Einblicke ins Kundengehirn mit Verfahren der Hirnforschung

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Einblicke ins Kundengehirn mit Verfahren der Hirnforschung"

Transkript

1 Einblicke ins Kundengehirn mit Verfahren der Hirnforschung - Ein gangbarer Weg? - München Life & Brain - NeuroKognition - Universität t Bonn www. neuroeconomics-bonn.org 46/1

2 Neuroökonomie - Neuromarketing - Anwendung der Hirnforschung - 1) Anwendung bestehender Erkenntnisse 2) Durchführung hrung von speziellen Studien 3) Mitentwicklung neuer Konzepte nicht-linear hierarchisch www. neuroeconomics-bonn.org 46/2

3 Gehirn Untersuchungsmöglichkeiten Zehen Finger Lippe Kernspinntomographie - MRT Struktur und Funktion www. neuroeconomics-bonn.org 46/3

4 Gehirn Untersuchungsmöglichkeiten II Problem: Die Problem: Die Differenzmessung Technische Verfeinerungen der Stimulation erlauben auch hoch komplexe Untersuchungen www. neuroeconomics-bonn.org 46/4

5 Event Related fmrt - Mittelung der fmrt Daten - MR-Daten Stimuli implizit Emotion? Blick? Geschlecht? explizit Promi? Kunde A Kunde B Kunde C Kunde D www. neuroeconomics-bonn.org 46/5

6 Event Related fmrt - Mittelung der fmrt Daten - Vorteile: Objektivere Daten auch politisch nicht Korrektes Eine Untersuchung kann vielfach ausgewertet werden Nachteile: Teure aufwändige Untersuchung mit komplexem Untersuchungsdesign Mittelung führt zu unterdrückten Individualeffekten Aufwändige Phänotypauswahl Geringe Probandenzahlen www. neuroeconomics-bonn.org 46/6

7 Marketing und Hirnforschung: Erfolgskontrolle Empirie Kreativität Analyse???? Verhalten Zeitgeist Hirnforschung Verkauf www. neuroeconomics-bonn.org 46/7

8 Neuromarketing - Relevante Hirnleistungen - Aufmerksamkeit Emotionen F3 Entscheidungs prozess Gedächtnis Motivation www. neuroeconomics-bonn.org 46/8

9 Detektion von Neuigkeit - Der shock novel-effekt Amygdala A[µV] ms häufig selten "shock novel" www. neuroeconomics-bonn.org 46/9

10 N= 58 Shock Novel Effekt - Wortlistenlernen mit eingestreuten Shock Novel Habituation % Richtige Nennungen Wortposition Studenten Schüler www. neuroeconomics-bonn.org 46/10

11 Die deklarative Gedächtnisbildung - Rhinal-hippokampale Phasensynchronisation Max.: 1s min.: 0,5 s Frequenz [Hz] Aktivität Löschen = Vorbereiten Desynchronisation Synchronization Zeit [s] Entscheidung nach 50 ms!! prozentuale Änderung www. neuroeconomics-bonn.org Nature Neuroscience; 2001; 4: /11

12 Neuromarketing - Relevante Hirnleistungen - Aufmerksamkeit Emotionen F3 Entscheidungs prozess Gedächtnis Motivation www. neuroeconomics-bonn.org 46/12

13 fmrt Gedächtnis und Alter Im Alter ändert sich die Art und Weise, wie wir Erinnerungen in das Gehirn einbringen. Alt Strategie Jung Repetition Cicero nutzt in seiner Rednerschule die Strategie www. neuroeconomics-bonn.org 46/13

14 Das Schicksal des Gedächtnisses im Verlauf - Gedächtnisleistung hirngesunder Kontrollpersonen - Lernen Gedächtnis n > 1000 www. neuroeconomics-bonn.org Helmstaedter et al., in press 46/14

15 Einfache Anwendung von Kenntnissen Lebensalter Gedächtnisinhalte 0 Womit soll nun verknüpft werden? Hirnforschung 60 Zielgruppe? früh h rein = spät t raus XoxO Lernen schwer Gedächtnis - gut www. neuroeconomics-bonn.org 46/15

16 Neuromarketing - Relevante Hirnleistungen - Aufmerksamkeit Emotionen F3 Entscheidungs prozess Gedächtnis Motivation www. neuroeconomics-bonn.org 46/16

17 Das Gedächtnissystem Wo waren Sie am ? Wo waren Sie am ? Emotion Bewusste Erinnerung www. neuroeconomics-bonn.org 46/17

18 emotional Neuromarekting - Efekte von Key Visuals - rational www. neuroeconomics-bonn.org 46/18

19 Neuromarketing - Reaktionsmuster im Gehirn - Emotionale Brand Value Signals vs. Gesamtanalyse Rationale Brand Value Signals emotionale Brand Value Signals rufen ungewöhnlich starke amygdaläre Aktivierungen hervor Hypothese: Emotional Brand Value Signals (Key Visuals) sind extrem emotional erregend und haben daher großen Einfluß auf die Gedächtnisbildung www. neuroeconomics-bonn.org 46/19

20 Neuromarketing - Relevante Hirnleistungen - Aufmerksamkeit Emotionen F3 Entscheidungs prozess Gedächtnis Motivation www. neuroeconomics-bonn.org 46/20

21 Das Belohnungssystem des Gehirns - Elektrische Stimulation des Nc. Accumbens - Eine Entdeckung aus Versehen. J.Olds und P.Milner,, 1954 Alle bisher untersuchen Spezies - einschließlich lich des Menschen - besitzen ein Belohnungssystem mit zentraler Bedeutung www. neuroeconomics-bonn.org 46/21

22 medialer präfrontaler Cortex Motivation - Belohnungssystem - Positive Emotionen benötigen eine Mitaktivierung orbitofrontaler Kortex Mandelkern (Amygdala) ventrales Striatum www. neuroeconomics-bonn.org 46/22

23 Das Ultimatumspiel A B + + Fairer Handel Win-Win-Situation 10:1 3:1 2:1 1:1? www. neuroeconomics-bonn.org 46/23

24 Das Ultimatumspiel im Gehirn De Quervain et al., Science (2004). homo oeconomicus? Der scheinbar Übervorteilte bestraft, obgleich er dadurch jede Chance auf Gewinn vergibt. "Altruistisches Strafen Warum lassen es sich Menschen etwas kosten, andere für f r soziale Verfehlungen zurechtzuweisen? Lösung: Die Bestrafung aktiviert das Belohnungssystem www. neuroeconomics-bonn.org 46/24

