Studie ERP-Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven

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1 Fragebogen zur Trovarit-Studie ERP-Praxis: Anwenderzufriedenheit, Nutzen & Perspektiven 2014 / 2015 Bitte nicht ausfüllen, dieser Fragebogen ist nur zur Information bestimmt! Zur Teilnahme an der Studie nutzen Sie bitte den Online-Fragebogen unter: Legende Pflichtfeld Mehrfachauswahl Einfachauswahl 1. Kontaktdaten Firmenname Anrede Vorname Name Abteilung/Bereich Straße, Hausnummer PLZ, Ort Land Telefon 2. Sind Sie ein Anwenderunternehmen, das eine ERP- oder Business-Software nutzt? Ja Nein 3. Wie stufen Sie Ihren persönlichen Bezug zu der nachfolgend bewerteten ERP-Lösung ein? Bitte wählen Sie den Schwerpunkt aus. (Einfachauswahl) Verantwortlich für ERP-Betrieb Administrator & Anwender-Support Intensiv-Nutzer (Eigene Nutzung für z.b. Disposition, Sachbearbeitung) Informations-Nutzer (Eigene Nutzung für Reports & Analysen) Melde-Nutzer (Eigene Nutzung v.a. für Auftragsrückmeldung) Keine eigene Anwendungserfahrung Fax 2014, Trovarit AG, Aachen 1

2 4. Bitte geben Sie an, welche (IT-relevanten) Geschäftsstrategien für Ihr Unternehmen derzeit besonders relevant sind. Mehrfachauswahl / 1-3 Antworten Prozesse verschlanken und vereinfachen Prozesse schneller und effizienter machen Die Agilität / Anpassungsfähigkeit der Prozesse erhöhen Prozesse standardisieren (bereichsübergreifende) Transparenz der Geschäftsprozesse erhöhen Planbarkeit und Messbarkeit der Prozesse steigern Komplexität u. Variantenvielfalt beherrschen / reduzieren Kapazitätsauslastung optimieren Kundenzufriedenheit mit der Auftragsabwicklung verbessern Kundenzufriedenheit mit dem Produkt steigern Vernetzung und Synchronisation länder- bzw. standortübergreifender Prozesse Kosten reduzieren Wachstum durch Unternehmenskauf, Erschließung neuer Regionen Sonstige 5. Benennen Sie Ihre ERP-Lösung Systemname Release-Bezeichnung Anzahl Benutzer (ca.) Bereitstellungsform Bezahlmodell Server-Datenbank Server-Betriebssystem Anbieter (Hersteller) der Software An wie vielen Standorten innerhalb Ihres Unternehmens läuft das ERP-System? In wie vielen Ländern (inkl. dem Land des Hauptsitzes) läuft das ERP-System? (ungefähr) Systemtyp / Einsatzschwerpunkt Verwaltung / Administration Logistik / Produktion Integriert (Administration & Logistik) An wie vielen Standorten innerhalb Ihres Unternehmens läuft das ERP-System? In wie vielen Ländern (inkl. dem Land des Hauptsitzes) läuft das ERP-System? (ungefähr) 2014, Trovarit AG, Aachen 2

3 6. Verwendete Sprachen Mehrfachauswahl Deutsch Englisch Französisch Niederländisch Italienisch Spanisch Schwedisch Finnisch Norwegisch Dänisch Ungarisch Polnisch Tschechisch Slowakisch Kroatisch Serbisch Russisch Rumänisch Traditional Chinese Simplified Chinese Koreanisch Japanisch Hindi Türkisch Arabisch Weitere 2014, Trovarit AG, Aachen 3

