Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen"

Transkript

1 Informationsrepräsentation und Multimediales Lernen

2 Multimedia Der Begriff "Multimedia" wird häufig verwendet, ist jedoch nur ungenau definiert. Allgemein versteht man darunter die Integration von Text, Graphik, Video, Audio usw. Aus psychologischer und medienwissenschaftlicher Sicht ist dieses Verständnis jedoch inkonsistent und theorielos.

3 Codes bzw. Symbolsysteme: Botschaften lassen sich in verschiedenen Formaten und Symbolsystemen codieren und präsentieren. Zahlen und Buchstaben sind beispielsweise uns gängige Symbolsysteme.

4 Sinnesmodalität, Sinneskanal: Mediale Angebote werden über Sinnesorgane wahrgenommen und verarbeitet.

5 Mentale Repräsentation, mentales Format, Verarbeitungssystem: (= interne Medien). Kennzeichnend ist die Qualität der Wahrnehmung in Speicherung, Wissenserwerb und Sinnentnahme, also die Art und Weise, wie jemand etwas intern verarbeitet.

6 Medium: Im technischen Sinne handelt es sich hierbei um ein Vehikel kommunikativer Inhalte. Der Begriff Medium beinhaltet folglich: * das technische Medium (z. B. ein Buch) * die Codierungsart (Graphiken, Zeichen etc.) * die entsprechende Modalität (visuelles, auditives System usw.)

7 Mediales Angebot: Botschaften, Codierungen und Strukturierungen werden in Form von Medien kommuniziert.

8 Übersicht

9 Differenzierungen: Multimedial: Angebote werden in unterschiedlichen Speicher - und Präsentationstechnologien, aber integriert (z.b. auf einem Bildschirm) dargeboten. Multicodal: Angebote weisen unterschiedliche Symbolsysteme bzw. Codierungen auf (Tabellen, Graphiken etc.). Multimodal: Angebote sprechen unterschiedliche Sinnesmodalitäten an (z.b. das visuelle und auditive System).

10 Einfluss von Multicodierung und Multimodalität auf den Wissenserwerb

11 Populäre (unrealistische) Darstellung: Behaltensleistung

12 Empirische Befunde für und gegen die Verwendung von Multimedia

13 Positive Wirkung von Illustrationen auf das Behalten von Text. Ursache: referentielle Verknüpfungen, die im Gedächtnis zwischen verbalen und visuellen Elementen zu einem mentalen "mapping" führen (Mentale Integration und Verknüpfung dieser Elemente).

14 Empirisch nicht belegt: Kategorisierung von Lernern in auditive oder visuelle Typen, die nach Ausrichtung ihrer Verschaltungen im Hirn auditive bzw. visuelle Informationen besser und schneller verarbeiten.

15 Sinne sind anfällig für Überlastung: Diesem Problem kann eine geeignete multimodale Präsentation entgegenwirken Einer Versuchsgruppe wurde ein Text visuell und akustisch dargeboten (multimodal, unicodal), ein anderer Text nur visuell (unimodal, unicodal). Die bimodale Darbietung erwies sich als weniger anstrengend und verständlicher.

16 Bilder werden länger betrachtet, wenn Zusatzinformationen akustisch dargeboten werden. Entscheidend bei der Verwendung multimedialer und multicodaler Medien ist die funktionelle Synchronisation der Informationen.

17 Motivationale Bedeutung von Multicodierung und Multimodalität

18 1. Die investierte mentale Anstrengung eines Lerners bezüglich des Lernmaterials korreliert positiv mit dem Lernerfolg.

19 2. Positiver Zusammenhang zwischen der investierten mentalen Anstrengung und der Einstellung des Lerners gegenüber den verwendeten Medien und medialen Präsentationsweisen.

20 3. Mit steigendem Grad an Abwechslung hinsichtlich multicodaler und multimodaler Angebote wird eine intensivere Verarbeitung behindert. Einfaches Lernmaterial wird intensiver verarbeitet und besser erinnert, wenn es multicodal und multimodal dargeboten wird, bei komplexem Material kommt es jedoch eher zu überlastungsbedingten Unterbrechungen. Multicodale und multimodale Lernangebote werden als interessant und angenehm erlebt, jedoch auch eher als "leicht" wahrgenommen: Berieselungseffekt.

21 Konstruktivistische Lernprinzipien

22 1. "Authentizität und Situiertheit": Lerninhalt in anregenden Episoden und möglichst authentisch darstellen. Das Medium hat lediglich eine Verstärkerfunktion, da es eine angemessene Perzeption (z.b. durch Originalgeräusche ) erleichtern kann.

23 2. "Multiple Kontexte und Perspektiven und Situiertheit Ziel dieses Prinzips ist es, das Gelernte in vielfältiger Weise kognitiv zu speichern und zu repräsentieren. Kognitive Flexibilität", die sich durch vielfältige Verknüpfungen des Gelernten mit anderen Wissensinhalten auszeichnet: Das Wissen ist strukturierter, klarer definiert und vielfältiger verwendbar und erleichtert somit den Transfer.

24 3. "Lernen im sozialen Kontext": Durch neue Medien ergeben sich vielfältigere Kommunikationsmöglichkeiten.

