Qualitätsbereich. Ruhen und Schlafen

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1 Qualitätsbereich Ruhen und Schlafen

2 1. Die Voraussetzungen in unserer Einrichtung Räumliche Bedingungen / Innenbereich Für die Kinder steht in jeder Gruppe ein Raum für Rückzugs- und Entspannungsbereiche zur Verfügung. Auch jüngere Kinder können diesen Raum selbständig erreichen. Es gibt einen Schlafraum, der abgedunkelt und gut belüftet werden kann. Für die Kinder, die regelmäßig schlafen, sind eigene Betten mit eigener Ausstattung (Matratze, Kopfkissen und Zudecke) vorhanden. Die Betten sind durch Namen gekennzeichnet. Es steht auch ein Bett zur Verfügung, für Kinder, die gelegentlich ein Schlafbedürfnis haben. Da die Schlafutensilien(Kuscheldecke, Kuscheltier oder Schnuller) bei den Schlafkindern wechseln, werden sie von den Eltern gleich morgens in das Bett des jeweiligen Kindes gelegt. Räumliche Bedingungen/ Außenbereich Auch das Außengelände bietet Zonen für Ruhe und Entspannung. Es ist eine große Rasenfläche mit Bäumen vorhanden, auf die sich die Kinder mit Wolldecken legen können. Außerdem gibt es mit Büschen umsäumte kleine Nischen mit Sitzecken, in die sich Kleingruppen oder einzelne Kinder zurückziehen können. 2. Die Umsetzung in unserer Einrichtung Erzieherin Kind Interaktion/ Beobachtung Alle Mitarbeiterinnen beobachten die Kinder und nehmen besonders bei Kleinkindern Signale der Ermüdung wahr. Sie achten auf den Wechsel von aktiven Phasen und Erholungsphasen. Qualitätshandbuch: Kindergarten Schlossgeister Tremsbüttel 2

3 Erzieherin-Kind-Interaktion/ Dialog- & Beteiligungsbereitschaft Die Kinder, die mittags schlafen, werden in einer ausgeglichenen Atmosphäre und mit leiser, ruhiger Stimme von einer Mitarbeiterin begleitet. Als Ritual läuft während der Einschlafphase eine Entspannungs CD. Während der Einschlafphase ist eine Mitarbeiterin anwesend. Erzieherin-Kind-Interaktion/ Impuls Kindern, die aufgedreht und überaktiv wirken, oder die übermüdet und abgespannt sind, helfen die Mitarbeiterinnen durch beruhigende Maßnahmen (wie z.b. Entspannungsmusik hören, oder Vorlesen einer Geschichte) zur Ruhe zu kommen. Wenn Kleinkinder angespannt oder müde wirken, und besondere Zuwendung nötig haben, erhalten sie körperliche Zuwendung, wie z.b. auf den Schoß nehmen und/oder in den Arm nehmen. Planung/ Grundlagen und Orientierung Die unterschiedlichen Ruhe- und Erholungsbedürfnisse der Kinder werden von den Mitarbeiterinnen im Tagesablauf nach Möglichkeit berücksichtigt. Durch Absprache im Team ist es möglich, dass jedes Kind, besonders die Kleinkinder, seinen individuellen Bedürfnissen nach Ruhen und Schlafen ermöglicht werden kann. Da auch die jüngeren Kinder alle Mitarbeiterinnen der Einrichtung kennen, werden sie immer von ihnen vertrauten Personen in der Einschlafphase betreut. Wenn die Kinder wach werden, haben sie die Möglichkeit, allein aufzustehen und zu den anderen Kindern und den ihnen vertrauten Mitarbeiterinnen zu gehen. Die größeren Kinder tun dies auch, aber die jüngeren nicht. Für diese wurde ein Babyphon angeschafft, welches das Aufwachen signalisiert, um zeitnah reagieren zu können. Qualitätshandbuch: Kindergarten Schlossgeister Tremsbüttel 3