4 7. Software-Landschaft - Geben Sie bitte an, welche Software in den nachfolgenden Bereichen eingesetzt wird ERP Kernbereiche o.g. ERP- Lösung Andere Lösung Buchhaltung (Fibu und ReWe) Controlling, Kostenrechnung Personal-Verwaltung (HR) Lohnbuchhaltung Vertrieb und Auftragsabwicklung Produktionsplanung (PPS) Beschaffung/Materialwirtschaft/Lagerverwaltung Lagerverwaltung (EK, LVS) Supply Chain Management (SCM) Qualitätsmanagement (CAQ, QMS) Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Projektmanagement (PM) Business Intelligence (BI), Führungsinformationssystem (MIS) Dokumentenmanagement (DMS), Archivierung Weitere Einsatzbereiche Anlagenbuchhaltung (AnBu) Personaleinsatzplanung (PEP) Personalzeiterfassung (PZE) Fertigungssteuerung (MES) Variantenkonfigurator Instandhaltung (IPS) Betriebsdatenerfassung (BDE) Maschinendatenerfassung (MDE) Online-Shop Kundendienst (SMS) Electronic Data Interchange (EDI) Product Life Cycle Management (PDM/PLM) Computer Aided Design (CAD) Zollabwicklung Logistik Execution System (LES), Transportoptimierung & -management Workflow-Management AutoID, RFID Business Process Management (BPM) Eigenentwicklung/ MS-Office 2014, Trovarit AG, Aachen 4

5 8. Projektkenndaten Welches Altsystem wurde durch die neue Lösung abgelöst (Systemname) (NEU) Implementierungspartner: Durch welchen ERP-Anbieter wurden Sie bei der Einführung betreut? (Firma) Start Vorarbeiten [MM.JJJJ] Wurde bei der System-/Anbieterauswahl ein anbieterneutraler Berater hinzugezogen? Start Implementierung [MM.JJJJ] Produktiv-Start [MM.JJJJ] Hardware - Kosten (grobe Angabe) Software - Kosten (Lizenzen; grobe Angabe) Einführungskosten (Beratung, Anpassung, Implementierung; grobe Angabe) Anzahl interne Mitarbeiter im Projektteam [Durchschnitt, grobe Angabe] Anzahl externe Berater im Projektteam [Durchschnitt, grobe Angabe] 9. Welche Leistungen wurden vom Implementierungspartner bezogen? Mehrfachauswahl Lizenzen - Software Lizenzen - Datenbank Software as a Service, Applications Service Providing Hardware Konzeptionelle Beratung Projektmanagement (methodisch/kapazitiv) (NEU) Anpassung / Customizing Schnittstellenintegration (NEU) Schulung Support Datenübernahme (Werkzeuge / Kapazität) (NEU) Vorortbetreuung bei internationalem Rollout (NEU) Einrichtung Hardware/Einrichtung des Rechenzentrums (NEU) Weitere - Keine, da Eigenimplementierung 10. Was war der Auslöser für die Neueinführung? Einfachauswahl Geänderte Anforderungen/Prozesse (z.b. Reorganisation) Strategische Neuausrichtung der Geschäftstätigkeit Veränderung der Unternehmensstruktur (z.b. durch Akquisition, Downsizing, starkes Wachstum, etc.) Veränderte rechtliche Vorgaben/Compliance (u.a. Basel II/III, KonTRAG, FDA, SOX) Betriebskosten der alten Lösung zu hoch Ablauf Lizenz- oder Wartungsvertrag Unzufriedenheit mit der alten Lösung / deren Anbieter System/Systemanbieter nicht mehr am Markt Abkehr von Eigenprogrammierung Veraltetes System (z.b. Technologie, Bedienerfreundlichkeit) Es handelt sich um eine Ersteinführung (NEU) Andere Gründe: keuro keuro keuro 2014, Trovarit AG, Aachen 5

