und ihre Bezieh Ul1g zu Merkmalen des Erzid1UllgssLils

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1 Zeit::hflfi fur t:xpcflli1cillt:ilc u1ld :liigcw<l1ijlc PlI)t:bulugH: 1975 BanJ XXIJ Heft KriLerien sozialer ScbidlLUI1):! und ihre Bezieh Ul1g zu Merkmalen des Erzid1UllgssLils Hel 111 U t L u k es l h AUligehclld VUII dcr 1111 lclhrncll der ::ullah::\tlullstur::dlull!; oftilldh <ud lcigtcn Bezlehulig zwischen Schichtindikatoren und PersönlH:hkeits- und Verhaltcns111crkmalen bei Kindern wurde der Frlge l1achgcg-lngcn inwieweit sozio-ökonomisdle l\1crkrn:1le auch eine ßCiichung zu Variablen des Erziehungsstils auf weisen Die bei 168 Elternpersonen (92 MUttern und 76 Vätern) gefundenen Beziehungen zwischen Erzichungscinstellungcn lind Schichtkritcricn o\vic subjektiven Einschätzungen VOll Lcbcns- und Arbeitsverhältnissen zeigen dag indikatoren einer sozial höheren Schicht (Scheuch Jndex) Höhe des Schulabschlusses sddtischc \Xfohngegend und Einschätzung der eigenen Arbeit als wenig JTIanuell) mit weniger überbchlitcndcn (kontrollierenden) mehr mild-nachsichtigen und weniger aulorirjni1 Erzlchllllgseinsrellungen einhergehen Objektive Schichtkritericn erwiesen sid als prädikativer als subjektive Einschätzungcn dcr Lcbens- und Arbeitssicuation Zwischen Erziehungsstilvariablen und Merkmalen der familienstrukcur (Alter der Eltern Anzahl der Kinder) konnte mit einlr Ausnahme kein Zusammenhang gefunden werden Dje genannten sozio-ökonomischcn Variablen stehen bei Vätern in einer engeren ßt:zichung zu Merkmalen des Erziehungsstils als bei Miittern J J:i l1 l cllun g Eines der alll häufig>ten untersuchten M erkmale IIll Bereich der So Lialisatiul1sfurschung von dem ausgehend eine Erklärung VOll Persönlichkeits- und Verhaltensunterschieden ersucht wird stellt die soziale Schich t dar der jemand angehört (T h o m a e 1972; He s s 1970) Soziale Schicht (S c heu c h 196 J) soziale Lagen (G e i ger 1932 S 24) Sozialstatus (R u e der 1974) sozio-ökonomischer Status (K a h I und Da V i s 1955) oder Klasse im Sinne von K M a r x (0 s s 0 ws k i 1962 S 93 L) sind dabei einige der gebräuchlichen Termini mit welchen von soziologis cher Seite das Phänomen der sozialen Ungleidlheit zwischen Menschen (W i e h S 12) wiedergegeben wird Allerdil1g kommt Wie h Tl /1:lch der Besprechung der soziologischen Th eorien der soziale n Schichtung zu dem Schluß:

2 J lellllul Lukesch Kriterien )ULI dt:r dtidlluf1 lind Ihr t: ße/lchullb IU Merkllldt:1\ dt:b lh:hullgssllls 57 Ull: Silul ucii haben viel Mühe darauf verwendet eine Erkiarull fur dlt:t: dbslvcrstandhde und aufregende Phönomen der U I chh d z r cl Ab cl L I ng CI CI[ unter en Menschen U 1I1 en er n 0111 der Arbeit ist karg lj I TI d f I d :s g ;:i Ie&tlSch c h undl sozlwolog k isdl unbefriedigend Sie er klären weder die Ursac h e I no Ilre Ir ungen (a a 0 S 139) le ller geze i g ten leonen SInd Mit diesem unbefriedigenden Stand der Theorienbildung in diesem Gebiet geht noch elllher daß audj die versdliedenen vorgeschlagenen Operatlonaltslerungsvcrsuche zur Feststellung von SdJichtzugchörigkeit letzt!tdl unbefnedlgend gebljeb n sind (von der Li pp e 1972) Dle s gtlt sowohl fllr die objektiven Methoden zur Feststellung vo fdllchrungen ( Wa r n e r et al 1949; Ho 11 i n g s h e a d und Re d I Ich 1958 Sc heu c h 1961) als auch für die subjektiven d h solchen bel del en elnc Selbstzuordnung zu bestimmten Sdlichten erfolgt (Klcl nlng und Moore 1968 ) Es wäre a}!erdings voreilig wollte man aufgrund dieses Problelllstandes die Etnbezlehung von lndikatoren der sozialen Sdlidnung in die Sozlabs tlons[orschung WIeder rückgängig machen da deutliche Zusammenhange ZWIschen Sdlichtkriterien und den verschiedensten VanabIen bel Eltern und Kindern immer wieder nachgewiesen wurden: beschrankt man Sich auf Untersuchungen die 1970 od ff 1 er spater vero ent Icht wurden so kann man solche Beziehungen beispielsweise Diee Diskrepanz zwischell dem Ungenügen soziologidler Sdichtungsthcorien und der praktischen Brauchbarkeit des Schichtenkonzeptes bei psydlologiscben Sozialisationsuntersuchungen läßt sich aber auflösen wenn man bedenkt daß Schichtkriterien in psychologischen Arbeiten als grobe Indikatoren für verschiedene Lernlll11welten (E w er t 1966 S 91) oder als ßereichsangaben (H eck h au s f n 1966 S 93) für verschiedt:ne Sozialisationsbedingungen venvendt:[ werden Das psychologische Pendant zu soziologisch definierten Schichten der Ge sellschaft wären damit Gruppen die im Hinblick auf diese Sozialisationsbedingungen als homogen zu bezeichnen sind d h die für die Sozialisierung ihrer Kinder (und ihrer selbst) ähnliche Ziele verfolgen ähnlidje Anregungsbedingungen bereitstellen (7 ß materielle Lernulllwelt) und ähnliche Interaktionsstile pflegen Der Unterschied zu dem ursprünglichen soziologischen Konzept der sozialen SdJicht ist damit aber nicht mehr allzu groß wenn man bedenkt daß Ge i g er diese als typische Orte von Lebensstilen und von sozialen und politisdlen Mentalitäten (1932 S 27) gekennzeidlnet hat (Cl aessens 1962 S 142) 2 Pro b I e ll1 tel I u 11 g ZWIschen Sdudnkrnenen und kognitiven Variablen (H 0 rn 1974 Go I d en et al 1974; Je n s en 1974; Li t t l e et al 1973 T u r ner et al1973; Marj oribanks 1972; We st und A bravanel 1972; Bosco 1972; Ra din 1971; Re ppucc i 1971 Go lden et al 1971; Ra din 1971; Go lden und B irns: 1971) Merkmalen der Eltern-Kind-Beziehung (F i I i p p und SchneewInd 1974; Lurie 1974; Tu lkin und Kohler 1973; Co unt-van Manen 1973 Tu lkin und Ka<>a n 1972; Tr autner 1972; Beckwith 