25 Belohnungssystem - Was aktiviert besonders gut? - Knutsen et al., 2006 www. neuroeconomics-bonn.org 46/25

26 Vertrauen in Spielpartner - Vorinformationen beim Gewinnspiel - Bei einem Abgabespiel hat die positive Information über einen Mitspieler eine Mitaktivierung des Belohnungssystems zur Folge www. neuroeconomics-bonn.org Delgado et al., Nature Neurosci, /26

27 Der Frauentyp in der Werbung - Was ist politisch korrekt - Pantene verwendet perfekte Models Dove verwendet natürliche nicht-perfekte Frauen Wie unterscheiden sich beide Ansätze im Gehirn? www. neuroeconomics-bonn.org 46/27

28 Verhaltensdaten (1) Sympathie der Frauen (1. Teil) 18 Probandinnen fanden die Dove-Frauen sympathischer 2 Probandinnen fanden die Pantene-Frauen sympathischer 2 Frauen bewerteten beide Frauentypen etwa gleich (2) Sympathie der Frauen in Anzeige (2. Teil) Bei den Anzeigen zeigte sich die gleiche Verteilung. Kein Unterschied zwischen Beurteilung der Frauen allein und im Kontext der Anzeige. www. neuroeconomics-bonn.org 46/28

29 Ergebnisse: Pantene - Dove Pantene > Dove Hypothese: Frauen aus der Pantenewerbung erzeugen eine stärkere emotionale Aktivierung Hirnregion: Mandelkern (Amygdala) www. neuroeconomics-bonn.org 46/29

30 Ergebnisse: Pantene - Dove Pantene > Dove Hypothese: Frauen aus der Pantenewerbung erzeugen eine stärkere positive Empfindung Hirnregion: ventrales Striatum www. neuroeconomics-bonn.org 46/30

31 Ergebnisse: Pantene - Dove Pantene > Dove Hypothese: Frauen aus der Pantenewerbung erzeugen eine stärkere Gedächtnisaktivierung Hirnregion: Hippokampus www. neuroeconomics-bonn.org 46/31

32 Ergebnisse: Pantene - Dove Frauentypen von Pantene aktivieren stärker emotional Frauentypen von Pantene aktivieren positiver Frauentypen von Pantene aktivieren stärker das Gedächtnis Diese Ergebnisse sind konträr zur Verhaltensanalyse Ursache: Politisch korrektes Verhalten? www. neuroeconomics-bonn.org 46/32

33 Das Erregende des Rabatts Aktivierung des Belohnungssystems durch Rabattsymbole Verringerung von Kontrollaktivität www. neuroeconomics-bonn.org 46/33

34 Neuromarketing - Ergebnis fmrt: Bio-Produkte > Nicht-Bioprodukte - p<0.001 Bioprodukte zeigen eine erhöhte Aktivierung in Bereichen der Wertschätzung erhöhte Kaufbereitschaft www. neuroeconomics-bonn.org 46/34

35 Neuromarketing - Autos -? www. neuroeconomics-bonn.org 46/35

36 Neuromarketing - Hirnaktivität und Autos: Experiment - 11 verschiedene Autos in jeweils 10 verschiedenen Präsentationen www. neuroeconomics-bonn.org 46/36

37 Neuromarketing - Autos: vorläufige Ergebnisse - (P < 0.005, extent threshold 6 vx.) Marken sprechen in unterschiedlicher Weise das Belohnungszentrum an. www. neuroeconomics-bonn.org 46/37

38 Neuromarketing - Design und Hirnaktivität: Autofronten - Neuronale Wirkung von Autofronten Implikationen für f r das (Auto)design ( www. neuroeconomics-bonn.org 46/38

39 Autofronten als Gesichtern www. neuroeconomics-bonn.org 46/39

40 Autofronten als Gesichtern www. neuroeconomics-bonn.org 46/40

41 Neuromarketing - fmri als Hilfe beim Design? - Stärkste Aktivierung durch aggressive Lichter bei freundlichem Grill www. neuroeconomics-bonn.org 46/41

42 Neuromarketing - Späterer Verkaufserfolg ist durch Hirnaktivierung vorhersagbar - www. neuroeconomics-bonn.org Knutson et al., Neuron /42

43 Die Hirnforschung kann das Marketing nicht revolutionieren, sicher aber optimieren. Über ein besseren Verständnis der Abläufe im Gehirn werden neue Betrachtungsweisen möglich. Invest in and use the Brain www. neuroeconomics-bonn.org 46/43

Warum wir uns beim Spenden so wohlfühlen

Warum wir uns beim Spenden so wohlfühlen Warum wir uns beim Spenden so wohlfühlen Priming Gruppengefühl Belohnungssystem O.Güntürkün mit Erlaubnis Deutscher Hochschul Verband Berlin, 4.4.2016 Life & Brain - NeuroKognition - Universität Bonn Die

Mehr

Neuromarketing Was kann die Hirnforschung für das Marketing leisten?

Neuromarketing Was kann die Hirnforschung für das Marketing leisten? Dr. Bernd Weber Leiter NeuroCognition-Imaging Life&Brain GmbH Bonn, Deutschland Neuromarketing Was kann die Hirnforschung für das Marketing leisten? Neuromarketing what can brain research do for marketing?

Mehr

Neuromarketingkongress Summary. Communication Experience: Wie man mit dem Hirnscanner TV Spots und Firmenpräsentationen optimieren kann

Neuromarketingkongress Summary. Communication Experience: Wie man mit dem Hirnscanner TV Spots und Firmenpräsentationen optimieren kann Limbio Business OG Neuromarketingkongress 2012 Summary Communication Experience: Wie man mit dem Hirnscanner TV Spots und Firmenpräsentationen optimieren kann DI Jürgen Wieser Geschäftsführer LIMBIO BUSINESS

Mehr

Veränderungen der Belohnungsverarbeitung bei Alkoholabhängigkeit

Veränderungen der Belohnungsverarbeitung bei Alkoholabhängigkeit Veränderungen der Belohnungsverarbeitung bei Alkoholabhängigkeit Dr. Christian Bellebaum Institut für Kognitive Neurowissenschaft, Ruhr-Universität Bochum IDIKOS III Interdisziplinäres Kolloquium Sucht

Mehr

Die tun nix! Die wollen nur spielen Entwicklungspsychologie, Hirnforschung und jugendliches Verhalten

Die tun nix! Die wollen nur spielen Entwicklungspsychologie, Hirnforschung und jugendliches Verhalten !"#$%"&&&'(%!()#*$*+" #",%(*-.)*#) Die tun nix! Die wollen nur spielen Entwicklungspsychologie, Hirnforschung und jugendliches Verhalten Peter J. Uhlhaas Jahrestagung Offene Kinder- und Jugendarbeit Arbeitsgemeinschaft

