Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 3 von 411. Inhaltsverzeichnis

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe 13.01.2013 Seite 3 von 411. Inhaltsverzeichnis"

Transkript

1 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 3 von 411 Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Geschäftsprozess-Gestaltung Grundbegriffe und konzepte...19 Organisationsformen a Business Reengineering Erfolgsfaktoren Schritte des Reengineerings Kriterien Vor- und Nachteile Fazit b Geschäftsprozess und Geschäftsprozess-Modellierung Basiselemente Einteilung Kernprozesse Supportprozesse Modellierung c Workflow und Workflow-Spezifikation Vor- und Nachteile Workflow-Typen Workflow-Management-Systeme d Gruppenarbeit und Workgroup-Computing Geschäftsprozess-Management Prozessabgrenzung Ableitung von Prozesskandidaten Kundenbedürfnisse Prozesstypen Beschreibung der Prozesskandidaten Auswahl der zu modellierenden Prozesse a Exkurs Vorgehensmodell nach PROMET Strategieanalyse Architekturplanung Prozessvision Leistungsanalyse Mikroprozessplanung... 55

2 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 4 von 411 Ablaufplanung Prozessführung Prozessmodellierung Ziele von Prozessmodellen Grundsätze der Prozessmodellierung Grundsatz der Richtigkeit Grundsatz der Relevanz Grundsatz der Wirtschaftlichkeit Grundsatz der Klarheit Grundsatz der Vergleichbarkeit Grundsatz des systematischen Aufbaus a Phasen der Prozessmodellierung Ist-Zustand Entwurf der Soll-Prozesse Bewertung der Soll-Prozesse Umsetzen der Sollmodelle b Sichten der Prozessmodellierung PROMET ARIS c Methoden der Prozessmodellierung Repository Prozessführung a Prozessziele und Führungsgrößen Kritische Erfolgsfaktoren Leistungsparameter Prozessziele Regelgrößen b Prozessleistungen, Prozesskosten und Qualitätssicherung Prozessleistungen Prozesskosten Qualitätssicherung Exkurs - Prozessmanagement Exkurs Prozessoptimierung Ansatz zur Modellierung von Geschäftsprozessen Erstellung von Geschäftsprozessmodellen Beispiel Seminarbewerbung Beispiel Literaturbeschaffung Beispiel Teilnahme an Ausschreibungen Erstellung sichtenspezifischer Modelle Erstellung eines Geschäftsprozess-Repository Exkurs BPM CBOK Datenorganisation

3 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 5 von Grundlagen der Datenorganisation a Informationen und Daten b Schlüssel c Informations- und Datenbanksysteme Dateiorganisation a Begriffe Speicherungsformen und Zugriffsmethoden Sequentielle Speicherung Index-sequentielle Speicherung Verkettete Speicherung Index-verkettete Speicherung Gestreute Speicherung Speicherung mit Bäumen Dateiorganisation mit invertierten Daten Suchen und Sortieren Suchen Sequentielle Suche Binäre Suche Weitere Suchverfahren Sortieren Sortieren durch Austausch Sortieren durch Einfügen Sortieren durch Verschmelzen Indirektes Sortieren Exkurs Vergleich von Sortieralgorithmen Dateiverwaltung a Dateiverwaltung durch Anwendungsprogramme b Dateiverwaltung mit Dateiverwaltungssystemen Datenbankorganisation Exkurs mathematisches Relationenkonzept Historie Datenbankkonzept Datenbankentwurf Datenmodellierung nach ANSI-SPARC Ermittlung der Informationsstruktur Modellierung der Datenstruktur Umsetzung in ein logisches Modell Realisierung des logischen Modells Lebenszyklus Nutzen- und Anforderungsanalyse Entwurf, Design

4 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 6 von 411 Implementierung und Test Einsatz, Wartung, Pflege Datenmodellierung Entity-Relationship-Modell Begriffe und Darstellung Beispiel Exkurs Datenbankentwurf mit UML Das relationale Datenbankmodell a Relationenmodell und Mutationsanomalien b Der Prozess der Normalisierung c Schreibweise Erweiterungen Überführung Exkurs andere Datenbankmodelle Hierarchisches Modell Netzwerkmodell Objektorientierte Datenbanken Dokumentorientierte Datenbanken NoSQL-Datenbanken Datenbankverwaltungssysteme Funktionen Benutzerklassen Einordnung und Aufbau Structured Query Language (SQL) a Datendefinition mit DDL b Datenmanipulation mit DML Sicherung der Datenkonsistenz Integrität Transaktionen Mehrbenutzerzugriff Systementwicklung Grundlagen der Systementwicklung Anwendungssysteme und Systementwicklung Anwendungssysteme Klassifikation Systementwicklung Make or buy Fehler in der Software-Entwicklung Software Life Cycle und Phasenmodelle Phasen der Softwareentwicklung Life Cycle Vorgehensmodelle

5 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 7 von Prinzipien, Methoden und Werkzeuge a Allgemeine Prinzipien Strukturierung und Abstraktion Modularität Information hiding Schnittstellen Nebenläufigkeit Ressourcen Aspektorientierung Re-Use Ästhetik Qualität b Allgemeine Methoden Top-Down Bottom-Up Trial and Error Hardest first Objektorientierter Entwurf Praxis c Werkzeuge und Unterstützung Paradigmen und Ansätze der Systementwicklung Historie Systemmodelle Programmierung und Programmiersprachen a Programmierung Algorithmen Strukturelemente Flussdiagramme Struktogramme Pseudocode b Programmiersprachen Klassifikation Sprachkonzepte Generationen c Übersetzung von Programmen Assembler Compiler Linker und Loader Interpreter Objektorientierter Entwicklungsansatz Grundkonzepte der Objektorientierung Objekte, Klassen, Attribute und Operationen Abstraktion

6 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 8 von 411 Klassen Objekte Kapselung und Geheimnisprinzip Botschaften Assoziationen Kardinalitäten Vererbung Objektorientierte Analyse Vorgehensweise Analyse im Großen Schritte zum statischen Modell Schritte zum dynamischen Modell Durchführung Beschreibungen von Anwendungsfällen Entwicklung des fachlichen Modells (OOA-Modell) Statisches Modell Dynamisches Modell Prototyp der Benutzungsoberfläche Prototypen Fenster Dialoge Dialogelemente Menüs GUI-Design Objektorientierter Entwurf Anwendungskategorien Desktop-Anwendungen Client-/Server-Anwendungen Web-Anwendungen Angepasste Standard-Software Mischformen Drei-Schichten-Architektur Entwurf der Fachkonzept-Schicht Entwurf der GUI-Schicht Anbindung Fachkonzept - GUI Entwurf der Datenhaltungs-Schicht Anbindung nach Typ Anbindung nach Zugriff Objektorientierte Implementierung Java Allgemeines BlueJ Virtuelle Maschinen

7 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 9 von 411 Java-Plattform Klassendefinition Operatoren Kommentare Variable Beispiel Anhang A - UML A.1 Grundsätzliches A.2 Begriffe der UML Artefakt Notiz, Anmerkung Szenario Einschränkung Classifier Stereotyp A.3 Diagramme A.3.1 Diagrammtypen A Strukturdiagramme A Paket-Diagramme A Klassen-Diagramme A Objekt-Diagramme A Kompositionsstruktur-Diagramme A Komponenten-Diagramme A Verteilungs-Diagramme A Verhaltensdiagramme Interaktionen A Use-Case-Diagramme A Aktivitäts-Diagramme A Zustandsautomaten A Kommunikations-Diagramme A Sequenz-Diagramme A Zeitverlaufs-Diagramme A Interaktionsübersicht-Diagramme A.4 Vorgangsweise bei der Modellierung A.4.1 Kontextabgrenzung A Datenflussdiagramm A Use-Case-Diagramm A Sequenzdiagramme A.4.2 Anwendungsfälle A Anwendungsfallschablonen A.4.3 Abläufe

8 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 10 von 411 A Aktivitätsdiagramme A Sequenzdiagramme A Zustandsdiagramme A.4.4 Nicht-funktionale Anforderungen Volere-Klassifikation FURPS Normen Anhang B - Prozessmodellierung B.1 EPK Elemente Regeln Verzweigungen/Konnektoren oepk Beispiel Urlaubsantrag B.2 IDEF B.3 SSA B.4 Datenflussmodelle B.5 Aufgabenketten-Diagramme B.6 Geschäftsprozessdiagramme B.7 Business Process Modeling Notation (BPMN) B.8 UML B.9 ARIS Sichten Organisationssicht Datensicht Funktionssicht Leistungssicht Steuerungssicht Wertschöpfungskettendiagramm Vorgangskettendiagramm Anhang C - SQL C.1 Allgemeines C.2 DDL Data Definition Language C.2.1 CREATE/DROP SCHEMA C.2.2 CREATE/ALTER/DROP TABLE C.3 DML Data Manipulation Language C.3.1 INSERT C.3.2 UPDATE