Multicodierung und Multimodalität im Lernprozess

Multicodierung und Multimodalität im Lernprozess Multicodierung und Multimodalität im Lernprozess Bernd Weidenmann Zusammenfassung: Der Beitrag referiert naive Annahmen und Forschungsergebnisse dazu, ob und wie sich Multicodierung und Multimodalität

Mehr

06 Lernen mit Text, Bild, Ton

06 Lernen mit Text, Bild, Ton mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 06 Lernen mit Text, Bild, Ton Michael Kerres 06 Text, Bild, Ton: je mehr, desto besser? Wie funktioniert das Gedächtnis? Was passiert bei der Wahrnehmung von Text,

Mehr

Zusammenfassung. Instruktionspsychologie. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät

Zusammenfassung. Instruktionspsychologie. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Instruktionspsychologie Zusammenfassung Überblick Theorien Gestaltungsempfehlungen Moderierende Einflüsse 2 Theorien

Mehr

Gedächtnis. Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet:

Gedächtnis. Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet: Gedächtnis Gedächtnis Extern gewonnene Informationen werden in drei Stufen verarbeitet: Aufnahme in das Arbeitsgedächtnis ( Kurzzeitgedächtnis ) Abgleich mit langfristig gespeicherten Strukturen Integration

Mehr

LEHREN UND LERNEN MIT MEDIEN

LEHREN UND LERNEN MIT MEDIEN PETER STRITTMATTER/HELMUT NIEGEMANN LEHREN UND LERNEN MIT MEDIEN Eine Einführung WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAr DARM STADT 1..1 A 1 INHALT 1. Einleitung 1 2. Didaktische Konzeption und Entwicklung medienbasierter

Mehr

UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN. Karl Ulrich Templ Didaktik der Politischen Bildung

UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN. Karl Ulrich Templ Didaktik der Politischen Bildung UNTERRICHT MIT NEUEN MEDIEN Didaktische Anforderungen an Unterricht mit Medien Unterricht soll jeweils von einer für die Lernenden bedeutsamen Aufgabe ausgehen (Probleme, Entscheidungsfälle, Gestaltungsund

Mehr

6 Entwicklung multimedialer Anwendungssysteme

6 Entwicklung multimedialer Anwendungssysteme 6 Entwicklung multimedialer Anwendungssysteme 6.1 Multimedia als Herausforderung 6.2 Begriffsklärung 6.3 Multimedia Design 6.3 E-Learning 6.3.1 E-Learning-Aktivitäten des Lehrstuhls 6.3.2 Anwendungsbeispiel

Mehr

Themenübersicht. Folie 1

Themenübersicht. Folie 1 Themenübersicht Rolle und Anforderungsprofil des Trainers Grundlagentraining als Lerntraining: Grundlagen des Lernens Kommunikation muss gelingen Grundeinstellungen des Trainers Folie 1 Rolle und Anforderungsprofil

Mehr

Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld

Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld Medienauswahl, Mediengestaltung und Medieneinsatz Dr. Tobina Brinker Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Fachhochschule Bielefeld Medienauswahl, -gestaltung und -einsatz Tobina Brinker - 27.03.2003

Mehr

Bildmaterialien und Multimedia

Bildmaterialien und Multimedia Bildmaterialien und Multimedia Felix Kapp e-fit Workshop Lehren und Lernen mit digitalen Medien TU Dresden 03.-04.12.2009 Gliederung 1 Medium Bild 1.1 Bildarten 1.2 Bildfunktionen 1.3 Verstehen von Bildern

Mehr

Inhaltsverzeichnis Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 Warum Physikunterricht?...11 Ziele im Physikunterricht...83

Inhaltsverzeichnis Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 Warum Physikunterricht?...11 Ziele im Physikunterricht...83 IX 0 Einführung: Was ist Physikdidaktik?...1 0.1 Was ist Physik?...2 0.2 Was ist Didaktik?...3 0.3 Physikdidaktik: Forschung und Lehre über Physikunterricht...6 1 Warum Physikunterricht?...11 1.1 Bildungstheoretische

Mehr

Ernst Kircher Raimund Girwidz Peter Häußler. Physikdidaktik. Eine Einführung in Theorie und Praxis. vieweg

Ernst Kircher Raimund Girwidz Peter Häußler. Physikdidaktik. Eine Einführung in Theorie und Praxis. vieweg Ernst Kircher Raimund Girwidz Peter Häußler Physikdidaktik Eine Einführung in Theorie und Praxis 5» vieweg Inhaltsverzeichnis 0 Einführung: Was ist Physikdidaktik? 1 0.1 Was ist Physik? 2 0.1 Was ist Physik?

Mehr

Einführung in die Medienwissenschaft

Einführung in die Medienwissenschaft Einführung in die Medienwissenschaft Entwicklungen und Theorien Bearbeitet von Peter Ludes, Jochen Hörisch überarbeitet 2003. Taschenbuch. 216 S. Paperback ISBN 978 3 503 06178 5 Format (B x L): 14,4 x

Mehr

Aufgabe. Lernen Lernen

Aufgabe. Lernen Lernen Aufgabe Lernen Lernen Dieses Dokument ist urheberrechtlich geschützt. Es dient rein Ihren persönlichen Lernzwecken. Das Dokument darf weder während noch nach dem Seminar an Dritte weder im Original noch

Mehr

Lerntheorien im Überblick

Lerntheorien im Überblick Prof. Dr. Gerd Kegel Institut für Psycholinguistik Programm PROFiL Vortrag im Rahmen des Didaktiklehrgangs der Anatomischen Gesellschaft Frauenchiemsee, 05. März 2001 Seite 1 Aufbau des Vortrags 1. Lerntheorien

Mehr

Visualisieren von Texten: Schrift- und Textgestaltung. Arbeitsanregungen:

Visualisieren von Texten: Schrift- und Textgestaltung. Arbeitsanregungen: Visualisieren von Texten: Schrift- und Textgestaltung Visualisieren Visualisieren bezeichnet zunächst einmal eine Methode, mit der bestimmte Informationen visuell aufbereitet werden. zur jeweils eigenen

Mehr

Nachhaltigkeit des Lernens aus neurobiologischer Sicht

Nachhaltigkeit des Lernens aus neurobiologischer Sicht Studienseminar Koblenz Teildienststelle Altenkirchen Nachhaltigkeit des Lernens aus neurobiologischer Sicht Wie erreichen wir aus neurobiologischer Sicht ein nachhaltiges Lernen? Unterrichtsprinzipien

Mehr

Text und Bildgestaltung beim elearning Vermeidung von Cognitive Overload

Text und Bildgestaltung beim elearning Vermeidung von Cognitive Overload Lehrstuhl für Arbeits- und Organisationspsychologie Text und Bildgestaltung beim elearning Vermeidung von Cognitive Overload Tina Luckey Katja Menzel Michael Pielert Nina Strunk Nina Trebkewitz Si-Hee

Mehr

Das Verhältnis von Bild und Sprache in französischer Reklame: eine multimediale Textanalyse

Das Verhältnis von Bild und Sprache in französischer Reklame: eine multimediale Textanalyse Sprachen Philipp Rott Das Verhältnis von Bild und Sprache in französischer Reklame: eine multimediale Textanalyse Studienarbeit Das Verhältnis von Bild und Sprache in französischer Reklame: eine multimediale

Mehr

Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I Gestaltung des Unterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Cornelia Gräsel & Franz B.

Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I Gestaltung des Unterrichts in gemeinsamer Verantwortung. Cornelia Gräsel & Franz B. Gemeinsames Lernen in der Sekundarstufe I Gestaltung des Unterrichts in gemeinsamer Verantwortung Cornelia Gräsel & Franz B. Wember 1 Was ist Inklusion eine normative und pädagogisch handlungsleitende

Mehr

QUS-Jahrestagung 2010 IHK Karlsruhe

QUS-Jahrestagung 2010 IHK Karlsruhe QUS-Jahrestagung 2010 IHK Karlsruhe Forum: Lernen als selbstgesteuerte Prozess: Wie kann es wirkungsvoll unterstützt werden? Prof. Dr. Silke Traub PH Karlsruhe Auszüge aus der Präsentation, zusammengestellt

Mehr

Basiswissen. für die Dokumentgestaltung. 09. Juni 2009

Basiswissen. für die Dokumentgestaltung. 09. Juni 2009 Basiswissen Informationspsychologie für die Dokumentgestaltung tekom - Regionalgruppe Stuttgart 09. Juni 2009 Produktdesign (-) Prof. Dr. Roland Mangold HdM Stuttgart 2 Informationsdesign (-) Prof. Dr.

Mehr

Gliederung. Gliederung

Gliederung. Gliederung Gliederung 1. Formen des Wissens 1.1 Visualisierung 1.2 Darstellungsformen von Wissen 1.3 Didaktisches Design von Wissen 1.4 Bedingungen für Lernerfolge 2. Wissenserwerb mit Bildern 2.1 Funktion von Bildern

Mehr

Lerntheorie Konstruktivismus

Lerntheorie Konstruktivismus Lerntheorie Konstruktivismus Geschichte und Zusammenfassung Kernthese: Lerner schafft beim Lernen eine individuelle Repräsentation de Welt. Was/Wie jemand lernt hängt von den pers. Erfahrungen und der

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen

Mehr

Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden

Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden Psychische Bedürfnisse Hirnforschung Wohlbefinden Warum sich mit menschlichen Bedürfnissen beschäftigen? Menschen kaufen dort, wo sie ihre Bedürfnisse am besten erfüllt bekommen Erfüllung körperlicher

Mehr

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10

Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Können Sie Grundstrukturen, die NLP als Kommunikationsmodell bietet, erklären? Seite 10 Was wird bei NLP unter dem Begriff Modellieren verstanden? Seite 11 Kennen Sie die fünf wichtigsten Repräsentationssysteme?

Mehr

Informationsökonomie - Informationsdidaktik. Illlllllllllllllllllllll

Informationsökonomie - Informationsdidaktik. Illlllllllllllllllllllll Matthias Ballod Informationsökonomie - Informationsdidaktik Strategien zur gesellschaftlichen, organisationalen und individuellen Informationsbewältigung und Wissensvermittlung ULB Darmstadt Illlllllllllllllllllllll

Mehr

Auge - Der Einsatz von Musik im Spielfilm. Der Soundtrack Bilder erzählen Musik Sparsamkeit und Überfluss. Anmerkungen von Martin Ostermann

Auge - Der Einsatz von Musik im Spielfilm. Der Soundtrack Bilder erzählen Musik Sparsamkeit und Überfluss. Anmerkungen von Martin Ostermann Töne fürs Auge - Der Einsatz von Musik im Spielfilm Der Soundtrack Bilder erzählen Musik Sparsamkeit und Überfluss Anmerkungen von Martin Ostermann Gliederung 1. Musik, die man sieht 2. Musik im Film historisch

Mehr

Stundenbild Gedächtnissysteme :

Stundenbild Gedächtnissysteme : Stundenbild Gedächtnissysteme : Lehrplanbezug: Der Unterrichtsvorschlag bezieht sich auf den Lehrplan der 7. Klasse der AHS: Kognitive Prozesse reflektieren. Gedächtnismodelle und Lernstrategien, lerntheoretische

Mehr

Denken Gehörlose anders?