1971; Minton :t al: 1971; Wo I fe n s b erg e r und Kur tz 1971) der L h K d ß e rer- In - h e n erg ezle ung (P ortuges und Fe shbach 1972 Go ld b 1971) fi I L b spezl lsc len ern cdtngungen (S p e 11 ce 1972; P es k a y und Masters 1971; Bresnahan und Blu m 1971; Zy tkaskee eṭ al 1971; G r u e n et al 1970) und anderen Verhaltens- und Personltchkeltsmerkmalen bei Kindern (Z i v und L u z 1973; S t ed _ man und McK enzie 1971; Saxe und Stollak 1971 Wa ller 1971; Ermalinski und Ru scelli 1971; B ald W I n et al 1971; Co II a r d 1971; Wall ach und M a rt i n 1970) feststelle n Aus diesen UntersudlLlngen ergibt sich deutlich daß die ßeruckslchtlgung von KrIterIen der sozialen Schichtung von einem pragmatischen Standpunkt aus als frudnbar zu betrachten ist Die Aufgabe die sidj aber nun stellt besteht dmiii VOll globaleil und nur an einer Prestige-Dimension orientierteil SchichteilHeilungen der Ge sellschaft wegzukommen und solche Variablen aufzusuchen die einen engeren Erklärungsabstand zu interessierenden abhängigen Variablen (wie Intelligenz Kreativität internale oder externale Kontrollüberzeugung usw bei Kindern) besitzen Das unmittelbare Ziel das man bei einem solchen Vorgehen vor Augen hat liegt grob gesprochen darin durch die Berücksichtigung von Variablen mit engerem Erklärllngsabstand eine höhere Varianzaufklärung bei den verschiedensten abhängigen Variablen zu erreichen Ein erster Merkmalskolllplex von dem ausgehend die Möglichkeit einer Beziehung ZlI den verschiedensten Persönlichkeitsvariablen von l<indern zu vermuten ist ist im Erziehungsstil von Eltern gegeben Allerdings ist audj bekannt daß Erziehungsstilvariable seien sie nun auf Einstcllungs- oder auf Verhaltensebene gemessen selbst wieder mit Schiclnkriterien und anderen Bedingungen (wie Alter der Eltern Anzahl und Geschlecht der Kinder usw) kovariieren (F i 1 i pp und Sc h n e e w i n d 1974; S t a p r et a! 1972 S 149f; Lü dtke 1971; [(o h ni969) Elterliche Erziehungsstile aufgefaßt als die spezifischen Sozialisationsbedingungen denen Kinder ausgesetzt sind sind also selbst wieder determiniert durd andere Einflußgrößen bzw bilden sich in Ko\ariation mit anderen Bedingungen heraus

3 SM HdllLLll Lukt:\:h Krllt:rlt:JI ullalt:r dlidllulig Ah eine erste Teilmenge aus diesen Bedingungen können Jie IIII<lteriellen Lebens- und Arbeitsbedingungen ausgegliedert werden denen Familien unterworfen sind Allerdings ist wenn man von den in der Erzichungsstilforschung bereits untcrsuchten Indikatoren sozialer Schichlling wie Schulbildung Beruf und Einkommen absieht die Behauptung daß die unterschiedlichen Lebens- und Arbeitsbedingungen sich freilich in unterschiedlicben Erziebungsstilen und -einstellungen nieder(schlagen) (0 S t e r I a n d ct al 1973 S 201) eher eine Vcrmutung von gewisser Plausibilität als eine gesicherte und untersuchte Hypothese Von den erwähnten Lebens- und Arbeitsbedingungen in dcren Rahmen die ramiliäre Sozialisation erfolgt ist wieder als besonders relevant erachtetes Merkmal die Stellung im Produktionsprozeß 7U nenncn Zieht man Arbeiten zur Charakterisierung der Steilung von Arbeitern im Produktionsprozeß heran so werdcn dabei u a rolgende Merkmale für die Arbeitssiwation als typisch erachtet die ihrerseits wieder Konsequenzen für die innerfamiliären Interaktionen haben sollen: (a) Grad der Monutonie am Arbeitsplatz (0 r t m an n 1971 S 43; Brückner 1969; Oevermann 1968 S 304) (b) manuelle vs geistige Arbeit (0 e v er man n 1968 S 304) (c) Selbst- oder Fremdbestimmung bei der Arbeit (0 e v er man n 1968 S J04; B I ü c k n e r 1969; 0 r t m an n 1971 S 4 2) (d) Umgang mit Sachen vs Umgang mit Menschen (0 e ve r m an n 1968 S 304) Formuliert man die mit der Berücksichtigung dieser und anderer Merkmale verbundene überzeugung aus so geht die Absicht dahin direkte Auswirkungen der Erfahrungen die jemand am Arbeitsplatz macht mit Merkmalen des Interaktionsstils mit dem Ehepartner und mit Jen anderen Familienmitgliedern anzunehmen; es wird also vermutet daß die Erfahrungen am Arbeitsplatz auf das familiäre Zusammenleben übertragen werden Kompensationsmöglichkeiten nicht ausgenützt werden Neben den anderen traditionellerweise untersuchten Scbichckriterien 1\ ie Einkommen Wohnungsgröße Beruf des Familienernährers Berufstätigkeit der Mutter Schulbildung der Eltern und daraus abgeleiteter lndizes (K leining und Moore 1968; Scheuch 1961) können als mögliche weitere Determinanten des Erziehungsstils noch horizontale Aufgliederungen dieser nad den genannten Kriterien vertikal angeordneten Schichtungen (beispielsweise nad Stadt/Land) angenommen werden (] a i d e 1966 S 78) Als dritte Variablengruppe die einen Beitrag zur ErkläruJl unterschiedlicher Erziehungsstile leisten könnte sind i Merkmale der FamiLienstrukcur selbst heranzuziehen Zu nennen wären hicr die Vollständigkeit der Familie mögliche Differenzierungen des Erziehungsund ihre Beziehung zu Mc:rklilaiell des Erzichungslih stih ntch Mutter und Vater als Ef7iehunsstilträger nach der Gröllc der familie Anzahl Alter und Geschlecht der Kinder (E y re r t h 1966 S 20 f) Im folgenden sull Jer hae nachgegangen S v :crden inwieweit e durch die sozio-ökollumischen I-aktoren (a) Sdllchtkmencn (b) 1:rtahrungen am Arbeitsplatz und (c) Merkmal : der Fal11ll1enscrukwl u einer Herausbildung von homugenen Submdleus oder von Personengruppen kol11mt die ähnl iche Sozialisationsbcdlngungen sdaffen Als Indikatoren für homogene Sozlahsatlonsbedlngungen werden dabei Merkmale des Erziehungsstils auf gefaßc 3 Met h u d i k 