DER VIDEOMARKT IM JAHR 2014

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1 DER VIDEOMARKT IM JAHR Erstellt im Auftrag der Filmförderungsanstalt 1

2 Information Bitte beachten Sie, dass es vereinzelt (bei einem hohen Detaillierungsgrad) zu geringen Fallzahlen (<100) kommen kann. Die Streuung wird in diesen Fällen entsprechend groß, weshalb die zugrunde gelegten Zahlen nur eingeschränkt interpretierbar sind. Für eine verbesserte Transparenz wurden je nach Charttyp die Fallzahlen in diesen Chartsatz integriert und/oder geringe Fallzahlen markiert. Wenn notwendig, wurden glättende Verfahren angewendet, um eine Zeitreihenbetrachtung zu erleichtern. Um Coveragelücken auszugleichen, wurden externe Benchmarks (z. B. Handelspaneldaten, exfactory-zahlen, etc.) zur Korrektur verwendet. 2

3 Erhebungsmethode Die GfK übernimmt die kontinuierliche Erhebung des Kauf- und Leihverhaltens im Videobereich mittels ihres Konsumentenpanels. Erhebungsmethode für diese Marktuntersuchung ist die Panelbeobachtung, d. h. eine bestimmte, anhand geprüfter statistischer Verfahren ausgewählte repräsentative Gruppe von Endverbrauchern wird mit Hilfe eines Medientagebuchs über einen längeren Zeitraum kontinuierlich beobachtet. Das zugrunde liegende Marktforschungsinstrument ist GfK Media*Scope, eine repräsentative Stichprobe von 25 TSD (brutto) deutschen Privatpersonen ab 10 Jahren, die monatlich ihre Einkäufen in verschiedenen Entertainmentbereichen berichten. 3

4 Methodensteckbrief Stand Januar Befragungsinhalt Befragungsmethode Hochrechnung Erfassung aller Einkäufe (Neuprodukte) / Leihvorgänge von Videos (alle Formate inkl. digital (nur kostenpflichtige Modelle), von deutschen Privatpersonen ab 10 Jahren. Schriftlich (ca. 75% Online (Anteil steigend), ca. 25% Paper & Pencil) in Form eines Tagebuchs, das von den Panelteilnehmern selbst kontinuierlich geführt wird. Die Ergebnisse werden auf die Grundgesamtheit (Stand Januar : 67,8 Mio.) der deutschen Bevölkerung ab 10 Jahre hochgerechnet Stichprobe Kontinuierliches Panel von deutschen Einzelpersonen ab 10 Jahren (brutto, Stand Januar 2015). 4

5 Konsumklima und Verbrauchernachfrage 5

6 Wachstum der Weltwirtschaft beschleunigt sich leicht Euroraum lässt Rezession hinter sich Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts vs. Vorjahr [in %] Weltwirtschaft Euroraum UK USA 3,4 3,8 0,8 0,9 3,0 2,5 2,3 3, Russland Japan China Indien 7,4 7,2 5,9 6,4 0,1 0,3 0,3 1, Quelle: DIW (Stand: ) 6

7 2015 erreicht Europa wieder durchgängig positive Zahlen beim Wirtschaftswachstum Veränderung des realen Bruttoinlandsprodukts vs. Vorjahr [in %] 2015 > +2 0 bis +2 0 bis -2 < -2 +2,0-0,2-0,2 +2,1 +1,1 +0,8 +5,4 +3,0 +1,2 +1,8 +0,7 +3,0 +3,0 +0,8 +3,0 +1,0 +2,4 +2,4 +0,8 +3,3-0,3 +0,3 +1,3 +3,2 +1,5 +1,5 +/-0,0 +2,2 +1,4 +1,4 +1,7 +2,5 +1,9 +2,5 Quelle: Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, Herbst (Stand:15.10.) +1,5 +2,4 +1,8 +2,2 +1,3 +1,3 +0,5 +1,6 +1,2 +0,3 +3,2 +2,2 +3,5 +3,2 +2,1 +0,9 7

