ffo-meeting BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "ffo-meeting BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012"

Transkript

1 ffo-meeting BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

2 Vorhaben: A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen (Schweiz. Steuerkonferenz) Projektkleiter: Christian Neuhaus, Eidg. Steuerverwaltung Koordination: Reto Schneider, Kantonales Steueramt St.Gallen 1. Wie funktioniert "ewertschriften" 2. Wie ist der aktuelle Stand? 3. Ist der Zeitplan «on track»? 4. Was wurde mit dem vorhandenen Geld erreicht? 5. Lessons learned? 6. Wie ist das weitere Vorgehen? Meeting ffo vom

3 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 1. Was ist "ewertschriften" elektronische Überprüfung der Wertschriftenverzeichnisse aus den verschiedenen Fachapplikationen der Kantone bei der ESTV einheitliche Anbindung an schweizweite Applikation ICTax (Bund) Rückmeldung an Kantone mit Korrekturvorschlägen sowie elektronischem Prüfstempel Automatisierte Aufträge für pendente Bewertungen Meeting ffo vom

4 Ausgangslage & Zielsetzungen Ausgangslage Datenqualität ungenügend, da nur Titel aus der Kursliste steuerlich qualifiziert wurden Automatisierte Veranlagung heute nicht möglich Ein einheitlicher Standard für Steuerauszüge nicht definiert Steuerauszüge nicht elektronisch vorhanden Ziele Voraussetzungen für eine automatisierte Veranlagung von Wertschriftenerträgen schaffen Ein einheitliches, standardisiertes Format für elektronische Steuerauszüge vorgeben Die Datenqualität in allen Bereichen verbessern Vorhaben A esteuern 4

5 Funktionsweise von ewertschriften - bisher Kantonales Steueramt Veranlagung Steuerwert und Erträge zu kotierten Titel (mind.14-tägig, automatisiert) Steuerwert und Erträge zu kotierten Titeln (14-tägig, manuell) Wertschriftenv erzeichnis erfassen (manuell) Deklaration Steuerpflichtiger Steuererklärung, Belege Online Abfragen (manuell) Steuer- oder Depotauszug Titel- Anfragen (manuell) Titelanfragen, Steuerbare Erträge (manuell) ESTV Kursliste Steuerwert und Erträge zu kotierten Titel (14-tägig, manuell) Stammdaten und Ereignisse, Tages- und Jahresendkurse (täglich, automatisiert) Steuerbare Erträge (täglich, manuell) SIX Telekurs Finanzinstitut Vorhaben A esteuern 5

6 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 2. Wie ist der aktuelle Stand? Fristgerechte Einführung Projekt "ewertschriften" per Ende Oktober 2012 Pilotkantone arbeiten bereits aktiv mit dem System Die Erfahrungen sind durchwegs positiv Meeting ffo vom

7 Aktueller Stand des Projektes Umgesetzt / Realisiert Ergebnisse Erstellung von Zugriffsstatistiken Aufnahme verbreiteter, ausländischer Titel in der Kursliste Regeln zur Berechnung von Vermögen und Ertrag definiert Services zur Integration in Drittapplikationen erstellt Devisenkurse suchen Titel suchen Titel berechnen IUP (modifizierte und reine Differenzbesteuerung) berechnen NIUP (individuelle Wandlung) berechnen Anfragen stellen Abdeckungsgrad der Kursliste wird laufend erhöht Echtzeitzugriff auf Steuerwerte und Erträge ohne Medienbruch möglich Integration von Drittsystemen als Datenquelle möglich Offene Punkte Definition und Einführung eines elektronischen Steuerauszugs Vorhaben A esteuern 7

8 ewertschriften Basismodul/Erweiterung I Kantonales Steueramt Veranlagung Steuerwert und Erträge zu kotierten Titeln (Service) Titel- Anfragen (Service) Deklaration Online Abfragen, Berechnen (Service) ewertschriften ESTV Kursliste Vorhaben A esteuern 8

9 Einsatz in Zürich als Pilot Private Tax (Deklarationssoftware, PC) Produktiv seit Januar 2012 Titelsuche über Service in Applikation integriert Titelsuche über lokale Daten (Default) oder Service einstellbar Titelsuche über Service voreingestellt ab 2013 ZH Private Tax (Deklarationssoftware, Online) Produktiv seit Januar 2012 Elektronische Deklaration und Einreichung Pilotbetrieb für bis zu Steuerpflichtige Titelsuche über Service in Applikation integriert WPS (Wertschriftenprüfsystem) Testbetrieb seit März 2012 Integration von Services Devisenkurse suchen Titel suchen Titel berechnen (nur reine und modifizierte Differenzbesteuerung) Anfragen stellen Pilotphase Produktiv seit November 2012 Vorhaben A esteuern 9

10 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 3. Ist der Zeitplan «on track»? - absolut Meeting ffo vom

11 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 4. Was wurde mit dem vorhandenen Geld erreicht? Der Beitrag des ISB deckte rund einen fünftel der Mittel für das Basismodul ab. Diese Entlastung kommt sämtlichen Kantonen zugute, welche nach einem definierten Schlüssel für die Kosten aufkommen. Die Schweizerische Steuerkonferenz (Kommission Logistik) ist verantwortlich für die Finanzierung und Abrechnung der kantonsübergreifenden Steuerprojekte. Der Bund ist in den Projekten aktiv durch die Eidg. Steuerverwaltung vertreten. Meeting ffo vom

12 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 5. Lessons learned? etappierte Vorgehensweise mit klaren Zielsetzungen überschaubarer Projektumfang / klare Abgrenzungen enge Zusammenarbeit zwischen ESTV / Kantonen / Lieferfirma GFT positive Auswirkung auf Projekt zuverlässige Einhaltung der Termine Testverfahren künftig noch mehr Beachtung schenken Meeting ffo vom