3/ UlLwebebllni! lind St/Lhfnube Die UlllcrsuJwng fand in mebreren Bundesländcm VUII Usterrclch (Salzburg Tirol Oberösterreich Kärnten) statt Die Versu : hsp dcrsoncl1 bildeten eine mehr oder minder anfallende Stichprobe enn Sie setzten sich z T aus freiwilligen Teilnehmern an ejllem Uterntralningsseminar zusammen (wobei die hier verwendeten Daten zu Beginn des Kurses erhoben wurden) und zum anderen 1 cd wurden (lie Probanden von Teilnehmern ell1es Praktikums der emplllschen Sozialforschung in Einzelsitzungen interviewt Insgesamt konnten die Antworten von 16H I:lternpersullen flir die folgenden Auswcrtungen verwendet werden Unter den Befragtcn befanden sich dabei 68 Ehepaare sowie 8 männlrche und 14 wclbliche Einzelpersonen Bei der Befragung von Ehepaaren wurdc darauf geachtet daß keine gegenseitigen Absprachen bel der Fragebogenbeantwortun stattfanden Die enauere Beschreibung der Stlchprobc - aufgeteilt Iadl Müttern und \Iätern - nach den Merkmalen Alter Größe des Wohnortes Schulabschluß und Anzahl der Kinder kann aus Tab 1 entnommen werden Wie man sieht ist in der untersuchten Stichprube ein weiter Slreubereich von Eltern nach den angegebenen Kriterien vertreten ohne daß aber dem Ansprudl rigoroser Repräsentationsanfordcrungen genügt werden kölln te 32 UllteSltdJIIIli!lIet!Jodell Den Prubanden wurde ein Fragebogen zur Beamwurlung vurgelegt der aus drei Teilen bestand Der erste enthielt 1 04 Fraen zu erziehungsrelevallten Sachverhalten Unter diesen befanden sich auch die 70 Items des von Li t t m an n und K a sie I k e (1970) entworfenen Frageboens zur Diagnostik elterlicher Erziehungseinstellullgen Für

4 60 l-iejolu[ Luke:(h Krjlnjen suzjt1er Schidnullg Ta b elle 1 Beschreibung der Stidlprobe Mütter (N = 92) abs % Alter u älter 5 54 keine AngabeJl 11 Grölle d bis 20 Ew Wohnorts 20-1 Ew Ew und größer keine Angaben 11 SdlUl- Volksschule abschluß Hauptschule Höhere Schule ohne Matura Höhere Schule mit Matura HochsdlUle keine Angaben 2 22 Anzahl ein Kind der Kinder z wei Kinder drei Kinder vier Kinder fünf und mehr 5 54 keine Angaben 2 22 Väter (N = 76) abs % UHd Jhre ßCllchullÖ tu lvlcrkmalcn des Erzie1lUl1g:5til:: 61 die endgültige Auswertung dieses Fragebogenteils wurden dann allerdings nur mehr 31 herangezogen und zwar diejenigen die nad einer neuerlidlen Skalen konstruktion (L u k es c h und T i s c h I er 1974) vier mit Hilfe faktorenanalytischer Verfahren gebildeter Subskalen erfassen sollen Für diese Skalen die Erziehungsstilvariable auf EinstelJungsebene messen wurden die Bezeichnungen überbehütende Erziehungseinstellung ablehnend feindselige Erziehungshaltung mild-nachsichtige (tolerante) Erziehungseinstellung und autoritäre Erziehungspraktiken gewählt Mit dem zweiten Teil des J-;ragebogens wurde eine Auswahl demographi scher Angaben zur Charakterisierung der I sozio-ökonoillischen Lebensumstände der Probanden erfaßt Im einzelnen wurden der ScllUlabsdlluß das Familicneinkoillmen und der erlernte sowie der ausgeiibte J3eruf (zur Berechnung eines modifizierten Scheuch-Index) erfragt weiters die Größe der Wohnung die Anzahl der Personen in der Familie (daraus wurde der Wohnraum pro Familienmitglied berechnet) die Einwohnerzahl des Wohnortes (zur Unterscheidung von Stadt/Land) und schließlid zur Charakterisierung der Familienstruktur die Anzahl das Alter und das Geschlecht der Kinder sowie das Alter der Eltern Im dritten Teil des Fragebogem wurde mittels eines 7sLllngen Polari tätenpronies versucht subjektive Einschätzungen VOn Merkmalen des Arbeitsprozesses dem die P robanden eingegliedert sin d (abwechslungsreich vs monoton körperlich (manuell) vs nid1t körperlich selbständig vs nicht selbständig alleine vs mit anderen zufrieden vs unzufrieden) sowie subjektive Einschätzungen der wirtschaftlichen Lage der Familie und der Wohnverhältnisse zu erhalten 4 Er gebnis se Die AuswerLllngen ) wurden jeweils für die beiden Ulilersrichproben Mütter (N = 92) und Väter (N = 76) getrennt vorgenolllmen Dies einmal aus der Erwägung heraus daß die Beziehungen zwischen Schichtkriterien untereinander und zu Merkmalen des Erziehungsstils für beide Elternteile eventuell verschieden ausfallen könnten; und ZUI1l anderen weil sich die Einsdlätzung der Arbeitssituation von Milttcm die im Haushalt tätig sind auf einen anderen Gegenstand beziehen als von berufstätigen Vätern 1) Für die Bc:rcdlllullgell :ldltc: Hel r lji W I 111 N1 g I tlchlfljlil f fui ßd dungsforsdlung der Universität Konsranz) dankenswencrweisc \ on ihm au!)gc<ubcitctl Redlcnprogramrtlc Zur Verfügung Oie Auswertungen wurjcn lm Rechenzclllfum der Universität Konstanz vorgenommen

5 62 Helmut Lukesdl Kriterien :>uj;iillcr Sdlldllun -// IlIterrelatlOllen zwisthen SchiclJtkllelleli In eineili ersten AuswenuIlg5schrirc wurde den Beziehungen L\lhen den demographischen Merkmalen und den subjektiven Einschät7ungen Jer Lebens- und Arbeitsbedingungen nachgegangen Von den erhobenen demographischen Merkmalen wurden das Alter der Probanden (1) ihr sozialer Status gemessen nach dem Scheuch-lndex (2) die Anzahl der Kinder (3) die Art des Schulabsdllusses (4) der Pro-Kopf-Wohnraum (5) das Einkommen (6) und die Wohnortgröße (7) in die Korrelationsanalyse einbezogen Die subjekti yen Einschätzungen die mitteb des Polaritätenprofiles abgefragt worden waren gingen in der Reihenfolge Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Familie (8) Abwedlslungsreichtum (vs Monotonie) am Arbeitsplatz (9) Alleinarbeit (10) Zu frieden heit mit der Arbei t (11) manuelle Arbeit (12) Selbständigkeit (13) und