SS 09: Klinische Linguistik

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "SS 09: Klinische Linguistik"

Transkript

1 SS 09: Klinische Linguistik Gebärdensprache und Gehirn Helen Leuninger

2 Gebärdensprache und Gehirn Sprache und Raum Ikonizität Speicherung der Mimik im Gehirn 2 Klassen von Studien: Läsionsstudien Bildgebende Verfahren

3 ICHGEB DIR DU GEB MIR Anfangs- und Endpunkt der Verbgebärde verorten die Personen im Gebärdenraum

4 (Anfangs-) und Endpunkte der Verbgebärde vergeben Raumpunkte im Gebärdenraum für Orte FRANKFURT A ICH FAHR NACH-A im Gegensatz zu ICH FRANKFURT A DORT A WOHN

5 Klima, E. & Bellugi, U. (1979): The signs of language. Cambr. (Mass.) Keller, J. & Leuninger, H. (2009): Grammatische Strukturen kognitive Prozesse. Tübingen: narr Studienbücher, Kap. 7

6 Probanden ASL-Signer mit links- und mit rechtshemisphärischen Schädigungen

7 Verarbeitung des nicht-sprachlichen Raums Ergebnis Linkshemisphärisch geschädigte Probanden zeigten keine Auffälligkeiten Rechtshemisphärisch geschädigte Probanden zeigten starke Beeinträchtigungen

8 Brenda I (rechtshemisphärische Läsion) Gebärden eines Raums nach Vorlage (mit Linksneglekt)

9 Gail D. (Schädigung im Broca-Areal) Frage: wie äußert sich diese Schädigung in der Gebärdensprachverarbeitung?

10 Broca-Aphasie Agrammatismus Ausfall bzw. Beeinträchtigung der funktionalen Kategorien und gebundenen morphosyntaktischen Flexive

11 Verstehen Z.B. Verarbeitung von Passivsätzen auf Zufallsniveau The girl pushes the boy AGENS THEMA The boy i is pushed t i by the girl THEMA AGENS korrekt AGENS AGENS agramm.

12 Grund (a) Spuren werden nicht verarbeitet, daher Chaos mit den thematischen Rollen (b) Funktionale Passivflexive werden nicht erkannt

13 Produktion Reduzierte Syntax (wenige Nebensätze wegen Fehlen von Komplementierern bzw. Fehlen der Spec,C-Position) I: Wann war denn der Rhein zum letzten Mal zugefroren? P: Nein, ja. Doris Doris klein, aber weiß, kann, weiß nich, nich zählen

14 Fehlen der Ortskongruenz (Ortskongruenzmerkmale sind in ASL gebundene morphosyntaktische Morpheme)

15 Gail D. Dissoziation von sprachlicher und nichtsprachlicher Raumverarbeitung

16 Horwitz, B. u.a. (2003): Activation of Broca s area during the production of spoken and signed language: A combined cytoarchitectonic mapping and PET analysis. Neuropsychologia 41,

17 PET (Positronen-Emissions-Tomographie) Messung der Hirnaktivität mit Hilfe von radiokaktiven Substanzen: verändert sich die Radioaktivität, zeigt dies eine Veränderung der neuronalen Aktivität

18 Studie Erzählen von Geschichten durch bilinguale Probanden Ergebnis Brodmann-Areal 45 (im Broca-Areal) aktiv sowohl beim Sprechen als auch beim Gebärden

19 Ikonizität Semantische Phonologie? Ikonizität (Bildhaftigkeit): interessanter Testfall Ikonische Gebärden verhalten sich genauso wie nicht ikonische Gebärden, z.b. SCHWEIZ Daher ToFs: Evidenz gegen semantische Phonologie

20 Ikonizität Klann, J., Kastrau, F. & Huber, W. (2005): Lexical decision with no iconicity effect in German Sign Language: A fmri-study. Brain and Language 95,

21 Ikonizität fmrt-studie (Funktionale Magnet-Resonanz-Tomographie) Messung von durch lokale Blutflussänderungen bedingten Unterschieden in der Magnetisierung des Blutes, um Hirnregionen zu identifizieren, die bei bestimmten mentalen Prozessen aktiviert sind

22 Einschub: Basislektüre Herrmann, C. & Fiebach, C.(2007): Gehirn und Sprache. Frankfurt/Main: Fischer Kompakt

23 Ikonizität Zurück zur Studie Probanden Gehörlose DGS-Signer Hörende ohne DGS-Kenntnisse Testmaterial Ikonische und nicht-ikonische Gebärden Aufgabe Lexikalische Entscheidung

24 Ikonizität Ergebnis Signer Aktivierung linkshemisphärisch (temporale Region) für ikonische und nicht-ikonische Gebärden Hörende Ausgedehnte bihemisphärische Aktivierung (vergleichbar Problemlösung)

25 Ikonizität

26 Mimik im Gehirn Jetzt kommen die Folien

27 Lexikalische Mimik Vergebärdler Korrektur: Mimik überlegen überlegen Wurzel: manuell SUCHEN ÜBERLEGEN

28 Lexikalische Mimik Mimik: kalt Körperausdruck: kalt MIT KÜHLSCHRANK MIT

29 Mimik Sprachsystematische Mimik Linkshirnige Speicherung Expressive Mimik Rechtshirnige Speicherung

30 Fazit Modalität und Raumgrammatik Kein relevanter Faktor für die neuronale Verarbeitung

31 Danke, thanks, merci, gracias, grazie

Gehörlosigkeit in der Gesellschaft. Ein geschichtlicher Abriss

Gehörlosigkeit in der Gesellschaft. Ein geschichtlicher Abriss Ein geschichtlicher Abriss Zahlen und Fakten Taube Menschen gab es vermutlich schon so lange, wie die Menschheit existiert 0,01% der Bevölkerung ist gehörlos Das sind in Deutschland ca. 80.000 gehörlose