13 A2.02 Abwicklung Steuererklärung Privatpersonen 6. Wie ist das weitere Vorgehen? Konzeption des Projektes "esteuerauszug" elektronische Kontrolle der Depotauszüge der Banken Erste Besprechung mit Bankenvertretern mit positivem Ergebnis. Meeting ffo vom

14 Ausblick Aktivitäten (kurz- und mittelfristig) Workshop: Erweiterung - Nicht kotierte Titel Anforderungen definieren Rechtliche Rahmenbedingungen klären Wirtschaftlichkeit prüfen Bereitstellung von Steuerkursen zur unterjährigen Veranlagung (nur für Kantonale Steuerämter verfügbar) Bestellprozess für Stammdaten und Ereignisse optimieren (von täglich auf wenige Sekunden umstellen) Aktivitäten (langfristig) Erfahrungen Pilotkanton ZH auswerten Performance Anforderungen an Services Workshop: Elektronischer Steuerauszug Anforderungen definieren Rechtliche Rahmenbedingungen klären Finanzinstitut für Pilot finden Vorhaben A esteuern 14

15 ewertschriften mit esteuerauszug- Ausblick Kantonales Steueramt Veranlagung Steuerwert und Erträge zu kotierten Titeln (Service) Deklaration Titel- Anfragen (Service) Online Abfragen, Berechnen (Service) ewertschriften ESTV Kursliste Stammdaten und Ereignisse, Tages- und Jahresendkurse (Echtzeit, automatisiert) SIX Telekurs Wertschriftenv erzeichnis erfassen (importieren) Finanzinstitut Steuerpflichtiger Elektronischer Steuerauszug [mit Angaben zum Steuerpflichtigen] anonymisierte Transaktionen (Service) Elektronischer Steuerauszug [ohne Angaben zum Steuerpflichtigen] (anhand anonymisierten Transaktionen berechnet) Vorhaben A esteuern 15

16 Kontakt Besten Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Für Fragen: oder Vorhaben A esteuern 16

Vermögensverzeichnis für Steuerzwecke vom bis in CHF

Vermögensverzeichnis für Steuerzwecke vom bis in CHF n-nr. Raiffeisenbank Bahnhofstrasse 38 9 Telefon 071 747 12 12 UID CHE-107.294.412 www.raiffeisen.ch/ Herr Felix Kru tstrasse 3 9 Für Sie zuständig: Michael - 071 7 3, 01. September 2012 Vermögensverzeichnis

Mehr

Workshop Quellensteuer heute und morgen

Workshop Quellensteuer heute und morgen Workshop Quellensteuer heute und morgen Max Baumann, Bertrand Sieber, Raphaël Carbo Kantonale Steuerverwaltung Kanton Waadt Forum Swissdec 2015 20.05. Arbeitgeber-Passerelle für die Quellensteuer im Kanton

Mehr

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012

ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 ffo-meeting 12.11.2012 BERNEXPO Stand der Vorhaben des Aktionsplans 2012 Wie ist der aktuelle Stand? (fachlich) Initialisierung abgeschlossen, Projektauftrag verabschiedet Alle relevanten Stellen abgeholt/bilaterale

Mehr

Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015. Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i.

Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015. Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i. Rückblick Strategieumsetzung 2008-2015 Astrid Strahm, Leiterin Geschäftsstelle a.i. 3 Ein erster Katalog mit 39 Vorhaben 4 8 Jahre später: Katalog mit 59 Vorhaben und vielen guten Lösungen Zum Beispiel

Mehr

Dialogik Steuern. Steuererklärung für Treuhand-Unternehmen

Dialogik Steuern. Steuererklärung für Treuhand-Unternehmen Dialogik Steuern Steuererklärung für Treuhand-Unternehmen Seite 1 Kundenverwaltung / PDF Export / Ausdruck Kundenverwaltung Die zentrale Kundenverwaltung bietet jederzeit Überblick über den Status der

Mehr

Straflose Selbstanzeige. Praxisanwendung KSV. (Stand März 2015) Weisung KSV /

Straflose Selbstanzeige. Praxisanwendung KSV. (Stand März 2015) Weisung KSV / Praxisanwendung KSV (Stand März 2015) 1 Seit 1. Januar 2010 sind alle natürlichen und juristischen Personen, welche eine erste Selbstanzeige einreichen, von jeder Busse befreit. Für die Kantons- und Gemeindesteuern

Mehr

Nichtraucherschutz. Hygienetagung 27./ Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI) Grundlage / Beteiligte.

Nichtraucherschutz. Hygienetagung 27./ Schweizerischer Verein von Gebäudetechnik-Ingenieuren (SWKI) Grundlage / Beteiligte. Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatssekretariat für Wirtschaft SECO Arbeitsbedingungen Nichtraucherschutz Erfahrungen in der Umsetzung der gesetzlichen Vorgaben Urs Hof Staatssekretariat

Mehr

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards

Risikomanagement - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards - Prozessmodelle im Kontext von Verträgen Nutzen und Standards CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH Gauermanngasse, 00 Wien 5. September 05 Referentin: Claudia Gerlach Willkommen Seit 03/04 selbstständige

Mehr

Richtungsweisend für Ihren Erfolg.

