Service Level Agreements in der Kontraktlogistik

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1 Simone Rechel Service Level Agreements in der Kontraktlogistik Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik OPTIMUS

2 Bibliografische Information der Deutschen Bibliothek Die Deutsche Bibliothek verzeichnet diese Publikation in der Deutschen Nationalbibliografie; detaillierte bibliografische Daten sind im Internet über abrufbar. Rechel, Simone: Service Level Agreements in der Kontraktlogistik - Steigerung der Servicequalität und Verbesserung der Wirtschaftlichkeit in der Logistik ISBN Als Masterarbeit an der Hochschule Ludwigshafen am Rhein, Fachbereich III Dienstleistung und Consulting angenommen. Betreuer: Karl-Heinz Gimmler Veröffentlicht im Rahmen der Schriftenreihe LOGiSCIENCE der Gimmler Logistik Stiftung ggmbh, Koblenz. Alle Rechte vorbehalten 1. Auflage 2014 Optimus Verlag, Göttingen URL: Printed in Germany Papier ist FSC zertifiziert (holzfrei, chlorfrei und säurefrei, sowie alterungsbeständig nach ANSI 3948 und ISO 9706) Titelfoto: Grieshaber Logistics Group AG, Bad Säckingen Das Werk, einschließlich aller seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urheberrechtsgesetzes in Deutschland ist ohne Zustimmung des Verlages unzulässig und strafbar. Dies gilt insbesondere für Vervielfältigungen, Übersetzungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen.

3 Vorwort Verträge bilden Logistik ab. Ein Vertrag in der Logistik ist immer ein mehr oder weniger gutes Abbild der Gedanken und geplanten Wirklichkeit der beteiligten Kooperationspartner. Ein solcher langfristiger Vertrag gibt den Parteien hierbei die unschätzbare Möglichkeit, ihren eigenen Rechtsrahmen für lange Jahre im Voraus festzulegen, ihr eigenes rechtliches Universum zu schaffen. Inwieweit die Partner davon Gebrauch machen bleibt dabei natürlich ihnen überlassen. Sehr häufig werden zu allgemeine oder schlicht nicht passende Regelungen getroffen oder bestimmte notwendige Regelungen einfach übersehen. Teilweise werden sogar nur die sehr allgemeinen, teilweise grobschlächtigen gesetzlichen Bedingungen angewendet. In den letzten Jahrzehnten hat sich hier eine langsame, aber stetige Entwicklung hin zu einer ausdifferenzierten, systematisierten und zunehmend wissenschaftlich untersuchten und abgesicherten Vorgehensweise ergeben. Trotzdem sind, wohin man blickt, zahllose Themen mit Vertragsrechtsrelevanz noch gar nicht oder nicht hinreichend untersucht und Lösungen zugeführt. Die Schriftenreihe LOGiSCIENCE zu Logistik und Vertragsrecht will Examensarbeiten - und zwar insbesondere Bachelor- und MBA-Arbeiten - fördern, die einen vertragsrechtlichen Bezug aufweisen. Der Fokus ist dabei bewusst auf die Kombination von betriebswirtschaftlichen, technischen oder verwandten Themenbereichen mit vertragsrelevanten rechtlichen Aspekten gelegt. Das Beispiel der Masterarbeit von Frau Simone Rechel, MBA, mit dem Thema Service Level Agreements in der Kontraktlogistik ist hierfür herausragend: Es handelt sich um eine umfassende und wissenschaftlich sehr gut abgesicherte Untersuchung zu allgemeinen Anwendungs- und Akzeptanzfragen einerseits und andererseits zu speziellen Gestaltungsmöglichkeiten von Service Level Agreements in der Praxis. Die Arbeit liefert praktische Erkenntnisse für die optimierte Einbindung von Qualitäts- und spezifischen Rechtsfolgeregelungen in Logistikverträge.