Mehr

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle gültig ab 1. Januar 2016 Klasse 1 A 34'953 2'912.75 16.00 37'865.75 B 36'543 3'045.25 16.73 39'588.25 C 38'130 3'177.50 17.46 41'307.50 1 39'720 3'310.00 18.19 43'030.00 2 41'307 3'442.25 18.91 44'749.25 3 42'897 3'574.75 19.64

Mehr

Abbildungsverzeichnis

Abbildungsverzeichnis Abbildungsverzeichnis 299 Abbildungsverzeichnis Abbildung 2.1 Schematischer Überblick über den Verlauf der Hörbahn. Eingezeichnet sind die Bahnen eines Ohres (Quelle: Birbaumer & Schmidt, S. 242, 2003)...

Mehr

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät?

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät? brainbus Konfusion im Kopf Was passiert mit Kindern während der Pubertät? Wissenschaftler sind dem Phänomen auf der Spur, das das Leben von Teenagern und ihrer Eltern so radikal auf den Kopf stellt: der

Mehr

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz

Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Wichtige Forderungen für ein Bundes-Teilhabe-Gesetz Die Parteien CDU, die SPD und die CSU haben versprochen: Es wird ein Bundes-Teilhabe-Gesetz geben. Bis jetzt gibt es das Gesetz noch nicht. Das dauert

Mehr

Entwurf und Entwicklung eines GebärdenSchrift-Editors

Entwurf und Entwicklung eines GebärdenSchrift-Editors Entwurf und Entwicklung eines GebärdenSchrift-Editors Bachelorarbeit im Studiengang Informatik Joachim Nitschke Betreuer: Dr. Guido Gryczan Universität Hamburg Fachbereich Informatik Arbeitsbereich Softwaretechnik

Mehr

1. Download der benötigten Software Version 2. Speichern Sie das easytouch Update auf einem leeren USB-Sick (FAT) (max 2 GB) P3 / Mini.

1. Download der benötigten Software Version 2. Speichern Sie das easytouch Update auf einem leeren USB-Sick (FAT) (max 2 GB) P3 / Mini. easytouch 1.3.0.20 (2.3.0.20): (german) (for English see below please) Für die easytouch Geräteserie ist eine neue Softwareversion 1.3.0.20 & 2.3.0.20 erhältlich und zum Download auf unserer deutschen

Mehr

Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit. Stefan J. Teipel

Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit. Stefan J. Teipel Neuronale Bildgebung bei der Alzheimer Krankheit Stefan J. Teipel Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Rostock Deutsches Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE), Rostock

Mehr

Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien

Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien Matthias Gamer Institut für Systemische Neurowissenschaften Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Übersicht Design funktioneller Aktivierungsstudien

Mehr

Wie lernen Kinder und was lernen sie wann am besten. Barbara Stumper Dipl.-Psychologin und Logopädin

Wie lernen Kinder und was lernen sie wann am besten. Barbara Stumper Dipl.-Psychologin und Logopädin + Wie lernen Kinder und was lernen sie wann am besten Barbara Stumper Dipl.-Psychologin und Logopädin + Gliederung 2 n WIE lernen Kinder Sprache? n WAS? n WANN? + Wie lernen Kinder Sprache? 3 n Gebrauchsbasierter

Mehr

Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel. P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause

Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel. P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause Programm des Tages: Einstieg: - Ich heiße - Das Bohnenspiel P.P.: Tasks und Chunks mit einigen Aufgaben unterwegs! Mittagspause Spiel, Spaß und Bewegung mit vielen Aufgaben unterwegs! TASKS UND CHUNKS

Mehr

The Breakdown of Functional Categories and the Economy of Derivation

The Breakdown of Functional Categories and the Economy of Derivation The Breakdown of Functional Categories and the Economy of Derivation Hiroko Hagiwara Brain and Language 50, 92-116, (1995) Hagiwaras Theorie: Was erklärt werden soll Hagiwaras Arbeit konzentriert sich

Mehr

Zeitreisen nicht nur Science-Fiction

Zeitreisen nicht nur Science-Fiction 45 Hirnforscher untersuchen Gedankenwanderungen in Vergangenheit und Zukunft Zeitreisen nicht nur Science-Fiction Ein Moment der Abwesenheit, ein Lidschlag und das Bild einer fremden Stadt erscheint. Silbrige

Mehr

Einleitung: Soziale Kognition und Exkurs in die Hirnforschung

Einleitung: Soziale Kognition und Exkurs in die Hirnforschung Fakultät Mathematik und Naturwissenschaften Fachrichtung Psychologie, Professur Entwicklungspsychologie Einleitung: Soziale Kognition und Exkurs in die Hirnforschung Dipl.-Psych. Nora Vetter 2. Sitzung

Mehr

A-TAG 2015. Barrierefreies Lernen für Menschen mit. Hörbehinderung

A-TAG 2015. Barrierefreies Lernen für Menschen mit. Hörbehinderung A-TAG 2015 Barrierefreies Lernen für Menschen mit Hörbehinderung equalizent GmbH - Schulungs- und Beratungszentrum für Gehörlosigkeit, Gebärdensprache, Schwerhörigkeit und Diversity Management Web: equalizent.com

Mehr

Ausstellungen und Veranstaltungen im Januar 2011 Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt

Ausstellungen und Veranstaltungen im Januar 2011 Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt Ausstellungen und Veranstaltungen im Januar 2011 Museum für Kommunikation Frankfurt, Schaumainkai 53, 60596 Frankfurt Ausstellungen Die Dauerausstellung Medien erzählen Geschichte(n) Wechselausstellungen

Mehr

Kann man Menschen in den Kopf schauen?