9 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 11 von 411 C.3.3 DELETE C.4 DRL Data Retrieval Language C.4.1 SELECT-Anweisung DISTINCT, AS LIKE, BETWEEN, IN JOIN Sortierung Gruppierung C.4.2 Unterabfragen C.4.3 Aggregatfunktionen COUNT MAX und MIN SUM AVG Beispiele C.5 DCL Data Control Language C.5.1 Transaktionen C.5.2 Zugriffskontrolle C.6 SQL-Datentypen C.6.1 String-Datentypen C.6.2 Numerische Datentypen C.6.3 Datums-/Zeitangaben C.6.4 NULL-Wert C.7 SQL-Ausdrücke C.7.1 Numerische Ausdrücke C.7.2 Stringausdrücke C.7.3 Datum-, Zeit- und Intervall-Ausdrücke C.7.4 Boolesche Ausdrücke Index Quellenverzeichnis

10 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 28 von 411 Basiselemente Basiselemente von Geschäftsprozessen sind: Objekte/Artefakte: Objekte durchlaufen einen Prozess und ändern Ihren Status durch Aktivitäten, die auf ihnen ausgeführt werden. Ein Objekt ist das zentrale Element eines Prozesses, da Prozesse durch sie erst ihre Existenzberechtigung erhalten und unterschieden werden. Aktivitäten/Schritte/Aufgaben: Aktivitäten sind Arbeitseinheiten, die innerhalb eines Prozesses ausgeführt werden. Die gleiche Aktivität kann in verschiedenen Prozessen und auf verschiedenen Objekten ausgeführt werden. Aktivitäten sollten demnach in wiederverwendbarer Form gestaltet werden. Ressourcen/Beteiligte: Ressourcen werden benötigt, um Aktivitäten ausführen zu können und verhalten sich entweder aktiv (wie z. B. personelle Ressourcen) oder passiv (wie z. B. Material). Ziele: Jeder Prozess und jede Aktivität wird gemäß der Erreichung eines bestimmten Ziels ausgeführt. Prozesse und Aktivitäten können entweder durch Standardisierung ihres Outputs (d. h. des Ziels) oder der Aktivitäten (d. h. der Arbeitsschritte) definiert werden. Ereignisse: Ereignisse verbinden ansonsten bezugslose Aktivitäten und Prozesse oder lösen Prozesse aus. Insbesondere sind Ereignisse dazu geeignet, das Verhalten externer Einflüsse zu beschreiben. Des Weiteren eignen sich Ereignisse auch zur Repräsentation von Prozessverzweigungsbedingungen. Einteilung Geschäftsprozesse können in primäre und sekundäre, d.h. unterstützende, Prozesse unterteilt werden. Sogenannte Kernprozesse erbringen die Hauptleistungen und verbrauchen die meisten Ressourcen. Sie gehören immer zu den primären Geschäftsprozessen und sind immer branchenspezifisch, sogar häufig auch unternehmensspezifisch. Unterstützende Prozesse auch Supportprozesse genannt - sind hingegen nicht wertschöpfend, aber für die Erbringung der Kernprozesse notwendig. Abbildung 8: Einteilung von Prozessen (1)

11 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 29 von 411 Die Unterteilung kann wie folgt charakterisiert werden: - Managementprozesse = Führungsprozesse arbeiten am Prozess - Geschäftsprozesse = Kernprozesse arbeiten im Prozess - Unterstützende Prozesse arbeiten für Prozesse Kernprozesse Kernprozesse sind Wertschöpfungsprozesse, die strategische Bedeutung haben und quer zu traditionellen Abteilungen liegen. Sie reichen von Schnittstellen zu Lieferanten bis zu Schnittstellen zu Kunden und geben Leistungen an die Umwelt ab. Unternehmen haben nur wenige Kernprozesse, die sich aus der Aufgabe und aus der Strategie ableiten. Kernprozesse müssen einen wahrnehmbaren Kundennutzen stiften, für den diese zu zahlen bereit sind. Sie müssen durch eine unternehmensspezifische Nutzung von Ressourcen einmalig sein und dürfen nicht durch andere Problemlösungen wie Outsourcing ersetzbar sein. Beispiele für branchenspezifische Kernprozesse sind: In Produktionsunternehmen: Innovationsplanung, Prozesse für Produktionsplanung und Produktionssteuerung In Versorgungsunternehmen: Tarifklassifizierung, Service-Management In Versicherungsunternehmen: Produktmanagement, Risikobeurteilung Supportprozesse Supportprozesse erfüllen unterstützende Aufgaben, damit Kernprozesse reibungslos ablaufen, haben allerdings keine strategische Bedeutung. Sie sind Kandidaten für Outsourcing, allerdings kann es sinnvoll sein, sie dennoch im Unternehmen abzuwickeln. Ein Beispiel ist die Instandhaltung komplexer Maschinen, welche Detailkenntnisse erfordert und deren Weitergabe sehr aufwendig sein kann. Andere typische Supportprozesse sind jene der Kostenrechnung oder der Materialwirtschaft. Supportprozesse sollten als eigenständige Module von Kernprozessen abgespalten und als eigenständige Leistung separiert werden. Dadurch werden Prozesse werden schlanker und es gibt weniger Ansprechpartner pro Prozess. Außerdem wird dadurch das Benchmarking von Supportprozessen und somit ein Vergleich mit externen Anbietern leicht möglich.

12 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 30 von 411 Modellierung Durch die Unterscheidung in Geschäftsprozess und Workflow (siehe 2.1.c Workflow und Workflow-Spezifikation) ist es notwendig, bei der Prozessmodellierung in verschiedene Modellierungsebenen zu differenzieren: Abbildung 9: Ebenenkonzept der Prozessmodellierung Geschäftsprozess- und Workflowmodellierung unterscheiden sich grob wie folgt: Geschäftsprozessmodellierung Workflow-Modellierung Fokus Betriebliche Systeme und Strukturen Informationssysteme und Anwendungen Ziele Analyse (Wirtschaftlichkeit) Realisierung Gestaltung (Dokumentation) Ausführung Optimierung (BPR, CPI) Optimierung der Performance Struktur Hierarchische Technische Modellhierarchie Detaillierungsstufen Tabelle 2: Vergleich von Geschäftsprozessmodellierung und Workflow-Modellierung In der Regel sind Geschäftsprozesse komplex und daher ohne IT-Unterstützung sowohl im Entwurf der Modelle als auch in der Durchführung kaum machbar. Durch einen Geschäftsprozess sind betroffen Daten, die durch den Prozess gelesen, erzeugt oder manipuliert werden Funktionen/Prozesse, die das Ergebnis des Prozesses erbringen Ereignisse, die den Prozess auslösen Oberflächen, über die sich der informationstechnisch gestaltete Prozess einem Benutzer präsentiert organisatorische Regelungen benötigte Ressourcen zur Prozessausführung