8 Verbraucher sehen deutsche Wirtschaft im Aufwind GfK-Indikator Konsumklima 1/2015 Sicherheit am Arbeitsmarkt Niedrige Inflationsrate Geringe Sparneigung Positive Erwartung in Konjunkturentwicklung insbesondere durch Export Stärkung des verfügbaren Einkommens durch geringere Ausgaben für Benzin und Heizöl Anschaffungsneigung erreicht Acht- Jahres-Hoch Quelle: GfK, Pressemeldung vom

9 Im Vergleich zu den Südeuropäern deutliche Verbesserung in der Einschätzung der eigenen wirtschaftlichen Situation % aller Personen im Alter von 14+ Jahren I E F GB D A NL können sich fast alles leisten kommen im Großen und Ganzen zurecht können sich fast nichts mehr leisten Quelle: GfK Verein, Trendsensor Konsum 2008 / 2012 /

10 Wirtschaftliche Eckdaten Deutschland im Überblick Wirtschaftswachstum Arbeitsmarkt Preisentwicklung Veränderung des realen Bruttoinlandsproduktes (gegenüber Vorjahr in %) Arbeitslose (in Mio.) (Arbeitslosenquote)* (6,7) (6,8) (6,4) Verbraucherpreisindex (=100) (Veränderung gegen Vorjahr in %) 1,5 1,4 1, ,90 2,94 2, ,9 0,7 1, Einkommen Privater Verbrauch Private Ersparnisse nominale Veränderung des verfügbaren Einkommens der privaten Haushalte (gegenüber Vorjahr in %) 2,5 2,8 2,6 nominale Veränderung (gegenüber Vorjahr in %) 2,2 2,7 2,7 in % des verfügbaren Einkommens (Sparquote) 9,3 9,4 9, Quelle: DIW (Stand: ) * Anteil der Arbeitslosen an den zivilen Erwerbspersonen (BA) 10

11 : Positives Konsumklima kommt nur bedingt im Einzelhandel an Moderater Umsatzzuwachs für Nonfood, Stagnation im LEH Umsatz [in Mrd. EUR] Lebensmittel-Einzelhandel (inkl. Drogeriemärkte) 144,2 57,5 152,0 58,1 152,1 57,4 Außer-Haus-Konsum* 154,1 Ende des Mengenwachstums Wachstum bei Out-of-Home - höchste Beschäftigungszahl - Ganztags-Kinderbetreuung 58,7 156,8 61,4 159,8 62,7 165,1 165,1 +3,3% 0,0% 64,7 66,6 +3,1% +3% PREIS +0,7% MENGE -0,7% Quellen: IRI Grundgesamtheiten, GfK ConsumerScan (LEH : eigene Berechnungen Basis Haushaltspanel, Bonsumme FMCG inkl. Frische) * Statistisches Bundesamt (: GfK-Schätzung) 11

12 Die Ausgaben für Entertainmentprodukte sind leicht rückläufig, in Summe gibt der Konsument knapp 9,3 Mrd. Euro aus. Entwicklung der Marktanteile (Ausgaben in %) Veränderung der Ausgaben in % vs Games Kino Kaufvideos Leihvideos Musik Bücher Gesamtmarkt Ausgaben in Mio. / % Gesamtmarkt inkl. Digital (Download/Streaming): Games; Kino; Home Video (Kauf-/Leihvideo); Musik inkl. Musikvideos; Bücher inkl. Hörbücher; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Ausgaben in % n = Ø:

13 Kino & Video 13

14 Kino & Video in Deutschland ein Markt von knapp 2,7 Mrd. Euro, der sich auf hohem Niveau bewegt. Entwicklung Kino/ Home Video Kino Video kaufen Video leihen Kino/ Home Video (SVoD seit 2012); Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in Mio. n = 5 14

15 Home Videomarkt Total: Rückgänge auf hohem Niveau 15

16 Home Video Gesamt: Ein Markt von knapp 1,7 Mrd. Euro, der sich auf hohem Niveau bewegt. Entwicklung 2000-; Umsatz in Mio. 1,399 1, , , leihen kaufen 1,591 1,612 1, ,659 1,666 1,690 1, , , , ,041 1,253 1,440 1,366 1,307 1,336 1,303 1,389 1,404 1,427 1,408 1,445 1, Home Video physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; SVoD seit 2012, Umsatz in Mio. n =