Beurteilung der Wohn verhältnisse (14) in die Korrelationsanal)se ein (ein niedriger Wert bei diesen Variablen gibt dabei eine hohe Beurteilung in Ridltung günstige Wohn verhältnisse Abwcchslungsreichtum usw an) Die Beziehungen innerhalb der demographischen Variablen (Tab 2 uberes linkes Viertel) sind eher als gering zu veranschlagen; erreichen sie aber das Signilikanzniveau so liegen sie durchaus in der zu vermutenden Richtung Bei der Unterstichprobe der Mütter ist eine positive Beziehung zwischen dem Alter und der Anzahl der Kinder sowie ci ne ncgative Assoziation des Alters mit der Höhe des Sdllllabschlllsses festzustellen Diese Ergebnisse wiederholen siffi auch bei den Vätern nur kommt bei ihnen noch eine positive Korrelation des Alters mit dcm Pro-Kopf-Wohnraum hinzu Die Beziehungen sind deswegen plausibel da im allgemeinen die Chance mehrere Kindcr zu haben mit dem Lebensalter steigt; die negative Korrelation mit der Höhe der schulischen Ausbildung wiederum weist auf die Anhebung des sdlulischen Ausbildungsniveaus ganz allgemein hin Innerhalb der Indikatoren des sozialen Status (Schulabschluß Pro-Kopf-Wohnraum und Einkommen) wurden nur bei den Müttern signifikante Beziehungen gefunden wenn man von den Beziehungen zwischen Scheuch-Index und Sdlulabsdlluß sowie Einkommen absieht (diese Korrelationen ergeben sich notwendigerweise weil es sich ja bei dem Sdleuch-Index um ein aus diesen bei den lind der Berufseinsrufung abgeleitetes Maß handelt) Wenn auch in anderen Arbeiten (S aue r 1973 S 148 f; K a h I und Da v i s 1955 S 318) durdl den Nachweis der mehrfaktoriellen Struktur von Statusmaßen bereits Hinweise darauf enthalten sind daß eindimcnsionale Schichtauffassungen wie sie mit Index-Maßen impliziert sind nur sehr grobe Approximationen an die gegebenen Relationen zwischen empirischen Daten darstellen so können die hier ge- ebenfalls als Beleg für die mangelhafte AJaquat lelt ein Imen- Illltr ieren f u ndeilcil bis b cnngen BCLiehungen _wischen Statusindi- katoren I d Slona lei Schichtungsmodellc au ge a t wer en I sc le f f ( d D e Wohnortgroße 63 II ehuna zum hl ßlh steht bei beiden Untergruppen In positiver e71 b - I I LI d d _ als Folge davon - zur Höhe Scheucl- n ex un ses SOWie des Schulabschlus- _ bei den Müttern - auch zur Hohe des Elnkomme ls Das llild sidl nid1t völlig duplizierender Beziehungcn bel dcn belden Unterstl ffiproben bietet sich ebenfalls weiln man die Interrclatlonen wischen den subjekti ven bnschatzungen d er L e b ens- und Arbeits- : l Müttern eine günstige Beurteilung der wirtschaftlichen Lage mit gerer Munotonie der Hausarbcit und positiver BeurteIlung de z I ältnissc betrachtet (Tab 2 unteres rechtes Viertel) Wahrend bel genn I d A k be Wohn verhältnisse einhergeht hängt die Beurtel ung leses spe te den Vätern auch noch mit AlleinarbeIt am Arbeitsplatz zusammen IC Beurteilung Jer Arbeit nach dem Merkmal Monotonie weist bel I111en tendenziell in dieselbe Richtung verfehlt Jedoch knapp das 5 Inzwar d S fik Das Kriterium Abwechslungsreichtum vs Niveau er Ignl anz d Z - Monotonie am Arbeitsplatz ist bel den Vatern ferner positiv mit u f denheit unj größerer SelbständigkeIt bel der Arben verbunden n ;ativ mit der Zunahme von manueller Tätigkell In dieselbe Rlchne tung weist b el d en Muttern nur die Beziehung zwlschn diesem Kn- terium und der Zuf riedenhelt mit Ihrer Arbeit Mutter die IHe r \ A b eher allein verrichten bcurteilen sie auch her als mamlelle und se ständige Tätigkeit; bei den Vätern hängt dieser Bellrtellungsaspekt Jt keinem anderen zusammen wenn man ein mal davon absleh daß Assoziation mit dem Kriterium der Selbstandlgkel[ Wieder knapp IC 5 10 Grenze der Sianifikanz verfehlt Aus den restlichen Korrelatlol1Si koeffi7ienten kann schließlich nodl darauf geschlossen l I et d werdr d manuell beurteilte Tätigkeiten von den Vatern als l1leht se 11 se ständig erlebt werden Um den Beziehungen zwischen deli dcmographi5chen Merkmaleil k b f II J e einfachen Korrclatlonsgungen nachzugehen onnen e en a s (11 ie l und den subjektiven Einsdlätzungcn der Lebens- und ArbcltSbedln- koeffizienten (Tab 2 oberes rechtes und unteres linkes \ lertel) herangezogen werden Diese Koeffizienten erreichen Insgesamt nur ein nllttleres Ausmaß: bei den Vätern geht die BeurteIlung der Arben als llerell Alter geringerem sozio-ökunomlschen Stamanue I11lt eljlem! d I tus (Scheuch-Index) höherer Kinderanzahl deutlich llledngerem SlU - abschluß und ländlicher Wohngegend einher; Väter die Ihre ArbeIt als monoton beschreiben sind im allgemeinen älte haben einen l1ie [[ geren Schulabschluß geben eher ein höheres EInkommen an (!) und d E d der Arbeit als selbwohnen in kleineren ürten; 1111t er - Ins latzung d

6 64 N N o N Helmut Lu kt!sch Krilerien solialer Sdüchtung Ll) 0 U) fo 0 o q q N -; V O r) o 0 ;q : --1 -: : :: :b ä -; f: C! N o -: - :: : (1 (4) (1 t- Ö - ; (\1 (I o C! r: unj ihn: lklichun lu Mt:rkIHdh:n dt::: trlid1ullb::::tils 65 stänjil\ l\elll ein höherer sozio ökunumisdlcr StJlUS und eln höherer Sdlulabchlu!