Mehr

Wie Vertrauen im Gehirn entsteht

Wie Vertrauen im Gehirn entsteht Wie Vertrauen im Gehirn entsteht Assoziierter Univ.-Prof. Mag. Dr. habil René Riedl University of Applied Sciences Upper Austria & Johannes Kepler University Linz Neuromarketing Kongress 2013 München,

Mehr

Die Entwicklung der Gefühle: Aspekte aus der Hirnforschung. Andreas Lüthi, Friedrich Miescher Institut, Basel

Die Entwicklung der Gefühle: Aspekte aus der Hirnforschung. Andreas Lüthi, Friedrich Miescher Institut, Basel Die Entwicklung der Gefühle: Aspekte aus der Hirnforschung Andreas Lüthi, Friedrich Miescher Institut, Basel Wie lernen wir Angst zu haben? Wie kann das Gehirn die Angst wieder loswerden? Angst und Entwicklung

Mehr

Gedächtnis. Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften

Gedächtnis. Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Gedächtnis Istvan Tiringer Institut für Verhaltenswissenschaften Gedächtnisformen Expliziter Gedächtnisgebrauch: Gedächtnisspeicher, der Erinnerung an Fakten und Erfahrungen, die man bewusst wissen und»erklären«kann,

Mehr

Wie lernt unser Gehirn?

Wie lernt unser Gehirn? Wie lernt unser Gehirn? Einblicke in die Neurokognition des Gedächtnisses Christian Fiebach Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg Psychologisches Institut Neurologische Klinik Abteilung Neuroradiologie

Mehr

Literatur. sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz

Literatur. sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz Malerei - Theater - Musik Literatur sind wertvolle Zugänge - Brücken zu Menschen mit Demenz Diese Themen werden als Türöffner für den angestrebten Einstellungswandel in Hinblick auf Demenz betrachtet.

Mehr

Oder, warum Sie lieber nicht zu limbic denken sollten.

Oder, warum Sie lieber nicht zu limbic denken sollten. Was ist wirksamer: Explizite oder Implizite Kommunikation? Oder, warum Sie lieber nicht zu limbic denken sollten. Dezember 2011 Was ist wirksamer: Explizite oder Implizite Kommunikation? Oder, warum Sie

Mehr

Gliederung. Reaktionsinhibition Methode: Ergebnisse: Diskussion der Ergebnisse. Stichprobe Experimentelles Design fmri Hypothesen

Gliederung. Reaktionsinhibition Methode: Ergebnisse: Diskussion der Ergebnisse. Stichprobe Experimentelles Design fmri Hypothesen Neural Correlates of Deficient Response Inhibition in Mentally Disordered Violent Individuals Barkataki, I., Das, M., Sumich, A., Taylor, P. & Sharma, T. Behavioral Sciences and the Law, 26: 51-64 (2008)

Mehr

Meditation ändert Hirnstrukturen

Meditation ändert Hirnstrukturen Meditation und Wissenschaft 2010 Meditation ändert Hirnstrukturen Ulrich Ott & Britta Hölzel Bender Institute of Neuroimaging Universität Gießen Massachusetts General Hospital Boston, MA Externe Forschungseinheit

Mehr

GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN WIE BRINGT MAN DAS GEHIRN DER SCHÜLER ZUM LERNEN?

GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN WIE BRINGT MAN DAS GEHIRN DER SCHÜLER ZUM LERNEN? GERHARD ROTH INSTITUT FÜR HIRNFORSCHUNG UNIVERSITÄT BREMEN WIE BRINGT MAN DAS GEHIRN DER SCHÜLER ZUM LERNEN? G. Roth, 2006 Folgende kognitiven und emotionalen Faktoren bestimmen wesentlich den Lernerfolg:

Mehr

Lernen im Schlaf - Neuropsychologische und neurophysiologische Mechanismen

Lernen im Schlaf - Neuropsychologische und neurophysiologische Mechanismen Lernen im Schlaf - Neuropsychologische und neurophysiologische Mechanismen Jan Born Christian Benedikt, Stoyan Dimitrov, Spyridos Drosopoulos, Horst L. Fehm, Stephan Fischer, Steffen Gais, Manfred Hallschmid,

Mehr

Funktionelle Neuroantomie emotionaler Prozesse. PD Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost Universität Oldenburg

Funktionelle Neuroantomie emotionaler Prozesse. PD Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost Universität Oldenburg Funktionelle Neuroantomie emotionaler Prozesse PD Dr. phil. Helmut Hildebrandt Klinikum Bremen-Ost Universität Oldenburg Auswirkung von Depression auf Stroke outcome nach 6 Monate Chermerinski et al.,

Mehr

THEORY OF MIND. Sozial-kognitive Entwicklung

THEORY OF MIND. Sozial-kognitive Entwicklung 06.12.2010 THEORY OF MIND Sozial-kognitive Entwicklung Seminar Vertiefung in Entwicklungspsychologie Dozent: Dipl.-Psych. Susanne Kristen Referentin: Sabine Beil Gliederung 1. Definition und Testparadigma

Mehr

Hintergrund: Emotion & Kognition

Hintergrund: Emotion & Kognition Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function during Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy Jürgen L. Müller, Monika Sommer, Katrin Döhnel, TatjanaWeber, Tobias Schmidt-Wilcke, Göran

Mehr

vs. Weniger ist (emotional) mehr. Zwei Glaubensrichtungen im Marketing

vs. Weniger ist (emotional) mehr. Zwei Glaubensrichtungen im Marketing Zwei Glaubensrichtungen im Marketing Weniger ist (emotional) mehr. Wie man mit einfachen Reizen den Erfolg von (Marken-) Kommunikation steigern kann vs. Viel hilft viel (unbekannt) Less is more (Mies van

Mehr

Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien

Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien Experimentelles Design funktioneller Bildgebungsstudien Matthias Gamer Institut für Systemische Neurowissenschaften Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf Übersicht Design funktioneller Aktivierungsstudien

Mehr

selbst ständig lernen Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens

selbst ständig lernen Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens selbst ständig lernen Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens Dr. Judith Streb, TransferZentrum für Neurowissenschaften und Lernen judith.streb@znl-ulm.de Unser Gehirn ist unser evolutionärer Luxus!...