Kann man Menschen in den Kopf schauen? Kann man Menschen in den Kopf schauen? Naturwissenschaft für Querdenker 20. Juni 2013 Florian Scharf Grafik aus Gerrig & Zimbardo (18.Auflage, S.249) ... und dann gibt es da noch wissenschaftliche Gebiete,

Mehr

Wichtige Informationen für unsere Probanden/-innen

Wichtige Informationen für unsere Probanden/-innen Plattform NeuroKognition (Prof. Dr. Christian E. Elger) Wichtige Informationen für unsere Probanden/-innen Wir bitten um sorgfältige Beachtung! Übersicht 1 Hirnforschung und funktionelle Bildgebung Seite

Mehr

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen

Deutsch. Bachelor Lehrveranstaltungen en Dozent/in:: Dr. Radka Ivanova Christo Stanchev Stanislava Stoeva. e Gegenwartssprache Sprachpraktischer Kurs Mikaela Petkova - Kesanlis Lilia Burova Denitza Dimitrova Georgi Marinov Diana Nikolova Dr.

Mehr

Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich. Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG

Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich. Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG Überblick über bilinguale Bildungsmodelle in Österreich Sabine Zeller Plattform Integration und Gebärdensprache - PLIG Sabine Zeller 2 Was wir wollen Jedes hörbehinderte Kind soll ungehindert Zugang zu

Mehr

Test-Strategien. Grundsätzliches Blackbox-Testen Whitebox-Testen Graybox-Testen Ablauf von Tests Zusammenfassung. HS Mannheim

Test-Strategien. Grundsätzliches Blackbox-Testen Whitebox-Testen Graybox-Testen Ablauf von Tests Zusammenfassung. HS Mannheim Test- Grundsätzliches - - - Ablauf von Tests Grundsätzliche Test- -Tests Äquivalenzklassenbildung Randwertanalyse -Tests Man unterscheidet verschiedene Überdeckungsgrade: Statement Coverage Decision Coverage,

Mehr

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg

Elternumfrage 2014. Kita und Reception. Campus Hamburg Elternumfrage 2014 Kita und Reception Campus Ergebnisse der Elternumfrage 2014 Um die Auswertung der Elternumfrage 2014 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten folgende Punkte beachtet werden:

Mehr

Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Workshop Corpora in Lexical Research, Bucharest, Nov. 2008 [Folie 1] DWDS-Kernkorpus / DWDS corpus analysis

Stefan Engelberg (IDS Mannheim), Workshop Corpora in Lexical Research, Bucharest, Nov. 2008 [Folie 1] DWDS-Kernkorpus / DWDS corpus analysis Content 1. Empirical linguistics 2. Text corpora and corpus linguistics 3. Concordances 4. Application I: The German progressive 5. Part-of-speech tagging 6. Fequency analysis 7. Application II: Compounds

Mehr

Sprech- und Sprachstörungen. Psycholinguistik Vilnius, den 30. April 2014

Sprech- und Sprachstörungen. Psycholinguistik Vilnius, den 30. April 2014 Sprech- und Sprachstörungen Psycholinguistik Vilnius, den 30. April 2014 Inhalt Definition Sprech- und Sprachstörungen im Vergleich Ursachen der Sprech- und Sprachstörungen Klassifikationen der Sprech-

Mehr

AVWS Diagnostik aus sprachtherapeutischer Sicht

AVWS Diagnostik aus sprachtherapeutischer Sicht AVWS Diagnostik aus sprachtherapeutischer Sicht Birke Peter, Klinische Sprechwissenschaftlerin Klinik und Poliklinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Universitätsmedizin Leipzig Direktor: Univ.-Prof.

Mehr

Companion Technologie

Companion Technologie Companion Technologie Emotionen erkennen, verstehen und kai.bielenberg@haw-hamburg.de Agenda 1. Einleitung a. Was war nochmal Companion Technologie? b. Teilbereiche c. Warum Emotionen? 2. Ansätze a. Facial

Mehr

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I

Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Departement Bildung und Kultur Abteilung Volksschule Gerichtshausstr. 25 8750 Glarus Absprache: Treffpunkte Englisch Primar / Sek I Das vorliegende Dokument beinhaltet Absprachen über Treffpunkte zum Übertritt

Mehr

Inklusion: Chancen und Risiken

Inklusion: Chancen und Risiken Eine Informationsschrift des Deutschen Gehörlosen-Bundes e. V. Inklusion: Chancen und Risiken Broschüre zum Internationalen Tag der Gehörlosen 2009 Inklusion: Chancen und Risiken Liebe Leserinnen und Leser,

Mehr

Autonome Hochschule in der deutschsprachigen Gemeinschaft Eupen, 12. Mai 2011

Autonome Hochschule in der deutschsprachigen Gemeinschaft Eupen, 12. Mai 2011 Autonome Hochschule in der deutschsprachigen Gemeinschaft Eupen, 12. Mai 2011 Zusammenfassung des Vortrags: Neurodidaktik und Fremdsprachenunterricht 1. Alter Wein in neuen Schläuchen? Lernen funktioniert

Mehr

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache

Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Im Dialog von Anfang an: So kommt das Kind zur Sprache Jeannine Schwytay (Dipl.-Patholinguistin, Universität Potsdam) SFBB 08.November 2008 Agenda Sprachentwicklung Risiken in der Sprachentwicklung / Sprachstörungen

Mehr

Compiler. Kapitel. Syntaktische Analyse. Kapitel 4. Folie: 1. Syntaktische Analyse. Autor: Aho et al.