\ einher wihrend mit der Beurleilung der Wohn verhältnisse als günslig ein größerer Pro-KopF-Wohnraum und ein höheres Einkommen verbunden ist; die positive Beurteilung der wirtschaa:lidlen Lage der Familie steht schließlich noch in Zusammenhang mit einem größeren Pro-Kopf-Wohnraum Bei den Müttern weist ebenfalls die Beurteilung ihrer Arbeit als manuell die meisten Beziehungen zu den demographisdlen Kriterien auf und zwar sind die Mlitter die ihre Arbeit als manuell swildern eher älter besitzen einen niedrigeren sozio-ökonomischen Status haben mehr Kinder und einen niedrigeren Schulabschluß Die Zufriedenheit mit der Arbeit die bei den Vätern in keiner systematischen Beziehung zu den demographischen Variablen stand nimmt bei den Müttern mit der Anzahl der Kinder und der Höhe des Schulabschlusses 7U und mit der Höhe des Familieneinkommens signifikant ab (!) Wie zu er arten nimmt auch der Abwechslungsreichrum dcr Arbeit mit der Höhe des s07io-ökonomischen Status und einem höheren Schulabschluß eher zu während auch bei den Müttern die günstige Beurteilung der Wohnverhältnisse mit der Größe des Pro_Kopf-Wohnraumes ansteigt Obwohl sich dcr Zusammenhang zwischen elen Einzdvariablen als nidlt allzu stark herausstellte wurde ersucht mittels kanonischer Korrelation nachzuprüfen ob zwischen den beiden Variablenmengen demographische Daten und subjektive Einschät7ungen illsgesamt bedeutende Zusammenhänge bestehen (Tab 3) Allerdings wurden bei den demographischen Daten der Scheuch-lndex weggelassen da die durch ihn gegebene Information schon teilweise mit den Variablen Einkommen und Höhe des Schulabsdllusses erf aßt ist Ebenso wurde die Größe des Wohnortes nicht in die Analyse einbezogen AuF zwei (drei) der insgesamt fünf kanonischen Faktoren ist bei den Müttern (Vätern) ein signifikanter Zusammenhang zwisdlen diesen bei den Variablensystemen nachzuweisen Ohne auf die inhaltliche Bedeutung der einzelnen kanonischen laktoren eingehen zu wollen (die aus den Gewichtszahlen der ursprlinglichen Variablen auf den Faktoren abgelesen werden kann) scheint durch die insgesamt signifikanten Zusammenhänge zwischen den bei den Variablenmengen die Berechtigung der Interpretation der einzelnen Korrelationskoeffizienten im nadlhinein gegeben zu sein AllerdinJ!s kann von den einzelj\en subjckti ven Einschätzungen aufgrund der multiplen Korrelationen zwischen den (um Scheuch-Index und WohJlortgröße reduzienen) demographischen Daten maximal nur ungefähr die Hälfte der Merkmalsvarianz \orhergesagt werden: bei den Mlittern erreicht nur die Vorhersage der Einschälzung des Merkmals Zufriedenheit die 5 I Grenze der Signifikanz (r = 59); bei den Vätern ist der Zusammenhang der demographischen

7 66 Helmut Lukesm Kriterien ozider Schichtung -0 t: :l 5 on t: t: :l t: on E ca -i: <J < <J Ll ;$ <J t: Ll <J ] < Ll -0 - t: 0 :l 1-< J 0 E Ll <J -0 -l OD c - Ul 0 0 N 0 0 ; ; o c> c> t: c; 0 c> V V 1\ V V Ul er) N 0-- -: I Ul < 0 - Ul !> t:!! :! Ul Ul h 0! :! < (I 0 Ul 0 - N! -0! 0-- Ul Ul 0-- C!!!!> -0 -D - - -D 0--! C! C!! C! 0-0 Ul 0 Ul C! C!! C! - 0 rl) q : 0 q N! < - N q C! : < -: C!! c c 0 11 ;> N Ul -D r r -! :!! t: C <J g öj : <)!>! <J!> Ul!! :! ] C 0 en Ul 0-- I- -D - :!> -! 0 0 Ul! 0-- -D! C! : I I «(:6 - N) JllI1JN I (9L - Ul 0 ; ; c> t: c; 1\ C I; - < c> < -0 N Ul -: Ul - Ul!> Ul 0-- I-!!> -D 0 N t: q -D C!! - : Ul! n I!>! ) - C! C! -D -D Ul C! t:! - -D! C! 0 I- <) N) Jdli\ und ihn: ilclichllllg / u Mcrkl1ldcn dc: Erl ichungsstils 67 Daten nut dem Merkmal manuelle Arbeit auf dem 1 l u Niveau = (r 68) und mit dem Merkmal Abwechsl ungsreichtum auf dem 5 Off) Niveau (r = 5 1) gesichert auch die Zusammenhänge mit der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage der Familie (r = 48) und Selbständigkeit am Arbeitsplatz (r = 4 9) erreichen das 5 /u Niveau 42 Einflüsse sozio-ökcjllol/lischer Fakturw auf Erziehllngsstilvariable Vie verwendeten Erziehungseinstellungsskalcn Lur Me ullg der Va riablen Überbehiitung (15) feindselig-ablehnende (16) und mildnachsichtige (17) Erziehungshaltung sowie von autoritären Erziehungspraktiken (t8) (Bejahung von körperlichen Strafen) sind voneinander nicht völlig unabhängig Es korrelieren vor allem die erste und die letzte Skala signifikant miteiander (50 bei den Müttern bzw 4 9 bei den Vätern) Während aber die Skalen bei den Müttern mit einander sonst nicht zusammenhängen läßt sich bei den Vätern noch eine substantiell negati ve Korrelation zwischen dr ersten Skala und der dritten ( - 37) bzw der vierten und der dritten ( 30) nad1\veisen Das Ziel der Skalenkol1struktiol1 aus ökonomischen Gründen voneinander völlig unabhängige Skalen zu erreidlen konnte also für diese Stichprobe nur teilweise erreicht werden Von den Erziehungsskalen wurden nur zwischen der zweiten (feindselig-ablehnende Erziehungshaltllng) und den demographischen Variablen auf der Ebene der einfachen Korrelationskoeffizienten keine Beziehung gefunden (Tab 4) Eine überbehütende (kontrollierende) Erziehungseinstellung geht flir beide Elternteile mit einem deutlich niedrigeren Schulabschluß und ländlicher Wohngegend einher Mildnachsichtige (tolerante) Erziehungshaltungen schreiben sich vor allem Mütter und Väter mit höherem sozio-ökonomischen Status höherer Sdmlbildung und Eltern die in städtischen Bezirken leben zu Bei der Bejahung von autoritären Erziehungspraktiken ist wieder genau das umgekehrte Bild festzuste1len : sowohl Mütter wie auch Väter mit niedrigerem sozio-ökonomischen Status niedrigerelll Schulabschluß und ländlicher Wohngegencl bejahen signifikant öfter die Verwendung körperlicher Strafen Während bei diesen Beziehungen jeweils gleidlsinnige Ergebnisse für die Mütter- und Väterstichprobe gefunden werden konnten zeigte sich bei den Müttern noch eine positive Beziehung zwisdlen der SelbstZLIschreibung von mild-n achsichtigen Erziehungshaltungen und der Höhe des Einkolllmens bei den Vätern noch eine schw ach signifikante Korrelation zwischen überbehütender Erziehungseinstellung und dem Alter