Denken Gehörlose anders? Denken Gehörlose anders? Untersuchungen zum Einfluss der visuell-gestischen Gebärdensprache vs. der vokal-auditiven Lautsprache auf kognitive Strukturen. Klaudia Grote Institut für Sprach- und Kommunikationswissenschaft

Mehr

Websites für alle. Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen. Matthias Kurz, media machine GmbH

Websites für alle. Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen. Matthias Kurz, media machine GmbH Websites für alle Eckpunkte einer barrierefreien Gestaltung digitaler Online Präsenzen Matthias Kurz, media machine GmbH Websites für alle Teilhabechance für alle Barrieren verstehen Barrieren beseitigen

Mehr

LCM-6 Digital Signage Software

LCM-6 Digital Signage Software Die richtige Information zur richtigen Zeit am richtigen Ort LCM-6 Digital Signage Software LCM-6 Administratoren-Software LCM-6 Player-Software LCM-6 Stand-Alone-Software LCM-6 Digital Signage Software

Mehr

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer

Vorwort Kapitel: Pädagogische Förderung aus entwicklungspsychologischer Vorwort..................................................... XI 1. Kapitel: Lernen, Lehren und die Pädagogische Psychologie... 1 1.1 Kennzeichnung der Pädagogischen Psychologie.................. 4 1.1.1

Mehr

Interdisziplinäre fachdidaktische Übung: Formale Sprache Definitionen, Funktionen

Interdisziplinäre fachdidaktische Übung: Formale Sprache Definitionen, Funktionen Interdisziplinäre fachdidaktische Übung: Formale Sprache Definitionen, en SS 2013: Grossmann, Jenko 1 Definitionen Folgenden Begriffe werden oft synonym verwendet: Formale Sprache Programmiersprache Computersprache

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Abbildungsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVII XXI A.Bedeutung der Multimedialität zur Gestaltung von Internetauftritten 1 1. Rahmenbedingungen bei der Gestaltung von Internetauftritten

Mehr

Handbuch für die Einrichtung des Klassenraums

Handbuch für die Einrichtung des Klassenraums Handbuch für die Einrichtung des Klassenraums Inhalt 1. Einleitung...2 2. Klassen hinzufügen...4 3. Unterrichtsmaterialien hinzufügen...5 4. Best Practices...7 4.1. Unterrichtsmaterialien organisieren...7

Mehr

Kreationsleitfaden zur Gestaltung von Plakaten

Kreationsleitfaden zur Gestaltung von Plakaten Kreationsleitfaden zur Gestaltung von Plakaten Einleitung Werbung auf Out-of-Home-Medien erzielt höchste Reichweiten und ist täglich 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr präsent. Der Kontext in dem Plakatwerbung

Mehr

Visuelle Wahrnehmung und die Gesetze des Sehens 9. Gesetz der Nähe Nahe beieinanderliegende Bildelemente werden als eine zusammengehörige Figur wahrgenommen (Kebeck, 1997, S.155). Aus diesem Gesetz folgt

Mehr

Merkmale von Lernstrategien

Merkmale von Lernstrategien Lernkompetenz deklaratives und prozedurales (Sprach)wissen, also auch die Kenntnis von Lernstrategien motivationale Momente und soziale Verhaltensweisen, die zum erfolgreichen Sprachenlernen beitragen,

Mehr

Medieneinsatz im Englischunterricht

Medieneinsatz im Englischunterricht Medieneinsatz im Englischunterricht Schule Name: Direktor: Anschrift: Tel.: E-Mail: Homepage: Schule am Wiesenhügel Staatliche Grundschule 34 Monika Wenig Weißdornweg 2, 99097 Erfurt 0361 414280 gs-am-wiesenhuegel@erfurt.de

Mehr

Gedächtnismodell. nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff.

Gedächtnismodell. nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff. Gedächtnismodell nach Büchel F. (2010). DELV Das eigene Lernen verstehen, S. 15 ff. Warum können wir uns gewisse Sachen besser und andere weniger gut merken und warum können wir uns an vermeintlich Gelerntes

Mehr

- - CodE 11 CodE 0 0 0 0 0 0 0 0 2.o C 1 10.0 C 2 off 3 3.0 4 2.0 5 off 6 1 8 20.0 9 60 C 7 4.0 10 80 C 1 38 C 12 8 k 13 on 14 30.0 15 10 16 - - CodE 11 CodE 0 0 0 0 0 0 0 0 2.o C 1 10.0 C 2

Mehr

Multimediales Lernen. Multimediales Lernen. R. Girwidz 1. R. Girwidz 2

Multimediales Lernen. Multimediales Lernen. R. Girwidz 1. R. Girwidz 2 Multimediales Lernen R. Girwidz 1 Multimediales Lernen R. Girwidz 2 1 Multimedia Multicodierung Multimodalität Interaktivität R. Girwidz 3 Multicodierung sprachlich formal bildlich, grafisch R. Girwidz

Mehr

Stat-Wi-Ing: Ein kompetenz- und praxisorientiertes Blended Learning Konzept zur Statistik

Stat-Wi-Ing: Ein kompetenz- und praxisorientiertes Blended Learning Konzept zur Statistik Stat-Wi-Ing: Ein kompetenz- und praxisorientiertes Blended Learning Konzept zur Statistik Marina Weingartz, Udo Kamps Institut für Statistik und Wirtschaftsmathematik Talk Lehre am 29.06.2016 Ausgangssituation

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend?