6 11. Benennen Sie die Ziele, die mit der Neueinführung ursprünglich verfolgt wurden. Mehrfachauswahl / 1-3 Antworten Abläufe / Prozesse vereinfachen und beschleunigen Prozesse automatisieren Höhere Prozessintegration Bessere Information Schneller Zugriff auf Informationen Höhere Datenintegration Komplexität der IT reduzieren Anzahl der verwendeten Systeme und Schnittstellen reduzieren Bessere Performance der IT IT Aufwand und Kosten senken Prozess-Kosten senken IT "unter Kontrolle" der Geschäftsleitung bringen Sicherheit / Datensicherheit erhöhen Bessere externe Integration (EDI) Andere Ziele: 12. Welche Softwareprodukte waren bei der ERP-Auswahl - neben der hier bewerteten Lösung - in der engeren Wahl wurden aber letztendlich nicht eingeführt? nennen Sie bis zu 3 Lösungen Alternativ untersuchte Lösung 1: Alternativ untersuchte Lösung 2: Alternativ untersuchte Lösung 3: Kein anderes System untersucht 2014, Trovarit AG, Aachen 6

7 13. Welche Gründe waren für die Auswahl des Systems ausschlaggebend? Mehrfachauswahl / 1-5 Antworten Funktionalität: Hoher Abdeckungsgrad der funktionalen Anforderungen Praktikabilität: Besondere Eignung des Systems für KMU/Mittelstand Ergonomie: Gute Bedienbarkeit/Einfache und verständliche Benutzerführung Technologie: Verfügbarkeit einer bestimmten technologischen Plattform (z.b. iseries, Linux) Moderne und zukunftsweisende Technologie Anpassbarkeit, Flexibilität der Software Internationale Ausrichtung der Software (z.b. verfügbare Sprach-, Länderversionen) Richtiges Kosten-Nutzen-Verhältnis Ausgewiesene, günstige Betriebskosten (TCO:Total Costs of Ownership) Ausgewiesene, gute Release-Fähigkeit Gute mobile Nutzbarkeit (NEU) Konzernvorgabe (NEU) Einführungsdauer: Verfügbarer Termin-Rahmen Anschaffungskosten: Verfügbares Projekt-Budget Beibehaltung des bestehenden ERP-Anbieters Angebotenes Betriebs-/Preismodell (Software a a Service, Software on Demand) Standorte des Anbieters (Regionale Nähe, internationale Präsenz) Fachkompetenz und Auftreten des Anbieters Besondere Branchenkompetenz des Anbieters Referenzen bei anderen Unternehmen Große Verbreitung der Software Wirtschaftliche Perspektive des Anbieters Überzeugende Projekteinführungsmethodik Ausreichende Verfügbarkeit von Personalressourcen des Anbieters Attraktive Zusatzleistungen (z.b. Finanzierung, Schulungsprogramm, Hotline etc.) Emotionale Gründe (z.b. Besonderes Engagement, persönliche Bekanntschaft) Andere Gründe: 2014, Trovarit AG, Aachen 7

8 14. Wie bewerten Sie den Implementierungspartner während des Einführungsprojekts bezüglich folgender Punkte? Allgemein: Wie beurteilen Sie die Leistung Ihres Implementierungspartnes allgemein? Mitarbeiter-Schulung: Wie beurteilen Sie die Wirksamkeit der Mitarbeiter-Schulung? sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft Support während Projekt: Wie beurteilen Sie den Support in Bezug auf technische und fachliche Fragen während des Projektverlaufs? Kompetenz: Wie beurteilen Sie die Branchenkompetenz des gewählten Partners? Engagement: Wie beurteilen Sie das Engagement des Implementationspartners bei Problemen während des Projektverlaufs. Projektmanagement: Wie beurteilen Sie das Projektmanagement des gewählten Partners? Customizing: Wie beurteilen Sie das Customizing / die Einstellung des Systems in Bezug auf Abläufe, Prozesse, Masken etc. durch den Implementierungspartner? Datenübernahme: Wie beurteilen Sie die Leistung des Partners bzgl. der Überführung der Altdaten? (NEU) nicht zutreffend 15. Wie bewerten Sie das Ergebnis des Implementierungsprojekts bezüglich folgender Punkte? Allgemein: Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit dem Ergebnis? Zielerreichung: Wie gut wurden die inhaltlichen Projektziele erreicht? Budgettreue: Wie gut wurde das Projekt- Budget eingehalten? Termintreue: Wie gut wurde der Terminplan eingehalten? Personalaufwand: Wie gut wurde das geplante Kapazitätsbudgets eingehalten? Individualprogrammierung: Wie beurteilen Sie den Anteil an Individualprogrammierung (Hält sich in sinnvollen Grenzen u. bewährt sich im Betrieb)? sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft nicht zutreffend 2014, Trovarit AG, Aachen 8