Compiler. Kapitel. Syntaktische Analyse. Kapitel 4. Folie: 1. Syntaktische Analyse. Autor: Aho et al. Folie: 1 Kapitel 4 Übersicht Übersicht Syntax: Definition 4 syn-tax: the way in which words are put together to form phrases, clauses, or sentences. Webster's Dictionary Die Syntax (griechisch σύνταξις

Mehr

Wasservitalisierung. Wasservitalisierung. Wie viel Wasser braucht der Mensch?

Wasservitalisierung. Wasservitalisierung. Wie viel Wasser braucht der Mensch? Fachpräsentation 22.06.2009 Wasservitalisierung Daniel Buchwald Vorlesung Arbeitswissenschaften im SS09 Fachpräsentation: Wasservitalisierung - Wie viel Wasser braucht der Mensch Folie: 1 Fachpräsentation

Mehr

Diagnostik. Semantisch-lexikalischer Fähigkeiten

Diagnostik. Semantisch-lexikalischer Fähigkeiten Diagnostik Semantisch-lexikalischer Fähigkeiten wichtig: Allgemeine Anforderungen an die Diagnostik Spezielle Bedingungen des Gegenstandes Spezielle Bedingungen des Gegenstandes Probleme Schneller altersabhängiger

Mehr

Grammatiken. Einführung

Grammatiken. Einführung Einführung Beispiel: Die arithmetischen Ausdrücke über der Variablen a und den Operationen + und können wie folgt definiert werden: a, a + a und a a sind arithmetische Ausdrücke Wenn A und B arithmetische

Mehr

fmri Brain Pong und Schick-Schnack-Schnuck

fmri Brain Pong und Schick-Schnack-Schnuck fmri Brain Pong und Schick-Schnack-Schnuck 1 Inhalt 1. Einleitung 2. Verfahren 1. MRI 2. BOLD 3. fmri 4. Neurofeedback 3. Anwendungen 1. Brain Pong 2. Schnick-Schnack-Schnuck 4. Medizinische Implikationen

Mehr

Vorbereitung auf die Staatliche Prüfung zum Gebärdensprachdolmetscher und zur Gebärdensprachdolmetscherin

Vorbereitung auf die Staatliche Prüfung zum Gebärdensprachdolmetscher und zur Gebärdensprachdolmetscherin Marc-Oliver Vorköper Staatlich geprüfter Gebärdensprachdolmetscher Linguist Seckbacher Landstraße 74 60389 Frankfurt in Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität Frankfurt Institut für kognitive Linguistik

Mehr

Einführung in die Linguistik, Teil 4

Einführung in die Linguistik, Teil 4 Einführung in die Linguistik, Teil 4 Menschliche Sprachverarbeitung im Rahmen der Kognitionswissenschaft Markus Bader, Frans Plank, Henning Reetz, Björn Wiemer Einführung in die Linguistik, Teil 4 p. 1/19

Mehr

Künstliche Intelligenz Maschinelles Lernen

Künstliche Intelligenz Maschinelles Lernen Künstliche Intelligenz Maschinelles Lernen Stephan Schwiebert Sommersemester 2009 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Maschinelles Lernen Überwachtes Lernen

Mehr

Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache

Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache 5. Aachener Gebärdenworkshop 2004 29.10.2004 Automatisches Übersetzen von Gebärdensprache Jan Bungeroth Human Language Technology and Pattern Recognition Lehrstuhl für Informatik VI D-52056 Aachen, Deutschland

Mehr

Folien. www.algoropticon.de/sigint2013_folien.pdf

Folien. www.algoropticon.de/sigint2013_folien.pdf Folien www.algoropticon.de/sigint2013_folien.pdf 1 Automatisierte Videoüberwachung Gesellschaftliche Auswirkungen aus technischer Perspektive Benjamin Kees sigint2013@algoropticon.de 05.07.2013 Gliederung

Mehr

Erstellung eines systematischen Wortschatzes für die automatische Gebärdenspracherkennung

Erstellung eines systematischen Wortschatzes für die automatische Gebärdenspracherkennung Forschungsberichte des Instituts für Phonetik und Sprachliche Kommunikation der Universität München (FIPKM) 37 (2001) 65-85 Erstellung eines systematischen Wortschatzes für die automatische Gebärdenspracherkennung

Mehr

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe

Accounting course program for master students. Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe Accounting course program for master students Institute of Accounting and Auditing http://www.wiwi.hu-berlin.de/rewe 2 Accounting requires institutional knowledge... 3...but it pays: Lehman Bros. Inc.,

Mehr

MRT zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz

MRT zur Früherkennung einer Alzheimer-Demenz MRT zur Früherkennung einer Alzheimer- Ergebnisbericht Recherche Datum der Suche: 10.08.2011 PICO-Fragestellung: Population: Personen ohne Alzheimer- (AD) Intervention: MRT zur Früherkennung von Alzheimer-

Mehr

Prosody and the development of comprehension

Prosody and the development of comprehension SAARLAN Prosody and the development of comprehension Anne Cuttler und David A. Swinney Journal of Child Language 1986 SAARLAN Inhalt Einleitung Paradoxon Experiment 1 Reaktionszeiten Experiment 2 Scrambling