4 Vorwort Als erster Band ist die Arbeit von Frau Rechel damit kennzeichnend für die zukünftige Ausrichtung der Schriftenreihe. Sie will sowohl dem logistischen Praktiker als auch dem Juristen, der zu Einzelfragen vertiefte Erkenntnisse sucht, auf wissenschaftlich ansprechendem Niveau die Symbiose von Logistik und spezifischem Vertragsrecht nahe bringen. Hierzu lässt sich nur das alte lateinische Wort Prosit! zitieren: Es möge nützen! Koblenz, im März 2014 Karl-Heinz Gimmler

5 Inhaltsverzeichnis ABBILDUNGSVERZEICHNIS... V TABELLENVERZEICHNIS... IX ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS... XI 1 EINLEITUNG Eingrenzung des Themas Ziel der Arbeit Aufbau und Vorgehensweise DIENSTLEISTUNGSQUALITÄT IN DER KONTRAKTLOGISTIK Begriffsdefinitionen im Kontraktlogistikumfeld Leistungsumfang der Kontraktlogistik Abgrenzung von Logistik-Outsourcing und Kontraktlogistik Marktvolumen des deutschen Kontraktlogistikmarktes Motive und Barrieren für Kontraktlogistik-Outsourcing Betrachtung aus Sicht der Verlader Betrachtung aus Sicht der Logistikdienstleister Bedeutung der Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik Abgrenzung Produkt- und Dienstleistungsqualität GAP-Modell nach Parasuraman, Zeithaml & Berry Besonderheiten der Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik Anforderungen an ein Instrument zur Steuerung der Dienstleistungsqualität I

6 Inhaltsverzeichnis 3 SERVICE LEVEL AGREEMENTS (SLAS) IN DER KONTRAKTLOGISTIK II 3.1 SLAs und Service Level Management (SLM) Rechtliche Betrachtung von SLAs in der Kontraktlogistik Wichtige Bestandteile von SLAs Key Performance Indicators (KPIs) Definition von Messverfahren für die Ermittlung der KPIs Regelungen über das Berichtswesen (Service Level Reporting) Bonus-Malus-Regelungen Eskalationsregelungen Change-Klauseln über die Anpassung während der Vertragslaufzeit Verpflichtung zur Durchführung regelmäßiger Review Meetings Mitwirkungspflichten des Verladers Quantifizierung des Nutzens von SLAs EMPIRISCHE ANALYSE ZU SLAS IN DER KONTRAKTLOGISTIK Verbreitung und Relevanz von SLAs aus Dienstleistersicht Erhebungsdesign Entscheidung für die Durchführung einer Online-Befragung Auswahl der deutschen Kontraktlogistikunternehmen als Grundgesamtheit Erarbeitung eines Fragebogens Durchführung der Befragung Datenaufbereitung und -analyse Teilnehmerstruktur Verbreitung von SLAs in der Kontraktlogistik Motivation zur Vereinbarung von SLAs in der Kontraktlogistik Ausgestaltung und Bestandteile von SLAs in der Kontraktlogistik SLAs als Mittel zur Sicherung der Dienstleistungsqualität... 61

7 Inhaltsverzeichnis Aufwand- und Nutzenbetrachtung von SLAs OPTIMIERUNGSANSÄTZE FÜR SLAS IN DER KONTRAKTLOGISTIK Durch Eigeninitiative Vorteile erzielen Durch differenzierte Ausgestaltung den Nutzen optimieren Durch Standardisierung/Automatisierung den Aufwand minimieren ZUSAMMENFASSUNG UND AUSBLICK Zusammenfassung zentraler Ergebnisse Zukünftige Bedeutung von SLAs und Forschungsansätze LITERATURVERZEICHNIS ANHANG A. Einladungsschreiben (Muster- ) B. Erinnerungsschreiben (Muster ) C. Online-Fragebogen (www.qualtrics.com) D. Dankesschreiben (Muster- ) E. Branchenspezifische KPIs am Beispiel der Transthermos GmbH EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG III

8

9 Abbildungsverzeichnis Abbildung 1 Aufbau und Vorgehensweise... 4 Abbildung 2 Transferbedarfe und resultierende Aktivitäten... 5 Abbildung 3 Umsatzvolumen der Logistik Teilmärkte in Deutschland... 7 Abbildung 4 Umsatzvolumen der Logistik Teilmärkte (Outsourced/Insourced)... 7 Abbildung 5 Motive für Kontraktlogistik... 8 Abbildung 6 Gründe, die für Non-User gegen Logistik-Outsourcing sprechen... 9 Abbildung 7 GAP-Modell der Dienstleistungsqualität Abbildung 8 Relevanter Markt für Logistikdienstleister in der Unternehmenslogistik Abbildung 9 GAP-Modell für die Kontraktlogistik Abbildung 10 Bestandteile von Verträgen mit Service Level Agreements Abbildung 11 SLM in Anlehnung an den Controlling-Regelkreis Abbildung 12 Phasen des Service Level Managements Abbildung 13 Rechtlicher Wirkungsgrad in Abhängigkeit des Regelungsgrades Abbildung 14 Beispiel KPI-Datenblatt Abbildung 15 Gestaltung von Tages- und Monatsberichten Abbildung 16 Beispiel SLA-Dashboard Abbildung 17 Beispiel einer Bonus-Malus-Regelung Abbildung 18 Entwicklung des relativen Macht- und Abhängigkeitsverhältnisses Abbildung 19 Übersicht Eskalationsstufen V

