Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern

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1 Aufgabenbeschreibung im Rahmen der Ausschreibung 2013-II der Virtuellen Hochschule Bayern Da es durchaus möglich sein kann, dass das Lehrangebot an den beteiligten Hochschulen unterschiedlich eingesetzt wird, sind bei jedem Punkt sämtliche eventuellen Varianten aufzuführen. 1. Beteiligte Hochschulen: Konsortialführende Hochschule der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt Trägerhochschule (im folgenden FHWS genannt) Straße, Nr. Münzstr. 12 Postleitzahl, Ort Würzburg Verantwortlicher Ansprechpartner/Verantwortliche Ansprechpartnerin der Bedarfsanmeldung Prof. Dr. Thilo Büsching Telefon-Nr , (Privat), Mobil: Fax-Nr. Studiengangsverantwortlicher/Studiengangsverantwortliche Prof. Dr. Peter Bradl Fakultät/Department Fakultät Wirtschaftswissenschaften Telefon-Nr Fax-Nr. Hochschule 2 der Universität der Bundeswehr München (im folgenden UniBW M genannt) Trägerhochschule Straße, Nr. Werner-Heisenberg-Str. 39 Postleitzahl, Ort Neubiberg Verantwortlicher Ansprechpartner/Verantwortliche Ansprechpartnerin der Bedarfsanmeldung Prof. Dr. Gabriele Goderbauer-Marchner Telefon-Nr Fax-Nr. Studiengangsverantwortlicher/Studiengangsverantwortliche Prof. Dr. Rafaela Kraus Fakultät/Department Betriebswirtschaft Telefon-Nr Fax-Nr. +49-(0) Titel des zu realisierenden Lehrangebots: "Social Media-Content" 3 a) Art des Lehrangebots: (online-vorlesung, -Seminar, -Übung, -Praktikum) Online-Seminar Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 1 -

2 3 b) Umfang des Lehrangebots: Zahl der SWS:2 oder 3 TWS Leistungspunkte nach ECTS: 2,5-3 CTS, je nach Art und Umfang der Leistungsnachweise 4. Zeitvorgabe: Vom Konsortium gewünschter Ersteinsatz WS 14/15 SS 15 (zutreffendes bitte ankreuzen) 5. Inhalt: (ausführliche Beschreibung des benötigten Inhalts einschließlich der Prüfungsanforderungen: Ziele, Zielgruppe Lerner, Rolle/Einbindung der Lehrenden) A. Einführung: Social Media 1. Social Media: Definition, Wesen, Formen 2. Einordnung in Marketing und Medienmanagement 3. Besonderheiten von Social Media-Marketing: Der Kunde im Mittelpunkt, Touchpoints, User Experience-Management 4. Bestimmungsgründe von Social Media-Gruppen 5. Politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche Bedeutung B. Social Media Kanäle im Überblick 1. Marktübersicht (Facebook, Twitter, Google +, Xing, LinkedIn, Blogs, Foren, Wikis, Video- und Fotocommunities) 2. Social Media im Dienste von Unternehmen 3. Social Media als Werkzeug von Bürgern 4. Social Media: Gestaltungsmöglichkeiten für Staat und Parteien 5. Social Commerce & Facebook Commerce 6. Determinanten für die Wahl der richtigen Social Media-Strategie C. Social Content als zentraler Bestimmungsgrund und Erfolgsfaktor 1. Formen von Content a. Texte b. Bilder c. Videos d. Audiofiles (Podcasts etc.) 2. Motivation für Content 3. Allgemeine Anforderungen an Content a. Datenschutzrichtlinien b. Urheberrecht c. Contentqualität (Bildauflösung, Video- und Tonqualität) 4. Zielgruppen und deren Besonderheiten in Social Media a. BtoB, Erfolgsfaktoren, Beispiele b. BtoC i. Produzierendes Unternehmen (Schwerpunkt: Personalrecruiting) ii. Trendunternehmen (Schwerpunkt: Steigerung der Bekanntheit/Markenbildung) iii. Absatzorientiertes Unternehmen (Schwerpunkt: F-Commerce/Produktabsatz) c. CtoC (Selbstvermarktung im Web 2.0) d. AtoC (Öffentliche Einrichtungen & Co; Beispiel: Fanpage des Freistaates Bayern) 5. Einsatz von Content aus Sicht verschiedener Zielgruppen 6. Profile, Organisationsdarstellungen, Gruppen 7. Schlussfolgerungen für die einzelnen Konzepte 8. Entwicklung eines Redaktionsplans Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 2 -

