Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus. Persönliche Daten. Das Betreuungsteam. Die Brust. Arztbriefe/Diagnose. Operation, OP-Berichte

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1 Korrespondenz, Krankenkasse, Arzt, Krankenhaus Persönliche Daten Das Betreuungsteam Die Brust 4 Arztbriefe/Diagnose Operation, OP-Berichte Therapien Rehabilitation/Abschlussbehandlung Beratung/Psychologie Nachsorge

2 Die Brust Fakten Die weibliche Brust bildet die größte Drüse des menschlichen Körpers ist das sekundäre Geschlechtsmerkmal der Frau besteht aus Fett- und Bindegewebe, sowie der Brustdrüse (Milchdrüse) besitzt eine Brustwarze, in der die Milchgänge münden. Sie wird umgeben von einem Brust warzenvorhof wiegt im Normalfall zwischen 200 und 350 Gramm pro Brust beginnt sich erst kurz vor der Pubertät zu entwickeln verändert ihre Form und Umfang im Laufe der Jahre Aufbau Das Brustgewebe reicht vom Schlüsselbein bis zu den unteren Rippen und vom Brustbein bis zum äußeren Rand der Achselhöhlen. Weil die Brüste zu etwa einem Drittel aus Fettgewebe bestehen, kann sich ihre Größe verändern, wenn die Frau stark zu- oder abnimmt. Unter der weiblichen Brust versteht man die milchproduzierende Brustdrüse mit dem umgebenden Fett- und Bindegewebe, den versorgenden Nerven und Gefäßen, sowie der Haut, der Brustwarze und dem Warzenvorhof. Der medizinische Fachausdruck lautet Mamma (lat. Mamma, Mz. Mammae) (daher auch Mammographie ). Unter der Brust liegen der große und der kleine Brustmuskel. Warzenvorhof Brustwarze Milchgang Fettgewebe Brustmuskel Drüsenläppchen Das Drüsengewebe mit den Drüsenläppchen ist annähernd sternförmig um die Brustwarze angeordnet und produziert nach der Geburt ein Sekret, die Milch; diese wird dann über die Milchgänge wie auf Straßen zu den Brustwarzen geleitet. Dort münden sie nach außen, ca. 15 auf jeder Warze. Die Brustwarzen richten sich durch die darunter liegenden, glatten Muskelfasern auf, um dem Baby das Saugen an der Warze zu ermöglichen. Der Warzenvorhof zieht sich meist zeitgleich zusammen und wird hart. Da in den Brustwarzen viele Nerven enden, kann es bereits bei kleinsten Berührungen zum Zusammenziehe der Muskelfasern und somit dem Aufstellen der Brustwarzen kommen. 4-1

3 Die Brust Entwicklung der weiblichen Brust Die weibliche Brust ist im Kindesalter als solche noch gar nicht zu erkennen und unterscheidet sich vom Aussehen her nicht wesentlich der Brust eines gleichaltrigen Jungen. Aber bereits im Alter von acht bis zehn Jahren beginnt sich die weibliche Brust zu entwickeln und sich auf die bevorstehende Pubertät vorzubereiten. Sobald das Gehirn den Startschuss für die Pubertät gegeben hat und den Östrogen-Spiegel ansteigen lässt, fangen auch die Brüste an sich nun offensichtlich zu verändern. Der Professor an der Institute of Child Health der Universität London, James Mourilyan Tanner, teilte die Entwicklung der Brust vom Kindesalter bis zur ausgewachsenen Frau in 5 Stadien ein: Stadium 1: Die Brüste sind nicht zu erkennen, lediglich die Brustwarze bildet eine kleine Erhebung Stadium 2: Die Pubertät beginnt. Die Milchdrüsen fangen an sich aus zu bilden und das Fettgewebe formt langsam die Brust. Stadium 3: Die Brustwarzen färben sich dunkel, die Pigmentierung wird also dichter Stadium 4: Die Umrandung der Brustwarzen, also der Warzenhof bildet sich aus und bildet eine Erhebung Stadium 5: Die Erhebung bildet sich wieder zurück (nicht bei allen Frauen) und die Brust formt eine Birne (leichte Neigung nach unten). Die Brust ist von der Entwicklung her nun voll ausgebildet. Von der Größe allerdings kann sich je nach Gewicht, Veranlagung noch etwas tun im Laufe der Zeit. Aufgaben Die Aufgabe der weiblichen Brust bezieht sich von der Evolution her in erster Linie auf die Ernährung/Säugung des eigenen Nachwuchses. Aufgrund dieser Tatsache gehören wir zu der Gattung der Säugetiere. 4-2