10 Abbildungsverzeichnis Abbildung 20 Auswirkung mangelhafter Kundenmitwirkung auf Qualität und Produktivität Abbildung 21 Nutzenkategorien des Qualitätsmanagements Abbildung 22 Zusammenhang von Kosten, Opportunitätskosten, Erlösen und Opportunitätserlösen Abbildung 23 Monetäre Quantifizierung der zusätzlichen Erlöse Abbildung 24 Monetäre Quantifizierung der Opportunitätserlöse Abbildung 25 Befragungsarten Abbildung 26 Teilnehmer nach Funktion im Unternehmen Abbildung 27 Jahresumsatz und Leistungsschwerpunkte Abbildung 28 Unternehmensaktivität in der Kontraktlogistik Abbildung 29 Bedeutung der Kontraktlogistik für das Unternehmen Abbildung 30 Einsatzhäufigkeit von Subunternehmern in der Kontraktlogistik Abbildung 31 Verbreitung von SLAs in der Kontraktlogistik Abbildung 32 Verwendung von SLAs nach Branchen Abbildung 33 Einsatz von Subunternehmern in der Kontraktlogistik Abbildung 34 Stellenwert von SLAs im Unternehmen Abbildung 35 Initiator von SLAs Abbildung 36 Motivation des Dienstleisters Abbildung 37 Motivation der Verlader Abbildung 38 Ausgestaltung von SLAs Abbildung 39 Bestandteile von Verträgen mit SLAs Abbildung 40 Service Level Agreements und Dienstleistungsqualität I Abbildung 41 Service Level Agreements und Dienstleistungsqualität II Abbildung 42 Aufwand und Nutzen von SLAs Abbildung 43 Aufwand in Verbindung mit SLAs und SLM Abbildung 44 Relevanz von Bonus-Malus Regelungen Abbildung 45 Differenzierungspotenzial durch Verwendung von SLAs Abbildung 46 Bedeutung von Vertrauen in der Kontraktlogistik VI

11 Abbildungsverzeichnis Abbildung 47 Zusammenhang: Verwendung von SLAs und Bedeutung der Kontraktlogistik Abbildung 48 Interessenlage und Gestaltungsspielraum bei der Ausgestaltung von SLAs Abbildung 49 Nachträgliche Änderung von SLAs Abbildung 50 Praxisbeispiel Eskalationsregelung / Exitschwelle Abbildung 51 Beispielberechnung aus Sicht des Verladers Abbildung 52 Grafische Darstellung der Beispielrechnung aus Sicht des Verladers Abbildung 53 Formen der Standardisierung/Automatisierung VII

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13 Tabellenverzeichnis Tabelle 1 Ausgewählte Kontraktlogistik-KPIs Tabelle 2 Branchenspezifische KPIs am Beispiel der Transthermos GmbH IX

14

15 Abkürzungsverzeichnis 24h-Belieferung AG Anz. AQL BGB EDV ERP-System et al. FMCG FMEA GmbH HGB IT KEP KPI(s) RFID SCI/Logistikbarometer SLA(s) SLM TUL 24-Stunden-Belieferung Aktiengesellschaft Anzahl Allgemeine Qualitätslage Bürgerliches Gesetzbuch Elektronische Datenverarbeitung Enterprise Resource Planning System lateinisch: et alii / et aliae / et alia; deutsch: und andere Fast Moving Consumer Goods Fehlermöglichkeits- und -einflussanalyse Gesellschaft mit beschränkter Haftung Handelsgesetzbuch Informationstechnik Kurier/Express/Paket Key Performance Indicator(s) Radio Frequency Identification Logistikbarometer der SCI Verkehr GmbH Service Level Agreement(s) Service Level Management Transportieren, Umschlagen und Lagern XI