17 Home Video Markt nach Formaten: Physisches Produkt ist weiterhin für den Großteil der Umsätze verantwortlich, Digital gewinnt an Bedeutung Entwicklung 2000-; Umsatz in Mio Digital Blu-ray DVD VHS Home Video physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in Mio., SVoD seit 2012 n =

18 Die Bedeutung von Digital variiert während im Kaufmarkt 95% der Umsätze physisch erfolgen, entfallen im Verleih rund 40% der Ausgaben auf Video on Demand. Umsatz in %; Videokaufmarkt Umsatz in %; Videoleihmarkt DVD Blu-ray Digital Home Video physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in % n : kaufen = 21218; leihen =

19 Aktive Videokonsumenten und. Reichweite in % / Personen in Mio. 24% 22% % 5.2 8% 5.1 2% 1.1 2% 1.2 5% 3.2 6% 3.9 1% 0.7 2% 1.2 8% 5.7 8% 5.3 DVD kaufen Blu-ray kaufen EST TVoD SVoD Leihen physisch Repräsentativ für die deutsche Bevölkerung = Mio. Personen; Alle Zeiträume: Januar-Dezember 19

20 Der Digital-Markt Video wächst um 31% und entwickelt sich weiter in Richtung Leihmarkt. Umsatz in Mio. (SVoD seit 2012) Formate (Umsatz in %) +31% EST TVoD SVoD Videokauf/-Leihmarkt digital (TVoD inkl. PpV); Alle Zeiträume: Januar-Dezember n =

21 Die wichtigsten Marktentwicklungen Home Video -7% physisch ±0 Blu-ray -2% Intensität -10% DVD +31% digital -4% Home Video Total -2% Independents +3% nichtstationär -4% Jahre -3% 40+ Jahre -13% Neuheiten +5% Preis -6% Konsumenten +11% TV- Produkte -4% Katalog -4% Majors -8% stationär Videokauf/-Leihmarkt physisch/ digital; Wert Veränderungsraten vs n =

22 Verleihmarkt: Der wachsende VOD Markt sorgt für einen kontinuierlich positiven Trend. 22

23 Videoleihmarkt: Der wachsende VOD Markt sorgt für einen kontinuierlich positiven Trend. Entwicklung 2000-; Umsatz in Mio. SVoD TVoD Blu-ray DVD VHS +4% Home Video Leihmarkt, physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in Mio. Menge in Mio. Stück ohne SVoD n =

24 Die Videothek bleibt die wichtigste Vertriebsschiene, allerdings finden Verschiebungen in Richtung VOD statt. Vertriebsschiene (Umsatz in %); Videoleihmarkt SVoD TVoD Internet Postversand Videothek* Basis in Mio Videoleihmarkt physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar - Dezember; Umsatz in % *Videothek inkl. Automat n =

25 Videothek: Die wichtigsten Kennzahlen im Überblick. Umsatz in Mio. Leiher in Mio. Personen -11% -15% Menge in Mio. Stück Ø Leih-Intensität in Menge/ Person -10% +6% Ø Leihgebühr in Ø Ausgaben in / Person 0% +6% Videoleihmarkt physisch, Videothek (inkl. Automat); Alle Zeiträume: Januar-Dezember n =

26 Bestandsaufnahme Videotheken (inkl. Automaten) Deutliche Verluste im Bereich der sporadischen und durchschnittlichen Kunden. Die Intensiven bleiben treu. Durch die Verluste innerhalb der sporadischen Kunden, gehen dem Leihmarkt mehr als die Hälfte der Käufer verloren Die Altersstruktur der Videotheken-Kunden wird älter Dem Markt bleiben ältere filmaffine Leiher, der Videotheken Nachwuchs fehlt. Basis: Umsatz in % Low (1-2x) Mid (3-9x) High (10x+) Leiher in Mio. Personen Basis: Menge in % Jahre Jahre Jahre 50+ Jahre Videoleihmarkt Videothek(inkl. Automat); Alle Zeiträume: Januar-Dezember n =

