Ehrenamtsbarometer Psychische Belastungen am Arbeitsplatz

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1 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung der Handelskammer Hamburg August 2013 I. Ausgangsüberlegungen Psychische Erkrankungen sind mittlerweile die dritthäufigste Ursache für Ausfälle im Arbeitsleben. Seit 1998 haben sich die Arbeitsunfähigkeits- Tage wegen psychischer Erkrankungen mehr als verdoppelt. Fällt ein Mitarbeiter aufgrund einer psychischen Erkrankung aus, muss der Arbeitgeber durchschnittlich 39,5 Tage auf ihn verzichten. Der Anteil der Frühverrentungen durch psychische Erkrankungen ist heute zweieinhalb Mal so hoch wie Mitte der neunziger Jahre (Quelle: BKK Bundesverband: Gesundheitsreport 2012). Angesichts dieser Tatsachen haben mehrere Landesregierungen eine Bundesratsinitiative zum Schutz vor Gefährdungen durch psychische Belastung bei der Arbeit gestartet. Damit soll Unternehmen gesetzlich vorgegeben werden, wie sie mit psychischen Belastungen ihrer Mitarbeiter umgehen. Vorgesehen sind Informations- und Dokumentationspflichten, die weit über die bereits bestehenden hinausgehen und unabhängig von Größe und Branche Anwendung finden sollen. Darüber hinaus sieht die Bundesratsinitiative vor, dass es bestimmte Tätigkeiten und Arbeitsstrukturen überhaupt nicht mehr geben soll. Zweifelhaft ist schon, ob sich psychische Belastungen durch eine Veränderung allein des beruflichen Umfelds nachhaltig verbessern lassen, da auch die private Lebenswirklichkeit die Seele beeinflusst. Fest stehen dürfte aber, dass sich die psychische Gesundheit von Mitarbeitern nicht durch Gesetz verordnen lässt. Um zu klären, ob und wo angesichts der alarmierenden Fehlzeiten aufgrund psychischer Belastungen sinnvolle Handlungsansätze außerhalb gesetzlicher Regelungen bestehen, hat die Handelskammer 800 Mitglieder ihres Ehrenamtes im Juli 2013 befragt. An der Umfrage beteiligten sich mehr als 200 Unternehmen. Die Umfrage verfolgte drei Ziele: 1. Zum einen ging es darum, überhaupt zu erfassen, ob die psychische Gesundheit der Mitarbeiter für die Unternehmen bereits ein Thema ist, mit dem sie aktiv umgehen. 2. Zudem stellte sich die Frage, welche Maßnahmen und Instrumente sie einsetzen, um die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern. 3. Und schließlich sollte ermittelt werden, welche konkreten, sinnvollen Unterstützungsbedarfe die Betriebe haben, denen die Handelskammer gemeinsam mit anderen Akteuren entsprechen kann. Herausgeber: Handelskammer Hamburg Adolphsplatz Hamburg Tel. 040 / Bearbeitung: Simone Ruschmann Ergebnisse des Ehrenamtsbarometers unter Dok.-Nr

2 II. Ergebnisse der Umfrage 1. Unternehmen haben Bedeutung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter längst erkannt Lediglich drei Prozent der Teilnehmer haben sich bislang nicht mit dem Thema psychische Belastungen und Erkrankungen auseinandergesetzt. Die Hälfte der befragten Unternehmen (53,7 %) beobachtet keine Auffälligkeiten in Bezug auf die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter. Je größer das Unternehmen, desto höher ist jedoch auch die Wahrnehmung psychischer Belastungen. Knapp 40 % der Umfrageteilnehmer gaben an, dass psychische Belastungen ihrer Mitarbeiter spürbar zugenommen hätten. In jedem zehnten Unternehmen (11,0 %) sind psychische Erkrankungen bereits für einen Großteil der Fehlzeiten der Mitarbeiter verantwortlich. Grafik 1: HK Hamburg 2