Mehr

Tipps und Leitlinien für Gebärdensprachdolmetscherinnen an Regelschulen

Tipps und Leitlinien für Gebärdensprachdolmetscherinnen an Regelschulen Tipps und Leitlinien für Gebärdensprachdolmetscherinnen an Regelschulen von Sabine Voss und Karin Kestner Einsätze an Regelschulen Allgemeines: Üblicherweise wird der Unterricht in DGS übertragen. Einige

Mehr

LEHRVERANSTALTUNGEN PD Dr. Irina A. Nevskaya

LEHRVERANSTALTUNGEN PD Dr. Irina A. Nevskaya LEHRVERANSTALTUNGEN PD Dr. Irina A. Nevskaya 1980-1998 Sprachkurse Englisch (Grundstufe, Mittelstufe, Oberstufe) und Deutsch am 1992-1994 Seminar Schorische Grammatik am Novokuznecker Staatlichen Pädagogischen

Mehr

Jakub Zavrel und Sandra Petschar. Verbessern Sie Ihre Kandidatenerfahrung. Bewerbung

Jakub Zavrel und Sandra Petschar. Verbessern Sie Ihre Kandidatenerfahrung. Bewerbung Jakub Zavrel und Sandra Petschar Verbessern Sie Ihre Kandidatenerfahrung mit der One-Klick- Bewerbung Über Textkernel 2001 gegründet 2014: 55 Mitarbeiter (davon 70% im R&D) Offices in Amsterdam, Frankfurt

Mehr

Allgemeine Psychologie: Sinnesphysiologie. Sommersemester 2008. Thomas Schmidt

Allgemeine Psychologie: Sinnesphysiologie. Sommersemester 2008. Thomas Schmidt Allgemeine Psychologie: Sinnesphysiologie Sommersemester 2008 Thomas Schmidt Folien: http://www.allpsych.uni-giessen.de/thomas Literatur Rosenzweig et al. (2005), Ch. 8-10 Sinnesphysiologie Prinzipien

Mehr

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München

Elternumfrage 2015. Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Elternumfrage 2015 Kindergarten (mit Krippe und Vorschule) Phorms Campus München Ergebnisse der Elternumfrage 2015 Um die Auswertung der Elternumfrage 2015 richtig lesen und interpretieren zu können, sollten

Mehr

Nutzenbewertung für Hochrisiko-Medizinprodukte Eine systematische Methodenbewertung

Nutzenbewertung für Hochrisiko-Medizinprodukte Eine systematische Methodenbewertung Nutzenbewertung für Hochrisiko-Medizinprodukte Eine systematische Methodenbewertung Stefan Walzer 1,2, Jan Helfrich 3, York Zöllner 4, Frank Krone 2, Gerd Gottschalk 5, Daniel Dröschel 1,6 1 MArS Market

Mehr

Der dorsale Strom in der auditorisch-motorischen Integration beim Sprechen: Untersuchungen mit der funktionellen Magnetresonanztomographie

Der dorsale Strom in der auditorisch-motorischen Integration beim Sprechen: Untersuchungen mit der funktionellen Magnetresonanztomographie Der dorsale Strom in der auditorisch-motorischen Integration beim Sprechen: Untersuchungen mit der funktionellen Magnetresonanztomographie Bremen 1. Einleitung Das Ziel der folgenden Studie war die Untersuchung

Mehr

BASF Ökoeffizienz-Analyse. Kühlschrank

BASF Ökoeffizienz-Analyse. Kühlschrank BASF Ökoeffizienz-Analyse Kühlschrank Dr. Walter Seufert Leiter des Bereichs Grundwerte und Leitlinien Nachhaltiger wirtschaftlicher Erfolg im Sinne von Sustainable Development ist Voraussetzung für all

Mehr

Checkliste zum Thema Fernwärme Inhalt, benötigte Utensilien, Kopierinformation

Checkliste zum Thema Fernwärme Inhalt, benötigte Utensilien, Kopierinformation Checkliste zum Thema Fernwärme Inhalt, benötigte Utensilien, Kopierinformation 3 Masterausdrucke = Kopiervorlagen: Alles auf weißem Papier mit Wienenergie-Logo (auch Folien und bunte Kartons für Spielkärtchen

Mehr

Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015

Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015 Sprachtypologie 1. Sitzung (14. April) Alena Witzlack-Makarevich SoSe 2015 1 Gegenstand der Sprachtypologie Wie erklären Sie einem Erstsemester, was der Gegenstand und die Ziele der Sprachtypologie sind?

Mehr

Texte verstehen lernen

Texte verstehen lernen Jiirgen Grzesik Texte verstehen lernen Neurobiologie und Psychologie der Entwicklung von Lesekompetenzen durch den Erwerb von textverstehenden Operationen Waxmann Miinster / New York Miinchen / Berlin

Mehr

Péter Maróti Professor für Biophysik, Universität Szeged, Ungarn

Péter Maróti Professor für Biophysik, Universität Szeged, Ungarn Moderne Methode in medizinischer Diagnostik und Therapie, die ohne moderne (Quanten)Physik unerreichbar blieben. Wie kann man die Ergebnisse der modernen Physik (Quantenphysik) in der Medizin anwenden?