13 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 85 von b Prozessleistungen, Prozesskosten und Qualitätssicherung Prozessleistungen Eine Optimierung von Prozessen setzt auch eine Analyse der Prozessleistung voraus. Dafür müssen geeignete Kriterien und Kennzahlen herangezogen werden. Ein übergeordnetes Kriterium für die Leistung eines Geschäftsprozesses ist die Kundenzufriedenheit, wobei der Begriff des Kunden im Prozessmanagement sehr weit gefasst ist. Externe und interne Kunden werden hier ähnlich behandelt, denn auch bei den innerbetrieblichen Geschäftsprozessen entstehen Lieferanten-Kundenbeziehungen, welche für die Qualität einer Prozessleistung von großer Bedeutung sind. Weitere wichtige Parameter für die Beurteilung einer Prozessleistung sind die Qualität, die Durchlaufzeit, die Flexibilität und die Kosten eines Prozesses. Die Kriterien und Kennzahlen der Prozessleistung sind gleichzeitig Parameter für die Gestaltung von Prozessen. Prozessleistungen können beispielsweise wie folgt eingeteilt werden: Kategorie Beschreibung Beispiele Nutzleistung Leistung, die direkt in die Produkte und Marketing deren Eigenschaften fließt und bezweckt, Entwicklung die Kundenanforderungen zu erfüllen. Eine Konstruktion hohe Nutzleistung ist gleichbedeutend mit Produktion einer hohen Wertschöpfung Stützleistung Leistung, die nicht direkt in die Produkte Dokumentenverwaltung und deren Eigenschaften fließt, aber dazu Prüfverfahren beiträgt,, dass eine Nutzleistung erbracht Produktionsplanung werden kann Blindleistung Leistung ohne direkten oder indirekten Unnötige Mehrfacharbeit Beitrag zur Wertschöpfung oder Erfüllung Zwischenlagerung von Kundenanforderungen. Blindleistungen sind somit reine Kostenfaktoren, welche die Effizienz senken Produktionsausfall durch Materialmangel Fehlleistung Leistung, die der Erfüllung von Kundenanforderungen entgegenwirkt. Fehlleistungen führen dazu, dass Produkte fehlerhaft sind und zusätzliche Leistungen aufgewendet werden müssen, um die Fehler zu korrigieren Tabelle 8: Kategorien von Prozessleistungen Nicht-Erfüllung von Produktmerkmalen Fehlerhafte Datenerfassung

14 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 86 von 411 Abbildung 47: Ziele der Prozessgestaltung aus Sicht der Prozessleistungen In den meisten Fällen muss ein spezifisches Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Zielgrößen gefunden werden, da sich die Ziele zum Teil gegenseitig widersprechen. Als Beispiel könnte der Betreiber eines Call-Centers seine Mitarbeiter mit viel Aufwand schulen und dadurch die Anzahl der Geschäftsfälle erhöhen. Dies trägt tendenziell zu einer Steigerung der Kundenzufriedenheit bei, erhöht jedoch gleichzeitig die Personalkosten. An dieser Stelle sei erwähnt, dass zur Analyse von Prozessleistungen auch das sogenannte Prozess-Benchmarking eingesetzt werden kann. Dies zielt darauf ab, von anderen Organisationen, die als Vertreter von besonders guten Prozesspraktiken gelten, zu lernen. Benchmarking kann dabei intern (also als Vergleich von Organisationseinheiten des eigenen Unternehmens) oder extern (als Vergleich mit anderen Unternehmen) durchgeführt werden. Prozesskosten Zur Steuerung von Geschäftsprozessen ist es von großem Interesse zu wissen, für welche Prozessaktivitäten welche Kosten anfallen. Ist diese Information vorhanden, so kann die Prozessoptimierung dort ansetzen, wo die höchsten Kosten verursacht werden. Prozesskosten können nach Personalkosten Sachkosten und Infrastrukturkosten unterschieden werden. Personalkosten sind meist einfach zu ermitteln, da Arbeitsplätze und damit die Kosten für die sie ausfüllenden Mitarbeiter den einzelnen Prozessen und Sub-Prozessen direkt zugeordnet werden können.

15 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 87 von 411 Unter den Sachkosten sind unter dem Aspekt der Prozesskosten all jene Kosten zu verstehen, für die innerhalb eines Prozesses Geld ausgegeben wird. Ein Beispiel wäre der Zukauf von Werbematerial in einem Marketingprozess. Unter die Infrastrukturkosten fallen all jene Kosten, die zur Durchführung von Prozessen benötigt werden, beispielsweise spezielle Hard- und Software. Die klassische Kostenrechnung ordnet nur die Einzelkosten wie z.b. Lohn- und Materialkosten den betrieblichen Leistungen direkt zu, während die Gemeinkosten pauschal über einen Verteilungsschlüssel addiert werden. Im Gegensatz dazu nimmt die Prozesskostenrechnung für sich in Anspruch, die Gemeinkosten verursachergerechter den Produkten zuzuordnen. Sie unterstützt dabei auch das prozessuale Vorgehen, indem sie die Verbindung zwischen Prozessleistung, Ressourcenverbrauch und wirtschaftlichem Ergebnis herstellt. Abbildung 48: Vergleich einer klassischen Kalkulation versus einer Kalkulation mit Prozesskosten Qualitätssicherung Oft stehen Geschäftsprozessmanagement und Qualitätsmanagement in enger Beziehung vor allem, seitdem die Qualitätsmanagement-Normenreihe ISO 900x einen prozessorientierten Ansatz verlangt hat. Es macht daher Sinn, das Geschäftsprozessmanagement in Verbindung mit diesen oder gleichartigen Vorgaben zu gestalten. Die ISO 900x-Reihe besteht aus Der ISO 9000 (Grundlagen und Begriffe) Der ISO 9001 (Anforderungen an Qualitätsmanagementsysteme) Der ISO 9004 (Leiten und Lenken für den nachhaltigen Erfolg)

16 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 88 von 411 Vergleichbare Normen wie die Reihe ISO 140xx für Umweltmanagement-Systeme oder die ISO 310xx für Risikomanagement-Systeme verfolgen einen gleichartigen Ansatz und lassen sich daher gut miteinander verbinden, was in sogenannten integrierten Managementsystemen mündet. Die ISO 9001 hat folgende Kapitelstruktur: 4 Qualitätsmanagementsystem 4.1 Allgemeine Anforderungen 4.2 Dokumentationsanforderungen 5 Verantwortung der Leitung 5.1 Verpflichtung der Leitung 5.2 Kundenorientierung 5.3 Qualitätspolitik 5.4 Planung 5.5 Verantwortung, Befugnis und Kommunikation 5.6 Managementbewertung 6 Management von Ressourcen 6.1 Bereitstellung von Ressourcen 6.2 Personelle Ressourcen 6.3 Infrastruktur 6.4 Arbeitsumgebung 7 Produktrealisierung 7.1 Planung der Produktrealisierung 7.2 Kundenbezogene Prozesse 7.3 Entwicklung 7.4 Beschaffung 7.5 Produktion und Dienstleistungserbringung 7.6 Lenkung von Überwachungs- und Messmitteln 8 Messung, Analyse und Verbesserung 8.1 Allgemeines 8.2 Überwachung und Messung 8.3 Lenkung fehlerhafter Produkte 8.4 Datenanalyse 8.5 Verbesserung Tabelle 9: Kapitelstruktur der ISO 9001 Insbesondere das Kapitel 8 widmet sich hier dem Thema der kontinuierlichen Überprüfung und Verbesserung.

17 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 128 von 411 Sequentielle Suche Bei der linearen Suche auch sequentielle Suche genannt wird der Datenbestand von vorne nach hinten durchsucht, bis das gewünschte Element gefunden oder das Ende des Datenbestands erreicht ist. Das könnte mit folgendem Pseudo-Algorithmus dargestellt werden: #define NO_KEY -1 int seqsearch( liste, k ) { for i in range(len(liste) { if liste[i] == k: return i; return NO_KEY; } } Im besten Fall dauert die lineare Suche einen Durchlauf (wenn das gesucht Element am Anfang der Liste steht), im schlechtesten Fall n Durchläufe, wobei n die Länge der Liste ist. Im Mittel ergibt sich eine Laufzeit von n/2. Das gilt auch, wenn die Liste sortiert ist für solche Fälle gibt es jedoch besser geeignete Suchverfahren. Die lineare Suche wird allgemein dann verwendet, wenn über die Elemente in den zu durchsuchenden Daten nichts bekannt ist. Wie auch beim Sortieren erwähnt ist die lineare Suche bei kleinen Datenbeständen (n ~ 10) schneller als z.b. die binäre Suche, weshalb sich auch kombinierte Verfahren anbieten (also z.b. zunächst binär zu suchen und wenn nach einigen Suchschritten nur mehr etwa 10 Elemente übrigbleiben diese mit der linearen Suche zu durchsuchen). Binäre Suche Die binäre Suche setzt voraus, dass der vorliegende Datenbestand nach dem Suchkriterium sortiert ist. Für die interne Suche sind binäre Suchbäume besonders geeignet siehe dazu auch Speicherung mit Bäumen. Die Suche beginnt bei der Wurzel und wird solange durchgeführt, bis das Suchkriterium gefunden ist (oder auch nicht). Es erfolgt also eine fortlaufende Halbierung der Knotenmenge. Am Beispiel einer Telefonbuchsuche soll das dargestellt werden: Suche in Telefonbuch durch sukzessives Halbieren des Suchbereichs: - Schlage Telefonbuch in Mitte auf - Überprüfe, in welcher Hälfte sich der Eintrag befindet (halbiert Suchbereich) - Wiederhole mit dieser Hälfte, bis Seite gefunden Die Suchdauer beträgt somit - mit 1 Vergleich: 2 Einträge