9 16. Wie gut wurden bei der Systemeinführung die Planungsziele eingehalten? Vorgabe mehr als 5% unterschritten Vorgabe eingehalten (+/- 5%) Vorgabe bis 25% überschritten Vorgabe bis 50% überschritten Vorgabe mehr als 50% überschritten keine Angabe Termineinhaltung Budgeteinhaltung 17. Was waren die Hauptprobleme während der Einführung? Mehrfachauswahl / 1-3 Antworten Die Prozesse im System bilden die Unternehmensprozesse nicht ausreichend ab Unzureichende Einbindung der Unternehmensführung (z.b. Unterstützung, Vorgaben) (NEU) Zu viele Systemanpassungen Aufbereitung der erforderlichen Daten, Datenmigration Integration mit anderen Systemen (Schnittstellen) (NEU) Anforderungen an Software im Vorfeld nicht ausreichend definiert Mangelnde Technische bzw. Fachkompetenz seitens des Implementierungspartners Mangelnde Branchenkompetenz seitens des Implementierungspartners Fehlende Ressourcen seitens des Implementierungspartners Fehlende Ressourcen im Projektteam Sehr großer Schulungsaufwand, Erlernbarkeit der Lösung Knapper Zeitplan Kosten höher als geplant Mangelnde Kommunikation im Projektteam Mangelndes Projektmanagement Mangelnde Dokumentation von Einstellungen und Anpassungen der Software (NEU) Projekt-Methodik des Implementierungspartners während der Einführung Mangelnder Kooperationswille durch Berater (z.b. Arroganz, auf Probleme nicht eingegangen) Andere Probleme: keinerlei Probleme 18. Betriebskenndaten Durch welchen Anbieter wird Ihre ERP- Installation aktuell betreut? (Firma) aktuelle Anzahl an Benutzern (ca.) Wartungsgebühren je Jahr (grobe Angabe) Anzahl interne Mitarbeiter für Systembetreuung (Vollzeitäquivalent, Durchschnitt p.a., grobe Angabe) Zusatzliche Kosten für Leistungen zur Anpassungen u. Systempflege (nicht im Wartungsvertrag, grober jährlicher Durchschnitt) Letzter Release-Wechsel [MM.JJJJ] Nur Bei On Demand Service / Miete: Gebühren (durchschnittl. Gesamtbetrag p.a.) keuro keuro keuro 2014, Trovarit AG, Aachen 9

10 19. Wie bewerten Sie die Unterstützung des Anbieters während des Betriebes bezüglich folgender Punkte? Allgemein: Wie beurteilen Sie die Leistung Ihres Software-Partners insgesamt? Support/Hotline: Wie beurteilen Sie den Support (Hotline) während der Betriebsphase? sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft Account-Manager: Wie beurteilen Sie den Ansprechpartner beim gewählten Vertragspartner? Schulungs- und Informationsangebot: Wie beurteilen Sie das Schulungs- und Informationsangebot? Updates/Release-Wechsel: Wie beurteilen Sie den Support bei Updates/Release-Wechseln? Beratung: Wie beurteilen Sie die Beratung des Partners zur Weiterentwicklung und Optimierung des Softwareeinsatzes? (NEU) nicht zutreffend 2014, Trovarit AG, Aachen 10