Richtungsweisend für Ihren Erfolg. Richtungsweisend für Ihren Erfolg. Begleitende Beratung, ein Unternehmerleben lang. Richtungsweisend für Ihren Erfolg. Wer zahlt schon gerne Steuern? Mit individueller Beratung und professioneller Abwicklung

Mehr

Elektronische MWST-Abrechnung Benutzeranleitung

Elektronische MWST-Abrechnung Benutzeranleitung Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Eidgenössische Steuerverwaltung ESTV Servicedesk e-government E-Government-Portal ESTV SuisseTax Elektronische MWST-Abrechnung Benutzeranleitung Herzlich willkommen

Mehr

Ein Praxisbericht: Fünf Jahre evergabe bei der Bundesagentur für Arbeit

Ein Praxisbericht: Fünf Jahre evergabe bei der Bundesagentur für Arbeit Astrid Widmann Bundesagentur für Arbeit Geschäftsbereich Einkauf Ein Praxisbericht: Fünf Jahre evergabe bei der Bundesagentur für Arbeit Agenda Ausgangslage evergabe in der Bundesagentur für Arbeit Aktueller

Mehr

Brennpunkt Steuerstrafrecht: Schwarzgeld im Nachlass. lic. iur. Martin Plüss Rechtsanwalt, dipl. Steuerexperte

Brennpunkt Steuerstrafrecht: Schwarzgeld im Nachlass. lic. iur. Martin Plüss Rechtsanwalt, dipl. Steuerexperte Brennpunkt Steuerstrafrecht: Schwarzgeld im Nachlass lic. iur. Martin Plüss Rechtsanwalt, dipl. Steuerexperte Inhalt 1. Fallbeispiel 1: Klassiker Alternative Aussitzen Alternative Offenlegen 2. Fallbeispiel

Mehr

E-Rechnung. Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV)

E-Rechnung. Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) E-Rechnung Amt für Strassen- und Schiffsverkehr Uri (ASSV) 1 1. Zielsetzung 2. Ausgangslage allgemein 3. Ausgangslage ASSV 4. Auftrag an das ASSV 5. Masterplan 6. Prozess / Konzept 7. Kommunikationskonzept

Mehr

Baselbieter Steuerinfo N 10

Baselbieter Steuerinfo N 10 Baselbieter Steuerinfo N 10 Februar 2013 Neuerungen zum Steuerjahr 2013 Wie jedes Jahr sind im Internet «Neuerungen zum Steuerjahr» bereitgestellt, welche in Kurzform aufzeigen, was sich gegenüber dem

Mehr

efrist Fristerstreckungsgesuche für die Einreichung der Steuererklärung (SSK Projekt A2.03)

efrist Fristerstreckungsgesuche für die Einreichung der Steuererklärung (SSK Projekt A2.03) ffo-meeting 2009 Bern efrist Fristerstreckungsgesuche für die Einreichung der Steuererklärung (SSK Projekt A2.03) Innovationsprojekt des Kantonalen Steueramtes St.Gallen 1 y 1. Situationsbeschreibung /

Mehr

Elektronischer Aufgrabeschein - eags. Eine Information der Handelskammer und der Stadt Hamburg 23.05.2012

Elektronischer Aufgrabeschein - eags. Eine Information der Handelskammer und der Stadt Hamburg 23.05.2012 Elektronischer Aufgrabeschein - eags Eine Information der Handelskammer und der Stadt Hamburg 23.05.2012 Agenda der elektronischer Aufgrabeschein (eags) 1. Ziele des Vorhabens 2. Stand des Vorhabens 3.

Mehr

STEUERN NT 2001. Highlights: Datenkonvertierung von Dr. Tax Erstellen von Steuererklärungen als PDF-Datei. dialogik

STEUERN NT 2001. Highlights: Datenkonvertierung von Dr. Tax Erstellen von Steuererklärungen als PDF-Datei. dialogik dialogik software components STEUERN NT 2001 Natürliche/Juristische Personen Kanton Zürich STE 1999b/2000/2001 Highlights: Datenkonvertierung von Dr. Tax Erstellen von Steuererklärungen als PDF-Datei dialogik

Mehr

Dr. Dave Siegrist Vorsteher, Steueramt des Kantons Aargau

Dr. Dave Siegrist Vorsteher, Steueramt des Kantons Aargau www.pwc.ch/steuerforum Keynote Speech Aktuelles aus der aargauischen Steuerpraxis hinsichtlich Direkte Bundes-, Staats- und Gemeindesteuern Dr. Dave Siegrist Vorsteher, Steueramt des Kantons Aargau Steuerforum

Mehr

ech-0196 E-Steuerauszug

ech-0196 E-Steuerauszug E-Government-Standards Seite 1 von 57 ech-0196 E-Steuerauszug Name ech-nummer Kategorie Reifegrad E-Steuerauszug ech-0196 Standard Definiert; Experimental; Implementiert; Verbreitet; Auslaufend Version

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 6. Mai 03 Die E-Rechnung in

Mehr

Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma?

Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma? Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma? Sie wollen in zwei bis vier Wochen sämtliche Formalitäten erledigen? Wir bereiten die Firmengründung, sämtliche Behördenkontakte und Sozialversicherungen für Sie

Mehr

Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz (SPFG)

Kanton Zürich Gesundheitsdirektion Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz (SPFG) Spitalplanungs- und -finanzierungsgesetz (SPFG) Medienkonferenz vom 28. Januar 2011 mit Thomas Heiniger, Gesundheitsdirektor Martin Brunnschweiler, Generalsekretär Hanspeter Conrad, Leiter Finanzen und

Mehr

Projekt «E-Steuern» Infoveranstaltung

Projekt «E-Steuern» Infoveranstaltung Projekt «E-Steuern» Infoveranstaltung Inhalt Begrüssung Vorgeschichte/Projekthintergrund Projekt «E-Steuern» Zeitplan Fragen zum Projekt Abschluss-Apéro Seite 2 Vorgeschichte/Projekthintergrund Ausgangslage

Mehr

Forderungsbewertung - Forderungsmanagement

Forderungsbewertung - Forderungsmanagement Forderungsbewertung - Forderungsmanagement Referent: WP/StB Jochem Stracke, Ernst & Young AG 1 27. März 2008 Agenda 1. Gliederung der Forderungen 2. Bewertung der Forderungen 3. Übertragung der Forderungen

Mehr

NUTZEN UND UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM UNTERNHEMEN JOB UND FIT IN FORM Symposium 2013

NUTZEN UND UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM UNTERNHEMEN JOB UND FIT IN FORM Symposium 2013 NUTZEN UND UMSETZUNGSMÖGLICHKEITEN VON BETRIEBLICHER GESUNDHEITSFÖRDERUNG IM UNTERNHEMEN JOB UND FIT IN FORM Symposium 2013 Bonn, am 17.10.2013 Prof. Dr. Volker Nürnberg Leiter Health Management Mercer