3 2. Unternehmen nutzen Vielzahl an Instrumenten, um psychische Belastungen zu erfassen Eine Fehlzeitenanalyse (37,1 %) und Mitarbeiterbefragungen (31,5 %) sind laut Unternehmen die gängigsten Instrumente zum Erfassen psychischer Belastungen / Erkrankungen. Daneben hat knapp jedes sechste Unternehmen Gesundheitszirkel eingerichtet (15,7 %). Etwa jedes siebte Unternehmen (14,7 %) führt eine Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen am Arbeitsplatz durch. Als weitere Instrumente (15,2 %) nennen die Unternehmen, die sich an der Umfrage beteiligt haben, unter anderen bilaterale Mitarbeitergespräche, Gespräche mit dem Betriebsarzt oder Beratungsmöglichkeiten durch eine externe anonyme Telefonhotline. Mehr als die Hälfte der Unternehmen gibt an, eine systematische Erfassung psychischer Belastungen durchzuführen, 44,7 % erfassen nicht systematisch. Je größer das Unternehmen, umso systematischer wird erfasst. Grafik 2: HK Hamburg, August

4 3. 80 % der Betriebe ergreifen Maßnahmen gegen psychische Belastungen Ein zentrales Thema ist für die Hamburger Unternehmen Gesund führen : 60,8 % der an der Umfrage beteiligten Unternehmen sensibilisieren ihre Führungskräfte für die psychische Gesundheit der Mitarbeiter. Weitere Maßnahmen finden im Rahmen der Optimierung der Arbeitsstrukturen und der Arbeitsorganisation statt (43,8 %). Zur Reduktion psychischer Belastungen bieten die Betriebe außerdem Seminare und Workshops an (32,5 %). 29,4 % stellen Informationen wie beispielsweise Broschüren für die Mitarbeiter bereit. Knapp jedes vierte Unternehmen (24,7 %) ermöglicht seinen Mitarbeitern externe Beratungen oder hat eigene Anlaufstellen für psychisch belastete Mitarbeiter eingerichtet (24,2 %). 9,3 % bieten ihren Mitarbeitern darüber hinausgehende Angebote. Hier nennen die Betriebe unter anderen den Austausch in Netzwerken, bilaterale Gespräche bei Auffälligkeiten einzelner Mitarbeiter oder eine verstärkte Einbindung des Betriebsarztes. Lediglich eins von fünf Unternehmen (20,1 %) ergreift keine Maßnahmen zur Reduktion psychischer Belastungen. Das Engagement ist auch abhängig von der Größe des Unternehmens: Je mehr Mitarbeiter, desto eher wird das Unternehmen aktiv. Grafik 3: HK Hamburg, August

5 4. Hamburger Unternehmen profitieren von Erfahrungen anderer Unternehmen Vor allem Best-Practice-Beispiele sehen die Unternehmen als wichtigen Impuls an, um ihre Mitarbeiter besser vor psychischen Belastungen am Arbeitsplatz besser schützen zu können. Insbesondere Beispiele von Unternehmen aus der eigenen Branche (75,0 %) und der eigenen Beschäftigtengrößenklasse (74,0 %) werten die Betriebe als hilfreich. Beinahe ebenso viele Unternehmen (74,1 %) wünschen sich Informationsbroschüren mit Handlungsleitfäden und Vorschlägen für Maßnahmen, um psychischen Belastungen zu begegnen. Für hilfreich erachten die an der Umfrage beteiligten Unternehmen auch einen Erfahrungsaustausch mit anderen Unternehmen (71,5 %) sowie eine Informationsplattform im Internet mit Hinweisen zu weiteren Ansprechpartnern (71 %). Grafik 4: HK Hamburg, August

