf der Agenda, da bislang erst bei weniger als 2 % der Geburten in Deutschland Nabelschnurblut eingelagert wird. Das Jahr 2007 war bislang das erfolgreichste in der Geschichte der Vita 34. So konnte die Anzahl der Einlagerungen um 43 % zu 2006 gesteigert werden. Die positiven Zahlen lassen sich auf das rasante Wachstum der Vita 34 im deutschsprachigen Raum, aber auch auf den Erfolg im internationalen Umfeld zurückführen. Sehr positiv entwickelte sich die Kooperation mit dem spanischen Partner Secuvita, S.L. Vita 34 ist seit dem 1. Quartal 2007 im Prime Standard des geregelten Marktes der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. 10

11 Auf der Basis des derzeitigen Kursniveaus sehen wir die Aktie als stark unterbewertet an und werden die Beteiligung weil wir sie insgesamt für sehr spannend erachten zu den derzeitigen Kursen auch nicht verkaufen und damit weiter halten. Unserer Solar-Beteiligung Sulfurcell ist dabei, in einem globalen Fundraising einen Betrag von bis zu 150 Mio., davon 85 Mio. Eigenkapital einzuwerben. Die Unterschriften unter den Beteiligungsvertrag werden hoffentlich just in diesem Moment getätigt, weshalb unser zuständiger Investment-Manager, Herr Stephan Beyer, auch an dieser Hauptversammlung nicht teilnehmen kann. Das Geld wird zum Aufbau einer Produktion von zukunftsweisenden Dünnschichtsolarmoldulen mit einer jährlichen Ausstoßmenge von 75 Megawatt verwendet. Der Spatenstich für die neue Produktion in Berlin-Adlershof wird im 4. Quartal erfolgen, Produktionsstart ist das 4. Quartal Bis 2012 werden die Umsätze planmäßig auf über 70 Mio. steigen. Dieser Erfolg stellt ein herausragendes Ereignis in dem Portfolio der Ventegis dar. Es ist gelungen, renommierte Investoren wie Intel Capital, Climate Change Capital, Demeter Partners, Zouk Ventures und AIG von der Erfolgsgeschichte zu überzeugen. Um bei der aktuellen Finanzierungsrunde der Sulfurcell GmbH für die Errichtung einer 75-MW-Solarfertigung weitere Mittel seitens der Ventegis in die Gesamtfinanzierung einbringen zu können und damit auch unsere Einflussmöglichkeit auf die Gesellschaft zumindest beizubehalten, hat die Ventegis 2007 einen geschlossenen Fonds in der Rechtsform einer GmbH & Co. KG mit dem Namen Thinfilm Solar Fonds GmbH & Co. KG aufgelegt. Gleichzeitig nutzen wir unsere Fondsmanagement-Gesellschaft, um als Geschäftsführender Kommanditist auch einen weiteren Fonds des Bankhauses 11

12 Lampe zu managen, den CEE SC Beteiligungs GmbH & Co. KG Fonds. Beide Fonds, also sowohl der Thinfilm Solar Fonds als auch der von uns gemanagte Fonds der Lampe Bank investieren ihr Kapital ausschließlich in die Sulfurcell. Insgesamt können wir über die gewählte Fondsstruktur und die Einwerbung von Kapital von Kommanditisten uns mit ca. 6 Mio. an der Finanzierungsrunde der Sulfurcell beteiligen. Der summarische Anteil der Ventegis an der Sulfurcell beträgt nach Durchführung dieser Finanzierungsrunde damit rund 7,65 %. Ventegis verfolgt mit dem Investment einen Börsengang, so es der Kapitalmarkt erlaubt, 2010/11. Über einen Sitz im Beirat der Gesellschaft wird der Einfluss auf die Unternehmensentwicklung gewahrt. Operativ konnte Sulfurcell in diesem Jahr bereits wichtige Meilensteine bei den zentralen Produktionskennzahlen erzielen, die letztlich ausschlaggebend für den Expansionsschritt gewesen sind. So konnten insbesondere die Ausbeute bei über 80 % und die durchschnittliche Modulleistung bei 55 Watt stabilisiert werden. Da Sulfurcell momentan nur aus der Pilotproduktion mit beschränkter Kapazität verkauft, erwarten wir Umsätze 2008 in einer Größenordnung von 3 Mio.. Um die zeitlichen Verzögerungen bei der derzeit laufenden Finanzierungsrunde abzufangen, haben die Altgesellschafter im April nochmals eine kleine Bridgefinanzierung bereitgestellt, an der sich auch die Ventegis beteiligt hat (insgesamt 768 T, davon 200 T Ventegis). Kommen wir zu unserem Engagement inubit. Die inubit AG, technologisch führender Anbieter für Business-Process-Management-Software, hat wie schon in den letzten Jahren die geplanten Geschäftsziele deutlich übertroffen und kann auf eine Umsatzsteigerung von 80 % 2007 zurückblicken. Damit liegt das Berliner Unternehmen deutlich über dem prognostizierten Branchenwachstum. Seit 2006 ist 12