Mehr

Manche mögen s bildlich Individuelle Unterschiede im crossmodalen Satz-Bild Priming

Manche mögen s bildlich Individuelle Unterschiede im crossmodalen Satz-Bild Priming Manche mögen s bildlich Individuelle Unterschiede im crossmodalen Satz-Bild Priming Gerrit Hirschfeld & Pienie Zwitserlood Otto Creutzfeldt Center for Cognitive and Behavioral Neuroscience Ist Kognition

Mehr

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing

Urlaub on the brain. Was Sie heute erwartet... Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing 1 Urlaub on the brain Ein spannendender Blick auf unser (Entscheidungs-) Verhalten aus Sicht des Neuromarketing Iphofen, 27. Februar 2012 Was Sie heute erwartet... 2 2 Was Sie heute erwartet 1. Ein kleiner

Mehr

Zeit für Veränderung: Gehirnentwicklung im Jugendalter

Zeit für Veränderung: Gehirnentwicklung im Jugendalter Institut für Systemische Neurowissenschaften Zeit für Veränderung: Gehirnentwicklung im Jugendalter Uli Bromberg, Dipl.-Psych. Anfangsalter bei Mädchen Hormonelle Ausschüttung: 6-10 J. Äußerliche Zeichen:

Mehr

Das Adoleszente Gehirn: Implikationen für die Entwicklung von psychiatrischen Störungen und Forensik im Jugendalter

Das Adoleszente Gehirn: Implikationen für die Entwicklung von psychiatrischen Störungen und Forensik im Jugendalter Das Adoleszente Gehirn: Implikationen für die Entwicklung von psychiatrischen Störungen und Forensik im Jugendalter ¹, ² Peter J. Uhlhaas ¹Department of Neurophysiology Max-Planck Institute for Brain Research,

Mehr

Kognitive Leistungen des menschlichen Gehirns: Kann sich das Gehirn selbst erkennen? Wahrnehmen, Handeln Lernen, Gedächtnis bilden Planen, Erwarten

Kognitive Leistungen des menschlichen Gehirns: Kann sich das Gehirn selbst erkennen? Wahrnehmen, Handeln Lernen, Gedächtnis bilden Planen, Erwarten Kognitive Leistungen des menschlichen Gehirns: Kann sich das Gehirn selbst erkennen? Wahrnehmen, Handeln Lernen, Gedächtnis bilden Planen, Erwarten Regeln extrahieren, Abstraktion Sprachliche Kommunikation

Mehr

Entscheidungen im Supermarkt

Entscheidungen im Supermarkt Hochschule für Angewandte Psychologie Fachhochschule Nordwestschweiz Entscheidungen im Supermarkt Prof. Dr. Katrin Fischer Fachhochschule Nordwestschweiz, Olten katrin.fischer@fhnw.ch 17.08.2013 Wie entscheiden

Mehr

Die Perspektive der Neuropsychotherapie

Die Perspektive der Neuropsychotherapie Die Perspektive der Neuropsychotherapie verdeutlicht am Beispiel der Angst- und Angststörungen Implikationen für die Psychotherapeutische Praxis Referentin: Dipl. Psych. Yvonne Egenolf Neuropsychotherapie

Mehr

Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle

Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle Konflikt und die adaptive Regulation kognitiver Kontrolle Zentrales Kontrollsystem Reiz- Verarbeitung Ziele Reiz- Verarbeitung Handlungsauswahl Reizinput Handlung Probleme der Idee einer zentralen Steuerinstanz

Mehr

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 AULA - Manuskriptdienst (Abschrift eines frei gehaltenen Vortrags) Kauf mit dem limbischen System Was ist Neuromarketing?

SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 AULA - Manuskriptdienst (Abschrift eines frei gehaltenen Vortrags) Kauf mit dem limbischen System Was ist Neuromarketing? SÜDWESTRUNDFUNK SWR2 AULA - Manuskriptdienst (Abschrift eines frei gehaltenen Vortrags) Kauf mit dem limbischen System Was ist Neuromarketing? Autor: Professor Christian E. Elger * Redaktion: Ralf Caspary

Mehr

Sex sells? Werbewirkung gezielt maximieren

Sex sells? Werbewirkung gezielt maximieren Sex sells? Werbewirkung gezielt maximieren Zusammenfassung MediaAnalyzer 2005 Seite 2 Ziele der Studie: Sex sells? Es wird viel spekuliert, ob Sex in den Anzeigen hilft, Produkte zu verkaufen. MediaAnalyzer

Mehr

Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann. Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin

Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann. Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin Denken, Lernen, Vergessen? Was Pädagogik von Hirnforschung lernen kann Dipl.-Päd. Kajsa Johansson Systemische Therapeutin Objektive Wahrnehmung? Bildquellen: Schachl, H. (2006): Was haben wir im Kopf?

Mehr

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel.

98,8% 08.07.2015. Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute. Guten Tag! Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel. 5 6 Guten Tag! Vorstand Gruppe Nymphenburg Consult AG b.werner@nymphenburg.de Der Kunde der Zukunft ist der Kunde von heute Erkenntnisse des Neuromarketings für den Handel Köln, den 7. Juli 2015 2 Zentrale

Mehr

Functional consequences of perceiving facial expressions of emotion without awareness

Functional consequences of perceiving facial expressions of emotion without awareness Functional consequences of perceiving facial expressions of emotion without awareness Artikel von John D. Eastwood und Daniel Smilek Referent(Inn)en: Sarah Dittel, Carina Heeke, Julian Berwald, Moritz

Mehr

Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie

Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie Neurobiologische Grundlagen der Psychotherapie Marc-Andreas Edel Übersicht 1. Psychotherapie ist ein komplexes System aus Gen-Umwelt- Interaktionen Sie wirkt auf das Produkt aus genetischen Voraussetzungen

Mehr

Schizophrenie. Gliederung. Neuronale Dysfunktion & Gewalt

Schizophrenie. Gliederung. Neuronale Dysfunktion & Gewalt Schizophrenie Neuronale Dysfunktion & Gewalt Seminar: Forensische Neuropsychologie Dozent: Dr. B. Schiffer Referentin: Christine Heinemann SS09 Gliederung Einführung Methode Ergebnisse Fazit 23. Mai 2009

Mehr

Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function During Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy (Müller et al.

Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function During Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy (Müller et al. Disturbed Prefrontal and Temporal Brain Function During Emotion and Cognition Interaction in Criminal Psychopathy (Müller et al., 2008) Referent: Mario Rottorf Seminar: Forensische Neuropsychologie Leitung:

Mehr

Limbische Hirnzentren

Limbische Hirnzentren Dr.Dr.R.Beck Wie das Gehirn die Seele macht (G. Roth, Neurobiologie der Pschotherapie, Schattauer, 2003, S. 28 ff. Neurobiologie:Limbisches Sstem Ventrales tegmentales Areal (VTA), entrales Höhlengrau

Mehr

2. Marke: die Macht im Hintergrund

2. Marke: die Macht im Hintergrund Was Sie in diesem Kapitel erwartet: Über die Frage, wie Marken wirken, wurde schon viel geschrieben. Eine völlig neue Perspektive auf diese Frage ergibt sich dank neuer Erkenntnisse der Neuropsychologie,

Mehr

Fühlen schließt Denken nicht aus: Wahrnehmen einer Problemsituation. intuitiv urteilen und dann nach-denken. vgl: Assimilation Akkomodation

Fühlen schließt Denken nicht aus: Wahrnehmen einer Problemsituation. intuitiv urteilen und dann nach-denken. vgl: Assimilation Akkomodation Moral Integration der Perspektiven 1 kognitiv +emotional: Unterschiede + Gemeinsamkeiten Fühlen Denken Was ist Moral? Wie handele ich in einer bestimmten Situation? Wie gewichte ich dabei auf Gefühlsbasis

Mehr

Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle.

Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Menschen kaufen keine Marken, Services oder Produkte, sondern Problemlösungen und gute Gefühle. Klären Sie mit uns, wer Sie sind, wo Sie im Wettbewerb stehen und wie Sie Ihre Kunden zum Kauf führen. Ja.

Mehr

Neurofeedback --- Train your brain

Neurofeedback --- Train your brain Seminar Brain-Machine Interfaces Neurofeedback --- Train your brain 1 18.11.2009 Biofeedback...bezeichnet eine Methode, bei der eine Person die bewusste Selbstkontrolle über bestimmte Funktionen seines

Mehr

Entdeckungen unter der Schädeldecke. Jean-Marc Fritschy Institut für Pharmakologie und Toxikologie

Entdeckungen unter der Schädeldecke. Jean-Marc Fritschy Institut für Pharmakologie und Toxikologie Entdeckungen unter der Schädeldecke Jean-Marc Fritschy Institut für Pharmakologie und Toxikologie Inhalt 1. GFP, das Wunderprotein 2. Die Nervenzellen bei der Arbeit beobachten 3. Nervenzellen mit Licht

Mehr

Frühförderung im Schlaf?

Frühförderung im Schlaf? Frühförderung im Schlaf? Dr. Katharina Zinke AG Entwicklungsneurowissenschaften Institut für Medizinische Psychologie und Verhaltensneurobiologie Prof. Jan Born Universität Tübingen Symposion Frühförderung,

Mehr

Verarbeitungsmuster des Gehirns

Verarbeitungsmuster des Gehirns Gehirnforschung und Neuro-Didaktik / Dipl.-Ing. Ralf Besser Verarbeitungsmuster des Gehirns Mittlerweile ist die Gehirnforschung auf einem Niveau angelangt, auf dem konkrete Ableitungen für das Lernen

Mehr

Prof. Dr. Robert Gaschler. Biologische Grundlagen der Psychologie. kultur- und sozialwissenschaften

Prof. Dr. Robert Gaschler. Biologische Grundlagen der Psychologie. kultur- und sozialwissenschaften Prof. Dr. Robert Gaschler Biologische Grundlagen der Psychologie kultur- und sozialwissenschaften Das Werk ist urheberrechtlich geschützt. Die dadurch begründeten Rechte, insbesondere das Recht der Vervielfältigung

Mehr

Best of Native Advertising Ergebnisse der Native Advertising Werbewirkungsstudien im Netzwerk von BurdaForward

Best of Native Advertising Ergebnisse der Native Advertising Werbewirkungsstudien im Netzwerk von BurdaForward Best of Native Advertising 2016 Ergebnisse der Native Advertising Werbewirkungsstudien im Netzwerk von BurdaForward Inhalt der Studie 1 2 3 Key Learnings Einleitung und Studiendesign Studienergebnisse

Mehr

Bielefeld Graphics & Geometry Group. Brain Machine Interfaces Reaching and Grasping by Primates

Bielefeld Graphics & Geometry Group. Brain Machine Interfaces Reaching and Grasping by Primates Reaching and Grasping by Primates + 1 Reaching and Grasping by Primates Inhalt Einführung Theoretischer Hintergrund Design Grundlagen Experiment Ausblick Diskussion 2 Reaching and Grasping by Primates

Mehr

6 höhere Funktionen der Wahrnehmung - Teil 2. Referent: Philipp Schneider

6 höhere Funktionen der Wahrnehmung - Teil 2. Referent: Philipp Schneider 6 höhere Funktionen der Wahrnehmung - Teil 2 Referent: Philipp Schneider Überblick Agnosien Warringtons zweistufiges Objekterkennungsmodell Prosopagnosie Unterschiede zwischen Gesichts- und Objekterkennung

Mehr

Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2014 Vorlesung 8: Kogni?ve Lerntheorien: Lernen als Verarbeitung fürs Langzeitgedächtnis Teil 3

Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2014 Vorlesung 8: Kogni?ve Lerntheorien: Lernen als Verarbeitung fürs Langzeitgedächtnis Teil 3 Einführung in die Pädagogische Psychologie HS 2014 Vorlesung 8: Kogni?ve Lerntheorien: Lernen als Verarbeitung fürs Langzeitgedächtnis Teil 3 Prof. Dr. Franz Baeriswyl Link: Zentrale Aussagen und Erkenntnisse

Mehr

GERHARD ROTH. ENERGIEWENDE ERFORDERT BEWUSSTSEINSWANDEL Anmerkungen aus Sicht der Hirnforschung Teil 1: Einführung

GERHARD ROTH. ENERGIEWENDE ERFORDERT BEWUSSTSEINSWANDEL Anmerkungen aus Sicht der Hirnforschung Teil 1: Einführung GERHARD ROTH ENERGIEWENDE ERFORDERT BEWUSSTSEINSWANDEL Anmerkungen aus Sicht der Hirnforschung Teil 1: Einführung Symposium Klimawandel im Kopf Ausgangssituation Die generelle Bereitschaft zum sorgsamen

Mehr

1 Dopamin und Käsekuchen

1 Dopamin und Käsekuchen 1 Dopamin und Käsekuchen Essen als Suchtverhalten Kaum ein Mensch hat hierzulande und heutzutage keine Probleme mit seinem Körpergewicht: Man ist zu dick, weiß das auch und isst dennoch zu viel. Wie kommt

Mehr

MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF

MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF WAHRNEHMUNG KAUFVERHALTEN EMOTIONEN WERTE KAUFMOTIVE INTUITIVE PROZESSE SENSORIK MEHR WERBEWIRKUNG, PRAKTIKABILITÄT UND RENTABILITÄT IN MARKENFÜHRUNG, WERBUNG UND VERKAUF Innovation NEUROMARKETING MEHR

Mehr

Einführung Was brauchen Eltern, damit eine sichere Bindung gelingt?

