07/ /2012. intelligent bauen. nachhaltiges Planen, Bauen und Bewirtschaften

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "07/08 2012 09/2012. intelligent bauen. nachhaltiges Planen, Bauen und Bewirtschaften"

Transkript

1 07/ /2012 intelligent bauen Fachzeitschrift für vernetztes und nachhaltiges Planen, Bauen und Bewirtschaften Bürotempel: Gümligenpark der Credit Suisse reiht sich ein in eine Serie von bemerkenswerten Bauten, welche die Grossbank nutzt. Porsche: Ein sehenswerter Pavillon. Holz: Modulbauten wider den Engpass. Umnutzung: Neuer Charme in alten Mauern.

2 02 inhalt Gümligenpark: CS-Backoffice-Gebäude mit inneren und äusseren Werten. Porsche Pavillon: Legendär gewölbt. Branche: kurz & knapp 04 Was in der Branche für Gesprächsstoff sorgte. Oder sorgen sollte. gebäude im fokus 06 Mit dem Gümligenpark beweist die CS einmal mehr ein gutes Händchen für Bürobauten. 10 «Kleine Herausforderungen erkennen» HRS-Projektleiter Timo Lochbrunner über Gümligenpark. konjunktur 14 Starke Wachstumssignale. index 18 Im August stiegen die Angebotsmieten. projekte 22 Ein Haus für Betten, eins fürs Wohnen, eines fürs Gastieren und eines, um Sport zu treiben. Technik: baustoffe 26 Backstein: Der traditionelle Baustoff ist zur Nachhaltigkeit prädestiniert. holz 34 Wenn Holzmodulbauten aus der Klemme helfen. kuppelbau 38 Neue, alte Pflanzenheimat. 42 licht Intelligente Strassenlampen. 46 LED für Gastro und Sport. umnutzung 48 Von Nutzgebäuden zu Liebhaberobjekten: Drei Beispiele. bauen im ausland 24 Gewölbt: Der Porsche-Pavillon in Wolfsburg. werkschau 70 1A-Projekte von 4a-Architekten aus Stuttgart.

3 ten Bauten, welche die Grossbank nutzt. Porsche: Ein sehenswerter Pavillon. Holz: Modulbauten wider den Engpass. Umnutzung: Neuer Charme in alten Mauern. inhalt 03 Umnutzung: Neue Feste in alten Gemäuern. Holzmodulbauten: Praktisch, clever und verhältnismässig günstig. Management: forschung 54 Mehrfamilienhaus mit Einfamilienhaus-Komfort. seminar 58 «Future Cities» Brücke zwischen Wissenschaft und Gesellschaft. gni 60 Entleerung ist gefragt. Service: bücher 68 Lesestoff für Lernwillige. bezugsquellen 69 Gesammeltes Expertenwissen. ausblick 72 Was die redaktionelle Zukunft bringt. messe 65 Hausbau- und Energie-Messe in Bern. recht & rekord 66 Neues vom Pfandrecht und vom Bauwerk. Das schnellstgebaute Hochhaus der Welt. intelligent bauen Bürotempel: Gümligenpark der Credit-Suisse reiht sich ein in eine Serie von bemerkenswer- Impressum 4. Jahrgang 2012 «intelligent bauen» Herausgeber Fachkom GmbH, Spinnereistrasse 12, Postfach 175, 8135 Langnau a. A., Tel , Fax , Geschäftsleitung Renato Polentarutti, Bettina Meier, Chefredaktor Beat Matter, Redaktionelle Mitarbeit Esther Matter, Virginia Rabitsch Konzept und Layout Yvonne Helm, Stationsstrasse 36, 8003 Zürich, Telefon Anzeigenverkauf Peter Sachs, Tel , Doris Heusser, Tel , Inseratenservice Tel , Fax , Aboservice Tel , Fax , Erscheinung 11-mal jährlich Abopreis Fr. 48. inkl. MwSt Auflage Exemplare (notariell beglaubigt) Druckerei gdz AG, 8041 Zürich ISSN x «intelligent bauen» ist offizielles Publikationsorgan folgender Verbände:

4 06 gebäude im fokus Der stärkende Bürotempel Mit Gümligenpark hat die Credit Suisse im Frühling ihren neuen Berner Hautpsitz in Betrieb genommen. Der gläserne Quader kommt nachhaltig daher. Und ist in verschiedener Hinsicht stärkend. Text: Beat Matter // Fotos: zvg.

5 gebäude im fokus 07 Die drei Atrien sorgen für Lichteinfall. In den grossen Räumen sind die Wände bewusst zurückhaltend gestrichen. Die Verbindungswege kommen farblich kräftiger daher. Im Frühling dieses Jahres hat die Credit Suisse ihren neuen Berner Hauptsitz in Betrieb genommen. Er steht in Gümligen, etwas südöstlich des Berner Stadtzentrums, und heisst Gümligenpark. Es ist ein grosses Gebäude: 132 Meter lang, 32 Meter breit und 18 Meter hoch. Die Credit Suisse hat ihren bisherigen Hauptsitz im Murifeld sowie ihren Standort in Köniz aufgegeben und die 900 Arbeitsplätze neu in Gümligen zusammengefasst. Nebst den Dimensionen die für sich genommen durchaus beeindruckend sind vermag auch das Besitzer- Benutzer-Verhältnis von Gümligenpark für einen Moment erstaunen. Gehörte der Grund bis 2012 noch der HRS Investment AG, so wurde das Gesamtwerk bei Fertigstellung von UBS Fund Management (Switzerland) AG aufgekauft. Die UBS ist Besitzerin von Gümligenpark, die CS ist Mieterin; und war als solche für den Mieterausbau zuständig. Für die Architektur von Gümligenpark zeichnet Burckhardt+Partner AG (Standort Bern) verantwortlich. Als Totalunternehmung fungierte HRS Real Estate AG. Zügig voran Mit ihrem Neuzuzug ist die CS zur grössten Arbeitgeberin in Gümligen geworden. Ihr Gebäude, der Gümligenpark, ist unmittelbar an der Bahnlinie zwischen Bern und Thun platziert. Das Projekt wurde zügig realisiert: Das Baugesuch wurde just noch 2008 eingegeben, die Bewilligung erfolgte im Mai Im Januar 2010 wurde mit den Tiefbauarbeiten begonnen, vier Monate später wurde der Grundstein gelegt. Fertiggestellt wurde das Gebäude Ende Es weist fünf oberirdische Geschosse auf. Dazu kommen ein Untergeschoss sowie zwei unterirdische Parkgeschosse. Zwei Vorgaben der Bauherrschaft an die Planer und Realisatoren waren zentral: Nachhaltigkeit und Arbeitsplatzkomfort. Gümligenpark erfüllt die Vorgaben des Minergie-P-ECO-Standards und reiht sich damit ein in eine Serie nachhaltiger und innovativer Bürogebäude, welche in letzter Zeit unter anderem durch die Grossbanken CS und UBS erstellt und in Betrieb genommen wurden. Für den Aspekt der Nachhaltigkeit war zunächst einmal zentral, dass ein kompakter Baukörper entworfen wurde. Die Quader-Grundform mit abgerundeten Ecken ermöglicht ein gutes Verhältnis von nutzbarer Innenfläche und notwendiger Aussenfassaden-Fläche. Realisiert wurde eine überaus sehenswerte Glasfassade mit aussenliegendem Sonnenschutz. Durch den Einsatz von Holz/Metall konnte die Pfostenriegel-Konstruktion auf Minergie-P- ECO-Standard getrimmt werden. Nebst