Mehr

Fenster- und Türtechnologie. Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung

Fenster- und Türtechnologie. Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung Fenster- und Türtechnologie Roto Lean Die Beratung für effiziente Fensterfertigung Fertigungs- Optimierungs- Team Roto Lean Arbeitsplatzgestaltung Fertigung im Fluss Lager- und Logistikorganisation Mitarbeiter-Organisation

Mehr

IDMS und Datenschutz. Juristische Hürden und deren Überwindung. Bonn, den 21. Juni 2011. Erstellt von: Stephan Wagner

IDMS und Datenschutz. Juristische Hürden und deren Überwindung. Bonn, den 21. Juni 2011. Erstellt von: Stephan Wagner IDMS und Datenschutz Juristische Hürden und deren Überwindung Bonn, den 21. Juni 2011 Erstellt von: Stephan Wagner Agenda Multimedia Kontor Hamburg Ausgangslage Projektkontext und Rahmenbedingungen ecampus

Mehr

Buchführung digital Anforderungen meistern Vorteile nutzen

Buchführung digital Anforderungen meistern Vorteile nutzen Buchführung digital Anforderungen meistern Vorteile nutzen Klaus Büchsenschütz (Wirtschaftsprüfer/Steuerberater) Christiane Horn (Steuerberaterin) DWAZ Wirtschaftskanzlei Bringmann & Partner mbb Wirtschaftsprüfer

Mehr

Kanton St.Gallen Tarif 2010

Kanton St.Gallen Tarif 2010 Kanton St.Gallen Tarif 2010 Ist das steuerbare Einkommen höher als Fr. 500'000 für und alleinerziehende Personen, so beträgt die einfache Steuer für das ganze Einkommen 8.5 Prozent. (Für alleinstehende

Mehr

NICHT VERSTEUERTE VERMÖGENSWERTE IN ITALIEN

NICHT VERSTEUERTE VERMÖGENSWERTE IN ITALIEN NICHT VERSTEUERTE VERMÖGENSWERTE IN ITALIEN Was tun? THOMAS SCHWAB 8. April 2016 VORSTELLUNG Danke für die Einladung Thomas Schwab Vizedirektor lic. iur. Rechtsanwalt / dipl. Steuerexperte BDO AG Münchensteinerstrasse

Mehr

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management

Antonio Gallicchio. Auf dem Weg zur Business Excellence. Zürich, 15.05.2012. Leiter Business Process & Quality Management Antonio Gallicchio Leiter Business Process & Quality Management Zürich, 15.05.2012 2 Generali Gruppe weltweit Gründung 1831 in Triest (Italien) Vertreten in 64 Ländern Beschäftigt 85 000 Mitarbeiter Betreut

Mehr

VRSG erechnung VRSG erechnung für Städte und Gemeinden

VRSG erechnung VRSG erechnung für Städte und Gemeinden VRSG erechnung für Städte und Gemeinden Michael Keller Produktmanager VRSG Agenda Vernetzung Übersicht VRSG erechnung Nutzen für die Städte / Gemeinden Fakten / Zahlen Erfahrungen Ausblick 2 Copyright

Mehr

Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System. Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten

Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System. Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten Vom steuerlichen Kontrollsystem zum Tax Performance Management System Das innerbetriebliche Kontrollsystem zur Erfüllung der steuerlichen Pflichten Anforderungen Risiko Tax Compliance? Unternehmen sind

Mehr

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung

PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung QUALITY APPs Applikationen für das Qualitätsmanagement PDCA Plan Do Check Act Deming-Zyklus der kontinuierlichen Verbesserung Autor: Jürgen P. Bläsing Der PDCA Prozess, auch bekannt als "Deming-Zyklus"

Mehr

Liste St.Galler Steuerwerte (nicht kotierte Titel) per 31.12.2014 (Stand 30.11.2015) Pauschalabzug für Minderheitsbeteiligungen. Bemerkung: Legende:

Liste St.Galler Steuerwerte (nicht kotierte Titel) per 31.12.2014 (Stand 30.11.2015) Pauschalabzug für Minderheitsbeteiligungen. Bemerkung: Legende: Pauschalabzug für Minderheitsbeteiligungen 1 Für Beteiligungen bis 50% wird ein Pauschalabzug von 30% des Bruttosteuerwerts gewährt. Anspruch darauf haben Steuerpflichtige, welche die Kriterien gemäss

Mehr

Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma?

Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma? Ihre eigene AG, GmbH oder Einzelfirma? Sie wollen in zwei bis vier Wochen sämtliche Formalitäten erledigen? Wir bereiten die Firmengründung, sämtliche Behördenkontakte und Sozialversicherungen für Sie

Mehr

Die Planung und Prognose bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung / Menschen mit einer seelischen Behinderung. - Vortrag Februar

Die Planung und Prognose bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung / Menschen mit einer seelischen Behinderung. - Vortrag Februar Die Planung und Prognose bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung / Menschen mit einer seelischen Behinderung - Vortrag Februar 2009 - Jochen Hammerschick Birkenstrasse 1, 34587 Felsberg Tel.: 05665

Mehr

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008)

Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober 2008) Zürcher Steuerbuch Teil I Nr. 30/500 Amtliche Auskünfte und Vorbescheide Merkblatt KStA Merkblatt des kantonalen Steueramtes betreffend Begehren um amtliche Auskünfte und Vorbescheide (vom 13. Oktober

Mehr

Herausforderungen im Personalcontrolling

Herausforderungen im Personalcontrolling Herausforderungen im Personalcontrolling Datum: Präsentation: 13. Oktober 2015 Dr. Andreas Feichter www.contrast.at Aktueller Befund zur Unternehmensplanung Die Qualität des Personalcontrollings wird in

Mehr

Projekt ALPS (Applicable Legislation Platform Switzerland)

Projekt ALPS (Applicable Legislation Platform Switzerland) Projekt ALPS (Applicable Legislation Platform Switzerland) Robert Engel, robert.engel@bsv.admin.ch Applicable Legislation Anwendbares Recht (Sozialversicherungen) Ein Schweizer arbeitet einige Tage in

Mehr

Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung

Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung Neuregelung von Prävention und Gesundheitsförderung 11. September 2008 Vorgeschichte und Meilensteine Auftrag des EDI: Prüfung der inhaltlichen Voraussetzungen und der politischen Machbarkeit eines «Präventionsgesetzes»

Mehr

Zwei Jahre Erfahrung mit der Standardisierung der häufigsten fleischhygienerechtlichen Befunde beim Schwein im Kreis Gütersloh.