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Deutschlands Geschichte in Dokumentationen - sachgerecht oder verfälschend? Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de

Mehr

Design gestern, heute, morgen

Design gestern, heute, morgen Design gestern, heute, morgen UE 6 24.04.2012 Multimedia Design/Videokunst Definition (Steinmetz 1999, es existieren auch alternative Definitionen): Ein Multimediasystem ist durch die rechnergestützte,

Mehr

Einführung in die Bewegungswissenschaft SS 2007

Einführung in die Bewegungswissenschaft SS 2007 Einführung in die SS 2007 Fragen zum Mentalen Was ist? Lässt sich die behauptete Wirkung von Mentalem empirisch nachweisen? Wie lässt sich die Wirkung von Mentalem erklären? Definitionen von Mentalem I...

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Inhalte erschließen und wiedergeben - Lesen mit der 5-Schritt- Methode Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de 2 von

Mehr

Inhalt. 1. Einführung Philosophie 4. a) Isolation / Globalität. b) Die drei Wahrnehmungsstationen. 3. Schaubild Wahrnehmungsstationen 6

Inhalt. 1. Einführung Philosophie 4. a) Isolation / Globalität. b) Die drei Wahrnehmungsstationen. 3. Schaubild Wahrnehmungsstationen 6 Inhalt 1. Einführung 3 2. Philosophie 4 a) Isolation / Globalität b) Die drei Wahrnehmungsstationen 3. Schaubild Wahrnehmungsstationen 6 4. Schaubild Isolation / Globalität 7 5. Ansichten des Projektgebäudes

Mehr

Lernmethodische Kompetenzen

Lernmethodische Kompetenzen Lernmethodische Kompetenzen 1 Methoden der Selbststeuerung 1.1 Wissen beschaffen 1.2 Wissen verantwortlich einsetzen 1.3 kritischer Umgang mit Medien 2. Transfer und Anwendung 3. Fähigkeit zu lernen 3.1

Mehr

Embodiment. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät

Embodiment. Lehren und Lernen mit Medien II. Professur E-Learning und Neue Medien. Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Professur E-Learning und Neue Medien Institut für Medienforschung Philosophische Fakultät Lehren und Lernen mit Medien II Embodiment Überblick Einführung Amodale vs. perzeptuelle Symbolsysteme Embodiment

Mehr

Kernthese. Kernthese. Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen, ist unsere Erfindung. (Heinz von Foerster)

Kernthese. Kernthese. Die Umwelt, so wie wir sie wahrnehmen, ist unsere Erfindung. (Heinz von Foerster) Eine kleine Einführung in den Konstruktivismus Kernthese Ich sehe was was du nicht siehst Platons Höhlengleichnis Die skeptische Tradition der Aufklärung KRITIK DER REINEN VERNUNFT: Nach Kant konstruiert

Mehr

Visualisierung. Rückblick. Scientific Visualization vs. Informationsvisualisierung. Allgemeine Ziele und Anforderungen Prof. Dr.-Ing.

Visualisierung. Rückblick. Scientific Visualization vs. Informationsvisualisierung. Allgemeine Ziele und Anforderungen Prof. Dr.-Ing. Allgemeine Ziele und Prof. Dr.-Ing. Detlef Krömker Goethe-Universität, Frankfurt Graphische Datenverarbeitung Rückblick K als Anwendung der CG K Meilensteine der Entwicklung K Terminologie Scientific Visualization

Mehr

Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter

Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Kognitive Entwicklung und Störungsrisiken im Grundschulalter Marcus Hasselhorn Georg-Elias-Müller-Institut für Psychologie und Zentrum für empirische Unterrichts- und Schulforschung (ZeUS) der Universität

Mehr

EXPLIZITE UND IMPLIZITE INFORMATIONSVERARBEITUNG IM KINDESALTER

EXPLIZITE UND IMPLIZITE INFORMATIONSVERARBEITUNG IM KINDESALTER WOLFGANG KEIL HANS-BERND BROSIUS EXPLIZITE UND IMPLIZITE INFORMATIONSVERARBEITUNG IM KINDESALTER A Technische Hochschule Darmstadt Fachbereich 3 Institut für Pathologie Steubenplatz 12,6100 Darmstadt ASCHENDORFF

Mehr

7. Übung zur Vorlesung Grundlagen der Informatik

7. Übung zur Vorlesung Grundlagen der Informatik 7. Übung zur Vorlesung Grundlagen der Informatik 13.Interne Darstellung von Daten In der Vorlesung wurde bereits darauf hingewiesen, dass ein Rechner intern lediglich die Zustände 0 (kein Signal liegt

Mehr

Mathematik Anders Machen. Eine Initiative zur Lehrerfortbildung. Materialien zum Kurs. Knowledge Maps. Referenten

Mathematik Anders Machen. Eine Initiative zur Lehrerfortbildung. Materialien zum Kurs. Knowledge Maps. Referenten Eine Initiative zur Lehrerfortbildung Materialien zum Kurs Knowledge Maps Referenten Dr. Astrid Brinkmann Dr. Ulrike Limke Projektleiter: Prof. Dr. Günter Törner Fachbereich Mathematik Universität Duisburg-Essen

Mehr

Konstruktivistische Idealwelt und mediale Realität

Konstruktivistische Idealwelt und mediale Realität Tema Michael Langner Freiburg Konstruktivistische Idealwelt und mediale Realität Ist multimediales Sprachenlernen die Verwirklichung der Lernerautonomie? Erzähle mir, und ich vergesse. Zeige mir, und ich