16

17 1 Einleitung 1.1 Eingrenzung des Themas Service Level Agreements (SLAs) stammen ursprünglich aus dem Bereich des IT-Outsourcings und sind in diesem Bereich regelmäßiger Vertragsbestandteil von Dienstleistungsverträgen. Vor allem die IT-Dienstleister sahen die Notwendigkeit, die Erwartungen der Kunden und die damit verbundenen Dienstleistungskosten vertraglich zu fixieren. So kam es häufig dazu, dass die Kunden mangels vertraglicher Regelungen eine maximale Qualität zu einem minimalen Preis erwarteten und mit dem IT-Dienstleister unzufrieden waren, wenn die erlebte Dienstleistung diesen Erwartungen nicht gerecht wurde. Anbieterwechsel und Vertragskündigungen waren die Folge. 1 Mittlerweile werden Service Level Agreements zunehmend auch in Logistikverträgen verwendet und haben sich nach Pulverich/Schietinger bereits zum Best Practice bei der Vertragsgestaltung entwickelt. 2 Dabei können Service Level Agreements für nahezu jede logistische Leistung vereinbart werden. Eine besonders hohe Relevanz haben sie jedoch, wenn wie in der Kontraktlogistik die Qualität der maßgebliche Faktor für eine langfristig erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Dienstleister und Auftraggeber darstellt. Daher steht der deutsche Kontraktlogistikmarkt in der folgenden Arbeit im Mittelpunkt der Betrachtung. Bisher gibt es wenig Literatur zu Service Level Agreements in der Kontraktlogistik. Hervorzuheben sind dabei Pulverich/Schietinger: Service Level Agreements in der Logistik und Gerking: Der Einsatz von Service Level Agreements sowie Linke: Analyse der Steuerung des Tagesablaufs mittels SLA zwischen Verladern und Dienstleistern. All diese Autoren betrachten das Thema jedoch nahezu ausschließlich aus Sicht der verladenden Wirtschaft und entwickeln entsprechende Handlungsempfehlungen für ebendiese. In der 1 Vgl. Bernhard/Lewandowski/Mann: Einführung Zielsetzung und Motivation des Buches. S. 9f.; Elsener: Kostenmanagement in der IT. S. 118 ff.; Scholderer: Management von Service Level Agreements. S. 11 und Berger: Konzeption und Management von Service- Level-Agreements für IT-Dienstleistungen. S. 3 ff. 2 Vgl. Pulverich/Schietinger: Service Levels in der Logistik. S. 22 1

18 Einleitung folgenden Arbeit steht die Aufarbeitung des Themas aus Dienstleistersicht im Vordergrund, um auch den Dienstleistern Optimierungsansätze für den differenzierten Umgang mit SLAs und Service Level Management (SLM) aufzeigen zu können. 1.2 Ziel der Arbeit Wie in Kapitel 1.1 beschrieben, bestehen aktuell nur wenige empirische Erkenntnisse über die Verbreitung und Ausgestaltung von SLAs in der Praxis. Von der Formulierung konkreter Hypothesen wird abgesehen, da hierfür wenige Anhaltspunkte bestehen und das bisher unzureichend aufgearbeitete Themengebiet zu stark einschränkt werden würde. Vielmehr soll der Ist-Zustand durch explorative bzw. deskriptive Forschung 3 umfassend analysiert werden, um im Anschluss Schwachstellen unvoreingenommen erkennen und Optimierungsansätze aufzeigen zu können. Im Fokus dieser Arbeit steht der aktuelle Umgang mit SLAs und SLM in der Praxis aus Sicht der Kontraktlogistikdienstleister. Ziel der Arbeit ist es, im Anschluss an eine Ist-Analyse Verbesserungspotenziale zu erkennen und den Logistikdienstleistern entsprechende Optimierungsansätze für den differenzierten Umgang mit SLAs und SLM aufzuzeigen. Dabei sind die Dienstleistungsunternehmen dazu angehalten, die Anwendbarkeit der allgemein formulierten Optimierungsansätze auf das eigene Unternehmen zu prüfen. 1.3 Aufbau und Vorgehensweise Für die intensive Auseinandersetzung mit der aktuellen Verbreitung und Handhabung von SLAs durch Logistikdienstleister gilt es zunächst die relevanten Grundlagen anhand einer Literaturrecherche zusammenzutragen und aufzuarbeiten. Kapitel 2 umfasst dabei die Auseinandersetzung mit der Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik. Hierbei wird der Begriff der Kontraktlogistik definiert und abgegrenzt (Kapitel 2.1), das Potenzial des deutschen Kontraktlogistikmarktes aufgezeigt (Kapitel 2.2) und aus Sicht von Verladern und Dienstleistern ergründet, welche Motive für Kontraktlogistik-Outsourcing ausschlaggebend sind und welche Barrieren ggf. überwunden werden müssen (Kapitel 2.3). In diesem Zusammenhang wird die besondere Bedeutung der Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik herausgearbeitet (Kapitel 2.4). In der weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema Dienstleistungsqualität wird anhand des Dienstleistungsqualitätsmodells nach Parasuraman, Zeithaml & Berry (GAP-Modell) nachvollzogen wie Dienstleistungsqualität entsteht (Kapitel 2.5 und 2.6). Die Besonderheiten der Dienstleistungsqualität in der Kon- 33 Vgl. Jacob et al.: Umfrage. S. 69 f. 2