Mehr

So hab` ich meinen Blutzucker im Griff! Voraussetzungen für ein erfolgreiches Diabetes-Management

So hab` ich meinen Blutzucker im Griff! Voraussetzungen für ein erfolgreiches Diabetes-Management So hab` ich meinen Blutzucker im Griff! Voraussetzungen für ein erfolgreiches Diabetes-Management So hab` ich meinen Blutzucker im Griff! Einleitung für wen? Typ 1-Diabetiker mit ICT oder Insulin-Pumpe

Mehr

20 Diskussion des Motorik-Paradigmas

20 Diskussion des Motorik-Paradigmas Diskussion Motorik-Paradigma 251 20 Diskussion des Motorik-Paradigmas Bei dem durchgeführten Paradigma und den daraus erhobenen Daten stand die zentrale Frage im Vordergrund, ob die durch das Ausüben von

Mehr

UK und APHASIE. Chancen und Grenzen. in der logopädischen Therapie. Elisabeth JAKOB, Logopädin

UK und APHASIE. Chancen und Grenzen. in der logopädischen Therapie. Elisabeth JAKOB, Logopädin UK und APHASIE Chancen und Grenzen in der logopädischen Therapie Elisabeth JAKOB, Logopädin IKT Forum, Juli 2012 Landesnervenklinik Sigmund Freud GRAZ, Neurologie, Logopädie Akut Stationen Stroke Unit

Mehr

Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer?

Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer? Ressourcensicherheit (k)ein Thema für Schwellenländer? Eschborner Fachtage 2013 Rohstoffe und Ressourcen: Wachstum, Werte, Wettbewerb Jürgen Giegrich IFEU-Institut Heidelberg Eschborn - 19. Juni 2013 1

Mehr

Qualitätsrisikomanagement in der klinischen Forschung:

Qualitätsrisikomanagement in der klinischen Forschung: Qualitätsrisikomanagement in der klinischen Forschung: Methoden zur Gewährleistung der Patientensicherheit und der Datenvalidität bei adaptierten Monitoring-Strategien Jochen Dreß, Urs Harnischmacher,

Mehr

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand

GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand GIS-based Mapping Tool for Urban Energy Demand Building Services, Mechanical and Building Industry Days Conference Johannes Dorfner Debrecen, 14 October 2011 Outline 1. Motivation 2. Method 3. Result 4.

Mehr

4. Lernen von Entscheidungsbäumen. Klassifikation mit Entscheidungsbäumen. Entscheidungsbaum

4. Lernen von Entscheidungsbäumen. Klassifikation mit Entscheidungsbäumen. Entscheidungsbaum 4. Lernen von Entscheidungsbäumen Klassifikation mit Entscheidungsbäumen Gegeben sei eine Menge von Objekten, die durch /Wert- Paare beschrieben sind. Jedes Objekt kann einer Klasse zugeordnet werden.

Mehr

Die Dokumentation kann auf einem angeschlossenen Sartorius Messwertdrucker erfolgen.

Die Dokumentation kann auf einem angeschlossenen Sartorius Messwertdrucker erfolgen. Q-App: USP V2 Bestimmung des Arbeitsbereiches von Waagen gem. USP Kapitel 41. Determination of the operating range of balances acc. USP Chapter 41. Beschreibung Diese Q-App ist zur Bestimmung des Arbeitsbereiches

Mehr

Internet of things. Copyright 2016 FUJITSU

Internet of things. Copyright 2016 FUJITSU Internet of things 0 Fujitsu World Tour 2016 Human Centric Innovation in Action Wie das Internet der Dinge den Handel verändert Ralf Schienke Leitung Vertrieb Handel Deutschland 1 2X Cost of SENSORS Past

Mehr

Digitalfunk BOS Austria

Digitalfunk BOS Austria Amt der Tiroler Landesregierung Abteilung Zivil- und Katastrophenschutz Digitalfunk BOS Austria BOS: Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben ( System in Tirol, AT) L ESPERIENZA DEL TIROLO Trento

Mehr

Bimodales Bootstrapping: Lautsprachanbahnung mit Gebärdensprache für Kinder mit Mikrodeletion 22q11

Bimodales Bootstrapping: Lautsprachanbahnung mit Gebärdensprache für Kinder mit Mikrodeletion 22q11 Bimodales Bootstrapping: Lautsprachanbahnung mit Gebärdensprache für Kinder mit Mikrodeletion 22q11 Helen Leuninger Hochschule Fresenius, Idstein Kompetenzzentrum Sprache, Universitätsklinik Frankfurt

Mehr

Vorkurs Deutsch: Kooperation Kindertagesstätte und Grundschule

Vorkurs Deutsch: Kooperation Kindertagesstätte und Grundschule Vorkurs Deutsch: Kooperation Kindertagesstätte und Grundschule Übersicht 1. Fortbildungstag am 4. Oktober 2010 1. Erwartungen an die Fortbildung 2. Reflexion über Mehrsprachigkeit 3. Was ist Sprachförderung?

Mehr

Software vergleichen. Andrea Herrmann AndreaHerrmann3@gmx.de. 25.11.2011 Fachgruppentreffen RE

Software vergleichen. Andrea Herrmann AndreaHerrmann3@gmx.de. 25.11.2011 Fachgruppentreffen RE Software vergleichen Andrea Herrmann AndreaHerrmann3@gmx.de 25.11.2011 Fachgruppentreffen RE Übersicht 1. Motivation 2. Stand der Forschung 3. Gap-Analyse versus Delta-Analyse 4. Grafischer Vergleich 5.