Zwei Jahre Erfahrung mit der Standardisierung der häufigsten fleischhygienerechtlichen Befunde beim Schwein im Kreis Gütersloh. Zwei Jahre Erfahrung mit der Standardisierung der häufigsten fleischhygienerechtlichen Befunde beim Schwein im Kreis Gütersloh Simone Schöning Vor ca. 3 Jahren Beginn des Aufbaues eines Programmes, um

Mehr

Strategie ehealth Schweiz

Strategie ehealth Schweiz Strategie ehealth Schweiz Projekte / Aktivitäten / Services A. Schmid Leiter Geschäftsstelle ehealth Suisse Koordinationsorgan ehealth Bund-Kantone 1 INHALT E-Government ehealth Wer ist ehealth Suisse

Mehr

Die elektronische LSt-Karte

Die elektronische LSt-Karte Ihr Partner in Europa seit 1965 Die elektronische LSt-Karte Vorab-Informationen für -Anwender KONSENS-Strategie der Finanzverwaltung Koordinierte neue Software-Entwicklung der Steuerverwaltung»KONSENS

Mehr

Umsetzung Förderstrategie Breitband Austria 2020

Umsetzung Förderstrategie Breitband Austria 2020 1 Stabstelle Informations- und Kommunikationsinfrastruktur Moderne Kommunikationsinfrastruktur für den Standort Österreich Umsetzung Förderstrategie Breitband Austria 2020 2 Stabstelle Informations- und

Mehr

WEISER, KUCK & COMP. Management und Personalberatung BDU

WEISER, KUCK & COMP. Management und Personalberatung BDU WEISER, KUCK & COMP. Management und Personalberatung BDU PROFIL FÜR DIE POSITION PROJECT DIRECTOR (M/F) IMPLEMENTATION OF SAP - MASCHINEN- UND ANLAGENBAU - Unternehmen und Markt Unser Klient - mit einer

Mehr

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring

Gesundheitsberichterstattung und Monitoring Gesundheitsberichterstattung und Monitoring am Beispiel des Vierten Gesundheitsberichts des Kantons Bern Herbsttagung 2012 VBGF, 20. September 2012 Yvonne Grendelmeier und Manfred Neuhaus Abteilung Grundlagen,

Mehr

Kantonales Impfprogramm gegen Humane Papillomaviren (HPV)

Kantonales Impfprogramm gegen Humane Papillomaviren (HPV) Departement Gesundheit und Soziales Kantonsärztlicher Dienst Kantonales Impfprogramm gegen Humane Papillomaviren (HPV) Konzept 11. August 2008 Inhalt 1. Ausgangslage und Rahmenbedingungen 1.1 Impfung gegen

Mehr

EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN

EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN VRSG Einladung zur Fachveranstaltung EINFACHE LÖSUNGEN FÜR KOMPLEXE AUFGABEN Mittwoch, 16. September 2015 Würth Haus Rorschach HARMONISIERUNGEN REDUZIEREN KOMPLEXITÄT Je komplexer die Aufgaben und Anforderungen

Mehr

Herausforderung Finanzierung

Herausforderung Finanzierung Herausforderung Finanzierung Am Beispiel verschiedener Projekte Jörg Dürr-Pucher 1 Stuttgart, 07. Januar 2014 Kurzdarstellung von Clean Energy Projekte zur Strom- und Wärmeerzeugung aus Erneuerbaren Energien.

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz, 4. Oktober 03 Die E-Rechnung

Mehr

Und täglich grüsst der Bevölkerungsbestand

Und täglich grüsst der Bevölkerungsbestand Und täglich grüsst der Bevölkerungsbestand Möglichkeiten der neuen Bevölkerungsstatistik tage Basel 18. Oktober 2013 Christian Greiner Mauro Baster Bevölkerung der 22. Oktober 2013, Seite 2 Agenda Ausgangslage

Mehr

Agile Software Verteilung

Agile Software Verteilung Agile Software Verteilung Vortrag: René Steg Steg IT-Engineering, Zürich (Schweiz) Gründe für Agile Software-Verteilung Wenn Sie Hunderte von Servern mit vielen Anwendungen betreiben Verteilte Anwendungen

Mehr

Memphis: Die neue Acquiring-Plattform von B+S. Informationen der B+S Card Service GmbH April 2011

Memphis: Die neue Acquiring-Plattform von B+S. Informationen der B+S Card Service GmbH April 2011 Memphis: Die neue Acquiring-Plattform von B+S Informationen der B+S Card Service GmbH April 2011 B+S Card Service führt im zweiten Quartal 2011 ein neues System für das Acquiring Processing ein. Die Umstellung

Mehr

Modellbasierter Test mit. Medizintechnik. Kompetenz. Prozess. rund um MBT. Umsetzung. Ihren. Ausblick. Entwicklungsprozess

Modellbasierter Test mit. Medizintechnik. Kompetenz. Prozess. rund um MBT. Umsetzung. Ihren. Ausblick. Entwicklungsprozess Kompetenz rund um Ihren Entwicklungsprozess Einführung des mit Anbindung an HP Quality Center Embedded goes medical 2011, München Dipl. Ing. (Univ) Gerhard Baier Entwicklungsleitung Projekthistorie suite