3 a. Nutzungsverhalten der Zielgruppen b. Themen c. spezifische Social Media-Darstellungsformen D. Konzeption und Umsetzung einer Social-Media-Fanpage für Zielgruppen 1. Konzeption 2. Strategie a. Notfall- und Krisenplan b. Redaktionsplan mit Themen, Formaten, Verantwortlichkeiten c. Mitarbeiterleitlinien & Voraussetzungen d. Stufenplan zur Integration im Unternehmen 3. Ziele a. Quantitative Ziele b. Qualitative Ziele 4. Realisierung a. Auswahl der Funktionen b. Social Media-Fanpages im Detail/Case Studies i. Eine Fanpage anlegen ii. Ausbau einer Fanpage, Möglichkeiten und Grenzen iii. Integration im WWW (Social Plug-ins) 5. Monitoring & Erfolgskontrolle E. Entwicklung einer Basis-Kampagne auf der Plattform eines sozialen Netzwerkes 1. Strategie 2. Ziele 3. Zielgruppen 4. Botschaften 5. Instrumente und Funktionen 6. Werbeformen 7. Virale Effekte 8. Monitoring 9. Projektmanagement 10. Bedeutung im publizistischen und medienwirtschaftlichen Kontext IV. Kern des Konzeptes: Studierenden-Teams (4-8 Personen) agieren jeweils als eine organisatorische Einheit (journalistisches Team, Medien- und Marketingagentur, PR-Berater) die einen spezifischen Web 2.0 Auftritt strategisch positioniert, Sub-Marken, Ziele, Zielgruppen, Design, Themen, Funktionen entwickelt und prototypisch mit wissenschaftlichen Methoden umsetzt. V. Der Aufbau sollte modular sein. Die Lektionen können dann je nach spezifischer Lernausrichtung flexibel miteinander kombiniert werden. Dies erlaubt der UniBW und "Nichtantragshochschulen", die Inhalte nach Ihren Wünschen und Prioritäten zu arrangieren. VI. Zielgruppe: Alle Studierenden im deutschsprachigen Europa, die das moderne Social Media verstehen und anwenden bzw. eigene Lösungen entwickeln wollen. VII. Detail-Ziele: a. inhaltlich: Vermittlung der Grundlagen des Social Media-Contents b. methodisch: Schulung von vielfältigen Methoden-Kompetenzen c. handlungsspezifisch: Anleitung zum ergebnisorientierten Projektmanagement in Teams d. motivational: Begeisterung für die Vielfalt des E-Learnings und des Social Media-Contents VIII. Rolle der Lehrenden: - Basis-Einführung der Studierenden auf Moodle mit einem Starterpaket - wissenschaftl. Inputgeber: betriebs- und medienwirtschaftliche, publizistische, journalistische, methodische Grundlagen, Fallbeispiele, Best Practises etc. Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 3 -

4 - Bereitstellung, Tests von Wissensabfragen (MC) mit Musterantworten - Organisatoren der Kommunikation, Teamarbeit mit Moodle-Funktionen - Tool- und Service-Provider mit externen State-of-the-Art-Funktionen - Definition von klaren Aufgaben - Coaching des Arbeitserstellungsprozesses: Feedback zu Struktur, Inhalten, Methoden etc. - Interviewpartner, Inputgeber, Coach auf Foren und per - Feedback zu Leistungsnachweisen, Vortrag, Gesamkonzept - Organisation des Webcasts am Schluß der Veranstaltung - Benotung des Gesamtkonzeptes inkl. der Leistungsnachweise - Sicherstellung der Evaluation - Organisation des KVP-Prozesses für den Kurs "Social Media-Content" - Austausch unter Dozenten auf der Metaebene, z.b. zu Vor- und Nachteilen von E-Learning für die Lernwirksamkeit - permanente Qualitätssicherung und Optimierung IX. Prüfungsanforderungen 1. Beantwortung von Wissens-, Transfer- und Problemlösungsfragen, ca. 8 Fragen pro Lektion (30 % der Note) 2. Studienarbeit (incl. Teilstudien), z.b. Konzeption und Erstellung von Social Media-Content als Einzelperson oder in der Gruppe (70 % der Note) 6. Mediendidaktische Anforderungen: (unter Angabe der Medien, die für das Lehren und Lernen wie z. B. Problemorientiertes Lernen erforderlich sind) Die Studierenden sollen den Input in unterschiedlichen Medienformen aufbereiten. Dazu gehören Texte, Grafiken, Filme, Präsentationen. Mit Hilfe dieser Medien sollen die Studierenden lernen, - journalistischen, informierenden, werblichen und wissenschaftlichen Content - linear und logisch, - anschaulich und attraktiv, - zielgruppenspezifisch sowie - effektiv und effizient im Social Media-Kontext darzustellen und zu bewerben. 7. Technische Anforderungen: (sofern Vorgaben notwendig: ausführliche Beschreibung der benötigten Anforderungen an die Content Management Systeme, die einzelnen Tools und die Learning Management Systeme) Moodle und Moodle-Plug-ins sowie weitere über das Datenformat SCORM integrierbare Datenpakete, Softwaremodule und Instrumente außerhalb von Moodle. 8. Anforderungen an die Betreuung: (Soll die Betreuung für alle beteiligten Hochschulen gemeinsam oder separat erfolgen? Wer soll die Betreuung übernehmen? Wer betreut Teilnehmer/innen von außerhalb der vorschlagenden Hochschulen? Qualifikation der Tutoren/Tutorinnen) Die Betreuung des Kurses erfolgt - grundsätzlich jeweils durch die antragstellenden Hochschulen sowie durch die FHWS für die Studierenden von anderen Hochschulen - generell durch Dozenten, die wissenschaftlich und/oder praktisch mindestens in einer der folgenden Disziplinen ausgewiesen sind: Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 4 -