4 Viele Erkrankungen der Brust werden in einer Vorsorgeuntersuchung beim z.b. Frauenarzt durch Abtasten erstmals entdeckt. Da die Brust von Grund auf weich und elastisch ist, fällt jede Verhärtung oder auch Unebenheiten direkt auf. Doch nicht jede Schwellung oder so genannte Knoten sind auch gleich gefährlich oder gar lebensbedrohlich. Erst weitere Untersuchungen geben Aufschluss über die genaue Ursache der Verhärtung(en). Regelmäßiges Abtasten ist empfehlenswert um langsam wachsende Knoten und Zysten rechtzeitig zu erkennen, untersuchen und behandeln zu lassen. Mastopathie (Veränderung des Drüsengewebes in der Brust) Eine Mastopathie ist eine gutartige Veränderung des Drüsengewebes in der Brust, welche vor allem von der Pubertät bis zu den Wechseljahren auftreten kann. Diese Veränderungen können sowohl einfache Schwellungen, als auch schmerzhafte Verhärtungen in der Brust sein. Die Schwellungen lassen sich sowohl beim Abtasten, als auch durch Ultraschall und bei einer Mammographie entdecken, jedoch oftmals schwer von bösartigen Krebsgeschwüren unterscheiden; dann ist eine Zellprobe wichtig, um eine eventuelle Erkrankung der Brust auszuschließen. Im Grunde bedarf eine Mastopathie keine Therapie; meist ist es sinnvoller, die verdächtigen Knoten zu entfernen und etwas gegen die Schmerzen zu verabreichen. Obwohl, die Mastopathie im Grunde gutartig ist, kann eine extreme Veränderung des Gewebes zu Krebs führen. Je nachdem wie stark das Gewebe mutiert ist. verändertes Drüsenläppchen (knotenartige Veränderung) Drüsenläppchen Die Ursachen, warum diese Veränderungen auftreten, sind nicht genau bekannt; jedoch weiß man, dass der Östrogenspiegel eine gewisse Rolle spielt. Dies erkennt man auch daran, dass während der Pubertät die mastopathischen Veränderungen vermehrt vorkommen und im Gegensatz dazu während der Wechseljahre die Knoten fast vollständig verschwinden. 4-3

5 Mastodynie (Schmerzen in der Brust) Mit dem Begriff Mastodynie werden Schmerzen in der Brust bezeichnet. Dies kann unterschiedliche Ursachen haben. Normalerweise verspüren manche Frauen an bestimmten Tage des Monats ein Spannungsgefühl in ihren Brüsten; welches aber ein ganz normaler Vorgang innerhalb des Zyklus ist. Von einer Mastodynie jedoch spricht man, wenn die Spannungsgefühle mit einer Überempfindlichkeit gegenüber Berührungen und starken Schmerzen in Verbindung stehen. Diese Schmerzen müssen nicht zyklusbedingt sein, sondern können auch parallel zu einer Mastopathie (siehe oben) auftreten oder sogar ihren Ursprung außerhalb der Brust, nämlich in der Schilddrüse haben. Eine Schilddrüsenfehlfunktion kann ebenfalls eine Mastodynie auslösen. Eine Mastodynie ist nicht gleich ein Zeichen für Krebs, sollte aber untersucht und beobachtet werden, damit man bösartige Veränderungen in der Brust frühzeitig erkennen und therapieren kann. Mastitis (Entzündungen in der Brust) Eine Mastitis ist eine Entzündung des Brustgewebes. Die Ursachen, die zu einer Mastitis führen sind ganz unterschiedlich, z.b. kann eine Mastitis auftreten, wenn die Brust z.b. ein Trauma erlitten hat, oder auch während der Schwangerschaft und in der Stillzeit. Ebenso kann sich eine Infektion, die auch den ganzen Körper betrifft, zuerst in der Brust bemerkbar machen. Entzündungen in der Brust sind im Allgemeinen kein Risikofaktor für Brustkrebs; jedoch gibt es bestimmten Brustkrebsarten, die sich in Form einer Entzündung bemerkbar machen und dann bei einer Untersuchung entdeckt werden. Somit sollte man bei einer Brustentzündung den Arzt aufsuchen um die Ursache klären zu lassen. Entzündung 4-4

