Vorschulförderung Individualitätsförderung. (Indi-Gruppe) Konzept zur individuellen Förderung von Vorschulkindern

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1 Vorschulförderung Individualitätsförderung (Indi-Gruppe) Konzept zur individuellen Förderung von Vorschulkindern Verfasst für die Kindergärten der Caritas Socialis Von Sophia Dunger (2008) Überarbeitet von Laura Derntl, Sophia Dunger, Kornelia Hanl, Melanie Mutter (2014) 1/8

2 Ziel der INDI-Förderung ist eine optimale Unterstützung des Kindes im letzten Kindergartenjahr zur Vorbereitung auf die Schule: Dabei steht nicht das Training von Fertigkeiten, die das Schulkind erlernen soll, im Vordergrund. Die Indi-Förderung soll vielmehr jedes einzelne Kind so weit stärken, dass es - selbstbewusst, - sicher im Umgang mit anderen und - mit basalen Sachkompetenzen im Gepäck den neuen Lebensabschnitt erfolgreich bewältigen und zum Schulkind werden kann. Um dies zu erreichen, bietet das Konzept der Indi-Gruppe eine ganzheitliche Förderung des Kindes in all seinen KOMPETENZBEREICHEN an: Unter Kompetenzen wird ein Netzwerk von Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, Strategien und Routinen verstanden, das jeder Mensch zusätzlich zur Lernmotivation benötigt, um in unterschiedlichen Situationen handlungsfähig zu sein. Gut entwickelte Kompetenzen im Sinne von Selbstkompetenz, Sozialkompetenz und Sachkompetenz sowie lernmethodische Kompetenz ermöglichen den Kindern, in variierenden Situationen flexibel und angemessen zu handeln. Vor dem Hintergrund des ganzheitlichen Bildungsauftrages in elementaren Bildungseinrichtungen kommt zusätzlich im Jahr vor dem Schuleintritt der Förderung der lernmethodischen Kompetenz und der Metakompetenz besondere Bedeutung zu. Diese Kompetenzen bilden wichtige Grundlagen für weitere Lernprozesse und für die Bereitschaft zum lebenslangen Lernen. DIE FÖRDERUNG DER PERSONALEN KOMPETENZ (SELBSTKOMPETENZ) beinhaltet, sich selbst und seinen Körper in seiner Gesamtheit emotional, mit allen Sinnen zu erleben und kognitiv zu erfahren. Die Bildungsangebote gehen daher auf die individuellen Bedürfnisse und Interessen der Kinder ein und fördern ihre Selbstständigkeit, ihr Selbstwertgefühl, ihre Kreativität und Neugierde. Kinder, die über ein positives Selbstwertgefühl und Selbstkonzept verfügen, sind optimistisch bei der Bewältigung neuer Aufgaben. Damit ist auch eine ausgeprägte Resilienz (Widerstandsfähigkeit) verbunden. Resiliente Kinder vertrauen auf ihre Selbstwirksamkeit und setzen ihre Kompetenzen optimal ein. Die Motivation, etwas zu leisten, Probleme zu lösen und die eigenen Kompetenzen weiterzuentwickeln, ist für Kinder im Jahr vor Schuleintritt ein wichtiger Antrieb. Eine gut entwickelte Selbstkompetenz ist eine grundlegende Voraussetzung für die Bewältigung des Übergangs in die Schule. 2/8

3 DIE ENTWICKLUNG DER SOZIAL-KOMMUNIKATIVEN KOMPETENZ (SOZIALKOMPETENZ) ist die Grundlage für ein Leben miteinander. Dazu gehören Verständnis und Toleranz für die Individualität anderer Menschen. Der Bildungsauftrag in elementaren Bildungseinrichtungen bezieht sich in diesem Bereich auf partnerschaftliches Rollenverständnis, Akzeptanz anderer Kulturen, Flexibilität im Umgang mit unvorhergesehenen Situationen und Entwicklung konstruktiver Konfliktlösungsstrategien. Die Fähigkeit zur Empathie, zur Kooperation und zur konstruktiven Auseinandersetzung mit Regeln sind wesentliche Voraussetzungen für den Übergang in die Schule. DIE FÖRDERUNG VON SACHKOMPETENZ befähigt Kinder dazu, sich mit ihrer Lebenswelt auseinanderzusetzen, sie für die eigenen Bedürfnisse und Interessen verfügbar zu machen und nach eigenen Ideen und Plänen mitzugestalten. Elementare Bildungseinrichtungen fördern die Fähigkeit, sich Informationen zu verschaffen und sie sprachlich-begrifflich zu erfassen. Sachkompetenz bedeutet auch, Sachzusammenhänge zu verstehen, zu beurteilen und damit verbundene Probleme zu lösen. DIE ENTWICKLUNG VON LERNMETHODISCHER KOMPETENZ gewinnt in unserer postindustriellen Wissensgesellschaft immer mehr an Bedeutung. Grundlage dafür ist das Bewusstsein, dass man lernt, was man lernt und wie man lernt. Lernmethodische Kompetenz bezieht sich also auf die Fähigkeit, sich selbst Wissen und Können anzueignen. Der Erwerb lernmethodischer Kompetenz wird angeregt, indem Kinder ihre Lernziele und Lernstrategien zunehmend selbständig planen, reflektieren und bewerten. Durch das bewusste Nachdenken, auf welche Weise sie ihre Ziele erreicht haben, werden die individuellen Lernwege deutlich. Die Kinder bauen Bewusstsein über das eigene Lernen sowie Wissen über die eigenen Lernwege und strategien auf. DURCH DIE FÖRDERUNG DER METAKOMPETENZ wird das Kind befähigt, den Entwicklungsstand der eigenen Kompetenzen einzuschätzen und diese situationsbezogen anzuwenden, sowie erforderlichen Kompetenzzuwachs selbständig zu erkennen. Metakompetenz trägt dazu bei, Herausforderungen, wie z.b. den Übergang zur Schule, erfolgreich zu bewältigen. Durch eine realistische Selbsteinschätzung wird deutlich, ob eine Situation allein, nur mit Unterstützung anderer oder nur nach weiterem Kompetenzzuwachs gemeistert werden kann. Da Kinder auf diese Weise aus eigener Kraft zur Bewältigung einer Herausforderung beitragen, erleben sie sich als kompetent. Das wiederum stärkt das kindliche Selbstbewusstsein und trägt zum Aufbau eines positiven Selbstkonzepts bei. 3/8