11 20. Wie bewerten Sie Ihr System betreffend folgender Punkte? Gesamteindruck: Wie beurteilen Sie die eingesetzte Lösung allgemein? Funktionalität: Wie beurteilen Sie die effektive Funktionalität des System im Tagesgeschäft? Schnittstellen: Wie beurteilen Sie die Möglichkeit zur Anbindung / Schnittstellen zu anderen Applikationen? sehr gut gut befriedigend ausreichend mangelhaft Ergonomie: Wie beurteilen Sie die Ergonomie (Oberfläche/Benutzerführung) des Systems? Performance: Wie beurteilen Sie die Performance des Systems (Antwortzeiten, etc.)? Release-Fähigkeit: Wie beurteilen Sie die Möglichkeit zur Implementierung von Upgrades/Neuen Releases? Formulare & Auswertungen: Wie beurteilen Sie die Anpassbarkeit des Systems in Bezug auf Formulare, Reports, Auswertungen? KMU-Tauglichkeit: Wie beurteilen Sie die Eignung des Systems für den Mittelstand /KMU (< 500 Mitarbeiter)? Preis-/Leistungsverhältnis: Wie beurteilen Sie das Preis-/Leistungsverhältnis der eingesetzten Lösung insgesamt? Anpassbarkeit / Flexibilität: Wie beurteilen Sie die Anpassbarkeit / Flexibilität des Systems? Stabilität: Wie beurteilen Sie die Stabilität und Störungsfreiheit des Systems? Mobile Nutzung: Wie beurteilen Sie die Eignung des Systems für den mobilen Einsatz? (NEU) Internationale Einsetzbarkeit: Wie bewerten Sie die Eignung des Systems für den internationalen Einsatz? (NEU) nicht zutreffend Aufwand Datenpflege (NEU) 2014, Trovarit AG, Aachen 11

12 21. Was sind die besonderen Vor- und Nachteile des Systems? Vorteile: Was ist besonders gut? Nachteile: Was ist besonders schlecht? 22. Was sind die Hauptprobleme während des Betriebs? Mehrfachauswahl / 1-5 Antworten Funktionalität der Software: Mangelnde Unterstützung der Geschäftsprozesse Ergonomie: Mangelnde Bedienerfreundlichkeit Praktikabilität: Mangelnde Mittelstandstauglichkeit Datenqualität (Aktualität, Redundanz, Integrität) Anpassbarkeit: Mangelnde Flexibilität der Software Schnittstellen & Integration: Fehlende Anbindung an andere Systeme "Office-Integration": Fehlende Exportfähigkeit von Daten nach Excel, Access etc. Performance: Das System läuft zu langsam oder hat zu hohe Antwortzeiten Umfang des Supportbedarfs höher als geplant Supply Chain Management: Unzureichende Firmenübergreifende Integration Mobilität: Unzureichender mobiler Zugriff auf das System Veraltete Technologie (Hardware, Betriebssystem, Programmiersprache etc.) Wartungs- & Betriebskosten zu hoch Aufwand für die System- bzw. Anwenderbetreuung Aufwand für Datenpflege Wartungskonzept: Art/Inhalt und Umfang der Wartungsleistungen Aufwand zur Implementierung von Upgrades/Neuen Releases Reaktionszeit des Supports, Erreichbarkeit der Hotline Fachkompetenz der Hotline/des Account Managers Fehlendes bzw. wechselndes Support-Personal seitens des Software-Partners Unsicherheit aufgrund der Produktstrategie bzw. Überlebensfähigkeit des Software-Partners Andere: keinerlei Probleme 2014, Trovarit AG, Aachen 12