27 Videokaufmarkt: Leichter Rückgang auf hohem Niveau. 27

28 Videokaufmarkt: Leichte Rückgänge auf hohem Niveau. Entwicklung 2000-; Umsatz in Mio. 1,041 1,253 1,440 EST 1,366 Blu-ray 1,307 1, DVD 1, VHS 1, , , , , , ,053 1,323 1,322 1,295 1,318 1,253 1,260 1,190 1,127 1, Videokaufmarkt physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in Mio. Menge in Mio. Stück n =

29 Rund 17 Mio. Deutsche sind im Jahr im Videokaufmarkt aktiv, dies entspricht einer Reichweite von 27%. Entwicklung Käufer; Personen in Mio Reichweite in % 16% 17% 19% 26% 28% 27% 28% 28% 28% 26% 27% 27% Videokaufmarkt physisch/ digital, Alle Zeiträume: Januar-Dezember n =

30 Intensiveres Kaufverhalten im Langzeit-Vergleich - im Schnitt werden pro Jahr sechs bis sieben Filme gekauft. Ø Kaufintensität (Stück pro Person) Videokaufmarkt physisch/ digital, Alle Zeiträume: Januar-Dezember, Durchschnittsintensität in Stück n =

31 Käuferstruktur Videokaufmarkt: Der Markt wird sukzessive älter. Videokaufmarkt, Käuferalter 2000-; Umsatz in % 10 bis 15 Jahre 16 bis 19 Jahre 20 bis 24 Jahre 25 bis 29 Jahre 30 bis 39 Jahre 40 bis 49 Jahre 50 bis 59 Jahre 60+ Jahre Ø Alter Videokaufmarkt physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember; Umsatz in % n =

32 Kennzahlen Videokaufmarkt im 5-Jahresvergleich Umsatz in Mio. Menge in Mio. Stück Ø Preis in 1,404-2% 1, % % Käufer in Mio. Personen Ø Kaufintensität in Stück/ Person Ø Ausgaben in +8% -10% +4% ,2 17, Videokaufmarkt physisch/ digital, Alle Zeiträume: Januar-Dezember n =

33 Teilmärkte: Gutes Neuheiten Jahr trotz Rückgängen nach dem Rekordjahr. TV wächst Katalog mit Rückgängen. 33

34 Videokaufmarkt: Entwicklung der Teilmärkte. New Release (non TV) Catalog (non TV) Made for TV Umsatz in Mio. -16% -8% +10% Menge in Mio. Stück -18% % % Ø Preis in % ,19 9,41 9,42 9,24 +2% 9, % Videokaufmarkt physisch/ digital Spielfilm/Kinder; Alle Zeiträume: Januar-Dezember n : New Release = 3907; Catalog = 10025; Made for TV =

35 Videokaufmarkt: Entwicklung nach Formaten. DVD Blu-ray EST Umsatz in Mio. -9% -1% +29% 1,190 1,127 1, Menge in Mio. Stück -12% % % Ø Preis in +4% +4% +15% Videokaufmarkt physisch/ digital; Alle Zeiträume: Januar-Dezember n : DVD= 14977; Blu-ray = 5877 ; EST=

36 Distribution: Der Buchhandel gewinnt weiter Anteile. 36

37 Videokaufmarkt: Vertriebsstruktur im Zeitverlauf Umsatzanteile der Vertriebskanäle im Videokaufmarkt Januar-Dezember Internet Download Elektrofachmärkte LEH o. Discounter Discounter Drogeriemärkte Buchhandel Sonstige Basis in Mio ,336 0,0 1,303 0,0 1,389 0,0 1,404 0,0 1,427 0,0 1,408 0,0 1,445 0,0 1,370 0,0 Videokaufmarkt physisch/ digital; Alle Zeiträume Januar-Dezember ; Umsatz in % n =