13 das Unternehmen profitabel. Um für weitere Wachstumssprünge in den nächsten Jahren gerüstet zu sein, hat die inubit AG ihr Personal in den vergangenen Monaten überdurchschnittlich aufgestockt und beschäftigt aktuell mehr als 65 Mitarbeiter an den Standorten Berlin, München und Wien und betreut mehr als 300 Kunden in Deutschland und dem europäischen Ausland. Für das Jahr 2008 plant man die Einstellung von mehr als 20 neuen Mitarbeitern. Grundlage für dieses Ergebnis ist die klare Fokussierung des Unternehmens auf die Zielbranchen Automotive, Handel, Health Care und Versicherungen. Mit derzeit mehr als 100 Energieversorgern, die auf Basis der inubit Software u. a. die aktuellen Anforderungen der Bundesnetzagentur realisieren, hat sich inubit nunmehr auch erfolgreich als kompetenter Partner im Energiemarkt positioniert. Kommen wir zu unserem letzten Neuzugang, Die Skonto AG. Wie bereits angesprochen, haben wir zum Ende des Geschäftsjahres auf diese Beteiligung eine Wertberichtigung in Höhe von 50 % verbucht. Die Geschäftsplanung des ersten Jahres ist aufgrund verschiedener Probleme nicht wie geplant eingetreten. Wesentliche Punkte für die Planverfehlung liegen in dem gewählten Refinanzierungsmodell der Gesellschaft über Zweckgesellschaften, die im Zuge der Bankenkrise des letzten Jahres nicht umgesetzt werden konnten, aber viel mehr noch an den unterschätzten Schwierigkeiten des Zuganges zum Kunden. Das gewählte Vertriebsmodell über freie Handelsvertreter hat sich als nicht tragfähig erwiesen, so dass die Skonto AG nunmehr den Vertrieb ihrer Finanzdienstleistung in die eigenen Hände nimmt und hierfür jetzt eine eigene Vertriebsorganisation aufbaut. Die ersten eigenen Außendienstmitarbeiter sind seit wenigen Wochen für die Gesellschaft im Markt unterwegs und die Umsatzahlen zeigen seitdem in die richtige Richtung. Die Gesellschafter haben sich deswegen entschlossen, den Finanzierungsbedarf für das laufende Geschäftsjahr selbst zu 13

14 stemmen, und werden in den nächsten Wochen eine Kapitalerhöhung zeichnen. Mit diesen Mittel sollen weitere Vertriebsmitarbeiter eingestellt werden. Zum Ende des Geschäftsjahres plant die Gesellschaft ein ausgeglichenes Ergebnis auf Monatsbasis. Die Ventegis wird sich im Rahmen ihrer Bezugsrechte an der Kapitalerhöhung beteiligen. Aufgrund unseres prozentual geringen Anteilsbesitzes ist der ausmachende Betrag aus dieser Kapitalerhöhung für die Ventegis jedoch zu vernachlässigen. Neben der Begleitung unseres bestehenden Portfolios haben wir in den ersten Monaten des Jahres 2008 wieder zahlreiche Finanzierungsanfragen von jungen, aber auch von etablierten Unternehmen geprüft, bislang sind wir jedoch noch keine neue Beteiligung eingegangen. Lassen Sie uns nun zum Beratungsgeschäft des laufenden Jahres kommen. Seit Beginn des Jahres hat die Ventegis sechs Beratungsprojekte abgeschlossen und einen Umsatz und damit im Zusammenhang stehende Wertpapierhandelserlöse in Höhe von ca. 470 T erzielt. Für zahlreiche Projekte, die in der zweiten Jahreshälfte umgesetzt werden sollen, sind wir derzeit in vorbereitenden Gesprächen, wobei sich das börsliche Umfeld bis dahin deutlich verbessern muss, damit diese Projekte auch wie geplant umgesetzt werden können. Insgesamt sind die ersten fünf Monate des Geschäftsjahres 2008 also ganz gut für uns gelaufen. Neben den bereits genannten Umsätzen aus Beratungsgeschäft haben wir auch recht gute Erträge aus Aktien generieren können, so dass wir unterm Strich nicht nur kostendeckend gewirtschaftet haben, sondern einen 5-14

15 Monats-Überschuss von ca. 1,9 Mio. ausweisen. Die Liquidität der Gesellschaft ist aufgrund des Verkaufes der CAS trotz Auszahlungen an Nanda in Höhe von 291 T und Sulfurcell über 241 T, insgesamt also ca. 530 T, in den ersten fünf Monaten verglichen mit dem Stichtag mit ca. 3 Mio. wesentlich besser. Zum Schluss noch ein paar Worte zur Tagesordnung, welche in diesem Jahr keine außergewöhnlichen Positionen beinhaltet. Von den insgesamt vier Tagesordnungspunkten stehen drei zur Abstimmung. Nach der Vorlage des Jahresabschlusses werden Sie über die Entlastung des Vorstandes und Aufsichtsrates befinden. Unter Top 4 schlägt der Aufsichtsrat der Gesellschaft vor, die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Dohm Schmidt Janka, Revision und Treuhand AG, Berlin, zum Abschlussprüfer für das Geschäftsjahr 2008 zu wählen. Dieser Wirtschaftsprüfer hat mit dem Ihnen vorliegenden Jahresabschluss 2007 bereits das vierte Mal in Folge unsere Gesellschaft geprüft. Meine sehr geehrten Damen und Herren, damit bin ich ans Ende meiner Ausführungen gelangt. Ich hoffe, dass ich Ihnen einen guten Einblick von der aktuellen Situation der Gesellschaft verschaffen konnte, und stehe Ihnen wie immer gern für weiterführende Fragen zur Verfügung. 15

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