18 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 129 von mit 2 Vergleichen: 4 Einträge - mit 3 Vergleichen: 8 Einträge - - mit k Vergleichen: 2 k Einträge Eine binäre Suche in einer Liste der Länge n benötigt somit höchstens (log 2 n) Vergleiche. Weitere Suchverfahren Hashing eignet sich gut als Verfahren für dynamisch veränderliche Mengen von Objekten mit effizienten Grundoperationen (sog. Wörterbuchoperationen) wie Suchen, Einfügen oder Löschen siehe dazu auch Gestreute Speicherung. Im Schnitt wird damit eine Suche eine konstante Zeit dauern. Abbildung 90: Vergleich der durchschnittlichen Suchdauer Bei der exponentiellen Suche wird das Datenfeld nicht linear, sondern exponentiell aufgeteilt, so dass die rechte Grenze eines Datenfeldes schneller bestimmt werden kann. Ist diese gefunden, wird im so abgegrenzten Bereich binär weitergesucht: r = 1 while A[r] < k: r *= 2 binsearch( A, k, r/2, r ) Dieses Verfahren eignet sich gut für große Datenbestände. Beim Interpolation search wird die Position des Datensatzes geschätzt. In Analogie zu einem Telefonbuch würden wir dieses bei der Suche nach Bauer weiter vorn aufschlagen, bei der Suche nach Meier etwa in der Mitte oder bei der Suche nach Wallner weiter hinten.

19 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 130 von Sortieren Das Sortieren von Datenbeständen ist neben dem Suchen von Datenobjekten eine der am häufigsten benötigten Aufgaben in jeder Software. Die ersten, auf Rechnern auszuführenden Sortieralgorithmen wurden bereits 1945 von John von Neumann entwickelt. Er verwendete dabei das von ihm erfundene Mischsortierverfahren (engl.: merge sort). Die algorithmische Umsetzung von Sortierverfahren und deren Laufzeitverbesserung sind Gegenstand intensiver Bemühungen seit den Anfängen der Informatik. Im Laufe der Zeit wurden eine Vielzahl an Verfahren entwickelt, die sich durch deren Eigenschaften insbesondere der Effizienz unterscheiden. Sortieren durch Austausch Eine Familie besonders einfacher Sortierverfahren beruht auf der Idee, solange systematisch benachbarte Elemente miteinander zu vergleichen und bei Bedarf zu vertauschen, bis der Datenbestand sortiert ist. Da das Vertauschen benachbarter Elemente die zentrale Operation dieses Verfahrens ist, nennt man es Austauschsortieren (engl.: exchange sort). Austauschsortieren ist zwar teils ineffizient, jedoch wohl die elementarste Methode, Artefakte in eine bestimmte Ordnung zu bringen. Wenn beispielsweise ein Zahlenfeld in eine aufsteigende Ordnung gebracht werden soll, so beginnt man damit, dass die Felder von Beginn zum Ende hin durchwandert werden und dabei falls erforderlich durch paarweise Vertauschung der Elemente das größere Element an das Ende wandern lässt. Danach wiederholt man den Vorgang für das um ein Element verkürzte Feld. Die beiden gängigsten Verfahren, welche diesen Ansatz verfolgen, sind Bubblesort und Quicksort. Bubblesort Bei Bubblesort werden jeweils zwei benachbarte Felder konkret deren Schlüssel miteinander verglichen. Bei jedem Durchlauf also der Abarbeitung des gesamten Datenbestandes beginnt der Sortieralgorithmus am Anfang oder am Ende der Schlüsselfolge und vergleicht jeden Schlüssel mit seinem Nachfolger oder Vorgänger und vertauscht diese gegebenenfalls. Nach dem ersten Durchlauf ist der größte bzw. kleinste Schlüssel am Ende bzw. am Anfang des teilsortierten Datenbestandes. Nach dem zweiten Durchlauf wird der zweitgrößte bzw. zweitkleinste Schlüssel in seine Position gebracht usw. Dieser Algorithmus terminiert somit nach spätestens (n-1) Durchläufen, wobei n = Anzahl der Felder im Datenbestand ist. Häufig sind jedoch weniger Durchläufe notwendig, da durch das Vertauschen oft auch schon andere Schlüssel in der richtigen Reihenfolge vorliegen.

20 Grundzüge Wirtschaftsinformatik KE 2 Ausgabe Seite 131 von 411 Der Sortieraufwand ist somit am größten, wenn die Schlüssel in dem unsortierten Feld in umgekehrter Reihenfolge vorliegen dann sind 1 2 n 1 Vergleiche notwendig. Die Laufzeit hängt somit auch im Mittel 2 quadratisch von der 4 Feldanzahl ab. Quicksort Ein schnelleres und häufig eingesetztes Sortierverfahren für lineare Felder ist Quicksort. Die Idee beruht auf dem Teile-und-Herrsche-Prinzip (engl.: divide and conquer), wobei eine Aufgabenstellung in kleinere Teile zerlegt und rekursiv aufgelöst wird: 1. Teile: man teilt die Aufgabenstellung in mehrere Teilaufgaben von fast gleicher Größe (Aufteilungsphase) 2. Herrsche: man löst die sich ergebenen Teilaufgaben unabhängig voneinander 3. Verbinde: man legt die Lösungen der Teilaufgaben in eine Lösung für das ursprüngliche Problem zusammen (Verschmelzungsphase) Der Quicksort-Algorithmus zerlegt den Ausgangsdatenbestand so in zwei Teilfelder bezüglich eines Schlüssels s, dass alle Schlüssel im linken Teilfeld kleiner als s und im rechten Teilfeld größer als s sind. Die Teilfelder werden durch rekursive Anwendung von Quicksort wiederum zerlegt und so sortiert. Idealerweise wird der Ausgangswert s so ausgewählt, dass zu Beginn zwei möglichst gleichgroße Teilfelder entstehen. Eine andere Möglichkeit ist es, einen Zufallswert für die Teilung auszuwählen, womit eine gute durchschnittliche Performance erreicht wird. Um weitere Optimierungen zu erreichen, kann Quicksort auch mit anderen Verfahren kombiniert werden. Beispielsweise schneidet Quicksort bei Datenmengen n < 10 meist schlechter ab als andere Verfahren dieser Nachteil kann wettgemacht werden, indem Teilfelder mit weniger als zehn Elementen nicht mehr weiter unterteilt, sondern mit Sortieren durch Einfügen in die gewünschte Reihenfolge gebracht werden. Als Pseudocode geschrieben könnte Quicksort wie folgt dargestellt werden: Sortiere(Liste, von, bis): wenn bis > von: partitioniere die Liste um das Pivot-Element (bei Index p) herum Sortiere(Liste,von,p-1) Sortiere(Liste,p+1,bis)

EINFÜHRUNG IN DIE WIRTSCHAFTSINFORMATIK -ÜBUNGEN- Marina Tropmann-Frick mtr@is.informatik.uni-kiel.de www.is.informatik.uni-kiel.

EINFÜHRUNG IN DIE WIRTSCHAFTSINFORMATIK -ÜBUNGEN- Marina Tropmann-Frick mtr@is.informatik.uni-kiel.de www.is.informatik.uni-kiel. EINFÜHRUNG IN DIE WIRTSCHAFTSINFORMATIK -ÜBUNGEN- Marina Tropmann-Frick mtr@is.informatik.uni-kiel.de www.is.informatik.uni-kiel.de/~mtr FRAGEN / ANMERKUNGEN Vorlesung Neue Übungsaufgaben MODELLIERUNG

Mehr

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog

Curriculum des Wahlfaches Informatik für das Gymnasium Dialog 10.Klasse: Themenschwerpunkt I: Datenbanken Datenbanken o Einsatzbereiche von Datenbanken o Verwaltung von großen Datenmengen o Probleme aus dem Alltag in Datenbanken abbilden o Relationale Datenbanksysteme

Mehr

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen

Die Grundbegriffe Die Daten Die Informationen Die Grundbegriffe Die Daten sind diejenigen Elemente, die vom Computer verarbeitet werden. Die Informationen sind Wissenselemente, welche durch die Analyse von Daten erhalten werden können. Die Daten haben

Mehr

Vorlesung Software-Engineering I

Vorlesung Software-Engineering I Vorlesung Software-Engineering I im 3. und 4. Semester 05. Basiskonzepte Sichten auf das Produkt PD-TES/Hoyer, Frank-Michael SWE1: 05. Basiskonzepte - Sichten 16. Juli 2010 geändert: 4. Oktober 2013 SW-Architektur

Mehr

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12

Softwaretechnik. Fomuso Ekellem WS 2011/12 WS 2011/12 Inhalt Wiederholung Weitere Begriffe Programmierung im Großem (Programmierung von Software als Ganzes) Prozess-Modelle 2 Wiederholung: Prozesse Prozesse sind hierarchische Gruppierungen von

Mehr

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo.