6 Fibroadenom Fibroadenome sind gutartige Geschwülste (Tumore) in der weiblichen Brust. Sie kommen sehr häufig vor, vor allem bei jungen Frauen; ebenso bis zu ein Drittel aller Frauen vor den Wechseljahren. Diese gutartigen Tumore bestehen aus gewuchertem Bindegewebe, welche die Drüsenläppchen umgeben und in knollenartiger Form wachsen. Fibroadenome wachsen an mehreren Stellen der Brust und völlig unabhängig von einander; ihr Wachstum wird durch das weibliche Hormon Östrogen begünstigt und führt zu einer Vermehrung des faserreichen Bindegewebes. Zysten Zysten sind im Allgemeinen nicht gefährlich und können es auch nicht werden; dennoch sollte man bereits entstandene Zysten vom Arzt untersuchen lassen. Eine Zyste ist ein Drüsenläppchen, dessen Ausführungsgang verschlossen bzw. verstopft und mit Flüssigkeit gefüllt ist. Da die Drüsen auch dann Sekret produzieren, wenn man nicht schwanger ist, und dieses nicht abfließen kann, wird das Läppchen immer größer, bis es Zuletzt zu einer Zyste wird. Durch das stetig wachsende Volumen, macht sich die Zyste irgendwann (zum Teil auch unter Schmerzen) bemerkbar und lässt sich durch das Abtasten der Brust nicht von einem klar bösartigen Krebstumor unterscheiden. Daher sollte man frühzeitig bei Auffälligkeiten den Frauenarzt aufsuchen. Drüsengewebsgeschwulst (Fibroadenom) hautnahe Zyste tiefliegende Zyste 4-5

7 Brustkrebs Brustkrebs ist mit etwa 28 Prozent die häufigste Krebserkrankung bei Frauen. Rund Mal im Jahr stellen Ärzte die Diagnose Mammakarzinom bei einer Frau fest; über Frauen sterben jährlich daran. Der Begriff Tumor stammt aus dem lateinischen schwellen und ist der Überbegriff für gut-, wie auch bösartige Geschwülste. Karzinom ist jedoch die nähere Erläuterung und bezieht sich ausschließlich auf die bösartigen Wucherungen aus Deckzellen der Haut, Drüsenzellen und auch Schleimhäuten. Die Karzinome, also bösartige Tumore sind krankhafte Veränderungen der Zellen und haben nur ein Ziel: sich unkontrolliert zu teilen und zu wachsen. Man spricht von Streuung, wenn das Karzinom in den Blutkreislauf integriert ist, also eine eigene Blutzufuhr besitzt und so Krebszellen in die Blutlaufbahn säht, die sich dann überall im Körper verbreiten können (Metastasenbildung). Tumore können zellarm oder zellreich sein, es gibt auch Zwischenformen. Zellarme Tumore wachsen langsam und breiten sich sternförmig aus. Zellreiche wiederum haben eine knollenartige Form und zeichnen sich durch eine schnelle Zellteilung aus. Die häufigsten Formen des Brustkrebses: duktales Karzinom (Milchgangkrebs) 80 Prozent der Brustkrebsdiagnosen ergeben die Erkrankung an Milchgangkrebs. Die Karzinome entwickeln sich vor allem aus den Milchgangzellen. lobuläres Karzinom (Drüsenläppchenkrebs) Diese Art der Karzinome kommt bis zu 15 Prozent in der Brustkrebsdiagnose vor; jedoch taucht diese Krebsart, nicht wie andere, häufig in beiden Brüsten gleichzeitig vor (multizentrisches Wachstum). duktales Karzinom lobulares Karzinom 4-6

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