Mehr

06 Lernen mit Text, Bild, Ton

06 Lernen mit Text, Bild, Ton mediendidaktik.de Duisburg Learning Lab 06 Lernen mit Text, Bild, Ton Michael Kerres 06 Text, Bild, Ton: je mehr, desto besser? Wie funktioniert das Gedächtnis? Was passiert bei der Wahrnehmung von Text,

Mehr

Chat-Kommunikation. Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation. von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover

Chat-Kommunikation. Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation. von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover Chat-Kommunikation Eine Gegenüberstellung von Chat- Kommunikation und Face-to-face- Konversation von Jan Wolter Technische Redaktion FH Hannover Inhalt des Vortrags Grundsätzliches zur Kommunikationsart

Mehr

predicts their driving performance?

predicts their driving performance? Does older driver s psychophysical fitness predicts their driving performance? Dr. Tina Gehlert Head of Traffic Behaviour / Traffic Psychology, Accident Research Department, German Insurance Association

Mehr

Whitebox-Tests: Allgemeines

Whitebox-Tests: Allgemeines -Tests: Allgemeines Andere Bezeichnungen Logic driven, Strukturelles Der Tester entwickelt Testfälle aus einer Betrachtung der Ablauflogik des Programms unter Berücksichtigung der Spezifikation Intuitiv

Mehr

Makigami, Prozessmapping und Wertstromdesign. erstellt von Stefan Roth

Makigami, Prozessmapping und Wertstromdesign. erstellt von Stefan Roth Makigami vs. Prozessmapping & Wertstromdesign im Office Gegenüberstellung der Prozess-Analysemethoden Makigami, Prozessmapping und Wertstromdesign erstellt von Stefan Roth 2010 by Centre 2010 of by Excellence

Mehr

Design: CYD White Touch 0.6L vis Version: 1

Design: CYD White Touch 0.6L vis Version: 1 Design: CYD White Touch 0.6L vis Version: 1 901.650 Weiss Touch Print area 214 x 53 mm Design: CYD White Touch 0.6L vis Version: 1 901.650 Weiss Touch Print area 214 x 53 mm -Vorlage SIGG of Switzerland

Mehr

Aktuelles zur Diagnose und Therapie von Alzheimer und anderen Demenzformen

Aktuelles zur Diagnose und Therapie von Alzheimer und anderen Demenzformen Aktuelles zur Diagnose und Therapie von Alzheimer und anderen Demenzformen Alexander Kurz Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie Technische Universität München Hintergrund Nervenzelluntergang ist häufigste

Mehr

Mögliche Themen, die aufgestellt werden, sind beispielsweise:

Mögliche Themen, die aufgestellt werden, sind beispielsweise: Angelika Waldhier-Göhl Ganzheitliche Systemische Therapie Familientherapie(DGSF) Hauptstr.19 82140 Olching T. 08142-4659822 Ganzheitliche systemische Strukturaufstellungen Muster lösen Blockaden zu Ressourcen

Mehr

Einführung in die Phonetik und Phonologie. Allgemeiner Überblick

Einführung in die Phonetik und Phonologie. Allgemeiner Überblick Einführung in die Phonetik und Phonologie Allgemeiner Überblick Phonetik und Phonologie Die beiden Bezeichnungen Phonetik und Phonologie sind aus dem griechischen Wort ϕωνþ (phōnē) abgeleitet, welches

Mehr

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske

Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik. Thorsten Piske Aktuell laufende Forschungsprojekte am Lehrstuhl für Fremdsprachendidaktik Thorsten Piske Erweiterte Sitzung der Kollegialen Leitung des Departments Fachdidaktiken, 04.06.2014 1. Zum Umgang mit Heterogenität

Mehr

Künstliche Intelligenz Sprachverarbeitung mit Prolog

Künstliche Intelligenz Sprachverarbeitung mit Prolog Künstliche Intelligenz Sprachverarbeitung mit Prolog Stephan Schwiebert WS 2009/2010 Sprachliche Informationsverarbeitung Institut für Linguistik Universität zu Köln Parsing mit Prolog Grammatik Wortartenklassifikation,

Mehr

Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1. Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten. Teil I: Offenes Beispiel

Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1. Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten. Teil I: Offenes Beispiel Methodenlehreklausur 2/02 Name: 1 Bearbeitungszeit: 2 Stunden 30 Minuten Teil I: Offenes Beispiel Hannover, B. (1997). Zur Entwicklung des geschlechtsrollenbezogenen Selbstkonzepts: Der Einfluss maskuliner

Mehr

Ästhetik von Websites

Ästhetik von Websites Meinald T. Thielsch Ästhetik von Websites Wahrnehmung von Ästhetik und deren Beziehung zu Inhalt, Usability und Persönlichkeitsmerkmalen Inhaltsverzeichnis Vorwort xiii I Theoretische Grundlagen 1 1 Das

Mehr

Wise Guys. Kopiervorlagen. Jetzt ist Sommer. www.wiseguys.de

Wise Guys. Kopiervorlagen. Jetzt ist Sommer. www.wiseguys.de Step into German Musik im Unterricht www.wiseguys.de Kopiervorlagen Dr. Mohamed Esa McDaniel College (formerly Western Maryland College) Department of Foreign Languages Westminster, MD 21157 http://www2.mcdaniel.edu/mesa/wiseguys

Mehr

Hemisphärenspezialisierung. Pinel Kap. 16 www.neuro.psychologie.uni-sb.de/vorlesung VL6-14-06.ppt

Hemisphärenspezialisierung. Pinel Kap. 16 www.neuro.psychologie.uni-sb.de/vorlesung VL6-14-06.ppt Hemisphärenspezialisierung Pinel Kap. 16 www.neuro.psychologie.uni-sb.de/vorlesung VL6-14-06.ppt 1 Beispiel 1 für die Lateralisierung Paul Broca (1864) 2 Beispiel 2 für die Lateralisierung 3 Cerebrale

Mehr

Vorbereitung auf die Staatliche Prüfung zum/zur Dolmetscher/in für Deutsche Gebärdensprache