Mehr

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015

Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, 18. Juni 2015 Einführung des ESVG 2010 in die deutsche FinR 8. Berliner VGR-Kolloquium, Dr. Manuel Rupprecht, Zentralbereich Volkswirtschaft, Deutsche Bundesbank Einführung des ESVG 2010 in die dt. Finanzierungsrechnung

Mehr

Amt für Volksschule. Informationen aus dem Amt für Volksschule

Amt für Volksschule. Informationen aus dem Amt für Volksschule Informationen aus dem Amt für Volksschule Sich stärken für Gegenwart und Zukunft: Ausblick auf Kursprogramm 2016 Neue Kurse: Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus stärken ( 3. und 17. März 2016,

Mehr

Service Management Tagung Self Service. Reto Höhn 04. Juni 2013

Service Management Tagung Self Service. Reto Höhn 04. Juni 2013 Service Management Tagung Self Service Reto Höhn 04. Juni 2013 AMAG Automobil- und Motoren AG Dienstleistungen rund ums Fahrzeug Gegründet von Walter Haefner in 1945 1948 wird AMAG General Importeur für

Mehr

Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer

Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Thema Dokumentart Fallstudie: Bewertung von Aktien ohne Kurswert für die Vermögenssteuer Lösungen Theorie im Buch "Integrale Betriebswirtschaftslehre" Teil: Kapitel: D1 Finanzmanagement 4 Unternehmensbewertung

Mehr

Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern.

Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Dr. Benjamin Künzli Business Model Workshop. Die Zukunftsfähigkeit Ihres Geschäftsmodells sichern. Vs. April 2011 Übersicht über die Präsentation Ausgangslage Ziele Vorgehen und Instrumente Überblick Kick

Mehr

Baselbieter Steuerinfo N 17

Baselbieter Steuerinfo N 17 Baselbieter Steuerinfo N 17 Juli 2015 Anpassung der Eigenmietwerte und der pauschalen Liegenschaftsunterhaltskosten, Aus- und Weiterbildungskosten sowie Vereinfachungsmassnahmen Der Landrat hat am 26.

Mehr

VVEA: Neue Aufgaben für die Kantone Berichterstattung in der neuen Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen VVEA

VVEA: Neue Aufgaben für die Kantone Berichterstattung in der neuen Verordnung über die Vermeidung und Entsorgung von Abfällen VVEA Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK Bundesamt für Umwelt BAFU VVEA: Neue Aufgaben für die Kantone Berichterstattung in der neuen Verordnung über die Vermeidung

Mehr

Roland Greubel. Entwicklung von Prozessketten

Roland Greubel. Entwicklung von Prozessketten Roland Greubel Roland Greubel Ein kooperatives Projekt der bayerischen HAW-Bibliotheken DINI-Workshop am 20./21. März 2012 in Bonn Roland Greubel Wer sind die Bayerischen HAW-Bibliotheken? HAW = Hochschulen

Mehr

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung

Deutschland Online Vorhaben Standardisierung 1 Deutschland Online Vorhaben Standardisierung ÖV-Projekt D11 Projektgegenstand und -ergebnisse des Projekts D11 Projektleiter Dr. Dominik Böllhoff e-mail: Dominik.boellhoff@bmi.bund.de Ansprechpartner

Mehr

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement

Prozessmanagement in der. (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement Prozessmanagement in der Dienststelle t Finanzen (Praxisbeispiel) Dorothea Burkhardt-Suter Projektleiterin Finanzdepartement 29.11.2012 Zum Einstieg We me wott, dass en andere Luft geit, mues me sälber

Mehr

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz

E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz E-Rech nung E-Rechnung f ür die öffentliche Verw altung in der Schw eiz E-Rechnung für die öffentliche Verwaltung in der Schweiz Ein Vorhaben der E-Government-Strategie Schweiz,. Mai 03 Der Online-Kontakt

Mehr

Die steuerliche Belastung im Kanton Basel-Landschaft zehrt an der Substanz

Die steuerliche Belastung im Kanton Basel-Landschaft zehrt an der Substanz Positionspapier Die steuerliche Belastung im Basel-Landschaft zehrt an der Substanz Ausgangslage Seit der Publikation der WWZ-Studie Zur Lage der Staatsfinanzen der beiden Basel im Jahr 5, hat sich die

Mehr

Vertrauen in gemeinsame Werte

Vertrauen in gemeinsame Werte Vertrauen in gemeinsame Werte Zielorientiert, verlässlich und authentisch. Kontinuität und Fachkompetenz Die Alfina Treuhand AG hat sich in 40 Jahren einen starken Namen als kompetentes Treuhand- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen

Mehr

Was macht Sprachdialogsysteme erfolgreich?

Was macht Sprachdialogsysteme erfolgreich? Sympalog Voice Solutions GmbH Karl-Zucker-Str. 10, 91052 Erlangen Was macht Sprachdialogsysteme erfolgreich? Hanau, den 28.10.2008 Axel Horndasch, Sympalog Begriffsklärung Erfolgreiche Sprachdialogsysteme

Mehr

Kostenloses Mentorin für Jugendliche und junge Erwachsene mit Schwierig keiten in der Lehre und beim Berufseinstieg

Kostenloses Mentorin für Jugendliche und junge Erwachsene mit Schwierig keiten in der Lehre und beim Berufseinstieg Kostenloses Mentorin für Jugendliche und junge Erwachsene mit Schwierig keiten in der Lehre und beim Berufseinstieg So funktioniert Job Caddie TELEFONISCHER ERSTKONTAKT Sie rufen an und schildern stichwortartig

Mehr

Dipl.-Wirt.-Inf. Matthias Zapp

Dipl.-Wirt.-Inf. Matthias Zapp Semantische Wiki-Systeme in der vvandlungsfähigen Produktion Von der Fakultät Konstruktion-, Produktions- und Fahrzeugtechnik der Universität Stuttgart zur Erlangung der Würde eines Doktor-Ingenieurs (Dr.-Ing.)