8 Höhe des Schulabschlusses mit negativem Gewicht der Pro-Kopf Helmut Lukcdl Krlter lcli!)vlidcr {:hidllljli Tabel l e 4 LUllllllJenhänt;e zwisdlcn demot;raphidu::1l M erk lllalell Mütter (N = 92) : : 14 J und Erziehungsstilvariablen IB J Väter (N = 76) OB IB 22 30: : : 27 59: 08 3B: ; -19: ; ; : ; 26 : - 23; - 34: : 29 : ; 36 ; : : ) sign 1 0; 19 :) sign 5 /0 03 r und ihre lit:lichung zu Merkmal!;:!) des Erzichungsslils 69 tlll[ d G öße des Woh nortes abnimmt seltsamerweise aber il lit dm sozw-oko nmisdlen Status geringfügig ansteigt Insgesamt muß a er ges agt wer d en d a ß die Varianzaufk lärung bei den Erzlehungsstllvana- I I 37 0/ beträgt also nur elll unteres M Ine I crr ec1lt I bien nie me lr a s ca 0 Kriteriullls- variable UEBB (15) Tabell e 5 Multiple Korrelatiunen zwischen Erziebungsstilvariablcn und demographischen Merkmalcn tl-koeffizienten für die PrädiktOrvariablen R p FEAB (16) 22 n s MINA (17) AUTO (18) n s n s Die demot;raphichen Variablen erlauben bei der Ulllerstichprobe der MLitter nur eine statistisdl bedeutsame Vorhersage einer selbstperzipierten überbehlitenden Erziehungseinstellung (Tab 5) Innerhalb des Variablensystems der demographischen Merkmale tragen vor allem die :n > UEBB (15) FEAB (16) 18 n s MINA (17) AUTO (18) Wohnraum mit positivem Gewicht und mit Abstand auch der Wohnbezirk mit negativem Gewicht zu der Beziehung bei Im Gegensatz dazu erreichen bei den Vätern drei Vorhersagen der selbstzugeschriebenen Er 4] Zusammenhänge zwischen mbjektiven EiIlS(;älz/{lIge/l der Lbens- und Abeitsbedingungen mit Elzlehungsstdvana er! zieh ungseinstej lungen die Grenze der statistischen Signifikanz denn mit Ausnahme der feindselig-ablehnenden Erzieh ungseinstellung sind die multiplen Korrelationen zwisdlen den Erziehungsstilvariablen und den demographisdlen Merkmalen von Null unterschieden Zur Vorhersage einer überbehütenden ErzieJlul1gseinstelIung kann vor allem der Pro Kopf-Wohnraum (mit negativer Gewidltung) herangezogen werden Um die Relationen zwischcn diesen beiden Variablens}srcmcn festzustellen wurde wie oben vorgegangen : zuerst wurden elll: he u s cl 1 I Je ß en d 1 nultiple Korrelationen bestimmt (AuF dje Wie erga Z usammen I ] a nae b auf der Ebene kanonlsc I ler F a k toren WI rd hier ver- c1 d d /1 Ieine weiteren InterpretatlonsI llnwclse 0e wonnen Zl ltct a aus lese werden konnten) Für die Vorhersage einer mild-nachsichtigen Erziehungshaltung hat die Höhe des Schulabsch lusses (mit positiver Gewichtung) die größte Bedeutung gefolgt vom Pro-KopF-Wohnraum (mit negativer Gewichtung) und der Anzahl der Kinder (mit positiver Gewichtung) Schließlidl kann festgestellt werden daß die Befürwortung von körperlichen Strafen bei Vätern mit der Höhe des Schulabsdllusses und zweitrangig Zwischen den Erziehungsstilvariablen der Mütter une 1 d ercl I Einf sru ung von L e b ens- und Arbeitsbedinaungen konnte nur ellle elllzige s stematisdle Beziehung gesichert werden b ( T a b 6) und z war erleben YI M de sidl selbst eine mild-nachsichtige ErzlChun shaltung zuschreiben als selbständig bel der Ar b elt D leses ErgebniS Wiederholt sich auch bei Berechnung mu I tlp I er K orre 1 an 01 len (Tab 7) ZWJSClen I d en SICl litter I

9 70 unj Helmut LukcchJ Krut:rien ut:j:dt:!r SJüdltUllg T abelle 6 Lusammenhänge zwischen Er- h ubjktiven Einschätzung d L bc ungsstllvanablen en er e ens- und A b b J _ r elts e lllguilgen und Ihre ßelIChullg lu Mcrklll<tleil dn l: rllehull:lllb 71 Tabelle 7 Multiple Korrelatiunen zwischen ErLieh ungsstilvanablen und ubjektiven Einschätzungen der Lebens- und Arbeitsbedinl;ullgell Mlitter Väter (15 ) (16) (17) ( 1 8) (J 5) (16) _ 3l 08 45; (17) (18) ] ; Erziehungsstilvariablen und t:!e S Ib n e stelllsc atzu I I nur die Vorhersage der Va bl Jd d I b el der Zusammenhang wieder h urcl die mlitterlicllen Selbst -I aistls 1 slgndikant woständigkeit gestiftet wird Bei den Vätern ergeben sich hine lationen So scllätzen die V d I lungscl11stellun zuschreibe J A b h [Ja e ml -nacllslcl t E elllsc latzungen st t cl ngen ; aucl ller ist I 1 Ie fzle lungshaltuljg auptsachllch durch die Variable Selb- ge l mehrere bedeutsame Korre- ater le SIch eine lib b I d se Jb standlg ein Vät er d le eine mdd-nachs 1 t E h I S e ingungen t d 11 I er e luten e Erzie- n J He r eit als ehe r manue II und weniger zeigen schildern ihre A Ibet b d lungsreich und weniger manuell S 11 ßI l -!Cl Ige rzle ungshaltun en enzle e ler als abwechs- Cl le ICl geht auch h d zugung VOll autoritären Erziel k k T k lungspra tl en ITiit e 1 atlg ea einher Mittels 1 I K h zle ungsstdvariable na lei b b I mu tlp er orrelatloi I mi lu er elutende b ld zlehungseinsteljunen a d Schld e li1gungen vorhergesagt d zw nachsichtige Erb d er e ens- und Arbeits- b I e 1lltenden Erziehunoseinstell J VOn Bedeutuno 0 fü r die Vo I us el I erung d L b wer en Fur die V I vater leien Arbeit nach d 1 k I einstellung die Merkn J noc Je Bevor- l11er e ler manuellen len <ollnen zwei Er- or lersage einer über- ung erweist SIch d E I en lv er l11a en ma 11 d r lersage einer mlld- h I Lage der Familie mallt JI T k am Arbeitsplatz nac Slclt/gen Erzlehungsla e unstlge Beurt J d le e atlo eh so Ab Je -Insclitzung der nue Ull selbständig el ung er wirtschafl:i ichen WIe wechslllngsreichtlim ;:s :e< R p 8 9 Kriteriums- variable j1-koeffizienten für die Prädiktorvariablen 10 1I UEBß (15) 29 n s HAB (16) s M INA ( 1 7) 39 AUTO (18) UEBB (15) FEAB (16) s n s MINA (17) AUTO (18) 38 n s Diskussiun der Ergebnisse (1) Vergleiel1t man die beiden Datenl1lengen del1lographisch Angaben und subjektive Ei nschätzungen so zeigt sich einmal