6 08 gebäude im fokus Die Bänder der Aussenfassade werden in den Atrien wieder aufgenommen. Das Restaurant bietet Verweilgelegenheiten verschiedener Art. guten Wärmedämmwerten wirkt die Fassade auch solide gegen Lärm. Der Aspekt ist aufgrund der Lage des Gebäudes wesentlich, passieren doch in unmittelbarer Nachbarschaft die Züge der SBB. Im Innenraum wurden thermoaktive Decken eingebaut. Unter Nutzung der Gebäudemasse werden dadurch gute Temperaturregelung sowie ein hoher Klimakomfort erreicht. Zum Einsatz kamen so genannte TABS: Eine sehr gut wärme- und kälteleitende Flüssigkeit fliesst durch Kanäle in den Geschoss-Betondecken und sorgt je nach Bedarf für Kühlung oder Heizung. Dank der Gümligenpark Bauherrschaft: Bis 2012 HRS Investment AG, ab 2012 UBS Fund Management (Switzerland) AG; Totalunternehmung: HRS Real Estate AG, Bern; Architektur: Burckhardt+Partner AG, Bern; Bauingenieur: Ribi+Blum AG, Romanshorn, HLK-Planer: Strahm AG, Ittingen, Elektroingenieur: Herzog Kull Group, Aarau. Nutzung von Abwärme von Geräten und Menschen soll das Gebäude jährlich gerade einmal 48 Stunden lang beheizt werden müssen. Um optimal nachhaltig unterwegs zu sein, wurde beim verwendeten Stahlbeton auf Recycling-Beton gesetzt. Weiter ist als Tüpfelchen auf dem i die Lokalität auch ideal mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Komfort für die Angestellten Nebst der angestrebten Nachhaltigkeit des Gebäudes gehörte der Arbeitsplatzkomfort zu den Prioritäten. Vorgabe war wie das bereits bei zahlreichen weiteren Bürogebäuden zum Beispiel der CS realisiert wurde, dass die Büros im «Open Space»-Konzept ausgestaltet werden mussten. Weniger als 50 Einzelbüros kommen auf 900 Arbeitsplätze. Das einzeln-umwandete Arbeiten entspricht nicht den zeitgeistigen Arbeitsattributen von Transparenz, Austausch und Offenheit. Gefragt war entsprechend eine clevere, offene Gestaltung, in welcher sich die Angestellten dennoch behütet fühlen, um produktiv zu arbeiten. Erreicht werden konnte das durch verschiedene Massnahmen. So ist etwa das Licht ein zentraler Faktor. Zusätzlich zu der grossflächig verglasten Aussenfassade tritt das Licht durch drei Atrien in das Gebäude ein. Nebst ihrer Aufgabe als Lichteinlass gliedern die Atrien den grossen Innenraum und schaffen innerhalb des Gebäudes etagenübergreifende Transparenz. Ein weiteres Merkmal ist die Farbgebung: In den Grossraumbüros (Stützenraster 11,2 Meter) wurden die Wände weitgehend Weiss gestrichen. Farbe kommt durch die Einrichtung und die Menschen ins Spiel. Das führt zu einer ruhigen Atmosphäre. Anders sieht es bei den Verbindungswegen aus, wo teils kräftige Farben das Bild prägen. Sie sollen animierend wirken quasi jenen Kraft spenden, die unterwegs sind. Und apropos Kraft: Physische Stärkung erhalten die Angestellten im Gümligenpark einerseits im internen Personalrestaurant und andererseits im ebenfalls hauseigenen Fitnessclub. Für die geistige Stärkung steht ein interkonfessioneller Gebetsraum zur Verfügung.

7 10 gebäude im fokus «Kleine Herausforderungen erkennen» Mit dem Gümligenpark hat die Grossbank Credit Suisse ein weiteres innovatives, hochmodernes Bürogebäude in Betrieb genommen. Timo Lochbrunner Odoni fungierte bei dem Vorhaben als HRS-Projektleiter. Text: Beat Matter // Foto: zvg. «intelligent bauen»: Was ist ihr erster Gedanke, wenn Sie an das Projekt Gümligenpark denken? Timo Lochbrunner: Ich denke an ein rundum gelungenes Projekt: von der Planung über die Ausführung bis hin zum erfolgreichen Abschluss und der Übergabe. Die Credit Suisse fällt immer wieder durch innovative Bürogebäude auf. Welches waren die zentralen Vorgaben der CS für das Gebäude in Gümligen? Die Credit Suisse setzte das Wohlbefinden der Mitarbeiter in dem Gebäude an die erste Stelle. Dies äusserte sich in überdurchschnittlichen Vorgaben, die es zu erreichen galt und die auch erreicht wurden. In diesem Zusammenhang ist es wichtig zu erwähnen, dass die Bauherrschaft des Grundausbaus die UBS war. Die Credit Suisse ist Mieterin und war für den Mieterausbau zuständig, welcher ungefähr 25 Prozent der Bausumme bedeutete. HRS ist seit vielen Jahren die Partnerin der CS, wenn es um die Realisierung von Bürogebäuden geht. Laufen solche Projekte aufgrund der grossen Erfahrung mittlerweile mehr oder weniger von alleine ab? Das wäre schön, ist aber leider nicht so. Jedes Bauwerk ist in sich ein Prototyp und stellt eine spezifische Herausforderung dar. Sicher kann man von der Erfahrung früherer Projekte profitieren, ausgelernt hat man aber nie. Wo lagen für Sie als Projektleiter die grössten Herausforderungen? Die Kunst des Projektleiters liegt wahrscheinlich darin, dass er die kleinen Herausforderungen und Problemchen so früh erkennt, dass daraus keine grossen Her- ausforderungen und Probleme erwachsen. Wir hatten ausserdem das Glück, ein sehr gutes Team zusammengestellt zu haben. Auch die Problemlösungen mit den Behörden, Planern und nicht zuletzt den Bauherrschaften waren immer lösungsorientiert und erfolgreich. Wie würden Sie insgesamt die Zusammenarbeit der Beteiligten zur Realisierung von Gümligenpark beschreiben? Ich kann wie gesagt nur Positives berichten. Wir waren ein positiv eingestelltes Team von Planern und Bauherren. Ich glaube, das sieht man dem Produkt auch an. Gibt es Innovationen, die bei der Realisierung des Gümligenparks erstmals zur Anwendung kamen? Ein Minergie ECO-Gebäude in dieser Dimension zu erstellen, war für viele Beteiligte