6 III. Schlussfolgerungen und Fazit 1. Unternehmen sind beim Thema psychische Gesundheit längst aktiv Die Ergebnisse der Umfrage belegen, dass die Mehrzahl der privaten Hamburger Unternehmen die latente Gefahr durch psychische Belastungen für ihre Mitarbeiter und das Unternehmen längst erkannt und bereits aus eigenem Antrieb Maßnahmen ergriffen haben, diesen zu begegnen. Unternehmen, die sich mit der Thematik (noch) nicht befassen, stellen heute schon eine absolute Ausnahme dar. 2. Unternehmen nutzen vielfältige Instrumente zur Förderung der psychischen Gesundheit ihrer Mitarbeiter Psychische Belastungen und Erkrankungen ihrer Mitarbeiter erfassen die Betriebe auf vielseitige Art und Weise, insbesondere durch Fehlzeitenanalysen und Mitarbeiterbefragungen. Über die Hälfte führt zudem eine systematische Erfassung durch. Bei der Erfassung machen die Unternehmen jedoch nicht halt, sondern setzen gezielt Instrumente ein, um psychischen Belastungen zu begegnen. Dabei bildet die Sensibilisierung der Führungskräfte für das Thema die TOP-Priorität, gefolgt von einer Optimierung der Arbeitsstrukturen und -organisation. 3. Unternehmen lernen am besten voneinander Um sich noch besser auf die Gesunderhaltung ihrer Mitarbeiter einstellen zu können, wünschen sich knapp drei Viertel der Befragten Praxisbeispiele sowie Informationen und Handlungsleitfäden zu möglichen Maßnahmen. Fazit: Die psychische Gesundheit von Mitarbeitern lässt sich nicht gesetzlich verordnen. Wichtiger sind Angebote, die Unternehmen dabei unterstützen, die psychische Gesundheit ihrer Mitarbeiter zu fördern. HK Hamburg 6

7 Weiterführende Informationen und Service für Unternehmen Ehrenamtsbarometer Zur Unterstützung ihrer Unternehmen hat die Handelskammer Hamburg in Zusammenarbeit mit der Psychotherapeutenkammer Hamburg die Broschüre Psychische Belastungen bei der Arbeit Informationen für Unternehmen erstellt ( Dokumenten-Nr ) Psychische Gesundheit in der Arbeitswelt psyga ist ein vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales gefördertes Projekt zur Förderung psychischer Gesundheit in Betrieben. Die Seite bietet Informationen und Handlungshilfen rund um das Thema Stress und psychische Gesundheit Psyga.info Der Stressreport 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin gibt einen Überblick über den Umfang und Hintergründe psychischer Belastungen von Arbeitnehmern in Deutschland / blob=publicationfile&v=4 Der Gesundheitsreport 2012 des Bundesverbands der Betriebskrankenkassen liefert Zahlen und Fakten zu psychischen Erkrankungen in Deutschland Die Initiative Gesundheit & Arbeit (iga) hat 2004 eine Befragung zu Ausmaß, Stellenwert und betriebliche Relevanz psychischer Belastungen bei der Arbeit durchgeführt. Die Ergebnisse sind erhältlich unter: psychenet das Hamburger Netz psychische Gesundheit bietet Interessierten und Betroffenen Informationen zu häufigen psychischen Erkrankungen informiert über Krisenanlaufstellen in Hamburg. Koordiniert wird das Projekt von der Gesundheitswirtschaft Hamburg GmbH, einer gemeinsamen Tochter der Stadt Hamburg und der Handelskammer Hamburg. Das Netzwerk Fit in Hamburg möchte für die Chancen des systematischen Gesundheitsmanagements sensibilisieren. Ein Online-Test gibt Anregungen, mit welchen Maßnahmen sich die Gesundheit der Mitarbeiter und ein gesundheitsförderndes Umfeld gestalten lassen. Zudem kann gezielt nach Gesundheitsdienstleistern gesucht werden. Die Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz stellt für Unternehmen ein Handlungskonzept zur Gefährdungsbeurteilung psychische Belastungen bereit HK Hamburg 7

8 Hinweise zur Systematik des Ehrenamtsbarometers: Von den knapp 800 angefragten Unternehmen aus dem Ehrenamt der Handelskammer Hamburg haben sich 204 Unternehmen an der Online-Umfrage beteiligt. Dies entspricht einer Rücklaufquote von 26%. Die Unternehmen wurden nach Branchenzugehörigkeit differenziert und entfallen auf Industrie (17,6 %), Handel (17 %) sowie Dienstleistungen (65,4 %). Befragt wurden alle Größenklassen. Der jeweilige Anteil der Größenklassen liegt bei kleinen Unternehmen (0-9 Mitarbeiter) bei 17,4 %, bei den mittleren Unternehmen ( Mitarbeiter) bei 54,2 % und bei den großen Unternehmen (über 500 Mitarbeiter) bei 28,4 %. HK Hamburg 8

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