Mengenvergleiche: Alle Konten außer das, mit dem größten Saldo. Mengenvergleiche: Mehr Möglichkeiten als der in-operator bietet der θany und der θall-operator, also der Vergleich mit irgendeinem oder jedem Tupel der Unteranfrage. Alle Konten außer das, mit dem größten

Mehr

Sortierverfahren für Felder (Listen)

Sortierverfahren für Felder (Listen) Sortierverfahren für Felder (Listen) Generell geht es um die Sortierung von Daten nach einem bestimmten Sortierschlüssel. Es ist auch möglich, daß verschiedene Daten denselben Sortierschlüssel haben. Es

Mehr

Geschäftsprozessmanagement

Geschäftsprozessmanagement Geschäftsprozessmanagement Der INTARGIA-Ansatz Whitepaper Dr. Thomas Jurisch, Steffen Weber INTARGIA Managementberatung GmbH Max-Planck-Straße 20 63303 Dreieich Telefon: +49 (0)6103 / 5086-0 Telefax: +49

Mehr

Aufgaben zur fachwissenschaftlichen Prüfung Modul 3 Daten erfassen, ordnen, verarbeiten und austauschen: Schwerpunkt Datenbanken

Aufgaben zur fachwissenschaftlichen Prüfung Modul 3 Daten erfassen, ordnen, verarbeiten und austauschen: Schwerpunkt Datenbanken Aufgaben zur fachwissenschaftlichen Prüfung Modul 3 Daten erfassen, ordnen, verarbeiten und austauschen: Schwerpunkt Datenbanken 30 Wozu dient ein Primärschlüssel? Mit dem Primärschlüssel wird ein Datenfeld

Mehr

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden.

Eine Klasse beschreibt Objekte mit gleichen Attributen und Methoden. Grundwissen Informatik Objekt Attribut Methoden Als Objekte bezeichnet man alle Gegenstände, Dinge, Lebewesen, Begriffe oder Strukturen unserer Welt ( Autos, Räume, Bakterien, Lehrer, Schüler, Kunden,

Mehr

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik

Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Schulinternes Curriculum im Fach Informatik Unterricht in EF : 1. Geschichte der elektronischen Datenverarbeitung (3 Stunden) 2. Einführung in die Nutzung von Informatiksystemen und in grundlegende Begriffe

Mehr

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt:

Datenbanken 16.1.2008. Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: Datenbanksysteme Entwicklung der Datenbanksysteme Die Entwicklung der Datenbanksysteme ist eng an die der Hardware gekoppelt und wird wie jene in Generationen eingeteilt: 1. Generation: In den fünfziger

Mehr

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147

Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 Vgl. Oestereich Kap 2.7 Seiten 134-147 1 Sequenzdiagramme beschreiben die Kommunikation/Interaktion zwischen den Objekten (bzw. verschiedenen Rollen) eines Szenarios. Es wird beschrieben, welche Objekte

Mehr

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Karl Werner Wagner (Hrsg.) PQM- Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO 9001:2000 Neu: Prozesse steuern mit der Balanced Scorecard 2., vollständig überarbeitete und erweiterte

Mehr

Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick

Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick Softwaretechnik (Allgemeine Informatik) Überblick 1 Einführung und Überblick 2 Abstraktion 3 Objektorientiertes Vorgehensmodell 4 Methoden der Anforderungs- und Problembereichsanalyse 5 UML-Diagramme 6

Mehr

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung

Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Informatik 12 Datenbanken SQL-Einführung Gierhardt Vorbemerkungen Bisher haben wir Datenbanken nur über einzelne Tabellen kennen gelernt. Stehen mehrere Tabellen in gewissen Beziehungen zur Beschreibung

Mehr

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg

Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Anlage zu 45-6512-2420/31 Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg Schulversuch 51-6624.20/100 (früher: /84) vom 26. August 2003 Lehrpläne für das berufliche Gymnasium der sechs- und

Mehr

Grundlagen von Datenbanken

Grundlagen von Datenbanken Grundlagen von Datenbanken Aufgabenzettel 1 Grundlagen Datenbanken: Kurzer historischer Überblick (1) Anwendung 1 Anwendung 2 Datei 1 Datei 2 Datei 3 Zugriff auf Dateien ohne spezielle Verwaltung 2 Exkurs:

Mehr

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken

Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10. Schwerpunktthema Daten und Datenbanken Profilbezogene informatische Bildung in den Klassenstufen 9 und 10 Schwerpunktthema Robby Buttke Fachberater für Informatik RSA Chemnitz Fachliche Einordnung Phasen relationaler Modellierung Fachlichkeit

Mehr

Datenbanken. Dateien und Datenbanken:

Datenbanken. Dateien und Datenbanken: Dateien und Datenbanken: Professionelle Anwendungen benötigen dauerhaft verfügbare, persistent gespeicherte Daten. Datenbank-Systeme bieten die Möglichkeit, Daten persistent zu speichern. Wesentliche Aspekte

Mehr

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten

Einführung in SQL. Sprachumfang: Indizes. Datensätzen. Zugriffsrechten Einführung in SQL Die Sprache SQL (Structured Query Language) ist eine Programmiersprache für relationale Datenbanksysteme, die auf dem ANSI-SQL-Standard beruht. SQL wird heute von fast jedem Datenbanksystem

Mehr

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian

Dipl. Inf. Ali M. Akbarian Dipl. Inf. Ali M. Akbarian 2012 Einführung Globalisierung, Innovation und Kundenzufriedenheit sind auch in Zukunft die wichtigsten Herausforderungen der Unternehmen. Diese Herausforderungen verlangen:

Mehr

Einführung. Kapitel 1 2 / 508

Einführung. Kapitel 1 2 / 508 Kapitel 1 Einführung 2 / 508 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern und Verwalten von Daten. Warum kein herkömmliches Dateisystem verwenden? Ausfallsicherheit und Skalierbarkeit

Mehr

Einführung in die Programmierung mit Java. Hörsaalübung

Einführung in die Programmierung mit Java. Hörsaalübung Einführung in die Programmierung mit Java Hörsaalübung Folie 1 Grundlagen der Objektorientierung Seit Anfang der Neunzigerjahre Standardmethode der Softwareentwicklung. Die OOP Objektorientierte Programmierung

Mehr

Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung

Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung Vorlesung 30.03.2009 1) Einführung Was versteht man unter dem Begriff Datenbank? - Eine Datenbank ist eine Struktur zur Speicherung von Daten mit lesendem und schreibendem Zugriff - Allgemein meint man

Mehr

Carl-Christian Kanne. Einführung in Datenbanken p.1/513

Carl-Christian Kanne. Einführung in Datenbanken p.1/513 Einführung in Datenbanken Carl-Christian Kanne Einführung in Datenbanken p.1/513 Kapitel 1 Einführung Einführung in Datenbanken p.2/513 Einführung Was ist ein Datenbanksystem (DBS)? Ein System zum Speichern

Mehr

1. Funktionen und Datenflüsse; Tabellenkalkulationssysteme

1. Funktionen und Datenflüsse; Tabellenkalkulationssysteme Grundwissen Informatik 1. und Datenflüsse; Tabellenkalkulationssysteme Zellbezug relativer Zellbezug absoluter Zellbezug iterative Berechnungen Datentypyen z. B. A4 A ist der Spaltenbezeichner 4 ist die

Mehr

(BABOK-v3-Technik 10.42)

(BABOK-v3-Technik 10.42) (BABOK-v3-Technik 10.42) Allgemeines Sequenzdiagramme geben Antworten auf die Frage Wie läuft die Kommunikation in meinem System ab?. Sie ermöglichen die Modellierung von festen Reihenfolgen, zeitlichen

Mehr

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik

Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Übungsblatt 01 / 2011 Datum: 5. Mai 2011 Aufgabe 1: Beschreibung des Forschungsgebietes der Wirtschaftsinformatik Beschreiben Sie das Lehr- und Forschungsgebiet der Wirtschaftsinformatik und zeigen Sie

Mehr

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language

Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language UML-Basics: Einführung in Objekt- Orientierte Modellierung mit der Unified Modeling Language Michael Hahsler Ziel dieses Seminars Verständnis von Objekt-Orientierung Was sind Klassen? Was ist Vererbung?