Mehr

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft

IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft IMPULehrerSchülerEltern IMPULeitbildSozialcurriculumErziehungspartnerschaft Lernen lernen Tipps und Strategien WB 1 Ein thematischer Abend für Eltern und LehrerInnen der Klasse 5 Vorschau I. Begriff des

Mehr

Multisensuelle Unternehmenskommunikation

Multisensuelle Unternehmenskommunikation Andrea Haug Multisensuelle Unternehmenskommunikation Erfolgreicher Markenaufbau durch die Ansprache aller Sinne 4y Springer Gabler Inhaltsverzeichnis Vorwort 7 Einleitung: Plädoyer für eine SINNvolle Unternehmenskommunikation

Mehr

Veränderungen der kognitiven. Leistungen

Veränderungen der kognitiven. Leistungen Veränderungen der kognitiven 2 Leistungen Die kognitive Leistungsfähigkeit im Alter ist das Ergebnis des Zusammenwirkens vieler Bedingungen. Leistungsabfall ist weniger eine Funktion des kalendarischen

Mehr

Mit. ernim RU arbeiten

Mit. ernim RU arbeiten Mit ernim RU arbeiten Bildsorten Bilder Abbilder: Foto, Zeichnung (Film, Video) Sinn-Bilder: z.b. Kunstbild, Symbol, Karikatur logische analytische Bilder: Diagramme, Tabellen, Schemata Der Mehr-Wert eines

Mehr

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens

Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens Pädagogische Psychologie des Lernens und Lehrens 8., überarbeitete und erweiterte Auflage von Gerd Mietzel GÖTTINGEN BERN WIEN PARIS OXFORD PRAG TORONTO CAMBRIDGE, MA AMSTERDAM KOPENHAGEN Inhaltsverzeichnis

Mehr

LERN SCHWACHEN. Ihre Formen und ihre Behandlung. von DORIS J. JOHNSON PROF. HELMER R. MYKLEBUST. Direktor am Institute for Language Disorders

LERN SCHWACHEN. Ihre Formen und ihre Behandlung. von DORIS J. JOHNSON PROF. HELMER R. MYKLEBUST. Direktor am Institute for Language Disorders LERN SCHWACHEN Ihre Formen und ihre Behandlung von DORIS J. JOHNSON PROF. HELMER R. MYKLEBUST Direktor am Institute for Language Disorders Mit einem Vorwort von Prof. Dr. med. M. MÜLLER-KÜPPERS Mit 74

Mehr

Ihr persönlicher Webcode:

Ihr persönlicher Webcode: Ergänzende Unterlagen zum Buch bieten wir Ihnen unter zum Download an. Für den Zugriff auf die Daten verwenden Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse und Ihren persönlichen Webcode. Bitte achten Sie bei der Eingabe

Mehr

Cognitive Maps und Kundenbeobachtung zur Analyse der Orientierungsfreundlichkeit von Einzelhandelsgeschäften

Cognitive Maps und Kundenbeobachtung zur Analyse der Orientierungsfreundlichkeit von Einzelhandelsgeschäften Cognitive Maps und Kundenbeobachtung zur Analyse der Orientierungsfreundlichkeit von Einzelhandelsgeschäften Mit zunehmender Größe der Verkaufsflächen im Einzelhandel gewinnt die Orientierungsfreundlichkeit

Mehr

Welche Lernkanäle gibt es und wie kann ich strukturierend lernen?

Welche Lernkanäle gibt es und wie kann ich strukturierend lernen? Welche Lernkanäle gibt es und wie kann ich strukturierend lernen? Adrian Wierzbowski 2008-05-29 1 Lernkanäle Ein Lernkanal ist sowas wie ein Durchgang ins Gedächtnis. Dabei bedient man die Sinne des menschlichen

Mehr

Inhalt. 2. Fragestellung... 21

Inhalt. 2. Fragestellung... 21 Inhalt 1. Hinführung und Vorbemerkungen............................... 12 1.1 «E hoch Dings»: Zum Gegenstand dieser Arbeit................. 12 1.2 Disziplinäre Ausrichtung...................................

Mehr

Technische Dokumentationen parallel zum Entwicklungsprozess

Technische Dokumentationen parallel zum Entwicklungsprozess Technische Dokumentationen parallel zum Entwicklungsprozess Creo Illustrate und KeyShot Hausmessen 2015 INNEO Solutions GmbH Soll und Ist Technische Dokumentationen parallel zum Entwicklungsprozess termingerechte

Mehr

Unterstützte Kommunikation

Unterstützte Kommunikation Unterstützte Kommunikation Christina Knobel Institut Integration und Partizipation, HSA, FHNW christina.knobel@fhnw.ch Unterstützte Kommunikation zielt auf die Verbesserung der kommunikativen Situation

Mehr

Zeitgeschichte multimedial - Chancen für die Bildungsarbeit, 22./23. Juni 2009. Alexander König, M.A.

Zeitgeschichte multimedial - Chancen für die Bildungsarbeit, 22./23. Juni 2009. Alexander König, M.A. Zeitgeschichte multimedial - Chancen für die Bildungsarbeit, 22./23. Juni 2009 Alexander König, M.A. Quelleninterpretation mit Wikis Bildung durch digitale Medien? Digitales Daumenkino Web 2.0 Problemstellung

Mehr

Wie und wo lernen Kinder am besten welche Bedingungen brauchen sie?

