Übergang Schule Arbeitswelt Berufsbildung und Arbeitswelt, Arbeitsmarktorientierung

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1 ERASMUS+ Auftaktveranstaltung Forum 5: Innovation für Europa Übergang Schule Arbeitswelt Berufsbildung und Arbeitswelt, Arbeitsmarktorientierung Wolfgang Bliem, ibw

2 USA Kanada Mexiko Japan Korea Neuseeland Griechenland UK Island Irland Portugal Türkei Frankreich Spanien Dänemark Australien Polen Deutschland Norwegen Schweden Italien Luxemburg Ungarn* Schweiz Niederlande Finnland Slowak. Rep.* Belgien Tschech. Rep.* Österreich Anteile in % der Jugendlichen in Ausbildung Bedeutung der Berufsbildung 1/2 100% 90% 80% 70% 60% 50% 40% 30% 20% 10% 0% "Lehre" (Kombination aus schulischer & arbeitsplatzbasierter Berufsausbildung) vollschulische Berufsbildung Allgemeinbildung Quelle: Schmid K., Sonderauswertung: OECD data, 2010

3 average youth jobless rate (in %) Bedeutung der Berufsbildung 2/ Greece Poland Slovak. Rep. Spain 25 Italy 20 Portugal Turkey Frankreich Sweden Belgium Hungary Finland 15 Ireland UK Luxembourg Czech Rep. Germany 10 Iceland Norway Netherlands Denmark Austria Switzerland 5 No IVET solely IVET Index IVET at upper secondary level R 2 = 0,3291 Quelle: Schmid K., Sonderauswertung auf Basis EU Statistics and OECD data, 2011

4 MOBILITÄT UND AUSLANDSERFAHRUNG in der Berufsausbildung

5 Triebkräfte der Qualifikationsentwicklung Fachkenntnisse & Social Skills Grund- und Spezialkompetenzen TERTIÄRISIERUNG Quelle: AMS New Skills Projekt

6 Internationalisierung interkulturelle Kompetenzen arbeiten in interkulturellen Teams arbeiten für AuftraggeberInnen/KundInnen aus anderen Kulturkreisen Fremdsprachenkenntnisse Englisch: grundlegende Kommunikationsfähigkeit & Sprachverständnis sehr unternehmensindividuell Bedeutung über die betriebliche Anwendung hinaus in Teilbereichen auch andere Sprachen: Tourismus, Handel mehrsprachige Teams (z. B. im Vertrieb, Tourismus) MOBILITÄT UND AUSLANDSERFAHRUNG FÖRDERN

7 Leonardo da Vinci Mobilitätsprogramme Berufsbildendes Praktikum im Ausland für Schüler/innen, Lehrlinge, Fachkräfte mindestens 2 Wochen, maximal 1 Jahr (NEU) Mobilitätszuschuss: rund 1.000,00 EUR bei durchschn. Dauer von drei bis vier Wochen inkl. sprachliche, kulturelle & pädagogische Vorbereitung rund Plätze für Lehrlinge pro Jahr (ca. Hälfte ausgenutzt) bisher Lehrlinge Mobilitäten 2007 bis * *Stand November 2013 Quelle: oead: Das Programm für lebenslanges Lernen

8 Der Auslandsaufenthalt hat mich wieder in meinem Vorhaben bestärkt, in meinem zukünftigen Berufsleben auch mal den Weg ins Ausland zu wagen. Anna (GB) Vorteile sind zum einen, dass ich selbstsicherer, gelassener, vielleicht auch ein Stück weit erwachsener geworden bin. Carina (Malta) Danke für die Zitate an den Verein IFA!

9 Leonardo da Vinci Mobilitätsprogramme Fremdsprachen praktisch anwenden und verbessern interkulturelles Verständnis & Erfahrung Weltoffenheit fördern Interesse an Kulturen und Menschen wecken Mobilität und Mobilitätsbereitschaft stärken Selbstständigkeit fördern Selbstbewusstsein stärken fachliche dazulernen andere Arbeitsweisen, -abläufe und -strukturen kennen lernen Perspektiven eröffnen unglaublich viel Spaß Nutzen: Lehrlinge: 91 % sehr hoch oder hoch Betriebe: 64 % sehr hoch oder hoch Befragung: IFA 2009

10 Weitere Themenbereiche.. Vergleichbarkeit und Anerkennung von Aus- und Weiterbildungen Vergleich von Aus- und Weiterbildungen in Berufen oder Berufsfeldern, Praxisumsetzung von ECVET. Bsp.: ECVAET ECVET in der Veranstaltungstechnik (LI) Qualitätsentwicklung in der Berufsausbildung Transfer von Qualitätssicherungsansätzen, Modellen der Aus- und Weiterbildung. Bsp.: Pro Dual Vergleich der dualen Ausbildungssysteme zum Erfahrungsaustausch und gegenseitigem Lernen (FIN) Trainings- und Ausbildungsprogramme, insb. Zertifizierungen Bsp.: 2get1care: Lebenslanges Lernen und Interprofessionalität in Gesundheitsberufen (D) IBOBB Information, Beratung und Orientierung für Bildung und Beruf Qualifizierung von Berater/innen, zielgruppenspezifische Beratungsansätze, Transfer von Beratungskonzepten. Bsp.: ECGC European Career Guidance Certificate (Ö)

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