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der ISO9001:2000 von Karl Werner Wagner 1. Auflage Hanser München 2001 Verlag C.H. Beck im Internet: www.beck.de ISBN 978 3 446 21229

Mehr

Software Life Cycle. Eine Übersicht über den Lebenszyklus von Software und Vorgehensmodellen

Software Life Cycle. Eine Übersicht über den Lebenszyklus von Software und Vorgehensmodellen Software Life Cycle Eine Übersicht über den Lebenszyklus von Software und Vorgehensmodellen Inhalt Software Life Cycle...1 Phasen der Softwareentwicklung...2 Life Cycle...3 Phasen...3 Anforderungen...5

Mehr

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001

PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001 Karl Werner Wagner PQM - Prozessorientiertes Qualitätsmanagement Leitfaden zur Umsetzung der neuen ISO 9001 ISBN-10: 3-446-41341-3 ISBN-13: 978-3-446-41341-2 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder

Mehr

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS

Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS Wirtschaftsinformatik 2 Modellierung betrieblicher Informationssysteme - MobIS (theoretische Aspekte der Informationsmodellierung) 3. Vorlesung 23.04.2007 Informationsmodelle Phasen der Softwareentwicklung:

Mehr

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER

DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER DATENBANKEN SQL UND SQLITE VON MELANIE SCHLIEBENER INHALTSVERZEICHNIS 1. Datenbanken 2. SQL 1.1 Sinn und Zweck 1.2 Definition 1.3 Modelle 1.4 Relationales Datenbankmodell 2.1 Definition 2.2 Befehle 3.

Mehr

XAMPP-Systeme. Teil 3: My SQL. PGP II/05 MySQL

XAMPP-Systeme. Teil 3: My SQL. PGP II/05 MySQL XAMPP-Systeme Teil 3: My SQL Daten Eine Wesenseigenschaft von Menschen ist es, Informationen, in welcher Form sie auch immer auftreten, zu ordnen, zu klassifizieren und in strukturierter Form abzulegen.

Mehr

Geschäftsprozessanalyse

Geschäftsprozessanalyse Geschäftsprozessanalyse Prozessmodellierung weitere Begriffe: workflow business process modelling business process (re-)engineering 2 Was ist ein Prozess? Prozesse bestehen aus Aktionen / Ereignissen /

Mehr

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien

Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien Vielen Dank an Dennis Riehle für die Bereitstellung dieser Folien 1.1 Definition Datenbank Ein Datenbanksystem (DBS) ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS

Mehr

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de

ISO9001 2015 QM-Dienstleistungen Holger Grosser Simonstr. 14 90766 Fürth Tel: 0911/49522541 www.qm-guru.de ISO9001 2015 Hinweise der ISO Organisation http://isotc.iso.org/livelink/livelink/open/tc176sc2pub lic Ausschlüsse im Vortrag Angaben, die vom Vortragenden gemacht werden, können persönliche Meinungen

Mehr

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny

Grundlagen der Informatik. Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny Grundlagen der Informatik Prof. Dr. Stefan Enderle NTA Isny 2 Datenstrukturen 2.1 Einführung Syntax: Definition einer formalen Grammatik, um Regeln einer formalen Sprache (Programmiersprache) festzulegen.

Mehr

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich

Inhaltsverzeichnis. jetzt lerne ich Inhaltsverzeichnis jetzt lerne ich Einführung 15 1 Erste Schritte 21 1.1 Datenbanken und Datenbank-Managementsysteme 21 1.2 Zugriff auf Datenbanken 22 1.3 Was der Großvater noch wusste... 22 1.4 Einordnung

Mehr

Datenbanken. Prof. Dr. Bernhard Schiefer. bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer

Datenbanken. Prof. Dr. Bernhard Schiefer. bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Datenbanken Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Wesentliche Inhalte Begriff DBS Datenbankmodelle Datenbankentwurf konzeptionell, logisch und relational

Mehr

Einführung. Informationssystem als Abbild der realen Welt

Einführung. Informationssystem als Abbild der realen Welt Was ist ein Datenbanksystem? Anwendungsgrundsätze Betrieb von Datenbanksystemen Entwicklung von Datenbanksystemen Seite 1 Informationssystem als Abbild der realen Welt Modellierung (Abstraktion) Sachverhalte

Mehr

Optimierte Geschäftsprozesse = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme

Optimierte Geschäftsprozesse = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme = Basis für bedarfsgerechte IT-Systeme Rüdiger Eisele IBCPartner GmbH Stuntzstraße 65 81677 München Tel: 089/92401181 Fax: 089/92401182 Internet: EISELE@SOFTEISCONS.DE EISELE@IBCPARTNER.DE Rüdiger Eisele

Mehr

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen

Relationale Datenbanken Datenbankgrundlagen Datenbanksystem Ein Datenbanksystem (DBS) 1 ist ein System zur elektronischen Datenverwaltung. Die wesentliche Aufgabe eines DBS ist es, große Datenmengen effizient, widerspruchsfrei und dauerhaft zu speichern

Mehr

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI

Drei-Schichten-Architektur. Informatik B - Objektorientierte Programmierung in Java. Vorlesung 16: 3-Schichten-Architektur 1 Fachkonzept - GUI Universität Osnabrück Drei-Schichten-Architektur 3 - Objektorientierte Programmierung in Java Vorlesung 6: 3-Schichten-Architektur Fachkonzept - GUI SS 2005 Prof. Dr. F.M. Thiesing, FH Dortmund Ein großer

Mehr

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert

Ein Schlüssel ist eine Menge von Attributen (also eines oder mehrere), die eine Datenzeile (Tupel) einer Tabelle eindeutig identifiziert Maika Büschenfeldt Datenbanken: Skript 1 1. Was ist eine relationale Datenbank? In Datenbanken können umfangreiche Datenbestände strukturiert abgelegt werden. Das Konzept relationaler Datenbanken soll

Mehr

Softwarepraktikum SS 2005 Inhalt - VL 10. Softwaretechnik. Softwareentwicklungszyklus (2) Wasserfallmodell. Softwareentwicklungszyklus

Softwarepraktikum SS 2005 Inhalt - VL 10. Softwaretechnik. Softwareentwicklungszyklus (2) Wasserfallmodell. Softwareentwicklungszyklus Softwarepraktikum SS 2005 Inhalt - VL 10 1 Softwaretechnik 2 Anforderungsanalyse 3 Systemmodelle Softwaretechnik Technische Disziplin, mit dem Ziel, kosteneffektiv Softwaresysteme zu entwickeln Techniken

Mehr

Abschnitt 16: Objektorientiertes Design

Abschnitt 16: Objektorientiertes Design Abschnitt 16: Objektorientiertes Design 16. Objektorientiertes Design 16 Objektorientiertes Design Informatik 2 (SS 07) 610 Software-Entwicklung Zur Software-Entwicklung existiert eine Vielfalt von Vorgehensweisen

Mehr

Algorithmen und Datenstrukturen

Algorithmen und Datenstrukturen Algorithmen und Datenstrukturen Dipl. Inform. Andreas Wilkens 1 Organisatorisches Freitag, 05. Mai 2006: keine Vorlesung! aber Praktikum von 08.00 11.30 Uhr (Gruppen E, F, G, H; Vortestat für Prototyp)

Mehr

09.01.14. Vorlesung Programmieren. Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML)

09.01.14. Vorlesung Programmieren. Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Unified Modeling Language (UML) Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Unified Modeling Language (UML)

Mehr

Vorlesung Programmieren

Vorlesung Programmieren Vorlesung Programmieren Unified Modeling Language (UML) Prof. Dr. Stefan Fischer Institut für Telematik, Universität zu Lübeck http://www.itm.uni-luebeck.de/people/fischer Unified Modeling Language (UML)

Mehr

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008

Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Nutzen Sie das in Easy Turtle voll editierbare Modell der DIN EN ISO 9001:2008 Qualität ist keine Funktion Qualität ist ein Weg des Denkens. Qualität ist die Summe aller Tätigkeiten in einem Unternehmen.