19 Einleitung traktlogistik, die sich aufgrund der Dreieckskonstellation zwischen Verladern, deren Kunden/Lieferanten und Dienstleistern ergeben, werden anschließend dargestellt (Kapitel 2.7). Auf dieser Basis werden in Kapitel 2.8 die Anforderungen an ein Instrument zur Steuerung der Dienstleistungsqualität formuliert. Kapitel 3 beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen von SLAs und SLM. Hierzu werden SLAs und SLM zunächst definiert, abgegrenzt und anhand der relevanten Literatur im Bereich IT- und Logistik-Outsourcing näher beschrieben (Kapitel 3.1). Zudem wird betrachtet, wieso SLAs aus rechtlicher Sicht überhaupt sinnvoll sind und welche Gestaltungsvarianten mit unterschiedlichem rechtlichen Wirkungsgrad möglich sind. Hierbei liefert vor allem das Interview mit Gimmler 4, Spezialanwalt für Kontraktlogistikrecht, wichtige Erkenntnisse (Kapitel 3.2). Ausgewählte Bestandteile von SLAs und SLM werden in Kapitel 3.3 zusammengestellt und ihre Bedeutung innerhalb der SLAs hervorgehoben. In Kapitel 3.4 wird ein Ansatz zur Quantifizierung des Nutzens von SLAs aufgezeigt (Kapitel 3.4). Die Relevanz von SLAs und SLM in der Kontraktlogistik wird anhand einer Befragung der deutschen Kontraktlogistikdienstleister empirisch analysiert. Hierzu wurde ein standardisierter Online-Fragebogen zusammengestellt, veröffentlicht und durch Einladungs- s an die Verantwortlichen in den Kontraktlogistikunternehmen beworben. Das Interview mit Elbert 5, Vorstandsmitglied der Grieshaber Logistics Group AG (im Folgenden auch: Grieshaber), diente dazu, den Fragebogen einem Pretest zu unterziehen und qualifizierte Erstinformationen aus der Praxis zu erhalten. Die Vorgehensweise und Ergebnisse werden in Kapitel 4 näher erläutert. Aufbauend auf der zugrundeliegenden Forschungsfrage (Kapitel 4.1) wird dabei auf die Vorbereitung (Kapitel 4.2), Durchführung (Kapitel 4.3) und Aufbereitung/Analyse (Kapitel 4.4) der Befragung bzw. der Ergebnisse eingegangen. Im Anschluss an die Datenanalyse werden in Kapitel 5 drei Optimierungsansätze für Logistikdienstleister zur Verbesserung des Umgangs mit SLAs und SLM im eigenen Unternehmen dargestellt. Hierbei fließen neben den Befragungsergebnissen auch Erkenntnisse aus dem Interview mit Dietrich 6, Geschäftsführer der Transthermos GmbH (im Folgenden auch: Transthermos), ein. Die Zusammenfassung der zentralen Ergebnisse erfolgt in Kapitel 6.1. Außerdem erfolgt abschließend ein Ausblick auf die zukünftige Bedeutung von SLAs. In diesem Zusammenhang werden mögliche Fragestellungen für wei- 4 Vgl. Gimmler: Persönliches Interview. Vom Verfasser geführt. 5 Vgl. Elbert: Persönliches Interview. Vom Verfasser geführt. 6 Vgl. Dietrich: Persönliches Interview. Vom Verfasser geführt. 3

20 Einleitung tergehende Auseinandersetzungen mit dem Thema SLAs/SLM aufgezeigt (Kapitel 6.3). Abbildung 1 - Aufbau und Vorgehensweise 4