8 12 gebäude im fokus Jedes Bauwerk ist in sich ein Prototyp und stellt eine spezifische Herausforderung dar. Neuland. In diesem Zusammenhang mussten unter anderem verschiedene Anforderungen bei der Zertifizierungsstelle angepasst werden. Eine spezielle Installation im Bereich der Haustechnik waren zum Beispiel die TABS (Bauteilaktivierung zur Kühlung und Heizung). Das wurde aber schon mehrfach erfolgreich eingebaut und funktioniert entsprechend in der Praxis. Sie sagen es: Der Neubau erfüllt den Minergie-ECO-Standard. Durch welche Massnahmen konnte der Standard erreicht werden? Der vorgegebene Massnahmenkatalog musste schon bei den Ausschreibungen berücksichtigt werden. Während der Bauphase verstärkten wir uns durch ein unabhängiges Büro, welches die Produkte auch während des Einbaus prüfte und gegebenenfalls Massnahmen vorgab. Zudem ist von Seiten der Unternehmer bereits eine starke Sensibilisierung in diese Richtung zu erkennen. Das erleichtert die Sache erheblich. Ist es für Sie als Projektleiter besonders herausfordernder, Projekte höchster Nachhaltigkeits-Standards zu begleiten als «konventionelle» Gebäude? Mir liegt der Gedanke der Nachhaltigkeit von Haus aus sehr nahe. Daher freut mich diese Entwicklung zur Nachhaltigkeit hin und ich hatte nie Probleme, diese Anforderungen für mich zu plausibilisieren. Möglicherweise hätte man in gewissen Situationen einfacher oder sogar billiger bauen können. Diese Frage stellte sich aber nie, da der Auftrag klar formuliert war und wir diesen ganz einfach bestmöglich umzusetzen versuchten. Welche technischen Merkmale würden Sie beim Gümligenpark herausstreichen? Ich würde nicht einzelne Merkmale herausstreichen, sondern eher die Herausforderung erwähnen, hohe Anforderungen an Raumbehaglichkeit in einem nachhaltigen Rahmen zu realisieren. Was würden Sie im Rückblick auf das Projekt heute anders machen? Wir müssten nichts Grundsätzliches ändern, die Abläufe waren gut und koordiniert. Zudem ist es immer schwierig, im Nachhinein einzelne Entscheidungen oder Schritte zu beurteilen. Schliesslich finden diese während dem Projekt in einem dynamischen Prozess statt. Es wird aus Situationen heraus entschieden, man akzeptiert die gefällten Entscheidungen und arbeitet damit. Die Frage nach dem «was wäre wenn» ist rein hypothetisch und bringt uns nicht zur damaligen Entscheidung zurück. Welche Lehren konnten Sie aus dem Projekt ziehen? Sehr viele! Zum Beispiel, dass es, um glaubwürdig und überzeugend zu sein, unabdingbar ist, ruhig zu bleiben und den Überblick nicht zu verlieren. Hätten Sie nach dem Grossprojekt Gümligenpark Lust, gleich ein nächstes Gebäude dieser Art zu realisieren? Klar, sehr gerne sogar. Da ich mich in dieser Branche bewege, ist die Chance sogar hoch, dass ich noch einmal etwas so Schönes machen darf.

9 14 konjunktur Starke Wachstumssignale Der Bauindex von Credit Suisse und SBV steigt im 3. Quartal 2012 auf 137, deutlich mehr als im 2. Quartal 2012 (130) und im 3. Quartal 2011 (129). Zum ersten Mal seit zwei Jahren zeigen Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und Tiefbau zur gleichen Zeit klar nach oben. Text und Grafiken: Christian Kraft Der Bauindex Schweiz steigt im 3. Quartal 2012 auf 137 Punkte. Im Vergleich zum Vorquartal entspricht das einem Wachstum von 5,6 Prozent. Gegenüber dem Vorjahreswert legt der Index um 6,6 Prozent zu. Zum ersten Mal seit zwei Jahren verzeichnen die Indexkomponenten Wohnungsbau, Wirtschaftsbau und Tiefbau gleichzeitig ein sattes Plus, was hohe Umsätze im 3. Quartal erwarten lässt. Das Wachstum resultiert aus der intakten Baukonjunktur in Kombination mit Aufholeffekten der schwachen Umsätze vom Jahresbeginn. Hochbau: Kräftiger Wachstumsimpuls Der Hochbauindex entwickelt sich dynamisch und steigt um 5 Prozent gegenüber dem 2. Quartal Die Branche versucht, die schwachen Umsätze des Jahresanfangs weiter aufzuholen und die hohe Nachfrage nach Wohnraum zu befriedigen. Solange die tiefen Zinsen Unternehmen, institutionelle Anleger und eine wachsende Anzahl an Privathaushalten zu Immobilieninvestitionen animieren, wird die hohe Baunachfrage anhalten. Zu viele Wohnungen entstehen dadurch nicht. Lokale Überangebote drohen höchstens an peripheren und unattraktiven Lagen. Im Wirtschaftsbau hat die Wiederbelebung der Bautätigkeit lange auf sich warten lassen. Mit grosser Verzögerung werden jetzt viele der 2011 bewilligten Projekte umsatzwirksam und lassen die Wirtschaftsbaukomponente des Bauindex ansteigen. Der Nachholbedarf scheint noch nicht ausgereizt zu sein. Tiefbau: Anhaltend hohes Umsatzniveau Der Tiefbauindex legt im Vergleich zum Vorquartal um 6,2 Prozent zu, was im 3. Quartal robuste Umsatzzahlen erwarten lässt. Nachfrageseitig gibt es kaum einen Grund, warum das hohe Umsatzniveau im Tiefbau mittelfristig keinen Bestand haben sollte. Eine Studie des Nationalen Forschungsprogrammes 54 kommt zum Schluss, dass der jährliche Erneuerungsaufwand für die technische Infrastruktur 19 Milliarden Franken beträgt. Zum Vergleich: Die Tiefbauausgaben des Jahres 2011 belaufen sich gesamthaft auf 12,9 Milliarden Franken. Das Bedürfnis nach Tiefbauarbeiten steht somit ausser Frage, doch deren Finanzierung dürfte mittelfristig zum Problem werden. Besonders im Verkehrsbereich, dessen Mittel aus zweckgebundenen Fonds und Steuermitteln stammen, verortet der Forschungsbericht zukünftig Finanzierungslücken. Deshalb prüft das Forschungsprogramm zusätzlich die Nachhaltigkeit privater Finanzierungen öffentlicher Infrastrukturen. Starker Franken mildert den Preisauftrieb Die Bereinigung des Bauindex mit der seit 1999 erhobenen Bauteuerung neutralisiert Entwicklungen, die auf teuerungsbedingte Umsatzsteigerungen zurückzuführen sind. Zwei gegenläufige Effekte dürften die Bauteuerung in den kommenden zwölf Monaten beeinflussen. Die hohe Nachfrage nach Bauleistungen sollte einerseits trotz scharfem Wettbewerb die Preise steigen lassen. Andererseits übt der starke Franken einen dämpfenden Effekt auf die Rohstoffpreise aus und verschärft die Importkonkurrenz. Das 2011 beobachtete Preiswachstum von 2,2 Prozent im Vorjahresvergleich hat sich in der 1. Jahreshälfte 2012 deutlich auf 0,6 Prozent abgeschwächt. Wir erwarten auch für die 2. Jahreshälfte kein markantes Preiswachstum. Im laufenden Quartal resultiert daraus auch ein deutlicher realer Anstieg des Bauindex. Jahr: Veränderung in Indexpunkten gegenüber Quartal III IV I II III IV I II III Vorquartal Vorjahresquartal Bauindex Hochbauindex Wohnungsbau Wirtschaftsbau Tiefbauindex