13 23. Wo befindet sich die zentrale Infrastruktur (Server) physisch? auf dem Firmengelände (on premise) in einem externen Rechenzentrum (off premise) Wer ist im Wesentlichen für den ordnungsgemäßen Betrieb der zentralen Infrastruktur (Server, etc.) zuständig? Wir selbst Ein Dienstleister Wer ist im Wesentlichen für den ordnungsgemäßen Betrieb der hier bewerteten Anwendung (Software) zuständig? Wir selbst Ein Dienstleister Welchem Cloud Computing Typ würden Sie ihre Installation am ehesten zuordnen? Kleine Cloud Private Cloud Hybrid Cloud Public Cloud Kann ich nicht sagen Welches Bezahlmodell liegt für die Software vor? Lizenzkauf Lizenzleasing Miete (Nutzungsdauer) Nutzungsabhängige Abrechnung (z.b. je Buchungssatz) Wem gehört die eingesetzte Software? uns dem Softwarepartner Wem gehört die zentrale Infrastruktur? uns dem Softwarepartner Welche Art von mobilen Endgeräten werden in Ihrem Unternehmen für den Zugriff auf die ERP- /Business-Lösung eingesetzt? keine Notebooks Smartphones Tablets Sonstige (Barcode-Leser, etc.) 2014, Trovarit AG, Aachen 13

14 24. Welche Leistungen schließt der Wartungsvertrag mit dem Software-Anbieter ein? Mehrfachauswahl Kein Wartungsvertrag Updates (Weiterentwicklung der Software, Anpassung an gesetzl. Vorgaben) Fehlerbehebung / Störungsbeseitigung Updates/Migration individueller Anpassungen Hotline Website/Informationsportal Wissensdatenbank Beratungskontingent (NEU) Entwicklungskontingent (NEU) Schulungskontingent (NEU) Service Level Agreement (SLA, z.b. 24/7 Erreichbarkeit, 99,9% Verfügbarkeit) (NEU) Track & Trace (Status Tickets / Servicefälle) (NEU) Backup / Recovery Services (NEU) Hosting (Betrieb Rechenzentrum) (NEU) Managed Services (Administration, Betrieb Applikation) (NEU) Business Process Outsourcing (z.b. Entgeltabrechnung) (NEU) 25. Welchen Nutzenbeitrag liefert das System? Mehrfachauswahl / 1-5 Antworten Es trägt zur Vereinfachung und Beschleunigung der Prozesse bei. Es liefert schnell und einfach Informationen. Es liefert korrekte und nützliche Informationen. Es steigert Transparenz und Prozessverständnis. Es reduziert Fehlerhäufigkeit und Fehlerfolgen. Es liefert aussagekräftige Kennzahlen. Es unterstützt die Automatisierung von Prozessen Es reduziert die Dauer von Entscheidungen. Es führt zu einer durchgängigen Unterstützung der Geschäftsprozesse. Es schützt vor Datenverlust, -entwendung und -missbrauch. Es liefert eine durchgängige Rückverfolgbarkeit aller relevanten Daten. Es reduziert den Aufwand für Dokumentation und Archivierung. Es vereinfacht die internationale Zusammenarbeit. Es reduziert IT-Aufwand & IT-Kosten. Es reduziert die Prozesskosten. Es vereinfacht und beschleunigt die firmenübergreifende Zusammenarbeit. Es reduziert die Komplexität der Software-Landschaft Sonstiger Nutzen: 26. Möchten Sie ein weiteres System bewerten? Ja Nein 2014, Trovarit AG, Aachen 14