Einführung Was brauchen Eltern, damit eine sichere Bindung gelingt? Einführung Was brauchen Eltern, damit eine sichere Bindung gelingt? Fabienne Becker-Stoll Staatsinstitut für Frühpädagogik Fotos: Jochen Fiebig, IFP, 2007 in Krippen der LHM Grundzüge der Bindungstheorie

Mehr

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai

Das hochbegabte ehirn Gehirn Dr. Dominik Gyseler 21.. Mai Mai Das hochbegabte Gehirn PHSG Dr. Dominik Gyseler 21. Mai 2011 Ablauf 1. Neuropädagogik 2. Neurowissenschaftliche Erkenntnisse zur Hochbegabung 3. Was ist der Erkenntnisgewinn? 4. Schulische en Hochbegabter

Mehr

Der Einfluss von Geschützten Werten und Emotionen auf Reaktionen im Ultimatum Spiel

Der Einfluss von Geschützten Werten und Emotionen auf Reaktionen im Ultimatum Spiel Geisteswissenschaft Andrea Steiger / Kathrin Derungs Der Einfluss von Geschützten Werten und Emotionen auf Reaktionen im Ultimatum Spiel Lizentiatsarbeit Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek:

Mehr

Korte, Das Gehirn der digital Natives : Wie die neuen Medien das Gehirn (nicht) verändern

Korte, Das Gehirn der digital Natives : Wie die neuen Medien das Gehirn (nicht) verändern Das Gehirn der digital Natives : Wie die neuen Medien das Gehirn (nicht) verändern Was wird nur aus unseren Gehirnen im Internetzeitalter? Prof. Dr. Martin Korte Abt. für Zelluläre Neurobiologie TU Braunschweig

Mehr

Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen: Bildgebende Verfahren bei süchtigem Verhalten

Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen: Bildgebende Verfahren bei süchtigem Verhalten Dem Gehirn bei der Arbeit zuschauen: Bildgebende Verfahren bei süchtigem Verhalten Symposium Glücksspiel 2008 Universität Hohenheim 14. - 15. Februar 2008 Prof. Dr. med. Karl Mann Lehrstuhl für Suchtforschung

Mehr

1 Einleitung Erster Teil: Theoretischer Hintergrund Warum Mathematik? - Bedeutung des Faches Mathematik... 14

1 Einleitung Erster Teil: Theoretischer Hintergrund Warum Mathematik? - Bedeutung des Faches Mathematik... 14 Inhaltsverzeichnis 3 INHALTSVERZEICHNIS 1 Einleitung... 11 Erster Teil: Theoretischer Hintergrund... 14 2 Warum Mathematik? - Bedeutung des Faches Mathematik... 14 2.1 Sieben Gründe für den Mathematikunterricht

Mehr

Gerhard Roth Fühlen, Denken, Handeln

Gerhard Roth Fühlen, Denken, Handeln Gerhard Roth Fühlen, Denken, Handeln Wie das Gehirn unser Verhalten steuert Neue, vollständig überarbeitete Ausgabe Suhrkamp Inhalt Vorwort zur überarbeiteten Auflage n Vorwort 15 Einleitung 18 1. Moderne

Mehr

Visuelles Bewusstsein und unbewusste Wahrnehmung. Thomas Schmidt Justus-Liebig-Universität Gießen Abteilung Allgemeine Psychologie 1

Visuelles Bewusstsein und unbewusste Wahrnehmung. Thomas Schmidt Justus-Liebig-Universität Gießen Abteilung Allgemeine Psychologie 1 Visuelles Bewusstsein und unbewusste Wahrnehmung Thomas Schmidt Justus-Liebig-Universität Gießen Abteilung Allgemeine Psychologie 1 Judas Priest, Stained Class (1978) Hemineglekt Nach Läsionen des rechten

Mehr

Beiträge der Hirnforschung zur. auf der Sekundarstufe I. Netzwerk. Dr. Dominik Gyseler

Beiträge der Hirnforschung zur. auf der Sekundarstufe I. Netzwerk. Dr. Dominik Gyseler Beiträge der Hirnforschung zur Begabungs- und Begabtenförderung auf der Sekundarstufe I Dr. Dominik Gyseler Netzwerk 8. November 2008 Schlagzeile Gehirn macht Teenager asozial Quelle: McGivern et al. (2002)

Mehr

Physiologische Komponente. Erlebenskomponente

Physiologische Komponente. Erlebenskomponente Emotion Physiologische Komponente Kognitive Komponente Konative Komponente Vegetative Reaktionen (z.b. EDA; Puls) Zentral nervöse Prozesse (z.b. Aktivierung d. Amygdala) Bewertung der Situation (z.b. gut

Mehr

Gehirn und Verhaltenssucht

Gehirn und Verhaltenssucht Forum für Suchtfragen; Basel, 15. November 2012 Gehirn und Verhaltenssucht Prof. Dr. med. Gerhard Wiesbeck Ärztlicher Leiter des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen Gliederung meines Vortrags Das «klassische»

Mehr

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Leseverstehen

Hochschule Bonn-Rhein-Sieg. Leseverstehen Leseverstehen 5 10 15 20 25 0 5 40 45 I Werbung arbeitet mit allen Tricks, wenn es darum geht, ein Produkt für den Kunden attraktiv zu machen und es zu verkaufen. Allerdings haben Werbespots keinen Erfolg,

Mehr

Gehirn und Aggression Aggressives Verhalten beim Menschen aus neurowissenschaftlicher Perspektive

Gehirn und Aggression Aggressives Verhalten beim Menschen aus neurowissenschaftlicher Perspektive Gehirn und Aggression Aggressives Verhalten beim Menschen aus neurowissenschaftlicher Perspektive Ulrike M. Krämer Universität zu Lübeck Definition Aggression ist jegliches Verhalten, das darauf abzielt,

Mehr

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen!

Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Schluss mit dem hirnlosen Verkaufen! Erkenntnisse der Hirnforschung für den Einzelhandel Martin Müller & Sandra Spang Agenda 1 Grundlagen der Hirnforschung 2 Werbewirkung 3 Kaufentscheidungen 4 Faktoren

Mehr

Vom Mögen zum Wollen. Motivationale und neurobiologische Aspekte der Abhängigkeit

Vom Mögen zum Wollen. Motivationale und neurobiologische Aspekte der Abhängigkeit Vom Mögen zum Wollen Motivationale und neurobiologische Aspekte der Abhängigkeit Überblick Gesellschaftliche Aspekte Differenzierung Wollen und Mögen Neurobiologische Substrate Incentive Theorie Neurokognitive

Mehr

Die Neuentdeckung des Unbewussten: Was wir von der Hirnforschung für Markenführung und Marktforschung lernen können Christian Scheier und Dirk Held