10 16 konjunktur Reale Entwicklung: Saison- und baupreisbereinigter Bauindex Q = 100, Punkte = Trenderwartung Entwicklung der Subindikatoren Hochbauindex Q = 100, saisonbereinigt, nominal, Punkte = Trenderwartung Bauindex Hochbauindex Tiefbauindex Der Bauindex im Vorjahresvergleich Bauindex saisonbereinigt, Wachstumsraten im Vergleich zum Vorjahresquartal 15% Wachstumsbeitrag Tiefbau 10% 5% 0% -5% Index Wohnungsbau Index Wirtschaftsbau Index Hochbau Wachstumsbeitrag Hochbau Bauindex gesamt -10% Bauindex im Vorjahresvergleich: Ausbruch aus der Stagnation Im Vorjahresvergleich steigt der Bauindex markant um 6,6 Prozent an. Zum ersten Mal seit zwei Jahren verzeichnen alle Bausparten gleichzeitig ein sattes Plus. Neben der grundsätzlich guten Baukonjunktur nutzt die Branche die Sommermonate, um Arbeiten aufzuholen, die in der Kälteperiode am Jahresanfang zu kurz gekommen sind. Das spiegelt sich besonders in der Baumaschinenauslastung des Tiefbaus wider, die mit 88 Prozent im 2. Quartal den höchsten Wert seit Beginn der Messreihe (KOF) erreichte. Auch im Hochbau fällt die Auslastungsdifferenz zwischen den Winter- und Frühsommermonaten hoch aus. Erstaunlich bleibt besonders im boomenden Mehrfamilienhaus-Segment, dass sich die hohe Nachfrage und die hohe Auslastung nicht in steigenden Baupreisen niederschlagen. Im 1. Halbjahr 2012 hat sich der Preis für den Neubau von Mehrfamilienhäusern gemäss BFS weder im Halbjahres- noch im Jahresvergleich von der Stelle bewegt. Hochbauindex im Vorjahresvergleich: Aufholjagd im Wohnungsbau Der Hochbauindex steigt im Vorjahresvergleich um 5,8 Prozent. Zum ersten Mal seit Ende 2008 signalisiert die sprunghaft angestiegene Wirtschaftsbaukomponente wachsende Umsätze im Vergleich zum Vorjahr. In den kommenden Quartalen dürfte dieses Wachstum alleine aufgrund des wiedergewonnenen Niveaus Bestand haben. Mittelfristig lassen sich erneute Einbrüche nicht ausschliessen. Im Wohnungsbau stauten sich aufgrund eingeschränkter Abarbeitungsmöglichkeiten zum Jahresanfang nicht nur die Aufträge, sondern auch die sich im Bau befindenden Wohnungen. Deren Fertigstellung lässt die Wohnungsbaukomponente um 6,4 Prozent ansteigen. Das Planungsvolumen neuer Wohnungen lag im Juni 2012 zwar knapp 7 Prozent unter dem Vorjahreswert. Mit einer Jahressumme von bewilligten Wohnungen in der Grössenordnung von 24 Milliarden Franken bleibt das Niveau jedoch hoch. Ausbaugewerbe: Stabilisierung auf hohem Niveau Der Ausbauindex schätzt die Umsätze im Ausbaugewerbe im aktuellen Quartal und folgt dem Hochbauindex mit einer Verzögerung von zwei bis vier Quartalen. Die dynamische Entwicklung im Bauhauptgewerbe stabilisiert die Umsatzentwicklung im Ausbaugewerbe auf hohem Niveau. Neben den Ausbauarbeiten im Wohnungsneubau dürfte sich auch die positive Entwicklung im Wirtschaftsbau in Kürze im Ausbaugewerbe bemerkbar machen. Letztlich ist das Ausbaugewerbe jedoch sehr viel neubauunabhängiger als das Bauhauptgewerbe, und es kann somit von den vielen Umbau-, Erweiterungs- und Erneuerungsprojekten profitieren, deren baubewilligtes Volumen über die letzten zehn Jahre kontinuierlich auf heute rund 10 Milliarden Franken angestiegen ist.

Wintertourismus ist Investitionstreiber

Wintertourismus ist Investitionstreiber Wintertourismus ist Investitionstreiber Wien, 31. JULI 2012 - Dank weitgehend zufriedenstellender Nachfrage und niedriger Zinsen hat die Tourismusbranche eine rege Investitionstätigkeit entfaltet, um auf

Mehr

N E W S. Implenia AG Industriestrasse 24, CH-8305 Dietlikon, T +41 58 474 74 77, F +41 58 474 95 03. www.implenia.com

N E W S. Implenia AG Industriestrasse 24, CH-8305 Dietlikon, T +41 58 474 74 77, F +41 58 474 95 03. www.implenia.com N E W S Hochhaus-Ensemble Quadro in Zürich-Oerlikon eingeweiht Neuer von Implenia entwickelter und realisierter Dienstleistungskomplex vollendet Projekt setzt wichtigen städtebaulichen Akzent im aufstrebenden

Mehr

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen

Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 27. August 2012 Weiterhin gute Finanzierungsbedingungen Die deutschen Unternehmen profitieren aktuell von ausgesprochen guten Finanzierungsbedingungen. Sie haben einen

Mehr

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund

Oktober 2012 gewählt, wobei der besondere Fokus auf die letzten drei Jahre gelegt wurde, in welchen aufgrund Entwicklung des Kreditvolumens und der Kreditkonditionen privater Haushalte und Unternehmen im Euroraum-Vergleich Martin Bartmann Seit dem Jahr kam es im Euroraum zwischen den einzelnen Mitgliedsländern

Mehr

m2 sanierte, individuell ausbaubare Büro-Mietflächen auf Geschossen. Das Geschäftshaus «Flora» bietet viel Raum an zentralster Lage in Luzern.

m2 sanierte, individuell ausbaubare Büro-Mietflächen auf Geschossen. Das Geschäftshaus «Flora» bietet viel Raum an zentralster Lage in Luzern. m2 sanierte, individuell ausbaubare Büro-Mietflächen auf Geschossen. Das Geschäftshaus «Flora» bietet viel Raum an zentralster Lage in. Geschäftshaus Inhaltsverzeichnis 1 Standort 2 Objektbeschrieb 3 Impressionen

Mehr

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten

Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 28. Februar 2013 Insgesamt verhaltende Nachfrage bei gutem Zugang zu Firmenkrediten Das Jahr 2012 endete mit einem konjunkturell schwachen Quartal, im laufenden Jahr

Mehr

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I.

Hamburger Kreditbarometer Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, I. Quartal 2015 Zugang zu Fremdkapital für Unternehmen weitgehend problemlos Nur 6,4 % der Hamburger Unternehmen

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Wir danken der Credit Suisse sowie der HRS Real Estate für das entgegengebrachte Vertrauen im Objekt Credit Suisse, Neubau Backoffice in Gümligen.

Wir danken der Credit Suisse sowie der HRS Real Estate für das entgegengebrachte Vertrauen im Objekt Credit Suisse, Neubau Backoffice in Gümligen. Bauten im Blickpunkt Wir danken der Credit Suisse sowie der HRS Real Estate für das entgegengebrachte Vertrauen im Objekt Credit Suisse, Neubau Backoffice in Gümligen. Seit über 30 Jahren entwickeln wir

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24

IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de IMX - Der Immobilienindex von ImmobilienScout24 IMX März 2015 Immobilienpreise ziehen im ersten Quartal 2015 wieder stark an Nach zuletzt eher moderaten Preissteigerungen sind

Mehr

Architekten Generalplaner

Architekten Generalplaner GV Metrobasel, 4. Mai 2015 Burckhardt+Partner AG Architekten Generalplaner Burckhardt+Partner AG Architekten Generalplaner Basel Bern Genf Lausanne Zürich www.burckhardtpartner.ch Wer wir sind Architekten

Mehr

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24

GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 www.immobilienscout24.de GIMX - Der Gewerbeimmobilienindex von ImmobilienScout24 GIMX 2. Halbjahr 2014 Neuer Angebotspreisindex für Gewerbeimmobilien Seit 2011 veröffentlicht ImmobilienScout24 den Angebotsindex

Mehr

Ihr Partner für die Gebäudeerneuerung und anspruchsvolle Bauvorhaben

Ihr Partner für die Gebäudeerneuerung und anspruchsvolle Bauvorhaben R E N E S P A A G Planungen und Bauerneuerungen Generalunternehmung Architektur Liegenschaftsanalysen Bautechnische Dienstleistungen und Beratungen Amriswilerstrasse 57a 8570 Weinfelden Tel 071 626 40

Mehr

Am Sandtorkai 50 Hamburg. SKai

Am Sandtorkai 50 Hamburg. SKai Am Sandtorkai 50 Hamburg SKai Ein Büro in der HafenCity als Arbeitsplatz der Zukunft! Die HafenCity ist Europas größtes innerstädtisches Stadtentwicklungsprojekt. In dem früheren Hafen- und Industriegebiet

Mehr

Die Baukonjunktur auf einen Blick 3. Quartal 2013

Die Baukonjunktur auf einen Blick 3. Quartal 2013 Bauindex Schweiz Die Baukonjunktur auf einen Blick 3. Quartal 2013 Indexstand 3. Quartal 2013: Veränderung gegenüber Vorquartal: 2 Indexpunkte Veränderung gegenüber Vorjahresquartal: 3 Indexpunkte Bauindex

Mehr

Die Baukonjunktur auf einen Blick 1. Quartal 2014

Die Baukonjunktur auf einen Blick 1. Quartal 2014 Bauindex Schweiz Die Baukonjunktur auf einen Blick 1. Quartal 2014 Indexstand 1. Quartal 2014: Veränderung gegenüber Vorquartal: 0 Indexpunkte Veränderung gegenüber Vorjahresquartal: 7 Indexpunkte Bauindex

Mehr

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014

Presseinformation. LBBW legt Zahlen für das erste Quartal 2014 vor. 14. Mai 2014 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 christian.potthoff@lbbw.de www.lbbw.de LBBW legt Zahlen

Mehr

Top-Fenster aus dem Schweizer Fachbetrieb: Qualität, die hält und Freude macht.