daß diese Daten nicht als äquivalent aufgefaßt werden können Die geringen bis mittleren Korrelationen weisen darauf hin daß objekti ve Kriterien kein vollständiges subjektives Pendant im Erleben der Pbn finden Die Ergebnisse sind weit davon entfernt durch Berücksichtigung objektiver Einflußgrößen sich nicht überlappende Verteilungen der subjekti ven Einschätzu ngen von Lebens- und Arbeitsbedingungen konstruieren zu können Aufgrund der geringcn Interkorrelation zwischen den Statusmaßen kann ebenfalls - wie bereits oben angedeutet - ge schlossen werden daß die eindeutig eindimensionale Bildung von Schichten nach den erhobeneil Kriterien nur schlecht möglich ist (2) Der allgemeine Trend der aus den gefundenen Zusammenhällgen zwischen Merkmalen des Erziehungsstils des sozio-ökonomischen Status und subjektiven Einschätzungen von Lebens- und Arbeitsbedingungen herausgelesen werden kann geht dahin daß bei Müttern im Gegensatz zu den Vätern lndikatoren der sozialen Schicht sei es nun in der Form VOll demographisellen Daten oder von Selbstcin

10 72 Helmul Lukesdl Kriterien sozialer SdlidHung Tabelle 8 Multiple Korrelationen zwischen ErziehulIßsstil und SOZIO- und dllt lkllt:hul\ LU IVh!rkuIJlcll dc: 1: 1 lh:hulll;;:;slih 73 ökonullli>chcn Merkmalen T a b e I I e Kriteriums- R variable p UEBB (15) FE AB (16) 38 n s :5 ::;s MINA (17) AUTO (18) 48 n s 01 UEßß (15) FEAB (16) : n s > MINA (17) AUTO (18) Sd1ätzunßell mit Merkmalen des selbstperzipierten elterlichen Erziehungsstils nur in einem geringen Zusammenhang stehen Während sich von den acht multiplen Korrelationen nur zwei und zwar die Vorhersage einer überbehütenden (kontrollierenden) Erziehungseinstellung aus den demographischen Daten bzw einer mild-namsichtigen Erziehungseinstellung aus den subjektiven Einschätzungen bei den Müttern von Null unterschieden waren es bei den Vätern insgesamt fünf Man könnte daraus sd11ießen daß sozio-ökonomische Faktoren eine stärker homogenisierende Wirkung auf Merkmale des Erziehungsstils bei Vätern ausüben als bei Müttern (3) Aus den ßeziehungen zwisd1en sozio-ökonomi>chen Variablen und Erziehungsstilmerkmale geht des weiteren hervor daß sieh für eine Vorhersage von Erziehungsstil variablen demographische Daten etwas besser eignen als die \erwendetcn subjektiven Einschätzungen Dies kann aus dem Vergleich der beiden multiplen Korrelationsanalysen (Tab 5 und 7) und auch aus der größeren Anzahl signifikanter einfadler Korrelationskoeffizienten (Tab 4 und 6) abgelesen werden Verwendet man sämtliche sozio-ökonomismen Variablen zur Vorhersage der Erziebungsstilmerkmale (Tab 8) so wird dadurcb auch nur eine geringfügige Verbesserung der Vorhersage im Vergleich zur alleinigen Verwendung der demographismen Daten erreicht für le -- bl d PrädiktOrvana cn g _ (4) Aus d Richtunß des Zusammenhanßes zwischen Jen Wl io- e bl d den Erziehunosstilmerkmalen kann man ökonomischen ana en U]) I I j eren S d1icht mit weniger le en chi ß daß Indikatoren ewer sozla 10 1 lierender) mehr mild-nachslclltlger un weliberbehutender (konno I kr erlicher Strafe) Erzichungsniger auwritären (Befurwortung von 0 P einstellungen einhergehen Am : esenthchsten h St tus Höhe des Schuld V bl sozlo-okonomlsc er a Vorhersage le a na en abschlusses Wohngcgend ( ta t haben sich dabei für die S d /L d) und Beurteilung der eigenen 11 an d Dle hiermit oefundcnen 1 j M k I manuc erwiesen Arbeit nac 1 t em er ma d R I des Einflusses die auch von b b vcn somit le Ic1tung Erge nisse estatl 970 S 758 Li t t m an n und K a- anderen Autoren ( [ h 0 m a e 1 Sie e I k 1970 S 59 f; R 0 s e n m a y r \ 9(3) festoesteilt werden k I d Differen/ierunv nach Stadt/Land k nnte DIe Berue slc1t1gung er de I a keineswegs mit üblichen SO /ialst3ws-dil11ci : slonen Pata t l hat sich ebenfalls als notwen Ig e \: 1 1 I v I d erwiesen Als elnzl!o\c rzle lungss I d SI I zur Erfassung ein se I f d Ioablehnender Er- vartable Wies le a a - l omischen KrIterIen ziehungs la wngen eine I I k ßezlehuna zu SOZIO-O <On auf Man könnte hier vermuten a \e uro Inhalte elller sozia e cl f d cl I die Items angczielten _ I rwünschten Bewertung unter legen Ull r d daß die 1 1 d vs unsvstematlschen Pbn deswq;en ihre Antworten 111 ell1er a e l In Weise vcrändern

11 75 74 Helmut Lukcsdl I\flll: rlci1 :ozl1lcr Sdllchllll\ VUII JIJ Merkmalen die eine Beziehung zur Famihell>u u klllr b >ltlen Wie Alter der Eltern (L i t t man n und K a sie I k e ) und Anzahl der Kinder haben sich mit einer Ausnahme - und 7War der tendenziell stärkeren Kontrolle bei älteren Vätern - keine systematischen Beziehungen zu Erziehungsstil variablen finden lassen (5) Die festgestellten Beziehungen erlauben es aber nicht wie die> bisweilen versucht wird (N eid h ar d t 1965) von völlig einheitlichen Sozialisationsmilieus die man durch Berücksiclnigung von Sch ichtkriterien zusammenstellen könnte zu sprechen da die gefundene Gröfle der Beziehung nur ca 16 bis maximal 40 /11 der Varianz der Erziehungsstilvariablen abdeckt Obwohl aus den Ergebnissen herausgelesen werden kann dafl Unterscllicllteltern tendenziel l öfter körperliche Strafen befürworten ihre Kinder stärker kontrollieren und weniger Verständnis für die kindlichen Eigenheilen besitzen so ist damit keineswegs gesagt daß dies im Einzelfall auch tatsächlich immer der Fall sein müßte Slarting frum criteria and persunaliry- S U J1l 111 a r y the uften fuund relation; bcrween >oclu-ecol1umic or behavior-traits uf cllildren the question was asked whether there are relations between the former and ch ildrearing attiwdes