38 Preise: Die positive Preisentwicklung setzt sich fort 38

39 Die Preise innerhalb des Videomarktes entwickeln sich mehrheitlich positiv. Basis Handelspanel 100% Segment 2012 Ø Preis in Ø Preis in Ø Preis in VÄ-Rate Cinema Neuheiten DVD 12,97 12,81 13,10 +2,3% Cinema Neuheiten BD 2D 16,23 15,76 15,70-0,4% Cinema Neuheiten BD 3D 24,03 24,35 24, % Katalog Non-TV DVD 8,68 8,68 8,78 +1,2% Katalog Non-TV BD 2D 13,07 11,72 11,61-1,0% Katalog Non-TV BD 3D 20,19 18,98 18,68-1,6% TV-Boxen Neuheiten DVD 27,64 27,51 27,71 +0,7% TV-Boxen Neuheiten BD 34,72 35,65 33,43-6,2% TV-Boxen Katalog DVD 16,67 15,77 16,50 +4,6% TV-Boxen Katalog BD 24,93 24,97 26,89 +7,7% 39

40 Toplisten DVD / Blu-ray GfK Entertainment 2015 im Auftrag der FFA 40

41 Top 10 DVD / Blu-ray Kinospielfilm Basis Handelspanel Units 100% Pos. Titel* Publisher 1 Der Hobbit: Smaugs Einöde Warner Home Video 2 Die Eiskönigin - Völlig unverfroren Walt Disney Studios Home Entertainment 3 Fack Ju Göhte Highlight 4 Die Tribute von Panem - Catching Fire STUDIOCANAL 5 Der Hobbit: Eine unerwartete Reise Warner Home Video 6 Gravity Warner Home Video 7 Thor - The Dark Kingdom Walt Disney Studios Home Entertainment 8 The Wolf of Wall Street Universal 9 Der Medicus Universal 10 Maleficent - Die dunkle Fee Walt Disney Studios Home Entertainment * Alle EANs/physische Abverkäufe Panel 100% hochgerechnet/alle Versionen (DVD/BD) auf Produkt/Titel zusammengefasst GfK Entertainment 2015 im Auftrag der FFA 41

42 Top 10 DVD / Blu-ray Special Interest Basis Handelspanel Units 100% Pos. Titel* Publisher 1 FIFA WM - Alle Highlights Studio Hamburg Enterprises 2 Jillian Michaels - Shred: Schlank in 30 Tagen Polyband 3 Sascha Grammel - Keine Anhung Universal Music 4 One Direction: This Is Us Sony Pictures Home Entertainment 5 Fit ohne Geräte - Trainieren mit dem eigenen Körper WVG Medien 6 Mario Barth - Männer sind schuld, sagen die Frauen 7 Deutschland von oben universum film 8 Sascha Grammel - Hetz mich nicht Universal Music Sony Music Entertainment Germany GmbH 9 Best of Bundesliga Lighthouse Home Entertainment 10 Yogaworks - Das Basisprogramm Polyband * Alle EANs/physische Abverkäufe Panel 100% hochgerechnet/alle Versionen (DVD/BD) auf Produkt/Titel zusammengefasst GfK Entertainment 2015 im Auftrag der FFA 42

43 Top 10 DVD / Blu-ray TV-Serien Basis Handelspanel Units 100% Pos. Titel* Publisher 1 Game of Thrones - Season 3 Warner Home Video 2 Game of Thrones - Season 1 Warner Home Video 3 Game of Thrones - Season 2 Warner Home Video 4 The Walking Dead - Season 4 WVG Medien 5 Sherlock - Season 3 Polyband 6 The Big Bang Theory - Season 6 Warner Home Video 7 Breaking Bad - Season 1 Sony Pictures Home Entertainment 8 The Walking Dead - Season 1 WVG Medien 9 Downton Abbey - Season 4 Universal 10 The Big Bang Theory - Season 5 Warner Home Video * Alle EANs/physische Abverkäufe Panel 100% hochgerechnet/alle Versionen (DVD/BD) auf Produkt/Titel zusammengefasst GfK Entertainment 2015 im Auftrag der FFA 43

44 Forecast: Leichte Rückgänge auf hohem Niveau. 44

45 Prognose Home Video SVoD EST/ TVoD Blu-ray DVD VHS * Prognose erstellt im Februar 2015 basierend auf Jahresdaten Videokauf/-Leihmarkt physisch/ digital; Umsatz in Mio. n = , , , ,265 1, ,637 1,579 1,589 1,512 1,503 1,408 1,321 1,191 1,142 1, , , , , , , , , , , , , , Prognose* 45

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