21 2 Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik 2.1 Begriffsdefinitionen im Kontraktlogistikumfeld Leistungsumfang der Kontraktlogistik Der heutige Logistik-Begriff hat sich gemäß Heiserich, Helbig & Ullmann aus der Unternehmenspraxis heraus entwickelt und kann je nach Betrachtungsweise unterschiedliche Bedeutungsschwerpunkte aufweisen. 1 Dabei wird Logistik häufig als Sammelbezeichnung für die Aktivitäten Transportieren, Umschlagen/Kommissionieren und Lagern (TUL-Logistik) verwendet. 2 Diese Aktivitäten resultieren daraus, dass der Produktionsort und -zeitpunkt von Waren in der Regel nicht mit Ort und Zeit der Nachfrage übereinstimmen, wodurch an den Schnittstellen zwischen Lieferanten, produzierenden Unternehmen, Kunden und dem Entsorgungsmarkt sowie innerhalb des Produktionsprozesses folgende Transferbedarfe entstehen 3 : Abbildung 2 - Transferbedarfe und resultierende Aktivitäten 4 Im Rahmen der Kontraktlogistik werden aus den klassischen TUL- Logistikleistungen sowie ergänzenden Zusatzleistungen (auch: Value-Added- Services ) integrierte, kundenindividuelle Leistungsbündel zusammengestellt, die durch einen Logistikdienstleister abgebildet werden. Charakteristisch für 1 Vgl. Heiserich, Helbig & Ullmann: Logistik. Eine praxisorientierte Einführung. S. 4 2 Vgl. Klaus, Krieger & Krupp: Gabler Lexikon Logistik. Stichwort: Logistik. S. 330 f. 3 Vgl. Heiserich, Helbig & Ullmann: Logistik. Eine praxisorientierte Einführung. S. 8 4 Vgl. Heiserich, Helbig & Ullmann: Logistik. Eine praxisorientierte Einführung. S. 4 ff. 5

22 Dienstleistungsqualität in der Kontraktlogistik die Kontraktlogistik ist dabei, dass die Logistikleistungen wiederholt und auf Basis langfristiger Verträge für den Verlader erbracht werden Abgrenzung von Logistik-Outsourcing und Kontraktlogistik Alle Logistikleistungen werden originär von den produzierenden bzw. handelnden Unternehmen selbst erbracht. Aus unterschiedlichen Gründen, jedoch vornehmlich aus Kostengründen, entscheiden sich Unternehmen, Logistikleistungen teilweise oder komplett fremd zu vergeben. 6 Dabei werden spezialisierte Logistikdienstleister insbesondere für produktionsexterne TUL- Logistikaufgaben und damit verbundene Zusatzleistungen (wie z.b. Bestandführung, Verpacken, Fakturierung, ) eingesetzt. 7 In der täglichen Unternehmenspraxis wird der Begriff Kontraktlogistik zum Teil synonym mit dem Begriff Logistik-Outsourcing verwendet. Im Folgenden soll daher anhand der Outsourcing-Definition der Unterschied sowie der Zusammenhang beider Begriffe verdeutlicht werden. [Outsourcing ist, S.R.] die Vergabe von Leistungen, die bisher im Unternehmen mit eigenen Produktionsmitteln erstellt wurden, nach außen an dritte Lieferanten oder Dienstleister. 8 Aus dieser Definition geht hervor, dass jede fremdvergebene Logistikleistung als Logistik-Outsourcing bezeichnet werden kann. Nicht jede fremdvergebene Logistikleistung ist jedoch eine Kontraktlogistikleistung im Sinne eines integrierten Leistungsbündels aus TUL-Logistik- und Zusatzleistungen. Zudem wird in dieser Definition deutlich, dass es sich beim Outsourcing um die Fremdvergabe einer Leistung, die bisher mit eigenen Mitteln erbracht wurde, handelt. Nicht jeder Dienstleister übernimmt in der Kontraktlogistik jedoch Leistungen, die bisher vom Verlader selbst erbracht wurden. Vielmehr verhält es sich häufig so, dass teilweise Aufgaben übernommen werden, die bisher von einem anderen Logistikdienstleister für den Verlader erbracht wurden. Umgekehrt kann festgehalten werden, dass jede erstmalige Fremdvergabe von Kontraktlogistik auch ein Logistik-Outsourcing ist. 5 Vgl. Stölzle et al.: Einführung in das Management der Kontraktlogistik. S. 39 f. 6 Vgl. Heiserich, Helbig & Ullmann: Logistik. Eine praxisorientierte Einführung. S Vgl. Klaus/Kille: Die Top 100 der Logistik 2008/2009. S Klaus, Krieger & Krupp: Gabler Lexikon Logistik. Stichwort: Outsourcing. S

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