4 WENN EMPATHIE, SELBSTVERTRAUEN, EIN POSITIVES SELBSTBILD UND DIE FÄHIGKEIT, RICHTIGE ENTSCHEIDUNGEN ZU TREFFEN, GUT ENTWICKELT SIND, KANN KOMPETENZ IM SINNE VON LEBENSMEISTERUNG VERSTANDEN WERDEN. Organisation und Transparenz der Arbeit Die Indi-Gruppe findet von Oktober-Juni eines Kindergartenjahres statt. Die Gruppe wird einmal pro Woche am selben Wochentag, zur selben Uhrzeit mit den gleichen Kindern durchgeführt. Somit entstehen Kontinuität und ein beständiges Gruppengefühl. Die Module werden wöchentlich abgewechselt, sodass die Kinder jede Woche eine Stunde mit einem anderen Kompetenzschwerpunkt erleben können. Zwischendurch werden für die Kinder Spieleinheiten angeboten. Die Pädagogin beobachtet jedes Kind aktiv und reflektiert gemeinsam mit dem Kind die beobachteten Situationen. Mindestens einmal im Kindergartenjahr findet ein Entwicklungsgespräch mit den Eltern statt. Nach jeder Indi-Einheit wird ein Aushang für die Eltern und Kinder angefertigt. Die Kinder können zu Hause noch vertiefende Aufgaben (Hausaufgaben) machen. Diese Hausaufgaben werden in einer Mappe im Gruppenraum gesammelt. Auch andere Aufgaben oder fertige Arbeiten werden in dieser Mappe gesammelt. 4/8

5 INDI-Planungsübersicht Thema: Ich und meine Umwelt DAS BIN ICH Mein Körper Wir sind eine Gruppe - Freundschaft Thema: Jahreskreis Herbst Sinnesschulung Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit Jahreskreis Partnerübungen Thema Herbst Thema: Kreativität - Farben Farbenreihe - Fantasiereise Farbenlehre Frederick Förderung von Toleranzfähigkeit 5/8

6 Spieleinheit Der Bewegungsraum wird mit verschiedenen Materialien (Matten, Tücher, ) vorbereitet und die Kinder haben die Möglichkeit, sich mit mitgebrachtem Spielzeug frei zu bewegen. Die Zeit wird zum aktiven Beobachten genutzt, es soll jedes Kind aktiv fünf Minuten beobachtet werden. Am Ende der Spieleinheit wird mit den Kindern gemeinsam das Beobachtete besprochen. Thema: Förderung der interkulturellen Kompetenz 1. Einheit Selbstkompetenz Wo komme ich her? Wo sind meine Wurzeln? Andere Länder, andere Sitten Verschiedene Kulturen Essen, Kleidung, Thema: Selbstwert Vertrauen Selbstvertrauen Schwungübungen Gruppenarbeiten Schwungtuch 6/8

7 Thema: Zahlen und Mengenverhältnisse Wiegen, messen, vergleichen des eigenen Körpers die Uhr der Tagesablauf Zahlen- und Teamspiele Spieleinheit Der Bewegungsraum wird mit verschiedenen Materialien (Matten, Tücher, ) vorbereitet und die Kinder haben die Möglichkeit, sich mit mitgebrachtem Spielzeug frei zu bewegen. Die Zeit wird zum aktiven Beobachten genutzt, es soll jedes Kind aktiv fünf Minuten beobachtet werden. Am Ende der Spieleinheit wird mit den Kindern gemeinsam das Beobachtete besprochen. Thema: Buchstaben : Buchstaben erleben, erkennen, vertiefen Sprech- und Zeichenspiele ABC Kooperative Ratespiele Schulbesuch: 7/8

8 Thema: Abschluss Was habe ich in der Indi-Gruppe erlebt Einführungseinheit für die neuen Kinder Verkehrserziehung der Schulweg Abschlussspiele im Freien (wetterabhängig) 8/8

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