Top-Fenster aus dem Schweizer Fachbetrieb: Qualität, die hält und Freude macht. Top-Fenster aus dem Schweizer Fachbetrieb: Qualität, die hält und Freude macht. Erfahrung, die sich lohnt. Martin Schneiter Bruno Barthlomé Wir sind leidenschaftliche Fensterbauer und wir arbeiten mit

Mehr

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück

Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Zur Lage der Unternehmensfinanzierung 29. August 2013 Wirtschaft wieder auf Wachstumskurs aber Unternehmen halten sich bei Kreditnachfrage zurück Im 2. Quartal 2013 wuchs die deutsche Wirtschaft deutlich

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014

Büromarktüberblick. Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 Büromarktüberblick Big 7 1. Quartal 2014 Erschienen im April 2014 JLL Büromarktüberblick April 2014 2 Vermietungsmärkte mit gutem Jahresstart und positivem Ausblick für 2014 Positive ökonomische Rahmendaten

Mehr

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart

ConTraX Real Estate. Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche Immobilien) Transaktionsvolumen Gesamt / Nutzungsart ConTraX Real Estate Investmentmarkt in Deutschland 2005 (gewerbliche ) Der Investmentmarkt im Bereich gewerbliche wurde im Jahr 2005 maßgeblich von ausländischen Investoren geprägt. Das wurde auch so erwartet.

Mehr

Bürohaus LX 2. Laxenburger Straße 2 1100 Wien VERMIETUNGS- EXPOSÉ. Wien, 18.08.2015

Bürohaus LX 2. Laxenburger Straße 2 1100 Wien VERMIETUNGS- EXPOSÉ. Wien, 18.08.2015 VERMIETUNGS- EXPOSÉ Bürohaus LX 2 Laxenburger Straße 2 Wien, 18.08.2015 KGAL ASSET MANAGEMENT ÖSTERREICH GMBH Dresdner Straße 45 1200 Wien Telefon +43 1 33 44 829-0 office.wien@kgal.de www.kgal.at Inhaltsverzeichnis

Mehr

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11.

Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion. Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. Juni 2015 Growing with Passion Hans-Georg Frey (Vorsitzender des Vorstandes) Hamburg, 11. August 2015 Highlights Jungheinrich 2. Quartal 2015 Starke Performance

Mehr

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten

Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Trotz Bilanzkonsolidierung der Kreditinstitute geringfügiges Wachstum von Einlagen und Krediten von privaten Haushalten Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen Jänner bis August Norbert Schuh

Mehr

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder

Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu. Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Presse-Information Korntal-Münchingen, 6. März 2014 Trotz Niedrigzinsen ein gutes Jahr für die Volksbank Strohgäu Einlagen und Kredite wachsen / Ertragslage stabil / 6 % Dividende für Mitglieder Stuttgarter

Mehr

Eine starke Partnerschaft von Modulbau-Profis

Eine starke Partnerschaft von Modulbau-Profis Eine starke Partnerschaft von Modulbau-Profis Hallen von Haltec und Büros von Algeco (Kehl/Hemer, Dezember 2012). Viele Unternehmer kennen das: Die Geschäfte laufen gut, aber der Raum wird knapp. Schnelle,

Mehr

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet

Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet Weltweite Unternehmensinsolvenzen: Europa gefährdet D&B analysiert Firmenkonkurse mit globalem Insolvenzindex Nordamerika und nordische Länder stehen gut da Im Q4/2011 zeigte sich bei den Unternehmensinsolvenzen

Mehr

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld

Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Unternehmensfinanzierung in wirtschaftlich schwierigem Umfeld Peter Heckl Leiter Unternehmenskunden Regionalbereich Filder Kreissparkasse Esslingen-Nürtingen Zweitgrößte Sparkasse in Baden-Württemberg

Mehr

Sporthalle Langweg 8942 Oberrieden Öffentliche Bauten

Sporthalle Langweg 8942 Oberrieden Öffentliche Bauten Projektinformationen Zweifach-Sporthalle mit Zuschauergalerie, Ausführung im Minergie-Standard. Die Zweifach-Sporthalle ist so in die Topografie eingebettet, dass sie sich trotz der grossen Baumasse relativ

Mehr

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger

Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Kann eine Wirtschaft auch ohne Wachstum funktionieren? Prof. Dr. Mathias Binswanger Inhalt 1. Historischer Überblick 2. Traditionelle Argumente für Wachstum 3. Wie kommt es zu einem Wachstumszwang? 4.

Mehr

ascom Ascom (Schweiz) AG Bodenweid in Bern-Bümpliz März 2011

ascom Ascom (Schweiz) AG Bodenweid in Bern-Bümpliz März 2011 ascom Ascom (Schweiz) AG Bodenweid in Bern-Bümpliz März 2011 Ascom (Schweiz) AG - Adressen Ascom (Schweiz) AG Freiburgstrasse 251 3018 Bern Vermietung & Besichtigung: Ascom (Schweiz) AG Immobilien & Facility

Mehr

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013

Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung. Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Verdichtung der städtischen Wohnbevölkerung Swiss Real Estate Institute 64. Gewerbliche Winterkonferenz Klosters 18.01.2013 Seit 1981 wächst die Schweizer Wohnbevölkerung nur ausserhalb der grossen Städte

Mehr

Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt.

Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Just-in-Time Büro Tageweise oder dauerhaft Arbeitsplätze und Büroräume mieten, ganz auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt. www.businesshouse108.ch Die blauen Engel. Eine wahre Geschichte. Das heutige

Mehr

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten

Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten Gründe für ein EVU auf den Bau eines FttH-Netzes zu verzichten René Holzer Betriebsleiter energie und wasser Gemeindewerke Stäfa Seestrasse 87 8712 Stäfa- ZH 13. asut Kolloquium 21.9.2012 Bern Kennzahlen

Mehr

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Berlin mit höchstem Zuwachs in ITK-Branche Schwache Finanzbranche bremst Frankfurt aus Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau P R E S S E M I T T E I L U N G Neue Untersuchung zu Top-15 Bürostandorten 2,2 Millionen mehr Bürobeschäftigte seit Finanzbranche auf Schrumpfkurs und Immobilienwirtschaft mit wenig Beschäftigungsaufbau

Mehr

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst

Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst 12. Dezember 2013 DZ BANK AG Deutsche Zentral- Genossenschaftsbank Pressestelle Privatanleger sehen Schuldenkrise nicht gelöst Privatanleger mit mehr Börsen-Optimismus, aber ohne Euphorie / Risiken durch

Mehr

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum

Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Kreditinstitute: Rückläufige Bilanzsumme und gebremstes Kreditwachstum Wesentliche Entwicklungen im inländischen Finanzwesen im ersten Quartal Norbert Schuh Trotz historisch niedriger Zinssätze kam es

Mehr

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen

Zahlen 2014: Region kann sich weiterhin auf MBS verlassen Presse-Information Robert Heiduck Pressesprecher Mittelbrandenburgische 14459 Potsdam Telefon: (0331) 89-190 20 Fax: (0331) 89-190 95 pressestelle@mbs.de www.mbs.de Eigenheime: Mehr Kreditzusagen Geldanlage:

Mehr

3. Quartalsbericht 2007

3. Quartalsbericht 2007 3. Quartalsbericht 2007 Kennzahlen Konzerndaten nach IFRS *) (in TEUR) 30. September 2007 30. September 2006 Gewinn- und Verlustrechnung Umsätze Betriebserfolg unverstr. Ergebnis (EGT) Konzernergebnis

Mehr

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand

CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand Pressemitteilung 02/11 Ressorts: Wirtschaft, Banken, Handel, Verbraucher CreditPlus überschreitet Zwei-Milliarden- Grenze beim Konsumentenkreditbestand 2010 hat die Bank das Geschäftsfeld Automotive weiter

Mehr

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart.

AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014. Punkte. 54 Punkte. 53 Punkte. 76 Punkte. Werkstatt-Index. Ausblick. Gegenwart. AutoScout24 Werkstattbarometer 1. Halbjahr 2014 54 Punkte 61 Werkstatt-Index Punkte 53 Punkte 76 Punkte Rückblick Gegenwart Ausblick Zufriedenheit mit der Entwicklung des Umsatzes im 2. Halbjahr 2013 Zukünftige

Mehr

Investor Relations Information

Investor Relations Information Wien, 25. August 2011 Raiffeisen Bank International: Konzern- Periodenüberschuss legt im ersten Halbjahr 2011 um knapp ein Drittel auf 615 Millionen zu Konzern-Periodenüberschuss wächst im Jahresvergleich

Mehr

Der neue Stadtteil amrietpark wächst: Ein Multi-Media Hotel und eine neue Coop-Filiale entstehen

Der neue Stadtteil amrietpark wächst: Ein Multi-Media Hotel und eine neue Coop-Filiale entstehen MEDIENMITTEILUNG 19. Januar 2011-5 Seiten Der neue Stadtteil amrietpark wächst: Ein Multi-Media Hotel und eine neue Coop-Filiale entstehen Schlieren/ZH Die Entwicklung auf dem ehemaligen Färbi-Areal geht

Mehr

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014

Büromarktüberblick. Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 Büromarktüberblick Big 7 2. Quartal 2014 Erschienen im Juli 2014 JLL Büromarktüberblick Juli 2014 2 Deutscher Bürovermietungsmarkt wenig dynamisch, aber solide Positive ökonomische Rahmendaten Die Unruhen

Mehr

Ingenieure. R erenzen. Leistungen im Überblick

Ingenieure. R erenzen. Leistungen im Überblick 1 2 Ingenieure Wir bieten Ingenieur- und Architekturdienstleistungen rund ums Bauen, Modernisieren und Sanieren an. Von der Vorplanung über die Ausführungsplanung bis zur Bauüberwachung begleiten wir Bauherren

Mehr

Konsumkredit-Index im Detail

Konsumkredit-Index im Detail im Detail Stark fallend Fallend Stabil Steigend Stark steigend Gesamt Neuwagen Möbel, Küche Der Konsumkredit- Index für den Herbst 2012 ist mit 113 Punkten relativ stabil, mit einer leicht positiven Tendenz.

Mehr

Truvag Impuls. Umfassende Kompetenzen, vernetztes Denken, persönliches Engagement

Truvag Impuls. Umfassende Kompetenzen, vernetztes Denken, persönliches Engagement Truvag Impuls Umfassende Kompetenzen, vernetztes Denken, persönliches Engagement Truvag Impuls René Kaufmann CEO / Gesamtleitung Viscose Eventbar, Emmenbrücke, 20. Juni 2012 Truvag Impuls Toni Bättig dipl.

Mehr

BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig

BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig BÜRO DER ZUKUNFT modern funktional nachhaltig Sich optimal für die Zukunft des expandierenden Unternehmens aufzustellen, war das erklärte Ziel der Ingenieurgesellschaft

Mehr

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern

Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Energiesalon 10 // AFZ, 29.09.10 Nachhaltige Stadtentwicklung im Innern Dr. Philipp Klaus, INURA Zürich Institut Zusammenfassung Nachhaltige Entwicklung im Innern Das Thema der Verdichtung im Stadtinnern

Mehr

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin

Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Pressemitteilung Kreissparkasse Heilbronn legt auch 2014 starkes Geschäftsjahr hin Kredite und Einlagen legen zu Hervorragende Entwicklung im Versicherungs- und Immobiliengeschäft Jahresüberschuss stärkt

Mehr

Holzbau aus Leidenschaft realisierte Beispiele 15.10.2014 Harald Brülhart

Holzbau aus Leidenschaft realisierte Beispiele 15.10.2014 Harald Brülhart Holzbau aus Leidenschaft realisierte Beispiele 15.10.2014 Harald Brülhart Büros in Thun, Bern und Zürich 21 Mitarbeiter: 12 Ing. HTL / FH 2 Techniker / Konstrukteur HF 5 Zimmermann / Zeichner (Praktikanten)

Mehr

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014

Pressemitteilung. Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran. Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Pressemitteilung Sparkasse bringt Mittelstand und Häuslebauer voran Friedrichshafen / Konstanz, 27. März 2014 Größtes Kreditinstitut am Bodensee legt Bilanz vor Immobiliengeschäft wächst Realwirtschaft

Mehr

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft

GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft DIE ERFOLG MACHEN. GEMEINSAM ERFOLGREICHER. Partnerschaft Strategie Handlungsspielraum Wachstumschancen Durchschlagskraft Netzwerk Dialog Innovation Fortschritt Zukunft »Zukunftsfonds philosophy of building

Mehr

SUURSTOFFI. WACHSEN IN EINE GESUNDE ZUKUNFT

SUURSTOFFI. WACHSEN IN EINE GESUNDE ZUKUNFT Objekt Suurstoffi, Risch Rotkreuz. Beschrieb Mit dem Namen Suurstoffi entsteht auf dem ehemaligen Areal der Sauerstoff-Fabrik in Rotkreuz an zentraler Lage ein attraktiver Unternehmensstandort mit rund

Mehr

Geschäftsklima bei Architekten - Aktuelle und mittelfristige Entwicklung der Baukonjunktur

Geschäftsklima bei Architekten - Aktuelle und mittelfristige Entwicklung der Baukonjunktur BUNDESARCHITEKTENKAMMER Pressefrühstück am 7.1.2011 in Berlin Geschäftsklima bei Architekten - Aktuelle und mittelfristige Entwicklung der Baukonjunktur Dr. Christian Kaiser Leiter Marktforschung Heinze

Mehr

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau

Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Berlin, 18.04.2005 Kurzinformation zum Umzug des Umweltbundesamtes nach Dessau Einleitung: Es ist soweit: Das Umweltbundesamt (UBA) zieht ab dem 22. April 2005 um. Der neue Hauptsitz des Amtes wird Dessau

Mehr

Erstes Bürogebäude mit Erdspeicher geht in Betrieb

Erstes Bürogebäude mit Erdspeicher geht in Betrieb Sonnenwärme aus dem Erdreich Erstes Bürogebäude mit Erdspeicher geht in Betrieb Zürich, 30. August 2010 - In Esslingen im Kanton Zürich wird Anfang September 2010 das erste Bürogebäude in der Schweiz mit

Mehr

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch

abcdefg Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Mediengespräch abcdefg Mediengespräch Zürich, 14. Dezember 2006 Einleitende Bemerkungen von Jean-Pierre Roth Wie Sie unserer Medienmitteilung entnehmen können, erhöht die Schweizerische Nationalbank das Zielband für

Mehr

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze?

Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Wie bleibt die Schweiz an der Spitze? Seminar Bildungs- und Forschungspolitik ist Sozial-, Wirtschafts- und Finanzpolitik, Bern, 11. Januar 2012 Daniel Höchli, Direktor des Schweizerischen Nationalfonds

Mehr

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014

Presseinformation. BW-Bank mit solidem Jahresergebnis. 7. Mai 2014 Christian Potthoff Pressesprecher Baden-Württembergische Bank Kleiner Schlossplatz 11 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@BW-Bank.de www.bw-bank.de BW-Bank

Mehr

EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT.

EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT. EIN NEUER, LEBENDIGER STADTTEIL PRÄGT DIE ZUKUNFT. ZUM WOHNEN ZUM ARBEITEN ZUM ERLEBEN DAS NEUE, NACHHALTIGE QUARTIER IN LENZBURG. URBAN LEBEN. ZENTRAL ARBEITEN. ARBEITEN Es entstehen in diesem nachhaltigen

Mehr

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015

Presseinformation. LBBW mit solider Ergebnisentwicklung. 25. Februar 2015 Christian Potthoff Leiter Kommunikation Landesbank Baden-Württemberg Am Hauptbahnhof 2 70173 Stuttgart Telefon 0711 127-73946 Telefax 0711 127-74861 Christian.Potthoff@LBBW.de www.lbbw.de LBBW mit solider

Mehr

Richti: Gebäudeautomation als Baustein der ersten 2000-Watt-Arealüberbauung der Schweiz

Richti: Gebäudeautomation als Baustein der ersten 2000-Watt-Arealüberbauung der Schweiz Richti: Gebäudeautomation als Baustein der ersten 2000-Watt-Arealüberbauung der Schweiz Swissbau Basel, 24.01.2014 Zürcher Strasse 511 CH-9015 St. Gallen st.gallen@buhler-scherler.com www.buhler-scherler.com

Mehr

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden

Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Das Wissenstransfer Projekt INGE Innovation in Gemeinden Andrea Gurtner, Alessia Neuroni und Urs Sauter Berner Fachhochschule, Schweiz E-Government-Konferenz, Graz 19./20.6.2012 Agenda Umfeld Gemeinden

Mehr

R A U M D O K U M E N T A T I O N 1 2

R A U M D O K U M E N T A T I O N 1 2 R A U M D O K U M E N T A T I O N 1 2 Zeppelin Carré Stuttgart Bauherr: DEGI Deutsche Gesellschaft für Immobilienfonds mbh, Frankfurt am Main Architekten: Planungsgruppe Zeppelin Carré; Auer+Weber+Partner

Mehr

Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT. www. imlenz. .ch

Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT. www. imlenz. .ch Informationsnewsletter Februar 2014 URBANE LEBENSQUALITÄT www. imlenz.ch EDITORIAL Im Namen der Losinger Marazzi AG wünsche ich Ihnen ein gutes, neues und erfolgreiches Jahr 2014. Eine Baustelle ist stetig

Mehr

MiP AEngineering GmbH

MiP AEngineering GmbH Vorbereitung / Artikel GreenBuilding Corporate Partner Version 3.0, ausgestellt am 30.01.2015 AMiP Industrial Engineering GmbH Hauptsraße 2D 2372 Gießhübl Tel: 02236 / 892 407 Fax: 02236 / 865 161 office@amip.at

Mehr

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich

Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich research analysis consulting Der gehobene Wohnungsmarkt München im Vergleich Vortrag von Dr. Heike Piasecki, Niederlassungsleiterin Immobilien Colloquium München, 18. Februar 2011 Nymphenburger Straße

Mehr

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Hürlimann-Areal Zürich (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann Beispiele erfolgreicher Umnutzungen von Industriebrachen 2 Bundesamt für Umwelt BAFU Abteilung Boden und Biotechnologie 3003 Bern Tel. 031 323 93 49 altlasten@bafu.admin.ch (ZH) Ehemalige Brauerei Hürlimann

Mehr

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt

Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Ergebnisse der Sonderbefragung zur Kreditversorgung im Rahmen der Handelskammer-Konjunkturumfrage, 4. Quartal 2010 Unternehmen sehen Finanzierung weitestgehend entspannt Zum Jahresende 2010 hält das Konjunkturhoch

Mehr

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013

SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 Medienmitteilung 28. August 2013 SIX erreicht starkes operatives Ergebnis im ersten Halbjahr 2013 SIX Selnaustrasse 30 Postfach 1758 CH-8021 Zürich www.six-group.com Media Relations: T +41 58 399 2227

Mehr

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006

Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Rechnungs-Gemeindeversammlung 21. Juni 2006 Geschäft 2 Genehmigung von Bauabrechnung 2.2 Ausbau Reservoir Lindeli 1 Bericht und Antrag der Rechnungsprüfungskommission Die Rechnungsprüfungskommission hat

Mehr

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06

INTERNET WEITER IM ANSTIEG 50+ GENERATION HOLT AUF! 7/06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG 0+ GENERATION HOLT AUF! /06 INTERNET WEITER IM ANSTIEG- 0+ GENERATION HOLT AUF! 9% der österreichischen Haushalte verfügen derzeit über einen Internet-Anschluss. Das entspricht

Mehr

Thun Selve l Grundsteinlegung Verwaltungsgebäude Medienmitteilung, Frutiger AG, 27. 05. 2008

Thun Selve l Grundsteinlegung Verwaltungsgebäude Medienmitteilung, Frutiger AG, 27. 05. 2008 Thun Selve l Grundsteinlegung Verwaltungsgebäude Medienmitteilung, Frutiger AG, 27. 05. 2008 Auf dem Selve-Areal entsteht in den kommenden Jahren ein eigenständiges Quartier zum Leben, Arbeiten und Wohnen.

Mehr

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft

adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Corporate News adesso AG baut Umsatzerlöse im ersten Quartal 2015 organisch deutlich um 11 % aus / Ergebnis geprägt durch Investitionen und Lizenzgeschäft Zwischenmitteilung der adesso AG gemäß 37 WpHG

Mehr

5-in: Nachhaltige Entwicklung JETZT!

5-in: Nachhaltige Entwicklung JETZT! 5-in: Nachhaltige Entwicklung JETZT! Nachhaltiges Bauen und Werterhaltung Datum: 29.11.2011 Referent: Roger Baumann, Director Head Business Development & Sustainability Credit Suisse AG Credit Suisse Real

Mehr

Leerbestand in den städtischen Liegenschaften. 1. Wie hoch ist der momentane effektive leerbestand in den städtischen liegenschaften?

Leerbestand in den städtischen Liegenschaften. 1. Wie hoch ist der momentane effektive leerbestand in den städtischen liegenschaften? Stadt Chur Antwort des Stadtrates an den Gemeinderat Nr. 25/2006 512.20 Schriftliche Anfrage Barla Cahannes betreffend Leerbestand in den städtischen Liegenschaften 1. Wie hoch ist der momentane effektive

Mehr

Projektentwicklung. Plus.