Mehr

Integration Kontrollführung Zivilschutz in PISA

Integration Kontrollführung Zivilschutz in PISA , PISA ZS Integration Kontrollführung Zivilschutz in PISA Fachtagung Schweizerischer Zivilschutzverband 12 Mai 2015 Philippe Jungo Strategie, BABS Agenda Ausgangslage Überblick PISA-ZS Look & Feel Stand

Mehr

PubliTransport Systeme

PubliTransport Systeme Bilder einfügen: Post-Menü > Bild > Fotografie einfügen. Weitere Bilder unter www.brandingnet.ch Technische Angaben Bildgrösse vollflächig B 25,4 cm x H 19,05 cm entsprechen B 1500 Pixel x H 1125 Pixel

Mehr

Direkte Steuern Interkantonale Steuerausscheidung Privatperson Seite 1a Beispiel 1

Direkte Steuern Interkantonale Steuerausscheidung Privatperson Seite 1a Beispiel 1 Direkte Steuern Interkantonale Steuerausscheidung Privatperson Seite 1a Beispiel 1 Karl Meier verheiratet 2 Kinder Wohnort: St. Gallen Vermögen Bewegliches Vermögen 100'000 (Wertschriften), das einen Ertrag

Mehr

Datum: 23.03.2016 IM STEUER- DSCHUNGEL

Datum: 23.03.2016 IM STEUER- DSCHUNGEL IM STEUER- DSCHUNGEL STEUERN Für viele Anleger sind Steuern ein rotes Tuch. Doch wer einige Faustregeln berücksichtigt, kann mit wenig Aufwand Gebühren sparen. Ä Von Barbara Kalhammer usser Spesen nichts

Mehr

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS

Gestaltung eines wirkungsvollen IKS Gestaltung eines wirkungsvollen IKS bei kommunalen Finanzgeschäften 2.12.2013 Dr. Christian KOCH Übersicht Ausgangssituation Zweck / Ziele IKS für kommunale Finanzgeschäfte? Rahmenbedingungen IKS - kommunale

Mehr

Christian Vinck Die Entwicklung einer Balanced Scorecard für eine Non-Profit-Organisation: Am Beispiel des Deutschen Tennis Bundes e. V.

Christian Vinck Die Entwicklung einer Balanced Scorecard für eine Non-Profit-Organisation: Am Beispiel des Deutschen Tennis Bundes e. V. Christian Vinck Die Entwicklung einer Balanced Scorecard für eine Non-Profit-Organisation: Am Beispiel des Deutschen Tennis Bundes e. V. XIII Inhaltsverzeichnis A Einleitung 1 1 Einführung in die Forschungsthematik...

Mehr

Internationales Steuerrecht. Liegenschaftsbewertung und Steuerausscheidung bei ausländischem Grundbesitz

Internationales Steuerrecht. Liegenschaftsbewertung und Steuerausscheidung bei ausländischem Grundbesitz Basel-Stadt Internationales Steuerrecht Liegenschaftsbewertung und Steuerausscheidung bei ausländischem Grundbesitz Entscheid der Steuerrekurskommission Basel-Stadt Nr. 108/2003 vom 22. Januar 2004 Bewertung

Mehr

Budget-Planungs- und Controlling-Prozesse

Budget-Planungs- und Controlling-Prozesse Budget-Planungs- und Controlling-Prozesse Themen Von der Planung in CS.PH und CS.BAU bis zur Abrechnung in CS.AM und CS.FB Maßnahmen- und Wirtschaftsplanung Vorausschauende Kapazitätsplanung Gutschriftverfahren

Mehr

swissbib Ein Metakatalog für die Schweizer Bibliotheken

swissbib Ein Metakatalog für die Schweizer Bibliotheken OCLC- Informationstag Zürich 21. April 2010 swissbib Ein Metakatalog für die Schweizer Bibliotheken Uwe Böttcher Projektleiter swissbib OCLC Themen der swissbib -Präsentation Das Projekt swissbib ein Überblick

Mehr

IT-Sourcing Strategie Stadt Luzern

IT-Sourcing Strategie Stadt Luzern IT-Sourcing Strategie Stadt Luzern InfoSocietyDays Felix Zünd 1 Worum geht es im Referat? Ausgangslage anstehende Veränderungen notwendige Entscheidungen Zukunftsmodell Umsetzung Checkliste 2 Zahlen und

Mehr

Praxishinweise & Rechtsprechung

Praxishinweise & Rechtsprechung Steuerseminar 2009 Praxishinweise & Rechtsprechung Dienststelle Steuern des Kantons Luzern Beat Elmiger 24. September 2009 Übersicht 2 Teilbesteuerungsverfahren Vermögensverwaltungskosten Mehrkosten auswärtige

Mehr

Vom Testabschluss bis zum ersten Monatsabschlusses

Vom Testabschluss bis zum ersten Monatsabschlusses Monatsabschluss im Amondis Finanzwesen erstellen St. Wolfganger Krankenhaustage 12. Juni 2014 Vom Testabschluss bis zum ersten Monatsabschlusses Technischen Voraussetzungen Datenlieferungen Abgrenzungsbuchungen

Mehr

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier.

Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR. der Steuerbefreiung im Kanton Bern finden Sie hier. Interkantonale Steuerbefreiung und Abzugsmöglichkeiten bei Spenden an die TIR Stand: Juni 2012 Die Stiftung für das Tier im Recht (TIR) verfolgt ausschliesslich gemeinnützige Zwecke und ihre Tätigkeit

Mehr

Aktionsplan. 2012 - Tranche 1 & 2

Aktionsplan. 2012 - Tranche 1 & 2 Aktionsplan 2012 - Tranche 1 & 2 Stand 15. Juni 2012 1 Inhaltsverzeichnis 1 Ausgangslage... 2 2 Struktur und Aufbau... 2 3 Priorisierte Vorhaben des Aktionsplanes... 3 4 Ziele und Massnahmen 2012... 3

Mehr

Themenliste. Ausgangslage Bereits eingeleitete Maßnahmen 2006 Logistics Network Congress 2007 Sonderthemen. Max Mustermann Maschinenbau

Themenliste. Ausgangslage Bereits eingeleitete Maßnahmen 2006 Logistics Network Congress 2007 Sonderthemen. Max Mustermann Maschinenbau Themenliste Ausgangslage Logistics Network Congress 2007 Steuerliche Transparenz Verhältnisse und Planung Basis Eingeschränktes für Kostenkontrolle Testat und 2005 Steuerung Referent: Strategische Dipl.

Mehr

Anbindung von Vertriebspartnern Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse

Anbindung von Vertriebspartnern Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse Integration von Maklern und Vertriebspartnern durch automatisierte Prozesse Der Service bietet die standardisierte und effiziente Anbindung von Maklern und Vertriebspartnern an das Versicherungsunternehmen.

Mehr

Beschlüsse der 95. Sitzung am 21. und 22. Mai 2014 in Leipzig

Beschlüsse der 95. Sitzung am 21. und 22. Mai 2014 in Leipzig Beschlüsse der 95. Sitzung am 21. und 22. Mai 2014 in Leipzig TOP 1b - Protokoll der 94. Sitzung Das Protokoll der 94. Sitzung wird genehmigt. TOP 1c - Tagesordnung Die Tagesordnung der 95. Sitzung wird

Mehr

Einkünfte aus Kapitalvermögen. Abgeltungsteuer

Einkünfte aus Kapitalvermögen. Abgeltungsteuer Oberstufenzentrum Logistik, Touristik, Immobilien, Steuern Ausbildung zur/zum Steuerfachangestellten Einkünfte aus Kapitalvermögen Abgeltungsteuer F a c h b e r e i c h S t e u e r n Wesen Alle privaten

Mehr

Interkulturelles Dolmetschen in den Regelstrukturen der IIZ-Partner

Interkulturelles Dolmetschen in den Regelstrukturen der IIZ-Partner Schweizerische Interessengemeinschaft für interkulturelles Dolmetschen und Vermitteln Association suisse pour l interprétariat communautaire et la médiation interculturelle Associazione svizzera per l

Mehr

Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen

Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen Referat 7: Kreditoren-Workflow Effizienz dank elektronisch gesteuerten Prozessen Reto Frey Leiter Rechnungswesen Finanzverwaltung Kanton Graubünden Olten, 23. Mai 2014 Inhaltsverzeichnis - Gliederung Ausgangslage,

Mehr

Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik

Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik Bericht «Psychische Gesundheit» des Dialogs Nationale Gesundheitspolitik Chantale Bürli, Bundesamt für Gesundheit BAG Stiftungsversammlung Pro Mente Sana 26. März 2015, Bern 1 Ausgangslage Beschluss des

Mehr

Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012. Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012

Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012. Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Praxistag für die öffentliche Verwaltung 2012 Effizientes Titel Präsentation Controlling mit Dynamics CRM Sozialdepartement der Stadt Zürich Referenten-Info

Mehr

Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Kanton St.Gallen

Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Kanton St.Gallen Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Kanton St.Gallen 1996-2014 I_58 Tabellen: Hinweise: Todesursachen (absolute Zahlen) Todesursachen (Prozentanteile) Geplante nächste Aktualisierung mit den

Mehr

MOLECULES National Take Up Seminar

MOLECULES National Take Up Seminar Verkehrsinformationen und die Vorstellung des intermodalen Routenplaners mit Fokus Elektromobilität Berlin, 09. Oktober 2014 Agenda 1. 2. 3. Intermodale Routenplanung 4. 5. 2 Agenda 1. 2. 3. Intermodale

Mehr

Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Stadt St.Gallen

Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Stadt St.Gallen Kanton St.Gallen Fachstelle für Statistik Todesfälle nach Todesursachen und Geschlecht, Stadt St.Gallen 1996-2014 I_58 Quelle: Tabellen: Hinweise: Definition: Bundesamt für Statistik: Statistik der natürlichen

Mehr

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG-

MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- MODUL 3 FÄHIGKEIT ZU PRIORISIEREN -KURZE ZUSAMMENFASSUNG- I EINLEITUNG Wir leben in einer dynamischen Umgebung, wo alles dringend notwendig ist und wir in kurzer Zeit viele Aufgaben erledigen müssen. Deswegen

Mehr

Anhang 2 Verwaltungsgesellschaften mit Hilfsfunktionen (Hilfstätigkeiten für In- und ausländische Konzerngesellschaften)

Anhang 2 Verwaltungsgesellschaften mit Hilfsfunktionen (Hilfstätigkeiten für In- und ausländische Konzerngesellschaften) Finanzdepartement des Kantons Basel-Stadt Steuerverwaltung Steuern von juristischen Personen Merkblatt Besteuerung von Domizilgesellschaften Anhang 2 Verwaltungsgesellschaften mit Hilfsfunktionen ) vom

Mehr

Workshop A: Qualität in der Palliative Care

Workshop A: Qualität in der Palliative Care 1 Workshop A Qualität in der Palliative Care ist diese messbar und Am Beispiel der Palliativstation und des palliativen Konsiliardienstes am Kantonsspital St.Gallen Barbara Grossenbacher-Gschwend barbara.grossenbacher@kssg.ch

Mehr

Das 14 Punkte Leistungsversprechen. für Ihren Erfolg!

Das 14 Punkte Leistungsversprechen. für Ihren Erfolg! Das 14 Punkte Leistungsversprechen für Ihren Erfolg! 2 Das 14-Punkte-Leistungsversprechen Inhaltsverzeichnis 1. Umfassende Marktanalyse 2. Detaillierte Immobilienanalyse 3. Aufbereitung der Immobilienunterlagen

Mehr