15 27. Bitte geben Sie für die folgenden Anwendungsbereiche an, ob Neu-/Ersatzinvestitionen geplant sind bzw. im aktuellen Jahr bereits umgesetzt wurden. in diesem Jahr im nächsten Jahr in zwei Jahren später nicht geplant Integrierte ERP-Lösung Buchhaltung (FiBu und ReWe) Controlling, Kostenrechnung Personal-Verwaltung (HR) Lohnbuchhaltung Vertrieb und Auftragsabwicklung Produktionsplanung (PPS) Materialwirtschaft/Beschaffung/Lagerverwaltung (LVS) in diesem Jahr Supply Chain Management (SCM) Qualitätsmanagement (QMS, CAQ) Kundenbeziehungsmanagement (CRM) Projektmanagement Business Intelligence (BI)/Führungsinformationssystem (MIS) Dokumentenmanagement (DMS/ECM) Leitstand / MES Produktdatenmanagement (PDM/PLM) IT-Service Management Andere Andere Andere 2014, Trovarit AG, Aachen 15

16 28. Bitte geben Sie für die folgenden Anwendungsbereiche an, ob Neu-/Ersatzinvestitionen geplant sind bzw. im aktuellen Jahr bereits umgesetzt wurden. Äußerst relevant Sehr relevant Mäßig relevant Wenig relevant Gar nicht relevant Thema/Begriff sagt mir nichts Mobiler Einsatz der ERP-/Business Software Usability Internationalisierung des Software-Einsatzes Cloud Computing Enterprise Information Management (EIM) Social Media Industrie 4.0 / Cyber-Physical Systems Enterprise Application Integration (EAI) / Schnittstellenmanagement Bring your Own Device (BYOD) Rollen- und Kontextbasierte Benutzerführung Dynamic Process Modelling and Controll Applifizierung von ERP/Business Software Big Data 29. Branche des Unternehmens Dienstleistung Banken Versicherungen Gastgewerbe, Touristik EDV-Dienstleistungen Beratung (incl. Recht, Marketing) Medien, Verlage Telekommunikation Transport, Verkehr, Logistik Energie- und Wasserversorgung Öffentliche Verwaltung und Dienste Gesundheits- und Sozialwesen Sonstige Dienstleistungen Handel Grosshandel Filialisierender Einzelhandel (NEU) Technischer Handel (inklusive Fahrzeughandel) Versandhandel Einzelhandel Sonstiger Handel Verarbeitendes Gewerbe, Industrie Land- und Forstwirtschaft Rohstoffgewinnung, -förderung Grundstoffverarbeitende Industrie (z.b. Baustoffe, Papier, Holz) Metallverarbeitung Kunststoffindustrie Elektronik- und Gerätebau Maschinen- und Anlagenbau Automobil- & Fahrzeugindustrie (incl. KFZ- Zulieferer) Chemie, Pharma Nahrungs- und Genussmittel Textil und Bekleidung Handwerk Baugewerbe Sonstiges verarbeitendes Gewerbe 2014, Trovarit AG, Aachen 16

17 30. Tragen Sie bitte hier Ihre Unternehmenskenndaten ein. Anzahl Beschäftigte im gesamten Unternehmen [grobe Angabe] Anzahl Beschäftigte im Betrieb/am Standort [grobe Angabe] Anzahl Standorte Ihres Unternehmens [Stk.] Anzahl der Länder in denen das Unternehmen Niederlassungen hat (ca.) Umsatz pro Jahr (grobe Angabe) jährliches IT-Budget (grobe Angabe) (NEU) Anzahl der Mitarbeiter der IT-Abteilung (ca.) (NEU) 31. Durch wen sind Sie auf die Studie aufmerksam geworden? Fachmedien (u.a. Computerwoche, IS-Report, Computerwelt, Monitor, SAPport, Infoweek) Durch die Organisatoren der Studie (Trovarit AG, 2BCS, ERP-Tuner, pragmatiq) Unsere(n) Software-Lieferanten Empfehlung von Kollegen, Bekannten Durch die Anwendervereingung für unsere Software Durch Fachverbände (u.a. VDMA, BITKOM, VOI) Sonstiges Vielen Dank für Ihre Unterstützung! Der Fragebogen wurde erfolgreich ausgefüllt. keuro keuro 2014, Trovarit AG, Aachen 17

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