5 a. Online-Journalismus b. Medien- und/oder Internetmanagement, Social Media-Management c. Online-PR- und/oder Marketingmanagement Die Betreuung der Foren und Chats kann durch wissenschaftliche Mitarbeiter odere externe Freie Mitarbeiter/Agenturen erfolgen, die die Studierenden bei der Erstellung Ihrer Leistungsnachweise coachen. 9. Besondere Anforderungen: - flexible Kombination von Moodle und externen technischen Lösungen - Fähigkeit, Real-, Animations- und Präsentationsfilme zu erstellen - Konzeption und Durchführung von Webcasts 10. Erklärungen der beteiligten Trägerhochschulen: Konsortialführende Hochschule der Trägerhochschule Das von der konsortialführenden Hochschule benannte und beschriebene Lehrangebot wird nach Fertigstellung in das Curriculum des nebenstehenden Studiengangs bzw. die Curricula der nebenstehenden Studiengänge eingefügt als Pflichtfach als Wahlpflichtfach und zwar als vollständiger Ersatz als teilweiser Ersatz als Ergänzung (Zutreffendes bitte ankreuzen). Hochschule Würzburg-Schweinfurt 1. Studiengang Betriebswirtschaft BA im Schwerpunkt Betriebswirtschaft der Medien 2. Master "Marken- und Medienmanagement" ( des Studiengangs/der Studiengänge) Die Hochschule verpflichtet sich, die Entwicklung des Lehrangebots zu begleiten und insbesondere an den Projekttreffen teilzunehmen. Diese Funktion übernimmt der/die unter Punkt 1 benannte Studiengangsverantwortliche. Würzburg, Ort, Datum i.v. Prof. Dr. Franz-Josef Eichhorn (Studiendekan) und Unterschrift der/des Studiengangsverantwortlichen bzw. der Studiendekanin/des Studiendekans Hochschule 2 der Trägerhochschule Das von der konsortialführenden Hochschule benannte und beschriebene Lehrangebot wird nach Fertigstellung in das Curriculum des nebenstehenden Studiengangs bzw. die Curricula der nebenstehenden Studiengänge eingefügt als Pflichtfach als Wahlpflichtfach Universität der Bundeswehr München 1. MASTER Management und Medien in der Studienrichtung Journalistik Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 5 -

6 und zwar 2. Studium plus als vollständiger Ersatz als teilweiser Ersatz ( des Studiengangs/der Studiengänge) als Ergänzung (Zutreffendes bitte ankreuzen). Die Hochschule verpflichtet sich, die Entwicklung des Lehrangebots zu begleiten und insbesondere an den Projekttreffen teilzunehmen. Diese Funktion übernimmt der/die unter Punkt 1 benannte Studiengangsverantwortliche. Neubiberg, Ort, Datum Prof. Dr. Rafaela Kraus und Unterschrift der/des Studiengangsverantwortlichen bzw. der Studiendekanin/des Studiendekans Aufgabenbeschreibung Ausschreibung 2013-II - 6 -

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