Projektentwicklung. Plus. Projektentwicklung. Plus. Unternehmen 02 Unser Mehrwert: Vernetzte Kompetenz. Kreativität, Know-how und Leistungsbereitschaft, aber vor allem die Leidenschaft für Immobilien haben Kai 18 Projekte zu einem

Mehr

Die wichtigste Bank in der Region

Die wichtigste Bank in der Region 28. März 2014 Bilanzpressekonferenz der Sparkasse Werl Die wichtigste Bank in der Region - Geschäftsentwicklung 2013 - Kreditgeschäft - Einlagen- und Wertpapiergeschäft - Dienstleistungsgeschäft - Mit

Mehr

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz

HDE-Konjunktur-Pressekonferenz HDE-Konjunktur-Pressekonferenz 3. September 2014, Düsseldorf mit Ergebnissen der HDE-Konjunkturumfrage Sommer 2014 1 Wirtschaftliche Rahmenbedingungen Gesamtwirtschaft Bruttoinlandsprodukt im 2. Quartal

Mehr

Video-Thema Begleitmaterialien

Video-Thema Begleitmaterialien WOHNEN IN BÜROHÄUSERN In vielen deutschen Großstädten gibt es nicht genug Wohnungen. In Frankfurt am Main wurde deshalb damit begonnen, leer stehende Bürogebäude in der Bürostadt Niederrad zu Wohnhäusern

Mehr

Finanzdienstleistungs-GmbH Mülheim an der Ruhr Immobilien-Service der Sparkasse Mülheim an der Ruhr

Finanzdienstleistungs-GmbH Mülheim an der Ruhr Immobilien-Service der Sparkasse Mülheim an der Ruhr Aktuelles Immobilienangebot: Attraktives 3-Familienhaus in ruhiger Lage von Saarn 45481 Mülheim-Saarn, Mehrfamilienhaus, Baujahr 1964 Ihr Ansprechpartner FDL-Team Telefax: 0208 3005-360 Anbieter S-Finanzdienstleistungs-GmbH

Mehr

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.

S Finanzgruppe Sparkassenverband. Bayern. Wunschbarometer 2006 Sonderauswertung. Bayern. www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv. S Finanzgruppe Sparkassenverband Bayern www.sparkassenverband-bayern.de www.dsgv.de Wunschbarometer 200 Sonderauswertung Bayern Im Fokus: Bayern Das Wunschbarometer 200 Zum zweiten Mal veröffentlicht der

Mehr

Ein Marshallplan für Europa

Ein Marshallplan für Europa Ein Marshallplan für Europa Vorschlag des Deutschen Gewerkschaftsbundes für ein Konjunktur-, Investitions- und Aufbauprogramm für Europa Workshop mit Raoul Didier, Martin Stuber Umverteilen. Macht. Gerechtigkeit

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 31. März 2014 6. Mai 2014, 10:00 Uhr 6. Mai 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 6. Mai 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Im Jahr 2014 stellen wir zwei

Mehr

PRESSEMITTEILUNG IVD:

PRESSEMITTEILUNG IVD: PRESSEMITTEILUNG IVD: Gute Konjunktur lässt Büromieten moderat steigen Mieten steigen trotz sinkendem Flächenumsatz Büroleerstand geht weiter zurück Berlin, 08.10.2013 Die anhaltend gute konjunkturelle

Mehr

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer

Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Hauspreise 2007: Moderat, stabil, seitwärts Wohnungen etwas billiger Häuser etwas teurer Berlin, 11. Januar 2008 Zusammenfassung Freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser aus dem Bestand blieben 2007 relativ

Mehr

Standort - Wien. Wien

Standort - Wien. Wien 4 Standort - Wien Wien Office Campus, ausgezeichnete Business-Verbindungen Direkte Autobahnverbindung zum internationalen Flughafen (10 Minuten) -U-Bahnstation (10 Minuten zum Zentrum Stephansplatz ) 700

Mehr

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00

S P E C T R A K T U E L L RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 S P E C T R A A RASANTER ANSTIEG DER INTERNET-ANSCHLÜSSE 610.000 HAUSHALTE SIND BEREITS VERNETZT 9/00 K T U E L L Rasanter Anstieg der Internet-Anschlüsse 610.000 Haushalte sind bereits vernetzt Immer

Mehr

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg

Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000. ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg Raumdokumentation Nr. 24 System 3400 I System 2000 ADA 1, Hamburg Olsen, Hamburg ADA 1 Außen und Innen verschmelzen An prominenter Stelle der Außenalster bildet das neue Bürogebäude ADA 1 eine Schnittstelle

Mehr

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand

Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Jahresbericht 2013 Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand Editor ial Der Berufsbildungsfonds Treuhand und Immobilientreuhand befindet sich bereits in seinem dritten Geschäftsjahr. Die anfänglichen

Mehr

Weitere Wettbewerbsbeiträge YKSI, KAKSI, KOLME

Weitere Wettbewerbsbeiträge YKSI, KAKSI, KOLME Weitere Wettbewerbsbeiträge Projekt Nr. 1: YKSI, KAKSI, KOLME Investoren und Projektentwicklung: Swisscanto Asset Management AG, Zürich Robert Haller Immobilienberatung AG, Winterthur Walter Wittwer Architektur:

Mehr

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.

Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen. Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen. Harald Hagn Referat Sonderaufgaben und statistische Analysen Telefon: 03 61 3 78 41 10 E-Mail: Harald.Hagn@statistik.thueringen.de Die Nutzung von Informations- und Kommunikationstechnologie in Thüringer

Mehr

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung

DATALOG Software AG. Innovation. ERfahrung DATALOG Software AG Innovation ERfahrung Kompetenz Moderne Technologien eröffnen Erstaunliche Möglichkeiten. Sie richtig EInzusetzen, ist die Kunst. Ob Mittelstand oder Großkonzern IT-Lösungen sind der

Mehr

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei

Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Der Schuldenabbau im privaten Sektor der EWU Notwendigkeit, Ausgestaltung und die (schwierige) Rolle der Geldpolitik dabei Dr. Manuel Rupprecht, Abteilung Geldpolitik und monetäre Analyse, Zentralbereich

Mehr

Aktuell: Zentrum Europaplatz in Bern, S. 14 «The Metropolitans» in Zürich, S. 20 Hotel Thessoni classic in Zürich-Regensdorf, S.

Aktuell: Zentrum Europaplatz in Bern, S. 14 «The Metropolitans» in Zürich, S. 20 Hotel Thessoni classic in Zürich-Regensdorf, S. Das aktuelle Bau-Fachmagazin www.bauinfomagazin.ch 1-2015 21. Jahrgang CHF 9.50 5.50 Aktuell: Zentrum Europaplatz in Bern, S. 14 «The Metropolitans» in Zürich, S. 20 Hotel Thessoni classic in Zürich-Regensdorf,

Mehr

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011

Die neue Stadt. Christian Erb, Halter Unternehmungen Blue-Tech 2011 Die neue Stadt Chancen für die Immobilienbranche Christian Erb, Blue-Tech 2011 Die neue Stadt: Wo liegt die Herausforderung für die Immobilienbranche? Gebäude Mobilität 2 Gebäude: Gesamtbetrachtung ist

Mehr

MESSE: 10 MIN < FLUGHAFEN: 15 MIN < AUTOBAHN: 5 MIN

MESSE: 10 MIN < FLUGHAFEN: 15 MIN < AUTOBAHN: 5 MIN Frankfurt am Main I Westhafen I Hafenbogen I Leben und Arbeiten am Fluss mit Freiraumqualität 2 MESSE: 10 MIN HAUPTBAHNHOF: 8 MIN INNENSTADT: 15 MIN > < FLUGHAFEN: 15 MIN < AUTOBAHN: 5 MIN 3 F r a n k

Mehr

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise

Presseinformation. Immobilien-Investmentmärkte gefangen im Sog der Finanzmarkt- und Konjunkturkrise Presseinformation Kontakt: Marcus Lemli, Leiter Capital Markets Jones Lang LaSalle Deutschland Helge Scheunemann, Leiter Research Jones Lang LaSalle Deutschland Telefon: +49 (0) 69 2003 1220 +49 (0) 40

Mehr