of parents In a sampie of 168 parents (92 mothers and 76 farhers) significant rel ationships between educational styles socio-economical measures and subjective ratings of living and working conditions could be found Measures of a higher socio-economic staws as the index of Scheuch higher education urban living place and the parents rating of their work as less hand-labor were found to be related to less ovcrprotecting (controlling) more tolerant and less authoritarian child-rearing attitudes Objective socio-econol11ical measures were morc predictive as subjective ratings of living- and workingconditions Bcnveen ch ild-rearing attitudes and variables of rhe family structure (age of parents number of ch ildren) with one exception no correlations could be found Socio-economic variables were more connected with parental attitudes in the subsampie of fathers than in the subsampie of mothers Resulll e lxs recherches sm la sucialisation ont SULI vem l1lis en el idcllce li lie liaison entre le niveau socio-economiqlle d llne part et la personnalite ou le COl11portCl11ent des enfants dautre part La presente recherche se propose detablir si certains indicateurs du ni veau socio-economiquc SOllt lies au style ejucatif des parents Les reponses de 92 l1leres er 76 er> l110nlrent bei cl bicn une tei le liaison Les parcnts d e de P nl veau s ocio-economiqllc eleve (lndicc de Sc heu c h 1961 scolante 1 I ) corresponb evaluation du propre traval comme >tlun-l11anue ha Itl dc surprotcction et a un style cducatif plus Indulgenl er dent a 1110lns Olns autonlallc b f t d _ Les critercs soclo-econumlques u )CCtl 5 son e b m 11 redicteurs du slyle cducatif que les estll11atlons su )ectlves m el cur s P r II L de vie er dc la siwation p ro esslonne e auteul na pu du l1lvcau j f I fa l1i- br uune corrclation entre le style ec ucan et a stl lctul e I ta l I (ae des parenrs nombre denfanrs) Enfin les vanables so \o :010 1 iques sont plt:s ctroitcment liees au style educanf des percs qua celui des meres Liter(ltur TI I I M I I r 1 d 11 l P T Gl I \ t: } Cldu:I IlIC J 111I 1 d Bai cl W I H<t \ (!alc d o rac e md sol:lo-cconomic 5tHU!> 1 11 : Ch l ld rci1 S COltlnlUI\IC:\t\UII h curacy r DcveloplllCIlI S I 1 : \ Rel:lliol\ships belwi!cil illfam\ )0(1<11 behtvlor 1 1lJ dll1 I Bcckwlt C I O 3/ 1972 S O1ulhcrs bch:lvior In : Child De\ eloplllcl1l 4 - B - 0 J Thc visu11 inform: ttion processlilg SPCH 0 owtrosildrcl; In Child OCIc1opmCllI S t f l and li1ijdlc c1a:::: I f \ -uliuct:onomil I I L / B I U 111 Y C : C Itülle reul orccmcih : B res n a 1 a leveler In l)evclopment31 Psycholog) S 8 _ F cl k BilJUllP SU/I;lh;llioll und B r Ü c k 11 er P: Entwurf fur ein ors lungsproj c t 0 lnlelligen/ Unvcröff M anuskrlpt Hannover 1969 Cl a e s sen s lj: Familie und \(Iertsystcm Berlin 1962 (l)unt:r & llulilblut) Co I I a r d Roberta R ExploratOr) ond pla) bchavior; of 0 2 ; ts car d li1 e ; institution und in lower- und middle-class homcs In: 1 cvc opm I 1 42i1971 S Co u n t - V a n M an C J; 1 GI The v :didit) of parellt-dlild <Oi:idi7niull mca:: 01 1<\ ures: a companson 0 t1( us crj[crion variables In: Gencuc Psychologr Monograp s uf assulld and real parcl1t-child similarit) with h 88/ cl / Ru 5 c e 1 1 i V: Incorporation of alues by lo wcr an Er 111 a 1 n S k I R 1 I b I middlc socloecollollllc c1ass prc!scloo o} s n $ Child l)cvclopll1cnt _ J p chului< Jer E we r l 0 : Oi!tkuslon::bc:llrl In t 1 1 r m\ n [I 1 h (I rf) Er-ziehungsstile GÖllingen 1966 (Hogrelc) S 9 1 I cl Erfai<ung von L:rlichulI);;:::ulc!n In H c: r r 111 all 11 f E Y { \si: t:;lo;/;r Erichungstile Götlingen 1966 (Hogrefe) s 1-31 d K A Oic Ranufolge globoler elterhder Er F 1 K D / 5 c h n c C W 111 o 1 I p p I S d f J E tj f( IIC 1 rorschungsbcrlclll 21 l e on er 01 ziehungszclc und eren 111 u gro I s lungs erel 1C N b 1974 cl b cl 22 der U niversität Erlatlgn-Nurnbcrg urll erg Gei g C r Th Die solrale Sch dllung des dl dl 1967 (Wissellsclraftliche ßuchgcscllsuch auf staustl5dlcr Grun age armsta ra o d eulschen V olk e s Suziugraphischc r V e r I f GoI d e 11 M Bi r 11 s B: Soci<d dass illlclhgc:ncc l nd COgnilivc sty t: an) In Child Development S

12 76 llejlilut Luköcht Kritcrien solidcr Sdlit:h tullt; Gold t: ll ) M Hrid? er H! Montart A: Social das ddfel t:ih t:: ill tht: abdll of young dllldrcn to use verbal informf\lioll tu fac I ltte Icarning In: A J mertcn ournal of Onhupsych iatry S Gul len M l B i rns ß / ßridger W 1 M o os Ab g 11 So:ial-cla:- dtfercntjfluon 111 CÜ1l1[IVC b li cve 1 opmci1[ among bl ac k prcschool children In: CI 11 Id 0 Cvc I opment 42/ 1971 S G u I den berg lrene SO cla I c I dff ass I erences ITl [cacher :lltiludes tuwlrj ch ildrell I n Chld D cvelopmellt G r u e n G l O t t i n ger 0 / Z I b I er) E Level of asplratlun and rht: Prob a bt ny J ciarnlllg of l1liddle- allel lower-class children J 11 : DCVc!OPIllClll Psy d10 Iogy H tc k!1 aus e n H: D ịskussionsbeiu-ag /11: 1 f e r r rn J 11 I1 11 (Hrg): Ps)chu I oglc (er I E :rzle I 1tll1bstl I e Göttillgen 1966 (Hogrere) S 93 Hcss R D: Social ciạss ;lj d cthnic influcl1ces upon sociali/llioll LI!: Ivl usell P H (Hrg) : Carl11chael s manual of child psychology Val _? 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HS illtil ldes toward childrcns problems and toward use uf ITICIl tal health!crv1ccs: socloeconomie differcnces In: American Journal of Ort lops)clo I l logy 44 J 974 S M a j 0 r i b a 11 k Sj K: Environment soci al cl :>s nd IT\CI\tal a bl i itie!) 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