Wie und wo lernen Kinder am besten welche Bedingungen brauchen sie? Experimentelle HNO-Heilkunde Wie und wo lernen Kinder am besten welche Bedingungen brauchen sie? Prof. Dr. Holger Schulze Einführung Einige Grundlagen aus der Neurobiologie Verschiedene Hirnregionen haben

Mehr

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14.

Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis. Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. Sprachliches Wissen: mentales Lexikon, grammatisches Wissen. Gedächtnis Psycholinguistik (2/11; HS 2010/2011) Vilnius, den 14. September 2010 Das Wissen Beim Sprechen, Hören, Schreiben und Verstehen finden

Mehr

10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen. Werner Groh, Bildungsberater

10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen. Werner Groh, Bildungsberater 10 Gebote für gehirngerechtes Lehren und Lernen Werner Groh, Bildungsberater Erstes Gebot: Überblick vor Einzelinformation! Bevor Details gelernt werden, soll stets ein Überblick versucht werden. Dadurch

Mehr

Einführung in die Instruktionspsychologie

Einführung in die Instruktionspsychologie Karl Josef Klauer Detlev Leutner Lehren Lernen Einführung in die Instruktionspsychologie 2., überarbeitete Auflage Inhalt Vorwort zur 2. 12 Vorwort zur 1. 13 1 der 14 1.1 Die 14 1.2 Lernende und in Sicht

Mehr

1. EINFÜHRUNG, GRUNDLAGEN MARCEL GÖTZE 21.10.2009

1. EINFÜHRUNG, GRUNDLAGEN MARCEL GÖTZE 21.10.2009 Digitale Medien 1 1. EINFÜHRUNG, GRUNDLAGEN MARCEL GÖTZE 21.10. Inhalt Vorstellung Organisatorisches Themen der Vorlesung Literatur Grundbegriffe: Multimedia Medium Information Kommunikation Digitalisierung

Mehr

HAWIK-IV für Fortgeschrittene O.Dichtler/K.Tharandt

HAWIK-IV für Fortgeschrittene O.Dichtler/K.Tharandt HAWIK-IV für Fortgeschrittene Grundkonzept Das Intelligenzkonzept von Wechsler eine zusammengesetzte oder globale Fähigkeit des Individuums, zweckvoll zu handeln, vernünftig zu denken und sich mit seiner

Mehr

Anleitung zum Einbinden von Videodateien in OPAL-Kurse

Anleitung zum Einbinden von Videodateien in OPAL-Kurse Anleitung zum Einbinden von Videodateien in OPAL-Kurse Erstellen Sie wie gewohnt Ihren OPAL-Kurs. Sie haben nun 4 Möglichkeiten, um Audiodateien im Kurs anzubieten: 1. Bereitstellen als Podcast über Baustein

Mehr

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung

PAUL - Persönliche Arbeits- Und Lernumgebung In der täglichen Arbeits- und Lernwelt muss PAUL: Informationen aufnehmen Wie nehme ich welche Informationen auf? Schrift Ton Bild kommunizieren Wie kommuniziere ich mit wem? Öffentlich privat Schriftlich

Mehr

Teilleistungsstörungen. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen

Teilleistungsstörungen. Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen Teilleistungsstörungen Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie/Psychotherapie Von-Siebold-Str. 5 37075 Göttingen LERNEN BEDEUTET sich mithilfe der individuellen Möglichkeiten mit den Gegebenheiten

Mehr

Psycholinguistik. Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt.

Psycholinguistik. Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt. Psycholinguistik Definition: Psycholinguistik (synonym: Sprachpsychologie) erforscht das kognitive (mentale) System, das den Sprachgebrauch erlaubt. Teilgebiete der Psycholinguistik Können danach klassifiziert

Mehr

Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen. von Verena Schütte Geburtsort: Braunfels

Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen. von Verena Schütte Geburtsort: Braunfels Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen von Verena Schütte Geburtsort: Braunfels Dissertation zum Er werb des Grades Dr. phil. Mündliche Prüfung: 10.07.2013 1. Gutachter:

Mehr

Computer Games and Learning

Computer Games and Learning Projektseminar WissPsy SS 2008 Template Computer Games and Learning Schürz Sabrina Wallner Therese 1 Informationsverarbeitung und 01 Lernen bei Computerspielen 2 Informationsverarbeitung 4 Informatinsverarbeitungsprozesse

Mehr

Theorien des Lernens

Theorien des Lernens Theorien des Lernens 1. Epistemologische Theorie der Kognition Piagets Theorie der genetischen Epistemologie Das entdeckende Lernen (Bruner, 1961) Lernen mit Mikrowelten (Papert, 1980) 2. Der Konstruktivismus

Mehr

Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen. Barbara Weyler

Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen. Barbara Weyler Besonderheiten des Lernens bei Schülern mit Autismus in allgemeinen Schulen Was sollen wir mit einem Kind anfangen, das zwar sichtlich nicht dumm ist, auf den ersten Blick vielleicht ganz normal wirkt,

Mehr

Auf dem Weg zu einer neuen Lehr-Lern. Lern-Kultur Herausforderungen für LehrerInnen und SchülerInnen

Auf dem Weg zu einer neuen Lehr-Lern. Lern-Kultur Herausforderungen für LehrerInnen und SchülerInnen Auf dem Weg zu einer neuen Lehr-Lern Lern-Kultur Herausforderungen für LehrerInnen und SchülerInnen Prof. Dr. Heinz Mandl Institut für Pädagogische Psychologie Universität München Wird unser Bildungssystem

Mehr

Kestler, Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts ISBN

Kestler, Einführung in die Didaktik des Geographieunterrichts ISBN Inhalt 5 Vorwort... 11 1 Geographiedidaktik Definition und Abgrenzung... 13 1.1 Allgemeine Didaktik und Geographiedidaktik... 13 1.2 Grundfragen der Geographiedidaktik... 14 1.3 Stellung im System der

Mehr

Wie wirksam ist Edutainment?