Die Neuentdeckung des Unbewussten: Was wir von der Hirnforschung für Markenführung und Marktforschung lernen können Christian Scheier und Dirk Held Die Neuentdeckung des Unbewussten: Was wir von der Hirnforschung für Markenführung und Marktforschung lernen können Christian Scheier und Dirk Held Seiten 229-233 Leseprobe aus: Henning Meyer (Hrsg.) Marken-Management

Mehr

WE CONNECT YOUR COMPANY TO THE AMAZING WORLD OF SPORTS

WE CONNECT YOUR COMPANY TO THE AMAZING WORLD OF SPORTS SPONSORING, DAS MENSCHEN VERBINDET KEY FACTS: Sportsponsoring - in keinen anderen Sponsoringbereich wird heutzutage mehr Geld investiert Wissenschaftlich erwiesen: Investitionen ins Sportsponsoring verbessert

Mehr

Konstruktivistische Didaktik Übergänge von alten zu neuen Lehr-/Lernmodellen

Konstruktivistische Didaktik Übergänge von alten zu neuen Lehr-/Lernmodellen Kersten Reich Konstruktivistische Didaktik Übergänge von alten zu neuen Lehr-/Lernmodellen innerhalb von 50 Jahren Konstruktivistische Didaktik 1 Experiment Lesen Sie bitte für 3 Sekunden die nachfolgende

Mehr

Neuroemotional Satisfaction. Mit anderen Worten: Vergnügen. Dr. Kai Fehse, Humanwissenschaftliches Zentrum/LMU

Neuroemotional Satisfaction. Mit anderen Worten: Vergnügen. Dr. Kai Fehse, Humanwissenschaftliches Zentrum/LMU Neuroemotional Satisfaction. Mit anderen Worten: Vergnügen. Dr. Kai Fehse, Humanwissenschaftliches Zentrum/LMU Englisch: Satisfaction. Deutsch: Zufriedenheit. Mittelhochdeutsch: Vergenüegen. Media-Markt-Deutsch:

Mehr

HMPAO-SPECT bei Major Depression. H. Brockmann, H.-J. Biersack Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin

HMPAO-SPECT bei Major Depression. H. Brockmann, H.-J. Biersack Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin HMPAO-SPECT bei Major Depression H. Brockmann, H.-J. Biersack Klinik und Poliklinik für Nuklearmedizin Einfluss einer antidepressiven Therapie mit Citalopram auf den regionalen zerebralen Blutfluss Typische

Mehr

Typisch Mann, typisch Frau: Der kleine Unterschied im Gehirn - Erkenntnisse aus dem MRT -

Typisch Mann, typisch Frau: Der kleine Unterschied im Gehirn - Erkenntnisse aus dem MRT - Typisch Mann, typisch Frau: Der kleine Unterschied im Gehirn - Erkenntnisse aus dem MRT - Elke R. Gizewski Universitätsklinik für Neuroradiologie, Medizinische Universität Innsbruck Das Werkzeug der modernen

Mehr

Wie unterstütze ich mein Kind bei schulischen Arbeiten? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Kind?

Wie unterstütze ich mein Kind bei schulischen Arbeiten? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Kind? Wie unterstütze ich mein Kind bei schulischen Arbeiten? Wie viel Selbstständigkeit braucht ein Kind? Eltern-Informations- und Diskussions-Abend Mittwoch, 09.06.2010 Gymnasium Laurentianum Schulpsychologische

Mehr

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät?

brainbus 2013 Konfusion im Kopf Posten Pubertät Was passiert mit Kindern während der Pubertät? brainbus Konfusion im Kopf Was passiert mit Kindern während der Pubertät? Wissenschaftler sind dem Phänomen auf der Spur, das das Leben von Teenagern und ihrer Eltern so radikal auf den Kopf stellt: der

Mehr

Arbeitsgruppen Berlin Charité Mitte

Arbeitsgruppen Berlin Charité Mitte KLINIK FÜR PSYCHIATRIE UND PSYCHOTHERAPIE Was weiß mein Gehirn, was ich nicht weiß? Eine neurobiologische Perspektive auf Abhängigkeitserkrankungen Dr. Nina Romanczuk-Seiferth U N I V E R S I T Ä T S M

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Übungsverzeichnis Seite 10. Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12. Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16

Inhaltsverzeichnis. Übungsverzeichnis Seite 10. Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12. Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16 Inhaltsverzeichnis Übungsverzeichnis Seite 10 Einleitung: Was ist Selbstfürsorge? Seite 12 Kapitel 1: Belastung und Stress Seite 16 Was ist Stress? Seite 18 Im Auge des Tigers Körper im Stress Seite 20

Mehr

Behavioral Economics im Unternehmen

Behavioral Economics im Unternehmen Behavioral Economics im Unternehmen Ganz einfach Gewinne steigern Rationale Kunden? Um am Markt zu bestehen, muss jedes Unternehmen die Kunden von den eigenen Produkten überzeugen. Letztendlich muss sich

Mehr

Motive. Alle Rechte Prof.Dr. Karl Peter Fischer University of Applied Management /

Motive. Alle Rechte Prof.Dr. Karl Peter Fischer University of Applied Management / Motive Auf dem Weg zum JA Motiv-Anreiz-Motivation Auf dem Weg zum JA Der Mensch steht beim Handeln vor Alternativen. Er kann sich für oder gegen eine bestimmte Möglichkeiten entscheiden. Der Begriff Motiv

Mehr

Psychotraumatologie der Gedächtnisleistung

Psychotraumatologie der Gedächtnisleistung Sabine von Hinckeldey Gottfried Fischer Kolumnentitel 3 Psychotraumatologie der Gedächtnisleistung Diagnostik, Begutachtung und Therapie traumatischer Erinnerungen Mit 9 Abbildungen und 3 Tabellen Ernst

Mehr

Gehirn und Verhaltenssucht

Gehirn und Verhaltenssucht Forum für Suchtfragen; Basel, 15. November 2012 Gehirn und Verhaltenssucht Prof. Dr. med. Gerhard Wiesbeck Ärztlicher Leiter des Zentrums für Abhängigkeitserkrankungen Gliederung meines Vortrags Das «klassische»

Mehr

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v.

Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Neuromarketing in der Praxis: Can t get you out of my mind Berufsverband Deutscher Markt- und Sozialforscher e.v. Facit Media Efficiency ein Unternehmen der Serviceplan Gruppe Kurzer Überblick 1. Warum

Mehr

Wirkmechanismen tiergestützter Therapie

Wirkmechanismen tiergestützter Therapie Wirkmechanismen tiergestützter Therapie Rainer Wohlfarth Pädagogische Hochschule Freiburg Freiburger Institut für tiergestützte Therapie Themen Mythen tiergestützter Interventionen Wirksamkeit tiergestützter

Mehr

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG?

WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WER IST EIGENTLICH SCHULD AN SCHLECHTER WERBUNG? WELCHES LIMBISCHE PROFIL HABEN SIE? Limbischer Test - gratis und anonym: http://i-l-k.ch/pages/limbischer-test.php EINIGE UNSERER KUNDEN LimbiCODE WAS IST

Mehr

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014

Whitepaper Preispsychologie. Vom Preismanagement zum Preiswahrnehmungsmanagement. Input Consulting 2014 Input Consulting AG Input Consulting AG Olgastrasse 10 Zeughausgasse 14, Postfach 415 CH-8001 Zürich CH-3000 Bern 7 Telefon + 41 44 253 67 17 Telefon +41 31 909 20 10 Fax +41 44 253 67 18 Fax +41 31 909

Mehr

Was geschieht im Gehirn süchtiger Patienten?

Was geschieht im Gehirn süchtiger Patienten? Wege aus der Alkoholabhängigkeit: Lernbezogene neuroadaptive Veränderungen bei Alkoholabhängigkeit Miriam Sebold Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charité- Universitätsmedizin Berlin, Campus Mitte

Mehr

Gehirn Ich Erleben Persönlichkeitsentwicklung: Die Bedeutung neurobiologische Erkenntnisse für Handlungskonzeptionen der Sozialen Arbeit

Gehirn Ich Erleben Persönlichkeitsentwicklung: Die Bedeutung neurobiologische Erkenntnisse für Handlungskonzeptionen der Sozialen Arbeit Fakultät: Angewandte Sozialwissenschaften OTH Regensburg Gehirn Ich Erleben Persönlichkeitsentwicklung: Die Bedeutung neurobiologische Erkenntnisse für Handlungskonzeptionen der Sozialen Arbeit Sie werden

Mehr

2 Neuroökonomie Hilft die Hirnforschung, ökonomisches Verhalten besser zu verstehen?

2 Neuroökonomie Hilft die Hirnforschung, ökonomisches Verhalten besser zu verstehen? 2 Neuroökonomie Hilft die Hirnforschung, ökonomisches Verhalten besser zu verstehen? von Prof. Dr. Bernd Weber und Dipl. Oec. Marcel Bartling Einführung des Herausgebers Prof. Bernd Weber gehört nicht

Mehr

Normale Entwicklung. Neurobiologische Erkenntnisse über die Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zunahme der Körpergröße

Normale Entwicklung. Neurobiologische Erkenntnisse über die Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Zunahme der Körpergröße Normale Entwicklung Neurobiologische Erkenntnisse über die Entwicklung von Jugendlichen und jungen Erwachsenen Zunahme der Körpergröße Dr. Zrinka Sosic Vasic Universität Ulm zrinka.sosic@uni ulm.de Zunahme

Mehr

Jürgen Sandkühler. Downloads:

Jürgen Sandkühler. Downloads: Jürgen Sandkühler Downloads: http://cbr.meduniwien.ac.at Neuroinflammation beim Schmerz - Optionen für die Prävention und Therapie chronischer Schmerzen Jürgen Sandkühler Zentrum für Hirnforschung Medizinische

Mehr

Warum wir kaufen was wir kaufen. Dezember 2011 / Georg Schotten Ströer Out-of-Home Media AG

Warum wir kaufen was wir kaufen. Dezember 2011 / Georg Schotten Ströer Out-of-Home Media AG Warum wir kaufen was wir kaufen Dezember 2011 / Georg Schotten Ströer Out-of-Home Media AG 1 Denken Sie nach: Wie entscheiden Sie wenn sie etwas wählen? Spontan Entscheidungsmatrix 2 Denken Sie nach Wie

Mehr

Visualisierung von spikenden neuronalen Netzwerken. Entwicklung einer Webapplikation zum Veröffentlichen von Netzwerkmodellen

Visualisierung von spikenden neuronalen Netzwerken. Entwicklung einer Webapplikation zum Veröffentlichen von Netzwerkmodellen Studienprojekte Wintersemester 2014 Visualisierung von spikenden neuronalen Netzwerken Entwicklung einer Webapplikation zum Veröffentlichen von Netzwerkmodellen, m.pyka@rub.de Mercator Research Group Structure

Mehr

Messung und Manipulation von Emotionen in effizienter Kommunikation

Messung und Manipulation von Emotionen in effizienter Kommunikation Messung und Manipulation von Emotionen in effizienter Kommunikation Dr. André Weinreich Marketing Club Berlin 20.05. 2014 André Weinreich, a.weinreich@emolyzr.de Zusammenfassung Emotionen sind Stellungnahmen

Mehr

Selbstregulation durch Neurofeedback

Selbstregulation durch Neurofeedback ute.strehl@uni-tuebingen.de Selbstregulation durch Neurofeedback bei ADHS (und anderen Störungen) 20. Fachtagung Legasthenie-Zentrum Berlin 13.11.15 Ausgangspunkte Biofeedback Neurofeedback EEG-Feedback

Mehr

Einführung in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens

Einführung in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Einführung in Techniken wissenschaftlichen Arbeitens Hypothesen und Versuchspläne Julia Rodriguez Buritica Wissenschaftliche Mitarbeiterin AG Emotionspsychologie und affektive Neurowissenschaften Berlin

Mehr

Alternative: Das Lesen von Körpersprache und Körperfunktionen

Alternative: Das Lesen von Körpersprache und Körperfunktionen TEIL 1 1 Parapsychologie: Mal klappt es und mal nicht Alternative: Das Lesen von Körpersprache und Körperfunktionen Im Jahre i979 besuchte ich meinen Jugendfreund Claudia Naranjo in Kalifornien, der sich

Mehr

Kognitive Störungen und deren Implikationen bei der bipolaren Störung. Prof. Dr. Michèle Wessa

Kognitive Störungen und deren Implikationen bei der bipolaren Störung. Prof. Dr. Michèle Wessa Kognitive Störungen und deren Implikationen bei der bipolaren Störung Prof. Dr. Michèle Wessa Abteilung für Klinische Psychologie und Neuropsychologie Institut für Psychologie Johannes Gutenberg-Universität

Mehr

Der Tag, nicht stillstand! an dem die Erde. Was ist Neuromarketing? Was ist Neuromarketing? Robert Schützendorf

Der Tag, nicht stillstand! an dem die Erde. Was ist Neuromarketing? Was ist Neuromarketing? Robert Schützendorf Was ist Neuromarketing? Was ist Neuromarketing? Der Tag, an dem die Erde nicht stillstand! Robert Schützendorf Neuromarketing 1. Ist es ein Hype oder gehört ihm die Zukunft? Die Suche nach dem Kaufknopf:

Mehr