Mehr

Best Practice. Prozessmodellierung für behördenübergreifende. pm-bpmn 1.0.0. Bundesverwaltung: Ergebnis der AG BEST PRACTICE BPMN.

Best Practice. Prozessmodellierung für behördenübergreifende. pm-bpmn 1.0.0. Bundesverwaltung: Ergebnis der AG BEST PRACTICE BPMN. Prozessmodellierung für behördenübergreifende Verfahren der mittelbaren Bundesverwaltung: BEST PRACTICE BPMN Best Practice pm-bpmn 1.0.0 Ergebnis der AG Kurzbeschreibung In diesem Dokument werden die Best-Practice-

Mehr

Definition Informationssystem

Definition Informationssystem Definition Informationssystem Informationssysteme (IS) sind soziotechnische Systeme, die menschliche und maschinelle Komponenten umfassen. Sie unterstützen die Sammlung, Verarbeitung, Bereitstellung, Kommunikation

Mehr

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK

OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Einführung 1 OPERATIONEN AUF EINER DATENBANK Ein Benutzer stellt eine Anfrage: Die Benutzer einer Datenbank können meist sowohl interaktiv als auch über Anwendungen Anfragen an eine Datenbank stellen:

Mehr

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann

Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Data Lineage goes Traceability - oder was Requirements Engineering von Business Intelligence lernen kann Andreas Ditze MID GmbH Kressengartenstraße 10 90402 Nürnberg a.ditze@mid.de Abstract: Data Lineage

Mehr

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch

Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch Aufgaben und Lösungshinweise zum Lehrbuch UVK Verlagsgesellschaft mbh 204 Aufgaben zu Kapitel 4 Aufgabe : (Grundlagen von IT-Services) Nennen Sie vier Kriterien, die für die Gebrauchstauglichkeit eines

Mehr

Folien zum Textbuch. Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS. Teil 4: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen

Folien zum Textbuch. Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS. Teil 4: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen Folien zum Textbuch Kapitel 2: Planung, Entwicklung und Betrieb von IS Teil 4: Modellierung von betrieblichen Informationssystemen Textbuch-Seiten 209-245 WI Planung, Entwicklung und Betrieb von IS IS-Modellierung

Mehr

Vorwort zur 5. Auflage... 15 Über den Autor... 16

Vorwort zur 5. Auflage... 15 Über den Autor... 16 Vorwort zur 5. Auflage...................................... 15 Über den Autor............................................ 16 Teil I Grundlagen.............................................. 17 1 Einführung

Mehr

Was versteht man unter einem Softwareentwicklungsmodell?

Was versteht man unter einem Softwareentwicklungsmodell? Softwareentwicklung Was versteht man unter einem Softwareentwicklungsmodell? Ein Softwareentwicklungsmodell ist ein für die Softwareentwicklung angepasstes Vorgehensmodell bei der professionellen ( ingenieursmäßigen

Mehr

Kapitelübersicht. Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge. Was bedeutet Objektorien+erung?

Kapitelübersicht. Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge. Was bedeutet Objektorien+erung? Kapitelübersicht Was ist So#waretechnik? Historische Entwicklung der So9waretechnik Prinzipien, Methoden, Werkzeuge Was bedeutet Objektorien+erung? ObjektorienCerte Analyse und Design die Objektmodellierung

Mehr

Eine Baumstruktur sei folgendermaßen definiert. Eine Baumstruktur mit Grundtyp Element ist entweder

Eine Baumstruktur sei folgendermaßen definiert. Eine Baumstruktur mit Grundtyp Element ist entweder Programmieren in PASCAL Bäume 1 1. Baumstrukturen Eine Baumstruktur sei folgendermaßen definiert. Eine Baumstruktur mit Grundtyp Element ist entweder 1. die leere Struktur oder 2. ein Knoten vom Typ Element

Mehr

VBA-Programmierung: Zusammenfassung

VBA-Programmierung: Zusammenfassung VBA-Programmierung: Zusammenfassung Programmiersprachen (Definition, Einordnung VBA) Softwareentwicklung-Phasen: 1. Spezifikation 2. Entwurf 3. Implementierung Datentypen (einfach, zusammengesetzt) Programmablaufsteuerung

Mehr

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen

ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen ARIS II - Modellierungsmethoden, Metamodelle und Anwendungen C3: Structured Query Language Lernziele: Nach der Bearbeitung dieser Lektion haben Sie folgende Kenntnisse erworben: Sie können elementaren

Mehr

(BABOK) Process Modeling (Summary)

(BABOK) Process Modeling (Summary) (BABOK) Process Modeling (Summary) Allgemeines Process Modeling steht mit vielen, teils undifferenziert verwendeten, Begiffen in Verbindung. Einige davon sind Business Reengineering, Geschäftsprozessmodellierung,

Mehr

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen

SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen 2 SQL Sprachelemente Grundlegende Sprachelemente von SQL. 2.1 Übersicht Themen des Kapitels SQL Sprachelemente Themen des Kapitels SQL (Structured Query Language) Schemata Datentypen Im Kapitel SQL Sprachelemente

Mehr

Teil 2 - Softwaretechnik. Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2. Übersicht. Softwaretechnik

Teil 2 - Softwaretechnik. Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2. Übersicht. Softwaretechnik Grundlagen der Programmierung 1 Modul: Programmierung B-PRG Grundlagen der Programmierung 1 Teil 2 Softwaretechnik Prof. Dr. O. Drobnik Professur Architektur und Betrieb verteilter Systeme Institut für

Mehr

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung

Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 2. Vorlesung Methoden des Software Engineering. Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Block R (Rahmen): SE Aktivitäten 21.10.04 1 Vorlesung Methoden des Software Engineering Block R Rahmen Aktivitäten der Software-Entwicklung Martin Wirsing Einheit R.2, 21.10.2004 Block R (Rahmen): SE Aktivitäten

Mehr

Grundkurs Geschäftsprozess Management

Grundkurs Geschäftsprozess Management Andreas Gadatsch Grundkurs Geschäftsprozess Management Methoden und Werkzeuge für die IT-Praxis: Eine Einführung für Studenten und Praktiker Mit 352 Abbildungen 5., erweiterte und überarbeitete Auflage

Mehr

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten.

Eine völlig andere Form Abfragen zu erstellen ist, sie mit Hilfe der Datenbankabfragesprache SQL zu gestalten. Einführung SQL 2010 Niko Becker Mit unseren Übungen zu ACCESS können Sie Aufbau und Struktur einer relationalen Datenbank kennenlernen. Wir zeigen Ihnen wie Sie Tabellen, Formulare und Berichte erstellen

Mehr

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag

Datumsangaben, enthält mindestens Jahr, Monat, Tag Datenbanken mit SQL Informatik - Sprenger Häufig wird mit Tabellenkalkulationen gearbeitet, obwohl der Einsatz von Datenbanken sinnvoller ist. Tabellenkalkulationen wie Microsoft Excel oder LibreOffice

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung

Inhaltsverzeichnis. 1. Fragestellung Inhaltsverzeichnis 1. Fragestellung... 1 2. Herleitung zum Thema... 1 3. Das Entity Relationship Modell (ERM)... 2 4. Praktisches Beispiel zum ERM... 7 5. Anhang...Fehler! Textmarke nicht definiert. 1.