Wie wirksam ist Edutainment? Wie wirksam ist Edutainment? Eine empirische Studie zur Lerneffizienz von computerbasierten Lernspielen Claudia Schrader, M.A. Fernuniversität Hagen Fachbereich Mediendidaktik Begriffsbestimmung Edutainment

Mehr

Techniken selbstgesteuerten Lernens

Techniken selbstgesteuerten Lernens Techniken selbstgesteuerten Lernens Workshop: Mai 1998 an der Ludwig-Maximilians-Universität München (Prof. Dr. Elbing) Die Reflexion des eigenen Handelns und damit verbunden des eigenen Lernens wird als

Mehr

Seminare, Trainings und Workshops effektiv gestalten

Seminare, Trainings und Workshops effektiv gestalten Seminare, Trainings und Workshops effektiv gestalten TRAINPLAN seminar maker Seminare, Trainings und Workshops Folie 1 Seminarübersicht Definitionen und Voraussetzungen Die wichtigsten Unterschiede: Seminare

Mehr

Langzeitstudie ( ) zur Rolle von Medien in der Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender

Langzeitstudie ( ) zur Rolle von Medien in der Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender Langzeitstudie (2005-2017) zur Rolle von Medien in der Sozialisation sozial benachteiligter Heranwachsender Schwerpunkt: Auswertungsstrategien Hans-Bredow-Institut, SOKO am 20.1.2016 Ingrid Paus-Hasebrink

Mehr

Auftakt FU e-learning (FUeL) 21. November 2005. Dr. Gudrun Bachmann. Blended Learning. Chancen und Grenzen aus didaktischer Sicht

Auftakt FU e-learning (FUeL) 21. November 2005. Dr. Gudrun Bachmann. Blended Learning. Chancen und Grenzen aus didaktischer Sicht Blended Learning Chancen und Grenzen aus didaktischer Sicht E-Learning Zeitungsartikel Virtuell und professionell Bildung E-Learning heisst das Zaubermittel E-Learning spart Kosten und Ressourcen Grenze

Mehr

Windows-Tablets an der Schule: Potenziale und Lernszenarien

Windows-Tablets an der Schule: Potenziale und Lernszenarien Windows-Tablets an der Schule: Potenziale und Lernszenarien Die Einsatzmöglichkeiten von Windows-Tablets an der Schule sind vielfältig. Sie können als digitale Werkzeuge verwendet werden, die Ihnen sowie

Mehr

Konstruktion von Geschlechterdifferenzen in der Sportpresse?

Konstruktion von Geschlechterdifferenzen in der Sportpresse? Bettina Rulofs Konstruktion von Geschlechterdifferenzen in der Sportpresse? Eine Analyse der Berichterstattung zur Leichtathletik WM 1999 HLuHB Darmstadt 15666099.AFRA "3RIAG VERIAO Inhaltsverzeichnis

Mehr

Präsentationsprüfung in Klasse 10. Informationsmaterialien. Kriterien für die Präsentation

Präsentationsprüfung in Klasse 10. Informationsmaterialien. Kriterien für die Präsentation Präsentationsprüfung in Klasse 10 Informationsmaterialien Kriterien für die Präsentation 1. Thema - ist klar gegliedert (Gliederung abgeben) - weist einen hohen Informationsgehalt auf - wird interessant

Mehr

Physiksimulationen mit dem Modellbildungsprogramm Modellus 4

Physiksimulationen mit dem Modellbildungsprogramm Modellus 4 Physiksimulationen mit dem Modellbildungsprogramm Modellus 4 Schriftliche Hausarbeit für die erste Staatsprüfung für das Lehramt an Realschulen vorgelegt von Peter Gutsch Vorgelegt am: 28.09.2011 Julius-Maximilians-Universität

Mehr

LF1: Lern-und Präsentationstechniken

LF1: Lern-und Präsentationstechniken 1. Arbeitsblatt Lerntechniken: Wie lerne ich? Vor Ihnen liegen jetzt zwei bis drei Jahre Berufsausbildung. Am Ende steht die Abschlussprüfung. a) Welche Antworten treffen zur Zeit am ehesten Ihre Einstellung?

Mehr

Fundamentale Ideen der Informatik PH Weingarten Sommersemester 2014 Paul Libbrecht CC-BY

Fundamentale Ideen der Informatik PH Weingarten Sommersemester 2014 Paul Libbrecht CC-BY Fundamentale Ideen der Informatik PH Weingarten Sommersemester 2014 Paul Libbrecht CC-BY Vorlesung 6: Repräsentationen Themenkarte Verschlüsselung Netzwerk Versionierung Programmverlauf Java Instruktionen

Mehr

Aufmerksamkeit und Bewusstsein

Aufmerksamkeit und Bewusstsein Aufmerksamkeit und Bewusstsein Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Top-down Verarbeitung Bewusstsein Es existieren mehrere heterogene Formen von Bewusstsein und Aufmerksamkeit. Voraussetzung

Mehr