Vorbereitung auf die Staatliche Prüfung zum/zur Dolmetscher/in für Deutsche Gebärdensprache Marc-Oliver Vorköper Staatlich geprüfter Dolmetscher für Deutsche Gebärdensprache Linguist, Dozent für Deutsch als Zweitsprache Reichelsheimer Straße 10d - 61203 Reichelsheim-Weckesheim in Zusammenarbeit

Mehr

VI. DRITTMITTELPROJEKTE

VI. DRITTMITTELPROJEKTE VI. DRITTMITTELPROJEKTE Deutsche Forschungsgemeinschaft 1997-2002 DFG - Klinische Forschergruppe Thema: Untersuchungen am GABA-Benzodiazepin-System bei psychopharmaka-induzierten und krankheitsbedingten

Mehr

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz

Erstspracherwerb. Sprachentwicklung: Wortschatz Erstspracherwerb Sprachentwicklung: Wortschatz Gliederung: 1. Welche 3 Phasen der lexikalischen Entwicklung werden bei Kindern unterschieden? 2. Welche sprachlichen Inhalte lernt das Kind 3. Wie verläuft

Mehr

Hi Anna, wie geht s dir?

Hi Anna, wie geht s dir? Hi Anna, wie geht s dir? Hi Bob, sehr gut. Danke. Dir? Habe das so einige Schwierigkeiten Was ist los? Grrr...wie du weisst arbeite ich an diesem Erholungspark und habe Daten vom Bund be- kommen. Leider

Mehr

Das Bürgerticket: Bus und Bahn solidarisch finanziert

Das Bürgerticket: Bus und Bahn solidarisch finanziert Das Bürgerticket: Bus und Bahn solidarisch finanziert Ergebnisse eines Mobilitätsexperimentes in Wuppertal Dipl.-Geogr. Gregor Waluga Tagung Stadtwandel als Chance Workshop D Stadt-Experimente: Simulationen

Mehr

Grundkurs Deutsche Gebärdensprache Stufe I, Vokabel-CD-ROM (Norddeutsche Varianten) 2000 Signum GmbH Schloßstr. 4 23883 Seedorf

Grundkurs Deutsche Gebärdensprache Stufe I, Vokabel-CD-ROM (Norddeutsche Varianten) 2000 Signum GmbH Schloßstr. 4 23883 Seedorf Grundkurs Deutsche Gebärdensprache Stufe I, Vokabel-CD-ROM (Norddeutsche Varianten) 2000 Signum GmbH Schloßstr. 4 23883 Seedorf Hans-Albers-Platz 2 20359 Hamburg Tel. 040-319 21 40 Fax 040-319 62 05 ISBN

Mehr

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998)

Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Deutsch-französischer Tandem-Sprachkurs Sport und Sprache für Jugendliche von 14 bis 16 Jahren (Jahrgänge 2000, 1999, 1998) Die Deutsche Sportjugend (dsj) organisiert in Zusammenarbeit mit dem Französischen

Mehr

Sprachensteckbrief Österreichische Gebärdensprache (ÖGS)

Sprachensteckbrief Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) Sprachensteckbrief Österreichische Gebärdensprache (ÖGS) Eine Information des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur Referat für Migration und Schule Verena Krausneker Inhaltsverzeichnis 1.

Mehr

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es

Statine bei Dialysepatienten: Gibt es Statine bei Dialysepatienten: Gibt es noch eine Indikation? Christoph Wanner, Würzburg 22. Berliner DialyseSeminar 4. 5. Dezember 2009 Statine Lipidsenkung bei CKD 3 und 4 2003 2004 2006 2011 2012 AJKD

Mehr

Einsatz von Gebärdensprache und Untertiteln in den elektronischen Medien

Einsatz von Gebärdensprache und Untertiteln in den elektronischen Medien Kilian Knörzer Einsatz von Gebärdensprache und Untertiteln in den elektronischen Medien Stellen Sie sich vor, Sie kommen als guthörender Mensch in ein Café und sehen ein gehörloses Paar, das anhand einer

Mehr

BABOK Knowledge Area Requirements Analysis Modeling Techniques - Process Models - - State Diagrams - Holger Dexel, 26.02.2011

BABOK Knowledge Area Requirements Analysis Modeling Techniques - Process Models - - State Diagrams - Holger Dexel, 26.02.2011 BABOK Knowledge Area Requirements Analysis Modeling Techniques - Process Models - - State Diagrams - Holger Dexel, 26.02.2011 This presentation is build upon material of the Business Analysis Body of Knowledge

Mehr

Abbildung 1: Tool-Qualification-Kits für Testwell CTC++ Test Coverage Analyser

Abbildung 1: Tool-Qualification-Kits für Testwell CTC++ Test Coverage Analyser Qualification-Kit für Testwell CTC++ In der sicherheitskritischen Softwareentwicklung müssen die im Projekt eingesetzten Werkzeuge zunächst klassifiziert werden (Tool Classification). Diese Klassifizierung

Mehr

Hinweise zum Anfertigen eines wissenschaftlichen Berichtes - Master-Abschlussarbeit SS 2013 -

Hinweise zum Anfertigen eines wissenschaftlichen Berichtes - Master-Abschlussarbeit SS 2013 - Hinweise zum Anfertigen eines wissenschaftlichen Berichtes - Master-Abschlussarbeit SS 2013 - Berlin Martin Behne - Susanne Junker Foto: Beuth www.fhvr-aub.bayern.de Hochschule für Technik Folie 1 Inhalte

Mehr