Mehr

BPMN. Suzana Milovanovic

BPMN. Suzana Milovanovic BPMN Suzana Milovanovic 2 Übersicht Klärung von Begriffen, Abkürzungen Was ist BPMN? Business Process Diagram (BPD) Beispielprozess Entwicklung von BPMN BPMN in der Literatur 3 Grundlegende Begriffe Business

Mehr

Das Wasserfallmodell - Überblick

Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Überblick Das Wasserfallmodell - Beschreibung Merkmale des Wasserfallmodells: Erweiterung des Phasenmodells Rückkopplungen zwischen den (benachbarten) Phasen sind möglich Ziel: Verminderung

Mehr

9. Einführung in Datenbanken

9. Einführung in Datenbanken 9. Einführung in Datenbanken 9.1 Motivation und einführendes Beispiel 9.2 Modellierungskonzepte der realen Welt 9.3 Anfragesprachen (Query Languages) 9.1 Motivation und einführendes Beispiel Datenbanken

Mehr

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000

Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Interpretation der Neuerungen mit ISO 9001:2000 Ständige Verbesserung Kunden Verantwortung der Leitung Kunden Management von Ressourcen Messung, Analyse und Verbesserung Zufriedenheit Anforderungen Produktrealisierung

Mehr

Einführung in die Informatik I

Einführung in die Informatik I Einführung in die Informatik I Algorithmen und deren Programmierung Prof. Dr. Nikolaus Wulff Definition Algorithmus Ein Algorithmus ist eine präzise formulierte Handlungsanweisung zur Lösung einer gleichartigen

Mehr

Leitprogramm Bubblesort

Leitprogramm Bubblesort Leitprogramm Bubblesort Dr. Rainer Hauser Inhalt 1 Übersicht...1 2 Input-Block I: Der Sortieralgorithmus Bubblesort...2 3 Input-Block II: Die Effizienz von Bubblesort...6 4 Zusammenfassung...8 5 Lernkontrolle...9

Mehr

Software Engineering in der Praxis

Software Engineering in der Praxis Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Meitner, Spisländer FAU Erlangen-Nürnberg Objektorientiertes Design 1 / 16 Objektorientiertes Design Matthias Meitner Marc Spisländer Lehrstuhl für

Mehr

Informatik II Datenorganisation Datenbanken

Informatik II Datenorganisation Datenbanken Informatik II Datenorganisation Datenbanken Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen (2. Semester) Prof. Dr. Sabine Kühn Tel. (0351) 462 2490 Fachbereich Informatik/Mathematik skuehn@informatik.htw-dresden.de

Mehr

Die Softwareentwicklungsphasen!

Die Softwareentwicklungsphasen! Softwareentwicklung Die Softwareentwicklungsphasen! Die Bezeichnungen der Phasen sind keine speziellen Begriffe der Informatik, sondern den allgemeinen Prinzipien zur Produktion integrierter Systeme entliehen.

Mehr

1 Transaktionen in SQL. 2 Was ist eine Transaktion. 3 Eigenschaften einer Transaktion. PostgreSQL

1 Transaktionen in SQL. 2 Was ist eine Transaktion. 3 Eigenschaften einer Transaktion. PostgreSQL 1 Transaktionen in SQL Um Daten in einer SQL-Datenbank konsistent zu halten, gibt es einerseits die Möglichkeit der Normalisierung, andererseits sog. Transaktionen. 2 Was ist eine Transaktion Eine Transaktion

Mehr

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik

PRÜFUNG. Grundlagen der Softwaretechnik Universität Stuttgart Institut für Automatisierungs- und Softwaretechnik Prof. Dr.-Ing. Dr. h. c. P. Göhner PRÜFUNG Grundlagen der Softwaretechnik Name: Matrikelnummer: Note: Prüfungstag: 21.09.2012 Prüfungsdauer:

Mehr

Software-Engineering und Datenbanken

Software-Engineering und Datenbanken Software-Engineering und Datenbanken Prof. Dr. Bernhard Schiefer bernhard.schiefer@fh-kl.de http://www.fh-kl.de/~schiefer Prof. Dr. Bernhard Schiefer 1-1 Wesentliche Inhalte Begriff DBS Datenbankmodelle

Mehr

Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse

Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse Fachhochschule Südwestfalen Wir geben Impulse Entwicklung und Modellierung von Informationssystemen Geschäftsprozess (engl.: business process) Menge miteinander verknüpfter Aktivitäten, welche in einer

Mehr

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm

Programmieren ++ Begleitende Übungen zu Veranstaltungen + Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studienanforderungen Studiengang Maschinenbau Programmieren Begleitende Übungen zu Veranstaltungen Umsetzen des Algorithmus in ein lauffähiges Programm Studiengang Bauingenieurwesen Programmieren Begleitende

Mehr

JAVA - Suchen - Sortieren

JAVA - Suchen - Sortieren Übungen Informatik I JAVA - Suchen - Sortieren http://www.fbi-lkt.fh-karlsruhe.de/lab/info01/tutorial Übungen Informatik 1 Folie 1 Inhalt Suchen/Sortieren binary search mergesort bubblesort Übungen Informatik

Mehr

Datenintegrität und Transaktionskonzept

Datenintegrität und Transaktionskonzept und Transaktionskonzept 1. / Datenkonsistenz 1 Mögliche Gefährdung der : Missachtung von Konsistenzbedingungen ("Semantische Integrität") Inkorrekte Verweise auf Datensätze in verschiedenen Tabellen ("Referentielle

Mehr

Software Engineering in der Praxis

Software Engineering in der Praxis Inhalt Nachlese Aufgaben Literatur Software Engineering in der Praxis Praktische Übungen Inhalt Nachlese Aufgaben Literatur Marc Spisländer Dirk Wischermann Lehrstuhl für Software Engineering Friedrich-Alexander-Universität

Mehr

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse

Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse Geschäftsprozesse: Modellierung und Analyse 1. Ausgangssituation 2. Begriffe 3. Modellierungsmethoden 4. Modellarten 5. Vorgehensprinzipien 6. Analyse 7. Werkzeuge Begriffe: Methoden, Verfahren, Notationen,...

Mehr

Agile Management Einführung in agiles Management

Agile Management Einführung in agiles Management Agile Management Einführung in agiles Management Agile Management Agile Management-Methoden Einführung Agile Management PQRST e.u. - Ing. Erich Freitag Version 25.06.2013 Lernziele Den Unterschied zwischen

Mehr

Unified Modeling Language (UML)

Unified Modeling Language (UML) Kirsten Berkenkötter Was ist ein Modell? Warum Modellieren? Warum UML? Viele, viele Diagramme UML am Beispiel Was ist ein Modell? Ein Modell: ist eine abstrakte Repräsentation eines Systems, bzw. ist eine

Mehr

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5)

Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Carl-Engler-Schule Karlsruhe Datenbank 1 (5) Informationen zur Datenbank 1. Definition 1.1 Datenbank-Basis Eine Datenbank-Basis ist eine Sammlung von Informationen über Objekte (z.b Musikstücke, Einwohner,

Mehr

6. Modellierung von Informationssystemen. 6.1 Einleitung 6.2 Konzeptuelles Modell 6.3 OASIS Spezifikation 6.4 Execution Model 6.

6. Modellierung von Informationssystemen. 6.1 Einleitung 6.2 Konzeptuelles Modell 6.3 OASIS Spezifikation 6.4 Execution Model 6. 6. Modellierung von Informationssystemen Spezialseminar Matr. FS 2000 1/10 Volker Dobrowolny FIN- ITI Quellen: Oscar Pastor, Jaime Gomez, Emilio Insfran, Vicente Pelechano The OO-Method approach for information

Mehr

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement

Aufgabe 1 (15 Punkte): Multiple Choise Fragen zum Prozessmanagement Klausur Hochschule Furtwangen Fakultät Wirtschaftsinformatik Studiengang: WIB Wirtschaftsinformatik Bachelor (3. Sem.) Modul: Geschäftsprozesse Prüfer: Prof. Dr. Guido Siestrup SS 2009 Prüfungsdaten Tag

Mehr

1. Einfach verkettete Liste unsortiert 2. Einfach verkettete Liste sortiert 3. Doppelt verkettete Liste sortiert

1. Einfach verkettete Liste unsortiert 2. Einfach verkettete Liste sortiert 3. Doppelt verkettete Liste sortiert Inhalt Einführung 1. Arrays 1. Array unsortiert 2. Array sortiert 3. Heap 2. Listen 1. Einfach verkettete Liste unsortiert 2. Einfach verkettete Liste sortiert 3. Doppelt verkettete Liste sortiert 3. Bäume

Mehr

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung

Projektmanagement. Dokument V 1.1. Oliver Lietz - Projektmanagement. Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Ausführung Projektmanagement Management- und Phasen-Modelle Vom Wasserfall bis Extreme Programming / Scrum Dokument V 1.1 Wie kommt es zu einem Projektauftrag? Auftraggeber Projekt-Idee / Ziele [Anforderungen/Spezifikation/

Mehr

Einführung in Datenbanksysteme. H. Wünsch 01.2001

Einführung in Datenbanksysteme. H. Wünsch 01.2001 Einführung in Datenbanksysteme H. Wünsch 01.2001 H. Wünsch 01/2001 Einführung Datenbanken 2 Was sind Datenbanken? Datenbanken sind Systeme zur Beschreibung, Speicherung und Wiedergewinnung von Datenmengen.

Mehr

Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1

Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1 Informationssystemanalyse Personal Software Process 8 1 Personal Software Process Sehr eng mit dem CMM hängt der PSP (Personal Software Process) zusammen. Der PSP ergänzt das organisationsweite CMM um

Mehr