4 Die jüngeren Kinder werden in der Aufwachphase, wenn sie geweckt werden müssen, liebevoll von einer Mitarbeiterin begleitet. Planung/ Pädagogische Inhalte und Prozesse Bei Bedarf ist eine Mitarbeiterin im Schlafraum anwesend, bis das letzte Kind eingeschlafen ist. Jede Mitarbeiterin, die Schlafwache macht, verfügt über ein Repertoire von Einschlafhilfen, die sie flexibel einsetzen kann. Während der Schlafphase können die Kinder die Mitarbeiterinnen jederzeit erreichen, sie wissen in welchem Gruppenraum sich alle anderen aufhalten. Auch die Kleinkinder können ihren Schlafplatz eigenständig verlassen, tun dies aber oft nicht. Daher gibt es das Babyphon, es soll die zeitnahe Reaktion der Mitarbeiterinnen sicher stellen. Kinder, die nicht einschlafen können, dürfen aufstehen und den Schlafraum verlassen. Das An- und Ausziehen und eventuelle Pflegemaßnahmen findet in angenehmer Atmosphäre im Wickelraum statt. Jede Mitarbeiterin muß auf die Intimsphäre der Kinder achten! Wenn die Kinder im Winter sehr viel Kleidung tragen, und noch schlafende Kinder nicht geweckt werden sollen, bekommen auch die jüngeren Kinder noch im Schlafraum mindestens eine Strumpfhose übergezogen. Planung / Dokumentation Die Ruhe- und Schlafgewohnheiten der Kinder werden in den Beobachtungsbögen regelmäßig dokumentiert. Bei Besonderheiten wird in der Abholphase gleich mit den Eltern gesprochen (z.b. ihr Kind wollte heute nicht schlafen, ihr Kind hat heute von Uhr geschlafen...) Bei sehr auffälligen Schlafgewohnheiten eines Kindes ist Dokumentationsmaterial bei einer Teambesprechungen sehr wichtig, um eine angemessenen Ruhe- und Schlafsituation für das betreffende Kind zu schaffen. Qualitätshandbuch: Kindergarten Schlossgeister Tremsbüttel 4

5 Vielfalt und Nutzung von Materialien Es sind viele Rückzugsmöglichkeiten für die Kinder vorhanden: wir haben den Schlafraum mit Betten ausgestattet, außerdem hat jede Gruppe noch einen Nebenraum mit kleinen Sofas und Sitzkissen. Diese Ausstattung vermittelt den Kindern Sicherheit und Geborgenheit. Die Schlafutensilien legen die Kinder oder Eltern (da sie täglich gewechselt werden) morgens in das Bett des jeweiligen Kindes. Somit können dann auch die jüngeren Kinder ihre Sachen erreichen. Individualisierung / Berücksichtigung individueller Bedürfnisse und Interessen Die Ruhe- und Schlafzeit werden auf die jeweiligen Bedürfnisse des Kindes abgestimmt. Die Kinder können sich jederzeit des Tages in die dafür vorgesehenen Bereiche zurückziehen. Die jüngeren Kinder werden dabei von einer Mitarbeiterin begleitet. Kindern, die nicht mehr schlafen oder ruhen wollen, werden abwechslungsreiche Alternativen angeboten (mit den Kindern wird z.b. gespielt oder gelesen, sie können basteln). Individualisierung/ Individueller Umgang mit Material und Angeboten Die Mitarbeiterinnen sind bemüht, sich während der Einschlafphase an den individuellen Einschlafgewohnheiten eines jeden Kindes zu orientieren. Die Mitarbeiterin, die Schlafwache macht, achtet darauf, dass jedem Kind seine persönlichen Schlafutensilien zur Verfügung stehen. Partizipation / Einbeziehung der Kinder in Entscheidungsprozesse Der Wunsch der Kinder, an den Schlafzeiten teilzunehmen oder nicht, wird von allen Mitarbeiterinnen berücksichtigt. Bei den jüngeren Kindern orientieren wir Qualitätshandbuch: Kindergarten Schlossgeister Tremsbüttel 5

6 uns auch an Gestik und Mimik, mit denen uns das Kind zeigt ob es müde ist oder nicht. Partizipation / Einbeziehung der Kinder in Gestaltungsprozesse Aspekte, wie Zeitumstellung, Alter, Klima und häusliche Schlafzeiten werden nach Möglichkeit berücksichtigt. Partizipation / Balance zwischen Individuum und Gruppe Es gibt Regeln und Vereinbarungen mit den Kindern, die dafür sorgen, dass schlafende Kinder nicht von denen gestört werden, die nicht schlafen oder früher aufstehen. Qualitätshandbuch: Kindergarten Schlossgeister Tremsbüttel 6

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